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Lebensmittel: Die staatlich konzessionierte Selbstvergiftung
8. Rohkost bei Schwangerschaft und Stillzeit
von Michael Palomino
aus: Bircher-Benner, Dr.med. Max Edwin (Hg.): Der Wendepunkt im Leben und im Leiden. VI.Jahrgang, 1929
Geburten finden in "Entbindungsanstalten”, wo Rohkost für die Wöchnerin verboten ist (S.171-172).
Muttermilcharmut kann gemäss Dr.Bircher mit Rohkost und Mandelmilch behoben werden (S.57-58). Rohkost fördert die Milchproduktion bei der Frau. Der Aberglaube im Volk heisst aber, Rohkost fördere Wundliegen bei Neugeborenen (S.172). Dabei kommt das Wundwerden der Säuglinge von Ernährungsfehlern (S.236).
(in: Bircher, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.57-58, 171-172, 236)
M.Hofstetter, Ebmatingen, erlebte eine schmerzfreie Schwangerschaft durch Rohkost, Milchzunahme durch Äpfel und Orangen (S.230-231)
Schwester St. bestätigt die Wirksamkeit von Rohkost gegen Hautkrankheiten, zudem sei zu viel Milchernährung bei Schwangeren und Kleinkinderziehenden schlecht für die Muttermilch und das Kind (S.231-232).
Dr.Bircher berichtet, dass Schwangerschaft und Stillzeit idealerweise mit viel Rohkost begleitet sein sollte. Bébés sollen ab 4 Monaten Rohkostbrei bekommen (S.283). Kinder, die mit Rohkost ernährt sind, werden mit 3 Jahren bereits sehr stark (S.283-284).
E.P. berichtet, viel Obstkonsum habe bei ihr als stillende Mutter einen Milchüberschuss ergeben und hält die Kinder gesund, keine wunde Haut (S.325).
G.H.-L.: Sie erlebte eine glückliche Schwangerschaft mit Rohkost (S.325-326) und hat keine wunden Kinder, benutzt Torfmullbettchen (S.326).
Frau W. in B.: Birchertisch während der Schwangerschaft lässt die Bébés gesund gebären, leichtes Zahnen, gute Verdauung, Widerstandsfähigkeit (S.327).
E.H. aus Sch. bestätigt, dass Bébés nicht wund sind, wenn die Mutter Rohkost isst (S.327).
(in: Bircher Dr.: MITTEILUNGEN AUS DEM LESERKREISE; In: Wendepunkt 1929, S.230-232, 283-284, 325-327)
Bébés, die nicht gestillt, jedoch überernährt werden, bekommen Ekzeme (S.237). G.K. in V. berichtet, dass Kuhmlich für Bébés unverträglich ist, dass es zu Erbrechen und Verstopfung führe, und dass mit Mandelmilch bei Bébés keine Probleme auftauchen (S.333). Bébé-Rohkostbrei soll aus Fruchtsaft von Orangen, geriebenem Apfel und zerdrückter Banane bereitet werden. Zusätzlich sollen Sonnenbäder von 5-20 Minuten dem Kleinkind nützen (S.333).
(in: Bircher, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.237, 333)
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