Teil 2 3 4 5
"USA". Meldungen (Teil 1)
Eigenartige Dinge passieren da in den "USA", hervorgerufen
durch den Dollar-Grössenwahn...
und das ist alles
keine Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, und
du dummer MNG-ETH-Detektiv
Diese "USA"-Scheisse ist leider REAL!!!
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
Die Bush-Diktatur

12.4.2006: Der Kriegsbetrug: Lkw-Anhänger als Biowaffenlabor
bezeichnet
aus: War Grund für Irakkrieg konstruiert? Teletext SF info, 12.4.2006,
Tafel 144
<Die US-Regierung hat wissentlich zwei im Irak gefundene harmlose
Lkw-Anhänger als Biowaffenlabor bezeichnet. Als die Anhänger 2003
entdeckt wurden, erklärte Präsident George W. Bush: "Wir haben die
Massenvernichtungswaffen gefunden." Der "Beweis" für die Bedrohung
durch das Regime diente Bush als Rechtfertigung für den Krieg.
Tatsächlich hatte das Pentagon laut der "Washington Post" längst
erkannt, dass die Anhänger nichts mit Biowaffen zu tun hatten.
Ungeachtet ihrer Harmlosigkeit waren die Anhänger in den kommenden
Monaten von Regierungsmitgliedern wiederholt als Waffenlabors tituliert
worden.>
-----

Bush-Logik 22.4.2006: Wer die Wahrheit über CIA-Gefängnisse sagt,
fliegt raus
aus: CIA-Gefängnisse: Informantin entlassen; SF1-Teletext, 22.4.2006,
Tafel 138
<Wegen der Weitergabe von Informationen über angebliche
CIA-Gefängnisse
in Osteuropa hat der US-Geheimdienst eine hochrangige Mitarbeiterin
entlassen. Dies berichtet die "Washington Post".
Die Frau sei bei Lügendetektortests aufgefallen und habe eingeräumt,
"nicht genehmigte" Gespräche mit Journalisten geführt zu hab en,
schreibt die Zeitung. Laut dem TV-Sender NBC handelt es sich bei der
Frau um Mary McCarthy. Sie war Sonderassistentin des Präsidenten unter
Bill Clinton und George W. Bush.
Die "Washington Post" hatte mit einer Serie von Artikeln die Diskussion
um Methoden der CIA angestossen.>
[Zusatzfrage:
Was käme heraus, wenn Herr "Präsident" George W. Bush an einen
Lügendetektor angeschlossen würde?]
-----

2.4.2006 Der Kriegsbetrug: Die "USA" wussten, dass Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte
aus: Neue Vorwürfe gegen Bush-Regierung; SF1-Teletext, 22.4.2006, Tafel
137
<Die US-Regierung wusste laut einem Ex-CIA-Agenten schon vor der
Invasion im Irak, dass das Regime Saddams nicht über
Massenvernichtungswaffen verfügte.
Der Geheimdienst habe verlässliche Erkenntnisse darüber weitergeleitet,
dass es im Irak keine solchen Waffen gebe, sagte Tyler Drumheller dem
TV-Sender CBS. Der damalige irakische Aussenminister Nadschi Sabri habe
entsprechendes Material an die CIA weitergeleitet.
Laut Drumheller wurden die Hinweise bewusst ignoriert. Es gehe um einen
Regimewechsel, habe es geheissen: 'Sie wollten nur die Erkenntnisse,
die ihre Politik bestätigten'.>
-----

11.6.2004: Mit dem
Irak-Krieg haben
die Terroranschläge weltweit zugenommen - die
Terror-Statistik der
"USA" für 2003 war gelogen
aus:
Fehler in
US-Terrorstatistik; ARD-Text 11.6.2004, Teletext Tafel 124
<US-Aussenminister Colin Powell
hat Fehler im Terrorismusbericht seines
Ministeriums eingeräumt. Anders als in dem Bericht behauptet habe die
Zahl der
Terroranschläge 2003 weltweit nicht abgenommen, sondern sei gestiegen.
Dabei
seien auch mehr Menschen getötet worden.
Verantwortlich für die falschen
Angaben sei, dass viele Anschläge im
Irak nicht
mitgezählt wurden. Auch wurde nicht das ganze Jahr 2003 erfasst. Die
US-Regierung hatte den im April veröffentlichten Bericht als
Erfolgszeichen im
Kampf gegen den Terrorismus gewertet.>
-----

8.6.2005: <Bush-Mitarbeiter
fälschte Klimaberichte>
aus: Blick online; 8.6.2005; http://www.blick.ch/news/ausland/news7063
<WASHINGTON – Die derzeitige US-Regierung weigert sich
das Klimaschutzabkommen von Kyoto zu unterschreiben.
Bisher hat sie auch den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und der
Klimaerwärmung bestritten.
Nun stellte sich heraus, dass Phillip
Cooney, Chef des Umweltrates, nachträglich Ergebnisse der
Klimaforschung verfälscht und schädliche Auswirkung somit verharmlost
hat.>
-----

11.9.2005: Die "USA" meinen, mit Atomwaffen
gegen Länder vorgehen zu dürfen,
wenn der Verdacht auf den Besitz von Massenvernichtungswaffen besteht
aus: Atomwaffen vs. [versus, lat. gegen] Massenvernichtungswaffen;
Schweizer
Fernsehen SF 2 Teletext, 11.9.2005 Tafel 146
<Eine Doktrin des US-Verteidigungsministeriums sieht auch die
Möglichkeit
atomarer Präventionsschläge gegen Massenvernichtungswaffen vor, die
gegen die
"USA" gerichtet sind.
In einem jetzt bekannt gewordenen Dokument des Pentagon heisst es, die
Entscheidung über solche Einsätze zur Abschreckung von Terroristen
liege bei
Präsident Georges W. Bush.
Potentielle Gegner müssten überzeugt sein, dass die "USA" die
Möglichkeit und den Willen hätten, 'ihnen zuvorzukommen oder
unverzüglich
Vergeltung zu üben', und zwar 'mit Reaktionen, die glaubwürdig und
effektiv
sind'.>
-----
15.12.2005: [Das Pentagon verwendet 300 Mio. US$ für anonyme
Dichtung] -
Pentagon startet Image-Kampagne [2005]
aus: Teletext SFinfo 15.12.2005, Tafel 143
<Das US-Verteidigungsministerium will mit einer Kampagne im Ausland das
Image der Vereinigten Staaten aufmöbeln. Im Rahmen der
300 Mio. $
teuren Aktion sollen Artikel, Anzeigen und Werbung an Fernsehen, Radio,
Zeitungen und Websites geliefert werden, sagte ein Sprecher. Zu
Aussagen von "USA Today", wonach das Pentagon seine Beiträge auch
platzieren will, ohne sich selbst als Quelle zu nennen, sagte er aber
nichts. Ziel sei, "sachliche Information mit einem gewissen Masse an
Transparenz" zu liefern. Dirigiert wird die Kampagne von der
psychologischen Kriegsführung im US-Kommando für Sonderoperationen.>
Kommentar
Was könnte man alles sinnvolles mit diesen 300 Mio. $ tun? Man könnte
z.B. das Pentagon in Friedenspolitik schulen lassen, Krieg als
psychische Krankheit definieren und die Kriegstreiber der Welt alle in
der Psychiatrie Schach oder Ping-Pong spielen lassen, so dass sie
niemandem mehr schaden können...
-----

21.12.2005: Treibhausgas: 7
US-Bundesstaaten
wollen Ausstoss reduzieren
aus: SFinfo Teletext,
21.12.2005,
Tafel 138
<7 US-Bundesstaaten haben den
ersten
Plan des Landes zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen
unterzeichnet. Er sehe die Reduzierung des CO2-Ausstosses bei
Kraftwerken ebenso vor wie die Schaffung eines Markts für den Handel
mit Emissionsrechten, sagte der republikanische Gouverneur von N.Y., George Pataki. Zu der
Regionalen Treibhausgas-Initiative RGGI gehören
ausserdem Connecticut, Delaware, Maine, New Hampshire, New Jersey und
Vermont.
Mit der Initiative stellt sich
Pataki
gegen seinen Parteikollegen Präsident George W. Bush, der
Vereinbarungen zur Reduktion der Treibhausgase ablehnt.>
Schlussfolgerung:
Die Zerstörung der "USA" durch
die
immer grösser werdenden Hurrikane wird nicht mehr aufzuhalten sein.
-----


10.2.2006: CIA warnte vor Irak-Krieg
aus: Irak: Kritik am Irak-Krieg: Ex-CIA-Mann erhebt schwere
Vorwürfe gegen Bush;
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=55B40A7B-1422-0CEF-70C4CBBDF5D27804
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,400235,00.html
<Washington. AP/baz. Ein
ehemaliger US-Geheimdienstoffizier hat der Regierung von Präsident
George W. Bush vorgeworfen, vor dem Irak-Krieg wissentlich
Geheimdienstinformationen missbräuchlich verwendet oder ignoriert zu
haben. Ex-Agent Paul Pillar,
der von 2000 bis 2005 für den Nahen Osten
und Südasien zuständig war, hielt der Regierung in einem Artikel für
«Foreign Affairs» auch vor, Berichte nicht beachtet zu haben, die vor
einer gewaltsamen Übergangsphase im Irak gewarnt hätten.
Die Regierung Bush sei in den Krieg gezogen, ohne zuvor eine
strategische Bewertung auch nur irgendeines Aspekts des Iraks durch die
Geheimdienstdienste angefordert zu haben. Stattdessen seien
Agenten
angehalten worden, genehme Informationen zu finden. Die Regierung habe
Informationen der Geheimdienste aggressiv dazu benutzt, um öffentliche
Unterstützung für ihre Entscheidung zu gewinnen, in den Krieg zu
ziehen, schrieb der frühere CIA-Mann. Sie habe sich aus dem Material
die Rosinen herausgepickt.
Bei den Geheimdiensten habe die Einschätzung vorgeherrscht,
dass ein
Krieg und eine Besatzung den politischen Islam und Sympathien für
terroristische Ziele fördern werde. Der Fraktionschef der Demokraten im
Senat, Harry Reid, verlangte
am Freitag eine Untersuchung der Vorwürfe.
Jeden Tag gebe es mehr Hinweise darauf, dass das Weisse Haus
Geheimdienstinformationen manipuliert und für ihre PR-Kampagne «vor,
während und nach der Invasion des Iraks» benutzt habe.>
-----

15.2.2006: Sklavenvolk "USA" durch Eid bei Einwanderung - [die perfekte
Einschüchterung durch eine Unterschrift]
aus: Torsten Krauel: Sind Sie für Polygamie?
Wie die USA Einwanderer per Fragebogen auf Herz und Nieren überprüfen;
In: Die Welt, 15.2.2006, http://www.welt.de/data/2006/02/15/845886.html
<Washington - Einwanderer in die USA müssen den Antrag N-400 des
Heimatschutzministeriums ausfüllen. In dem zehn Seiten langen Dokument
werden neben umfangreichen Informationen zur finanziellen,
gesundheitlichen und familiären Lage politische und gesellschaftliche
Positionen abgefragt. Der Antrag enthält einen Pflichtenkatalog, den
neue Staatsbürger zwingend zu akzeptieren haben.
Die abgefragten Positionen sind in Abschnitt 10, "Zusätzliche
Fragen", zusammengefaßt. Im Unterabschnitt A, "Allgemeines", wird
zwischen Auskunft zu Steuerschuld und Geisteskrankheit Antwort auf die
Frage erbeten: "Tragen Sie einen Adelstitel irgendeines Landes?" Der
Unterabschnitt B, "Zugehörigkeiten", ist deutschen Antragstellern wegen
der Auskunftsbegehren zur Nazi-Zeit vertrauter als anderen Europäern,
aber seit 2001 vor allem für arabische Zuwanderer interessant.
Abgefragt wird unter B.8 folgendes: "Waren Sie jemals in den USA oder
irgendwo sonst Mitglied oder andersartig assoziiert mit einer
Organisation, einem Verband, einem Hilfsfonds, einer Stiftung, einer
Partei, einem Klub, einer Gesellschaft oder einer vergleichbaren
Gruppe?"

Gesondert wird unter B.9 gefragt: "Waren Sie jemals Mitglied
der
Kommunistischen Partei? Irgendeiner anderen totalitären Partei? Einer
terroristischen Organisation?" Unter Punkt B.10: "Haben Sie jemals
(direkt oder indirekt) den gewaltsamen Umsturz einer Regierung
befürwortet?" Punkt B.11 verlangt Auskunft über: "Haben Sie jemals
(direkt oder indirekt) eine Person wegen ihrer Rasse, Religion,
nationalen Herkunft, ihrer Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder
wegen ihrer politischen Anschauung verfolgt?"
Punkt B.12 war nach dem Zweiten Weltkrieg die einzige solcher
Zugehörigkeitsfragen: "Waren Sie zwischen dem 23. März 1933 und
dem 8. Mai 1945 in irgendeiner Weise (direkt oder indirekt) tätig
oder sonstwie verbunden: a) der Regierung Nazi-Deutschlands, b)
irgendeiner Regierung in irgendeiner Region, die 1) besetzt von, 2)
verbündet mit, 3) errichtet mit Hilfe der Nazi-Regierung Deutschlands
war?" Am 23. März wurde das "Ermächtigungsgesetz" verabschiedet,
mit welchem der Reichstag Hitler diktatorische Vollmachten gab; ab
diesem Datum, so die US-Auffassung, war jedem Zeitgenossen klar, wohin
die Reise gehe. Punkt 12.C fragt detailliert die NS-Organisationen ab.
Die Überprüfung von Einwanderern geht unter Punkt 10.D weiter.
Die
Überschrift lautet "Guter moralischer Charakter", das Thema ist
potentielle Kriminalität. Zudem wird Auskunft erbeten zu Alkoholsucht,
Prostitution, Drogenschmuggel, Polygamie, illegale Zuwanderung,
illegales Glücksspiel sowie Alimentenbetrug und -flucht. Abschnitt E
befaßt sich mit früheren Deportationen oder Einreiseverweigerungen.
Abschnitt H enthält unmißverständliche Pflichten, zu deren Erfüllung
sich ein Einwanderer bekennen muß. Sie lauten:
-"Unterstützen Sie die Verfassung und die Regierungsform der
Vereinigten Staaten?"
-"Verstehen Sie den Treue-Eid auf die Vereinigten Staaten in seiner
Gänze?"
-"Sind Sie willens, den vollen Treue-Eid auf die Vereinigten Staaten zu
leisten?"
-"Wenn das Gesetz es so anordnet, sind Sie bereit, Waffen im Dienst der
Vereinigten Staaten zu tragen?"
-"Wenn das Gesetz es so anordnet, sind Sie bereit, sonstige Dienste in
den US-Streitkräften zu leisten?"
-"Wenn das Gesetz es so anordnet, sind Sie zu Tätigkeiten im Dienst der
Nation unter ziviler Leitung bereit?"
Abschnitt 14 schließlich enthält den Treue-Eid auf die USA. Er wird bei
der Einbürgerungszeremonie geleistet und lautet:
"Ich schwöre hiermit unter Eid,
daß ich absolut und vollständig jeder Treuepflicht und Bindung
gegenüber jedem ausländischen Prinzen, Potentaten, Staat oder
selbständigen Einheit, denen ich zuvor verpflichtet war, entsage;
daß ich die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten
von
Amerika gegen jeden Feind unterstützen und verteidigen werde, nach
außen wie nach innen,
daß ich in aufrichtiger Treue und Bindung an dieselben handeln
werde, daß ich im Dienst der Vereinigten Staaten Waffen tragen werde,
sofern das Gesetz es so anordnet, daß ich sonstige Dienste in den
US-Streitkräften leisten werde, sofern das Gesetz es so anordnet, daß
ich zu Tätigkeiten im Dienst der Nation unter ziviler Leitung bereit
bin, sofern das Gesetz es so anordnet, und daß ich diese Verpflichtung
aus freien Stücken, ohne irgendwelche inneren Vorbehalte oder zum Zweck
der Ausflucht, eingegangen bin. So wahr mir Gott helfe.>
[Mit einer solchen Einschüchterung und mit dieser Unterschrift sichert
sich die Diktatur der "USA" das Untertanentum aller neuen Einwanderer.
Die Kinder werden durch tagtäglichen Fahnenappell im Klassenzimmer
schon genug dressiert].
-----
5.2.2006: "US"-Terrorliste mit 325.000 Namen - [nur der Name Bush ist nicht dabei]
aus:
Basler Zeitung 15.2.2006;
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=6F508AB3-1422-0CEF-70E9FADFBA0B9AF6
<Washington. DPA/baz. Die
US-Regierung hat einem Bericht der "Washington Post" zufolge eine
Namensliste von 350.000 Terrorverdächtigen. Damit habe sich die Zahl
der mutmasslichen Terroristen auf der Liste des Nationalen Zentrums für
Terrorismusbekämpfung binnen zwei Jahren mehr als vervierfacht,
berichtete die Zeitung am Mittwoch.
Allerdings befänden sich auf den Listen Personen, die mehrere Namen
führten, so dass es sich um insgesamt nur 200.000 Verdächtige handele,
so hohe, namentlich nicht genannt Regierungsbeamte. Die meisten
Verdächtigen leben dem Bericht nicht in den USA und seien auch keine
US-Bürger. Die Datenbank gründet sich auf Informationen der
verschiedenen US-Geheimdienste und US-Polizeibehörden.>
Kommentar
Scheinbar haben die Ministerien unter "Präsident" Bush immer mehr Mühe,
der eigenen Bevölkerung einen Terror zu präsentieren. Es weren immer
mehr Terrorverdächtige. Damit wird "Präsident" Bush immer mehr zu einem
Verlierer, weil der "Kampf gegen den Terror" ja scheinbar nichts
bringt, sondern gemäss der "Terrorliste" der Terror weiter zunimmt.
Damit ist bewiesen: Ohne "Präsident" Bush würde der Terror in der Welt
wahrscheinlich abnehmen, und damit sind die terroristischen
Machenschaften von Bush hergeleitet.
Michael Palomino 2006
-----

24.10.2006: USA = Tonga - Bush
braucht keine Pressefreiheit
Für den kriminellen "Präsidenten" George W. Bush ist jeder
kritische
Journalist verdächtig
aus: n-tv online: USA=Tonga - Pressefreiheit auf dem Rückzug;
24.10.2006, http://www.n-tv.de/724465.html
<Die Organisation 'Reporter
ohne Grenzen' (RSF) hat massive
Einschränkungen der Bürgerrechte im Namen des 'Krieges gegen den
Terrorismus' angeprangert. In den USA und in Russland werde die
Pressefreiheit untergraben.
Den von der Organisation veröffentlichte Index der
Pressefreiheit führen Finnland, Island, Irland und die Niederlande an.
Das Schlusslicht bildet wieder Nordkorea.
[...]
Die USA rutschten neun Plätze ab auf den 53. und stehen hinsichtlich
der Pressefreiheit jetzt auf einer Stufe mit Botswana, Kroatien und
Tonga. Bei der erstmaligen Erstellung des Berichts 2002 waren sie noch
auf Platz 17.
"Die Beziehungen zwischen der Presse und der Bush-Regierung haben
sich
drastisch verschlechtert, seit der Präsident unter dem Vorwand der
'nationalen Sicherheit' jeden Journalisten als verdächtig betrachtet,
der der seinen 'Krieg gegen den Terrorismus' in Frage stellt",
erklärte
RSF.>
-----

24.7.2007:
Sammelklage von Afghanistan- und Irak-Veteranen gegen die Regierung Bush
aus:
BLICK online: Veteranen verklagen Bush & Co.; 24.07.2007;
http://www.blick.ch/news/ausland/artikel67799
Ein
Afghanistan-Veteran führt eine Demonstration gegen den Krieg an. Die
Empörung der Ex-Soldaten über die Behandlung durch die Regierung ist
gross.
|

Afghanistan-Veteran Joey Keck, seit Juli 2006 wegen eines Unfalls nur
mit einem Arm
|

<SAN FRANCISCO – Für ihr Land setzten amerikanische Veteranen
ihr Leben
aufs Spiel. Doch die Regierung dankte es ihnen kaum – und hat nun eine
Sammelklage am Hals.
Im heissen Wüstensand Iraks oder in
den kalten Bergen Afghanistans trugen sie für ihren Kriegsherrn George
W. Bush den so genannten Kampf gegen den Terror aus. Zurück daheim
haben es die früheren Soldaten so schwer wie einst ihre Leidensgenossen
nach dem Vietnam-Debakel: Sie bekämen zu wenig Geld von der Regierung,
beschweren sich die Veteranenverbände. Und auch die medizinische
Versorgung für die angeschlagenen Ex-Kämpfer sei ungenügend.
Aus
diesem Grund haben die Verbände nun in San Francisco eine Sammelklage
gegen die US-Regierung eingereicht – im Namen von «hunderttausenden
Männern und Frauen».
Das Beantragen von Hilfen sei für viele
ein «bürokratischer Albtraum», sagen die Soldaten-Vertreter. Manche
Veteranen müssten bis zu zehn Jahre warten, bis ihre Ansprüche geklärt
seien. Dies verstosse gegen die Verfassung.
Zudem sei das
«archaische System» des «Ministeriums für die Belange von Veteranen»
nicht für den Umgang mit dem Posttraumatischen Stresssyndrom geeignet,
unter dem zahlreiche Kriegsheimkehrer leiden.
Besonders fies:
Offenbar verunsichern die Behörden einige Antragsstellende so lange,
bis sie eingestehen, dass sie schon vor dem Feldzug psychische Probleme
gehabt hätten – und nicht erst die traumatischen Erlebnisse im
Kriegsgebiet zu einem Knacks geführt haben. Damit verlieren sie ihren
Anspruch auf Entschädigung.
Sollten sich die Zustände nicht
schnell ändern, befürchten die Kläger «unkalkulierbare Kosten für die
Veteranen, ihre Familien und unsere Nation». Dazu zählten kaputte
Familien, eine neue Generation arbeits- und obdachloser Veteranen sowie
ein drastischer Anstieg von Alkohol- und Drogenkonsum. (SDA/hhs)>
-----

3.12.2007: USA: Ausländer
kidnappen ist legal
Der kriminelle "Präsident" George W. Bush meint, ihm gehört
die ganze Welt, und er könne jeden festnehmen auf der ganzen Welt
aus: USA: Ausländer kidnappen ist legal; heute, 3.12.2007, S.5
<LONDON. Europäer, die nach
US-Recht gesucht werden, sollten besser nicht mit einem
Auslieferungsverfahren rechnen - US-Agenten kidnappen sie bei Bedarf,
und das sei legal.
"Das amerikanische Recht erlaubt die Entführung von Ausländern, wenn
diese von einem US-Gericht gesucht würden", sagte kürzlich ein Anwalt
im Namen der US-Regierung in London vor Gericht. Der oberste
Gerichtshof der USA habe dies ausdrücklich erlaubt.
Zu dieser Aussage kam es während eines Prozesses über eine knapp
misslungene Entführung eines britischen Reiseveranstalters im Jahr
2005. Er sollte sich in den USA wegen Steuerhinterziehung verantworten.
Dass die USA mit Terrorverdächtigen nicht zimperlich umgeht, haben sie
bereits mehrfach bewiesen. Nun scheinen sie mit den gleichen Mitteln
gegen Geschäftsleute vorzugehen. ges.>
-----

24.1.2008: <935 falsche Behauptungen,
um den Irak-Krieg zu rechtfertigen
aus: So oft logen Bush und Co. vor dem Irak-Krieg; 20 minuten online,
24.1.2008;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/20026867
George W. Bush und seine Gefolgsleute wurden vor dem Irak-Krieg nicht
müde, den Teufel in Gestalt von Saddam Hussein an die Wand zu malen.
Gemäss einer Studie haben sie nicht weniger als 935 falsche
Behauptungen in die Welt gesetzt.
Eine Sammlung von Aussagen zum Irak. (Quelle: YouTube)
Selbst US-Regierungsstellen
geben es heute
zu: Saddam Hussein besass keine Massenvernichtungswaffen, und er hatte
auch keine engen Beziehungen zum Terrornetz Al Kaida. Doch genau mit
diesen beiden Behauptungen bombardierten Präsident Bush und die
Mitglieder seiner Regierung zwischen dem 11. September 2001 und dem
Kriegsbeginn am 19. März 2003 die Öffentlichkeit und rechtfertigten
damit den Sturz des Diktators.
Die Journalisten-Vereinigung «Center for Public Integrity» hat in
einer Fleissarbeit ermittelt, dass Bush und sieben weitere hochrangige
Regierungsleute – darunter Vizepräsident Dick Cheney, Aussenminister
Colin Powell, Sicherheitsberaterin Condoleeza Rice und
Verteidigungsminister Donald Rumsfeld – in dieser Zeit 935
entsprechende Äusserungen gemacht und damit die Öffentlichkeit faktisch
belogen hatten.
Spitzenreiter ist der Chef persönlich: Bush sprach 232 Mal über die
angebliche Existenz von Massenvernichtungswaffen und 28 Mal über Al
Kaida. Dahinter folgt der für seine Integrität hoch gelobte Colin
Powell mit 244 Waffen- und 10 Al-Kaida-Lügen. Fazit der Studie: «Die
Bush-Regierung führte die Nation auf der Basis von unwahren
Informationen in den Krieg.» Diese seien «methodisch» in Umlauf
gebracht worden, schreiben die Autoren weiter.
Sie gehen auch mit den Medien hart ins Gericht. Sie hätten zu wenig
getan, um die Behauptungen der Regierung nachzuprüfen. Vielmehr hätten
sie sich bemüht, die falschen Behauptungen der Regierung mit
zusätzlichen «unabhängigen» Nachforschungen zu belegen.>
-----

16.3.2008: Reverend
Jeremiah Wright sieht den Terror der "USA" und einen Gegen-Terror

