BfArM: Die Verharmlosung
von
Amalgam und Amalgam-Quecksilber
Amalgam und
Quecksilberblut: Das kriminelle
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) verteidigt
das nachweislich hochgiftige Amalgam (2005)
von Michael Palomino (2006 / 2009)

Eine
Propagandaschrift des BfArM, die das Amalgam
verharmlost und Quecksilber und alle anderen
Amalgam-Metalle auch im Jahre 2005 noch zum "Medizinprodukt" erklärt,
gar nicht "wissenschaftlich", Titelblatt |
aus: Amalgame in der zahnärztlichen
Therapie. Eine Informationsschrift
des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte;
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM; Druckerei
Eberwein, Bonn, Januar 2005
Kommentar
Die Zahnärzte sind diejenigen Ärzte, die am wenigsten lang leben. Bei
Leichenuntersuchungen hat man in der Schweiz hohe Quecksilberanteile in
den Knochen gefunden. Nicht nur dies ist ein Hinweis auf die unmögliche
Legalisierung von Amalgam mit hohem Quecksilberanteil seit den 1850-er
Jahren. Die kriminelle Volksvergiftung mit Amalgam schreitet bis heute
in den Zahnarztpraxen fort, z.B. in den "Volkszahnkliniken".
Die Werbeschrift für Amalgam des Bundesinstituts
für Arzneimittel und
Medizinprodukte, die von swissmedic
mir gegenüber im Jahr 2005 als Argument gegen ein
Amalgamverbot angebracht wurde, warnt dabei selbst vor Amalgam. Diesen
Widerspruch merkt swissmedic in Bern jedoch nicht. Wie dumm muss eine
"Zivilisation" sein, die sich planmässig vergiften lässt? Wann wird
diese planmässige Körperverletzung endlich verboten?
Michael Palomino 2006
|
Swissmedic,
Logo. Die Swissmedic meint, sie sei ein "schweizerisches
Heilmittelinstitut". In Wirklichkeit ist die von deutschen "Ärzten" und
Chemikern unterwanderte Swissmedic aber ein Giftinstitut, die deutsche
Produkte in der Schweiz vermarktet, u.a. das hochgiftige Amalgam. Das
alles passiert ganz legal, und die börsengeilen Regierungen von
Deutschland und der Schweiz schauen zu, wie die Börsenkurse der
Pharmaproduzenten steigen, und wie die Bevölkerungen immer kränker
werden... |
Amalgam birgt schwere Gefahren
durch Quecksilber und Korrosionsprodukte
Das BfArM warnt in seiner Schrift:
<Nachteile sind die zwar kontinuierliche, aber geringe
Quecksilberfreisetzung auch aus ausgehärteten Füllungen und die
mangelnde Ästhetik, da Amalgam nicht zahnfarben ist.> (S.7)
Das BfArM gibt also zu, dass jede Amalgamfüllung Tag und Nacht 24
Stunden täglich Quecksilber freisetzt. Zahlenangaben fehlen.
|
Jede
Amalgamfüllung gibt 24 Stunden täglich Quecksilber frei. Das BfArM
macht dabei keine Zahlenangaben. Das ist alles andere als
"wissenschaftlich"... |
<Durch das Korrosionsverhalten von Amalgamfüllungen können wie bei
allen anderen metallischen Restaurationen in seltenen Fällen
Missempfindungen (z.B. metallischer Geschmack) hervorgerufen werden.
Die
Korrosion bewirkt allerdings auch ein Auffüllen feiner Randspalten
zwischen Füllung und Zahnhartgewebe mit Korrosionsprodukten, sowie
durch die Ausbildung einer so genannten Passivierungsschicht eine
Reduktion der Quecksilberabgabe.> (S.7)
Das BfArM gibt also zu, dass Korrosion des Amalgams vorkommt und
Korrosionsprodukte die Randspalten auffüllen. Welche Korrosionsprodukte
dies sind, wird verschwiegen. Dafür soll durch eine
"Passivierungsschicht" die Quecksilberabgabe verringert sein.
