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Komplementärmedizin, Meldungen


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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20 minuten online, Logo

9.3.2010: <Die Komplementärmedizin kommt in die Grundausbildung>

aus: 20 minuten online; 9.3.2010; http://www.20min.ch/news/schweiz/story/30648795

<Ärzte, Zahnärzte, Chiropraktiker und Apotheker sollen angemessene Kenntnisse über die Komplementärmedizin haben. So will es der Ständerat.

Die Universitäten sollen Kurse anbieten, die Grundkenntnisse in der Komplementärmedizin vermitteln, erklärte Kommissionssprecher Felix Gutzwiller (FDP/ZH). Dabei sei schon einiges geschehen. Als einzige Hochschule verfüge jene in Genf über kein entsprechendes Angebot.

Die Angebote müssten indessen flächendeckend sein, sagte er zu den Motion der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK). Die Motion sei Folge einer gleichlautenden parlamentarischen Initiative und diene der Beschleunigung des Anliegens.

Rolf Büttiker (FDP/SO) erinnerte an das deutliche Ja zur Initiative für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin am 17. Mai 2009. Die Motion verlange lediglich die Vermittlung von Basiswissen über Methoden, welche die Mehrheit der Bevölkerung wünsche. Denkbar sei eine obligatorische Basisausbildung von 30 bis 60 Stunden in einem Studium.

Bundesrat Burkhalter nimmt Motion an

Eugen David (CVP/SG) bemängelte, unter den Begriff Komplementärmedizin fielen die verschiedensten Methoden. An Universitäten sollten aber nur wissenschaftlich fundierte Methoden gelehrt werden.

Gesundheitsminister Didier Burkhalter zeigte sich zur Annahme der Motion bereit. Der Einwand Davids mache indessen klar, dass das Thema komplex sei und seriöser Gesetzgebung bedürfe. Die Frage der Kenntnisse in Komplementärmedizin werde in die Revision des Medizinalberufegesetzes einfliessen. Bis Ende 2010 sollte die Vernehmlassung starten. Der Ständerat hiess die Motion gut. Sie geht an den Nationalrat.

(sda)>

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Welt online,
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Alternative Schmerzmittel 25.10.2010: Wer verliebt ist, empfindet weniger Schmerzen, weil das Glückshormon Dopamin im "Belohnungszentrum" des Gehirns fliesst - auch Ablenkung vermindert Schmerz

Das natürliche Leben mit einem normalen Liebesleben des Verliebtseins mindert Schmerzen. Auch eine glückliche Arbeit mindert Schmerzen. Manchen chronischen Schmerzpatienten scheint also etwas im Liebesleben oder im Arbeitsleben zu fehlen. Aber lesen Sie selbst:

aus: Welt online: Natürliche Droge: Wie Aufputschmittel - Verliebtheit dämpft Schmerzen; 15.10.2010;
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article10294123/Wie-Aufputschmittel-Verliebtheit-daempft-Schmerzen.html

<Wer verliebt ist, kann sich Schmerzmittel sparen. Wissenschaftler fanden heraus, dass Liebe ähnlich wie eine Droge das Belohnungszentrum stimuliert.

So schön kann Liebe sein: Sie kann auch Schmerzen bekämpfen

Von Lauran Neergaard

Verliebtheit wirkt im Gehirn wie ein starkes Schmerzmittel und nun haben Wissenschaftler die Ursache dafür gefunden: Die Liebe stimuliert ähnlich einer Droge das Belohnungszentrum. Und auch wenn der Arzt keine Schmetterlinge im Bauch verschreiben kann, erhoffen sich die Forscher von ihrer Entdeckung Hilfe für chronische Schmerzpatienten. „Vielleicht kann man sich ein wenig Leidenschaft in der Beziehung verschreiben und damit dem anderen mit seinen chronischen Schmerzen helfen“, sagt der Co-Autor der Studie, Doktor Sean Mackey von der Universität Stanford.