Reverend Jeremiah Wright, Portrait
aus: Gott verdamme Amerika. Obama trennt sich von
Pastor; 15.3.2008;
http://www.n-tv.de/934371.html?150320081513
Wright war lange Jahre Pastor der Trinity United Church of
Christ in Chicago, einer Gemeinde, der Obama angehört.
Reverend Jeremiah Wright sagt nicht die ganze Wahrheit über die
Terror-"USA", deutet aber die Dimensionen an, um die es bei der
destruktiven Tätigkeit der "USA" in der Welt geht:
-- die "USA" seien für die Terroranschläge vom 11. September 2001
mitverantwortlich
Diese Aussage führt nun dazu, dass er vom Wahlkampfkomitee von Obama
ausgeschlossen werde. Von dem
Geistlichen stammt unter anderem die Formulierung "Hoffnung wagen", die
zum Titel eines Obama-Buches und zu einem Leitgedanken seines
Wahlkampfes wurde.
Das Fernsehen ABC fand in Predigten von Reverend Jeremiah Wright
weitere amerikakritische Äusserungen:
-- <So
habe der Geistliche mit Blick auf die "weniger als menschliche
Behandlung" der schwarzen Bevölkerung in den USA gesagt, es müsse nicht
heissen "Gott segne Amerika", sondern "Gott verfluche Amerika">
-- und kurz nach dem 11. September 2001 habe Wright gepredigt, der 11.
September 2001 sei
die Rache für den "US"-Terrorismus, der bis dahin in der Welt gewütet
habe: "Wir haben Hiroshima bombardiert,
wir
haben Nagasaki bombardiert, und wir vernichteten mit Atomwaffen
deutlich mehr als die Tausenden in New York und im Pentagon."
Obama vergöttert die Terror-"USA"
und schliesst Wright aus
Obama übertreibt total und meint, Wright habe mit seinen Bemerkungen
einen "Feuersturm" ausgelöst:
<Obama nannte die Bemerkungen von Reverend Jeremiah Wright in
mehreren Erklärungen "aufrührerisch, entsetzlich, unakzeptabel und
unentschuldbar". [...] Wright habe einen "Feuersturm ausgelöst" mit
"einigen
aufrührerischen und erschreckenden Bemerkungen über unser Land, unsere
Politik und meine politischen Gegner", schrieb Obama in einem
Internet-Blog. Er selbst lehne jedoch jede Aussage ab, "die unser
grossartiges Land herabsetzt". Auch die Beleidigung einzelner Menschen
habe kein Platz in der öffentlichen Debatte, betonte Obama.>
Schlussfolgerung
Somit bleibt Obama ein Kriegsbefürworter und Nationalist, und kritische
Denker werden weiterhin ausgeschlossen.
Obama argumentiert mit Ausdrücken wie "Feuersturm", ohne wirklich
erforscht zu haben, was ein "Feuersturm" wirklich
ist. Vor allem waren es die Alliierten, die wiederum die Feuerstürme im
Zweiten Weltkrieg produzierten, und gleichzeitig liessen die "USA" die
Wehrmacht mit Antiklopfmittel am Laufen. Obama ist also von den
plakativen Begriffen der "US"-Propaganda geprägt und kann also
keineswegs Täter und Opfer unterscheiden, und vor allem kann er die
"USA" nicht als Täterin identifizieren.
Also wird es auch mit den Demokraten keine Aufklärung in Sachen 11.
September 2001 geben. Die Kriege in der Welt, die durch die "USA"
angezettelt wurden, werden weitergehen, und der Dollar wird weiter
sinken, voraussichtlich 10 % pro Jahr. Nach vier Jahren Obama wird die
"amerikanische"
Bevölkerung nach Europa auswandern, weil man in Europa mehr verdient.
Nach einem Wertverlust des Dollars von total 50 % in ca. 6 Jahren
werden der Euro und
das Gold ebenso an Wert verlieren. Sie werden "nachrutschen", und mit
einem Schlag um 50 % Wert verlieren. Die "USA" werden sich nie mehr
erholen und werden die Führungsrolle abgeben. Europa und China werden
die neuen Führungsmächte mit neuen Technologien, und die "USA" werden
die neuen Technologien von Europa kaufen müssen...
Michael Palomino
16.3.2008
Fotonachweis
-- Jeremiah Wright, Portrait:
http://www.inthesetimes.com/article/1918/keeping_the_faith/&h=280&w=310&sz=10&hl
-----

20.4.2008: Bestochene Journalisten von der Bush-Regierung
seit 2002
aus: spiegel online: GEKAUFE MEINUNG. Pentagon beschäftigt PR-Armee für
US-TV; 20.4.2008;
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,548519,00.html
<Mit
einer gigantischen PR-Truppe hat die Bush-Regierung die Öffentlichkeit
in den USA seit Jahren hinters Licht geführt. Ein Enthüllungsbericht
der "New York Times" zeigt jetzt, wie gezielt und perfide das System
der Desinformation funktioniert.
Wenn US-Zuschauer die Nachrichten aus dem Irak auf TV-Kanälen
wie
CNN, Fox News, NBC oder ABC schauen, sollten sie ihren Ohren lieber
nicht trauen. Wie ein Bericht der "New York Times" enthüllt, unterhält
das US-Verteidigungsministerium bis zum heutigen Tag eine Truppe von
TV-Militärexperten, um seine Sicht der Dinge auf den Irak und den Krieg
gegen den Terror zu verbreiten.
Die "New York Times" verklagte das Pentagon auf Zugang zu mehr
als 8000 Seiten mit E-Mails, Gesprächsabschriften und sonstiger Akten
und konnte das Material jetzt auswerten. In mehreren, sorgfältig
dokumentierten Artikeln enthüllt die Zeitung nun ein subtiles System
der Desinformation, das vor allem auf einem symbiotischen Verhältnis
zwischen Regierungsarbeit und Pseudo-Journalismus basiert.
Installiert wurde das System nach den Recherchen der "New York
Times" bereits im Jahre 2002, als detaillierte Planungen im Pentagon
für eine Invasion des Iraks begannen. Torie Clarke, eine ehemalige
PR-Beraterin, dirigierte die Propaganda-Truppe im Ministerium - und
sorgte dafür, dass die Analysten zu einem Kernelement in ihrer
Strategie wurden, den Krieg gegen den Irak bis zum heutigen Tage zu
rechtfertigen.
Schon zu Beginn ihres Engagements trafen die TV-Experten, mehr
als
75 ehemalige Offiziere des US-Militärs, den damaligen
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld; mindestens 18 Mal begegnete
die muntere Expertentruppe Rumsfeld persönlich. Später wurde sie sogar
dazu instrumentalisiert, den Minister öffentlich zu verteidigen, als
führende Militärs seinen Rücktritt forderten, nachdem sich im Irak ein
Debakel abzeichnete.
Gefiltert im Sinne der Bush-Regierung
Einige gaben dem Pentagon Tipps, wie man die Sender
ausmanövrieren
könnte, andere warnten die Regierung, welche Berichterstattung Sender
und Zeitungen noch planten oder leiteten sogar ihre Korrespondenz mit
den Journalisten an das Pentagon weiter. Wie wichtig die Aktion der
Regierung Bush ist, zeigt, dass das Pentagon eigens eine Firma
beauftragte, um den Ertrag der PR-Offensive auszuwerten, beschriebt die
"New York Times" weiter: Omnitec Solutions hatte den Job,
Medien-Datenbanken zu durchforsten, um jeden noch so kleinen Auftritt
der Pentagon-PR-Militärs zu registrieren und zu analysieren.
Besonders praktisch: Die Regierung musste ihre PR-Experten nicht
einmal
selbst bezahlen, denn das übernahmen die Sender und Zeitungen, die sie
engagierten. Je mehr exklusive Informationen die Experten aus dem
Pentagon präsentieren konnten, desto öfter konnten sie mit einem
Auftritt auf der Mattscheibe rechnen. Und je mehr "Hits" - also
Auftritte - sie bekamen, desto mehr verdienten sie. Was sie allerdings
den TV-Stationen als "exklusiv" zutrugen oder in ihre Analysen
einfließen ließen, war sorgsam gefiltert im Sinne der Bush-Regierung.
Woher sie die Informationen erhalten hatten, sollten die Experten
natürlich nicht offenlegen - so die Ansage des Pentagons.
Aufträge für Auftritte
Für die meisten der scheinbar unabhängigen Analysten dürften die
500
bis 1000 Dollar pro Auftritt allerdings eher ein nettes Zubrot gewesen
sein. Viele von ihnen sind zugleich als Berater für die
Militärindustrie tätig und verschafften sich über ihren Job als
TV-Experten besonderen Zugang zu den Auftragstöpfen der Regierung;
sofern sie denn brav ihren Desinformationspflichten nachkamen.
Beispiele nennt die "New York Times" zuhauf. John C. Garrett,
ein
Major a.D., arbeitet als Lobbyist für das Beratungsunternehmen Patton
Boggs, das Firmen hilft, an Pentagon-Verträge heranzukommen. Garrett
gibt unumwunden zu, dass es eine klare Interessenskollision zwischen
seinem Job als Lobbyist und dem als TV-Experte gibt - und, dass er
seinen Job als Teil des PR-Teams des Pentagons dazu genutzt habe, um an
Aufträge für seine Klienten zu kommen.
Dafür war Garrett dann dem Pentagon in Sachen Irak eifrig zu
Diensten.
In einer E-Mail vom Januar 2007 schrieb er dem Pentagon über seine
Experten-Rolle: "Bitte lassen Sie mich wissen, wenn es irgendwelche
Punkte gibt, die Sie behandelt oder heruntergespielt haben möchten."
Wer sich andererseits nicht der Ansicht des Pentagons anschließen
wollte, flog. Ein Pentagon-Bauchredner sollte sich im August 2005 bei
Fox News zur Lage im Irak äußern - an einem Tag, an dem 14 Marines dort
gestorben waren. Dienstbeflissen warnte der Experte das Pentagon zwar,
dass seine Einschätzung wohl eher negativ ausfallen werde. Seine
Vorwarnung nutzte allerdings nichts: Nach seinem Auftritt habe ihn das
Pentagon "gefeuert".
Ein Pentagon-Sprecher verteidigte in der "New York Times" die
gewaltige PR-Aktion und verbrämte sie sogar; sie sei ein "ernsthafter
Versuch das amerikanische Volk zu informieren". Die TV-Stationen
zeigten sich dagegen wenig erbaut über die Enthüllungen der "New York
Times" und verweigerten größtenteils eine Stellungnahme. Kein Wunder,
denn die meisten wussten nichts von etwaigen Verbindungen ihrer
Experten - und, so legen die Recherchen der Zeitung nahe,
interessierten sich auch nicht weiter dafür. Im Gegensatz zur "New York
Times" - auch sie beschäftigte lange Zeit einige Pentagon-PR-Experten
als Kolumnisten.
tdo>
Kommentar
Journalisten bestechen macht jede Diktatur. Die dummen Journalisten in
Europa sind leider nicht fähig, das zu sehen, und die Politiker sind
bis heute nicht fähig, die "USA" zu boykottieren. Wenn die "USA" aber
so weitermachen, dann wird das bald ein kommunistisches Land werden.
Die "USA" werden zum absoluten Verlustgeschäft.
Es besteht aber der Verdacht, dass Bushs Clique noch viel mehr Leute
bestochen hat als nur die Journalisten: Das Gold aus dem World Trade
Center ist bis heute nur zu einem kleinen Teil wiederaufgetaucht. Es
ist anzunehmen, dass dieses Gold zur Bestechung von 1000en von Leuten
in den "USA" und von 100en von Regierungen auf der Welt eingesetzt
wurde. Wer aber mit Goldbarren aus dem WTC beschenkt wurde, der sagt
nichts...
Michael Palomino
-----
Bush-Diktatur: 12.4.2006: Der Kriegsbetrug: Lkw-Anhänger als Biowaffenlabor
bezeichnet - Bush-Logik 22.4.2006: Wer die Wahrheit über CIA-Gefängnisse sagt,
fliegt raus - 2.4.2006 Der Kriegsbetrug: Die "USA" wussten, dass Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte - 11.6.2004: Mit dem
Irak-Krieg haben
die Terroranschläge weltweit zugenommen - die
Terror-Statistik der
"USA" für 2003 war gelogen - 8.6.2005: <Bush-Mitarbeiter
fälschte Klimaberichte> - 11.9.2005: Die "USA" meinen, mit Atomwaffen
gegen Länder vorgehen zu dürfen,
wenn der Verdacht auf den Besitz von Massenvernichtungswaffen besteht - 15.12.2005: [Das Pentagon verwendet 300 Mio. US$ für anonyme
Dichtung] -
Pentagon startet Image-Kampagne [2005] - 21.12.2005: Treibhausgas: 7
US-Bundesstaaten
wollen Ausstoss reduzieren - 10.2.2006: CIA warnte vor Irak-Krieg - 15.2.2006: Sklavenvolk "USA" durch Eid bei Einwanderung - [die perfekte
Einschüchterung durch eine Unterschrift] - 5.2.2006: "US"-Terrorliste mit 325.000 Namen - [nur der Name Bush ist nicht dabei] - 24.10.2006: USA = Tonga - Bush
braucht keine Pressefreiheit - 24.7.2007:
Sammelklage von Afghanistan- und Irak-Veteranen gegen die Regierung Bush - 3.12.2007: USA: Ausländer
kidnappen ist legal - 24.1.2008: <935 falsche Behauptungen,
um den Irak-Krieg zu rechtfertigen - 16.3.2008: Reverend
Jeremiah Wright sieht den Terror der "USA" und einen Gegen-Terror - 20.4.2008: Bestochene Journalisten von der Bush-Regierung
seit 2002 - ab 4.11.2008: Die Obama-Diktatur:
ab 4.11.2008
Die Obama-Diktatur
Obama ist "Friedensnobelpreisträger". Ich sehe nichts davon, sondern
die Kriege halten an, und auch innenpolitisch macht Obama zum grossen
Teil ideologisch "weiter so" wie Bush vorher, mit einem
"Heimatministerium" und mit einer korrupten Justiz, die jegliche
journalistische Aufklärung über die Wahrheit des 11. Septembers 2001
verbietet.
Die
kriminellen "USA" in Afghanistan: "Präsident" Obama will die Truppen
abziehen, lässt aber eine geheime CIA-Mörder-Armee in Afghanistan
operieren.
Die
kriminellen "USA" unter "Präsident" Obama lassen in Afghanistan mit
Drohnen töten, ohne Vorwarung, und oft töten sie die falschen.
Die kriminellen "USA" unter "Präsident" Obama rüsten den gesamten
Mittleren Osten auf und verteilen Raketen und Kampfjets im arabischen
Raum.
Die kriminellen "USA" lassen eine Terror-Warnung für ganz Europa prüfen
- ohne zu berücksichtigen, dass die "USA" mit muslimischen
Terroranschlägen wohl als Erste dran wären, bei dem Terror, den die
"USA" im Irak und in Afghanistan veranstalten...
-----

10.1.2009: Viele "Amerikaner" ohne fliessende Lesekenntnisse:
Beipackzettel - Einladung - Zeitungsartikel
Wie die "USA" die eigene Bevölkerung in der Dummheit hält, so
dass
die Analphabeten alles glauben, was die kriminelle Industrie verspricht
aus: 20 minuten online: Studie. «Sie können keine zusammenhängenden
Sätze lesen»; 10.1.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Sie-koennen-keine-zusammenhaengenden-Saetze-lesen--21646005
<Die
Packungsbeilage eines Medikaments, eine Einladung zum Elternabend oder
ein Zeitungsartikel: Viele Amerikaner können mit diesen Dingen nichts
anfangen.
Vorzeitiges Abbrechen der Schule wird unter anderem für die
Leseschwäche verantwortlich gemacht.
Laut
einer Studie können geschätzte 32 Millionen Erwachsene in den USA –
einer von sieben – nicht richtig lesen. «Sie können keine
zusammenhängenden Sätze lesen», wird Sheida White zitiert, eine
Forscherin im US-Bildungsministerium, das die Erhebung in Auftrag gab.
Dazu wurden mehr als 19 000 Amerikaner untersucht.
«USA Today»
zufolge konnten im Vergleich mit einer Studie von 1992 viele
Bundesstaaten die Lesefähigkeit ihrer Einwohner verbessern. So sei in
Mississippi die Zahl der Leseschwachen von 25 auf 16 Prozent gesunken.
In anderen Bundesstaaten – so Kalifornien, New York und Florida – habe
sich die Situation jedoch verschlimmert.
David Harley, Präsident
einer Organisation für die Alphabetisierung Erwachsener, macht nicht
diagnostizierte Lernschwierigkeiten, Immigration und vorzeitiges
Schulabbrechen für die hohe Zahl der nicht lesefähigen Amerikaner
verantwortlich.
Mississippi habe «mehr in Bildung investiert und
innovative Projekte entwickelt», sagte er der Zeitung. «Davon brauchen
wir mehr.»
Quelle: SDA/ATS>
-----

18.6.2009: Senat entschuldigt sich für Sklaverei an Schwarzen (Afroamerikaner)
aus: 20 minuten online; 18.6.2009;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/20514928
<Fünf Monate nach dem Amtsantritt des ersten farbigen
US-Präsidenten hat sich der US-Senat förmlich für das Unrecht von
Sklaverei und Rassendiskriminierung entschuldigt.
Die am Donnerstag mit
parteiübergreifender Mehrheit verabschiedete Erklärung erkennt im Namen
des ganzen Kongresses ausdrücklich «die fundamentale Ungerechtigkeit,
die Grausamkeit, die Brutalität und die Unmenschlichkeit der Sklaverei»
an.
Die Resolution enthält ausserdem eine Entschuldigung für die
sogenannten Jim-Crow-Gesetze: Damit gemeint sind jene Gesetze und
Vorschriften, in denen die systematische Diskriminierung farbiger US-
Bürger auch nach der formellen Abschaffung der Sklaverei 1865 bis weit
hinein ins 20. Jahrhundert rechtsverbindlich festgeschrieben war.
Die
Erklärung muss noch von der zweiten Kongress-Kammer, dem
Repräsentantenhaus, verabschiedet werden; dies galt als Formsache. Der
Text spricht die Entschuldigung «im Namen des amerikanischen Volkes»
aus. Sie richtet sich ausdrücklich an Afroamerikaner, «die selbst oder
deren Vorfahren Unrecht erlitten haben».
Die Resolution
appelliert zudem an alle Bürger, «rassistische Vorurteile,
Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu eliminieren». Ein Passus in der
Vorlage schreibt ausdrücklich fest, dass die Entschliessung nach ihrer
Verabschiedung nicht als Rechtsgrundlage für Entschädigungen an Opfer
von Sklaverei und Rassismus oder deren Nachfahren verwendet werden
dürfe.
Quelle: SDA/ATS>
-----

1.5.2010:
Schurkenstaat "USA": Systematische Spionage bis 1960
aus: 20 minuten online: Spionage-Skandal: «Mein Gott, ich bin
getroffen»; 1.5.2010;
http://www.20min.ch/wissen/history/story/-Mein-Gott--ich-bin-getroffen--22105889
<von
Daniel Huber - Jahrelang überflogen amerikanische U-2-Spionageflugzeuge
die Sowjetunion in solch extremer Höhe, dass sie vor dem Abschuss
sicher waren. Bis zum 1. Mai 1960.
«Plötzlich und unerwartet
hörte ich eine Explosion und sah einen orangefarbenen Blitz. Das
Flugzeug neigte sich nach vorn, das Höhenruder war defekt.» So
beschrieb der amerikanische Pilot Gary Powers den Moment, als eine
sowjetische S-75-Luftabwehrrakete vor nunmehr 50 Jahren seine Lockheed
U-2C in rund 20 000 Meter Höhe über dem Ural vom Himmel holte.
U-2C:
Flughöhe von bis zu 21 000 Metern U-2C: Flughöhe von bis zu 21 000
Metern Pilot Powers: Vorschriften nicht befolgt Pilot Powers:
Vorschriften nicht befolgt Trümmer der U-2C: Über dem Ural abgeschossen
Trümmer der U-2C: Über dem Ural abgeschossen Powers vor Gericht: Drei
Jahre Gefängnis, sieben Jahre Zwangsarbeit Powers vor Gericht: Drei
Jahre Gefängnis, sieben Jahre Zwangsarbeit(Bild: Keystone) Zweifel
Da
es als unwahrscheinlich erschien, dass der Pilot einen Raketentreffer
an seiner Maschine in dieser grossen Höhe überleben konnte, kamen auch
andere Erklärungen auf.
So wurde vorgebracht:
- Powers sei weit unter der vorgeschriebenen Höhe für Aufklärungsflüge
geflogen und von normaler Flak abgeschossen worden.
- Es sei eine Bombe an Bord gewesen.
- Powers habe sein Flugzeug in der Sowjetunion gelandet.
1996
behauptete der ehemalige sowjetische Militärpilot Igor Mentjukow, er
habe die U-2 durch den Luftstrom seiner unbewaffneten Suchoi Su-9 ins
Trudeln und zum Absturz gebracht.
Chruschtschows Sohn Segej hingegen
erklärte vier Jahre später, Mentjukow habe die U-2 verpasst; es sei
eine S-75 gewesen, die nahe genug hinter dem Heck explodiert sei, um
das Flugzeug derart durchzuschütteln, dass die Flügel abgerissen
wurden. «Mein Gott, ich bin getroffen», dachte Powers. Noch bevor er
das abstürzende Wrack vorschriftswidrig mit dem Schleudersitz verliess
— er hätte den Selbstzerstörungsmechanismus des Flugzeugs aktivieren
und sich mit Gift umbringen müssen —, feuerte die sowjetische
Flugabwehrstellung weitere Salven auf den bereits getroffenen
Eindringling. Zudem näherten sich mehrere MiG-19-Abfangjäger, von denen
einer irrtümlich von einer S-75 abgeschossen wurde. Powers wurde kurz
nach seiner Landung südlich von Swerdlowsk (heute Jekaterinburg)
gefangen genommen.
4000 Fotos pro Flug
Der Abschuss der
«Dragon Lady», wie das Spionageflugzeug auch genannt wurde, traf die
Amerikaner vollkommen überraschend. Die auf extreme Flughöhen von bis
zu 21 000 Metern ausgelegte U-2 schien unangreifbar: Sie flog weit über
der maximalen Höhe der sowjetischen Flak, die nur 14 000 Meter
erreichte. Und die MiG-19 hatte eine maximale Steighöhe von 15 500
Metern. Mehr lag bei normalen Flugmanövern mit bewaffneten Modellen
nicht drin.
Mit der U-2 versuchte der US-Geheimdienst CIA,
Informationen über die nukleare Aufrüstung der Sowjetunion zu sammeln,
die seit 1949 Atommacht war und seit 1953 auch die Wasserstoffbombe
besass. Ende 1954 hatte Präsident Eisenhower das Projekt «Aquatone»
gebilligt, das der CIA die Mittel für Erkundungsflüge in extremer Höhe
verschaffen sollte. Die Spionageflüge über das rote Riesenreich, die im
Auftrag der CIA und nicht etwa der US-Streitkräfte erfolgten, begannen
im Sommer 1956 von Wiesbaden aus — und sie waren erfolgreich:
Durchschnittlich 4000 verwertbare Aufklärungsfotos brachte ein Flug ein.
Start in Peschawar
Seit
1957 hoben die «Dragon Ladys» vom strategisch günstig gelegenen
Luftwaffenstützpunkt bei Peschawar in Pakistan ab und überflogen
sowjetisches Territorium, ohne dass jemals eine Maschine verloren ging.
Zwar war ein amerikanischer Aufklärer im Oktober 1959 von einer
S-75-Batterie über China abgeschossen worden, aber den Amerikanern war
nicht bewusst, dass die Maschine von Luftabwehrraketen getroffen worden
war.
Auch Powers war mit seiner U-2C von Peschawar aus
gestartet. Es war der zweite Flug innerhalb eines kurzen Zeitraums;
bereits am 9. April hatte eine U-2C eine höchst erfolgreiche
Spionagemission über streng geheime sowjetische Militärobjekte geflogen
— zum grossen Ärger Moskaus. Am 1. Mai um 5:26 Uhr hob Powers ab; zehn
Minuten später drang er im Bezirk Kirowabad in den sowjetischen
Luftraum ein. Sein Auftrag: Raketenbasen in und um Swerdlowsk und
Plessezk fotografieren und dann in Bodø in Norwegen landen.
Washington lügt
So
weit kam es nicht — die S-75-Salve von Major Michail Woronow holte den
Eindringling vom Himmel — gewissermassen als Geschenk zur 1.-Mai-Parade
in Moskau. «Wir können selbst eine Fliege vom Himmel holen», freute
sich der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow. Die Amerikaner
dagegen verloren ihr Gesicht, zumal sie sich zuerst aufs Lügen
verlegten und einen harmlosen NASA-Flug vorschoben. Zu diesem Zweck
wurde eine U-2 eigens mit NASA-Farben bemalt und der Presse vorgeführt.
Danach behauptete Washington — wo man immer noch nicht wusste, dass
Powers überlebt hatte —, es habe sich um einen meterologischen
Erkundungsflug gehandelt. Am 7. Mai liess Chruschtschow dann die Bombe
platzen und präsentierte der Weltöffentlichkeit Fakten und Beweise.
Die
Folgen waren dramatisch: Der geplante Viermächte-Gipfel in Paris wurde
abgesagt, weil sich Eisenhower nicht wie von Moskau verlangt für den
Spionageflug entschuldigte. Die Beziehungen zwischen Pakistan und der
Sowjetunion verschlechterten sich deutlich, und das galt auch für das
Verhältnis zwischen den Supermächten: Das gegenseitige Misstrauen nahm
zu und kulminierte schliesslich in der Kuba-Krise von 1962, als die
Welt um Haaresbreite einem Atomkrieg entging. Eisenhower verfügte die
Einstellung der U-2-Aufklärungsflüge über der Sowjetunion und forcierte
die Entwicklung von Spionagesatelliten.
Powers bekannte sich vor
einem sowjetischen Gericht schuldig und wurde zu drei Jahren Gefängnis
und sieben Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Schon im Februar 1962 wurde
er aber auf der Glienicker Brücke in Berlin gegen den russischen
Topspion Rudolf Abel ausgetauscht. Die Fliegerei wurde ihm gleichwohl
zum Verhängnis: Am 1. August 1977 starb er bei einem Helikopterabsturz
bei Los Angeles.>
-----

4.5.2010: "USA" besitzt 5113 Atomsprenköpfe und
behauptet, der Iran ohne jede Atomwaffe würde "provozieren"
Es ist schon eigenartig: Irak hat die "USA" nie angegriffen, aber die
"USA" haben den Irak militärisch besetzt. Afghanistan hat die "USA" nie
angegriffen, aber "US"-Truppen stehen in Afghanistan. Und nun an der
Konferenz über den Atomwaffensperrvertrag präsentiert der atomwaffenfreie Iran die nackten
Fakten, wer da mit Atomwaffen in der Welt spielt, nähmlich z.B. die
"USA" und die jüdische "US"-Provinz, das rassistisch-zionistische
Israel (ohne die "USA" wäre Israel in 3 Tagen Pleite), das seine
Atomwaffen gegen alle arabischen Staaten gerichtet hat - und die
arabischen Staaten im Nahen Osten
haben keine einzige Atomwaffe. Nun, nach der Kritik des atomwaffenfreien Iran waren die
"USA" "beleidigt". Aber lesen Sie selbst:
aus: n-tv online: USA hat 5113 Sprengköpfe - Clinton will Iran
bestrafen; 4.5.2010;
http://www.n-tv.de/politik/Clinton-will-Iran-bestrafen-article855092.html
<Auf
der Konferenz über den Atomwaffensperrvertrag geben die USA erstmals
Auskunft über ihr Atomwaffenarsenal. Außenministerin Clinton kündigt
an, auch in Zukunft die Zahl offenlegen zu wollen. Zugleich greift sie
den Iran scharf an und fordert die Welt auf, endlich Konsequenzen aus
der Verweigerung des Landes zu ziehen.
US-Außenministerin
Hillary Clinton hat eine Bestrafung des Irans wegen seines umstrittenen
Atomprogramms gefordert. "Es ist Zeit für eine starke internationale
Antwort", sagte Clinton auf der Folgekonferenz über den
Atomwaffensperrvertrag, an der die 189 Unterzeichnerstaaten des
Vertrages von 1970 teilnehmen. Die Welt müsse zusammenstehen, um eine
Ausdehnung dieser Waffen zu verhindern.
Clinton warf
Ahmadinedschad vor, den Atomwaffensperrvertrag untergraben zu wollen.
"Er kam mit dem Ziel, den Vertrag zu schwächen. Aber er wird damit
scheitern." Von den teilnehmenden Ländern bei der Konferenz sei der
Iran das einzige, das den Vertrag immer und immer wieder verletzte.
"Deshalb nehmen die Ausgrenzung und der Druck auf den Iran zu, aus
keinem anderen Grunde."
Clinton wirft dem Iran vor, kein Interesse an atomarer Abrüstung zu
haben.
US-Präsident
Barack Obama äußerte sich, ohne direkt auf den Iran Bezug zu nehmen.
Länder, die die Verpflichtungen des Atomwaffensperrvertrages
ignorierten, seien weniger sicher sowie wohlhabend und würden stärker
isoliert. "Das ist die Wahl, die Staaten treffen müssen", sagte Obama.
Ahmadinedschad provoziert
Nur
wenige Stunden vor Clinton hatte der iranische Präsident Mahmud
Ahmadinedschad die Bestrafung jener Staaten verlangt, die mit dem
Einsatz von Atomwaffen drohten. Die Drohung mit Atomwaffen oder
Angriffe auf friedliche Atomanlagen sollten als Verletzung des
internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit betrachtet
werden, sagte Ahmadinedschad. Die Äußerungen waren offenkundig gegen
die USA gerichtet, die erst kürzlich eine neue Militärstrategie
vorgestellt hatten. Darin erklärten die USA, dass sie gegen Staaten,
die eindeutig keine Atomwaffen besäßen, auch keine anwenden würden.
Ahmadinedschad nutzt seinen Auftritt zur scharfen Kritik an der USA.
Die
Konferenz, die bis zum 28. Mai dauert, findet alle fünf Jahre als
Folgetreffen zum Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen
(NPT) von 1970 statt. Das vor 40 Jahren geschlossene Abkommen soll die
Weitergabe von Kernwaffen stoppen und fordert die Atommächte zur
Abrüstung auf.
5113 Sprengköpfe
Die USA haben aus Anlass
der Konferenz erstmals Aufschluss über den aktuellen Bestand ihres
Atomwaffenarsenals gegeben. Es umfasse 5113 atomare Sprengköpfe, die
operativ einsatzbereit seien, sich in Reserve befänden oder inaktiv
gelagert würden. Diese Gesamtsumme enthalte aber keine Sprengköpfe, die
definitiv nicht mehr eingesetzt würden und für die Demontage
bereitstünden. Der Bund amerikanischer Wissenschaftler schätzt deren
Zahl auf etwa 4600.
Die Vereinigten Staaten wollen auch künftig
die Zahl offenlegen. "Vom heutigen Tag an, werden die USA die genau
Zahl der Gefechtsköpfe in ihren Bunkern ebenso mitteilen wie die Zahl
derer, die seit 1991 verschrottet wurden", sagte Außenministerin
Clinton am Montag vor der UN-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag in
New York. Das sei "ein klares und unmissverständliches Signal für
Offenheit". "Diese Transparenz ist im Interesse unserer nationalen
Sicherheit, denn sie schafft Vertrauen und zeigt unseren guten Willen."
Westerwelle erfreut
Die
meisten der amerikanischen Atomsprengköpfe können von Raketen ins Ziel
getragen werden. Dazu zählen ballistische Raketen, die durch den
Weltraum anfliegen, oder Marschflugkörper, die von U-Booten, Schiffen
oder Bombern abgefeuert werden. Sie unterfliegen das gegnerische Radar
und suchen selbstständig mit hoher Präzision ihr Ziel.
Nach
Angaben des US-Verteidigungsministeriums haben die USA den Umfang ihres
Atomwaffenarsenals seit dem Höchstbestand 1967 um 84 Prozent reduziert.
Damals lag die Zahl der atomaren Sprengköpfe bei 31.225.
Bundesaußenminister
Guido Westerwelle sagte, die Veröffentlichung der Daten zeige, dass die
USA sich "ihrer Verantwortung im Abrüstungsprozess bewusst sind". "Denn
aus Transparenz wächst Vertrauen - die Grundvoraussetzung, um weitere
Abrüstungsfortschritte zu ermöglichen", sagte der FDP-Politiker.
.rts/dpa>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

