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Islamischer Rassismus gegen Frauen -
und die schlafende Justiz in Europa und Nord-"Amerika"


Frauen im Islam werden diskriminiert, ermordet oder sogar lebendig begraben

Rassismus gegen
                        Frauen im Islam: Burka-Terror gegen Frauen [1],
                        die sich vermummen müssen.
Rassismus gegen Frauen im Islam: Burka-Terror gegen Frauen [1], die sich vermummen müssen. Die Burka wird auch "Stoffkäfig" genannt [web02].
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Rassismus gegen Frauen im Islam:
                          Hijab-Terror gegen Frauen [2], so dass nur
                          noch das Gesicht sichtbar ist, aber ohne Haare
                          und ohne Ohren, ohne Hals, ohne Schultern, und
                          schon gar nicht ein Decolleté.
Rassismus gegen Frauen im Islam: Hijab-Terror gegen Frauen [2], so dass nur noch das Gesicht sichtbar ist, aber ohne Haare und ohne Ohren, ohne Hals, ohne Schultern, und schon gar nicht ein Decolleté.
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Das Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen
                          am halben Körper, die im Iran Opfer einer
                          Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde.
Körperstrafe Auspeitschung [6], gemäss Scharia ganz legal.
Mädchenturnen [9] ist im Scharia-Islam
                        verboten, weil das Jungfernhäutchen reissen
                        könnte
Mädchenturnen [9] ist im Scharia-Islam verboten, weil das Jungfernhäutchen reissen könnte

Gülsüm, Portrait, ihre Gegenwehr gegen die
                        Zwangsheirat in der Türkei und eine Abtreibung
                        führten zum Ehrenmord durch den Bruder
Gülsüm [25] ermordet, weil sich gegen Zwangsheirat wehrte und einmal abgetrieben hat

Säureopfer Ameneh
                        Bahrami aus Teheran [27]. Weil ein islamischer
                        Mann in Teheran sich in sie verliebte, sie aber
                        nicht in ihn, schüttete er Säure in ihr Gesicht.
                        Sie verlor das Gesicht und das Augenlicht
Ameneh aus Teheran [27] wurde das Gesicht und die Augen veräzt, weil sie nicht verliebt war

und so weiter geht das mit dem Islam-Terror, der sich nicht zivilisieren will. Menschenrechte gelten nicht, denn die Menschenrechte wurde ja von "Christen" erfunden.

von Michael Palomino (2006); Meldungen

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Die Meldungen bestätigen meine Einschätzung der radikal-islamischen Männer.

Der radikale Islam-Rassismus gegen Frauen findet sich auch hier: Schlägertypen - Zwangsheirat

zum Teil 2 - 3 -

Es gibt da ein Islam-Gedicht
Ziya Gökalp:
"Die Moscheen sind unsere Kasernen.
Die Minarette sind unsere Bajonette.
Und die Kuppeln sind unsere Helme.
Und die Gläubigen sind unsere Armee." [1]

Ergänzung: Und die muslimischen Frauen dürfen Köchinnen und Gebärinnen sein. Lesen und schreiben müssen sie nicht können.

Kommentar:
Nun, das "Christentum" hatte eigentlich lange dieselbe "Philosophie" mit Kreuzzügen seit dem Römischen Reich mit Konstantin und mit Frauendiskriminierung. Die "Christen" haben wahrscheinlich ähnliche Gedichte gehabt. Es fehlt eben in beiden Religionen ein Friedensprinzip und die Anpassung der "heiligen Schriften" an die Menschenrechte. Die "USA" führen bis heute ihre falschen Kreuzzüge, aber viele "Christen" sehen das nicht. Der Präsident Obama bekommt den Friedensnobelpreis und schickt gleichzeitig noch mehr Soldaten nach Afghanistan - ein solches Doppelspiel sehen die muslimischen Religionsväter. Es braucht also weder Kirchtürme, noch Minarette, sondern wir brauchen Menschenrechtszentren ohne Türme und ohne Religionen, dafür mit friedlichen Menschen drin, die wissen, was Verantwortung und Menschenrechte sind.
Michael Palomino, 21. Oktober 2009


Der Umgang des Islams mit den Frauen

Das Messer im Sack verhindert die Emanzipation der muslimischen Frauen - "Religionsfreiheit"

Bericht von Michael Palomino (2006)

Der männliche Terror der islamischen Männer wird mit dem Messer in der Tasche durchgesetzt. Wenn sich eine Frau nicht an die Vorschriften hält, wird sie rücksichtslos erpresst, eventuell sogar umgebracht. Die islamischen Männer halten ihre Frauen also in vielen Fällen schlimmer als Vieh, alles ganz legal. Das ist "Religionsfreiheit".

Die Justiz, die den Männer-Terror im Islam bis heute als "Religionsfreiheit" definiert, verhindert so die Emanzipation der muslimischen Frauen. Und die muslimischen Frauen merken nicht, dass die Justiz in Europa und Nord-"Amerika" bis heute daran mitschuldig ist, dass die muslimischen Männer die Frauen derart erpressen können und eventuell sogar Muslim-Killermänner bis heute frei herumlaufen.

Der Rassismus gegen Frauen fängt im Islam in der Moschee an und hört bei der Scheidung per SMS auf. Die Justiz in Europa und Nord-"Amerika" behauptet bis heute, dieses Spiel mit den Frauen mit Erpressungen bis zum Mord sei "Religionsfreiheit"...

Der Rassismus der islamischen Männer gegen die islamischen Frauen
Die Situation der islamischen Frauen
Die Situation der islamischen Männer
Islamische Frauen dürfen in der Moschee nur hinter einem Vorhang zuschauen. Nur Männer dürfen vor "Allah" niederknien, Frauen dürfen vor "Allah" nie niederknien. Islamische Männer geniessen die Bevorzugung in der Moschee, wenn nur Männer vor Allah niederknien dürfen. Somit ist die  Führerschaft der Männer im Islam bei jedem Moscheebesuch  religiös absegnet.
Islamische Frauen haben Todesangst, die Wahrheit über ihre desolate Situation zu sagen, weil immer das Messer des islamischen Mannes droht.
Die islamischen Männer dürfen bis heute Messer tragen, und die islamischen Vorbeter in den Moscheen thematisieren den Terror gegen Frauen nicht, sondern finden es gut, wenn Männer Frauen töten, die das "Gesetz" nicht beachten.
Islamische Frauen dürfen nicht schwimmen gehen und keine Männer anschauen ausser ihren Mann, sonst werden sie von der Familie getötet.
Islamische Männer dürfen schwimmen gehen und die Frauen anderer Religionen im Schwimmbad angaffen.
Islamische Frauen müssen in Kleidern schwimmen gehen, sonst werden sie von der Familie getötet. Islamische Männer dürfen in Badehose Schwimmen gehen.
Kopftuch-Terror, Schleier-Terror, Burka-Terror. Bei Nicht-Beachtung werden die muslimischen Frauen von der Familie getötet. Islamische Männer müssen kein Kopftuch, keinen Schleier und keine Burka tragen.
Rock-Terror: Islamische Frauen dürfen keine Hosen tragen. Wenn islamische Frauen Hosen tragen will, dann wird der Ehemann Gegenmassnahmen "ergreifen".
Islamische Männer haben es gerne, wenn Frauen aufgrund der Röcke nicht so schnell rennen können wie sie.
Sexverbote: Islamische Frauen dürfen vor der Ehe keine sexuellen Beziehungen haben, sonst werden sie von der Familie getötet, weil sie die "Ehre" der Familie "beschmutzt" haben sollen.

Wenn eine islamische Frau einen Freund hat, der dem Bruder oder dem Mann nicht passt, dann sind gleich Frau und Freund in Todesgefahr.
Islamische Männer dürfen vor der Ehe sexuelle Beziehungen haben, aber nur mit Frauen, die nicht Musliminnen sind, weil die nicht-muslimischen Frauen als "Schweine" gelten.
Nicht-islamische Frauen werden von Muslimen unter Messergewalt vergewaltigt, z.T. kommen 8-10 Männer auf einmal. Die islamischen Vergewaltiger drohen der Frau mit dem Tod durch "Freunde", wenn sie etwas sagt.
Die islamischen Männer, die vergewaltigt haben, bleiben frei. Die Justiz bekommt gar nichts mit, weil die Frau nichts sagt.
Sexverbote: Islamische Frauen dürfen nicht den Mann zum Ehemann haben, den sie wollen, sondern der Vater sucht den Mann aus. Wenn die Tochter rebelliert, wird sie von der Familie ausgestossen, sie verliert damit jede soziale Sicherheit, oder sie wird gleich getötet.
Islamische Männer werden z.T. auch vom Vater vermittelt, und wenn die Söhne rebellieren, werden sie aus der Familie ausgestossen und verlieren die soziale Sicherheit.
Islamische Frauen dürfen nicht verhüten, sonst werden sie von der Familie getötet. Sexgenuss ohne Kind gilt als "gegen Allah".
Islamische Männer dürfen so viele Kinder machen, wie sie wollen, und bekommen dafür in Mitteleuropa noch Kindergeld, das für den Mercedes gespart wird.
Islamische Frauen müssen einen Muslim heiraten, sonst werden sie von der Familie getötet.
Islamische Männer müssen eine Muslimin heiraten, sonst werden sie von der Familie getötet.
Islamische Frauen dürfen z.T. bis heute nicht lesen und schreiben lernen, weil sie sonst eigene Beziehungen und Politik betreiben könnten.
Islamische Männer dürfen alle lesen und schreiben lernen, um die Frauen und die Politik zu beherrschen.
Islamische Frauen dürfen nicht mit Unbekannten reden und schon gar nicht mit fremden Männern reden, weil sie sonst die Beziehung zu ihrem Mann "beschmutzten" würden. Im Extremfall wird die Frau getötet.
Islamische Männer dürfen mit allen Menschen reden, wobei sie Nicht-Muslime als "Schweine" betrachten.
Islamische Frauen machen sich von Männern abhängig, die für die Frauen verantwortlich sein sollen.
Islamische Männer nutzen es aus, für Musliminnen verantwortlich zu sein und können mit einem SMS die Scheidung durchführen.
Islamische Frauenrechtlerinnen, die für ihre Rechte kämpfen und die islamische Macho-Gesetzgebung bekämpfen, werden von muslimischen Schlägertypen regelmässig zusammengeschlagen oder politisch bedroht oder gleich getötet.
Islamische Männer, die Frauenrechtlerinnen bekämpfen, kommen politisch gut weg, und wenn sie gegen Frauen tätlich werden wollen, engagieren sie ein paar islamische Schlägertypen, und niemand fragt, wer was gegen die islamische Frauenrechtlerin "gedreht" hat.
Die islamische Frau beklagt bei der Freundin ihre rechtlose Situation, dass ein islamischer Mann so viel darf und sie nicht.
Der islamische Mann sieht nie, dass er mit der Unterdrückung der Frau viele positive Energien unterdrückt oder abwürgt.


Die Untergrabung der Menschenrechte - die verhinderte Emanzipation der islamischen Frauen

Bericht von Michael Palomino (2006)

Die Demokratien in Europa und Nord-"Amerika" lassen diese kriminellen Zustände gegen Frauen zu und behaupten, diese Zustände seien "Religionsfreiheit". Wenn jemand den Killer-Islam kritisiert, kommt gleich eine "Organisation" und behauptet, man sei rassistisch gegen den Islam. Menschenrechte gelten nicht mehr.

Wenn die Demokratien in Europa und Nord-"Amerika" die Gewalttätigkeit der Islam-Männer gegen Frauen weiterhin zulassen, dann untergraben sie sich selbst die Menschenrechte und eines Tages werden Menschenrechte nirgendwo mehr gelten.

Die islamischen Frauen - und auch die europäischen und nord-"amerikanischen" Frauen - wären dringend darauf angewiesen, dass die Justiz in Europa und in Nord-"Amerika" die Menschenrechte in allen Religionen durchsetzt. Die Unterdrückung der Frau ist keine "Religionsfreiheit", sondern die Islam-Killer und Islam-Messerträger gehören in die Psychiatrie und ins Anti-Gewalt-Training.

GOTT GEBE DER DUMMEN JUSTIZ IN EUROPA UND NORD-"AMERIKA" EIN LICHT, DAMIT SIE SEHEN, WAS SIE TUN.

Denn durch die Killer-Männer des Islam sind auch alle Frauen bedroht, die nicht muslimisch sind.

Aber auch ein ganzer Christbaum wird nichts nützen. Die Justiz in Europa und Nord-"Amerika" sagt, die islamischen Frauen seien "selber schuld", das sei "Religionsfreiheit".

Nötige Gesetze gegen den Killer-Islam

-- Gleichberechtigung von Mann und Frau in der Moschee

-- Gleichberechtigung aller Menschen, was Kleidung angeht

-- Verbot der muslimischen Gesetze, die Frauen lebensfeindliche Kleider vorschreibt und sie rechtlos macht

-- Einführung einer neuen muslimischen Gesetzgebung mit Gleichberechtigung der Frau

-- Unterwerfung aller Religionen unter die Menschenrechte.

Die Justiz darf die "Religionsfreiheit" nicht mehr zum Vorwand nehmen, die Diskriminierung von Frauen zuzulassen.

Viele islamische Frauen erwarten von Europa, dass der Islam moderater als in Arabien sei. Dies ist aber nicht der Fall, weil die Killer-Männer des Islam auch in Europa frei agieren können, unter dem Vorwand "Religionsfreiheit". Wann ist endlich Schluss damit?

Wie lange hat die Politik in Europa noch Angst vor der Saudi-Diktatur, die in Europa den Killer-Islam finanziert?

GOTT GEBE IHNEN EIN LICHT.

Bis heute ist die Justiz in Europa und Nord-"Amerika" der Helfer der Killer-Islambrüder. Sie glauben es nicht? Dann lesen Sie die folgenden Artikel.

Michael Palomino 2006

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Artikel

gmx, Logo

Frankreich 30.3.2006: Deutsche Schülerinnen in Frankreich mit Steinen beworfen - Muslime haben ein Sexproblem

aus: gmx 30.3.2006: Deutsche Schüler in Frankreich mit Steinen beworfen
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/europa/2130894,cc=000000160300021308941HuG6X.html

<In einer Vorstadt von Paris sind deutsche Austauschschüler von französischen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen worden.

Wie die zuständige Schulaufsicht mitteilte, gab es zwei derartige Vorfälle am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche in einer Schule in Drancy. Verletzte habe es nicht gegeben. Es handele sich möglicherweise um Taten, "die durch ausländerfeindliche Gefühle" hervorgerufen worden seien.

Der Radiosender RTL berichtete, deutsche Mädchen hätten ihre Mitschüler in der Gegend mit einer stark moslemischen Bevölkerung durch das Tragen von Miniröcken provoziert. Dies bestätigten die Behörden nicht.

Der für den Bezirk zuständige Rektor Bernard Saint-Girons reichte wegen des Vorfalls Klage bei der Staatsanwaltschaft ein. Die Urheber seien identifiziert und vorerst von der Schule verwiesen worden. Ihnen drohen nun Disziplinarmassnahmen.>

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Basler Zeitung,
            Logo

2.10.2006 Deutschland: Der Killer-Islam ist eine Gefahr für Europa

Ayaan Hirsi Ali,
                      Portrait bei einer Rede: Die Islamkritikerin warnt
                      vor der islamischen Unterwanderung Europas und
                      musste bereits Morddrohungen zur Kenntnis nehmen.
                      Die falsche Toleranz gegenüber dem Terror-Islam
                      ist nicht angebracht, und Deutschlands Politik
                      solle endlich aufwachen und den
                      menschenfeindlichen Islam modernisieren. Ayaan Hirsi Ali, Portrait bei einer Rede [3]: Die Islamkritikerin warnt vor der islamischen Unterwanderung Europas und musste bereits Morddrohungen zur Kenntnis nehmen. Die falsche Toleranz gegenüber dem Terror-Islam ist nicht angebracht, und Deutschlands Politik solle endlich aufwachen und den menschenfeindlichen Islam modernisieren.

aus: Basler Zeitung online 2.10.2006: Islamkritikerin Hirsi Ali warnt Westen vor Unterwanderung
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=07AF3F94-1422-0CEF-700D9032859535AF

<Kassel. SDA/DPA/baz. Die aus Somalia stammende Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat vor einer Unterwanderung des Westens durch Islamisten gewarnt. «Diese Gefahr zu ignorieren wäre närrisch», sagte Hirsi Ali am Sonntag bei der Entgegennahme des Kasseler Bürgerpreises.

«Wenn wohlorganisierte Lobbygruppen in Europa eine Aufweichung des westlichen Rechts für sie fordern, muss man Position beziehen», sagte die 36-Jährige. Nicht jeder Moslem wolle das, «aber Dschihad und Scharia sind dominierende Bestandteile des heutigen Islam». Die Preisverleihung fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt.

Morddrohung


Die 1992 in die Niederlande geflohene und inzwischen in die USA emigrierte Autorin und Politikerin gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen des Islam. Weltweit bekannt wurde sie, als nach dem Mord an dem islamkritischen Filmemacher Theo van Gogh im November 2004 eine Morddrohung an Hirsi Ali mit einem Messer in der Brust van Goghs steckte.

Sie hatte mit ihm das Drehbuch zum islamkritischen Film «Submission» erarbeitet. Gerade ist ihre Autobiografie «Mein Leben, meine Freiheit» erschienen.

Falsche Toleranz


Hirsi Ali warnte vor einer «Appeasementpolitik nach dem Motto «wenn wir nachgeben, werden sie uns schon in Ruhe lassen». Das ist naiv und gefährlich.» So würden nur neue Forderungen und letztlich die Aufgabe aller Werte provoziert.

«Je mehr wir wegsehen, desto einfacher werden es die Islamo-Faschisten haben, um die Köpfe der Jugend zu vergiften.» Dem müsse der Westen seine Vernunft entgegensetzen. Vor einem Dialog der Kulturen bedürfe der Islam einer Reformation, wie sie der Westen schmerzlich erfahren habe.

Alice Schwarzer gleicher Meinung

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer kritisierte vor allem den Westen wegen seiner «jahrzehntelangen Ignoranz, gerade in Deutschland». «Was sich bei uns Toleranz nennt, ist in Wahrheit eine unglaubliche Verachtung. Wir lassen Millionen Frauen und Mädchen und auch freiheitsliebende Männer im Stich und nennen jeden, der die Perversion zu kritisieren wagt, «rechts».»

Die Islamisten seien dabei, das Bildungs-, Sozial- und Rechtssystem zu unterwandern. «Es hat gedauert, bis Europa aufgewacht ist, und Deutschland ist zuletzt aufgewacht.»>

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n-tv Logo

26.10.2006 Australien: Die Sexprobleme eines muslimischen Mufti in Australien: Unverhüllte Frauengesichter sollen sexuell anzüglich sein und Männer sollen wie gefrässige "Katzen" sein

Sheik Tadj Din
                      al-Hilali von Australien, ein islamischer
                      Vollitiot mit Sexualkomplexen, der meint, Frauen,
                      die sich nicht verhüllen, seien an sich schon eine
                      Sünde, weil sie Frauen seien
Sheik Tadj Din al-Hilali von Australien [4], ein islamischer Vollitiot mit Sexualkomplexen, der meint, Frauen, die sich nicht verhüllen, seien an sich schon eine Sünde, weil sie Frauen seien.

Diese Einstellung kommt daher, dass im Islam der Kontakt zwischen Buben und Mädchen meistens verboten ist, dass die Schulen geschlechtlich getrennt sind, bzw. die Mädchen dürfen oft nicht in die Schule, weil das Geld fehlt. Ausserdem besteht die Tradition der Zwangsheirat, so dass die Männer nie die passende Frau aussuchen dürfen, und die Frauen nie den passenden Mann. Also bleibt eine sexuelle Frustration und die Geilheit nach dem "anderen" ein Leben lang. Dies muss durch die Verhüllung der Frau vermieden werden, meint Tadj Din al-Hilali. Es folgt also gemäss Tadj Din al-Hilali auf ein Verbot des freien Kennenlernens das nächste Verbot, das der freien "Besichtigung". Das nennt sich "Religion". Es ist eher geisteskrank...

aus: n-tv online: Mufti von Australien: Schleier-Äusserung empört; 26.10.2006; http://www.n-tv.de/725575.html

<Der muslimische Mufti von Australien hat unverschleierte Frauen mit "unverhülltem Fleisch" verglichen und damit Empörung ausgelöst. In einer Predigt zum islamischen Fastenmonat Ramadan hatte Sheik Tadj Din al-Hilali (66) ferner angedeutet, dass Frauen, die ihr Gesicht nicht verhüllen, sexuelle Übergriffe regelrecht provozierten. Premierminister John Howard sprach am Donnerstag von "entsetzlichen und verwerflichen" Worten des führenden muslimischen Geistlichen. Gleichstellungsbeauftragte Pru Howard warf al-Hilali vor, Gewalt gegen Frauen anzustacheln und forderte die Ausweisung des gebürtigen Ägypters.
 
"Wenn man Fleisch draussen auf die Strasse, in den Garten oder den Park stellt, ohne es zuzudecken, dann kommen die Katzen und fressen es. Wer ist nun Schuld - die Katzen oder das unverhüllte Fleisch? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem", sagte er auf Arabisch. Frauen, die zu Hause bleiben und den Schleier anlegten seien jedoch vor sexuellen Übergriffen sicher, sagte der Mufti weiter. Al-Hilali hat sich inzwischen entschuldigt. Er habe lediglich die Ehre der Frauen verteidigen wollen. Der islamische Geistliche hatte schon mehrmals für Schlagzeilen gesorgt. Er hat unter anderem palästinensische Selbstmordattentäter in Israel verteidigt und die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA als "das Werk Gottes" bezeichnet.">

Schlussfolgerung
Der Mufti braucht unbedingt die Zeitschrift Bravo und eine psychologisch-soziologische Weiterbildung.

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20 minuten
            online, Logo


aus: Studie: Viele Muslime rechtfertigen Gewalt; 20 minuten online, 20.12.07

<Eine Studie über die deutschen Muslime schreckt auf: 40 Prozent von ihnen halten demnach Gewalt für legitim.

Über 44 Prozent der befragten deutschen Muslime sind laut der Studie der Meinung, dass Muslime ins Paradies kommen, wenn sie im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben. Bei einer Bedrohung des Islams durch den Westen halten knapp 40 Prozent die Anwendung von Gewalt für gerechtfertigt, wie aus der Befragung im Auftrag des Innenministeriums hervorgeht. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass besitzen, stehen laut den Autoren «mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuss und zeigen eine problematische Distanz zur Demokratie».

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble ist ob den Resultaten schockiert. Er sieht ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial».

Allerdings sagte der Sozialwissenschaftler Werner Schiffauer in der «Frankfurter Rundschau», die Studie komme auch zum Schluss, «dass demokratiefeindliche Einstellungen etwa gleich verteilt sind bei Muslimen und Deutschen». Er führt die Islamisierung auch auf Ausgrenzung zurück: «Jugendliche Muslime, die in der dritten Generation in Deutschland leben, werden als Ausländer wahrgenommen. Sie fühlen sich als Deutsche und werden trotzdem ausgegrenzt. Dann suchen sie nach Antworten, woher diese Diskriminierung kommt.»>


Kommentar

Vielen Dank für die kulturelle "Bereicherung". Ohne Muslime lebt es sich bedeutend friedlicher. Die ersten Opfer der muslimischen Gewalt sind aber nicht die Deutschen, sondern die muslimischen Kinder der gewalttätigen muslimischen Eltern: Schläge, Zensur, Kontaktverbote, Zwangsheirat, das ist das übliche muslimische Repertoire in der Erziehung. Der Staat hat bis heute keine Elternpflichtkurse etabliert, und Muslime müssen bis heute keine Menschenrechte unterschreiben. Der Staat schläft, bis er umfällt und Deutschland ganz muslimisch wird. Das ist das Ziel des Islam in der Globalisierung. Die muslimischen Kinder werden entsprechend dressiert, und der deutsche Staat will es einfach nicht merken...

