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Schweiz 2007 / 2008: Basler Strafgericht leugnet den Neuen Holocaust

Richter Jeremy Stephenson und sein Gerichtsschreiber Daniel Meyer befehlen: Holocaustforschung soll verboten sein - Tod durch Gas soll mehr Wert sein als Tod durch Bunkerbau und Arbeitslager - Zeugen für andere Todesarten dürfen gar nicht erst präsentiert werden - die Mittäterschaft von Stalin mit Judendeportationen in den Gulag und die Auswanderungen werden von Richter Stephenson und seinem "Schreiber" Daniel Meyer systematisch unterschlagen - diese politische Verfolgung ist kriminelle Steuergeldverschwendung am Strafgericht Basel

von Michael Palomino (2010 / 2011)

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Das Verhalten vor der Gerichtsverhandlung - Richter Stephenson erlaubt keinen einzigen Beweisantrag von Michael Palomino

Im vorliegenden Artikel wird die Vorgehensweise des Richters Dr. Jeremy Stephenson und seines Gerichtsschreibers Daniel Meyer dargelegt, mit was für Methoden und Geschichtsverdrehungen die beiden Männer Jeremy Stephenson und sein Gerichtsschreiber den neuen Holocaust leugnen, und wie Michael Palomino unsinnigerweise immer noch politisch verfolgt wird.

-- Anklageschrift vom 27. Februar 2007, Aktenzeichen V 051125 063 sci

-- Gerichtsverhandlung und kurzes Urteil vom 9. November 2007, Aktenzeichen SG Nr. 381/07

-- ausführliches Urteil vom August 2008 von Präsident Dr. Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber lic.iur. Daniel Meyer, Aktenzeichen ST 2007/381



Im Vorfeld der Gerichtsverhandlung verhielt sich Richter Jeremy Stephenson, der sich "Dr." nennt, zum Beispiel so: Er schickte eine Einladung, aber er erlaubte keinen einzigen Beweisantrag von Michael Palomino. Schon diese Blockade der Dokumentation erinnerte an Stalinismus und NS-Justiz.


Seit 2004 liegt der neue Holocaust von Michael Palomino vor, der von der Justiz geleugnet wird - alter gegen neuer Holocaust

Herr Richter Stephenson in Basel verwendete dann die im Artikel unten dargelegten Manipulationen, um die unsinnige politische Verfolgung von Michael Palomino fortzusetzen, der seit 1999 wegen Holocaustforschung politisch verfolgt wird. Dabei legte Michael Palomino der Basler Justiz bereits im Jahre 2004 einen kompletten, neuen Holocaust mit neuen Daten der Gorbatschow-Akten vor, und dieser neue Holocaust wird laufend ausgebaut und wird immer schlimmer. Aber  Richter Stephenson und sein Gerichtsschreiber Meyer leugneten konstant den neuen Holocaust von Michael Palomino (dreigeteilter Holocaust in deutschen NS-Teil, russischen Teil unter Stalin, und Auswanderung, ab 2008 vierteiliger Holocaust mit der Berücksichtigung der nicht geborenen Juden nach 1945).

Es steht also der veraltete und unvollständige Holocaust aus den 1960er Jahren (aus BRD-Zeiten mit unvollständiger Datenlage, weil die kommunistischen Länder nicht zugänglich waren) gegen den neuen Holocaust mit Gorbatschow-Akten (ab 2004 von Michael Palomino, unter Miteinbezug von ca. 20 neuen Standardwerken zum Holocaust, über das Judentum und über die Nazizeit). Die Justiz in der Schweiz, vertreten durch Richter Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber Daniel Meyer, wollte aber keinen Buchstaben vom neuen Holocaust akzeptieren. In diesem Sinne wurden diese beiden Leute selbst Holocaustleugner. Aus meiner Sicht sind sie wie "Gartenzwerge", lächeln immer, aber lügen ohne Limit, unter Missbrauch der Macht der Justiz. Und irgendwer hat diese "Gartenzwerge" auch "gesteuert".

Das ausführliche Urteil kam dann per Post fast ein Jahr nach dem Urteil im August 2008 und war von Präsident Dr. Jeremy Stephenson und dem Gerichtsschreiber lic.iur. Daniel Meyer mit dem Aktenzeichen ST 2007/381 St/Men/sce versehen.


