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Amalgam-Meldungen: Das Quecksilber mit dem Totenkopf wird gratis an Zahnärzte abgegeben - Entsorgung via Amalgam im Mund
und weitere Fälle um die Volksvergiftung Amalgam
präsentiert von Michael Palomino (2008 / 2009)
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aus: E-Mails von Gerd Leidigkeit, gerd.leidigkeit@freenet.de (zugeschickt im Jahr 2007)
von: TOX CENTER e.V., Dr. Max Daunderer, Hugo-Junkers-Str.13, 82031 Grünwald, T.089/649 149 49.
1. Erster Amalgamfall - Neunjährige wegen Plomben sieben Monate im Koma
2. 1992 Petra Kelly unser intelligentestes Amalgamopfer
3. Die Amalgam-Katastrophe ist wesentlich schlimmer als der Contergan-Skandal
4. 450.000 Deutsche und 800 Säuglinge sterben jedes Jahr am Amalgam (Presseerklärung August 2007)
5. Amalgamlügen verhinderten Amalgamverbot (Dr. Max Daunderer)
6. Schwermetalle - Vergiftung und Entgiftung. Mitschrift eines Vortrags von Dr. med. Dietrich Klinghardt
7. Amalgam - grösstes Medizinverbrechen (Dr. Max Daunderer)
8. Amalgam ist [auch] "Adolf Hitlers" Erbe
9. König Ludwig II. erstes bayerisches Amalgamopfer
10. Amalgam, das einzige Arzneimittel mit Totenkopf (Dr. Max Daunderer)
11. Quecksilberentsorgung über Amalgamopfer (Dr. Max Daunderer)
12. Amalgamverbote ("Die Zahnarztwoche" - DZW, 20.2.2006) - falsche Amalgamtoleranz
13. 2007: Amalgam-Tragödie ruft nach dem Erlöser (Dr. Max Daunderer)
aus: http://www.toxcenter.de:
1. 1988: Erster Amalgamfall - Neunjährige wegen Plomben sieben Monate im Koma
Wegen Plomben sieben Monate im Koma (QUICK 1989)
Amalgam: Der bekannte Giftspezialist Doktor Max Daunderer fordert jetzt das Verbot von Quecksilber-Zahnfüllungen
Max Daunderer: Buch "Gifte im Alltag", er ist also scheinbar wirklich ein Giftspezialist
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
Heidi Niedermeier mit Quecksilbervergiftung in Bewusstlosigkeit bei Dr. Max Daunderer 1988 - Quecksilberforschung - Daunderer will Hilfsfond für Amalgamopfer
[Die Zeitschrift Quick titelte über die Geschichte mit Heidi Niedermeier: "Wegen Plomben sieben Monate im Koma"].
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Die Gefahrstoffkennzeichnung für Quecksilber heissen "sehr giftig" und "umweltgefährlich". Der Mensch gehört auch zur Umwelt, aber Amalgamfüllungen mit über 50% Quecksilber sind bis heute nicht überall verboten. Die "Wissenschaft" von gewissen Regierungen hat bis heute nicht gemerkt, dass der Mensch auch zur Umwelt gehört...
Die kleine Heidi Niedermeier aus den bayerischen Bergen unweit von Rosenheim verdankt ihr Leben dem Mut eines Mannes, der darüber fast zum Aussenseiter geworden ist. Dr. med. Max Daunderer war am Abend des 14. April 1988 in dem WDR-Film „Gift am Arbeitsplatz“ zu sehen.
Als er über „typische Symptome bei Quecksilbervergiftung“ berichtete und Apathie, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen und Depressionen erwähnte, wurde ein Münchner Assistenzarzt hellhörig. Bei ihm auf der Station der Uni-Klinik lag die damals neunjährige Heidi. Völlig apathisch, ohne Kontakt zur Umwelt. Sie wurde künstlich ernährt. Der Klinik-Assistent alarmierte Daunderer. Einen Tag später stand der Giftspezialist vor dem Bett des Kindes. Der Arzt gegenüber QUICK: „Ich war mir sofort sicher, dass das Mädchen eine Quecksilbervergiftung hatte. Viereinhalb Stunden habe ich auf Chef- und Oberärzte eingeredet, sie möchten der Kleinen ein Gegenmittel verabreichen. Das Mittel hatte ich schon dabei. Es handelte sich um einen schwefelhaltigen Stoff, der Schwermetalle wie Quecksilber bindet kann.“ Endlich gaben die Ärzte der kleinen Patientin eine einzige Kapsel pro Tag. 20 wären eigentlich nötig gewesen. Trotzdem erwachte Heidi aus ihrer tiefen Bewusstlosigkeit, in der sie schon sieben Monate dahindämmerte. Daunderer recherchierte, vom Ergebnis selbst überrascht, jetzt wie ein Detektiv nach den Hintergründen. Er erfuhr, dass auf dem elterlichen Hof der kleinen Heidi die Quecksilber-Knopfbatterie einer Kamera verschwunden war. Sein Verdacht: Das Kind hat sie aus Versehen verschluckt. Doch eines Tages wurde die Batterie wieder gefunden. Die Quecksilberwerte im Körper des Mädchens blieben weiter konstant hoch. Da kam dem Arzt erstmals der Verdacht, dass Amalgam – Zahnplomben die Giftquelle sein könnten. Tatsächlich hatte Heidi innerhalb eines Jahres fünf Amalgamfüllungen bekommen. Daunderer, der international renommierte und erfahrene Giftexperte hatte Amalgam bislang als „toxikologisch unbedenklich“ eingestuft. Heidis Schicksal jedoch machte ihn misstrauisch. Er überprüfte nach eigenen Angaben seit Heidis Entlassung aus der Klinik (die Plomben wurden entfernt; das Kind wird ambulant noch immer behandelt) 800 Patienten daraufhin, ob Amalgamfüllungen im Mund eine erhöhte Quecksilberbelastung im Körper verursachen.
Sein Untersuchungsergebnis gab Max Daunderer jetzt bekannt: Patienten, die niemals Amalgam im Mund hatten, zeigten Werte bis maximal 20 Mikrogramm Quecksilber pro Liter Urin. Bei Patienten, die regelmässig Fisch, Thunfisch, Krabben und andere Meeresfrüchte assen, fand er maximal 50 Mikrogramm Quecksilber. Aber 98 Prozent aller Patienten mit Amalgamfüllungen (die zu 50 Prozent aus Quecksilber bestehen), waren mit erheblich mehr als 50 Mikrogramm Quecksilber belastet. Für den Toxikologen Daunderer ist erwiesen: „Zahnfüllungen mit Amalgam vergifteten auf schleichende Weise Millionen von Menschen. Amalgam als Zahnfüllung muss deshalb sofort verboten werden. Wer weiterhin Amalgam in Zahnlöcher füllt, begeht einen schweren ärztlichen Kunstfehler. Da so viele Menschen betroffen sind, geht der Schaden in die Milliarden, und es sollte ein Hilfsfond gebildet werden, der die ungeheuren Kosten abdeckt.“
Dr. Peter Schleicher mit Amalgamforschung: Quecksilber schränkt die Fresszellen ein
Dr. Peter Schleicher, ein Immunologe mit Praxis in München
Inzwischen bekommt Dr. Daunderer Schützenhilfe von einem jungen Wissenschaftler, der völlig unabhängig eigene Forschungen zu den Amalgambelastungen durchgeführt hat: Dr. Peter Schleicher (40), der praktische Arzt und Leiter des Instituts zur Erforschung neuer Therapieverfahren chronischer Krankheiten und Immunologie in München. Schleicher zu QUICK:
„Alle von mir untersuchten Patienten mit Amalgamfüllungen hatten stark erhöhte Quecksilberausscheidungen im Urin. Und alle diese Patienten waren zu mir gekommen, weil sie an einer ausgeprägten Immunstörung litten.“ Schleicher weiter: „Durch Quecksilber wird die Fressabteilung der Abwehrzellen stark eingeschränkt, die normalerweise Bakterien und Pilze abwehren, aber auch erhöhte Blutwerte abbauen und sogar Tumorzellen auffressen.“
Als Folge hoher Quecksilberbelastungen treten laut Peter Schleicher vermehrt chronische Krankheiten auf wie Schuppenflechte, multiple Sklerose, Migräne, Rheuma, Muskelzucken, Nierenfunktionsstörungen und sogar Krebs. Der Immunbiologe weist auf eine sensationelle eigene Untersuchung hin:
„Nach meiner Feststellung ist die Immunlage von Patienten mit Schwermetallvergiftung, wie sie durch Amalgamfüllungen verursacht werden, zu 98 Prozent identisch mit der von Patienten, die an einem „malignem Melanom“ leiden, dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Ich bezweifle deshalb stark, dass wir dafür pauschal das Ozonloch verantwortlich machen können, das so bequem weit weg liegt.“
Die Forderung des Münchner Arztes: „Alles was in den Mund eines Menschen hineinkommt, muss darauf überprüft werden, ob der Mensch es auch verträgt und wie die Langzeit-Giftwirkung aussieht. Ausserdem muss endlich deklariert werden, was die Materialien enthalten, die bei der Zahnheilkunde verwendet werden. Die meisten Zahnärzte wissen nicht, was sie ihren Patienten in den Mund stopfen.“ Müssen nun alle Amalgamfüllungen raus? Was wäre der ideale Ersatz? Daunderer: „ Zement hält schlecht, bleibt Kunststoff oder Keramik.“
Kostenfrage - Zinkorotat 40 oder DMPS-Präparat Dimaval
Doch wer bezahlt das? Eine Amalgamfüllung kostet 38 bis 96 Mark (Kunststoff und Zement in etwa das gleiche). Für Keramik im Zahn müssten dagegen runde 400 bis 500 Mark je Plombe berappt werden. Zuschuss geben nur Privatversicherungen und Ersatzkassen. Bei geschätzten 300 Millionen Amalgamplomben in der Bundesrepublik würde der vollständige Ersatz durch Keramik etwa 120 Milliarden Mark verschlingen – rund ein Drittel eines Bundeshaushalts.
Dr. Max Daunderer: „Das muss trotz hoher Kosten gemacht werden. Wir sind doch kein Entwicklungsland. Unsere Gesundheit muss uns das wert sein.“ Auch im Bonner Gesundheitsministerium gibt es inzwischen Überlegungen zur Eindämmung der Giftströme aus den Zahnplomben. Nach QUICK-Informationen ist zunächst an eine Begrenzung der Plombenzahl in einem bestimmten Zeitraum gedacht. Pro halbes Jahr soll künftig nicht mehr als eine Amalgamfüllung je Patient erlaubt sein. Schleicher rät allen Amalgamträgern, sich ausreichend mit Zink zu versorgen, etwa durch „Zinkorotat 40“, das in Apotheken erhältlich ist: „Zweimal täglich eine Tablette mindert das Amalgamrisiko.“
- Zink allein reicht keinesfalls. Näheres zu Zink siehe unten und: http://www.toxcenter.de/1
Daunderer empfiehlt die Arzt-Behandlung mit dem DMPS-Präparat „Dimaval“. Daunderer zu QUICK: „Ich werde keine Ruhe geben, bevor nicht Amalgam als Zahnfüllung ein für allemal verboten ist. Das bin ich schon der kleinen Heidi schuldig, die durch dieses Gift zwei Jahre ihres jungen Lebens verloren hat.
Hans Wagner
URL dieses Artikels: http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgamfall-erster-Wegen-Plomben-sieben-Monate-im-Koma.php
Artikel wurde auf dem Server zuletzt aktualisiert am 28.09.2007
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Beitrag von Dr. Dr. Max Daunderer:
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
2. 1992 Petra Kelly unser intelligentestes Amalgamopfer
Petra Kelly an einem Baum
Buch von Alice Schwarzer: Petra Kelly und Kurt Bastian, Buchdeckel
Petra-Kelly-Allee, Strassenschild in Bonn
Das Paar musste entdecken, dass sie hochgradig mit Amalgam-Quecksilber und auch mit Palladium vergiftet waren. Und dann mussten sie beide erfahren, wie die kriminelle, deutsche Amalgam-Lobby die Aufklärung behindert.e Dann gab es nur noch Selbstmordgedanken...
Nach einem massiven Leistungseinbruch und den ihn bestätigenden Giftwerten im Kaugummitest und DMPS-Test waren sowohl Petra Kelly als auch Gerd Bastian wutschnaubend über die brutale Massenvergiftung mit Amalgam, ein gemeinsames gezieltes Machwerk der Politik zusammen mit ihren geldsüchtigen Handlangern, den Zahnärzten.Potenziert wurde das Krankheitsbild durch Palladium, das ein gedankenloser Zahnarzt zwischen die Amalgamzähne gepflanzt hatte und die dramatische Verschlechterung ausgelöst hatte.
Sowohl die kurzfristige Verbesserung durch den DMPS-Test als auch die massive Verschlechterung durch das Ausbohren mit Kofferdam aber ohne den unbedingt notwendigen Sauerstoff überzeugten beide über die alleinige, heimtückische Ursache. Noch nie hatte ich Kranke erlebt, die messerscharf die Hintergründe und Machenschaften der Massenvergiftung durch Amalgam so exakt durchleuchteten und deren Hoffnungslosigkeit für die Opfer so klar erkannten wie diese beiden, die sich seismografisch wie ein Uhrwerk ergänzten und sich bis zu ihrem gemeinsamen Tod liebten. Sie wollten das noch nicht reife Problem energisch anpacken. Dann ereilte sie eine Kette von Widerständen.
Ein halbes Jahr vor seinem Tod wurde Gerd Bastian obskur vor dem Münchner Hauptbahnhof überfahren, musste mehrmals operiert werden und humpelte seither.
Frau Kelly erhielt zwar vom Fernsehsender SAT 1 den Auftrag für eine Umweltserie „5 vor Zwölf“ als Moderatorin, wurde jedoch fristlos hinausgeworfen als man hörte, sie wolle mit einer Amalgamsendung beginnen.
Diese gute recherchierte Sendung erschien erst nach ihrem Tod.
Nach dem brutalen Rausschmiss bei SAT 1 erholte sich Petra Kelly nicht mehr von dieser Kränkung. Sie verfiel in eine tiefe Depression. Nur Gerd Bastian hatte noch Kontakt mit ihr. Sie wollte sterben, ihr Lebenswerk des Kampfes für die Würde des Menschen – insbesondere der missachteten Frauen – schien gescheitert zu sein.
Wochenlang holte sich Gerd Bastian fürsorglich Ratschläge zur Hilfe. Sie nahm keine Hilfe mehr an. Ihre Selbstmordwünsche waren nicht wahnhaft, sondern klar definiert. Psychiatrische Hilfe stiess sie klar denkend von sich. Eine Verwahrung scheiterte. Psychopharmaka lehnte sie ab. Sebastian durfte nicht mehr von ihrem Bett weichen. Auch er verfiel in eine tiefe Depression.
Die Folgen seines Amalgams im Weisheitszahn quälten ihn mächtig. Zuletzt bat Kelly Bastian um seine Waffe. Es endete mit dem Tod beider.
So endeten die bekanntesten Amalgam-Märtyrer, die mir vorher den Auftrag gegeben hatten, bis an mein Lebensende gegen das himmelschreiende Unrecht laut zu schreiend vorzugehen.
Heute sehe ich mein Handeln als Vollzug von Petra Kelly's Erbe!
(Auszug aus meiner neuen Biografie [Biographie von Dr. Dr. Max Daunderer])
URL dieses Artikels: http://www.toxcenter.de/artikel/Petra-Kelly-unser-intelligentestes-Amalgamopfer.php
Artikel wurde auf dem Server zuletzt aktualisiert am 9.10.2007
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3. Die Amalgam-Katastrophe ist wesentlich schlimmer als der Contergan-Skandal, da weltweit die Anzahl von Vergifteten Mehrtausendfach höher ist.Amalgam wie Contergan zerstört Leben:
Contergankind mit Geburtsschaden durch Contergan
A Contergan
- Vor 40 Jahren kam Contergan (Thalidomid) halbherzig vom Markt nachdem es bei uns zu 10.000 schwer missgebildeten Kindern geführt hatte, in der übrigen Welt zu weiteren 10.000 Missbildungen.
- Kein Opfer wurde von der Herstellerfirma ausreichend entschädigt.
- Heute ist Contergan wieder gegen die Lepra und das Lymphon auf dem Markt, es gibt wieder Missbildungen.
- Die Contergan – Herstellerfirma Grünenthal meinte, dass Rattenversuche ausreichten, die Ungefährlichkeit nachzuweisen.
- Vor 40 Jahren gab es noch kein Arzneimittelgesetz.
- Der Entdecker des Kausalzusammenhangs zwischen Contergan und Embryopathie (Missbildungen), der Kinderarzt Lenz wurde als jüdischer Spinner abgewertet (später zum Professor und Institutsleiter erhoben).
- Contergan blieb sehr lange auf dem Markt, da es das „beste Schlafmittel“ war.
- Die Missbildungsrate von Contergan wurde mit anderen Ursachen begründet: Atomversuche in der Atmosphäre, normale Missbildungsrate.
- Falschgutachter erklärten Contergan als völlig ungefährlich.
- Für Gerichtsverfahren gab es keinen mutigen und ehrlichen Gutachter für Geschädigte durch Contergan.
- Alle Medizindisziplinen verdienen noch heute gut an den Contergan-Folgen.
- Nur wenige Betroffene hatten die Kraft für einen Kampf gegen die Vergifter.
- Jeder Geschädigte kämpfte nur für sich, nicht gegen die Sache selbst.
- Eine echte Prophylaxe vor missgebildeten Kindern wäre eine staatlich finanzierte Sterilisierung Lepra- oder Tumorkranker.
B Amalgam
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Rollstuhlpatienten mit Multipler Sklerose (MS), die man vor allem durch Amalgam-Quecksilber bekommt, z.B. in der "reichen" Schweiz
- Vor 180 Jahren kam Amalgam auf den Markt, wurde vor 160 Jahren verboten, zu verwenden, da es zu einem Nervensymptom führt, wurde nach einiger Zeit wieder verwendet.
- Nie wurde ein Opfer entschädigt.
- Heute ist Amalgam Pflicht für alle Kranken.
- Die Amalgam-Herstellerfirmen argumentieren, dass nach Entfernen von Amalgam die Vergiftungssymptome (ohne Entgiftung) die gleichen wären wie unter Amalgam.
- Das heutige Arzneimittelgesetz wird für Amalgam ausser Kraft gesetzt, da es ein Technikprodukt sei.
- Jedem Amalgamgegner wird die (zahn-) ärztliche Approbation entzogen, da er „falsch argumentiere“.
- Trotz allen Bedenken bleibt Amalgam weltweit auf dem Markt, da es „der preiswerteste Zahnflickstoff“ sei.
- Die zusätzliche Quecksilber-Aufnahme von Amalgam wurde begründet durch die erhöhte Quecksilber-Aufnahme durch die Quecksilberausscheidung von Amalgamträgern auf die Nahrungsmittelkette.
- Falschgutachter erklären (auf 4 Seiten für 2 Mio. DM) Amalgam für völlig ungefährlich.
- Für Gerichtsgutachten gibt es keinen mutigen und ehrlichen Gutachter für die Amalgamgeschädigten.
- Ausnahmslos alle Medizinsparten verdienen seit Jahrhunderten glänzend an den Amalgamfolgen.
- Nur ganz wenige Vergiftete kämpfen gegen die Vergifter, fast alle gegen die, die ihnen helfen woll(t)en.
- (Fast) alle Vergifteten suchen nur für sich Vorteile zu gewinnen, unternehmen nichts gegen das Unrecht selbst.
- Eine echte Prophylaxe eine Wiedereinführung von Zahnamalgam wäre eine weltweite Dokumentations-Zentrale für Vergiftungen.
Diese beginnen wir heute! [mit den folgenden Artikeln über die Korruption im Medizinwesen]:
! 2007/1 Amalgamlegen ist Körperverletzung mit Todesfolge [sadistische Justiz - plötzlicher Kindstod]
2007/2 Organischer Nachweis für Kindstod Ursache
Feer: Neugeborenen-Gehirn quecksilbergeschädigt
2007/3 Strafanzeige gegen die Täter wegen Kindstötung
(ausdrucken!)