Michael Palomino, 21.12.2007

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20 minuten
            online, Logo

23.1.2009 Australien: <Islam-Kleriker rechtfertigt Vergewaltigung>

Samir Abu Hamza, ein
                      Islam-Kleriker in Australien, der friedlich wirkt,
                      der aber predigt, man dürfe Frauen schlagen und
                      vergewaltigen. Das ist dann nicht mehr so
                      friedlich Samir Abu Hamza, ein Islam-Kleriker in Australien [5], der friedlich wirkt, der aber predigt, man dürfe Frauen schlagen und vergewaltigen. Das ist dann nicht mehr so friedlich, entspricht aber der Durchschnittsmeinung der islamischen Männer. Von psychischen Schäden bei den Frauen ist den islamischen Ländern nichts bekannt, denn Psychologie gibt es nicht, weil sie von "Christen" stammt, und Pubertät gibt es auch nicht, weil die Pubertät auch eine Erfindung der "Christen" ist...

aus: 20 minuten online, 23.1.2009;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Islam-Kleriker-rechtfertigt-Vergewaltigung-31079212

<Ein muslimischer Geistlicher hat in Australien für Empörung gesorgt. In einem Video verteidigte er die Vergewaltigung von Frauen durch ihre Ehemänner. Der Premierminister verlangt eine Entschuldigung.

Der in Australien geborene Samir Abu Hamza leitet ein islamisches Informationsnetzwerk. Er ist Autodidakt und bei jungen Muslimen in den nördlichen Vororten von Melbourne beliebt, berichtete die BBC mit Berufung auf lokale Medien. Seine bereits 2003 gehaltene Predigt «Die Schlüssel zu einer erfolgreichen Ehe» wurde als Video im Internet veröffentlicht. Darin erklärt Hamza, es sei nicht erlaubt, seine Frau zu schlagen, wohl aber, ihr einen «leichten Klaps» zu verpassen.

Weiter zeigte er sich verwundert über die rechtliche Definition von Vergewaltigung in Australien: «Wenn ein Mann mit seiner Frau schlafen will und sie einfach nicht will und er schliesslich gewaltsam mit ihr schläft, gilt das als Vergewaltigung». Das sei «erstaunlich», denn «Wie kann jemand seine Ehefrau vergewaltigen?» Eine Frau dürfe das Verlangen ihres Mannes nach Sex nicht verweigern, «nicht einmal, wenn sie ihm das Essen zubereitet».

«Kein Platz im modernen Australien»

Die Aussagen von Samir Abu Hamza sorgten in Australien für Empörung. Selbst Premierminister Kevin Rudd schaltete sich ein. Die Bemerkungen des Geistlichen hätten «keinen Platz im modernen Australien», sagte er vor Reportern. «Ich rufe diesen muslimischen Geistlichen auf, sich öffentlich zu entschuldigen und seine Bemerkungen zu widerrufen. Unter keinen Umständen sind sexuelle und andere Formen von Gewalt gegen Frauen in Australien akzeptabel», sagte der Labor-Politiker.

Hamza reagierte bislang nicht auf die Aufforderung. Er sei «abwesend», hiess es. Es ist nicht die erste Kontroverse um muslimische Prediger auf dem fünften Kontinent. Anfang 2007 war ein Video aufgetaucht, in dem der Leiter eines islamischen Jugendzentrums in Sydney Kinder zum Märtyrertum aufgerufen und antisemitische Bemerkungen gemacht hatte. Und 2006 war Scheich Taj Aldin al-Hilali als Grossmufti und damit oberster Kleriker Australiens abgesetzt worden, nachdem er leicht bekleidete Frauen als «unbedecktes Fleisch» bezeichnet hatte.

(pbl)>

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20 minuten
            online, Logo

3.4.2009 Pakistan: <Barbarisch: Taliban peitschen Frau öffentlich aus> [wegen angeblicher Affäre mit dem Schwiegervater]

Das Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen
                        am halben Körper, die im Iran Opfer einer
                        Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde. vergrössernDas Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen am halben Körper, die im Iran Opfer einer Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde [6]. Diese Bestrafung für leichtere Vergehen bzw. wegen eines Gerüchts ist in islamischen Ländern üblich.

Fernsehsender strahlten am Freitag ein Video aus, auf dem zwei bärtige Männer die Frau auf dem Boden halten und ein dritter Mann ihr mehr als 30 Mal auf den Rücken schlägt. Zahlreiche Zuschauer beobachten die Bestrafung schweigend.

Die mit einer Burka verschleierte Frau, die nach einem Bericht des Nachrichtensender Geo TV 17 Jahre alt ist, schreit auf dem Band: «Um Gottes Willen, hört auf, bitte hört auf.» Taliban-Sprecher Muslim Khan sagte, die Frau habe drei Jahre lang eine Affäre mit ihrem Schwiegervater gehabt.

Quelle: SDA/ATS>

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20 minuten
            online, Logo

Österreich 1.2.2009: 23% religiös-fanatisch-muslimische Imame in Oesterreich

[Religiös-fanatisch heisst im Islam: gewaltbereit, Verbot anderer Religionen, Bereitschaft zur Ausrottung anderer Religionen durch Dauerdiskriminierung oder Krieg. Menschenrechte gibt es nicht, Frauenrechte gibt es für religiös-fanatische Muslime sowieso nicht etc. Im Zuge der Globalisierung haben sich die Muslim-Führer vorgenommen, die gesamte Welt zu muslimisieren, was ihnen in Europa zum Teil bereits gelungen ist, wie man dem folgenden Artikel entnehmen kann. So lange die Menschenrechte aber keine Fahne haben, werden es die Menschenrechte schwer haben gegen diese Islam-Gewalt].

aus: 20 minuten online: Schweizer Imame: «Untragbar»: Sonntagsschule in der Moschee; 1.2.2009;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/29678696

<Eine Studie bezeichnet 23 Prozent der österreichischen Islam-Lehrer als religiöse Fanatiker. Was bei den Nachbarn für rote Köpfe sorgt, hat auch in der Schweiz Sprengkraft. 20 Minuten Online sprach mit dem einflussreichsten Moslem der Schweiz.

Hisham Maizar ist Palästinenser, dessen Eltern aus Hebron im Westjordanland stammen. Als zweitjüngstes von neun Kindern wuchs er in Jerusalem auf. Anfang 20 erhielt er ein Stipendium im damals jugoslawischen Sarajevo, wo er zunächst Slavistik studierte. Später studierte er in Heidelberg (D) und Innsbruck (AUT) Medizin und promovierte 1969. Im Jahr 1974 kam er als leitender Oberarzt ans Kantonsspital St. Gallen und eröffnete Jahre später seine eigene Praxis in Roggwil bei Arbon. Hisham Maizar ist inzwischen Schweizer Staatsbürger und hat eine Österreicherin geheiratet, mit der er drei Kinder hat. Diese werden sowohl katholisch als auch islamisch erzogen. Maizar ist Gründer der Schweizer Föderation islamischer Dachverbände. Als deren Präsident setzt er sich für den interreligiösen Dialog in der Schweiz ein.Die Studie eines Islam-Wissenschafters schlägt derzeit in Österreich hohe Wellen: Knapp 23% aller österreichischen Imame nehmen dem Autor zu Folge eine «fanatische Haltung» gegenüber dem westlichen Rechtsstaat ein. 20 Minuten Online wollte vom höchsten Vertreter der Schweizer Muslime wissen, wie es hierzulande um die Demokratiefreundlichkeit der Imame steht.

20 Minuten Online: Herr Maizar, können Sie den Wirbel um die Studie des österreichischen Islam-Wissenschafters und Imams Muhanad Khorchide nachvollziehen?

Hisham Maizar: Selbstverständlich. Die Resultate sind höchst bedenklich, auch wenn ich darüber etwas erstaunt bin.

Weshalb?

Ich verfüge über gute Kontakte zu österreichischen Muslimen. Ich hatte stets den Eindruck, dass sie sehr liberale Menschen mit offener geistiger Haltung sind.

Die Studie zeigt ein anderes Bild: 21.9 Prozent der österreichischen Islam-Lehrer halten Demokratie und Islam für unvereinbar. Können Sie sich diese Zahl erklären?

Ein Moslem, der demokratische Grundsätze in Frage stellt, hat meiner Auffassung nach den Islam nicht verstanden. Man muss aber die Umstände, unter denen die Befragung gemacht wurde, berücksichtigen: Der Islam ist momentan alles andere als salonfähig in Europa. Die hier lebenden Moslems sehen sich von pauschalisierenden Urteilen gegenüber ihre Religion oft an die Wand gedrängt. Die Einstellung gegenüber westlichen Werten hat auch immer eine emotionale Komponente. Das ist in Krisenzeiten zwischen der westlichen und islamischen Welt besonders der Fall. Die Resultate der Studie können aber zu einem grossen Teil auch auf die unterschiedlichen Bildungsniveaus der Imame zurückgeführt werden.

Gelten die Resultate der österreichischen Studie auch für die Islam-Lehrer der Schweiz?

Das ist nur schlecht vergleichbar. Zuerst einmal ist der Islam in Österreich seit 1912 öffentlich-rechtlich anerkannte Staatsreligion. Die Islam-Lehrer oder Imame sind im österreichischen Bildungssystem verankert und haben einen staatlichen Auftrag. Das ist in der Schweiz nicht der Fall. Bei uns gibt es lediglich Pilotversuche für ähnliche Modelle des Islam-Religionsunterrichts. Die Imame, die im Rahmen dieser Versuche tätig sind, wurden handverlesen: Es handelt sich ausschliesslich um gut integrierte Moslems. Alles liberale Geister, die seit Jahren in der Schweiz leben. Der Religionsunterricht in diesem Pilotprojekt ist ein Freifach.

Abgesehen von diesen Pilotversuchen in der Ostschweiz ist die religiöse Erziehung von muslimischen Kindern immer noch Privatsache. Was heisst das konkret?

Falls sich die Eltern für die religiöse Erziehung ihrer Kinder einsetzen, schicken sie sie in der Freizeit in die Moschee, was dem Konzept der christlich-kirchlichen «Sonntagsschule» ähnlich ist. Ich halte jedoch diese Form von Religionsunterricht auf längere Sicht für untragbar.

Gibt es auch in der Schweiz demokratiefeindliche Imame?

Nein. Es gibt keine Fundamentalisten unter den Schweizer Islam-Lehrern. Und ich kenne jeden Imam in der Schweiz. Hinweisen auf tendenziöse Äusserungen muss ich als Präsident des islamischen Dachverbands nachgehen. Ich wäre der erste, der sich im Falle des Auftauchens von Hasspredigern oder Fundamentalisten unter den Imamen schützend vor die Islamische Gemeinschaft stellen würde. Der «Mainstream» der Schweizer Muslime, und somit auch die Imame der Schweiz, ist ausgewogen und liberal. Aber wie ich bereits sagte: Diese Ausgewogenheit ist gerade in Krisenzeiten labil. Der Krieg in Gaza berührt auch die Schweizer Muslime. Die Einstellungen gegenüber westlichen Werten sind darum oft situativ und emotional geprägt.

Was heisst das konkret?

Nehmen Sie die gegenwärtige Situation im Gaza-Streifen: Es fragen sich viele Moslems, wo denn hier die westlichen Wächter von Menschenrechten und Demokratie bleiben. Jene, die aufschreien, sobald es um den angeblich «demokratiefeindlichen» Islam geht. Sie fühlen sich vom Westen ungerecht behandelt.

Wenn es keine fundamentalen Islam-Lehrer in Schweizer Moscheen geben soll, welches sind denn dann ihre Bedenken gegenüber einer «islamischen Sonntagsschule»?

Die Schweizer Muslime müssen zuerst am Vertrauensverhältnis zu den Schweizern arbeiten. Da gehört Transparenz in der religiösen Erziehung der Kinder dazu. Der beste Weg dahin: Wir müssen die Islam-Lehrer bei der Auswahl strenger selektionieren.>

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<Sogar im studentischen Diskurs darf in gewissen Gegenden der Welt nicht frei gesprochen werden, wie ein afghanischer Student schmerzhaft feststellen musste.

Trotz internationaler Proteste hat der Oberste Gerichtshof in Afghanistan die langjährige Haftstrafe für einen Journalistik-Studenten bestätigt.

Dem 24-jährigen Parwes Kambachsch, der in Masar-i-Scharif studierte, wurde unter anderem vorgeworfen, im Unterricht Fragen zu Frauenrechten im Islam gestellt zu haben. Er wurde im Oktober 2007 verhaftet und drei Monate später wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt. Ein Berufungsgericht reduzierte das Strafmass auf 20 Jahre Haft. Der Oberste Gerichtshof bestätigte das Urteil der zweiten Instanz. Die Entscheidung fiel nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bereits vor einem Monat, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Organisation forderte den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai auf, den 24-jährigen Parwes Kambachsch zu begnadigen.>

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Afghanistan 13.4.2009: <Feiger Mord: Taliban ermorden Frauenrechtlerin> [Sitara Achikzai]

Provinzrätin Sitara Achikzai, von den Taliban
                ermordet. (Bild: AFP) [7]
Provinzrätin Sitara Achikzai, von den Taliban ermordet. (Bild: AFP) [7]

aus: 20 minuten online; 13.4.2009; http://www.20min.ch/news/ausland/story/25642766

<Die radikal-islamischen Taliban haben in der südafghanischen Provinz Kandahar eine deutsch-afghanische Frauenrechtlerin ermordet.

Nach Polizeiangaben war die Provinzrätin Sitara Achikzai, die jahrelang in Deutschland im Exil lebte und auch einen deutschen Pass besass, am Sonntag vor ihrem Haus in der Stadt Kandahar von vier bewaffneten Männern angegriffen und erschossen worden.

Die Vereinten Nationen in Afghanistan verurteilten den Mord an Sitara Achikzai, zu dem sich die Taliban bekannten, scharf. Für die «feige und vorsätzliche» Tat gebe es keine Rechtfertigung, erklärte am Montag die Sprecherin der UNO-Mission in Kabul, Nilab Mubarez. «Achikzai war eine engagierte und tapfere Frau, die Afghanistan in einer der gefährlichsten Regionen des Landes gedient hat.»

Karsai verurteilt Anschlag

Auch der afghanische Präsident Hamid Karsai verurteilte den Anschlag und forderte die Sicherheitskräfte auf, die Täter zu finden.

Achikzai, die neben der afghanischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft besass, war Ende 2001 nach mehreren Jahren im Exil in Deutschland nach Kandahar zurückgekehrt. Bereits im September hatten die Taliban in Kandahar eine der ranghöchsten Polizistinnen Afghanistans, Oberstleutnant Malalai Kakar, erschossen.

Vor zweieinhalb Jahren war die Frauenbeauftragte der Provinz, Safiya Omar Jan, bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Während der Herrschaft der Taliban von 1996 bis 2001 waren Frauen in Afghanistan weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.>

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25.6.2009: Islamischer Sexualkomplex: Araber-Terror gegen Frauen mit der religiösen Behauptung, Sport würde die Jungfräulichkeit zerstören und so die Heiratschancen mindern

Die Islam-Männer
                      wollen alles beherrschen, und die Herrschaft über
                      das Jungfernhäutchen der jungen Frauen hat nicht
                      abschätzbare Einschränkungen für die Frauen zur
                      Folge Jungernhäutchen [8]: Die Islam-Männer wollen alles beherrschen, und die Herrschaft über das Jungfernhäutchen der jungen Frauen hat nicht abschätzbare Einschränkungen für die Frauen zur Folge.

Turnende Mädchen im
                        Spagat. Für die Islam-Führer ist jeglicher
                        Mädchen- und Frauensport ein Horror, weil die
                        Islam-Führer meinen, beim Frauensport könnte man
                        zu viel Haut sehen, und beim Sport würde das
                        Jungfernhäutchen kaputtgehen.
Turnende Mädchen im Spagat [9]. Für die Islam-Führer ist jeglicher Mädchen- und Frauensport ein Horror, weil die Islam-Führer meinen, beim Frauensport könnte man zu viel Haut sehen, und beim Sport würde das Jungfernhäutchen kaputtgehen. Bei Sportlerinnen hält das Jungernhäutchen dann auch tatsächlich nicht. Diese Tatsache ist für Islam-Führer der Anlass, jeglichen Frauensport zu verbieten. Jungfernhäutchen ist für die Islam-Rassisten wichtiger als Bewegung für gesunde Mädchen und Frauen.

aus: 20 minuten online: Frauen in Saudi-Arabien: "Sport kann die Jungfräulichkeit zerstören"; 25.6.2009;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/13047465

<Frauen ist in Saudi-Arabien vieles verboten. Auch Sport treiben dürfen sie nicht. Die überraschende Antwort eines Prinzen auf die Frage eines Mädchens weckt nun Hoffnung auf einen Wandel.

Warum bloss, fragte die Achtjährige, dürften nur die Jungs an der Schule Sport treiben und Spiele austragen, «aber wir Mädchen dürfen gar nichts?!» Er hoffe, dass auch an Mädchenschulen Sportplätze erlaubt würden, antwortete Chaled al Faisal, Gouverneur der Heiligen Stadt Mekka und eines der ranghöchsten Mitglieder der jüngeren Generation des saudischen Königshauses.

Das ist nicht so selbstverständlich, wie es klingt. Im konservativen Königreich stehen der körperlichen Ertüchtigung von Mädchen und Frauen noch hohe Hürden entgegen. Die in der Lokalpresse wiedergegebenen Äusserungen des Prinzen diese Woche bei einem Besuch in Dschidda waren die bislang positivste offizielle Stellungnahme und ein Anzeichen dafür, dass ein Sinneswandel einsetzen könnte.

In aller Stille haben saudische Frauen Sportteams gebildet - hier eine Basketballmannschaft in Dschidda.

Turnunterricht ist verboten

In den staatlichen Mädchenschulen ist Turnunterricht verboten. Saudische Athletinnen dürfen nicht an Olympischen Spielen teilnehmen. Frauensportveranstaltungen wurden schon mal abgesagt, sobald der Klerus Wind davon bekam. Manche Geistliche führen gar als Argument ins Feld, dass beim Laufen und Springen das Jungfernhäutchen reissen und die Heiratschance des Mädchens gemindert werden könnte.

Dass Frauen unter anderem weder Sport treiben noch Auto fahren noch wählen dürfen, liegt an der strengen islamischen Glaubensrichtung, der Saudi-Arabien anhängt. Die konservative Geistlichkeit hat in Staat und Gesellschaft grossen Einfluss und untersagt alles, was ihrer Auffassung nach zur Emanzipation führen oder Frauen verleiten könnte, von den Werten des rechten Glaubens abzufallen.

Rentnerinnen-Marathon im Einkaufszentrum

Trotz aller Hindernisse gab es in den letzten paar Jahren doch kleine Fortschritte. In aller Stille stellten Frauen überall im Land Fussball-, Basketball-, Volleyballmannschaften und andere Teams zusammen. Prinzessin Adelah, die Tochter König Abdullahs, erklärte jüngst öffentlich, dass man sich angesichts der zunehmenden Erkrankungen als Folge von Fettleibigkeit und Bewegungsmangel ernsthaft Gedanken darüber machen müsse, Sportunterricht in Mädchenschulen einzuführen. Presseberichten zufolge sind 52 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen in Saudi-Arabien übergewichtig oder fettleibig.

Erst vergangenes Wochenende eröffnete eine Rentnervereinigung in Dschidda in einem Einkaufszentrum einen Geh-Weg von einem Kilometer Länge, der Seniorinnen auf Trab bringen soll. Gleich zum Start liefen einige Damen, von Kopf bis Fuss in Schwarz gehüllt und die Handtaschen fest umklammert, den ersten «Marathon».

«Nur schamlose Frauen» im Fitness-Klub

Der sportbegeisterte Prinz versicherte, dass Leibesübungen für Mädchen nur in Abstimmung mit dem Bildungsministerium und mit Vorkehrungen zum Schutz der weiblichen Privatsphäre eingeführt würden. Das Thema ist auf den Leserbriefseiten der Zeitungen heiss umstritten. Vergangenen Monat empörten sich drei hohe Geistliche über Forderungen, mehr Fitnessstudios für Frauen zu eröffnen. Damit wäre «dem Verfall der Sitten Tür und Tor geöffnet», befürchteten sie, denn: «Es ist wohlbekannt, dass nur schamlose Frauen derartige Klubs aufsuchen.»

Scheich Abdullah al Mani, ein Berater des Hofes, meldete sich in einer Kolumne in der Zeitung «Al Watan» zu Wort und warnte Jungfrauen, sich das mit dem Sport gut zu überlegen: «Fussball oder Basketball erfordern es, zu laufen und zu springen, und das kann das Hymen beschädigen», schrieb er. «Wenn sie dann heiratet, glaubt ihr Ehemann, dass das Jungfernhäutchen als Folge einer unmoralischen Handlung zerstört wurde.» Die Konsequenz: «Er wird sich entweder scheiden lassen oder ihrer Keuschheit nicht mehr trauen.»

Das wollte «Al Watan»-Kolumnistin Halima Muthafar nicht unerwidert stehenlassen. Sie schrieb: «Ich frage den Scheich: Wenn seiner Meinung nach das Jungfernhäutchen der Grund ist, weshalb Mädchen keinen Sport treiben sollen, was ist dann mit verheirateten Frauen? Was sollte sie abhalten?»

Donna Abu-Nasr, AP>

Kommentar
Man sieht, wie der Islam in Arabien mit sexuellen Komplexen behaftet ist. Ein Hymen hat noch keinem Menschen das Leben gerettet. Es handelt sich um einen Hymen-Rassismus, der das ganze Land in die Fettleibigkeit hineintreibt.
Michael Palomino (2009)

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Zehn der zwölf betroffenen Frauen seien zwei Tage später auf einer Polizeiwache in der sudanesischen Hauptstadt mit je zehn Peitschenhieben für ihre «unschickliche» Kleidung bestraft worden.

Die übrigen, darunter sie selbst, seien gemäss Paragraph 152 des sudanesischen Strafrechts angeklagt worden, sagte Hussein. Dieser Paragraph sieht 40 Peitschenhiebe für unschickliches Verhalten vor, das «die öffentliche Moral verletzt».

Die Journalistin, die regelmässig für die linksgerichtete Zeitung «El Sahafa» schreibt und ausserdem für die UNO-Mission im Sudan arbeitet, weiss nach eigenen Angaben noch nicht, wann ihre Anhörung zu der Anschuldigung stattfindet. Sie wolle aber schon jetzt die Öffentlichkeit auf ihre Lage aufmerksam machen, sagte Hussein.

(sda)>

Die Journalistin Lubna Ahmed el Hussein wurde dann nicht ausgepeitscht. Sie erhob Einspruch, erhhielt dann eine hohe Busse, wollte die Busse aber nicht bezahlen und musste ins Gefängnis. Da bezahlten - ohne ihr Wissen - andere Journalistenkollegen die Busse und sie konnte das Gefängnis bald verlassen.
(aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Lubna_Ahmed_el_Hussein)

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2009: Diskussion zur Abstimmung über Minarette in der Schweiz

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Freysinger sagt es klar (4.10.2009): Der Islam hat nationalsozialistische Charakterzüge

Eine Steinigung in
                      Pakistan. Wenn Minarette in der Schweiz erlaubt
                      werden, dann ist diese Praxis nicht mehr weit,
                      denn es braucht dann nur eine islamische
                      "Organisation", die dann die Moscheen
                      und die Minarette "übernimmt". Der
                      Vergleich mit dem Nazitum ist also richtig. Eine Steinigung in Pakistan [11]. Wenn Minarette in der Schweiz erlaubt werden, dann ist diese Praxis nicht mehr weit, denn es braucht dann nur eine islamische "Organisation", die dann die Moscheen und die Minarette "übernimmt". Der Vergleich mit dem Nazitum ist also richtig.

aus: 20 minuten online: Schlammschlacht: Freysinger schockiert Muslime mit Nazi-Vergleich; 4.10.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25588271

<Minarett-Gegner Oskar Freysinger (SVP) sorgt mit einem Nazi-Vergleich für Wirbel: Er hält den Islam für ähnlich gefährlich wie den Nationalsozialismus.

Schon wieder gibt ein Nazi-Vergleich zu reden: Auf eine Frage des Westschweizer Fernsehens, ob er die Gefährlichkeit des Islams nicht überschätze, antwortete SVP-Nationalrat Oskar Freysinger: «Auch viele Juden haben sich vor der Machtergreifung Hitlers gesagt: So schlimm werde es schon nicht kommen.» Solange es also keine absolute Garantie gebe, dass der Schweizer Rechtsstaat von den Muslimen respektiert werde, dürfe keines ihrer Machtsymbole gebaut werden. Gegenüber 20 Minuten steht Freysinger zu seiner Aussage: Die Gefahr einer Radikalisierung der Schweizer Muslime dürfe nicht einfach totgeschwiegen werden.

