August 1945: Die
"US"-Nazis feierten die
"erfolgreichen" Atombomben
Für
dieses Kriegsverbrechen und diese Massenmorde gibt es noch 21
Schuss Salut,
und Präsident Truman
bezeichnet die Bombenabwürfe als "absoluten
Erfolg" und
"grösste Leistung der
organisierten Wissenschaft" in der ganzen
Geschichte
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Hiroshima 6.8.1945
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Nagasaki 9.8.1945
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von Michael Palomino (2005)
Auszug
aus:
-- Armin Risi: Die
Menschheit im Extrem der Zerstörermacht; In:
Armin
Risi: Der multimediale Kosmos Band 3: Machtwechsel auf der Erde.
Govinda-Verlag, Neuhausen / Altenburg 1999, S. 522-524
-- Peter
Goodchild: J. Robert
Oppenheimer. Biographie; Basel 1982
[Ergänzung:
Einsteins
Brief an Roosevelt 1939
Einstein war die Atomkernspaltung
und die damit verbundene Energie
bewusst. Einstein schreibt 1939 an "US"-Präsident Roosevelt einen Brief
mit einer Warnung, dass die NS-Forschung eventuell eine Atombombe bauen
könnte. In der Folge setzt Roosevelt seinen Rüstungsapparat in Gang, um
die Atombombe so schnell wie möglich herstellen zu können.
(aus: Einsteins grosse Idee.
Dokudrama 2005 von Gary Johnstone; arte,
16.10.2005, 20:40-22:40)
Die
"USA" finanzierten den
Kommunismus seit Lenin 1917 und das Dritte Reich
Gleichzeitig muss man
berücksichtigen, dass es die Banken der "USA"
waren, die den Kommunismus seit Lenin finanzierten. Der gesamte
gegnerische Block "Kommunismus" war von "US"-Banken finanziert, und
auch das Dritte Reich wurde ab 1933 von der "US"-Finanz "gegen den
Kommunismus" grossgezogen.
Lesen Sie diese Bücher / read
these books: Sutton, Prof.
Dr. Anthony C.:
--
America's Secret
Establishment. An Introduction to the
Order of Skull
&
Bones. [Eine
Einführung in
die Gesetze von Schädel & Knochen]. Liberty
House Press, Billings 1986
-- National
Suicide - Military
Aid to the Soviet
Union. [Nationaler
Selbstmord - Militärische
Hilfe an die Sowjetunion]. Arlington
House, New Rochelle NY 1974
-- The Two Faces
of George
Bush [Drug traffic
over oil platforms in the Gulf of Mexico]. [Die beiden Gesichter
von George Bush. Drogenhandel über Ölplattformen im Golf von Mexiko].
Wiswell
Ruffin Inc., Dresden NY 1978
-- Wall Street and the
Bolshevik
Revolution. [Wall
Street und die bolschewistische Revolution]. Veritas Publishing,
Morley 1981
-- Wall Street and the
Rise of Hitler.
[Wall Street und
der Aufstieg Hitlers]. 76 Press, Seal Beach 1966
Die "USA" finanzierten also ihre
Gegner selber, um mit Kriegen die Welt zu zerstören und um selbst immer
als "Sieger" dazustehen. Diese Taktik hält bis heute an, z.B. im Irak.
Einen grösseren Verbrecherstaat als die "USA" gibt es nicht. Das war
eigentlich mit den Atombombenabwürfen bereits ersichtlich].
Die Angst, die Atombombe könnte
die Atmosphäre in Brand setzen und die ganze Welt zerstören
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Oppenheimer
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Das
Gehirn hinter der
Atombombenkonstruktion war der Physiker Robert Oppenheimer.
Einer seiner
Biographien, und zwar einer positiv gesonnenen (Peter
Goodchild: J. Robert Oppenheimer, Basel 1982), sind die
folgenden Zitate entnommen.
Nur schon diese wenigen Beispiele
von verbürgten Worten und Ereignissen
lassen
erkennen, welche "höhere" Führung hier das Zepter schwang. In Amerika
herrschte grosse Panik vor einer deutschen Atombombe.
