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Volksvergiftung Amalgam: Quecksilber etc.
Zusammenfassung und Analyse des Kieler Amalgam-Gutachtens von 1995. Chronologie
von Michael Palomino (2005 / 2009)
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Prof. Dr. O. Wassermann / M. Weitz / Dr. C. Alsen-Hinrichs / Dr. Sibylle Mai: Kieler Amalgam-Gutachten 1997. Medizinische, insbesondere toxikologische Feststellungen im Zusammenhang mit einer rechtlichen Beurteilung der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam als Material für Zahnfüllungen; Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Brunswiker Strasse 10, D-24105 Kiel; 2. Auflage, Kiel 1997
Vorbemerkung Stand 1. April 2005
-- in den Universitätsbibliotheken in der Schweiz ist das Gutachten nicht vorhanden-- über Fernleihe ist das Gutachten erhältlich z.B. beim Südwestdeutschen Bibliotheksverbund Karlsruhe SWB oder beim Bibliotheksverbund Bayern BVB u.a.
-- eine Kopie des vergriffenen Gutachtens kann bei mir bezogen werden gegen Einsendung von 30 Franken: Michael Palomino, Herrengrabenweg 48, CH-4054 Basel
-- die swissmedic (www.swissmedic.ch) behauptet am 18.3.2005 immer noch schriftlich, Amalgam nicht verbieten zu können, obwohl es alle möglichen Ersatzstoffe gibt, und obwohl bewiesen ist, dass es sich bei der Amalgamvergiftung inzwischen um eine Epidemie handelt...
-- es gibt Zahnärzte, die sind bis August mit Amalgamsanierungen ausgebucht, und die Krankenkassen bezahlen bis heute nicht einmal die metallausleitenden Medikamente... - eine Krankenkasse macht eben krank...
Kommentar
Die Industrie behauptet immer, es existiert die "Amalgam-Frage". Diese Frage gibt es nicht. In der vorliegenden systematischen Zusammenfassung kann der Leser / die Leserin in prägnanter Form die Tatsachen und "Argumente" erkennen, wie die Volksvergiftung mit Amalgam, v.a. Quecksilber, seit Mitte des 19. Jh. fortschreitet.
Amalgam gehört seit seiner "Erfindung" verboten, war in den "USA" auch eine kurze Zeit verboten, denn die Amalgamfüllungen können Krankheiten bis zu Gebrechen und schweren psychischen Leiden verursachen. Eine Amalgamfüllung stellt seit den 1920er Jahren wissentlich eine schwere Körperverletzung dar. Die Allgemeinärzte wissen es aber meist nicht, geben falsche Medikamente, und die Regierungen wollen es nicht wissen, weil alle Betroffenen das Recht auf Klage wegen Körperverletzung hätten, und weil in den Regierungen sicher keine Betroffenen sitzen, die Symptome durch Amalgamvergiftung aufweisen, sonst wären sie nicht Regierende geworden.
Es wäre an der Zeit, die Körperverletzung durch Amalgam zu verbieten, und allen Amalgam-Betroffenen die Füllungen rausnehmen zu lassen, denn Ersatzstoffe gibt es genug. Finanzierungsvorschlag: Da die Zahnärzte sich an den Amalgamfüllungen reich verdient haben, und da sie alle wussten, dass Amalgam hochgiftig ist, wäre es angebracht, dass die Zahnärzte, die die Füllungen gelegt haben, oder deren Erben, das Herausnehmen der Füllungen bezahlen. Die Täterfamilien müssen bezahlen. Das ist das Minimum. Das Recht sollte entsprechend angepasst werden, um diese Amalgam-Schweinerei zu beenden.
Michael Palomino
Januar 2005
Zusatzbemerkung: Gefahr von Plombenriss und Karies unter den Plomben
Gemäss Dr. Bodendorf kann sich Amalgam spalten, und so kann sich unter der Füllung Karies bilden.
(Dr. Bodendorf in n-tv: Gesund und schön; 24.7.2005, 2:15-2:35)
1. Die Entstehung des Kieler Amalgam-Gutachtens
-- die erste Auflage des Gutachtens erschien 1995 (S.I)
-- alle Erkenntnisse sind bisher unwidersprochen geblieben (S.I)-- eine weitere Amalgam-Studie des Arbeitskreis Umweltanalytik der Uni Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. P. Krauss 1996 ist zusätzlicher Beweis für Amalgam-Quecksilber-Freisetzung: Es wurden dafür im Zeitraum von Dez. 1995-Ende April 1996 20.000 Speichelproben untersucht, mit Berücksichtigung der Anzahl Amalgamfüllungen (S.I).
2. Definitionen der Werte
MAK: Maximale Arbeitsplatzkonzentration bei 40 Stunden Arbeitszeit pro Woche
Hier ist das Buch: Gerhard Schulz u.a.: Buch "Arbeitshygienische Normen und MAK-Werte" mit den MAK-Werten ("maximale Arbeitssplatzkonzentration")
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BAT: Biologischer Arbeitsstoff-Toleranzwert
Hier ist die Liste der MAK- und BAT-Werte, Buch mit CD-Rom
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Medianwert: ist "der Wert, von dem 50 Prozent der untersuchten Proben nach oben und 50 Prozent der untersuchten Proben nach unten abweichen" (S.62)
3. Quecksilber: Grunddaten
Ausgangsdaten über Quecksilber (Hg)
-- Quecksilber kommt als [nicht-essentielles] Spurenelement im sauberen Wasser vor, im Flusswasser mehr als im Meerwasser, in winzigen Mengen (S.7,8), ausserdem in der Nahrung (S.8)
-- Halbwertszeit von Hg: bis 18 Jahre (Ohnesorge 1982 / 1992; Sugita 1978) (S.10)
Willershausen-Zönnchen et al. 1994; Zimmermann 1993:
-- Quecksilber ist kein essentielles Spurenelement, sondern ein Gift: "hochtoxisches Schwermetall mit kumulativer Wirkung" (S.51)
Das Gutachten sagt:
-- Quecksilber (Hg) ist ein "Speichergift" (S.121).
Kirsch 1961, S.246:
-- Quecksilber ist ein "Zell- und Protoplasmagift" mit chronischer Wirkung auf das zentrale Nervensystem ZNS und vegetatives Nervensystem (S.51)
Das Gutachten sagt:
-- wichtigstes Quecksilbererz ist Zinnober HgS, z.T. in kleinen Tröpfchen im Erz vorhanden
Quecksilber in Naturform im Quecksilbererz Zinnober, Potzberg, Deutschland
Quecksilber in Naturform in kleinen Tröpfchen, Moschellandsberg, Pfalz, Deutschland -- Quecksilber ist auch in einigen Fahlerzen [Silber- oder Kupfererz mit fahlem Glanz]
z.B. das Fahlerz Schwazit mit bis zu 17% Quecksilber
-- Quecksilber ist auch in Zinkblende
Der Leiter der "Bertholds Mineraliensammlung", Herr Berthold Weber, gibt an, es sei nicht immer Quecksilber in der Zinkblende enthalten:
<Neben dem allgegenwärtigen Eisen KÖNNEN auch - je nach Vorkommen - Anteile von Mangan, Magnesium, Cadmium, Quecksilber, Indium Gallium u.a.m. in der Zinkblende vorhanden sein (Reihenfolge etwa in der Häufigkeit der Beimenungen). Sichere Aussage über einen möglichen (und typischerweise dann kleinen bis sehr kleinen) Quecksilbergehalt einzelner Stücke (und dann i.d.R. auch nicht der Zinkblende sondern begleitender oder eingewachsener anderer Mineralien) könnten nur aufwendige Analysen geben.> (E-Mail vom 9.9.2010)
Zinkblende (Bild aus
www.steine-und-minerale.de)
-- Quecksilberhornerz (Kalomel) Hg2Cl2 -- Quecksilber ist in Tiemannit (HgSe) -- Quecksilber ist in Koloradoit (HgTe) -- Quecksilber ist in Kokziit (Hg2J2) (S.7)
Quecksilberproduktion findet v.a. in Italien, Mexiko, Spanien und in den Ex-Jugoslawien-Staaten statt mit ca. 47 Prozent der Weltproduktion. Seit den 1980er Jahren geht die Produktion zurück wegen Recycling und Ersatz durch andere Stoffe (S.7).
4. Chronologie der Warnungen vor Amalgam und Quecksilber aus Amalgam
Die Hg-Vergiftung durch Amalgam ist seit Jahrzehnten bekannt und die Gesundheitsämter unternehmen seit Jahrzehnten nichts (S.24).
1826
Erfindung des Silberamalgams durch Taveau
Im Jahre 1826 erfindet der Zahnarzt Taveau in Paris eine Silberpaste aus Quecksilber, Silber, Zinn, Kupfer und Zink, die sich weich und plastisch in der Verarbeitung verhält und nach Einbringung in den Zahn aushärtet. [34]
Auguste Onesime Taveau [35].
"Erfindung" und Anwendung von Silberamalgam - Warnungen vor Hg-Vergiftungen
Silberamalgam ist eine Mischung aus: Quecksilber + andere Metalle, knetbare Masse, die schnell härtet (S.1).
"Erfindung" des Silberamalgams / Silber-Zinn-Amalgam / "Edelamalgam"
Das "Silberamalgam" ist teurer als Kupferamalgame. Zusammensetzung:
50 % flüssiges Quecksilber
50 % Metallpulver aus Silber + Kupfer + Zinn + Hg 1 ev. Zink-- das "Silberamalgam" ist hart genug gegen "Kaudruck" und es werden weniger Metalle freigesetzt
-- aber: Die Legierung hat eine korrosionsanfällige Phase: Gamma-2-Phase (S.3).
Silber (hier in Form eines Silberbarrens mit der Prägung "Feinsilber") ist ein Metall im "Silberamalgam"
<Silber wirkt in feinstverteilter Form bakterizid, also schwach toxisch, was aufgrund der großen reaktiven Oberfläche auf die hinreichende Entstehung von löslichen Silberionen zurückzuführen ist. Im lebenden Organismus werden Silberionen jedoch in der Regel schnell an Schwefel gebunden und scheiden aus dem Stoffkreislauf als dunkles, schwer lösliches Silbersulfid aus. Die Wirkung ist oberflächenabhängig. Dies wird in der Medizin genutzt für Wundauflagen wie für invasive Geräte (z.B. endotracheale Tuben).[4] In der Regel wird Silber für bakterizide Zwecke daher in Medizinprodukten als Beschichtung oder in kolloidaler Form eingesetzt, zunehmend auch Nanosilber. Silberionen finden als Desinfektionsmittel und als Therapeutikum in der Wundtherapie Verwendung.> [3]
[Was bewirkt das Silber im Silberamalgam, wenn es einen Fall ausserhalb der "Regel" gibt und das dauernd bei 37°C Mundtemperatur und bei Speisetemperaturschwankungen von ca. 5 bis ca. 70°C?]
Kupfer (hier in Form von Kupferstangen) ist ein Metall im "Silberamalgam"
<Kupfer ist für viele Mikroorganismen bereits in geringen Konzentrationen toxisch, welche für Wirbeltiere unbedenklich sind. Daher (aber auch weil leicht verlegbar) sind Wasserendleitungen oft kupferhaltig. Aufgrund der bakteriziden Eigenschaft von Kupfer wird in Großversuchen getestet, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, Krankenhauszimmer mit kupferbeschichteten Türklinken auszustatten.[14] Im Vergleich zu vielen anderen Schwermetallen ist Kupfer für höhere Organismen nur relativ schwach giftig. So kann ein Mensch täglich 0,04 Gramm Kupfer zu sich nehmen, ohne Schaden an seiner Gesundheit zu erleiden.[5] gebundener Form, wirkt Kupfer antibakteriell; man spricht hier wie beim Silber vom In freier, nicht an Proteineoligodynamischen Effekt, weshalb z. B. auch Blumenwasser, das in Kupfergefäßen aufbewahrt wird oder in das eine Kupfermünze gelegt wird, nicht so schnell faulig wird.> [4]
4. Feldversuch: Mit Kupfer-Türklinken gegen resistente Krankenhauskeime
5. Tägliche Aufnahme von 0,5 mg/kg unbedenklich laut: Holleman-Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 102. Auflage. de Gruyter, Berlin, 2007, S. 1434.
[Was bewirkt das Kupfer im "Silberamalgam", wenn es doch "relativ schwach giftig" ist und das dauernd bei 37°C Mundtemperatur und bei Speisetemperaturschwankungen von ca. 5 bis ca. 70°C?]
Zinn (hier in Form von Zinnbechern mit Zinnkanne) ist ein Metall im "Silberamalgam"
<Die Giftwirkung einfacher Zinnverbindungen und Salze ist gering.> [2]
[Also ist eine Giftwirkung von Zinn nachweislich vorhanden. Was bewirkt das Zinn im "Silberamalgam", wenn es doch "gering" giftig ist und das dauernd bei 37°C Mundtemperatur und bei Speisetemperaturschwankungen von ca. 5 bis ca. 70°C?].Zink (hier in Form eines Zinkdaches (Walmdach) ist ein Metall im "Silberamalgam"
<Zink zählt zu den unentbehrlichen (essentiellen) Spurenelementen für den Stoffwechsel. Es ist Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen, beispielsweise der RNA-Polymerase und der Glutathionperoxidase. Die empfohlene Tagesmenge für Zink liegt laut Weltgesundheitsorganisation für erwachsene Frauen und Männer bei etwa 15 mg. Eine Zufuhr von mehr als 100 mg pro Tag ist nicht empfehlenswert, ab 200 Milligramm können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall auftreten. Beim Menschen führt die Aufnahme von Zink ab etwa einem Gramm zu akuten Vergiftungserscheinungen.
Zink erfüllt im Körper viele verschiedene Funktionen. So nimmt es Schlüsselrollen im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel ein und ist beteiligt am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum. Sowohl das Immunsystem als auch viele Hormone benötigen Zink für ihre Funktion. Eine bedeutende Rolle soll es bei der Wundheilung spielen.> [5]
[Was bewirkt das Zink im "Silberamalgam", wenn es bei hohen Dosen doch "giftig" sein kann und das dauernd bei 37°C Mundtemperatur und bei Speisetemperaturschwankungen von ca. 5 bis ca. 70°C?]
1840
Silberamalgam wird wegen Gesundheitsschäden verboten
[34]
1848 / 1849
Erfindung des Kupferamalgams durch Pettenkofer als "Billigversion" für das Volk
[32,33]
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Max von Pettenkofer, Portrait eines grossen Erfinders, der aber leider auch das giftige Kupferamalgam "erfand"... Kupferamalgam sollte die "Billigversion" des Silberamalgams sein:
<1849 hatte Pettenkofer im Auftrag von König Ludwig II. von Bayern aus dem teueren französischen Silberamalgam das billigere Kupferamalgam fürs Volk zu entwickeln, das auch König Ludwig II. zwanzig Jahre später in den Selbstmord trieb. (s. Erstes bayerisches Amalgamopfer). Kupferamalgam ist noch viel giftiger als Silberamalgam mit wenig Kupfer, wie es nach Pettenkofers Tod wieder verwendet wurde> [33]
Ab der "Erfindung" des Kupferamalgams wurden in der "zivilisierten" Weltbevölkerung die Nervenschäden in der breiten Bevölkerung gestreut. Dabei wurde Pettenkofer Münchner Ordinarius der Medizin-Chemie und war Lehrstuhl-Inhaber der Hygiene, konnte aber - trotz vieler weiterer positiver Erfindungen - seinen Flop des absolut schädlichen Kupferamalgams nie zugeben. An einem Symposium über Amalgam in München unter Leitung von Prof. Dr. Alois Daunderer wurde Pettenkoferscharf wegen der Nervenschäden in der Bevölkerung stark angegriffen. Seine Frau starb kurz darauf in einer schweren Depression im Selbstmord am Amalgam, und auch drei seiner Söhne starben. 1901 erschoss sich Pettenkofer, der "Erfinder" des Kupferamalgams, in seiner Münchner Wohnung, ohne seinen Giftflop einzugestehen. [33]
1855
Silberamalgam wird wieder zugelassen
als Alternative zu den teuren Goldfüllungen [34].
1898
Symposium über Amalgam mit heftiger Kritik am Erfinder des Kupferamalgams Pettenkofer
wegen der vielen Nervenschäden durch Kupferamalgam [33].
1926
Chemiker Stock warnt eindringlich vor Amalgam
-- mit der Forderungen der Abschaffung von Amalgam; Lichtwarck und Werkenthin fordern im selben Jahr ebenso die Abschaffung von Amalgam (S.2)
-- Stock appelliert, dass Ärzte auf den Zusammenhang von Beschwerden und Amalgam-Hg achten und jeweils Meldung machen (S.30).
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Prof. Dr. Alfred Stock, Portrait, warnte im Jahre 1926 deutlich vor den schweren Körperverletzungen durch Amalgam
Der Artikel von Prof. Dr. Alfred Stock von 1926 ist in der Zeitschrift "Medizinische Klinik. Wochenschrift für praktische Ärzte" erschienen (Text: Medizinische Klinik Nr. 32/33; 22 (1926), 1209-1212 und 1250-1252, Text hier). [6]
Stocks Angaben lösen eine neue Amalgamforschung aus mit dem Ziel, das Amalgam noch mehr zu verbessern [7], [was natürlich nicht möglich ist, weil die Temperaturschwankungen zwischen ca. 5 und 70°C und abgenutzte Füllungen oder gebrochene Füllungen nie berücksichtigt werden].
1927
Wilhelm Dieck behauptet, alle Behauptungen über Schäden durch Amalgam seien unbegründet
[7]
1927
Fühner warnt, keine Gefahr gebe es nur bei Verzicht auf Amalgam
Fühner ist Leiter des Pharmakologischen Instituts der Universität Bonn (S.39).
1927
El Cheikh fordert ein Amalgamverbot
(S.51)
Der Artikel von A.H. El Cheikh (Ahmed Hassan El Cheikh [9]), der ein Amalgamverbot fordert, lautet: "Untersuchung über Quecksilberausscheidung bei Trägern und Bearbeitern von Amalgamfüllungen". In: Deutsche Monatsschrift für Zahnheilkunde 45 (1927) [8]
His warnt vor Amalgamschäden
Dr. His in Berlin [10] fordert gleichzeitig die Abschaffung von Amalgam (S.2).
1928
Fritz Haber warnt: Alle Amalgame können schwerste Schäden hervorrufen
und nur die Entfernung der Füllungen heilt die Betroffenen (S.33).
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Dr. Fritz Haber, Portrait eines Giftgaswaffenerfinders im Ersten Weltkrieg, eines Nobelpreisträgers der Chemie (1918), der 1928 ausdrücklich vor schwersten Amalgamschäden warnte
Dr. Fritz Haber war ein anerkannter Chemiker, der während des Ersten Weltkriegs die Giftgaswaffen für die deutsche Armee erfand, der 1918 den Nobelpreis der Chemie erhielt [11] und z.B. ein Verfahren zur Goldgewinnung aus dem Meer entwickelte [12].
1929
Eugen Wannenmacher (von der Seite der Universitätsmedizin) warnt vor Amalgamschäden
-- Wannenmacher: von der Prothetischen Abteilung am Zahnärztlichen Universitätsinstitut Tübingen
-- Wannenmacher fordert ein Totalverbot von Amalgam (S.2), denn es gibt keinen Beweis der Unbedenklichkeit (S.38).
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Eugen Wannenmacher warnte 1929 vor Amalgamschäden und forderte ein Totalverbot von Amalgam
Eugen Wannenmacher, 1897-1974 [15], spricht 1929 von "Hg-positiven" und "Hg-negativen" Autoren [13] und schreibt zwischen 1940 und 1970 mehrere Lehrbücher über die Zahnheilkunde. In der Nazizeit ist er u.a. SS-Sturmbannführer [14]. Ab 1955 ist Wannenmacher Direktor der Zahnklinik Münster [15].
1930
Ewald Harndt (von der Seite der Universitätsmedizin) warnt vor Amalgamschäden
mit der Forderungen der Abschaffung von Amalgam (S.2).
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Ewald Harndt, Studierter der Allgemeinmedizin und Zahnmedizin, warnte 1930 eindeutig vor weiterem Gebrauch von Amalgam, u.a. weil über 90% der Füllungen als fehlerhaft gelegt festgestellt wurden
Ewald Harndt (1901-1996), Abschluss in Medizin und Zahnmedizin in Berlin [26], ist nicht nur Zahnmediziner, sondern auch Allgemeinmediziner, also Dr. med. Dr. med. dent. Ewald Harndt [20].
Ewald Harndts Werk mit seinen Warnungen vor dem Amalgamgift heisst: "Ergebnisse klinischer Untersuchungen zur Lösung der Amalgam-Quecksilberfrage" (1929/1930) [17]. Harndt berichtet, dass über 90% der Füllungen fehlerhaft gelegt sind, was wiederum neue Kariesbildung begünstigt [18].
Nach Ewald Harndt sind Preise der deutschen Zahnärztekammer [25] benannt (mit Ewald-Harndt-Medaillen) [19,25]. Ewald Harndt gab auch den "Deutschen Zahnärzte-Kalender" heraus [24]. Als Rektor der "Freien Universität Berlin" hatte Harndt mit den alternativen Berliner Studenten seine Schwierigkeiten und lehnte z.B. 1968 mehrere Bewerber zum Hilfsassistenten ab, die aus rebellischen Bewegungen stammten [22]. Ausserdem schlug er vor, die Studentenbeiträge zu erlassen, so dass aber der studentischen Selbstverwaltung den Geldhahn zugedreht worden wäre [23]. Er amtierte als Rektor der FU Berlin bis November 1969 [27]. Nach Ewald Harndt wird seit 2001 auch das Ewald-Harndt-Symposium an der "Freien Universität Berlin" [21].
[Eigenartigerweise haben Harndts Warnungen vor Amalgam in den Gesundheitsministerien bis heute kaum Gehör gefunden...]