Die Entdeckung beginnt mit dem Psychologie-Professor Arthur Aron von der Universität von New York, der die Neurologie der Liebe untersucht. Er stellte einen Zusammenhang her zwischen der Euphorie einer neuen Liebe und den Regionen des Gehirns, in denen sich das Glückshormon Dopamin findet. „Wenn die Menschen verliebt sind, ist das der Einnahme von Amphetaminen und anderen Aufputschmitteln nicht unähnlich“, erklärte die Expertin Doktor Nora Volkow.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass jemand, der ein Bild seiner neuen Liebe anschaut, weniger Schmerzen empfindet. Aber lenkt die neue Liebe sie nur ab? Oder wirkt die Liebe auf ganz andere Art?

Die Forscher gingen an die Arbeit und suchten mithilfe von Aushängen nach freiwilligen Verliebten für ihre Untersuchung. Innerhalb weniger Stunden strömten Paare in ihre Büros. So leicht sei es ihm noch nie gefallen, Probanden für eine Studie zu finden, sagte Mackey.

Für die Tests wurden schließlich 15 Personen ausgewählt. Sie schauten sich entweder ein Bild ihrer neuen Liebe oder ein Bild eines attraktiven Bekannten an oder erhielten Aufgaben zur Ablenkung. Die Forscher berührten sie dann mit einem heißen Stab, um moderate Schmerzen hervorzurufen und scannten dabei ihr Gehirn.

Das Bild der neuen Liebe und die Ablenkung dämpften den Schmerz gleichermaßen. Die Ablenkung zeigte sich allerdings in den kognitiven Bereichen des Gehirns, während der oder die Geliebte auf das Belohungszentrum wirkte, wie das Forscherteam in der Zeitschrift „PLoS One“ berichtete.

Das Gehirn kann also ohne Medikamente Schmerzen erträglicher machen. Wenn man diese Mechanismen besser verstehe, könne man sie möglicherweise auch auslösen, sagte Volkow. Allerdings hat eine längere Beziehung diese Wirkung auf das Belohnungszentrum nicht.

Und doch gibt es Hoffnung für langjährige Paare: Aaron erklärte, er habe kürzlich herausgefunden, dass neue Unternehmungen mit dem Partner die alte Leidenschaft wieder wecken könnten. „Das ist eine gute Idee, egal, ob man Schmerzen hat oder nicht.“

dapd/fp>

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Spiegel
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22.11.2010: Homöopathie kommt immer mehr in die deutschen Universitäten

Es gilt der Grundsatz, dass jeder Mensch seine eigenen Heilmethoden erforschen muss, weil jeder Körper verschieden ist. Deswegen ist die Homöopathie bei manchen Menschen erfolgreicher als bei anderen. Die "Schulmedizin" meint bis heute, ein Medikament müsse für alle Menschen gleich wirken, weil alle Menschen gleich seien. Nun, die Schulmedizin ist eben auf dem Holzweg, und das haben scheinbar immer mehr Universitätsrektoren in Deutschland gemerkt. Weiter so. Aber lesen Sie selbst:

aus: Spiegel online: Medizin: Rückfall ins Mittelalter; 22.11.2010;
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,730444,00.html

<Von Markus Grill und Veronika Hackenbroch

Die Homöopathie breitet sich an deutschen Universitäten aus. Ausgerechnet Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe macht sich jetzt für die skurrile Heilslehre stark.

In seiner Freizeit schreibt Rudolf Happle, 72, gern humorvolle Limericks. Doch 1992 war für den damaligen Chef der Uni-Hautklinik Marburg Schluss mit lustig: Damals sollte das Fach Homöopathie im medizinischen Staatsexamen geprüft werden - neben Chirurgie, Innerer Medizin und Kinderheilkunde.

"Der Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg verwirft die Homöopathie als eine Irrlehre!", donnerte Happle damals in der "Marburger Erklärung", die vom Fachbereichsrat ohne Gegenstimmen verabschiedet wurde. Noch heute ist Happle überzeugt: "Das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis der universitären Medizin und das magisch-mystische Denken der Homöopathie schließen sich gegenseitig aus."

Fast zwei Jahrzehnte danach muss der Medizinprofessor zugeben: Sein Aufschrei war vergebens. Die Homöopathie breitet sich unaufhaltsam an deutschen Hochschulen aus. An etlichen Universitätskliniken ist die Homöopathie inzwischen in der Krankenversorgung etabliert. Mehrere Stiftungsprofessuren verankern die skurrile Heilslehre im akademischen Forschungsbetrieb. Für Medizinstudenten sieht die neue Approbationsordnung die Homöopathie als Wahlpflichtfach vor.

