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Merkblatt: Lebenserwartung

Faktoren für eine hohe oder niedrige Lebenserwartung

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Lebenserwartung zwischen Agrar- und Jägergesellschaften bis zum 19.Jh.

aus der datenreichen Webseite http://www.kartoffel-geschichte.de, speziell:
http://www.kartoffel-geschichte.de/Erste_Furche/Das_Klima_in_Europa/das_klima_in_europa.html

Agrargesellschaften haben weniger Lebenserwartung
-- wegen höherer Bevölkerungsdichte in Siedlungen und dadurch mehr Ungeziefer und Parasiten
-- wegen höherer Geburtenrate durch die Sesshaftigkeit
-- wegen der Abhängigkeit des landwirtschaftlichen Anbaus von den Wetterbedingungen und dem Schädlingsbefall
-- wegen Kriegen durch die Bevölkerungsdichte und Lebensmittelknappheit
-- wegen der Landschäden durch die Kriege.

Die niedrige Lebenserwartung gilt nur für die einzelne Person, ist aber nicht entscheidend für das Bevölkerungswachstum. Der Text:

<Ein kleiner Ausflug zur Lebenserwartung: Die Sterblichkeit in Agrargesellschaften ist höher als in Jäger- oder Sammlergemeinschaften; der wichtigste Grund hierfür ist die erhöhte Bevölkerungsdichte, wodurch die kritische Masse erreicht wird, die parasitäre Mikroorganismen benötigen, um dauerhaft in einer Population zu überleben. Auch die Geburtenrate ist in Agrargesellschaften höher; das seßhafte Leben erlaubt es, die Intervalle zwischen den einzelnen Geburten zu verkürzen, was wiederum die Fruchtbarkeit pro Frau erhöht. Seßhaftigkeit bedeutet, daß man das Kind nicht mit sich tragen muß und zugleich in einem sehr frühen Lebensalter stärker für Aufgaben herangezogen werden können, so daß sie keine ökonomische Belastung darstellen. In Agrargesellschaften steht außerdem gekochter Brei und (vielfach) Milch zur Verfügung, was die Stillzeit herabsetzt. 

Die Nahrungsbasis von Agrargesellschaften ist schmaler und anfälliger als in Jägergesellschaften. Ein schon fast klassischer Beleg ist die irische Hungersnot in der Mitte des 19. Jahrhundert (einen Gegenbeweis können die Maoris und andere Menschenfressergesellschaften liefern, die sich ihre Nahrung im Nachbardorf holten). Agrargesellschaften sind abhängiger von Wetterbedingungen und von Schädlingsbefall. Auch gewaltsame Auseinandersetzungen (Krieg) dezimieren direkt die agrarische Bevölkerung stärker, abgesehen von der mittelfristigen Wirkung von kriegsbedingten Mißernten. Dennoch: Die Bevölkerung wuchs von geschätzten vier Millionen vor 10.000 Jahren auf rund 500 Millionen vor Beginn der Industrialisierung.>

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Die Lebenserwartung während der "Kleinen Eiszeit" in Europa (13.Jh. bis 1900)

aus der datenreichen Webseite http://www.kartoffel-geschichte.de, speziell:
http://www.kartoffel-geschichte.de/Erste_Furche/Das_Klima_in_Europa/das_klima_in_europa.html

Die Lebenserwartung sank in der kalten Periode ohne Kartoffeln von 30 auf 20 Jahre. Maximales Alter, z.B. bei Königen, war zwischen 50 und 60 Jahren. Bäuerinnen mit 30 waren runzlig und gebeugt. 40-Jährige galten schon als alt. 50-Jährige waren abgeschrieben. Könige, Adlige und Bürger, die keinen Hunger litten, wurden auch nur zwischen 48 und 56 Jahren alt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung war unter 20 Jahre alt.

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ab Mitte 18.Jh.: Frauen werden älter als die Männer

aus der datenreichen Webseite http://www.kartoffel-geschichte.de, speziell:
http://www.kartoffel-geschichte.de/Erste_Furche/Das_Klima_in_Europa/das_klima_in_europa.html

<Frauen werden mindestens seit Mitte des 18. Jahrhunderts älter als Männer, weil zum Beispiel Mädchen seltener den Kindstod sterben und Buben häufiger­ als Madeln bei Unfällen umkommen. Und: Die Mehrfachbelastung von »Kinder, Küche, Karriere (= Beruf)« ist möglicherweise gesundheitsfördernd neben dem geringeren Alkohol­konsum, der ausgewogeneren Ernährung und der stärkeren Aufmerksamkeit der eigenen Gesundheit gegenüber.>

Einer der Hauptpunkte für ein längeres Leben der Frauen waren auch Hygienemassnahmen bei den Geburten.