Zahlenangaben fehlen.
|
Alte,
raue Amalgamfüllungen. Von einer "Passivierungsschicht" ist
nichts zu erkennen, und wieder macht das BfArM dabei keine
Zahlenangaben. Das ist alles andere als "wissenschaftlich"... |
<Die Lebensdauer einer Amalgamfüllung im kaubelasteten
Seitenzahngebiet
liegt nach Angaben der DGZMK [Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund-
und Kieferheilkunde] bei durchschnittlich 6 bis 10 Jahren.> (S.7)
Wenn alle Leute Amalgam durch Porzellan im vorgeschriebenen Turnus
ersetzen lassen würden, wäre in 10 Jahren kein Amalgamproblem mehr
vorhanden.
|
Alte, poröse
Amalgamfüllungen: Wenn Amalgamfüllungen kaputt sind, setzen sie
besonders viel Quecksilber frei. Das BfArM macht dazu keine
Zahlenangaben. Das ist alles andere als "wissenschaftlich"...
Amalgamfüllungen bilden
unter sich schon Strom. Wenn Goldlegierungen und Amalgamfüllungen
kombiniert sind, dann wird erst recht Strom im Mund gebildet, mit allen
negativen Auswirkungen auf die Körperzellen...
|
<Amalgamfüllungen geben Quecksilber (Hg) ab und können somit für den
Einzelnen neben der Nahrung eine Quelle der Quecksilberbelastung für
den Organismus darstellen. Entscheidend für die Exposition aus
Amalgamfüllungen ist hauptsächlich die Aufnahme von metallischem,
dampfförmigen Quecksilber über die Lunge.> (S.9)
Das BfArM gibt also zu, dass Quecksilber von Amalgam vor allem in
Dampfform aufgenommen wird und betont damit ausdrücklich, dass Tag und
Nacht 24 Stunden am Tag diese Belastung existiert.
Die Grenzwerte der "WHO"
<Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden industriell
abgeleitete Schwellenwerte der Konzentration von Quecksilber in der
Atemluft für die Bewertung der chronischen Toxizität angegeben:
-- 100 Mikrogramm pro m3 als Schwelle für
klinische
Vergiftungs-Symptome
-- 25 Mikrogramm pro m3 als industrieller
Schwellenwert ohne
beobachtete Symptome
-- 5 Mikrogramm pro m3 als Schwellenwert für
die
Allgemeinbevölkerung
-- sowie 1 Mikrogramm pro m3 als
Schwellenwert für Kinder
und Schwangere.
Legt man letzteren Wert zugrunde, ergibt sich bei einer vermuteten
Ventilationsrate [m3 Atemluft pro Tag] von 22
m3 pro Tag eine
Sicherheitsschwelle für
pulmonal resorbiertes [über die Lunge aufgenommenes] Quecksilber von
ca. 20 Mikrogramm pro Tag.> (S.9)
|
Eine Schwangere im 5. Monat.
Wieso gilt für Schwangere
ein so viel niedriger Grenzwert als für die
"Allgemeinbevölkerung"? Die Frage bleibt in der Propagandaschrift des
BfArM unbeantwortet. Eigentlich müssen gemäss WHO also alle Frauen, die
schwanger werden wollen, zuerst alles Amalgam herausnehmen lassen. Das
BfArM verschweigt, dass der Quecksilberdampf proportional zur Anzahl
Amalgamfüllungen zu- oder abnimmt.
|
<Über Nahrungsmittel werden durchschnittlich täglich 2 bis 3
Mikrogramm
Hg, hauptsächlich als organisches Quecksilber, aufgenommen; nach
Verzehr von Hg-kontaminiertem Fisch kann die Resorption bedeutend höher
sein (Kommission "Human-.Biomonitoring" des Umweltbundesamtes, Berlin,
1999). Untersuchungen zur Bestimmung der genauen Menge der
Quecksilberfreisetzung aus Amalgamfüllungen führten zu
unterschiedlichen Ergebnissen. Dies zeigt sich an den 1991 von der WHO
angegebenen Werten für die Hg-Aufnahme, die zwischen 3 und 17
Mikrogramm pro Tag liegen. Neuere Veröffentlichungen ergaben Werte
einer Hg-Aufnahme von ca. 2 Mikrogramm pro Tag.
