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Merkblatt: Brustvergrösserung - Silikonbrüste
Grosse Brüste - andere Methoden statt Silikon
Lolo Ferrari mit Silikonbrüsten am Strand wie eine Meerjungfrau.
Das hat gewisse Risiken...
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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aus: Silikon schützt nicht vor Selbstmord; BLICK online, 20.09.2006
1999: Silikon wird ins Blut ausgeschwitzt und verursacht Störungen bei der Trägerin und bei den Kindern
aus:
Esther Haas: Brustoperation. Die Mutter ist silikonkrank - und ihre Kinder? In: Beobachter 13/99, S.34-35
[Silikonimplantate als Prothese nach Gewichtsverlust]
"Vor elf Jahren jedoch war alles ganz anders. <Ich hatte 30 Kilo abgenommen. Dadurch waren meine Brüste in sich zusammengefallen.> Das gefiel auch ihrem Lebenspartner nicht. <Er ist ein ausgesprochener Busenfan und wünschte sich eine Operation.>"
-- eine Frau lässt sich Silikonimplantate implantieren
"Dann wurde Susanne H. schwanger" und bekommt 3 Kinder in 4 Jahren: "1994 kam Alain auf die Welt, zwei Jahre später folgte Sabrina und 1998 Klaus. Alle drei Kinder hat Susanne H. mit den Brustprothesen [Silikonimplantaten] ausgetragen, geboren und gestillt - mit dem Segen der Ärzte. <Ich hatte überhaupt keinen Anlass, mir Sorgen zu machen. Damals wusste ich ja noch nicht, was es mit meinen Schmerzattacken auf sich hatte, die mich seit der letzten Schwangerschaft plagten.>
Die Attacken gehen vom Kreuz aus: <Der Schmerz zieht sich bis in die Oberschenkel, die ganz gefühllos werden. Mir versagen zeitweise die Beine.> Dazu kommen leichtere rheumaartige Schübe, die vor allem die Hände befallen. Nach solchen Attacken hat Susanne H. jeweils tagelang Schmerzen und ist auf starke Medikamente angewiesen."
-- Susanne H. wird vom Arzt als psychisch krank bezeichnet
-- Susanne H. nimmt "1999 Kontakt mit der Selbsthifegruppe für silikongeschädigte Frauen auf" (34) mit dem "Gedanken, dass meine Schmerzen mit den Implantaten zu tun haben könnten."
[Der Bluttest: Silikon im Blut]
"Tatsächlich war der Test ihres Blutes auf Silikon-Antikörper positiv; sie liess ihn im Februar in einem kalifornischen Speziallabor durchführen. Ihre Brustprothesen haben vermutlich während Jahren Silikon 'ausgeschwitzt'. Aber die Lymph- und die Blutgefässe hat es sich dann im Körper ausgebreitet. Was Susanne H. besonders trifft: Es ist wahrscheinlich, dass ihre Kinder ebenfalls unter den Folgen leiden."
[Tierversuche mit Silikon im Blut: Silikon in Gebärmutter und Eierstöcken]
"In Tierversuchen hat ein amerikanisches Wissenschaftsteam 1998 festgestellt, dass Silikon sich überall im Körper verteilt, also auch in Gebärmutter und Eierstöcken. Bisher ist man jedoch davon ausgegangen, dass das Silikonmolekül zu gross ist, um durch die Plazenta auf das Ungeborene überzugehen.
<Das stimmt indes nur für das langkettige Silikon>, sagt die im deutschen Münster arbeitende Chemikerin Bettina Pfleiderer. Es seien aber hauptsächlich kleine, ringartige Teilverbindungen, die aus den Implantaten ausgeschieden und ins Blut freigesetzt werden. "Und diese kleinen Ringe können problemlos die Plazenta passieren."
[Silikon gelangt in die Leber]
"Für Bettina Pfleiderer, der 1997 der spektakuläre Nachweis des Silikons in der Leber gelang (Beobachter Nr.4/1997), müssen es denn auch diese kleinen Ringe sein, "die im Körper was auch immer auslösen können>. Ihre neuesten Blutuntersuchungen von Frauen mit und ohne Prothesen stützen die Vermutung.
<Bei Trägerinnen defekter und "schwitzender" Implantate sind die Blutwerte bezüglich dieser Silikonverbindungen eindeutig erhöht>, sagt Pfleiderer.
[Silikon-Kinder werden Antibiotika-Patienten]
Welche Bedeutung diese Erkenntnis für die Kinder solcher Mütter hat, ist noch kaum erforscht. Verschiedene ältere US-Studien sagen, dass diese Kinder an Allergien wie Hautausschlägen oder an rätselhaften Schluckbeschwerden leiden können. Auch sind sie auffallend oft krank. Das trifft auch auf die Kinder von Susanne H. zu. Immer wieder müssen sie Antibiotika schlucken." (36)
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20.9.2006: Hohe Selbstmordrate bei Frauen mit Silikonbrüsten - grosse Brüste lösen die psychischen Selbstwertprobleme nicht
<QUEBEC (CA) - Frauen mit Brustimplantaten bringen sich eher um als solche ohne. Anscheinend kann auch ein grösserer Busen das Selbstwertgefühl nicht immer heben.