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20 minuten online, Logo

Der Altersunterschied der Partner ist mitentscheidend für eine niedrige oder hohe Lebenserwartung

aus: 20 minuten online: Demographie: Junge Frauen lassen alte Männer länger leben; 3.6.2009;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/24379510

Literatur:
Drefahl, S.
How does the age gap between partners
affect their survival?
Demography (2009)

<Jüngere Partnerinnen sind für ältere Herren ein wahrer Segen, wenn man einer neuen Studie des renommierten Max-Planck-Instituts glauben mag. Umgekehrt gilt dies nicht.

Der amerikanische Schauspieler Michael Douglas (64) ist auf den Tag genau 25 Jahre älter als seine Gattin Catherine Zeta-Jones. Der Altersunterschied von einem Vierteljahrhundert dürfte sich, sofern man der Statistik vertraut, sehr unterschiedlich auf die Lebenserwartung der beiden Hollywood-Grössen auswirken: Während ältere Männer wie Michael Douglas mit einer jungen Frau an ihrer Seite von einer höheren Lebenserwartung profitieren, müssen jüngere Partnerinnen wie Catherine Zeta-Jones damit rechnen, dass die Liaison mit einem älteren Mann ihr Leben verkürzt.

Geringeres Sterberisiko für Männer mit jüngeren Frauen

Dies legt eine umfassende demografische Studie nahe, die von Sven Drefahl vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock durchgeführt wurde. Drefahl untersuchte die Sterblichkeit der dänischen Bevölkerung zwischen 1990 und 2005; er erhob dabei die Daten von etwa zwei Millionen verheirateten Menschen, die älter als 50 Jahre waren.

Eine jüngere Partnerin lässt Männer länger leben, hat Drefahl festgestellt. Männer, die zwischen sieben und neun Jahre älter sind als ihre Partnerinnen, haben ein um elf Prozent geringeres Sterberisiko als ihre Geschlechtsgenossen mit Partnerinnen in etwa dem gleichen Alter. Für Frauen hingegen ist die Liaison mit einem älteren Partner nicht von Gutem: Sie riskieren einen vergleichsweise früheren Tod. Am besten fahren Frauen mit einem etwa gleichaltrigen Partner, denn ein jüngerer Mann wirkt sich noch fataler als ein älterer aus: Sind ihre Partner zwischen sieben und neun Jahre jünger, haben Frauen ein um bis zu 20 Prozent höheres Sterberisiko. «Ehen zwischen jüngeren Männern und älteren Frauen erschienen nach der Untersuchung als besonders ungünstig», erklärt Drefahl. Aber auch für Männer ist in dieser Konstellation das Sterberisiko erhöht: und zwar um rund 15 Prozent, wenn ihre Partnerinnen fünf bis sieben Jahre älter sind.

Selektionseffekt oder Druck der sozialen Norm?

«Dieses Resultat unterstreicht die Ansicht, dass die Sterblichkeit und somit auch die Lebenserwartung von Ehepartnern mit deren Altersabstand variiert», so Drefahl. Freilich war man bisher davon ausgegangen, dass jüngere Partner generell mit einer höheren Lebenserwartung korrelieren, ältere dagegen mit einer niedrigeren.
«Das grosse Rätsel am Studienergebnis sind allerdings die Gründe, warum es diese grossen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt», sagt Drefahl. «Die Theorien, warum das so ist, bewegen sich in Richtung Spekulation.»

Möglicherweise wirkt sich hier ein Selektionseffekt aus: Demnach könnten attraktivere und gesündere Männer – also solche mit einer ohnehin höheren Lebenserwartung – eher jüngere Partnerinnen für sich gewinnen. Einer anderen Theorie zufolge sind jüngere Partnerinnen eher in der Lage, ihre älteren Partner zu pflegen. Es könnte aber auch sein, dass eine jüngere Partnerin einen positiven sozialen und psychologischen Effekt auf den Mann habe, so Drefahl.

Ebenfalls nicht geklärt sei der Grund für die statistisch erhärtete Tatsache, dass ältere und mehr noch jüngere Partner bei Frauen mit einer erhöhten Mortalität einhergingen. «Möglicherweise wirkt die Pflege des jüngeren Partners auf die Partnerin nicht positiv», mutmasst Drefahl. Eine andere Theorie sieht in der Abweichung von der sozialen Norm einen Grund für die höhere Sterblichkeit. Im Durchschnitt – dies ist die soziale Norm – sind Männer in Dänemark und auch in Deutschland drei Jahre älter als ihre Partnerinnen. Vor diesem Hintergrund erscheinen Partnerschaften zwischen jüngeren Männern unhd älteren Frauen als besonders ungünstig. «In solchen Fällen kann für beide, den jüngeren Mann und seine ältere Partnerin, ein erhöhtes Sterberisiko beobachtet werden», erklärt Drefahl.