Die von der Europäischen Kommission eingesetzte ad hoc Arbeitsgruppe zu
Amalgam ist nach der Bewertung der vorliegenden Daten in ihrem Bericht
zu dem Schluss gekommen, dass bei der überwiegenden Mehrzahl der
Patienten mit Amalgamfüllungen die Hg-Gesamtexposition bei unter 5
Mikrogramm pro Tag liegt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass
Einflussfaktoren wie z.B. Kaugummikauen oder Zähneknirschen die Abgabe
von Quecksilber aus Amalgamfüllungen erhöhen.> (S.9)
|
Das
BfArM gibt zu, dass Kauen von Kaugummi mehr Quecksilber aus
den Amalgamfüllungen löst als normal. Das BfArM verschweigt aber, dass
jeder Kauvorgang und jede Einnahme warmer Speisen (z.B. eine
Gemüsesuppe) oder Getränke
(Tees, Kaffee etc.) zusätzlich Quecksilber aus den Füllungen löst, und
dass vor allem defekte Füllungen viel mehr Quecksilber abgeben, auch
wenn man den Defekt gar nicht bemerkt. Und wenn eine defekte
Amalgamfüllung 60-70 Grad heiss wird, was dann passiert, das wird erst
recht nicht geschrieben. Das ist gar nicht "wissenschaftlich"... |
Schlussfolgerungen
Um die Aufnahme von Quecksilber aus den Amalgamfüllungen zu
unterbinden, dürfen Amalgamträger nicht mehr atmen, nicht mehr essen
und nicht mehr trinken, kurz, nicht mehr leben. Da wäre es besser, das
Amalgam zu verbieten.
Ausserdem ist nicht erwähnt, dass Amalgam-Quecksilber sich vielleicht
auch über den Speichel beim Küssen übertragen kann.
|
Der
Speichel von Menschen mit Amalgamfüllungen enthält Quecksilber. Die
Schlussfolgerung, dass beim Küssen Quecksilber verbreitet wird und so
Menschen vergiftet werden, scheint nur logisch, wird aber bis heute
nirgendwo erwähnt... |
Fisch-Quecksilber
<In der Bundesrepublik Deutschland liegen die durchschnittlichen
Konzentrationen von Quecksilber im Blut bei 0,4 Mikrogramm pro Liter
bei Kindern und 0,6 Mikrogramm pro Liter bei Erwachsenen sowie im Urin
bei 0,5 Mikrogramm pro Liter (Umwelt-Survey 1990/1992), wobei nicht
berücksichtigt ist, ob Amalgamfüllungen vorhanden sind oder nicht. Im
Vergleich dazu werden für Länder mit hohem Fischkonsum, wie z.B.
Schweden, bedeutend höhere Werte, die im Bereich von 3 bis 4 Mikrogramm
pro Liter liegen, berichtet.>
Schlussfolgerung
Fisch ist inzwischen scheinbar derart mit Industrie-Quecksilber
belastet, dass man keinen Fisch mehr essen kann. Das BfArM gibt zu,
dass der Urin der Menschen quecksilberverseucht ist, sagt aber nicht,
dass ein Teil des Quecksilbers im Fisch aus dem gelösten Amalgam der
Menschen mit Amalgamfüllungen stammt, die das Quecksilber über den Urin
in die Gewässer und ins Meer ausscheiden. Das kriminelle BfArM
schlussfolgert zwischen den Zeilen anders: Weil im Fisch bereits
so viel Quecksilber ist, sei das Amalgam-Quecksilber meist
unbedenklich. Diese "Schlussfolgerung" ist leider gar nicht
"wissenschaftlich", weil die Gesamtbevölkerung der Welt, die
Amalgamfüllungen hat und somit Quecksilber durch ihren Urin verbreitet,
viel höher ist (vielleicht 50 mal so gross ist) als die Bevölkerung,
die an der Küste viel Fisch isst.
|
Quecksilber
im Urin: Wer pinkelt - egal ob Mann oder Frau - pinkelt auch
Quecksilber aus
seinen Amalgamfüllungen in die Gewässer, und schlussendlich ins Meer.
Das sagt kein Zahnarzt, kein Schulbuch, kein Gutachten. Es wäre
interessant, wie viel Amalgam-Quecksilber pro Tag von der
Weltbevölkerung, die Amalgamfüllungen trägt, in die Gewässer gelangen.
Es dürfte sich um mehrere Tonnen Amalgam-Quecksilber pro Tag handeln.
Die "Wissenschaft" schweigt dazu... |
Das kriminelle BfArM hat keine
Messmethoden für Amalgam-Quecksilber!
<Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand gibt es keine
Indikation für routinemässige Untersuchungen zur Abschätzung einer
Quecksilberbelastung aus Amalgamfüllungen.> (S.11)
Messungen von Quecksilber im Blut und im Urin können nur Anhaltspunkte
liefern, können jedoch nicht von der Dauerbelastung aus den
Amalgamfüllungen und den Quecksilberbelastungen aus den
Lebensmitteln unterscheiden, und "Speicheltest" seien umstritten:
<Neben der Methodik der Quecksilber-Bestimmung in Blut bzw. Urin
finden
weitere wissenschaftlich umstrittene Verfahren, wie die Gabe von
Komplexbildnern oder Speicheltests, Anwendung.> (S.11)
Das kriminelle Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
definiert also Amalgam weiter als "Medizinprodukt", verweigert aber die
konsequente Messung seiner Giftigkeit. Wo keine genaue Messung
stattfindet, kann auch keine genaue Belastung festgestellt werden, und
die Vergiftung der Bevölkerung schreitet fort, danke Deutschland.
|
Ein
Labor des BfArM. Die "Wissenschaft" in Deutschland verweigert die
Entwicklung von Messgeräten für Amalgam-Quecksilber. Für andere
Messungen sind zu Hauf Messgeräte vorhanden. Diese Diskriminierung
gegen die Messung von Amalgam-Quecksilber ist
gar nicht "wissenschaftlich"... |
Das kriminelle BfArM empfiehlt,
nicht
zu messen - bzw. es existieren bis heute keine zuverlässigen
Messmethoden!
<Komplexbildner, wie DMPS [Dimercaptopropansulfonat] oder MDSA [?]
besitzen eine hohe Bindungsaffinität zu Quecksilber- und anderen, zum
Teil essentiellen Metallionen. Ihre Anwendung zur Beurteilung einer
Quecksilberbelastung aus Amalgamfüllungen ist nicht zu empfehlen, da
weder die Wirksamkeit noch die Harmlosigkeit für dieses
Anwendungsgebiet belegt sind. Komplexbildner werden nach Applikation
mit kurzer Halbwertszeit aus dem Organismus wieder ausgeschieden und
führen daher vor allem zu einer Komplexierung des in der Niere
gebundenen Quecksilbers. Informationen, die mögliche Rückschlüsse auf
die Quecksilberbelastung des Organismus insgesamt oder auf
Konzentrationen in einzelnen Organen zulassen, sind nicht zu
erwarten.>
(S.11)
Das kriminelle BfArM meint also, keine Messung ist die Lösung für das
Problem.
Die Messung mit "Komplexbildnern" sei gefährlich, so das BfArM:
<Die Anwendung von Komplexbildnern kann zu unerwünschten Wirkungen
wie
Fieber, Schüttelfrost, schweren allergischen Hauterscheinungen,
Herz-Kreislauf-Symptomen und Störungen des Mineralhaushaltes führen. In
Einzelfällen wurden klinische Symptome einer Quecksilbervergiftung
durch DMPS ausgelöst.> (S.12)
Hier gilt das Argument von manchmal auftretenden unerwünschten
Wirkungen als Argument, die Tests mit DMPS oder MDSA ganz wegzulassen.
Für Amalgam sollte doch dann dasselbe gelben: Amalgam ganz weglassen.
Aber das BfArM will es anders.
Speicheltests zum Kauabrieb der Amalgamfüllungen seien auch nicht
empfehlenswert, so das kriminelle BfArM:
<Die Methode des Speicheltests, bei der die Quecksilbergehalte im
Speichel vor und nach dem Kauen von Kaugummi gemessen werden, ist
nicht geeignet, die Belastung des Organismus durch Amalgamfüllungen zu
quantifizieren. Durch das Kauen entsteht ein Abrieb an den
Amalgamoberflächen, d.h. im Speichel finden sich vorwiegend intakte
metallische Partikel und anorganisches Quecksilber. Diese werden nur
zu einem geringen Teil im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Auch sind zwei
punktuelle Messungen von nur geringer Aussagekraft, da die
Speichelproduktion und - zusammensetzung grossen Schwankungen
unterliegt. Vor allem ist aber darauf hinzuweisen, dass die für Amalgam
toxikologisch entscheidende Form des dampfförmigen Quecksilbers durch
den Speicheltest nicht erfasst wird.> (S.12)
Pauschal werden auch noch alle anderen Messmethoden verurteilt:
<Weitere Methoden wie die Elektroakupunktur nach Voll, die
Bioresonanztherapie, die Kinesiologie oder vergleichbare Verfahren, die
oftmals in Zusammenhang mit Amalgam angewendet werden, sind zur
Abschätzung einer Belastung durch Amalgam oder andere Stoffe nicht
geeignet.> (S.12)
Anders gesagt: Man sollte auf Amalgam verzichten, da die metallische
Belastung durch Amalgam bis heute gar nicht richtig messbar ist.