Alfred Maschke 1930: Appell an die Ärzte, die Zusammenhänge von Beschwerden und Hg zu erkennenMaschke appelliert, die Allgemeinärzte sollen die Zusammenhänge von Beschwerden und Hg-Vergiftung durch Amalgam erkennen lernen (S.32).
Alfred Maschke war Zahnarzt in Köln und untersuchte u.a. die Gesundheit der Zahnärzte. Maschke kam zu ähnlichen Ergebnissen wie später die Studie von Ngim [28]. Ngim (Chronic neurobehavioreal effects of elemental Mercury in dentists; C. H. Ngim et. al.; British Journal of Industrial Medicine; 1992 [30]) stellte fest, dass die Zahnärzte durch das dauernde Einatmen von Amalgamdämpfen und Quecksilberdämpfen eine ernstzunehmende geistige Behinderung durch Nervenschäden erlitten [29].
[Es erscheint absolut skandalös, dass Amalgam bis heute nicht verboten ist, denn das Quecksilber und die anderen Metalle gelangen über die WCs und Toiletten und Mundspülungen auch in die Gewässer].
ab 1930er Jahre
Amalgam wird weiter verwendet, sogar in der Kinderheilkunde
(S.3)
1931
Borinski kann an den Auswirkungen zwischen Kupferamalgam und Edelamalgam an 52 Schulkindern keine Unterschiede feststellen
Beide - Kupferamalgam wie Edelamalgam - sind gleich gefährlich (S.32).
1939
Chemiker Dr. Alfred Stock fordert, dass Amalgam total aus der ärztlichen Praxis eliminiert wird
(S.30)
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Prof. Dr. Alfred Stock, Portrait, forderte 1939 die totale Eliminierung von Amalgam aus der Medizin.
bis 1940 ca.
D: Verbreitet wird Kupferamalgam angewandt
(S.1)
ab 1940er Jahre ca.
Kupferamalgan wird mehr und mehr durch Silberamalgam / Silber-Zinn-Amalgam / "Edelamalgam" abgelöst
aber einzeln wird Kupferamalgam bis in die 1980er Jahre noch als Milchzahnfüllung [an Kindern!] verwendet (S.1)
1954
Thielemann warnt vor "übergrossen Mengen der Amalgamfüllungen"
in den "Zahnärztlichen Mitteilungen" (S.38).
Thielemann von der Universitätszahnklinik Frankfurt berichtete von "nervalen Störungen" in mehreren Fällen durch Amalgam, monatelange Muskelzuckungen bis zur linksseitigen Gesichtslähmung, Tränen des Auges, Ptosis (herabhängendes Augen-Oberlied durch Muskellähmung im Gesicht),entzündliche (S.37) Schleimhauterkrankungen etc. All das konnte durch Entfernen von Amalgamfüllungen schnell ausheilen. Der Degussa-Fachautor Loebich bestätigte Thielemanns Beobachtungen (S.38). [31]
1954
Lacroix 1954: Grundsatz: Die Firmen schieben den Zahnärzten die Schuld für Fehler mit Amalgam zu:
"Der Fabrikant macht die Legierung, der Zahnarzt das Amalgam." (S.128)
Gutachten:
Die Amalgam-Fabrikanten verteidigen Amalgam als "Werkstoff"
-- aus betriebswirtschaftlichen Gründen
-- aus standespolitischen Gründen (S.129)
-- aus "volkswirtschaftlichen" Gründen: Man kann sich die Beseitigung der Amalgamfüllungen nicht leisten (Maretzky 1955) (S.129-130).
1955
Rheinwald fordert ein Verbot von Amalgam
(S.37)
Loebich: Strom im Mund löst Amalgam auf
Dr. Otto Loebich war Leiter des metallographischen Laboratoriums der Amalgam-Giftfabrik DEGUSSA [37].
Loebich 1955 (S.25,40), Sprecher von Degussa, stellt in einer Analyse fest (S.40):
-- der Strom, der durch Ionen / Metallsalze entsteht, löst das Amalgam auf und setzt Hg frei (S.26)
-- Degussa gibt die elektrische Wirkung von Metallen im Mund zu (S.25)
-- Loebich appelliert, medizinische Erkrankungen immer auch auf Amalgam zu testen: "Lokalemente im Mund" überprüfen (S.27).
Die Analyse von Otto Loebich von 1955 heisst: "Wissenswertes über zahntechnische Edelmetall-Legierungen in Frage und Antwort. [36]
ab 1955
Die Vergiftungsproblematik ist bei der Industrie bekannt und wird von der Forschung immer wieder betont
(S.40-42)
[aber die Gesundheitsministerien schalten nicht auf andere Materialien um...].
1960
Reis: Doktorarbeit an der Universität Erlangen: Belastung aller Organe mit Amalgam-Hg
Dabei besteht gemäss Reis die Möglichkeit der chronischen Vergiftung (Doktorarbeit, S.382). Die "Fachwelt" weiss damit von den Belastungen (S.67).
Die Doktordissertation von L. Reis heisst: "Die Spurenelemente im menschlichen Körper und ihre Bedeutung", Erlangen 1960. [38]
1960er Jahre
Die zigfache Organbelastung durch Quecksilber (Hg) aus Amalgamfüllungen wird bekannt
(S.108-109)
1962
Rheinwald warnt in "Zahnärztliche Praxis": Amalgam ist die giftigste Substanz, die Zahnärzte verwenden
(S.44)
1966
Knolle warnt: Kupferamalgan und Silberamalgan unterscheiden sich in biologischer Hinsicht "nur quantitativ, jedoch nicht grundsätzlich"
(S.100)
Der Warn-Artikel von G. Knolle heisst: "Allergische Reaktionen durch zahnärztlich verwendete Arzneimittel und Materialien" (in: Deutsche Stomatologie 16 (1966), S. 547-558). Der Artikel stellt klar fest, dass viele Zahnärzte unsauber arbeiten. G. Knolle schrieb klar von ,,toxischen Schädigungen, die dann zu erwarten sind, wenn in der Handhabung oder Verarbeitung von Behandlungsstoffen Fehler unterlaufen." [39]
Später wurde G. Knolle Vorsitzender der B9-Kommission des Bundesgesundheitsamtes und Mitglied der Arzneimittelkommission Zahnärzte [39].
[Aber scheinbar nützte auch dieser Posten nichts, um das Gift-Amalgam zu verbieten...]
1967
Warnung von Gasser vom Zahnärztlichen Institut der Universität Basel
Schädliche Wirkungen von Amalgam sind nicht auszuschliessen:
"Medizinisch betrachtet stellt sich die Frage, ob das Quecksilber der Zahnamalgame gesundheitsschädlich sein könnte." (S.44)
1968
Warnung von Gasser vor Amalgam: Schema über Amalgam-Nebenwirkungen
Gasser publiziert ein klares Schema über die Amalgam-Nebenwirkungen (S.45), aber die Produzenten von Amalgam wie Degussa stellen sich taub, obwohl Degussa mit Thomsen (Dr. med. dent. J.) einen "Experten" hat (S.48).
1969
Wannenmacher über Kupferamalgam
64 % Quecksilber (Hg)
35 % Kupfer (Cu)
wenig Zinn oder Zink (S.2)
-- wirkt gegen Karies und gegen Bakterien (S.2)
-- dabei können beachtliche Kupfermengen herausgelöst werden und beachtliche Hg-Mengen in Form von Dampf entweichen (S.2).
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Eugen Wannenmacher warnte schon 1929 vor Amalgamschäden und forderte schon damals ein Totalverbot von Amalgam. 1969 warnte er erneut deutlich, diesmal vor Quecksilberdämpfen im Mund.
[Aber die dummen, weltweiten Regierungen verbieten das Amalgam immer noch nicht, sondern vergiften weiterhin die Bevölkerung und Flüsse, Seen und Meere].
1974 stirbt der verdiente Zahnarzt und Zahnklinikleiter von Münster, Eugen Wannenmacher [15].
ab 1977
Neuer Legierungstyp des Silberamalgams: Non-gamma-2-Amalgame
Das neue Silberamalgam soll angeblich die korrosionsanfällige Phase nicht mehr haben. Zusammensetzung:
50 % flüssiges Quecksilber
plus: Metallpulver
oo weniger Silber
oo mehr Kupfer
oo Zinn wie bisher
oo Quecksilber wie bisher
oo ev. Zink
oder
oo Silber wie bisher
oo mehr Kupferoo weniger Zinn
oo Quecksilber wie bisher
oo ev. Zink (S.3,106).
Das Kieler Amalgamgutachten sagt aber klar: Insgesamt sind die Non-gamma-2-Amalgame kein Fortschritt (S.106).
1977
Basel: Warnung von Dr. Dr. Gasser vor Nervenschäden durch Quecksilber in Silberamalgam
-- die Nervenschäden sind nicht regenerierbar
-- durch die Nervenschäden sind auch Organschäden zu erwarten (S.5-6).
1980er Jahre
Trotz aller Warnungen wird Amalgam weiterhin nicht verboten
(S.6)
1982
Falschinfo von Engels 1982, S.16
-- da die Non-gamma-2-Amalgame in der Eta-Phase kein Hg enthalten würden, sei im Falle von Korrosion kein Hg-Austritt möglich (S.110)
->> Das ist eine absolute Lüge (S.110).
Eggenweiler 1985:
Appell: Bevor etwas als psychische "Störung" bezeichnet wird, soll ein Hg-Einfluss im Körper abgeklärt werden
(S.125)
1986
Moeschlin fordert das Verbot von Amalgam für Schwangere
weil Quecksilber ins Ungeborene gelangt und
-- die Entwicklung vom Organismus beeinträchtigt
-- das Immunsystem des Neugeborenen beeinträchtigt (S.91-92).
S. Moeschlin war ein erfahrener Toxikologe und arbeitete in den 1960er Jahren z.B. auch auf dem Gebiet der Raucherentwöhnung [40].
Moeschlins Werk mit der Warnung der Vergiftung der Ungeborenen durch Amalgamquecksilber ist der Artikel "Vergiftungen durch anorganische Stoffe - Metalle" in der 7. Auflage von "Klinik und Therapie der Vergiftungen" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1986, S. 120-201. [Amalgamgutachten, Litheraturverzeichnis]
S. Moeschlins "Klinik und Therapie der Vergiftungen" hatte schon 1980 beim selben Verlag eine 6. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Moeschlins erwähnte Mitarbeiter sind G. J. Neuhaus und J. Velvart. [39]
[Aber die weltweiten Regierungen verbieten das Gift-Amalgam immer noch nicht...]
1987
Expertenkommission der schwedischen Sozialbehörde (Socialstyrelsens Expertgrupp):
Feststellung, dass es bisher weder für noch gegen Hg als Ursache von Krankheiten ein Beweisverfahren gibt
-- die Feststellung, eine Schädigung existiere nicht, ist somit unzulässig (S.123)
-- ausserdem stellt die Expertenkommission fest: "Amalgam is a toxicologically unsuitable dental filling material" ["Amalgam ist ein toxikologisch ungeeignetes Zahnfüllmaterial"] (S.127-128).
1988
1988: Festlegung der Metallpulverzusammensetzung von Silberamalgam durch das Bundesgesundheitsamt
[Zusammensetzung der Amalgamfüllung: 50 Prozent Hg; plus: 50 Prozent Pulver]
gamma-2-haltiges Silberamalgam mit korrosionsanfälliger Phase
gamma-2-freies Silberamalgam ohne korrosionsanfällige Phase
Silber
min. 65 Prozent
min. 40 Prozent
Zinn
max. 29 Prozent
max. 32 Prozent
Kupfer
max. 6 Prozent
max. 30 Prozent
Zink
max. 2 Prozent
max. 3 Prozent
Quecksilber
max. 3 Prozent
max. 2 Prozent
(S.4)
1988
Falschinformation der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin im Artikel "Was ist eigentlich Amalgam"
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Logo der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Berlin. Die KZV verbreitete systematische Falschinformation, und die Kohl-Regierung korrigierte nichts daran. Umweltministerin? war Frau Merkel...
Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin verbreitet im "Zahn-Magazin", Heft 2/1998 im Artikel "Was ist eigentlich Amalgam": Amalgam habe nur geringe Mengen Hg. Zusammensetzung:
-- 70 Prozent Silber
-- 25 Prozent Zinn
-- etwas Kupfer
-- geringste Mengen Hg (S.110-111).
[Hier ist ein Propagandafehler:
-- diese Zusammensetzung bezieht sich auf die 50 Prozent Metallpulver, nicht auf die gesamte Füllung mit 50 Prozent flüssigem Quecksilber plus 50 Prozent Metallpulver!
-- die ganze deutsche Zahnarztindustrie ist scheinbar nicht fähig, diesen Propagandafehler zu korrigieren, und die Kohl-Regierung auch nicht!]
1988
Falschinfo der DGZMK: Behauptung, dass bis dahin jeder Beweis fehlt, dass Quecksilber (Hg) aus Amalgam die Ursache von Krankheiten sei
Die DGZMKist die "Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" (S.121-122).
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Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Logo einer Giftgesellschaft aus Düsseldorf, die Amalgam bis heute nicht verbietet (2009)
Der Gift-Industrie gefällt die Verharmlosung durch die offiziellen Stellen in Deutschland wie DGZMK im Jahre 1988 und lässt weiter Amalgam in die Münder legen (S.111).
[Die Hg-Geschädigten sagen Danke an die Kohl-Regierung, die nicht richtig lesen kann, und Umweltministerin, die für den Eintrag von Quecksilber in Flüsse, Seen und Meere in Deutschland zuständig ist, war: Frau Mekel].
Oktober 1988
Falschmeldung von "Gesundheits-Report"
Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Schleswig-Holsteins dürfen in der Zeitschrift "Gesundheits-Report" in der Ausgabe vom Oktober 1988, S.1, verbreiten:
-- über Luft, Wasser und Nahrung würde 130 mal mehr Hg aufgenommen als aus Füllungen (S.107).
->> ist eine absolute Lüge und Verharmlosung (S.108).
1988
Pankoke 1988: Werbefachleute werden mit der Verteidigung von Amalgam beauftragt
(S.130)
Der Artikel von K.-T. Pankoke heisst: Amalgamkontroverse - Mangel an positiver Öffentlichkeitsarbeit? In: Zahnärztliche Welt / Reform 97 (1988), S. 579 (siehe Literaturverzeichnis).
Die Folgen der Falschpropaganda sind verheerend:
-- Amalgam-Geschädigte haben nichts zu sagen
-- Pharmakologie und Toxikologie spielen bei der Argumentation keine Rolle
-- Schädigungen werden fahrlässig hingenommen oder sogar billigend in Kauf genommen: Es sind Menschenopfer zugunsten des Standes der Amalgam-Zahnärzte und der Amalgam-Industrie (S.130)
-- Schadenbegrenzung ist bei der Industrie [und bei den Regierungen!] nicht gefragt (S.131).
[Die Forschung läuft in die völlig falsche Richtung...].
1989
Nolden 1989 gibt zu, dass es keine Beweisverfahren gibt, weder für noch gegen Hg als Ursache von Krankheiten
(S.122)
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Dr. Rolf Nolden ist nicht irgendein Dr. med. dent.-Zahnarzt, sondern auch hauptamtlicher Professor an der Universität Bonn [41].
Dr. Rolf Noldens Angaben über die fehlenden Beweisverfahren ist abgedruckt im Buch von Dr. Wolfgang Koch (unter Mitarbeit von Martin Weitz): "Amalgam - Wissenschaft und Wirklichkeit"; Öko-Institut e.V., 1991 [40].
[Aber das ist doch der Regierung doch egal, denn der Regierung ist nur wichtig, dass die Aktienkurse im "Depot" stimmen...]
Klock et al. 1989 behaupten einen Placeboeffekt nach dem Entfernen von Amalgamfüllungen
weil keine Beweismethoden verfügbar sind (S.124).
Das Machwerk von Klock, B. / Blomgren, J. / Ripa, U. / Andrup, B. trägt den schwedischen Titel: Effekt av amalgam-avlägsnande pa patienter som misstänker att de lider har lidit av amalgamförgiftning; In: Svensk Tandläkare Tidskrift 81 (1989), S. 1297-1302 (siehe: Literaturverzeichnis).
1990
Falschinfo von Stachniss 1990:
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Prof. Dr. Vitus Stachniss will die lebenszerstörenden Wirkungen von Amalgam im Mund nicht wahrhaben
-- dentales Amalgam verursache nur "etwa 10-30 Prozent jener Mengen [Hg], die wir im Durchschnitt täglich mit der Nahrung aufnehmen." (S.108)
->> ist eine absolute Lüge (S.108)
Prof. Dr. Vitus Stachniss hat eine "makellose" Karriere, wenn man vom Gift-Amalgam absieht (Assistenz in Bonn, Professur in Göttingen, Abteilungsleiter in Marburg, Eintritt in leitende zahntechnische Gremien [43] und schliesslich Abteilungsdirektor in Marburg ab 1986 [42].
Das Machwerk von Prof. Dr. V. Stachniss zugunsten der Amalgam-Lobby und der börsengeilen Bundesregierung (für die nur die Börsenkurse wichtig sind) heisst: "Wie problematisch ist der Dentalwerkstoff Amalgam?" In: Deutsche Medizinische Wochenschrift 115 (1990), S. 1490-1492 (siehe: Literaturverzeichnis). Prof. Dr. V. Stachniss ist Professor an der Universität Marburg [42].
1990
Falschinfo der Deutschen Apotheker Zeitung
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Deutsche Apotheker-Zeitung publizierte im Jahr 1990 gezielte Falschinformation über Amalgam mit der Behauptung, dass Amalgam kaum Quecksilber enthalte; hier ein Beispiel einer Ausgabe
Die Deutsche ApothekerZeitung meint im Jahre 1990, das Gift-Amalgam verteidigen zu müssen mit dem Nachdruck des Artikels der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin: "Was ist eigentlich Amalgam" im "Zahn-Magazin", Heft 2/1998: Es wird von der Deutschen ApothekerZeitung in gleicher Weise behauptet, Amalgam habe nur geringe Mengen Quecksilber (Hg):
-- 70 Prozent Silber
-- 25 Prozent Zinn
-- etwas Kupfer
-- geringste Mengen Hg (S.110-111).
[-- diese Zusammensetzung bezieht sich auf die 50 Prozent Metallpulver, nicht auf die gesamte Füllung mit 50 Prozent flüssigem Quecksilber drin
-- die dumme Kohl-Regierung merkt den Fehler weiterhin nicht, und auch die Umweltministerin lässt Flüsse, Seen und deutsche Meere mit Quecksilber vergiften, das über den Urin in die Gewässer gelangt. Umweltministerin ist zu dieser Zeit: Frau Merkel].
Gutachten:
Der Industrie gefällt weiterhin die Verharmlosung durch die offiziellen Stellen in Deutschland (S.111).
1990er Jahre
Es kursieren Warnungen, dass Zahnärzte in Prozessen wegen Amalgam unterliegen werden
(S.49-50)
Diagnoseverfahren: Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV)
von Thomsen verbreitet mit Feststellung der Hg-Diagnose von Amalgam-Hg (S.126).
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Die Elektro-Akupunktur ist international organisiert durch die Internationale Medizinische Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll, Logo
<An verschiedenen Akupunkturpunkten wird der elektrische Hautwiderstand gegenüber einem Bezugspunkt gemessen. Dieser Bezugspunkt kann eine berührte Handelektrode oder ein anderer elektrisch leitender Gegenstand sein der mit dem Patienten verbunden ist.> [44]
<Mit der Elektroakupunktur nach Voll sollen krankhafte Vorgänge im Körper frühzeitig erfasst werden, zu einem Zeitpunkt also, an dem noch kein irreparabler Schaden entstanden ist. Ausserdem kann man mit der Elektroakupunktur Arzneimittel (meist homöopathische Substanzen) testen, die sich zur Behandlung der diagnostizierten Beschwerden eignen.> [45]
1991
Bericht von Ewers: Die Folgen von Quecksilbervergiftungen am Arbeitsplatz sind anerkannt
(S.92)
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Das Hygiene-Institut des Ruhrgebiets in Düsseldorf, Wirkstätte von Dr. U. Ewers
Dr. U. Ewers ist Leiter der Abteilung "Umweltmedizin und Umwelttoxikologie" des Hygiene-Instituts des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen [46].
Dr. U. Ewers hält einen Vortrag "Human exposure to mercury - effect of amalgam fillings"; Vortrag auf dem 3. European meeting of environmental hygiene, 25.-27. 6. 1991, Düsseldorf (siehe: Literaturverzeichnis).
Aber die Folgen von Hg-Vergiftungen durch Amalgamfüllungen bleiben weiterhin nicht anerkannt! (S.92)
[Das heisst: Der Mundraum, wo das Essen gekaut und wo die Getränke geschluckt werden, gilt weiterhin nicht als "Arbeitsplatz", obwohl es sich um den meistbenutzten Arbeitsplatz der Welt handelt: der Mundraum].
1992
Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz bestätigt, dass es weder für noch gegen Quecksilber (Hg) als Ursache von Krankheiten ein Beweisverfahren gibt
Urteil 22.10.1992, Az. L 5K 30192, S.9 (S.122-123)
ab 1992
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Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz stellte 1992 fest, dass jegliche Beweisverfahren für die Wirkung von Amalgam-Quecksilber im menschlichen Körper fehlen.
D: Gamma-2-haltige Silberamalgame werden vom Markt genommen
(S.4)
ab 1992
BGA-Bericht (Bericht des Bundesarbeitsgerichts) 1992 c: Perverse Amalgamhersteller
-- die Amalgamhersteller nehmen in Kauf, dass ein gewisser Prozentsatz der Amalgamträger gesundheitliche Schäden erleidet
-- die Amalgamhersteller unterlassen einfach jede Aufklärung (S.92)
Das Bundesarbeitsgericht, bis November 1999 in Kassel, dann in Erfurt [47], war im Jahre 1992 noch zusammen mit dem Bundessozialgericht im Bau des ehemaligen Generalkommando der Wehrmacht am Graf-Bernadotte-Platz in Kassel untergebracht [48].