(dhr)>

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9.7.2009: <Körper und Geist: Menschen in glücklichen Beziehungen: Demenzrisiko wesentlich geringer - [Probleme stimulieren das Gehirn]

aus: n-tv online; 9.7.2009; http://www.n-tv.de/wissen/koerpergeist/Demenzrisiko-wesentlich-geringer-article404428.html

Eine liebevolle und lebendige Paarbeziehung vermindert das Risiko für Altersdemenz erheblich. Wie die Osloer Zeitung "Aftenposten" berichtete, hat der Mediziner Krister Håkansson vom schwedischen Karolinska Institut knapp 1500 Menschen aus einer Bevölkerungsstudie der 60er und 70er Jahre auf Faktoren für das Auftreten von Alzheimer oder andere Demenzleiden untersucht. Dabei ergab sich nach seinen Angaben unter anderem eine Halbierung des generellen Durchschnittsrisikos, falls die Betroffenen bis ins Alter als glückliches Paar zusammengelebt hatten.

Im Fall der Scheidung konstatierte Håkansson dagegen eine Verdreifachung des Demenzrisikos. Sogar eine Versiebenfachung wurde für den überlebenden Teil eines Paares ermittelt, wenn der jeweilige Partner in mittleren Jahren verstorben war. Lebenslange Singles schnitten deutlich besser ab als geschiedene oder durch Tod getrennte Paare, aber schlechter als bis ins Alter zusammenlebende Paare.

Håkansson, der seine Ergebnisse beim europäischen Psychologenkongress in Oslo vorlegen wollte, meinte über weitere Hintergründe, die Heirat allein reiche nicht zur Verminderung des Risikos für Demenzerkrankungen: "Es sollte schon ein dynamisches Verhältnis sein, gerne auch mit Problemen, die das Gehirn stimulieren."

Als besonders gefährdet bezeichnete er Frauen und Männer, die ihren Partner durch Tod in relativ jungen Jahren verloren haben: "Das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Trauer ist hier besonders stark, und das hat ja große Ähnlichkeit mit der Gefühlslage von dementen Menschen."

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10.7.2009: Bescheidene Ernährung hält den Geist fit und hält Krankheiten fern - und verlängert so das  Leben - zumindest bei Rhesusaffen

aus: n-tv online: Körper und Geist: Hält Geist fit und Krankheiten fern: Schmale Kost verlängert Leben; 10.7.2009;
http://www.n-tv.de/wissen/koerpergeist/Schmale-Kost-verlaengert-Leben-article405571.html

<Kaloriensparen verlängert nicht nur das Leben, sondern hält auch den Geist im Alter auf Trab. Das hat eine 20-jährige Studie an Rhesusaffen im Primatenforschungszentrum der Universität von Wisconsin in Madison ergeben. Demnach kann eine schmale Kost nicht nur den Alterungsprozess bremsen, sondern auch Krankheiten wie Krebs, Alters-Diabetes und Herz-Kreislaufleiden hinauszögern. Neu ist vor allem aber die Entdeckung, dass die Hirnregionen für Bewegung, für das Erinnerungsvermögen und zur Lösung kniffliger Aufgaben, bis ins hohe Alter besser erhalten bleiben. Die Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Kostreduzierung, die weit entfernt war von echter Unterernährung, werden im Journal "Science" vorgestellt.

"Wir haben entdeckt, dass Kaloriensparen das Risiko für altersbedingte Krankheiten um das Dreifache reduziert und für ein längeres Leben sorgt", merkte der federführende Autor der Studie, Richard Weinbruch von der Medizinischen Fakultät der Universität an. Rhesus-Affen, die zu einer Schmalhans-Kost von etwa 30 Prozent weniger Kalorien verurteilt waren, hatten im Vergleich zu den anderen Äffchen ohne Kaloriensperre nicht einmal die Hälfte an Tumor- und Kreislauf-Erkrankungen. Die bei dieser Primatenart häufig vorkommenden Diabetes-Erkrankungen blieben bei den Tieren unter Kalorienkontrolle völlig aus. "Bisher sehen wir eine komplette Diabetes-Prävention", freute sich Weinbruch.

