Kontakt     Hauptseite     zurück
ESP

Kinderkrankheiten gemäss Blutgruppe

Die Blutgruppen der Kinder sind wichtiger Faktor für ihre Gesundheit

Durchfall
              (hier ein Kind auf dem WC) muss je nach Blutgruppe
              verschieden behandelt werden, weil die Sensibilitäten
              verschieden sind
Durchfall (hier ein Kind auf dem WC) muss je nach Blutgruppe verschieden behandelt werden,
weil die Sensibilitäten verschieden sind

von Michael Palomino (2006 / 2009)


Teilen:

Facebook







aus:
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - 4 Strategien (Piper 2001)
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - richtig leben (Piper 2002)


Kinderkrankheiten: Augenkrankheiten bei Kindern: Konjunktivitis / Bindehautentzündung

Konjunktivitis
                      (Bindehautentzündung) kann man gemäss Dr. Peter
                      D'Adamo mit Tomatenscheiben behandeln Konjunktivitis (Bindehautentzündung) kann man gemäss Dr. Peter D'Adamo mit Tomatenscheiben behandeln

Verursacher der Bindehautentzündung sind die Staphylokokken-Bakterien. Gemäss Dr. D'Adamo kann angenommen werden, dass das Immunsystem eine Rolle spielt. Die Blutgruppen A und AB mit den schwächeren Immunsystemen sind anfälliger als 0 und B mit ihren stärkeren Immunsystemen (4 Strategien, S.301).

Die "Schulmedizin" behandelt mit antibiotischen Salben oder Augentropfen. D'Adamo empfiehlt als Alternative frisch geschnittene Tomatenscheiben, denn die Tomatenflüssigkeit enthält ein Lektin, "das die Staphylokokken agglutinieren und abtöten kann. Die leichte Säure der Tomate hat offenbar starke Ähnlichkeiten mit den Sekreten, die das Auge selbst produziert." (4 Strategien, S.301).

Ebenso möglich ist ein Wattebausch getränkt mit frischer Tomatenflüssigkeit, "auf dass betroffene Auge gelegt" (4 Strategien, S.301). [Dabei soll das Auge halb offen sein? - Man muss es ausprobieren].


Kinderkrankheiten: Diarrhöe / entzündlicher Durchfall bei Kindern

Durchfall (hier ein
                      Kind auf dem WC) muss je nach Blutgruppe
                      verschieden behandelt werden, weil die
                      Sensibilitäten verschieden sind Durchfall (hier ein Kind auf dem WC) muss je nach Blutgruppe verschieden behandelt werden, weil die Sensibilitäten verschieden sind

Durchfall geht eventuell auch mit Körperwassermangel (Dehydration) einher, dann auch mit Schwäche und Fieber. Meist ist Durchfall eine Ernährungsfrage, die gemäss Blutgruppe verschieden gelöst werden muss:

Kinder der Blutgruppe 0: Die Ursache sind möglicherweise Milchprodukte, die leichte bis mittelschwere Durchfälle produzieren (4 Strategien, S.302).

Kinder der Blutgruppe A und AB: Die Kinder der Blutgruppe A sind auf den Parasiten Giardiasis lamblia anfällig [entzündlicher Durchfall, Lamblienruhr, Lambliose, eine der Dünndarminfektionen], auch "Montezumas Rache" genannt, denn der Krankheitserreger Giardiasis lamblia ahmt A-Eigenschaften nach, so dass das Immunsystem der A-Kinder ihn nicht erkennt (4 Strategien, S.302).

Kinder der Blutgruppe B: Häufig ist hoher Weizenanteil die Ursache oder Hühnchen [Poulet] oder Mais (4 Strategien, S.302).

Durchfall ist noch keine Allergie. Bei einer Allergie müssen weitere Symptome auftreten, z.B.

-- dunkle, geschwollene Ringe unter den Augen
-- Ekzeme
-- Schuppenflechte
-- Asthma (4 Strategien, S.302).

Heilung erfolgt durch Blutgruppenernährung. Fruchtsäfte muss man aussortieren. Suppen und Joghurt mit aktiven L. Acidophilus-Kulturen werden einsortiert, die Acidophilus-Jogurts zur Unterstützung der nützlichen Bakterien im Verdauungstrakt (4 Strategien, S.302).

