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Verdauung: Die Wirkung der Nahrungsmittellektine gemäss Blutgruppe

Die chemische Wirkung schädlicher Lektine gemäss Blutgruppenernährung - Weizenlektine, Tomatenlektine und Lykopin (Lycopin)

von Michael Palomino (2006)

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Unpassende, schädliche Nahrungsmittellektine: Generelle Angaben

Unpassende Lektine vernetzten die Zuckermoleküle, die auf den Zellen sind. So werden Zellen miteinander "verklebt" bzw. "agglutiniert" (richtig leben, S.89).

D'Adamo:

"Im Grunde genommen wirken Lektine wie Klebstoff, der Zellen und ähnliche Strukturen zusammenballt" (richtig leben, S.89), [und dies geschieht je nach Blutgruppe verschieden].

Je nach Blutgruppe sind jene oder andere Lektine positiv oder schädlich. Und:

"Fast jeder Mensch trägt in seinem Blut Antikörper gegen [bestimmte] Nahrungslektine." (richtig leben, S.90)

Und: Die Unverträglichkeit von Lektinen zeigt sich "nicht immer durch leicht erkennbare Symptome" (richtig leben, S.95).

[Sind aber konkrete Beschwerden und Krankheiten durch die Unverträglichkeit von Nahrungsmittellektine da, dann definiert die "Schulmedizin" die Beschwerden als "Krankheiten" und verschreibt Pillen mit Nebenwirkungen. Dabei handelt es sich um Lektin-Unverträglichkeiten, und die "Schulmedizin" sieht das nicht, sondern will weiter Pillen und Nebenwirkungen verkaufen...]

Die Definition "Lektin" ab 1954

1954 definiert William Boyd den Begriff "Lektin" für Stoffe, die in Pflanzen die Zellen verkleben: eine

"Bezeichnung für eine Kategorie blutgruppenspezifischer Agglutinine, die man in bestimmten Pflanzen entdeckt hatte. Der Name 'Lektin' leitet sich aus dem lateinischen Wort für 'wählen' [ligere, legi, lectum] ab und klingt etwas allegorisch." (richtig leben, S.89)

Der Begriff "Lektin" meint also, der Wirkstoff würde Zellen auswählen, die dann verklebt werden (bzw. zusammengeballt bzw. agglutiniert werden) (richtig leben, S.89).

Der chemische Vorgang, wie sich Lektine ihre Zellen "auswählen"

Ausschlaggebend, welche Zellen von den Lektinen verklebt werden, ist in erster Linie

-- die Menge der Zuckermoleküle
-- oder der Grad der Glykolisierung eines Gewebes (richtig leben, S.89).

Eine prädestinierte Stellen zur Verklebung von Zellen durch Lektine ist z.B. die Schleimauskleidung der Dünndarmwand:

D'Adamo:

"So sind beispielsweise die Zellen an der Schleimhautauskleidung der Dünndarmwand in der Regel sehr gut glykosyliert und bieten damit viele Stellen für eine Lektinbindung." (richtig leben, S.89)


Die chemischen schädlichen Wirkungen unpassender Lektine

Werden jahrelang die unpassenden Nahrungsmittel gegessen, oder werden gleichzeitig mehrere unpassende Nahrungsmittel gegessen, die nicht zur Blutgruppe und nicht zum Sekretor-Status passen, dann können schädlichste Auswirkungen die Folge sein:

Unpassende Lektine haben Sekundäreffekte und provozieren weitere Krankheiten

Unpassende Lektine agglutinieren nicht nur Zellen, sondern die Verklebung von Zellen hat weitere Auswirkungen:

-- [unpassende] Lektine können die Freisetzung von Verdauungshormonen hemmen
-- [unpassende] Lektine können Giftstoffe (Toxine) bilden und so den Verdauungsapparat angreifen und schwere Schäden an Verdauungsorganen und auch an anderen Organen anrichten
-- [unpassende] Lektine können auch eine allergieähnliche Wirkung haben, so dass Nahrungsmittel nicht mehr vertragen werden können, die bei richtiger Ernährung aber vertragen werden könnten (richtig leben, S.89).

Unpassende Lektine wirken schädlich auf die Organe

Lektine aus unpassenden Nahrungsmitteln können ein unnatürliches Wachstum von Organen provozieren.

