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Gefängnisse in den "USA" - katastrophale Zustände
Wie die "USA" in den Gefängnissen ihre eigene Bevölkerung zerstört
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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"USA" 17.12.2007: Pro Jahr werden 5 % der Häftlinge sexuell missbraucht
aus: Zehntausende von Häftlingen sexuell missbraucht; aus: 20 minuten online, 17.12.07;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/31737455Das ergibt bei über 1,5 Millionen Häftlingen mehr als 70 000 Misshandelte.
<Rund einer von 20 Häftlingen [also 5 %!!!] in den USA ist in den vergangenen 12 Monaten nach eigenen Angaben Opfer sexuellen Missbrauchs geworden.
4,5 Prozent der Gefangenen hätten erklärt, sie seien von Mithäftlingen oder von Wachpersonal vergewaltigt oder auf andere Weise sexuell missbraucht worden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit. Sie berief sich auf Daten des US-Justizministeriums.
Angesichts derart hoher Zahlen sei offensichtlich, dass die Behörden nicht genug gegen sexuelle Übergriffe hinter Gittern unternähmen, kritisierte HRW-Mitarbeiterin Jamie Fellner.
Nach den Daten des Justizministeriums hatten Häftlinge in der Mehrzahl der angezeigten Fälle Wachleute beschuldigt. Eine Haftanstalt im Bundesstaat Nebraska hält demnach einen landesweiten traurigen Rekord: Hier meldeten 12,2 Prozent der Häftlinge in den vergangenen zwölf Monaten sexuelle Übergriffe durch Gefängnisaufseher.
Quelle: SDA/ATS>aus: n-tv online, 18.1.2008; http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/amerika/5252484- Kanada-setzt-USA-auf-Liste-von-Folter-Staaten,cc=000000160300052524841qm2TH.html
Die USA und Israel werden demnach neben ihren Erzfeinden Syrien und Iran als Staaten erwähnt, in denen ein grosses Risiko besteht, im Gefängnis gefoltert zu werden. Auch China und Afghanistan werden in dem Dokument als Folter-Staaten aufgelistet. Ein Sprecher des kanadischen Aussenministeriums, Neil Hrab, erklärte, das Lehrgangsmaterial sei "kein politisches Dokument"; es spiegele "nicht die Meinung oder die Politik der derzeitigen Regierung wider".
Das Dokument wird laut CTV in Kursen für Diplomaten verwendet, die in ausländische Gefängnisse geschickt werden könnten und die daher für mögliche Folter-Fälle sensibilisiert werden sollen. Der Text beschreibt den Angaben zufolge "amerikanische Verhörmethoden", die den "Zwang zur Nacktheit, Isolation und Schlafentzug" beinhalten. Als Beispiel wird das US-Gefangenenlanger Guantanamo auf Kuba genannt. In Guantánamo wird der junge Kanadier Omar Khadr gefangen gehalten, der als 15-Jähriger in Afghanistan eine Granate auf einen US-Soldaten geworfen haben soll. Der Militäranwalt des heute 21-Jährigen, Bill Kuebler, sagte in einem Interview von CTV, er sei erstaunt, dass sich die kanadischen Behörden nicht für Khadr einsetzten, wenn sie von Folter in Guantánamo ausgingen. Andere westliche Staaten hätten die Freilassung ihrer Guantánamo-Häftlinge erreicht, betonte er.
Die Menschenrechte werden von den USA mit Füssen getreten.Die Sensibiliserung kanadischer Diplomaten für Folter dürfte mit dem Fall des syrischstämmigen Kanadiers Maher Arar zusammenhängen. Dieser war 2002 aufgrund falscher Behördenangaben in den USA festgenommen und nach Syrien ausgeliefert worden, wo er ein Jahr lang im Gefängnis sass und nach eigenen Angaben gefoltert wurde. Eine Untersuchungskommission sprach Arar 2006 vom Vorwurf des Terrorismus frei. Die kanadische Regierung entschuldigte sich und zahlte eine Millionensumme als Schadenersatz.>
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<Nach Protesten aus Washington und Jerusalem hat Kanada die USA und Israel von einer Liste mit Länder gestrichen, in denen Gefangenen Folter droht. Aussenminister Maxime Bernier bedauerte, dass beide Länder fälschlicherweise auf dieser Liste in einem Handbuch für Diplomaten geführt worden seien. Er habe eine Überarbeitung des Dokuments angeordnet.>
Kanada geht vor den "USA" in die Knie und "korrigiert" die Liste der Folterstaaten:
<Alles nur ein Irrtum. Kanada: USA foltern doch nicht>
aus: n-tv online, 20. Januar 2008; http://www.n-tv.de/906435.html
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