aus:
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - 4 Strategien (Piper
2001)
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - richtig leben (Piper
2002)
Blutgruppen-Antigene im
Blut und in Körpersekreten - Blutgruppen-Antigene nur
im Blut
So genannte "Sekretoren" haben die Blutgruppen-Antigene
im Blut und in den
Körperflüssigkeiten bzw. in den Sekreten.
"Nicht-Sekretoren" haben ihre Blutgruppen-Antigene nur
im Blut. 80% einer Blutgruppe sind jeweils Sekretoren,
20% Nicht-Sekretoren, aber ca. 40% der Lebensmittel sind
von dieser Unterscheidung wesentlich betroffen. Deswegen
ist es wichtig, den Sekretor-Status zu wissen (4
Strategien, S.404). Der Sekretor-Status innerhalb einer
Blutgruppe ist wichtig. 80% sind Sekretoren, 20%
Nicht-Sekretoren (richtig leben, S.213).
D'Adamo:
"Die meisten Leute (zwischen 80 und 85 Prozent der
Bevölkerung) weisen zudem in den Körperflüssigkeiten
frei umherschwimmende Blutgruppen-Antigene auf. Diese
Personen bezeichnet man als 'Sekretoren', weil sie ihre
Blutgruppen-Antigene in Körpersekrete wie
beispielsweise, Speichel, Schleim und Sperma absondern."
(richtig leben, S.25)
Die Blutgruppe von Sekretoren ist durch Blut und
Körperflüssigkeiten (Speichel, Schleim, Sperma)
bestimmbar, bei Nicht-Sekretoren nur
durch das Blut (4 Strategien, S.404).
D'Adamo:
"Beim Sekretor lässt sich die Blutgruppe nicht nur
anhand des Blutes, sondern auch durch andere
Körperflüssigkeiten bestimmen. [...] Bei Sekretoren
finden sich in verschiedenen Körperregionen
Blutgruppen-Antigene, und deshalb verfügen sie auch über
mehr Nachweismöglichkeiten für die Blutgruppe als
Non-Sekretoren. Menschen, bei denen Blutgruppen-Antigene
nur im Blut, aber nicht in anderen Körperflüssigkeiten
nachweisbar sind, werden als 'Non-Sekretoren'
bezeichnet." (richtig leben, S.25)
Der aktivere Speichel von
Sekretoren - weniger Zahnlöcher bei Sekretoren
D'Adamo:
"Der Speichel von Sekretoren enthält eine wesentlich
grössere Vielfalt und einen insgesamt höheren Anteil an
Kohlenhydraten als jener von Non-Sekretoren. Die in den
Mucinen des Speichels vorkommenden Kohlehydratstrukturen
können einige Mundbakterien und auch Häutchen- und
Plaque-Partikel zusammenballen. Ungeachtet der
Blutgruppe weisen Sekretoren im Durchschnitt weniger
Zahnlöcher auf als Non-Sekretoren - im besonderen dort,
wo glatte Zahnoberflächen betroffen sind." (richtig
leben, S.84)
Studien über das Verhältnis zwischen Sekretor-Status und
Löcher in den Zähnen sind z.B.:
-- Arneberg, P. / Kornstad, L. / Nordbo, H. / Gjermo,
P.: Less dental caries among secretors than among
non-secretors of blood group substance. In: Scand J Dent
Res, November 1976; 84 (6): S.362-366
-- Holbrook, W.P. / Blackwell, C.C.: Secretor status and
dental caries in Iceland. In: FEMS Microbiol Immunol,
Juni 1989; 1 (6-7): S.397-399
-- Kaslick, R. S. / West, T. L. / Chasens, A. I.:
Association between AB0 blood groups, HL-A antigens and
periodontal diseases in young adults: A follow-up study.
In: J. Periodontol, Juni 1980; 51 (6): S.339-342
-- Nikawa, H. / Kotani, H. / Sadamori, S. / Hamada, T.:
Denture stomatitis and AB0 blood types; In: J Prosthet
Dent, September 1991; 66 (3): S.391-394
(richtig leben, S.507)
Verdauung je nach
Sekretor-Status
Je nach Sekretor-Status können bestimmte Lebensmittel
vollständig oder nur unvollständig verstoffwechselt
werden. Rhesus-Faktoren und der Status im MN-System
spielen bei der Nahrungsmittelverträglichkeit dagegen
kaum eine Rolle.