Diese unsinnige Reform wird nun sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer unterstützt. So forderte Jörg-Dietrich Hoppe öffentlich eine stärkere Kombination von Schulmedizin und Alternativmedizin. Die Wirkung von homöopathischen Mitteln sei "zwar nicht naturwissenschaftlich belegbar", trotzdem sei "die Homöopathie ein wichtiger Zweig in der Ausbildung von Ärzten geworden".

Die berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt

Dabei gilt die von Samuel Hahnemann vor 200 Jahren erfundene Heilslehre wissenschaftlich längst als widerlegt. Hunderte Studien haben gezeigt: Ihre Grundprinzipien, nach denen Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden solle und sich die Wirkung eines Mittels durch Verdünnen steigere, sind Humbug. Alle berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt.

Doch all das wischt Hoppe beiseite. "Medizin ist keine Naturwissenschaft", sagt der deutsche Ober-Arzt allen Ernstes, "sondern eine Erfahrungswissenschaft, die sich auch naturwissenschaftlicher Methoden bedient."

Für Hoppe gilt: Wer hilft, hat recht. Selbst Voodoo-Medizin lehnt er nicht völlig ab: "Ich würde sagen, manche Leute mögen davon profitieren", sagt Hoppe.

So hat Deutschland einen Ärztepräsidenten, der sich immer weiter von den internationalen Standards der Medizin entfernt.

Natürlich kann auch Hoppe nicht eine einzige seriöse Studie nennen, die die Wirksamkeit der Kügelchen belegen würde. Von der Homöopathie hätten ihn aber seine Enkelkinder überzeugt: "Die hatten im Gebirge bei Serpentinenfahrten Übelkeit", gestand er gegenüber dem SPIEGEL. "Wenn sie aber vorher diese Kügelchen bekamen, war das mit der Übelkeit vorbei."

Hoppe steht nicht allein. "Wissenschaftliches Denken kommt in der Praxis oft zu kurz", kritisiert Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. "Es wird an den Universitäten zwar gelehrt, aber es wird viel zu wenig mit der praktischen ärztlichen Tätigkeit verknüpft."

Anders als ihre Kollegen in den USA und in Großbritannien würden deutsche Ärzte nur selten darin geschult, Entscheidungen in einer konkreten Behandlungssituation kritisch zu hinterfragen: Wo ist denn eigentlich der wissenschaftliche Beleg für diese Therapie? Windeler: "Wer aber bei der Schulmedizin nicht nachfragt, tut es auch nicht bei der Homöopathie."

Wo aufgeklärtes Denken wie in Deutschland fehlt, haben Lobbyvereine wie die Carstens-Stiftung leichtes Spiel. Sie fördert die Homöopathie an deutschen Universitäten mit knapp 1,5 Millionen Euro pro Jahr so massiv wie keine andere Institution. Gegründet wurde die Stiftung 1982 von dem damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens und seiner Frau Veronica, einer homöopathischen Ärztin.

Homöopathie als Wahlpflichtfach

Ende vergangenen Jahres stellte die Stiftung allen medizinischen Fakultäten in Deutschland finanzielle Unterstützung in Aussicht, wenn sie Homöopathie als Wahlpflichtfach für die Studenten anbieten. Auch in der universitären Krankenversorgung versucht die Stiftung, die Homöopathie zu etablieren. Am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Uni München ermöglichte sie die Einrichtung einer homöopathischen Begleitbehandlung - ein Konzept, das inzwischen auch auf andere Kinderkliniken übertragen wurde.

"Ich denke zwar auch, dass die Homöopathie auf einem Placeboeffekt basiert", gibt der dortige Oberarzt Joachim-Ulrich Walther offen zu, "aber es gelingt dabei, eine Lücke zu füllen, die die Schulmedizin offenlässt: den Bedarf an Zuwendung der Familie."