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Das Bundesarbeitsgericht (BGA, bis 1999 in Kassel mit dem Bundessozialgericht in einem Bau) stellte 1992 fest, dass die perversen Amalgamhersteller gesundheitliche Schäden fahrlässig in Kauf nehmen, und jegliche Aufklärung unterlassen
[Aber auch ein BGA-Beschluss über die Perversität der Amalgamhersteller liess die börsengeilen Regierungen nicht aus der Ruhe bringen, und niemand verbot das Gift-Amalgam...]
1993
Das Amtsgericht Flensburg bestätigt, dass es weder für noch gegen Quecksilber (Hg) als Ursache von Krankheiten ein Beweisverfahren gibt
Urteil vom 30.8.1993, Az. 62 C 205/93, S.3 (S.122-123)
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Das Amtsgericht Flensburg bestätigt 1993 das Fehlen jeglichen Beweisverfahrens für Quecksilber-Krankheiten, die durch Amalgam verursacht sind, oder für die Unbedenklichkeit von Amalgam-Quecksilber
Entscheide des BGA [Bundesarbeitsgericht] 1993 und des BfArM [Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte] 1994:Non-gamma-2-Amalgame bringen keine Verbesserung der Vergiftungssituation
Zitat: "Hinsichtlich Quecksilberbelastung verhalten sich gamma-2-haltige sowie gamma-2-freie Amalgame gleich." (S.106)
Dies wurde schon viel früher festgestellt, und zwar gleich mehrfach:
-- Dérand / Johannson 1983;
-- Herö et al. 1983;
-- Brune 1986; Dérand, 1986;
-- Geis-Gerstorfer / Sauer 1986;
-- Bingmann / Tetsch 1987;
-- Okabe et al. 1987;
-- Städtler / Udermann 1992;
-- Strietzel / Viohl 1992;
-- BGA 1992c;
-- Holland 1993,
[Aber die börsengeile Regierung von Deutschland mit Schröderlein am Ruder schielte nur auf die Börsenkurse und schützte die Bevölkerung nicht vor weiterer Amalgamvergiftung...]
1993
Krejci fordert das "Ende dieses Amalgamzeitalters"
(S.98)
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Prof. Dr. I. Krejci forderte 1993 in der Schweizerischen Monatsschrift für Zahnmedizin (SMfZ) das "Ende dieses Amalgamzeitalters"
Prof. Dr. I. Krejci hat eine Zahnarztpraxis in in Genf und ist seit 1992 Privatdozent an der Universität Zürich sowie Leiter des Bereiches konservierende Zahnmedizin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie am Zentrum für ZMK-Heilkunde (Heilkunde der Zahnmedizinischen Kliniken) der Universität Zürich [49].
Sein Artikel mit der Forderung des Totalverbots jeglichen Amalgams lautet: "Standortbestimmung in der konservierenden Zahnmedizin"; In: Schweizerische Monatsschrift für Zahnmedizin (SMfZ [50]), 103 (1993), S. 614-619 (siehe Literaturverzeichnis).
1994, auch 1992
Falschinfo von Willershausen-Zönnchen et al. 1994
Frau Willershausen-Zönnchen behauptete mit ihren SpielgefährtInnen mehrfach, dass dentales Amalgam nur "ca. 5-20 Prozent der Gesamtquecksilberaufnahme" verursache (S.108)
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Dr. Dr. Brita Willershausen-Zönnchen meinte mit ihren Spielgefährten und Spielgefährtinnen, weiter das Amalgam verharmlosen zu müssen und anderen Quellen die Ursache für die vielen Krankheiten anhängen zu müssen, ohne zu sagen, dass die Aufnahme von Quecksilber ins Blut eben nur durch Amalgam, v.a. über den Quecksilberdampf, geschieht.
-- Willershausen-Zönnchen, B. / Zimmermann, M. / Hamm, G. / Steinbacher, A. / Ernst, C. P. / Schramel, P.: Quecksilbergehalt der Pulpa bei amalgamgefüllten Zähnen; In: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 49 (1994), S. 271-273 (siehe Literaturverzeichnis)
-- Willershausen-Zönnchen, B. / Zimmermann, M. / Defregger, A. / Schramel, P. / Hamm, G.: Quecksilberkonzentration der Mundschleimhaut bei Patienten mit Amalgamfüllungen; In: Deutsche Medizinische Wochenschrift 117 (1992), S. 1743-1747 (siehe Literaturverzeichnis)
Auch wenn Frau Dr. Dr. Brita Willershausen Direktorin an der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, an der Universität Mainz ist [51], so
->> sind ihre Behauptungen eine absolute Falschinformation (S.108).
1994
Falschinfo von Hallbrech 1994:
-- es werde durch Amalgamfüllungen nur ca. 5 Mikrogramm Hg aufgenommen (S.108)
Gutachten:
->> diese Berechnungen sind absolut praxisfern (S.108).
1995
Quecksilber ist immer noch in Zahnfüllungen
(S.8)
Pleva stellt für Schwedens Amalgamträger eine Durchschnittsfläche von 10 cm2 Amalgam fest
(S.57)
Pleva, D. J.: Mercury released from dental amalgams; In: Friberg, L. T. / Schrauzer, G. N. (Hrsg.): Status quo and perspectives of amalgam and other dental materials; Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 21-31
1996
Bericht der kanadischen Gesundheitsbehörde "Health Canada" nach zweijährigen "Expertenberatungen": Appell, Amalgam abzuschaffen
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Health Canada in Kanada, das kanadische Gesundheitsministerium, verlangte 1996 die komplette Abschaffung von Amalgam
Schlussfolgerung im Bericht:
-- Amalgam ist wichtigste Quelle für Quecksilbervergiftungen
-- die Anreicherung von Quecksilber findet in allen Organen und Geweben statt, v.a. Niere, Gehirn, Lunge, Leber, Magen-Darm-Trakt, z.T. auch mit hohem Anteil in Drüsen
-- alle Alternativen sind verträglicher als Amalgam
-- der Zahnarzt ist verantwortlich für die Gesundheit, und die Patienten sollen Meldung machen beim Zahnarzt (S. II)
In: Health Canada: The Safety of Dental Amalgam; Minister of Health, 1996; In: Zahnärztliche Mitteilungen, Redaktionsbeitrag 21 / 1996, S.2470 (III)
Januar 1997
Die Tübinger Gruppe veröffentlicht den 2. Teil der Tübinger Studie: mit der Untersuchung von Quecksilber im Speichel in Verbindung mit Krankheitssymptomen
(S. I-II) mit der Auswertung von 17.500 Fragebögen mit Beweis des Zusammenhangs von Konzentration im Speichel mit den Beschwerden (S. II)
1997
"Münchner Modell": Studie ist noch nicht fertigEine Studie "Münchner Modell" ist 1997 noch nicht veröffentlicht: über den Zusammenhang zwischen Anzahl Amalgamfüllungen und Beschwerden;
Studie der Medizinischen Klinik der Technischen Universität München und des Instituts für Pharmazeutische Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin (GZM) in Mannheim mit 6744 Probanden (S.II).
Ende der Chronologie. Es folgen Detailinformationen des Kieler Amalgamgutachtens.
5. Beweise für den Austritt von Quecksilber aus Amalgamfüllungen
Das Gutachten gibt an:
-- 3-4 Füllungen Amalgam enthalten mehrere Gramm Quecksilber (S.51)
-- jeder Hg-Verlust macht die Amalgamfüllungen korrosionsanfällig (S.55)
-- über die Menge der Freisetzung von Hg aus Amalgam ist kaum etwas bekannt (S.104-105)
Experiment: Quecksilberaustritt aus Amalgam im Glasröhrchen
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Eugen Wannenmacher wies das Austreten von Quecksilber aus Silberamalgam nach
Experiment von Wannenmacher 1929:
-- überdosiertes Silberamalgam wird in luftdichten, verzapften Glasröhrchen bei 18° C 10 Tage belassen
-- nach 10 Tagen sind die austretenden Hg-Tropfen so gross wie Stecknadelköpfe (S.38-39)
-- um den Hg-Austritt zu bewirken, reicht sogar ein Papiertütenverschluss aus (S.39).
Tierversuch 1957 in "Zahnärztliche Mitteilungen": Nachweis der Freisetzung mit radioaktiv versetztem Quecksilber
-- Hunden werden radioaktive Amalgamfüllungen gelegt
-- die Radioaktivität kann im Urin und Stuhl gemessen werden, womit bewiesen ist, dass die Füllungen sich laufend auflösen (S.52).
Experiment mit "Amalgamprüfkörpern im Wasserbad":
Höhere Hg-Abgabe und Oberflächenveränderungen bei Erhitzung von Amalgam im Wasserbad
Die Autoren Strassburg / Özkan 1965, Schwickerath 1977, S.261, und Geurtsen 1984 führten Experimente mit "Amalgamprüfkörpern im Wasserbad" durch:
-- Strassburg, M. / Özkan, T.: Experimentelle Untersuchungen über die Gewichts- und Oberflächenveränderungen von 70-prozentigem zinkfreiem Silberamalgam nach Erwärmung auf normale und extrem hohe Mundtemperaturen; In: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 20 (1965), S. 1165-1178
(Prof. Dr. Manfred Strassburg [52] aus Düsseldorf [53])
-- Buch von Schwickerath, H.: Werkstoffe in der Zahnheilkunde; Quintessenz Verlag, Berlin 1977; (Literaturverzeichnis);
ISBN-10: 3876527007; ISBN-13: 978-3876527000 [55]
(Prof. Dr. H. Schwickerath mit Zahnarzttätigkeit in Köln Mülheim [54])
-- Geurtsen, W.: Rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen gummipolierter Amalgamfüllungen; In: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 39 (1984), S. 529-531
(Prof. Dr. med. dent. W. Geurtsen aus Hannover [56])
All diese Professoren kommen zum Resultat, dass in Wasser erwärmtes Amalgam viel mehr Quecksilber abgibt als bei Zimmertemperatur, so wie es in allen Mündern der Welt beim Konsum gekochter Speisen vorkommt:
-- bei Wasserbad mit 37° C:
oo es erfolgt ein nachweisbarer Gewichtsverlust beim Amalgamprüfkörper (S.53)
oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55)
-- bei Wasserbad ab 45° C:
oo ab 45° C Wasserbad raut die Amalgamoberfläche auf und wird anfällig für Korrosion (S.55)
-- bei Wasserbad mit 50° C:
oo die Amalgamoberfläche ändert die Farbe und es erfolgen Rissbildungen an den Rändern (S.53)
oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55)
-- Folgen bei Wasserbad mit 60° C:
oo es reichert sich Quecksilber (Hg) an der Oberfläche des Amalgamprüfkörpers an
oo es kommt zu Erweichungen an der Oberfläche des Amalgamprüfkörpers
oo es kommt zur Verformung der Oberfläche des Amalgamprüfkörpers (S.53)
oo es erfolgen deutliche Gewichtsverluste der Amalgamprüfkörper, "zweifellos" durch "Abgabe von Quecksilber", eventuell auch noch durch Abgabe von Silber und Zinn (S.53-54)
oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55)
-- Gesetz der Proportion: Dauer der Wärmeeinwirkung:
oo je länger Wärmeeinwirkung erfolgt, desto mehr erfolgt ein Gewichtsverlust des Amalgamprüfkörpers
oo Farbveränderungen des Amalgamprüfkörpers: zuerst mattgrau - dann hellgrau - schliesslich silbrig glänzend
oo die "Quecksilberperlchen" werden von blossem Auge wahrnehmbar (S.54)
oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55)
-- Folgen bei Wasserbad mit 70° C:
oo die Hg-Perlchen fliessen zu einem Film zusammen
oo der Hg-Film bedeckt z.T. ganze Seiten von Amalgamprüfkörpern (S.54)oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55)
-- Folgen bei Abkühlung der Amalgamprüfkörper und erneutem Erhitzen auf Wasserbad mit 80° C
oo die Hg-Teilchen bilden an Oberflächen blumenartige Gebilde (S.54).
oo ein Teil des Hg verdampft zusätzlich (S.55).
6. Hg-Dampf in der Atemluft durch Verdunstung von Hg aus Amalgamfüllungen
Hg-Dampf ist immer da: 24 Stunden am Tag
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In einem Amalgamgebiss räuchert der Quecksilberdampf 24 Stunden am Tag und vergiftet so den Menschen, Flüsse, Seen und Meere
Das Gutachten gibt an:
-- Hg ist bereits bei Zimmertemperatur flüssig und gibt Dämpfe ab; somit ist eine Vergiftung bereits bei Zimmertemperatur möglich (S.8)
Angaben von Kröncke et al. 1963:
-- aus Amalgamfüllungen verdampft Quecksilber im Mund (S.52)
Kröncke, A. / Gülzow, H.-J. / Mayer, R.: Gesundheitsgefährdung durch Quecksilber in der zahnärztlichen Praxis? In: Das Deutsche Zahnärzteblatt 17 (1963), S. 643-648 (siehe Literaturverzeichnis)
(Dr. A. Kröncke, Universität Erlangen [57]; Prof. Dr. H.-J. Gülzow [58], Hamburg [59]; Prof. Dr. R. Mayer aus Ulm [60])
Angaben von Stock 1926; Mayer 1927, El Cheikh 1927:
-- die Amalgamfüllungen setzen im Mund Hg frei (S.51)
Angaben von Gay et al. 1979; Svare et al. 1981; Ott et al. 1984; Fredin 1988:
-- Amalgamträger haben in Mund und Lunge eine Atemluft, die um ein Mehrfaches mit Hg belastet ist als die Atemluft von Nicht-Amalgamträgern (S.64)
Messungen der Luft im Mundraum von Amalgamträgern ergeben:
-- Messungen von Vimy / Lorscheider 1985 a: 4,9 Mikrogramm Hg / m3 im Durchschnitt
-- Messungen von Aronsson et al. 1989: bis 10,4 Mikrogramm Hg / m3 im Durchschnitt
-- Messungen von Patterson et al. 1985: bis 28 Mikrogramm Hg / m3 im Durchschnitt (S.79).
Das Gutachten gibt an:
-- die Hg-Belastung bei Füllungen kennt keine Nachtruhe, sondern wirkt 168 Stunden pro Woche und ist deswegen nicht tolerierbar; am Arbeitsplatz sind "nur" 40 Wochenstunden Belastungszeit auszuhalten und 128 expositionsfreie Stunden mindern allfällige toxische Auswirkungen (S.75).
Gadamer 1969, S.984:
-- die "Wissenschaft" anerkennt: "Sehr wichtig sind Quecksilberdämpfe." (S.75)
Bader 1985, S.678:
-- "Quecksilber ist in Dampfform ausserordentlich giftig." (S.75)
Medical Devices Bureau, Health [Department], Canada 1994:
-- Amalgam ist primäre Quelle für die Gesamtaufnahme an Quecksilber (Hg) (S.58)
Evers 1991:
-- Amalgam verursacht eine Hg-Aufnahme höher als aus allen anderen Quellen zusammen (S.58)
Studie des Instituts für Toxikologie der Universität Düsseldorf; In: Wilhelm et al. 1993 i.V.m. Wilhelm 1994:
-- die Hg-Ausschüttung aus Amalgam kann bei grossen Füllungsflächen bis zum 9-Fachen des Hg aus Luft, Lebensmitteln und Trinkwasser zusammen betragen (S.58)
Schiele et al. 1989:
-- Amalgam ist die "wesentliche Dominante" bei der Hg-Belastung der Bevölkerung (S.58-59)
Visser 1993, S.94; Clarkson et al. 1988 b; Schupp 1994, S.191:
-- Amalgam ist primäre Quelle für anorganisches Quecksilber (S.57-58)
Quecksilberdampf (Hg-Dampf): Die Aufnahme im Körper
Strubelt et al. 1988; Greenwood / Von Burg 1984:
-- schluckt man flüssiges Quecksilber, wird es nur zu unter 0,01 Prozent aufgenommen und zum Hauptteil ausgeschieden (S.9) [solange die Nieren gut funktionieren]
S. Halbach 1990; Berlin 1986:
-- Quecksilber wird auch von der Haut und über den Mund aufgenommen mit Resorptionsrate von 5-10 Prozent (S.11)
Clarkson 1992; Ziff 1995:
-- v.a. das Mundhöhlengewebe nimmt Hg-Dampf auf (S.57)
Schäfer et al. 1994; Gerstner / Huff 1977:
-- eingeatmet als Dampf wird Quecksilber fast vollständig vom Körper aufgenommen, und von der aufgenommenen Menge gelangen ca. 80 Prozent ins Blut (S.9)
Halbach 1990; Berlin 1986:
-- der Hg-Dampf wird zu ca. 50 Prozent im Blutplasma nur leicht gebunden aufgenommen, bleibt fettlöslich und tritt in alle Organe ein; die anderen 50 Prozent sind an die roten Blutkörperchen ca. 120 Tage gebunden, dann erfolgen Ausscheidungsvorgänge über Urin und Stuhl (S.13-14)
Ohnesorge 1982/1992:
-- Quecksilberdampf wird auch im Speichel aufgenommen, gelangt so in den Magen-Darm-Kanal und von dort ins Blut (S.9)
Falck / Weikart 1959, S.164-165
-- Hg-Dämpfe aus Füllungen vergiften chronisch den Körper (S.43)
-- Silberamalgam produziert häufig leichte Vergiftungen mit massiven Lebensqualitätseinbussen (S.44)
-- alle Amalgamfüllungen müssen raus und durch "andere" ersetzt werden (S.44)
Gmelin 1961: "Handbuch der anorganischen Chemie", S.170:
"Chronische Vergiftungen können ferner vorkommen bei [...] Zahnbehandelten durch Amalgamplomben." (S.44)
Mechanische Freisetzung von Quecksilber aus den Amalgamfüllungen - Schätzung der Hg-Aufnahme: 450 Mikrogramm Hg / Tag
Becker / Kumpulainen 1991:
-- für Schweden wird eine durchschnittliche Hg-Aufnahme durch Nahrungsmittel von 1,8 Mikrogramm Hg / Tag festgestellt (S.61)
Das Gutachten gibt an:
-- Gesetz der Proportion: Es besteht immer eine Proportion zwischen Anzahl Füllungen und der Hg-Freisetzung bzw. der Hg-Belastung der Atemluft des Amalgamträgers (S.66).
WHO 1991, S.36; BGA 1994; BfArM 1995a-- Amalgamträger sind durchschnittlich einer täglichen Hg-Aufnahme durch Hg-Dampf zwischen 3,8 bis 21 Mikrogramm Hg / Tag ausgesetzt (S.57)
Schiele 1991 a:
-- die Hg-Belastung aus Amalgamfüllungen kann bis zum 20-Fachen der Hg-Belastung aus der Nahrung betragen (S.73).
BfArM 1995 a; BGA 1994:
-- die Hg-Aufnahme durch Hg-Dampf beträgt bei Amalgamträgern maximal das 6,5-Fache der Hg-Aufnahme über andere Quellen (Nahrung etc.) (S.57)
Diehl 1974, S.42:
-- die Hg-Dampfaufnahme geht Tag und Nacht vor sich, v.a. beim Schnarchen (S.75)
Bergman 1986; Störtebecker 1985, S.143:
-- die Hg-Dampfaufnahme erfolgt v.a. auch beim nächtlichen Zähneknirschen / Bruxismus (S.75)
Bönig-Keibel 1961:
-- Kauabrieb der Füllungen bringt zusätzlich Hg in den Speichel und so in den Körper (S.55-56)
-- BGA 1992 a; Fredin 1988: Faktor heisse Getränke
-- Vimy / Lorscheider 1990: Faktor saures Mundmilieu
-- Dérand 1989; Patterson et al. 1985; Kropp / Hausselt 1983: Faktor Zähnebürsten
-- Ott 1993: Faktor Alkohol (S.66).
Strassburg / Özkan 1965; Schwickerath 1977, S.261; Geurtsen 1984:
-- heisse Speisen und heisse Getränke können die Amalgamfüllungen auf bis 60-65° C aufheizen, und so verdampft mehr Quecksilber aus den Füllungen (S.53)
Vimy / Lorscheider 1990:
-- es erfolgt eine drastische Erhöhung der Hg-Abgabe der Amalgamfüllungen mit bis zum 10-Fachen des Durchschnittswerts durch
oo Kauen
oo Zähneknirschen
oo Schnarchen
oo Zähnebürsten
oo saures Mundmilieu
oo heisse Nahrungsmittel (S.58)
Schiele 1996; Lorscheider et al. 1995; Lorscheider / Vimy 1991:
-- diese Faktoren können das aufgenommene Hg verzehnfachen; deswegen sei eine Schätzung von bis zu 100 Mikrogramm Hg-Aufnahme täglich für Amalgamträger realistisch (S.58).
Skare / Engqvist 1994, vom National Institute of Occupational Health in Stockholm:
-- Feststellung von Hg-Freisetzung bei Amalgamfüllungen bis zu 125 Mikrogramm täglich im Mund (S.57)
Pleva 1995:
-- für Amalgamträger in Schweden (durchschnittlich 10 cm2 Amalgamoberfläche) stellt Pleva eine Hg-Ausschüttung von bis zu 450 Mikrogramm täglich fest (S.57)
[Schlussfolgerung Palomino:
Amalgamträger vermeiden Hg-Vergiftungen, indem sie nicht mehr atmen, kauen, nichts warmes mehr essen oder trinken, und auch nicht mehr schlucken: künstliche Luftröhre und künstliche Ernährung].