18.5.2010: "USA": Spionage mit Abscannen von Häusern
mittels Laser durch google
aus: n-tv online: Technik: WLAN-Affäre weitet sich aus: Google setzt
auch Laser ein; 18.5.2010;
http://www.n-tv.de/technik/Google-setzt-auch-Laser-ein-article878264.html
<Auch
in Tschechien hat Google wegen seines "ungewollten" Interesses für
WLAN-Nutzerdaten jetzt Ärger mit den Behörden. Unterdessen wird
bekannt, dass das Unternehmen Häuser auch mit Lasern abscannt.
Das
Internetunternehmen Google steht wegen des Sammelns von privaten Daten
im Rahmen seines Street-View-Projekts nun auch in Tschechien unter
Druck. Gegen Google wurde vom staatlichen Datenschutzamt (UOOU) ein
Verwaltungsverfahren eingeleitet, bestätigte UOOU-Sprecherin Hana
Stepankova einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Pravo".
Wie
in Deutschland soll Google beim Einsatz von Kamera-Autos systematisch
Funknetzwerke durchkämmt und dabei Nutzerdaten aufgezeichnet haben. In
einem Verwaltungsverfahren nach tschechischem Recht beträgt die
Höchststrafe zehn Millionen Kronen (392.000 Euro).
"Für uns hat
Vorrang, alle Daten zu löschen, die wir versehentlich gesammelt haben",
teilte Google der Prager Nachrichtenagentur CTK mit. Dieser Prozess
habe bereits begonnen. In Blog-Einträgen hat Google mitgeteilt, dass
die gescannten Nutzerdaten in Irland bereits unter Aufsicht gelöscht
worden seien. In anderen Ländern habe man sich mit den
Datenschutz-Behörden in Verbindung gesetzt, um dort "möglichst schnell"
auf gleiche Weise vorzugehen.
Laser-Abtastung für 3D-Ansichten
Unterdessen
wurde bekannt, dass Google Häuser nicht nur abfotografiert, sondern
auch per Laser scannt. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ)
berichtet, sollen die gesammelten Daten später einmal dazu dienen,
3D-Stadtansichten zu erstellen. Google verwende dabei die gleiche
Technik, die auf Autobahnen an Mautbrücken eingesetzt werde.
Ein
Google-Sprecher sagte der HAZ, dass für das großflächige Scannen von
Gebäuden keine Genehmigungen notwendig seien. Außerdem habe sein
Unternehmen die Öffentlichkeit darüber bereits vor zwei Wochen
informiert, so der Sprecher. Unter anderem fänden sich in mehreren
Blog-Einträgen Hinweise auf die Lasertechnik.
Schleswig-Holsteins
oberster Datenschützer Thilo Weichert fordert "von dem Unternehmen eine
detaillierte Erklärung" über die Scans. Weichert und andere
Datenschützer erwägen Google wegen der WLAN-Affäre anzuzeigen. "Das
Mitlesen von persönlichen E-Mails ist unzweifelhaft ein
Straftatbestand, bei den anderen Erhebungen prüfen wir noch", sagte
Weichert der HAZ.
.kwe/dpa>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

18.5.2010: "USA": Strafbare Google-Spionage in WLAN-Netzen
aus: 20 minuten online: Daten-Skandal: «Ein Versehen? Das erstaunt
uns»; 18.5.2010;
http://www.20min.ch/digital/dossier/google/story/-Ein-Versehen--Das-erstaunt-uns--21207878
<von
Manuel Bühlmann - Google hat heimlich private Daten aus ungesicherten
WLAN-Netzen abgefangen. Der eidgenössische Datenschützer bezweifelt,
dass dies unwillentlich geschah. 155 Kommentare
Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür.
Am
späten Freitagabend beichtete Google in einem Blog-Post, dass bei
Foto-Fahrten mit Street-View-Fahrzeugen auch E-Mails und angesteuerte
Internetseiten aus ungesicherten WLAN-Netzen abgegriffen worden seien
(20 Minuten Online berichtete). Laut Google soll dies unabsichtlich
geschehen sein. Noch Ende April hatte der Suchmaschinenriese
versichert, dass lediglich die MAC-Adressen und Namen (SSID) der
Funknetze gespeichert werden. 20 Minuten Online wollte von Hanspeter
Thür, dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten, wissen, wie er zu
Googles öffentlicher Entschuldigung steht und ob er rechtliche Schritte
einleiten wird.
Sind Sie über Googles Beichte erstaunt?
Hanspeter
Thür: Uns erstaunt, dass Google diese Daten aus Versehen gesammelt
haben soll. Schliesslich handelt es sich hier um ein bedeutendes
internationales Unternehmen mit unzähligen hoch qualifizierten
Fachleuten, denen eine solche Panne eigentlich nicht unterlaufen sollte.
Hat sich Google durch das Eindringen in private Datennetze strafbar
gemacht?
Das
Strafgesetz (Art. 143 bis) verbietet zwar das unbefugte Eindringen in
ein Datenverarbeitungssystem, doch nur wenn dessen Betreiber besondere
Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. Es dürfte für die Betreiber der
von Google aufgezeichneten WLAN-Netze wohl relativ schwierig werden,
dies nachzuweisen.
Werden Sie erneut Klage einreichen?
Wir
stehen in Verbindung mit den Datenschutzbehörden Europas und werden
anhand der Informationen, die wir von diesen erhalten, beurteilen
können, ob und wie wir vorgehen werden.
Bruno Baeriswyl,
Präsident der Vereinigung der Schweizer Datenschutzbeauftragten,
fordert strengere Kontrollen. Wie könnten diese konkret aussehen?
Meiner
Meinung nach sollten die Anbieter von Produkten und Diensten, welche
die Persönlichkeitsrechte gefährden können, im Voraus nachweisen, dass
der Persönlichkeitsschutz respektiert wird. Diese Idee habe ich vor
einiger Zeit in der Rechtskommission des Nationalrats eingebracht.
Insbesondere
sollten die Dienstleistungen von Beginn an so eingestellt sein, dass
ein maximaler Schutz gewährt wird. Heute ist es jedoch häufig so, dass
derjenige, der mehr Privacy will, von sich aus tätig werden muss. Dazu
muss er sich durch die allgemeinen Geschäftsbedingungen mühen, welche
sich zudem immer wieder ändern können. Das ist für den User eine
Zumutung, mit den heutigen gesetzlichen Regeln aber konform.
Ist Google für Sie noch vertrauenswürdig?
Die Frage des Vertrauens stellt sich aufgrund der Vorfälle der letzten
Zeit tatsächlich.
In
den vergangenen Wochen wollten Sie abklären, ob die Erfassung von
WLAN-Netzwerken legal ist. Haben Sie inzwischen eine Antwort darauf
gefunden?
Das Erfassen und Auflisten von LAN-Sendestellen, die
eigentlich von jedermann empfangen werden können, ist nicht das
eigentliche Problem. Problematisch ist vielmehr, wenn Google Daten
aufzeichnet, die darüber versendet wurden. Wir werden den Fall nun in
Zusammenarbeit mit den europäischen Datenschutzbehörden genauer
abklären.>
-----
1.7.2010: Über 40 Millionen Amerikaner können sich nicht selbst ernähren
aus: Alles Schall und Rauch; 1.7.2010; http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/uber-40-millionen-amerikaner-konnen.html
<von Freeman um 00:05
<Laut offiziellen Zahlen erhielten 40,2
Millionen Amerikaner Lebensmittelmarken im Monat März, eine Zunahme von
21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das heisst, mehr als jeder achte
Erwachsene und jedes vierte Kind in den USA ist abhängig vom Staat für
sein tägliches Essen.
Im Durchschnitt bekommt jede Person
133,12 Dollar pro Monat in Form von „Lebensmittelmarken“, mit denen man
im Supermarkt einkaufen kann. Die Marken wurden aber in der
Zwischenzeit durch elektronischen Debitkarten ersetzt. Um sich für
diese staatliche Unterstützung zu qualifizieren, muss man an der
Armutsgrenze leben.
Laut Statistik beträgt das
Durchschnittseinkommen eines Haushaltes mit Berechtigten 640 Dollar pro
Monat. Des Haushaltes und nicht von einer Person!
Das heisst, im
sogenannten Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es über 40
Millionen Menschen, die so ein geringes Einkommen haben, die so arm
sind, sie können sich nicht selbst ernähren und der Staat muss ihnen
das Essen bezahlen. Jeden Tag kommen 20'000 Personen dazu ... jeden Tag!
Aber
die Situation wird noch schlimmer. Das US-Landwirtschaftsministerium,
welches das Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP)
durchführt, historisch als Food Stamp Program bekannt, prognostiziert
bis Ende 2011, dass 43 Millionen Amerikaner dann davon abhängig sein
werden.
Aber nicht nur die Subventionierung der täglichen
Nahrung wird immer grösser, fast 51 Millionen Amerikaner sind
Sozialhilfeempfänger, erhielten 672 Milliarden Dollar im Jahre 2009.
Diese
staatlichen “Almosen” verursachen eine sehr grosse Belastung für den
Staatshaushalt und schaffen ein riesen Problem, genannt Schulden! Das
Haushaltsdefizit wird dieses Jahr 1,5 Billionen Dollar betragen.
Laut
US-Schatzamt beliefen sich die Gesamtschulden des Bundes per 1. Juni
2010 auf über 13 Billionen Dollar. Das sind 13'000 Milliarden!
Damit
hat die USA den grössten Schuldenberg in der Geschichte der Menschheit
aufgetürmt. Die Refinanzierungskosten und Zinslast dafür wird Amerika
zerstören, das steht ausser Zweifel.
Aber die gute Nachrichten
gehen weiter. Die Langzeitarbeitslosigkeit ist seit dem II. WK noch nie
so schlimm gewesen. 45,9 Prozent der Arbeitslosen in den Vereinigten
Staaten haben seit über sechs Monate keinen Job. Das ist der höchste
Prozentsatz seit dem das Arbeitsministerium ab 1948 Buch darüber führt.
Wer
ist daran schuld? Die Regierungen und die Konzerne, welche Millionen
von Arbeitsplätze mit „outsourcing“ in Billiglohnländer auslagerten.
Sie haben der Bevölkerung erzählt, wie super gut doch der „Freihandel“
und die „Globalisierung“ sein wird.
Super gut ist das aber nur
für die gierigen Aktionäre und Chefs der Konzerne, welche damit die
Arbeiter in der III. Welt mit Tiefstlöhne ausbeuten, und nicht für die
Amerikaner, welche ihren Job dadurch verloren haben.
Amerika verwandelt sich zusehends in eine Zweiklassengesellschaft.
Während
die wenigen Reichen immer reicher werden, fallen Millionen von
Amerikaner in die bittere Armut. Die Regierung belohnt noch die
Kriminellen an der Wall Street mit Billionen an Rettungspaketen, welche
die Hypothekenkrise angerichtet haben, während die Eigenheimbesitzer
zwangsgeräumt und auf die Strasse fliegen. Viele leben jetzt in
Zeltstädte, die am Rande der Metropolen immer grösser werden.
Vor
kurzem waren sie noch ein Teil der Mittelklasse, lebten den
„amerikanischen Traum“, bis sie ihren Arbeitsplatz verloren und alle
ihre Ersparnisse aufgebraucht haben. Sie finden keine Arbeit, können
sich keine Wohnung mehr leisten und haben keine andere Wahl, als auf
tiefsten Niveau im Zelt zu wohnen.
Wo wird das hinführen? Die USA sind auf den Weg zur totalen Zerstörung der Gesellschaft.
Aber
die völlig korrupten Politiker in Washington tun so als gebe es keine
Probleme, mit Obama als Weltmeister im Wegschauen. Der US-Regierung
interessiert es einen Dreck was mit der Bevölkerung passiert.
Hauptsache sie und ihre Spezis in den Konzernen können sich die Taschen
füllen.
Es ist denen völlig egal was passiert, ob Verarmung der
Gesellschaft, Zerstörung der Industrie oder die Ölkatastrophe im Golf
von Mexiko, sie tun nichts dagegen. Und die Medien helfen kräftig mit,
verschweigen den Ernst der Lage, lenken mit banalen Schrott ab und
reden alles schön.
Dafür erhöht die US-Regierung das Budget
für die Sicherheitsorgane und für das Militär, sind nur noch mit
Machterhalt, Demontage der Verfassung und mit den Kriegen beschäftigt,
wollen den nächsten gegen den Iran starten.
Es sieht so aus, wie
wenn das NWO-Programm erfolgreich und konsequent umgesetzt wird. Der
Plan lautet, die Vereinigten Staaten zu einem Drittweltland
abzuwirtschaften, wo immer mehr Menschen komplett verarmt und von der
staatlichen Wohlfahrt abhängig sind. Dann hat man sie unter Kontrolle
und kann mit ihnen machen was man will.
Aber bitte nicht überheblich werden, in Europa läuft es mit Zeitverzögerung genau so ab.
Dennis
Kucinich, einer der wenigen Kongressabgeordneten welche die Wahrheit
aussprechen, reklamiert die Geldverschwendung, Korruption und den
Diebstahl von Steuergelder in den Kriegsgebieten. Bei der Debatte geht
es um eine weitere Finanzierung der Kriege in Höhe von 33 Milliarden
Dollar:
"... Millionen von Amerikaner haben keine Arbeit,
verlieren ihr Heim, verlieren ihre Ersparnisse, ihre Rente und ihre
Alterssicherheit. Wir verlieren unsere Nation an Lügen über die
Notwendigkeit von Krieg. Beenden wir den Krieg, bringen wir unsere
Truppen nach Hause, sichern wir unsere Wirtschaft.">
-----

12.8.2010: Die neue "Mauer" zwischen den "USA" und Mexiko
aus: 20 minuten online: 600 Millionen Dollar: Die USA machen die
Grenzen zu; 12.8.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/22373972
<Die
USA verschärfen ihre Kontrollen an der Grenze zu Mexiko. Der
US-Kongress billigte zusätzliche 600 Millionen Dollar für die
Entsendung weiterer Sicherheitskräfte und den Kauf von Ausrüstung.
Die US-Grenze zu Mexiko wird immer besser gesichert. (Bild: Keystone)
Präsident
Barack Obama hatte die neuen Mittel gefordert, als er im Mai die
Entsendung von 1200 Mitgliedern der Nationalgarde an die Südgrenze
ankündigte, um Drogenschmuggel und illegale Einwanderung einzudämmen.
In Reynosa herrscht Krieg
Finanziert
werden soll die Massnahme vor allem durch höhere Visagebühren für
Firmen, die ausländische Mitarbeiter für zeitlich befristete Einsätze
in die USA holen wollen. Die Gebühren steigen pro Visum um 2000 Dollar.
Dieser Schritt hat vor allem in Indien für Verstimmung gesorgt, von wo
aus jedes Jahr tausende Menschen für befristete Berufseinsätze in die
USA kommen.
Obamas Demokraten hoffen unter anderem, durch eine
Verstärkung der Grenzsicherung die bisherige Blockadehaltung der
Republikaner bei einer Reform des Einwanderungsgesetzes aufzuweichen.
Dabei
geht es vor allem um die Frage, wie den schätzungsweise elf Millionen
illegalen Einwanderern in den USA ein rechtmässiger Status verliehen
werden kann. Bereits Obama Vorgänger George W. Bush 2007 war mit einer
Neuordnung des Einwanderungsgesetzes seinerzeit gescheitert.
«Wir
haben klar gemacht, dass wir es mit der Sicherung unserer Grenzen ernst
meinen», sagte der demokratische Senator Charles Schumer nach dem
Votum. Der Kongress müsse sich nun der Aufgabe zuwenden, «unser
gesamtes Einwanderungssystem in Ordnung zu bringen».
Zuletzt
hatte ein wegen seiner Schärfe höchst umstrittenes Einwanderungsgesetz
im US-Staat Arizona für Wirbel gesorgt. Danach sollte die Polizei bei
«begründetem Verdacht» jeden kontrollieren, ob er ohne Papiere im Land
ist.
Praktisch heisst das: Bei jeder Verkehrskontrolle und jeder
Razzia soll die Polizei gegen Illegale vorgehen. Kritiker brandmarken
dies als rassistisch. Nur Stunden vor Inkrafttreten des Gesetzes Ende
Juli setzte eine Bundesrichterin wesentliche Passagen aus. Die
Regierung Arizonas legte Berufung ein.
(sda)>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

16.8.2010: Die "USA" verlangen bei Einreise einen
"Eintritt" von 14 Dollar, und nochmals 14 Dollar für die Aktualisierung
von ESTA-Einträgen
Perverser
geht's nicht mehr, dass ein Staat für die Einreise einen
"Eintritt" verlangt. In den Verunreinigten Staaten ist genau dies
möglich. Das heisst: Die "USA" sind das grösste Kino mit insgesamt 28
Dollar "Eintritt", und was in den
"USA" passiert, ist nicht mehr als ein Film. Leider aber ist
der Film real, und die Einführung eines "Eintritts" bei der Einreise
izeigt doch, dass die "USA" hoffnungslos Pleite sind mit ihren vielen
Lügen und Kriegen. Der "Eintritt"
ist nur ein Schritt in Richtung Untergang. Die "USA" hängen sich weiter
von der Welt ab, und es wird endlich Zeit, dass Europa eine Achse mit
Russland und China und Japan etabliert und sich von den Angelsachsen
endlich lossagt. Und auch NATO muss weg, fort von den
Pleite-Kriegstreibern "USA". Aber lesen Sie selbst:
aus: n-tv online: Reise: Neue Einreisegebühr: USA verlangen 14 Dollar;
16.8.2010;
http://www.n-tv.de/reise/USA-verlangen-14-Dollar-article1278591.html
<Urlauber müssen für die Einreise in die USA ab dem 8. September 14
Dollar bezahlen. Auch für eine Aktualisierung eines bestehenden
ESTA-Antrags wird dieselbe Summe fällig. Die EU kritisiert die neue
Gebühr heftig.
14 Dollar kostet die USA-Einreise ab dem 8. September. Das Geld ist
eine Gebühr für die neue elektronische Reisegenehmigung ESTA.
Urlauber müssen für die Einreise in die USA ab dem 8. September 14
Dollar bezahlen. Diese Gebühr werde für die neue elektronische
Reisegenehmigung (ESTA - Electronic System for Travel Authorization)
fällig, teilt die Botschaft der USA in Berlin mit. Auch für eine
Aktualisierung eines bestehenden ESTA-Antrags müssten 14 Dollar (rund
10,92 Euro) bezahlt werden - und zwar per Kredit- oder Debitkarte.
ESTA-Anträge werden unter esta.cbp.dhs.gov eingereicht.
Akzeptiert seien Mastercard, Visa, American Express und Discover. Auch Dritte könnten im Namen des Antragsstellers
die Gebühr entrichten. Wenn der ESTA-Antrag genehmigt ist, gilt er zwei
Jahre für mehrere Einreisen in die USA - oder bis der Reisepass abläuft.
EU kritisiert US-Einreisegebühr
Die EU hat die neue Einreisegebühr in Höhe von 14 Dollar für alle
Europäer, die ohne Visum in die USA reisen, bereits vor einigen Tagen
heftig kritisiert. Die für innere Sicherheit zuständige EU-Kommissarin
Cecilia Malmström sagte am 6. August: "Ich bedaure die Gebühr, die
jetzt durch eine Übergangsregelung eingeführt wird, sehr."
Nach Angaben der EU-Kommission hat das Heimatschutzministerium der
USA mitgeteilt, dass die Gebühr vom 8. September an für die
Inanspruchnahme der visafreien Einreise erhoben wird. Dies bedeutet,
dass die Bürger zahlreicher EU-Staaten - darunter auch Deutschlands -
künftig dafür zahlen müssen, dass sie sich online die "ESTA genannte
und bisher kostenlose Einreiseerlaubnis der USA beschaffen. 10 Dollar
sollen der Förderung des Tourismus dienen, vier Dollar die Kosten von
ESTA abdecken.
Wer nicht von der ESTA-Einreiseerlaubnis Gebrauch macht, benötigt
ein - teureres und mit mehr bürokratischem Aufwand verbundenes - Visum
im Pass. In einer Erklärung Malmströms heißt es, die Kommission werde
erst nach Vorlage der endgültigen Gebührenregelung prüfen, ob diese den
Vereinbarungen über Visabefreiungen zwischen Washington und der EU
entspreche. Die jetzt in Kraft tretende Regelung ist als vorläufig
deklariert worden. "Ich habe mich mehrfach besorgt über diese Gebühr
gezeigt, und ich bleibe davon überzeugt, dass diese neuen und nur für
Reisende ohne Visa geltende Regelung unvereinbar mit der Verpflichtung
der USA zur Erhöhung der transatlantischen Mobilität ist", heißt es in
der Erklärung.
dpa>
-----