Die Giftwirkung von Amalgam
gemäss
BfArM
<In seltenen Fällen können bei sensibilisierten Personen allergische
Erscheinungen auftreten, wobei sich die klassische Amalgamallergie in
einer Typ IV-Immunreaktion, d.h. einer zellvermittelten Reaktion vom
Spättyp, äussert. Diese ist durch Haut- oder seltener
Schleimhautreaktionen, wie z.B. Exantheme, Urtikaria, ekzematöse
Hauterscheinungen oder Stomatitis gekennzeichnet.> (S.13)

Exanthem (Hautausschlag) |

Urtikaria / Urticaria |

Ekzem, z.B. ein atopisches Ekzem am Fuss
|
Das BfArM gibt also schwere Störungen des Organismus durch Amalgam zu,
verniedlicht aber die Gefahr, es handle sich nur um "eine geringe Zahl
von Fällen":
<Trotz der hohen Anzahl weltweit gelegter Amalgam-Füllungen wird
derzeit in der wissenschaftlichen Literatur nur eine geringe Zahl von
Fällen einer sicher dokumentierten Amalgamallergie beschrieben.>
(S.13)
Zahlenangaben und Vergleichszahlen von Jahr zu Jahr verweigert das
BfArM. Das ist nicht nur nicht "wissenschaftlich". Spätestens ab diesem
Punkt wird das BfArM kriminell. Die Liste
der Krankheiten durch Amalgam ist ausserdem noch nicht fertig, wie das
BfArM
selbst zugibt:
<Eine weitere, seltene Nebenwirkung von Amalgamfüllungen sind lokale
Symptome an der Mundschleimhaut oder am Zahnfleisch, die in
unmittelbarer Nachbarschaft zu zahnärztlichen Restaurationen (z.B.
Amalgam, Goldlegierungen) auftreten können. Diese so genannten oralen
lichenoiden Reaktionen zeigen sich als grauweisse nicht abwischbare
Streifen oder Flecke, die oft nur schwach ausgeprägt sind. Im
Unterschied zum echten Lichen planus der Mundschleimhaut können sich
die Symptome oraler lichenoider Reaktionen nach Entfernung der Füllung
zurückbilden. Es wird empfohlen, in solchen Fällen bei der weiteren
Behandlung nichtmetallische Werkstoffe zu verwenden.> (S.13)
<In Einzelfällen sind elektrochemische Reaktionen infolge korrosiver
Prozesse an Amalgamfüllungen nicht auszuschliessen, wobei
Geschmacksveränderungen (Metallgemschmack, im Extremfall
Stanniolpapiereffekt) beschrieben wurden. Solche korrosiven Prozesse
werden insbesondere durch den direkten Kontakt von Amalgam mit anderen,
edleren Legierungen begünstigt. Entsprechende klinische Situationen
sind der approximale bzw. okklusale Kontakt von Amalgam mit anderen
metallischen Restaurationen sowie die Verwendung von Amalgam als
Material für Stumpfaufbauten zur Aufnahme von festsitzendem Zahnersatz
oder als Füllungsmaterial unter Kronen und Inlays. Es wird empfohlen,
auf neue Amalgamfüllungen in solchen Situationen zu verzichten.>
(S.14)
Das kriminelle BfArM behauptet, die Korrosion von Füllungen würde Strom
verursachen. Dabei ist es genau umgekehrt: Der Strom zwischen den
Füllungen fördert die Korrosion. Das kriminelle BfArM behauptet
ausserdem auch noch, der Strom zwischen den
Metallfüllungen sei "nicht aussagekräftig":
<Die Befürchtung weitreichender elektrochemischer bzw. galvanisch
bedingter Störungen durch Amalgam ist dagegen nicht begründet. So sind
die Ergebnisse direkter Strommessungen zwischen metallischen
Restaurationen in der Mundhöhle, bei denen kurzzeitig hohe Stromstärken
gemessen werden, nicht aussagekräftig, da hier ein Stromfluss über
einen künstlichen Leiter (entsprechend einer Kurzschlusssituation), der
so in der Mundhöhle nicht vorhanden ist, erfolgt. Der tatsächliche
Stromfluss über den Speichel oder das System Dentin-Pulpa-Kieferknochen
ist aufgrund der hohen Widerstände erheblich geringer. Hinzu kommt bei
Amalgam die Ausbildung einer oxidischen Passivierungsschicht an der
Füllungsoberfläche.> (S.14)
Das kriminelle BfArM verschweigt, dass schon zwischen Amalgamfüllungen
selbst Strom entsteht, auch wenn keine Füllungen mit anderen Metallen
vorhanden sind. Und der Strom zwischen Metallfüllungen schädigt alle
Körperzellen.