Korrodierte Füllungen geben viel Hg ab
Strassburg / Özkan 1965; Schwickerath 1977, S.261; Geurtsen 1984:
-- Amalgamfüllungen, die Temperaturen von 45 bis 70° C ausgesetzt werden, sind "nach Sato [...] in gesteigertem Masse korrosionsanfällig", und mit dem Verlust von Quecksilber verliert die Amalgamfüllung gleichzeitig ihre Widerstandsfähigkeit und gibt immer mehr Hg ab (S.55)
Radics et al. 1970, 1966 S.44, vom Zahnärztlichen Institut der Universität Basel:
-- korrodierte Amalgamfüllungen geben viel Quecksilber in den Mund ab, so dass bei Untersuchungen an entfernten korrodierten Füllungen festgestellt wurde, dass diese Hg-arm sind! (S.56)
Tierversuch: Nachweis von Hg von Amalgamfüllungen in Organen
Frau Bonig-Keibel 1961:
-- Tiere bekommen radioaktive Amalgamfüllungen; durch Messungen wird bewiesen: Bereits geringe Amalgamaufnahme bewirkt die Speicherung in den Organen Nieren und Leber (S.52)
Nachweis von Kauabrieb: Faktor Kaugummi
Gay et al. 1979; Svare et al. 1981; Ott et al. 1984; Fredin 1988:
-- Kaugummikauen erhöht den Hg-Gehalt in der Atemluft zusätzlich (S.64-65)
Studie an der Universität Iowa: Svare et al. 1981:
-- 10 Min. Kaugummikauen bei Amalgamträgern bewirkt die Erhöhung des Hg-Gehalts in der Ausatemluft von durchschnittlich 0,88 Mikrogramm / m3 auf durchschnittlich 13,74 Mikrogramm / m3, maximaler Wert 87,5 Mikrogramm / m3, bei Nicht-Amalgamträgern dagegen von durchschnittlich 0,13 auf nur 0,26 Mikrogramm / m3 (S.65)
Hg in der Atemluft nach 10 Minuten Kaugummikauen (Svare et al. 1981)
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) vor dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) nach dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
maximaler Hg-Wert der Ausatemluft nach dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Nicht-Amalgamträger
0,13
0,26
Amalgamträger
0,88
13,74
87,5
(S.65)
Studie an der Universität Calgary; In: Vimy / Lorscheider 1985 a:
Hg in der intraoralen Luft (Luft im Mundraum) nach dem Kaugummikauen (Vimy / Lorscheider 1985 a)
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) vor dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) nach dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Nicht-Amalgamträger
0,54
0,54
Amalgamträger
4,9
29,1
Vimy / Lorscheider 1985 b:
-- Amalgamträger mit 12 und mehr Amalgamfüllungen
Hg in der intraoralen Luft (Luft im Mundraum) von Amalgamträgern mit 12 und mehr Amalgamfüllungen nach 30 Minuten �Kaugummikauen (Svare et al. 1981)
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) vor dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Hg-Wert der Ausatemluft (Durchschnitt) nach 30 Min. Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Hg-Wert 1 Stunde nach dem Kaugummikauen in Mikrogramm / m3
Amalgamträger mit 12 und mehr Amalgamfüllungen
6
45
19,5
(S.65)
Utt 1984:
-- behauptet für Amalgamträger Werte nach 5 Minuten Kaugummikauen bis zu 400 Mikrogramm Hg / m3 (S.66)
7. Der Ablauf der Quecksilbervergiftung im Körper
Schiele et al. 1989:
-- durch die Quecksilber-Ausschüttung ergeben sich erhöhte Hg-Werte
oo im Blut
oo im Urin
oo im Stuhl
oo im Speichel
oo in der Atemluft
oo in den Organen (S.58)
Reis 1960, S.380: Dissertation:
-- generell sind alle Organe von Amalgamträgern mehr mit Hg belastet als die Organe von Nicht-Amalgamträgern (S.66)
Motsch 1971, S.74; Vimy et al. 1986; Hanson / Pleva 1991; Stock 1936; Stock 1935:
Legen und Entfernen von Amalgamfüllungen sind gefährlichste Momente
-- jede kurze hohe Hg-Belastung [beim unachtsamen Legen oder ungeschützten Entfernen von Amalgamfüllungen] kann die Sensibilität auf Hg steigern (S.114).
8. Anorganisches Quecksilber: Hohe Schädlichkeit
Anorganisches Quecksilber im Blut: Oxidation von Hg22+ zu Hg2+ und Verteilung überall
Schaller et al. 1994; Berlin 1986; Hursh 1985; Clarkson et al. 1980:
-- Quecksilber im Blut als einwertige Hg-Ionen Hg22+ (S.11) wird in Erythrozyten [in roten Blutkörperchen] gebunden (S.9)
-- mit Hilfe des Enzyms Katalase [das normalerweise das hochgiftige Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff aufspaltet] erfolgt zu einem überwiegenden Teil die Oxidation zu 2-wertigen Hg-Ionen Hg2+ (S.9), v.a. diese 2-wertigen Hg-Ionen sind toxikologisch relevant (S.11)
-- die 2-wertigen Hg-Ionen Hg2+ verteilen sich überall (Strubelt et al. 1988) (S.9)
Anorganisches Quecksilber im Blut: Fettlöslicher Hg-Dampf oxidiert in den Organen
Gloxhuber 1994:
-- der Teil der Hg22+-Ionen, die nicht oxidieren, ist fettlöslicher Hg-Dampf, wird im Blut zu allen Organen transportiert, oxidiert dort zu Hg2+-Ionen und wird in den Organen gebunden (S.9).
Pallotti et al. 1979; Kuntz et al. 1982; Gasser 1984; Abraham et al. 1984:
-- Gesetz der Proportion: Der Hg-Gehalt im Blut verhält sich proportional zur Oberflächengrösse der Gesamtzahl der Amalgamfüllungen (S.59)
Quecksilber im Urin
Ewers 1991; Weiner et al. 1990:
-- Amalgamträger haben im Urin einen bis zu 14-fachen Kreatiningehalt [Stoffwechselprodukt des Eiweiss] gegenüber Nicht-Amalgamträgern (S.59) [?]
Studie der Universitätszahnklinik Erlangen; In: Hickel et al. 1995; Skare et al. 1990; Zander et al. 1990: Schiele / Kröncke 1989; Langworth et al. 1988; Olstad et al. 1987:
-- Gesetz der Proportion: Der Hg-Gehalt des Urins ist proportional zur Anzahl Amalgamfüllungen (S.60-61)
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 1994; Schulte et al. 1994:
-- der Hg-Gehalt im Urin steigt schon bei Kindern proportional zur Anzahl der Amalgamfüllungen (S.59)
Hohe Quecksilberwerte im Urin nach dem Legen neuer Amalgamfüllungen
Studie an 23 Probanden am Zentrum für Rechtsmedizin der Universität Frankfurt am Main; In: Schneider 1976, S.32, 34)
-- ein besonders hoher Hg-Anstieg im Urin erfolgt nach dem Legen einer Amalgamfüllung: Durchschnittlich ist der Hg-Gehalt des Urins nach dem Legen der Amalgamfüllung 7 mal so hoch wie vor dem Legen
-- der maximale Wert war das 39-Fache mit 31,8 Mikrogramm Hg / Liter Urin, vor dem Legen 0,8 Mikrogramm Hg / l Urin (S.60)
Zander et al. 1990:
-- nach dem Legen bleiben die Hg-Werte im Urin während 14 Tagen etwa gleich hoch (S.60)
Studie der Universitätsklinik Umea, Schweden; In: Molin et al. 1990 a:
-- während 3 Monaten nach dem Legen steigt der Hg-Gehalt im Urin ständig an (S.60).
Quecksilber im Stuhl
Skare / Engqvist 1994:
-- bei Amalgamträgern werden bis zu 190 Mikrogramm Hg / Tag festgestellt
-- bei Nicht-Amalgamträgern sind es nur 1,8 Mikrogramm Hg / Tag im Stuhl
-- Gesetz der Proportion: Die Hg-Ausscheidung über den Stuhl ist proportional zur Anzahl Amalgamfüllungen (S.61).
Hohe Quecksilberwerte im Stuhl nach dem Legen neuer Amalgamfüllungen
Malmström 1992:
-- das Legen einer Amalgamfüllung bei einem 11-jährigen Mädchen bewirkt die Erhöhung der Hg-Werte im Stuhl von 23 auf 3200 Mikrogramm / kg Stuhl
-- der höchste Wert wird 3 Tage nach dem legen erreicht, dann erfolgen einen Monat lang Werte über bzw. um 100 Mikrogramm / kg Stuhl (S.61).
Quecksilber im Speichel
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Speicheltest sollte es nicht nur für HIV, sondern auch für die Amalgammetalle wie Quecksilber und Kupfer geben. Die Amalgamträger könnten da ihre Metallvergiftung messen...Studie der Universitätszahnklinik Erlangen; In: Ott et al. 1984:
-- Amalgamträger haben mit Medianwert von 4,9 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel eine bis zur 16-fachen Hg-Belastung im Speichel gegenüber Nicht-Amalgamträgern mit einem Medianwert von 0,3 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel (S.62)
Projahn 1992:
Speichelwerte:
-- Messungen von Gerhard et al. 1992: 101 Mikrogramm Hg / Liter Speichel
-- Messungen von Zinecker 1992: 138 Mikrogramm Hg / Liter Speichel
-- Messungen von Ott et al. 1984: 143 Mikrogramm Hg / Liter Speichel
-- Grenzwert für Hg im Trinkwasser: 1 Mikrogramm / Liter Trinkwasser (S.76)
Herö et al. 1983:
-- Hg im Speichel wird auch gefördert durch Strom im Mund (ionisches Hg) (S.64)
Gutachten:
-- Ott 1993 meint, Hg im Speichel komme nur von "mechanisch abradierten Metallpartikeln aus der Füllungsoberfläche". Diese Annahme ist unvollständig (S.64).
Studie der Universitätszahnklinik Wien; In: Engin-Deniz et al. 1992:
Hg im Speichel bei 10-jährigen Nicht-Amalgamkindern und 10-jährigen Amalgamkindern (Engin-Deniz et al. 1992)
Hg-Höchstwert (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Nicht-Amalgamkinder
0,08
Amalgamkinder
6
(S.62)
Quecksilber im Speichel: Faktor Kaugummi
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Kaugummis sind eines der Beweismittel die beweisen, dass Amalgamfüllungen Quecksilber abgeben. Das klebt sehr gut, und so weist der Speichel höhere Quecksilberwerte auf als vor dem Kaugummi...Studie der Universitätszahnklinik Erlangen; In: Ott et al. 1984:
-- 10 Minuten Kaugummikauen erhöht den Hg-Gehalt im Speichel sehr:
oo Amalgamträger nach dem Kaugummikauen: Medianwert 13,0 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel, maximaler Wert: 193,8 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel
oo Nicht-Amalgamträger nach dem Kaugummikauen: Medianwert 0,4 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel, höchster Wert 1,5 Mikrogramm Hg pro Liter Speichel (S.62)
Hg im Speichel vor und nach 10 Minuten Kaugummikauen (Ott et al. 1984)
Hg-Gehalt vor dem Kaugummikauen (Medianwert in Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Hg-Gehalt nach 10 Minuten Kaugummikauen (Medianwert in Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Hg-Höchstwert nach 10 Minuten Kaugummikauen (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Nicht-Amalgamträger
0,3
0,4
1,5
Amalgamträger
4,9
13,0
193,8
(S.62)
Engin-Denit et al. 1992:
-- Kaugummikauen verursacht bei Amalgamträgern einen Anstieg des Hg-Gehalts im Speichel um bis zum 250-Fachen, bei Nicht-Amalgamträger dagegen bleiben alle Werte unter 0,1 Mikrogramm Hg / Liter Speichel (S.63).
Studie der Universitätszahnklinik Ulm; In: Mayer et al. 1994:
-- 5 Minuten Kaugummikauen hat bei Amalgamträgern den 2- bis 10-fachen Hg-Wert im Speichel zur Folge
-- Nicht-Amalgamträger haben keine Hg-Belastungen im Speichel, auch nach dem Kaugummikauen nicht (S.63).
Zineker 1992:
Hg im Speichel bei Amalgamkindern vor und nach Kaugummikauen (Zineker 1992)
Hg-Wert vor dem Kaugummikauen (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Hg-Höchstwert nach dem Kaugummikauen (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Amalgamkinder
52-138
240
(S.63)
Studie der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg; In: Gerhard et al. 1992:
Hg im Speichel bei Amalgamträgern vor und nach 10 Minuten Kaugummikauen (Gerhard et al. 1992)
Hg-Wert vor dem Kaugummikauen (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Hg-Höchstwert nach 10 Min. Kaugummikauen (Mikrogramm Hg / Liter Speichel)
Amalgamträger mit 11 und mehr Amalgamfüllungen
101
800
(S.63)
Schlussfolgerung Gutachten:
Jede Amalgamfüllung setzt Hg frei, solange sie im Mund ist (S.103).
9. Quecksilber in Organen
Die Organe des Menschen - das Quecksilber im Blut gelangt überall dorthin, wo das Blut hingelangt, und lagert sich in den Organen ab
Quecksilber in Organen: Tierversuche
Bönig-Keibel 1961:
-- Tierversuch beweist Hg-Ablagerung in Leber und Nieren (S.66)
Daschner et al. 1990; Hahn et al. 1990; Vimy et al. 1990; Hahn et al. 1989:
-- radioaktiv markiertes Hg in Amalgamfüllungen bei Tieren lagert sich in Organen ab. Betroffen sind:
oo Gehirn
oo Nieren
oo Leber
oo Hypophyse
oo Schilddrüse
oo Lunge
oo Pankreas
oo Milz
oo Gallenblase
oo Spinalganglien
oo Plazenta
oo Organe der Föten (S.71).
Quecksilber aus Amalgam in Organen von Menschen
Das Gutachten gibt an:
-- für Quecksilber (Hg) gibt es keine toxische Untergrenze, was die Organe betrifft (S.86-87).
Reis 1960: Doktorarbeit an der Universität Erlangen, S.380:
-- Amalgam-Quecksilber ist in allen Organen vorhanden, und Organe von Amalgamträgern sind alle stärker Hg-belastet als Organe von Nicht-Amalgamträgern (S.66).
Reis 1960: Doktorarbeit an der Universität Erlangen, S.381:
Seine Tabelle führt folgende Quecksilber-belastete Organe auf:
-- Nieren
-- Leber
-- Hypophyse
-- Gehirn
-- Schilddrüse
-- Nebenniere
-- Fettgewebe
-- Tonsillen [Rachenmandeln]
-- Lymphdrüsen
-- Magen
-- Appendix [Wurmfortsatz des Blinddarms]
-- Herz
-- Gallenblase (S.67)
Schiele 1984:
Hg-Belastung von Organen, gemessen an Organen von Amalgamleichen:
-- Leber
-- Nieren
-- Gehirn
-- Knochenmark
-- Gesetz der Proportion: Die Belastung ist immer proportional zur Anzahl Füllungen (S.68).
Belastungen von Organen von Amalgamträgern
Studie am Institut für Rechtsmedizin der Universität München; In: Drasch et al. 1992:
Hg-Belastung bei Organen von Amalgamträgern im Vergleich mit Organen von Nicht-Amalgamträgern (Drasch et al. 1992)
Organ
Nicht-Amalgamträger
Amalgamträger
Niere
Faktor 1
11 mal mehr belastet
Leber
Faktor 1
4 mal mehr belastet
Gehirn
Faktor 1
2 mal mehr belastet
(S.69)
Anorganisches Quecksilber im Gehirn
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Gehirn, Schema mit Beschriftung. Quecksilber reichert sich auch im Gehirn an, dank Amalgam...
Ohnesorge 1982, 1992:
-- ein kleiner Teil des Quecksilbers (Hg) wird durch enzymatisch-reduktive Prozesse in metallisches Hg umgewandelt und überwindet die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta-Barriere (S.11-12)
Friberg / Mottet 1989:
-- die Hg2+-Ionen können das Gehirn kaum noch verlassen, das Quecksilber reichert sich an (S.10)
Rauen 1964:
Quecksilber im Gehirn (Rauen 1964)
Hg-Gehalt im Gehirn in mg Hg / 100 g Hirnmasse
Nicht-Amalgamträger
0-0,009
Amalgamträger
0,001-0,05
(S.67-68)
Studie am Karolinska-Institut in Stockholm; In: Friberg et al. 1986:
-- der Anteil anorganischer Quecksilberverbindungen aus Amalgam im Gehirn ist 77 Prozent (S.68-69)
Eggleston / Nylander 1987; Nylander et al. 1987:
-- Gesetz der Proportion: Je mehr Füllungen, desto höher ist die Hg-Belastung im Gehirn (S.69)
Anorganisches Quecksilber in Leber, Niere und Knochenmark
Leber, Schema mit Schadwirkungen, u.a. durch Umweltgifte wie Amalgam-Quecksilber...
Das Gutachten gibt an:
-- Hauptzielorgane für Hg aus Amalgamfüllungen sind "Gehirn und Niere" (S.86)
Das Gutachten; sowie Kuschinsky / Lüllmann 1989, S.531, geben an:
-- die Hg-Ionen haben eine Bindungsaffinität zu Proteinen und reichern sich deswegen in den parenchymatösen Organen an, v.a. in Leber und Nieren bis zu Nierenschäden (S.11)
Schiele 1984; Nylander et al. 1987:
-- es gilt das Gesetz der Proportion zwischen Anzahl Amalgamfüllungen und der Quecksilberbelastung der Nieren (S.69)
Bauer 1989, S.28-55: Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Erlangen:
-- es gilt Gesetz der Proportion zwischen Quecksilberbelastung von Knochenmark und Leber zur Anzahl Amalgamfüllungen (S.69)
Quecksilber in Nieren
![]()
Nieren, Harnleiter und Harnblase, Schema. Es ist nur logisch, dass sich das Quecksilber des Amalgams in den Nieren anreichert, weil die Niere ja das Blut reinigt, und so sind Nierenschäden eigentlich nur logisch...
Spitzenwerte von Hg in Nieren bei Amalgam-Erwachsenen
Autor
Spitzenwert in Mikrogramm Hg / kg Nierengewebe Feuchtgewicht
Drasch et al. 1992
1598,0xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Schiele et al. 1981
801xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Nylander et al. 1989
2110 (bei Zahnärzten)xxxxxxxxxxxxxxxx
Kosta et al. 1975
2300 (Quecksilber-Bergarbeiter)xxxxx
(S.70)
Baader 1961; Uschatz 1952, S.14-15:
-- Hg in Nieren kann die Nierenfunktion einschränken, so dass die Niere eventuell viel zu wenig Hg ausscheidet und die Urinwerte viel zu niedrig ausfallen (S.117).
Quecksilber in der Hypophyse
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Hypophyse, Schema. Die Hypophyse ist eine wichtige Hormondrüse für die Geschlechtshormone, und wenn die mit Quecksilber verschmutzt ist, so kann man sich nur ausmalen, wie geschädigt dann die Menschen sind...
Weiner / Nylander 1993:
-- Gesetz der Proportion: Je mehr Amalgamfüllungen, desto höher die Hg-Belastung der Hypophyse (S.69)
Quecksilber in der Bauchmuskulatur
Weiner / Nylander 1993:
-- Gesetz der Proportion zwischen Hg-Belastung der Bauchmuskulatur zur Anzahl Amalgamfüllungen (S.69)
10. Quecksilber im Baby
Anorganisches Quecksilber in der Plazenta und im Neugeborenen
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Ungeborenes im Mutterleib. Das Ungeborene wird sich für das Amalgam-Quecksilber bedanken, das ihm durch das Blut der Mutter zugeführt wird, wenn die Zahnärzte der Mutter Amalgam in den Mund gelegt haben. Und da sind auch noch die anderen Metalle...Ohnesorge 1982 / 1992:
-- ein kleiner Teil des Hg wird durch enzymatisch-reduktive Prozesse in metallisches Hg umgewandelt und überwindet die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta-Barriere (S.11-12)
Honeck 1975, S.34 m.w.N.:
-- Feststellung: Hg-Dampf kann in die Plazenta und in den Fötus gelangen, ist "seit Jahrzehnten" bekannt (S.71)
Koos / Longo 1976:
-- neue Festlegung des Hg-Grenzwerts für Schwangere durch die Universität Loma Linda in Kalifornien 1976
oo für Hg-Dampf 10 Mikrogramm / m3 Luft auf 40 Stunden pro Woche begrenzt
oo bei Amalgam-Müttern wird dieser Wert weit überschritten (S.91).
Berlin 1986:
-- die Teratogenität [Missbildungen] ist durch Quecksilber möglich, weil Quecksilber in die Plazenta und in den Fötus gelangt (S.10)
WHO-Bericht 1991, S.18:
-- die Hg2+-Ionen überwinden die Plazentaschranke und reichern sich im Ungeborenen an (S.10)
Drasch et al. 1994: Institut für Rechtsmedizin der Universität München:
-- Hg von Amalgamfüllungen gelangt ins Ungeborene mit Anreicherung in Leber und Niere bzw. Gehirn und Niere (S.70)-- Babys zwischen der 11. und 50. Schwangerschaftswoche von Müttern ohne oder mit bis zwei Amalgamfüllungen haben maximale Hg-Werte in den Nieren von 75,9 Mikrogramm Hg / kg Nierengewebe Feuchtgewicht (S.70)
-- Babys von Müttern mit über 10 Amalgamfüllungen sind schwer Hg-belastet mit bis zu 2543,8 Mikrogramm Hg / kg Nierengewebe Feuchtgewicht, höhere Belastung als bei Zahnärzten und Hg-Arbeitern (S.70), über 30 mal höhere Belastung als bei Nicht-Amalgam-Müttern (S.71)
Hg-Belastung von Nieren von Babys von Amalgam-Müttern (Drasch 1994)
Anzahl Amalgamfüllungen bei der Mutter
Belastung beim Baby in Mikrogramm Hg / kg Nierengewebe Feuchtgewicht
Nicht-Amalgam-Mütter oder bis 2 Amalgamfüllungen
75,9
Amalgam-Mütter mit über 10 Amalgamfüllungen
maximal gefundener Wert: 2543,8
(S.70-71)
Hultman / Eneström 1992; Abel et al. 1990; Eggleston 1984; Hultmann et al. 1994 (Tierexperiment):
-- ab 2400 Mikrogramm Hg / kg Nierengewebe Feuchtgewicht werden Schäden am Immunsystem angenommen (S.90)
11. Quecksilber in Knochen
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Amalgam-Quecksilber gelangt durch den Zahn auch in den Kieferknochen. Das wissen nur wenige Leute, weil sie meinen, Zähne seien undurchlässig...