D'Adamo:

"Durch [unpassende] Nahrungslektine kann es zu einer Vergrösserung der Verdauungsorgane kommen. Die dafür verantwortlichen Lektine bewirken diesen Effekt, indem sie andere Wachstumsstimulantien durch die Freisetzung so genannter Polyamine verstärken." (richtig leben, S.94)

In Tierversuchen bewirken unpassende Nahrungslektine die "Vergrösserung von Eingeweiden, Leber und Bauchspeicheldrüse." (richtig leben, S.94)

Falsche Lektine können also den Stoffwechsel so beeinflussen, dass der Stoffwechsel Organe zum Wachsen bringt (richtig leben, S.95).

Unpassende Lektine können Verdauungshormone blockieren

Mehrere Nahrungslektine, v.a. das Weizenlektin, haben negativen Einfluss, z.B. auf das Hormon Cholecystokinin (CCK).

D'Adamo:

"Die [schädlichen] Lektine binden sich an CCK-Rezeptoren und beeinträchtigen damit das Hormon in seiner Wirksamkeit." (richtig leben, S.93)

Dabei ist Cholecystokinin (CCK) "ein Hormon, das die Absonderung von Verdauungsenzymen stimuliert." (richtig leben, S.93)

CCK ist auch im Gehirn in relativ hohen Konzentrationen vorhanden und ist vermutlich auch für das Appetitgefühl verantwortlich. Die Lektine könnten also auch den Appetit beeinflussen: Bei Hemmung von CCK haben die Menschen mehr Appetit [d.h. "Heisshunger"] (richtig leben, S.93).

Unpassende Lektine provozieren Auto-Immunerkrankungen

Arthritis:

"Manches deutet darauf hin, dass der bei rheumatoider Arthritis gebildete Antikörper in Wirklichkeit vielleicht durch das Weizenkeimlektin aktiviert werden muss." (richtig leben, S.90)

Fibromyalgie (entzündliche Erkrankung des Muskelgewebes):

Gemäss D'Adamo ist Fibromyalgie durch eine Weizenunverträglichkeit verursacht (richtig leben, S.90).

Die "Schulmedizin" verordnet den Aminozucker Glukosamin, kombiniert mit Chondroitinsulfat (richtig leben, S.90). Dabei bindet der Aminozucker Glukosamin speziell das Weizenkeimlektin (richtig leben, S.91).

[Man könnte also einfach den Weizen weglassen, dann braucht man auch keinen Aminozucker...]

Unpassende Lektine schädigen die Dünndarmschleimhaut

Die Mikrovilli (Kleinzotten) an der Oberfläche des Dünndarms werden [je nach Blutgruppe] durch verschiedene Hülsenfruchtlektine geschädigt. Beim Rattentest ergab sich, dass das Weglassen der schädlichen Nahrungsmittel wie z.B. Kidneybohnen eine Regeneration der Mikrovilli zur Folge hatte (richtig leben, S.91).

Unpassende Lektine erhöhen die Darmdurchlässigkeit - Steigerung der Unverträglichkeiten möglich

Gewisse Lektine erhöhen [je nach Blutgruppe] die Darmdurchlässigkeit. So werden [je nach Blutgruppe] die Organismen mit mehr Proteinen konfrontiert, was problematisch ist.

D'Adamo:

"Personen, die ohnehin schon dabei sind, eine Allergie oder Unverträglichkeit zu entwickeln [können dadurch] unter Umständen auch anfällig für andere Proteine werden." (richtig leben, S.92)

Im Tierversuch verursachen Kidneybohnen eine vermehrte Darmdurchlässigkeit für Serumproteine, die dann für andere Vorgänge verloren sind (richtig leben, S.92). Eventuell können weitere Nahrungsunverträglichkeiten die Folge sein (richtig leben, S.93).

Unpassende Lektine behindern die Aufnahme von Nährstoffen durch Magen und Darm

Das Mehl ungekochter weisser Bohnen als Hauptbestandteil von Tierfutter bewirkt im Tierversuch 50% weniger Glukose-Resorbtion und 50% Reduktion der Verwertung von Nahrungseiweiss. Bei Mehl von weissen, gekochten Bohnen ist dies nicht der Fall (richtig leben, S.93).

