Das Vorwissen des 11.
September ist nicht nur eine städtische Legende
Herausgegeben am 10. September 2002
von Jeffrey Scott Shapiro;
Übersetzung Michael Palomino
aus: Daily Insight; http://www.insightmag.com/media/paper441/news/269873.html
(Juni 2005)
Kommentar
Arabisch-amerikanische Oberschüler haben von den Angriffen vom 11.
September vorher gewusst. Die Gegebenheiten zeigen, wie amerikanische
Staatsangestellte an ihr Land glauben und wichtige Voraussagen über
Unfälle nicht ernst nehmen. Vor allem das FBI ist nicht fähig, die
eigene Verbrecher-Regierung in Frage zu stellen und die Manipulationen
hinter der Manipulation zu sehen.
Michael Palomino 2005
Text
<"Wohin schaust du?" fragte die Lehrerin, als sie sich einem ihrer
neuen
Oberschüler näherte. Der Bub, ein junger Palästinenser, schien davon
ganz eingenommen zu sein, als er aus dem Fenster über Brooklin hinweg
auf Downtown von Manhatten starrte.
"Sehen Sie diese beiden Gebäude?" fragte er, indem er auf das
Welthandelszentrum zeigte. "Die werden nächste Woche dort nicht mehr
stehen." Dies war am Morgen, am 6. September 2001.
Lehrerin Antoinette DiLorenzo
nahm
diesen Schülerkommentar nicht allzu ernst. Natürlich würden die
Zwillingstürme nächste Woche dort noch stehen, versicherte sie ihm. Der
Schüler schüttelte seinen Kopf und wiederholte ständig seine
Prophezeiung, bis sein 15 Jahre alter Bruder, ein Schüler des College,
ihn mit dem Ellenbogen stiess und ihm befahl, ruhig zu sein. "Er macht
nur Witze", sagte der ältere Bub höflich.
Fünf Tage später, um 8 Uhr 45 am Morgen, hörte Frau Di Lorenzo eine
laute
Explosion im Norden. Wie vom Blitz getroffen sah sie zum Fenster und
schaute zu, wie beide Türme in Glasscherben und Stahltrümmer
zusammenfielen.
Viele Leute glaubten beim ersten Hören, dass diese Geschichte nicht
mehr als eine städtische Legende war. Jeder hat bei der Verarbeitung
einer solchen Katastrophe ähnliche Geschichten gehört. Trotz der fast
unglaublichen Umstände in der Geschichte konnte ich sie letzten Oktober
als Kriminalmitarbeiter der Journal
News bestätigen, eine Zeitung in New York von Gannett. Catie Marshall, eine Sprecherin des
Erziehungsministeriums von New York City, bestätigte, dass Vertreter
der Schule den Vorfall der Polizei gemeldet hatten, und dass die
Angelgenheit kürzlich von der FBI-Terroristen-Spezialuntersuchung
übernommen wurde (FBI Joint Terrorist Task Force, FBI-JTTF).
Die Neu-Utrecht-Oberschule war
am 12.September 2001 geschlossen, aber sobald sie am nächsten Morgen
wieder offen hatte, wandte sich eine verstörte Frau DiLorenzo still an
den
Sicherheitsbeauftragten des städtischen Polizeidepartementes von New
York City (NYPD) im ersten Stock der Schule. Bald darauf wurde die
Schule von einem Dutzend Ermittlern überrannt, mit Befragung der
Oberschüler und Durchsuchung der Schliessfächer.
Nach der Befragung von Frau DiLorenzo befragten die Polizeiermittler
ihre
Vierjahresklasse, ob jemand anders noch den Kommentar des Jungen
vernommen habe. Als die Ermittler fertig waren, wurden der Bub und sein
Bruder ins 62. Hauptquartier von Precinct
gebracht, wo zwei Verhörbeamte mit dem FBI-JTTF ihnen mehrere Stunden
Fragen stellten. Ihr Vater, der während der Angriffe in Israel war,
plante, am 11. September mit einem Linienflugzeug zu fliegen. Der Flug
wurde aber verschoben, weil in den USA kein Flugverkehr stattfinden
durfte.