"USA" 19.8.2010: Blutlaboratorien fälschten Resultate, um Leute falsch zu verurteilen
Es ist ganz einfach, Leute hinter Gitter zu bringen, wenn man
"Beziehungen" hat. Der vorliegende Fall zeigt, wie man
Untersuchungsresultate jahrelang fälscht, bis es eines Tages so viele
Ungereimtheiten gibt, dass der Weg nicht mehr am Blutlaboratorium
vorbeiführt. Aber lesen Sie selbst:
aus: Spiegel online: Gefälschte Gutahcten: US-Gerichtsmediziner sollen Ergebnisse manipuliert haben; 19.8.2010;
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,712735,00.html
<SBI-Agent und Gutachter Duane D. war 23 Jahre lang im Dienst des
Landeskriminalamts von North Carolina. Im Februar gab er zu, ein
entlastendes Zweitgutachten unterschlagen zu haben.
(http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-58395.html)
Der Ex-FBI-Agent Chris Swecker brachte mit seinem Co-Autor den Stein
ins Rollen: Laut ihrem Bericht verfälschte das staatliche forensische
Institut in North Carolina Ergebnisse von Blutuntersuchungen, um
Staatsanwälten gefällig zu sein.
(http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-58395-2.html)
Generalstaatsanwalt Roy Cooper hatte die Untersuchung im März
angeordnet. "Dieser Bericht ist besorgniserregend. Er beschreibt eine
Praxis, die schon damals inakzeptabel war und es auch heute ist", sagte
Cooper am 18. August auf einer Pressekonferenz.
(http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-58395-3.html)
Ein Verteidiger befragt den wegen gefälschter Gutachten in die
Bredouille geratenen SBI-Agenten Duane D. im Mordprozess gegen Michael
Peterson. "Im Verfahren gegen unseren Vater gab es keine Augenzeugen,
keine Tatwaffe und kein glaubhaftes Motiv", sagten Familienangehörige
nach dem Prozess. Peterson sei ausschließlich auf Basis der
forensischen Analysen von D. verurteilt worden, einer
"Schrottwissenschaft, die die Anklage unterstützen und nicht die
Wahrheit ans Licht bringen sollte", so die Familie.
(http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-58395-4.html)
<Von
Annette Langer
AP
Hunderte Ergebnisse von
Blutuntersuchungen hat ein staatliches Institut in den USA offenbar
verfälscht. Dies trug möglicherweise zur Verurteilung Unschuldiger bei
- ein Mann wurde kürzlich nach 17 Jahren Haft rehabilitiert. Der
Bericht zweier Ex-FBI-Agenten brachte den Skandal zutage.
Raleigh - Die Vorwürfe sind schwerwiegend: Über Jahre sollen
Angestellte eines staatlichen forensischen Labors im US-Bundesstaat
North Carolina die Ergebnisse von Blutuntersuchungen verfälscht,
verheimlicht oder unterschlagen haben - zum Nachteil der Angeklagten.
Mindestens 230 Laborberichte aus den Jahren 1987 bis 2003 sind laut
einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht zumindest unvollständig.
Rund 15.000 Verdachtsfälle untersuchten die beiden ehemaligen
FBI-Agenten Chris Swecker und Mike Wolf insgesamt. Hinweise, die
Angeklagte hätten entlasten können, seien von den Gerichtsmedizinern
des State Bureau of Investigation (SBI) systematisch unterschlagen
worden, heißt es in dem Bericht.
"Informationen, die für die Angeklagten wesentlich und vorteilhaft
waren, wurden nicht an das zuständige Gericht weitergeleitet", erklärte
Swecker, einer der Autoren des Berichts, am Mittwoch.
In der Regel sind die Methoden, mit denen am Tatort erste Proben
genommen werden, nicht hundertprozentig verlässlich. Sie werden deshalb
immer durch aufwendige Zweituntersuchungen ergänzt. So kann es
vorkommen, dass erste Hinweise auf Blutspuren eines Verdächtigen am
Tatort in späteren Tests nicht bestätigt werden. In North Carolina
sollen solche revidierten Ergebnisse zwar handschriftlich vermerkt, vor
Gericht aber niemals vorgebracht worden sein. Auch seien die
Verteidiger der Angeklagten darüber nicht informiert worden.
Bis 1997 habe es überhaupt keine klaren Anweisungen dazu gegeben,
wie Laborergebnisse kommuniziert werden müssten. "Dies hing
ausschließlich von der subjektiven Einschätzungen des Laboranten ab",
so Swecker. Von 1997 bis 2003 sei es dann Politik des Hauses gewesen,
komplizierte Zweitgutachten ganz unter den Tisch fallen zu lassen.
Zwar sei nicht nachzuweisen, dass deshalb Unschuldige verurteilt
wurden, hieß es. Es müsse jedoch geklärt werden, ob sich Angeklagte nur
aufgrund der belastenden Laborberichte zu einem Geständnis gezwungen
gesehen hätten, um ein milderes Urteil zu erreichen.
"Eine völlig inakzeptable Praxis"
Generalstaatsanwalt Roy Cooper hatte die Untersuchung im März
angeordnet, nachdem ein SBI-Agent bezeugt hatte, dass die
Gutachterstelle den Verteidigern Ergebnisse von Blutanalysen
vorenthalte.
"Dieser Bericht ist besorgniserregend. Er beschreibt eine Praxis,
die schon damals inakzeptabel war und es auch heute ist", sagte Cooper
am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Jetzt will der
Generalstaatsanwalt alle in dem Bericht genannten Fälle an die
betreffenden Bezirke zurückverweisen, wo sie geprüft werden sollen. In
einigen Fällen könnten Prozesse neu aufgelegt werden, in anderen kommt
die Untersuchung zu spät: Drei Angeklagte wurden bereits wegen Mordes
hingerichtet - alle zwischen 2000 und 2003 Exekutierten hatten zuvor
ein Geständnis abgelegt.
"Das wirft ein schlechtes Licht auf die gesamte serologische
Abteilung", schimpfte Mary Pollard von Prisoner Legal Services (NCPLS),
einer Non-Profit-Organisation, die den etwa 40.000 Strafgefangenen in
North Carolina Rechtsbeistand bietet. "Absolut entsetzlich" seien die
Vorwürfe, sagte sie dem "Newsobserver" und erklärte, ihre Organisation
werde die Fälle aller 80 noch einsitzenden Strafgefangenen aufrollen.
Auch die beiden verurteilten Mörder von James Jordan, dem Vater von
NBA-Star Michael, gehören zu dieser Gruppe. Sie sollen Jordan 1993 in
seinem Auto getötet haben und müssen lebenslängliche Haftstrafen
verbüßen.
Personelle Konsequenzen
Duane D., der seit 23 Jahren für das SBI arbeitet, wird mit fünf
Fällen in Verbindung gebracht. In mindestens drei davon soll er
Laborergebnisse aus Zweit- oder Drittuntersuchungen als "nicht
beweiskräftig" oder "ergebnislos" bezeichnet haben - obwohl sie
bescheinigten, dass kein Blut der Angeklagten am Tatort gefunden worden
war. "Bei solchen Untersuchungen gibt es keine 'nicht beweiskräftigen
Ergebnisse'", so Swecker lakonisch.
Auch im Fall von Greg Taylor,
einem als Mörder verurteilten Mann, der 17 Jahre lang unschuldig im Gefängnis saß
und jetzt rehabilitiert wurde, soll D. manipuliert haben: Im Februar
hatte D. zugegeben, ein Zweitgutachten unterschlagen zu haben, das
Taylor entlastete. Demnach handelte es sich bei der Substanz, die auf
dem Beifahrersitz des Geländewagens des Angeklagten gefunden worden
war, doch nicht um das Blut des Opfers.
Laut "Kansas City Star" erklärte D. jetzt, er habe lediglich auf
Geheiß seines Vorgesetzten gehandelt. Sieben weitere Kollegen sind
verdächtig, vier von ihnen noch beim Landeskriminalamt beschäftigt.
Lokalzeitungen zufolge sollen die Gutachter lange Zeit nach
Gutdünken mit Laborergebnissen verfahren seien - abhängig davon,
welchem Staatsanwalt sie gerade einen Gefallen tun wollten.
Der SBI-Chef Greg McLeod suspendierte D. vorübergehend vom Dienst.
"Ich kann mit Sicherheit sagen, dass die Geschichte weitere personelle
Konsequenzen haben wird", kündigte er an.
Künftigen Interessenkonflikten vorbeugen
Die Angehörigen der Verurteilten hoffen auf Wiedergutmachung: "Im
Verfahren gegen unseren Vater gab es keine Augenzeugen, keine Tatwaffe
und kein glaubhaftes Motiv", schreibt die Familie des wegen Mordes
verurteilten Michael Peterson in einem Beitrag für den "Newsobserver".
Peterson sei ausschließlich auf Basis der forensischen Analysen des
umstrittenen D. und seiner Kollegen verurteilt worden, einer
"Schrottwissenschaft, die die Anklage unterstützen und nicht die
Wahrheit ans Licht bringen sollte", so die Familie.
Jetzt wird in Raleigh diskutiert, ob die Einrichtung eines
unabhängigen Labors der Befangenheit ein Ende bereiten könnte. Der neue
SBI-Leiter McLeod kündigte an, die serologische Abteilung
umstrukturieren und einen Ombudsmann einsetzen zu wollen. Er sei
prinzipiell nicht gegen ein unabhängiges Institut, wolle der
Ermittlungsbehörde aber das Vorrecht sichern, Beweise sammeln und
analysieren zu dürfen.
In zwölf US-Bundesstaaten gibt es bereits öffentlich finanzierte
forensische Labore, die mit den Strafverfolgungsbehörden
zusammenarbeiten, ihnen aber nicht unterstellt sind.
Mit Material von AP>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

28.8.2010: Überwachung in den "USA" wie mit Stasi oder KGB: "Ermittler" dürfen ohne Durchsuchungsbefehl Grundstücke
betreten und Peilgeräte an Privatautos anbringen
Die "USA" sind im freien Fall. Was ich seit Jahren vorausgesagt hatte,
tritt nun ein: Die "USA" werden immer unattraktiver, schotten sich in
ihren eigenen Lebenslügen über die Welt ab, verteufeln den ganzen Rest
der Welt und werden dadurch immer kommunistischer. Zuerst kommt die
"Einreisegebühr", und nun kommt auch der Überwachungsstaat. Das einzig
Traurige daran ist, dass Englisch langsam eine unattraktive Sprache
wird, und dass man in der Jugend andere Sprachen hätte lernen sollen,
zum Beispiel Russisch. Aber lesen Sie selbst, wie die Welt der
Angelsachsen mit ihren vielen Lebenslügen langsam aber sicher immer
mehr den Bach runtergeht:
aus: Spiegel online: Big-Brother-Urteil: US-Behörden dürfen Bürger per GPS ausspionieren; 28.8.2010;
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,714356,00.html
<Von Thorsten Dörting
US-Richter Kozinski (links): Der Jurist sieht die USA auf dem Weg zum Überwachungsstaat
Großer Bruder auf der Lauer: Ein
US-Gericht hat entschieden, dass staatliche Ermittler ohne
Durchsuchungsbefehl Grundstücke betreten und GPS-Peilgeräte an
Privatautos anbringen dürfen. Kritiker sehen Stasi-Methoden am Werke
und sorgen sich um ein Heiligtum der US-Verfassung.
Wer als Bürger Kaliforniens, Arizonas oder Hawaiis gedacht hatte, er
wäre auf seinem Grund und Boden sicher vor Nachstellungen des Staates,
wurde nun eines Besseren belehrt. Ein US-Gericht hat entschieden, dass
staatliche Ermittler ohne Durchsuchungsbefehl auf ein Privatgrundstück
marschieren und dort ein Auto mit einem GPS-Peilgerät präparieren
dürfen, um so jederzeit festzustellen, wo sich der Wagen - und damit
meist auch dessen Besitzer - gerade aufhält.
Die Entscheidung sorgt für hitzige juristische Debatten in den USA und
dürfte, so mutmaßt das US-Nachrichtenmagazin "Time", mit einiger
Wahrscheinlichkeit vor dem Supreme Court, dem obersten Bundesgericht
der USA, landen; zumal andere maßgebliche Gerichte in den USA in
verwandten Fällen genau gegenteilig entschieden haben. Doch bis dahin
gilt in einem beträchtlichen Teil der Vereinigten Staaten das Urteil
des Court of Appeals for the Ninth Circuit, einer Art Berufungsgericht,
das für neun Bundesstaaten zuständig ist: Alaska, Arizona, Kalifornien,
Hawaii, Idaho, Montana, Nevada, Oregon und Washington.
Anlass für die Entscheidung war der Fall des Juan Pineda-Moreno,
Einwohner des Staates Oregon, der der Herstellung von Marihuana
verdächtigt wurde. Im Jahr 2007 schlichen sich Drogenermittler der Drug
Enforcement Administration (DEA) nachts auf Morenos Grundstück und
versahen seinen auf der Auffahrt geparkten Jeep mit einem GPS-Gerät.
Das Ziel: nachzuverfolgen, wann und wie oft Pineda-Moreno seine
Marihuana-Plantagen aufsuchte. Über einen Zeitraum von insgesamt vier
Monaten brachten die Ermittler verschiedene, etwa seifengroße
GPS-Geräte mit einem Magneten an der Unterseite von Pineda-Morenos Jeep
an.
Auf dem Weg zum Polizeistaat
Pineda-Moreno gestand später in wesentlichen Anklagepunkten, er
verbüßt derzeit eine Haftstrafe von 51 Monaten. Er ging allerdings
juristisch gegen die Methoden der DEA vor und verlangte, dass das
Beweismaterial, das per GPS gegen ihn gesammelt worden war, vom Gericht
außer acht zu lassen sei. Im Januar dieses Jahres gab es eine erste
Entscheidung des US Court of Appeals: Das Vorgehen der DEA sei
vollkommen legal - eine erweiterte Jury des Gerichts bestätigte dies
nun im August.
Die bizarr anmutende Begründung der Richter zerfällt laut "Time" in
zwei Teile: Erstens sei eine Grundstücksauffahrt nicht zur Privatsphäre
eines Bürgers zu rechnen, da auch Lieferanten oder Nachbarskinder diese
betreten dürften. Und zweitens dürfe ein GPS-Peilgerät, wenn es erst
einmal angebracht worden sei, vom Staat dazu benutzt werden, den
Aufenthaltsort eines Bürgers jederzeit zu bestimmen - und zwar ohne
Durchsuchungsbefehl.
[Alle müssen sich nun einmauern oder zumindest Schilder aufstellen]
Das Gericht fällte das Urteil nicht einstimmig. Richter Alex
Kozinski, ein laut "Time" noch von Ronald Reagan bestellter
Ultrakonservativer, wetterte öffentlich gegen die Entscheidung seiner
Kollegen und stellte die Bedeutung dieser abenteuerlich erscheinenden
Rechtsauffassung klar: Ein Bürger müsse in Zukunft signalisieren, dass
sein Grundstück privat sei, etwa durch Zäune, Schilder oder
elektronische Sicherheitsanlagen. Nur dann sei er vor dem Zugriff des
neugierigen Staates geschützt. Die implizite Konsequenz daraus lautet:
Wer kein Geld hat, um sich derart einzumauern, der hat auch kein Recht
auf Privatsphäre.
Das Urteil könnte eine seltene Allianz ultrakonservativer und
liberaler Kräfte auf den Plan rufen, die sich beide letztlich um ein
Heiligtum der US-Verfassung sorgen: Das Fourth Amendment, das
die Bürger vor unkontrollierten Zugriffen des Staates schützen soll.
"Time" etwa kommentiert, die USA befänden sich mit der Entscheidung
"einen Schritt weiter auf dem Weg zum klassischen Polizeistaat - mit
der Technologie in der Rolle des KGB oder der ostdeutschen Stasi." Und
Richter Kozinski bemüht einen Klassiker der Dystopie-Literatur, indem
er George Orwell, Autor des Überwachungsstaats-Epos "1984" bemüht:
"Eines Tages, bald, werden wir aufwachen und feststellen, dass wir in
Ozeanien leben.">
-----
Kriminelles "Obama-Land"

28.8.2010: Die "USA" meinen, die ganze Welt sei ihr
Staatsgebiet und wollen auf der ganzen Welt Bussen gegen das
Bankgeheimnis einziehen
Was halten Sie von einem Staat, der meint, er könne auf der ganzen Welt
bestimmen, wie die Banken wirtschaften? Das ist Imperialismus? Richtig,
das ist Imperialismus. Was halten Sie von einem Staat, der weltweit mit
seinem Geheimdienst Kriege organisiert? Das ist Imperialismus? Richtig,
das ist Imperialismus. Und was ist das für ein Staat, der bei der
Einreise einen Eintritt verlangt und wo ein Gericht entschieden hat,
dass man ohne Durchsuchungsbefehl Privatgrund betreten darf und Autos
eine Sonde unter die Karosserie kleben darf, um den Aufenthaltsort zu
verfolgen, ohne dass ein Befehl vorliegt? Richtig, das ist
kommunistischer Gebühren-Terror und Spitzel-Terror.
Dieser Staat
heisst: "USA". Es ist die weitere Entwicklung 9 Jahren nach dem 11.
September 2001. Präsident Obama verwaltet einen Kriegsstaat, der immer
mehr
kommunistische Strukturen hat, also die Fortsetzung des Bush-Systems.
Und was mit kommunistischen Staaten passiert ist, das wissen wir ja zu
genüge. Nun, die "USA" sind nicht mehr ernst zu nehmen. Der
Zusammenbruch kommt früher oder später. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: Steuerhinterziehung: USA drohen Auslandbanken mit Bussen; 28.8.2010;
http://www.20min.ch/finance/news/story/USA-drohen-Auslandbanken-mit-Bussen-19492524
<Die
USA fahren weiteres Geschütz gegen das Bankgeheimnis auf. Ausländische
Banken sollen mit einer hohen Strafe belegt werden, wenn sie
US-Steuerbetrüger decken.
Die
oberste Steuerbehörde des Landes legte am Freitag einen Vorschlag vor,
wonach die Institute bis zu 30 Prozent ihrer Einnahmen aus der
Verwaltung von US-Vermögen abführen müssen, wenn sie gegen ein neues
Gesetz zur Weitergabe von Daten über US-Steuerzahler verstossen.
UBS stellt Geschäfte mit Palästinensergebieten ein
Die Grossbank UBS geschäftet nicht mehr mit den
Palästinenersgebieten. Dies musste eine Kundin erfahren, die der
Organisation Urgence Palestine-Vaud einen Betrag überweisen wollte: Die
UBS weigerte sich, die Transaktion vorzunehmen. Bank-Sprecher Serge
Steiner bestätigte auf Anfrage eine Meldung der Zeitung «La Liberté»
vom Samstag.
Die Geschäftspraxis geht auf einen Entscheid vom September 2008
zurück. Der Zahlungsverkehr mit gewissen Ländern oder Gebieten werde
eingeschränkt aufgrund von internationalen Sanktionen oder eigenen
Einschätzungen der Bank, sagte Steiner.
Zahlungen an anerkannte Hilfsorganisationen, etwa an die UNO oder
die DEZA, seien aber weiterhin möglich. Es ist nicht das erste Mal,
dass eine Bank den Verkehr mit einem Land einschränkt: 2006 hatte die
Credit Suisse etwa Transaktionen nach Kuba eingestellt. Die UBS
geschäftet nicht mit Iran, Burma, dem Sudan, Nordkorea oder Syrien.
Den Vorgaben zufolge soll das Gesetz auch für bestimmte Hedgefonds
und Finanzinvestoren gelten. Die meisten Versicherer sollten aber
ausgenommen bleiben, heisst es in dem Entwurf, zu dem die Behörde nun
das Anhörungsverfahren eingeleitet hat.
Die US-Regierung hat ihr
Vorgehen gegen Steuerbetrüger verschärft und zuletzt in einem
aufsehenerregenden Fall die Schweizer Grossbank UBS dazu gezwungen, die
Daten von 4450 Kunden herauszugeben.
(sda)>
-----

4.9.2010: Polizei in Clarkstown (Michigan) aufgelöst - und auch Maywood (Kalifornien) ist ohne Polizei
Städtchen ohne Polizei? In den "USA" ist das normal. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: US-Kleinstadt schafft Polizei ab; 4.9.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15067905
<Die 1000-Seelen-Stadt Clarkstown hat wegen Geldnot seine Polizei aufgelöst. Sie ist nicht die erste.
Eine Kleinstadt im US-Staat Michigan hat aus Kostengründen ihre kommunale Polizei abgeschafft.
Clarkstown hatte bislang einen Polizeichef, einen Vollzeit- und acht
Teilzeitbeamte, die in dem Ort nach dem Rechten sahen. Seit Freitag
habe der Sheriff des Landkreises Oakland die Zuständigkeit für
Clarkstown mit übernommen, berichteten die Zeitung «Detroit Free Press»
und der Fernsehsender WDIV-TV.
In Clarkstown, das rund 50
Kilometer nordwestlich von Detroit liegt, leben etwa 1000 Menschen. Der
Ort ist nicht der erste in den USA, der im Zuge eines Sparprogramm
seine kommunale Polizei abschafft: In Kalifornien entliess in diesem
Jahr die Stadt Maywood ihre Polizisten. Maywood liegt südöstlich von
Los Angeles und hat 45 000 Einwohner.
(ddp)>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

"USA" 7.9.2010: Stromausfälle, Staus und Dammbrüche - die Infrastruktur in den "USA" gleicht einem Drittweltland
Präsident Obama hat das geerbt, was er vom Verbrecher und Massenmörder
Bush bekommen hat, eine marode "USA", wo die Stromversorgung immer
wieder mal zusammenbricht, wo Dämme brechen, wo Brücken ohne Vorwarnung
einbrechen etc. Es ist eben nicht möglich, von Mickey Mouse und Kriegen
zu leben, aber das will ja auch Obama nicht so ganz merken. Aber lesen
sie selbst:
aus: 20 minuten online: Marode Infrastruktur: Amerika zerfällt; 7.9.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/21711328
<von Kian Ramezani
- US-Präsident Barack Obama hat milliardenschwere Investitionen in die
nationale Infrastruktur angekündigt. Angesichts ihres desolaten
Zustands nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Die
Arbeitslosenquote verharrt, um die zehn Prozent, bei den kommenden
Wahlen droht seiner Demokratischen Partei der Verlust ihrer Mehrheit im
Kongress und Senat. Nun hat US-Präsident Obama die Flucht nach vorn
angetreten und ein neues, milliardenschweres Konjunkturprogramm angekündigt. Konkret will er in den nächsten sechs Jahren 50 Milliarden Dollar in die Verkehrsinfrastruktur investieren.
So sollen Arbeitsplätze und die Grundlage für mehr
Wirtschaftswachstum geschaffen werden. An der Wirksamkeit von
Konjunkturprogrammen scheiden sich bekanntlich die Geister.
Unbestritten ist indes, dass weite Teile der amerikanischen
Infrastruktur auch aus Sicherheitsgründen dringend saniert werden
müssen.
Der amerikanische Bauingenieurverband stellt der Nation jedes Jahr ein «Infrastrukturzeugnis»
aus. Besonders schlecht schnitten 2009 die Bereiche Strassen, Dämme,
Inlandwasserwege, Trinkwasser und Abwasser ab. Die Missstände äussern
sich in einer schleichenden Erodierung der Lebensqualität, etwa durch
schlechtes Trinkwasser oder lange Staus. Oder aber äusserst spektakulär
und brutal: 2000 und 2001 kam es zu wiederholten Stromausfällen in
Kalifornien, 2003 im Nordosten der USA. 2005 brachen die Dämme um New
Orleans, nachdem Wirbelsturm «Katrina» in der Stadt gewütet hatte. 2007
stürzte in Minneapolis während der Hauptverkehrszeit eine Autobrücke
ein.
Wie ein Drittweltland
Im eben erschienenen Buch «Third World America»
wird in einem Kapitel die Bedeutung der Infrastruktur für den Wohlstand
der USA - und ihr Niedergang - thematisiert. «Amerika ist wie ein Mann
mittleren Alters, der sich immer noch für 23 hält. Er ignoriert die
Falten und den Haarausfall im Spiegel. Und die Knieschmerzen. Und die
verstopften Arterien, die jeden Moment zu einem Herzstillstand führen
könnten», schreibt die Autorin Arianna Huffington, Gründerin der Website
«Huffington Post». Die Amerikaner müssten erwachsen werden und der
Realität ins Auge blicken, sonst komme eine Menge Ärger auf sie zu.
Die
amerikanischen Bauingenieure verteilen nicht nur Noten. Sie haben auch
berechnet, wie viel Geld nötig ist, um die Infrastruktur in Ordnung zu
bringen: 2,2 Billionen Dollar über die nächsten fünf Jahre. Budgetiert
sind laut Huffington 975 Milliarden. Dazu noch einmal 50 Milliarden aus
Barack Obamas jüngster Initiative. Bei weitem nicht genug.>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

7.9.2010:
Das Drittweltland "USA" unter Obama verlangt einen "Eintritt" von 14
Dollar - für 90-Tage-Touristen und auch für Durchreisende - via
Internet - und akzeptiert nur "bestimmte" Kreditkarten - 72 Stunden im
Voraus
Der Schwachsinn kennt keine Grenzen in den "USA". Aus dem Land der
"unbegrenzten Möglichkeiten" ist ein Mauer-Staat geworden, der alle
Touristen schröpft. Die Touristen können gottlob andere Länder ohne
Eintritt auswählen. Wie wäre es denn, wenn die ganze Welt für
"US"-Touristen Eintritt verlangen würde? Aber man will ja
nicht ein Drittweltland schröpfen. Aber lesen Sie selbst:
aus: n-tv online: Reise: 14 Dollar für US-Einreise: Wie die neue Gebühr funktioniert; 7.9.2010;
http://www.n-tv.de/reise/Wie-die-neue-Gebuehr-funktioniert-article1431181.html
<14 Dollar für US-Einreise: Wie die neue Gebühr funktioniert
Ab Mittwoch, dem 8. September 2010 müssen alle Touristen und
Geschäftsreisenden mit Ziel USA eine Einreisegebühr von 14 Dollar
zahlen. Im Folgenden eine Anleitung.
Für wen gilt die neue US-Einreisegebühr?
Der Betrag von 14 Dollar (rund 10,90 Euro) wird ab dem 8. September
von allen Reisenden erhoben, die für bis zu 90 Tage in die USA fahren
und dafür kein Visum benötigen. Darunter sind auch Staatsbürger aus
Deutschland, Österreich oder Luxemburg.
Wo muss ich die Einreisegebühr zahlen?
Die Gebühr fällt bei Nutzung des elektronischen Einreisesystems ESTA
(Electronic System for Travel Authorization) an. Das Formular findet
sich auf der Webseite des US-Ministeriums für Heimatschutz:
https://esta.cbp.dhs.gov. Dort ist auch eine deutsche Version abrufbar.
Die Gebühr setzt sich aus vier Dollar für die Bearbeitung des
Einreiseantrags und weiteren zehn Dollar für die Genehmigung zusammen.
Als Zahlungsmittel akzeptieren die USA nur Kredit- oder Debitkarten der Firmen MasterCard, Visa, American Express und Discover.
Wer muss die Einreiseerlaubnis beantragen?
Seit dem vergangenen Jahr müssen alle Touristen
und Geschäftsleute vor ihrer Einreise in die USA im Internet eine
solche Genehmigung beantragen. Wichtig: Auch wer nur auf Durchreise in
den USA ist, braucht die Erlaubnis. Sie ersetzt das grüne Formular, das
Reisende früher im Flugzeug oder auf dem Schiff ausfüllen mussten.
Was muss ich auf der Webseite angeben?
Name, Geburtsdatum und Reisepassnummer gehören zu den
Pflichtangaben. Es folgen Fragen zum Gesundheitszustand, einer
möglichen Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe oder einer früheren
Spionagetätigkeit. Wer eine dieser Fragen mit "ja" beantwortet, läuft
Gefahr, keine Einreiseerlaubnis zu erhalten.
Wann muss ich die Genehmigung beantragen?
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) empfiehlt, den Online-Antrag
möglichst frühzeitig zu stellen, spätestens aber 72 Stunden vor der
Abreise. Auch wer noch keine konkreten Reisepläne hat, kann die
Genehmigung beantragen.
Wie lange gilt die Einreisegenehmigung?
Die elektronische Reiseerlaubnis ist zwei Jahre lang gültig und
berechtigt zu mehreren Einreisen in die USA. Die Gebühr von 14 Dollar
muss nur einmal bei einem Neuantrag gezahlt werden. Wer bereits im
vergangenen Jahr eine Einreiseerlaubnis über ESTA erhalten hat, kann
bis zu deren Auslaufen noch gratis in die USA reisen.
Mehr Angaben zu ESTA auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin: germany.usembassy.de/pdfs/visa/2010/ESTA-FAQ.pdf
Stephanie Lob, AFP>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