Im Tierversuch wird die Verdaulichkeit und die Verwertung des Futters beeinträchtigt, wenn dem Futter Weizenkeime (Triticum aestivum), Stechapfellektine (Datura stramonium) oder Nesselwurz (Urtica dioica) beigemischt werden (richtig leben, S.93). Die Lektine hemmen die Verdaulichkeit und die Verwertung von Nahrungsprotein und hemmen die Tiere in ihrem Wachstum und richten schwersten Schaden an, beeinträchtigen den Stoffwechsel und die Funktionen im Stoffwechsel. Der Weizen hat besonders schädliche Effekte:

-- die Weizenlektine werden durch die Darmwand transportiert und lagern sich an den Wänden der Blut- und Lymphgefässe ab
-- die Weizenkeimlektine regen das Wachstum der Bauchspeicheldrüse an
-- die Weizenkeimlektine lassen die Thymusdrüse schrumpfen, die mit der Funktion des Immunsystems verknüpft ist (richtig leben, S.94).

Kriminelle Gentechnik mit Weizenlektinen kann ungeahnte Folgen haben

Wenn Gene des Weizenkeimlektins anderen Pflanzen eingepflanzt werden, um sie gegen Ungeziefer resistenter zu machen, können die Folgen für die "höheren Lebewesen" katastrophal sein.

D'Adamo:

<In der Untersuchung [über Gentechnik mit Weizenlektinen gegen "Ungeziefer"] gelangte man zu folgendem Schluss: "Zwar wird empfohlen, Kulturpflanzen zur Steigerung ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Ungezieferbefall gentechnisch zu verändern und sie mit dem Gen des Weizenkeimlektins auszustatten. Doch in den zu einer wirksamen Schädlingsbekämpfung erforderlichen Konzentrationen kann dieses Nahrungslektin höhere Lebewesen schädigen. Der Einsatz dieses Lektins in Pflanzen als natürliches Insektizid birgt Gesundheitsrisiken für den Menschen."> (richtig leben, S.94).

[Und diese Gesundheitsrisiken sind unberechenbar, werden aber von der Industrie erst dann beachtet werden, wenn ein Schadenfall vorliegt, der dann aber von epidemischem Ausmass sein wird].


Die chemischen Prozesse beim für die meisten Blutgruppen schädlichen Weizen-Lektin

Das meist schädliche Weizen-Lektin (Weizenkeim-Agglutinin) steigert und hemmt je nach Blutgruppe verschiedene Enzyme

Das Weizenlektin (Weizenkeim-Agglutinin) (richtig leben, S.95) steigert die Aktivität des membrangebundenen Enzyms Maltase, das im Dünndarm Mehrfachzucker in Einfachzucker aufspaltet (richtig leben, S.90).

Das Weizenkeim-Lektin hemmt die Aktivität "von Aminopeptidasen, jenen Enzymen, die in Aminosäuren für die Aufspaltung von Polypeptiden verantwortlich sind." (richtig leben, S.90)

Das Immunsystem der Menschen ist auf Weizen besonders anfällig. Die Unverträglichkeit von Weizen zeigt sich dabei "nicht immer durch leicht erkennbare Symptome" (richtig leben, S.95). Je nach Blutgruppe kann der Weizen aber sehr gefährlich sein (richtig leben, S.96).

Dabei ist die Gefährlichkeit von Blutgruppe zu Blutgruppe verschieden. D'Adamo:

"Ihre Anfälligkeit für die negativen Auswirkungen des Weizenkeim-Agglutinins hängt von der Blutgruppe ab." (richtig leben, S.95).

Bei 90% der Menschen mit Glutenunverträglichkeit ist die Darmschleimhaut geschädigt, aber die Leute sind beschwerdenfrei und merken es nicht [bzw. sie merken es erst dann, wenn z.B. eine Entzündung auftritt] (richtig leben, S.95-96).

Weizen mit den Proteinen Gluten und Gliadin:

"Weizenproteine enthalten einen beträchtlichen Anteil an Gluten und Gliadin - Proteine, die sich auch in zahlreichen anderen Getreidesorten finden. Aber die Kreuzreaktivität des Immunsystems ist gegenüber Weizengliadin wesentlich ausgeprägter als gegenüber jedem anderen Getreide." (richtig leben, S.95)

-- bei der Verdauung ist die Sensibilität gegenüber Gluten und Gliadin ein wesentlicher Faktor

-- bei 50% der Verdauungsprobleme "sind Antikörper gegen Gliadin im Serum nachweisbar" und ist Weizen somit wahrscheinlicher Mitverursacher der Verdauungsprobleme (richtig leben, S.95)

-- Weizenlektine widersetzen sich der Aufspaltung in der Verdauung

-- Weizenlektine haben "einen metabolischen [formverändernden] und hormonalen [die Ausschüttung von Hormonen verändernden] Effekt"

-- Weizenlektin "ahmt die Wirkung von Insulin auf den Insulinrezeptor nach" (richtig leben, S.95).