Strubelt et al. 1988; Till / Maly 1978:
-- Hg-Ablagerungen in Kieferknochen (S.71)
12. Quecksilber im Zahngewebe selbst - Eindringen von Amalgam-Quecksilber in den Zahn
Backenzähne mit Amalgam. Das Quecksilber dringt in die Zahnsubstanz hinein und von dort weiter in den Kieferknochen, denn Zähne sind nicht so dicht, wie man allgemein meint
Die Amalgamsanierung mit Keramik-Inlays war erfolgreich. Wenn die ganze Welt nur noch Keramik legen lassen würde, so gäbe es viele Krankheiten nicht, und viel weniger Quecksilber in Flüssen, Seen und Meeren. Und das Risiko von "Composit"-Kunstharzfüllungen wäre auch umgangen, denn niemand weiss, Harz im Mund auf die Dauer anrichtet...
Brune 1986; Söremark et al. 1968:
-- Hg wird in Zahnwurzeln von Zähnen mit Amalgamfüllungen festgestellt (S.71)
Brune 1986; Söremark et al. 1968:
-- Hg wird im Zahnschmelz von Zähnen mit Amalgamfüllungen festgestellt (S.71)
Rossiwall / Newesely 1977; Mocke 1971; Söremark et al. 1968:
-- Hg wird im Dentin [Grundsubstanz des Zahnkörpers] von Zähnen mit Amalgamfüllungen festgestellt (S.71)
Schiele et al. 1987:
-- Hg wird in der Pulpa [weiches Zahnmark] von Zähnen mit Amalgamfüllungen festgestellt: 35 mal höherer Hg-Gehalt als bei amalgamfreien Zähnen (Medianwert) (S.72)
Willershausen-Zönnchen et al. 1994: Untersuchung an der Universitätzahnklinik München; Ketterl 1984:
-- Zähne ohne Amalgam haben unter 0,2 Mikrogramm Hg / kg Zahngewebe
-- Zähne mit Amalgamfüllung haben 0,2 Mikrogramm bis 3808 mg [Milligramm] / kg Zahngewebe, eine Steigerung um das 19 Millionen-Fache (S.72)
Folgerung von Ketterl:-- die Amalgamfüllungen geben nicht nur Hg an der sichtbaren Oberfläche frei, sondern auch in den Zahn durch den nicht sichtbaren Füllungsboden, durch Diffusion über die Dentinkanälchen: in der Nähe der Pulpa bis zu 75'000 Dentinkanälchen pro mm2 (S.72).
Volz 1990, S.5:
-- es besteht der Verdacht, dass Amalgam auch über das Dentin in den Blutkreislauf in den Organismus eingeschleust wird (S.72).
13. Quecksilber in der Mundschleimhaut
Mundschleimhaut, Schema. Der gesamte Mundraum ist mit der Mundschleimhaut ausgekleidet. Sie reguliert die Temperaturen von eingenommenen Speisen und Getränken, schützt vor Krankheitserregern, bildet Schleim und bildet mit Hilfe zahlreicher Drüsen Enzyme für die Kohlehydratverdauung [61]. Wenn die Mundschleimhaut nun durch den ewigen Quecksilberdampf von Amalgamfüllungen mit Quecksilber und anderen Amalgam-Metallen belastet wird, so kann man sich vorstellen, dass die Funktionen der Mundschleimhaut nicht mehr optimal laufen und sich somit entsprechend Krankheiten u.a. an der Mundschleimhaut häufen... Willershausen-Zönnchen et al. 1992; BfArM 1995 b; Rechmann 1993; Scheer 1960:
-- Feststellung von Hg in der Mundschleimhaut (S.73):
Quecksilber in der Mundschleimhaut von Amalgamträgern (Willershausen-Zönnchen et al. 1992; BfArM 1995 b; Rechmann 1993; Scheer 1960)
Mikrogramm pro Gramm Mundschleimhautgewebe
Nicht-Amalgamträger
118,4
Amalgamträger mit über 6 Amalgamfüllungen
2302
(S.73)
Willershausen-Zönnchen et al. 1992; BfArM 1995 b; Rechmann 1993; Scheer 1960:
-- es besteht ausserdem der Verdacht, dass das Hg über die Mundschleimhaut direkt in den Kreislauf gelangt (S.73).
14. Strom / elektrische Felder im Mund und ionisches Hg / Quecksilber-Ionen im Mund
Amalgamgebiss (02): Zwischen den Amalgamfüllungen entsteht automatisch ein niederschwelliger Strom. Hat Ihnen der Amalgam-Zahnarzt das gesagt, oder hat er den Strom verharmlost? Das gesamte Immunsystem wird dadurch beeinträchtigt, weil die Zellen nicht richtig arbeiten können...
Goldfüllungen [sind nicht nur aus Gold, sondern das ist eine "Goldlegierung", und da ist auch Platin, Palladium, Kupfer,Silber und Nickel etc. drin]. Wenn Menschen Amalgamfüllungen und Goldfüllungen gleichzeitig im Mund haben, so entsteht Strom zwischen den verschiedenen Metallen mit elektrischen Feldern.![]()
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Zwischen den verschiedenen Füllungen entsteht Elektrolyse und die Füllungen werden durch Korrosion und "Metallose" langsam abgebaut. Die Abbauprodukte werden durch den Körper "aufgenommen" und dadurch der Körper total vergiftet. Hat Ihnen das der Amalgam-Zahnarzt gesagt? oder hat der Amalgam-Zahnarzt das Amalgam verharmlost?
Platin, Palladium, Kupfer, Silber und Nickel
Fühner 1927, Leiter des Pharmakologischen Instituts der Universität Bonn:
-- Schwachströme entstehen durch unedle oder entmischte Legierungen im Mund, hohe Ströme bei verschiedenen Metallen im Mund (S.39)
-- es entstehen "unter gewissen Umständen" schädliche Nah- und Fernwirkungen (S.40)
Rheinwald 1954, Dir. der Zahn- und Kieferklinik im Städtischen Katharinenhospital Stuttgart:
-- verschiedene Metalle im Mund ergeben elektrische Felder mit Stromwirkung (S.35)
Rheinwald 1954, Dir. der Zahn- und Kieferklinik im Städtischen Katharinenhospital Stuttgart:
-- Strom zwischen den Füllungen entsteht
oo zwischen verschiedenen Amalgamfüllungen
oo wie auch zwischen Amalgam- und Edelmetallfüllungen (Goldfüllungen)
oo mit Strömen bis über 1100 mV, also über 1,1 Volt (S.36), Störungen sind ab 80 mV möglich (S.36-37)
-- bei der Elektrolyse werden Metallionen frei, die den Menschen vergiften
-- der elektrische Strom selbst hat auch noch krankmachende / pathogene Wirkung (S.35)
-- Krankheiten in der Mundhöhle sind alle Strom-verdächtig (S.36)
Rebel 1955, Dir. des Zahnärztlichen Instituts der Universität Tübingen:
-- zwischen den verschiedenen Füllungen entsteht Elektrolyse und damit werden die Füllungen abgebaut (S.34); es tritt die Korrosion und "Metallose" der Füllungen ein (S.34-35).
Folge:
-- die Abbauprodukte werden vom Körper aufgenommen
-- möglich sind auch Fernstörungen oder direkte Störungen von Magen-Darm oder der Lunge (S.34)
Brune / Evje 1985; Brune 1986; Herö et al. 1983:
-- ionisches Hg (aus elektrischen Feldern / durch Strom zwischen den Metallfüllungen) kann schon so viel Hg wie der Nahrungsmittel-Hg-Gehalt betragen (S.63-64)
Loebich 1955 (S.25,40), Sprecher von Degussa (S.40):
-- der Strom, der durch Ionen / Metallsalze entsteht, löst das Amalgam auf und setzt Hg frei (S.26)
-- Degussa gibt die elektrische Wirkung von Metallen im Mund zu (S.25)
-- Loebich appelliert, medizinische Erkrankungen immer auch auf Amalgam zu testen: "Lokalemente im Mund" überprüfen (S.27).
Vergiftung durch ionisches Hg, gelöst durch elektrische Felder / Strom
Gutachten:
-- ionisches Hg hat eine deutlich höhere Resorptionsquote
-- ionisches Hg hat eine toxikologisch relevante Nierentoxizität (S.64)
Gutachten:
-- Ott 1993 vernachlässigt beim ionischen Hg die hohe Resorptionsquote und die Nierenvergiftung (S.64).
Herö et al. 1983:
-- Strom unter Beteiligung von Hg-Füllungen (ionisches Hg) ist u.a. Ursache für Hg im Speichel (S.64).
Hg-Ionen stören den Enzymstoffwechsel
Falchuk et al. 1977; Henschler 1989:
-- die Hg-Ionen haben eine Bindungsaffinität zu Sulfhydrylgruppen und anderen Liganden im Gewebe und bewirken so die starke Hemmung von Enzymtätigkeiten (S.11)
Kuschinsky / Lüllmann 1989, S.531:
->> so werden unheimlich viele Prozesse im Organismus gestört (S.11)
These: Kumulative Wirkung von Hg-Dampf und Hg-Ionen
Das Gutachten gibt an:
-- es ist anzunehmen, dass Hg-Dampf und Hg-Ionen keine einschränkende, sondern eine kumulative Wirkung haben, die überhaupt nicht tolerierbar ist wie einfach ein kleiner Hg-Dampf (S.74).
15. Organisches Quecksilber (Fisch etc.): Auch schwere Schädlichkeit
Organische Quecksilberverbindungen kommen heute meistens vom Fisch, weil die Industrie es nicht für notwendig erachtet, Quecksilberabwässer zu verhindern, und dazu zählt auch der Urin von Menschen mit Amalgamfüllungen... Organisches Quecksilber wird hauptsächlich durch Fisch aufgenommen, wobei alte Fische deutlich stärker mit Quecksilber belastet sind als junge, und Raubfische stärker als Friedfische. Organische Quecksilberverbindungen sind sehr gut fettlöslich und werden vom Magen-Darm-Trakt zu über 90% resorbiert, ebenso über die Haut und über die Lunge. Das sehr gut fettlösliche Quecksilber verteilt sich im ganzen Körper und kann auch die Blut-Hirn-Schranke und die Plazentabarriere passieren. Organische Quecksilberverbindungen sind z.B. Methylquecksilber, Merbromin, Thiomersal, Phenylquecksilberborat (Merfen) [62].
Schaller / Valentin 1994:
-- organische Hg-Verbindungen kommen v.a. in Halogensalzen vor, sind gut fettlöslich (S.12)
Müller / Ohnesorge 1987:
-- organische Hg-Verbindungen werden zu ca. 95 Prozent im Magen-Darm-Trakt aufgenommen (S.12)
Schalle / Valentin 1994
-- organische Hg-Verbindungen sind gut lipoidlöslich [fettlöslich] und reichern sich daher vornehmlich im Gehirn an, Vordringen auch in die Plazenta (S.12).
Organisches Quecksilber: Methylquecksilber MeHg+ im Fisch mit nur 5 Prozent Bindung an das Blutplasma
Das Gutachten gibt an:
Organisches Quecksilber in der Mundhöhle kann sich in Methylquecksilber MeHg+ umwandeln (S.14)
WHO 1991, S.36:
-- die WHO behauptet, der Fischverzehr habe kaum Einfluss auf die Hg-Aufnahme durch die Nahrung: Aufnahme von 0,008 Mikrogramm MeHg+ ohne Fischverzehr, 2,41 Mikrogramm MeHg+ mit Fischverzehr
-- bei einer Gesamtaufnahme zwischen 10,61 und 27,71 Mikrogramm Hg täglich sei der Fischverzehr kaum relevant (S.12-13).
[nicht erwähnt:
Wenn man kein Amalgamträger ist, wird das organische Quecksilber sehr relevant!]
Visser 1993:
-- Visser behauptet, über die Nahrung würden - einschliesslich Fisch - nur 1,6 - 2,4 Mikrogramm Hg / Tag aufgenommen, und das kann ja "nicht so bedenklich sein" (S.13).
-- Quecksilber aus Fisch enthält gleichzeitig Selen, das die Toxizität abschwächt (S.88)
-- Quellen dazu: Tierversuche mit Quecksilber aus Fisch: Arzneimittelkommission Zahnärzte 1990; Wu et al. 1990; Eley / Cox 1988; Lindh / Johansson 1987; Magos et al. 1987; Brodersen 1982; Ohi 1980; über Hg in Fisch bezogen auf den menschlichen Organismus: Ahlrot-Westerlund 1985; Aoi et al. 1985; Schrauzer 1983, S.60; Michels / Einbrodt 1982; Altmann 1978 (S.88).
Hallbach 1990; Berlin 1986:
-- Methylquecksilber MeHg+ sei zu ca. 5 Prozent im Blutplasma fettlöslich, zu ca. 95 Prozent an rote Blutkörperchen gebunden, ca. 120 Tage lang, dann erfolgen Ausscheidungsvorgänge (S.13-14) über Urin und Stuhl (Halbach 1990; Berlin 1986) (S.13-14)
-- der leichte Übertritt in Organe über das Blutplasma sei nur zu ca. 5 Prozent möglich (S.13), anorganischer Hg-Dampf dagegen zu ca. 50 Prozent im Blutplasma und nur leicht gebunden; es sei also v.a. der Hg-Dampf, der die Organe verseucht (S.13).
[Organisches Quecksilber kann schwere Empfindungsstörungen und Nervenschäden verursachen. Siehe dazu das folgende Kapitel 16].
16. Krankheiten durch Quecksilber im Körper
Chronische Kopfschmerzen und Depressionen sind häufig eine Folge einer Quecksilbervergiftung durch Amalgam-Quecksilber
Zahnfleischbluten kann durch eine Quecksilbervergiftung der Mundschleimhaut durch Amalgam-Quecksilber stark begünstigt sein und gefährdet so die Zähne
Chronischer Schnupfen kann sehr durch Amalgam-Quecksilber verursacht sein, weil die Schleimhaut durch den ewigen Quecksilberdampf mit Quecksilber vergiftet ist
Eine Ptosis (herabhängendes Augenlied) kann gut und gerne durch Amalgam-Quecksilber verursacht sein, wenn das Quecksilber die Nerven schädigt
Dermatitis, hier im Gesicht (Rosacea), ist häufig durch Amalgam-Quecksilber verursacht. Die Ärzte sagen meistens, die Ursache ("Äthiologie") sei "unbekannt"
Die Denkfähigkeit wird durch Amalgamfüllungen eingeschränkt. Das sagen wissenschaftliche Studien. Vielleicht haben gewisse Präsidenten auch zu viel Amalgam in dr Schnuure...
Die Menschen reagieren auf Quecksilber verschieden
[Mein Verdacht ist, dass die Immunsysteme gemäss Blutgruppe verschieden auf Quecksilber reagieren oder nicht, aber das ist bis heute noch nicht erforscht. Michael Palomino].
B. Hackel et al. 1989:
-- die Nebenwirkungen von Hg sind z. T. tödlich (S.8)
Pokladek 1986, S.50:
-- die Nebenwirkungen von Hg sind allergisierend (S.8)
Gutachten; Maschke 1930:
-- die Erkrankungsformen und Reaktionsformen sind verschieden (S.83)
-- jeder Mensch reagiert auf die Nervengifte Hg und Amalgam verschieden (S.31)
Gutachten:
-- es gibt immer Menschen, die an Quecksilber nicht erkranken (S.83-84)
-- die Ärzte sollten nie eine Möglichkeit ausschliessen (S.84)
-- jede Hg-Ausschüttung ist gesundheitsgefährdend (S.103)
-- die Industrie weiss von den Quecksilbervergiftungen und tut nichts [und die Regierungen tun auch nichts, v.a. die deutsche Regierung in Berlin tut nichts!] (S.84)
Stock 1926:
-- Stock schätzt, dass auf eine schwere Vergiftung gleichzeitig 100e bis 10'000e leichte Vergiftungen vorkommen
-- Appell von Stock, dass Ärzte auf den Zusammenhang von Beschwerden und Amalgam achten und das melden
-- die Ärzte tun Hg-Beschwerden ab: als Neurose, Neurasthenie [Erschöpfung], Migräne, "vegetative Dystonie" (S.30)
Trakhtenberg 1974, S.118:
-- die Symptome von Hg-Vergiftungen entstehen ab 10 Mikrogramm Hg / m3 Luft (S.21)
Bader 1961; Stock 1926:
-- "Schon minimale Spuren von Quecksilber können durch die Einatmung schliesslich eine Vergiftung erzeugen" mit Krankheitserscheinungen bei empfindlichen Menschen schon ab 0,02 bis 0,1 mg täglich, dies entspricht 20 - 100 Mikrogramm täglich (S.76).
Gutachten:
-- diese Menge von 20 - 100 Mikrogramm täglich gilt 1961 in der Arbeitsmedizin bereits als krankheitsauslösend (S.76).
Gmelin 1960
-- Feststellung verminderter Resistenzen gegenüber Hg bei
oo Jugendlichen
oo Asthemikern: Leute mit muskelarmen und knochenschwachem Körper
oo Geschwächte durch jedwelche Krankheit
oo Haut- oder Nierenkranke
oo Schwangere [und die Babys!]
oo Leute, "die eine akute oder subakute Hg-Vergiftung schon erlitten haben" (S.86).
Die jeweilige chemische Bindung des Quecksilbers ist ein grosser Faktor
Gutachten:
"Die Symptomatik der akuten und der chronischen Quecksilberbelastung wird entscheidend mitgeprägt durch die Art der chemischen Bindung des aufgenommenen Hg." (S.15)
Darstellung der wichtigsten Symptome und Erkrankungen: In:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961.
Amalgam-Wirkungen: Antibiotika-Resistenzen
Studie an der Universität Georgia; In: Summers et al. 1993:
-- Amalgam wirkt gegen Mund- und Darmbakterien
-- Amalgam führt bei den Bakterien aber auch zu Resistenzen gegen Antibiotika (S.91)
Schädigung des Immunsystems durch Hg
-- ist detailliert beschrieben bei Piechotta / Witting 1983, S.82-171, 176 (S. 90)
Vergiftung durch Silberamalgam / "Edelamalgam"
-- Dieck 1927, Charité Berlin: auch "Edelamalgam" schädigt sensible Menschen schwer (S.33)
-- Stock 1939: Vergiftung durch Silberamalgam ist bewiesen (S.30)
-- Rebel 1955: Silber-Zinn-Amalgan kann schon bei der Erhärtungsphase Giftwirkung entfalten (S.35).
Vergiftung durch "Edelamalgam" / Silberamalgam
Maschke 1930:
-- "Edelamalgam" beeinträchtigt geistige Leistungen um 20 Prozent
-- "Edelamalgam" bewirkt gemäss Maschke
oo Gereiztheit / Erethismus
oo Zittern / Tremor
oo Zahnfleischbluten (S.31)
Fleischmann 1928: Untersuchung der Charité in Berlin:
-- Silberamalgam sei nicht lebensbedrohlich
-- Silberamalgam bewirke aber schwere Beeinträchtigungen des Lebens, lähme die Frische und Arbeitsfähigkeit v.a. der geistig Tätigen (S.29)
-- Fleischmann fordert: "Edelamalgame durch anderes Material dann zu ersetzen, wenn die Industrie Gleichwertiges zur Verfügung gestellt hat." (S.28)
Stock 1928 vom Chemischen Institut der Technischen Hochschule Karlsruhe:
Krankheiten durch Amalgamvergiftung:
-- Müdigkeit
-- Zerschlagenheit
-- Unlust besonders zu geistiger Arbeit
-- Nervosität
-- Gereiztheit
-- Vergesslichkeit
-- Benommenheit
-- Kopfschmerzen
-- Depressionen
-- Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
-- vereinzelte Durchfälle
-- chronische Schnupfen
-- Katarrhe
-- Halsentzündungen
-- Mattigkeit
-- Schwindelgefühl (S.28)
Stock 1928: Schwere Vergiftungserscheinungen haben nur wenige Betroffene, leichte, erste Vergiftungserscheinungen dagegen viele:
-- nervöse und psychische Erscheinungen
-- Minderung des Gedächtnisses
-- Minderung der Arbeits- und Lebensfreude
-- gelegentliche Benommenheit
-- Kopfschmerzen (S.29).
Stock 1928:
-- die Betroffenen schreiben die Erscheinungen anderen Ursachen zu und meinen, es handle sich um Nervosität, Überarbeitung, Altersfolge etc. (S.29-30), Veranlagung etc. Stock appelliert an Aufklärung in der ganzen Bevölkerung (S.30)
Thielemann 1954: Universitätszahnklinik Frankfurt am Main:
Amalgam verursacht
-- nervale Störungen
-- monatelange Muskelzuckungen auf Gesichtshälften bis zur Teillähmung
-- Augentränen
-- Ptosis [Herabhängen des Oberlides am Auge durch Muskellähmung im Gesicht] (S.37)
Gasser 1968:
Mögliche Augenkrankheiten durch Amalgamvergiftung gemäss Gasser 1968:
-- Irititis [Entzündung der Regenbogenhaut]
-- Sehstörungen
-- einseitige Erblindung (S.45)
Mögliche Hautkrankheiten durch Amalgamvergiftung gemäss Gasser 1968:
-- chronisches Ekzem
-- Dermatitis [Hautentzündung]
-- Erythem [Hautrötung]
-- Urtikaria [Quaddeln oft mit Fieber], lokal und generalisiert
-- Exanthem [Hautausschläge] generalisiert
-- Hautentzündung lokal (S.45)
Mögliche Ödeme (Schwellungen) durch Amalgamvergiftung gemäss Gasser 1968:
-- perikulare Schwellung [um die Augen herum]
-- Schwellungen im Gesicht
-- Schwellungen der Lippen
-- Schwellungen der Mundschleimhaut
-- Schwellungen der Zunge
-- Schwellungen der Rachenschleimhaut (S.45)
Mögliche psychische Störungen durch Amalgamvergiftung gemäss Gasser 1968:
-- Müdigkeitsgefühl
-- Depressionen
-- Nervosität
-- Schlafstörungen (S.45)
Mögliche physische Störungen durch Amalgamvergiftung gemäss Gasser 1968:
-- Kopfschmerzen
-- Lippen-Zungenbrennen
-- Herzbeschwerden
-- Magenkrämpfe
-- Gastro-Enteritis [Magen-Darm-Entzündung]-- Muskelspasmen (S.45)
Maschke 1934:
Test an Schülern mit neuen Amalgamfüllungen: Intelligenzrückgang
-- an 6 von 11 11-13-jährigen Schülern mit neuen Amalgamfüllungen treten Verschlechterungen der geistigen Leistungsfähigkeit ein, bei Silberamalgam schlimmer als bei Kupferamalgamfüllungen
-- die Entfernung von Amalgamfüllungen ergibt geistige Leistungssteigerung (S.32).
