aus: Gerhard Wisnewski: Lügen im
Weltraum; Knaur 2005
Die Phantasie von Wernher von Braun
bestimmt bis heute (2010) die Köpfe der Medien in den "USA"
Der gesamte Ablauf der "Mondlandung" ist vom Raketen-Nazi Wernher von
Braun erfunden. Seine Mondlandungsphantasie, die in seinem Buch "Erste
Fahrt zum Mond" (1961) und im Buch mit Willy Ley "Start in den
Weltraum" (ohne Jahr) festgelegt ist, bringt ein Szenario mit Raketen
und
Landefähren an die Öffentlichkeit, das vor allem Walt Disney
beeinflusst hat
(Science-Fiction-Filme). Bis heute bestimmen diese
Mondlandungsphantasien die
Köpfe der NASA und der Medien. Die sensationsgierigen Medien
präsentieren 1969
bis 1972 dann die "Mondlandungen" in ihren Zeitungen, um die Auflagen
zu steigern und um nicht als "Spielverderber" dazustehen.
Komischerweise werden seither alle Leute, die Widersprüche und
Unmöglichkeiten
an diesem Szenario der "Mondlandung" aufzeigen, bis heute (2006) als
Mitglieder einer "Verschwörungstheorie" öffentlich beschimpft (z.B.
bei Wikipedia), ohne dass die Justiz dies ahnden würde. Der Begriff
"Verschwörungstheorie" hindert also die NASA samt Medien und Lexika,
die Fakten und Unmöglichkeiten beim Szenario der "Mondlandung" zu
erkennen...

Mondcomics:
Das "Team of
Monkeys"
macht heute auch schon eine "Mondlandung",
an aller Realität vorbei. Die Propaganda wird schon in die Kinderköpfe
eingepflanzt...
Schema: Das Atmosphärenschiff
Apollo ist die erste 3-Mann-Kapsel mit einem kegelförmigen Cockpit mit
einem
fest montierten Serviceteil mit Elektronik und Vorräten hinten dran.
Die Daten
des Atmosphärenschiffs (die Propaganda sagt dem "Raumschiff") sind:
-- 4 m Durchmesser
-- 11 m lang
-- 30 Tonnen schwer (Wisnewski, S.95).
| Das
Atmosphärenschiff "Apollo" |