Die "Wissenschaft" benutzt das Weizenlektin fleissig bei "Untersuchungen der Dynamik des Insulinstoffwechsels", aber die "Wissenschaft" ist nicht bereit, den Weizen als schädlich zu definieren, obwohl gemäss Studien ca. 20% der Diabetes-mellitus-Patienten (IDDM) "Antikörper gegen das Weizenkeimlektin aufweisen". (richtig leben, S.95)

Die Sekretoren der Blutgruppen A und AB können Weizenlektine neutralisieren

Das Weizenlektin wird im Verdauungssaft der Blutgruppen A und AB an freie Blutgruppen-Antigene gebunden, bevor das Weizenlektin die schädliche Wirkung entfalten kann (richtig leben, S.96).

D'Adamo:

"Manches deutet darauf hin, dass das im Darm vorhandene Typ-A-Antigen sich an das Weizenkeim-Agglutinin bindet und damit Sekretoren der Blutgruppen A und AB in die Lage versetzt, die Effekte des Weizenkeimlektins abzuschwächen. Dies geschieht, indem das Lektin an das freie Blutgruppen-Antigen im Verdauungssaft gebunden wird, noch ehe es irgendwelchen Schaden anrichten kann. Im Falle von Non-Sekretoren wäre dies nicht möglich." (richtig leben, S.96)

Weizen soll aber auch bei den Sekretoren der Blutgruppen A und AB nie Hauptmahlzeit sein (4 Strategien, S.109).


Das für die Blutgruppen A und B gefährliche Tomantenlektin

Die Meldungen vom Lykopin-(Lycopin)-Farbstoff in der Tomate als krebshemmendes Mittel sind nur die halbe Wahrheit
Die Tomaten werden von der Lebensmittelchemie immer wieder angepriesen wegen ihres angeblich hohen Lykopin-Gehalts, der rote Farbstoff, ein Pigment mit antioxidativen, krebshemmenden Eigenschaften. Die Lebensmittelchemie behauptet, mit Tomatenkonsum könne man das Risiko für gewisse Krebsarten vermindern und die Häufigkeit von Herzerkrankungen senken (richtig leben, S.97).

Aber ein anderer Stoff der Tomate wirkt gefährlich: Das Tomatenlektin (Lycopersicon esculentum agglutinin) verklumpt bei allen Blutgruppen das Blut, ist deswegen ein so genanntes "Panhämagglutinin" und stört den Stoffwechsel vieler anderer Stoffe. Blutgruppe 0 und AB können diese Verklumpung aufheben, aber für die Menschen der Blutgruppen A und B sind Tomaten schädlich (richtig leben, S.97).

Die chemischen Vorgänge beim Tomatenlektin
-- das Tomatenlektin verhindert die Konzentration von Mucin, ein Enzym, das die Darmschleimhaut schützt
-- gemäss Untersuchungen bindet sich Tomatenlektin "vorzugsweise an Nervengewebe"
-- gemäss Untersuchungen bindet sich Tomatenlektin an einen Teil der Zellen, die das Signal zur Gastrinproduktion geben mit Auslösung der Magensäureproduktion, so löst das Tomatenlektin die Produktion von zu viel Magensäure aus (richtig leben, S.97).

Viele Menschen klagen z.B. nach dem Konsum von Tomatensauce über eine Übersäuerung des Magens [mit Sodbrennen / saurem Aufstossen] (richtig leben, S.97).

[Auch hier ist die "Schulmedizin" nur bereit, neue Tabletten und Nebenwirkungen zu verkaufen. Die Tomate als Verursacherin der Beschwerden wird von der "Schulmedizin" nicht entdeckt, denn die "Schulmedizin" will weiterhin Pillen und Nebenwirkungen verkaufen...]