Vergiftung mit Quecksilberdampf / Hg-Dampf
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- die Hg-Dampfvergiftung beginnt mit einem Vorgang unter minimaler Vergiftung, genannt "Mikromerkurialismus": mit einem unspezifischen Schwächesyndrom des vegetativen Apparates: das asthenisch-vegetative Syndrom (S.17)
Eggenweiler 1985; Ross et al. 1977; Langworth et al. 1992; Duhn 1990 passim [verstreute Angaben]; Zampollo et al. 1987; Uzzell / Oler 1986; Hänninen 1982; Chang 1977; Bernard / Lauwerys 1985:
-- chronische Hg-Dampf-Exposition verursacht "Verhaltens- und Persönlichkeitsänderungen" (S.125)
Eggenweiler 1985:
-- bevor etwas als psychische "Störung" bezeichnet wird, soll ein Hg-Einfluss im Körper abgeklärt werden (S.125)
Symptome bei Vergiftung durch Hg-Dampf:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- Schwächegefühl
-- Müdigkeit
-- Denklähmung
-- Unruhe
-- Zittern
-- unvermitteltes Schwitzen
-- nervöse Störungen
-- Appetitlosigkeit
-- Gewichtsabnahme
-- regelmässige Entzündung der Schleimhäute: Zahnfleischentzündung, Mundschleimhautgeschwüre
-- akute Entzündung der Magen-Darm-Schleimhäute mit Durchfall, Kolik und Brechreiz (S.17)
Weitere Symptome bei Vergiftung durch Hg-Dampf:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- Atembeschwerden
-- Reizhusten
-- Schüttelfrost
-- Erbrechen
-- verstärkter Speichelfluss
-- Metallgeschmack im Mund
-- Durchfälle ohne Motiv
-- Lungenentzündung
-- Lungenödem
-- Gelenkschmerzen (S.15)
Hg-Vergiftung von Babys
Moeschlin 1986
-- Hg hat beim Baby Auswirkungen auf die Entwicklung vom Organismus
Moeschlin 1986; Hultman / Eneström 1992; Abel et al. 1990; Eggleston 1984; Hultmann et al. 1994:
-- Hg beeinträchtigt beim Baby das Immunsystem (S.91)
Hg-Vergiftung von Babys: Missbildungen durch organisches Methyl-Hg und Hg(II)-Salze
Koos / Longo 1976; Moeschlin 1986:
-- Missbildungen durch Methyl-Hg sind 1953 in Japan und 1973 in Irak bewiesenermassen massivst vorgekommen (S.18)
Schäfer et al. 1994; Boadi et al. 1992; Danielsson et al. 1984; Goodman et al. 1983:
-- Missbildungen durch Hg(II)-Salze: Im Tierversuch bewirken zweiwertige Hg-Ionen mit negativen Ionen anderer Elemente kombiniert zusammen die Vergiftung von Föten ab der 10. Schwangerschaftswoche ("fetotoxisch") (S.18)
Lauwerys et al. 1987 u.a.:
-- die Schädigung durch Hg(II)-Salze kommt auch bei Menschenföten vor (S.18)
Hg-Vergiftung von Babys: Missbildungen, Fehlgeburten und Totgeburten durch anorganischen Hg-Dampf
Fehlgeburten (hier symbolisch eine eingewickelte Puppe) häufen sich, wenn die Eltern stark Quecksilber ausgesetzt sind
Spina bifida (offener Rücken), Schema des Austritts des Rückenmarks aus dem Rücken, der durch Quecksilberdämpfe während der Schwangerschaft begünstigt wird. Die Medizin will diesen Zusammenhang bis heute nicht akzeptieren...
Clarkson et al. 1988:
-- es kommt zur Anreicherung von Quecksilber im Fötus durch Hg-Dampf, wobei es sich um eine viel höhere Vergiftung als bei Hg-Salzen handelt (S.18-19)
Cordier et al. 1991:
-- die Vergiftung mit Quecksilberdampf provoziert mehr Fehlgeburten als normal. Ein Test mit Arbeiterfamilien der Chlor-Alkali-Industrie zeigt: Die Anzahl Spontanaborte steigt mit dem Quecksilbergehalt des Urins der Ehemänner vor der Schwangerschaft (S.19)
Sikorski et al. 1987:
-- die Vergiftung mit Hg-Dampf provoziert auch bei schwangeren Zahnärztinnen oder Zahnarzthelferinnen, die mit Amalgam hantieren (S.19) bzw. die es im offenen Mörser zerkleinern (Mörser in Polen) (S.20), Aborte, Totgeburten oder "kongenitale Missbildungen" [angeborene Missbildungen] (S.19); bei Hantieren mit Hg in geschlossenen Systemen (Kapselsysteme in Schweden) erfolgt nur wenig Vergiftung (S.20) [aber doch Vergiftung]
-- bei stark betroffenen Zahnärztinnen und Zahnarzthelferinnen ist eine signifikante Anreicherung von Hg im Kopfhaar und Schamhaar festzustellen (S.19)
Sikorski et al. 1987:
-- Gesetz der Proportion: Je höher die Hg-Dampfbelastung
oo desto mehr Fehlgeburten
oo desto mehr Totgeburten
oo desto mehr Kinder mit Spina bifida [offene Wirbel]
oo desto mehr Kinder mit Vorhofseptumdefekt [Defekt der Vorhofscheidewand des Herz] (S.20)
Amalgam-Metallvergiftung durch fehlerhaft gelegte Amalgamfüllungen
Gasser 1958:
-- chronische Vergiftungserscheinungen möglich
-- es entstehen im Mund mehr oder weniger grosse Ströme, herdartige Störfelder sind möglich
-- es kann zu Allgemeinstörungen kommen (S.100).
Amalgam-Metallvergiftung durch defekte Amalgamfüllungen
Gasser 1958:
Eine Menschengruppe zeigt gemäss Gasser 1958 folgende Vergiftungserscheinungen:
-- Müdigkeit (S.100)
-- Abgeschlagenheit (S.100-101)
-- Appetitlosigkeit
-- Gereiztheit
-- Unlust zur Arbeit
-- Anfälligkeit gegenüber Infekten
-- erhöhte Wetterempfindlichkeit
-- Organbeschwerden mit möglichen Folgen:
oo chronische Magenschleimhautentzündung
oo chronische Gallenblasenentzündung
oo andere Darmkrankheiten / intestinale Krankheiten wie
xx chronische Dickdarmentzündung
xx chronische Verstopfung (S.101)
Eine andere Menschengruppe zeigt gemäss Gasser 1958 folgende Vergiftungserscheinungen:
-- vegetative Störung der Muskelspannungen / Dystonie, v.a.
oo Nervosität
oo Herzstechen
oo Druck in der Herzgegend
oo mangelnde Konzentrationsfähigkeit
oo polyneurotische Symptome / mehrfach nervliche Störungen
oo Depressionszustände (S.101).
Krankheiten durch defekte Amalgamfüllungen an Organen gemäss Gasser 1958:
-- Erkrankung des Zahnbetts / Parodontium
-- Gingivitis [Mundschleimhautentzündung / Entzündung der Gingiva]
-- Leukoplakie [weissfleckige Entzündung von Mundschleimhaut und Genitalschleimhaut]
-- Lichen ruber planus: [braunrote, hirsekorngrosse, juckende Knötchen oft in den Schleimhäuten, unregelmässig verstreut oder gruppiert oder zu grösseren chagrinlederartigen Plaques verschmolzen; trägt an der Spitze eine Epidermisschuppe;
oder:
gemäss Wilson: juckende, schuppenlose, polygonale Knötchen, v.a. an Beugeseiten der Unterarme, an Streckseiten der Unterschenkel, an der Genitalregion, in Schleimhäuten von Wangen und Zunge] (S.101)
Weitere Krankheiten durch defekte Amalgamfüllungen an Organen gemäss Gasser 1958:
-- Glossitis-Arten: Zungenentzündungen
-- Glossodynie: Neuralgie der Zunge / plötzlich auftretende, anfallartige Nervenschmerzen an der Zunge
-- Neuralgien / anfallartig auftretende Nervenschmerzen im Gesichts-Kieferbereich (S.101).
Vergiftung durch Strom im Mund (elektrische Felder) zwischen den Amalgamfüllungen und zwischen Amalgamfüllungen und anderen Metallfüllungen
![]()
Metallzähne oder Metallfüllungen im Mund verursachen automatisch unterschwellige Ströme, die den Zellen schaden und so dem gesamten Organismus schaden könnenVergiftung durch Strom im Mund:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- Entzündung im Mundraum
-- akute Magen-Darm-Entzündung
-- Erbrechen
-- starker Speichelfluss-- Schock
-- Nierenversagen
-- nephrotisches Syndrom / [erhöhte Eiweissausscheidung im Urin]
-- Urämie / Harnvergiftung (S.15)
Vergiftung durch Strom im Mund: Rheinwald 1954 a:
-- Zahnfleischerkrankungen
-- Erkrankungen an der Zunge
-- neuritische Erscheinungen [Nervenentzündung mit Folge von Lähmungen , Sensibilitätsstörungen] (S.36)
-- Leukoplakie [weissfleckige Mundschleimhautentzündung und Genitalschleimhautentzündung]
-- Gingivitiden [Entzündung der Mundschleimhaut bei den Zähnen / der Gingiva]
-- Geschwüre in der Mundhöhle
-- metastasische Krankheitsprozesse [Krebs] (S.35).
Vergiftung durch Strom im Mund: Schmitt 1957, Prothetische Abteilung der Universitätszahnklinik München:
-- Gingivitis [Entzündung der Mundschleimhaut bei den Zähnen / Gingiva]
-- Leukoplakie [weissfleckige Mundschleimhautentzündung und Genitalschleimhautentzündung]
-- Stomatitis aphtosa [Herpes simplex]
-- Pemphigus [Hautblasenkrankheiten]
-- Zungenbrennen
-- Geschmacksstörungen
-- vermehrter bzw. verminderter Speichelfluss
-- brennender Schmerz nach dem Genuss saurer Speisen wie Obst oder Salat (S.37).
Vergiftung durch Strom im Mund: Köhler 1958:
Strom durch Füllungen verursacht:
-- Erkrankung der Mundschleimhaut
-- Erkrankung an tieferen Gewebspartien
Fernschäden als Vergiftungen:
oo Nierenparenchymschädigung
oo Verdauungstrakt-Entzündung
oo allergische Erscheinung an der Haut
oo Nervenschädigungen (S.43)
Köhler bekam für seine Arbeit den Arnold-Biber-Preis (S.43).
Vergiftung durch ionisches Hg, gelöst durch elektrische Felder / Strom
Das Gutachten gibt an:
-- Nierentoxizität (S.64)
Vergiftung durch organische Hg-Verbindungen (z.B. aus Fisch)
Organische Quecksilberverbindungen kommen heute meistens vom Fisch, weil die Industrie es nicht für notwendig erachtet, Quecksilberabwässer zu verhindern, und dazu zählt auch der Urin von Menschen mit Amalgamfüllungen... Vergiftung durch organische Hg-Verbindungen:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- Reizerscheinungen an Schleimhäuten und Haut
-- Missempfindungen am Mund
-- Missempfindungen an den Lippen
-- Missempfindungen an der Zunge
-- Missempfindungen an den Händen
-- Missempfindungen an den Füssen
-- Konzentrationsstörungen-- Interesselosigkeit gegenüber Familie und Beruf
-- Schwäche
-- Apathie / [allgemeine Interesselosigkeit]
-- extreme Müdigkeit
-- Schluckschwierigkeiten
-- Mühe bei der Artikulation
-- röhrenförmiges Gesichtsfeld
-- Schwerhörigkeit
-- aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen
-- Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf
-- Leseunfähigkeit
-- Gedächtnisstörungen (S.15).
Chronische Vergiftungserscheinungen
Chronische Vergiftung durch Quecksilberdampf (Hg-Dampf)
Wer Haarausfall hat, sollte sich überlegen, ob nicht der täglich 24 Stunden andauernde Quecksilberdampf etwas damit zu tun hat. Menschen in "Entwicklungsländern" kennen Haarausfall nämlich kaum, auch wenn sie über 70 sind...
Appetitlosigkeit und Unlust können durchaus vom ewigen Quecksilberdampf aus dem Amalgamquecksilber stammen, das im ganzen Körper die Nerven, Drüsen und Organe beeinträchtigt oder blockiert...
![]()
Der ewige, cholerische Polterer Franz-Strauss mit seiner Kritikunfähigkeit und Intoleranz könnte vielleicht auch unter dem ewigen Quecksilberdampf gelitten und einen grossen Amalgamschaden und Nervenschaden erlitten haben, aber von diesem Nervenschaden hat ihm keiner etwas gesagt...
Man kann generell vermuten, dass kritikunfähige und intolerante Menschen unter Nervenschäden durch Amalgam leiden.
Chronische Vergiftung durch Hg-Dampf:
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
-- Schädigung des Nervensystems (S.15) mit zentralnervösen Symptomen (S.10)
-- Entzündungen im Mundraum
-- Nierenerscheinungen / glomeruläre Schädigung der Niere im Sinne einer vermehrten Ausscheidung von höhermolekularen Eiweissen
-- Kopfschmerzen
-- Schwindel
-- Nervosität
-- schlechte Merkfähigkeit
-- feinschlägiger Tremor / [Zuckungen an Händen, später auch an Augenlidern und Zunge]
-- verzerrtes Schriftbild
-- verstärkter Speichelfluss
-- Metallgeschmack
-- Zahnfleischgeschwüre
-- lackfarbene Rötung des Racheneingangs
-- blauvioletter Quecksilbersaum (Hg-Saum) am Zahnfleisch
-- Reizbarkeit
-- Kritikintoleranz
-- aufbrausendes Verhalten
-- Schlaflosigkeit
-- Depression
-- Schilddrüsenüberfunktion
-- Lähmungen aufgrund von Nervenbahndegeneration im Rückenmark und im Gehirn, spastische Lähmungen, Lähmung von Zungenmuskulatur, Gaumenmuskulatur oder Kehlkopfmuskulatur
-- Enzephalopathie / [Gehirnerkrankung mit ungeklärter Herkunft]
-- Schwindel
-- Schwerhörigkeit
-- Atkinson-Reflex / dunkelbrauner Farbreflex der vorderen Linsenkapsel
-- Verlust der Selbstkontrolle
-- Appetitlosigkeit
-- Gewichtsverlust
-- Argwohn
-- Schüchternheit
-- Haarausfall (S.16)
Chronische Vergiftung durch Hg-Dampf: Baader 1961:-- absolute Reizbarkeit mit Hilflosigkeit oder mit Erregungszuständen
-- Beeinträchtigung der Merkfähigkeit
-- Gedächtnisausfälle
-- Gefühl geistiger Unvollkommenheit
-- Menschenscheu (S.16)
-- Charakterveränderung [bzw. Persönlichkeitsstörung]
oo wird oft nicht als Hg-Vergiftung erkannt
oo wird von der Psychiatrie als Nervenschwäche, Hysterie, Schizophrenie etc. gedeutet
oo wird von unkundigen Eltern / Vorgesetzten als Ungezogenheit und Widerspenstigkeit gedeutet (S.17).
Chronische Vergiftung mit Hg-Ionen durch elektrischen Abbau von Amalgamfüllungen
Das Gutachten gibt an:
-- die chronische Vergiftung mit Hg-Ionen durch den elektrischen Abbau von Amalgamfüllungen ergibt fast die gleichen Symptome wie bei der chronischen Vergiftung durch Hg-Dampf (S.17).
Chronische Vergiftung durch organische Quecksilberverbindungen / Methyl-Hg-Verbindungen (z.B. durch Fischkonsum)
Ein Kind auf einer Wippe. Solche Gleichgewichtsübungen sind nicht mehr möglich, wenn die Bewegungskoordination durch organische Quecksilberverbindungen chronisch gestört ist...
Muskelschwund ist eine weitere Folge chronischer Vergiftung mit organischen Quecksilberverbindungen, wenn das Nervensystem derart geschädigt ist, dass die Signale auf einen Abbau statt Aufbau der Muskelmasse abziehlen...
Schaller / Valentin 1994; Schaller et al. 1994; Schäfer et al. 1994; Greim 1994; Ludewig / Lohs 1991, S.392; Moeschlin 1986; Berlin 1986; Bader 1985, S.679-680; Joselow 1972; Baader 1961:
Zusätzlich zur akuten Methyl-Hg-Vergiftung kommen hinzu:
-- Missempfindungen
-- Unwohlsein
-- eingeschränktes Gesichtsfeld
-- Sprachstörungen
-- Störung der Nerv-Muskel-Übertragung
-- die Bewegungskoordination ist gestört
-- Muskelschwund / Myasthenia gravis (S.17).
Krebsgefahr durch Quecksilber
Furst / Radding 1979; Druckvey et al. 1957:
-- die Auslösung von Krebs ist nicht bewiesen, aber Krebs bei Tieren durch metallisches Quecksilber ist nachgewiesen (S.18)
Barregard et al. 1991; Popescu et al. 1979; Verschaeve et al. 1976):
-- Arbeiter mit erhöhter Hg-Dampf-Exposition zeigen Genschäden bei den Lymphozyten und Chromosomenaberrationen / [Chromosomenabweichungen] (S.18)
-- in Zellkulturen kann Methyl-Hg Chromosomenabweichungen hervorrufen (S.18).
17. Hg-Belastung von Zahnärzten und Zahnmedizinern: widersprüchliche Angaben
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Zahnärzte, die mit Amalgam arbeiten, sind sehr hohen Quecksilberkonzentrationen ausgesetzt, und sind eigentlich total quecksilberverseucht. Die Zahnärzte sind auch diejenigen Ärzte, die am frühesten sterben, z.T. noch vor 60...
Die Studie der Universitätszahnklinik Erlangen gibt an, ebenso: Hickel et al. 1995; Skare et al. 1990:
-- bei Zahnmedizinstudenten ist die Exposition bei den Arbeitsmethoden der 1990er Jahre ein weniger grosser Faktor, die eigenen Amalgamfüllungen sind der wichtigste Faktor (S.60)
-- insgesamt bleibt die Proportion zwischen Quecksilber im Urin und der Anzahl Zahnfüllungen auch bei Zahnärzten und Zahnmedizinern erhalten (S.60-61)
-- die Belastung steigt aber dennoch durch die berufliche Exposition (S.60-61)
Sikorski et al. 1987::
-- die Vergiftung mit Hg-Dampf provoziert bei schwangeren Zahnärztinnen oder Zahnarzthelferinnen, die mit Amalgam offen hantieren (S.19) bzw. die es (in Polen) im offenen Mörser zerkleinern (S.20), mehr Aborte, Totgeburten oder kongenitale Missbildungen [angeborene Missbildungen] als "normal" (S.19), bei Hantieren in geschlossenen Kapselsystemen (in Schweden) erfolgt nur wenig Vergiftung (S.20)
-- es kommt zu einer signifikanten Anreicherung von Quecksilber im Kopfhaar und Schamhaar bei hoch belasteten Zahnärztinnen und Zahnarzthelferinnen (S.19).
18. Die MAK-Werte und BAT-Werte erlauben keine Amalgamfüllungen!
MAK: Maximale Arbeitsplatzkonzentration bei 40 Stunden Arbeitszeit pro Woche
Hier ist das Buch: Gerhard Schulz u.a.: Buch "Arbeitshygienische Normen und MAK-Werte" mit den MAK-Werten ("maximale Arbeitssplatzkonzentration")
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BAT: Biologischer Arbeitsstoff-Toleranzwert
Hier ist die Liste der MAK- und BAT-Werte, Buch mit CD-Rom
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Und da ist noch ein Wert, der ADI-Wert: "Acceptable daily intake" [Akzeptable tägliche Aufnahme]
Die börsengeilen Regierungen der Welt sind nicht fähig, die Menschen vor Amalgam zu schützen. Sie sind aber nicht einmal fähig, die eigenen Gesetze zu beachten. Sehen Sie selbst:
Soleo et al. 1990; Piikivi / Tolonen 1989; Roels et al. 1987; Verberk et al. 1986; Roels et al. 1985; Piikivi et al. 1984; McNeil et al. 1984; Seeber et al. 1984; Fawer et al. 1983; Buchet et al. 1980; Trakhtenberg 1977; Verschaeve et al. 1976:
-- der MAK-Wert für Quecksilber in der Luft ist zu hoch angesetzt und Schäden an der Gesundheit sind auch unterhalb des deutschen MAK-Wertes zu erwarten (S.115).
Kropp, Degussa-Fachautor, 1967:
-- Kropp warnt, der MAK-Wert für Hg in der Luft sei "möglicherweise zu hoch angesetzt" (S.115-116).
ADI-Wert: "Acceptable daily intake" [Akzeptable tägliche Aufnahme]
-- die WHO behauptet, eine tägliche Aufnahme von 45 Mikrogramm Quecksilber (Hg) sei unbedenklich (S.22).