Mit seinem Nazi-Vergleich löst der Walliser bei den Muslimen einen Sturm der Entrüstung aus: «Ich bin empört. Freysinger transportiert gefährliches Gedankengut und zettelt eine emotionale Schlammschlacht an», sagt Hisham Maizar, Präsident der islamischen Dachorganisation. «Schockiert» ist Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam: «Frey­singer setzt die muslimische Bevölkerung mit den Nazis gleich. So suggeriert er, dass sie den gleichen Völkermord an den Nicht-Muslimen begehen könnten, wie Hitler an den Juden.» Keller-Messahli prüft nun rechtliche Schritte gegen Freysinger.

Laut Strafrechtprofessor Peter Albrecht kann der Walliser aber kaum belangt werden: «Um den Tatbestand der Rassendiskriminierung zu erfüllen, müsste konkreter auf bestimmte Personen- oder Personengruppen gezielt werden.»

(daw/20 Minuten)>

Kommentar:
Der Vergleich zwischen Islam und Nazitum ist nicht unangebracht - die falsche "Religionsfreiheit" ohne Menschenrechte - die europäische Justiz versagt - und die dummen Journalisten merken das nicht


Der Vergleich zwischen Islam und Nazitum ist nicht unangebracht, wenn man die Nachrichten über die islamische Gewaltkultur muslimischer Männer und Clans betrachtet: kriminelle Banden aus Ex-Jugoslawien, Zwangsheiraten als islamische "Kultur", Traditionszwang auf Söhne bei der Berufswahl, Frauendiskriminierung in arabischen Ländern, Machotum der Männer, die mit einem SMS eine Scheidung "organisieren" können, muslimische "Gelehrte", die diese Gewalt und dieses Machotum noch verteidigen, Nicht-Muslime müssen zuerst Muslim werden, bevor sie einen muslimischen Partner heiraten können, Zwangsheiraten noch und noch wegen der islamischen "Familienehre", Verbot gemischtreligiöser Ehen, Steinigung von Menschen wegen leichten Vergehen in arabischen Ländern, Peitschenhiebe für leichte Vergehen, Handabhacken wegen einem leichten Diebstahl im Jugendalter, Definition von spontamen Sex als "Ehebruch" mit Todesfolge durch Todesstrafe mit Steinigung, Bestrafung von Liebschaften mit dem "falschen" Partner mit Todesstrafe durch Steinigung wegen "Beschmutzung" der "Familienehre", Einführung der Messerkultur in Europa auch durch islamische Familientraditionen aus dem Balkan und vor allem aus der islamischen Türkei, Überbelegung von Wohnraum wie in einem Kaninchenstall und falscher Stolz auf den Familien-Mercedes, so dass kein Geld für Spielzeuge für die vielen Kinder mehr übrigbleibt und die Kinder am Fernseher verdummen (das habe ich selbst erlebt in Basel am Herrengrabenweg 2004-2007), weil Verhütungsmittel im Islam z.T. abgelehnt werden, denn dies würde die Ausbreitung des Islam verhindern etc. etc. Das ist alles geschützt durch den Begriff "Religionsfreiheit". Es fehlt nur noch der offizielle islamische Orden für das 5. und für das 10.  islamische Kind...

Es ist leider wahr: Der Islam hat mehr als nur einen nationalsozialistischen Charakterzug. Der Islam ist in grossen Teilen bis heute noch in der "Steinzeit", wo Menschen gesteinigt werden mit Gesetzen, wie sie auch der Nationalsozialismus angewandt hat, nur gegen andere Menschengruppen und mit Konzentrationslagern statt öffentliche Steinigung. Die islamischen "Gelehrten" kümmert das aber nicht, denn die "Gelehrten" sind ja Männer, und Frauen dürfen nicht "Gelehrte" werden, sondern ihnen wird zum Teil sogar die Schule und das Schreiben- und Lesenlernen verboten und dürfen öffentlich oft keine richtigen Kleider tragen.

Es ist leider wahr: Der Islam hat nationalsozialistische Charakterzüge. In diesem Sinn hat Freysinger Recht. Es ist eine Schande, dass der Islam bis heute durch ein derart arrogantes Machotum geleitet wird, das bis heute nicht fähig ist, den Islam gemäss den Menschenrechten zu reformieren. Freysingers Fehler war, dies in einem Interview zu äussern, denn so etwas muss man in einem Artikel schreiben, so dass alle auch den Gesamtzusammenhang lesen können.

Bis heute meint die Justiz im dummen Europa, der Islam geniesse "Religionsfreiheit". Leider sind in den Chefetagen der Justiz auch meistens nur Männer, die nicht wissen, wie eine Frau im Islam zu leiden hat... und das ist "Religionsfreiheit". Das heisst: Die schweizer und die europäische, "christliche" Justiz ist für die katastrophalen Zustände im Islam MITVERANTWORTLICH. Das vergisst Herr Freysinger zu sagen.

Insgesamt ist es aber keine Schlammschlacht, sondern Herr Freysinger hat hier etwas gesagt, was der Erläuterung bedarf, um richtig verstanden zu werden. Der Islam soll sich endlich den Menschenrechten anpassen - aber das würde ja gegen die "Religionsfreiheit" verstossen, und die Männer müssten mehr Zivilrechte zugestehen. Das heisst: Die Religionsfreiheit müsste sich per Gesetz an den Menschenrechten orientieren. Auf diesen Schritt der Justiz, dass alle Religionen den Menschenrechten unterstellt werden, warten die logisch denkenden Menschen, seit es die Menschenrechte gibt. Die Justiz will die Menschenrechte aber scheinbar nicht durchsetzen. Die Justiz hat in Sachen Religionen bis heute total versagt. Aber die dummen Journalisten merken das nicht - sondern fahren nun gegen Freysinger. Die Journalisten in der Schweiz sind so dumm wie Stroh, da nützt keine Weiterbildung.

Insgesamt sind religiöse Symbole die Symbole von Freiheitsberaubung und somit generell abzulehnen. Gleichzeitig fehlt für die Menschenrechte bis heute ein Symbol. Aber auch das sieht die Justiz nicht, und die Journalisten sowieso nicht.

Michael Palomino, 5.10.2009

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7.10.2009: Der träumende Kreis: Dr. Kreis meint, ein Plakat mit Burka würde schweizer Muslime diffamieren

Das Plakat der SVP
                        zur Initiative für ein Minarettverbot 2009. Das
                        Plakat bringt genau das zum Ausdruck, was
                        Saudi-Arabien will...
Das Plakat der SVP zur Initiative für ein Minarettverbot 2009 [12]. Das Plakat bringt genau das zum Ausdruck, was Saudi-Arabien will...
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Der träumende Dr.
                        Kreis will nicht merken, dass der Islam sich
                        Schritt für Schritt die Welt mit Bedingungen im
                        Zivilbereich unterwerfen will und behauptet, das
                        Plakat diffamiere die Muslime in der Schweiz...
Der träumende Dr. Kreis [13] will nicht merken, dass der Islam sich Schritt für Schritt die Welt mit Bedingungen im Zivilbereich unterwerfen will und behauptet, das Plakat diffamiere die Muslime in der Schweiz...

aus: 20 minuten online: Rassismuskommission: "Nicht der Islam, sondern die SVP ist eine Gefahr für die Schweiz"; 7.10.2009; http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12091488
<von Adrian Müller

Georg Kreis, Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, sagt im Interview mit 20 Minuten Online, warum die Plakate Hass gegen Muslime schüren und weshalb anonyme Spender die grösste Schwäche der schweizer Demokratie sind.

Georg Kreis kämpft gegen die Verunglimpfung der Muslime in der Schweiz.

Zur Person

Georg Kreis (65) ist Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus. Der Historiker leitet zudem das Europainstitut der Universität Basel. Kreis hat zudem in der Bergier-Kommission zur Erforschung der Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg mitgearbeitet.

20 Minuten Online: Die eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR) sagt, dass die Minarett-Plakate den öffentlichen Frieden gefährden. Was ist so schlimm an dem Sujet?
Georg Kreis: Das Plakat als Gesamtbild diffamiert die Muslime auf übelste Art und Weise und es lebt von einer sehr aggressiven Bildsprache. Die Raketen-Minarette etwa sind kein Zufall, sondern gezielte Hetze gegen eine Volksgruppe. Auch die Burka ist blosser Populismus – denn in der Schweiz gibt es praktisch keine Musliminnen, welche eine Burka tragen. Das Plakat ruft zum Hass gegen die Muslime auf und stört so den inneren Frieden der Schweiz. Mit der Einstufung als diffamierend und hetzerisch wollen wir die Schweiz und nicht den Islam schützen. Denn momentan ist nicht der Islam, sondern die SVP mit ihrer Kampagne eine Gefahr für die Schweiz.

SVP-Exponenten werfen der EKR vor, sie habe kein Recht, als Zensurbehörde zu agieren und die Plakate zu verbieten. Was sagen Sie zu diesem Vorwurf?
Wir zensieren gar nichts, sondern geben bloss mit der Einstufung eine indirekte Empfehlung ab. Es ist nun an den Städten und Gemeinden, eine Güterabwägung vorzunehmen und je nach Ergebnis ein Verbot auszusprechen. Ich wünsche mir jedoch, dass viele Gemeinden Basel und Lausanne folgen und das Plakat verbieten. Dies könnte eine positive Dynamik in Gang setzen.

Ein Verbot des Plakates ist bloss Wasser auf die Propagandamühlen der SVP, denken viele. Inwiefern hat diese Tatsache den Entscheid beeinflusst?
Die Methoden der SVP sind seit Jahren gleich, aber deshalb dürfen wir nicht einfach wegschauen. Wir lassen uns nicht das Maul verbinden. Ich frage mich vielmehr, wem (SVP-Einzelspender, die Red.) die Diffamierung der Muslime eine sechsstellige Geldsumme wert ist. Es ist feige, dass diese Leute nicht zu ihrer Spende stehen (eine Art von Burka!). Dass diese Zuwendungen nicht offengelegt werden müssen, ist die grösste Schwäche der Schweizer Musterdemokratie. >


Kommentar: Der träumende Kreis träumt weiter - der Ruhestand und die Weiterbildung ruft

Dr. Kreis ist ein absoluter Träumer und hat von den soziologischen Strukturen im Islam keine Ahnung. Herr Kreis verteidigt den menschenfeindlichen und frauenfeindlichen Islam und hat keine Ahnung, wie die Frauen unter den islamischen Gesetzen zu leiden haben, dass Musliminnen nur Muslime heiraten dürfen bzw. die von schweizer Männern den Übertritt zum Islam als Voraussetzung für eine Heirat verlangen etc. Herr Kreis hat keine Ahnung vom systematischen, islamischen Rassismus gegen Frauen mit all den Handicaps, die dies für die islamischen Ländern mit sich bringt. Scheinbar hat Herr Kreis auch noch nie ein islamisches Land besucht und untersucht, wie die Frauen in ihrer Entwicklung blockiert sind, und sich damit auch die Männer in ihrer Entwicklung und Freiheit blockieren. Scheinbar nimmt der träumende Kreis auch die vielen Zwangsheiraten bei Muslimen NICHT zur Kenntnis, die unter islamischen Gesetzen geschlossen werden, und auch die Ehrenmorde nicht, und es hört nicht auf. Der träumende Kreis will nicht zur Kenntnis nehmen, dass der Islam seit der Globalisierung den globalisierten Islam will, und die Schweiz ist ein Mosaiksteinchen davon.

Die Muslime in der Schweiz, die sich aus muslimischen Ländern in die Schweiz geflüchtet haben, werden nicht mehr so friedlich in der Schweiz leben können, wenn sich in der Schweiz Minarette breit machen. Herr Dr. Kreis sieht das scheinbar einfach nicht. Herr Dr. Kreis hat es bis heute nicht geschafft, die Religionen den Menschenrechten zu unterwerfen. Auch die Kirchtürme, die gegen Frauenrechte gerichtet sind, sind eigentlich nicht so sympathisch, aber Herr Kreis meint, auch das sei "Religionsfreiheit"...

Herr Dr. Kreis versagt somit total in seiner Funktion als Präsident der Antirassismuskommission, weil Dr. Kreis nachweislich die Menschenrechte nicht vertritt, weil er islamische Strukturen und somit auch den islamischen Rassismus gegen Frauen schützt bzw. als "Religionsfreiheit" definiert. Die Justiz handelt gemäss den Leitlinien von Dr. Kreis. Es ist ein Skandal. Das Verhalten von Dr. Kreis gefährdet nicht nur die Muslime, die in der Schweiz leben bzw. die sich in die Schweiz gerettet haben, sondern Dr. Kreis gefährdet auch die gesamten rechtlichen Strukturen des Landes - weil die Muslime zum Teil bereits eine eigene Gerichtsbarkeit pflegen dürfen, einen eigenen Kalender pflegen dürfen, und die Scharia ist nicht mehr weit, wenn sich immer mehr Minarette breit machen in der Schweiz. Dagegen dürfen Schweizerinnen in muslimischen Ländern nicht einmal  Hosen tragen, oder müssen sich die Haare bedecken, und riskieren Peitschenhiebe, oder bei einem Seitensprung ist sogar die Steinigung vorgesehen. Ist die Praxis in islamischen Ländern auch Religionsfreiheit, Herr Kreis? Wer finanziert denn den Islamismus, Herr Kreis? Das Geld kommt aus Saudi-Arabien...

Treten Sie zurück, Herr Kreis. Herr Dr. Kreis soll in den Ruhestand und ein bisschen Frauenforschung in islamischen Ländern betreiben, was da so alles an Diskriminierung abläuft. Scheinbar braucht er diese Weiterbildung. Diese Forderung ist die Konsequenz, die sich aus dem Fehlverhalten des Träumers Kreis ergibt, der scheinbar nur 1001 Nacht der islamischen Oberschicht gelesen hat. Die Träumerei von Dr. Kreis ist Landesverrat.

Michael Palomino, 7.10.2009

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9.10.2009: Der IWS erkennt die "alarmierende Islamisierung in Europa und der Schweiz"

aus: 20 minuten online: Abstimmung 29. November: Israel-Werke für Minarett-Verbot; 9.10.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/21536869

<Uneinigkeit bei den Schweizer Israel-Freunden. Während der Israelitische Gemeindebund kein Verbot von Minaretten will, hat die Arbeitsgemeinschaft Israel-Werke Schweiz (IWS) die Ja-Parole für die Anti-Minarett-Initiative beschlossen.

Wie die IWS am Freitag mitteilten, wurde die Ja-Parole mit grossem Mehr gefasst. Die Arbeitsgemeinschaft schreibt in ihrem Communiqué, im Zuge einer «alarmierenden Islamisierung in Europa und der Schweiz» seien die Minarette ein Macht- und Eroberungssymbol.

Die IWS wurde 2001 gegründet und umfasst laut eigenen Angaben 20 Israel-freundliche Organisationen.

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund als Dachverband der Juden in der Schweiz hingegen lehnt die Anti- Minarett-Initiative ab. Sie verstosse gegen die Religionsfreiheit und gefährde den Religionsfrieden, argumentiert der SIG.

(sda) >

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Deutschland 9.10.2009: Bundesbank-Vorstand Sarrazin wird wegen seiner Wahrheiten über die sich enorm vermehrende Islamisten-Bevölkerung in Deutschland angefeindet

aus: 20 minuten online: Vorwurf: Grosser Aufschrei über "kleine Kopftuchmädchen"; 9.10.2009;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/19705507

<Der Zentralrat der Juden hat sich mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland solidarisiert und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin geistige Nähe zu den Nazis vorgeworfen.

«Ich habe den Eindruck, dass Herr Sarrazin mit seinen Äusserungen, mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler wirklich eine grosse Ehre macht, so wie er es formuliert», sagte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, am Freitag in Berlin. Er bezeichnete Sarrazins Äusserung als perfide, infam und volksverhetzend.

Rücktrittsforderungen

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, forderte erneut den Rücktritt Sarrazins. Er habe Bundesbankpräsident Axel Weber in einem Brief um ein Gespräch gebeten, in dem er diese Forderung verstärken wolle. Man könne es nicht mehr hinnehmen, dass solche Äusserungen mit beredtem Schweigen beantwortet würden. Die Türkische Gemeinde kämpfe weiter gegen Rassismus und Fremdenfeindlichlkeit, «bis wir umfallen».

«Kleine Kopftuchmädchen» empören

Vor allem zwei Sätze bei einem Gespräch Sarrazins mit der Zeitschrift «Lettre International» hatten für Empörung gesorgt: «Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren den Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.» Und: «Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.»

(ap) >

Kommentar
Herr Sarrazin hat nur die Wahrheit gesagt. Aber die Medien-Mafia hat Schwierigkeiten, die Wahrheit zu akzeptieren. Und leider wurde das Ziel der Entwicklung, die Menschenrechte, wieder nicht erwähnt.

Michael Palomino, 22.10.2009

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14.10.2009: Der Lügner Hisham Maizar und die Mär vom friedlichen Islam

aus: Basler Zeitung online: Es geht um die Eindämmung des Islams; 14.10.2009;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Es-geht-ihnen-um-die-Eindaemmung-des-Islams/story/17144689

<Von Christof Widmer, Interview.

Die Anti-Minarett-Initiative wolle die Moslems an den Rand der Gesellschaft drängen, sagt der Thurgauer Arzt Hisham Maizar, Präsident der Föderation islamischer Dachverbände der Schweiz. Das SVP-Plakat schüre Hass.

Hisham Maizar, ein Lügner,
              Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen
              der Schweiz

Hisham Maizar [14], ein Lügner, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz. (Bild: zvg)

Hisham Maizar

Präsident der Förderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz

Hisham Maizar wurde 1941 in Jerusalem geboren und lebt seit 40 Jahren in der Schweiz. Er praktiziert als Arzt in Roggwil und ist Schweizer Staatsbürger. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des Schweizer Rates der Religionen. In der Region bekannt geworden ist er als Projektleiter des geplanten islamischen Kulturzentrums in Wil, das allenfalls auch ein Minarett erhält. Maizar ist verwitwet und Vater von drei erwachsenen Kindern. (wid)

In der Schweiz wird heftig über das Anti-Minarett-Plakat der SVP diskutiert. Was sagen Sie als Schweizer Muslim?
Hisham Maizar: Als Muslim fühle ich mich provoziert. Das Plakat verrät drei Aspekte: das wahre Gesicht der Initianten, die wahre Absicht der Initianten und ihr Unvermögen, mit Worten sachlich zu argumentieren. Was erkennen Sie denn als wahre Absicht der Initianten?
Die Initianten führen eine Art Stellvertreterdebatte. Sie lancieren eine Initiative gegen Minarette. Aber es geht ihnen um die Eindämmung des Islams. Sie warnen immer wieder vor einer schleichenden Islamisierung. In Wahrheit wollen die Initianten die Entfaltung der religiösen Freiheit der Moslems beschneiden. Sie wollen sie an den Rand der Gesellschaft drängen. Dieses Abseitsstehen wollen wir Schweizer Moslems aber gerade beenden. Wir wollen uns transparent zeigen.

Die nichtmoslemische Mehrheit soll also sehen, was die Moslems machen.
Genau das. Nur so kann man den gesellschaftlichen und interreligiösen Frieden aufrecht erhalten.

Tatsache ist aber, dass die Angst vor islamischem Extremismus verbreitet ist. Haben Sie Verständnis dafür?
Glauben Sie, dass nur Nicht-Moslems Angst vor Extremisten und Terroristen haben? Wir Muslime fürchten uns genauso vor Terroristen. Wir sitzen diesbezüglich im selben Boot. Wir nehmen die Ängste ernst. Wir wehren uns aber dagegen, an den Terroristen gemessen zu werden, weil wir keine sind.

Zurück zum SVP-Plakat: Was finden Sie eigentlich schlimm daran? Es zeigt nur Minarette auf einer Schweizer Karte und eine Frau in der Burka.
Über lustige Plakate lacht man. Über informative Plakate denkt man nach. Aber derartige Plakate schüren Hass und führen zu einer Polarisierung, weil sie nicht wahrheitsgemäss informieren. Sie suggerieren, dass alle muslimischen Frauen in der Burka herumlaufen. Im Ernst: Wann haben Sie das letzte Mal hier in der Schweiz eine Frau in der Burka gesehen?

Einige Städte haben es verboten, dieses Plakat aufzuhängen. Ist das richtig?
Die Städte, die es verboten haben, haben ihre Argumente. Die Städte, die es erlauben, haben eine andere Abwägung gemacht. Vor beiden Seiten habe ich eine hohe Achtung.

Also ist die Auseinandersetzung mit dem Plakat auch in Ihrem Sinn?
Insofern, als dass derartig diskriminierende Plakate Gelegenheit geben, über die Absichten der Initianten nachzudenken.

Die Befürworter der Anti-Minarett-Initiative sagen, Minarette verkörperten einen islamischen Herrschaftsanspruch. Wieso wollen Sie Minarette bauen?
Die Moslems, die ihre Rituale und Gebete verrichten, identifizieren sich selbstverständlich mit den Symbolen des Islams. Was für einen Christen der Kirchturm ist, ist für den Muslim das Minarett. Seine Funktion besteht darin, darauf hinzuweisen, dass gerade in diesem Gebäude die Möglichkeit zur Absolvierung eines Gottesdienstes gegeben ist. Der Besuch des Freitagsgottesdienstes ist im Islam für die Männer obligatorisch und hat einen hohen Stellenwert.

Hat sich das Klima in der Schweiz gegenüber den Moslems verschlechtert?
Die Mehrheit hat sich in ihrem Verhalten nicht geändert. Sie sieht, dass derartige Kampagnen übertrieben sind. Wir spüren aber, dass eine kleine Gruppe aggressiver geworden ist.

Wie spüren Sie diese Aggressivität? In Worten oder in Taten?
In Worten. Da braucht man nur die einschlägigen Internet-Bloggs anzuschauen. Und SVP-Nationalrat Oskar Freysinger zieht öffentlich eine Parallele zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus. Das ist eine schwere Entgleisung eines Politikers.

Die Gegner eines Minarett-Verbots warnen davor, dass sich das Image der Schweiz in der islamischen Welt verschlechtern könnte. Würden diese Länder wirklich negativ auf ein Minarett-Verbot reagieren?
Nein. Die Aussage ist folgende: Die Schweiz geniesst in den muslimischen Ländern einen sehr guten Ruf. Auf Unverständnis stösst dort aber, dass ausgerechnet in einem Land, das der Demokratie und den Freiheitsrechten einen so hohen Stellenwert einräumt, eine islamfeindliche Strömung hervortritt.

In einigen islamischen Ländern sind nicht einmal Kirchen erlaubt. Kritik am Verbot von Minaretten erscheint da fehl am Platz.
Ein Unrecht in einem anderen Land beantwortet man in der Schweiz nicht mit dem gleichen Unrecht. In der Schweiz ist man stolz, das Recht als Vorbild zu präsentieren. (ThurgauerZeitung)>


Kommentar: Lügner Maizar verschweigt den islamischen Rassismus und die Diskriminierungen

Herr Maizar verschweigt
-- Zwangsheiraten
-- Ehrenmorde, wenn der Islam-Bruder meint, seine Schwester habe den "falschen" Freund
-- Besiedelung der Schweiz mit Muslimen durch Zwangsheiraten und "Familiennachzug"
-- die gezielte Nicht-Integration und die gezielte Abschottung von Familien gegenüber der schweizer Bevölkerung mit dem Ziel, ganz Europa muslimisch zu bevölkern
-- zum Teil miserable Kindererziehung mit Gewalt, Schlägen, keine Spielzeuge, denn das ganze Geld geht für den Familien-Mercedes des Mannes drauf
-- Berufsverbote für Töchter, Kopftuchzwang für Töchter, Ausgangsverbot für Töchter
-- Messerkulte schon bei Buben
-- Diskriminierungen und Verbote von Mischehen bei vielen Muslimen und der Zwang zur Konvertierung zum Islam für Nicht-Muslime vor der Eheschliessung
-- Diskriminierungen von muslimischen Kindern im Schulunterricht, wenn den Kindern zum Beispiel Schwimmen oder Schullager verboten werden
-- geistiger Weltkrieg des Islams seit der Globalisierung, finanziert von Saudi-Arabien
-- bei Mischehen werden die Kinder zum Teil sogar in islamische Länder entführt, um sie dort "islamisch" zu erziehen
-- um islamische Bestrafungen durchzuführen, werden Frauen in islamische Länder entführt,  und dort wird die Strafe vollzogen
-- Morde an islamischen Frauen, die sich gegen die islamische Männergewalt zur Wehr setzen

Die Fälle, die in den Medien auftauchen, sind nur die Spitze eines Eisbergs. Die wirkliche Gewalt der Männer gegen Frauen und Kinder im Islam ist noch viel grösser, und die Musliminnen sagen nichts, weil sie sonst getötet werden (so wie das in der Muslim-Türkei heute noch in Dörfern Praxis ist, und nicht nur dort...)