"Sie fragten uns, ob wir [Osama] bin Laden kennen, oder ob wir die
Luftpiraten kennen," sagte mir der ältere Bruder. "Sie waren überzeugt,
dass mein Bruder nicht der einzige Teil der Angriffe war, aber dass er
bei der Planung wohl geholfen habe. Sie glaubten es. Ich konnte es in
ihren Augen sehen."
Die beiden Buben wurden vier Stunden lang verhört. Am Ende der
Befragung hatten sie mehrmals beantwortet, was sie im Klassenzimmer
gesagt hatten.
"Von unserem Winkel aus konnte man nur einen Turm des WTC sehen, weil
der eine hinter dem anderen versteckt war," sagte mir der ältere
Bruder. "Mein Bruder muss Aufmerksamkeit haben, und so rief er mich
herbei und zeigte auf den Turm. Er lächelte mich an und sagte, 'Weisst
du, wieso du nur ein Gebäude sehen kannst? Weil ich den anderen
weggesprengt habe.'"
Das erste Mal, als ich die Erklärung der Buben hörte, betrachtete ich
seine Aussage als Wahrheit. Aber Schulvertreter berichteten, dass die
Erklärung der Buben über die Zwillingstürme schlichtweg keinen Sinn
ergaben.
"Sie haben wohl die Lücke dazwischen nicht gesehen, aber man konnte
sicher zwei Gebäude sehen," sagte mir ein Vertreter.
Meine Geschichte wurde am 11. Oktober 2001 von den Journal News
publiziert -- auf Seite 7A. Der Grund der Publikation im Innern der
Zeitung war der "delikate Inhalt", der eine grosse "Wut und Rache"
verursachen konnte. Am Ende des Tages war ich dann wieder ein
freier Mitarbeiter.
Am nächsten Tag publizierte Jonathan
Alter einen Online-Artikel für Newsweek.com, der meine
Geschichte bestätigte, und MSNBC sendete wiederholt ein Interview, das
ich an dem Morgen bei der Today-Show Matt
Lauer gegeben hatte. Beide, die Daily
News und die New York Post,
publizierten meine Geschichte im Nachhinein mit Bezug auf die Journal
News, und ich bekam Telefonanrufe von Medienorganisationen aus den
ganzen USA.
Beide Nachrichtensendungen NBC und ABC 20/20 luden mich in ihre Büros
ein und fragten mich um Mithilfe. Unglücklicherweise war keiner des
Erziehungs- oder Polizeidepartements berechtigt, vor der Kamera ein
Interview zu geben, was die Arbeit erschwerte. Glücklicherweise nahm
mich ein Magazin aus Manhatten mit der Geschichte unter Vertrag.
Während meiner Untersuchung bekam ich mit, dass das FBI-JTTF über zwei
weitere Schüler im Gebiet von New York Metropolitan aus demselben Grund
Nachforschungen anstellte.
Am 10. September 2001 machte ein Schüler der 6.Stufe der
Martin-Luther-King-Junior-Grundschule mit Abstammung aus dem Mittleren
Osten in Jersey City, N.J., eine alarmierende Aussage. "Tatsächlich
warnte er, man solle sich nicht in Manhatten aufhalten, weil dort etwas
Schlimmes passieren würde", sagte Sgt.
Edgar Martinez, stellvertretender Direktor des Polizeidienstes
der Polizei des Jersey City Polizeidepartements. Anfangs wurde
das Gerücht kontrovers aufgenommen. Die New York Times bezeichnete es
als ein Gerücht ohne jede Substanz, und die Daily News und das Jersey
Journal liessen Erzieher eine Bewertung durchführen, die verneinten,
dass der Junge je die Angriffe vom 11. September gemeint haben könnte.
Trotz der Berichte, so gab Martinez zur Auskunft, hat die FBI-JTTF die
Sache für weitere Abklärungen übernommen.