Schiele 1991 a; Müller / Ohnesorge 1987:
-- das Hg in der Nahrung macht schon die Hälfte des WHO-Wertes von 45 Mikrogramm Hg / Tag aus
Lorscheider et al. 1995; Lorscheider / Vimy 1991; Schiele 1991 b; Schupp 1994, S.199:
-- Feststellung: Der WHO-Wert wird bei Amalgamträgern laufend überschritten (S.80)
Mayer et al. 1994; Pleva 1995; Skare / Engqvist 1994; von Hanson / Pleva 1991; Pleva 1989:
-- Feststellung: Die Überschreitung des WHO-Werts kommt eindeutig von den Amalgamfüllungen (S.80).
Speichelwerte: Quecksilber-verseuchter Speichel
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Speichel von Menschen mit Amalgamfüllungen ist hochgradig mit Quecksilber vergifteter Sondermüll. Gemäss den Grenzwerten für Trinkwasser dürften Menschen mit Amalgamfüllungen ihren eigenen Speichel nicht schlucken, sondern müssten ihren Speichel als Sondermüll abgeben Projahn 1992 gibt an:
Grenzwert für Hg im Trinkwasser: 1 Mikrogramm / Liter Trinkwasser - giftiger Speichel
Speichelwerte:
Gerhard et al. 1992: messen bei Menschen mit Amalgamfüllungen bis zu 101 Mikrogramm Hg / Liter Speichel.
Zinecker 1992: messen bei Menschen mit Amalgamfüllungen bis zu 138 Mikrogramm Hg / Liter Speichel.
Ott et al. 1984: messen bei Menschen mit Amalgamfüllungen bis zu 143 Mikrogramm Hg / Liter Speichel (S.76).
Das Gutachten gibt an:
-- dass die Situationen mit Stimulationen der Hg-Ausschüttung noch zusätzlich berücksichtigt werden müssten, also durch Kauen, Bürsten, säurehaltige Speisen etc. (S.76).
Das Gutachten gibt an:
-- gegenüber dem Trinkwasser ist Speichel von Amalgamträgern über 100-fach mit Quecksilber (Hg) vergiftet, und die Weltgemeinschaft unternimmt einfach nichts (S.77).
[Schlussfolgerung Palomino:
-- Amalgamträger dürfen ihren eigenen Speichel nicht mehr schlucken, sondern nur noch mit Nährlösung über die Kanüle ernährt werden
-- Amalgamträger dürfen nicht mehr küssen, weil sie sonst Quecksilber übertragen
-- Amalgamträger dürfen auch nichts mehr kauen].
Grenzwert für Hg in der Luft - die Hg-vergiftete Luft im Mundraum von Amalgamträgern
Menschen mit Amalgamfüllungen dürfen gemäss den Luftgrenzwerten ihre Mundraumluft nicht mehr einatmen, sondern müssen streng genommen Frischluft aus Sauerstoffflaschen einatmen und müssen immer an Sauerstoffflaschen angeschlossen sein...
Menschen mit Amalgam müssen eigentlich immer aus Sauerstoffflaschen mit sauberem Sauerstoff atmen, so wie der Taucher...
oder so wie die Feuerwehrmänner.
Die Grenzwerte für Quecksilber in der Luft
Gundlach 1979, S.6:
-- kleinste Mengen unter dem MAK-Wert von 0,1 mg Hg / m3 Luft können bereits Vergiftungen bewirken (S.115).
McNeil 1984; Günther 1992, S.10
-- der MAK-Wert für die Arbeitsluft in D liegt bei 100 Mikrogramm Hg / m3 Luft
-- für Wohnraumluft in Deutschland gilt 2,5 Mikrogramm Hg / m3 Luft (S.78)
Gutachten:
-- für Arbeitsplätze bei einer 40-Stunden-Woche gilt ein MAK-Wert von 10 Mikrogramm Hg / m3 Luft, ab diesem Wert gilt eine Vergiftung mit "Mikromerkurialismus" (S.80).
Ollroge 1994:
-- die WHO empfiehlt für Wohnraumluft einen Grenzwert von 1 Mikrogramm Hg / m3 Luft (S.78)
Hanson /Pleva 1991:
-- die "amerikanische" Umweltbehörde U.S. Environmental Protection Agency (EPA) empfiehlt ebenfalls ein tolerierbares Maximum von 1 Mikrogramm Hg / m3 Wohnraumluft (S.78)
MAK-Werte und empfohlene Werte für Quecksilber in der Luft 1980 (Greenwood / Von Burg 1984)
Mikrogramm Hg / m3 Luft
Deutschland
100
viele andere Länder
50
WHO empfiehlt
25
American Conference of Governmental Industrial Hygienists empfiehlt
10
(S.21)
Luft im Mundraum von Amalgamträgern generell - und während Stimulationen (essen, bürsten, Kaugummi etc.)
Die Forschung hat schon seit Jahrzehnten festgestellt, dass Menschen mit Amalgamfüllungen eine regelrechte Quecksilberluft im Mundraum haben:
-- Vimy / Lorscheider 1985 a: stellten bei Amalgamträgern durchschnittlich 4,9 Mikrogramm Hg / m3 Mundraumluft fest
-- Aronsson et al. 1989: stellten bei Amalgamträgern durchschnittlich 10,4 Mikrogramm Hg / m3 Mundraumluft fest
-- Patterson et al. 1985: stellten bei Amalgamträgern durchschnittlich 28 Mikrogramm Hg / m3 Mundraumluft fest (S.79).
Das Gutachten gibt zu bedenken:
-- diese Werte werden 168 Stunden pro Woche eingeatmet, nicht nur 40 Stunden pro Woche (S.80)
-- dazu kommen die Faktoren Kauen heisser Speisen, säurehaltige Lebensmittel, das Zähnebürsten (S.79).
Vimy / Lorscheider 1985 b; Patterson et al. 1985:
-- nach Stimulationen wie heisse Speisen, säurehaltige Lebensmittel, Zähnebürsten, Kaugummi etc. bleiben die hohen Hg-Werte in der Mundraumluft z.T. über eine Stunde bestehen (S.80)
Störtebecker 1985, S.43; Vimy / Lorscheider 1985 b:
-- somit wird mit Berücksichtigung aller Faktoren sehr wahrscheinlich ein "Mikromerkurialismus" hervorgerufen, der sich früher oder später in mehr oder weniger starken Symptomen äussert:
"Selbst bei Berücksichtigung von Durchmischungsvorgängen während des Einatmens ist bei dieser Dauerexposition gegenüber Quecksilberdampf die Gefahr erkennbar, dass die Symptome des Mikromerkurialismus durch Amalgam hervorgerufen werden." (S.80)
Hg-Werte im Mundraum beim Legen von Amalgamfüllungen
Mayer 1988:
-- bis 400 Mikrogramm Hg / m3 Luft (S.114)
Maier-Mohr 1991, S.27:
-- bis über 500 Mikrogramm Hg / m3 Luft (S.114).
[Schlussfolgerung Palomino:
Menschen mit Amalgamfüllungen dürfen ihre Mundraumluft nicht mehr einatmen, sondern dürfen nur noch mit reiner Luft aus der Sauerstoffflasche atmen und müssen folglich immer an Sauerstoffflaschen angeschlossen sein].
Hg-Werte für Blut und Urin
BAT-Werte (Ohnesorge 1988)
Deutschland
50 Mikrogramm Hg / l Blut
200 Mikrogramm Hg/ l Urin
(S.21)
Eine Senkung der Werte wird nur diskutiert, aber nicht durchgeführt (Ohnesorge 1988) (S.21)
Das Bundesgesundheitsamt sieht gefährliche Werte
-- ab 10 Mikrogramm Hg / l Blut
-- ab 20 Mikrogramm Hg / l Urin
-- mit der Empfehlung, im Überschreitungsfall die Belastungsquelle zu eruieren und auszuschalten (S.22).
Borinski 1931, Direktor des chemischen Instituts im Hauptgesundheitsamt Berlin:
-- empfiehlt, bei über 10 Mikrogramm Hg täglich in Stuhl und Urin, die Amalgamfüllungen entfernen zu lassen (S.32).
Grenzwert für Hg im Blut ist illusorisch
Das Gutachten gibt an:
"Gesundheitliche Schädigungen als Folge einer langfristigen Hg-Dampf-Exposition sind möglich, auch ohne dass sich das Vollbild einer [messbaren] Quecksilberintoxikation bereits ausgeprägt hat." (S.116)
Kuschinsky / Lüllmann 1989, S.532:
-- als MAK-Grenzwert für Vergiftung gilt 200 Mikrogramm Hg / Liter Blut; dies ist viel zu hoch, denn Schädigungen sind schon ab geringsten Mengen möglich (S.116)
-- das Bundesgesundheitsamt BGA setzt den Wert bei 10 Mikrogramm Hg / Liter Blut fest, langfristig sind Schäden aber auch mit diesem Wert nicht ausgeschlossen (S.116).
Ohlig 1981, S.22-23
-- Anreicherungen von Hg in Organen und Hg-Organerkrankungen sind auch bei niedrigen Hg-Werten im Blut möglich
-- umgekehrt müssen hohe Hg-Werte noch keine Erkrankung von Organen bedeuten (S.117)
Grenzwert für Hg im Urin ist illusorisch
Das Gutachten gibt an:
"Gesundheitliche Schädigungen als Folge einer langfristigen Hg-Dampf-Exposition sind möglich, auch ohne dass sich das Vollbild einer [messbaren] Quecksilberintoxikation bereits ausgeprägt hat." (S.116)
-- als MAK-Grenzwert für Vergiftung gilt 300 Mikrogramm Hg / Liter Urin
-- das Bundesgesundheitsamt BGA setzt den Wert bei 20 Mikrogramm Hg / Liter Urin fest, langfristig sind Schäden aber auch mit diesem Wert nicht ausgeschlossen (S.116)
Baader 1961; Uschatz 1952, S.14-15:
-- Hg kann die Funktion der Nieren einschränken, so dass viel zu wenig Hg über den Urin ausgeschieden wird und die Werte im Urin keine Vergiftung mehr anzeigen, obwohl eine hohe Vergiftung vorliegt (S.117)
Ohlig 1981, S.22-23:
-- Anreicherungen von Hg in Organen und Hg-Organerkrankungen sind auch bei niedrigen Hg-Werten im Urin möglich
-- umgekehrt müssen hohe Hg-Werte noch keine Erkrankungen von Organen bedeuten (S.117)
Die Relativität von Hg-Werten für die Erkrankung von Organen
Ohnesorg betont am ersten Amalgamsymposium 25.5.1981 ausdrücklich, dass unauffällige wie auffällige Blutwerte nur eine "geringe Aussagekraft" bezüglich Hg-Belastung von Organen haben (S.117).
Kröncke 1989 distanziert sich von der Behauptung von 1980, Blut- und Urinwerte seien eindeutige Indikatoren für Hg-Belastungen von Organen (S.117).
Gutachten; Störtebecker 1985, S.43; Vimy / Lorscheider 1985 b:
Schlussfolgerung: Die Volksvergiftung kann überall plötzlich auftauchen
-- Tag und Nacht müssen die Amalgamträger eine zigfach giftige Luft einatmen, die über jedem Grenzwert liegt (S.79)
-- es ist immer ein Mikromerkurialismus im Gang, v.a. nach den Stimulationen (S.80)
19. Missbrauch von MAK- und BAT-Werten für Amalgampropaganda
Das Gutachten gibt an:
-- einige Autoren behaupten, Amalgam sei ungefährlich, weil die Hg-Werte in Urin und Blut bei einigen Personen unter den MAK- und BAT-Werten für Hg liegen (S.112-113)
Henschler 1984, Schlegel 1986:
-- dies ist ein absolutes Scheinargument, weil empfindliche, geschwächte und erkrankte Personen immer erkranken können, auch bei niedrigen Werten unter den MAK- und BAT-Grenzen (S.113)
Das Gutachten gibt an:
-- MAK- und BAT-Werte beziehen sich auf 40 Stunden pro Woche, nicht auf Tag und Nacht 7 Tage lang (S.113)
-- MAK- und BAT-Werte sind auf Einzelstoffe bezogen, Amalgamfüllungen aber beinhalten gleich mehrere Metalle gleichzeitig (S.113)
Mayer / Grützner 1984:
-- MAK- und BAT-Werte kennen keine Bewertung von kurzen, hohen Konzentrationen (S.114).
Mayer 1971, S.89; Mayer 1980, 1985; Visser 1993, S.46; Enwonwu 1987; Hoffmann 1986, S.33; Ohnesorge 1982/1992:
-- die MAK-Werte sind kein Richtmass für Hg aus Amalgamfüllungen
-- der Summationseffekt der Metalle aus Amalgamfüllungen im Körper ist bisher unbekannt und sicher nicht schadfrei (S.114)
Wardenbach / Lehmann 1987, S.14:
-- geschwächte und erkrankte Personen sollen sicher nicht Amalgamfüllungen bekommen (S.113)
Zangger 1930!; Ohlig 1981, S.22-23:
-- die Beweisführung mittels niedriger Hg-Werte, dass keine Hg-Vergiftung vorliege, ist nicht zulässig, weil schon kleinste Mengen eine Hg-Vergiftung bewirken können (S.116,117)
-- deswegen ist der Begriff "Quecksilberwert im Normalbereich" für Blut- und Urinproben abzulehnen und in Tat und Wahrheit nicht relevant (S.116-117)
-- die Anreicherungen von Hg in Organen sind auch bei niedrigen Hg-Werten in Blut und Urin möglich, weil Hg z.T. die Nierenfunktion einschränkt (S.117)
20. Andere Legierungsmetalle des Amalgam wirken zusätzlich schädlich
Silber (hier in Form eines Silberbarrens mit der Prägung "Feinsilber") ist ein Metall im "Silberamalgam"
Kupfer (hier in Form von Kupferstangen) ist ein Metall im "Silberamalgam"
Zinn (hier in Form von Zinnbechern mit Zinnkanne) ist ein Metall im "Silberamalgam"
Fredén et al. 1974; Geis-Gerstorfer / Sauer 1986:
-- Quecksilber wird in Zahnfleischgewebe auch mit anderen Metallen der Amalgamlegierung festgestellt (S.71)
Riehte 1982, Brune 1986:
-- schädliche Faktoren sind auch die anderen Legierungsmetalle des Amalgams neben dem Quecksilber: Zinn, Kupfer, Silber (S.87)
-- diese Legierungsmetalle wirken sicher nicht toxisch mindernd, sondern vermutlich verstärken sie z.T. den Stress im Körper (S.88).
[Schlussfolgerung Palomino:
Aus der ungebremsten Amalgamanwendung ergibt sich das Phänomen einer durch Metalle vergifteten "Amalgamgesellschaft"].
21. Fehlerhaft gelegte Amalgamfüllungen haben schwere Vergiftungsfolgen
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Amalgamgebiss 03, man muss immer mit Rissen und Brüchen rechnen, wobei die Bruchstellen eine weit höhere Quecksilbervergiftung provozieren als normal
Amalgam ist anfällig auf Verarbeitungsfehler
Das Gutachten gibt an:
-- Amalgam ist - zusätzlich zu allen Giftwirkungen - sehr anfällig auf Verarbeitungsfehler (S.93)
-- fehlerhafte Füllungen haben eine niedrigere Lebensdauer und durch die Bruchstellen ein höheres Gesundheitsrisiko zur Folge (S.104)
Haubeil 1957:
-- Silberamalgam ist das empfindlichste Füllungsmaterial und kann leicht verdorben sein (S.94)
Haubeil 1953:
-- Amalgam ist "das empfindlichste Füllungsmaterial in Bezug auf Qualitätsbeeinflussung durch die Verarbeitungsweise." (S.94)
Bruhn 1953:
-- Amalgamfüllungen zu legen hängt ab "von der Aufmerksamkeit und Gewissenhaftigkeit in allen Einzelheiten." (S.94)
Günther 1982, S.356:
-- der kleinste Sorgfaltsmangel beim Amalgamfüllungen-Legen kann den totalen Misserfolg provozieren:
oo Sekundärkaries
oo Pulpitis [Entzündung des Zahnmarks]
oo Papillitis [Entzündung der Papilla nervi optici / des "Blinden Flecks" / der Austrittsstelle der Sehnervenfasern im Augenhintergrund, welche eine zentrale Grube enthält und frei von Nerven- und Sinneszellen ist] (S.94)
oo desmodontale Schäden [Schädigungen der Wurzelhaut]
oo Myo-Arthropathie [Gelenkmuskelleiden] (S.94).
->> unsorgfältige Zahnärzte können noch grössere Katastrophen mit schlecht verlegten Amalgamfüllungen provozieren, als sie es mit gut verlegten Amalgamfüllungen sonst schon tun (S.94).
Neumeyer 1987:
-- der kleinste Fehler beim Legen von Amalgamfüllungen kann die Katastrophe ergeben (S.94)
Sauerwein 1985, S.94; auch Vorauflage 1981:
-- Amalgamfüllungen, die in Deutschland unter Kontrolle von "Klinikassistenten" gelegt sind:
oo sind zu 15 Prozent mangelhaft
oo sind zu 6 Prozent schlecht (S.95).
Motsch 1971, S.96:
-- stellt fest, dass in Deutschland über 80 Prozent der Amalgamfüllungen mangelhaft gelegt sind und nur wenige Jahre halten (S.95)
Schuster 1979, S.22, Dissertation:
-- findet keine einzige einwandfreie Amalgamfüllung bei seinen deutschen Probanden (S.96)
Rifi 1980, S.1:
-- erwähnt eine "erschreckend hohe [...] Zahl [...] der unsachgemäss gelegten Amalgamfüllungen" (S.96)
Kantorowicz 1958, Haubeil 1957, Fischer 1955, Scholz 1953, Bruhn 1953:
-- bemängeln Sorgfaltsmängel beim Legen von Amalgamfüllungen (S.96)
Haubeil 1957:
-- Amalgam ist "bei unrichtiger Verarbeitung" giftig (S.102).
Schlussfolgerung des Gutachtens:
Den Herstellern sind all diese "Nebenwirkungen" ihres "Werkstoffs" Amalgam egal, sie verkaufen weiter und lehnen alle Verantwortung für "Nebenwirkungen" ab (S.102-103).
Zeitaufwand und falsche Propaganda als Faktor für schlecht gelegte Amalgamfüllungen
BGA 1992 a:
Falschinfo der obersten Arzneimittelbehörde Bundesgesundheitsamt Deutschland:
-- Amalgam sei ein "schnell" zu verarbeitendes Material
->> das Gutachten kommentiert: Diese Angabe ist eine absolute Lüge, denn die Verarbeitung ist nicht "schnell" machbar (S.105).
Degussa 1987: Falschinfo:
-- "Eine Amalgamfüllung wird durch schlechte Verarbeitung nicht zum Gift." Nur: "Haltbarkeit und Farbbeständigkeit werden jedoch beeinträchtigt."
->> das Gutachten kommentiert: Die Volksvergiftung wird vertuscht (S.106).
Legen von Füllungen: Zeit ist Geld - und hohe Gesundheitsschäden möglich
Schulz-Bongert 1991; Strunz 1956, S.133, berichten in Sachen Zeitaufwand:
-- in Deutschland werden zum Legen einer Amalgamfüllung 10-11 Minuten vergütet, in der Schweiz 50 Minuten (S.96)
Kassenärztliche Bundesvereinigung 1994 b; ebenso 1987; Jurklewicz 1988, berichten in Sachen Zeitaufwand:
-- für eine seriöse Verlegung einer Amalgamfüllung sind 45 Minuten notwendig (S.96-97)
Ketterl 1991, 1994: Zeitaufwand:
-- "für die kunstgerechte Verarbeitung des Amalgams" ist eine Stunde notwendig (S.97)
Universitätszahnklinik Frankfurt am Main 1992: Zeitaufwand:
-- je nach Tiefe des kariösen Defekts sind für das Legen einer Amalgamfüllung 1 - 1,5 Stunden notwendig (S.97)
Rheinwald 1955: Zeitaufwand:
-- das Legen einer Amalgamfüllung erfordert den Aufwand wie bei gegossenen Metallfüllungen (S.97)
Maschke 1930: Zeitaufwand:
-- das Legen einer guten Amalgamfüllung erfordert die gleiche Zeit wie bei einer Goldfüllung (S.97)
Holfeld 1991 im "Zahnärzeblatt Baden-Württemberg":
-- die Zahnärzte bekommen immer geringere Vergütungen für das Legen von Amalgamfüllungen, so dass Frust vorprogrammiert ist (S.98)
Lutz 1994, 1995, von der Universitätszahnklinik Zürich:
-- in Deutschland ist unter den gegebenen Voraussetzungen "eine qualitativ annehmbare Füllungstherapie nicht möglich." (S.98)
Günther 1982, S.574:
-- Feststellung: Die Regeln zur Verarbeitung von Amalgam werden vernachlässigt (S.99)
Rheinwald 1973:-- beim Legen von neuen Amalgamfüllungen kommt es zur ungenügenden Bearbeitung nach dem Abhärten (S.99)
-- einzelne Bestandteile des Amalgams gehen in Lösung und können Veränderungen im Organismus bewirken, indem sie eine "Sensibilisierung" gegenüber Hg verursachen oder einen "Direktschaden" (S.99)
Gasser 1958:
-- fehlerhafte Amalgamfüllungen können chronische Vergiftungserscheinungen provozieren
-- es entstehen im Mund mehr oder weniger grosse Ströme, herdartige Störfelder sind möglich
-- es kann zu Allgemeinstörungen durch fehlerhafte Amalgamfüllungen kommen (S.100).
22. Amalgamsanierung: Entfernung der Amalgamfüllungen
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Kofferdamm mit einer Amalgamsanierung: Die Amalgamfüllungen des oberen und unteren Zahns sind schon entfernt, die Amalgamfüllung des mittleren Zahns ist noch drin
Eine Amalgamsanierung kann neues Leben bringen. Aber die Versicherungen wollen das doch nicht bezahlen, und die Amalgam-Zahnärzte wollen doch nicht zugeben, dass sie giftige Metalle gelegt haben. Die Gesellschaft verhält sich eben so, wie sich Amalgam-Geschädigte verhalten: mit reduziertem Denkvermögen. Aber lesen Sie selbst:
Dieck 1927:
-- Taft erreicht durch Füllungsentfernung sogar die Heilung chronischer Leiden (S.34).