Tomatenlektine: Schädlich bei Blutgruppe A und B, nicht schädlich bei Blutgruppe 0 und AB

Tomate bei Blutgruppe 0, A und B: D'Adamo:

"Meiden Sie [Menschen der Blutgruppe A] Tomaten, da deren Lektine auf den Verdauungstrakt des A-Typs überaus gesundheitsschädlich wirken. Sie [die Tomaten] gehören zu den so genannten panhämagglutinierenden Lebensmitteln, das heisst, ihre Lektine verklumpen das Blut jedes Bluttyps. 0-Typen produzieren jedoch keine Antikörper gegen Tomaten und dürfen sie somit essen, wie auch AB-Typen. Sehr schädlich sind sie [die Tomaten] aber für A- und B-Typen." (4 Strategien, S.118)

Tomate bei Blutgruppe AB: Das Lektin verklumpt die Blutzellen, wird aber von der Blutgruppe AB gut vertragen, "vielleicht, weil die Reaktion des Lektins durch die Antikörper von A und B herabgesetzt wird" (4 Strategien, S.185).

D'Adamo:

"Da AB-Typen so viele blutgruppenspezifische Substanzen aufweisen und das Lektin nicht spezifisch wirkt, scheinen sie die gefährlichen Wirkungen vermeiden zu können. Ich habe Menschen  mit der Blutgruppe AB, die viel Tomaten assen, untersucht, und ihr Wert auf der Indikan-Skala lag im vertretbaren Bereich." (4 Strategie, S.193)

Viele Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten vertragen Tomaten auch nicht gut [aber diese Menschen wissen nie, warum das so ist] (richtig leben, S.97).

Krebshemmendes Lykopin in anderen Früchten und Gemüsen
Tatsache ist: Tomaten haben gar nicht so viel Lykopin, sondern bestehen zu einem beträchtlichen Teil aus Wasser. Einen hohen Lykopinanteil hat aber Tomatenmark, das aber wiederum Tomatenlektine enthält [und dazu noch mit schädlichem Essig für die Blutgruppen 0, A und AB]. Wer also Lykopin zur Krebsvorsorge konsumieren will, der kann auch andere rote Lebensmittel essen, die z.T. wesentlich mehr Lykopin enthalten als die rohe Tomate. Die Einnahme sollte immer mit etwas [natürlichem] Fett [z.B. kaltgepresstes Olivenöl] vor sich gehen, um die Resorbtion zu optimieren (wie bei allen Carotinoiden) (richtig leben, S.98).

Tabelle: Krebshemmendes Lykopin (roter Farbstoff) in Früchten

Man verlasse sich auf die präzisen Angaben der Verträglichkeit.
Produkt
Lykopin-Gehalt in Mikrogramm pro 100g
[Verträglichkeit]
Tomatenmark (Tube oder Dose)
8580
mit Essig: nur für Blutgruppe B verträglich
mit Tomatenlektinen: nur für Blutgruppen 0 und AB verträglich
->> Tomatenmark ohne Essig ist für die Blutgruppen 0 und AB verträglich
->> Tomatenmark mit Essig ist für keine Blutgruppe verträglich und ist zum fortwerfen
Guave
6500
Angaben fehlen
Wassermelone
5400
neutral, für Nicht-Sekretoren der Blutgruppe A bekömmlich / förderlich
Grapefruit (rot)
4100
-- für Blutgruppen A und AB bekömmlich / förderlich
-- für Blutgruppen 0 und B neutral
(jeweils Sekretoren und Nicht-Sekretoren)
Papaya
3500
-- für Blutgruppen 0 und AB neutral
-- für Blutgruppe A schädlich / zu vermeiden
-- für Blutgruppe B bekömmlich / förderlich
(jeweils Sekretoren und Nicht-Sekretoren)
Tomate (roh)
3100
-- für Blutgruppen 0 und B neutral
-- für Blutgruppen A und AB schädlich / zu vermeiden
Aprikose (getrocknet)
864
-- Blutgruppe 0: Für Sekretoren neutral, für Nicht-Sekretoren schädlich / zu vermeiden
-- für Blutgruppe A bekömmlich / förderlich
-- für Blutgruppe AB neutral
-- für Blutgruppe B fehlen die Angaben
Hagebuttenmus
780
-- Hagebuttentee ist für Blutgruppe 0 bekömmlich / förderlich (Unterscheidung Sekretor - Nicht-Sekretor fehlt)
-- Hagebuttentee ist für Blutgruppe B neutral (Unterscheidung Sekretor - Nicht-Sekretor fehlt)
-- für die anderen Blutgruppen fehlen Angaben
(aus:
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - richtig leben
-- Tabelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrDAdamo/blutgruppen-0-A-B-AB/tabellen-0-A-B-AB.html)


[Will jetzt noch jemand behaupten, die Blutgruppenernährung sei nicht lebenswichtig? Die "Schulmedizin" will aber weiter Pillen und Nebenwirkungen verkaufen...]





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