Das kriminelle BfArM behauptet auch, Amalgamfüllungen ergäben keine
Quecksilbervergiftung:
<Nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand besteht
kein
begründeter Verdacht dafür, dass ordnungsgemäss gelegte
Amalgamfüllungen negative Auswirkungen auf die Gesundheit des
zahnärztlichen Patienten haben. Ausnahmen sind die selten auftretenden
lokalen Reaktionen in der Mundhöhle sowie die sehr seltenen Fälle
allergischer Reaktionen.> (S.15)
Das kriminelle BfArM verweigert somit die Kenntnisnahme aller
wissenschaftlichen Arbeiten über Amalgamopfer, die nachweislich seit
Stock seit 1926 existieren. Jegliche Zahlenangabe wird verweigert, was
"sehr
seltene Fälle" genau bedeutet. Ausserdem heisst "ordnungsgemäss
gelegt", dass viele Zahnärzte die Amalgam-Füllungen eben NICHT
ordnungsgemäss legen, weil sie zu wenig Zeit zur Verfügung haben. Und
"ordnungsgemäss gelegt" heisst auch, dass alle Amalgamfüllungen alle 6
bis 10 Jahre ersetzt werden müssen, was aber vielen Leute nicht machen.
Somit laufen heute viele Menschen mit
Amalgamvergiftung herum, weil ihre Füllungen Risse haben und die
Menschen von den Rissen keine Ahnung haben.
Das kriminelle BfArM behauptet, Vergleichsstudien hätten keine
Unterschiede bezüglich Amalgamträger und Nicht-Amalgamträger erbracht,
verweigert dazu aber jegliche Quellenangabe und Angabe über Ernährung
und Lebensführung bzw. Beruf. Das kriminelle BfArM handelt somit wieder
sträflich unwissenschaftlich:
<Von grosser Bedeutung für die Erfassung und Bewertung möglicher
Gesundheitsschädigungen durch Amalgam sind die nach wissenschaftlichen
Kriterien durchgeführten epidemiologischen Studien. Eine Untersuchung
an 587 schwedischen Zwillingen, bei denen durch das Vorhandensein einer
"Zwillings-Kontrolle" der Einfluss genetischer Faktoren vernachlässigt
werden kann, ergab keinerlei Hinweise auf eine durch Amalgam
hervorgerufene negative Beeinflussung der körperlichen oder geistigen
Gesundheit (einschliesslich von Gedächtnisfunktionen). Eine Studie mit
129 Nonnen, d.h. einer bezüglich von Umwelteinflüssen sehr homogenen
Population, lieferte ebenfalls keinen Hinweis für eine
Gedächtnis-Beeinträchtigung durch Amalgam. Auch eine Studie an über
1200 schwedischen Frauen zeigte keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl
von Amalgamfüllungen, der Quecksilberkonzentration im Blut und den
berichteten Symptomen oder Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt,
Schlaganfall oder Krebserkrankungen. Verschiedene andere
wissenschaftliche Veröffentlichungen kommen zu vergleichbaren
Resultaten.> (S.15)
Das kriminelle BfArM gibt für die zitierten Studien keine einzige
Quelle oder Autor bekannt!
Das kriminelle BfArM kommt zum Schluss, dass man nur bei "Ausnahmen"
auf Amalgam verzichten soll:
<Es ist darauf hinzuweisen, dass es derzeit keinen wissenschaftlich
begründeten Verdacht für ein gesundheitliches Risiko durch
ordnungsgemäss gelegte Amalgamfüllungen gibt (Ausnahmen siehe
oben).> (S.16)
Schlussfolgerung: Amalgam sofort
verbieten, weil man die Belastungen nicht messen kann - die
Widersprüche des kriminellen BfArM
|
Gedankenblitz:
Die Schlussfolgerungen zum hochtoxischen Amalgam kommen
einem von selbst, wenn man berücksichtigt, dass das kriminelle BfArM
die Quecksilberbelastungen gar nicht messen kann: Weltweites und
absolutes Verbot von Amalgam.