Deshalb
äusserte ein Sondertruppführer der
Amerikaner nach der Kapitulation Deutschlands erleichtert:

General Groves
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"
'Wenn die Deutschen keine Bombe
haben, brauchen wir die unsrige auch
nicht einzusetzen.' - 'Da kennen Sie Groves
[den General hinter dem Atombombenprojekt] schlecht', lautete die
Antwort des Vorgesetzten. 'Wenn wir eine solche
Waffe besitzen, dann verwenden wir sie auch!' " (Goodchild, S.115)
Mehrmals befürchteten einige der
beteiligten Physiker unabschätzbare
vernichtende Kettenreaktionen:
"Compton hat
erzählt, wie die
Physiker dieser Arbeitsgruppe an dem Problem herumkauten und
schliesslich,
unter seiner Leitung, eine Wahrscheinlichkeit von drei zu einer Million
berechneten. Drei Möglichkeiten in einer Million, dass die Welt
zerstört
würde... (Goodchild, S.65)"
Mitte
Juli 1945, kurz vor dem ersten Atombombentest:
"Groves [der
General hinter dem
Atombombenprojekt] zog sich zurück und schlief gut. Oppenheimer
blieb wach, rauchte pausenlos, hustete, versuchte etwas
zu lesen.
An diesem Abend kam Bainbridge
ein
Gerücht zu Ohren, das sich wie ein Lauffeuer im Lager verbreitete. Man
hatte einige
leitende Wissenschaftler sagen hören, die Bombe werde die Atmosphäre
entzünden.
Man hatte gehört, wie sie die Schnelligkeit und Reichweite dieser
Reaktion
abzuschätzen versuchten und Wetten abschlossen - erstens über die
Vernichtung
allen menschlichen Lebens auf dem Planeten, und zweitens über die
Vernichtung
allen menschlichen Lebens im Staate New
Mexico.
Ausser sich vor Wut ging
Bainbridge zu Oppenheimer. Die beiden Männer
waren
sich einig, dass man den bis zur Erschöpfung ermüdeten Teams einen
Aufschub
fast nicht (Risi, S.522) zumuten konnte und dass dieser neuerliche
Panikausbruch nur ein Grund mehr war, den vorgesehenen Zeitplan
einzuhalten." (Goodchild, S.164)
Waren die Befürchtungen
unbegründet? Was ohne die Neutralisation aus
höherer
Ebene geschehen wäre, wissen wir nicht. Und auch ohne die Entzündung
der
Atmosphäre waren andere mörderischen Folgen dieser Zündungen
unbestreitbar, und
die unsichtbaren werden bis heute bestritten oder verharmlost (Radioaktivität, Petkau-Effekt, genetische und
astrale Wirkungen).
Die Konferenz
in Los Alamos beschliesst den Atombombenabwurf
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Die Position von Los Alamos im Staat New Mexico
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Ende
Mai 1945 hatten einige
Physiker, die am Bau der Atombombe
beteiligt waren
und aufgrund ihrer Berechnungen deren Vernichtungskraft kannten, die
Frage
aufgeworfen, ob man nicht bloss eine technische Demonstration der Bombe
als
Drohung vorführen solle anstatt sie auf Zivilbürger abzuwerfen.
Bei der entscheidenden Konferenz
im geheimgehaltenen Konstruktionsort Los Alamos (New
Mexico) vom 30. Mai
1945
"vertrat Oppenheimer die
moralischen Bedenken der Wissenschaftler in
Bezug
auf den Gebrauch der Waffe gegen Japan überhaupt nicht. Er zog
lediglich
politische und strategische Gesichtspunkte in Betracht." (Goodchild,
S.144)
Er führte ins Feld, er könne sich
nicht vorstellen, dass irgendeine
Demonstration eindrucksvoll genug sei, um die Japaner zur
bedingungslosen
Kapitulation zu bewegen. Oder es könnte den Japanern einfallen,
amerikanische
Gefangene in das Abwurfgebiet zu verlegen. Und ausserdem sei es
ungewiss, ob
die Atombombe wirklich mehr Menschenleben kosten werde als die
gewöhnlichen
Luftangriffe auf Tokio.
