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Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch

4. Kapitalistische gesundheitsschädliche Industrie

von Michael Palomino (2006)


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aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991


Künstliche Nahrungsmittel

Die Industrie erfindet aus Gewinnsucht immer neue Kunstnahrungsmittel, die dem Körper auf lange Zeit schaden, mit Anfälligkeit, Krebs, Störungen im zentralen Nervensystem ZNS (S.150). Künstliche Nahrungs-Konservierungs- und Spritzmittel schaden dem Körper nach längerer Einnahme erheblich (S.560). Mehl: Durch Oxidation gehen bei der Lagerung Nährstoffe verloren, v.a. hochaktive Fermente (S.582). Fleischbrühe ist Harnsäurebrühe (S.593).

Süsse Desserts verursachen bei Leberschwäche Gärungen (S.593), auch Zucker in Yogurt (S.594). Wenn, dann soll man süsse Desserts mit 3 Stunden Abstand essen (S.593). Ungesunde Fette und süsse Stoffe belasten Leber und Bauchspeicheldrüse (S.595). Kochsalz und andere Würzstoffe belasten die Nieren, Meersalz nicht (S.595).

Weisser, polierter Reis
Wenn Reisdiäten Blutarmut produzieren, so war es polierter Reis mit Folge Beri-Beri (S.181), die Vitamin-B1-Avitaminose (S.606). Naturreis hat 9,5mal mehr Mineralbestandteile / Nährsalze als polierter Reis (S.181).

Die Reisindustrie poliert den Reis, entfernt die Zelluloseschicht und das wertvolle und schmackhafte Silberhäutchen und den Keimling. So ist der Reis "schön weiss", aber auch entwertet (S.181). Gleichzeitig verkauft die Reisindustrie die Reiskleie an die pharmazeutische Industrie, die aus den wertvollen Aufbaustoffen der Reiskleie Stärkungsmittel herstellt (S.182).

[Wer Naturreis isst, kann also viel Geld sparen: die Krankheiten durch Naturreis und die Kosten für Stärkungsmittel].

Künstliche Vitaminpräparate
können bei Überkonsum sehr schädlich sein (S.270,603), natürlich gebundene Vitamine aber können nie Schäden anrichten (S.271,603), sondern der Körper stapelt sich damit einen Vorrat an (S.271).

Schul-"Medizin" - die fehlende "Schule"!
Die menschliche "Forschung" kann analysieren, aber im Imitieren ist der Mensch der Natur weit unterlegen. Das Nachmachen von Gold, eines Menschen "Homunkulus", von Nährsalzen, von Vitaminen und von Nahrungsmittel ist alles nicht perfekt möglich (S.271).

Lebenserwartung
Gemäss Dr.Evers im Buch "Gestaltwandel des Krankheitsgeschehens" ist die Schulmedizin nicht Faktor bei der Steigerung der Lebenserwartung, sondern die Immunsysteme, die sich immer besser gegen die Infektionskrankheiten wehren können (S.133).

In den 1980er Jahren hatten über 50 % der Menschen der "zivilisierten" "1.Welt" keine normale Herzfunktion:
-- der "zivilisierte" Mensch hetzt zu vielen Dingen nach
-- die Hast schädigt das Herz, Stetigkeit schont das Herz (S.198).

Die Stress-Psyche des Kapitalismus schadet dem Körper
Ärger, Kummer, Verdruss und Enttäuschung schaden dem Menschen, produzieren Leberschaden, Schaden an Bauchspeicheldrüse, Herzbeklemmungen, Blinddarmentzündung. Sogar Diätnahrung wird nicht mehr vertragen (S.712).

Falsche Definitionen der Schul-"Medizin"
Arterienverkalkung: die erste Ursache ist die Reizung der Blutbahn-Innenwände durch hohen Blutdruck, dann Geschwüre / Lipoide auf den Blutbahn-Innenwänden. Erst in dritter Linie kommt es zur Kalkablagerung.

Feststellung M.Palomino: Krampfadern: sind Krampfvenen.

Jodsalz: Industrie nennt es "Vollsalz", ist völlig falsche Bezeichnung (S.217)

Nierenbecken ist kein "Becken", sondern ist das Zentrum der Niere mit grossen Gefässen und dem Harnleiter zur Blase (S.226).

Feststellung M.Palomino: Kinderlähmung betrifft nicht nur Kinder.

Magenstörung: ist meist eine Leberstörung, die im Magen Störungen mitverursacht, weil Fruchtsäuren und Fettsäuren dann nicht mehr vertragen werden (S.279).

Blinddarmentzündung ist ein falscher Ausdruck, müsste Wurmfortsatzentzündung heissen, denn nur der Wurmfortsatz ist entzündet (S.286).

Plattfussindianer gibt es nicht, aber es gibt Schwarzfussindianer. Indianer haben dank ihrem vielen Barfusslaufen nie Plattfüsse (S.420).

Eigelb hat viel mehr Eiweissverbindungen, als das Eiweiss Eiweissverbindungen hat (S.589).

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