! 2007/1 Amalgamlegen ist Körperverletzung mit Todesfolge
[Das korrupte Medizinwesen und sadistische Justiz - die gekauften "Gutachter" der Gerichte für "Pro-Amalgam-Gefälligkeitsgutachten" - der "Amalgamkrieg"]
Es ist eine unglaubliche Unverschämtheit der Zahnärzte und der Krankenkassen einfach zu behaupten, wenn das hochgiftige Quecksilber in den Mund gestopft wurde, dann ist es urplötzlich lammfromm und besonders gesund.Nach über 20 000 Literaturstellen in der Weltliteratur mit ernst zu nehmenden Warnungen über dieses Teufelszeug, einem 3-bändigen Handbuch eines erfahrenen Klinischen Toxikologen „Handbuch der Amalgamvergiftung“ mit hunderten Einzelfallbeschreibungen und Auswertung von über 100 000 Messdaten bei Vergifteten, mit zahlreichen Fallbeschreibungen zu den zahlreichen Krankheitsbildern, bis hin zu zahlreichen Todesfällen immer noch vor Gericht als Professor K. am 6.7.07 zu behaupten „Amalgam ist nicht gesundheitsschädlich“ beweist:
- die unglaubliche Korruption in der Medizin
- die unglaubliche Geduld mit Giftverkäufern, die hier das Sagen haben
- die Gewissheit, dass Giftverkäufern nie ein Haar gekrümmt wird.
Nur durch solche Unverschämtheiten der Arzneimittelhersteller wurde möglich, dass [im Fall von Contergan] trotz rechtzeitiger Warnung des Kinderarztes Lenz, den man damals als Spinner abtat, noch 20 000 Kinder weltweit ohne Arme oder Beine geboren wurden.
Natürlich hat die Herstellerfirma dieses Giftes nie den Opfern eine angemessene Entschädigung zahlen müssen und floriert heute besser denn je. Das erhofft sich auch Degussa, der Hauptverkäufer von Quecksilber.
Die Amalgam-Katastrophe ist wesentlich schlimmer als der Contergan-Skandal, da weltweit die Anzahl von Vergifteten Mehrtausendfach höher ist.
Bis der obrigkeitshörige Kranke den Zusammenhang mit dem eigenen Gehirn nachvollzogen hat, hat ihm das Gift Geld und Energie geraubt, so dass er sich nur noch in das soziale Netz fallen lassen kann. Gutachter haben ohnehin die Gerichte in der Hand, sodass ihnen von dort keine Gefahr zur Wahrheitsfindung droht.
So wie Dr. Lenz erfolgreich von der Herstellerfirma als Spinner damals abserviert wurde, werden seit 170 Jahren alle Warner vor Amalgam ebenfalls persönlich abgewertet.
Warnung vor Gefahren, die von Universitäten gegen Geld abgesegnet wurden, gelten hier als ketzerisch.
Ein fest gefügter Notfallplan existiert in der Zahnarztkammer zur Abwehr von Warnern vor Amalgam. Allein die Summe, die ich für „Pro-Amalgam-Gefälligkeitsgutachten“ erfahren habe, beträgt sehr viele Millionen. Einmal zeigte ich die Bayerische Zahnarztkammer an, weil sie für so ein vierseitiges Gutachten 2 Millionen DM gezahlt hatte, aber der einstellende Staatsanwalt schrieb: „Wie viel jemand für ein Gutachten zahlen will, steht ihm völlig frei.“
So wie jahrzehntelang das Verherrlichen des Rauchens ein Volkssport mit Zubrot für die universitären Professoren war, ist es heute noch beim Amalgamverherrlichen.
Der Kampfesgeist, wie kann man die Gegner mundtot machen, entfaltet im Amalgamkrieg die übelsten Kampfsportarten. Es geht weniger um die Sache, hier sind sich im Prinzip beide Seiten einig, sondern um die Freude am Kampf.
Verstehen kann dies nur jemand, der nachliest, wie das Volk im Alten Rom gejubelt hatte, wie die Löwen Christen genüsslich vor ihren Augen bei lebendigem Leib zerfetzt und aufgefressen hatten. Wir sind schlimmer als die alten Römer!
So grausam ist heute der Amalgamkrieg, bei dem die Amalgambefürworter genüsslich zusehen, wie fast alle Neugeborenen mit dem früheren Amalgam ihrer Mütter nicht fertig werden und ein grausames Schicksal durchleben mit Verhaltensstörungen, bis ihnen die Amalgamfolgen endlich das Leben nehmen.
Nutzniesser dieses vermeidbaren Schicksals sind allerdings die Zahnärzte, die dadurch ständig neue Patienten bekommen, die sich verzweifelt immer neue Materialien anstelle des Amalgams als Privatpatienten legen lassen, bis sie merken, dass sie keine Alternative mehr vertragen.
Wenn in unserem Gesundheitswesen noch eine kleinste Spur von Mitleid für diese Kinder vorhanden wäre, würde man diesen Grossversuch am Menschen schleunigst abbrechen und einige Jahrzehnte abwarten, wann sich was bessert.
Dies lässt unsere Profitgesellschaft aber wohl nicht zu.
[Mord durch Amalgam: Plötzlicher Kindstod durch Quecksilber oder Zinn aus dem mütterlichen Amalgam]
Ein Grabkreuz. Wenn an einem solchen Grabkreuz der Tod eines Säuglings notiert ist (Geburt und Tod im selben Jahr), so handelt es sich oft um Plötzlichen Kindstod, und der ist meist durch das Amalgam-Quecksilber der Amalgam-Mutter verursacht
Prof. Dr. Gustav Drasch (Universität München) untersuchte systematisch die Säuglingsleichen nach einem Plötzlichen Kindstod und fand das Amalgam-Quecksilber als Hauptursache
Täglich werden 3-5 Amalgamleichen von Säuglingen, die im Plötzlichen Kindstod durch das von ihrer Mutter in ihrem Atemzentrum gespeicherte Amalgam erstickt sind, in die Rechtsmedizinischen Institute eingeliefert. Statt gegen die Eltern routinemässig ein Ermittlungsverfahren wegen Kindstötung einzuleiten, das oft mit ihrer Bestrafung endete, muss die Mutter sofort untenstehende Strafanzeige gegen die wirklichen Täter stellen. In der Leiche des Kindes können jederzeit die verursachenden hochgiftigen Gifte organisches Quecksilber und organisches Zinn aus dem mütterlichen Amalgam im Tox-Labor in Bremen nachgewiesen werden.
Prof. Drasch (Prof. Dr. Gustav Drasch [13]) aus der Rechtsmedizin in München hatte in den 90er Jahren an vielen Kinderleichen exakt den Zusammenhang zwischen der Anzahl der mütterlichen Amalgame und der Giftkonzentration in den Organen der verstorbenen Kindern nachgewiesen.Rechtswidrig wurde keine junge Mutter darauf hingewiesen, dass sie möglichst früh den Tod ihres Säuglings hätte verhindern können (und heute kann!), wenn sie ihr vergiftetes Kind sofort DMPS oder DMSA schnüffeln lässt (verschrieben auf Krankenkasse!).
In allen Fällen, in denen die Eltern zu Gefängnisstrafen als Mörder verurteilt wurden, sollte unbedingt die Kindsleiche noch exhumiert und auf die tödlichen Zahnflickstoffe nachträglich untersucht werden. Dies führt sicher zur Rehabilitierung und Entschädigung der leidgeprüften Eltern.
Geeignete Rechtsanwälte stehen hierfür bereit!
Per Einsteiliger Verfügung muss dann sofort die Weiterverarbeitung gestoppt und alle Täter dingfest gemacht werden!
Die Zeit ist hierfür reif!
Es eilt!!!
2007/2 Organischer Nachweis für Kindstod Ursache
Feer [berichtet über]: Neugeborenen-Gehirn quecksilbergeschädigt
Aus dem Institut für Pathologie, Abteilung für Neurophatologie, im Klinikum Benjamin Franklin, der Freien Universität Berlin:
Kommisarischer Leiter: Prof. Dr. med. W. Hinkelbein
[Christian Thomas Keim legte im Jahr 2000 seine Doktorarbeit über 76 vom Kindstod betroffenen Kinderleichen vor]:
"Die Auswirkungen chronischer und postnataler Quecksilberbelastung auf die Stärke der reaktiven Astrogliose in der innerhalb der ersten 24 Lebensmonate des Menschen.
– eine Untersuchung an 76 Leichen Neugeborener - Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde des Fachbereiches Humanmedizin der Freien Universität Berlin" - vorgelegt von Christian Thomas Keim aus Karlsruhe, 25.08.2000:
[Die zentrale Aussage und Schlussfolgerung war die Proportion zwischen Anzahl Amalgam und Quecksilber im Gehirn des Babys]:
Je mehr Amalgam die Mütter hatten, desto höher war Quecksilber im Gehirn. Über 7µ/g trat eine relative Astrogliose auf (Astrozytenschädigung), die bei hohen Werten zum Atemstillstand führt (Schlafapnoe), bei niedrigen Werten zum Feer-Syndrom, dem Nerven-Syndrom des Neugeborenen, unser „Mitgift“, die Ursache unserer psychischen Labilität oder vom Kindstod!
Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Kindstötung
[Der Anzeigetext für Mütter, deren Kind einen plötzlichen Kindstod erlitten hat]
<Obwohl meinem Zahnarzt aus der Fachpresse (Prof. Drasch, Dr. Keim) längst bekannt war, dass meine zukünftigen Kinder stets einen gehörigen Teil des Amalgams, das er mir in den Mund gestopft hatte, in ihrem eigenen Gehirn (und allen übrigen Organen) durch die Schwangerschaft einlagern, hat er mich nicht darauf hingewiesen, dass es kassenüblich auch Zahnflickstoffe gibt, die dies nicht machen.
Er hatte bewusst in Kauf genommen, dass mein Neugeborenes bei Zusatzbelastungen daran stirbt, obwohl er wusste, dass dies jederzeit nachweisbar ist.
Ich beantrage:
1. Die Messung des organischen Quecksilbers und des organischen Zinns im Atemzentrum im Stammhirn meines kleinen Engels.
2. Die Ermittlung des Täters in der Amalgam-Lieferfirma oder. falls er die fahrlässig nicht dokumentiert hat, des Zahnarztes.
3. Die Bestrafung aller Täter und Ermittlung aller Taten dieser Täter.
4. Den sofortigen Stopp der weiteren Giftausbringung mit anschliessender Kindstötung!
Ich glaube, dass der Tod meines lieben Kindes unbedingt sofortige Konsequenzen haben muss, da der Zusammenhang seit über 20 Jahren jedem Beteiligten eindeutig klar war und aus kommerziellen Gründen einfach missachtet wurde.
Unterschrift
Nachrichtlich an die Landeszahnärztekammer>
( Original der Kripo übergeben!)
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aus: http://www.toxcenter.de:
4. 450.000 Deutsche "Vierhundertfünfzigtausend"
und 800 Säuglinge
sterben jedes Jahr am Amalgam
Amalgam verursacht jeden zweiten Todesfall Presseerklärung 8/07
[Quecksilber ist geschenkter Sondermüll aus Batterien]
- 450.000 Deutsche und 800 Säuglinge sterben jedes Jahr am Amalgam. Hunderte hochgiftige Metallsalze aus dem Amalgam vergiften das Gehirn, Herz, Schilddrüse und andere Organe und führen über Allergien zu tödlichen Autoimmunkrankheiten wie Alzheimer, Infarkt, MS oder Krebs. Jod oder Fluor potenzieren die Giftwirkung.
- In jeder Zelle blockiert ein einziges Molekül über 80 Enzymvorgänge und ruft somit hunderte tödliche Nerven- und Immunkrankheiten hervor.
- Eine gesunde Dosis gibt es nicht.
- Mütter vergiften während der Schwangerschaft das Gehirn ihrer Kinder bis zum 2.000 fachen, so dass diese später ersticken oder lebenslänglich leiden.
- Seit 20 Jahren gilt Amalgamlegen als Ärztlicher Kunstfehler.
- Zahnärzte bekommen das Recycling-Quecksilber von Batterien geschenkt und setzen es Kleinkindern, Nieren- und Hirnkranken sorglos in den Mund.
- Ärzte setzen bewusst falsche Diagnosemethoden ein, um Zahnärzten beim Verarbeiten des geschenkten Sondermülls nicht ihr Geschäft zu verderben.
- Das ToxCenter hat bei der EU, WHO und UNO ein sofortiges, weltweites Amalgamverbot und eine korrekte Sanierung der Opfer gefordert.
Eilantrag unter: http://toxcenter.de/amalgamverbot/amalgamverbot.pdf
Giftnotruf TOX CENTER e.V., Dr. Max Daunderer, Hugo-Junkers-Str.13, 82031 Grünwald, T.089/649 149 49.
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5. Amalgamlügen verhinderten Amalgamverbot
Handbuch der Amalgamvergiftung
[von Dr. Max Daunderer, Landsberg 1992 [3], ISBN 3-609-71750-5 [4], 3 Bände, ecomed-Verlag [5]
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Behauptung
Tatsache
1
Amalgame sind eine lockere Schüttungen von flüssigem Quecksilber mit der gleichen Menge Metallgeraspel
2
ZU DEN 50% flüssigen Quecksilbers
KOMMEN NOCH 3% Quecksilber im Pulver
3
Mindestens ebenso gefährlich ist das Drittel Zinn im Amalgam, Kupfer und Zinn
4
1923 hatte Prof. Lewin bei Prof. Stock die Amalgamvergiftung nachgewiesen und geheilt
5
Kindstod durch mütterliches Amalgam verheimlichen bei Tausenden
6
Umschreibung der Nervenschädigung plus Immunschädigung durch Amalgam
7
Folgelasten von etwa 100 Milliarden Euros jährlich
8
Kunststoff für kleinere Löcher
Keramik für grössere Löcher bis zu Kronen
9
Lähmungen, Rollstuhl, Erblindung oder Ertaubung [Schutzmassnahme Kofferdamm ist absolut notwendig]
10
Exzessiv hohe Giftwerte in dem entfernten Krebsgewebe
11
Totenkopf sagt, dass es hier um das stärkste mögliche Hirngift und Immungift geht [das sich nicht auf einen Lichen beschränkt]
12
Bewusste Verwechslung der Spätallergie mit einer tödlichen Sofortallergie im Zahnarztstuhl
13
Gäbe es kein Amalgam mehr, gäbe es auch keine MS
14
ALS [ist] ausschliesslich [eine] Quecksilber - Folgekrankheit
15
Nachweisbar durch Erhöhung der AMG
( Alpha -1- Mikroglobulin ) im Blut
16
15.000 Tonnen flüssiges Quecksilber müssen [jährlich in Deutschland ?] entsorgt werden [und das geht nur durch Zahnärzte, die Amalgam legen]
17
Es sind die beiden Supergifte im Amalgam, die nur dort zusammen sind
18
Mass für die Organspeicherung :
Über 1 MILLIONEN Teste wurden bisher durchgeführt
19
Kleinste verschüttete Mengen lösten Feuerwehreinsätze aus
20
Quecksilber schadet an 80 Stellen in jeder Zelle in geringsten Dosen [und Amalgam besteht zu über 50% aus Quecksilber]
21
Führt zu irreversiblen Hirnschäden, oft zum Tod
22
Bei geringstem Verdacht muss es sofort entfernt werden
23
Extrem dick aufgetragenes Lügenpaket
24
[Amalgam hat] 222 wichtige allergisierende Verbindungen, [es besteht sogar eine eigene]
25
Schiessbefehl: Jeder muss Frauen und Kinder töten ?
26
Nur wer erkennt, kann Folgen behandeln
27
Quecksilber-Jodid ist extrem starkes Hirngift
28
Fluor fördert die Hirnvergiftung
29
DMPS-Test und Leichenuntersuchungen bestätigen dies, [dass die Organe das Quecksilber aus Amalgam speichern]
30
Naive Umkehr, da Hirngifte Angst hervorrufen [Amalgam provoziert Angstzustände]
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Kein Zahnarzt kennt Dreifachschutz
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Meist erster Schub dadurch
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Katastrophenplan ohne Schutz, Psychiatriebetten, Rollstühle
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Falsch Behandelte und Falsch Diagnostizierte waren Vergleich
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500 MILLIARDEN Euro Folgeschäden,
450.000 Todesfälle
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Fürchterliches Hirngift, das zur Verblödung führt
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Sterben - 80.000 - jährlich an Sepsis
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[Plötzlicher Kindstod ist] durch mütterliches Amalgam [verursacht]:
2.000-facher-Quecksilber-Wert
im Atemzentrum
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Jährlich sterben 450 000 Erwachsene
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Kein Amalgamvergifteter wird korrekt behandelt
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Störung des Glutaminstoffwechsels
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Mitschrift eines Vortrags von Dr. med. Dietrich Klinghardt
Dr. Dietrich Klinghardt, Portrait eines Kenners und Könners über Chemikalien und Metalle im Körper und die Auswirkungen
Schloss Elmau, der Tagungsort
(Vortrag vom 20. November 1996 auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über Psycho-Kinesiologie)
Dietrich Klinghardt, M.D., Ph.D., 1315 Madison # 4, Seattle, WA 98104, USA
[Schwermetalle, z.B. die Amalgam-Metalle Quecksilber, Zink, Kupfer]
Schwermetalle heissen Schwermetalle, weil ihr spezifisches Gewicht schwerer ist als von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser Gruppe von Schwermetallen gehören z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel, Zink, Kupfer. Die Leichtmetalle: dazu gehören Aluminium, Titan und einige andere. Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns vorkommen: z.B. Kupfer ist in unseren roten Blutkörperchen vorhanden in grossen Mengen und in vielen Enzymen. Selen, wie viele von euch wissen, ist ein wichtiges Metall, das z.B. in der Schilddrüse gebraucht wird und vorkommt, Zink im Immunsystem, Magnesium in weissen Blutkörperchen und in vielen Enzymen usw. Alle Metalle, die natürlich in uns vorkommen, werden normalerweise als Spurenelemente bezeichnet. Doch alle Metalle, die nicht in uns sein sollten, aber in uns sind, werden oft der Einfachheit halber zusammengeballt unter dem Wort Schwermetalle. Obwohl Aluminium ein Leichtmetall ist, wird es aus sprachlichen Gründen oft eingereiht unter den Schwermetallen, weil es ähnlich giftige Funktionen hat. Und um die Liste durchzugehen, es gibt ein paar Grenzmetalle, von denen man bis heute nicht weiss, ob sie natürlich in uns vorkommen oder in uns sind als Zeichen einer Vergiftung. Eines davon z.B. ist Aluminium. Wenn Aluminium in uns vorkommt, wissen wir noch nicht genau, braucht unser Körper eine gewisse Menge an Aluminium, oder ist das Aluminium in uns reingeraten als Zeichen einer Vergiftung. Ein ähnliches Metall ist Zinn, und Zinn wird wahrscheinlich das spannendste von allen Metallen werden. Zinn wird wahrscheinlich gebraucht in verschiedenen Enzymen und ist natürlich in uns vorhanden. Zinn ist aber, wenn eine bestimmte Dosis davon überschritten wird, hundertmal so toxisch wie Quecksilber. Das giftigste Metall bisher, das am besten studiert ist, ist das Quecksilber, und deshalb werde ich öfter auf das Quecksilber zurückkommen als Beispiel für die anderen Schwermetalle.[Meeresfisch, durch Industriemüll vergiftet - Schwermetalle in Insektiziden, im Obst, im Gemüse, im Trinkwasser]
Meeresfisch, z.B. Makrele, alles quecksilberverseucht durch die Industrialisierung
Und jetzt muss man ansehen, wo die Quellen für die Schwermetalle in uns sind. Erst mal gucken, wo kommen die Schwermetalle vor, wo kommen sie her? Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Einmal ist ja bekannt, dass Fisch, dass fast aller Fisch schwermetallverseucht ist. Vor allen Dingen die Fische, die ein bisschen weiter entwickelt sind wie Schwertfische, die grösseren Fische wie Thunfische, die grösseren Fische, die kleinere Fische essen, und die kleineren Fische essen noch kleinere Fische, und die kleinsten Fische essen diese Weichtiere, die am Meeresgrund rumschnuppern. Der Meeresgrund ist ja leider zum Mülleimer der Industrie geworden und voll von giftigen Schwermetallen, die sehr schädlich sind für uns. Die werden 25millionenfach konzentriert in diesen höheren Fischen, und deshalb ist Fisch eine ausgezeichnete Art und Weise, um sich zu vergiften. Auch Insektenschutzmittel enthalten meist ein oder zwei Schwermetalle in ihrem Kern. Noch eine Art, wie Schwermetalle in uns eindringen, ist Obst, Gemüse, aber hauptsächlich Fisch und natürlich das Trinkwasser.[Das vergiftete Trinkwasser: Chlor verursacht Gefässverkalkung - Fluor verursacht Krebs - Beispiel San Francisco]
Flüssiges Chlor in einer Quarzampulle
Die Gefahrstoffkennzeichnung für Chlor: giftig und umweltgefährlich
Fluorkristalle sehen "schön" aus, aber Fluor ist ein absolutes Gift
Die Gefahrstoffkennzeichnung für Chlor: brandfördernd, sehr giftig und ätzend
Trinkwasser ist immer giftig, es sei denn, es ist bewiesen durch die Trinkwasseranalyse, dass das Wasser, das wir trinken, nicht voll ist mit Schwermetallen. Wir müssen davon ausgehen, dass jedes Trinkwasser, das aus dem Hahn kommt, giftig ist, es sei denn, es ist durch eine Analyse bewiesen worden, dass es gut ist. Das Trinkwasser hier in Deutschland ist im allgemeinen phantastisch im Vergleich zu dem in England z. B. und im Vergleich zu dem Durchschnittstrinkwasser in den USA. Wir wissen, dass die Chlorzusätze unseres heutigen Trinkwassers, die Chlorinierung Arteriosklerose erzeugt, und es ist einer der grössten Faktoren für die koronare Herzerkrankung, Gefässverkalkung im Alter. Die alten Leute, die achtzig oder fünfundachtzig sind, die plötzlich so ihr Gedächtnis verlieren: Wir sagen immer, die haben Alzheimer, aber meistens sind es einfach Gefässverkalkungen, die durch das Chlor im Trinkwasser verursacht sind. Deshalb sollte jeder unchloriniertes Wasser trinken. Bei uns in USA gibt es noch die Katastrophe mit dem Fluor. Fluor, das sich längst als Gift erwiesen hat in verschiedenen Enzymsystemen und wirklich eine ganze Nation im Moment zerstört, nämlich die Amerikaner, die sich selbst zerstören durch den Zusatz von Fluor. 60 % aller Städte sind fluoridiert. Ganz kurz: Fluor ist zwar kein Metall, es ist ein Halogen, aber es gehört zum Grenzgebiet, worüber wir jetzt sprechen. Als das Trinkwasser mehrerer Städte fluoridiert wurde, lief in San Francisco und Los Angeles eine Langzeitstudie. Los Angeles kriegt das Trinkwasser aus den Bergen von Colorado und teilweise aus Kalifornien, und San Francisco kriegt das Trinkwasser aus ähnlichen Quellen, nur dass San Francisco sich entschieden hat, das Wasser zu fluoridieren, d.h. Fluor zuzusetzen. Man beobachtete einfach die Krebsraten in beiden Städten. Und siehe da, bei einer 10-Jahresperiode ergab sich folgendes Ergebnis: Beide Städte unterscheiden sich dadurch, dass Los Angeles sehr stark umweltverschmutzt ist und San Francisco enorm umweltsauber ist, so dass man erwarten würde, wenn man die Krebsrate beobachtet, dass in Los Angeles die Krebsrate hochgehen sollte und in San Francisco gleich bleiben oder runtergehen sollte. Siehe da, nachdem man die Fluoridierung einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San Francisco 11 % stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche Statistik von jeder Stadt mit immer der gleichen Population beobachtet. Von der Stadt, bei der Fluor zugesetzt wurde und von der Stadt, bei der kein Fluor zugesetzt wurde, ging die Krebsrate bei ersterer um ungefähr 11 % pro 10 Jahre hoch, so dass man statistisch weiss, das Fluor bringt Leute um, und es ist keine gute Idee im Trinkwasser. Soviel mal zum Trinkwasser und zur Nahrung als Quelle von Giftstoffen.