7.9.2010: Die "USA" lassen für den Bau von
Militärstützpunkten auf diversen Inseln 1000e Menschen verschleppen -
Beispiele: die Insel Diego Garcia oder die Marshall-Inseln
Das hochkriminelle Entwicklungsland "USA" ist zu allem fähig, nur zur
Einhaltung der Menschenrechte nicht. Aber lesen Sie selbst, zu was die
"US"-Regierungen unter dem Schlagwort "Freiheit" alles fähig sind. Zur
Installation von Militärstützpunkten wurden über Jahrzehnte hinweg
systematisch 1000e Menschen verschleppt, um Parzellen zu sichern und um
"amerikanische" Käfige für Piloten, Radarstationen und Bomberflugzeuge
zu bauen. Die "Amerikaner" selbst scheinen die Manipulationen und
Verbrechen ihrer Regierungen immer noch nicht zu merken, und die
kriminellen "USA" operieren weiter so...
aus: Basler Zeitung online: Die Insel der Schande; 7.9.2010;
http://bazonline.ch/ausland/amerika/Die-Insel-der-Schande-/story/15612653
<Die
USA unterhalten ein weltweites Netz von Militärbasen. Strategisch
besonders wichtig ist Diego Garcia, ein Atoll im Indischen Ozean [zwischen Indien und Madagaskar], vor
allem mit Blick auf den Iran.
Abgeschottet
im Indischen Ozean: Nur wenig ist bekannt über den Militärstützpunkt,
den die USA auf der Insel Diego Garcia errichtet haben.
Die weissen Gebäude auf der paradisischen Insel kontrollieren Flugobjekte wie Satelliten und Raketenkörper. Das Buch
David Vine: "Island of Shame: The Secret History of the U.S. Military Base on
Diego Garcia". Princeton University Press 2009. 259 Seiten, circa 38
Franken.
Die USA sind ein Imperium, das sich mit militärischen
Mitteln weltweit Einfluss und Vorteile sichert. Dafür verletzen sie
selbst eigene Grundsätze, insbesondere die Menschenrechte. Zu diesem
Urteil gelangt der Anthropologe David Vine in seinem Buch «Island of
Shame», in dem er die geheim gehaltene Geschichte der amerikanischen
Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean aufarbeitet.
Diego
Garcia, das grösste Korallenriff im Chagos-Archipel, einer Inselgruppe
750 Kilometer südlich der Malediven, ist eine der abgelegensten Inseln
der Welt. Zugleich ist das 27 Quadratkilometer grosse Atoll eine der
wichtigsten US-Militärbasen ausserhalb Nordamerikas. Denn Diego Garcia
liegt strategisch günstig zwischen Afrika, Australien, Indien und der
Arabischen Halbinsel.
Tausend US-Basen
Die genaue
Zahl der Stützpunkte, welche die USA über den ganzen Planeten verteilt
unterhalten, ist geheim. Fachleute schätzen sie auf etwa tausend. Auf
Diego Garcia dürfte das Pentagon permanent 3000 bis 5000 Mann
stationiert haben, dazu B-1-, B-2- und B-52-Bomber,
Aufklärungsflugzeuge, U-Boote und vermutlich auch Atomwaffen. Drei
Kriege hat Washington bereits von dieser Insel aus gestartet: zwei
gegen den Irak, einen gegen Afghanistan.
Auch für
Kommando-Aktionen und geheime CIA-Flüge mit Häftlingen diente die Insel
in der Vergangenheit wiederholt als Basis, und sollten die USA jemals
den Iran angreifen, würden wohl erneut von Diego Garcia aus Kampfjets
aufsteigen. Die amerikanische Marine hat unlängst angeblich ein
U-Boot-Begleitschiff nach Diego Garcia entsandt mit dem Auftrag, die
atombetriebenen amerikanischen Unterseeboote, die im Indischen Ozean
kreuzen, mit Tomahawk-Raketen auszurüsten.
Früher waren die Briten da
Offiziell
gehört Diego Garcia zu Grossbritannien, doch London hat die Insel
Anfang der Siebzigerjahre Washington überlassen. Bevor das Pentagon mit
dem Bau seiner Basis begann, verlangte das US-Verteidigungsministerium
von den Briten, sie müssten die Insel räumen. Deshalb vertrieb London
zwischen 1971 und 1973 die ganze Bevölkerung des Archipels. Die
Regierung von Premier Edward Heath bestach Vine zufolge jene von
Mauritius, die rund 2000 Inselbewohner aufzunehmen. Ohne finanzielle
Unterstützung landeten fast alle in den Slums von Port Louis, der
Hauptstadt von Mauritius. Viele von ihnen sollen dort an Kummer, Hunger
und fehlender medizinischer Versorgung gestorben sein.
Vine
glaubt, dass weder das britische Parlament noch der US-Kongress die
Verschleppung gebilligt hätten, die gegen internationales Recht
verstiess. Deshalb hätten die Regierungen in London und Washington die
demokratische Kontrolle umgangen. Die Rechtsform, welche die britische
Regierung für den Deportationsbefehl wählte, war ein Dekret, das Queen
Elizabeth II im Namen ihrer Minister erlassen kann. Ein Londoner
Gericht bezeichnete das Vorgehen 2004 allerdings als Machtmissbrauch.
Präsidentenlüge
In
den USA belogen derweil mehrere Präsidenten den Kongress. So wurde
behauptet, Diego Garcia sei unbewohnt gewesen, nur einige Zeitarbeiter
hätten dort gelebt. Und weil die Inselbewohner keine amerikanischen
Bürger sind und die Verschleppung ausserhalb der USA geschah, genossen
sie keinen rechtlichen Schutz. Vine vergleicht dieses Vorgehen mit der
kontroversen Behandlung Gefangener durch die Regierung von George W.
Bush; Terrorverdächtige wurden ins Ausland verschleppt und gefoltert,
damit sie für die amerikanische Verfassung und das US-Recht
«unsichtbar» blieben.
Nicht nur von Diego Garcia seien Menschen
verschleppt worden, schreibt Vine. Dasselbe Schicksal hätten auch
Einwohner anderer Inseln erlitten, die 15 weiteren US-Basen weichen
mussten. Ein Beispiel sind die Marshall-Inseln. Der frühere
US-Aussenminister Henry Kissinger soll auf Bedenken erwidert haben,
dass nur 90'000 Menschen betroffen seien. «Who gives a damn!?», soll er
gesagt haben, auf Deutsch: «Wen kümmert das schon!?»
Ehemalige Sklaven
Dabei
würden die Chagossier, wie sich die ehemaligen Bewohner von Diego
Garcia nennen, alle Kriterien erfüllen, um als kleine Nation zu gelten.
Entstanden ist sie aus afrikanischen und indischen Sklaven, die vor
zwei Jahrhunderten zur Zwangsarbeit auf die Kokosnussplantagen der
Insel verschleppt worden waren: Die Chagossier sind die Nachfahren der
Opfer früherer Imperien.
In ihrer Erinnerung sei Diego Garcia ein
Paradies, in dem sie arm, aber zufrieden gelebt hätten, schreibt Vine.
Im Buch kommt Rita Bancoult, die 1928 geborene Mutter des heutigen
Leiters der Chagossier-Flüchtlingsgruppe, ausführlich zu Wort. Sie
verlor ihren Mann und drei Kinder bei der Deportation.
Ihr Sohn
kämpft bis heute um das Recht auf Rückkehr. Britische Gerichte haben
ihm in den vergangenen Jahren mehrfach recht gegeben, doch die
Regierung in London hintertrieb die Urteile. 2008 gab auch das
britische Oberhaus den Chagossiern recht, die letzte juristische
Instanz in Grossbritannien. An eine Rückkehr ist freilich nicht zu
denken, denn die USA wollen davon nichts wissen, zumal sich der
Konflikt mit dem Iran verschärfen könnte.
Produktionsstätte für Kokosnüsse
Die
Idee, das Korallenriff Diego Garcia, auf dem eine Kolonialfirma seit
dem 18. Jahrhundert Kokosnüsse produziert hatte, als Militärstützpunkt
zu nutzen, hatte Stuart Barber, ein früherer Nachrichtenoffizier der
US-Navy. Er beugte sich 1958 über die Weltkarte und fand, die
Vereinigten Staaten müssten das Vakuum füllen, welches das zerfallende
Britische Empire hinterlasse. Nur so könne die im Zweiten Weltkrieg
errungene Kontrolle über weite Teile der Welt gesichert werden. So
wurde Diego Garcia zu einem der etwa tausend Stützpunkte, welche die
USA zwischen Grönland und dem Südpazifik unterhalten.
Von diesen
abgelegenen, oft auf Inseln errichteten Basen aus können die USA weite
Gebiete mit ihrer Luftwaffe erreichen. Das ist laut Vine ein
entscheidender Unterschied zum Britischen Reich, das seinen imperialen
Anspruch einst mit Kanonenbooten und Truppen vor Ort durchsetzte. Die
Amerikaner hingegen würden ihren Machtanspruch von fernen Stützpunkten
aus signalisieren, von Diego Garcia aus vor allem im ölreichen Nahen
und Mittleren Osten.
Vine zitiert den amerikanischen
Militärexperten John Pike mit der Aussage, selbst wenn sämtliche
Staaten in der östlichen Hemisphäre die US-Truppen hinauswürfen,
könnten die amerikanischen Streitkräfte 2015 «den Planeten von Guam und
Diego Garcia aus beherrschen».
Selbstversorger-Insel
Für
dieses sogenannte Strategic Island Concept sollten die Stützpunkte
möglichst isoliert und selbstversorgend sein, wie dem ursprünglichen
Plan zu entnehmen ist. Das weltweite Netz permanenter Militärbasen
sollte weder vom Wohlwollen der lokalen Bevölkerung abhängig sein noch
die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen. Das Konzept
zeigt Vine zufolge, dass die Kriege im Irak und in Afghanistan keine
«abweichenden Aktionen einer einzelnen US-Regierung waren, sondern (. .
.) die Erfüllung der Vision zur Kontrolle weiter Teile Asiens und der
Weltwirtschaft».
So ähnlich der Anspruch und der Zweck des
amerikanischen Imperiums jenem des britischen Vorgängers auch sei, so
dramatisch anders seien Washingtons Werkzeuge und Methoden der
Herrschaft, betont Vine. Denn die USA kontrollierten andere Nationen
nicht mit Kolonien, sondern via die zahlreichen Stützpunkte sowie mit
wirtschaftlichem und politischem Druck. Die USA seien deshalb ein
Imperium der «Unsichtbarkeit und der Fernsteuerung».
Gut recherchiertes Buch
David
Vines sorgfältig recherchiertes Buch ist eine wütende Anklage. Sein
Kronzeuge ist kein Geringerer als der verstorbene Navy-Offizier Stuart
Barber, der sich das Konzept weltweiter Militärbasen ausdachte. Sein
Sohn Richard Barber versichert im Epilog und in einem Brief an die
Zeitschrift «New York Review of Books», sein Vater sei schockiert
gewesen über die Grausamkeit, mit der die Einheimischen von Diego
Garcia vertrieben worden seien. Militärische Gründe für die Räumung der
Insel habe es keine gegeben.
(Tages-Anzeiger)>
-----

Solarenergie 15.9.2010: <Weltgrösstes Solarkraftwerk in den USA geplant> - das wird ja auch höchste Zeit
aus: 20 minuten online; 15.9.2010; http://www.20min.ch/finance/news/story/28202011
Die
deutsche Entwicklungsfirma Solar Millennium plant gemeinsam mit dem
US-Ölkonzern Chevron in Kalifornien das grösste Solarkraftwerk der Welt.
Das
mindestens sechs Milliarden Dollar schwere Projekt erhielt am Mittwoch
die Baugenehmigung der Energie-Kommission des US-Bundesstaates.
Das Kraftwerk soll im Jahr 2013 mit der Stromerzeugung beginnen. Es
soll bis zu 1000 Megawatt täglich produzieren. Bislang liegen die
grössten Kraftwerke im Bereich von 200 bis 350 Megawatt.
Zum
Vergleich: Die USA installierten im vergangenen Jahr nach Angaben eines
Branchenverbandes Solarenergie-Kapazitäten von rund 481 Megawatt. Die
weltweit 210 Kernkraftwerke produzieren je zwischen 300 und 1800
Megawatt Strom.
(ast/sda)>
Weiter so! Wann kommt das nächste Solarkraftwer, vielleicht in Texas?
-----
Kriminelles Bush-Land:

21.9.2010: FBI ging nach dem 11.9.2001 grundlos aggressiv gegen Bürgerrechts- und Umweltgruppen vor
aus: 20 minuten online: Falsch informiert: FBI überschritt nach 9/11 seine Kompetenzen; 21.9.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/FBI-ueberschritt-nach-9-11-seine-Kompetenzen-15908337
<Unter
dem Deckmäntelchen der Terrorbekämpfung sei das FBI nach 9/11
unverhältnismässig aggressiv vorgegangen. Das deckt ein
Regierungsbericht auf.
Die US-Bundespolizei FBI hat nach den
Anschlägen vom 11. September 2001 laut einem Regierungsbericht ihre
Kompetenzen bei Nachforschungen gegen Bürgerrechts- und
Umweltschutzgruppen überschritten. Auch habe der FBI den Kongress
falsch informiert.
Unter dem Vorwand von Terrorermittlungen sei
in den Jahren 2001 bis 2006 unangemessen gegen Gruppierungen wie die
Umweltschutzorganisation Greenpeace, die Bürgerrechtsgruppe Thomas
Merton Center oder die Tierschutzorganisation PETA vorgegangen worden.
Die
Behauptung des FBI, bei den Nachforschungen Fälle von inländischem
«Terrorismus» untersucht zu haben, sei nicht belegt worden, geht aus
dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Untersuchungsbericht des
Justizministeriums hervor.
Irreführend informiert
Die
Bundespolizei habe ferner den US-Kongress «falsch und irreführend» über
die Nachforschungen informiert. Das Justizministerium stellte
gleichwohl fest, dass es sich bei den beanstandeten Vorgängen um
Einzelfälle und keine generelle Vorgehensweise gehandelt habe.
FBI-Sprecher
Paul Bresson erklärte, der Ministeriumsbericht habe «nicht einen
einzigen Fall dokumentiert», in dem die Behörde ungerechtfertigt nach
dem ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung gegen eine Gruppierung oder
eine Einzelperson vorgegangen wäre. In dem Zusatzartikel sind unter
anderem die Meinungs- und Versammlungsfreiheit geregelt.
(sda)>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

21.11.2010: US-Senat verhindert Aufhebung: Schwulen-Bann bei Army bleibt
aus: n-tv online; 21.11.2010; http://www.n-tv.de/politik/Schwulen-Bann-bei-Army-bleibt-article1542291.html
US-Präsident Obama kann erneut eines seiner Wahlversprechen nicht
einlösen: Der Senat in Washington verhindert die Aufhebung eines
Gesetzes, das offen bekennende Homosexuelle vom Dienst in den
US-Streitkräften ausschließt.
Im US-Senat ist die Debatte
und damit eine zeitnahe Abstimmung über die Aufhebung eines Gesetzes zum Ausschluss
offen bekennender Homosexueller vom Dienst in den US-Streitkräften gescheitert.
Den Demokraten gelang es nicht, die Abschaffung der sogenannten "Don't ask,
don't tell"-Regelung (Frage nicht, sage nichts) zur Abstimmung zu bringen.
Ihnen fehlten dazu vier Stimmen.
Damit ist es unwahrscheinlich,
dass die Neuregelung noch vor den Kongresswahlen am 2. November durchgesetzt werden
kann. Das Repräsentantenhaus hatte bereits im Mai zugestimmt. Das Abschaffung der
Bestimmung ist Teil eines Gesetzes für den gut 700 Milliarden Dollar (530 Mrd Euro)
schweren Verteidigungshaushalt.
Regierung "enttäuscht"
Das Weiße Haus zeigte sich
"enttäuscht" über die Entscheidung des Senats. Sprecher Robert Gibbs sagte
in Washington, die Regierung werde sich weiter für die Aufhebung des Gesetzes einsetzen.
Das verhinderte Votum gilt
als Niederlage für US-Präsident Barack Obama. Die Aufhebung der Regelung war eines
seiner Versprechen im Präsidentenwahlkampf. Er will erreichen, dass schwule und
lesbische Soldaten ihre sexuelle Orientierung künftig nicht mehr verheimlichen müssen.
Auch ein kalifornisches Bundesgericht hatte das Gesetz vor zwei Wochen für verfassungswidrig
erklärt. Demnach verstößt es gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Weiter mit "Don't Ask Don't Tell"
Seit der Einführung der
Regelung im Jahr 1993 unter dem damaligen Präsidenten Bill Clinton sind nach Angaben
von Bürgerrechtsgruppen rund 14.000 Soldaten aus dem US-Militär entlassen worden,
weil sie sich offen zu ihrer Homosexualität bekannten. Diese Vorschrift, die unter
dem Titel "Don't Ask Don't Tell" bekannt ist, lässt Homosexuelle grundsätzlich
zum Dienst in den Streitkräften zu, verpflichtet sie aber, ihre sexuelle Orientierung
geheim zu halten. Clinton hatte das Gesetz seinerzeit im Kongress durchgefochten,
um Homosexuellen überhaupt die Möglichkeit zum Militärdienst zu eröffnen.
Die Abschaffung von
"Don't ask, don't tell" wird auch vom Pentagon unterstützt. Derzeit prüft
eine von Verteidigungsminister Robert Gates eingesetzte Kommission, welche Folgen
sie für die Streitkräfte mit sich bringen würde. Gates tritt dafür ein, dass ein
neues Gesetz erst dann umgesetzt wird, wenn das Militär auch ein Konzept für die
Integration Homosexueller in die Streitkräfte ausgearbeitet hat. Die Ergebnisse
werden für Dezember erwartet.
dpa/AFP>
-----
Kriminelles "Obama-Land"

Kriminelle "USA" 24.9.2010: Mit der Hetze gegen Al Kaida
und der Hetze gegen Araber für den 11. September 2001 wird eine
pakistanische Frau zu 86 Jahren Haft verurteilt, angeblich wegen
"versuchter Tötung" gegen "US"-Beamte
Die Täter des 11. Septembers 2001 waren die Bush-Familie und der CIA,
und zu einem geringeren Teil der israelische Geheimdienst Mosad, der
die falschen Täterlisten lieferte (siehe das Film-Protokoll "Loose Change 2").
Die korrupte Justiz in den "USA" meint bis heute, "die Araber" von "Al
Kaida" seien es gewesen, und in ihrer verrückten Fantasie wird nun eine
pakistanische Frau wegen einer angeblichen "versuchten Tötung" zu 86
Jahren Haft verurteilt. Das heisst: Die Antwort der muslimischen Welt
gegen die kriminellen "USA" wird nicht auf sich warten lassen. Der
feige Präsident Obama hat die Wahrheit über den 11. September 2001 bis
heute nicht im Grif, und die Justiz hat er auch nicht im Griff. Und
somit wird Obama zu einem kriminellen Präsidenten wie der Bushli
vorher. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: Drakonische Strafe: 86 Jahre für versuchte Tötung; 24.9.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/12623144
<Eine
pakistanische Wissenschafterin mit angeblichen Verbindungen zum
Terrornetzwerk Al Kaida ist in den USA verurteilt worden. Die Menschen
in Pakistan sind empört.
Pakistanische
Proteste gegen die Verurteilung Aafia Siddiquis, einer mutmasslichen
Al-Kaida-Terroristin.
Nach
der Verurteilung einer pakistanischen Wissenschaftlerin in den USA zu
einer Haftstrafe von 86 Jahren ist es in ihrem Heimatland zu Protesten
gekommen. In der Stadt Peshawar gingen Dutzende Menschen auf die
Strasse, verbrannten Reifen und skandierten «Nieder mit Amerika».
Einige schlugen ein Porträt des US-Präsidenten Barack Obama mit
Schuhen. Die am Massachusetts Institute of Technology (MIT)
ausgebildete Aafia Siddiqui war 2008 in Afghanistan festgenommen
worden. Das Gericht befand sie der versuchten Tötung von US-Beamten für
schuldig.
In Peshawar wurden Reifen verbrannt wegen der verurteilten Pakistani.
Der Schuldspruch erfolgte bereits im Februar, am Donnerstag wurde
dann von einem Richter in New York das Strafmass verkündet. Die
vorausgegangene Verhandlung war von zahlreichen Unterbrüchen und
bizarren Wortwechseln geprägt gewesen. So hatte Siddiqui gefordert,
Juden müssten wegen Befangenheit aus der Jury ausgeschlossen werden.
Ihre Anwälte hatten erfolglos versucht, sie für verhandlungsunfähig
erklären zu lassen, da sie unter Schizophrenie leide.
Verbindungen zu 9/11-Attentäter
Viele
Pakistaner glauben, Aafia Siddiqui sei von den USA entführt und
jahrelang in einem geheimen Gefängnis festgehalten worden.
Amerikanische Behörden hatten die Wissenschaftlerin als mögliches
Al-Kaida-Mitglied zur Fahndung ausgeschrieben. Siddiqui heiratete 2003
in Pakistan einen Neffen Chalid Scheich Mohammads, des Kopfs hinter den
Anschlägen vom 11. September 2001.
[Diese Information ist nachweislich FALSCH, der Kopf des 11. Septembers 2001 war Präsident Bush, ein Massenmörder].
Danach verliert sich ihre Spur, bis
zu ihrer Festnahme 2008. Bei ihrer Verhaftung trug sie Notizen über
einen Anschlag in New York bei sich. [Auch diese Angabe ist sehr
zweifelhaft, denn die Geheimdienste "organisieren" jeweils
"Fundsachen". Das war schon bei Gagarins Tod so, das war bei den
angeblichen arabischen Attentätern des 11. Septembers 2001 so, und so
ist es scheinbar auch mit der pakistanischen Frau Siddiqui].
Bei einem Verhör habe sie sich
einer Waffe bemächtigt und mit dem Ausruf «Tod den Amerikanern» auf
US-Agenten und Offiziere geschossen, erklärte das Gericht. [Wo sind die
Beweise? Wo sind die Fotos der Verletzungen? Wo sind die verletzten
Personen? Nichts ist da].
«Diese
Strafe ist ein Schlag ins Gesicht unserer Regierenden, die versprochen
haben Aafia zurückzubringen», sagte ihre Schwester Fauzia in Karachi.
Die pakistanische Regierung, die die Kosten für ihre Verteidigung
übernommen hatte, sei «enttäuscht über die Strafe und betrübt darüber,
dass unsere Anstrengungen, sie zurück nach Pakistan zu holen,
misslangen», sagte Abdul Basit, Sprecher des pakistanischen
Aussenministeriums.
(dapd)>
-----

2.10.2010: <USA-Guatemala: Entschuldigung für Syphilis-Experimente> der "amerikanischen Forschung" in den 1940er Jahren
Es ist doch eigenartig, wieso die "USA" diese
Experimente mit Syphilis-Erregern nicht an der eigenen Bevölkerung
vorgenommen haben. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online; 2.10.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/Entschuldigung-fuer-Syphilis-Experimente-23781561
<Die
US-Regierung hat sich bei Guatemala für medizinische Versuche an
Gefangenen in dem mittelamerikanischen Land in den 40er Jahren
entschuldigt.
US-Präsident Barack Obama entschuldigte sich telefonisch beim Präsidenten von Guatemala Alvaro Colom.
In
den 40er Jahren infizierten US-Wissenschaftler für eine Studie
vorsätzlich Häftlinge und Patienten einer Nervenheilanstalt in
Guatemala mit Syphilis. Offenbar sollte damit die Wirksamkeit des
seinerzeit relativ neuen Wirkstoffs Penicillin für die Bekämpfung von
Geschlechtskrankheiten getestet werden.
Das Experiment aus den Jahren 1946 bis 1948 wurde von einem
Medizinhistoriker am Wellesley College in Massachusetts aufgedeckt.
Insgesamt wurden dabei 696 Männer und Frauen dem Syphilis-Erreger
ausgesetzt. Dazu liess man die Gefangenen mit infizierten
Prostituierten schlafen, und wenn das nicht reichte, wurden ihnen der
Erreger gespritzt. Anschliessend wurden sie mit Penicillin behandelt.
Wie viele der Infizierten allerdings erfolgreich behandelt wurden,
blieb auch nach Entdeckung der Unterlagen unklar. Die Untersuchung
hatte offenbar keine nützlichen Informationen erbracht und wurde die
folgenden Jahrzehnte unter Verschluss gehalten.
Aussenministerin
Hillary Clinton und Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius erklärten,
sie seien entsetzt darüber, dass solch verwerfliche Forschung unter dem
Deckmantel der öffentlichen Gesundheit betrieben worden sei. Am Freitag
telefonierte US-Präsident Barack Obama mit dem guatemaltekischen
Präsidenten Alvaro Colom, um sich für das Vorgehen der Forscher zu
entschuldigen. Diese hatten damals zwar eine Genehmigung von den
Behörden, nicht aber von den Betroffenen eingeholt. Die US-Behörden
haben zwei Ermittlungsgruppen eingesetzt, um das damalige Vorgehen
aufzuklären und sicherzustellen, dass dergleichen nach heutigen
Bestimmungen nicht mehr vorkommen kann.
(dapd)>
-----

2.10.2010:
<Terrorangst: US-Regierung prüft Reisewarnung für Europa> - und
erfindet, man habe mehrere Anschläge in Europa "verhindert"
Die
kriminellen "USA" lassen eine Terror-Warnung für ganz Europa prüfen
- ohne zu berücksichtigen, dass die "USA" mit muslimischen
Terroranschlägen wohl als Erste dran wären, bei dem Terror, den die
"USA" im Irak und in Afghanistan veranstalten. Die Kriegspropaganda der
"USA" läuft weiter, und Obama ist zum Kotzen. Aber lesen sie selbst:
aus: Spiegel online; 2.10.2010; http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,720937,00.html
<Die
US-Regierung nimmt die neuen al-Qaida-Drohungen offenbar ernster als
Sicherheitskreise in Deutschland. Einem Agenturbericht zufolge erwägt
Washington sogar, eine Reisewarnung für Europa auszugeben - und ihre
Bürger aufzufordern, sich von Plätzen, Sehenswürdigkeiten und Bahnhöfen
fernzuhalten.
Washington - Die Terrorgefahr in Europa ist groß, entsprechend
scharf müssen die Vorsichtsmaßnahmen sein - so zumindest sieht es
offenbar die Regierung von US-Präsident Barack Obama. Möglicherweise gibt sie noch an diesem Sonntag eine Reisewarnung für Europa aus, berichtet die Nachrichtenagentur AP.
Angesichts neuer Terrordrohungen der Al-Qaida sollen US-Bürger dazu
aufgerufen werden, sich von öffentlichen Plätzen, Sehenswürdigkeiten,
Bahnhöfen und Bushaltestellen in Europa fernzuhalten, erfuhr AP am
Samstag aus Regierungskreisen in Washington. Ein Sprecher des
Außenministeriums wollte sich nicht offiziell dazu äußern.
Die Reisewarnung soll sehr vage formuliert sein. So soll kein
bestimmtes Land und kein bestimmter Ort in Europa erwähnt werden,
zitiert AP aus einem Gespräch mit einem nicht namentlich genannten
EU-Offiziellen.
Erst Großbritannien, dann Frankreich, dann Deutschland?
Am Mittwoch war bekannt geworden,
das westliche Geheimdienste offenbar eine Reihe von Anschlägen auf Großstädte in Europa verhindert haben. Beginnen sollten die Angriffe demnach in
Großbritannien, weitere Anschläge waren dann in
Frankreich und
Deutschland geplant.
In deutschen Sicherheitskreisen hieß es allerdings übereinstimmend,
der Eindruck, es gäbe eine neue und akute Gefahrenlage, sei falsch.
Tatsächlich gäbe es keine neuen Erkenntnisse, die auf unmittelbar
bevorstehende Anschläge in Europa hinwiesen, auch wenn generelle
Bestrebungen verschiedener Gruppen in dieser Richtung bekannt seien.
Vielmehr seien offenbar unbestätigte Geheimdienstinformationen und
Planspiele in die Berichte eingeflossen.
yes/apn/AP>
-----

