|
|
|
![]()
![]()
Impfen gemäss Blutgruppe
Nicht jede Blutgruppe muss gleich geimpft werden -
nicht jede Blutgruppe verträgt Impfungen gleich gut
Impfungen (hier eine Impfung in den Oberarm) sind je nach Blutgruppe verschieden anzuwenden,
weil die Immunsysteme je nach Blutgruppe verschieden sind
von Michael Palomino (2006)
aus:
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - 4 Strategien (Piper 2001)
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - richtig leben (Piper 2002)
Peter D'Adamo: Impfschäden treten wegen Überempfindlichkeiten auf - eventuelle Schädigung des Immunsystems
Peter D'Adamo:
"Wenn es in seltenen Fällen zu Komplikationen kam, lag meist eine individuelle Überempfindlichkeit gegen das Vakzin vor." (4 Strategien, S.267)
Eventuell schädigen die Impfstoffe aber das Immunsystem sogar generell:
"Wir wissen noch zu wenig über das Immunsystem, um sagen zu können, ob Impfstoffe weitreichende Auswirkungen haben; möglicherweise schwächen sie unsere angeborenen Abwehrkräfte gegen Krebs." (4 Strategien, S.267)
Impfungen bei Blutgruppe 0: Hyperaktives Immunsystem
Kinder: Die Blutgruppe ist sehr anfällig auf Entzündungen und hat ein hyperaktives Immunsystem. Nach Impfungen sind bei Blutgruppe 0 deswegen Entzündungen möglich, z.B. Fieber oder Gelenkschmerzen. Die Polio-Impfung sollte nicht parenteral [mit Spritze], sondern mit einer Schluckimpfung erfolgen, sowie mit einem schwächeren Impfstoff als normal, da das Immunsystem der Blutgruppe 0 schon hyperaktiv ist (4 Strategien, S.267).
D'Adamo:
"Eltern von Kindern mit Blutgruppe 0 sollten nach jeder Schutzimpfung aufmerksam auf alle Anzeichen einer Entzündung wie Fieber oder Gelenkschmerzen achten, weil das Immunsystem des 0-Typs anfällig für derartige Reaktionen ist. Verzichten Sie bei Kindern der Blutgruppe 0 auf die parenterale Form der Polio-Impfung, und wählen Sie statt dessen die Schluckimpfung. Da der 0-Typ ein hyperaktives Immunsystem hat, empfiehlt sich ausserdem ein schwächerer Impfstoff. Kürzlich geimpfte Kinder der Blutgruppe 0 sollte man einige Tage lang aufmerksam beobachten, um alle Komplikationen auszuschliessen." (4 Strategien, S.267)
Bei Schmerzen soll man einem Menschen der Blutgruppe 0 kein Paracetamol geben, denn Leute der Blutgruppe 0 reagieren schlecht darauf. Auch einem geimpften Kind der Blutgruppe 0 sollte man also kein Paracetamol geben (4 Strategien, S.267), sondern für das Blutgruppe-0-Kind reicht z.B. das Mutterkraut (Tanacetum parthenium), in flüssiger Form, als Tinktur mehrmals täglich 4-8 Tropfen in ein Glas Saft (4 Strategien, S.268).
Schwangere Frauen: der Blutgruppe 0 sollten nicht geimpft werden, "vor allem wenn der Vater des Kindes Blutgruppe A oder AB hat. Der Grippeimpfstoff kann zu einer starken Vermehrung der Antikörper Anti-A im Körper der Mutter führen, die den Fötus angreifen und schädigen können." (4 Strategien, S.268)
Impfungen bei den Blutgruppen A und AB: Gute Verträglichkeit
Kinder: Menschen der Blutgruppen A und AB "vertragen Impfstoffe recht gut", mit parenteraler Form der Polio-Impfung [Spritze], "weil der Verdauungsapparat [von Menschen der Blutgruppen A und AB] empfindlich auf den oralen Polio-Impfstoff reagiert." (4 Strategien, S.268) [?]