Dass die Homöopathie eher als besondere Form der Psychotherapie wirkt, vermutet auch der Mediziner Günther Jonitz, der neben Hoppe im Vorstand der Bundesärztekammer sitzt - und seinem Präsidenten offen widerspricht: "Wir brauchen nicht mehr Alternativmedizin, wie Herr Hoppe sagt, sondern mehr Psychosomatik."

Die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Homöopathie sind von beklagenswerter Qualität. Es geht dabei oft nicht darum, die Methode zu erforschen, sondern ihre Wirksamkeit mit allen Mitteln zu belegen.

Auch die bekannteste unter den deutschen Homöopathieforschern, Claudia Witt, deren Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité ebenfalls von der Carstens-Stiftung finanziert wird, führt statt qualitativ hochwertiger Studien meist lieber weiche Beobachtungsstudien durch. Hierbei kommt oft heraus, dass weit mehr als die Hälfte der Patienten mit der homöopathischen Behandlung zufrieden sind - ein Scheinergebnis, das über die Wirksamkeit der Methode nichts sagt.

Wie weit der Aberglaube schon Einzug gehalten hat in der Medizinerausbildung, ist besonders gut an der Universität Frankfurt (Oder) zu bestaunen. Dort wurde 2008 der Masterstudiengang Komplementäre Medizin eingeführt, zu dem auch eine Ausbildung in Homöopathie als Wahlpflichtfach gehört. Der Studiengangleiter Harald Walach war Berater einer niederländischen Firma, die in Afrika ein homöopathisches Aids-Medikament erproben wollte.

"Gedächtnis des Wassers"

Walach versucht das von der Homöopathie behauptete "Gedächtnis des Wassers" mit einer pseudowissenschaftlichen "schwachen Quantentheorie" zu erklären. Er ist fest davon überzeugt, dass sich seine Überzeugungen am Ende durchsetzen werden.

Als Gastdozenten holte Walach auch schon bekannte Esoteriker wie den astrologischen Ernährungs-, Gesundheits- und Lebensberater Dietmar Cimbal und den Reinkarnationsforscher Erlandur Haraldsson an die Frankfurter Uni.

Möglich ist dieser Rückfall ins Mittelalter nur, weil es in der Politik genügend Unterstützer der Alternativmedizin gibt. "Es gibt leider auch viele Politiker, die magisch-mystisch denken", klagt der Marburger Medizinprofessor Happle. "In allen deutschen Parteien ist das verwurzelt."

Zu den glühendsten Anhängern der Alternativmedizin gehören die Grünen. Die grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender etwa will "Anthroposophie, Homöopathie oder Akupunktur gleichberechtigt in der medizinischen Versorgung berücksichtigen". Ärztepräsident Hoppe habe deshalb mit seiner Stärkung der Homöopathie "völlig recht".

Homöopathiekritiker Happle hingegen sorgt sich ernsthaft um den Ruf der deutschen Universitäten: "Das Antiaufklärertum, das Hoppe fördert, trägt nicht zum Ansehen der deutschen Universitäten bei.">

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El
                      Chino del Perú online, Logo

5/1/2012: <Usos de las hierbas medicinales>

5.1.2012: Gebrauch von Heilkräutern

de / aus: El Chino online: Usos de las hierbas medicinales (Gebrauch von Heilkräutern); 5.1.2012;
http://www.prensaescrita.com/adiario.php?codigo=AME&pagina=http://www.elchino.com.pe

<Usos de las hierbas medicinales

Tome nota para el adecuado uso que beneficie su salud

Las hierbas medicinales tienen miles de usos, pero debes de conocerlas bien para tratar tus males. Toma nota:

Eucalipto: es fluidificante y antiséptico. Es utilizado para las afecciones respiratorias como asma, bronquitis, faringitis, gripa y resfriados.

Ginseng: es uno de los más usados del mundo. Se usa contra infecciones y estrés, nerviosismo, euforia y diarrea matinal. Es contraproducente en el embarazo, los diabéticos e hipertensos.

Romero: a pesar de que es regularmente utilizado para alejar los malos sueños, el romero es un estimulante estomacal, combate los gases intestinales y los cólicos. Generalmente es usada en casos de falta de apetito, nerviosismo, problemas digestivos o bronquitis. Si se usa externamente combate el reumatismo.

