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Der kriminelle Begriff "Sekte" - die grossen Kirchen sind krimineller als die kleinen Gruppen

Den Begriff "Sekte" sollte man verbieten, denn das ist ein rassistischer, diskriminierender Begriff der rassistischen, katholischen Kirchenleitung - der "Sektenexperte" Hugo Stamm ist veraltet - Sekten gibt es nicht

von Michael Palomino (2010)

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Der Begriff "Sekte" seit dem Römischen Imperium - und die katholischen Kirchenfürsten machen einen negativen Begriff daraus

Das Wort "Sekte" bezeichnet Splittergruppen (von Lateinisch: secare, Deutsch: abschneiden).

Aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch bekam der Ausdruck abwertenden Charakter. Die Kirchenfürsten und Päpste werteten Splittergruppen abwertend als "Sekte" [web01], um diesen Glaubens-Splittergruppen indirekt eine "Untreue" vorzuwerfen. Heute (im 21. Jh.) ist der Begriff "Sekte" mit einer "möglichen Gefährdung von etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen, Staaten oder Gesellschaften" verbunden [web01].

Das sagt nicht irgendjemand, sondern das sagt die frei zensierte Wikipedia online im Artikel "Sekte".

Nun, die "etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" haben also das Recht, kleine Gruppen als "Sekte" zu bezeichnen, immer mit dem negativen Hintergedanken, dass die "Sekten" grösser werden könnten und dadurch die "etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" gefährden könnten. Ist dann noch eine Religionsfreiheit gewährleistet, wenn die "etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" derart negativ gegen kleine Gruppen schimpfen dürfen? NEIN, die Religionsfreiheit ist dann nicht mehr gewährleistet.

Die "etablierten, religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" mit ihrem Führer "Jesus"

Als "etablierte, religiöse Gemeinschaften oder Kirchen" gelten
-- die katholische Kirche mit ihrem Führer "Jesus" und mit vielen Bildern, Kerzen, Madonnen und Goldgittern in der Kirche, und mit dem Glaubenszentrum Vatikan mit viel Geld auf der Vatikanbank mit Verbindungen zur Mafia, mit viel Kindsmissbrauch durch ehelose Priester etc.
-- die reformierten, protestantischen Kirchen mit ihrem Führer "Jesus" ohne viel Schnickschnack in der Kirche, und mit dem Glaubenszentrum New York mit der Börse und viel Geld auf "amerikanischen", protestantischen Banken, und auch mit viel Kindsmissbrauch durch ehelose Priester etc.

Wir sehen, beide "etablierten Kirchen" haben einen Führer "Jesus". Aber von diesem "Jesus" haben wir keine einzige Stele, keine einzige originale Unterschrift, keinen einzigen geschriebenen Buchstaben auf einem Pergament. Nichts haben wir von diesem berühmten, jüdischen Revoluzzer. Und die "Evangelien" wurden alle mindestens 40 Jahre nach seinem angeblichen Tod geschrieben. Das ist eine lange Zeit, und die Erinnerung ist dann nicht mehr so klar. Die Evangelien sind ausserdem derart ähnlich, dass man durchaus annehmen kann, dass da einer dem anderen abgeschrieben hat. Ausserdem ist "Jesus" mit seinen beiden Sätzen "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich" [web02] ein Rassist und schliesst dadurch alle anderen Religionen und Glaubensgemeinschaften aus.

Wie also können solche rassistischen Kirchen "etablierte, religiöse Gemeinschaften" sein? Richtig: Die Menschenrechte gibt es erst seit 1948, und die Religionsbücher sind noch nicht angepasst. Dieser Schritt lässt noch auf sich warten.

Die rassistische Jesus-Kirche und "Sektenexperte" Hugo Stamm bezeichnen andere Glaubensgruppen als "Sekte"

Die rassistischen Jesus-Kirchen mit ihrem Jesus-Führer ("Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich") funktionieren so: Wenn du nicht an "Jesus" glaubst, dann bist du "nicht dabei". Das ist schon eine ungeheuerliche Diskriminierung. Nicht nur das: Die rassistischen Jesus-Kirchen meinen ausserdem, andere Glaubensgruppen, die der Kirchenautorität nicht folgen, abwertend als "Sekte" bezeichnen und somit diskriminieren zu dürfen.

Und diese Kompetenz meinen auch private "Experten" zu haben wie in der Schweiz der "Sektenexperte" Hugo Stamm vom Tagesanzeiger in Zürich, der teilweise auch  ihm missliebige politische Parteien als Sekte einstuft und Aktionen der Geheimdienste gegen logische Analytiker unterstützt, denn Logik passt der Kirche und dem Sektenexperten Hugo Stamm nicht ins Bild.

Beispiele von als "Sekte" bezeichneten Gruppen:

Mit "Sekte" wird automatisch eine "Glaubensgemeinschaft" bezeichnet, die "negative", unmenschliche Strukturen haben soll, z.B. bei den "Freikirchen", die die Bibel wörtlich auslegen und deswegen ihre Kinder häufiger schlagen und die Kenntnisnahme der Psychologieforschung der letzten 200 Jahre verweigern [web03]

oder "Glaubensgemeinschaften", die sich als solche bezeichnen, aber effektiv keine Glaubensgemeinschaften sind, sondern kapitalistische Weiterbildungsgesellschaften sind, aber mit dem Begriff "Glaubensgemeinschaften" eine Steuerfreiheit geniessen, z.B. Scientology [web01]

oder "Glaubensgemeinschaften", die sich bestimmten Doktrinen unterwerfen, z.B. die Glaubensgemeinschaft "Fiat Lux" mit der Führerin Uriella [web04], oder die Ideologie von Rudolf Steiner mit dem Goetheanum als Kultzentrum [web05].