Minarette gefährden genau diejenigen Muslime, und vor allem die Musliminnen, die unter Menschenrechten in der Schweiz leben möchten, denn das Netz der Moscheen in der Schweiz ist heute schon eine solche Gefahr, eines Tages einfach "übernommen" zu werden, dann sind die Dritte-Reich-Fakten nicht mehr weit - und mit Minaretten wird diese Gefahr nun öffentlich sichtbar: Einführung von Peitschenhieben und Steinigungen in der Schweiz, Einführungen von Händeabhacken in der Schweiz etc.,  was der Gesetzgebung des Dritten Reichs nicht unähnlich ist - und die Justiz definiert das dann als "Religionsfreiheit"

Herr Maizar erwähnt die Menschenrechte mit keinem Wort, und er weiss scheinbar nicht, was die Kirchen alles verbrochen haben, und dass die Kirchen kaum noch Zulauf haben, sondern er meint, in der Schweiz könnten Minarette stehen, so lange auch Kirchen stehen - vielleicht meint er sogar, es könnten in der Schweiz so viele Minarett-Moscheen stehen, wie Kirchen stehen.

Herr Maizar verdrängt die Realitäten, und als Leiter der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz versagt er total. Er ist in diesem Sinn kein Leiter mehr, sondern ein Schönredner und Lügner, der seine islamischen Leute in der Schweiz nicht kennt, weil diese auch nur die Fassade zeigen. Die Realität sieht aber anders aus.

Herr Maizar ist wohl ein Arzt, aber kein Soziologe, und deswegen ist er als politischer Führer einer Religionsgemeinschaft eine Fehlbesetzung. Er weiss scheinbar nicht, wo man fragen muss, um die Wahrheit über das Verhalten der Islamis in der Schweiz zu erfahren (Türken, Syrer, Ägypter, Pakistani, Araber in der Schweiz etc.). Scheinbar denkt auch Herr Maizar nur in den Dimensionen von 1001 Nacht der islamischen Oberschicht. Somit ist auch das Verhalten von Herr Maizar ein Landesverrat, wenn er all diese Diskriminierungen und Gewaltakte verschweigt.

Und die schlafende Justiz mit ihrer "Religionsfreiheit"
So lange der Koran nicht den Menschenrechten angepasst ist bzw. der Koran den Menschenrechten angepassst ist, kann der Islam nicht als "friedlich" bezeichnet werden. Dies gilt auch für alle anderen Religionen wie "Christentum" oder Judentum etc. Die Justiz aber meint, die gewalttätige und manipulative Tätigkeit der Religionen sei "Religionsfreiheit". Auch hier sollten endlich die Religionen den Menschenrechten untergeordnet werden und die Gesetze entsprechend ergänzt werden. Aber so lange die Justiz schläft, wird keine Änderung in den Religionsbüchern verfügt, und der Religionskrieg darf weitergehen. Religionskrieg sei ja "Religionsfreiheit", meint die Justiz. In diesem Punkt versagen alle europäischen Regierungen gleichermassen. Perverser geht es nicht...

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 14.10.2009

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20 minuten
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Badisch-Reinfelden 15.10.2009: Und der Islam-Chef will seine Lautsprecher haben, um den frauenfeindlichen Islam ohne Treppensteigen zu verbreiten

aus: 20 minuten online: Rheinfelden D: Minarett-Lautsprecher sorgen für rote Köpfe; 15.10.2009;
http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/Minarett-Lautsprecher-sorgen-fuer-rote-Koepfe-28074553

<Wirbel um Minarett-Lautsprecher: Im grenznahen Rheinfelden sorgte die muslimische Gemeinde mit Lautsprechern am Minarett für Aufsehen.

In Rheinfelden, gleich an der schweizer Grenze, steht die Kirche nicht mehr im Dorf: Dort sind seit drei Wochen Lautsprecher auf dem Minarett der Moschee installiert worden - offenbar entgegen einer anders lautenden Abmachung.

In Rheinfelden sorgen drei Lautsprecher für Aufsehen - und böses Blut: Die muslimische Gemeinschaft in der grenznahen deutschen Stadt hat auf dem Dach der Alperenler-Moschee drei Lautsprecher installiert, wie die «Badische Zeitung» berichtet.

Die Gemeindeoberen sind erzürnt. Der Rheinfeldener Baubürgermeister Rolf Karrer fühlt sich von der türkisch-islamischen Gemeinde hintergangen. Denn bei der Erteilung der Baugenehmigung habe es eine «ganz klare Absprache» gegeben, dass der Gebetsruf nur mit menschlicher Stimme erklingen dürfe, sagte Karrer dem Blatt.

«Tiefe Enttäuschung» über «Provokation»

«Tief enttäuscht» ist auch Werner Ross vom christlich-islamischen Verein in Rheinfelden, der sich die bessere Verständigung zwischen Christen und Muslimen einsetzt. Mit der Lautsprecheranlage provoziere die türkisch-islamische Gemeinde zwangsläufig grosse Entrüstung - und gefährde damit ihre guten Ruf, den sie sich erarbeitet habe.

Bedri Karakilinc, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde, kann den ganzen Wirbel um die drei 30-Watt-Lautsprecher nicht verstehen. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die Moschee nicht etwa mitten im Dorf, sondern im Industriegebiet Rheinfeldens liegt.

Er sei davon ausgegangen, dass ein bestimmter Dezibelwert eingehalten werden müsse, so Karakilinc zur «Badischen Zeitung». Bei den Lautsprechern handle es sich sowieso um ein Provisorium. Die Anlage sei installiert worden, damit der Muezzin nicht jedesmal die Wendeltreppe mit 100 Stufen hochtraben müsse.

Der Muezzin ruft - und niemand hörts [- aber einer hats in 3 Wochen dann doch gehört]

Obendrein sei die Anlage an mehreren Freitagen betrieben worden - ohne dass jemand Anstoss daran genommen hätte. Erst am 9. Oktober ist der elektrisch verstärkte Ruf des Muezzins einem Bürger aufgefallen, als er sich im Geschäft gegenüber dem Gotteshaus befand.

Vorerst haben sich in Rheinfelden die Wogen wieder geglättet. Die Gemeinde hat versprochen, die Lautsprecheranlage abzubauen. Gleichzeitig wurde ein offizielles Baugesuch für eine neue Anlage angekündigt.

Das mediale Echo ist bislang auf jeden Fall ungleich lauter als die installierten Lautsprecher: «Wir haben die Anlage mit geringer Lautstärke betrieben. Der Muezzin-Ruf war etwa 50 Meter weit zu hören», so Karakilinc gegenüber 20 Minuten Online.

(amc/ast)>

Kommentar: Die Lautsprecher, die Scharia und das Öl
Der islamische Terror mit all seinen Diskriminierungen und Rassismen kommt auf leisen Sohlen, und dann mit Minaretten und mit Lautsprecher, und dann mit Peitsche und mit Steinen. Auch auf dem Kasernenareal in Basel ist ein solcher Lautsprecher, ohne Minarett, aber es ist ein Lautsprecher, und wer genau hinhört, der hört die Lockstimme des Islam-Terrors. Und so soll die ganze Welt mit Islam-Diskriminierungen und Terror überzogen werden: Zwangsheiraten, Kopftuchzwang, Ehrenmorde, überbelegte Wohnungen mit 100 Cousins, Verbot von Verhütungsmitteln, Entführung von Kindern in islamische Länder für eine "islamische" Erziehung, Entführung von Frauen in islamische Länder für eine "islamische" Bestrafung, Intrigen gegen einheimische Familien, alles Geld für den Familien-Mercedes, keine Spielzeuge für die vielen Kinder, sondern nur türkisches Fernsehen, so dass die Familie "zusammenbleibt", mit dem Ziel der islamischen Besiedelung von ganz Europa mit Hilfe der Kinderzahl etc. etc. Kleinbasel ist heute schon ein Klein-Istanbul, und dort werden islamische Frauen vergewaltigt, müssen als Huren im Schlafzimmer "arbeiten", damit das Geld für den Mercedes hereinkommt, müssen ihre Kinder an den brutalen Mann hergeben, wenn es zur Scheidung kommt, oder es kommt nicht zur Scheidung, weil der brutale islamische Mann die Frau noch vor der Scheidung ermordet. Das ist ganz normal in Klein-Istanbul. Nie gehört? Weil die Frauen nichts sagen, sonst werden sie noch schneller ermordet.

Ah ja, und wenn ein Nicht-Muslim eine Muslimin heiraten will, dann muss der Mann sich zuerst zum Islam konvertieren. Wie nennt man das? "Religionsfreiheit". Diskriminierender geht es nicht mehr.

So lange die Scharia und die Weltherrschaftsansprüche des Islam nicht weltweit verboten und als Geisteskrankheit definiert sind, und so lange der Islam nicht den Menschenrechten unterworfen ist, ist der Islam nicht salonfähig, und mit Minaretten sowieso nicht. Dann müsste man aber auch "Christentum" und Judentum den Menschenrechten unterwerfen. Aber das wäre ja gegen die Religionsfreiheit, nicht wahr, meine Damen und Herren der korrupten Justiz. Die Scharia mit ihren Steinigungen und Auspeitschungen und Handabhacken etc. kann man weltweit verbieten, wird aber nie gemacht.

Ah ja, warum wohl nicht? Woher stammt das Benzin im Autotank in Europa? Aus islamischen Ländern stammt es. Und wer behindert seit Jahrzehnten die Sonnenforschung für alternative Antriebe? Die korrupten Industriellen und die korrupte Justiz, die sich von Saudi-Arabien schmieren lassen, und denen Frauenrechte und Entwicklungsrechte sowieso egal sind. Deswegen ist die Scharia bis heute nicht verboten, wegen dem Öl und den korrupten Industriellen. Die islamischen Frauen danken für die "Religionsfreiheit". Es ist eine absolute Katastrophe.

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 15.10.2009

Weitere Entwicklung in Badisch-Rheinfelden
15.10.2009: Es wird geplant, die Lautsprecher abzumontieren.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/24147111

15.10.2009: Ungereimtheiten um Minarett-Lautsprecher
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/19979404


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20 minuten
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15.10.2009: Die Lügen von Bundesrätin Widmer-Schlumpf über einen "sauberen" Islam: Eine unfähige Bundesrätin behauptet, die "Religionsfreiheit" würde durch ein Minarettverbot eingeschränkt

Eveline
            Widmer-Schlumpf, Portrait [15] einer naiven Bundesrätin (im
            Jahr 2009 Justizministerin), die eine zivil gewalttätige
            Religion, den Islam, gezielt protegiert
Eveline Widmer-Schlumpf, Portrait [15] einer naiven Bundesrätin (im Jahr 2009 Justizministerin), die eine zivil gewalttätige Religion, den Islam, gezielt protegiert

aus: 20 minuten online: Anti-Minarett-Initiative: Harsche Worte an die Minarett-Gegner; 15.10.2009;
http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/16076753

<Für den Bundesrat ist die Initiative "Gegen den Bau von Minaretten" untauglich, um gegen religiösen Extremismus vorzugehen, sondern drohe gar, Fanatikern neuen Auftrieb zu verschaffen.

Genau das Gegenteil wäre der Fall: Wenn Minarette erlaubt werden, dann erhalten die Islam-Fanatiker weltweit neuen Auftrieb, und die Schweiz wird weiterhin ein wichtiger Meilenstein für eine muslimische Beherrschung von Europa.

Die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» steht im Widerspruch zu zentralen Menschenrechten und gefährdet den Religionsfrieden.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Der Islam akzeptiert keine Menschenrechte, sondern schränkt die Entwicklung der Menschen in einer verdeckten Weise ein, und zwar immer gleich mit  Todesdrohungen, Drohung von Entführungen und mit Zwangsheiraten.

Das Wort "Religionsfrieden" ist ein falsches Wort, denn einen "Religionsfrieden" gibt es nicht. Jede Religion strebt die Weltherrschaft an, und das "Christentum", das Judentum und der Islam sind die drei schlimmsten Religionen, die sich geistig und militärisch bekriegen, seit es sie gibt, wobei das "Christentum" eher militärisch agiert, der Islam eher mit Diskriminierungen und zivilem Terror.

Mit dieser Botschaft hat am Donnerstag Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf an einer Medienkonferenz in Bern die Abstimmungskampagne des Bundesrates eröffnet. Über die Verfassungsinitiative wird am 29. November abgestimmt.

Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf scheint absolut naiv und für die Thematik der Religionen nicht geeignet.

Ein Bauverbot für Minarette stünde in klarem Widerspruch zu zentralen Werten der Schweiz und zu grundlegenden Prinzipien und Rechten der Bundesverfassung, sagte Widmer-Schlumpf. Die Religionsfreiheit schütze nicht nur die innere religiöse Überzeugung, sondern auch die Bekundung des Glaubens nach aussen.

Ein Bauverbot für Minarette ist die einzige Garantie, dass der menschenfeindliche Islam endlich einen Bremser bekommt. Ein Bauverbot für Minarette steht klar im Sinn der Rechte der Bundesverfassung.

Für diskriminierende und menschenfeindliche Strukturen einer Religion auch noch "Religionsfreiheit" zu fordern, ist Landesverrat.

Diskriminierende Einschränkung der Religionsfreiheit

Ein Bauverbot für Minarette würde die Religionsfreiheit in diskriminierender Weise einschränken, da einzig die Musliminnen und Muslime in der Schweiz davon betroffen wären.

Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf irrt auch hier: Ein Bauverbot für Minarette wäre ein weltweites Signal, endlich dem auf zivilem Gebiet traditionell gewalttätigen und diskriminierenden Islam einen Riegel zu schieben, und andere Bevölkerungen werden diesem Beispiel folgen, und nur so werden die Bärte in den Moscheen zu Reformen und zu einem Verbot der Scharia angehalten. Anders geht es nicht.

Alle anderen Religionsgemeinschaften könnten ihre Bauten dagegen weiter errichten, sagte Widmer-Schlumpf.

Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf fordert also die Gleichberechtigung des Islams mit allen anderen Religionen und vergisst dabei zu erwähnen, dass andere Religionen eben weniger gewalttätig sind.

Die ganz grosse Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz akzeptiere die geltende Rechts- und Gesellschaftsordnung vorbehaltlos, stellte Widmer-Schlumpf fest.

Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf ist blind: Die leidenden Frauen und Kinder von islamischen Familien werden ihr sicher nicht erzählen, wie sie leiden, sonst werden sie gleich ermordet, oder müssen zumindest mit Entführung und mit der "islamischen" Bestrafung in einem islamischen Land rechnen. Frau Widmer-Schlumpf hat nie direkt nachgefragt, sondern hat nur offizielle Statistiken der korrupten Justiz gelesen.

Gegen fundamentalistische Extremisten könnten Bund und Kantone wirksam vorgehen.

Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf meint, die Justiz könne gegen islamistisch-fundamentalistische Extremisten vorgehen. Das ist eben auch gelogen, denn die verdeckten Operationen der islamistischen Fundamentalisten durch die zivilen Bereiche und durch die Familien hindurch wird man nicht aufdecken können, weil es sich eben um private Bereiche handelt. Frau Widmer-Schlumpf streut der Bevölkerung Sand in die Augen. Die Justiz hat den Islam bis heute nicht im Griff, und sie wird ihn auch in Zukunft nicht im Griff haben können, weil Privatbereiche eben justiziär nicht erfassbar sind. Denn es gilt ja "Religionsfreiheit"...

Mit einem Bauverbot für Minarette gäbe es in der Schweiz nicht einen islamistischen Extremisten weniger, sagte Widmer-Schlumpf. Die Annahme, ein solches Verbot bewirke etwas gegen den religiösen Fanatismus, sei völlig verfehlt.

Auch diese Behauptung von Bundesrätin Widmer Schlumpf ist falsch: Der Islam wird weltweit erstmals von einer Landesbevölkerung in die Schranken gewiesen werden, wenn die Initiative gegen Minarette angenommen wird, und erstmals werden im Islam selber Diskussionen aufkommen, wieso eine ganze Landesbevölkerung die Minarette nicht akzeptiert. Es müssen Reformen her beim Islam, die Scharie gehört weltweit verboten etc.

Die Errichtung eines jeden Minaretts brauche eine Baubewilligung. Das heisse, dass die baurechtlichen Vorschriften eingehalten werden müssen.

Baurechtliche Vorschriften kann man anpassen, und wenn islamische Leute in der Regierung sitzen - und das wird nicht mehr lange dauern - dann wird die Schweiz bald mehr Minarette als Kirchtürme haben. Aber Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat leider keine Geschichte studiert und ist auch keine Soziologin, die nachfragt. Sie meint einfach, man könne den Islam mit der europäischen Justiz beherrschen. Falsch: Das kann man eben nicht.

(sda)>

Schlussfolgerung: Unfähige Bundesrätin Frau Eveline Widmer-Schlumpf protegiert eine menschenfeindliche Religion - Landesverrat

Bundesrätin für Justiz, Frau Eveline Widmer-Schlumpf, ist naiv, hat keine Ahnung, und begeht mit ihren Lügen Landesverrat. Bundesrätin Widmer-Schlumpf schützt die korrupte Justiz und scheint absolut unfähig, die Problematik des Islams zu erkennen, wie dort systematisch Kinder und Frauen erniedrigt und zwangsverheiratet werden, wie systematisch mit Zwangsheirat und Familiennachzug ganze islamische Familien in die Schweiz geholt werden, wie schweizer Schulkinder von muslimischen Kindern abgeschlagen werden aus Frust, weil das schweizer Kind Spielzeuge hat, das islamische Kind aber nicht etc. Erniedrigte, islamische Frauen melden sich nicht, zwangsverheiratete Frauen melden sich nicht, ausgepeitschte Frauen melden sich nicht: weil sie entführt oder ermordet werden, wenn sie sich melden. So lange die Justiz in der Schweiz nicht islamisch ist, melden sich diese Frauen sowieso nicht. Schlimmer kann man nicht mehr über den zivil gewalttätigen Islam lügen und eine menschenfeindliche Religion protegieren, wie das Bundesrätin Frau Eveline Widmer-Schlumpf tut. So lange die Scharie nicht weltweit verboten ist, ist der Islam immer der Gefahr der Extremisierung ausgesetzt. Und mit Minaretten ist die Scharia nicht mehr weit, wenn das so weitergeht. Dann wird Frau Widmer-Schlumpf Muslimin werden müssen, und nicht nur sie. Frau Widmer-Schlumpf gefährdet mit ihren Ausführungen alle Frauen der Schweiz, und die Menschenrechte bleiben auf der Strecke. Frau Widmer-Schlumpf gefährdet damit die Schweiz selbst. Es ist ein Skandal, dass sie nicht einmal eine Bedingung an den Islam stellt: eine Bücherrevision gemäss den Menschenrechten. Sie hat keine Ahnung, will keine Ahnung haben und begeht dadurch Landesverrat. Die Frau scheint bestochen oder will keine Probleme lösen.

Michael Palomino, 15.10.2009

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20 minuten
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Alec von Graffenried (GP), Jacques Neirynck (CVP), Daniel Jositch (SP) und Doris Fiala (FDP) (v.l.) postulieren im Namen eines breiten Bündnisses ein klares Nein zur Anti-Minarett-Initiative.

Das Begehren sei diskriminierend, rechtswidrig und löse keine Probleme, erklärten Vertreter von FDP, SP, CVP und Grünen.

Die Vertreter der 7 blinden schweizer Parteien sehen scheinbar die Rechtswidrigkeit des Islams nicht, und die Vertreter der 7 blinden schweizer Parteien meinen, alle, die für diese Initiative gegen Minarette unterschrieben haben, hätten ein diskriminierendes und rechtswidriges Anliegen. So gats doch nöd!

Die Schweiz habe viele konkrete Probleme zu lösen, sagte der Waadtländer CVP-Nationalrat Jacques Neirynck vor den Medien in Bern. Die Initiative «Gegen den Bau von Minaretten» betreffe aber keines davon, sondern füge gewissermassen selbst ein neues hinzu. Zu gewinnen gebe es damit - ausser möglicherweise für die SVP - allerdings nichts, sagte er.

Der blinde CVP-Nationalrat Jacques Neirynck scheint zu vergessen, dass die Schweiz mit jedem neuen Minarett viele neue Probleme bekommen wird.

Jedenfalls könne man mit dieser Initiative nichts gegen die in manchen muslimischen Ländern tolerierten barbarischen Praktiken wie die Burka oder die Steinigung machen. Neyrinck warnte vielmehr davor, dass die Schweiz mit der Ablehnung von Minaretten zur Zielscheibe von Aggressionen werden könnte, die es bisher gar nicht gebe. Auch wirtschaftliche Retorsionsmassnahmen seien zu erwarten.

Der blinde CVP-Nationalrat Jacques Neirynck scheint keine Ahnung zu haben, wie die Muslime selbst unter dem Islam-Terror leiden, der von muslimischen Herrschaftsschichten ausgeht, und dass viele Muslime sich in die Schweiz gerettet haben, weil es in der Schweiz KEINE Minarette gibt. Und esscheint dem  blinden Nationalrat Neirynck egal, wie extreme Muslime die Schweiz mit weiteren extremen Muslimen bevölkern, und dass der islamische Extremismus z.T. bereits in der Schweiz stattfindet, und dass Menschen entführt werden, um in islamischen Ländern Strafen oder Zwangsheiraten zu vollziehen.

Gefährdung des religiösen Friedens

Die Redner waren sich einig, dass die Initiative nichts zur Integration von Muslimen in der Schweiz beiträgt, sondern sie vielmehr ausgrenzt und damit den religiösen Frieden gefährdet.

"Religiöser Friede" ist eine Phantasie, die es gar nicht gibt. Jede Religion will die Weltherrschaft, und das "Christentum" und der Islam ganz besonders. Die blinden Redner merken nicht, dass eine Integration von Muslimen erst dann stattfindet, wenn ein Muslim sich vom Islam loslöst  und auf die Menschenrechte "umsteigt". Minarette werden aber genau das Gegenteil bewirken: Die Muslime werden sich weniger von ihrer Terror-Religion loslösen können, wenn Minarette erlaubt sind.

Die überwiegende Mehrheit der Musliminnen und Muslime in der Schweiz verhalte sich absolut gesetzeskonform und verurteile jede Form von islamischem Fundamentalismus und Machtanspruch, sagte der Zürcher SP-Nationalrat Daniel Jositsch.

Der blinde SP-Nationalrat Daniel Jositsch scheint keine Ahnung zu haben, wie muslimische Familien strukturiert sind und wie die familiäre Gewalt im Islam funktioniert. Die offiziellen Meldungen zur Gewalt der Muslime in ihren Familien ist nur die Spitze des Eisbergs. Herr Jositsch gibt die Musliminnen und die muslimischen Kinder weiter der Gewalt ihrer Männer bzw. den Väter hin, und Minarette würden dieses Verhalten noch bestärken.

Und der Berner Nationalrat Alec von Graffenried (Grüne) bedauerte, dass die Initiative nicht für ungültig erklärt wurde. Die rechtlichen Voraussetzungen wären seiner Ansicht nach erfüllt gewesen, weil das Begehren gegen den Kern der Religionsfreiheit und damit gegen zwingendes Völkerrecht verstosse.

Der blinde Nationalrat Graffenried behauptet, die zivile Gewalt im Islam sei legal, aber eine Initiative zur Unterbindung der Verbreitung des zivil gewalttätigen Islam sei illegal bzw. der zivil gewalttätige Islam sei "Religionsfreiheit". Eine solche Rechtsverdrehung ist Landesverrat, und geistesgestört.

Wertediskussion statt Verbote

Die FDP lehnt die Initiative vor allem ab, weil sie kein «politisches Schattenboxen» will, wie die Zürcher Nationalrätin Doris Fiala sagte. Statt eines Minarett-Verbots brauche es eine Wertediskussion, um den Sorgen in der Bevölkerung Rechnung zu tragen. «Parallelgesellschaften lehnen wir ab», sagte Fiala. Die Scharia dürfe in keinem Punkt über die Verfassung gestellt werden. Muslime müssten sich integrieren und auch die Gleichstellung der Frau akzeptieren.