[Durch die Haut können Schwermetalle aufgenommen werden - Medikamente und Impfstoffe enthalten Quecksilber]
Dann können Schwermetalle aufgenommen werden über die Haut. Ihr alle kennt die Idee jetzt von verschiedenen Buchläden, einen Kupferring am Arm zu tragen, wenn man Arthritis hat. Ein Grund dafür ist, dass Kupfer über die Haut aufgenommen wird aus dem Kupferring, in genug hohen Dosen, um einen Kupferspiegel zu erzeugen, der ausreicht, um bestimmte Formen von Arthritis abzuschwächen. Wenn Kinder mit Quecksilber spielen, mit den Kügelchen, wird Quecksilber mühelos über die Haut aufgenommen und dann im Blut zirkuliert. Dies ist eine weitere Aufnahme von Schwermetallen.
Dann natürlich Medikamente gehören dazu. Viele Medikamente sind quecksilberhaltig. In vielen Bluthochdruckmitteln ist Quecksilber drin, ebenso in Impfstoffen wie Tetanus. Wenn Ihr eure Kinder gegen Tetanus impfen lasst, bekommen sie eine sehr gute Dosis an Quecksilber injiziert. Das war eine weitere Einnahmequelle.
[Kombinierte Impfstoffe ohne Quecksilber sind erhältlich, und die EU-Empfehlungen laufen auf quecksilberfreie Impfstoffe hinaus [7]].
[Der Quecksilberdampf wird inhaliert - und zu 82% aufgenommen]
Die gefährlichste Einnahmequelle von Schwermetallen ist das Inhalieren, das Einatmen. Wir wissen, wenn verdampftes Quecksilber eingeatmet wird, dann werden 82 % dieses Quecksilbers absorbiert und im Nervensystem abgelagert. Wenn man das Quecksilber isst, werden nur ungefähr 7 % vom Körper aufgenommen; der Rest ist so fest gebunden an die Inhaltsstoffe der Nahrung und den Stuhl und kommen am anderen Ende wieder raus wie es reinkam.
[Amalgamsanierung ohne Schutzvorrichtung - Nierenversagen als Folge]
Ich bin mit dieser Frage erstmals konfrontiert worden, als mir meine Amalgamfüllungen rausgenommen wurden. Als ich so 27 war, hatte ich Arthritis und habe mir die Amalgamfüllungen rausnehmen lassen. Es war damals noch nicht so populär, man wusste nicht, wie man’s richtig macht, und siehe da, nach sechs Wochen hatte ich ein beiderseitiges Nierenversagen, woran ich fast gestorben wäre. Das hat mein Interesse für den Schwermetall-Zusammenhang mit den Nieren geweckt. Was damals passiert war: Die Füllungen wurden rausgebohrt ohne besonderen Schutz. Beim Ausbohren wird sehr viel Quecksilber, das in den Füllungen ist, verdampft und inhaliert, weil man ja atmet, während die Füllungen aufgebohrt werden. Dies Quecksilber wird dann aufgenommen über die Lunge ins Blut und kommt vom Blut direkt in die Nieren und sammelt sich dort an. Die Nieren mögen Schwermetalle nicht und schwellen meistens an innerlich und hören dann ganz auf, Substanzen zu filtrieren. Und das nennt man dann Nierenversagen, an dem man dann stirbt, ober wenn man Glück hat, durchkommt aus unerfindlichen Gründen. Manche Leute überleben. Mein Fall war natürlich ein Extremfall.
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Kofferdamm für Amalgamsanierung: Amalgamsanierungen müssen unbedingt schrittweise und jeweils mit einem Kofferdamm ausgeführt werden, um das Einatmen von Quecksilber und Quecksilberdämpfen zu vermeiden, sonst ist ein Nierenversagen nicht unwahrscheinlich[Amalgam-Quecksilber: Urinmessungen - Quecksilberdampf]
Das bringt uns zum engeren Thema, über das ich sprechen will, über das Schwermetall in den Zahnmaterialien. Das ist eine der Hauptquellen. Die normalen Amalgamfüllungen, die viele von euch noch teilweise im Mund haben, enthalten 50 % Quecksilber. Der Rest ist Kupfer, Silber und Zinn, wobei Zinn auch, wie gesagt, hochgradig toxisch ist und Silber ein ganz eigenartiges Metall ist, das in einem bestimmten Bereich verträglich ist, und es wird gut verarbeitet im Körper, wenn es ein bisschen höher geht, ist es sehr toxisch, mit toxischen Nebenwirkungen. Man weiss, dass immer nach dem Essen für zwei Stunden der Quecksilberspiegel hochgeht. Wenn man eine Banane isst, kann man für zwei Stunden danach einen erhöhten Quecksilberspiegel im Blut messen. Dadurch, dass der Patient kaut und von den Füllungen Quecksilber-Ionen ausgeschwemmt werden. Die werden dann aufgenommen über den Speichel, und über den Magen-Darm-Trakt kommen sie ins Blut und sind dort messbar. Gleichzeitig ..wir haben ein Gerät gehabt, das aus der Bergbauindustrie ist. Um Gold zu finden, hat man ein Gerät entwickelt, das saugt die Luft an in der Goldmine und analysiert Quecksilberdampf. Und zwar ist es so, dass da, wo Gold ist, ist immer Quecksilber, oder wo Quecksilber ist, ist auch das Gold. Beide Metalle existieren in der Erde zusammen, weil sie Nachbarn sind im Periodensystem und durch ähnliche Formationen, Vulkanausbrüche, Druck in der Erde entstanden sind. Wenn man dieses Gerät benutzt in Industrieanlagen, kann man den Quecksilberdampf messen, z.B. in Autowerkstätten und gucken, wie viel Quecksilberdampf da ist von den Geräten, die verwendet werden und Auspuffgasen usw. Es gibt einen bestimmten Standard, wie hoch dieser Quecksilberanteil in der Luft sein darf. In Amerika sagt man, bei einem Arbeiter, der diesem Dampf acht Stunden am Tag ausgesetzt ist, darf der Quecksilbergehalt so hoch sein und nicht höher. Wenn man einem Durchschnittspatienten, der acht Amalgamfüllungen im Mund hat, dieses Gerät in den Mund hält, findet man oft, zumindest für zwei Stunden nach dem Essen, den 100- bis 200-fachen Wert von dem, was in der Industrie erlaubt ist. Nur, dass dieser Patient diese Gase nicht acht Stunden am Tag einatmet, wie es in der Industrie geplant ist, sondern 24 Std. am Tag. Wenn man sich anschaut, wo das Quecksilberthermometer zerbricht und lässt es stehen: Siehe da, nach zwei Tagen ist kein Quecksilber mehr da. Wo ist das Quecksilber hingegangen? Quecksilber ist bei Raumtemperatur in einem labilen Zustand und verdampft. Quecksilber als Dampf ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar. D.h. wenn man jemandem in den Mund schaut und schauen will, ob Quecksilber verdampft ...ja, denn das Gas ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar, d.h. der Zahnarzt sagt, wenn Sie ihn fragen, ob es Probleme mit den Amalgamfüllungen geben kann, dann macht der Zahnarzt den Mund auf und sagt: "Ich sehe nichts, ich riech nichts, ich schmecke nichts, es muss in Ordnung sein." Obwohl bekannt ist, dass Quecksilberdampf geschmacklos und geruchlos und unsichtbar ist und das gefährlichste Gas ist, das wir kennen und das giftigste Gas.
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Quecksilberdampf entweicht 24 Stunden pro Tag und Nacht aus Amalgamfüllungen, und so rauchen die Zähne Tag und Nacht und stossen das Giftgas Quecksilber aus den Amalgamfüllungen aus
Kleine Mengen an Inhalation reichen aus. Es gibt eine ganze Reihe von Todesfällen, wo Kinder an Quecksilber geschnüffelt haben, ohne es zu wissen, wenn ein Thermometer zerbrochen war oder wenn jemand Quecksilber gefunden hat beim Zahnarzt im Abfalleimer und damit gespielt hat und genug davon inhaliert hat, dass es zum Nierenversagen kam, und kurze Zeit oder Tage danach die Kinder dann gestorben sind. Der Platz, wo letztlich das Quecksilber im Körper endet, ist interessant. Es gibt die sog. Quecksilberdepots, die entweder im Bindegewebe sind. Wir haben die sog. Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, die Frauen sehr viel haben, mit allgemeinen Muskelschmerzen, leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Das sind die typischen Zeichen. Das ist oft eine typische Quecksilbererkrankung. Wenn wir diese Leute entgiften mit den entsprechenden Mitteln, die wir nachher besprechen, kommt es zu einer vollständigen Ausheilung dieser Erkrankung in kurzer Zeit, in 3-4 Monaten. Wir haben bis jetzt noch keine Ausnahmen gefunden. Wir haben eine Langzeitstudie, die im Moment läuft, und 3-4 Monate, seitdem die Studie läuft, sind alle Teilnehmer, die angefangen haben mit dieser Diagnose, nach 3-4 Monaten beschwerdefrei ohne weitere Behandlung. Hier ist es einfach so, dass Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks. Ich hatte neulich die Freude, einen führenden Amalgamforscher aus Kanada, der an einer medizinischen Hochschule arbeitet, zu untersuchen. Er hatte einen chronisch rezidivierenden Kniegelenkserguss. Ich habe ihn mit unserer Testmethode, mit dem Muskeltest, getestet und testete am Knie deutlich Quecksilber, punktierte sein Knie, nahm die Flüssigkeit und sie wurde eingeschickt - und siehe da, er hat einen bis jetzt noch nie gemessenen hohen Quecksilberspiegel gehabt in diesem Kniegelenkserguss. D.h. sein Körper hat versucht, sein Gehirn freizuhalten und das Quecksilber ins Knie verschoben, was ihn auch sehr fasziniert hat. Der häufigste Ort, wo das Quecksilber endet im Körper, ist das Nervensystems, das Rückenmark oder das Gehirn.[Quecksilberversuch mit Ziegen (Schafen?) - falsche Annahme einer Halbwertszeit von 6 Wochen - Quecksilber in Organen]
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Tierversuche mit radioaktivem Quecksilber an Ziegen [später ist von Schafen die Rede] zeigten, wo sich das Quecksilber befand, nach 24 Stunden und nach 6 Monaten
Und jetzt quotiere [zitiere] ich einfach ein paar Studien, die in den letzten Jahren gemacht wurden. Vor vier Jahren machte die Universität in Calgary, Kanada, eine Studien, wo man Ziegen [Schafe?] Quecksilberfüllungen einbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, so dass man die Ziegen später vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivität wahrnimmt. Man konnte die Ziege fotografieren und wusste, wo in der Ziege das Quecksilber ist. Siehe da, innerhalb von 24 Stunden war das ganze Rückenmark imprägniert, das ganze Gehirn voll mit Quecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondrüsen, also die Ovarien oder die Hoden und die Darmwand. Wenn man die Ziegen in Ruhe gelassen hat, und das Fotografieren wurde wiederholt nach sechs Monaten, war der gleiche Gehalt an Quecksilber in der gleichen Ziege immer noch da. Zahnärzte glauben immer noch, dass es eine echte Halbwertszeit für Quecksilber im Körper gibt, d.h. dass das Quecksilber nach sechs Wochen aus dem Körper heraus ist. Das beruht darauf, dass man das Blut gemessen hat, und es stimmt, wenn man jemandem Füllungen legt, nach sechs Wochen ist das Quecksilber im Blut verschwunden. Da hat man gesagt, na ja, deshalb ist es aus dem Körper heraus. Es hat aber keiner geguckt im Stuhl, ob es im Stuhl herauskommt oder im Urin herauskommt, denn wenn man guckt, kommt da nichts heraus. Es erscheint im Blut und verschwindet dann irgendwo unsichtbar hin. Zahnärzte, die nicht bekannt sind für ihren Forschergeist, haben dann natürlich angenommen, das Quecksilber ist aus dem Körper. Heute weiss man aber, dass das Quecksilber aus den Füllungen ins Blut und in die Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene Körperareale verschoben wird und dort sehr glücklich für den Rest des Lebens des Patienten bestehen bleibt.
[Quecksilber zerstört das Nervengewebe]
Querschnitt durch einen peripheren Nerv: Wenn Quecksilber das Rohr des Nervs angreift, wird die Schlauchfunktion und die Botenfunktion des Nervs zerstört
Nerv vor und nach Quecksilberbefall: Quecksilber zerstört die Nerven
<Professor Fritz Lohrscheider von der Universität Calgary, Kanada, hat eine lebende Nervenzelle in einer Nährlösung mit dem Elektronenmikroskop gefilmt. Man sieht zunächst, wie die Nervenfaser geordnet und gleichmässig wächst. Dann hat er eine winzige Menge Quecksilber der Nährlösung zugesetzt. Danach kann man beobachten, wie sich das Gewebe allmählich auflöst. Derselbe Versuch wurde mit Cadmium, Blei und Mangan gemacht. Dabei blieb das Gewebe erhalten. Dieses Experiment beweist eindeutig, dass Quecksilber ein Nervengift ist.> [8]
Quecksilber ist ein besonderer Stoff, indem er nicht nur vom Nervengewebe aufgenommen wird, sondern im Nervengewebe zerstörerisch tätig ist. Das sind die sog. Tubulinmoleküle. Jeder Nerv ist nicht nur ein elektrisches Kabel, sondern auch ein Rohr, ein Schlauch. Und in dem Schlauch bewegen sich Substanzen. Die Nährstoffe, die der Nerv braucht, um zu funktionieren, bewegen sich hier. Antikörper, die im Nerven erzeugt werden, verlassen die Nerven und sog. Neuropeptide, Hormone, das, was uns Gefühle macht. Gefühle entstehen, wenn in der Nervenzelle bestimmte Substanzen erzeugt werden. Diese fliessen in diesem Schlauch zum Ende des Nerven und werden dann freigesetzt ins Blut, und dann haben wir unser Gefühl.
Wenn Quecksilber in den Nerv hereinkommt, wird die Schlauchfunktion zerstört. Der Nerv funktioniert elektrisch noch, aber die Schlauchfunktion wird erheblich erkranken, und der Nerv kann daran sterben. Es hat einige Implikationen, d.h. einmal ist es schwierig, Quecksilber aus dem Nerv herauszuholen. Zum anderen heisst es, wenn diese Schläuche zerstört werden, kann sich der Nerv nicht mehr richtig ernähren, er kann nicht mehr richtig urinieren und Stuhlgang haben. Die Nervenzellen sind auch Lebewesen, die diese Funktionen haben, und es geht durch die Schläuche, und wenn die verstopft sind, kommt nichts mehr heraus, und die Nervenzelle vergiftet sich an ihren eigenen Stoffen, kann sich nicht mehr ernähren. Darüber hinaus hat es den Effekt, dass alle anderen Gifte, die in die Zelle hereinkommen, nicht mehr herauskönnen. Dioxin, Formaldehyd und die ganzen Pflanzenschutzmittel usw. Leider hat sich hier in Deutschland der Fokus verschoben in der Alternativmedizin, und jeder schaut auf diese anderen Stoffe, die im Nerven eingefangen sind. Jeder schaut auf die Holzschutzmittel jetzt und die Pestizide, Insektizide usw. Es wurde hier leider übersehen, dass der Kernfaktor der Gatekeeper ist, das ist die Substanz, die die anderen Substanzen im Nerven festhält, das Quecksilber ist. Das ist das einzige Metall, das diese Funktion hat und ist damit zum Kernproblem geworden.