Apollo-Comic: Kommandoteil
(Command Module CM) |

Apollo-Comic: Service-Modul (SM)
mit Kommandokapsel (Command Module, CM) |

Apollo-Comic: Landefähre (Lunar
Module LM) |
Schema: Die Trägerrakete
Trägerrakete soll eine neue Trägerrakete "Saturn V" sein
(Wisnewski, S.95-96), ca. 110 m hoch, mit einem Startgewicht von 3000
Tonnen und
mit einem Schub von 3400 Tonnen, mit drei Stufen, mit dem
Atmosphärenschiff
("Raumschiff") (Wisnewski,
S.110) und mit einem "Rettungsturm" über der Kapsel mit
Feststoffraketen, um im Notfall die Kapsel von der Startrampe
wegzuziehen, wenn
die Rakete am Boden explodiert (Wisnewski, S.111).
Schema: Die Mondlandefähre
Die Mondlandefähre soll in der dritten Stufe der Rakete
mitgeführt
werden,
hinter dem Atmosphärenschiff ("Raumschiff"). An die Kapsel des
Raumschiffs soll vor der
"Mondlandung" die Mondlandefähre angekoppelt werden und so aus der
dritten Raketenstufe herausgezogen werden. Dieses komplizierte Manöver
wird
aber kaum geprobt (Wisnewski, S.96).
Die Mondlandefähre soll aus einer Landestufe (Abstiegsstufe) für die Landung und aus
einer
Aufstiegsstufe für den Rückflug bestehen (Wisnewski, S.110).
Das Schema im Comics funktioniert, die Realität sieht dann anders aus...
Schema: Der Apollo-Flug
-- in 56 km Höhe wird die 1. Stufe abgetrennt bei ca. 10.000 km/h, die
2. Stufe
wird gezündet, Abwurf des Rettungsturms
-- in knapp 200 km Höhe wird die 2. Stufe abgetrennt bei ca. 24.000
km/h, die
3. Stufe wird gezündet
-- Einschwenken der "Restrakete" in eine erdnahe Umlaufbahn mit ca.
28.000 km/h
-- dann soll ein Flug zum Mond erfolgen mit einer erneuten Zündung der
3. Stufe
(Wisnewski, S.111).
|
|
Wernher von Braun: Start zum Mond,
unvollständiges und unmögliches Schema
(aus: Wernher von Braun: Bemannte Raumfahrt 1963
Wernher von Braun
betrügt die Welt,
denn im Schema fehlen
-- die Van-Allen Strahlungsgürtel (mit hoher Radioaktivität und
Voltspannungen von Teilchen von 1 bis 100 Mio. Volt)
-- die kosmische
Strahlung von der Sonne
-- und die radioaktive Strahlung des Mondes (der ohne schützende
Atmosphäre von der kosmischen Strahlung voll verstrahlt ist).
Wegen all dem ist ein Flug zum Mond UNMÖGLICH.
(Schlussfolgerung Palomino)
|
 |
Apollo-Comic: Die dritte
Stufe ist in der Erdumlaufbahn vor dem Abschwenken "zum Mond" (Comic). |
Die Realisten meinen, der reale Ablauf bei einer "Mondlandung" war folgendermassen:
-- die 3. Stufe blieb jeweils in der Erdumlaufbahn, währenddessen läuft
im
staatlich-zensierten Fernsehen eine vorab gedrehte Simulation
oder:
-- die ganze Rakete ist unbemannt und stürzt irgendwo ins Meer, wie im
Film "Unternehmen Capricorn" und beim Programm mit den Spionagesatelliten Discoverer / Corona (Wisnewski, S.111).
Das Schema für eine
"Mondlandung"
-- die 3. Stufe soll zum Mond fliegen
-- die Kapsel und der Versorgungsteil trennen sich zusammen von der
Restrakete ab,
wenden und koppeln mit dem Bug an die Landefähre an und ziehen diese
aus dem
Laderaum der dritten Raketenstufe.
 |
Apollo-Comic: Das
Apollo-"Raumschiff" trennt sich von der dritten Stufe
(Comic). Die Zeichnung ist falsch: Die Landefähre müsste noch in der
Rakete bleiben. |
-- Landefähre und Atmosphärenschiff ("Raumschiff") werden durch
Zündung eines Haupttriebwerks in eine Mondumlaufbahn gebracht
 |
Apollo-Atmosphärenschiff
("Raumschiff") mit der
angekoppelten Landefähre (Comic).
|
-- zwei der drei Astronauten sollen in die Landefähre steigen und sich
von der
Kapsel trennen und mit Hilfe eines einzigen Landetriebwerks mit der
Landefähre
auf dem Mond aufsetzen, ohne Fallschirm
[denn auf dem Mond gibt es keine Luft, also nützt ein Fallschirm
nichts].
Auf dem Mond kommt es durch das Landetriebwerk zu einer grossen
Staubentwicklung.
 |
Apollo-Comic: Landung der
Mondlandefähre mit grosser Triebwerkflamme und Staubentwicklung (Comic). |
-- der dritte Astronaut soll mit dem Atmosphärenschiff weiter um den
Mond
kreisen und warten, bis die beiden anderen zurückkommen
-- die Astronauten sollen auf dem Mond Fotos machen, Steine sammeln,
Experimente machen
 Bloomhead-Comic: Astronauten sollen
auf dem Mond spazieren
und eine Handkamera bedienen, absolut irreal 01.
|
 Bloomhead-Comic: Astronauten sollen
auf dem Mond spazieren
und eine Handkamera bedienen, absolut irreal 02.
|
 |
Realität: Die
Monkamera in
der Mondhalle: Die Kamera war an der Brust fest montiert, Apollo 17,
Schauspieler Jack Schmitt.
|
-- dann sollen die Astronauten mit dem oberen Teil der Landefähre
(Aufstiegsstufe), der vom unteren Teil "abgesprengt" wird, zurück zum
Atmosphärenschiff ("Raumschiff") fliegen, das um den Mond kreist
 |
Apollo-Comic: Start vom Mond
mit
starker Triebwerksflamme und mit grosser Staubwolke (Comic). |
-- nach dem Ankoppeln und Umsteigen ins Atmosphärenschiff soll die
Restlandefähre abgetrennt werden und auf dem Mond zerschellen
-- Rückflug mit Hilfe des Haupttriebwerks des Atmosphärenschiffs
-- Abtrennen des Serviceteils, nur die Kapsel tritt in die
Erdatmosphäre ein,
Landung mit Fallschirm (Wisnewski, S.112).