Die blinde FDP-Nationalrätin Doris Fiala hat politische Phantasien, die der Islam nicht kennt. Der zivil gewalttätige und konsequent diskriminierend agierende Islam wird nie andere Werte als "Islam" akzeptieren, und die islamische Bevölkerung wird sich nie zur normalen "Bevölkerung" zählen, und die Verfassung zählt für den Islam nicht, weil die Verfassung von "Christen" stammt. Integration und Gleichstellung der Frau wäre Verrat des Islam, und Frau Doris Fiala sieht das nicht.

Von Seiten der Politik stellten sich nebst CVP, SP, Grünen und FDP auch die BDP, die GLP und die EVP hinter den Aufruf zur Ablehnung der Initiative. Auch zehn Schweizer Missions- und Hilfswerke sowie Entwicklungs- und interreligiöse Organisationen riefen am Dienstag zu einem Nein auf.

Es scheint eigenartig, dass sogar Missionswerke und Hilfswerke Minarette erlauben wollen, die nachweislich den zivil gewalttätigen Islam fördern und nachweislich die Menschenrechte schwächen und Ex-Muslime gefährden. Es scheint niemand die Wahrheit über den gewalttätigen Islam wahrhaben zu wollen.

Ein generelles Minarettverbot würde die vielerorts vorhandene Bereitschaft untergraben, den Weg der Integration im gemeinsamen Dialog und gegenseitigen Respekt zu gehen, teilten die Organisationen mit. Wer zentrale Grundrechte wie die Religions- und die Glaubens- und Gewissensfreiheit antaste, schade unserer Heimat. Die Initiative kommt am 29. November vors Volk.

Die Phantasie von "Bereitschaft ... [zum] Weg der Integration im gemeinsamen Dialog und gegenseitigen Respekt" scheint nicht sehr real, denn was der Islam mit Europa seit der Globalisierung macht, ist alles andere als ein Dialog, sondern ist eine systematische Invasion von Islamis, die sich nicht integrieren wollen. Wenn Integration stattfindet, dann ist die Integration nur vorgetäuscht. Das ist jahrhundertealte Praxis, war auch bei "Christen" und Juden in der Geschichte so. Das Grundrecht auf Religions, Glaubens- und Gewissensfreiheit ist mit einem Minarettverbot gar nicht angetastet, sondern die Moscheen dürfen auch ohne Minarett ihre schweizfeindlichen Predigten verbreiten - das ist ja "Religionsfreiheit"...

(ap)>

Kommentar
Die 7 Blinden streuen mit viel Sand und vielen Unwahrheiten. Ein Minarettverbot stoppt die Verbreitung des Islams nicht, sondern verlangsamt die Verbreitung ja nur. Die Situation ist also noch viel schlimmer als angenommen. Es fragt sich, wo diese Leute der 7 Parteien in die Schule gegangen sind. Es scheint an politischer Bildung zu mangeln, denn die 7 Blinden scheinen sich nicht bewusst, dass der Islam sicher keinen "Religionsfrieden" im Sinn hat, sondern was der Islam mit Europa vorhat, ist: Islamisierung durch Parallelgesellschaft, Diskriminierung, religiöser Rassismus und Kinderzahl, Platzierung von Islamis in den  politischen Parteien und Parlamenten und Islamisierung des Staates, Sprachengesetze und Bevorteilung von Islamis in der Wirtschaft, und in Deutschland und Frankreich ist es zum Teil schon so weit. So war es auch schon zu Zeiten Mohameds: Islamisierung halb Afrikas in 300 Jahren - ganz "von allein" und "friedlich" - und die 7 Blinden meinen, das sei "Religionsfreiheit". Bis in der Schweiz in 150 Jahren die Scharia gilt und alle Arabisch lernen müssen. Die islamischen Männer dürfen mit "christlichen" Mädchen "alles machen", und nur mit islamischen Mädchen sind sie brav, und islamische Mädchen dürfen nicht einmal ins Schwimmbad, und Bikini dürfen die Musliminnen erst gar nicht kaufen, und Velo fahren die Islamis auch nicht (das könnte ja die Vagina beschädigen), sondern sind u.a. für den wachsenden Autoverkehr mitverantwortlich. Das ist die Islam-Logik. Der Landesverrat der 7 Blinden könnte kaum grösser sein...

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 20.10.2009

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Basler Zeitung,
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Islam-Terror gegen Frauen: Somalia 20.10.2009: <Frauen dürfen keine Büstenhalter mehr tragen>

Ein Büstenhalter (hier
                      in Gelb) soll gemäss Islamisten in Somalia
                      "Irreführung" der Männer sein.
Ein Büstenhalter (hier in Gelb) [20] soll gemäss Islamisten in Somalia "Irreführung" der Männer sein.
Und
                      Frauen mit grosser Oberweite sollen ihren Busen
                      schmerzhaft ohne Büstenhalter herumtragen müssen.
Und Frauen mit grosser Oberweite [21] sollen ihren Busen schmerzhaft ohne Büstenhalter herumtragen müssen.

Scheinbar haben die islamischen Männer in Somalia einfach keine Ahnung von der Funktion von Büstenhaltern.


aus: Basler Zeitung online; 20.10.2009;
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Frauen-duerfen-keine-Buestenhalter-mehr-tragen/story/29091742

<Von Johannes Dieterich.

Unter den radikalen Islamisten weht ein Wind aus dem Mittelalter durch das Kriegsland Somalia.

Unter dem wachsamen Auge der
              Sittenhüter: Junge somalische Frauen in der Mädchenschule
Unter dem wachsamen Auge der Sittenhüter: Junge somalische Frauen in der Mädchenschule [22] (Bild: Keystone)

Die Herrschaft der radikalen Islamistengruppe al-Shabab über weite Teile Somalias treibt immer abstrusere Blüten. Nachdem schon seit geraumer Zeit Kinofilme, Fussballspielen, Tanzen auf Hochzeiten sowie Melodien als Handy-Klingeltöne verboten sind und bereits mehreren angeblichen Dieben zur Strafe eine Hand oder auch ein Fuss abgetrennt wurden, stehen neuestens Büstenhalter im Visier der Sittenwächter.

Jede Frau, die mit Körbchen erwischt wird, werde ausgepeitscht sowie um ihren Oberweitenschutz gebracht, berichten Einwohner von Mogadiscio. Anschliessend müssten sie ihre Brüste schütteln, um den Vollzug des BH-Banns unter Beweis zu stellen. Als Begründung geben die Gottesmänner an, Büstenhalter erfüllten den vom Koran geächteten Tatbestand der «Irreführung». [...]

(Tages-Anzeiger)>

Kommentar: Das BH-Verbot ist noch gar nichts

Nun, es gibt irreführende Büstenhalter, die einen grösseren Busen vortäuschen. Man könnte sich ja beschränken, die BH-Pölsterchen zu verbieten, aber Muslime kennen keinen Mittelweg, sondern verbieten gleich die gesamte Sparte.

Das Verbot für Büstenhalter ist aber erst die Vorstufe des Terrors gegen Frauen in Somalia. Irgendwann kommt dann auch das Schreib- und Leseverbot. Die Musliminnen können sich nicht wehren, denn wer sich wehrt, bekommt Peitschenhiebe oder wird ermordet bzw. gesteinigt. Wer flüchtet, wird verdammt und weltweit gesucht und am Ende eventuell deportiert und nach Somalia zurückgebracht und wegen "unislamischen Verhaltens" umgebracht. Die Basler Zeitung meint, das sei "Mittelalter". Das ist aber KEIN Mittelalter, sondern das ist der Alltag, wie er u.a. auch in Saudi-Arabien üblich ist. Es ist eigenartig, dass Europa immer noch von arabischen Ländern Öl kauft und sich vom Erdöl noch nicht verabschiedet hat. Irgendwann kommt die Quittung für diese Heuchelei. Es sollten den Politikern in Europa doch endlich die Augen aufgehen, wohin der Islam die Welt führen will...

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 20.10.2009

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1.11.2009: Pakistan: Mädchenschulen werden in islamischen "Stammesgebieten" systematisch gesprengt

aus: 20 minuten online: Pakistan: Mädchenschule in die Luft gesprengt; 1.11.2009;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/23515805

<In den pakistanischen Stammesgebieten ist eine Mädchenschule in die Luft gesprengt worden. In den letzten Jahren haben islamistische Barbaren hunderte von Mädchenschulen zerstört.

Die Schule im Dorf Kari Gar im Bezirk Khyber sei am Sonntag durch zwei Explosionen völlig zerstört worden, sagte ein örtlicher Behördenvertreter, vier Bewohner von angrenzenden Häusern seien verletzt worden.

In der an Afghanistan angrenzenden Nordwestprovinz wurden in den vergangenen Jahren hunderte Schulen, insbesondere für Mädchen, durch Anschläge zerstört.

Im Bezirk Khyber, durch den eine wichtige Nachschubroute für die ausländischen Truppen in Afghanistan verläuft, hatte die pakistanische Armee Anfang September eine Offensive gegen islamistische Aufständische gestartet.>

(sda)>

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2.11.2009: Der "Tag der offenen Moschee" - und der "Tag der Scharia" wird noch kommen, wenn die islamische Besetzung der Schweiz so weiter geht

Eine
            von vielen Moscheen in Berlin, die Sehitlik-Moschee. So wird
            das auch in der Schweiz, wenn das so weiter geht mit der
            Islamisierung der Schweiz.
Eine von vielen Moscheen in Berlin, die Sehitlik-Moschee [23]. So wird das auch in der Schweiz, wenn das so weiter geht mit der Islamisierung der Schweiz. Man kann in die Moschee hineingehen, aber wenn man aus dem Islam austreten will, dann droht der Tod. Und mit solchen kriminellen Erpressungsmethoden verschafft sich der Islam Dominanz gegenüber allen anderen Religionen. Und die dummen europäischen Regierungen merken das nicht...

<Am diesjährigen Tag der offenen Moscheen vom 7. November geht es nicht nur um kulturellen Austausch, sondern auch um Politik. Kurz vor der Abstimmung über die Anti-Minarett-Initiative vom 29. November nutzen viele Moscheen in der Schweiz die Gelegenheit zur Kommunikation.

Die Kommunikation ist eine Scheinkommunikation, weil die eigentlichen Absichten der Islamisten nie erwähnt werden: die Islamisierung der gesamten Welt mit der Scharia.

Die Mahmud-Moschee in Zürich wurde 1963 eingeweiht. Es war das erste Minarett in der Schweiz.

Damals gab es noch keine Gloabalisierten Welt und noch keine Islamisten, bzw. über Saudi-Arabiens Innenpolitik herrschte ein Tabu wegen der Erdöl-Abhängigkeit des Westens.

«Informieren Sie sich richtig, um Ängste und Vorurteile abzubauen», heisst es etwa auf der Einladung der Ahmadiyya Moschee Zürich. Die Moschee steht seit 46 Jahren mit einem über 14 Meter hohen Minarett im reformierten Zürich.

"Informieren Sie sich richtig", und genau das sollten die Menschen tun und weitere Minarette verhindern, weil die Scharia schon heute nicht mehr weit ist und manche "Religionswissenschaftler" im Westen sogar meinen, die Scharia könnte als paralleles Recht neben dem Staatsrecht eingeführt werden.

Das Minarett sei weder «Zeichen einer Landeseroberung» noch «Symbol eines religiös-politischen Machtanspruchs», sondern einfach Zeichen des islamischen Gebetshauses, schreiben die Veranstalter der Ahmadiyya Moschee.

Das Zeichen eines "islamischen Gebetshauses" hat automatisch den Anspruch auf Macht bzw. Manipulation der Menschenmassen, so wie das Kreuz des "Christentums" dies auch tut.

Der Tag der offenen Moschee findet in den Kantonen Aargau, in beiden Appenzell, Basel, Bern, Freiburg, Graubünden, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Waadt, Zürich und Liechtenstein statt. Hunderte Moscheen öffnen ihre Pforten, wie der Dachverband islamischer Gemeinden der Ostschweiz (DIGO) am Montag mitteilte.

Die "Pforten" der Moscheen werden aber nur so weit geöffnet, wie das Bild der "schönen Fassade" nicht gestört wird. So lange die menschenfeindliche und gegen Frauen rassistische Scharia aber nicht weltweit verboten wird, ist diese Fassade nichts wert.

Mehrere tausend Besucher erwartet

Laut DIGO-Präsident Hisham Maizar erwarten die Muslime mehrere tausend Besucher. «Wir hoffen, dass die vielen Begegnungen zu Brücken des Dialogs und des besseren Verständnisses werden», sagte Maizar.

Man kann eigentlich kein Verständnis haben für eine Religion, die sich selbst nicht von der menschenfeindlichen und frauenfeindlichen Scharia befreien kann.

Der Tag der offenen Moschee fügt sich in die Veranstaltungswoche «Woche der Religionen» vom 1. bis am 7. November ein. Nach 2007 und 2008 bereits zum dritten Mal organisiert die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (IRAS) die «Plattform für Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit».

Religionen sind eigentlich überflüssig, denn Religionen bekämpfen und bekriegen einander. Menschenrechte und Verantwortung ist die wahre friedliche Lebensform. Religionen lehnen aber die Menschenrechte systematisch ab und passen ihre "heiligen Schriften" bis heute nicht den Menschenrechten an, und der Islam schon gar nicht.

Im Vorjahr fanden gemäss IRAS in 60 Schweizer Städten und Gemeinden rund 170 Anlässe statt. Die Idee für eine solche Veranstaltungsreihe sei aufgrund der politischen Diskussionen um den Bau von Minaretten und der Ausländerintegration entstanden, hatten die Veranstalter vor zwei Jahren ihr Engagement begründet.

Es ist beklagenswert, dass es bis heute kaum Menschenrechtszentren gibt, sondern es herrscht immer noch das Bild von Kirchen mit ihren Türmen und meist lärmig-penetranten Kirchenglocken, und jetzt dann auch Moscheen mit Minaretten mit Lautsprechern und Gebetsjodel, wenn das so weiter geht mit immer mehr Moscheen und Minaretten. Diese Entwicklung stärkt die Menschenrechte nicht, sondern schwächt die Menschenrechte und stärkt die Diskriminierungen durch den Islam.

(sda)>


Kommentar: Die Fassade der Moschee kann die Scharia nicht verdecken
Hinter der schönen "Fassade" der Moschee herrscht bis heute in den arabischen Ländern meistens die grausame Herrschaft der Scharia, die bis heute weltweit nicht verboten ist, sondern die arabischen Länder streben danach, die Scharia weltweit einzuführen. So lange die menschenfeindliche und frauenfeindliche Scharia also nicht weltweit verboten ist, muss man der Verbreitung des Islams Einhalt gebieten bzw. ist der Islam "nicht salonfähig", und somit auch  Minarette nicht.

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 2.11.2009

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4.11.2009: "Ehrenmorde, Genitalbeschneidungen und Zwangsehen" in der Schweiz - "das Minarett-Verbot ist nur der Anfang"

Video-Talk bei 20 minuten online mit
              Jositsch (SP-Träumer), Wobmann (SVP-Initiant gegen
              Minarette), und Moderator Mäder
Video-Talk bei 20 minuten online mit Jositsch (SP-Träumer), Wobmann (SVP-Initiant gegen Minarette), und Moderator Mäder [24]

Der linke Träumer Jositsch meint, mit einem Minarettverbot würden "alle Muslime bestraft" und meint, Ehrenmorde, Genitalbeschneidungen und Zwangsehen könne man nur mit speziellen Gesetzesergänzungen begegnen. Bis heute hat die schweizer Justiz immer behauptet, es brauche keine speziellen Gesetze. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Streitgespräch Minarette: "Das Minarett-Verbot ist nur der Anfang"; 4.11.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Das-Minarett-Verbot-ist-nur-der-Anfang--23337657

<Im Video-Talk auf 20 Minuten Online kreuzten die Nationalräte Walter Wobmann (SVP) und Daniel Jositsch (SP) die Klingen zur Anit-Minarett-Initiative. Es entbrannte eine heisse Debatte, die nur am Rande das Thema Minarette streifte. (Leitung: Lukas Mäder / Video: Mathias Gilliand).

Soll die Schweiz den Bau von Minaretten verbieten? Ist das eine Diskriminierung der Muslime? Und droht der Schweiz eine Islamisierung? Die Debatte zwischen den Nationalräten Walter Wobmann (SVP) und Daniel Jositsch (SP) war wie erwartet heiss. Doch das Minarett war nur am Rand das Thema: «Das Minarett-Verbot ist nur ein Zeichen», sagte Walter Wobmann, ein Mitinitiant der Initiative. Es gehe darum, die schleichende Islamisierung zu stoppen. «Wir haben in der Schweiz Ehrenmorde, Genitalbeschneidungen und Zwangsehen – das kann man nicht dulden», so Wobmann im Live-Video-Talk.

Initianten würden alle Muslime bestrafen

Ein Steilpass für Daniel Jositsch: «Von Islamisierung zu sprechen, ist ein Witz», sagte der Zürcher SP-Nationalrat. Und selbst wenn es tatsächlich einen solchen Trend gebe, ein Verbot von Minaretten ändere daran nichts. «Diese Probleme lösen wir nur mit Gesetzen und deren rigoroser Umsetzung», so Jositsch. Die Initianten würden aber lieber alle Muslime bestrafen, als sich der wirklichen Probleme wie Zwangsehen oder Genitalverstümmelungen annehmen. Diese Initiative schüre nur Angst unter den Muslimen und bringe gar nichts.

«Die nächsten Initiativen sollten sich deshalb genau gegen solche Punkte richten», stimmte Wobmann überraschend zu. Das Minarett-Verbot dürfe nur der Anfang sein: «Es braucht weitere Schritte.» Er könne sich gut weitere Verbote vorstellen, vor allem was die Burka und das Kopftuch betreffe.

(amc)>

Der Talk im Detail (Protokoll): Träumer Jositsch (SP) und Wobmann (SVP, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission APK)

Der Träumer Jositsch (SP) hat nie ein islamisches Land gesehen und behauptete im Interview, es gäbe keine Burka-Trägerinnen in der Schweiz. Wobmann (SVP) musste auch zugeben, noch nie in einem islamischen Land gewesen zu sein, gab aber an, in Basel und in Zürich, ja sogar in Olten, gäbe es durchaus Burka-Frauen. [Also haben eigentlich beide keine Ahnung, aber Wobmann (SVP) hat zumindest eine Vorahnung].

Träumer Jositsch gab an, neben der Zürcher Moschee an der Forchstrasse immer friedlich gelebt zu haben. Wobmann (SVP) gab an, er komme aus der Gemeinde, wo gegen den Volkswillen ein Minarett gebaut worden sei, nämlich aus Wangen an der Aare im Kanton Solothurn.

Im Interview behauptete der Toleranz-Trottel Jositsch, die SVP würde mit einer Angst-Kampagne bereits Wahlkampf für das Jahr 2011 machen und auf dem Anti-Minarett-Plakat seien ja doppelt so viele Minarette drauf, wie es in der Schweiz bisher überhaupt gäbe. Muslimische Mädchen hätten Angst, wenn sie die SVP-Plakate gegen Minarette sähen. Wobmann (SVP) hielt dagegen, dass Träumer Jositsch die Angst der schweizer Kinder und die schweizer Bevölkerung nicht ernst nimmt, wenn er dem Islam immer mehr Spielraum gibt und Minarette zulässt. Das Plakat sagt klar: "Stop", damit genau diese Entwicklung verhindert wird, wie sie das Plakat darstellt. Muslimische Eltern wollen bereits jetzt immer mehr Sonderrechte für ihre Kinder, wollten den Kindern Schwimmunterricht und anderes verbieten und so Integration verhindern. Und das Minarett sei das Machtsymbol dazu.

Träumer Jositsch behauptete, das Minarett sei kein Machtsymbol des Islam, denn die Macht werde durch die Moscheen selbst ausgeübt. Wobmann (SVP) gab ganz klar an, dass Minarette das islamische Machtsymbol für die Scharia sind und ein Symbol für die Eroberung eines Gebiets. Träumer Jositsch behauptete, man könne den Bau von Minaretten mit Volksentscheiden verhindern. Wobmann (SVP) schilderte klar, dass trotz eines Neins bei der Abstimmung in Wangen an der Aare das Bundesgericht in Lausanne dann den Bau eines Minaretts erlaubt habe, und ist nun gebaut. Dort weht die Fahne der "Grauen Wölfe", das heisst, in Wangen operiert ein Ableger der "Grauen Wölfe", eine rechts-nationale, türkisch-islamische "Vereinigung". Dieser "Vereinigung" werden ca. 5000 Morde zur Last gelegt. Die Fahne dürfte nicht mehr dort sein, aber sie ist immer noch dort. Träumer Jositsch hat von den Vorgängen in Wangen - [das ja nur ein exemplarisches Beispiel für kommende Minarette ist] - davon keine Ahnung und hat diese Terror-Muslime von Wangen an der Aare auch noch nie gesehen.

Die Islamisierung ist gemäss Wobmann (SVP) schon in Deutschland, Frankreich und England zu beobachten, wo die zuerst kleine Scharia-Minderheit immer grösser werde. Das Vorgehen sei dabei immer gleich: Zuerst stehen ein paar wenige Minarette, dann kommt der Muezzin und mehr Minarette, und dann kommt immer mehr die Scharia, das islamische Recht. Träumer Jositsch behauptete, Extremisten seien nur in unscheinbaren Räumlichkeiten und sicher nicht in einer Moschee mit einem Minarett, wenn man den Angaben des Inlandgeheimdienstes folge. Und in Wangen sei die Polizei für die Umsetzung der Gesetze zuständig, wenn man die Fahne entfernen wolle.

[Was wird dann passieren, wenn die Polizei von Wangen die Fahne wegnimmt? Das bedenkt der Träumer Jositsch nicht. Es ist doch klar: Vielen Muslimen ist schweizer Gesetz egal, und Träumer Jositsch will es nicht merken...]

Träumer Jositsch behauptete auch immer wieder, die SVP habe Gesetze zum Schutz der Frauen verhindert bzw. die SVP habe Gesetze zur Kontrolle von Familien immer wieder verhindert mit dem Argument, dass Familie "Privatsache" sei. Wobmann (SVP) hat solch eine Meinung aber gemäss eigenen Angaben nie vertreten.

Wobmann (SVP) gab regelmässig an, die Minarette müssten heute verboten werden und nicht erst, wenn es schon 200 gäbe in der Schweiz, denn mit den Minaretten käme automatisch die Scharia. Träumer Jositsch (SP) behauptete, es gäbe niemanden in der Schweiz, der die Scharia einführen wolle, und das Ganze sei nur Wahlkampf der SVP. [Träumer Jositsch war nicht fähig, die Angaben von Wobmann über Deutschland, Frankreich und England in sein Denken zu integrieren] sondern behauptete weiterhin, es sei gar keine Gefahr vorhanden, und die SVP würde nur Angst schüren. Zitat: "In Tat und Waret findet das gar nöd statt in oisem Land". Im Gegenteil, die Integrationsbemühungen der SP würden von der SVP blockiert. Wobmann (SVP) gab an, es werde sogar aus Universitätsebene - z.B. ein schweizer Professor aus Fribourg - über die Einführung von Scharia-Gesetzen in der Schweiz diskutiert. Träumer Jositsch meinte, es handle sich bei Scharia-Anhängern nur um einzelne "verirrte Seelen", und auch dieser Professor sei eine "verirrte Seele". Wobmann (SVP) meinte, das seien viel mehr, als man sähe.

Die Leserfrage nach einer Proportionalität der Religionsfreiheit für "Christen" in arabischen Ländern beantwortete Träumer Jositsch so: Kirchenverbote und Verfolgung von "Christen" würden nur in Afghanistan und in Saudi-Arabien existieren. Man dürfe diese Länder nicht zum Vorbild nehmen. Muslime und Musliminnen in der Schweiz seien von solchen Ländern geflüchtet

[Aber dann beschränkt sich der intolerante Erpresser-, Scharia- und Mörder-Islam eben nicht nur auf zwei Länder, Herr Träumer Jositsch]

Jositsch meinte, Minarettverbot sei eine Ungerechtigkeit, die den Aktionen des Scharia-Islam gegen das "Christentum" entspreche. Nun holte Jositsch zum Sebstlob aus: Die Schweiz sei die "beste Demokratie der Welt", und die Schweiz sei "einer der besten Staaten der Welt". Und weiter: "Dann nimmt man sich doch nicht irgendeine Wüstendiktatur als Vorbild."