Am 11. September befragten NYPD-Sicherheitsoffiziere einen Bub mit
Abstammung aus dem Mittleren Osten in der Health Opportunities High
School in der Bronx, der
ähnliche Bemerkungen gemacht hatte. Die Lehrer waren alarmiert. Catie Marshall sagte, der Bub habe
seinen Freunden erzählt, dass die Schule am 11. September evakuiert
werden würde.
"Er warnte sie, keine Stadtbusse zu benutzen, weil ihm eine Woche zuvor
in der Moschee geraten worden war, eine Zeit lang gar keine
öffentlichen Verkehrsmittel mehr zu benutzen," sagte ein NYPD-Beamter
der untersuchenden 40. Precinct. "Er sagte, das sei keine sichere
Aussage." Das FBI-JTTF dagegen hat die Sache übernommen.
Eine Vertreterin von Neu-Utrecht gab an, dass viele der 509
arabisch-amerikanischen Oberschüler der Schule ihre Geschichten
aus erster Hand präsentiert hätten. "Die Kinder erzählten uns, dass sie
die Angriffe nicht überrascht hätten," sagte sie mir. "Das war
ein schön gehütetes Geheimnis, das in der Gemeinde hier die Runde
machte. Ich nehme an, sie haben unter sich darüber gesprochen, aber uns
haben sie das nicht mitgeteilt -- zumindest nicht vor den Angriffen."
Gemäss den Oberschülern hatten viele der arabisch-amerikanischen
Neu-Utrecht-Kameraden Fotos von den zusammenstürzenden Zwillingstürmen
gemacht. "Denken Sie nicht, dass es sonderbar ist, dass so viele von
ihnen an diesem speziellen Tag zufällig ihre Kameras in die
Schule mitgenommen haben?" fragte mich ein Oberschüler.
In mir setzte sich ein Bild zusammen. Beide, Brooklyn und New Jersey,
haben historische Verbindungen zum Terrorismus. Gemäss einer Anklage
des FBI gegen bin-Laden operierten al-Kaida-Mitglieder im Geheimen
vom jetzt geschlossenen Flüchtlingszentrum Alikifah an der
Atlantic Avenue in Brooklyn aus, ein Büro, das von islamischen Schulen
und Moscheen umgeben war. Heute ist das Adressschild der Organisation
vom Gebäude entfernt und die Organisation in einer Privatfirma
integriert, die Ware aus dem Mittleren Osten verkauft wie Düfte,
Räucherstäbchen und Korankopien. Leute, die das Zentrum gut kannten,
erzählten mir, dass der ägyptische Geistliche Scheich Omar Abdel-Rahman
aus New Jersey das geheime al-Kaida-Zentrum oft besuchte.
Die Polizei hatte immer Befürchtungen über schlafende Agenten in der
Gegend. Im Speziellen waren sie durch eine Nachricht beunruhigt, die
ich aus verschiedenen NYPD-Quellen gehört habe, über einen verlassenen
Mietwagen, der vor einer Moschee nur ein paar Blocks von Neu-Utrecht
entfernt parkiert war.
Der Wagen wurde unter dem falschen Namen "Bomkr" vom Logan
International Airport in Boston gemietet, kurz vor den Angriffen.
Untersuchungsbeamte dachten, der Name klänge ein bisschen wie "bomb
car" [Bombenauto]. Die anonyme Gruppe mietete einige andere Wagen von
Logan, und alle sind verschwunden oder wurden verlassenn aufgefunden.
Die Polizei hat den Verdacht, dass die Wagen von Ausführenden der
al-Kaida benutzt wurden, um nach den Angriffen wieder nach Hause zu
kommen.
Ich berichtete meine Geschichte meinem Herausgeber, der nach dem
Durchsehen zögerte und sich dann dazu entschloss, mir stattdessen eine
abschliessende Geldsumme zu zahlen. Ich rief das New York Times Magazin
an. "Ich bezweifle eigentlich nicht, dass der Bub diese Dinge gesagt
hat," gab mir ein hoher Herausgeber zur Antwort. "Aber wir wissen
nicht, warum er das gesagt hat."