Richter Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer akzeptieren keine Holocaustforschung - die Vermischung mit einem privaten Fall

Die beiden Gartenzwerge - Richter Jeremy Stephenson und sein Gerichtsschreiber Daniel Meyer - wollten nie akzeptieren, dass die Holocaustforschung im Fluss ist. Richter Stephenson und sein Gerichtsschreiber Meyer wollten eigentlich gar nie akzeptieren, dass es beim Holocaust überhaupt eine Forschung gibt.

Und die beiden Gartenzwerge haben dann auch noch einen privaten Fall mit einer Familie in Langenthal (unmöglicher Vorwurf der Nötigung einer Schülerin - und meine Wut darauf) und mit einer Geigenlehrerin in Langenthal (die kaum Geige spielen konnte, und die gleichzeitig Steiner-Schulleiterin war und mir meine Schüler mit einem "Schulorchester" demotiviert hat) in die Verhandlung mitkombiniert, um das das Urteil "schärfer" aussehen zu lassen.

Das ist übrigens ein kriminelles Hobby der schweizer Justiz, die Opfer mit der Kombination von Fällen zu verurteilen, obwohl die Fälle nichts miteinander zu tun haben. Ich hatte das schon in den 1990er Jahren in Zürich erlebt, als die Justiz des Bezirksgerichts in Zürich die Fälle von Graffiti und meiner kriminellen Schlägermutter kombinieren wollte. Es entstehen dann immer unmögliche Urteile, und die Medien schauen über diese kriminelle Justizpraxis hinweg.

Nun, die beiden Gartenzwerge Stephenson und Meyer kombinierten also ein Urteil herbei mit "Beschimpfung, Drohung und Rassendiskriminierung". Die Taten der Täterinnen aus Langenthal gegen Michael Palomino blieben dabei unberücksichtigt.


Die Methoden in der schriftlichen Urteilsbegründung mit der Leugnung des neuen Holocaust im Detail

Aber sehen wir uns doch einmal die Details an, wie die Gartenzwerge Stephenson und Meyer in ihrer ausführlichen Urteilsbegründung von 2008 den neuen Holocaust leugnen:

Beim Holocaust wird mir in der ausführlichen Urteilsbegründung vorgeworfen
-- "Verharmlosens und Leugnens durch Verbreitung inkriminierter Texte" (S.34)
-- "rassendiskriminierende Beiträge" (S.35)
-- "rassendiskriminierende und Holocaust-leugnerische Texte" (S.35)
-- "offenkundige geschichtliche Tatsache des Massenmords mit Zyklon B in den Gaskammern in Abrede stellten, wodurch er den Holocaust gröblich verharmloste" (S.35)
-- "Dieser Auflistung stellte er zudem eine Tabelle angeblicher jüdischer Todesfälle unter dem Sowjet-Regime - insgesamt 1.5 bis 2 Millionen - gegenüber, womit er suggerierte, die jüdische Opferzahl unter den sowjetischen Machthabern nehme fast ebenso dramatische Ausmasse an, womit er den nationalsozialistischen Massenmord ebenfalls verharmloste." (S.35)

Man sieht, die Gartenzwerge wollen jegliche Forschung verbieten und Stalin reinwaschen. Stephenson und Meyer sind nicht gewillt, neue Daten zu akzeptieren, sondern sie prüfen die Daten erst gar nicht und meinen, der veraltete Holocaust der 1960er Jahre der BRD-Zeit sei weiterhin aktuell.

Ich sagte klar, "einen Holocaust hat es sicher gegeben, aber ohne Zyklon B als Mordwaffe gegen Menschen", sondern da sind viele andere Todesarten (S.36).