South Fulton 6.10.2010:
Kriminelle Feuerwehr lässt Haus niederbrennen, weil der Besitzer die
Brandschutzversicherung nicht bezahlte
aus: Welt online: Gebühr verweigert: Zur Strafe brannte Feuerwehr Haus nieder; 6.10.2010;
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article10101344/Zur-Strafe-brannte-Feuerwehr-Haus-nieder.html
<Eine ganz eigene Vorstellung von Brandschutz hat offenbar die Feuerwehr
im amerikanischen South Fulton: Wer nicht zahlt, wird abgefackelt.
-
Reinhard Kung/Reinhard Kungel
Dass es die Feuerwehr von South Fulton mit dem Brandschutz ernst meint,
musste ein Hausbesitzer erleben, der die vorgeschriebene Gebühr nicht
bezahlen konnte
Weil der Eigentümer eine Brandschutzgebühr nicht gezahlt hatte, ließ
die Feuerwehr in der amerikanischen Kleinstadt South Fulton dessen Haus
abbrennen. Das fahrbare Heim des Mannes lag außerhalb der Stadtgrenze,
wie ein Vertreter der Stadtverwaltung berichtete. Der Mann habe die
örtlich übliche Schutzgebühr von 75 Dollar nicht gezahlt, die einmal im
Jahr für Einsätze außerhalb des Stadtgebietes erhoben werden.
Der Sohn des Eigentümers war so sauer, dass er nach dem Brand, der
sich in der vergangenen Woche zutrug, ins Feuerwehrhaus ging und auf
den Kommandanten einschlug, wie die Polizei mitteilte. Der Mann erhielt
eine Anzeige wegen Körperverletzung und wurde gegen Kaution wieder auf
freien Fuß gesetzt.
dapd/cc>
Das Ganze trug sich im Staate Tennessee zu. Krimineller geht es nicht:
5.10.2010: <Gebühr nicht bezahlt - Feuerwehr schaut zu, wie Haus von Familie abbrennt>
aus: Kronenzeitung online; 5.10.2010;
http://www.krone.at/Nachrichten/Feuerwehr_schaut_zu._wie_Haus_von_Familie_abbrennt-Gebuehr_nicht_bezahlt-Story-223881
<Damit die
Floriani-Jünger im Brandfall zur Stelle sind und tätig werden, müssen
die Einwohner von Obion County im US-Bundesstaat Tennessee der
Feuerwehr der nahen Stadt South Fulton im Jahr pro Haus eine Gebühr in
der Höhe von 75 Dollar (rund 55 Euro) zahlen. Dass man das besser tut,
zeigt der Fall der Familie Cranick...
Als das Haus der Cranicks Ende September in Brand geriet, kam die telefonisch herbeigerufene Feuerwehr zwar, doch die Floriani-Jünger
weigerten sich mit Hinweis auf die nicht bezahlte Gebühr, die Flammen
zu löschen. Auch als die Cranicks anboten zu zahlen, was immer die
Feuerwehrmänner verlangen würden, meinten diese nur, jetzt sei es zu
spät, wurden nicht tätig und sahen zu, wie das Haus niederbrannte.
Erst als die Flammen auch auf das Feld eines Nachbarn überzugreifen
drohten, griff die Feuerwehr schließlich doch ein, das Haus der
Cranicks war aber nicht mehr zu retten. Freunde und Nachbarn der
Familie bezeichneten das Verhalten der Feuerwehr als grausam und
gefährlich, die Cranicks selbst machen den Feuerwehrmännern keinen
Vorwurf: "Die machen doch nur ihren Job und tun, was ihnen von der
Behörde gesagt wird. Es ist nicht ihre Schuld."
Für den Bürgermeister von South Fulton, David Crocker, ist die Sache
mit der Gebühr ganz klar: "Für jeden, der nicht Bürger unserer Stadt
ist, ist es ein Service, das wir anbieten. Entweder man nimmt es an,
oder nicht." Ausnahmen gebe es aber dann im Brandfall keine, so Crocker.>
-----
6.10.2010: <Die gefährlichsten Viertel der USA> - wo es am ehesten möglich ist, überfallen zu werden
Eine
Kriminalstatistik über die gefährlichsten Gegenden der USA zeigt, wo
man am ehesten Gefahr läuft, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden.
aus:
Tagesanzeiger online; 6.10.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Die-gefaehrlichsten-Viertel-der-USA/story/19549222
<Es
gibt Orte, an denen man schneller Gefahr läuft, Opfer eines
Gewaltverbrechens zu werden, als an anderen. Zwar existieren auch
Statistiken über Städte mit der höchsten Kriminalitätsrate. Viel
genauer ist aber eine Untersuchung zu den gefährlichsten Vierteln. Denn
auch in den gefährlichsten Städten der Welt gibt es sichere und weniger
sichere Quartiere. Und auch grundsätzlich als sicher bekannte Städte
haben Quartiere, in die sich mancher wohl nicht trauen würde.
Eine
von Neighbourhoodscout.com erstellte Liste zeigt nun, wo sich die
meisten Gewaltverbrechen wie Mord, Vergewaltigung und bewaffneter
Überfall ereignen. Demnach befindet sich die mit Abstand gefährlichste
Gegend in Chicago, rund um die West Lake Street. Die
Wahrscheinlichkeit, hier im Lauf eines Jahres einem Verbrechen zum
Opfer zu fallen, beträgt eins zu vier. In Atlanta befinden sich gleich
vier der 25 gefährlichsten Nachbarschaften. Las Vegas ist in den Top
Ten mit drei verschiedenen Quartieren vertreten.
Die
Untersuchung basiert auf Kriminaldaten vom FBI und von 17'000 lokalen
Vollzugsbehörden in den USA. Das Rating der Kriminalstatistik nennt die
Anzahl Gewaltverbrechen in einem Viertel pro 1000 Personen im Jahr. Die
Daten wurden an Personen verkauft, die ein Haus kaufen wollten. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)>
<1. Platz: Nirgends ist
die Möglichkeit so hoch, überfallen zu werden, wie in Chicago an der
West Lake Street. Die Wahrscheinlichkeit einmal im Jahr überfallen zu
werden, liegt bei 1 zu 4. Die Kriminalitätsrate bei 1000 Personen
beträgt 257,72.
2. Platz: In
Cleveland, Ohio, an der Scovill Avenue liegt die Wahrscheinlichkeit
eines Überfalls während eines Jahres bei 1 zu 6. Die
Gewaltverbrecherrate (von 1000) beträgt 165,56.
3. Platz: Der Spitzenreiter in Las Vegas ist die Balzar Avenue. Hier werden pro 1000 Personen bereits 145,98 Überfälle begangen.
4. Platz: In Las Vegas
an der North 28th Street liegt die Kriminalitätsrate bei 135,09
Überfällen im Jahr bei 1000 Personen, die im Quartier leben.
5. Platz: Die zweite
gefährliche Gegend in Atlanta befindet sich an der Carter Street. Hier
liegt die Gefahr, einem Gewaltverbrechen zum Opfer zu fallen, bei 1 zu
8. Die Überfallsrate beträgt 126,77.
6. Platz: In
Philadelphia belegt die North 13th Street den sechsten Rang der
gefährlichsten Gegenden in den USA. Pro 1000 Personen finden hier im
Jahr 117,19 Verbrechen statt.
7. Platz: Die Marietta Street in Atlanta weist eine Kriminalitätsrate von 114,18 auf.
8. Platz: In Las Vegas
sind gleich drei Viertel unter den gefährlichsten 10. Auf dem achten
Rang befindet sich das Viertel um die D Street. Die Kriminalitätsrate
beträgt 113,53.
9. Platz: In
Washington D.C. ist es vor allem rund um die L Street SE gefährlich.
Die Verbrechensrate pro 1000 Personen beträgt hier 111,34. Die
Möglichkeit, dass man in einem Jahr einem Verbrechen zum Opfer fällt,
liegt bei 1 zu 9.
10.
Platz: In Chattanooga, Tennessee an der King Street beträgt die
Kriminalrate pro 1000 Menschen, die dort leben, durchschnittlich 108,94.>
-----

6.10.2010:
"US"-Studenten sitzen nach dem Studium auf hohen Schulden und finden
keinen Job - das Abzahl-System "funktioniert nicht mehr"
Das "freie
Amerika" kennt bis heute kaum Stipendien, und kennt bis heute kaum
subventionierte Universitäten. Und so kommt es, dass dieses "freie
Amerika", das bis heute keine sozialistische Partei hat, und das bis
heute nur zwei Parteien im Weissen Haus hat, die Studenten in die
Schuldenfalle zwingt. Das heisst: Die Studenten sind am Ende total
überarbeitet und die Leistung und die Gesundheit leidet. Das kann dann
bis zur Depression führen. Den hohen Kravatten im weissen Hemd ist das
egal., denn die hohen Kravatten sind meistens bei der Republikanischen
Partei, die keine zweite Amtszeit des schwarzen Präsidenten Obama
wollen. Die hohen Krawatten im weissen Hemd blockieren also die
Entwicklung der "USA" - und dies nicht zum ersten Mal. Aber lesen Sie
selbst, wie die "USA" sich selbst blockieren - und dies nicht zum
ersten Mal:
aus: Spiegel online: US-Studenten in der Krise: Amerikanischer Uni-Alptraum; 6.10.2010;
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,720134,00.html#ref=top
<Von Lena Greiner, Washington
Die Wirtschaftskrise trifft auch
privilegierte Amerikaner, selbst Absolventen teurer Top-Unis finden
keine Jobs. Viele Studenten fürchten, auf ihren Schulden sitzen zu
bleiben. Auch Julia aus Deutschland hat sich für einen Edel-Master
50.000 Euro geliehen - zahlt sich das aus?
Es ist neun Uhr morgens in einem fensterlosen Raum in der George
Washington University, keine zehn Gehminuten vom Weißen Haus entfernt.
"Wir wollen, dass ihr Arbeit findet", ruft Karriereberaterin Maggie New
den rund 20 Studenten zu, die an diesem Vormittag zum eintägigen
"Career Boot Camp" gekommen sind. Maggie macht sich derzeit große
Sorgen um ihre Schützlinge: "Es gibt noch immer nicht mehr
Arbeitsplätze als zu Hochzeiten der Finanzkrise, 200 Bewerber
konkurrieren um einen Job."
Die meisten Absolventen verlassen die Universität mit 60.000 bis 80.000
Dollar Schulden. Eine teure, private Ausbildung zahlt sich aus, lautete
jahrzehntelang das Credo. Studenten, Eltern und Banken verließen sich
darauf, dass die Absolventen hochdotierte Jobs bekommen, mit denen die
Kredite sicher zurückgezahlt werden können.
Doch in Folge der Wirtschaftskrise versagt das System. Selbst ein
Abschlusszeugnis einer Elite-Universität garantiert keinen sicheren
Eintritt mehr in die Berufswelt.
Das erfährt auch Armand, 23, gerade. Er bewirbt sich an den besten
Universitäten des Landes um einen Studienplatz in Jura, weiß aber
nicht, ob er den Platz dann auch annehmen sollte. Die Augen hinter
einer Sonnenbrille versteckt, in weißem Hemd und neuen Turnschuhen,
erzählt er, dass er immer noch 30.000 Dollar Schulden aus seinem
Bachelor-Studium aus College-Zeiten habe. Ein dreijähriger "Juris
Doctor" kostet an den Top-Adressen wie der New York University bis zu
200.000 Dollar.
Die Arbeitslosigkeit trifft vor allem die Jungen
Wer dort angenommen wurde, zögerte bislang nicht, einen Kredit
aufzunehmen. "So ein Abschluss war die Garantie für ein hohes
Einkommen", sagt Armand. Doch heute sieht er, wie seine Freunde von
Eliteuniversitäten monatelang Hunderte von Bewerbungen schreiben, um am
Ende aus lauter Verzweiflung ein unbezahltes Praktikum anzunehmen. "Das
ist neu für uns", sagt Armand leise und setzt seine
Ray-Ban-Sonnenbrille ab.
Laut einer Studie des Brookings Institut sind vor allem junge
Menschen in den USA von Arbeitslosigkeit betroffen. In der schweren
Wirtschaftskrise, die in den USA weiter andauert, finden gerade 16- bis
24-Jährige überproportional häufig keine Stelle. Und wenn doch, dann
verdienen sie durchschnittlich 17,5 Prozent weniger als noch vor ein
paar Jahren. "Vor drei Jahren dauerte es vielleicht zwei Wochen, bis
Absolventen einen Vollzeitjob gefunden hatten. Heute suchen die Leute
bis zu einem Jahr", beobachtet Angella Griffin, Leiterin des
Karrierezentrums an der Elliott School of International Affairs.
Brittany, 23, weiß das. In schwarzen Lackpumps, einem kurzen
gepunkteten Kleid und offenen blonden Haaren sieht sie aus, als wäre
sie auf dem Weg zu einer Cocktailparty und nicht zur Uni. Sie hat einen
Teilzeitjob am Lehrstuhl und absolviert ein Praktikum bei einer
Nichtregierungsorganisation. Die Seminare für Berufsberatung an der
George Washington University quetscht sie in ihren vollen
Terminkalender. "Wir haben den Druck, nicht nur Studenten zu sein",
sagt sie. Niemand in ihrem Umfeld würde "nur studieren". Denn: "Ein
Master-Abschluss allein reicht nicht, wir brauchen Kontakte", sagt
Brittany.
Der Stress des Triple-Lebens
Wie sie führen viele Studenten daher ein Triple-Leben: Morgens
absolvieren sie ein unbezahltes Praktikum bei der Weltbank, um
Berufserfahrung und Kontakte zu sammeln, nachmittags sitzen sie in
ihren Kursen, abends kellnern sie, um die horrenden Mieten bezahlen zu
können, und nachts schreiben sie ihre Seminararbeiten und Essays.
Zusätzlich steigen die Studiengebühren. Einer Schätzung zufolge sind
die Amerikaner derzeit mit über 850 Milliarden Dollar Uni-Krediten beim
Staat, bei Banken oder privat verschuldet. Damit überstiegen im Juni
die Ausbildungsschulden erstmals die in den USA ausstehenden
Kreditkartenschulden. Die "New York Times" stellte kürzlich die Frage,
ob ein Studienabschluss die Schulden überhaupt noch wert sei. Die
Statistik sagt bislang: Je besser die Ausbildung, desto höher das
Einkommen und desto geringer die Gefahr, arbeitslos zu werden. Aber
bleibt das so?
Julia, 25, hofft es. Als die Kölnerin sich weltweit um
Master-Studienplätze im Fach "Internationale Beziehungen" bewarb,
wollte sie einfach mal testen, "was drin ist". Sie wurde von einer der
besten und teuersten Universitäten angenommen, der School of Advanced
International Studies (SAIS) an der renommierten Johns Hopkins
University. Nach knapp zwei Monaten Bedenkzeit entschied sie: "An einem
Kredit stirbt man nicht, hier geht es um ein gutes Studium, das mir
einen guten Job ermöglicht."
"Den ersten Job, den ich kriege, mach' ich"
Doch keine deutsche Bank wollte ihr Geld leihen, deshalb kratzten
Familie und Verwandte ein Darlehen für die Studiengebühren von rund
50.000 Euro zusammen. Dazu kommen hohe Lebenshaltungskosten in
Washington. Im Alltag dreht Julia jeden Cent zweimal um, Zukunftsangst
hat die Deutsche aber nicht. "Den ersten Job, den ich kriege, mach'
ich", sagt sie. Nach dem Abschluss würde sie am liebsten
Wiederaufbauhilfe in einer Nachkriegsregion leisten, zum Beispiel in
Afghanistan oder auch Afrika. "Irgendwas Krasses", soll es sein. Denn:
"Was soll nach dieser Herausforderung hier sonst noch kommen?"
Für Julia liegt der Mehrwert eines USA-Studiums vor allem in dem
ganzen Drumherum: Vorträge namhafter Politiker, internationale
Kontakte, solche Dinge. Während es in Deutschland oft noch einen
Beigeschmack hat, Beziehungen zu nutzen, wird den Studenten hier
eingetrichtert, mindestens 200 Visitenkarten pro Semester zu verteilen.
"Jeder kann für euch einmal wichtig sein, euer Sitznachbar im Bus, ein
Bekannter einer Bekannten oder der Vertreter einer Firma auf einer
Jobmesse", sagt Angella Griffin den Neuankömmlingen in der
Einführungswoche.
Wer hier studiert, zahlt nicht nur für Seminare mit maximal 15
Teilnehmern und eine intensive Betreuung. Die "Career Center" der Unis
füttern die Studenten wöchentlich mit Angeboten: Besuche bei
potentiellen Arbeitgebern, Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen und
Networking-Seminare. Maggie leitet Mittwochabends die Gruppe
"Strategien zur Jobsuche".
An einem Konferenztisch im sechsten Stock der Elliott School of
International Affairs, mit Blick auf das Außenministerium und das
Kapitol, lernen die Studenten zum Beispiel, dass klimpernde Ohrringe
nicht zum Businessoutfit in der Hauptstadt gehören. "Während der Uni
fühlen sich viele noch wie im Lala-Land. Der Realitätsschock setzt erst
danach ein", sagt Maggie. Sie beobachte immer mehr frustrierte,
deprimierte Absolventen, die nicht selten zum Alkohol greifen und dann
irgendwann irgendeinen Job machen, weil sie Geld brauchen.
Genau davor hat Sean Angst. Er ist 24 Jahre alt und suchte nach
seinem Bachelor-Abschluss sechs Monate lang eine Anstellung, ohne
Erfolg. Um weiterhin in der Krankenversicherung seiner Eltern bleiben
zu können, ging er wieder zurück an die Uni. Wie viele seiner
Kommilitonen wollte er dort die Rezession aussitzen.
Mit 45.000 Dollar Schulden wird er nächstes Jahr abschließen und
überlegt, dann wieder bei seinen Eltern einzuziehen. "Wir dachten, der
Arbeitsmarkt würde sich schneller erholen, aber jetzt bin ich sehr
pessimistisch. Ich möchte nicht mit meinem Master-Abschluss kellnern
müssen", sagt der 24-Jährige. In seinem Bekanntenkreis habe sich längst
Galgenhumor breit gemacht: "Wir lachen darüber. Zehntausende Dollar
Schulden, Abschlüsse von den besten Unis und keinen Job - das ist doch
absurd.">
-----

8.10.2010: "USA" machen weiter neue Schulden
aus: 20 minuten online: Haushaltsdefizit: USA leihen 37 Prozent ihrer Ausgaben; 8.10.2010;
http://www.20min.ch/finance/dossier/finanzkrise/story/14713463
<Im
abgelaufenen Haushaltsjahr 2010 haben die USA knapp 1,3 Billionen
Dollar neue Schulden aufgenommen. 37 Cent jedes ausgegebenen Dollars
sind damit geliehen.
Die
USA haben nach einer Schätzung des Kongresses im aktuellen Haushaltjahr
1300 Milliarden neue Schulden aufgenommen. Damit liegt das US-Defizit
etwa 125 Milliarden Dollar niedriger als im vergangenen Jahr, als die
Regierung mit 1,42 Billionen Dollar an neuen Schulden einen Rekord
aufstellte.
Im Haushaltsjahr 2010 musste sich die Staatskasse nach der
vorläufigen Berechnung für jeden ausgegebenen Dollar 37 Cent leihen.
Die Steuereinnahmen gingen infolge der Wirtschaftskrise stark zurück,
gleichzeitig stiegen die Ausgaben für Arbeitslose und Bedürftige rapide
an.
(dapd)>
-----

8.10.2010: Die kriminellen "USA" unter dem kriminellen
Kriegs-Präsidenten Obama verteilen wieder Waffen, jetzt Tarnkappenjäger
für Israel
aus: n-tv online: Milliardenauftrag für Lockheed: US-Tarnkappenjäger für Israel; 8.10.2010;
http://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Tarnkappenjaeger-fuer-Israel-article1671706.html
<Nach jahrelangen Verhandlungen bekommt Israel hochmoderne
US-Tarnkappenflieger. Dafür überweist es mehrere Milliarden Dollar.
Profiteur des Auftrags ist der Rüstungskonzern Lockheed Martin,
Hersteller der F-35-Jäger.
Israel fürchtet die atomaren Pläne des Iran und rüstet auf.
Die USA und Israel haben einen milliardenschweren Vertrag über die
Lieferung von 20 hochmodernen Tarnkappenjägern abgeschlossen. Die von
Radar schwer zu ortenden F-35-Kampfflugzeuge des US-Herstellers
Lockheed Martin würden zwischen 2015 und 2017 ausgeliefert, hieß es in
einer israelischen Stellungnahme nach Unterzeichnung des Vertrags mit
einem Volumen 2,75 Mrd. Dollar.
Der Vereinbarung waren jahrelange Verhandlungen unter anderem über
den Preis vorausgegangen. "Die Unterzeichnung ist ein Ereignis von
großer strategischer und historischer Bedeutung", sagte der israelische
Botschafter in den USA, Michael Oren. Israels Möglichkeiten zur
Selbstverteidigung würden erheblich gestärkt.
Israel fühlt sich vor allem vom Atomprogramm des Irans bedroht und hat einen militärischen Angriff nicht ausgeschlossen.
rts>
-----
Da schau her, was hier für eine Wahrheit über die kriminellen "USA" kommt:

9.10.2010: <Angstmacherei: Terrorwarnungen für Europa
relativiert> - alle Terrorwarnungen für Europa waren erfunden, um
Europa zu manipulieren - sagt "Sicherheitsberater" Jones
Das habe ich geahnt, dass das ALLES von den kriminellen "USA"
gelogen ist, und die europäischen Regierungen lassen sich nicht mehr so
einfach durch die kriminellen "USA" manipulieren. Es fehlt nun einfach
noch der letzte Erkenntnisschritt, dass die "USA" die Terroristen sind.
Obama hat seine Leute weiterhin nicht im Griff und die Wahrheit klopft
immer stärker an die Tür. Aber lesen Sie selbst:
<Die
jüngsten Terrorwarnungen haben offenbar keinen konkreten Hintergrund.
Der scheidende US-Sicherheitsberater Jones sagte, das Weisse Haus habe
Europa im Anti-Terrorkampf auf Kurs bringen wollen.
Kurz
vor seinem Ausscheiden als Nationaler Sicherheitsberater der
US-Regierung hat James Jones die aktuellen Terrorwarnungen wegen
drohender Anschläge in Europa in einem entscheidenden Punkt erheblich
relativiert. Anders als in den vergangenen Tagen von US-Medien
berichtet, haben die amerikanischen Behörden und Geheimdienste laut
Jones keine Hinweise auf konkrete Ziele, die durch eine von Al-Qaida
angeworbene Gruppe deutscher und europäischer Islamisten ins Visier
genommen worden sein sollen.
«Es sieht so aus, als konzentriere sich Al-Qaida neuerdings auf
Europa, dabei aber nicht speziell auf ein bestimmtes Land», sagte Jones
im Interview mit «Spiegel Online», das in den Tagen vor der Ankündigung
seines Rückzugs geführt wurde. Das Weisse Haus wollte laut Jones mit
seinen Warnungen vor allem sicherstellen, dass alle Regierungen in
Absprache agieren «und die Bevölkerung wirklich versteht, wie wir das
Ausmass der Bedrohung einschätzen».
Die USA hatten am 3. Oktober
einen Warnhinweis für Bürger herausgegeben, die nach Europa reisen.
US-Medien berichteten danach, die US-Regierung habe Kenntnis von
Al-Qaida-Plänen für Anschläge in Deutschland und anderen europäischen
Ländern. Als Ziele wurden auch der Berliner Fernsehturm und das Hotel
Adlon am Brandenburger Tor in Berlin genannt.
(dapd)>
Kommentar:
Die Wahrheit ist: Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt
1. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit ihrer Waffenproduktion
2. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit ihren
politischen Manipulationen durch "Sicherheitsberater" und CIA
3. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoss
4. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit der
Erfindung eines arabischen Anschlags am 11. September 2001, der von den
"USA" (Bush-Regierung und CIA) und Israels zionistischem
Geheimdienst Mosad selber verübt wurde
5. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit der
absolut falschen Behauptung, die "USA" seien durch Araber "angegriffen
worden": Die Täter waren die Bush-Familie, der CIA und der Mosad
6. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt mit ihren
vielen Kriegen im Ausland mit der Behauptung, alle NATO-Länder müssten
bei diesen Kriegen auch noch "helfen", um einen Bin Laden zu fangen,
den man seit bald 10 Jahren sucht
7. Die "USA" sind die Bedrohung Nummer 1 für die ganze Welt, denn die
Regierungen der "USA" sind nicht fähig, die Wahrheit zu publizieren,
dass die Bush-Regierung, der CIA und der jüdische Geheimdienst Mosad
die Massenmörder vom 11. September 2001 sind.
-----

10.10.2010: Oliver Stone prophezeit: <"Amerika wird wie ein altes Imperium untergehen">
aus: Tagesanzeiger online; 10.10.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Amerika-wird-wie-ein-altes-Imperium-untergehen/story/11763707
<Der
Regisseur und Oscar-Preisträger Oliver Stone erwartet eine neue
Wirtschaftskrise und – daraus folgend – den Untergang der USA.
Ein kritischer Zeitgeist: Regisseur Oliver Stone an der New Yorker Premiere von «Wall Street: Money Never Sleeps».
«Die
nächste Krise wird kommen. Es wird eine neue Blase geben, mit einer
neuen Idee», wird Stone im Nachrichtenmagazin «Focus» zitiert. Er
glaube nicht, dass die Politik das verhindern könnte. «Die ganze
Regulierung ist viel zu kompliziert, und es gibt Anwälte, die immer
eine Lücke finden», sagte der 64-Jährige. Als Konsequenz werde «Amerika
untergehen wie ein altes Imperium».
Stones Film «Wall Street -
Geld schläft nie» startet am 21. Oktober in den deutschen Kinos. Der
erste «Wall-Street»-Teil kam 1987 heraus - auch damals spielte Michael
Douglas den skrupellosen Börsenspekulanten Gordon Gekko. Dass diese
Figur inzwischen bei einigen als Idol gilt, lehnt Stone ab: «Da wurde
mein Film komplett missverstanden.»
«Es ist falsch Geld anzubeten»
«Weshalb
Banker ihre Gier heute und zu Zeiten des ersten Films ungebremst
ausleben konnten, ist letztlich eine Reaktion auf die Deregulierung der
Finanzmärkte», erklärte er. «In den USA begann das mit Präsident Ronald
Reagan. Bill Clinton und die beiden Bushs setzten das fort. Es ist
falsch, Geld anzubeten. Aber das haben wir gerade getan - wie selten
zuvor. Wir haben Unternehmenschefs auf die Titelseiten gehoben. Und wir
haben heute über 900 Milliardäre - vor nicht allzu langer Zeit waren es
nur ein paar wenige.» (jak/dapd)>
-----