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Gehirne von Alzheimer-Menschen sind massiv höher mit Quecksilber belastet als Menschen, die an anderen Todesursachen sterben
Was macht Quecksilber im Gehirn für Erscheinungen? Es gibt eine Studie, eine sehr gute Studie über Morbus Alzheimer. Man hat zwei Altersgruppen genommen, Leute, die in einem ähnlichen Alter verstorben sind, eine Gruppe von Alzheimer-Patienten und eine andere Gruppe, die an anderen Erkrankungen gestorben ist, und hat die Gehirne untersucht. Man hat praktisch die Gehirne in den Mixer gesteckt und zu Flüssigkeit gemacht und diese Flüssigkeiten untersucht auf die Metalle, die darin enthalten sind. Und siehe da, was fand man? Alle Metalle waren gleich, Kupfer, Zink, Aluminium, alles war gleichbleibend bis auf Quecksilber. Das war viermal so hoch in der Alzheimergruppe, so dass seither in wissenschaftlichen Kreisen klar ist, dass Alzheimer eine Folgeerkrankung von Quecksilbervergiftung ist, zweifelsohne. Wie oft wird euch das erzählt? Relativ selten, es ist eine unpopuläre Idee bei den gegenwärtigen Kassensystemen usw.
[Quecksilberexperimente an Schafen (Ziegen?) - Nieren kurz vor dem Nierenversagen - die Regierungen glauben es nicht]
Noch mal zurück zur Schafsstudie [Ziegenstudie?]: Man hat die Schafe [Ziegen?] oder einen Teil der Schafe, denen die Füllungen eingebaut war, in ein paar Monaten geopfert, wie man sagt in der Medizin. Man hat das Lamm geopfert und untersucht. Und siehe da, man fand, dass alle sechs Schafe, die in der Studie waren, kranke Nieren hatten, und zwar so, dass sie kurz vor dem Nierenversagen standen. Da wurde ich aufmerksam, denn da fiel mir ein, da wurde mir erst bewusst, dass das Nierenversagen, das ich hatte vor zwanzig Jahren, verursacht war durch die Amalgamfüllungen, die mir sechs Wochen vorher eingebaut wurden. Meine Nieren haben sich genauso verhalten wie die Nieren der Schafe in der Studie. Ich dachte, als ich die Studie gelesen hatte, das würde die grosse Revolution in der Medizin, jetzt ist es wirklich bewiesen, dass das Quecksilber die Füllungen verlässt und in verschiedene Organe kommt und dort seine zerstörerischen Aktionen macht, die alle bewiesen sind.
Als die Regierung dann aufmerksam wurde auf diese Studie, die in der medizinischen Fachwelt veröffentlicht wurde, kam die Kritik von der Regierung. Die Kritik an der Studie besagt: "Ja, ach, Schafe [Ziegen?]! Die sind ja genetisch so weit entfernt von uns! Schafstudien akzeptieren wir nicht als Beweis dafür, dass Quecksilber in den Zähnen schlecht ist für uns. Für Laien unter uns muss man mal sagen und klarstellen, dass fast alle Operationstechniken, die es gibt und fast alle Medikamente, die es gibt, entwickelt worden sind an Ratten, am Rattenmodell. Die Ratte ist genetisch gesehen noch mal zehn Generationen weiter von uns entfernt als das Schaf. Als es aber um die möglichen medizinisch-politischen Folgen ging was die Quecksilberfüllungen angeht, sagte man: "Das Schaf ist ja viel zu weit entfernt." Obwohl die ganze Schulmedizin aufgebaut ist auf der Ratte.
[Amalgamversuch mit Affen - Quecksilber im Gehirn]
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Rhesusaffen werden oft für Tierversuche verwendet, vielleicht auch für das radioaktive Amalgam, das dann in Rückenmark, Nebennieren, Nieren, Leber, Darmwand und im Gehirn nachweisbar war
Die Forscher haben sich dann gesagt, naja, was würdet ihr als Modell empfehlen? Sollen wir radioaktive Füllungen in Menschen einbauen? Nein, das geht natürlich nicht, wir brauchen ein Tiermodell. Man hat sich darauf geeinigt, einen Primaten, einen Affen zu nehmen, und zwar den Affen, der dem Menschen am ähnlichsten ist. Ich habe vergessen, welche Affenart gewählt wurde. Man baute dem Affen radioaktive Amalgamfüllungen ein, und siehe da, nach 24 Stunden war das Amalgam [Quecksilber?] im Rückenmark, in den Nebennieren, in der Niere, Leber, Darmwand und im Gehirn. Dann zeigten Nachfolgestudien: Wenn man z.B. winzige Dosen von Amalgam ins Bindegewebe einspritzt, da wo das Amalgam [Quecksilber?] normalerweise abgelagert wird, wenn es nicht im Nervengewebe endet, hat es sich gezeigt, dass selbst im Bindegewebe Amalgam [Quecksilber?] ist, dass es innerhalb von 24 Stunden ins Rückenmark transportiert wird und dann vom Rückenmark ins Gehirn. Dies war mal soviel über die Wissenschaft.
Murray Vimy und Fritz Lohrscheider.
FASEB, Cover (Beispiel)
Lohrscheider ist ein Österreicher, der in Kanada wohnt, der massgebend an dieser Studie beteiligt war, ein ausgezeichneter Physiologe, der nobelpreisverdächtig ist. Diese Studien wurden veröffentlicht in einer medizinischen Fachzeitschrift, in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift, die heisst FASEB.
Es gibt weltweit über 9000 med.-wiss. Veröffentlichungen, die monatlich herauskommen, in Russland, China, USA, Europa usw. Die Weltgesundheitsorganisation hat diese ganzen Zeitschriften eingestuft ihrem Qualitätsgrad nach, weil diese Studien z.B. verwendet werden, um Gerichtsurteile zu fällen. Wenn jemand irgend ein Problem hat, werden die Wissenschaftler konsultiert. Z.B. kann das Problem verursacht sein durch Dioxin in der Wasserleitung? Man konsultiert dann diese verschiedenen Zeitschriften und Artikel. Diese 9000 Fachzeitschriften wurden also eingeordnet nach Qualität. Es gibt keine deutsche Fachzeitschrift, die auf den ersten 100 Plätzen liegt. FASEB, die Zeitschrift, in der diese Sachen veröffentlicht wurden, steht auf Stelle Nummer neun, weltweit, d.h. ganz vorne. Das heisst für uns, dass die Amalgamanfrage keine wissenschaftliche Frage mehr ist.
[Gehirnschäden, Organerkrankungen und Krebs durch Quecksilber - Krebstumoren als Quecksilberdepots]
Von der Wissenschaft her ist die Frage gelöst. Wir wissen, dass diese Füllungen Quecksilber enthalten, wir wissen, dass Quecksilber mühelos von diesen Füllungen in unser Gehirn und andere Organe übergeht, und wir wissen, dass es im Gehirn folgende Schäden anrichtet: Ich gebe jetzt mal die Liste: Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art, Multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, geringere Erkrankungen, vielleicht auch ohne Namen, Gedächtnisstörungen schon bei jungen Leuten. Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen zwischen Depressionen und Wutanfällen, leichte chronische Depression. Eine Sache, die mich sehr berührt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im jugendlichen Alter führen Amalgamfüllungen zu exzessiver Schüchternheit. Ich erinnere mich, ich war sehr betroffen durch diese Frage. Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr habe ich nicht gewagt, eine Frau, ein Mädchen anzusprechen, weil ich so schüchtern war. Stottern. Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen sind weitere mögliche Schäden. Und dann die organischen Erkrankungen, die verursacht werden, hauptsächlich Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leukämie, Tumoren. Fast jeder Tumor, den wir untersucht haben auf Quecksilber, hat einen höheren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir verdächtigen, dass Tumoren sehr häufig ein Ausweg des Körpers sind, um Quecksilber zu speichern, um es nicht ins Gehirn kommen zu lassen.
Beispiel: Wo viel Amalgam gelegt wird, dort gibt es auch viele Menschen mit Multipler Sklerose (MS). In ärmeren Ländern werden die Gebisse nicht repariert und die Menschen verlieren deswegen Zähne, aber sie haben kein Amalgam und keine Amalgamschäden.
Karte mit der Verbreitung von Multiple Sklerose (MS) ohne Wissen um die Parallelität zum Gift-Amalgam
[Psychische Schäden durch Quecksilber: Persönlichkeitsveränderungen]
Eine der unschönsten Sachen, die wir gefunden haben über Quecksilber, und das gilt auch für die anderen Metalle, ist, dass es psychische Veränderungen macht. D. h. viele Leute haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind einfach nur jemand anders, als sie wären, wenn sie kein Quecksilber im Gehirn hätten. D.h. um herauszufinden, wer ich wirklich bin, sollte der erste Schritt sein, das Quecksilber aus mir herauszuholen und zu sehen, wer dann hinterher rausguckt. Die meisten von uns und unserer Gruppe, die auf diesem Weg sind, die mit der Entgiftung, über die wir später sprechen, angefangen haben, sind sehr überrascht, wer hinter dieser Fassade, die vorher da war, zum Vorschein kommt. Meistens sind wir liebevollere, friedlichere, angenehmere, intelligentere Menschen, wenn die Metalle mal aus dem Gehirn heraus sind, die da nicht sein sollten. Was gibt es noch für Erkrankungen?
[Schäden am Immunsystem bis zu Antibiotikaresistenzen]
Das Immunsystem geht kaputt. Es gibt auch wieder von Vimy und Lohrscheider eine Studie, die gezeigt hat, dass, wenn Quecksilberfüllungen vorhanden sind, werden die Bakterien im Organismus, die normalerweise in ihm leben, resistent gegen Antibiotika. Für die Leute, die es nicht wissen: Das grösste Problem, das im Moment in der Schulmedizin besteht, ist, dass wir nur um ein Antibiotikum weit entfernt sind von einem Massenexitus der Menschen auf diesem Planeten. Ein Antibiotikum, Streptomysin, das noch funktioniert gegen Staphylokokken. Und wenn es nicht mehr funktioniert, gibt es eine Epidemie von Infekten, die nicht mehr haltbar ist, da es kein Antibiotikum mehr gibt, und so nahe dran waren wir noch nie in den letzten 50 Jahren, ein Antibiotikum weit weg von einem Riesendesaster. In der Schulmedizin ist das grösste Problem die Antibiotika-Resistenz von Keimen. Bisher hat man angenommen, das einzige, was Bakterien antibiotikaresistent macht, sind Antibiotika. Wenn man Penicillin lang genug gibt, adaptieren sich die Bakterien im Organismus an das Penicillin und sind dann resistent. Bakterien haben eine wunderbare Kommunikationsfähigkeit. Wenn die Bakterien in meinem Organismus resistent geworden sind gegen Penicillin, geben sie sog. Plasmide ab. Das sind kleine Bläschen, die nichts enthalten ausser einem Stückchen DNAS oder RNS was den anderen Bakterien in der Umwelt vermittelt, wie man resistent werden kann gegen Penicillin, sozusagen den Trick enthält - ein kleines Bläschen mit dem Trick. Wenn ich diese Bakterien in meinem Darm habe und die überall bei mir leben, kommt jedes mal wenn ich ausatme, ein Schwall von Millionen von diesen Bläschen in die Umwelt, die die Information enthalten und an die anderen Bakterien weitergeben, wie man antibiotikaresistent wird. Jetzt hat man gefunden, dass bei Leuten, die Amalgamfüllungen haben, die Bakterien im Mund, die die gleichen sind wie die Darmbakterien, die kommunizieren auf und ab in unserem System und auch ins Blut. Unser Blut ist, wie wir heute wissen, voll von Bakterien, auch im gesunden Zustand. Wenn wir Amalgamfüllungen haben, werden die Bakterien resistent gegen das Quecksilber, geben Kupfer und die anderen Metalle, die im Mund sind, und gleichzeitig werden sie resistent gegen alle Antibiotika. Man weiss nicht, wie das funktioniert. Wenn sie den Trick lernen, wie man resistent wird gegen Quecksilber, haben sie automatisch damit den Trick gelernt, resistent zu sein gegen alle Antibiotika. Diese Bakterien leben dann sehr glücklich in uns und sprechen dann nicht mehr auf antibiotische Therapien an. Nicht nur das, sondern jedes mal, wenn wir ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell. Das war eine Studie, die hat die Wissenschaft ein bisschen ins Wanken gebracht. Da hat man sich überlegt, sollen wir es vielleicht doch dem Volk sagen. Aber man hat sich gesagt, wir warten einfach mal ein paar Jahre und sagen nichts. Und siehe da, die Stimmen der Wissenschaftler sind wieder still geworden, weil es kein Geld für diese Studien gibt. Denn es sind lauter Studien, die zwar an der Uni gemacht werden, aber alle aus der privaten Industrie finanziert werden. In USA gibt es immer noch gute Grossindustrielle, deren Namen ich nennen könnte, die solche Forschungsprojekte echt mit eigenem Geld finanzieren, nicht nur für den Nutzen der Industrie, sondern einfach nur für diese Sache.
[Quecksilbersymptome]
Die häufigsten Symptome für chronische Quecksilbererkrankung, die man selbst bei sich sehen kann, sind chronische Gelenkprobleme, ein Gelenk oder mehrere Gelenke, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen. Auch, wenn das Gehirn nicht mehr so gut funktioniert wie früher, dass wir denken, naja, wir werden h alt älter und es ist halt so. Wir wissen von biologischen Studien her, dass das Gehirn gut bleibt, bis wir 120 sind, und erst dann degenerieren sollte. Das ist harte Wissenschaft. Unser Gehirn ist angelegt, bis 120 voll zu funktionieren. Wenn ihr noch jünger seid als 120 und festgestellt habt, dass euer Gehirn nicht mehr so gut ist wie es mal war, ist das ein Zeichen von einer Ansammlung von Toxinen im Gehirn. Und, wie ich gesagt habe, eines der häufigsten Toxine ist Quecksilber, das alle anderen Toxine einbindet. Was gibt es noch für Symptome? Darmsymptome wie Verstopfung, Pilzerkrankung; Candida ist ein typisches Schwermetallsyndrom. Schwermetalle werden durch Pilze gebunden, und die Pilzerkrankung ist ein Weg, den der Organismus gefunden hat, Schwermetalle in der Zellwand der Pilze zu binden, ohne dass sie ins Gehirn gehen. Wir bringen den Pilz um, und die Candida-Behandlungen, die es gibt, aus meiner Sicht Schwachsinn, so wie sie durchgeführt werden. Man sollte immer erst die Schwermetalle entziehen und dann, wenn es noch nötig ist, mit dem Pilzmittel nachkommen und nicht umgekehrt. Sonst bringt man die Pilze um, dadurch setzt man die in der Zellwand gebundenen Schwermetalle frei, und diese kommen ins Rückenmark und ins Gehirn. Wie ist es bei Schwangeren? Wir wissen, dass man heute schätzt, dass 60 % der Quecksilbermenge der Mutter an das erstgeborene Baby weitergegeben werden in der Kombination von Schwangerschaft und Stillzeit. Quecksilber geht durch die Plazenta durch, lückenlos. Daher sind bei Kindern Lernstörungen, Autismus, Legasthenie zum grossen Teil Schwermetallerkrankungen, hervorgerufen durch die diaplazentare Transmission von Schwermetallen auf die Kinder, wobei die Erstgeborenen stärker betroffen sind als die Nachgeborenen, es sei denn, dass zwischen den Geburten wieder ein paar Füllungen gelegt wurden und das Reservoir wieder aufgefüllt wurde an Schwermetallen. Allergien bei Kindern, Neurodermitis werden ganz häufig verursacht durch die Schwermetalle der Mutter, die an das Kind weitergegeben worden sind. Asthma bei Kindern, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind typische Schwermetallerkrankungen. Was die Schwangerschaft angeht ist auch interessant, dass der Mann heute auch immer mehr eine Rolle spielt. Wenn der Mann, der Vater, quecksilberhaltige Füllungen hatte, schwermetallhaltige Füllungen hatte, geht in den Kindern die Fähigkeit verloren, Schwermetalle auszuscheiden. Sozusagen das Immunsystem handelt nach dem Grundsatz: Was gut war für den Vater, muss auch für mich gut sein, so denkt die DNS, und wenn der Vater Amalgamfüllungen hatte, ist es wahrscheinlich, dass das Kind nicht fähig ist, in ausreichendem Masse Schwermetalle auszuscheiden. Es wird dann zum Ansammler; die Schwermetalle häufen sich an und werden entsprechend umverteilt, so dass auch der Vater hier eine grosse Rolle spielt bei den Folgeerkrankungen.
[Quecksilber und Quecksilber-Zahnärzte: hohe Selbstmordrate und hohe Rate an neurologischen Erkrankungen]
Es gibt Zahnärzte, die sind 70, 80 Jahre alt, sehen echt ganz gesund aus und haben ihr ganzes Leben lang mit Quecksilber gearbeitet. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht und haben gefunden, dass dies Zahnärzte sind, die selber die Amalgamfüllungen hatten in ihrem Mund. Sobald eine Amalgamfüllung in den Mund kommt von diesen Zahnärzten, dann hat das den potenzierenden Effekt, dass sie aufhören, das Quecksilber auszuscheiden, und das ist eine Katastrophe. Und dadurch, dass die meisten Zahnärzte den Luxus haben, billig Goldfüllungen zu bekommen, ist dieser potenzierende Faktor nicht da. Jetzt ist es aber so, um es mal klar zu sagen, statistisch gesehen sind Zahnärzte die Berufsgruppe, die die grösste Rate an Suiziden hat und statistisch gesehen die Berufsgruppe ist mit der grössten Zahl der neurologischen Erkrankungen. Wobei es immer wieder Einzelfälle gibt, die keine Probleme zu haben scheinen, nur würde ich wagen zu sagen, der Zahnarzt, der normal gelebt hat bis er 80 Jahre war, wäre wahrscheinlich die einzigartige Person gewesen, die, wenn er nicht Zahnarzt gewesen wäre, 120 Jahre geworden wäre. Wir wissen nie, was das Potential von Leuten ist, wenn wir Leute angucken und sagen, na ja, denen geht es ja besser als dem Durchschnitt der Leute, denen es schlecht geht. Wenn wir dies vergleichen, können wir immer noch nicht sagen, wie wäre das Potential dieser Person gewesen, wenn sie nicht vergiftet wäre. Die Hypophysen-Studie hat gezeigt, dass der Quecksilbergehalt von der normalen Bevölkerung - in dieser Studie war Normalbevölkerung alle die Leute, die auch Amalgamfüllungen hatten - die hat man verglichen mit Zahnärzten, die zusätzlich noch diese Belastung hatten, dass die Hypophysen von Zahnärzten etwa viermal so viel Quecksilber hatten wie die Normalbevölkerung, die schon xmal soviel Quecksilber drin hatte als normal wäre. D.h. wahrscheinlich könnte man sagen, vier bis vierzigmal so viel wie jemand, der noch nie mit Amalgam Kontakt hatte.[Goldlegierungen enthalten Platin, Palladium, Kupfer, Silber und Nickel etc. - Allergien durch falsche Zellreaktionen]
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Goldfüllung aus Goldlegierung. Eine Goldlegierung enthält neben Gold vor allem auch Platin, Palladium, Kupfer, Silber und Nickel etc. Diese Metalle sind bei Goldfüllungen alle mit im Mund und entfalten ihre "Nebenwirkungen"...
Jetzt kurz zu den anderen Metallen: Goldfüllungen sind nicht aus Gold, sondern sind Goldlegierungen, meistens vermischt mit Platin, Palladium, Kupfer, Silber, Nickel - wir haben alles gesehen in diesen Materialien. Die durchschnittliche Goldlegierung, die verwendet wird für eine Krone, enthält 8 - 12 verschiedene Metalle und 20 - 30 Restbestände, Spuren von anderen Metallen. Gold ist nicht harmlos. Es ist so , dass die Goldkronen und die Goldfüllungen Metalle sehr viel langsamer abgeben als die Quecksilberfüllung. Von daher gibt es keine so grossen Probleme mit der Giftigkeit, aber mit Allergie. Wir wissen von den schwedischen Studien, dass die am meisten allergetisierenden Metalle Nickel und Kupfer sind, und dann kommt Quecksilber. Es funktioniert so: Wenn die Metalle eingeschwemmt werden in den Körper, also langsam abradiert werden von den Füllungen, werden sie über den Speichel im Mund und dann im Darm aufgenommen ins Blut, und dann haften sich diese Metalle an bestimmte Zellen, in der Niere, Leber, im Darm. Und sobald ein Metall an einer Zelle anhaftet, wird diese Zelle als Feind erkannt vom eigenen Immunsystem. Man nennt diese Funktion Haptenfunktion. Das Metall ist ein Hapten. Es hängt sich an die Zelle im Körper, und diese Zelle wird damit markiert fürs eigene Immunsystem als Feind. Damit sind die Metalle, die wir im Mund haben, auch Hauptursache für alle Autoimmunerkrankungen. Da gibt es heute keinen Zweifel mehr daran. Und zu Autoimmunerkrankungen gehören Lupus, Sklerodermie, Arthritis, alle Schilddrüsenprobleme, Migräne, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn. Wir können die ganze Latte herunterbeten. Es sind meistens haptenverursachte Autoimmunerkrankungen. Von daher sind die Metalle im Mund gefährlich.
