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Jesus lebte und starb in Kaschmir. Jesu Grab in Srinagar?

6. Das zweite Leben von Jesus

6.3. Bücher, die den israelitischen Ursprung von Afghanen und Kaschmirern bezeugen

Afghanen und Kaschmirer sind Söhne Israels - Angaben aus orientalischen Geschichtsbüchern

von Andreas Faber-Kaiser 1976 / 1986; Keller & Co AG, Druckerei und Verlag, 6002 Luzern

präsentiert von Michael Palomino (2008)

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[Afghanen als Söhne Israels - Namen der Stämme - Riten - Ortsnamen der grossen Wanderung - Geschichtswerke und Historiker geben für Afghanen und Kaschmirer eine jüdische Abstammung an]

Ruderblatt in Herzform. Angeblich kommt es in Kaschmir auf dem Dalsee und dem Naginsee vor, und sonst nur noch am See Genezaret (Tiberia) und am Euphrat. Somit wäre diese spezielle Form des Ruderblatts ein Indiz für die Verwandtschaft der Bevölkerungen zwischen dem Nahen und Mittleren Osten und Kaschmirs.
Ruderblatt in Herzform. Angeblich kommt es in Kaschmir auf dem Dalsee und dem Naginsee vor, und sonst nur noch am See Genezaret (Tiberia) und am Euphrat. Somit wäre diese spezielle Form des Ruderblatts ein Indiz für die Verwandtschaft der Bevölkerungen zwischen dem Nahen und Mittleren Osten und Kaschmirs.

Bukthawar Khan schildert in seiner Universalgeschichte "Mirat-ul-Alam" sehr lebhaft die Reisen der Afghanen vom Heiligen Land nach Gor, Gazni, Kabul und anderen Orten Afghanistans. Der "Tarik-i-Afghana" (Geschichte der Afghanen) von Niamatullah, und der "Tarik-i-Hafiz Rahnmatkhani" von Hafiz Muhammad Zadeek, in dem die Frühgeschichte, der Ursprung und die Umsiedlungen der Afghanen analysiert werden, sind zwei Geschichtsbücher, in denen man zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die Afghanen die Söhne Israels sind - Bani Israel.

George Moore schreibt 1861 in seinem Werk "The Lost Tribes" (Die verlorenen Stämme), dass der natürliche Charakter Israels im Leben und in der Wirklichkeit der Leute wieder erscheint, die sich Bani Israel nennen, und die allgemein den Anspruch erheben, die Nachkommen der verlorenen Stämme zu sein. Die Namensgebung ihrer Stämme und Bezirke, sowohl in der alten wie auch in der heutigen Geografie, bestätigt ihre insgesamt natürliche Tradition.

Schliesslich finden wir auf dem Weg, den die Israeliten von Media nach Afghanistan und Indien zurückgelegt haben, Kennzeichen in Form mehrerer Zwischenstationen vor, die die Namen einiger der Stämme tragen, womit der Verlauf ihrer langen und mühseligen Reise deutlich angezeigt wird. Daraufhin sagt Moore, dass Sir William Jones, Sir John Malcom und Chamberlain nach einer umfassenden Untersuchung die Meinung teilen, dass die zehn Stämme über Afghanistan nach Indien, Tibet und Kaschmir gelangten.

Die beiden ersten Historiker Kaschmirs, (S.121)

Mulla Nadiri, der "Tarikh-i-Kashmir" schrieb, und Mulla Ahmad, der "Waqaya-i-Kashmir" (Ereignisse aus Kaschmir) schrieb, sind entschieden der Meinung, dass die Einwohner Kaschmirs von Israel abstammen. Das dritte Geschichtsbuch Kaschmirs, das diesen Sachverhalt erwähnt, ist das "Hashmat-i-Kashmir" von Abdul Qadir bin Qazi-ul Quzat Wasil Ali Khan. Er behauptet in seinem Werk, dass die Einwohner Kaschmirs die Söhne Israels seien und aus dem Heiligen Land kommen. Der Jesuitenpater Catrou schreibt in seiner "Allgemeinen Geschichte des Mongolischen Imperiums", dass die Kaschmirer von den Juden abstammen (7).

(7) Catrou: "General History of the Moghul Empire", 195

Dann folgt eine lange und bunte Liste von Büchern, Briefen und Reisenotizen, die von der jüdischen Abstammung der Einwohner Kaschmirs berichten. Die zitierten Texte sollen nur eine kleine Probe darstellen.

Es folgt - als Auszug aus dem Buch von Nazir Ahmad - eine interessante Liste von Namen von Stämmen, Kasten und Unterkasten und Ortsbezeichnungen, die in Kaschmir gebräuchlich sind und sich in den biblischen Texten wiederfinden. (S.122)


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