New York 11.10.2010: Die Börse an der "Wall Street" geht ihrer nächsten Spekulationsblase entgegen - mit der Regierung Obama
aus: Spiegel online: Finanzkrise: Amerikas kurzes Gedächtnis; 11.10.2010;
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,722279,00.html
<Von Marc Pitzke, New York
REUTERS
Händler an der Wall Street: Finanzkrise war ein weltweiter Banküberfall
Haben die USA aus der
Finanzkrise gelernt? Das Gegenteil ist wahr, sagt Filmemacher Charles
Ferguson. Seine brillante Dokumentation "Inside Job" zeigt, wie Wall
Street und Regierung schon wieder gemeinsame Sache machen. Das Fatale:
Niemand protestiert dagegen.
Es ist eine fast intime Soiree. Gerade mal neun Zuschauer verlieren
sich im Saal des Angelika Film Centers, eines Programmkinos im New
Yorker Greenwich Village. Dabei ist der Film, der hier seine
Publikumspremiere hat, wichtig, erschütternd und zutiefst empörend.
Jeder Amerikaner, der wirklich wissen will, wer die Finanzkrise
verschuldet hat (und zweifellos die nächste verschulden wird), sollte
ihn sehen.
Doch Amerika will davon offenbar nichts wissen. Finanzkrise? Rezession? Old news!
In "Inside Job", seiner
brillant-beklemmenden Dokumentation über den globalen Crash,
weist Charles Ferguson genau das Gegenteil nach: Diese Geschichte ist
längst nicht zu Ende - und hat sogar bereits begonnen, sich zu
wiederholen. Was soll's, sagt Scott Talbott, ein Top-Lobbyist der
Bankenbranche, auf Nachfragen von Ferguson mit nonchalantem
Schulterzucken: "Jeder macht mal Fehler."
Von wegen Fehler. "Diese Krise war kein Unfall", sagt Ferguson.
Sondern ein weltweiter, wortwörtlicher Bankraub, der Billionenverluste
verursachte und Abermillionen Menschen die Existenz kostete, von
Chicago bis China - für den aber, wie "Inside Job" in kühler Wut
erinnert, bis heute kein einziger Schuldiger strafrechtlich belangt
wurde. Statt dessen ziehen die gleichen Leute wieder die Strippen, an
der Wall Street wie in Washington, und kassieren neue Bonusprämien ab.
108 Minuten Tour de Force durchs Finanzlabyrinth
Man könnte meinen, es gäbe zu dem Thema nichts mehr zu sagen. Doch
keiner fängt die Chuzpe der Täter so eiskalt ein, demaskiert die
Verantwortlichen so höflich, leuchtet die moralischen Abgründe so grell
aus wie Ferguson, ein Politologe mit Reportertalent. Anders als der
Polemiker Michael Moore ("Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte"), der
seine Thesen zurechtschneidet, oder Hollywood-Nörgler Oliver Stone
("Wall Street: Geld schläft nicht"), der sich in stilisierter
Dramaturgie verliert, wahrt Ferguson den Blick fürs Wesentliche.
Seine 108-minütige Tour de Force durch das Labyrinth aus
Deregulierung und Derivativen, Ratings und Ramschhypotheken, CDO und
CDS führt einem die zynische Manipulation des Systems besser vor Augen
als alle bisherigen Traktate. Eine ernüchternde Lehre, die gerade jetzt
nötig scheint, da viele Amerikaner die wahren Hintergründe der Krise
schon wieder verdrängt haben - und, so warnt Ferguson, fröhlich in den
nächsten Wahn schlittern.
In der Tat machen in Umfragen immer mehr US-Bürger ihren Präsidenten
Barack Obama für die Rezession verantwortlich - obwohl der zu Beginn
der Finanzkrise noch überhaupt nicht im Amt war. Den Republikanern
dagegen, die viel Geld von der Wall Street erhalten und die an der
fatalen Deregulierungspolitik festhalten, messen die Wähler in
Finanzfragen neuerdings größere Kompetenz zu als den Demokraten. Bei
den Kongresswahlen in drei Wochen könnten die Republikaner die Macht im
Kongress zurückerobern.
Amerikas hat ein kurzes Gedächtnis. So lief Fergusons aufwendig
produziertes, von Matt Damon erzähltes Lehrstück am Wochenende denn
zunächst auch nur in zwei New Yorker Programmkinos an, denen
schrittweise weitere, kleine Häuser folgen sollen. Gleichzeitig sind
die Megaplexes von eskapistischer Massenware belegt, darunter einer
auffallenden Anzahl von Horrorfilmen für das bevorstehende
Halloweenfest.
Gruselige Schurken, tragische Helden
Dabei ist "Inside Job" der ultimative Horrorfilm, voller gruseliger
Schurken und tragischer Helden. Wie "Freitag der 13." beginnt auch
diese Höllenfahrt in trügerischer Idylle - in diesem Fall in Island,
dessen Finanzsystem Ende 2008 spektakulär kollabierte. Gier, Dummheit,
Bankenzockerei: Die Ursachen klingen haarsträubend provinziell und so
weit weg - bis der Zuschauer merkt, dass es die gleichen waren, die die
USA ins Unheil rissen.
Die Schurken - Banker, Rating-Agenturchefs, Lobbyisten - sahnten ab
und belohnten sich selbst mit Villen, Yachten, Privatjets, Strippern,
Nutten und Koks, ohne je echte Konsequenzen fürchten zu müssen.
Exzesse, die sich Ferguson anschaulich vom Wall-Street-Psychologen
Jonathan Alpert und der VIP-Puffmutter Kristin Davis schildern lässt
und mit dem Oldie "Takin' Care of Business" untermalt.
Politiker, Ökonomen und der langjährige
Fed-Chef Alan Greenspan
gaben dem abgekarteten Spiel Flankenschutz. Der Einzige, der die
Halunken zur Rechenschaft zog, war der New Yorker Generalstaatsanwalt
und kurzzeitige Gouverneur Eliot Spitzer. Als der selbst
über einen Hurenskandal stürzte,
knallten an der Wall Street - deren Sittenlosigkeit ungesühnt blieb -
die Sektkorken, derweil Ms. Davis heute als Bannerträgerin der
Anti-Prohibitionspartei für das Amt des Gouverneurs kandidiert.
Aus der Distanz sind die Mechanismen so vorhersehbar, dass es
unfassbar ist, wie niemand etwas gemerkt haben will. Fast niemand:
Ferguson lässt vor allem auch die wenigen Propheten zu Wort kommen, die
das Chaos kommen sahen, doch verlacht wurden, Jahr für Jahr. 2005
warnte Raghuram Rajan, damals Chefökonom des Internationalen
Währungsfonds (IWF), vor einem "globalen Meltdown". 2006 orakelte
Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini: "Die Blase platzt." Und 2007
kritisierte der Finanzjournalist Allan Sloan die Tricks der Banken als
"absolut wahnsinnig".
Kritiker wurden verhöhnt
Doch selbst die "New York Times" tat Roubini als "Dr. Doom" ab, und
Larry Summers, seinerzeit Präsident der Harvard University, verhöhnte
Rajan als "Technikfeind". Kein Wunder: Als US-Finanzminister unter dem
Demokraten Bill Clinton forcierte Summers die Deregulierung der Wall
Street. Später wurde er durch lukrative Consulting-Jobs für selbige
Branche, die er schützte, zum Multimillionär.
Summers Name taucht immer wieder auf in "Inside Job": Unter seiner
Obhut hob die US-Regierung 1999 die Trennung zwischen Investment- und
Geschäftsbanken auf, was deren Konsolidierung zu Molochen à la
Citigroup erst ermöglichte. Er schaltete Brooksley Born aus, die als
Chefin der Aufsichtsbehörde CFTC schon früh auf die Gefahr von
Derivativen hinwies. Er steuerte den Commodity Futures Modernization
Act, der 2000 jenen Finanzspekulationen freie Bahn gab, die acht Jahre
später das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen würden.
Summers personifiziert, wie Ferguson aufzeigt, die Drehtür zwischen
akademischer Welt, Wall Street und Politik, die auch nach der Krise
weiter schnurrt. Obama, der im Wahlkampf noch eine "neue Kultur an der
Wall Street" gefordert hatte, berief Summers 2009 zum
Chef-Wirtschaftsberater - ausgerechnet diesen Mann, der einer der
frühen Mitverursacher der Krise war. Ende des Jahres will Summers nun
nach Harvard zurückkehren, um die nächste Generation von
Wirtschaftsgurus auszubilden. Ferguson seufzt: "Nichts hat sich
geändert."
Eine deprimierende Erkennntis. Die Lumpen kamen ungestraft davon,
sackten sogar noch neunstellige "Abfindungen" ein. Allein Stan O'Neal,
der als Vorstandsvorsitzender Merrill Lynch verheizte, kassierte 162
Millionen Dollar. Anschließend wechselte er ins Board des größten
US-Aluminiumkonzerns Alcoa, dessen damaliger Vorstandschef die
"strategische Vision" des Opportunisten lobte.
Die Wall Street spekuliert sich der nächsten Blase entgegen
Andere sitzen ungestört auf ihrem Thron. Etwa Glenn Hubbard, der
Wirtschaftsdekan der Columbia University, der George W. Bushs
Steuergeschenke für die Millionärsklasse mitformulierte, nun die
Obama-Regierung "berät" und sich von der Wall Street sponsern lässt. Ob
das kein Interessenkonflikt sei, fragt Ferguson. Hubbard reagiert
beleidigt ("Das bezweifle ich") und bricht das Interview ab.
Und so spekuliert sich eine konsolidierte Wall Street der nächsten
Blase entgegen. Kein Krisenprotagonist wurde verurteilt, Obamas
Finanzreform ist dank eines Lobbyistenheers auf Minimalmaß geschrumpft,
Goldman Sachs kassiert mehr denn je, JP Morgan Chase ist die neue
Citigroup.
Unterdessen hat
die Armutsquote in den USA historische Rekorde erreicht.
Die US-Wirtschaft verlor im September 95.000 Arbeitsplätze. Die
Einkommensschere klafft so weit auseinander wie nie zuvor, Schul- und
Fortbildung ist für immer mehr Amerikaner unerschwinglich.
"Eine Wall-Street-Regierung", urteilt Ferguson denn auch über Obamas
Team. Interviewanfragen verweigerten sämtliche Berater des Präsidenten.
Ebenso wie Notenbankchef Ben Bernanke. Der hat seit 2006 tatenlos
mitangesehen, wie die Wirtschaft ungebremst in die Krise stürzte.
Geschadet hat es ihm nicht: Seine Amtszeit ist gerade erst verlängert
worden.>
-----

12.10.2010: "US"-Banken unterzeichneten Papiere für
Zwangsvollstreckungen ohne Überprüfung - weil die Banken zu faul waren,
mehr Personal einzustellen
Die "USA" sind ein Drittweltland, wenn es um Banken geht. Aber lesen Sie selbst:
aus: Basler Zeitung online: Neuer Skandal erschüttert US-Bankensektor; 12.10.2010;
http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Neuer-Skandal-erschuettert-USBankensektor/story/21607731
<Von Martin Gollmer
Hunderttausende
von Zwangsvollstreckungen bei Hausverkäufen wurden möglicherweise nicht
rechtmässig durchgeführt. Die Bank of America und J. P. Morgan Chase
reagieren mit einem Moratorium.
Wieder im Mittelpunkt: Die Banken in den USA, darunter auch die Bank of America und die J.P. Morgan Chase.
Eine Welle, die sich selber nährt
Als
sich der Immobilienboom in den USA im Verlauf des Jahres 2006
abzukühlen begann, geriet einesteigende Zahl von Hausbesitzern in
Zwangsvollstreckung (Foreclosure). Die Banken enteigneten sie und
versteigerten ihre Heime, weil sie ihre Hypothek nicht mehr bedienen
konnten. Die Zunahme der Zwangsvollstreckungenliess das Kartenhaus
zusammenbrechen, das sich die Banken insbesondere mit Hypotheken an
schlechte Schuldner (Subprime-Hypotheken) gebaut hatten. Die
weiterenFolgen waren ein Fastkollaps des Finanzsystems, eine globale
Rezession und ein Rückgang der Immobilienpreise, wie er seit der
Grossen Depression nicht mehr gesehen wurde. Vier Jahre später
erschüttern Foreclosures weiterhin Hausbesitzer und Gemeinden und
nehmen trotz verschiedenenVersuchen der US-Regierung, den Trend zu
brechen, noch immer zu.
Die Zwangsvollstreckungswelle nährte sich selber, weil
Zwangsversteigerungen von Häusern den Wert von Eigenheimen inder
Nachbarschaft reduzierte, was wiederumweitere Foreclosures
wahrscheinlichermachte. Fallende Immobilienpreise erodierten zudem die
Steuerbasis von Gemeinden und Bundesstaaten, was diese, die schon unter
dem Konjunkturabschwung litten, zu Ausgabenkürzungen zwang.
Im ersten Quartal 2010 wurden gemäss Realtytrac, einem
Online-Vermarkter von zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen
Immobilien, 930'000 Zwangsvollstreckungen eingeleitet – eine Zunahme
von 7% gegenüber den vorangehenden drei Monaten und von 16% gegenüber
dem ersten Vierteljahr 2009. Im März berichtete das
US-Finanzministerium, dass sich 228'000 notleidende Hypothekarschuldner
für Präsident Obamas Programm für langfristige Zahlungsreduktionen
qualifiziert hätten, während weitere 108'000 Fälle noch hängig seien.
Gegenwärtig sind in den USA rund 6 Mio. Schuldner mit ihren Zins- und
Tilgungszahlungen 60 Tage oder mehr im Rückstand.
Bei den Zwangsvollstreckungen in den USAkönnen drei verschiedene Wellen unterschieden werden.
Der erste Sprung in der Zahl der Foreclosures kann auf Spekulanten
zurückgeführt werden, die ihr Eigentum aufgrund fallender
Immobilienpreise aufgaben. Der zweite Schock trat ein, als
sichSchuldner, die mit tiefen Hypothekarzinsen angelockt wurden,
höheren Folgezinsen gegenübersahen. Die dritte Welle betrifft Standard-
oder Prime-Hypotheken von Schuldnern mit guten Kreditratings, die in
der Rezession ihren Arbeitsplatz verloren und deshalb ihr Haus nicht
mehr halten konnten.![[Alt-Text]](http://ad.dc2.adtech.de/adserv/3.0/780/2614031/0/16/ADTECH)
Die Banken in den USA stehen im Mittelpunkt eines neuen
Skandals. Er betrifft Unregelmässigkeiten bei der Zwangsvollstreckung
von möglicherweise Hunderttausenden von Hausverkäufen. Bereits sind
Aufsichtsbehörden, Justiz und Politik aktiv geworden. Drei grosse
Hypothekarinstitute haben die Zwangsvollstreckungen inzwischen
eingestellt, um Rechtswidrigkeiten zu eruieren und zu beseitigen. Die
Verfahrensmängel könnten die Immobilienmarktkrise in den USA
verlängern; den beteiligten Geldhäusern drohen happige Bussen.
Die
Zahl der Zwangsvollstreckungen (Foreclosures) in den USA ist riesig.
Allein im ersten Quartal 2010 wurden 930'000 Verfahren gegen
Immobilienbesitzer eingeleitet, die ihre Hypothek nicht
mehr bedienen können (vgl. Box). Damit verbunden ist eine
Dokumentenflut, von der die kreditgebenden Banken offenbar schlicht
überfordert waren. In der Not gingen siedazu über,
Zwangsvollstreckungen zu unterzeichnen, ohne die Richtigkeit
derDokumente zu überprüfen. Bereits gibt eseinen Begriff für diese
Praxis: Robo-signing – roboterartig unterschreiben. Ein Angestellter
von GMAC Mortgage, einer Tochter von Ally Financial, erklärte, sein aus
dreizehn Personen bestehendes Team habe 10'000 Dokumente pro Monat
abgesegnet, ohne ihre Korrektheit zu verifizieren.
Ungeliebte Papierberge
In
der Kritik steht auch ein Unternehmen namens Mortgage Electronic
Registration Systems, das von den Banken zur Abwicklung und
Beschleunigung des Handels mit Hypotheken gegründet wurde. Der
Gesellschaft mit dem Motto «Verarbeite Hypotheken, nicht Papierberge»
wird vorgeworfen, dass sie Zwangsvollstreckungen vorgenommen habe, ohne
die dazugehörigen Hypotheken wirklich zu besitzen.
GMAC war das
erste Hypothekarinstitut, das öffentlich zugegeben hat, dass etwas mit
seinem Zwangsvollstreckungsprozess nicht stimmt. In der zweiten
Septemberhälfte hat sie bekannt gegeben, dass sie in den 23
US-Bundesstaaten, in denen die Enteignung von Hausbesitzern durch die
kreditgebenden Banken gerichtlich begleitet wird, ein Moratorium für
Foreclosures verfügt habe. Die Pause soll genutzt werden, um Ablauf und
verdächtige Fälle zu überprüfen. Wenige Tage später kündigten J. P.
Morgan Chase und Bank of America
(
13.52
2.81%)
ähnliche Massnahmen an.
Eine branchenweite Affäre?
Die
Eingeständnisse der drei Banken könnten nicht die letzten sein. «Mein
Verdacht ist es, dass dies eine branchenweite Affäre wird», sagte
Patrick Madigan, assistierender Staatsanwalt in Iowa, gegenüber der
Nachrichtenagentur Bloomberg.
Bereits die Ankündigung von GMAC rief die Justiz auf den Plan.
Inzwischen haben die Staatsanwälte von vierzig US-Bundesstaaten
vereinbart, Berichte über unrechtmässige Zwangsvollstreckungen zu
untersuchen. Gelingt es ihnen, den Banken Verfehlungen nachzuweisen,
drohen diesen saftige Strafen. In Ohio etwa können pro Rechtsbruch bis
zu 25'000 $ verlangt werden. Iowa sieht als Maximalstrafe in solchen
Fällen gar 40'000 $ vor. In der Zwischenzeit hat das Office of the
Comptroller of the Currency, dem die Aufsicht über die nationalen
Banken in den USA obliegt, sieben der grössten Hypothekarinstitute –
Bank of America, J. P. Morgan Chase, Wells Fargo, Citigroup, HSBC, PNC
Financial und US Bancorp – aufgefordert, ihre
Zwangsvollstreckungsverfahren zu überprüfen. Kongressabgeordnete
verlangen mittlerweile einen landesweiten Stopp der zwangsweisen
Häuserverkäufe. Präsident Barack Obama hat am Donnerstag das Veto gegen
einen Erlass eingelegt, mit dem Foreclosures erleichtert werden sollten.
«Das wird eine Hydra»
Die
Folgen des Skandals sind noch unabsehbar. Hunderttausende von
Zwangsvollstreckungen könnten rechtswidrig sein – und zu jahrelangen
Streitereien Anlass geben, wer jetzt der rechtmässige Besitzer der
betroffenen Häuser ist. Banken, Hypothekenvermittlern und sogar
Eigentumsversicherern droht eine Flut von (Sammel-)Klagen. «Das wird
eine Hydra», sagte Peter Henning, Rechtsprofessor an der Wayne State
University in Detroit, in einem Interview. «Es gibt so viele
Möglichkeiten von Haftung.»
Den Aktien der bisher am meisten
betroffenen Banken hat der Skandal nicht geschadet – im Gegenteil: Die
Titel von J. P. Morgan Chase legten seit dem Bekanntwerden der Affäre
praktisch ausnahmslos zu, die Valoren von Bank of America konnten ihr
Niveau halten. Ally Financial, die Mutter von GMAC Mortgage, ist nicht
kotiert. Bis klarer ist, was diefinanziellen Folgen des Skandals für
die Banken sind, ist von Engagements in ihre Aktien abzuraten.
Dieser Artikel ist in der «Finanz und Wirtschaft» vom Samstag, den 9. Oktober 2010, erschienen.
(Finanz und Wirtschaft)>
-----

14.10.2010: Der Dollar ist definitiv auf der "Rutschbahn" wegen erneut geplanter "Lockerung der Geldpolitik" in den "USA"
aus: 20 minuten online: Devisen: Alle drehen dem Dollar den Rücken zu; 14.10.2010;
http://www.20min.ch/finance/news/story/Alle-drehen-dem-Dollar-den-Ruecken-zu-28726960
<Aus
Furcht vor einer steigenden US- Inflation haben sich erneut viele
Anleger vom Dollar abgewendet. Die Aussicht auf eine weitere Lockerung
der Geldpolitik sorgte weltweit für Verkäufe.
Der Dollar ist weiter in der Krise.
Der
Dollar-Index, der die Kursentwicklung zu sechs wichtigen Währungen
widerspiegelt, fiel auf den niedrigsten Stand seit etwa einem Jahr. Zum
Franken fiel der Dollar auf ein Rekordtief von 0.9466 Franken. Die
Handelsplattform Swissquote bezifferte den Tiefststand mit 0.9463
Franken.
Zur japanischen Währung lag der Dollar mit 81.07 Yen auf einem neuen
15-1/2-Jahres-Tief. Der australische Dollar erreichte erstmals seit
Anfang der 80er Jahre fast die Parität zu seinem US-Pendant. Parallel
dazu übersprang der Euro die Marke von 1.41 Dollar und war damit so
teuer wie seit fast neun Monaten nicht mehr.
Einer der
Hauptgründe für die Dollar-Schwäche sei die Verunsicherung über die
Ausgestaltung des «QE 2.0», betonten die Analysten der Commerzbank in
einem Marktkommentar. Eine klare Strategie lasse sich derzeit nicht
erkennen. «Es entsteht eher der Eindruck einer ratlosen und panischen
Fed, als dass Vertrauen in ihre Geldpolitik entsteht.»
Vor diesem
Hintergrund warte der Markt gespannt auf eine Rede von US-Notenbankchef
Ben Bernanke am Freitag, schrieben die Devisenexperten des Bankhauses
Metzler. «Seine Ausführungen zu den 'Zielen und Instrumenten der
Geldpolitik in einem Umfeld niedriger Inflation' sind für die
Überbrückung der Zeit bis zum eigentlichen Fed-Zinsentscheid am 3.
November von grösster Bedeutung.» Sie könnten mehr Klarheit über
Handlungsalternativen und Zeitplan in Sachen «QE 2.0» schaffen.
Singapur überrascht
Als
Auslöser für den aktuellen Kursrutsch des Dollar nannten
Marktbeobachter die überraschende Ausweitung der Handelsspanne für den
Wechselkurs des Singapur-Dollar. «Dies steigert die Wahrscheinlichkeit
von weiteren Aufwertungen asiatischer Währungen, inklusive der
chinesischen, im Vorfeld des G20-Treffens», sagte Devisenexperte
Hideaki Inoue von der Mitsubishi Trust Bank.
Die Finanzminister
der 20 grössten Industriestaaten und Schwellenländer wollen sich Ende
Oktober zusammensetzen, gefolgt von einem Gipfel-Treffen Anfang
November. Die US-Währung fiel als Reaktion die ausgeweitete
Handelsspanne am Donnerstag auf ein Rekordtief von 1.2896
Singapur-Dollar.
Anleger wählen Alternativen
Die
Inflationsängste trieben Anleger in Aktien und andere Anlageklassen,
sagte Finanzmarkt-Experte Tsutomu Soma von Okasan Securities. Der
MSCI-Index der weltweit wichtigsten Börsenwerte erreichte fast wieder
das Niveau unmittelbar vor der Pleite der US- Investmentbank Lehman
Brothers im September 2008.
Zahlreiche Anleger schichteten ihr
Geld zudem in Rohstoffe um. Diese werden meist in Dollar gehandelt und
verbilligen sich bei einer Abwertung der US-Währung für Investoren
ausserhalb der USA.
Gold setzte seine Rekordjagd fort und
verteuerte sich auf bis zu 1387.10 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm).
Silber erreichte mit 24.90 Dollar ein neues 30-Jahres-Hoch. Eine Tonne
Kupfer kostete mit 8490 Dollar so viel wie seit Juli 2008 nicht mehr.
Auch der Ölpreis zog an. Die richtungsweisende US-Sorte WTI stieg um
bis zu 1,3 Prozent auf 84.12 Dollar je Fass (159 Liter).
(sda)>
-----

14.10.2010: China behauptet, die "USA" wollten mit einem billigen Dollar ihre Exporte verdoppeln und Schulden abbauen
Chinas Zeitung "Renmin Ribao" präsentiert die Gründe für den
Dollar-Zerfall: Die "USA" wollten mit einem billigen Dollar die Exporte
erhöhen und Schulden abbauen. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: Schwarzer-Peter-Spiel: Cina fährt den USA an den Karren;
http://www.20min.ch/finance/news/story/20962177
<Im
Währungsstreit wirft China den USA vor, den Konflikt mit einer massiven
Abwertung des Dollar ausgelöst zu haben. Die Amerikaner wollten so ihre
Exporte stärken.
Die
staatliche Zeitung «Renmin Ribao», die als KP-Zentralorgan gilt,
veröffentlichte am Donnerstag auf ihrer Titelseite einen Leitartikel
des Wirtschaftswissenschafters Li Xiangyang. Der Autor wirft den USA
vor, den Dollar absichtlich nach unten zu treiben, um die eigene
Exportwirtschaft zu schützen. Die USA kritisieren die chinesische
Währungspolitik aus dem selben Grund.
«Die Abwertung des Dollar mag so aussehen, als wären Marktkräfte
dafür verantwortlich», erklärte Li. «In Wahrheit ist die Abwertung aber
auf sehr starke Eingriffe zurückzuführen.» So stehe hinter der jüngsten
Dollar-Schwäche etwa die Ankündigung der US-Notenbank, weitere
Geldspritzen zur Stützung der Konjunktur zu beschliessen. Die Motive
lägen auf der Hand. Ohne einen schwächeren Dollar würden die USA
nämlich das von Präsident Barack Obama ausgegebene Ziel verfehlen, die
Exporte innerhalb von fünf Jahren zu verdoppeln.
Zudem diene eine
Dollar-Schwäche auch den langfristigen Interessen der USA, weil eine
Abwertung die Inflation begünstige und sich dadurch die im Zuge der
Finanzkrise aufgetürmte Schuldenlast der US-Regierung verringere,
erklärte der Ökonom. Während es in der weltweiten Finanzkrise darum
gegangen sei, dass der Staat die Schulden von Unternehmen übernimmt,
legten es die USA nun darauf an, ihren Schuldenberg auf Kosten anderer
Staaten abzubauen.
(sda)>
Kommentar: Die "USA" produzieren Masse statt Qualität - und der Zerfall der "USA" ist vorprogrammiert
Es seien hier noch ergänzende Angaben gemacht: Eine Abwertung des
Dollars ist auch gleichzeitig ein
Milliarden-Raub an der Bevölkerung der "USA". Ausserdem erhöht sich mit
einem billigen Dollar die Qualität der Produkte nicht. Die Domänen der
"US"-Wirtschafts sind Computerprogramme und Waffen, und die "USA"
verbreiten immer mehr Krieg statt Frieden. Eines Tages wird dies die
Welt begreifen und sich von den "USA" nicht mehr manipulieren lassen,
vor allem, wenn der Dollar noch billiger wird. Das heisst, die
"USA" bleiben in einer Abwärts-Spirale, und statt Qualität und in
vielen Sektoren Produkte zu produzieren, wurde die Produktion in
vielen Segmenten nach China (!) verlagert, und nun gehen die "USA" auf
das chinesische Niveau zu und sind eigentlich jetzt schon ein
Schwellenland.
Die "USA" produzieren Masse statt Qualität (mit billigem Dollar), und
produzieren die falsche Ware, nämlich Bomben statt Leben. Das wird
letztendlich tödlich sein - für die "USA".
Michael Palomino, 14.10.2010
-----

17.10.2010: Hetze gegen Homosexuelle in den "USA" nimmt immer mehr zu
Ja, die "USA" sind ein rassistisches Land, bis 1968 gegen Schwarze, die
man reihenweise an Bäumen aufgehängt hat, und bis heute (2010) mit
Hetzereien gegen Schwule und Lesben und gegen FKK. Es scheint,
Präsident Obama wollte das Problem der Schwulen und Lesben in seiner
Präsidentschaft lösen, indem er einfach ein paar Gesetze unterzeichnet.
Aber das reicht nicht für einen Sinneswandel in einer tief puritanisch
denkenden Gesellschaft. Das heisst: Punkt 1: Präsident Obama wollte die
"USA" regieren, ohne genügend Kontakt zur Bevölkerung zu haben. Aber
jetzt kommt Punkt 2: Die Puritaner in den "USA" werden sich selber den
Fortschritt verbauen, wenn sie alle Schwulen und Lesben geistig
blockieren oder sogar aus dem Land vertreiben. Dabei haben die "USA"
schon für genug Wut im Ausland gesorgt mit ihrer Eintrittsgebühr. Nun
kommt auch noch der Schwulen- und Lesbenhass. Und Volksabstimmungen
gibt es in den "USA" keine, und somit haben Hetzer viel mehr Macht als
dort, wo es Volksabstimmungen gibt. Das kann so nicht gut gehen. Die
"USA" bleiben die rassistische Katastrophe wie bisher. Die Vorfälle
nehmen zu, und Pogrome sind nicht mehr weit. Aber lesen Sie selbst:
aus: Spiegel online: US-Homosexuelle am Pranger: "So was will hier keiner sehen"; 17.10.2010;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,723586,00.html
<AFP
Anti-Schwulen-Protest in Kansas: "Ist das normal?"
In den USA nehmen
Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen zu. New York verzeichnet eine
Zunahme brutaler Hassverbrechen, Politiker wie der Republikaner Carl
Paladino gießen mit homophoben Parolen Öl ins Feuer. In der Provinz
sorgte nun ein Kuss zwischen zwei Frauen für einen Eklat.
Hamburg - Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina ist eine propere,
aufstrebende Stadt. Die Hochhäuser der City recken sich ehrgeizig zum
Himmel, die Verbrechensrate sinkt stetig, die Architektur aus
kolonialen Zeiten ist pittoresk und dient häufig als Kulisse für
historische Filme. Dennoch ist der Blick der Stadtväter
vorwärtsgewandt: Vor allem Biotechnologie-Unternehmen haben sich in den
letzten Jahren dort angesiedelt.
In die nationalen Schlagzeilen geriet Raleigh zuletzt jedoch wegen
eines peinlichen, homophoben Zwischenfalls, der sich im Cameron Village
Shopping Center zutrug.
Dort küssten sich am vergangenen Mittwoch Caitlin Breedlove und
ihre Freundin nach einem Imbiss im Restaurant "Flying Biscuit". Die
Zärtlichkeiten, die beide austauschten, seien "liebevoll und
angemessen" gewesen, wie sich die Frau mit dem zurückgekämmten Haar und
großen Ohrringen später einem US-Fernsehsender gegenüber ausdrückte.
Plötzlich jedoch trat ein Sicherheitsbeamter an das Paar heran. "So
was will hier keiner sehen", sagte er und forderte das Paar auf, das
Einkaufszentrum sofort zu verlassen. Die beiden Frauen beschwerten
sich, auch der Besitzer des "Flying Biscuit" protestierte gegen die
Maßnahme.
Inzwischen hat sich das Management des Einkaufszentrums bei Caitlin
Breedlove und ihrer Freundin entschuldigt, man werde null Toleranz
zeigen bei "Diskriminierungen jeglicher Art", das Sicherheitspersonal
werde nachgeschult und "sensibilisiert".
Deutliche Zunahme offener Feindseligkeiten
So trivial der Zwischenfall in Raleigh auch scheinen mag, könnte er
doch Indiz sein für eine zunehmende, öffentlich demonstrierte
Homosexuellenfeindlichkeit in den USA.
- Weltweit Schlagzeilen machte der Fall des Studenten Tyler C.
Kommilitonen filmten ihn beim Sex mit einem anderen Mann und stellten
den Mitschnitt anschließend ins Internet - Tyler C. beging Selbstmord.
- In der Metropole New York gab es zuletzt vermehrt brutale
Übergriffe auf Schwule. In der Bronx lockte Anfang Oktober eine Gruppe
junger Männer einen 30-Jährigen in einen Hinterhalt und folterte ihn
und zwei seiner Bekannten stundenlang.
- Kurz zuvor war ausgerechnet vor der berühmten Bar Stonewall Inn, die 1969 Ausgangspunkt der
Christopher-Street-Proteste war, ein Besucher bepöbelt, zusammengeschlagen und ausgeraubt worden.
-
US-Homosexuellenverbände verzeichnen eine deutliche Zunahme offener Feindseligkeiten - nicht wenige führen die Übergriffe auf die von verschiedenen Politikern zum Programm gemachte Homophobie zurück.
- Senator Jim DeMint aus South Carolina sprach sich öffentlich dafür aus, Homosexuelle nicht zum Lehrerberuf zuzulassen.
- Auf dieselbe Weise agitiert nun auch der republikanische Kandidat
für das Gouverneursamt in New York, Carl Paladino, gegen Schwule.
"Ich will nicht, dass meine Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden"
"Ich bin für leben und leben lassen", zitiert der US-Blog "Salon"
die Äußerungen des Politikers bei einer Diskussionsrunde, "aber ich
will nicht, dass meine und Ihre Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen
werden und dann glauben, Homosexualität sei genau so zulässig und
wertvoll wie Heterosexualität."
Bei Schwulenparaden, sagte Paladino im Fernsehen, "reiben" sich Männer in Speedos an anderen Männern - "ist das normal?"
"Solche Äußerungen sind ein Freifahrtschein für jeden, der Gewalt gegen
Schwule anwendet", sagte der Aktivist Michael Cole von der Organisation
Human Rights Watch dem britischen "Guardian". "Es ist doch tragisch,
wenn man sich vorstellt, welche Konsequenzen solche Äußerungen haben
können."
Der New Yorker Aktivist Alan Bounville, so berichtet der
"Guardian", hält aus Protest gegen die Häufung der schwulenfeindlichen
Übergriffe seit 16 Tagen eine Mahnwache vor dem Büro der Senatorin
Kirsten Gillibrand, der Nachfolgerin Hillary Clintons in diesem Amt,
ab.
"Unsere Leute sterben da draußen", sagte Bounville, "also werde ich hier sitzen und protestieren."
pad>
-----