"Aufgrund dieser Ausführungen Oppenheimers formulierte das
Interim-Komitee
drei wichtige Vorschläge:
1. die Bombe gegen Japan anzuwenden
2. als Abwurfziel einen von ziviler Bevölkerung umgebenen militärischen
Stützpunkt zu wählen, und
3. die Bombe ohne jede Warnung abzuwerfen." (Goodchild, S.144)
Die "erfolgreichen"
Atombombenabwürfe werden gefeiert...
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Nazi-"Präsident" Truman, der zu den
Atombomben applaudierte.
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Der
Rest ist bekannte Geschichte
- und trauriger Weltrekord: 300'000 Tote mit nur zwei
Bomben. Der
amerikanische Präsident Truman hatte
Japan nach dem Abwurf der ersten Bombe gedroht:
" 'Ergebt euch bedingungslos oder
erwartet einen Regen des Verderbens
aus
der Luft, wie ihn diese Erde noch nie gesehen hat!' " (Goodchild, S.174)
Drei Tage nach Hiroshima,
am 9.
August 1945, 12:01 Ortszeit, wurde die zweite Atombombe abgeworfen [auf
Nagasaki].
Am
14. August wurde in Los Alamos der Sieg über Japan gefeiert. Die
monatelange
Spannung unter den Wissenschaftlern wich wildem, begeistertem Jubel und
Überschwang (Risi, S.523)

Kistiakowsky: Sprengstoff statt
Gewehr-Salut
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George Kistiakowsky,
einer von
Oppenheimers Hauptmitarbeitern, erinnert sich an die Siegesparty von
Los
Alamos:
" 'Die ganze verdammte Bande
wollte 21
Salutschüsse abfeuern. Wir hatten aber keine Gewehre, und so holte
ich mir
einen meiner jungen Assistenten, und wir fuhren ins Sprengstofflager.
Wir
nahmen 21 Kisten mit, 21 50-Pfund-Kisten voll TNT-Mischung. Die
stellten wir im
offenen Feld auf und liessen sie explodieren. War das ein Spektakel!' "
(Goodchild,
S.176)
Auch Truman,
US-Präsident und Hochgradfreimaurer
(nicht der einzige
in dieser Geschichte), war begeistert von dem Meisterwerk aus Los
Alamos:
" 'Was dort geschah, ist die grösste
Leistung der organisierten
Wissenschaft in der ganzen Geschichte. Sie wurde unter
äusserstem Druck
erbracht und war ein absoluter Erfolg.
Wir haben zwei Milliarden Dollar für das grösste wissenschaftliche
Risiko der
Geschichte aufs Spiel gesetzt - und gewonnen.' "
[Da hat man gewonnen: mit zwei
Bomben 300'000 Menschen umgebracht...]
[...]
Auch nach dem Abwurf der beiden
Bomben und der offensichtlichen
Erkennbarkeit
ihrer Vernichtungskraft sagte Oppenheimer in einem Interview - und es
sollte
zum Alibi-Statement der zukünftigen
Forschung werden:
" 'Ein Wissenschaftler darf den
Fortschritt nicht aufhalten aus Furcht
vor
dem, was die Welt mit seinen Entdeckungen machen wird.' " (Goodchild,
S.177)
Einmal mehr stellt sich die
Frage, was unter "Fortschritt" verstanden
wird... (Risi, S.524)
[Ergänzung:
Einsteins
bedauert seinen Brief
an Roosevelt 1939
Einstein bereut seinen Brief von
1939 zutiefst, denn es stellt sich
heraus, dass die NS-Forschung noch sehr weit von einer Atombombe
entfernt war.
aus: Einsteins grosse Idee.
Dokudrama 2005 von Gary Johnstone; arte,
16.10.2005, 20:40-22:40].
Kommentar
Lösung des Problems wäre: Eine waffenlose "Wissenschaft" definieren und
alle Waffen ächten.
Wer zur Waffe greift, hat schon verloren.
Michael
Palomino,
Juli 2005