Von einer Reihe nationaler Magazine erhielt ich ähnliche Antworten. Ich
liess mir noch einmal ein Gespräch durch den Kopf gehen, das ich mit
einem Bekannten der NBC durchgeführt hatte, der gesagt hatte, dass
Dateline eigentlich schon vor meinem Bericht über den Vorfall von
Neu-Utrecht Bescheid gewusst habe. "Niemand wollte die Geschichte
weiterverfolgen," sagte er mir damals. "Sie betrachteten es als Lüge
oder als zu schlimme Nachricht. Sie waren erst nach deinem Bericht
daran interessiert."
[Die amerikanischen Polizeibehörden und Zeitungen sind nicht fähig zu
akzeptieren, dass arabische Amerikaner mehr über Amerika wissen als die
Amerikaner selbst...]
Erst nach einem Jahr habe ich begonnen, an der Geschichte zu arbeiten.
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an das denke, was der Mann von
NBC gesagt hat. Frau Even Marshall gab zu, es sei überraschend, wie
lange
die Geschichte von Neu-Utrecht zum Durchbruch gebraucht habe, und sie
war noch mehr überrascht, dass noch mehr Nachrichtenagenturen der Spur
gar nicht gefolgt waren.
Ich habe nicht die Geldmittel, eine lange Untersuchung zu führen, wer
alles Vorwissen über die Angriffe hatte -- aber ich bin sicher, dass
jemand da draussen es hatte. Viele Dinge sind seit der ersten
Publikation passiert. Am 9. November 2001 informierten mich meine
Quellen, dass derselbe Bub, der die Angriffe den Schulvertretern
vorausgesagt hatte, nun einen Flugzeugabsturz am 12. November
voraussagte. Ich entschloss mich, einen mir bekannten FBI-Agenten
zu informieren, der mir jedoch zu verstehen gab, man könne dagegen
eigentlich nicht viel machen.
Und wieder war die Prophezeiung des Buben richtig.
Drei Minuten nach dem Abheben von Flug 587 der American Airlines vom
JFK International Airport in Richtung Dominikanische Republik fielen
beide Triebwerke von ihren Flügeln, so dass das Flugzeug in Belle
Harbor abstürzte, im Rockaway-Quartier von Queens. Von den 260 Leuten
an Bord überlebte nur einer. Offiziell wurde der Absturz als Unfall
bezeichnet. Da bin ich mir aber nicht so sicher.
Kürzlich wurde mir bekannt, dass die Untersuchung über den Vorfall von
Neu-Utrecht abgeschlossen wurde, weil die Behörden "keine weitere
verwertbaren Informationen herausholen konnten, die erklären würden,
was wirklich geschah." Quellen aus der Schule erzählen mir, dass
Frau DiLorenzo immer "fest" zu ihren Aussagen über die Buben "gestanden
hat".
Da draussen gibt es eine Geschichte -- und sie sollte aufgedeckt werden.
Jeffrey Scott Shapiro ist ein
Untersuchungsreporter, der mehrere Monate
die Angriffe des 11. September in New York City untersucht hat. Er
untersucht noch immer und kann erreicht werden unter
JBsAVENGER@aol.com>
Schlussfolgerungen
-- es ist offensichtlich, dass die Bush-Regierung durch Insiderhandel
profitiert hat und von den Angriffen vorher gewusst hat
-- es ist offensichtlich, dass arabisch-amerikanische Oberschüler von
den Angriffen vorher gewusst haben, aber ihr Profit nur aus einem Foto
besteht
-- es ist offensichtlich, dass die Bush-Regierung von den Angriffen
mehr profitiert hat als die Araber in Amerika
-- es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Araber-Amerikaner an ihre
Informationen gekommen sind
-- bis heute laufen die Bush-Regierung und die CIA-Angestellten
frei herum und betreiben einen Krieg nach dem andern gegen die
arabische Welt, statt vor den Richter gezogen zu werden.
