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Chronologiekritik: Übersicht

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronologiekritik (Stand Juni 2005)

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Heribert Illig

Heribert Illigs These des Erfundenen Mittelalter postuliert, dass die Zeit zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert n. Chr. durch ein Fälschungen der ottonischen Geschichtsschreiber in den Chronologie eingefügt wurde und dass Karl der Grosse nie existiert hat. Buch: "Wer hat an der Uhr gedreht?"

Anatoli Fomenko

Anatoli Fomenko meint durch statistische Auswertung des Quellenmaterials herausgefunden zu haben, dass die Zeit Jesu nur etwa 1000 Jahre zurückliege und lässt von der akzeptierten Geschichte des Alterums keinen Stein auf dem anderen.

Uwe Topper

Uwe Topper vertrat zuerst eine modifizierte Illigsche Theorie, erweitert um die Indentifikation von Arius mit Mohammed. Später neigten seine Veröffentlichungen eher der 1000 Jahres Theorie Fomenkos zu. Wie Fomenko behauptet er, dass alle aussereuropäische Geschichtsschreibung, zum Beispiel aus Indien und China, relativ reszente Fälschungen sind.

Weitere Vertreter der Chronologiekritik sind Hans-Ulrich Niemitz und Immanuel Velikovsky.



Jetzt streite sich wer kann. Das Hauptkriterien sind Mondfinsternisse und Mondumrundungen, die gemäss der gängigen Chronologie nicht regelmässig verlaufen, und dort ist der Haken, wie z.B. Berechnungen von Newton zeigen. Etwas stimmt da nicht...

Michael Palomino, Juni 2005










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