Aber das kriminelle Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte
findet immer wieder neue Ausflüchte, und lässt dabei entscheidende
Angaben und vor allem jegliche Zahlenangaben weg:
|
Das das kriminelle BfArM ist nicht einmal fähig ist, die
Quecksilberbelastung durch Amalgam richtig zu messen. Somit erscheint
diese
Gebrauchsanweisung für Amalgam alles andere als logisch. Logisch wäre
ein
Amalgamverbot, weil man die Belastung bis heute nicht messen kann und
die "Einzelfälle" nicht so "einzeln" zu sein scheinen, wie dies das
kriminelle BfArM vorgaukelt. Inzwischen haben sich ganze Zahnarztpraxen
auf das Herausnehmen von Amalgamfüllungen bzw. auf Amalgamsanierungen
spezialisiert...
Man solle erst dann auf Amalgam verzichten, wenn bereits eine Allergie
auf Amalgam existiert:
<Bei einer nachgewiesenen Allergie gegen Bestandteile von Amalgam
darf
das Füllungsmaterial nicht angewendet werden.> (S.17)
Der Mensch muss also zuerst allergisch gegen Amalgam werden, damit
er/sie es nicht mehr bekommt. Das kriminelle BfArM macht damit die
Menschen
nachweislich krank.
Kinder soll man vor Amalgam schützen:
<Aufgrund der besonderen Umstände im kindlichen Gebiss sowie bei der
Behandlung von Kindern an sich sollte indikationsbezogen das
entsprechende Restaurationsmaterial ausgewählt werden. Da
Amalgamfüllungen zu einer Belastung des Organismus mit Quecksilber
führen können, sollte aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes
sorgfältig geprüft werden, ob eine Amalgamtherapie bei Kindern
notwendig ist. Dies hat unter Berücksichtigung einer möglichen
Belastung durch andere Restaurationsmaterialien zu erfolgen.> (S.17)
|
Kinder,
z.B. in einem Kinderhaus. Wieso soll man Kinder vor Amalgam schützen
und Erwachsene nicht?? |
Auch Schwangere soll man vor Amalgam schützen:
<Amalgamfüllungen sollen bei Schwangeren möglichst nicht gelegt oder
entfernt werden.> (S.17)
|
Eine
Schwangere, hier mit Babysöckchen. Wieso soll man Schwangere schützen
und andere Erwachsene nicht?? |
Das Ungeborene soll durch Amalgamfüllungen bei der Mutter nicht
geschädigt sein:
<Nach derzeitigem Stand des Wissens gibt es aber keinen Beleg dafür,
dass die Belastung des Ungeborenen mit Quecksilber aus den
Amalgamfüllungen der Mutter gesundheitliche Schäden beim Kind
verursacht.> (S.17)
Ist das kriminelle BfArM mit dieser Aussage nach all den nachgewiesenen
Widersprüchen und Unwissenschaftlichkeiten noch glaubwürdig? Das
Amalgam-Quecksilber kursiert im Speichel und im Blut der Mutter:
<Im Zusammenhang mit Amalgamfüllungen sind ausschliesslich das
metallische dampfförmige und das anorganische ionisierte (zweiwertige)
Quecksilber von Bedeutung. Infolge seiner Lipidlöslichkeit kann das
metallische Quecksilber als Dampf über die Atemorgane in die Blutbahn
gelangen [Resorptionsquote: 80%] oder im Speichel gelöst nach
Verschlucken über den Magen-Darm-Trakt resorbiert werden
[Resorptionsquote: 1%]. Während bei letzterem Weg die Resorptionsquote
nur bei ca. 1% liegt, wird das inhalativ [durch die Atmung]
aufgenommene Quecksilber zu ca. 80% resorbiert.
Die Resorption von anorganischem zweiwertigen Quecksilber erfolgt über
den Magen-Darm-Trakt und liegt bei ca. 10%. Andere Resorptionswege, wie
die über Pulpa [unterer Teil des Zahns, durch den das Quecksilber ins
Zahnfleisch und ins Blut gelangt], Gingiva [Zahnfleisch] oder
Mundschleimhaut sind mit hoher Wahrscheinlichkeit zu
vernachlässigen.>
(S.8)
|
Eine
Schwanger mit dem Ungeborenen, ein Schema. Wenn das Quecksilber über
die Atmung tagtäglich zu 80% aufgenommen wird
und im Blut der Mutter zirkuliert, ist es sehr wahrscheinlich, dass das
Ungeborene dieses Quecksilberblut abbekommt.