[Alle Metalle müssen raus aus dem Mund]
Es gibt kein Metall im Mund, das ungefährlich ist. Es ist nur so, manche vertragen Metalle besser, andere schlechter. Wir versuchen, unsere Patienten immer metallfrei zu halten. Man kann heute Brücken bauen aus metallfreien Materialien.[Klebstoffe im Mund: allergetisierend und toxisch mit Nebelgefühl im Hirn - Argonlaser macht den Kleber verträglich]
Jetzt ganz kurz zu den anderen Zahnmaterialien, die auch nicht ganz harmlos sind. Einmal die Kleber, die verwendet werden. Die Kleber sind Kunststoffe. Wenn der Zahn aufgebohrt wird, um die Füllung reinzusetzen, kommen die Kleber zuerst mal hinein. Die Kleber bekommen Kontakt mit den Dentinkanälchen, die kleinen Kanälchen, die im Zahn sind. Unser kleinster Zahn, der Einser hat 2-3 km von diesen Kanälchen in sich. Diese Kanälchen sind lebendig, und es sind Dentoblasten drin (das sind lebende Zellen) oder Bakterien, wenn der Zahn tot ist. Diese Zellen sind in Kontakt mit den Klebern. Die Kleber sind erheblich allergetisierend und toxisch und haben Effekte. Man hat das Problem heute dadurch gelöst, dass man einen Argonlaser verwendet, um diese Plastiken voll auszupolymerisieren, d.h. der Kleber macht beim Härten normalerweise ganz kurze kleine Moleküle, die aufgenommen werden können über das Innere des Zahnes in unser System und dann sehr toxisch sind. Wenn man den Laser darauf hält, nachdem man eine Füllung legt, werden diese Moleküle sehr lang, bilden lange Ketten und werden dann immer unschädlicher. Das Problem ist eigentlich heute gelöst, aber die Lösung ist in Deutschland noch nicht bekannt, und viele von euch haben diese Kleber im Mund, die oft dieses Nebelgefühl im Gehirn machen. Es ist das häufigste Symptom - so (?) ..ich kann es nicht richtig beschreiben. Patienten sagen das gleiche, das Gefühl, als wenn ein Vorhang in meinem Gehirn wäre. O.k., das waren die Zahnmaterialien.[Implantate:
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Schema eines Zahnimplantats: Da kommt jede Menge Titan und vielleicht noch weitere Metalle in den Mund. Die "Wissenschaft" kreierte den neuen Zweig der "Implantologie" ohne Wissen um die Metallwirkungen im Körper
[Implantate aus Titan provozieren in 4-5 Jahren meist Autoimmunkrankheiten- niemand führt Statistik - 6-Monats-Statistik]
Jetzt was tun? Jetzt kommt der Teil, wo wir über Entgiftung sprechen. Jetzt war eine Frage über Implantate. Implantate sind im allgemeinen aus Titan. Titan ist ein hochgradig allergetisierendes Material für viele Leute, nicht für alle; d.h. gelegentlich werden die Titanimplantate vertragen, meistens haben sie Spätfolgen, dass die Leute zunehmend immer allergischer werden und vier, fünf Jahre später ihre Autoimmunprobleme entwickeln, und die dann meistens nicht in Zusammenhang gebracht werden, und der Patient verstirbt dann schliesslich an einer Autoimmunkrankheit, aber in der Statistik gilt der Patient als Erfolg, weil der Zahn gehalten hat bis zum Tod. Das Problem, das wir heute haben, ist, dass es keine Statistik gibt, die die Lebenserwartung und die Folgeerkrankung mit einbezieht. Es gibt eine Sechs-Monate-Studie; man baute das Titan ein in den Mund, und wenn der Zahn nach sechs Monaten noch nicht ausgefallen ist, galt dieser Patient als Erfolg. Es wird immer gesagt, Implantate sind heute ausgezeichnet und werden gut vertragen - für sechs Monate! Wir haben furchtbare Sachen gesehen von den Implantaten. Ich rate Leuten nicht, Implantate zu haben. Ausnahme: Es gibt heute Keramikimplantate, die sehr viel besser sind und kein Metall haben.
[Implantate werden an einer infizierten Stelle eingeschraubt - die "US"-Gesundheitsbehörde kontrolliert nichts mit der Ausrede, Zähne würden ausserhalb des Körpers liegen]
Das zweite Problem ist, dass die Implantate normalerweise da eingebaut werden, wo ein infizierter Zahn gezogen worden ist. Der infizierte Zahn hinterliess eine Infektion im Knochen, die immer noch vor sich hinkokelt.In Amerika hat man die Frage der Sicherheit der Materialien umgangen, indem man sagt, Zahnfüllungen sind Apparaturen, "devices". Die werden nicht reguliert durch die F.D.A. (Gesundheitsbehörde). Damit sagt man, dass Zahnfüllungen nicht innerhalb des Körpers sind, sondern da sie ja auf den Zähnen sitzen, sind sie ausserhalb des Körpers und müssen daher nicht dem gleichen Sicherheitstest unterliegen wie Sachen, die in den Körper kommen. Von daher gibt es kein Zahnmaterial in den USA, das bis jetzt auf Langzeitsicherheit studiert worden ist oder erforscht worden ist in den medizinischen Hochschulen usw. Dadurch dass man sagt, Zahnfüllungen sind nicht im Körper, sondern in der Mundhöhle, die eigentlich ausserhalb des Körpers liegt und mit dem Körper nichts zu tun hat und ein peripheres Anhängsel ist, das irgendwo hier draussen ist. Das ist eine interessante Denkweise.
[Amalgam seit 150 Jahren - Amalgam in die "USA" geschmuggelt - 150 Jahre Rechtfertigungen für Amalgam]
Ganz kurz zur Geschichte: Amalgam ist 150 Jahre alt und wurde in Frankreich erfunden. Die ersten Ärzte, die nach Amerika kamen und Amalgam mitbrachten, wurden verhaftet als Scharlatane. Amalgam wurde verboten. Dann kam es aber auf Schleichwegen doch nach Amerika und dann gab es den Amalgamkrieg, so hiess es damals. Es gab Leute, die sagten, Amalgam ist gut und es gab Leute, die sagten, guckt doch her, wenn Amalgam eingebaut wird, haben die Leute Rückenschmerzen und die sind im Rollstuhl, der ist schon gestorben, und die Leute, die kein Amalgam haben, sind noch gesund. Aber der Druck der Bevölkerung damals war gross, Amalgam war billiger als Gold. Es war die gleiche Situation gewesen, vor 150 Jahren gab es gute Goldfüllungen, gute Goldkronen, die Zahnheilkunde war schon da, wo sie heute praktisch ist, und in diesen 150 Jahren ist nicht viel passiert ausser jetzt der Plastikfüllung und der Keramikfüllung, die ja noch relativ jung sind mit wenig Erfahrung. Die Industrie hat geschlafen, weil die Industrie verwaltet wurde von Zahnärzten, die alle vergiftete Gehirne haben. Es gibt eine Studie, eine sehr gute veröffentlichte Studie in den USA, die darauf eingeht auf die Art, wie Forschung betrieben wird. Die Studie zeigt, dass die Amalgamvergiftung typischerweise die Fähigkeit, wissenschaftlich-kritisch denken zu können, die erste Fähigkeit ist, die verloren geht. Sie hat zeigen können, dass die ganzen zahnärztlichen Veröffentlichungen durch Zahnärzte beurteilt werden; also das, was veröffentlicht wird in der Zahn-Fachzeitschrift. Es sind alles Leute, die ihre wissenschaftlich-kritische Fähigkeit verloren haben, und dennoch beurteilen, welche Artikel aufgenommen werden in den medizinischen Fachzeitschriften.
Dadurch, dass Zahnarzt-Artikel beurteilt werden von Zahnärzten, die vergiftet sind, hat die Zahnheilkunde sich seit 150 Jahren praktisch nicht entwickelt,
während Wissenschaftler, die keine Zahnärzte sind, sich das angucken und wissenschaftliche Studien machen über Zahnmaterialien, sagen: "Mein Gott, das kann doch gar nicht wahr sein, was hier passiert!" Und deshalb sind die ganzen Veröffentlichungen, die zeigen, dass Amalgam hoch gefährlich ist, nicht zahnärztliche Veröffentlichungen, sondern wissenschaftliche Veröffentlichungen. Die ganzen zahnärztlichen Veröffentlichungen sind pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen, worin argumentiert wird, Amalgam ist deshalb unschädlich, weil es schon seit 150 Jahren verwendet wird. Das ist das Argument! Im Artikel sieht es aber meistens so aus, die Studie von soundso hat ja bewiesen, dass Amalgam ungefährlich ist. Und wenn man in der Studie nachguckt, zitiert diese Studie eine andere Studie, ohne eine Studie zu sein und sagt, ja, die Studie vor 18 Jahren zeigt, dass das Amalgam ungefährlich ist. Wenn man diese Studie dann nachliest, sagt sie, Amalgam ist ungefährlich, weil es schon seit 130 Jahren benutzt wurde mit einem guten Sicherheitsstandard, und offensichtlich gibt es die Menschheit noch, wir sind nicht alle verstorben. Deshalb muss das Amalgam gut sein. Es gibt keine Studie, die gezeigt hätte, dass es unschädlich ist.[Die Entgiftung: Entfernung von Amalgamfüllungen und die Ausleitungsmittel zum Schutz von Leber und Nieren]
Und jetzt zur Entgiftung: Es gibt verschiedene Wege, das Quecksilber aus dem Körper herauszuholen. Ich sag euch jetzt einfach mal die Lösung, die wir gefunden haben, die funktioniert, und dann können wir später noch die Fragen beantworten und nachschauen, was es sonst noch gibt. Der erste Schritt, wenn man Amalgam aus dem Körper holen will, ist, dass man die Leber und die Niere freihalten muss. Die Nierenmembranen schwellen an, wenn sie in Kontakt sind mit Quecksilber. Wir haben eine Studie gemacht, als ich noch Medizin studiert habe. Wir haben 100 Frauen untersucht, junge Frauen, die Verkehrsunfällen verstorben waren. 96 % dieser Frauen, die nie irgendwie offensichtlich Nierenbeschwerden hatten, hatten mehr oder weniger kaputte Nieren aus unerklärlichen Gründen. D.h. wenn hier 100 Frauen im Raum sitzen, haben 96 % von euch erheblich lädierte Nieren, unter anderem durch die Schwermetalle.
Wir geben dagegen sogenannte Ausleitungsmittel: Es gibt hier verschiedene Kräutermittel, die sich sehr gut eignen. Wir nehmen die Produkte der Firma Nestmann. Dies ist eine Kräutermittelfirma, sie ist auch auf unserer Liste drauf. Wir können einfach die Firma anrufen und fragen: "Wie heisst euer Ausleitungsmittel für die Leber, wie heisst es für die Nieren?"
Solidago sind Tropfen für die Nieren und
Hepatica sind Tropfen für die Leber.
Goldrutentropfen zur Nierenpflege, hier eine Riesengoldrute (Solidago gigantea)![]()
Leberblümchentropfen (Hepatica) zur Leberpflege während der Ausleitung
Patienten nehmen die Tropfen jeden Tag, sie sind angenehm, schmecken wie Kräutertropfen. Das ist Teil Nummer eins, die Ausscheidungsorgane freizuhalten. Wenn man natürlich ausleitet, geht das 3-4 Jahre. Wenn man aggressiv ausleitet, 1-2 Jahre. Ich gehe darauf noch ein, dass die meisten Leute, die glauben, dass sie ausgeleitet haben, haben ihre Schwermetalle mehrmals im Körper herum verschoben bis alles im Gehirn ist, und haben nie ausgeleitet. Es gibt aber ein Programm, das funktioniert. Das war Schritt Nummer eins.
Schritt Nummer zwei: Wenn die Leber das Quecksilber ausscheidet - es kommt wirklich heraus - endet es über die Gallengänge im Darm. Der normale Verlauf ist, wenn Quecksilber im Darm ist, dass das Quecksilber sich im Darm an verschiedene Substanzen bindet, die da sind, und im Enddarm, im Colon, wird das ganze Quecksilber, das im Darm ist, rückresorbiert und über die Venen wieder zurück in die Leber transportiert, und dann von der Leber wieder in den Darm, und vom Darm wieder in die Leber, so dass die Leber zugeht und sagt: "Ich kann kein Quecksilber mehr sehen!" Die Zellen schwellen an, die Zellmembran, und dann wird das Quecksilber umverteilt in andere Gewebe. Um dies zu verhindern - den sog. enterohepatischen Kreislauf der Schwermetalle - geben wir hohe Dosen einer Alge, die heisst Chlorella Pyrenoidosa.
Clorella-Pyrenoidosa-Algentabletten zum Binden und Ausscheiden von Metallen aus dem Darm
Chlorella ist eine Alge, die eine Membran hat, die Schwermetalle wie ein Schwamm absorbiert und sehr stark bindet. Und zwar bindet Chlorella alle toxischen Schwermetalle, auch Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Paladium, darüber hinaus auch die gängigen Umweltgifte - Dioxin, Formaldehyd, Insektenschutzmittel. Die ganzen Metallstoffe, die in der Zahnheilkunde verwendet werden, werden durch diese Alge gebunden. Wenn wir Chlorella an Bord bringen, kann das Schwermetall nicht wieder zurückresorbiert werden. Ich habe Folien hier, die ich heute Abend nicht zeigen wollte, die zeigen, wenn wir mit Chlorella ausleiten, kommen hohe Dosen an Schwermetallen im Stuhl heraus, die vorher nicht herauskamen. Da kann man eine Stuhlanalyse machen. Wie gibt man Chlorella? Chlorella hat mehrere Substanzen in sich, die Schwermetalle im System mobilisieren durch bisher unbekannte Mechanismen. D.h. es hat zwei Komponenten: Eine Komponente von Chlorella mobilisiert Schwermetalle im Gewebe, die dann plötzlich flüssig werden und im Blut erschien; die andere Komponente ist die Zellmembran, die Schwermetalle im Darm bindet.
[Die Schwermetalle sind dann in der Kläranlage und werden nicht herausgefiltert, und so sind die Flüsse, Seen und Meere immer mehr mit Schwermetallen verseucht, dank Amalgam-Zahnarzt bzw. Goldlegierungs-Zahnarzt. Aber das ist doch der Regierung egal].
Die Komponente, die Schwermetalle mobilisiert, sind wahrscheinlich die Aminosäuren, die in der Alge sind. Diese werden resorbiert ins Blut und ins Gewebe, mobilisieren Schwermetalle, und die Zellmembran bleibt im Darm, resorbiert und absorbiert Schwermetalle im Darm. Jetzt ist es so, wenn man kleine Mengen an Chlorella gibt, mobilisiert sie oft mehr Schwermetalle als sie bindet. D.h. wenn Leute 3-4 von diesen Tabletten pro Tag nehmen, kriegen sie oft Kopfschmerzen, Übelkeit und fühlen sich unwohl nach einer Weile, weil Quecksilber mobilisiert wird im Gewebe. Das Quecksilber kommt in Kontakt mit Nerven und als Symptome kommen Schmerzen etc. Wenn man aber hohe Dosen an Chlorella gibt, wird nicht proportional mehr Quecksilber mobilisiert, aber es wird sehr vielmehr Quecksilber abgebunden als mobilisiert wird. Aus diesem Prinzip ergibt sich, was wir machen. Wir titrieren den Patienten mit Chlorella, d.h. wir geben ihm erst zwei Tabletten pro Tag, dann vier Tabletten, dann sechs Tabletten über 3-4 Wochen und schauen, an welcher Stelle fängt der Patient an, Symptome zu entwickeln. Sodbrennen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Schwierigkeiten einzuschlagen, Kopfschmerzen, Blähungen sind die typischen Symptome. Wir finden die Zahl an Tabletten, die er nehmen kann, ohne Symptome zu haben. Bei den meisten Leuten sind es 4-6 Tabletten, manche vertragen nur eine Tablette pro Tag erstmals. Und jeden 9. Und 10. Tag geben wir das zehnfache dieser Menge, d.h. 40, 50 oder 60 Tabletten. Wir gehen nicht über 60 pro Tag. Aber wir geben am 9. Und 10. Tag jeweils 40, 50 oder 60 Tabletten, das zehnfache der Dauerdosis. Danach, nach dem zehnfachen, das am 9. Und 10. Tag gegeben wird, machen wir ein oder zwei Tage Pause und geben dann wieder die Unterhaltensdosis von 4 oder 5 Tabletten pro Tag und gehen dann wieder hoch auf 40, 50 oder 60 für zwei Tage. Dies zu Chlorella, es bindet erst mal die Schwermetalle im Darm. Das beste - d.h. am wenigsten schwermetallbelastete - Chlorellaprodukt mit der besten Membranabsorption ist in Deutschland erhältlich unter dem Namen Bio-Reurella.
Bio-Reurella-Pillen (hier eine Packung), Tabletten zum Ausleiten von Metallen aus Organen
(Anmerkung von Robert Schneider: Laut Dr.med Hildegard Schreiber, Molekularbiologin und Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen in München, die nach der Klinghardt-Methode seit vielen Jahren behandelt, vertragen viele Patienten Chlorella nicht und in diesen Fällen verwendet sie die Afa-Alge mit ebensolchem Erfolg. Dr. Schreiber testet daher jeweils kinesiologisch, welche Alge für den betreffenden Patienten günstiger wirkt).
Ausleitung von Metallen mit Algenpillen "Afa-Alge", Presslinge in Glas
[Ausleitung von Quecksilber und anderen Giften aus Gehirn und Nervengewebe: Koreanderkraut / Korianderkraut (cilantro)]
Um das Quecksilber aus dem Gehirn und aus dem Nervengewebe zu mobilisieren gab es bis vor kurzem, bis vor einem halben Jahr keine Substanz auf der Welt. Es gibt schulmedizinische Mittel, die Quecksilber mobilisieren: DMPS oder Penicillamin und DMSA. Das sind schwefelhaltige Aminosäuren oder schwefelhaltige Substanzen, die Quecksilber binden. Sie können Quecksilber nur aus dem Bindegewebe mobilisieren und über die Nieren ausscheiden, können aber nicht ins Gehirn herein. Man hat früher gemeint, DMSA tritt ins Gehirn ein, hat sich aber als Fehler bestätigt. Es kommt nicht ins Gehirn herein. Dann gibt es noch eine andere Substanz, D-Penicillamin. Dies war ursprünglich ein Entgiftungsmittel für Kupfer, was auch für Quecksilber funktioniert. Es ist sehr giftig und kommt evtl. teilweise in die Gehirnzelle hinein, aber nicht genug, um das Gehirn zu entgiften. Aufgrund der Forschungsarbeit eines Freundes von mir in New York, Herrn Dr. Omura, haben wir einen Weg gefunden. Er hat herausgefunden, dass eine Pflanze, eine Art von Petersilie, die Eigenschaft hat, Schwermetalle im Gehirn sehr stark zu mobilisieren und zu entgiften. Diese Pflanze heisst auf deutsch Koreanderkraut; den lateinischen Namen kenne ich nicht. Koreanderkraut hat auch den Namen chinesische Petersilie [= Korianderkraut, span. cilantro, lat. coriandrum [6]].