Wobmann (SVP) ist in der Aussenpolitischen Kommission (APK) und bezeichnet die Träumereien von Jositsch als "unglaublich": In rund 50 Ländern werden rund 200 Millionen "Christen" verfolgt. Das kann man alles nachlesen. Der grösste Teil dieser Länder sind islamische Länder. In viele islamische Länder kann man keine Bibel, kein christliches Zeichen und gar nichts anderes mitnehmen. Leute, die aus dem Islam austreten oder sogar "Christen" werden, werden zum Teil eingesperrt, zum Teil werden sie auch ermordet. "Das isch Realität"!

Träumer Jositsch behauptete, die Schweiz würde sich diese Staaten zum Vorbild nehmen, wenn man Minarette verbietet. Wobmann (SVP) antwortete klar: "Nei, ich wott die Entwicklig verhindere". Träumer Jositsch fragte provokativ, ob mit dem Minarettverbot die Situation der "Christen" in Saudi-Arabien verbessert werde. Wobmann (SVP) antwortete klar: Nein, aber wenn - wie Herr Jositsch behauptete - die Schweiz eine der besten Demokratien der Welt bleiben wolle, dann muss die Entwicklung mit dem islamischen Recht JETZT gestoppt werden. Sonst bleibt das nicht mehr so. Träumer Jositsch meinte, Wobmann habe keinen Beweis für seine Behauptung und er schüre nur Angst. Wobmann (SVP) antwortete klar, es gibt genügend Hinweise, man muss einfach mal die Augen aufmachen und schauen, was in anderen Ländern so abgeht, "um uns herum", also in den Nachbarländern der Schweiz. Träumer Jositsch behauptete, die Situation in anderen Ländern sei die gleiche "wie bei uns", also die gleiche Situation wie in der Schweiz.

Die zweite Leserfrage fragte, ob Wobmann (SVP) Moscheen fördern würde, wenn diese keine Minarette hätten.Wobmann (SVP) liess sich nicht provozieren: Man muss nichts fördern. Es gäbe bereits 160 Moscheen in der Schweiz.

Träumer Jositsch meinte, bei weiteren Minarettbauten müssten "Instrumente" gegen die kriminellen Muslime eingerichtet werden, z.B. bei der Genitalbeschneidung von jungen Mädchen. Das Gesetz ist auf dem Weg und sollte schnell umgesetzt werden. Wobmann (SVP) führte ausserdem ein Gesetz gegen Zwangsehen an, und eine Initiative gegen Burkas sei auch schon fast auf dem Weg.

Kommentar: Nur die Unterstellung aller Religionen unter die Menschenrechte mit Änderung des Antirassismusgesetzes (ARG) bringt menschlichere Religionen

Es ist Tatsache, dass auch schärfere Gesetze gegen kriminelle Muslime nichts nützen, weil sich betroffene Musliminnen nie melden, wenn sie von islamischen Männern terrorisiert werden. Denn wenn Musliminnen bei Nicht-Muslimen gegen den Ehemann Hilfe suchen, dann organisiert der Ehemann die ganze Familie, und dann droht der Muslimin der Tod - der nächste Ehrenmord.

Die linke SP-Politik kommt aus ihren Träumen von einem menschlichen Islam nicht heraus. Die SP ist in dieser Hinsicht geistesgestört. Der Islam hat eine tödliche Erpressungsstruktur im zivilen Bereich gegen Frauen, wo kein staatliches oder kantonales Gesetz hingelangt. Aber auch die SVP checkt das Problem nicht, denn Initiativen gegen Burka und Kopftuch nützen auch nichts, um die Mörder-Strukturen und die Scharia-Strukturen im Islam zu ändern, sondern es nützt nur die Unterstellung der Religionen unter die Menschenrechte, das heisst, eine Ergänzung im Antirassismusgesetz (ARG). Religionsfreiheit und Kultusfreiheit müssen den Menschenrechten unterstellt sein.

Es ist schon eigenartig: Im gesamten Talk wurde die Unterstellung von Religionen unter die Menschenrechte nie erwähnt.

Aber die Politiker checken das scheinbar nicht, weil am ARG nichts geändert werden soll. Dabei wollen viele Muslime mit den Menschenrechten leben, und wissen nicht, wie sie die Erpresser und Frauenschänder im Islam erziehen sollen - denn die Täter sind ja auch "Muslime". Und die Mordfälle und Scharia-Fälle, die in den Meldungen auftauchen, sind ja nur die Spitze eines Eisbergs. Die anpasserische Geistesgestörtheit der schweizerischen und europäischen Politik und Gesetzeshüter in Sachen Erpresser-Islam, Mörder-Islam und Scharia-Islam setzt sich also fort, und die gemässigten Muslime meinen, es würde sich etwas ändern, wenn sie nichts tun. Auch dort ist ein Totalversagen feststellbar...

Michael Palomino, 4.11.2009

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Kleve 6.11.2009: Gegenwehr gegen Zwangsheirat und eine Abtreibung führt zur Ermordung durch den Bruder ("Ehrenmord")

Es ist so, dass die Ehrenmorde, die an die Öffentlichkeit gelangen, nur die Spitze des Islam-Terrors in Sachen Erpressung gegen Frauen und Ehrenmorde gegen Frauen sind. Hier ein Beispiel:

Gülsüm,
            Portrait, ihre Gegenwehr gegen die Zwangsheirat in der
            Türkei und eine Abtreibung führten zum Ehrenmord durch den
            Bruder
Gülsüm, Portrait [25], ihre Gegenwehr gegen die Zwangsheirat in der Türkei und eine Abtreibung führten zum Ehrenmord durch den Bruder

aus: 20 minuten online: Mutmasslicher "Ehrenmord": 20-Jährige musste sterben, weil sie abtrieb; 6.11.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/20-Jaehrige-musste-sterben--weil-sie-abtrieb-13754917

<Die Anklage wiegt schwer: Eine 20-jährige Kurdin soll brutal ermordet worden sein, weil sie trotz Zwangsheirat eine Beziehung mit einem anderen Mann führte. Jetzt stehen ihr Drillingsbruder und der 49-jährige Vater sowie ein 32-jähriger Bekannter im deutschen Kleve vor Gericht.

Die Staatsanwaltschaft wirft den mutmasslichen Tätern vor, die junge Frau Anfang März auf einem Feldweg im niederrheinischen Rees erschlagen zu haben, um die «Ehre» der Familie wiederherzustellen.

Laut Anklage strebte die 20-jährige Gülsüm einen westlichen Lebensstil an und wollte sich den strengen Regeln ihres Vaters nicht unterwerfen. Das Opfer war nach einer Zwangsverheiratung in der Türkei im vergangenen Jahr nach Deutschland zurückgekehrt und führte hier eine Beziehung mit einem anderen Mann. Als herauskam, dass Gülsüm Anfang 2009 heimlich eine Abtreibung in den Niederlanden hatte vornehmen lassen, beschlossen der angeklagte Bruder und der Vater laut Staatsanwaltschaft, sie zu ermorden. Zu den Tatvorwürfen wollten sich die Angeklagten am ersten Verhandlungstag nicht näher äussern.

Gewürgt und erschlagen

Den Ermittlungen zufolge lockte der Vater am Abend des 2. März eine andere Tochter - die Drillingsschwester der Getöteten - aus der Wohnung, die sich die beiden jungen Frauen teilten. Unter dem Vorwand, er habe ihr verschwundenes Fahrrad gefunden, fuhr der Bruder schliesslich mit Gülsüm zu einem abgelegenen Feldweg. Unterwegs stieg laut Anklage auch der 32-jährige Bekannte des Bruders ein, der von den Mord-Plänen gewusst haben soll.

Als die 20-Jährige an dem Feldweg mit einer Taschenlampe nach dem Fahrrad suchte, überwältigte ihr Bruder sie laut Staatsanwaltschaft von hinten und würgte sie mit einem Seil bis zur Bewusstlosigkeit. Anschliessend sollen er und der ebenfalls angeklagte Bekannte mit Knüppel und Ästen auf Gesicht und Schädel des Opfers eingeschlagen haben. Die 20-Jährige starb an ihren massiven Verletzungen.

Bruder gesteht, Vater streitet ab

Spaziergänger hatten die grausam entstellte und mit Laub bedeckte Leiche der Frau einen Tag nach der Tat entdeckt und die Polizei alarmiert. Bei der Polizei hat der 20-jährige Bruder die Tat eingeräumt, der Vater und der 32-jährige Bekannte bestritten jegliche Beteiligung an dem Verbrechen.

Für den Prozess sind zunächst zehn Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird nicht vor Mitte Dezember erwartet.

(ap)>

Kommentar: "Friedliche" Religion Islam mit Ehrenmorden? - Wo sind die Menschenrechte im ARG?

Meinen jetzt die linken Politiker in der Schweiz immer noch, ein Minarett sei ein "friedliches" Symbol? Es wird langsam Zeit, dass die ewigen Träumer zum Optiker gehen und sich eine Brille besorgen, oder Augentraining machen, damit sie besser sehen. Wie gesagt, die Meldungen, die an die Öffentlichkeit gelangen, sind nur die Spitze eines Eisbergs. Religionen werden erst dann friedlich, wenn die Menschenrechte akzeptiert werden. Damit verbunden wäre eine Ergänzung im Antirassismusgesetz (ARG). Wann endlich haben denn die Politiker den Mut, diese wichtige Ergänzung am Antirassismusgesetz vorzunehmen? Dann kann man nämlich alle menschenfeindlichen "heiligen" Schriften und vor allem die Scharia verbieten.

So lange die Scharia nicht weltweit verboten ist, ist der Islam nicht salonfähig.

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 6.11.2009

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Kleve: 29.12.2009: Die Urteile für den Ehrenmord in Kleve: Lebenslang - fast 10 Jahre, und 7 Jahre 6 Monate

aus: 20 minuten online: Lange Haftstrafen für Ehrenmord; 29.12.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Lange-Haftstrafen-fuer-Ehrenmord-12586218

<Zehn Monate nach dem Ehrenmord an der 20-jährigen Gülsüm ist der Vater des Opfers zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Drillingsbruder der getöteten Frau erhielt eine Jugendstrafe von fast zehn Jahren Gefängnis. Sieben Jahre und sechs Monate hinter Gitter wandert ein 37- jähriger Helfer der beiden, wie das Landgericht im niederrheinischen Kleve am Dienstag entschied.

Der Bruder des Opfers hatte die Tat nach seiner Festnahme in einer Polizeivernehmung gestanden. Er und sein aserbaidschanischer Bekannter hatten die Frau Anfang März in einen Hinterhalt gelockt, ihr mit Knüppeln das Gesicht zertrümmert und sie getötet.

Motiv für die Tat war nach Ansicht des Gerichts, dass das Opfer keine Jungfrau mehr war und heimlich eine Abtreibung hatte vornehmen lassen. Mit dem Mord sollte die «Familienehre» wieder hergestellt werden.

In dem 50-jährigen Vater sah das Gericht den Drahtzieher des Mordkomplotts. Mit den Urteilen folgte das Gericht weitgehend der Forderung der Anklage.

(sda)>

Kommentar

So lange die Scharia nicht weltweit verboten ist, ist der Islam nicht salonfähig.

Gib Minaretten keine Chance. Wir brauchen Menschenrechte und keine Religionen.

Michael Palomino, 29.12.2009

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Somalia 7.11.2009: Steinigungen - und die Al-Shabaab-Miliz verkauft "schwere Kleidung" für die Frauen

Sheik Sharik, der Präsident von Somalia, sagt, die
                Steinigungen hätten mit Islam nichts zu tun, und die
                al-Shabaab-Miliz verkaufe die Burkas. Der Präsident hat
                die Miliz nicht im Griff und ist also gar kein
                "Präsident"...
Sheik Sharik, der Präsident von Somalia [26], sagt, die Steinigungen hätten mit Islam nichts zu tun, und die al-Shabaab-Miliz verkaufe die Burkas. Der Präsident hat die Miliz nicht im Griff und ist also gar kein "Präsident"...

Sheik Sharif Ahmed, der Präsident der somalischen Übergangsregierung, kritisierte die Steinigung. «Das Vorgehen (von Al Shabaab) hat nichts mit dem Islam zu tun», sagte er.

Grund für Islamismus: Kleiderverkauf

Sheik Sharif, selbst ein gemässigter Islamist, warf den Radikalen vor, das Bild des Islam zu verzerren. «Sie zwingen Frauen, schwere Kleidung zu tragen und sagen, sie sollen ihre Körper anständig verhüllen», sagte er. «Aber wir wissen, dass sie wirtschaftliche Gründe haben - sie verkaufen diese Kleider

Al Shabaab wird von den USA als terroristische Organisation mit Verbindungen zu Al Kaida eingestuft. Die Gruppe kontrolliert inzwischen grosse Teile Somalias.

Innerhalb des vergangenen Jahres haben Gerichte unter der Kontrolle von Al Shabaab bereits mehrere Steinigungen angeordnet. Besonderes Aufsehen erregte die Steinigung eines 13-jährigen Mädchens als angebliche Ehebrecherin in der Hafenstadt Kismayo im Süden des Landes. Nach Angaben einer Tante war das Mädchen geistig leicht behindert und von drei Männern vergewaltigt worden.

(sda)>

Kommentar
Der "Präsident" Sheik Sharik von Somalia scheint seine Milizen überhaupt nicht im Griff zu haben und heisst nur so. Nun, das ist ein typisches Beispiel eines "Präsidenten" in einem islamischen Land...

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8.11.2009: <Empörung: Maizar spricht im Ausland von einem Moschee-Verbot

aus: 20 minuten online; 8.11.2009;
http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/Maizar-spricht-im-Ausland-von-einem-Moschee-Verbot-20805830

Der schweizer Muslimführer Hisham Maizar spielt mit dem Feuer: Die aktuelle Debatte ziele auf ein Moschee-Verbot ab. SVP-Nationalrat Lukas Reimann ist entsetzt.

Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände.

«Die Schweiz: Gegen den Islam, nicht gegen Minarette», titelt die islamische News-Website Islamonline.net. Im Artikel über die Anti-Minarett-Initiative kommt der hierzulande als sehr gemässigt bekannte Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände (FIDS), Hisham Maizar, mit brisanten Aussagen zu Wort: «Das Minarett-Verbot ist der erste Schritt, um auch Moscheen zu verbieten und die Anwesenheit von Muslimen in der Schweiz zu begrenzen», so Maizar. Die politische Rechte habe daraus nie ein Geheimnis gemacht.

Empört reagiert darauf Lukas Reimann vom Anti-Minarett-Initiativkomitee: «Herr Maizar verbreitet offenbar bewusst Falschinformationen, um via das Ausland den Druck auf die Schweiz zu erhöhen. Ein Moschee-Verbot war nie Thema für uns und wird es auch nicht sein. Wir stehen voll hinter der Religionsfreiheit.» Maizar rechtfertigt die Aussage gegenüber 20 Minuten: Die Minarett-Gegner hätten an einem Podium angekündigt, nach der Abstimmung weitere Probleme mit dem Islam anzusprechen.

Islamonline.net ist nach eigenen Angaben die meistbesuchte islamisch-religiöse Website und hat Millionen Leser im gesamten islamischen Raum. Der Artikel hat auf der Website bereits wütende Kommentare provoziert: «Die Schweizer Regierung setzt ihre rassistischen Kampagnen fort.» Das ganze Gerede von Menschenrechten sei nichts als Lüge, schreibt ein User.

(loo/20 Minuten)>

Kommentar: Religionen den Menschenrechten unterordnen
Die Religionen werden erst menschlich, wenn die Religionen den Menschenrechten untergeordnet werden und wenn die Religionsfreiheit den Menschenrechten untergeordnet ist. Herr Maizar merkt das nicht, und die SVP auch nicht. Der Islam hat die Menschenrechte sehr nötig und wird erst salonfähig, wenn die Scharia verboten wird.

Michael Palomino, 8.11.2009

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Spiegel online,
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Somalia 18.11.2009: Steinigung einer verheirateten Frau durch die radikal-islamische Shabaab-Miliz in Somalia wegen Affaire mit Liebhaber

aus: spiegel online: Somalia: Menge steinigt Frau wegen Ehebruchs; 18.11.2009;
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662117,00.html

<Im Süden Somalias hat eine Menge von mehr als hundert Menschen eine Frau zu Tode gesteinigt. Ein Gericht der radikal-islamischen Shabaab-Miliz hatte die Verheiratete wegen Ehebruchs verurteilt. Ihr Liebhaber, ein lediger Mann, wurde mit Peitschenhieben bestraft.

Mogadischu - Eine 29 Jahre alte Frau ist im Süden Somalias vor mehr als hundert Zuschauern zu Tode gesteinigt worden. Ein Gericht der radikal-islamischen Shabaab-Miliz hatte die verheiratete Frau wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt. Ihr lediger Liebhaber muss für die Beziehung mit 100 Peitschenhieben büßen. Augenzeugen berichteten, die Frau wurde auf einem Platz bis zur Hüfte eingegraben und dann gesteinigt.


Die Shabaab-Miliz, die weite Teile Somalias kontrolliert und von den USA als Terrororganisation mit Verbindungen zu al-Qaida eingestuft wird, hatte erst vor wenigen Wochen ein Paar wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt, bei der schwangeren Frau das Urteil jedoch bis zur Geburt des Kindes ausgesetzt.

Im vergangenen Jahr hatte die Steinigung eines 15 Jahre alten Mädchens als Ehebrecherin in der von al-Shabaab kontrollierten Hafenstadt Kismayo international für Empörung gesorgt. Wie sich später herausstellte, war die junge Frau vergewaltigt worden.

Nach der Auslegung des islamischen Rechts durch al-Shabaab können selbst geschiedene Frauen wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tode verurteilt werden, wenn sie nach der Trennung eine neue Beziehung eingehen.

ffr/dpa>

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Sudan 27.11.2009: <Sudanesin wegen Minirock ausgepeitscht

aus: 20 minuten online; 27.11.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Sudanesin-wegen-Minirock-ausgepeitscht-23012960

Eine 16-Jährige ist im Sudan mit 50 Peitschenhieben bestraft worden, weil sie einen weniger als knielangen Rock getragen hat.

Die junge Frau wurde auf einem Markt in Khartoum von einem Zivilpolizisten festgenommen und noch vor Ort wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses schuldig gesprochen, wie sie am Freitag mitteilte. Sofort nach dem Schuldspruch in der vergangenen Woche sei sie ausgepeitscht worden. Ein Anwalt und Menschenrechtsaktivist kündigte eine Klage gegen die Behörden an. (ap)>

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15.12.2009: <Scharia-Saudi-Arabien: Oma zu 40 Peitschenhieben verurteilt - [wegen familienfremder, männlicher "Gesellschaft"]

aus: 20 minuten online; 15.12.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/22382696

In Saudi-Arabien ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) eine 75-Jährige zu 40 Peitschenhieben verurteilt worden.

Das saudi-arabische Innenministerium ordnete die sofortige Vollstreckung des Urteils an. Dieses sieht zudem vier Monate Haft vor, wie Amnesty am Montag erklärte. Nach ihrer Festnahme mit zwei Männern im April 2008 waren die drei Beschuldigten im März 2009 verurteilt worden, weil sie «in Gesellschaft von Personen des anderen Geschlechts» gewesen seien, die nicht zu ihrer näheren Verwandtschaft gehörten.

Laut Amnesty bestätigte ein Berufungsgericht das Urteil gegen die syrischstämmige Frau, eine Beschwerde vor dem Obersten Gerichtshof sei abgelehnt worden. «Es ist unerträglich, dass einer alten Frau 40 Peitschenhiebe drohen», erklärte der Vize-Chef von Amnesty International für den Nahen Osten und Nordafrika, Philip Luther.

Körperliche Züchtigung sei ohnehin «grausam und unmenschlich». Die Behörden müssten daher die Vollstreckung der Strafe verhindern. In Saudi-Arabien wird das islamische Recht der Scharia strikt angewendet.

(sda)>

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Zürich 26.12.2009: Das Kopftuch ist ein Schutz gegen alle Männer - so meint die muslimische Feministin Sara (28 Jahre)

aus: 20 minuten online: <Streitgespräch: "Das Kopftuch ist wie ein Türschloss"; 26.12.2009;
http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/12725489

20 Minuten: Frau Onken, hätten Sie gedacht, dass Sara eine emanzipierte Frau ist, wenn Sie ihr zufällig auf der Strasse begegnet wären?

Julia Onken: Ich schliesse nicht direkt von Äusserlichkeiten auf das Wesen eines Menschen. Dass Sara ein Kopftuch trägt, ist für mich überhaupt kein Problem. Wenn ich Sie Einkaufstüten stemmend im Schlepptau Ihres Ehemannes gesehen hätte, wäre ich vermutlich nicht darauf gekommen, dass Sie eine Feministin sind. Allerdings frage ich mich die ganze Zeit: Schwitzen Sie nicht unter dem Kopftuch?

Sara: Ich habe mich daran gewöhnt, ich schwitze nicht. Meine Kopfbedeckung gibt mir eine Art von Würde. Sobald ich ein Kopftuch trage, kann ich davon ausgehen, dass ich nicht mehr nach dem Äusseren beurteilt werde. Es ist auch ein Signal an die Umwelt: «Ich bin eine Frau, ich habe meine Würde, meine Werte. » Und ich sage den Männern damit: «Seht her, ich bin gleich viel wert wie ihr. Behandelt mich entsprechend.» Zusätzlich erinnert mit das Kopftuch stets an meine Werte und daran, dass ich mit meinen Mitmenschen respektvoll umgehe.

Onken:
Das leuchtet mir alles ein. Ich sehe das aus einer ganz anderen Perspektive. Bei uns am Frauenseminar hat eine Gruppe von Frauen ein Tag lang ein Kopftuch angezogen und ihre Erfahrungen damit notiert. Alle beschrieben ein Gefühl der Unfreiheit, von Einschränkung der Sinneswahrnehmung, da das Blickfeld eingeschränkt und die Ohren bedeckt sind. Das entspricht überhaupt nicht meiner Vorstellung vom Menschsein. Es muss doch möglich sein, dass ein Mann Sie respektiert, wie auch immer.

Sara: Genau, aber dann muss man bei den Männern anfangen.

Onken: Richtig. In unserem Kulturkreis hat man das ja einigermassen hingekriegt. Auch Männer sind lernfähige Wesen. Mein Schäferhund ist beispielsweise sehr wohl in der Lage, neben mir zu sitzen, während ich ein Salamibrötchen esse. Er sitzt da und der Geifer tropft ihm aus dem Maul. Ich sage: Sitz! Und er bleibt sitzen. Wenn das bei einem Schäferhund möglich ist, dann muss es auch Männern möglich sein, sich in Gegenwart einer Frau beherrschen zu können, auch wenn sie ihn vielleicht erotisch stimuliert.

Sara:
Wenn das so wäre, bräuchten wir das Kopftuch nicht.

Onken:
Das ist das Ziel meiner Arbeit, dass man die Frau nicht wie eine Schwarzwäldertorte ansieht, in die man reinbeissen kann. Frauen sind Menschen, die respektiert werden müssen, wie auch immer: Auch im Minirock oder tief dekoltiert.

Sara:
Das sehe ich auch so. Aber ich glaube nicht, dass sich das ändern wird. Wenn wir nachher diesen Raum verlassen, ist das erste, was wir zu Gesicht kriegen, ein Plakat mit einer Frau. Werbung funktioniert ohne Frauen gar nicht. Im Koran heisst es, die Männer sollen ihren Blick senken und den Frauen auf der Strasse nicht nachschauen, um ihnen ihre Würde zu lassen.

Onken: Wir können die Würde der Frau aber nicht beschützen, indem wir sie einfach einpacken. Man muss den Männern beibringen, dass er die Frau zu akzeptieren hat, wie auch immer.

Sara: Der Mann fühlt sich nun mal von Frauen angezogen, das ist eine biologische Tatsache. Mit dem Kopftuch ist es so wie mit einem Türschloss. Wir schliessen die Tür ab, nicht weil wir denken, dass die ganze Welt draussen von Dieben wimmelt, sondern zu unserem eigenen Schutz. Würden wir davon ausgehen, dass niemand in unserer Gesellschaft ein Dieb ist, würden wir auch nicht die Tür abschliessen. Genauso verhält es sich mit dem Kopfttuch.