D'Adamo:
"Ihr Sekretor-Status kann sich darauf auswirken, ob Sie
bestimmte Nahrungsmittel voll verdauen und
verstoffwechseln können. Deshalb enthält jede
Nahrungsmittelliste bei der Bewertung separate Spalten
für Sekretoren und Nicht-Sekretoren. Zwar sind die
meisten Menschen Sekretoren und können guten Gewissens
den Empfehlungen in der Spalte für die Sekretoren
folgen, aber die abweichenden Empfehlungen können einen
grossen Unterschied machen, wenn Sie zu den etwa 20
Prozent Nicht-Sekretoren gehören." (richtig leben,
S.213)
Bei Blutgruppe A haben z.B. die Sekretoren keine
Probleme, den hohen Kohlehydratanteil der
Blutgruppendiät umzusetzen. Die Nicht-Sekretoren haben
damit aber Probleme (richtig leben, S.28-29), und so
müssen die Nicht-Sekretoren der Blutgruppe A "eventuell
den Proteinanteil in ihrer Kost erhöhen (beispielsweise
durch Tiefseefisch und Geflügel) und die Zufuhr
einfacher Kohlenhydrate drosseln." (richtig leben, S.29)
Die Antigene in den
Körperflüssigkeiten nähren die körpereigenen Bakterien
Die Antigene (Zuckerverbindungen) im Schleim dienen als
Bakterienfutter für die körpereigenen Bakterien, die den
Zucker mögen. So sind die körpereigenen Bakterien immer
stark genug, Fremdlinge rauszuwerfen. Zum Beispiel
verwandeln die körpereigenen Darmbakterienstämme die
Blutgruppenantigene in kurzkettige Fettsäuren, "die für
die Dickdarmgesundheit äusserst förderlich sind."
(richtig leben, S.175)
Immunsystem je nach
Sekretor-Status
D'Adamo:
"Der Sekretor-Status kann einen merklichen Einfluss auf
die Merkmale des Immunsystems ausüben und ist mit einer
Vielzahl von Krankheiten und Stoffwechselstörungen
verknüpft." (richtig leben, S.25)
D'Adamo nimmt an, dass die Natur mit den Antigenen in
den Körpersekreten einen Schutz mehr etablieren will
(richtig leben, S.26-27).
D'Adamo:
"Weshalb die einen Menschen Sekretoren sind und die
anderen Non-Sekretoren, ist bislang noch nicht eindeutig
geklärt. Es ist aber zu vermuten, dass der
Sekretor-Status irgend etwas mit dem Bemühen der Natur
zu tun hat, für einen zusätzlichen Schutzschild (richtig
leben, S.26) zu sorgen, über den unsere Artgenossen er
allerersten Frühzeit nicht verfügten. Manches deutet
darauf hin, dass der Non-Sekretor-Status genetisch älter
ist als der Sekretor-Status und mit dem Verdauungssystem
der Jäger und Sammler möglicherweise verträglicher war."
(richtig leben, S.27)
Der Sekretor-Status ist eine Barriere mehr gegen
"Umweltstörenfriede" wie
-- Bakterien
-- Schadstoffe
-- Reizstoffe (richtig leben, S.27).
Bei den Sekretoren werden diese Eindringlinge schon im
Speichel "angepackt". Bei den Nicht-Sekretoren können
die Erreger in den Körper eindringen und werden erst vom
Organismus selber abgetötet (richtig leben, S.27).
Weniger Blutgerinnung bei
Sekretoren
Die Blutgerinnung ist bei Sekretoren immer weniger als
bei Nicht-Sekretoren. Die Sekretoren der Blutgruppe 0
haben die geringste Blutgerinnung mit dem niedrigsten
Spiegel an Gerinnungsfaktoren aller Blutgruppen (richtig
leben, S.28).
Krankheiten je nach
Sekretor-Status
Mehr Basedow bei Nicht-Sekretoren: Leute
ohne Antigene im Speichel (Nicht-Sekretoren) haben eine
bedeutend höhere Erkrankungsrate bei der Basedowschen
Krankheit (Schilddrüsenüberfunktion) (richtig leben,
S.84).
Mehr Schleimkrankheiten bei Nicht-Sekretoren:
Sekretoren haben einen höheren Schutz gegenüber
Krankheitskeimen und Lektinen. Lektine, die
überschüssigen Schleim produzieren, können sich z.B. im
antigenreichen Speichel binden und werden ausgeschieden.
Somit haben Sekretoren weniger Schleimkrankheiten:
-- Allergien
-- Atemwegsprobleme
-- Ohrinfektionen (richtig leben, S.85).
Die Sekretor-Gene auf den
Chromosomen 11 und 19
Das Sekretor-Gen befindet sich auf den Chromosomen 11
und 19 und beeinflusst den Organismus.