Ruda: muchas veces ha sido usada para el tratamiento de las várices. También ayuda a aumentar el flujo menstrual y está sumamente prohibida para mujeres embarazadas.

Manzanilla: es antiinflamatoria, antibacteriana y previene espasmos en el estómago, facilita la digestión y disminuye la tensión. Es usada en el tratamiento de trastornos digestivos, afecciones cutáneas, congestionamientos e inflamaciones en los ojos.

Jazmín: las personas consideran esta hierba como estimulante sexual pero según la medicina es refrescante. El óleo puede ser usado como antidepresivo.

Albahaca: es un conservante natural y digestivo.

Ginkgo: refuerza la resistencia capilar, refresca la memoria y disminuye los zumbidos en los oídos. Es recomendado para casos de insuficiencia cerebral en ancianos.

Guaraná [Paullinia cupana]: la mayoría de las personas sabe que el guaraná es estimulante y da energía al organismo.

Hibisco: la flor tiene efectos laxantes y sin cólicos, también mejora la digestión. Su sabor es semejante a la fresa.

Boldo: estimula la función hepática y de la vesícula biliar. También es eficaz para la digestión y auxilia en la disminución de los niveles de colesterol.>


<Gebrauch von Heilkräutern

Nimm das zur Kenntnis, und dann lebst du gesünder

Die Heilkräuter haben 1000 Wirkungen, aber diese hier sollte man wissen, um sich seine Krankheiten selbst zu behandeln. Nimm das zur Kenntnis:

Eukalyptus: ist wie ein Schmiermittel und antiseptisch, bei Erkrankung der Atemwege wie Asthma, Bronchitis, Rachenkatarrh, Grippe und Erkältungen.

Ginseng ist eines der am meisten verwendeten Heilmittel, gegen Infektionen, Stress, nervöse Zustände, Euphorie und morgendlichen Durchfall. Gegenanzeigen: Nichrt verwenden bei Schwangerschaft, Diabetes und hohem Blutdruck.

Rosmarin: wird normalerweise zum Fernhalten schlechter Träume verwendet, ist aber gleichzeitig ein Stimulans für den Magen, wirkt gegen Blähungen und Koliken. Allgemein wird der in Fällen von Appetitlosigkeit, nervösen Zuständen, Verdauungsproblemen oder Bronchitis verwendet.  Äusserlich auch gegen Rheumatismus angewandt.

Ruda [Ruta chalepensis]: wird oft gegen Krampfadern verwendet, hilft ebenfalls den Menstrualfluss zu erhöhen und ist absolut verboten, wenn die Frau schwanger ist. [Así es una hierba para abortos].

Kamille: ist entzündungshemmend, tötet Bakterien ab und wirkt vorbeugend gegen Magenkrämpfe, erleichtert die Verdauung und vermindert die Spannung. Wird bei der Behandlung von Verdauungsstörungen angewandt,Hautverletzungen, Verstopfungen und Augenentzündungen.

Jasmin: ist volkstümlich ein sexuelles Stimulans, aber gemäss der Medizin ein Erfrischungsmittel. Das Öl kann als Antidepressivum verwendet werden.

Basilikum: ist ein natürliches Konservierungsmittel und ein Verdauungsappero.

Ginkgo: verstärkt die Kapillaren, erfrischt das Gedächtnis und vemrindert Ohrensurren. Wird empfohlen bei Herzinsuffizienz von alten Menschen.

Guaraná [Paullinia cupana]: Die Mehrheit der Menschen weiss, dass Guaraná ein Stimulans ist und dem Organismus Energie zuführt.

Hibiskus: Die Blüten haben eine abführende Wirkung, ohne Koliken zu verursachen. Sie verbessern auch die Verdauung. Der Geschmack ist ähnlich der Erdbeere.

Boldo: stimuliert die Leberfunktionen und die Funktionen der Gallenblase. Wirkt ebenfalls für die Verdauung und hilft bei der Verminderung von Colesterol.>

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<Wenn wir dem Körper geben, was er braucht (reines Wasser, reinen Sauerstoff) kann er sich selbst heilen (Dr. Harry Hoxsey).>

Jens Gloor, 23.3.2012






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