Und
mit diesen Angaben der arabischen Oberschüler ist bewiesen, dass die
arabischen Geheimdienste vom 11. September 2001 wussten und mit dem
Mosad und mit dem CIA in Kontakt standen.
Der 11. September 2001 wurde von allen drei Seiten organisiert: CIA,
Mosad und die Araber. Und Bin Laden wurde nie gefunden, denn wenn er
gefunden worden wäre, dann wäre der Krieg in Afghanistan zu Ende
gewesen...
Michael Palomino
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22.1.2010: "Amerikanische" und
israelitische Juden
und Araber aus Saudi-Arabien und aus den Emiraten im WTC wurden gewarnt
- russische Juden, englische Juden und Juden aus anderen Ländern wurden
nicht gewarnt
An: E-Mail von Jurij Below, redigiert von Michael Palomino
Von: "Jurij Below"
<jurij.below@hotmail.com>
An: michael.palomino@gmx.ch
Betreff: Jurij Below: kleine Bemerkungen zu GiC und Tom Segev
bei
IG-Farben Haus
Datum: Fri, 22. Jan 2010 12:21:48 |
<Von den bisher bekannten "offiziellen" 6 und weiteren über 300
"Theorien" zu der Katastrophe in Manhattan gehören auch 2 (beide
"nicht-offizielle"), die besagen, dass die organisierten Juden ein
Abkommen mit den Arabern hatten, um den sehr nötigen und nützlichen
Kampf gegen den "Terrorismus" zu rechtfertigen (ein Schwerpunkt des
Kampfes gegen den Terror sei die Beschränkung der Pressefreiheit
gewesen und ebenfalls eine Kontrolle über die Kommunikationswege).
Als einziger Beweis für diese Theorie geben die Theoretiker die
Tatsache an, dass alle 289 jüdisch-stämmigen Mitarbeiter des WTC
entweder zufällig nicht zur Arbeit erschienen, oder kruz vorher
Inzident ("gewarnt") das Büro verlassen hätten.
Tatsache ist aber, dass die jüdischen Mitarbeiter von Russland,
Grossbritannien und noch ein paar anderen Ländern nicht "gewarnt"
wurden und zum grossen Teil im Inferno umgekommen sind. Aber es scheint
irgendwie ein komischer Zufall, dass ALLE US-Juden und auch Juden von
Israel, sowie Leute aus Saudi-Arabien und aus den Emiraten dem Inferno
entkommen sind, weil sie scheinbar "gewarnt" wurden. Natürlich werden
diese beiden Versionen nur in den USA verbreitet.>
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30.5.2010: 11.
September-Gerüchte über eine Allianz zwischen Mosad und den Islamisten
werden in Grossbritannien immer mehr bestätigt
Von: "Jurij Below"
<jurij.below@yahoo.de>
An: "Michael
Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
Betreff: Re: Korrupte Regierungen in Nasca und Palpa -
Hahnenkampfkultur
Datum: Sun, 30. May 2010 19:57:30 |
<Die Annahme, dass es bei der Zerstörung des World Trade Centers (WTC)
am 11. September 2001 eine Alianz zwischen dem Mosad und den Islamisten
gab, wird in England immer mehr bestätigt und beginnt, sich gegen
andere Theorien durchzusetzen, siehe.
http://truthjihad.blogspot.com/2010/05/senior-
bbc-mideast-correspondent-heres.html.
Kevin Barret packt aus:
http://www.sott.net/articles/show/209324-Senior-BBC-Mideast-Correspondent-
Here-s-what-may-have-REALLY-happened-on-9-11
Julian Kossoff ("The Telegraph") verursachte eine merkwürdige
Diskussion:
http://blogs.telegraph.co.uk/news/juliankossoff/100030163/the-
pope-eichmann-and-the-nazi-ratlines/
Ebenso Daniel Hannan:
http://blogs.telegraph.co.uk/news/danielhannan/100028226/when-is-it-
ok-to-call-people-nazis-when-theyre-euro-sceptics/>