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Korianderblätter, Korianderkraut, chinesische Petersilie, Oberseite (links) und Unterseite (rechts)
Dr. Omura (New York [9]) hat eine Studie gemacht, wo Leuten radioaktive Metalle injiziert wurden, die sich im Gehirn anreichern, um zu schauen, wie die Hirnfunktion ist. Er stellte zufällig bei einem der Patienten fest, dass am nächsten Tag schon das ganze Technicum, das radioaktive Metall, aus dem Gehirn heraus war. Nach Monaten an Forschungsarbeit fand er heraus, dass dieser Patient am Tag vorher Hühnersuppe gegessen hatte mit einer grossen Menge chinesischer Petersilie, Koreanderkraut. Dies führte zu allen möglichen Nachuntersuchungen, und ich hab das dann collaboriert - wir haben festgestellt, dass dieses Kraut einen phantastischen Effekt hat, Schwermetalle aus der Nervenzelle auszuschleusen. Und nicht nur das, sondern, wenn die Nervenzellen anfangen zu heilen - das zerstörte Transportsystem in der Zelle fängt an zu heilen, wenn das Quecksilber herauskommt aus der Nervenzelle - dann kommen auch die ganzen anderen Gifte heraus, eines nach dem anderen, das Dioxin, Formaldehyd, Holzschutzmittel, alle anderen Metalle, Zinn, Aluminium. Plötzlich wird der ganze Organismus überschwemmt mit diesen Sachen, die man vorher nicht gesehen hat. Wir verwenden heute eine speziell hergestellte Koreanderkraut-Tinktur (Paracelsus Apotheke in Einsiedeln).
[Testverfahren mit Korianderkraut-Tinktur für Quecksilber in Nervenzellen]
Wichtig für die Leute, die Elektro-Akupunktur machen oder Kinesiologie, ist, dass wir das Autonome Nervensystem (ANS) mit diesen Techniken testen. Und das ANS endet im Bindegewebe, es endet nicht im Gehirn in der Nervenzelle. Und daher, wenn wir kinesiologisch testen, können wir nur erfassen, welche Schwermetalle im Bindegewebe sind. Das Resonanzprinzip gilt nur für die Substanzen im Bindegewebe, nicht für Metalle und Sachen, die in der Nervenzelle sind. Wir können kinesiologisch nicht testen und auch mit Elektro-Akupunktur nicht, ob Quecksilber im Gehirn ist. Es gibt bis heute keinen Test, der das aufzeigen kann. Wir können aber ein paar Tropfen Koreanderkraut-Tinktur geben, dann geht das Quecksilber aus der Nervenzelle heraus und tritt aus ins Bindegewebe im Gehirn. Wenn wir jetzt unseren Muskeltest machen, finden wir das Quecksilber im Gehirn. Dadurch habe ich einen sehr eleganten Test entwickelt.
Wir geben Koreanderkraut-Tinktur, 5-6 Tropfen davon auf die Zunge. Die Testreihenfolge sieht so aus: Wir testen den Patienten durch und schauen, was wir finden und legen resonierende Substanzen auf. Sagen wir mal, wir finden, dass die Nieren testen, und die Nieren testen gegen Solidago! Jetzt geben wir ein paar Tropfen davon, und die Nieren sind befriedigt, sind glücklich. Wir finden sonst nichts anderes, der Patient hat aber MS oder eine andere schwere Erkrankung, und wir finden einfach nichts weiter. Wir vermuten aber aufgrund meiner Vorlesung von heute Abend, es könnten Schwermetalle sein. Jetzt geben wir diesem Patienten 5-10 Tropfen Koreanderkraut-Tinktur auf die Zunge und warten 2-3 Minuten. Dies ist genug Zeit, dass die Substanz aufgenommen wird über den Blutweg, zirkuliert durchs Gehirn und schwemmt sofort Schwermetalle aus, sehr schnell, die jetzt im Bindegewebe erscheinen und im Körper umverteilt werden. Wenn wir jetzt den Patienten nachtesten, finden wir plötzlich, dass das Gehirn testet, die Nieren testen wieder, die vorher schon korrigiert waren, die Lunge testet meistens sehr schnell, innerhalb von Sekunden und nach der Gabe von Koreanderkraut-Tinktur. Es wird aufgenommen über die Zunge, geht über die Venen ins Herz, vom Herzen in die Lunge, von der Lunge ins Gehirn und dann wieder vom Gehirn über die Venen ins Herz und vom Herzen wieder in die Lunge. Von daher wird das Quecksilber, das hierdurch mobilisiert wird, sofort in die Lunge verlagert. Für die, die testen jetzt von euch: Ihr findet immer wenige Sekunden nach der Gabe von Koreanderkraut-Tinktur, dass der Patient zu hüsteln anfängt. Und wenn man dann die Lungenpunkte nachtestet, wenn man Quecksilber auflegt, gibt es das "Two-pointing"; denn siehe da, das Quecksilber erschien in der Lunge und wird jetzt abgeatmet. Ich trete dann immer 6-7 Meter weg vom Patienten und lasse ihn erst mal alleine hüsteln. Denkt daran, Quecksilber ist ein Gas, es ist geruchlos, geschmacklos und unsichtbar. D.h. wenn der Patient vor sich hinhüstelt, gibt er Quecksilberdampf ab in seine Umgebung. Das ist der grösste revolutionäre Schritt in der Kinesiologie, seit ich dabei bin, dass wir ein Mittel geben können und innerhalb Sekunden hinterher testen können, dass dieses Mittel Schwermetalle aus der Gehirnzelle und aus der Rückenmarkszelle herausholt und freisetzt im Gewebe. Dann können wir Substanzen nachtesten, die es aus dem Gewebe abholen und ausscheiden. (Über die Bezugsquellen spreche ich später, die gebe ich Ihnen am Ende. Die Bezugsquelle im allgemeinen ist Monika Hanelt).
[Koreanderkraut-Tinktur - und giftiges Koreanderkraut aus China - die Herstellung von Koreanderkraut]
Koreanderkraut-Tinktur ist etwas, was von mir eingeführt worden ist. Ich versuche noch, bevor es jemand von euch macht, ein Patent darauf zu bekommen, was wahrscheinlich nicht möglich sein wird. Das Problem mit Koreanderkraut ist ...ich habe darüber Vorlesungen gegeben, und sofort gab es einen Schwall von Leuten, die ihre eigenen Firmen sofort aus dem Boden gestanzt haben und Koreanderkraut herstellen, das aus China eingeflogen wird. Wir wissen, dass die Kräuter, die aus China kommen, alle verseucht sind mit Insektiziden und Pestiziden, und dass wir vom Regen in die Traufe kommen. Man kann als Test eine einmalige Dosis geben, um zu gucken, ja, das ist ein Problem, aber bitte nicht als Therapie verwenden!
Ein Apotheker in der Schweiz, Albert Kaelin, hat uns ein sehr sauberes Koreanderkraut hergestellt. Alternativ, wenn die Tinktur noch nicht erhältlich ist, ist das Vorgehen folgendermassen: Man bestellt sich im Gemüsegrossmarkt Koreanderkraut, wäscht es gut mit gutem Wasser, tut es in den Mixer mit ein bisschen Olivenöl und Salz und macht ein Pesto daraus, eine cremige Sosse.
[Die Dosis Koreanderkraut-Pesto für die Ausleitung - Kontakt mit dem ANS und die Symptome]
Von dieser cremigen Sosse nimmt man 1-2 Esslöffel dreimal am Tag. Immer nach einer Woche sollte man zwei Tage Pause machen, um das System nicht zu überlasten. Eine Warnung! Koreanderkraut-Tinktur funktioniert; es ist kein Mittel wie die anderen Mittel, die ihr sonst gebt, ein bisschen Homöopathie, ein bisschen Kräuter. Ihr müsst euch hier auf eine Achterbahnfahrt vorbereiten für den Patienten. Es entgiftet das Nervengewebe. Wenn Gifte aus den Nervenzellen herauskommen ins Bindegewebe, kommen sie in Kontakt mit dem ANS [Autonomes Nervensystem]. Jetzt kommen die Schmerzen, die Entzündungen, die psychischen Symptome, die Verwirrtheit, das Taubheitsgefühl, die Muskelspasmen. Jetzt geht es los. Wir müssen dann gucken, welches Metall ist es und wie bewegen wir das Metall jetzt aus dem Bindegewebe heraus? Der eleganteste Weg hier in Deutschland ist, DMPS zu spritzen. DMPS ist Dimercapto-Progran-Sulfonsäure, es ist praktisch das, was in der Autobatterie ist, ein bisschen modifiziert, modifizierte Schwefelsäure. Das Produkt heisst DMPS; es ist eine Ampulle, und man spritzt 3 mg pro kg Körpergewicht. Man kann es intravenös spritzen, intramuskulär. Der eleganteste Weg ist die von mir entwickelte Methode, diese Substanz direkt dahin zu spritzen, wo das Quecksilber sich im Körper zeigt bei der kinesiologischen Untersuchung. Wir verwenden die Technik, die Segmenttherapie heisst in der Neuraltherapie, wo wir das Medikament vermischen mit einem Lokalanästhetikum im Verhältnis 9/1 - neun Teile Lokalanästhetikum, ein Teil DMPS - und wir machen dann Quaddeln über den Stellen über der Haut über den Organen, die für Quecksilber testen oder für welches Metall auch immer. DMPS entgiftet Arsen, Quecksilber, Kupfer, Zinn und andere Metalle auch, aber nicht alle Metalle.
Wenn Aluminium kommt ...es wird am besten entgiftet durch hohe Gaben an Vitamin C - oral - und Kalzium.
Jedes Metall hat seine eigene Art, wie es am besten entgiftet wird, auf die ich hier nicht länger eingehen möchte. Bleiben wir mal beim Quecksilber, denn es gibt Dutzende von Metallen, und ein Metall nimmt schon den ganzen Abend in Anspruch. Jetzt sieht unser Programm so aus: Erst die Nierenausleitungsmittel, Leberausleitungsmittel, dann den Patienten titrieren mit Chlorella, dann Koreanderkraut-Tinktur - Gürtel umschnallen, Schuhe zubinden - gucken, wo erscheinen jetzt welche Metalle, und dann testen wir gegen diese Stellen die Mittel, die die Metalle aus dem Bindegewebe herausholen, aus dem Körper. Einfaches Prinzip: Der Patient sollte auf einer eiweissreichen Diät sein, weil die schwefelhaltigen Aminosäuren wichtig sind für den Transport von Schwermetallen aus dem Körper heraus.
Wenn jemand Vegetarier ist, ist er sehr viel mehr gefährdet während der Schwermetallausleitung, dass die Metalle nicht heraus kommen, sondern ins Gehirn verschoben werden. Ich geh darauf noch mehr ein. Schwefelhaltige Mittel sind die Mittel, die im allgemeinen das Bindegewebe von Schwermetallen entgiften. Es gibt sicherlich eine Reihe natürlicher Substanzen, die weniger effektiv sind als DMPS, aber die natürlich wirken. Das sind v.a. die schwefelhaltigen Aminosäuren, z.B. N-Azetylcystein, das ist eine der bekannteren. Man gibt 2 g jeden Morden vor dem Frühstück als Alternative dazu.
[Bioresonanztherapie und Homöopathie: falsche Therapieansätze und schwere Folgekrankheiten wie MS]
Jetzt ganz kurz ein paar Warnungen: Bioresonanztherapie und Homöopathie
Wenn man dem quecksilbervergifteten Patienten homöopathisch Quecksilber gibt, hat das homöopathische Mittel einen Effekt: Es öffnet die Membran der Zelle für Quecksilber. Wenn ich jetzt viel Quecksilber im Bindegewebe .... hier ist die Zelle, stellt euch ein Quadrat vor, hier ist die Zelle, und drinnen ist Quecksilber und ausserhalb. Wenn hier draussen im Bindegewebe mehr Quecksilber ist als in der Zelle, und ich öffne die Zellmembran für Quecksilber, was passiert dann? Das Quecksilber folgt dem osmotischen Gradienten und bewegt sich in die Zelle. Die meisten Homöopathen und Bioresonanztherapeuten, deren Patienten ich untersuchen konnte, haben genau dies gemacht. Die haben die Patienten, die schwer quecksilbervergiftet waren, wo der Körper es noch geschafft hat, das Gehirn und das Nervengewebe noch einigermassen freizuhalten und das meiste Quecksilber in Depots im Bindegewebe abgelagert war ... mit Hilfe des Homöopathen oder Bioresonanztherapeuten ist es gelungen, dieses Quecksilber dann mit wenig Mühe ins Nervengewebe zu verschieben. Der Patient, der vorher vielleicht Rückenschmerzen oder andre Probleme hatte, hat sich zwar erst mal hinterher super gefühlt. 4-5 Jahre später hat er aber eine MS entwickelt oder andre schwere neurologische Erkrankungen, was natürlich dann nichts zu tun hatte mit dem, was vorher da war.
Einzelmittel-Homöopathie, wenn nach Repertitorium gearbeitet wird, kann man machen. Es bezieht sich nur auf den Homöopathen, der zur Quecksilberausleitung homöopathisches Quecksilber gibt, es bezieht sich nicht darauf, wenn er Pulsatilla gibt, weil jemand ein Pulsatilla-Typ ist. Das soll weiterhin gemacht werden.
Die Bioresonanztherapie hat im allgemeinen einen vorhersehbaren Effekt, weil die Bioresonanztherapie darauf beruht, mit Elektro-Akupunktur das Gewebe und die Organe zu testen. Elektro-Akupunktur erfasst aber nur den Extra-Zellulärraum, nicht den Intra-Zellulärraum. Deshalb messen wir mit Bioresonanztherapie das Quecksilber, das im Bindegewebe liegt, das "harmlose" Quecksilber, das zwar Symptome macht, das uns aber nicht zerstört. Dann wird die Bioresonanztherapie gemacht, und siehe da, bei der Nachmessung ist das Quecksilber verschwunden. Wenn wir bei diesen Leuten im Urin gucken, im Urin erscheint kein Quecksilber, und wenn wir im Stuhl gucken, auch da erscheint kein Quecksilber, und wenn wir im Speichel gucken und im Schweiss gucken, auch da erscheint kein Quecksilber. Es ist verschwunden aus der Messung, d.h. es ist aus dem Bindegewebe verschwunden. Wohin ist es verschwunden? In die Nervenzelle hinein, wo es jetzt für den Rest des Lebens des Patienten ein glückliches Dasein führt und das Leben des Patienten zerstört. Viele Therapien, unglücklicherweise v.a. in der Alternativmedizin, beruhen auf diesem Prinzip, dass die Messwerte behandelt werden, und der Patient geht ein an den Folgeerscheinungen.Das war im grossen und ganzen was ich sagen wollte. Noch eine Kurzvorlesung über DMPS:
[Details zu DMPS mit Langzeitstudie - der Erfolg in den "USA" - die falsche Anwendung in Dumm-Deutschland]
[DMPS: Dimercapto-Progran-Sulfonsäure]
Wir haben auf mein Anregen hin eine Langzeitstudie in den USA laufen seit drei Jahren, an der 1000 Ärzte teilnehmen. Dieses DMPS wird auf meine Anweisung hin nur im Zusammenhang mit dem Muskeltest und ein paar Sicherheitsmassnahmen verwendet, z.B. Haaranalyse, und schauen periodisch, wo die Mineralien sind des Patienten. Bei diesen 1000 Ärzten, die das Medikament täglich 15 bis 20 mal verwenden, hat es bis jetzt in drei Jahren keinen Zwischenfall gegeben, d. h. DMPS ist mit Abstand weniger gefährlich als Aspirin oder die anderen Mittel, die für harmlos gehalten werden. Die Zwischenfälle, die berichtet werden, sind meistens aus Deutschland von Ärzten, die keinen Muskeltest verwenden, die den Patienten nicht diagnostiziert haben, die DMPS alleine geben ohne diese anderen Methoden dazu. Von daher ist es für mich erschütternd, wie wenig wir hier gehört werden.
Ich habe DMPS in den USA eingeführt mit den Sicherheitsvorkehrungen. Wir haben keinerlei Probleme gehabt. In Deutschland hat DMPS einen schlechten Ruf, weil es nicht so verwendet wird, wie es verwendet werden sollte. Die Firma weiss davon nichts, die Firma in Berlin ist arrogant und verschlossen und absolut nicht gesprächsbereit. Aber das Mittel ist ein phantastisches Mittel und eins der wichtigsten Mittel in der Welt überhaupt im Moment.
[Die Schwermetalle in der Erde - die Industrialisierung verteilt die Schwermetalle - Beispiel Cadmium aus Autoabgasen]
Bergbau der Industrialisierung, Bergmann bei Montagearbeiten
Bergbau der Industrialisierung, Förderlinie
Die Schwermetallfrage gibt es erst seit 200 Jahren. Vor 200 Jahren war die Erdkruste noch schön verschlossen und versiegelt. Mit dem Beginn der Grossindustrie fingen wir an, die Erde aufzubuddeln durch die Kruste hindurch, und erst dann haben wir diese Schwermetalle erreicht, die aufgrund ihrer spezifischen Schwere tiefer unter der Erdoberfläche sassen und haben sie nach oben gebracht und in den Lebenskreislauf gebracht, ins Meerwasser, in Flüsse, Seen, Gewässer, in unser Essen, in die Luft, in die Autos. Ein Beispiel für Schwermetalle, das ich immer erzähle: Unser Labor, das uns die Schwermetalltests macht, hatte sich einen neuen Cadmiumdetektor angeschafft, ein Gerät, das im Labor steht. Das Labor ist sorgfältig abgeschirmt mit Aircondition und Filteranlagen, damit da nichts reinkommt. Als die Firma des Gerät aufgestellt hatte, ging der Cadmiumdetektor alle fünf Minuten los, d. h. die Warnanlage. Das bedeutet, dass der Cadmiumspiegel der Aussenluft so hoch ist, dass das Gerät kein Cadmium messen kann. Wir dachten, das Gerät sei kaputt, aber es waren so periodische Intervalle, manchmal vergingen 10 Minuten und dann ging’s dreimal hintereinander los, bis man schliesslich feststellte, es war eine Landstrasse, die 200 m weg war vom Labor. Jedes mal, wenn ein Auto vorbei fuhr, zwei Minuten oder 120 Sek. Hinterher ging der Cadmiumdetektor in dem verschlossenen Labor, wo alles versiegelt war, los. Soviel Cadmium kommt aus unseren Auspuffgasen. Wenn mir jemand jetzt sagt, ich hab’ aber keine Schwermetallvergiftung, dann sag’ ich nur: Wenn du jemals in den letzten Jahren innerhalb von 200 m von einem Auto entfernt warst, bist du cadmiumvergiftet. Cadmium lebt im Knochenmark und ist u.a. verantwortlich für Leukämie und Osteoporose bei Frauen - das sind fast immer Cadmium-Erkrankungen. Wir können auch mal sprechen über Blei und andere Metalle, aber im Augenblick möchte ich nicht darauf eingehen.[Zink gegen Zinkmangel - Selen fixiert Quecksilber im Gehirn - Selen nur bei Selenmangel]
Die Frage, die immer kommt über Zink und Selen: Es ist gut, wenn Leute Zinkmangel haben, Zink zu ersetzen. Zink hat eine kompetitive Hemmung mit Kupfer, d.h. wenn wir viel Zink geben, wird Kupfer ausgeschieden. Wir finden v. a. bei Frauen, die dazu neigen, Anämien zu haben, meistens einen Kupfermangel. Deshalb bin ich persönlich nicht begeistert von der Idee, jedem Zink zu geben. Wir testen Zink in den weissen Blutkörperchen und finden es relativ häufig niedrig, aber manchmal auch zu hoch. Wir testen Kupfer in den roten Blutkörperchen. Das Kupfer ist sehr häufig niedrig. Wenn Kupfer niedrig ist, geht das Immunsystem kaputt und Eisen kann nicht absorbiert werden, es kommt zur Anämie. Deshalb ist es sehr diffizil.