Aber schliesslich meint das BfArM, es sei für eine Belastung des
Ungeborenen mit Amalgam-Quecksilber "kein Beleg" vorhanden...
|
Darüberhinaus ist gemäss dem Kieler Amalgam-Gutachten erwiesen, dass
das Quecksilber sich auch durch den Zahn (Pulpa) ins Zahnfleisch
verbreitet und so ins Blut gelangt.
Das kriminelle BfArM argumentiert aber nun mit dem Argument, es sei für
die
Belastung des Ungeborenen "kein Beleg" vorhanden. Wenn man die
entsprechenden Bücher nicht im Büro hat, ist im Büro tatsächlich "kein
Beleg" vorhanden.
Das kriminelle BfArM gibt an anderer Stelle sogar an, dass ein
"Pulpa-/Dentinschutz" erforderlich sei:
<Unter einer Amalgamfüllung ist ein geeigneter Pulpa-/Dentinschutz
erforderlich.> (S.19)
Dieser Schutz ist erforderlich, damit das Quecksilber sich nicht durch
den Zahn ins Zahnfleisch und so ins Blut verbreiten kann. Dies wird vom
kriminellen BfArM aber verschwiegen.
Ersatzmaterialien - das
kriminelle BfArM fördert weiterhin Körperverletzung durch Amalgam und
Harze
Das kriminelle BfArM empfiehlt "Glasionomer-Zemente und
Kompositkunststoffe" (S.21), ohne die gefährlichen Harze in den
Kunststoffen zu erwähnen, die inakzeptabel sind.
Das kriminelle BfArM will also Amalgam und Kompositkunststoffe als
"Medizinprodukt" behalten
und die Bevölkerung weiter mit Amalgam, und
auch mit Kunststoffharzen, vergiften, eine planmässige
Körperverletzung. Wer sensibel auf Amalgam ist, soll daran selber
Schuld sein!
So wird das BfArM weiterhin gegen
die Krankheiten, die
durch Amalgam und Kunststoffharze entstehen, neue Medikamente
anpreisen prüfen und bewilligen müssen. Die Regierungen sind nicht
fähig, mit diesem Medizinbetrug aufzuräumen!
Damit verbunden sind das Bundesgesundheitsministerium
in Deutschland
und swissmedic in der
Schweiz. So geht diesen beiden Organisationen die
Arbeit sicher nie aus, wenn die Menschen durch immer mehr
Amalgam-Krankheiten immer kränker werden...
|
Reichstag
Berlin in Sachen Amalgam: Es herrscht noch tiefe Nacht, bis
die Bundesregierung endlich erwacht und Deutschland mit einem
konsequenten Amalgamverbot vor weiterem Amalgam und Amalgam-Quecksilber
bewahrt. Die deutschen, börsengeilen Trottelregierungen schaffen das
bis heute nicht... |
 |
Schweizer
Regierung in Sachen Amalgam: Es herrscht noch tiefe Nacht,
bis der Bundesrat endlich erwacht und die Schweiz mit einem
konsequenten Amalgamverbot vor weiterem Amalgam und Amalgam-Quecksilber
bewahrt. Die schweizer, börsengeile Trottelregierung schafft das bis
heute nicht...
|
Bezüglich Amalgam und Amalgam-Quecksilber sind diese beiden
börsengeilen Regierungen, die Regierungen Deutschlands und der Schweiz,
absolut hochkriminell.
Es ist eigenartig, dass viele Krankheiten - z.T. schwerste Krankheiten
- erst existieren, seit es Amalgam gibt. Aber in Deutschland und in der
Schweiz wollen die kriminellen, börsengeilen Regierungen das einfach
nicht merken, und auch in anderen Ländern nicht, wo Amalgam nicht
verboten ist. Die Aktien der Pharmafirmen und von Degussa sind
wichtiger als die Millionen Menschen, die wegen Amalgam krank werden
oder sogar sterben (MS, Alzheimer etc.).
Wenn alle Menschen nur noch Keramik erhalten würden, dann würde die
Keramikfüllung billiger, und niemand hätte mehr Metalle im Mund, und
die Quecksilberverseuchung der Welt würde bedeutend abnehmen. Aber
vielleicht würden dann einige Regierungen stürzen, und das wollen die
kriminellen, börsengeilen Regierungen doch verhindern...