D'Adamo:
"Gegenüber von 9q34, auf den Chromosomen 11 und 19,
sitzen die überaus wichtigen leiblichen Vettern des
Blutgruppengens - die blutgruppenspezifischen
Sekretor-Gene. Obgleich unabhängig von Ihrer Blutgruppe,
beeinflusst Ihr Sekretor-Gen die Art und Weise, in der
sich Ihre Blutgruppe offenbart." (richtig leben, S.25)
Der Sekretor-Test gemäss
Lewis-System
Der Sekretor-Test wird gemäss Lewis-System durchgeführt:
Lewis a+ b- sind Nicht-Sekretoren
Lewis a- b+ sind Sekretoren
Lewis a- b- sind Lewis-negativ, 6% der
weissen, 16% der schwarzen Bevölkerung, sie werden zu
den Nicht-Sekretoren gerechnet
Lewis a+ b+ ist äusserst selten (richtig
leben, S.26).
D'Adamo:
"Der Sekretor-Status lässt sich rasch und mühelos
bestimmen, und zwar mit Hilfe des Lewis-Systems, eines
Blutgruppensystems, das mit der Sekretorgenetik insofern
funktionell verzahnt ist, als dasselbe Gen sowohl für
den Sekretor-Typ als auch das Lewis-System zuständig
ist. In dem auf Chromosom 19 angesiedelten Lewis-System
können zwei mögliche Antigene zustandekommen, und zwar
mit der Bezeichnung Lewis a und Lewis b
[...]." (richtig leben, S.25)
"Unterschieden wird nach drei Gruppen: Lewis a+ b-
(richtig leben, S.25), Lewis a- b+ und Lewis
a- b- (eine vierte Variante - Lewis a+
b+ - kommt äusserst selten vor). [...]
Erklären lässt sich die Verbindung zwischen
Sekretor-Status und Lewis-System folgendermassen:
Sekretoren wandeln ihre Lewis a -Antigene in
die Lewis b -Form um (=Lewis b+),
Non-Sekretoren hingegen nicht (es bleibt bei Lewis a+).
Allerdings besitzt dieser Test ein kleines Manko. Für
Angehörige des Typs Lewis a- b- ist er
nämlich ungeeignet. Ihr Organismus ist nicht imstande,
Lewis-Substanzen zu bilden, und deshalb sind weder in
ihrem Blut noch in ihren Körperflüssigkeiten +a - oder
+b -Merkmale zu finden. Diese Personen können zwar, was
Blutgruppen-Substanzen angeht, Sekretoren oder
Non-Sekretoren sein, sind aber in puncto
Lewis-Bestandteile immer Non-Sekretoren." (richtig
leben, S.26)
Krankheiten gemäss
Sekretoren und Nicht-Sekretoren
Nicht-Sekretoren sind anfälliger für Immunkrankheiten,
v.a. bei Ansteckungskrankheiten (richtig leben, S.131).
D'Adamo:
"Im Allgemeinen haben Nicht-Sekretoren ein sehr viel
grösseres Risiko, an einer Immunkrankheit zu leiden als
Sekretoren, und zwar besonders dann, wenn diese
Krankheit durch einen ansteckenden Organismus ausgelöst
wird. Nicht-Sekretoren haben genetisch bedingte
Schwierigkeiten, Immunkomplexe aus ihrem Gewebe zu
entfernen, was ihre Anfälligkeit gegenüber
'angreifendem' Gewebe erhöht, das sie umfasst. Mit
anderen Worten: Nicht-Sekretoren neigen eher dazu, ihr
eigenes Gewebe als feindselig wahrzunehmen." (richtig
leben, S.131)
Krankheiten im
Zusammenhang mit dem Immunsystem mit höherer
Anfälligkeit für Nicht-Sekretoren
-- mehr Entzündungen
-- mehr Diabetes Typ I und II
-- bei Diabetes Typ I mehr Probleme mit Hefepilz Candida
albicans (v.a. im Mund und im oberen Magen-Darm-Trakt)
-- hohe Rate bei Fibromyalgie bei allen Blutgruppen (80%
der Betroffenen sind Nicht-Sekretoren) [überwiegend Frauen mit kombinierten
Symptomen wie: Starke Schmerzen, körperliche und
psychische Erschöpfung, Schlaf-, Konzentrations- und
Gedächtnisstörungen sowie Reizdarm und Reizblase]
(aus: http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/1810.htm)
Häufigere Immunerkrankungen als bei Sekretoren:
-- Spondylitis ankylosans
(Spondylitis ankylosans wird auch als Spondylarthritis
ankylopoetica oder ankylosierende Spondylitis und, etwas
veraltet, als Morbus Bechterew bezeichnet. Immer ist
damit eine entzündliche Erkrankung der Bänder und
Gelenke der Wirbelsäule, der Rippenwirbelgelenke und
einiger Sehnen und Sehnenansätze von peripheren Gelenken
gemeint. Auch die Augen und in sehr seltenen Fällen
innere Organe können betroffen sein. Spondylitis
ankylosans ist eine chronische Erkrankung.