Aber diese vielen anderen Todesarten werden von den beiden Gartenzwergen Richter Stephenson und sein Schreiber Meyer nicht akzeptiert, sondern es wird mir vorgeworfen:

-- "scheinwissenschaftliche Zitate und zahlenmässige vermeintliche Belege": <... veröffentlichte er einen Text, der neuerdings durch scheinwissenschaftliche Zitate und zahlenmässige vermeintliche Belege zu beweisen sucht, dass die Zahl von sechs Millionen unter der Nazi-Herrschaft systematisch ermordeten Juden weit übersetzt sei, womit er den Holocaust erneut gröblich verharmloste> (S.36)

Die Gartenzwerge - Richter Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer - wollen die Forschung komplett verbieten, indem sie alles als "Verharmlosung" bezeichnen, was neu ist am Holocaust:

<In gleicher Weise machte sich der Angeklagte der gröblichen Verharmlosung schuldig, indem er zu belegen suchte, dass "die Kirche" und Stalin eine ebenso grosse Schuld am Massenmord an den Juden treffe wie die NS-Herrscher.> (S.36) (die Kirche war wesentlich beteiligt am Holocaust, indem sie die Heiratsbücher offenlegte, und so konnte man 3/4-, 1/2- und 1/4-Juden finden, und Stalin liess Millionen Juden erschiessen oder in Sibirien verhungern oder an der Front sterben).

Die Gartenzwerge - Richter Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer - behaupten auch, gewisse Tabellen der Auswanderung gebe es nicht. Hier verleugnen die Gartenzwerge z.B. offizielle Tabellen des jüdischen Lexikons "Encyclopaedia Judaica" und Angaben des jüdischen Historikers Yehuda Bauer (Buch: "My Brother's Keeper: A History of the American Joint Distribution Committee". Philadelphia 1974, ISBN  0-8276-0048-8, S.303):


Die Gartenzwerge werfen mir dabei immer vor, ich wolle "suggerieren", und leugnen dabei ganze jüdische Bücher, wo die Auswanderung beschrieben ist:

-- <Ferner führte er zahlreiche Tabellen auf, die Auskunft über jüdische Emigrationsbewegungen (S.36) vor dem Zweiten Weltkrieg und den zahlenmässigen Bestand jüdischer Weltbevölkerung zu erteilen vorgeben, womit er suggerieren wollte, aufgrund dieser Zahlen sei es gar nicht möglich gewesen, sechs Millionen Juden zu ermorden, was ebenfalls eine gröbliche Verharmlosung, wenn nicht sogar eine Leugnung des Holocaust darstellt>.

Dagegen lese man / frau, was der jüdische Historiker Yehuda Bauer auf S.303 in seinem Buch "My Brother's Keeper" schreibt:

"Das Jewish Distribution Committee (JDC) und das HICEM und andere [Organisationen] hatten an der Auswanderung von ungefähr 440.000 (Endnote 1) Juden aus Zentraleuropa mitgewirkt: 281.000 aus "Alt"-Deutschland, 117.000 aus Österreich, 35.000 aus Tschechien, und 5500 aus Danzig." (S.334)

(orig. Englisch:
"JDC, together with HICEM and others, was involved in the emigration of some 440,000 (end note 1) Jews from Central Europe: 281,900 from "old" Germany, 117,000 from Austria, 35,000 from the Czech lands, and 5,500 from Danzig." (S.303) (end note 1: "Based mainly on R21, draft 1939 report") (S.334)

Die Gartenzwerge - Richter Stephenson und sein Gerichtsschreiber Meyer am Basler Strafgericht - leugnen also dieses jüdische Buch.


Die beiden Gartenzwerge wollten weiterhin jegliche Forschung beim Holocaust verbieten, indem sie sagten:

-- <Selbst als diese [eine Webseite von mir beim Server Hoststar] am 17. Juni 2005 gesperrt worden sei, habe er in seine bereits per 9. Mai 2005 bei der Firma genotec angemeldete Homepage "www.geschichteinchronologie.ch" einen Beitrag gestellt, worin unter anderem die Anzahl der jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Regimes mit 2,5-3 Millionen beziffert und zahlreichen verschiedenen Todesursachen zugeordnet, indessen die Vernichtung in Gaskammern negiert worden sei. Überdies habe er dem Sowjet-Regime die Verantwortung für 1,5 bis 2 Millionen jüdische Opfer zugeschrieben. Dadurch habe er den nationalsozialistischen Genozid gröblich verharmlost.> (S.46 des ausführlichen Urteils)

Damit wird die ganze Forschung beim Holocaust für überflüssig erklärt. Das ist das Werk von Jeremy Stephenson und Daniel Meyer.