|
Wernher
von Braun: Start vom Mond und Landung auf der Erde, unvollständiges und
unmögliches Schema.
Wernher von Braun
betrügt die Welt,
denn im Schema fehlen
-- die Van-Allen Strahlungsgürtel (mit hoher Radioaktivität und
Voltspannungen von Teilchen von 1 bis 100 Mio. Volt)
-- die kosmische
Strahlung von der Sonne
-- und die radioaktive Strahlung des Mondes (der ohne schützende
Atmosphäre von der kosmischen Strahlung voll verstrahlt ist).
Wegen all dem ist ein Flug zum Mond UNMÖGLICH.
(Schlussfolgerung Palomino)
|
Insgesamt sind dies mehrere "Drahtseilakte" im Weltraum, die kaum
möglich scheinen (Wisnewski, S.113).
[Aber das ist die Vision von Raketen-Nazi Wernher von Braun, und diese
Vision
wird in den "USA" mit militärischer Geheimhaltung bis heute
verteidigt...]
Mondlandungs-Comic: Wie wenn es so
einfach
wäre
Man muss wissen: Die
Mondlandungen sind nichts anderes als schlechte Comic. Und diese
Comic-Fantasie wurde sehr gut verkauft.
Die Unfallgefahren im Weltraum sind an
Vorkommnissen mit "Mondsonden" abschätzbar
Von den 7 "US"-Sonden "Surveyor", die 1961-1966 "auf dem
Mond" gelandet sein sollen, gelingen offiziell nur 5 Landungen
(Wisnewski, S.113),
wobei auch die "Mondsonden" und die Bilder "vom Mond"
wahrscheinlich gefälscht sind und nie eine Sonde auf dem Mond gelandet
ist
(Wisnewski, S.286-288).
Die "Sowjetunion" mit ihren angeblichen "Mondsonden"
"Luna" erlebt offiziell auch eine Reihe von Unfällen:
-- ein Teil der Mondsonden bleibt in der Erdumlaufbahn hängen
-- ein Teil der Mondsonden verfehlt den Mond und fliegt am Mond vorbei
-- ein Teil der Mondsonden zerschellt auf dem Mond
-- nur ein kleiner Teil landet auf dem Mond ohne Beschädigung: Luna 9
schafft
am 31.1.1966 die erste "weiche Landung"
-- die "SU" behauptet, dass sogar ein Wiederaufstieg mit
"Mondgestein" möglich sei.
(In: Leitenberger, Bernd: Das Luna-Programm,
www.bernd-leitenberger.de/luna.html; Wisnewski, S.113).
Wieso soll dann beim Apollo-Programm alles bis auf Apollo 13 fast
reibungslos
abgelaufen sein? Wieso soll bei Apollo "auf dem Mond" nie ein Absturz
stattgefunden haben? Die Absturzfreiheit im Apollo-Programm ist sehr
verdächtig...