D'Adamo:
"Kinder der Blutgruppen A und AB vertragen Impfstoffe recht gut. Ein vollständiges Schutzimpfungsprogramm - einschliesslich der Keuchhustenimpfung - wird wahrscheinlich kaum Nebenwirkungen hervorrufen. Anders als beim 0-Typ sollte man bei Kindern der Blutgruppe AB oder A die parenterale Form [mit Spritze] der Polio-Impfung wählen, weil ihr Verdauungsapparat empfindlich auf den oralen Polio-Impfstoff reagiert." (4 Strategien, S.268)
Impfungen bei der Blutgruppe B: Schlechte Verträglichkeit
Kinder: Impfungen bei Menschen der Blutgruppe B können schwere Schäden produzieren. Kinder der Blutgruppe B müssen deswegen nach der Impfung genau beobachtet werden "im Laufverhalten, Krabbelverhalten oder auf eine Persönlichkeitsveränderung". Kinder der Blutgruppe B sollen nur in absolut gesundem Zustand geimpft werden, nicht, wenn das Kind z.B. erkältet ist (S.268), eine Grippe oder eine Ohreninfektion hat. Bei der Polio-Impfung ist die orale Schluckimpfung anzuwenden (4 Strategien, S.269).
D'Adamo:
"Bei Kindern mit der Blutgruppe B können Impfungen schwerwiegende neurologische Reaktionen auslösen. Eltern sollten sehr aufmerksam auf jedes Anzeichen einer Komplikation achten, zum Beispiel auf Veränderungen im Lauf- und Krabbelverhalten des Kindes oder auf eine Persönlichkeitsveränderung. Bei einem Kind der Blutgruppe B sollte vor einer Impfung absolut sichergestellt sein, dass es völlig gesund ist und nicht unter einer Erkältung (S.268), Grippe oder Ohreninfektion leidet. Wie Kinder der Blutgruppe 0 sollten auch Kinder der Blutgruppe B die orale Variante des Polio-Impfstoffes erhalten.
Warum neigen Personen mit Blutgruppe B zu derart starken Unverträglichkeitsreaktionen auf Impfstoffe? Der B-Typ produziert eine grosse Zahl von Antigenen B im Nervensystem. Meiner Meinung nach kommt es bei der Einführung von Impfstoffen zu einer Kreuzreaktion im Immunsystem des B-Typs, die den Körper dazu veranlasst, die Abwehr gegen sich selbst zu richten. Möglicherweise ist es der Impfstoff selbst, der die Kreuzreaktion auslöst. Vielleicht auch einer der chemischen Stoffe, die die Wirksamkeit des Vakzins steigern sollen. Vielleicht ist die Ursache sogar die Kultur, die zur Züchtung des Impfstoffs verwendet wird. Mit unserem derzeitigen Wissen lässt sich die Frage nicht definitiv beantworten." (4 Strategien, S.269)
Schwangere der Blutgruppe B: "Auch Schwangere der Blutgruppe B sollten auf Grippeschutzimpfungen verzichten, insbesondere, wenn der Vater des Kindes der Blutgruppe A oder AB angehört. Der Grippeimpfstoff könnte die Produktion von Anti-A-Antikörpern erhöhen und dadurch die gesunde Entwicklung des Fötus gefährden." (4 Strategien, S.269)
[Die generell überflüssige Grippeimpfung
Auf Grippeimpfungen sollte generell verzichtet werden, weil den Menschen dadurch das Immunsystem übermässig belastet und geschwächt wird. Grippetote gibt es nur nach Kriegen bei Unterernährung der Bevölkerung, oder bei generell schlechter Ernährung (wie z.B. in den Verunreinigten Staaten mit McDonalds-"Kultur"). Die Grippeimpfungen werden heute nur deswegen verkauft, um damit Geld zu machen, immer mit dem Szenario von 1918-1919 vor Augen, als Europa nach dem ersten Weltkrieg kaum etwas zu essen hatte, dank der französischen Seeblockade im Poker um den Vertrag von Versailles und die Anerkennung der Bedingungen durch Deutschland].
|
|
|
|
|
|
Fotoquellen
-- Impfung in Oberarm: http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung
^