aus:
http://www.medizinfo.de/rheuma/arthritis/spondylitis_ankylosans.htm)
-- reaktive Arthritis
(Unter der
Bezeichnung reaktive Arthritis versteht man
entzündliche Prozesse in den peripheren Gelenken
(Gelenke der Extremitäten) und/oder der Wirbelsäule
in Kombination mit Allgemeinsymptomen und
entzündlichen Veränderungen an anderen Organen,
welche im Anschluss an einen Infekt des
Harn-/Geschlechts- oder des Darmtraktes auftreten.
aus:
http://www.rheumaportal.ch/?site=interessierte&menu=rheuma&sub=entzErkrankungen&doc=spondarth&subdoc=reitsynd)
-- Arthritis psoriatica
(Die Arthritis psoriatica tritt am
häufigsten im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf. In
vielen Fällen besteht zu diesem Zeitpunkt bereits seit
vielen Jahren eine Schuppenflechte. Charakteristische
Merkmale: Sie befällt häufig die Endgelenke der Finger
und die Mittel- oder Endgelenke der Zehen sowie die
Knie. In rund 40 Prozent der Fälle ist die Wirbelsäule
beteiligt. Im Frühstadium macht sich die Krankheit
oftmals durch Fersenschmerzen bemerkbar. Überdies kommt
es als Begleiterscheinung häufig zu einer Entzündung der
Regenbogenhaut im Auge.
aus: http://www.psoriasis-netz.de/psa_dhabrosch.html)
-- Sjögren Syndrom
(Das Sjögren-Syndrom ist eine Entzündung der Tränen- und
Speicheldrüsen sowie der Drüsen der Schleimhäute. Durch
die Entzündung kommt es zu einer Schädigung dieser
Drüsen, und sie bilden weniger Sekret. Beim Befall der
Tränendrüsen wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert,
und es kommt zu Reizungen der Bindehaut des Auges. Das
Auge ist dann gerötet und man hat das Gefühl, ein
Sandkorn im Auge zu haben. Werden die Speicheldrüsen
befallen, so vermindert sich die Speichelmenge zu
spürbarer Mundtrockenheit. Durch die Entzündung
schwellen die Speicheldrüsen an und können auch
schmerzhaft sein. Das Augenbrennen und die
Mundtrockenheit sind die häufigsten Symptome des
Sjögren-Syndroms. Bei Befall der Drüsen der Schleimhäute
kommt es auch dort zu einer spürbaren Trockenheit, z. B.
in der Nase und im Genitalbereich.
Das Sjögren-Syndrom kann sich auf den Befall des
Drüsengewebes beschränken. Der Patient klagt dann "nur"
über die oben genannten Symptome. Die Krankheit kann
sich aber auch ausweiten und zu einer
Allgemeinerkrankung werden. Fieber, Abgeschlagenheit,
quälende Muskel- und Gelenkschmerzen können hinzukommen,
eventuell auch eine Polyarthritis, also eine Entzündung
mehrerer Gelenke. Noch komplizierter wird die Krankheit,
wenn sie sich im Rahmen einer bereits bestehenden
anderen Erkrankung entwickelt. Meistens handelt es sich
dabei um eine chronische Polyarthritis oder einen Lupus
erythematodes. Diese Form des Sjögren-Syndroms wird dann
auch als "sekundäres" Sjögren-Syndrom bezeichnet.
aus:
http://www.rheumazentrum-heidelberg.de/Patienteninformation/Sjoegrensyndrom.htm)
-- multiple Sklerose
-- Graves Krankheit [Morbus Basedow, mit zahlreichen
Symptomen durch Schilddrüsen-Überfunktion oder
-Unterfunktion, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Basedow]
Weitere Krankheiten mit spezieller Anfälligkeit für
Nicht-Sekretoren:
-- häufiger wiederkehrende Harnwegsinfektionen
-- "komplexes" Krankheitsbild: Nicht-Sekretoren machen
80% der als "komplex" beurteilten Patienten aus, sind
schwer zu diagnostizieren, und die Heilungen verlaufen
langsam (richtig leben, S.132).
Insofern ist es wichtig, den Sekretor-Status mit Tests
zu prüfen, [und es ist fahrlässig, dass die Industrie
und die Laboratorien in Europa und Asien bis heute
(Stand November 2006) keine Sekretor-Tests machen. Bis
heute muss man diese Tests in "Amerika"
bestellen, es ist katastrophal].
Harnwegsentzündungen bei
Blutgruppe B
Die Nicht-Sekretoren von Blutgruppe B sind für
chronische Harnwegsinfektionen besonders gefährdet. Die
ganze Ernährung muss entsprechend gegen bakterielle
Infektionen eingestellt werden (richtig leben, S.132).
Harnwegsentzündungen bei
Blutgruppe A
Blutgruppe A hat ein geringes Risiko für
Harnwegsinfektionen. Die Nicht-Sekretoren haben aber ein
erhöhtes Risiko um 25% (richtig leben, S.132).