Samuel Althof (akdh) ist
steckengeblieben (2007)
von Michael Palomino (2007)
Der Hetzartikel von 1999
Seit 1999 ist ein Hetzartikel gegen mich im Internet aufgeschaltet
(Behauptung: "Holocaust im Internet
geleugnet"), weil ich bei einer Diskussion in einem jüdischen Forum
alternative Daten präsentierte, die klar darlegten, dass am
Holocaust-Bild von 1945 / 1946 (Nürnberger Prozess) und der 1960-er
Jahre (Auschwitz-Prozess) grosse Widersprüche existieren. Dabei
repräsentiert der Artikel meine Datenlage von 1999 am
Anfang meiner Holocaust-Forschung, aber die Forschung ging ja 4 Jahre
weiter.
Das neue Holocaust-Bild ab 2001 -
die neue Holocaust-Tabelle seit 2003
Seit 2001
steht das neue dreigeteilte Holocaust-Bild mit nachweisbaren Daten
fest, und seit 2003
existiert eine klare Holocaust-Tabelle,
die die Justiz in der Schweiz und in Deutschland erhalten haben. Diese
Holocaust-Tabelle wurde durch die neu entdeckten Dimensionen des
Bunkerbaus im Dritten Reich bestätigt, u.a. mit dem Film von spiegelTV "Das
unterirdische Reich" (2003).
Auch Samuel Althof und akdh und die Justiz in der Schweiz und in
Deutschland haben diese Holocaust-Tabelle von mir
erhalten, samt Film "Das unterirdische Reich".
Samuel Althof, akdh und die Justiz
verweigern die Weiterbildung
Herr Samuel Althof, seine Hetzorganisation akdh und die schweizerische
und die deutsche Justiz sind bis heute nicht bereit, die Weiterbildung
in Angriff zu nehmen und die neuen Bücher über den Holocaust zu lesen
oder neue Filmdokumente ernst zu nehmen, worin die Gorbatschow-Akten
verarbeitet sind.
Es wird von der schweizer Justiz behauptet, ich hätte in meinem
Holocaust-Bild "scheinwissenschaftliche Tabellen" berücksichtigt.
Dabei ist ja - das Zyklon B-Granulat - wissenschaftlich seit 1945
umstritten und die anderen Todesarten und die Auswanderung 1933-1948
sind unbestritten.
Samuel Althof und akdh sind die
Staatsanwaltschaft Basel selbst - Althof (akdh) ist steckengeblieben
Der Hetzartikel von 1999 gegen mich bleibt bis heute im
Internet, trotz eindeutiger, neuer Datenlage und trotz Anzeigen gegen
Althof. Dies lässt darauf
schliessen, dass Samuel Althof und akdh selber die Staatsanwaltschaft
sind und ihre Macht missbrauchen. So bleiben Herr Samuel Althof und
akdh auf dem Stand von 1999 stecken. Das ist wirklich ein trauriger
Zustand für die Welt, denn mit dem veralteten Artikel von 1999
betreiben Herr Althof und akdh
-- Verleumdung gegen meine Person
-- Holocaust-Leugnung (sie bringen Leser auf falsche Fährten, die von
mir selbst seit 2001 klar widerlegt sind)
-- es ist höchste Internet-Kriminalität.
Und all dies bleibt bis heute seit 2001 ungeahndet...
Michael Palomino, Juni 2007
Namen der 69.000
Auschwitz-KZ-Opfer im Internet
aus: Namen der KZ-Opfer von Auschwitz im Internet; Sonntagszeitung,
6.7.2003, S.93
<WARSCHAU Die Namen von 69 000 im Konzentrationslager Auschwitz
umgebrachten Menschen sind jetzt im Internet zugänglich. Das Museum der
Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau hat die 46 Bände der Totenbücher, in
denen die registrierten Häftlinge der "politischen Abteilung"
verzeichnet sind, in eine Onlinedatenbank übertragen.
www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl>
Andere Tote sind vor allem im Bunkerbau zu beklagen. Die Häftlinge
wurden zu 100.000en aus den osteuropäischen Lagern in die Bunkerbauten
ins Dritte Reich zurücktransportiert. Auschwitz hatte aber keinen
Bunkerbau, sondern hatte alles oberirdische Bauten. In Auschwitz war
kein Bunkerbau möglich, weil Auschwitz ein Sumpfgelände war. Aber Herr
Althof will das bis heute nicht lernen.
Michael Palomino, November 2007
Samuel Althof und seine Bande akdh
hetzen immer noch
Der Ex-Steiner-Schüler Samuel Althof und seine jüdisch-extreme Bande
"Aktion Kinder des Holocaust" (akdh) hetzen immer noch mit dem
Hetzartikel von 1999 gegen Michael Palomino, obwohl in Auschwitz sogar
eine vierte, neue Tafel in Vorbereitung ist, die die Opferzahl auf
"Tausende" reduziert. Dafür wird der Holocaust mit geheimen
Deportationen von europäischen Juden nach Russland ergänzt und mit
einem Massenmord an Juden durch den russischen Geheimdienst NKWD:
Stalin hat 1,5 Mio. der "verschobenen" Juden einfach als "Agenten"
bezeichnet und erschiessen lassen.
Das alles steht in der Holocaust-Tabelle
(Aufteilung der 6 Millionen).
Die Nicht-Weiterbildung von Samuel Althof und seiner Bande akdh (die
gemäss meiner Erfahrung die Staatsanwaltschaft Basel selber ist) nimmt
immer kriminellere Dimensionen an. Nun, es liegt am naiven Herrn Samuel
Althof, sich weiterzubilden. Aber normalerweise ist es so, dass solche,
nachweislich dumme Menschen wie Samuel Althof, die sich auch noch mit
einer "psychiatrischen Praxis" schmücken, kein neues Buch in die Hand
nehmen, um sich von denjenigen leiten zu lassen, die sie
kriminalisieren - bis sie gestorben sind.
Herr Samuel Althof leugnet seit Jahren nachweislich den realen
Holocaust gemäss den Archivdaten und bleibt in den Phantasien von 1946
stecken. Wann wird dies endlich strafbar? Scheinbar braucht es ein
Anti-Althof-Gesetz...
Michael Palomino, November 2009