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Nationalfond 2006: Die falsche Rassismusbehauptung über Schweizer - rassistische und kriminelle Ausländer werden nicht erwähnt


Wann hat die Verniedlichung der Gewalt von Ausländern in der Europa endlich ein Ende?
Wann hört der Import von Gewalt aus dem Ausland endlich auf?

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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24.6.2006: Der Nationalfond behauptet: Gut die Hälfte der SchweizerInnen hätten Vorurteile gegenüber Fremden


Auswertung von 3000 mündlichen Interviews, die je rund 40 Minuten dauerten:

Die "Feststellungen" der Studie des Nationalfond

-- fast alle Schweizer lehnen Rechtsextremismus ab: 90 Prozent der Schweizer lehnen Rechtsextremismus ab.

-- gut die Hälfte hat Vorurteile gegenüber Fremden

-- 85 Prozent sind für die strafrechtliche Verfolgung von rassistischer Hetze

-- 77 Prozent  sprechen sich für die bessere Integration von Minderheiten in den politischen Prozess aus

-- 55 Prozent sind für eine erleichterte Einbürgerung.

-- mehr als die Hälfte der in der Studie Befragten müsse trotzdem als fremdenfeindlich bezeichnet werden, meinte der Leiter der Studie

-- jeder Vierte hierzulande sei antisemitisch eingestellt

-- 3,8 Prozent der Bevölkerung können dem rechtsextremen Umfeld zugeordnet werden.


Einteilung der Bevölkerung

  • "kreative Klasse", gegen jede Art von fremden- und menschenfeindlicher Einstellung. Ihre Angehörigen stünden politisch links, seien urban, gebildet und eher jung: 37%
  • "konservative Nationalisten", klar menschen- und fremdenfeindliche Einstellungen: 23%
  • "liberale Unternehmer": 16%
  • "desorientierte Traditionalisten": 9%

Der Fehler der Studie: Die Ausländer wurden nicht untersucht

Bestimmte Ausländergruppen sind mehr rassistisch und mehr kriminell und produzieren Angst - die fehlende Verantwortung der Weltkonzerne

Jugos: Seit dem Jugoslawienkrieg nimmt die Gewalt in der Schweiz durch eingewanderte Ex-Jugoslawen zu,

-- mit Messern
-- Vergewaltigungen
-- Raubüberfällen
-- Erpressungen.

Albaner und Russen: Die Albaner und die Russen bringen den Menschenhandel in die Schweiz, z.T. auch die Türken, mit dem Messer in der Tasche.

Drogen: Jugoslawen, Albaner und Afrikaner organisieren den Drogenhandel und bauen ihn flächendeckend aus.

Auffällig ist, dass diese kriminellen Unternehmungen meist von Männern getätigt werden und die Frauen oft als Ware behandelt werden und die Opfer sind.

Islamisierung: Die Islamisierung der Schweiz nimmt zu. Der rassistische Islam wird nicht eingeschränkt, sogar in der Schweiz dürfen nur Männer in die Moschee und wenn sich eine Muslimin gegen eine Zwangsheirat wehrt, ist sie so gut wie tot.

Messer: Jugoslawen, Albaner, Türken und Russen und Ausländer aus anderen islamischen Staaten (Libanon, Irak, Ägypten etc.) haben oft ein Messer im Sack, um einen "Gegner" niederzustechen, oder um eine Frau niederzustechen, die einen "falschen" Freund hat (Ehrenmorde), oder um eine Frau niederzustechen, die sich nicht zwangsprostituieren lassen will.

Die Gewalt der Ausländer überfordert die Demokratie

Das ist die "Kultur", die viele Ausländer in die Schweiz bringen. Viele Ausländer übernehmen keine Verantwortung für die Demokratie und überfordern alle Mitmenschen und den Polizeiapparat, bis hin zum Mord durch Autoraserei..

Die Zahl der rassistisch gegen Schweizer agierende Ausländer ist prozentual viel höher als die Zahl der rassistisch gegen Ausländer agierenden Schweizer.

Die Weltkonzerne tun nichts: Und wenn die Weltkonzerne mit ihrem weltweiten Profit auch weltweite Wohlfahrt betreiben würden, müsste niemand mehr nach Europa kommen, um Geld nach Hause zu schicken.