Selen macht Komplexe mit Quecksilber und wird hier in Deutschland sehr hochgejubelt als Wundermittel. Dr. Daunderer, der in München die Abteilung für Toxologie hat, hat die Weltliteratur über Selen nachgesehen und ist zu dem Schluss gekommen, dass man nie Selen geben sollte bei Quecksilbervergiftung, weil Selen Quecksilber im Gehirn fixiert durch verschiedene Mechanismen, die bekannt sind. Ich bin der Meinung, Selen sollte dann gegeben werden, wenn es kinesiologisch testet oder wenn ein Selen-Mangel besteht, was man mit der Haaranalyse sehr einfach nachweisen kann.
[Messungen: Haaranalysen billig in den "USA" - Metalle in Blutkörperchen messen]
Haaranalysen kosten in den USA 60 $, bei Dr’s Data in Chicago (Adresse: Monika Hanelt). Man kann es leicht hinschicken. Sie kosten in Deutschland, wie ich gesehen habe, zwischen 400 und 1000 DM. Ich empfehle Ihnen einfach bei der Haaranalyse des beste Labor zu nehmen, das für den billigsten Preis arbeitet, damit die Preise etwas herunterkommen. Man kann es leicht nach Amerika schicken, das kostet 90 Pfennig o.s. [oder so], und man kriegt die Laborwerte zurück viel billiger. Noch Fragen?Zur Haaranalyse für Mineralien: Haaranalyse gilt nicht für alle Mineralien, man kann nur interpretieren. Meiner Meinung nach ist das, was niedrig ist, auch niedrig beim Patienten. Das, was hoch ist im Haar, ist relativ unzuverlässig. Dr’s Data hat eine Maschine, von der wir glauben, es ist die einzige in der Welt. Die streift die äusseren zwei Drittel des Haares ab und untersucht nur den Kern des Haares, während die meisten Haaranalysen das ganze Haar untersuchen. Man kriegt relativ ungenaue Ergebnisse durch das Shampoon und die Umweltgifte, die von aussen an das Haar kommen. Um es genau zu sagen, wir machen eine Haaranalyse, um Selen und Spurenelemente anzugucken. Wir gucken Kupfer und Mangan in den roten Blutkörperchen an und Zink und Magnesium in den weissen Blutkörperchen. Dies ist unser Status, wo wir genau wissen dann: O,k., hier ist unser repräsentativer Status, wo die Mineralien sind. Alles was niedrig ist, wird hochdosiert ersetzt während dieser Ausleitung.
[Ausleitung bei Babys mit Quecksilber von Amalgam-Müttern: DMPS, Koreanderkraut-Extrakt, hom. Quecksilber]
Bei Säuglingen und Kindern empfehle ich, DMPS als Tabletten zu geben, und zwar nach den gängigen Dosierungsvorschriften. DMPS ist ein schulmedizinisches Mittel. Es gibt auch homöopathisches DMPS. Homöopathisches DMPS ist geeignet, um Schwermetalldepots in Gelenken und Organen aufzulockern (als Neuraltherapeutikum), aber nicht genug, um es abzutransportieren. Koreanderkraut-Extrakt kann man auf jeden Fall bei Säuglingen nehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern, wenn das Amalgam von der Mutter gekommen ist, gilt, dass man zuerst das Metall herausholt und zum Schluss hochpotenziertes homöopathisches Quecksilber gibt. Das ist die eine Ausnahme, wo es richtig ist, homöopathisch Quecksilber zu geben. Dieses Amalgam, das durch die Mutter gekommen ist, ist wie ein Miasmus, wie ein Tuberculinum oder Syphilinum, wo man den Miasmus ausleiten muss mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln.
[Pendel oder Radionix helfen gegen Metalle in den Zellen nicht]
Wenn man sich bezieht auf die Arbeit mit dem Pendel oder mit Radionix, wie es Ochsenreiter macht, haben wir ganz klar zeigen können, dass weder das Pendel noch Radionix in der Lage sind, an die intrazelluläre Information von Schwermetallen heranzukommen, obwohl das immer wieder behauptet wird. Das weiss ich heute mir grosser Sicherheit, weil wir entsprechende Behandler und deren Patienten über viele Jahre in Santa Fe, USA, immer wieder nachgetestet haben. Es ist interessant, dass sich die intrazelluläre Information im Moment allen Techniken entzieht.
[Schwefelhaltige Pflanzen: Knoblauch oder Bärlauch-Pesto - plus Algen oder Koreanderkraut]
Ich habe den Knoblauch und Bärlauch vergessen: Eines der führenden Mittel als Alternative zu DMPS [DMPS: Dimercapto-Progran-Sulfonsäure] sind die schwefelhaltigen Pflanzenmittel. Knoblauch ist das, was wir klassisch verwendet haben. Knoblauch wird nicht von allen vertragen, dann wurden wir hingewiesen auf Bärlauch, und Tosh hat mehrere Bärlauchpräparate gemacht, also selber hergestellt. Wie sie hergestellt werden, wie er es gemacht hat als Bärlauchpesto, Bärlauchgemisch, kommt es dem DMPS sehr nahe. Es geht sehr viel länger mit Bärlauch oder Knoblauch, aber man kommt auch ans Ziel, zum Endpunkt immer in Verbindung mit Chlorella und immer in Verbindung mit dem Koreanderkraut oder Koreanderkraut-Tinktur.
[Dosierung der Koreanderkraut-Tinktur, Bärlauch, Knoblauch]
Zur Dosierung der Koreanderkraut : Bei der Koreanderkraut-Tinktur würde ich anfangen mit fünf Tropfen zweimal am Tag. Das reicht aus am Anfang. Man kann hochgehen bis zu 10 Tropfen dreimal am Tag. Das sind die mutigen Dosierungen, in diesem Spielraum findet das Ganze statt. Bärlauch und Knoblauch sollte man so viel nehmen bis zur Geruchstoleranz, d.h. bei Knoblauch so viel nehmen, bis der Körper anfängt zu riechen und gerade eben an dieser Grenze bleiben, und beim Bärlauch ist es das gleiche. So bis die Nachbarn sagen, was ist denn in Ihrer Küche kaputt? Am besten, Ihr nehmt ein bisschen zu viel. Bärlauch-Tinktur von "Bioforce" oder Bärlauchkapseln sind im Moment der beste Weg. Bärlauch wirkt besser bei der Schwermetallentgiftung als Knoblauch. Letztlich werden wir über Monika Hanelt die natürlichsten und besten Produkte versuchen zusammenzustellen.Diese Schwermetallausleitung, die ich hier vorschlage, funktioniert. Es gibt viele Wege nach Rom. Viele andere Techniken, die ich bisher getestet habe, haben Schwermetalle verschoben ins Gehirn. Deshalb bin ich vorsichtig, wenn wieder eine neue Idee kommt. Ich bin der erste, der die Idee aufgreift, aber erst, wenn wir wirklich sicher sind, dass es funktioniert, gebe ich es weiter.
[Monika Hanelt mit der Liste der Therapeuten für die Ausleitung von Metallen]
Wenn Fragen auftreten (Produkte, Therapeuten, Kurse etc.). bitte ich, Monika Hanelt anzurufen.
Adresse: Monika Hanelt
Seminarorganisation
Hinterm Rathaus 8
D-45239 Essen
Tel: (49)+0201-40 12 05
Fax: (49)+0201-40 51 59
E-Mail: monikahanelt@hotmail.com [10]
Sie hat eine Liste der Therapeuten, die von uns ausgebildet sind. Ich war letztes Jahr im Juli seit 20 Jahren in der Praxis und habe mich von Anfang an spezialisiert auf chronisch schwere Erkrankungen, so wie jeder von euch sich auch spezialisiert.
Ich muss sagen, seitdem ich mit der Schwermetallausleitung angefangen habe, bin ich wieder begeistert von der Medizin. Die PK [Psycho-Kinesiologie?] kam erst hinterher, erst kam die Schwermetallausleitung, damit ich überhaupt klar genug sehen konnte, um die PK zu entwickeln. Was ich im Moment mache in meiner Praxis ist eine Mischung aus PK und Schwermetallausleitung. Alle, die die Schwermetallausleitung angefangen haben und bei denen DMPS benutzt wird, sehen oft so schnelle und oft phantastische Ergebnisse bei Krankheiten, so dass Medizin wieder anfängt Spass zu machen. Und jetzt mit der Koreander-Tinktur bin ich nochmal begeistert.
[Heilung durch Ausleitung von Metallen: chronische Kopfschmerzen weg - Heilung von Krebs - der Selbstversuch]
Ein Beispiel: Eine Patientin hatte zwölf Jahre lang tägliche Kopfschmerzen, sie sagte "tägliche Migräne", aber von der Definition her war es nicht genau eine Migräne, aber sie hatte täglich schwere Kopfschmerzen. Der habe ich eine einmalige Dosis gegeben von Koreanderkraut, acht Tropen in der Praxis. Sie wurde total beschwerdefrei ohne jede weitere Dosis.
Es kann manchmal so dramatisch sein. Omura, der das Koreanderkraut vor einem halben Jahr veröffentlicht hat und seit einem Jahr verwendet, hat sehr viele Krebsheilungen erzielt dadurch, dass die Schwermetalle aus der Krebsgeschwulst ausgeleitet werden und dann das Immunsystem am Krebs wieder arbeiten kann, den Krebs einschmelzen kann. Hildegard-Medizin kennt das Koreanderkraut, und Dr. Vogel in der Schweiz kennt das Koreanderkraut.Ich habe selber angefangen, mit DMPS an mir zu arbeiten vor ca. Sechs Jahren. Ich habe Schritt für Schritt die verschiedenen Zusatzschritte lernen müssen, weil es einfach keine ausreichende Literatur gibt, keine praxisbezogene wissenschaftliche Literatur (vielleicht mit Ausnahme des "Handbuchs der Amalgamvergiftung" von Dr. med. Max Daunderer, Ecomed Verlag, München). Es gibt auch in der Weltliteratur bis heute nichts ausser ein paar halbwissenschaftlichen Pressesachen, die sagen: Wir wissen nicht, wie wir Quecksilber aus dem Gehirn herausholen können, es tut uns Leid, ihr müsst damit leben und damit sterben. Es gibt ein paar Hinweise auf die gehirnentgiftende Wirkung von DMSA. Ich habe damit jahrelang gearbeitet und bin von dessen Heilwirkung weitgehend enttäuscht.
Der Weg hierher war ein langer. Ich kann im Moment nicht sagen, wie lang es jetzt geht mit dem viel besseren Programm, aber ich würde vorschlagen, ihm mindestens ein Jahr lang die Zeit zu geben. Ihr braucht den Metalltestsatz und einen Kurs in Neuralkinesiologie.
Siehe auch im Internet unter
Literaturempfehlung:
Dr. med. Joachim Mutter: "Amalgam - Risiko für die Menschheit - Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten."
(mit einer Einführung von Dr. med Dietrich Klinghardt); fit fürs Leben Verlag
© 2004 Essential Foods b.v.
Dr. med. Joachim Mutter: "Amalgam - Risiko für die Menschheit - Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten."
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aus: http://www.toxcenter.de:
7. Amalgam - grösstes Medizinverbrechen
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]2006 Amalgam grösstes Medizin-Verbrechen
Es zeugt von schier unglaublicher Ignoranz, wie Zahnärzte flüssiges Quecksilber mit Totenkopf mit Metallpulver mischen und in grossen Mengen in Köpfe von Kindern und Kranken stopfen wissend, dass dies tödliche Krankheiten auslöst.
Methylquecksilber ist krebserzeugend, das stärkste Hirngift, bei allen Amalgamvergifteten nachweisbar und natürlich ohne Grenzwerte!
Unglaublich ist, dass ausnahmslos alle Ärzte diesem gewissenlosen Tun völlig gleichgültig zusehen und gut daran verdienen.
Amalgam gilt seit 17 Jahren als Ärztlicher Kunstfehler (Daunderer, 1989).
Die gesamte Ärzteschaft kennt keine wirkungsvolle Behandlung der Amalgamvergiftung.
Krankenkassen können es sich nicht leisten, die Amalgamvergiftung ordentlich behandeln zu lassen.
Aufrechte Gutachter, die die Amalgamvergiftung anerkennen, gibt es keine.
Politik und Presse sind den Zahnärzten hörig.
Die Justiz ist gelähmt.
Kranke sind völlig allein gelassen.
Opfer sind Kinder und Kranke.
(Auszug aus meiner neuen Biografie [von Dr. Max Daunderer [11]])
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8. Amalgam ist [auch] "Adolf Hitlers" Erbe
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Adolf Hitler, Portrait von 1936. Aber hat jemand einmal in seinen Mund geschaut, wie viele Amalgamfüllungen da waren? Der Nervenschaden und die eingeschränkte Denkfähigkeit, was den gesunden Menschenverstand betrifft, waren doch wahrscheinlich unumgänglich. Und leider hatten diesen Nervenschaden nicht nur einige paar 1000, sondern ganze Bevölkerungen... [Ein NS-Gesetz schrieb "Amalgam für alle" vor]
Das Gesetz, Amalgam als einzige kassenärztliche Pflichtversorgung zu verlangen, war eines der ersten Vorschriften zum Funktionieren des „1000 jährigen Reiches“.Sklavisch halten sich alle Unterwürfigen daran, wie an die Einführung des „Polizeiarztes“ zum Gesundschreiben, dem „Vertrauensarzt“, heute MDK oder die Autobahnen, die heute das Rückgrat aller Staaten sind.
Bis Hitler bot die Zahnmedizin Reichen Gold (auf Krankenschein nur Materialpreis erstatten), den Armen Amalgam an.
Die Geschichte des „Amalgamgebotes“ durch A.H. ist sehr schwer verständlich.
Sein Fahrer Graf, der spätere Wirt des „Stengelhofs“ bei uns ums Eck, erzählte mir dies um 1950. Da meine Tante damals noch bei uns wohnte, interessierte ich mich sehr für die Umstände. Graf war sehr kinderlieb und warmherzig. Das war wohl auch der Grund, warum er auf langen Autofahrten mit H. oft darüber geredet hatte, obwohl sonst niemand darüber Bescheid wusste. Erst das Buch über H`s Ende mit seiner Röntgenaufnahme (kommt in den Bildteil) und Gebissrekonstruktion hat alles aufgewärmt.
[Hitlers Amalgamschaden - seine schlechten Zähne - das Amalgamgesetz]
Adolf Hitler hatte seit der Jugend 16 Amalgamfüllungen
H. hatte viele Ärzte. Als er depressiv, introvertiert und hypochondrisch wurde, riet man ihm zur Amalgamsanierung. Auch wollte er die Welt verändern, deswegen riet man ihm zu Gold. Da er laute Reden liebte, wurde ihm geraten, die durch Parodontose lockeren toten Zähne mit Metallstiften fest zu machen. Völlig verfaulte Zähne wurden gezogen und Metallbrücken darauf gesetzt. Viel Gold wurde verwendet, da ihn dies energischer machen sollte.
Die ganze Sanierung (Gold auf Amalgam!) verursachte ihm bis ans Lebensende erhebliche Schmerzen Erst drei Tage vor seinem Selbstmord und Mord an seiner Frau wurde die schmerzhafteste total vereiterte Brücke im linken Oberkiefer mit vereiterter Nasennebenhöhle viel zu spät entfernt.
Durch den Metallstift im Zahn 43 hatte er starke Hüftschmerzen und musste am Stock gehen. Da er befürchtete, nach Ziehen der am meisten vereiterten Zähne keine martialischen Reden mehr halten zu können, schob er es jahrelang hinaus. Nun kamen einige Faktoren hinzu, die ihn zum Amalgam drängten.
[Das Quecksilbergesetz von Hitler, um das Gold zu sparen - die "arische Zahnlochstopfung"]
Ein Chemiker der Wacker-Chemie, der für die Abfall-Entsorgung zuständig war und alle Abfallchemikalien, die zu giftig für das Abwasser oder die Sondermülldeponie waren, darauf untersuchen musste, wie sich Textilien verhielten, wenn man sie damit tränkt („Schneidfestigkeit erhöhen, Knitterfestigkeit, Wasserdicht“), hatte den Auftrag diese zur „Veredelung der Textilien“ an die Augsburger Kammgarn-Industrie zu verschenken. Die Idee dazu hatte er von seinem Vorgänger, der mit Hitler vereinbart hatte, die 40 000 kg flüssigen Quecksilbers, die bei der Elektrolyse bei der Herstellung der Natronlauge jährlich als Abfall anfielen, über die Münder zu entsorgen. Dies kam Hitler sehr gelegen, da er wusste, dass er zukünftig alles Gold für seine Kriegsführung benötigte.
Noch heute bekommen alle Zahnärzte das flüssige Quecksilber geschenkt, nur die dreifache Sicherheitsverpackung müssen sie für 500 Gramm inclusive Transport mit 10.- € bezahlen. Nur die Entsorgung des hochgiftigen herausgebohrten Amalgams müssen Zahnärzte sehr teuer bezahlen.
Hitler führte daher das heute noch gültige Gesetz ein, dass das über den Mund entsorgte Quecksilber möglichst nicht mehr herausgebohrt werden dürfe, sonst ist der Entsorgungseffekt des Supergiftes verloren.
Hitler klagte seinem Fahrer Graf, dass Juden- auch wenn sie sehr arm waren – stets nur Gold im Mund hatten.
Hitler hielt daher Amalgam für die einzige echte arische Zahnlochstopfung.
Der gute Deutsche durfte bei A.H. nur Amalgam bekommen.
Die ganze Welt hat sich diesem H.-Gesetz angeschlossen – so wie beim Bau von Autobahnen.
Die heutigen Argumente der Zahnärzte stammen ausschliesslich von Hitler:
- am billigsten für das dumme Volk
- am schnellsten (auch im Feld ohne bohren)
- leicht anzuwenden (auch durch Laien an der Front)
- dauerhaft (bis ans Ende des Krieges)
- Schönheit ist unwichtig, Hauptsache kampf- und arbeitsbereit
- Schäden treten im Arbeitsleben (meist noch) nicht zu Tage.
Hitler wusste sehr gut, wie man den Deutschen gefügig machen konnte und erlebte am eigenen Leid, dass niemand mit Alternativen zu Amalgam umgehen konnte (Gold in und auf Eiter) und Eiterzähne jahrelang mit Homöopathika, Pervitin, Morphium und Testosteron (gegen die „Altersdepression eines 50 jährigen) bis zum bitteren Ende konserviert wurden.
Jeder, der heute darum bittet, dass ihm ein Zahnarzt seine Eiterzähne entfernt, erlebt einen Teil des H.-Schicksals an seinem eigenen Leib. Der massive Eiter in H's Zähnen führte auch zu einer quälenden Schlaflosigkeit, machte ihn böse und sadistisch. Ohne seine zahnärztlichen Schäden könnten vielleicht heute Millionen von Menschen noch leben.
Oft fragte ich als Kind meine Zahnarzt-Tante, warum Zahnärzte im Gegensatz zu Chirurgen so ungern Eiter aus dem Kiefer entfernen. Wie damals spielt die Politik in der Medizin die entscheidende Rolle. Wir sind neugierig, wie lange die Errungenschaften von H's 1000 jährigem Reich noch durch einige wenige verbittert verehrt werden!
Die Wahrheit siegt!
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9. König Ludwig II. erstes bayerisches Amalgamopfer
1948 König Ludwig II. erstes bayerisches Amalgamopfer
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Ludwig II von Bayern im Gewand mit Szepter, eines der frühesten prominenten Amalgamopfer Unser heiss geliebter König Ludwig II. war ein Verehrer der französischen Kultur und für alles Neue sehr aufgeschlossen.