20.10.2010: Die "USA" stehen bald am Rande eines
Bürgerkriegs: Die privaten Milizen der weissen Rassisten haben sich
schon einmal vervierfacht und sagen Präsident Obama den Kampf an
Die weissen Rassistengruppen wollen ihr Land "verteidigen", und den
Präsidenten hassen sie ganz speziell. Aber was wollen die eigentlich
verteidigen, wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt? Aber lesen Sie
selbst:
aus:Basler Zeitung online: Kriegsspiele in den USA; 20.10.2010;
http://bazonline.ch/ausland/amerika/Kriegsspiele-in-den-USA/story/10508888
Seit
Barack Obama US-Präsident ist, haben sich die Milizen vervierfacht. Die
Mitglieder sind christlich, vorwiegend weiss und wild entschlossen, den
«American Way of Life» zu verteidigen. Notfalls mit Waffengewalt.
«Gut bewaffnete Bürger sind die beste Form nationaler Sicherheit»: Die «Michigan Militia» beim Training.
«Bereitet Euch jetzt vor»: Michael Lackomar, Anführer der Southeast Michigan Volunteer Militia.
Bürgerwehren
hat es in der Geschichte der USA schon immer gegeben. Seit Barack Obama
US-Präsident ist, hat sich ihre Anzahl jedoch vervierfacht. Und seit
die rechte Tea-Party-Bewegung massiv Stimmung gegen Obamas Politik
macht, haben die Verfechter der «patriotischen Bewegung» Aufwind. «Die
Rekrutierung, die Planung, das Training und explizite Rufe nach einem
bewaffneten Kampf nehmen ständig zu», sagte Barton Gellman Anfang
Oktober. Der Reporter des Magazins «Time» hat sechs Monate lang im
Miliz-Milieu der USA recherchiert. Sein Fazit: «Die Organisationen sind
einem Blutvergiessen nicht abgeneigt.»
Die vorwiegend weissen
christlichen Extremisten stossen sich daran, dass «ein schwarzer Mann
mit einem fremden Namen und einem muslimischen Vater ins Weisse Haus
gewählt wurde», so Gellmann. Vier vereitelte Anschläge zeugten davon,
wie sehr die Extremisten Obama hassten.
Mögliche Brutstätte von Extremisten
«Die
meisten Milizen greifen lediglich verbal an», sagte Brian Levin,
Strafrechtsexperte an der California State University gegenüber
Reuters. «Aber wir wissen nicht, welche Gruppen gutmütig bleiben und
welche zu einer Brutstätte für Extremismus werden.» Levin spielte damit
auf die Verhaftung von neun Mitgliedern der Hutaree-Milizen an, die
einen Polizisten töten und an dessen Beerdigung einen Sprengsatz zünden
wollten.
In den USA sind private Milizen gesetzlich erlaubt.
Ihr rasches Wachstum fällt mit dem Höhenflug der Tea-Party-Bewegung im
Hinblick auf die Kongresswahlen im November zusammen. Je nach
Betrachter sind die Mitglieder der Milizen Patrioten oder Paranoide.
Experten sind sich da laut Reuters uneins. In einem stimmen alle
überein: Die Milizen sind allesamt sehr gut bewaffnet.
Bewaffnete Bürger als Front gegen das Böse
«Gut
bewaffnete Bürger sind die beste Form nationaler Sicherheit», sagt
Michael Lackomar, Anführer der Southeast Michigan Volunteer Militia,
der grössten der gut 200 bewaffneten Gruppen zu allen Medien, die es
hören wollen. «Bewaffnete Bürger sind die Front gegen Kriminalität,
Invasion, Terrorismus und Tyrannei». Ob er mit letzterem die
Obama-Administration meint, lässt Lackomar offen. In jeder Regierung
könne es plötzlich Elemente geben, die die Verfassung gefährdeten. Dann
müsse man als Bürger handeln.
Auf ihrer Website
Michiganmilitia.com geben Lackomar und seine Gesinnungsgenossen gleich
die Anleitung, wie eine Miliz zu gründen ist. Sie warnen auch: «Wir
wissen nicht, ob Leute, die Euch kontaktieren werden, vom FBI, Interpol
oder irgendwelche Medien-Trottel sind. Es interessiert uns nicht, ob
die an Eure Meetings kommen und das sollte es Euch auch nicht».
Schliesslich mache man ja nichts Illegales.
«Bereitet Euch jetzt vor»
Wenn
man mal ein paar Mitglieder beisammen habe, solle man einen Platz fürs
Schiesstraining finden. Schön wäre es, wenn ein Mitglied ein Stück Land
zur Verfügung stellen könne. Regelmässig zu trainieren sei wichtig. Es
brauche «Initiative, Hingabe, Geduld und die Fähigkeit, Enttäuschung
und Spott zu ertragen». Am Ende werde die Sache es wert sein. «Wartet
nicht bis zum nächsten Desaster oder Angriff. Bereitet Euch jetzt vor.»
(baz.ch/Newsnetz)>
-----

Flüge in die "USA" 21.10.2010: Passagierdaten müssen 72
Stunden vor dem Flug vollständig sein - ansonsten wird der Flug
verweigert - die Freiheit des Reisens ist in den "USA" abgeschafft
Die "USA" schaffen sich immer mehr selber ab und werden immer
kommunistischer. Die Einreiseregeln ähneln einem Visumzwang, und die
Einführung des Visums ist eigentlich nicht mehr weit. Bald werden die
"USA" so kommunistisch wie die "Sowjetunion" früher war. Obama ist auf
dem komplett falschen Weg, und die Abwärtsspirale dreht sich weiter.
Und wieso verlangt man immer mehr Daten vom Reisenden? Richtig: Damit
die Marketing-Agenturen der "USA" auch Kundendaten aus dem Ausland
sammeln können. Selber Schuld, wer in die Verunreinigten Staaten geht.
Aber lesen Sie selbst:
aus: Welt online: Für Flüge in die USA gelten bald neue Regeln; 21.10.2010;
http://www.welt.de/reise/Fern/article10405811/Fuer-Fluege-in-die-USA-gelten-bald-neue-Regeln.html
<Von November an werden für USA-Flüge mehr Passagierdaten verlangt als
bisher. Bei unvollständigen Angaben wird die Beförderung verweigert.
USA-Reisende müssen sich
selbst rechtzeitig darum kümmern, dass ihre Buchungsdaten den ab 1.
November geltenden Regeln entsprechen
Wer vom 1. November an in die USA fliegt, sollte vorher rechtzeitig
seine Passagierdaten vervollständigen. Denn ab diesem Tag treten die
neuen Regeln des "Secure Flight Program“ der US-Behörden in Kraft.
Darauf weist der Airlineverband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany e.V.)
dringend hin. So müssen ab dem 1. November 2010 für alle Passagiere
spätestens 72 Stunden vor Abflug neben dem vollständigen Namen auch
Geburtsdatum und Geschlecht des Reisenden im Buchungssystem vermerkt
sein. Dies gilt sowohl für internationale Flüge in und aus den USA als
auch für inneramerikanische Strecken. Sind die Daten nicht vollständig,
kann die Buchung von den US-amerikanischen Behörden abgewiesen werden.
Die Airlines müssten in diesem Fall die Beförderung verweigern.
"Das 'Secure Flight Program' wird seit einem Jahr schrittweise
weltweit eingeführt. Unsere Airlines haben alle notwendigen Maßnahmen
umgesetzt, um die zusätzlichen Passagierdaten in den
Reservierungssystemen zu hinterlegen. Besonders Passagiere, die Ihren
USA-Flug bereits vor einiger Zeit gebucht haben und ab dem 1. November
fliegen wollen, sollten sich jedoch dringend mit ihrer Fluggesellschaft
in Verbindung setzen und prüfen lassen, ob die persönlichen Daten
vollständig erfasst wurden,“ sagt Martin Gaebges, Generalsekretär des
BARIG.
Die Lufthansa bietet betroffenen Passagieren, für die bereits ein
Ticket ohne "Secure Flight"-Daten ausgestellt wurde, zur
Vervollständigung der Daten eine Hotline unter 01805/805 805 (für 14
Cent pro Minute) an. Alternativ lassen sich die Daten auch online auf
der Homepage der Lufthansa ändern (hier).
Weitere Informationen zum "Secure Flight"-Programm hält die zuständige
US-Behörde, die Transportation Security Administration, unter www.tsa.gov, bereit.>
-----

26.10.2010: "USA" boykottieren Kuba weiterhin - aber in der UNO bröckelt die Frontier
Eigentlich ist doch gar kein grosser Unterschied mehr, ob man in den
"USA" ist oder in Kuba, wenn man die Armut der beiden Länder anschaut.
Die "USA" mit Einreisegebühr und "Heimatministerium" und den vielen
Kriegen sind doch eigentlich auch schon bald kommunistisch. Wieso Kuba
noch boykottiert wird, erscheint absolut rätselhaft. Nur Israel und die
"USA" stimmten für das Embargo in der UNO. Der "US"-Vertreter
behauptet, "Kuba missachte Frieden und Menschenrechte". Aber es waren
doch die "USA", die den Irakkrieg verbrochen haben und in Afghanistan mit Drohnen-Bomben Zivilisten töten. Der Hauptterrorist der Welt, die "USA", beschuldigt also Kuba, das niemandem etwas getan hat. Aber lesen Sie selbst:
aus: Neue Zürcher Zeitung online: Ein weiterer Versuch ohne Aussicht
auf Erfolg: UNO-Generalversammlung fordert Ende des US-Embargos gegen
Kuba;
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/uno_generalversammlung_usa_kuba_embargo_aufhebung_1.8157840.html
<Es gehört schon fast zum Ritual
der Uno-Generalversammlung, dass die USA in regelmässigen Abständen
dazu aufgefordert werden, das Handelsembargo gegen Kuba aufzuheben. Der
Erfolg dürfte auch beim jüngsten Vorstoss ausbleiben.
(sda/dpa)
Die Uno-Generalversammlung fordert von den USA die Aufhebung des
Embargos gegen Kuba. Der Handelsboykott sei unzeitgemäss und
widerspreche dem internationalen Geist von Zusammenarbeit und freiem
Handel, heisst es in einer Resolution.
Der Widerstand bröckelt
187 der 192 Uno-Staaten nahmen die Resolution am Dienstag an.
Dagegen stimmten bei drei Enthaltungen lediglich Israel und die USA
selbst. Auch Deutschland stimmte gegen das Embargo.
Kuba nannte das Embargo einen «Akt des Völkermords». Ein Vertreter
der USA sagte hingegen, Kuba missachte Frieden und Menschenrechte –
«das sind doch zwei Grundwerte der Uno». Kaum jemand erwartet, dass die
USA der Aufforderung der Uno folgen werden.
Schon fast 20 Mal
Die Generalversammlung hat, stets initiiert von lateinamerikanischen
Staaten, Washington schon 19 Mal zur Aufhebung des Embargos
aufgefordert – immer ohne Erfolg. Die Unterstützung für die Resolution
hat sich allerdings innerhalb von knapp 20 Jahren von anfangs etwa 50
Staaten inzwischen mehr als verdreifacht.
Nach der Revolution auf Kuba 1959 hatten sich die Beziehungen
zwischen dem Inselstaat und den USA rasch verschlechtert. Eine von
Washington unterstützte Invasion von Exilkubanern in der Schweinebucht
1961 und die Raketenkrise im Oktober 1962 hatten das Verhältnis auf
einen Tiefpunkt gebracht.
Das Embargo geht auf 1960 zurück, wurde aber mehrfach verschärft.
Bevor Präsident John F. Kennedy 1962 das eigentliche Handelsembargo
verhängte, soll er laut den Schilderungen eines Mitarbeiters angeblich
noch eine Kiste kubanischer Zigarren bestellt haben.>
-----

28.10.2010: US-Geheimdienste kosten 80 Milliarden US-Dollar pro Jahr - die Geldverschwendung per se
Es erscheint fragwürdig, wieso die "USA" für Geheimdienste 80 Milliarden US-Dollar ausgeben, wenn die Wahrheit über falsche Mondlandungen und über den 11. September 2001
bis heute nicht gemeldet werden darf. Diese 80 Milliarden US-Dollar
werden den Steuerzahlern der "USA" regelrecht geraubt. Aber lesen Sie
selbst:
aus: 20 minuten online: 17 Dienste und Armeespione: US-Spione verschlingen 80 Milliarden; 18.10.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/29812185
<Die
USA haben zum ersten Mal in ihrer Geschichte den gesamten
Geheimdienst-Haushalt veröffentlicht. Er beläuft sich auf über 80
Milliarden Dollar.
Die
verschiedenen Geheimdienste der USA bekommen 2010 zusammen mehr als 80
Milliarden Dollar, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht
hervorgeht. Der neue Geheimdienst-Direktor James Clapper hatte
versprochen, die Zahlen offen zu legen. Seine Behörde, zu der der
Auslandsgeheimdienst CIA und 16 weitere Geheimdienste gehören, bekommt
53,1 Milliarden Dollar. Weitere 27 Milliarden Dollar sind für die
militärischen Nachrichtendienste bestimmt.
Die Veröffentlichung des Budgets sei die umfassendste Offenlegung
von Haushaltszahlen der Geheimdienste, die es jemals gab, sagte Steven
Aftergood, Geheimdienst-Experte bei der Vereinigung Amerikanischer
Wissenschaftler.
(dapd)>
-----
Nun waren Kongresswahlen und die Republikaner bekamen die Mehrheit und
werden "Präsident" Obama dauernd blockieren. Die "Demokratie" in den
"USA" ist nicht nur so strukturiert, dass die kleinen Parteien
nie eine Chance haben, sondern auch so, dass die Industriellen mehr zu
sagen haben als die Politik - weil die Politik sich eben selbst
blockiert. Man könnte ja die Demokratie in den "USA" anders gestalten.
Aber lesen Sie selbst, wie dumm diese Verunreinigten Staaten sind:
3.11.2010: <Ein Land lähmt sich selbst: Die USA im Dauerclinch> - "Präsident" Obama wird zu einer "lahmen Ente"
aus: n-tv online; 3.11.2010; http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-USA-im-Dauerclinch-article1847546.html
<von Hubertus Volmer
Dass ein Präsident bei Halbzeitwahlen die Mehrheit im Kongress
verliert, ist nichts Ungewöhnliches. Das macht es allerdings nicht
besser: Die USA haben die Selbstblockade zum Prinzip erhoben.
Der mächtigste Mann der Welt ist eine lahme Ente. In den nächsten
zwei Jahren ist US-Präsident Barack Obama auf die Republikaner
angewiesen, wenn er Gesetze durch den Kongress bekommen will. Doch den
Republikanern steht der Sinn nicht nach Konsens, sondern nach
Konfrontation.
Selbst mit einer Mehrheit im Kongress war es nicht weit her mit
Obamas Macht. Bei der Gesundheitsreform kam er den Republikanern weit
entgegen, ein Klimagesetz gibt es noch gar nicht. Größtes Versäumnis
aus Sicht der Wähler ist die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit: Vielen
Amerikanern leuchtete offenbar nicht ein, dass die schwerste
Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren nicht mit einem Federstrich im
Oval Office beendet werden kann.
Dass ein Präsident bei Halbzeitwahlen die Mehrheit im Kongress
verliert, ist nichts Ungewöhnliches. So ging es George W. Bush 2006 und
Bill Clinton 1994. Für die Karriereplanung des Präsidenten muss das
kein schlechtes Omen sein: 1996 wurde Clinton wiedergewählt; der
Anführer der "republikanischen Revolution", Newt Gingrich, musste sich
ein paar Jahre später aus der Politik zurückziehen, nachdem
durchgesickert war, dass er ein außereheliches Verhältnis hatte,
während er wegen der Lewinsky-Affäre die Amtsenthebung des Präsidenten
betrieb.
Spaltung ist kaum überwindbar
Nicht nur bei Seitensprüngen gibt es in der amerikanischen Politik
ein eklatantes Missverhältnis zwischen Rhetorik und Handeln. Penetrant
wie in kaum einer anderen westlichen Demokratie beschwören beide
Parteien die Notwendigkeit der "überparteilichen" Zusammenarbeit.
Zugleich ist die gefühlte ideologische Kluft zwischen Demokraten und
Republikanern kaum überwindbar: Zwischen Obama-Demokraten und
Tea-Party-Republikanern gibt es weniger Sinn für Gemeinsamkeiten als
zwischen FDP und Linkspartei in Deutschland.
Für Obama hat der Kampf um die Präsidentschaftswahlen 2012 begonnen.
Er wird versuchen, seine Positionen besser zu erklären als bisher und
er muss weiterhin darauf hoffen, dass seine gigantischen Krisenpakete
mehr bringen, als bloß Schlimmeres zu verhindern. Blockierte
Präsidenten weichen gern auf die Außenpolitik aus. So machte es
Clinton, so wird es auch Obama machen. Wahlkampf und Diplomatie ist der
Spielraum, den Obama noch hat.
Den Republikanern geht es ähnlich. Ihr zentrales Ziel ist zu
verhindern, dass Obama in zwei Jahren wiedergewählt wird. Und sie
wollen die Gesundheitsreform abschaffen, bevor die Wähler sich an deren
Vorteile gewöhnen. Das jedoch wird nicht gelingen, solange Obama sein
Veto einlegen kann.
Was kann der ohnmächtige Mann im Weißen Haus seinen Wählern noch
bieten? Letztlich nur das Versprechen, Projekte eines republikanisch
dominierten Kongresses zu stoppen, ein Bollwerk zu sein gegen die von
der Tea-Party-Bewegung durchgeschüttelten Republikaner. In einem Land,
das die Selbstblockade zum Prinzip erhoben hat, mag das für eine
Wiederwahl, für die Verlängerung der eigenen politischen Karriere
reichen. Für das Land selbst ist es zu wenig.>
-----

6.11.2010: 143 Bankenpleiten bis November 2010 in den "USA" - die Grossen triumphieren, die Kleinen lässt man sterben
Der Rassismus des Kapitalismus in den "USA" kennt kein Erbarmen, und
die Menschen wissen nicht, wer sie vor dem Bankrott bewahrt. Die
grossen Wall-Street-Banken erhalten Staatshilfen, die mittleren und
kleineren Banken erhalten nichts. Das ist die rassistische Logik in den
"USA". Aber lesen Sie selbst:
aus: n-tv online: Wirtschaft: Trauriger Rekord: Erneut US-Bank pleite; 6.11.2010;
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Erneut-US-Bank-pleite-article1873351.html
<Während die großen Wall-Street-Häuser schon wieder Milliardengewinne
einfahren, geht den Regionalbanken in den USA reihenweise die Luft aus.
Bis zum Wochenende mussten schon mehr Kreditinstitute schließen als im
Krisenjahr 2009.
Die Vorsitzende der US-Bankenaufsicht FDIC, Sheila Bair, musste im
laufenden Jahr bereits mehr Institute schließen als 2009.
Niemals zuvor sind mehr US-Banken pleitegegangen: Das 143.
Kreditinstitut in diesem Jahr hat am Freitag aufgeben müssen. Der First
Vietnamese American Bank aus Westminster im US-Bundesstaat Kalifornien
war wie so vielen Konkurrenten zuvor das Geld ausgegangen. Die
US-Einlagensicherung FDIC schloss die Bank und rettete das Ersparte der
Kunden. Zuvor hatte die FDIC bereits das Aus für die Pierce Commercial
Bank aus Washington, die Western Commercial Bank aus Kalifornien und
die K Bank aus Maryland verkündet.
Für die Regionalbanken in den USA ist 2010 ein düsteres Jahr.
Während in Deutschland ein Wirtschaftsboom eingesetzt hat und die
Arbeitslosigkeit deutlich zurückgegangen ist, warten die Amerikaner
noch auf einen merklichen Aufschwung. Viele Menschen sind weiter ohne
Job und können deshalb ihre Schulden nicht zurückzahlen - das Geld
fehlt den Banken jetzt.
Die kleinen und mittleren Kreditinstitute in den Vereinigten Staaten
müssen das Dilemma ausbaden. Bereits im Krisenjahr 2009 waren 140 von
ihnen pleitegegangen. Die großen Wall-Street-Häuser indes überlebten
mit milliardenschweren Hilfen der US-Regierung. Heute scheffeln sie
dank des hochriskanten Investmentbankings schon wieder
Milliardengewinne.
Kleine Institute schaffen Erholung nicht
Zwar hatte sich die Lage am Kreditmarkt zuletzt merklich entspannt,
aber viele Regionalinstitute sind mittlerweile zu geschwächt, um die
Besserung noch zu erleben. Etwa jeder zehnte Hausbesitzer ist mit
seiner Hypothek im Rückstand. Hinzu kommen unzählige unbeglichene
Kreditkartenrechnungen.
Vor allem zu Zeiten des Immobilienbooms hatten sich viele Amerikaner
hoch verschuldet. Sie kauften für teues Geld Eigenheime - und weil
deren Wert eine Zeitlang immer weiter stieg, konnten sie die Häuser
anschließend für andere Anschaffungen wie ein Auto kräftig beleihen.
Als die Preise 2007 fielen, die Zinsen gleichzeitig stiegen und die
Menschen arbeitslos wurden, begann die Katastrophe.
Die großen Banken wie die Citigroup oder die Bank of America wurden
großzügig vom Staat gestützt. Pleite gingen letztlich nur die
Investmentbank Lehman Brothers und die Sparkasse Washington Mutual. Sie
hatten sich wie andere große Konkurrenten mit komplizierten
Finanzwetten auf einen immer weiter steigenden Immobilienmarkt
verzockt. Die Zeche müssen nun die Regionalbanken zahlen.
dpa>
-----

16.11.2010: <Hunger im Land des Big Mac>: 15% aller
Haushalte in den "USA" sind in Not, vor allem Alleinerziehende, Latinos
und Schwarze
Die "USA" sind zum Schwellenland geworden - es herrscht Hunger im Land.
Gleichzeitig will die "US"-Regierung mit Militäreinsätzen im Ausland
weiterhin die "Freiheit" verteidigen, mit Milliarden Dollars, die den
Armen fehlen. Egal, wer regiert, die Kriege werden weitergeführt. Die
Armut nimmt dabei weiter zu. Das heisst: Die "USA" geben langsam aber
sicher den Löffel ab. Aber lesen Sie selbst:
aus: Basler Zeitung online; 16.11.2010; http://bazonline.ch/ausland/amerika/Hunger-im-Land-des-Big-Mac/story/24562650
In
den USA haben Millionen Menschen zu wenig zu essen: 15 Prozent aller
Haushalte sind in Not. Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind von der
Misere besonders betroffen.
Die Studie
Das
US-Landwirtschaftsministerium führt seit 15 Jahren alle 12 Monate eine
Studie zur Ernährungssituation im Land durch. Für den Bericht von 2009
wurden 46'000 Haushalte befragt, die Ergebnisse wurden für das
restliche Land hochgerechnet.
14,7
Prozent der amerikanischen Haushalte hatten im vergangenen Jahr
Probleme, ein oder mehrere Familienmitglieder zu ernähren. Dies geht
aus einer Studie des US-Landwirtschaftsdepartments hervor, die dem
amerikanischen Sender CNN und der «Los Angeles Times» vorliegt. Bei den
meisten der 17,4 Millionen betroffenen Haushalte, in denen rund 45
Millionen Menschen leben, handelte es sich zwar nur um einen
zeitweiligen Engpass aufgrund temporärer finanzieller Schwierigkeiten.
Doch
für über einen Drittel der betroffenen Haushalte sieht die Situation
besonders düster aus: Für 6,8 Millionen von ihnen, also für rund 5,7
Prozent aller US-Haushalte, sei die Ernährungsunsicherheit gravierend,
heisst es in der Studie. Mindestens ein Mitglied eines Haushaltes sei
jeweils dazu gezwungen gewesen, weniger zu essen oder die
Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Rund eine Million Kinder waren
davon betroffen.
Alleinerziehende, Latinos und Schwarze leiden mehr
Gemäss
dem Bericht gab es im typischen Haushalt in dieser ärmsten Gruppe
mindestens ein paar Tage pro Monat oder gar sieben Monate im Jahr zu
wenig zu essen. Besonders Alleinerziehende sowie Haushalte von Latinos
und Schwarzen waren betroffen, die Armut ist zudem auf dem Land grösser
als in den Städten und den grösseren Ballungsräumen.
Die USA
haben mit mehreren Ernährungsprogrammen auf das Problem reagiert – zum
Beispiel mit kostenlosen oder verbilligten Mittagstischen an Schulen
oder Suppenküchen. Verglichen mit 2008 hätten im vergangenen Jahr 18,7
Prozent mehr Personen diese Angebote genutzt, heisst es in der Studie
weiter.
Seit 2006 hat sich das Elend verdreifacht
«Die
Ergebnisse belegen, wie entscheidend die Ernährungsprogramme für
amerikanische Familien sind», sagt Kevin Concannon von den staatlichen
Food, Nutrition and Consumer Services gegenüber CNN. Gemäss der «Los
Angeles Times» hat die Zahl der Amerikaner, die Essensgutscheine
erhalten, im August die neue Höchstmarke von 42,4 Millionen erreicht.
Das
Landwirtschaftsdepartment führt die Studie seit 15 Jahren durch. Im
Vergleich mit 2008 haben die US-Haushalte, die zu wenig zu essen
hatten, zwar nur um 0,1 Prozent zugenommen. Seit 2006 habe sich die
Zahl jedoch verdreifacht, stellt der Regierungsbericht fest. (miw)>
Teil 2 3 4 5