Damit wurde auch der Film "Das unterirdische Reich" (2004) und der gesamte Massentod im Bunkerbau im Dritten Reich für überflüssig erklärt, wo Zeitzeugen (betroffene Juden, die den Bunkerbau überlebt haben!!) bezeugen, dass massenweise Juden im Bunkerbau gestorben sind (S.48 des ausführlichen Urteils)


Und nun kommt die grösste Manipulation:

Die beiden Gartenzwerge - Richter Stephenson und sein Gerichtsschreiber Meyer - behaupteten, ein Tod im Bunkerbau sei "qualitativ" nicht derselbe Tod wie durch Gas (Zyklon B), und unterlassen es, Stalin als Faktor des Massentods zu erwähnen und behaupten einfach, ich würde die Opferzahl auf 3 Mio. "halbieren", und behaupten, der alte Holocaust sei "anerkannt" und neue Daten brauche es nicht:

-- <Weder in seiner quantitativen (rund drei statt sechs Millionen Opfer) noch in seiner qualitativen (Tod v.a. im Bunkerbau statt in den Gaskammern der Konzentrationslager) Abweichung von den anerkannten historischen Fakten wollte der Angeklagte eine Verharmlosung des Massenmords am jüdischen Volk erkennen.> (S.48)


Am Ende behaupten die beiden Gartenzwerge Jeremy Stephenson und Daniel Meyer, der Holocaust beziehe sich nur auf die deutsche Seite, lassen den Stalin-Massenmörder weg und behaupten wieder, ich hätte die Opferzahl auf "rund die Hälfte" reduziert:

-- <Dass die Reduktion der Anzahl jüdischer Holocaust-Opfer um mehrere Millionen auf rund die Hälfte eine massive Verharmlosung des Holocausts darstellt, steht ausser Frage und bedarf keiner näheren Ausführungen.> (S.50 des ausführlichen Urteils)

Und dann behaupten die beiden Gartenzwerge wieder, ein Tod in der "Gaskammer" sei qualitativ ein schlimmerer Tod als andere Todesarten, und der Tod in der "Gaskammer" sei ein juristisches "Begriffsmerkmal" des Holocaust. Damit wird wieder jegliche Forschung beim Holocaust blockiert:

<Eine weitere grobe - qualitative - Verharmlosung des Holocausts ist darüber hinaus darin zu sehen, dass der Angeklagte die gezielte Vernichtung menschlichen Lebens zu einer blossen Ausbeutung (S.50) der menschlichen Arbeitskraft abschwächt, die sich überdies als kriegsbedingte Zwangsmassnahme zum Zweck des militärischen Überlebens darstellen - und insoweit idealisieren - lässt. Selbst wenn mit dem Einsatz im Bunkerbau auch die Dezimierung der betroffenen Häftlinge beabsichtigt gewesen sein sollte, wie der Angeklagte geltend macht, so diente die Ermordung mehrheitlich jüdischer KZ-Häftlinge in Gaskammern diesem Zweck ausschliesslich und unmittelbar. Der Tod im Bunkerbau stellt sich damit - welches Ausmass er auch immer angenommen haben mag - von grundlegend anderer Qualität dar als jener in den Gaskammern des Dritten Reichs. Kommt deren Leugnung nicht bereits einer Negierung des Holocausts als solchem gleich (was davon abhängt, ob man die Vernichtung menschlichen Lebens in Gaskammern als Begriffsmerkmal des Holocausts ansehen will) so stellt sie daher zumindest eine gröbliche Verharmlosung im Sinne der Strafbestimmung dar.> (S.51 des ausführlichen Urteils)


Und dann geben Stephenson und Meyer die Blockade der Forschung sogar zu:

Die beiden Gartenzwerge - Richter Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer - geben zu, dass mit dieser juristischen Strategie mit der Gerichtspraxis beim Antirassismusgesetz genau die Forschung behindert werden sollte: Jegliche Diskussion um den Holocaust soll vermieden werden und Forschung also verboten werden:

-- <Vielmehr entspreche es der Absicht des Gesetzgebers, die Leugnung bzw. gröbliche Verharmlosung per se unter Strafe zu stellen, da namentlich über die zweifelsfrei nachgewiesene Existenz von Gaskammern - unter welchem Titel auch immer - nicht mehr Beweis geführt, eine entsprechende Debatte gerade verhindert werden solle.> (S.51)

Gaskammern hat es wohl gegeben, gegen Läuse zur Entlausung. Der Massenmord und der Massentod fand aber nicht mit Gas statt, sondern durch alles andere statt (das Granulat passt nicht durch die kleinen Löcher der Duschköpfe und wirkt kaum, wenn die Temperatur unter 23 Grad Celsius ist, ist im Winter also absolut nicht "einsetzbar").

Aber das wollen Stephenson und Meyer nicht wissen. Sondern auch wenn berechtigte Daten für andere Todesarten vorliegen, so sei eine solche Präsentation strafbar. Die Frage sei aber "nicht endgültig geklärt", womit sich die Gartenzwerge wiederum selbst ihrem eigenen "Begriffsmerkmal" (S.51) widersprechen:

<... verhindert werden solle. Damit vermöchte gerade auch das vom Angeklagten geltend gemachte Interesse des Historikers auf Einbringung neuer Erkenntnisse in die stets im Fluss befindliche Geschichtsforschung bzw. der Anspruch "der Welt", daran teilzuhaben, nichts an der Strafbarkeit seines Handelns zu ändern. [...] Die auch in der Rechtsprechung nicht abschliessend geklärte Frage kann indessen vorliegend dahingestellt bleiben, da dem Angeklagten durchaus (auch) rassistische Handlungsmotive nachgewiesen werden können. Als rassendiskriminierend ist etwa die Unterstellung zu werten, dass die Zahl von 6 Millionen NS-Opfern - obwohl unzutreffend - von jüdischen Kreisen bzw. Exponenten der jüdischen Gemeinschaft zur Verfolgung materieller und ideeller Interessen instrumentalisiert werde.> (S.51)

Dieser Vorwurf der "Instrumentalisierung" ist falsch:

-- es war nachweislich der WJC, der mit dem Holocaust bei Deutschland Geld eintreibt
-- die jüdischen Organisationen haben in betrügerischer Art und Weise auch für Kinder und Enkel noch Geld bei Deutschland eingetrieben
-- der Stalin-Massenmörder wird nie erwähnt
-- die Alliierten, die die vielen Immobilien kaputtgebombt haben (darunter auch viele jüdische Häuser, die man nach 1945 hätte zurückgeben können), werden auch nicht erwähnt.

Aber das wollen die beiden Gartenzwerge - Richter Jeremy Stephenson und sein Gerichtsschreiber Meyer - alles nicht wissen, sondern die Gartenzwerge wollen mich einfach "aufhängen".


Der Gipfel der Vorwürfe von Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer ist dann das folgende:

Am Ende werfen mir die beiden Gartenzwerge vom Strafgericht sogar vor, die Präsentation von jüdischen Zeitzeugen für einen anderen Holocaust sei strafbar, und meine Holocaustforschung sei "antisemitisch motiviert", weil ich jüdische Organisationen nenne, die mit der pauschalen Holocaustbehauptung politisches und finanzielles Kapital schlagen (S.52).

Und dann wiederholen sich die beiden Gartenzwerge und lassen wieder den Stalin weg und die Auswanderung weg und behaupten pauschal, ich hätte die Opferzahl beim Holocaust halbiert:

-- <Schliesslich kann auch an der vorsätzlichen Tatbegehung des Angeklagten kein Zweifel bestehen. insbesondere musste er sich bewusst gewesen sein, den Holocaust allein durch die Halbierung der Opferzahl massiv verharmlost darzustellen.> (S.52)

was sich aber nur auf das NS-Gebiet bezieht.


Am Ende werde ich von den beiden Gartenzwergen Jeremy Stephenson und Daniel Meyer bezeichnet als

-- "Freizeithistoriker ohne professionellen Hintergrund" (S.54)

-- "verstieg er sich in einer verworrenen Opferarithmetik" (S. 54)

-- meine Holocaustforschung sei "anmassend wie pietätlos" (S.54)


Aber es ist doch genau andersherum: Die Gartenzwerge - Richter Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber Daniel Meyer - die alle neuen Daten für ungültig erklären, diese beiden Männer vom Basler Strafgericht, die 5-stellige Monatslöhne kassieren und keine neuen Bücher ernst nehmen, sind anmassend und pietätlos...