Während vieles sehr sinnvoll war – wie der elektrische Strom von Siemens für die Grotte auf Schloss Linderhof – war sein grösster Fehler sich, den neuen Zahnflickstoff Amalgam aus Frankreich in die Zähne stopfen zu lassen. Der König wurde zwar spartanisch erzogen, aber erwachsen ass er dann viele Süssigkeiten, was seine Karies verstärkte. Damals wurde nicht das kariöse Material entfernt, sondern nur das mit Silbermünzspänen und flüssigem Quecksilber geknetete Amalgam in den fauligen Zahn gestopft. Es fiel nach einiger Zeit stets heraus und wurde verschluckt. Zuletzt waren alle Backenzähne mit Amalgam verstopft. Die schwarzen Zahnstummel wurden von vielen Zeitgenossen berichtet. Der König öffnete auch ungern seinen Mund. Das Amalgam hatte allmählich sein Leben in Mikromerkurialismus bzw. Feer-Syndrom verändert: Menschenscheue, Misstrauen, Schlafstörungen, Verschwendung u.a. waren die Folgen, die damals wie heute vom Direktor der Psychiatrischen Klinik nicht mit Giftentfernung, sondern mit einer Zwangsverwahrung erfolglos behandelt werden wollten.
Den weitgehend unbekannten Zusammenhang wissen wir von einem unserer Vorfahren, der als Führer des königstreuen Landwehr Kreiskommandos Füssen für die Bewachung von Schloss Neuschwanstein zuständig war und damals zum Schutz von König Ludwig II ausrücken wollte, aber die Psychiatrie – Häscher waren schneller.
Das Ereignis bewegte meinen Urgrossvater und Grossvater stark. Viele Details waren hier bekannt. Mein Grossvater engagierte sich vor über 100 Jahren als Königstreuer gegen Amalgam und die Tochter Mia, die Schwester meiner Mutter studierte deswegen Zahnmedizin. Übte sie jedoch nie aus wegen der unsozialen Regelung: „Gold für die Reichen, Amalgam für die Armen“
Das Schicksal von König Ludwig II. erinnert uns an die vielen Zahnärzte, die wir wegen ihrer schweren Quecksilbervergiftung (erfolglos) behandeln mussten: Grössenwahn, Verschwendungssucht und Bausucht neben schwersten Organschäden wie Nierenkrebs und MS oder Alzheimer begleiteten sie bis zu ihrem Tod. Der durch Amalgam gestörte Blick für das Wesentliche verbaut aber allen die Einsicht, endlich auf dieses Extremgift zu verzichten!
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von Dr. Dr. Max Daunderer:
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
10. Amalgam das einzige Arzneimittel mit Totenkopf
Amalgam mit Quecksilber - Totenkopf bei Quecksilber
2006 Amalgam das einzige Arzneimittel mit Totenkopf
----- Zu Tode erschrecken alle Patienten, wenn sie auf der "Startseite" die Originalflasche für Amalgam mit
----- dem Totenkopf sehen.
"Startseite" siehe im WEB unter http://www.Toxcenter.de
Zur Hälfte mit Flüssigkeit aus dem Totenkopf-Fläschchen und zur anderen mit giftigem Metallstaub
Amalgam: Fläschchen Quecksilber mit Totenkopf
Die Zusammensetzung von Amalgam (schematische Darstellung): Quecksilber 52%, Kupfer 20%, Silber 16%, und Zinn 12%
Alle Bestandteile des Amalgams sind giftige Schwermetalle !Siehe auch im WEB "Was ist Amalgam" unter
www.amalgam-carl.de/was_ist_amalgam_.html
wird dieser Totenkopf Kranken, Dialysepatienten, geistig Behinderten, Blinden, Tauben, Gelähmten, Rollstuhlfahrern und
allen jungen Mädchen, die Kinder bekommen möchten,
in den Kopf gestopft – obwohl man weiss, dass alles nur hart wird, wenn das hochgiftige Quecksilber
ins Gehirn entweichen kann.
Die „Anfangsverschlechterung“ soll die Strafe für die „selbst verursachte“ Karies sein – dies schrieben
jüngst Gutachter für die EU.
In Wirklichkeit ist Karies eine Folge aller eingeatmeten Umweltgifte.
Kranken 30 Jahre später zu sagen, was sie früher tun hätten müssen, weckt den Verdacht auf eine Irreführung.
--- Amalgam war seit Jahrzehnten das einzige Medikament, das in Grammdosen Quecksilber enthielt,
--- Impfstoffe und Augentropfen enthielten es im Millionstel-Gramm-Bereich und hatten trotzdem schon oft geschädigt,
--- weil die Thiomersal-Allergie mit 30% im 7-Tages-Test sehr häufig ist.
Heute gibt es nur noch sehr wenige Arzneimittel wie Engerix, der Hepatitis B-Impfstoff und einige Augentropfen.
Dieses Problem verlangt ein sofortiges Amalgamverbot!
(Auszug aus meiner neuen Biografie [von Dr. Dr. Max Daunderer, von dem die Webseite www.toxcenter.de stammt [12]])
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Beitrag von Dr. Dr. Max Daunderer:
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
11. Quecksilberentsorgung über Amalgamopfer - eine grauenhafte Vorstellung
Quecksilberentsorgung über Amalgamopfer
Da Quecksilber in der Industrie bei der Elektrolyse in grossen Mengen als Sondermüll anfällt und wegen seiner extrem hohen Giftigkeit sehr teuer bei der Entsorgung ist, wird es den Zahnärzten zum Selbstkostenpreis verschenkt:
500 Gramm für 10 € in der dreiwandigen Sicherheitsverpackung.
Im Chemiegrosshandel kostet dieselbe Menge das Zwanzigfache!
Dies ist die Menge, um 500 Personen tödlich zu vergiften.
Quecksilber abgepackt mit Totenkopf am Fläschchen
Quecksilber-Etikette: Giftig beim Einatmen (R23), Gefahr kumulativer Wirkungen (R33), Unter Verschluss und für Kinder unzugänglich aufbewahren (S1/2), Behälter dicht geschlossen halten (S7), bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich dieses Etikett vorzeigen (S45). NIOM und CE Zertifikat, LOT V98-341/240-08
Als ich dem Generalbundesanwalt Kay Nehm diese Packung mit Kaufpreisquittung mit einer grossen Amalgamanzeige geschickt hatte, brachte mir die Funkstreife die Originalpackung in einem Riesenkarton in die Wohnung zurück, „da es mit der Post zu gefährlich wäre“.
Jeder Zahnarzt hat etwa fünf dieser Flaschen unverschlossen in der Praxis stehen: heute noch – wie vor 170 Jahren.
Amalgam ist das einzige Gift in der Medizin, das seit über 170 Jahren unverändert (immer 50 % flüssiges Quecksilber!) verwendet wird – trotz flehentlicher Appelle Todkranker, wenigstens nicht ihre Kinder damit zu töten!!
Wer es nicht glauben kann, soll hier im TOX CENTER die Flache, die auf der Startseite abgebildet ist – mit Totenkopf als hochgiftig – in Augenschein nehmen.
Umweltgifte wie Amalgam, Textilgifte, Holzgifte, Palladium und vieles mehr werden deswegen so beständig verkauft, weil sie als Entsorgung von Abfall so praktisch sind.
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Artikel wurde auf dem Server zuletzt aktualisiert am 20.07.2007
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Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
2003 Quecksilber für Zahnärzte gesund, für Polizei Supergift
Bei meinem Antrag zur sofortigen Sicherstellung des hochgiftigen Quecksilbers für Amalgam in Zahnarztpraxen legte ich eine Originalpackung mit 500 Gramm flüssigen Quecksilbers zu den Beweisen wie Amalgam-Handbuch 3bändig zu meiner Anzeige an den Generalbundesanwalt mit. Der Antrag kam zurück, da in Deutschland niemand für eine Massenvergiftung durch Zahnärzte sich zuständig fühlt. Aber das extrem giftige Original-Quecksilber kam im Karton, den ich übergeben hatte, von 2 Funkstreifen-Beamten vorsichtig gehalten an meine Haustüre zurückgebracht.Sie waren sichtlich erleichtert, dass sie es los hatten. Es war ihnen egal, dass 500 Kinder diese Menge in ihren Mund gestopft bekommen hätten
Wir fordern das sofortige Amalgamverbot und Bestrafung der Täter!
(Auszug aus meiner neuen Biografie [von Dr. Dr. Max Daunderer])
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12. Amalgamverbote - falsche Amalgamtoleranz
Tödliches Gift auf offizieller Empfehlung - 11 Seiten DIN A4 Seiten in "raum&zeit" 152/2008
http://www.presseanzeiger.de/meldungen/gesundheit-medizin/246781.php
Alle zahnärztlichen Verbände in Europa haben sich 2006 gegen ein Amalgamverbot ausgesprochen.
http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgamverbot-2007-abgelehnt.php
(Quelle: "Die Zahnarztwoche" - DZW - Ausgabe 7/06) 20.02.06
-- In Russland ist Amalgam seit 1985 verboten-- In Singapur ist Amalgam seit 15 Jahren verboten-- In Japan ist Amalgam seit über 10 Jahren verboten-- Norwegen und Schweden haben bereits für 2008 ein Amalgam-Verbot eingeleitet-- und auch Dänemark erwägt ein Amalgam-Verbot ab 01.04.2008-- von 1840 bis 1855 war Amalgam in den USA verboten und jeder Zahnarzt der es trotzdem noch weiter verwendete verlor seine Lizenz als Zahnarzt.
Deutschland, Europa und die USA sind die rückständigsten Länder dieser Welt, wenn es um ein Amalgam-Verbot geht. Stellt sich die Frage warum????????
Autismus durch Quecksilber
Robert. F. Kennedy Jr.
http://rohkost.info/2007/07/21/robert-f-kennedy-todliche-immunitat-das-thimerosal-quecksilber-autismus-verbrechen
Mehr als 500.000 Kinder leiden zurzeit unter Autismus, allein in den USA, und Kinderärzte diagnostizieren mehr als 40.000 neue Fälle jedes Jahr.
Filmbeitrag (05:17 Minuten) "Stop the Mercury, Start the Cure in" http://www.youtube.com/watch?v=k0hxJXy0x3w
Filmbeitrag (03:04 Minuten) " Mercury Poisoning" http://www.youtube.com/watch?v=MtEpCrSTOEc&NR=1Filmbeitrag (03:42 Minuten) " Autismus Took my Son" http://www.youtube.com/watch?v=S1KFcPhYmGI&feature=relatedAutismus kommt vom mütterlichen Amalgam, jedoch Impfen verstärkt [das Ganze noch].
Amerika ist in höchster Aufregung, da Bush per Veto die Herausnahme von organischem Quecksilber aus den Impfstoffen für Kinder stoppen will.
Die Amerikaner glauben immer noch, dass das Thiomersal die einzige Ursache von Autismus sei. In Wirklichkeit setzt das Thiomersal nur die Krone auf das mütterliche Amalgam, das die Neugeborenen durch die Schwangerschaft mitbekommen hatten, auf.
http://www.toxcenter.de/artikel/Autismus-vom-muetterlichen-Amalgam-jedoch-Impfen-verstaerkt.php
13. 2007 Amalgam-Tragödie ruft nach dem Erlöser
von Dr. Dr. Max Daunderer:
Dr. Dr. Max Daunderer, geb. 1943 in Landshut, ist in München tätiger Internist, Toxikologe und Umweltmediziner. [1,2]
Über eine Milliarde Amalgamvergifteter weltweit rief Weihnachten 2007 nach Erlösung von dem Übel:
10) Seit knapp 200 Jahren wird die Menschheit über den Kopf brutal vergiftet.
2) Die Zerstörung der Gesundheit beginnt im Mutterleib.
3) Das Gift ist hässlich und wird nicht mehr freiwillig entfernt.
4) Ärzte wissen nichts über die Giftwirkung.
5) Das Gift kann nicht mehr rechtzeitig entfernt werden.
6) Zum Ablenken von der Giftwirkung setzt die Medizin einen ungeheuren wertlosen Apparat ein.
7) Die Vergifteten werden mit Ablehnung bestraft
8) Wie jeder Täter glänzen die Vergifter mit unglaublich vielen Lügen
9) Es ist eine Bandentat aller Disziplinen. Die Wissenschaft wird dafür auf den Kopf gestellt, alle machen hörig mit.
10) Jeder zweite Todesfall geschieht durch Amalgam, Millionen weltweit jedes Jahr.
URL dieses Artikels: http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-Tragoedie-ruft-nach-dem-Erloeser.php
Artikel wurde auf dem Server zuletzt aktualisiert am 28.12.2007
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Quellen
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Daunderer
[2] http://video.google.com/videoplay?docid=-5651161167338929862
[3] http://www.simile.de/Simile-html/Simile-Themen/Gesundheit_Zaehne_Therapie.html
[4] http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Dr.+Max+Daunder/
[5] http://www.schwarz-zahnarzt.ch/Literaturliste.htm
[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Koriander
[7] http://www.docs4you.at/Content.Node/Vorsorgemedizin/Impfungen/quecksilber_in_impfstoffen.php
[8] http://www.metallfreier-mund.de/40402/51777.html
[9] http://www.akupunktur.de/arzt/verein/merkblaetter/MB%20Amalgam.pdf
[10] http://www.das-gibts-doch-nicht.info/gaestebuch/gaestebuch.php?index1=471&test1=0
[11] http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-groesstes-Medizin-Verbrechen.php
[12] http://www.toxcenter.de
[13] http://bioresonantscience.blogspot.com/2006/12/scientifically-proven-facts-about.html
Fotoquellen
1. Dr. Max Daunderer rettet Heidi Niedermeier von Quecksilber-Ohnmacht
-- Daunderer, Buch "Gifte im Alltag": http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=11855&toc=3307
-- Dr. Dr. Max Daunderer, Portrait: http://video.google.com/videoplay?docid=-5651161167338929862
-- Quecksilber Gefahrstoffkennzeichnung: http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber
-- Dr. Peter Schleicher, Portrait: http://www.praxis-schleicher.de/praxis/team
2. Tod von Petra Kelly und Kurt Bastian wegen Amalgam-Lobby
-- Petra Kelly an einem Baum: http://www.law.harvard.edu/students/orgs/forum/multimedia.html;
http://www.law.harvard.edu/students/orgs/forum/petra.jpg
-- Petra-Kelly-Allee, Strassenschild in Bonn: http://einestages.spiegel.de/static/entry/tod_einer_charismatikerin/
1783/petra_kelly_allee.html?o=position-ASCENDING&s=7&r=1&a=363&c=1
-- Alice Schwarzer: Petra Kelly und Kurt Bastian, Buchdeckel:
http://www.amazon.de/t%C3%B6dliche-Liebe-Petra-Kelly-Bastian/dp/346203040X
3. Amalgam-Katastrophe grösser als Contergan-Katastrophe
-- Contergan-Kind: http://www.aref.de/kalenderblatt/2000/turnKB.php?kw=43&year=2000&direction=fwd
-- Rollstuhl-Patienten mit Multipler Sklerose (MS): http://www.joggathlon.ch/pages/multiple_sklerose/multiplesklerose.html
-- Grabkreuz: http://www.jbf-holz.de/; http://de.dawanda.com/product/170211-Grabkreuz-BR-3029
-- Prof. Dr. Gustav Drasch, München: http://www.fluoridealert.org/BBC-mercury.htm
4. 450.000 Deutsche und 800 Säuglinge pro Jahr
5. Amalgamlügen; aus: Handbuch der Amalgamvergiftung
-- http://www.toxcenter.de/amalgamhandbuch/
6. Vortrag
-- Dietrich Klinghardt, Portrait: http://doku.cc/2008/03/30/dr-med-dietrich-klinghardt-psycho-kinesiologie-i-ii/
-- Schloss Elmau: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/schloss-elmau_did_15540.html
-- Meeresfisch Makrele: http://www.sportfischen-online.de/?Fischkunde:Meeresfische:Makrele
-- Chlor flüssig in Quarzampulle: http://de.wikipedia.org/wiki/Chlor
-- Chlor, Gefahrenstoffkennzeichnung: http://de.wikipedia.org/wiki/Chlor
-- Fluorkristalle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor
-- Fluor, Gefahrenstoffkennzeichnung: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor
-- Kofferdamm für Amalgamsanierung: http://www.metallfreier-mund.de/
-- Quecksilberdampf (rauchender Zahn): http://www.heilpraktiker-peter-kern.de/amalgamundschwermetallentgiftung.htm
-- Ziege (Experiment mit radioaktivem Quecksilber): http://de.wikipedia.org/wiki/Hausziege
-- Schafe (Experiment mit radioaktivem Quecksilber): http://de.wikipedia.org/wiki/Hausschaf
-- Nerv (wird zerstört, wenn Quecksilber die Röhre angreift): http://de.wikipedia.org/wiki/Nerv
-- Nerv vor und nach Quecksilberbefall: http://www.heilpraktiker-peter-kern.de/amalgamundschwermetallentgiftung.htm
-- Gehirn (von Alzheimer-Menschen ist quecksilberverseucht): http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn
-- Film über Quecksilberwirkung an Nerven und Nerven unter Quecksilbereinfluss (Röntgenfotos):
http://commons.ucalgary.ca/mercury/; http://commons.ucalgary.ca/showcase/curtains.php?src=http://apollo.ucalgary.ca/ mercury/movies/Lor2_QTS_300kb_QD.mov&screenwidth=320&screenheight=256;
http://www.metallfreier-mund.de/40402/51777.html
-- Rhesusaffen (Experiment mit radioaktivem Amalgam): http://de.wikipedia.org/wiki/Rhesusaffe
-- FASEB, Cover: http://www.rolfmoser.ch/ABOUT.HTM
-- Karte mit Amalgam-MS-Parallelität: http://www.praxis-fichtel.de/Amalgam-Kopie-1.69.0.html
-- Karte der Verbreitung der Multiplen Sklerose (MS): http://www.hendess.net/ms_d.htm
-- Goldfüllung mit Goldlegierung:
http://www.colgate.at/app/Colgate/AT/OC/Information/OralHealthBasics/CheckupsDentProc/Fillings/WhatIsAFilling.cvsp
-- Implantat-Schema: http://www.zahnarzt-bielefeld-implantate.de/warum_implantat.html
-- Ausleitung, Nierenpflege mit Goldrute (Solidago): http://de.wikipedia.org/wiki/Goldruten
-- Ausleitung, Leberpflege mit (Hepatica): http://en.wikipedia.org/wiki/Hepatica;
http://www.hausinfo.ch/home/de/garten/Pflanzen-A-Z/leberbluemchen.html
-- Ausleitung mit Algenpillen "Chlorella pyrenoidosa": http://www.chlorella-info.de/
-- Ausleitung mit Algenpillen "Bio-Reurella":
http://www.yatego.com/uralgenshop/p,467ed84816712,433a8ad41a9a11_3,beta-reu-rella-algen-2000-tabs--ehemals-bio-reu-rel
-- Ausleitung mit Algenpillen "Afa-Alge", Presslinge in Glas:
http://www.essential-foods.at/catalog/product_info.php?cPath=23_21&products_id=28
-- Korianderblätter, Korianderkraut: http://www.uni-graz.at/~katzer/germ/Cori_sat.html
-- Industrialisierung, Bergbau, Bergmann bei Montagearbeiten:
http://www.dguv.de/bgia/de/fac/haut/branchen/bergbau/index.jsp
-- Industrialisierung, Bergbau, Förderlinie: http://www.minerlamps.com/Bergbaubilder.html
-- Mutter: Amalgam - Risiko für die Menschheit, Buchdeckel:
http://www.amazon.de/Amalgam-Risiko-Menschheit-Quecksilbervergiftungen-Amalgamentfernung/dp/other-editions/3898815226
7. Amalgam - grösstes Medizin-Verbrechen
-- Dr. Dr. Max Daunderer, Portrait: http://video.google.com/videoplay?docid=-5651161167338929862
8. Hitlers Amalgamschaden
-- Adolf Hitler, Portrait 1936: http://www.preussen-chronik.de/_/bild_jsp/key=bild_189.html
9. Ludwig II. mit Amalgamschaden
-- Ludwig II. von Bayern im Gewand: http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_II._(Bayern)
10. Amalgam, Arzneimittel mit Totenkopf
-- gerd.leidigkeit@freenet.de
11. Quecksilberentsorgung über Amalgamopfer
-- gerd.leidigkeit@freenet.de
12. Amalgamverbote - falsche Amalgamtoleranz
-- Dr. Dr. Max Daunderer, Portrait: http://video.google.com/videoplay?docid=-5651161167338929862
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