Hg-Belastung beim Entfernen der Füllungen
Hanson / Pleva 1991 und Pleva 1989; Hanson 1990:
-- Amalgamrestaurationen können zu Belastungen von Betroffenen von 120-160 Mikrogramm täglich führen (S.56)
Pleva 1989:
-- werden Goldfüllungen eingesetzt und kommen in Kontakt mit Amalgamfüllungen, sind Hg-Ausschüttungen von bis zu 250 Mikrogramm täglich möglich (S.57)
Das Gutachten gibt an:
-- beim Ausbohren entstehen erhebliche zusätzliche Hg-Dampfkonzentrationen, die ins Blut und dann in die Organe übergehen (S.120)
Müller-Fahlbusch / Wöhning (1983); Rost 1976:
-- das Ausbohren von Amalgamfüllungen führt zur vorübergehenden Steigerung der Symptome (S.120)
Friberg et al. 1986:
-- das Ausbohren von Amalgamfüllungen kann zu Belastungen bis zu 800 Mikrogramm Hg / m3 Luft im Mundraum führen (S.114).
Das Gutachten gibt an:
-- beim Ausbohren von Amalgamfüllungen ist eine Ausleitungstherapie nötig (S.119)
-- das Gutachten fordert Schutzmassnahmen beim Ausbohren von Füllungengegen Bohrstaub und gegen Hg-Dämpfe (S.105)
[z.B. durch den Kofferdamm].
Die Hg-Giftwirkung hält noch nach der Entfernung der Füllungen an - Ausleitung der Metalle
Das Gutachten gibt an:
-- nach der Entfernung der Amalgamfüllungen hält die Giftwirkung des Hg im Gehirn noch lange an wegen der langen Halbwertszeit (S.10)
-- die Zahnärzte müssen die Patienten nach einer Füllungsentfernung beobachten (S.119-120)
-- die Tatsache von anhaltenden Symptomen nach der Füllungsentfernung ist kein Beweis, dass die Symptome andere Ursachen als Hg haben (S.120)
-- die Halbwertszeit beträgt bis 18 Jahre (S.119)
Reis 1960: Doktorarbeit an der Universität Erlangen, S.380:
-- nach der Entfernung der Amalgamfüllungen bleiben die Hg-Werte in den Organen noch lange hoch (S.67)
Stock 1928 vom Chemischen Institut der Technischen Hochschule Karlsruhe:
-- nach der Beseitigung von Amalgamfüllungen verschwinden die Erscheinungen schleichender Quecksilbervergiftungen (S.28). Es kommt oft zu einem Gefühl der "Wiedergeburt" (S.29)
-- Fall Prof. Dr. E., Karlsruhe: Er lässt Amalgam durch Goldfüllungen ersetzen. Es verschwinden folgende auf Quecksilberschädigung basierende Symptome:
oo ständige Kopfschmerzen verschwindet [geschädigte Nerven funktionieren wieder normal]
oo unbehagliches Allgemeinbefinden verschwindet [geschädigte Nerven funktionieren wieder normal]
oo Zahnfleischbluten verschwindet [die durch Quecksilber geschädigte Mundschleimhaut heilt völlig aus]
oo Unsicherheitsgefühl bei raschen Bewegungen oder Treppensteigen verschwindet[geschädigte Nerven und das geschädigte Gleichgewichtsorgan funktionieren wieder normal] (S.29).
Rheinwald 1954:
Füllungen weg - Strom weg - elektrische Felder weg - Krankheiten weg
-- Strommessungen von Rheinwald und seinen Mitarbeitern ergeben bei Mundsanierungen direkte Zusammenhänge zwischen Strömen / elektrischen Feldern und Krankheitsbildern (S.35): die Ausheilung der Krankheit (S.36)
-- durch Entfernen der Metallfüllungen sind die Beschwerden weg (S.37)
Thielemann 1954, Universitätszahnklinik Frankfurt:
-- mit der Entfernung der Amalgamfüllungen heilen Schleimhauterkrankungen aus (S.38)
Schmitt 1957, Prothetische Abteilung der Universitätzahnklinik München:
Durch Unterbinden von Strom im Mund wird geheilt:
-- Gingivitis [Entzündung der Mundschleimhaut bei den Zähnen / Gingiva]
-- Leukoplakie [weissfleckige Mundschleimhautentzündung und Genitalschleimhautentzündung]
-- Stomatitis aphtosa [Herpes simplex]
-- Pemphigus [Hautblasenkrankheiten]
-- Zungenbrennen
-- Geschmacksstörungen
-- vermehrter bzw. verminderter Speichelfluss
-- brennender Schmerz nach dem Genuss saurer Speisen wie Obst oder Salat (S.37).
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[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Zinn#Biologische_Wirkung
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Silber#Biologisch-medizinische_Eigenschaften
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer#Kupfer.C3.BCberschuss_und_Vergiftung
[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Zink#Wirkung_im_K.C3.B6rper
[6] http://amalgam.homepage.t-online.de/stock3.html
[7] http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971084297&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=971084297.pdf
[8] http://amalgam.homepage.t-online.de/dokument/Diagnose-Therapie.PDF
[9] www.stanford.edu/~bcalhoun/AlfredStock1928.doc;
http://74.125.95.132/search?q=cache:D3vmIzegytYJ:www.stanford.edu/~bcalhoun/AlfredStock1928.doc +%22Hassan+El+Cheikh%22+amalgam&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de
[10] http://www.pain-essen.de/amalgam/1928.htm
[11] http://www.bwbs.de/bwbs_biografie/Nobelpreis_fuer_Fritz_Haber_B536.html
[12] http://www.goldstrategie.ch/index.php/artikel/wie_gold_gewonnen_wird.html
[13] http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971084297&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=971084297.pdf
[14] http://www.antiquario.de/a_autoren/wa/Wannenmacher_Eugen.html
[15] http://www.zeit.de/2003/40/A-DBE?page=4
[16] http://zmkweb.uni-muenster.de/ueberblick/geschich/voll/index.html
[17] http://en.scientificcommons.org/ewald_harndt
[18] http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-Gift-im-Mund-Prof-Till.pdf
[19] http://www.spitta.de/Zahnmedizin/Aktuelles/Home/Zahnmedizin/1831_index+M5f623ef8ab3.html
[20] http://www.buecher.de/shop/Buecher/Deutscher-Zahnaerztekalender-1973-32-Jahrgang-Herausgegeben-
von-Prof-Dr-med-Dr-med-dent-Ewald-Harndt-Mit-129-T/-/products_products/detail/prod_id/25266069/
[21] http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/21_01/pages2/titel1.htm
[22] http://www.zeit.de/1968/45/Der-Hilf-sassistent-und-das-Grundgesetz
[23] http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=45950004&top=SPIEGEL
[24] http://www.booklooker.de/app/detail.php?id=413641565&setMediaType=0&&sortOrder=
[25] http://www.gesundheitberlin.de/index.php4?request=themen&topic=1099&type=infotext
[26] http://web.fu-berlin.de/chronik/b-picts/1961-1969/harndt.html
[27] http://web.fu-berlin.de/chronik/chronik_1961-1969.html
[28] http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-ressourcen/19809-psyche-amalgam-zahnaerzte.html
[29] http://freenet-homepage.de/amalgam/zahnarzt.htm
[30] http://freenet-homepage.de/amalgam/referenz.htm
[31] http://www.geschichteinchronologie.ch/med/amalgam-gutachten/03-2_publikation-schaedlichkeit-
silberamalgam-1928-bis-1954.html
[32] www.althofen.at/AvW_Museum/Materialien/Autoren_der_Bunsenbibliothek.doc
[33] http://www.toxcenter.de/artikel/Kupferamalgam-Pettenkofer-Entdecker-erschoss-sich.php
[34] http://www.amalgam-entgiftung.info/content/de/Hinterguende-zu-Amalgam.html
[35] http://www.mundwerk.info/de/tipps/ti_amalgamproblematik.asp
[36] http://www.antiquario.de/webcgi?START=A50&MITES=1&AU=Loebich+Otto&DBN=AQUI&ZG_
PORTAL=autor&WID=22253-4850129-40078_1
[37] https://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=Wissenswertes+ueber+zahntechnische+
Edelmetall&author=Loebich
[38] http://amalgam.homepage.t-online.de/dokument/anklage1.htm
[39] http://www3.interscience.wiley.com/journal/113309129/abstract?CRETRY=1&SRETRY=0
[40] http://amalgam.homepage.t-online.de/diag_ther.htm
[41] http://forbe.informatik.uni-bonn.de/bericht1998/i428100.html
[42] http://edoc.hu-berlin.de/habilitationen/zimmer-stefan-2000-09-19/HTML/zimmer-vita.html
[43] http://web.uni-marburg.de/zahnmedizin//staff/stachn.htm
[44] http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroakupunktur
[45] http://www.meine-gesundheit.de/214.0.html
[46] http://www.hyg.de/pdffiles/naturbadegewaesser.pdf
[47] http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesarbeitsgericht
[48] http://www.bundesarbeitsgericht.de/dasgericht/verlegung.html
[49] http://zahnundmensch.org/krejci.htm
[50] http://www.restaurative.de/documents/Vita_Dr_Hermann.pdf
[51] http://www.rundum-zahngesund.de/fachkreise/fachpresse-artikel.html
[52] http://www.dgzmk.de/index.php?lnk=m0286X
[53] http://www.uniklinik-duesseldorf.de/deutsch/unternehmen/kliniken/poliklinikfrzahnrztlichechirurgieundaufnahme/
TeamKontakt/page.html
[54] http://www.koelnmuelheim.de/Aerzte/index.htm
[55] http://www.amazon.de/Werkstoffe-Zahnheilkunde-Hans-Schwickerath/dp/3876527007/ref=sr_1_2?ie=
UTF8&s=books&qid=1237851268&sr=1-2
[56] http://arztsuche.t-online.de/practice/provider/show/372642-prof-dr-med-dent-w-geurtsen
[57] http://www.abendblatt.de/extra/service/944949.html?url=/ha/1987/xml/19871128xml/habxml871012_8200.xml
[58] http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=978660528&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=978660528.pdf
[59] http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/083-001m.htm
[60] Dr. Ulrich Volz / Dr. Hauke Heinel u.a.: Zähne gut - alles gut; ISBN: 3-8304-2165-6, S.53
[61] http://www.opti-dent.ch/Artikel/index.cfm?ID=8982
[62] http://www.allum.de/noxe/quecksilber.html
Fotoquellen
Grenzwerte MAK und BAT
-- Buch mit MAK-Werten von Gerhard Schulz u.a.:
http://www.buchfreund.de/productListing.php?used=1&productId=37085540
-- MAK- und BAT-Werte auf CD-Rom:
http://www.amazon.de/MAK-BAT-Werte-Liste-2008-Arbeitsplatzkonzentrationen-Arbeitsstofftoleranzwerte/dp/3527323031
Hg in Gesteinen
-- Hg in Zinnober, Potzberg, Pfalz, Deutschland:
http://www.matzenbach.de/gemeinde/historik/der_quecksilberbergbau.htm
-- Hg in Tröpfchen, Moschellandsberg, Pfalz, Deutschland: http://tw.strahlen.org/fotoatlas1/mercury_foto.html
-- Hg in Fahlerz Schwazit (Edgar Müller): http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Bildanzeige?pict=1224775185
-- Hg manchmal auch in der Zinkblende: http://www.steine-und-minerale.de/atlas.php?f=2&l=Z&name=Zinkblende
-- Hg in Kalomel (Leon Hupperichs): http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Bildanzeige?pict=1217620593
-- Hg in Tiemannit (wikipedia): http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Tiemannite
-- Hg in Koloradoit (John H. Betts): http://www.mindat.org/min-1110.html
Die "Erfinder" des Amalgams
-- Auguste Taveau, Silberamalgam: nicht vorhanden
-- Max von Pettenkofer, Kupferamalgam: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_von_Pettenkofer
Silberamalgam
-- Silberbarren: http://www.ariva.de/Silber_2007er_Kursziel_von_18_t280267; http://hamsterdance.org/silber-barren.htm
-- Kupferstangen: http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet09/kupferdiebstahl/index.jhtml
-- Zinnbecher und Zinnkanne: http://www.gravuren-jehmueller.de/Zinn/zinn.html
-- Zinkdach (Walmdach): http://www.koechling-bedachungen.de/Leistungen3.htm
Warnungen
-- Prof. Dr. Alfred Stock, Portrait: http://amalgam.homepage.t-online.de/stock1.html
-- Dr. Fritz Haber, Portrait: http://www.bwbs.de/bwbs_biografie/Nobelpreis_fuer_Fritz_Haber_B536.html
-- Eugen Wannenmacher, Portrait: http://zmkweb.uni-muenster.de/ueberblick/geschich/voll/index.html
-- Ewald Harndt, Portrait: http://web.fu-berlin.de/chronik/chronik_1961-1969.html
-- Alfred Maschke: nicht vorhanden
-- Thielemann 1954: nicht vorhanden
-- Lacroix 1954: nicht vorhanden
-- Rheinwald 1955: nicht vorhanden
-- Otto Loebich 1955: nicht vorhanden
-- L. Reis 1960: nicht vorhanden
-- G. Knolle 1966: nicht vorhanden
-- Gasser 1967 / 1968: nicht vorhanden
-- Engels 1982: nicht vorhanden
-- S. Moeschlin 1986: nicht vorhanden
-- Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin (KZV), Logo: http://www.zaek-berlin.de/notdienst.html
-- Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Logo: http://www.dgzmk.de/
-- K.-T. Pankoke 1988: nicht vorhanden
-- Dr. Rolf Nolden 1989, Portrait von 2009): http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/1_00/pages2/int2.htm
-- B. Klock 1989: nicht vorhanden
-- Vitus Stachniss 1990: http://web.uni-marburg.de/zahnmedizin//history/h3.htm
-- Deutsche Apotheker-Zeitung (DAZ), Logo: http://www.kohlhammerdruck.de/index.php?id=62
-- Elektroakupunktur nach Voll, Logo: http://www.eav.org/
-- Dr. U. Ewers 1991: nicht vorhanden
-- Hygiene-Institut Ruhrgebiet, Düsseldorf: http://www.hyg.de/
-- Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in Mainz: http://de.wikipedia.org/wiki/Landessozialgericht_Rheinland-Pfalz
-- Bundesarbeitsgericht / Bundessozialgericht Kassel: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundessozialgericht
-- Amtsgericht Flensburg: http://www.grenzlandportal.eu/default.asp?objtype=artikel2&func=showdetail&id
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-- Prof. Dr. I. Krejci 1993: http://www.ads-dental.eu/catalog/
-- Brita Willershausen 1992 und 1994: http://www.rundum-zahngesund.de/fachkreise/fachpresse-artikel.html
-- Hallbert 1995: nicht vorhanden
-- Pleva 1995: fehlt
-- Health Canada, Ottawa: http://www.gagansworld.com/archives/2003.html
Experimente mit Quecksilberaustritt im Detail
-- Eugen Wannenmacher, Portrait: http://zmkweb.uni-muenster.de/ueberblick/geschich/voll/index.html
-- Prof. Dr. Manfred Strassburg 1965: fehlt
-- T. Özkan 1965: fehlt
-- Prof. Dr. H. Schwickerath 1977: fehlt
-- Prof. Dr.med. dent. W. Geurtsen 1984: fehlt
Experimente mit Quecksilberdampf im Detail
-- Amalgamgebiss 01, täglich 24 Stunden Quecksilberdampf:
http://www.kzv-bremen.de/patienteninfo/karies/zahnfuell.php
Messungen von Quecksilber
-- Speicheltest: http://www.welt.de/wissenschaft/article3330058/Was-der-Speichel-ueber-uns-verraet.html
-- Kaugummi: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kaugummi.jpg
-- Kaugummi Orbit: http://www.kultururlaub.at/tradition-brauchtum/wissenswertes/alltagsdinge/417623/kaugummi.html
-- Kaugummiblase: http://www.familien-welt.de/component/option,com_ponygallery/Itemid,122/func,detail/id,270/
Amalgam-Quecksilber in Organen
-- Organe des Menschen, Grafik: http://www.bacpainfree.com/organs.html
-- Gehirn, Schema mit Beschriftung: http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/GEHIRN/
-- Leber, Schema mit Schadwirkungen:
http://www.naturheilmagazin.de/wissen/krankheitsbilder/lebererkrankungen/leber-negative-einfluesse.html
-- Nieren, Harnleiter und Harnblase, Schema:
http://www.inkontinenzberater.de/Wissenswertes-Inkontinenz-Ausscheidungsorgane.htm
-- Hypophyse, Schema: http://www.kranionet.de/hintergrund_kranio.htm
Amalgam-Quecksilber im Ungeborenen
-- Ungeborenes: http://www.babyundgesundheit.de/schwangerschaft_geburt/gesundheit-vorsorge/ultraschall
Amalgam-Quecksilber in Knochen und Zähnen
-- Kieferknochen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,267683,00.html
-- Backenzähne: http://www.dr-knappe.de/cerecfall.html
Amalgam-Quecksilber in der Mundschleimhaut
-- Mundschleimhaut, Schema: http://www.sbk-vs.de/villingen/innere-medizin-ii-haematologie-onkologie/pflege/
Strom im Mund durch Metallfüllungen
-- Amalgamgebiss 02, Strom:
http://www.zahnaerzte-bruederstr.de/content/mainframe/zahnfuellungen/zahnfuellungen.htm
-- Goldfüllungen: http://www.zap-otto.de/html/leistung/amalgam.html
-- Gebiss mit Amalgamfüllungen und Goldfüllungen gleichzeitig:
http://www.winchesteroutpouring.com/Encounter_Pictures.html
Quecksilberkrankheiten
-- chronische Kopfschmerzen und Depression: http://www.neuroklinik-elzach.de/index.html?/schmerz.html
-- Zahnfleischbluten: http://www.medfuehrer.de/cms/?f=24&n=10&ns=486&sn=35&printmode=1&
-- chronischer Schnupfen: http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/aktuell/514967.html
-- Ptosis: http://e-learning.studmed.unibe.ch/augenheilkunde/systematik/kinderopht/ptosis_congenita.html
-- Dermatitis im Gesicht: http://www.akh-consilium.at/daten/rosacea.htm
-- Denkfähigkeit (Schüler beim Überlegen):
http://www.ingkids.de/index.html?Destination=http://www.ingkids.de/10_nachhilfe/index.html
-- Fehlgeburt: http://herbabybump.blogspot.com/
-- offener Rücken (spina bifida), Schema: http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/imagepages/19086.htm
MAK-Werte / BAT-Werte etc.
-- Buch mit MAK-Werten von Gerhard Schulz u.a.:
http://www.buchfreund.de/productListing.php?used=1&productId=37085540
-- MAK- und BAT-Werte auf CD-Rom:
http://www.amazon.de/MAK-BAT-Werte-Liste-2008-Arbeitsplatzkonzentrationen-Arbeitsstofftoleranzwerte/dp/3527323031
Amalgam-verseuchte Zahnärzte
-- Zahnarzt mit Schutzmaske: http://www.ich-geh-kaputt.de/zahnarzt.html
Stromkrankheiten wegen Amalgamfüllungen oder anderen Metallfüllungen
-- Strom, Blitz-Symbol: http://www.wolfgang-schmitz.de/tut.htm
-- Mund mit Metallzähnen:
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Gewagt-Warum-Erschrecken-Hand-Mund/595861.html
Krankheiten durch organisches Quecksilber
-- Fisch (Makrelen): http://www.hicker.de/makrelen-fisch-367-pictures.htm
Chronische Vergiftungserscheinungen durch Quecksilberdampf
-- kreisrunder Haarausfall: http://www.haarausfall.co.at/kreisrunder.html
-- Appetitlosigkeit und Unlust: http://www.ratundhilfe.sevenpools.de/hausmittel.html
Reizbarkeit und Kritikintoleranz:
-- Polterer Franz-Joseph Strauss: http://www.maennerverein-tuntenhausen.de/bilder.php
-- Polterer Franz-Joseph Strauss mit 2 Zeigefingern: http://www.maennerverein-tuntenhausen.de/bilder.php
Chronische Vergiftungen durch organische Hg-Verbindungen
-- Gleichgewicht, Wippe: http://cgi.ebay.de/Neu-Top-Runde-Wippe-2-Kinder-Balance-Gleichgewicht
_W0QQitemZ140272825297QQihZ004QQcategoryZ19976QQtcZphotoQQcmdZViewItem
-- Muskelschwund: http://www.focus.de/panorama/welt/piergiorgio-welby_aid_121280.html
Mit Quecksilber vergifteter Speichel
-- Speichel: http://www.intimatemedicine.de/sexy-tipps/machen-sie-ihn-beim-oralverkehr-zu-ihrem-sklaven-1-teil/
Mit Quecksilber vergiftete Mundraumluft
-- Mundraum: http://www.ratgeber-veneers.de/risiken/
-- Taucher mit Sauerstoffflasche:
http://www.planet-wissen.de/pw/showdocument,,,,,,,,,,,,,,,,,,,37A61015BB3F5873E0440003BA5E08BC,,,.html
-- Feuerwehr mit Sauerstoffflasche:
http://www.feuerwehr-aufkirch.de/bilder/lustiges%201/original/Feuerwehreinsatz-gan1.html
Weitere Metalle Zinn, Kupfer, Silver
-- Silberbarren: http://www.ariva.de/Silber_2007er_Kursziel_von_18_t280267
-- Kupferstangen: http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet09/kupferdiebstahl/index.jhtml
-- Zinnbecher und Zinnkanne: http://www.gravuren-jehmueller.de/Zinn/zinn.html
Verarbeitungsfehler bei Amalgam
-- Amalgamgebiss 03, Risse / Brüche: http://www.horusmedia.de/1995-amalgam/amalgam.php
Amalgamsanerierung
-- Kofferdamm: http://www.dr-lakos.de/amalgamsanierung.shtml