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"Mondspiele": Der Mond war die
Erde - Lügen
und Wahrheit in der Atmosphäre
1. Strahlenwerte und
Sputnikschock ab 1957
-
der
Sputnik über "Amerika" - neue "Frontier"
Hohe Strahlenwerte in der
Hochatmosphäre - Sputnik 1 provoziert in den "USA" durch
eine ganz bestimmte Umlaufbahn...
Die Umlaufbahn
des ersten
Sputnik-Satelliten 1957:
Die "Sowjetunion" funkt über "Amerika". Die Provokation könnte kaum
grösser sein...
von Michael Palomino 2006
aus:
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www.lostcosmonauts.com, www.raumfahrer.net und weitere Internet-Quellen
--
Gerhard Wisnewski:
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur
Weltherrschaft. Knaur 2005
Kommentar
Der so genannte
Sputnikschock von 1957 wird allgemein damit begründet, dass der
sowjetische Satellit "Sputnik"
der erste Satellit im Weltall war. Es geht aber um mehr: Sieht man
nämlich genauer hin, so wird die Situation für die "USA" noch viel
dramatischer, weil die
Umlaufbahn des ersten Sputnik genau über den "USA" verläuft.
Wenn man gleichzeitig berücksichtigt, dass die "Sowjetunion" durch
"amerikanische" Banken finanziert wird und dass die Regierungen beider
Supermächte Mitglieder derselben Logen sind, dann ist die Situation
doch nicht so dramatisch, sondern einfach der Beginn eines
Wettrennen-Schauspiels.
Die Ereignisse:
1950er Jahre
Die erste
"Atmosphärenfahrt" mit unbemannten Ballonfahrten - Strahlenwerte -
skeptische Stratosphärenphysiker
Die erste hohe "Atmosphärenfahrt"
findet mit Heisslufballons statt, die bis in die Stratosphäre
aufsteigen. Die Messgeräte registrieren hohe Strahlenwerte. Je höher
der Ballon, desto höher die radioaktive Strahlung (Wisnewski,
S.191).
Gleichzeitig schwelgt die belesene
Welt, "im aufblühenden Genre der Science-Fiction-Literatur". Der Welt
wird vorgegaukelt, dass eine "Raumfahrt" relativ einfach zu
verwirklichen sei. Die kosmische, radioaktive Strahlung wird der
Öffentlichkeit verschwiegen, um den Weltraum nicht mit Radioaktivität,
Atombomben und Atom-Opfern wie in Hiroshima in Verbindung zu bringen
(Wisnewski, S.191).
Die Stratosphärenphysiker
werden immer skeptischer, was den Plan einer Weltraumfahrt angeht, denn
die Abschirmung gegen die kosmische Strahlung erfordert dicke
Bleischichten oder Schichten mit schwerem Wasser (Wisnewski,
S.191).
1956
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Chefkonstrukteur der
SU-Weltraumfahrzeuge Sergej Koroljow / Koroljov
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"SU":
Auftrag zu einem
SU-Fotospionagesatellit "Zenit"
Die "SU"-Führung gibt dem Konstruktionsbüro unter Chefkonstrukteur
Sergej
Koroljow / Koroliow 1956
(OKB-1) den Auftrag, unter der Bezeichnung "Zenit" einen
Foto-Aufklärungssatelliten zu entwickeln, der die Filme in einer
separaten kleinen Kapsel zur Erde zurückführt, so dass man später die
Filme entwickeln kann. Damit wird das Weltraumprogramm primär
militärisch und Chruschtschow räumt der Raumfahrt in der Folge höchste
Priorität ein.
(Wostok Missionen,
http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)
Der
KGB zwingt Koroliow
zu einem Leben in Verborgenheit aus Angst, der CIA könnte ihn
umbringen. Koroliow steht in Konkurrenz zu Wernher von Braun, der
Ex-Nazi-Raketenkonstrukteur, der ab 1946 in den "USA" arbeitet.
(http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID2183540,00.html)
Sommer
1956
"SU": Auftrag zu Forschungen für
einen
bemannten Atmosphärenflug ("Weltraumflug")
Die "SU"-Führung gibt dem Konstrukteur Koroljow den offiziellen Auftrag
zur Entwicklung eines bemannten Atmosphärenschiffes ("Raumschiffes")
"Wostok"
(Wostok Missionen,
http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)
4.10.1957
Sputnik 1: Sputnikschock der "SU" gegen die
"USA" - Planung des ersten erfolgreichen Atmosphärenflugs
("Weltraumflugs")
(aus: http://de.wikipedia.org: Laika)
Die "Sowjetunion" bringt am 4.10.1957 den ersten unbemannten Satelliten
erfolgreich auf eine Erdumlaufbahn und hat damit die
"USA" im Weltraum überrundet. Gleichzeitig
wird im Weltraumzentrum in Baikonur unter absoluter Geheimhaltung auch
die
bemannte Atmosphärenfahrt ("Raumfahrt") vorbereitet. Die UdSSR will der
Welt ihre
wissenschaftliche
Führung mit dem ersten Mann in der Atmosphäre ("im Weltraum") beweisen.
(http://www.lostcosmonauts.com/man.htm)
SU: Sputnikkult
Gleichzeitig entwickelt die "Sowjetunion" einen ersten Weltraumkult mit
einem Sputnikkult, um gegen den Klassenfeind "USA" zu "brillieren":
Sputnikkult
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Sputnikkult: Briefmarke der
"Sowjetunion" CCCP 4.10.1957
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Sputnikkult mit Briefumschlag und Briefmarke 1958, z.B. aus Vilnius.
Abgebildet ist die Trägerrakete,
die den Satelliten enthält. |

Sputnikkult: Tischmodell des
Sputnik.
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[Die "neue
Frontier" ("New Frontier") für
die Politik der "USA" -
Weltraumpropaganda weckt eine manipulierte Neugier
Die "USA" unter
Eisenhower erleben eine Staatskrise, denn die "USA" muss zugeben, dass
sie ihren Luftraum nicht mehr beherrscht. Die Regierung der "USA"
stilisiert in der Folgezeit den "Weltraum" bzw. die Atmosphäre zur
neuen "Frontier" hoch,
wo es einen Kampf auszufechten gilt und wo eine neue Forschungsarbeit
("new exploration") von neuem Gebiet möglich sei.
Dabei sind die Astronauten aber nie über die niedrigen Stufen der
Atmosphäre hinausgekommen, da sie ansonsten durch den Van-Allen-Gürtel
in 200 bis 1000 km Höhe und durch die allgemeine kosmische Strahlung
der Sonne radioaktiv verstrahlt worden wären und bald an
Krebs gestorben wären. Die Kenntnisse um den Van-Allen-Gürtel und die
kosmische Strahlung werden
von beiden Seiten geheimgehalten, von der "SU" wie von den "USA". Es
ist auch nur ein einziger Astronaut je an
Krebs
erkrankt. Die Astronauten wussten also genau, wie man den Eintritt in
den
Van-Allen-Gürtel vermeidet.
Der Sinn der Weltraumpropaganda ist darin zu suchen, dass die
Regierungen der "USA" und der "SU" eine grosse Neugier und einen
grossen Enthusiasmus in der Bevölkerung wecken wollten, damit die
"Forschung" immer neuen Nachwuchs bekommt. Durch die neuen Produkte
kann dann die Regierung jeweils ihre Existenz propagandistisch
absichern. Kurz gesagt: Die Weltraumpropaganda weckte Energien, wie man
andere für sich "arbeiten" lassen kann, und beide Regime der
Supermächte wandten diese Taktik an...]