Bei der Umstellung auf die Blutgruppenernährung heilt der Durchfall "nach einer gewissen Zeit" aus. Bleibt der Durchfall bestehen, dann liegt eine ernsthafte Grunderkrankung wie Parasiteninfektion, ein teilweiser Darmverschluss oder eine Entzündung vor. Bei Blut oder Eiter im Stuhl sofort den Arzt aufsuchen (4 Strategien, S.302).


Kinderkrankheiten: Ohrinfektionen

Strassenverkehr und Industrie
                      und eine falsche Ernährung bei den Blutgruppen A
                      und AB ergibt automatisch chronische
                      Ohrinfektionen wegen der hohen Schleimproduktion
                      der Blutgruppen A und AB
Strassenverkehr und Industrie und eine falsche Ernährung bei den Blutgruppen A und AB ergibt automatisch chronische Ohrinfektionen wegen der hohen Schleimproduktion der Blutgruppen A und AB

Die Ohren der Kinder sind sehr empfindlich. Kinder mit chronischen Ohrinfektionen sind meistens auch allergisch gegen Umweltstoffe [z.B. Feinstaub, Reifenabrieb, Strassenabrieb und Abgase und im Winter Heizungen] und gegen künstliche Nahrungsbestandteile. Kommt eine falsche Ernährung dazu, sind chronische Infektionen vorprogrammiert (4 Strategien, S.303).

Ohrinfektionen sind sehr schmerzhaft. Es handelt sich dabei meist um "eine Stauung von schädlichen Flüssigkeiten und Gasen im Mittelohr, ausgelöst durch eine Verstopfung [Schwellung] der Verbindungsröhre zum Rachenraum, der Ohrtrompete". Diese Verstopfung / Schwellung der Ohrtrompete kann verschiedene Ursachen haben:
-- allergische Reaktionen
-- oder Schwächen im umgebenden Gewebe (4 Strategien, S.304)
-- oder Infektionen (4 Strategien, S.305).

Kinder der Blutgruppe A neigen wie alle A-Menschen zu einer erhöhten Schleimproduktion. Ist eine konträre Ernährung vorhanden, erhöht sich die Schleimproduktion noch und kann leicht Ohrinfektionen begünstigen:
-- bei Kindern mit Blutgruppe A durch Milchprodukte
-- bei Kindern mit Blutgruppe AB durch Milchprodukte, und auch durch Mais (4 Strategien, S.303)
-- bei Kindern generell durch viele Zuckerprodukte, die das Immunsystem anfällig machen (4 Strategien, S.304).

Die Immunsysteme der A- und AB-Kinder sind sowieso toleranter gegenüber einer grossen Bandbreite von Bakterien und Infektionen. Sie haben auch häufig Nasen-Rachen-Entzündungen, die auf die Gehörgänge übergreifen können. In der Ohrflüssigkeit von Kindern mit chronischen Infektionen (5 bis 20 pro Winter) fehlen z.T. Abwehrstoffe ("Komplemente") gegen Bakterien. Ebenso fehlt auch ein Serum-Lektin, "das so genannte mannosebindende-Protein" in der Ohrflüssigkeit: Es verbindet sich gemäss D'Adamo "mit den Mannosezuckern an der Oberfläche der Bakterien und klumpt sie zusammen, was eine schnelle Entfernung ermöglicht". Aber die A- und AB-Kinder haben das nicht (4 Strategien, S.303).

Im Erwachsenenalter fehlen alle diese Stoffe nicht mehr. Aber die Kinder brauchen Heilung, die die "Schulmedizin" nicht bringt (4 Strategien, S.304). Antibiotika nützen kaum, weil die Erreger resistent werden. Am Ende werden kleine Röhrchen in die verstopften Ohrtrompeten einoperiert (Myringotomie). Dabei ist meistens das "Lieblingsessen" des Kindes Hauptverursacher der Ohrentzündung (4 Strategien, S.305).

Eine Heilung ohne Operation ist möglich:

-- mit Blutgruppenernährung
-- mit Steigerung der Abwehrkräfte, v.a. durch Einschränkung des Zuckerkonsums
-- mit einer milden Immunstimulans des Sonnenhut (Echinacea) und Hagebutteextrakt (4 Strategien, S.304).