Wenn wir aber die kleinen Glaubensgemeinschaften mit den "etablierten, religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" vergleichen, wer ist denn da besser?

Richtig: Die grossen Kirchen sind genau gleich kriminell wenn nicht sogar krimineller als die kleinen Glaubensgruppen, die als "Sekte" bezeichnet werden. Die grossen, etablierten Glaubensgruppen richten insgesamt mehr Schaden an und provozieren mehr geistige Verirrung als die kleinen.

Der Begriff "Sekte" ist nicht legitim - die grossen Kirchen brauchen den Begriff "Sekte" zur eigenen Darstellung - die neue Einteilung der Glaubensgruppen

Daraus folgt, dass der negative Begriff "Sekte" nicht legitim ist, dass der negative Begriff "Sekte" absolut unberechtigt ist. Im Gegenteil: Die "etablierten, religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" benutzen den Begriff "Sekte" gegen Splittergruppen, um sich selbst als "rein" und "unschuldig" darzustellen!

Daraus folgt, dass der Begriff "Sekte" ein krimineller Begriff ist, dass man den Begriff "Sekte" verbieten sollte, und dass die religiösen Glaubensgruppenneu eingeteilt werden sollten:
-- beachtet die Menschenrechte
-- beachtet die Menschenrechte nicht
-- hat kriminelle Elemente bezüglich Finanzen
-- hat keine kriminellen Elemente bezüglich Finanzen
-- grenzt Menschen aus
-- grenzt keine Menschen aus.

Die "etablierten, religiösen Gemeinschaften oder Kirchen" und Hugo Stamm werden bei der neuen Bewertung samt und sonders auf der kriminellen, nicht-toleranten Seite stehen.

Und viele Gruppen, die früher von den "etablierten Kirchen" oder vom "Sektenexperten" Hugo Stamm als "Sekte" bezeichnet wurden, werdenauf der menschlichen, toleranten Seite stehen.

Den Begriff "Sekte" verbieten - die grossen Kirchen als die Hauptkriminellen erkennen - die modernen Religionswissenschaft hat schon umgestellt

Sekte ist ein krimineller Begriff gegen kleine Gruppen, der Abwertung und Diskriminierung in sich trägt. Aber Sekten gibt es nicht, weil die grossen Gruppen krimineller als die kleinen Gruppen sind.

Auch der Begriff "Sektenexperte" ist falsch. Vielleicht begreift das ja Herr Hugo Stamm vom Tagesanzeiger in Zürich - vielleicht aber erst in seinem nächsten Leben.

Es gibt einzig friedliche, legal agierende Gruppen, und kriminelle Gruppen. Zu den kriminellen Gruppen gehören auch die grossen Kirchen mit ihren Sexverboten, mafiösen Strukturen, Frauendiskriminierungen, Eheverboten, Mafiaverbindungen. Ob es "Jesus" gegeben hat oder nicht, sei dahingestellt. In Kaschmir sind viele Ortschaften nach "Jesus" benannt und es existiert ein Jesus-Grab (siehe: Faber-Kaiser: Jesus starb in Kaschmir). Wieso der berühmte Mann "Jesus" aber keine Schriften oder Inschriften hinterlassen hat, und wieso der Lebensweg in Kaschmir in den Evangelien geleugnet wird, ist ungeklärt. Auf jeden Fall wird in den "etablierten" Kirchen gelogen, diskriminiert und kriminelle agiert, dass sich die Balken biegen, viel mehr als in den kleinen Glaubensgruppen.

Es wird Zeit, dass der Begriff "Sekte" verboten wird, zur Reinigung des Geistes vor dem Bösen. Hugo Stamm hat den Rank noch nicht gefunden bzw. hat noch nicht die Kurve gekriegt.

Die neue Religionswissenschaft hat den Rank aber schon gefunden bzw. hat die Praxis schon umgestellt:

<Die moderne Religionswissenschaft hat das Wort Sekte durch neutrale Bezeichnungen wie religiöse Sondergemeinschaft oder neureligiöse Gemeinschaft ersetzt.> [web01]

Das Verbot des Worts "Sekte" fehlt noch, damit alle die Kurve kriegen. Die grossen religiösen Gruppen sind viel krimineller als die kleinen Gruppen. Schau mal die  Webseite  Terror-Kirche-Meldungen an, eine Sammlung von Meldungen über die kriminellen, grossen Kirchen. Selbstmorde finden dort eigentlich täglich statt, physisch und psychisch. Und die Religionsbücher (die Bibel etc.) sind immer noch nicht den Menschenrechten angepasst.

Auch der "Sektenexperte" Hugo Stamm ist veraltet. Er verleitet weiterhin Leute, über kleine Glaubensgruppen negativ zu denken und die grossen, kriminellen Kirchen zu beschützen. Es ist gar nicht aufklärerisch, was Hugo Stamm da tut. Aber die Kurve muss er selber finden...


Michael Palomino, 19.10.2010





Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Sekte
[web02] http://www.bibel-online.net/bibel_3/43.johannes/14.html#14,6
[web03] http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Wer-seine-Kinder-liebt-der-zuechtige-sie-mit-der-Rute/story/17608048
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Uriella
[web05] http://www.geschichteinchronologie.ch/steiner-terror-index.html


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