Onken:
Aber Sie stellen alle Männer unter Generalverdacht! Mein Partner fühlt sich beleidigt, wenn er einer Frau mit Kopfttuch begegnet, weil er sich sagt: Die meint, dass auch ich sofort über sie herfallen würde, wenn sie das Kopftuch nicht anhätte.>

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Aber nur keine Angst: Die radikalen Scharia-Islamisten zeigen schon ihr wahres Gesicht:

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Paris 15.1.2010: <Algerische Feministin mit Benzin übergossen

aus: 20 minuten online; 15.1.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Algerische-Feministin-mit-Benzin-uebergossen-24577303

Es geschah in Paris auf offener Strasse: Zwei Männer beschimpften die algerische Schauspielerin und Feministin Rayhana als "Hure" und "Ungläubige", gossen ihr Benzin ins Gesicht und versuchten es, mit einer Zigarette anzuzünden.

Rayhana zeigte sich nach der Attacke erschüttert.

Am Ort des Anschlags, vor dem Pariser Theater, wo Rayhana arbeitet, findet als Zeichen der Solidarität an diesem Samstag eine Kundgebung statt. Auch Familien-Staatssekretärin Nadine Morano erklärte sich mit der Künstlerin solidarisch. Der Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoë, verurteilte in einer Pressemitteilung den Angriff aufs «Schärfste».

Die Feministin setzt sich in ihren Arbeiten mit der Unterdrückung der Frau in der muslimischen Gesellschaft auseinander. Ihr jüngstes Stück «In meinem Alter verstecke ich mich noch wenn ich rauche» handelt von neun Frauen, die in einem tranditionellen Bad über die politische, soziale und sexuelle Gewalt in Algerien diskutieren.

(sda)>

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Die Familie behaupte, dass das Kind mit der Kalaschnikow des Vaters Selbstmord begangen habe, berichteten türkische Zeitungen am Montag. Es werde aber ein sogenannter Ehrenmord vermutet.

Das Mädchen aus dem osttürkischen Dogubeyazit hatte in ihrer Schulklasse «Ich liebe Dich» an einen Junge geschrieben. Der Lehrer fand den Zettel.

Den Berichten zufolge bestellte der Lehrer den Vater ein und übergab das Papier. Er habe damit «Gerüchten vorbeugen» wollen, wurde der Lehrer zitiert. Sein Verhalten wird von der Schulaufsicht untersucht.

Der Vater des Mädchens hat ein Sturmgewehr, weil er einer Dorfschützen-Einheit angehört. Diese Miliz wurde von der türkischen Regierung im Kampf gegen die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK ausgerüstet.

Die ältere Schwester des Mädchens soll sich 1997 erhängt haben, berichtete die Zeitung «Radikal».

(sda)>


Kommentar: Türkei menschenrechtlich missionieren
Man muss die Türkei menschenrechtlich missionieren. Scheinbar fehlt in der Türkei eine Menschenrechtsarbeit, die in vielen afrikanischen Ländern bereits stattgefunden hat. Die Türkei hinkt hinter Afrika hinterher...

Michael Palomino, 18.1.2010

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Ehrenmord in Kahta (südliche Türkei) 4.2.2010: <Ehrenmord: 16-jährige Tochter lebendig begraben

aus: 20 minuten online; 4.2.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/16-jaehrige-Tochter-lebendig-begraben-14777362

Eine türkische Familie soll im Süden Anatoliens ihre 16-jährige Tochter wegen angeblicher Kontakte zu Männern lebendig begraben haben. Die Leiche des Mädchens sei im Garten eines Hauses in der Kleinstadt Kahta in zwei Metern Tiefe gefunden worden, berichteten türkische Medien am Donnerstag.

Die Tote sei an den Händen gefesselt, aber ohne Spuren von tödlicher Gewalt entdeckt worden. In der Lunge und im Magen der Toten wurde Erde gefunden. Die Polizei hatte die Leiche bereits Ende vergangenen Jahres auf einen Hinweis hin entdeckt.

Das Mädchen sei offensichtlich bei Bewusstsein gewesen, als es begraben wurde, wurde ein Rechtsmediziner zitiert, der Zugang zum Autopsiebericht hatte. Der Vater und der Grossvater des Mädchens wurden verhaftet, machten aber von ihrem Recht zur Verweigerung einer Aussage gebrauch.

Ermittler gehen von einem sogenannten Ehrenmord aus. Die türkische Regierung hat die Strafen für diese Verbrechen inzwischen verschärft, nachdem bei Ehrenmorden zuvor strafmildernde Umstände geltend gemacht worden konnten.

(sda)>


Kommentar: Türkei menschenrechtlich missionieren

Man muss die Türkei menschenrechtlich missionieren. Scheinbar fehlt in der Türkei eine Menschenrechtsarbeit, die in vielen afrikanischen Ländern bereits stattgefunden hat. Die Türkei hinkt hinter Afrika hinterher...

Michael Palomino, 4.2.2010


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Basler
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Islam-Terror in Scharia-Saudi-Arabien 4.2.2010: Männer und Frauen dürfen nicht in einem Raum arbeiten oder essen gehen


aus: Basler Zeitung online: Saudische Unternehmer wollen mit Frauen arbeiten; 4.2.2010;
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Saudische-Unternehmer-wollen-mit-Frauen-arbeiten/story/27593985

<Der Präsident der saudischen Handelskammer kritisiert die religiöse Elite des Landes: Die von ihnen geforderte Geschlechtertrennung mache Unternehmern das Leben schwer.

Geschlechtertrennung behindert das Geschäft: Mitglieder der saudischen Handelskammer bei einer Abstimmung im November 2008.

Die Wirtschaft in Saudiarabien wehrt sich zunehmend gegen den konservativen Klerus, der mit der Durchsetzung einer strikten Geschlechtertrennung den Firmen und Institutionen das Leben schwermacht.

«Die Korruption ist millionenfach schädlicher als die Vermischung der Geschlechter am Arbeitsplatz», zitierte die Tageszeitung «Arab News» am Donnerstag den Präsidenten der Handelskammer von Dschidda, Saleh Kamil.

Nicht alleine in einem Raum

Der Koran verbiete ausserdem nicht, dass Männer und Frauen an verschiedenen Orten zusammen seien, solange sich nicht ein Mann und eine Frau allein in einem einzigen Raum aufhielten. Dschidda ist die Hafen- und Finanzmetropole an der saudischen Rot-Meer-Küste.

Kamil erhielt nach eigenen Angaben mindestens 50 Briefe von Imamen und Religionsjuristen, in denen die Geschlechtervermischung am Sitz der Handelskammer angeprangert wurde. Dabei würden Männer und Frauen in seiner Institution in getrennten Büros arbeiten. Die Frauen trügen dabei den Hidschab, die von der Religion vorgeschriebene Kopfbedeckung zur Verhüllung von Haar und Nacken.

Nur mit männlichen Verwandten in der Öffentlichkeit

In Saudiarabien gilt eine besonders strenge Auslegung der Scharia, des muslimischen Rechts. Dieser zufolge dürfen sich Frauen in der Regel nur in Begleitung ihres Ehemannes oder eines männlichen Blutsverwandten in der Öffentlichkeit zeigen. Ein normales Geschäfts- und Firmenleben, in dem gut ausgebildete Frauen eine zunehmende Rolle spielen, wird dadurch erheblich erschwert.

Die für die Durchsetzung der Scharia zuständige Religionspolizei greift gerne ein, wenn sie etwa in den Kantinen grosser Bürohäuser gemischtgeschlechtliche Gruppen von Geschäftspartnern oder Arbeitskollegen beim gemeinsamen Essen antrifft. (oku/sda)>

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Islam-Terror 25.3.2010: Klassenfahrt und Verlieben verboten

aus: Spiegel online: Junge Muslime: Echte Helden gegen falsche Ehre; 25.3.2010;
http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,668832,00.html

<Von Mathias Hamann

Yusuf, Ahmad, Ufuk (von links): "Würdet ihr eure Tochter auf eine Klassenfahrt lassen?"

Mädchen fahren nicht mit auf Klassenfahrt, und der Sohn darf keine Nicht-Muslimin lieben? "Ist halt so", denken viele muslimische Jugendliche. Ein Berliner Verein schickt integrierte Muslime in Schulen - ihre Mission: Aufklärung. Doch oft sind auch in jungen Köpfen alte Traditionen übermächtig.

"Ein Mann muss doch eine Jungfrau heiraten", sagt ein Mädchen, eine Mitschülerin stimmt zu: "Die Jungfräulichkeit ist ein Geschenk für ihn." Eine halbe Stunde reden sie jetzt schon so, 20 Neuntklässler der Zuckmayer-Realschule in Berlin Neukölln. Nur einer hat keine islamischen Wurzeln, von den zehn Mädchen tragen sechs Kopftuch. Niemand möchte hier seinen Namen lesen, die Schule bittet darum.

Mittendrin sitzt Ahmad Mansour. Der Psychologe spricht mit den Schülern darüber, ob es okay ist, dass ein Junge mit einem Mädchen einfach ins Kino geht. "Nein", sagen viele. Händchen halten, sich treffen oder gar Küsschen zwischen Verliebten? "Das ist gegen unsere Kultur", ruft ein Mädchen. Sex vor der Ehe? "Das haben Russen oder Deutsche, aber nicht wir Moslems", erklären ein paar Jungs. Denn das würde die Ehre verletzen. "Was ist Ehre?" fragt Ahmad Mansour die Schüler, einige schweigen, andere antworten voller Leidenschaft: Ehre sei die Familie, die eigene Jungfräulichkeit oder die der Schwester.

Ahmad Mansour ist beim Verein Heroes. Das Projekt stammt aus Schweden, dort unterstützt die Königin das Programm. Die Idee: Integrierte Migranten gehen in Schulen und reden mit jungen Migranten über Gleichberechtigung. Ahmad Mansour stammt aus Palästina, lebt seit vier Jahren in Deutschland, hat hier Psychologie studiert. Neben ihm sitzen zwei junge Männer, Yusuf Algan und Ufuk Akar. Yusuf ist 19 Jahre alt und studiert Informatik, Ufuk, 18, macht gerade sein Abitur und hatte schon eine Freundin. Die jungen Muslime dienen als Brücke und Identifikationsfiguren für die Neuntklässler.

"Der Junge muss hören, was sein Vater sagt"

Beide treten nun in einem Rollenspiel auf, als Vater und Sohn. Der Sohn gesteht, dass er ein Mädchen liebt, die keine Muslimin ist. Nach drei Minuten Dialog verbietet Papa weitere Treffen: "Du weißt, das bringt Schande über die Familie." So würden die Eltern von Yusuf und Ufuk nie reagieren, den umsitzenden Schülern hingegen kommt die Szenerie bekannt vor.

Nun fragt Ahmad Mansour die Klasse, was sie tun würden. "Noch mal mit dem Vater reden", antworten viele. Einige finden, der Junge sollte sein Mädchen weiter treffen. Und was wäre, wenn der Sohn sich dem Verbot widersetzt? "Der Junge muss hören, was sein Vater sagt, sonst verletzt er die Ehre des Vaters", mahnt einer. Aber warum? Ein paar nicken nachdenklich, andere reden, aber keiner hat eine Antwort. Außer: Ist halt so.

Ahmad Mansour stellt Fragen, die naiv klingen: Wollen denn Eltern nicht, dass ihre Kinder glücklich sind? Was sollte Eltern wichtiger sein, das Glück ihrer Kinder oder ihre eigenen Regeln? Immer antwortet ihm Schweigen. Die Glocke läutet, kurze Pause. Ahmad Mansour geht mit seinen beiden Begleitern vors Schultor, rauchen.

"Ein richtiger Held gewinnt den Kampf gegen falsche Ehre", erklärt Ahmad Mansour die Idee von Heroes - denn unter falscher Ehre litten alle, Töchter, Söhne und die Eltern, weil in Familien Misstrauen herrsche statt Vertrauen. Aus Angst vor Schande überwachten Brüder ihre Schwestern, Familien ließen ihre Töchter nicht mit einem Jungen ins Kino, Söhne dürften keine Nichtmuslimin lieben.

Von zehn Mädchen waren nur zwei bei der Klassenfahrt dabei

Den Schülern erzählt er immer, dass auch der Prophet Mohammed eine christliche Geliebte hatte. "Das hat nichts mit Religion zu tun", sagt Ahmad Mansour, "sondern mit Kultur." Mit einer Kultur, die Zwangsheirat und Ehrenmord bejahe. Diese Kultur wollen sie ändern. Er und seine beiden Heroes, Yusuf und Ufuk, gehen wieder in die Klasse.

Also fragt der Psychologe die Schüler: Welche Mädchen waren bei der Klassenfahrt dabei? Von zehn melden sich zwei. Was war mit den anderen? Die Eltern wollten das nicht. Warum? Zu gefährlich. Da mischt sich Yusuf ein: "Was kann euch denn passieren, das allerschlimmste wäre, dass ihr vergewaltigt werdet." Doch wer sollte das auf der Klassenfahrt tun, die Mitschüler? Die Mädels schütteln grinsend den Kopf. Dann fragt der junge Hero: "Okay, das ist es also nicht, was dann?" - "Schlechte Freunde", antwortet eine Schülerin. Der 19-Jährige lächelt: "Wer könnte das sein, eure Mitschüler?" Und wieder ist die Antwort "Nein".

Der Student bohrt weiter - wenn es keine Probleme gebe, warum dürfen die Jungs zur Klassenfahrt mitfahren, die Mädchen aber nicht? Es schwebt im Raum, dieses leise "Ist halt so." Was auch im Raum schwebt: der Wunsch der Mädchen, bei einer Klassenfahrt dabei zu sein.

Am Ende der Stunde fragt Ahmad Mansour einen Schüler, was der anders machen würde, wenn er als Vater eine Tochter hätte. Die Antwort: "Mehr Vertrauen." Ahmad Mansour setzt nach: "Und würdest du sie auf eine Klassenfahrt lassen?" Der Schüler sieht aus, als wollte er verneinen: "Kommt aufs Vertrauen an." Sein Vertrauen wäre weg, wenn... "Weiß nicht, wenn sie mal statt um acht um elf nach Hause kommt." Andere Mitschüler schütteln den Kopf, sie wären weniger streng.

Manche Schüler würden ihre Schwester umbringen, sagt Ahmad

Dann fragt Ahmad ein Mädchen, was sie täte, wenn ihre Tochter gesteht, dass sie einen Freund hat. Die Schülerin setzt an, zögert. "Ich würde sie nicht gleich schlagen. Ich würd' sie fragen, wie es zu dem Fehler kommen konnte." Ahmad Mansour wendet sich an den 15-Jährigen links neben ihm: Würde er seine Tochter auf eine Klassenfahrt lassen? "Nein." Ein Mädchen ruft: "Er ist wenigstens ehrlich." Andere stimmen ihr zu.

Liebe als Fehler, Klassenfahrtverbot für Mädchen - wie ihre Eltern würden also auch einige Jugendliche später handeln, obwohl sie jetzt darunter leiden. Resignieren die drei Heroes? Ahmad Mansour winkt ab: "Ach, das war heute harmlos." Er hatte auch schon Schüler, die ihre Schwester umbringen würden, wenn die mit einem Jungen schliefe. Nein, er weiß, dass Veränderungen lange brauchen. "Und wenn die Kids nur anfangen, darüber kritisch zu reden, dann reicht das erstmal."

Die Neuntklässler der Zuckmayer-Schule haben ihn schon eingeladen: "Komm bald wieder." Zudem wollen auch Hannover, Köln und andere Städte so einen Workshop in ihren Schulen. Und bei Heroes werden gerade neue Jugendliche zu Assistenten ausgebildet. Leute wie Yusuf oder Ufuk, die ihre Tochter selbstverständlich auf eine Klassenfahrt lassen würden.>

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Islam-Terror 29.3.2010: Bücher mit Anleitung zum Schlagen von Frauen

aus: 20 minuten online: Islamseminar: «Schlagen der Ehefrau manchmal angebracht»; 29.3.2010;
http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/20111146

<von Gabi Schwegler - 250 radikale Muslime folgten der Einladung des Islamischen Zentralrats nach Disentis GR. Mit dabei: die Islamisten Pierre Vogel und Abu Anas.
 
«Ein schönes Wochenende mit Familie in einem brüderlichen und islamischen Rahmen»: So pries der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) sein Bildungsseminar vom letzten Wochenende im Klosterdorf Disentis an. Gekommen sind über 250 Kinder, Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz – und die beiden umstrittenen radikalen Islamprediger Pierre Vogel und Mohammed Ciftci alias Abu Anas aus Deutschland. Beide stehen unter Beobachtung des niedersächsischen Verfassungsschutzes. Vogel reiste am Samstag überraschend in die Schweiz ein – nachdem ihm im Dezember noch die Einreise verweigert worden war. «Pierre Vogel soll die Möglichkeit haben, sich mit seinem Auftritt in der Schweiz zu rehabilitieren», so IZRS-Sprecher Qaasim Illi. Ausserdem sei die Einladung auch auf Forderung der Basis erfolgt, bei der der Islamprediger sehr beliebt sei.

«Auf keinen Fall darf eine schwere Körperverletzung entstehen»

Der deutsche Islamist Pierre Vogel will Gewalt gegen Frauen, Homosexuelle und Ex-Muslime nicht verurteilen: Sie seien in gewissen Fällen im Koran begründet, sagt er.

Herr Vogel, Ihr Gefolgsmann Abu Anas spricht im Internet von Schlägen für Ehefrauen und dem Töten von Ex-Muslimen. Distanzieren Sie sich von diesen Äusserungen?
Es geht hier um eine islamische Regel, die im Koran festgeschrieben ist. Wenn ich mich vom Töten klar distanzieren würde, so würde ich mich vom Propheten distanzieren. Der Schutz der Religion steht an erster Stelle, dem wird alles untergeordnet.

Also halten Sie Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle für ein legitimes Mittel?
Der Koran lässt das Schlagen als Lösung für Konflikte offen. Ich kann nicht sagen, dass es falsch ist, wenn Gott es erlaubt hat. In ge­wissen Fällen ist Gewalt deshalb legitim. Aber ich rufe ganz klar nicht zur Gewalt auf.

Schlagen Sie Ihre Frau?
Nein. Ich lebe nach dem Vorbild des Propheten Mohammed, der das auch nicht getan hat.

Sie vertreiben aber Bücher mit Anleitungen zum Schlagen von Frauen.
Das war keinenfalls als Aufruf zu verstehen. Es sollte Nicht-Muslimen erklären, dass das Schlagen der Ehefrau nur in bestimmten Situationen angebracht ist und auf keinen Fall eine schwere Körperverletzung entstehen darf.>

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Muslim-Seminar in Disentis / Mustér 30.3.2010: Keine Interviews für Frauen ohne Kopftuch

aus: IZRS-Seminar: "Als Frau ohne Kopftuch war ich chancenlos"; 30.3.2010;
http://www.20min.ch/life/tv/story/-Als-Frau-ohne-Kopftuch-war-ich-chancenlos--24793143

Eine SF-Reporterin macht dem Islamischen Zentralrat IZRS schwere Vorwürfe: Sie sei bei ihrer Arbeit massiv behindert worden – weil sie eine Frau sei.

SF-Reporterinnen: «Als Frau nicht gleichwertig behandelt». (SF)

«Zwei SF-Journalistinnen wurden gezwungen, auf öffentlichem Grund ein Kopftuch zu tragen, und wurden sogar beschimpft», am Dienstag Morgen auf Tagesschau.sf.tv zu lesen. Nach einer Intervention des IZRS löschte das SF diese Passage. Im Grundsatz bleibt die «Schweiz aktuell»-Redaktion aber bei ihrer Darstellung: Rachel Honegger und Livia Bättig seien von den muslimischen Männern bei ihrer Arbeit stark behindert worden. Sie reisten am Freitag nach Disentis, um einen Beitrag über das IZRS-Seminar zu drehen. Vor Beginn der Veranstaltung wurde Honegger der Zutritt verboten.

Derweil kam ein männlicher Kollege mit Kamera problemlos rein. Honegger: «Ich wurde in die Schranken gewiesen und spürte klar, dass ich als Frau nicht gleichwertig behandelt wurde wie meine männlichen Kol­legen.» So verweigerten ihr auch mehrere Personen ein Interview. «Weil ich das Gefühl hatte, als Journalistin und Frau ohne ein Kopftuch chancenlos zu sein, habe ich eines ange­zogen.» Es sei zwar kein ausdrücklicher Befehl ergangen, aber: «Mit dem Kopftuch fand ich einen wesentlich besseren Zugang zu den Teilnehmern und Organisatoren.» IZRS-Sprecher Qaasim Illi bestreitet diese Darstellung. Doch auch Bättig schildert, dass man ihr das Tragen des Kopftuchs ­nahelegte – das sei «respektvoller».

Auch sonst wurde die Arbeit erschwert: «Selbst ein Kameraschwenk zur Türe, hinter der die Frauen sassen, war
verboten», so Bättig. Auf­nahmen seien nur nach langem Diskutieren bewilligt ­worden.

(gsc/20 Minuten)>

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Spiegel
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Scharia-Terror gegen Frauen 30.3.2010: Beim Ausgang muss der schwarze Mantel drüber

aus: Spiegel online: Bilder iranischer Mädchen: Schleierhaft schön; 30.3.2010;
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,681958,00.html


Peymaneh Luckow

Sie müssen sich unterordnen und verschleiern. Trotzdem führen junge Frauen in Iran ein bunteres Leben, als viele glauben: Eine Studentin aus Deutschland hat jetzt den Alltag von Teheraner Mädchen fotografiert. Eine Dokumentation über die Freiheit im Privaten - mit Lippenstift, Spitzenwäsche und Schminkpolizei.

Maryam ist Single. Das könnte sich bald ändern. Zurzeit werben fünf Verehrer um ihr Herz: junge Typen, die sie verliebt umschwirren, ihr täglich SMS aufs Handy schicken. Maryam hat sich noch für keinen entschieden; mit keinem etwas angefangen. Sie ist sich ihrer Attraktivität bewusst, dementsprechend wählerisch, sie lässt sich Zeit.

Maryam schlägt ihre dichten Wimpern nieder, eine lange schwarze Haarsträhne fällt ihr in die Augen. Ihr Handy piept, wieder eine SMS, vielleicht ein Vorschlag für ein Date. Die 19-Jährige lächelt und beugt sich über ihr Handy, ihre lackierten Fingernägel klickern leise auf den Tasten.

Maryam, eine Frau, cool, jung, selbstbewusst - daran wäre nichts ungewöhnlich, lebte sie in in einem westlichen Land. Aber Maryam lebt im Orient, in Teheran, in Iran. Ein Land, das Frauen unterdrückt und ihnen das Selbstbewusstsein nimmt, zumindest glaubt das die westliche Welt. Maryam aber scheint eine neue Generation zu repräsentieren - was wiederum eine andere Frau zu ihrer Abschlussarbeit inspiriert hat.

Sie heißt Peymaneh Luckow, kommt aus Bochum und hat Kommunikationsdesign an der Ruhrakademie Schwerte studiert. Ihre Diplomarbeit trägt den Titel "Schleierhaft / Zan - Die Frau". Damit hat sie im vergangenen Jahr auch zwei Designpreise gewonnen.

Vorsicht, Schminkpolizei: Womit Frauen im Iran leben müssen

Die Idee zum geheimnisvoll-verschlungenen Titel der Arbeit kam nicht von ungefähr. Luckow, selbst gebürtige Iranerin, ist erst mit 17 nach Deutschland gekommen, ohne anerkannten Schulabschluss. Sie sprach damals "absolut kein Wort Deutsch", sagt sie, lernte die Sprache aber im Turbotempo in einem Sprachkurs. Dann holte sie die zehnte Klasse nach und machte mit 24 ihr Abi am Abendgymnasium.

Mittlerweile ist Peymaneh mit einem deutschen Mann verheiratet. Für ihre Diplomarbeit wollte sie einige Monate in ihre Heimatstadt Teheran zurück, um das Leben und die Situation der Frauen dort zu studieren. Vor allem wollte sie die Zwischentöne heraushören, den Blick auf die Details richten. "Denn natürlich ist die Tradition nach wie vor streng, und natürlich müssen die Frauen auf der Straße Schleier und Kopftuch tragen - daran hat sich nichts geändert und ändert sich so schnell nichts", sagt Luckow. Hat eine Frau beim Stadtbummel zu viel Rot auf ihren Lippen, "dann kommt ein Straßenpolizist, fordert sie auf, das wegzuwischen". Und sammelt ein Linienbus Wartende von der Haltestelle, "steigen die Männer vorn ein und die Frauen hinten".