Heilung von Ohrentzündungen bei Kindern mit Blutgruppe 0 und B

Kinder mit Blutgruppe 0 sind etwas weniger für Ohrinfektionen anfällig [wegen ihrem sehr aktiven Immunsystem]. Die Heilung geht auch leichter. Blutgruppenernährung genügt meistens [bei Blutgruppe 0 also Weizen und Kuhmilch weg, Fisch und mageres Bio-Fleisch rein].

Kinder der Blutgruppe A sind für Ohrenentzündungen gefährdet. Die Kinder sollten 1 Jahr lang gestillt werden statt mit der Flasche aufgezogen werden. So hat das Immunsystem und der Magen-Darm-Trakt genügend Zeit zur Entwicklung (4 Strategien, S.306).

Kinder der Blutgruppe B haben meist eine Virusinfektion als Ursache der Ohrinfektion und eine Infektion mit dem Haemophilus-Bakterium, für das B-Kinder anfällig sind. Die Heilung erfolgt mit Blutgruppenernährung: Tomaten, Mais und Hühnchen (Poulet) reduzieren, um Lectine zu reduzieren, die im Magen-Darm-Trakt Schwellungen und Eitersekretionen verursachen, die auf Hals und Ohren übergreifen (4 Strategien, S.306).

Die Eltern müssen die Ernährungsumstellung mittragen und durchsetzen. Oft wollen die leidenden Kinder am schädlichen "Lieblingsessen" festhalten (4 Strategien, S.306).

Fall: Tony, 7 Jahre alt, Blutgruppe B: Heilung von chronischen Ohrinfektionen
Tony ist in die "Antibiotika-Tretmühle" geraten, mit bis zu 15 Ohrinfektionen pro Winter. Dabei isst er viel Chicken Nuggets (Hühnchenfleisch) und Mais, genau das Falsche für Blutgruppe B. Nach der Umstellung auf die Blutgruppenernährung hat er nur noch eine Ohrinfektion pro Winter, und die ist mit Naturheilmitteln behandelbar (4 Strategien, S.307).


Kinderkrankheiten: Lernschwäche (ADD-Syndrom)

Lernschwäche (hier ein Wegweiser zu einem
                      "Stützkurs") ist durch die
                      blutgruppenspezifischen Betätigungsprogramme
                      überwindbar. Lernschwäche (hier ein Wegweiser zu einem "Stützkurs") ist durch die blutgruppenspezifischen Betätigungsprogramme überwindbar.

Beim ADD-Syndrom (Attention Deficit Disorder) ist noch keine blutgruppenspezifische Zuordnung möglich. Die Forschung ist zu wenig weit (4 Strategien, S.307). Bisher ermittelte Ursachen für ADD sind
-- eine Unordnung im Zuckerstoffwechsel
-- Allergien auf Färbemittel und andere Chemikalien (4 Strategien, S.308).

ADD-Kinder sind allgemein sehr wählerische Esser. Kinder der Blutgruppe 0 sind gemäss D'Adamo besonders für ADD anfällig (4 Strategien, S.308).

[Lernschwäche: Die Forschung besagt klar, dass Lernschwächen durch Rauchen und Passivrauchen während der Schwangerschaft provoziert werden: Das Ungeborene erleidet eine Kohlenmonoxid- und der Nikotinvergiftung und somit einen Sauerstoffmangel im Gehirn, weil die roten Blutkörperchen sich mit Kohlenmonoxid verbinden und weniger Sauerstoff transportieren können als normal. Das Gehirn bleibt somit unterentwickelt und die Lernschwäche und andere Schäden sind die Folge. Siehe: Merkblatt: Raucherqualm - Passivrauchen]

Die Überwindung der Lernschwäche ist aber blutgruppenspezifisch:

Heilung von ADD

Bis heute ist nur eine empirische Statistik vorhanden. Je nach Blutgruppe kann eine sportliche oder meditative Tätigkeit das Gehirn unterstützen:

D'Adamo beobachtete, dass eine Behandlung einer leichten Anämie mit einer Proteindiät und B12 und Folsäure auch die Aufmerksamkeit des Kindes verbesserte. Allgemein verbessert sich die Aufmerksamkeit bei ADD-Kindern mit Blutgruppenernährung und mit niedrig dosierten B12- und Folsäure-Dosen (4 Strategien, S.308).

Die Sportergänzung bei ADD-Kindern gemäss Blutgruppe:

Kindern mit Blutgruppe 0 mit ADD hilft am ehesten viel Gruppensport. Dagegen sind Maltherapie oder Töpfern eher destruktiv.