Der Rassismus der Ausländer: Es ist kriminell, dass keine Organisation etwas gegen den Rassismus der Ausländer und des Islam unternimmt. Die Schweizer müssen die rassistischen Ausländer wehrlos ertragen, und der rassistische Islam kann in der Schweiz die Musliminnen derart diskrimineren wie in Arabien, Moschee verboten, mit dem Messer im Sack.

Nationalfond ahnungslos: Das alles hat die Studie vergessen zu schreiben. Es fehlt also von beiden Seiten die Verantwortung: von den Ausländern, und von den Weltkonzernen, wo auch Schweizer eine bedeutende Rolle spielen.

Schweizer Gefängnisse: Wer sitzt in den schweizer Gefängnissen? 90% Ausländer. Warum ist das so? Aus den oben genannten Gründen: Gegen rassistische Ausländer wird nichts unternommen.

Schlussfolgerung:

Der Nationalfond kriminalisiert die Schweizer und sieht die kriminellen Ausländer nicht. Der Nationalfond ist für das Thema Ausländerfeindlichkeit nicht kompetent.


Michael Palomino Juni 2006


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Im Nationalfond arbeiten blauäugige Utopisten

Leserbrief im Blick  26.6.2006, http://www.blick.ch/service/leserbriefe/news16328

Nicht fremdenfeindlich
Es ist traurig, wie schlecht Schweizer die Schweizer darstellen. Wacht auf und seht den Tatsachen ins Auge! Es geht dem Grossteil der so genannten Fremdenfeindlichen nicht darum, Fremde generell zu verurteilen. Es ist halt Tatsache, dass viele Schweizer negative Erfahrungen mit den Fremden gemacht haben. Ich weiss, dass ich nun als rechtsextrem gelte. Aber die linken Theoretiker sind nichts weiter als blauäugige Utopisten, die die Wahrheit nicht mal erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht springt.
Ivo Büsser, Flawil

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Der originale Artikel:

"BERN – Fast alle Schweizer lehnen Rechtsextremismus ab, aber gut die Hälfte hat Vorurteile gegenüber Fremden. Dies sind die Resultate einer neuen Studie.

90 Prozent der Schweizer lehnen Rechtsextremismus ab. Zu diesem Resultat kommt eine neue Studie des Schweizerischen Nationalfonds. Fast gleich viele Eidgenossen (85 Prozent) sind auch für die strafrechtliche Verfolgung von rassistischer Hetze. Rund drei Viertel (77 Prozent) sprachen sich für die bessere Integration von Minderheiten in den politischen Prozess aus und 55 Prozent für eine erleichterte Einbürgerung.

Auf den ersten Blick zeigt sich der Schweizer also tolerant und weltoffen. So ganz traut er den Fremden allerdings doch nicht: Mehr als die Hälfte der in der Studie Befragten müsse trotzdem als fremdenfeindlich bezeichnet werden, meinte der Leiter der Studie. Jeder Vierte hierzulande sei antisemitisch eingestellt und immerhin 3,8 Prozent der Bevölkerung könne dem rechtsextremen Umfeld zugeordnet werden.

Für die Studie führten die Forscher rund 3´000 mündliche Interviews, die je rund 40 Minuten dauerten. Bei der Auswertung machten die Wissenschaftler in der Bevölkerung vier grössere Gruppen aus:

  • Eine erste Gruppe von 37 Prozent der Befragten wird als «kreative Klasse» bezeichnet. Sie sei gegen jede Art von fremden- und menschenfeindlicher Einstellung. Ihre Angehörigen stünden politisch links, seien urban, gebildet und eher jung.
  • Die zweitgrösste Gruppe von 23 Prozent der Befragten wird als «konservative Nationalisten» definiert. Hier dominierten klar menschen- und fremdenfeindliche Einstellungen.
  • Als «liberale Unternehmer» und «desorientierte Traditionalisten» werden die restlichen beiden Gruppen bezeichnet, die 16 beziehungsweise neun Prozent der Befragten repräsentierten."





  • Bildernachweis

    -- Messerstecher aus dem Irak als Asylbewerber: BLICK 29.1.2005,  http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel17128?layout=popup


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