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Allgemeine Vorbemerkung
Amöbenruhr
Elefantiasis
Geschwüre in den Tropen
Impfen schadet mehr als es nützt
Malaria
Malaria: Chronische |
Gewürze in Indien sind zu scharf und
schädlich
Medizin gegen Tropenkrankheiten
Tiere als Krankheitsüberträge
Vorsichtsmassnahmen in den Tropen
Würmer |
Allgemeine
Vorbemerkung
Malaria Typhus, Paratyphus,
Elefantiasis, Amöbenruhr, Dysenterie etc.
nehmen
nach der Entkolonialisierung wieder zu, weil bei der angestammten
Bevölkerung
das Wissen darum fehlt (S.313). Allgemein sehen Eingeborene und
Touristen nur
das Grosswild als Gefahr und unterschätzen die Gefahr durch unsichtbare
Parasiten, die nur im Blutbild unter dem Mikroskop nachgewiesen werden
können
(S.308).
-- Amöben sind schon in
Süditalien, Griechenland oder im Nahen Osten
anzutreffen
-- Hakenwürmer in Nordafrika,
Ceylon, Indien sehr verbreitet, 20 % der
tropischen Bevölkerungen ist befallen
-- Madenwürmer, Spulwürmer und
gefährliche Peitschenwürmer und
Hundebandwürmer
(S.309).
Grund für Parasitenkrankheiten:
-- mangelnde sanitäre
Einrichtungen, Übertragung der Erreger und
Wurmeier über
offen herumliegende menschliche Exkremente
-- keine Wasserversorgung, keine
Fleischkontrolle
-- keine Moskitonetze (S.309).
Amöbenruhr
Vorsorge:
Papayablätter kauen, Wirkstoff Papain, v.a. in den
Tropen
möglich
(S.464)
oder: Papayasantabletten: bei
Tropenreisen 2 Tabletten nach jeder
Mahlzeit,
bewahrt vor Amöbenruhr und Würmern (S.466).
Elefantiasis
Übertragung der Parasiten durch
Stechmücken ins menschliche Blut,
Fieber,
Lymphschwellungen, Anschwellen ganzer Gliedmassen bis zum Dreifachen,
wie
"Elefantenbeine". Heilung schwierig (S.314).
Geschwüre in den
Tropen
Wickel mit gequetschtem
Breitwegerich auflegen (S.439).
Impfen schadet mehr
als es nützt
Dr.Vogel hält nicht viel vom
Impfen, da die Impfung das Immunsystem
schwächt:
"Es gibt nämlich nicht gegen alle
Gefahren Impfstoffe, und zudem ist
die
Impfung für viele an sich schon ein Problem und oftmals eine starke
Schwächung
des Allgemeinzustandes." (S.313)
Malaria
-- Schutz durch Moskitonetz
(S.314).
-- wenn kein Schutz möglich ist,
z.B. bei undichten Bambusböden im
Wald:
Vorsorge mit Sonnenhut / Chinacea: morgens und abends ca. 450 Tropfen
Sonnenhut-Tinktur einnehmen (S.475). Die Sonnenhut-Tinktur schützt 100
%ig vor
Malaria. Es findet eine Infektion, aber kein Ausbruch, keine
Fieberanfälle,
keine Krankheitssymptome (S.476).
Malaria: Chronische
Behandlung mit Glaubersalz
Natriumsulfat / Natrium sulfuricum ab
6.Potenz
(S.504,505).
Gewürze in Indien
sind zu scharf und
schädlich
Die Gewürze sind so stark, dass
europäische Magenschleimhäute streiken.
Viele
Inder haben gelbliche Augen, ist Symptom von Leberleiden. Sie haben den
Gallenfarbstoff auch im Blut, durch zu scharfes Essen und Würmer
(S.323).
Medizin gegen
Tropenkrankheiten
sind sehr stark, schaden der
Leber (S.314).
Tiere als
Krankheitsüberträger
Tropische Blutegel: fallen von
Blättern auf den Körper, saugen sich
fest,
können Blutvergiftungen auslösen (S.703)
Tropische Mücken: übertragen
Malaria, z.B. im Amazonas-Delta.
Moskitonetze
nützen oft nichts, weil die Mücken die kleinste Ritze finden (S.704). In Ceylon: Filaria /
Elefantiasis-Mücke (S.704).
Vorsichtsmassnahmen
in den Tropen
Unvorsichtigkeit kann schwere
Leiden bis zum Tod zur Folge haben
(S.311).
Reiseveranstalter klären über die Tropenkrankheiten und die damit
verbundenen
Gefahren NICHT auf (S.314). Schwächliche, kränkliche und v.a. ältere
Menschen
sollten gar nicht in die Tropen reisen. Tropenkrankheiten haben schon
manchen
gesunden Europäer zu einem "armseligen Wrack" gemacht (S.315).
Vorsichtsmassnahmen bei Tropenreisen:
-- aussortieren:
rohes Fleisch, blutig gebratenes
Fleisch, roher Fisch, auch wenn es im
Fernen
Osten als "Spezialität" angeboten wird, rohes Gemüse, Salate,
Früchte, die man nicht schälen kann, Trinkwasser, barfuss gehen
(S.310),
Handgruss (S.311)
-- einsortieren:
Salate aus kontrollierten Gärten,
gewaschene Salate in
Kaliumpermanganat,
Früchte, die man schälen kann, abgekochtes Trinkwasser, Durst eventuell
mit
schälbaren Früchten stillen, im Urwald Palmwasser aus dem Palmenmark,
besser
Bier als kontaminiertes Wasser (S.310), Moskitonetz gegen
Stechmückenparasiten
als Schutz vor Malaria, Elefantiasis, Schlafkrankheit (S.311), nur
abgekochte
Nahrung einnehmen, zu schälende Früchte vorher gründlich waschen, weil
Wurmeier
beim Schälen an den Händen kleben können und so in den Mund gelangen
können
(S.317).
Würmer
Vorsorge: Papayablätter kauen,
Wirkstoff Papain, v.a. in den Tropen
möglich
(S.464)
oder: Papayasantabletten: bei
Tropenreisen 2 Tabletten nach jeder
Mahlzeit,
bewahrt vor Amöbenruhr und Würmern (S.466).