Kindern mit Blutgruppe A und AB mit ADD hilft eher die einzelne schöpferische Tätigkeit wie Töpfern und Malen, eher als Sport.

Kindern mit Blutgruppe B mit ADD sollen gemässigte Sportarten wie Schwimmen und Gymnastik als Ausgleich betreiben (4 Strategien, S.308).


Kinderkrankheiten Streptokokkenangina, Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) und Mumps

Die Symptome von Streptokokkenangina (bakterielle Infektion) und Mononukleose (Virusinfektion) sind ähnlich mit Halsweh, Übelkeit, Fieber, Schüttelfrost, Kopfweh, geschwollene Lymphknoten und geschwollene Mandeln. Die genaue Bestimmung, welche Krankheit es ist, ist nur mit Bluttest und mit einem Abstrich der Rachenschleimhaut möglich (4 Strategien, S.309).

Steptokokkenangina

Angina ist je nach
                      Blutgruppe verschieden heilbar, weil die
                      Immunsysteme verschieden stark sind Angina ist je nach Blutgruppe verschieden heilbar, weil die Immunsysteme verschieden stark sind

Die Streptokokkenangina hat weitere Symptome, u.a. Hautausschlag. Die "Schulmedizin" behandelt mit Antibiotika und Aspirin. Dabei wiederholt sich die Infektion oft, und die "Schulmedizin" weiss keine Lösung des Problems (4 Strategien, S.309).

Die Blutgruppen 0 und B erholen sich schneller [wegen des aktiveren Immunsystems] (4 Strategien, S.309). Bei den Blutgruppen A und AB sind die Erreger nur schwer zu vertreiben. Massnahmen sind:

-- Blutgruppendiät
-- Mundspülung von Salbei und Gelbwurztee (Berberitze, mit Berberin), desinfiziert Hals und Mandeln, kann Wiederholungen verhindern, schmeckt bitter, aber wirkt, der Rachenraum kann eventuell auch mit einem Halsspray eingesprayt werden
-- abwehrsteigernde Ergänzungsstoffe: Beta-Karotine, Vitamin C, Zink, Sonnenhut (4 Strategien, S.310).

Mononukleose

Mononukleose tritt
                      mehr bei Blutgruppe 0 auf Mononukleose tritt mehr bei Blutgruppe 0 auf


Kinder der Blutgruppe 0 sind anfälliger als die Blutgruppen A, B oder AB. Antibiotika wirken bei einer Virusinfektion nicht. Mehr als Bettruhe und Aspirin und eine hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht möglich (4 Strategien, S.310).

Mumps

Mumps ist bei
                      Blutgruppe B besonders häufig Mumps ist bei Blutgruppe B besonders häufig

Kinder der Blutgruppe B sind auf die Virusinfektion Mumps besonders anfällig. Die Ohrspeicheldrüsen schwellen zwischen dem aufsteigenden Unterkieferast und dem äusseren Gehörgang eitrig an. B-Kinder und alle Kinder mit Rhesus negativ können Gehörnervschäden erleiden. Deswegen soll man solche Kinder bei Mumps genau beobachten, um Gehörschäden, die vom Mumps kommen, schnell feststellen und heilen zu können (4 Strategien, S.310).





Fotoquellen

-- Konjunktivitis / Bindehautentzündung: http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktivitis

-- Bub auf Toilette: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-7381/ernaehrung_aid_132442.html

-- Strassenverkehr: http://www.stva.sg.ch/home/strassenverkehr.html
-- Industrie, Luftverschmutzung: http://www.sf.tv/sfwissen/dossier.php?docid=10280&navpath=umw
-- Kind mit Hamburger: http://www.wdr.de/radio/wdr2/ligalive/502138.phtml
-- Ohrentzündung, Schema:
http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/lexikon/kopf/1871388-Definition,articleset=1871386.html; Liveline.de

-- Stützkurs wegen verzögerter Entwicklung wegen Passivrauchens der Eltern:
http://www.bzi-interlaken.ch/index2.htm?../004_1_10stuetzkurs.htm

-- Angina: http://www.appenzeller-naturheilmittel.ch/angina.html

-- Mumps: http://www.southlakeland.gov.uk/default.aspx?page=1466


^