Und dann werden alle falschen Urteile aufgezählt, die die kriminelle deutsche Justiz gegen mich bereits begangen hat (S.56).

Und die Gartenzwerge behaupten dann nicht nur, dass meine Holocaustforschung überflüssig sei, sondern ich ich solle den veralteten Holocaust aus den 1960er Jahren akzeptieren und ich sei doch "uneinsichtig":

-- "An der Hauptverhandlung zeigte sich der Angeklagte in der Sache wenig einsichtig" (S.56)

-- "Auch anlässlich der Hauptverhandlung gab sich der Angeklagte uneinsichtig" (S.57)


Richter Stephenson und Gerichtsschreiber Meyer leugnen konsequent den neuen Holocaust von Michael Palomino - Arroganz und Machtmissbrauch zum Schaden der SteuerzahlerInnen des Kantons Basel-Stadt

Man kann es auch anders sehen: Die Gartenzwerge - Richter Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber Daniel Meyer - haben jegliche Lektüre verweigert und leugnen meinen realen Holocaust mit Hitler, Stalin und Auswanderung. Richter Jeremy Stephenson und Gerichtsschreiber Daniel Meyer sind Holocaustleugner und betreiben politische Verfolgung auf Kosten des Steuerzahlers. Das wäre dann noch ein Delikt mehr für Stephenson und Meyer, nämlich die Veruntreuung von Kantonsgeldern. Und somit ist es keine Übertreibung, wenn man die beiden Männer Jeremy Stephenson und Daniel Meyer als vorsätzlich kriminell bezeichnet.

Stephenson urteilte gegen meine Holocausttabelle, wie wenn es kein einziges Buch gäbe, das ich gelesen habe.

Stephenson war arrogant und missbrauchte seine Macht, hat selber kein einziges Buch gelesen, sondern hat nur den Steuerzahler abkassiert. Vielleicht hat Stephenson sogar angegeben, er würde die Bücher lesen, die ich gelesen habe, und hat so "Stunden aufgeschrieben", die er gar nicht gearbeitet hat. Das heisst: Vielleicht hat er Arbeitszeit verrechnet, die er gar nicht gearbeitet hat.

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Neue Holocaustforschung: 6 Millionen Juden gefunden

Im Jahre 2011 steht fest, dass ich insgesamt 6 Millionen Juden gefunden habe:

-- 2 Mio. nicht geborene Juden nach 1945

-- und 4 Mio. als Juden bezeichnete Menschen weltweit, die ab 1935/1936 ab den Nürnberger Gesetzen galten.

Und diese 6 Mio. Juden fehlen bis heute in allen Statistiken.

Die ganze Zahlendiskussion erübrigt sich also, wenn man die 4 bis 5 Mio. Juden berücksichtigt, die ab 1935/1936 gemäss den Nürnberger Gesetzen neu als Juden gelten. Das war im Jahre 2007 noch nicht berücksichtigt. Auch die nicht geborenen Juden nach 1945 waren im Jahre 2007 noch nicht da.

Ich schrieb an Althof im Jahre 2005, dass ich Millionen Juden finden werde. Er glaubte es scheinbar nicht, bzw. er sagte keinen Muks.

Was hat akdh gefunden? Die laborieren weiter mit dem Artikel von 1999 gegen Palomino, statt Palomino zu kontaktieren. Anspruch und Wirklichkeit stimmen bei akdh wirklich nicht überein. Die Gruppe macht irgendetwas falsch.

Und was macht die Justiz in der Schweiz? Sie will ein neues Verfahren und leugnet weiterhin den neuen Holocaust von Michael Palomino, wie wenn alle neuen, jüdischen Bücher und neue Details beim neuen Holocaust nichts Wert wären. Die Justiz der Schweiz wird endgültig zum Holocaustlegner.

Michael Palomino, 21.5.2011

Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.


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