Der an der Studie beteiligte US-Neurowissenschaftler Sterling Johnson fügte hinzu, dass die kalorienarme Ernährung einige, aber nicht alle Hirnregionen von dem altersüblichen Verlust von Nervenzellen verschont. An der Untersuchung waren über die Jahre hinweg insgesamt 76 Äffchen beteiligt. Alle bekamen den Autoren zufolge die gleiche Kost. Der Unterschied lag lediglich darin, dass eine Gruppe ihre Portionen zugeteilt bekam, während die andere sich nach Belieben den Magen füllen konnte. Nach der Studie lebten 80 Prozent der Affen mit begrenzter Kost aber nur 50 Prozent der frei schlemmenden Tiere noch. Die Erkenntnis, dass leicht reduzierte Kost gar nicht so schlecht ist, hatten schon frühere Studien unter anderen an Nagern gezeigt. Unbekannt sei bisher die Auswirkung aufs Hirn gewesen, schreiben die US-Wissenschaftler.

dpa>

Kommentar

Es dürfte sich so verhalten, dass das Kreislaufsystem und das Immunsystem dann am besten funktionieren, wenn keine übermässige Fettsucht besteht. Bei Fettsucht werden die körperlichen Systeme zu sehr in Anspruch genommen und können den Körper nicht mehr "sauberhalten". Ausserdem sind bei Menschen die Blutgruppenernährung und schädliche Tätigkeiten wie Rauchen zu berücksichtigen.
Michael Palomino, 10.7.2009

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16.12.2009: <Lebenserwartung: Mit jungem Aussehen lebt es sich länger

aus: 20 minuten online; 16.12.2009; http://www.20min.ch/news/wissen/story/27518315

Wer für sein Alter gut erhalten ist, darf sich nicht nur auf ein an Komplimenten reiches, sondern auch langes Leben freuen. Das besagt eine Studie dänischer Wissenschaftler.

Jugendliches Aussehen kommt tatsächlich von innen - wäre da nicht noch die genetische Disposition.

Ein langes Leben - wer wünscht sich das nicht? Wenn dann auch noch Gesundheit, Wohlbefinden und ein für das eigene Alter jüngeres Aussehen hinzukommen, ist das Maximum an Lebensqualität erreicht.

Wer älter aussieht, stirbt früher

Dass all diese Faktoren direkt etwas miteinander zu tun haben, will der Wissenschaftler Kaare Christensen von der University of Southern Denmark mit seinen Arbeitskollegen herausgefunden haben. Die Forscher zeigten Probanden hunderte von Fotos. Darauf zu sehen: Zwillingspaare, die 70 Jahre oder älter waren. Dann wurden die Testpersonen gebeten, das Alter der abgebildeten Personen zu schätzen. In den darauf folgenden sieben Jahren machten die Wissenschaftler eine spannende Beobachtung: Je grösser der Unterschied zwischen tatsächlichem und dem geschätzten Alter der Zwillinge war, desto wahrscheinlicher war die Tatsache, dass der älter aussehende Zwilling zuerst verstarb.

«Die Studie zeigt, dass bei Menschen von über 70 Jahren das geschätzte, im Vergleich zum tatsächlichen Alter, ein starker Indikator für die Mortalität darstellt», erzählte Studienleiter Christensen in einem Interview mit dem «British Medical Journal».

Aussen hui, innen erst recht?

Dass sich durch eine jünger wirkende «Fassade» häufig Rückschlüsse auf den allgemeinen Gesundheitszustand ziehen lassen können, ist nicht abwägig: Faktoren wie Rauchen, Hautschädigungen durch intensive Sonnenexposition oder zu fette und und unzureichend vitamin- und mineralstoffhaltige Ernährung schaden nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Haut.

(rre)>






Quellen
[1] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706.html
[2] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-74b0e89c83d5b3a1.html
[3] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-860de5ccd775d40e.html
[4] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-7e3c38f5997ec013.html
[5] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-40650fec7cfdf85c.html

[6] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-90a015f3199c32a4.html
[7] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-dfc548d2d34f9f73.html
[8] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-5299e04eecba70b2.html
[9] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-a14c8a9f46c7448f.html
[10] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-f960e88f54b380cb.html


[11]  http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-35c76aa00b7eacac.html
[12] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-86b4632a569d754f.html
[13] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-8acc1c8b7e946cad.html
[14] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-d355b47220cc018c.html
[15] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-c3bf397469fc7535.html

[16] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-99f357b2a7c2d098.html
[17] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-36c6bec8b82bcc0f.html
[18] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-ccbe93f919546dc4.html
[19] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-c6deeb20397050c7.html
[20] http://www.stern.de/wirtschaft/job/aok-studie-zum-krankenstand-welche-berufe-krank-machen-1581706-66e3be4243085ec7.html


Fotoquellen
[1] Lebenserwartung in den Kantonen der Schweiz, Grafik: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Zuger-leben-vier-Jahre-laenger-als-Glarner/story/24413962



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