Das ist iranischer Alltag, wie Peymaneh Luckow es erwartet hatte. Im Detail und auf den zweiten Blick aber entdeckte sie eine stolze Weiblichkeit, die man aus der Ferne so niemals vermutet. Da beobachtete die Diplomandin, wie junge Mädchen sich beim Friseur ihre schweren langen Haare stylen lassen: "Stundenlang lassen sie sie auf Wickler drehen, föhnen, toupieren - und alles, obwohl sie anschließend wieder unter den Schleier schlüpfen müssen und kein Mensch auf der Straße ihre Haarpracht bewundern kann."

Trotzdem legten sie Wert auf die Prozedur. Die Mädchen machten so auf ihre Art "das Beste aus ihrer Situation", sagt Luckow, indem sie sich schön fühlen - erst einmal für sich selbst. Keiner kann es sehen. Nur die Mädchen wissen darum.

Für die Diplomarbeit im Schleier-Einsatz

Ein ähnliches Bild bot sich Luckow auf einem Basar, an einem Stand, an dem Unterwäsche verkauft wurde. Da hingen keine phantasiefreien hautfarbenen Liebestöter an der Stange. Da hing hauchzarte Spitze, fein verarbeitet, sorgsam vernäht - verborgen hinter einem schweren Stoffvorhang, den man nicht einfach so zurückziehen durfte.

Viele Kontakte knüpfte Luckow über ihre Mutter, die in Teheran lebt. Selbst gehüllt in einen Schleier hat sich die Diplomandin unters Volk gemischt. Ist an jungen Schulmädchen auf der Straße vorbeigeschlendert, die ihre "Maghnee", das iranische Kopftuch, oder ihren "Chador", den schwarzen Schleier, mit Ray-Ban-Sonnenbrille kombinieren oder mit hautengen Jeans und modischen Gürteln. Hat Mädchen wie die 13-jährige Mina kennengelernt, deren Zimmer ein einziges lebendiges Durcheinander von Schulsachen, Starpostern und Büchern ist, etwa "Harry Potter" in persischer Sprache. Hat junge Frauen wie Sara, 19, besucht, die an der Uni in Teheran Sprachen studiert und gemeinsam mit einer befreundeten Architekturstudentin gerade eine kleine Handy-Fotosession machte.

"Die meisten Frauen führen ein bunteres Leben, als man glaubt", sagt Peymaneh Luckow. Natürlich sei das Regime äußerst streng und die Wirtschaftslage schlecht. Ein Fitnesscenter in Teheran sieht aus wie eine Turnhalle, an der Wand hängt ein Bild von Chomeini. Aber "die Frauen wissen, wie sie sich durchsetzen müssen".

Bei aller Coolness bleibt auch das Bewusstsein für Tradition erhalten. Bei Maryam etwa ist zwar das Gesicht dezent geschminkt, auf Finger- und Fußnägeln glänzt Lack. Doch ihre Augenbrauen hat sie ungezupft belassen - sie sind in der Mitte zusammengewachsen. "Die Mitte wird erst gezupft, wenn das Mädchen verheiratet ist", sagt Luckow.

Bei Maryam sicher nur eine Frage der Zeit.>

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Wabern (BE) 7.4.2010: Musliminnen-Sport nur in einer abgedeckten Turnhalle

aus: 20 minuten online: Turnhalle für Musliminnen - Turnhalle für Musliminnen; 6.4.2010;
http://www.20min.ch/news/bern/story/15345043

<"Viele muslimische Schwestern wollen sich sportlich fit halten", sagt Daniela Rickli, Mitglied des Islamischen Yentralrats Schweiy IZRS.

Dies sei bis anhin aber gar nicht so einfach gewesen, da in den meisten Sport­vereinen Frauen gemeinsam mit Männern turnten, oder aber ­jedermann in die Turnhallen Einsicht habe. Deshalb bietet der IZRS ab dem 14. April in ­Wabern BE ein spezielles Frauensportprogramm an – in einer Halle, die von aussen nicht einsehbar ist. «So sind wir vor Männerblicken geschützt und ­können ohne Kopftuch Sport be­treiben», sagt Rickli. Auf dem Sportprogramm steht neben Badminton und Volleyball auch Krafttraining und Mattenlauf mit Hindernissen.

(dp/20 Minuten)>

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20.4.2010: Islam-Geistlicher beschuldigt pauschal, die Frauen der ganzen Welt würden mit ihren bewegten Brüsten Erdbeben verursachen

Wie die islamische Fantasie gegen Frauen agiert, kann man an dieser Meldung über Islam-Terror gegen Frauen ablesen. Ein islamischer "Geistlicher" behauptete doch tatsächlich öffentlich, die Brüste der Frauen würden Erdbeben verursachen. Man fragt sich schon, wieso es diese frauenfeindliche Religion "Islam" überhaupt noch gibt, man müsste den Islam schon lang weltweit verbieten und durch die Menschenrechte ersetzen. Aber die Justiz schläft, und die arabischen Männer verwalten den Hauptteil des weltweiten Erdöls, also kann man den Islam erst verbieten, wenn es kein Öl mehr gibt, und Anti-Rassismus-Gesetze schützen ja die rassistischen und diskriminierenden Religionen. Aber lesen Sie selbst:

aus: Basler Zeitung online: Geistlicher: Frauen verursachen Erdbeben; 20.4.2010;
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Geistlicher-Frauen-verursachen-Erdbeben/story/26560143

<Im Iran hat ein Geistlicher eine äusserst erstaunliche Erklärung für Erdbeben gefunden: die Bekleidung von Frauen.

«Viele Frauen, die sich nicht angemessen kleiden, verführen junge Männer zur Unkeuschheit und verbreiten Unzucht in der Gesellschaft, was letztendlich zu Erdbeben führt», sagte der muslimische Kleriker Kasem Sedighi iranischen Medienberichten zufolge. Im Iran sind Frauen verpflichtet, sich von Kopf bis Fuss zu verschleiern. Viele, besonders die jungen, tragen aber eng anliegende Mäntel und lose Kopftücher.

Zuvor hatte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad vor einem Erdbeben in Teheran gewarnt. Die Stadt liegt in einer Region, in der tektonische Platten aufeinanderstossen. Ahmadinejad erklärte, dass deshalb ein Teil der zwölf Millionen Einwohner wegziehen solle. Seismologen befürchten seit längerem ein verheerendes Beben in Teheran und haben schon früher vorgeschlagen, die Stadt in eine weniger gefährdete Region zu verlegen. (raa/ddp)>

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29.4.2010: <Belgien verbietet die Burka

aus: 20 minuten online: «Mobiles Gefängnis»: Belgien verbietet die Burka; 29.4.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Belgien-verbietet-die-Burka-19724474

Belgien hat als erstes europäisches Land ein Burka-Verbot auf den Weg gebracht. 10 Kommentare
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Dieses Bild wird in Belgien nicht mehr zu sehen sein: Die Burka wird verboten.

Das Parlament in Brüssel stimmte am Donnerstag ohne Gegenstimmen für das Verbot der Vollverschleierung von muslimischen Frauen, das an allen öffentlichen Orten gilt.

136 Abgeordnete stimmten für das Gesetz, zwei enthielten sich. Der Text verbietet «das Tragen jedes Kleidungsstücks, welches das Gesicht ganz oder hauptsächlich verhüllt».

Darunter fallen also die Burka, die ein Stoffgitter vor die Augen setzt, und der Nikab, bei dem ein Sehschlitz frei bleibt. Allerdings wird keines der Kleidungsstücke ausdrücklich genannt. Normale Kopftücher sind ohnehin nicht betroffen, Ausnahmen gibt es für Verkleidungen an Karneval oder für Schutzhelme.

Das Verbot gilt an Orten, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Darunter fallen nach Auskunft von Parlamentariern neben Strassen, Parks und öffentlichen Gebäuden auch Geschäfte und Restaurants. Würde eine Frau dort verschleiert angetroffen, drohen ihr Geldstrafen und/oder Haft von einem bis zu sieben Tagen.

«Mobiles Gefängnis»

Die Würde der Frau bildete ein Hauptargument der Parlamentsdebatte. «Die Burka ist ein mobiles Gefängnis», sagte der flämische Liberalen-Abgeordnete Bart Somers. Georges Dallemagne von der gemässigten frankophonen Partei Cdh machte geltend, dass Kleidungsstücke wie Burka oder Nikab oft nur «den sichtbarsten Angriff auf die Rechte der Frau darstellten».

«Wir hoffen, dass uns Frankreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande, die Länder, die darüber nachdenken, folgen», sagte der frankophone Liberale Denis Ducarme.

In Belgien stelle die Burka allerdings eine Randerscheinung dar und dürfe nicht mit dem muslimischen Glauben gleichgesetzt werden. «Wir respektieren den Islam.» Schätzungen zufolge tragen nur ein paar Dutzend Frauen in Belgien in Burka, so dass das Votum eher ein politisches Signal ist.

Inkrafttreten noch unklar

Wegen der innenpolitischen Krise ist unklar, wann das Gesetz in Kraft tritt. Der Sprachenstreit zwischen Flamen und Frankophonen hatte zum Rücktritt der Regierung von Yves Leterme vor einer Woche geführt. Neuwahlen im Juni sind wahrscheinlich.

Der Senat könnte das Gesetz zwar nicht blockieren, aber noch prüfen. Ob dies noch vor den Wahlen gelingt, ist fraglich.

Menschenrechtler hatten schon im Vorfeld Bedenken geäussert. Ein generelles Verbot werde «das Recht auf freie Meinungsäusserung und Religionsausübung der Frauen beschneiden», die die Burka freiwillig tragen, erklärte Amnesty International.

Ähnlich äusserte sich der Dachverband Exekutive der Muslime in Belgien. Schon heute ist die Vollverschleierung in einer Reihe belgischer Gemeinden durch die Kommunalverwaltungen verboten.>

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16.5.2010: Calmy-Rey definiert die Burka als "Symbol der Versklavung"

aus: 20 minuten online: Calmy-Rey sagt: «Die Burka ist ein Symbol der Versklavung», 16.5.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Die-Burka-ist-ein-Symbol-der-Versklavung--24531779

<«Die Burka ist ein Symbol der Versklavung». Aussenministerin Micheline Calmy-Rey ist gegen ein Burka-Verbot, aber auch gegen die Burka.

Die Forderung nach einem Verbot der Burka hat den islamischen Dresscode für Frauen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.

In einem vorab veröffentlichten Interview mit dem «Blick» vom Montag bezeichnete Micheline Calmy-Reys den Ganzkörper-Schleier als «Symbol der Versklavung der Frau».

Das mache sie «wütend». Die Schweiz habe jedoch kein Burka-Problem, weil nur sehr wenige Frauen eine solche trügen. Frauen mit Burka träten derzeit vor allem in den Medien in Erscheinung.

«Ein Verbot ist nicht die richtige Antwort», ist die Bundesrätin überzeugt. Eine tolerante Gesellschaft sollte nur sehr zurückhaltend zu Kleidungsvorschriften greifen. Man wisse nicht, wohin das sonst noch führe. «Ich will nicht, dass man eine bestimmte Gruppe stigmatisiert», sagte Calmy-Rey.

(sda)>

Kommentar: Kein Schutz der Frauen vor der Burka
Frau Bundesrätin Calmy-Rey verweigert den letzten Schritt, ein Verbot der Burka. Somit sind die muslimischen Frauen vor den Männer-Terror-Islamisten weiterhin nicht geschützt, und die moderaten Muslime bleiben weiterhin ratlos. Die Burka ist ja nicht nur ein Symbol der Versklavung, sondern ist eine Vermummung, und somit ist diese Form von Stoffbekleidung absolut illegal. Man kann allerhand kriminelle Gegenstände mittels einer Burka durch alle Länder schmuggeln, bzw. Frauen werden von Männern auch gezwungen, Schmuggelaktionen mittels Burka durchzuführen, eine gängige Praxis des Islams. Oder Männer verkleiden sich als Frau mittels Burka und schmuggeln selbst, auch eine gängige Praxis des Islams. Aber das alles will der Bundesrat ja nicht wahrhaben...

Michael Palomino 3.6.2010

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Algerien 27.5.2010: Islam-Terror gg. Frauen: Systematische Überfälle, Einbrüche und Vergewaltigungen von alleinstehenden Frauen in der Öl- und Gasmetropole Hassi Messaoud in Algerien - und die Regierung bestreitet alles

aus: 20 minuten online: Die Hölle von Hassi Messaoud; 27.5.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Die-Hoelle-von-Hassi-Messaoud-18500144

<von Ansgar Haase und Houria Ait Kaci, dpa - Wenn wahr ist, was die Zeuginnen erzählen, gibt es für Frauen in Algerien eine Hölle auf Erden: Sie liegt mitten in der Wüste und heisst Hassi Messaoud.
 
Die attackierten Frauen von Hassi Messaoud suchen Schutz in der Gemeinschaft.

Der Ort mit seinen 60 000 Einwohnern ist eigentlich das Herz der algerischen Öl- und Gasindustrie, seit einer grausamen Menschenjagd im Jahr 2001 aber auch Synonym für schreckliche Gewalt von islamischen Extremisten gegen alleinlebende Frauen.

In diesem Frühling mehren sich wieder Berichte über nächtliche Angriffe bewaffneter Männerbanden. Eines der traurigsten Kapitel der jüngsten algerischen Geschichte scheint nicht beendet. Die Zeit der Angst beginnt täglich mit dem Einbruch der Dunkelheit.

Dann rotten sich junge Extremisten zusammen und schrecken nach Angaben ihrer Opfer vor nichts mehr zurück. Sie brechen in die Wohnungen allein stehender oder unverheirateter Algerierinnen ein, rauben sie aus, drohen, prügeln und vergewaltigen.

Alles, um diese aus der Stadt zu vertreiben. Für die Extremisten in Hassi Messaoud sind allein stehende Frauen Huren, die Aids verbreiten und Männern die Arbeitsplätze wegnehmen.

Hetzjagd auf Angestellte

«Ich habe niemals gedacht, dass ich einen Tages einen solchen Alptraum erleben würde», berichtet eine 27-Jährige, die als Putzfrau für ausländische Firmen arbeitet, der Zeitung «El Watan». Sie habe versucht, sich gegen den Überfall der Männer zu wehren. «Beweg Dich und Du stirbst», lautete der Kommentar der Angreifer.

Im Juli 2001 war es ein fundamentalistischer Imam, der den Anstoss zu der grausamen Hetzjagd gab. Ein Mob von mehr als 300 Männern ging damals unter «Allahu-akbar»-Rufen (Gott ist gross) auf Frauen los. Dutzende wurden in einer Nacht gefoltert, nackt durch die Strasse getrieben und mit Steinen beworfen.

Sechs Todesopfer soll es damals gegeben haben, die Behörden bestreiten dies allerdings. Viele der Alleinstehenden sind im Zuge des Gas- und Ölbooms nach Hassi Messaoud gekommen. Ausländische Grosskonzerne bieten Algerierinnen Arbeit, die sie an anderen Orten nicht bekommen egal ob als Putzfrauen oder als Sekretärinnen.

Um die Investoren zu schützen, hat die Regierung Hassi Messaoud zu einem Hochsicherheitsgebiet gemacht. Polizei und Militärs schützen Ausländer vor Entführungsversuchen krimineller Banden oder der islamistischen Terrororganisation Al-Kaida im islamischen Maghreb.

Regierung bestreitet Berichte

Die Gewalt gegen Frauen interessiert die Polizei offenbar weit weniger. «Seien sie doch froh. Die Frau, die vor ein paar Tagen überfallen wurde, liegt immer noch im Spital. Sie wurde von fünf Männern vergewaltigt», soll ein Polizist einer Frau entgegnet haben, die eine Anzeige aufgeben wollte.

Unbekannte hatten sie zuvor in ihrem Haus überfallen, ihr einen Schraubenzieher in den Bauch gerammt und sich an ihr vergangenen. Seitdem Sicherheitskräfte im betroffenen Stadtviertel regelmässig Streife fahren, ist es ruhiger geworden.

Für die Regierung in Algier sind die Fälle aber ohnehin kein Anlass zu grosser Sorge. Die «El Watan»-Berichte über die Gewalt werden als unwahr und als Destabilisierungsversuche des Blattes abgetan.

Bislang seien erst zwei Anzeigen eingegangen, sagte Ende April der algerische Familienminister. Menschenrechtsorganisationen nennen andere Zahlen. Sie gehen von Dutzenden Betroffenen aus und haben sich zu einem Aktionsbündnis zusammengetan.>

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Teheran 7.10.2010: Der Säureangriff eines Möchtegern-Liebhabers zerstört der Muslimin Ameneh Bahrami das Gesicht und das Augenlicht

aus: 20 minuten online: Scharia: "Auge um Auge"; 7.10.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/-Auge-um-Auge--12653923

<Durch den Säureangriff eines verschmähten Liebhabers ist Ameneh Bahrami für immer blind und entstellt. Jetzt hat sie über ihre schmerzhaften Erinnerungen ein Buch geschrieben.

Säureopfer Ameneh Bahrami
                        aus Teheran [27]. Weil ein islamischer Mann in
                        Teheran sich in sie verliebte, sie aber nicht in
                        ihn, schüttete er Säure in ihr Gesicht. Sie
                        verlor das Gesicht und das Augenlicht
Säureopfer Ameneh Bahrami aus Teheran [27]. Weil ein islamischer Mann in Teheran sich in sie verliebte, sie aber nicht in ihn, schüttete er Säure in ihr Gesicht. Sie verlor das Gesicht und das Augenlicht

Die Iranerin Ameneh Bahrami 2009 in einem Spital in Barcelona 2009.

Ameneh Bahrami war eine junge, hübsche Frau, die an der Universität Teheran studierte. Ein Studienkollege verliebt sich in sie und macht ihr einen Heiratsantrag. Sie lehnt ab. Der Zurückgewiesene lauert Ameneh auf und schüttet ihr Säure ins Gesicht. Ameneh erblindet, ihr Gesicht ist seither entstellt. Vor Gericht setzte sie durch, dass ihr Peiniger dieselbe Strafe erhält, wie das die Scharia vorsieht. Die Strafe ist bis heute nicht vollzogen worden. Heute lebt die 32-Jährige in Barcelona. In ihrem Buch «Auge um Auge», erzählt sie ihre erschütternde Geschichte. Die deutsche Bild-Zeitung hat daraus Auszüge vorab publiziert.

Das Attentat

«Ich brenne. Alles wird schwarz. Schwarz und gleissend hell. Und heiss, furchtbar heiss. Alles lodert und stinkt. Feuer! Tausend Nadeln bohren sich in mein Gesicht. Jemand reisst mir die Haut vom Kopf. Meine Augen! Da läuft er weg! Madschid, was hast du getan?»

Ein herbeigeeilter Mann fährt sie ins Krankenhaus, allerdings nur bis ans Tor. Weiter will er nicht gehen, da er nicht mit ihr verwandt ist. Allein und bereits halb blind erreicht sie den Eingang. Dort sagt man ihr, man könne ihr hier nicht helfen. Sie müsse in eine Spezialklinik gehen. Doch auch dort schickt man sie in ein anderes Spital - ganz in der Nähe, wo die Säure-Attacke geschah. Sie merkt, wie ihr die Zeit davonläuft. Aber sie macht sich noch Hoffnungen, in einem Monat an den Prüfungen teilzunehmen. Dann die Diagnose der Ärzte: Die Säure hat das linke Auge fast vollständig verätzt, für das rechte gibt es vielleicht noch Hoffnung.

Alle weinen, wenn sie ihr Zimmer im Spital verlassen. Anfangs traut sie sich nicht, in den Spiegel zu schauen. Irgendwann musste es sein: «Da ist nichts. Kein Gesicht. Ein dunkler konturloser Kreis an der Stelle, wo mein Gesicht hätte sein sollen. Nichts, einfach ausradiert – ein dunkler Fleck.»

Die Eltern ihres Peinigers wollen sie unbedingt sehen, seine Mutter fällt beim Anblick des entstellten Gesichts in Ohnmacht. Der Vater beschimpft sie, sie hätte seinen Sohn angelogen und wütend gemacht. Andere meinten, sie hätte sich besser verschleiern sollen, um die Männer nicht zu reizen.>

Im weiteren Text des Artikels heisst es, dass das Urteil in Teheran so aussehen wird, dass der Mann geblendet wird. Also wird die Erblindung der Frau mit der Erblindung des Mannes vergolten werden.

Kommentar
Eigentlich sollte der Täter dazu verurteilt werden, sein Leben lang in einem Behindertenheim zu arbeiten. Aber die Justiz im Iran ist noch nicht reformiert.





Quellen

[1] http://www.20min.ch/news/ausland/story/16510234; http://www.news.at/articles/0238/15/41935/parteichef-erdogan;
http://www.readers-edition.de/2006/12/01/minarette-sind-bajonette

[web02] http://groups.google.com/group/de.soc.weltanschauung.christentum/browse_thread/thread/93fb7c8e663b97f6?pli=1

Fotoquellen

[1] Burka-Terror: http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel47810
[2] Hijab-Terror: http://jimfairthorne.wordpress.com/2009/06/24/bundle-up-bitch-or-why-the-burqa-is-compensation-for-a-small-dick/

[3] Ayaan Hirsi Ali, Portrait bei einer Rede:
http://www.mlive.com/news/grand-rapids/index.ssf/2009/01/quotable_former_muslim_ayaan_h.html

[4] Sheik Tadj Din al-Hilali von Australien:
http://www.deutschlandwoche.de/2006/10/29/australien-mufti-der-frauen-mit-fleisch-verglich-trete-erst-zurueck-wenn-die-welt-vom-weissen-haus-gereinigt-ist/

[5] Samir Abu Hamza, ein Islam-Kleriker in Australien:
http://doctorbulldog.wordpress.com/2009/01/21/cleric-abu-hamza-says-its-okay-to-beat-and-rape-your-wife/

[6] Auspeitschung im Iran, weibliches Opfer mit Blutergüssen durch 50 Peitschenhiebe:
http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2007/11/our-friends-t-1.html

[7] Frauenrechtlerin Sitara Achikzai wurde ermordet: http://www.20min.ch/news/ausland/story/25642766

[8] Jungfernhäutchen: http://www.sexwoerterbuch.info/scheide_offnung.html
[9] turnende Mädchen im Spagat: http://www.osc-sport.de/pages/turnen.html

[10] Frauen in Hosen: http://www.bwb-kanu.de/archiv.html

[11] vollendete Steinigung in Pakistan: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2698241,00.html

[12] Plakat für Minarettverbot, Abstimmung 2009 in der Schweiz:
http://www.winkelried.info/2009/09/20/warum-der-kampf-lohnt/

[13] Träumer Dr. Kreis, Portrait:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Nicht-der-Islam--sondern-die-SVP-ist-eine-Gefahr--12091488

[14] Lügner Hisham Maizar, Portrait:
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Es-geht-ihnen-um-die-Eindaemmung-des-Islams/story/17144689

[15] Evenyne Widmer-Schlumpf, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Widmer-Schlumpf

7 blinde Parteien
[16] Graffenried, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Alec_von_Graffenried
[17] Jacques Neirynck: https://www.cvp.ch/de/party/jacques_neirynck_persondetail---0--0--0--23--1478.html
[18] Jositsch, Portrait: http://www.uzh.ch/news/articles/2006/2221.html
[19] Fiala, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Fiala

BH-Verbot in Somalia
[20] Büstenhalter gelb: http://www.maedchen.de/lexikon/Emotions-Sexlexikon-BH_88554.html
[21] Büstenhalter weiss, gross: http://www.big-tits-exposed.com/big-tit-brunette-denise-davies.html

[22] Somalia: Sittenhüter in Mädchenklasse:
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Frauen-duerfen-keine-Buestenhalter-mehr-tragen/story/29091742

[23] Moschee Berlin Sehitlik-Moschee: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=479384

[24] Talk Jositsch-Wobmann-Mäder:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Das-Minarett-Verbot-ist-nur-der-Anfang--23337657

[25] Ehrenmord an Gülsüm wegen Gegenwehr gegen Zwangsheirat und wegen Abtreibung:
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/20-Jaehrige-musste-sterben--weil-sie-abtrieb-13754917

[26] "Präsident" Sheik Sharik von Somalia: http://newshopper.sulekha.com/photos/slideshow/963554.htm

[27] Teheran, Säureopfer Ameneh Bahrami: http://www.20min.ch/news/ausland/story/-Auge-um-Auge--12653923


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