-----Das Resultat der von den beiden kanadischen Forschern Jacques Brisson und Louis Latulippe angelegten Studie überrascht eigentlich nur auf den ersten Blick. Die beiden Forscher legten eine Langzeitstudie zu Frauen mit einer Brustvergrösserung an. Das bemerkenswerte Ergebnis: Die Selbstmordrate unter diesen Frauen lag um ganze 73 Prozent höher als in der Gesamtbevölkerung. Die Erklärung der Forscher: Oft lassen sich Frauen mit geringem Selbstwertgefühl die Brüste vergrössern. Und wer ein geringes Selbstwertgefühl hat, leidet manchmal unter seelischen Erkrankungen wie Depressionen. Damit steigt insgesamt dann auch das Risiko für einen Suizid.
Brisson und Latulippe hatten Daten von über 24'600 Frauen gesammelt, die zwischen 1974 und 1989 ihre Brüste vergrössert hatten. Zum Zeitpunkt der Operation waren die Studienteilnehmerinnen durchschnittlich 32 Jahre alt. In den 15 Jahren nach der Operation verstarben 480 der Frauen. Als die Wissenschaftler die genaue Todesursache auswerteten, stiessen sie auf die im Vergleich zu Gesamtbevölkerung enorm hoch liegende Selbstmordrate unter den Studienteilnehmern.
Wer sich also von einer grösseren Oberweite automatisch auch ein besseres Leben verspricht, sollte doch noch einmal ernsthaft nachdenken.>
12.7.2007: Brustvergrösserung: Celution mit eigenen Stammzellen aus dem eigenen Fettgewebe macht Silikon und andere Kissen überflüssig
aus: Fett: Raus aus dem Bauch, rein in den Busen; 20 minuten, 12.7.2007; http://www.20min.ch/life/lifestyle/story/27321014
<Laut dem Online-Wissenschaftsmagazin wissenschaft.de, wird den Patienten Fettgewebe aus dem Gesäss oder Bauch entnommen. Anschliessend werden mit einem Gerät Stammzellen aus dem entnommenen Fettgewebe isoliert und angereichert. Die gesammelten Fett-Stammzellen werden danach in das zu behandelnde Körperteil injiziert, wo das behandelte Gewebe nachwächst." Das Verfahren soll 2008 auf den Markt kommen.>
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18.6.2001: Brustvergrösserung mit Hopfenpille Probust
aus: Extra; RTL, 18.6.2001, 22:15-23:30
Die Hopfen-Pille "Natural Pushup" mit drei Hopfenarten und Mehl vergrössert nachhaltig den Busen.
Dieselbe Wirkung hat reines Malzbier.
Eine ähnliche Busenpille ist Probust.
(www.lookfelproducts.com/cgi-bin/eshop/lookfeel/probust.html)
Andere Quellen halten Busenpillen mit Pflanzenextrakten für masslos überteuert.
(http://www.oeko-test.de/cgi/vb/vbgs.cgi?frage=28068)
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14.4.2009: Brustvergrösserung mit Eigenfett aus dem Hinterteil in einer OP
aus: 20 minuten online: Eigenfett: Aus altem Po wird neuer Busen; 14.4.2009;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/19754491
<Während bisher zwei Operationen nötig waren, um einerseits den Po zu verkleinern und andererseits die Brüste zu vergrössern, will eine Wiener Klinik beides in einem "Aufwisch" erledigen.
Dr. Karl-Georg Heinrich ist laut dem Onlinedienst nachrichten.ch. Experte für kosmetische Chirurgie und Anti-Aging in Wien. Seine neue Verschönerungsmethode soll folgendermassen funktionieren: Aus einem Teil des abgesaugten Eigenfettes werden Stammzellen extrahiert und mit dem Rest des Fettes vermengt. Anschliessend wird das Stammzell-angereicherte Eigenfett in die Brust injiziert. Dazu benützt man Nadeln und kein Skalpell, so sollten keine Narben zurückbleiben. Aus den Stammzellen entstehe dann neues, lebendes Gewebe.
Fett wie echt
Da die Volumenzunahme nicht aus Silikon bestehe, sehe die Brust völlig natürlich aus. Beide Operationen, das Absaugen wie das Aufspritzen, sollen innerhalb weniger Stunden durchgeführt werden können.
Aber noch nicht genug damit, dass aus dem alten Po ein neuer Busen wird. Dr. Heinrich will ausserdem Stammzell-angereichertes Eigenfett zum natürlichen Body-Forming an anderen Körperregionen wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung an Gesicht, Dekolleté und Händen einsetzen. Fehlt nur noch der Arsch mit Ohren.>
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2010: Dramatische Entzündungen nach Brustoperation mit Silikon, Beispiel Sheyla Hershey
Da waren Meldungen, dass eine Frau den grössten Busen der Welt hat, aber dann haben sich Entzündungen eingestellt und die Frau wird vielleicht alle Silikonkissen wieder entfernen lassen müssen. Jede Operation hat also ein Restrisiko, und frau sollte es mit Silikonoperationen nicht auf die Spitze treiben. Aber lesen Sie selbst über Sheyla Hershey:
<Riesenbusen-Rekordhalterin: Infektion bedroht ihre Oberweite! - Sheyla Hershey: Komplikationen bei Brust-OP
Heute; 15.7.2010;
http://www.heute.at/unterhaltung/kurioses/Riesenbusen-Rekordhalterin-Infektion-bedroht-ihre-Oberweite-;art752,370243
Sheyla Hershey (30) hat den größten Busen der Welt. In zahlreichen Operationen liess die Brasilianerin sich ihre Körbchengrösse auf 85T aufblasen. Doch der letzte Eingriff ging schief: Das Brustgewebe entzündete sich - jetzt droht der Verlust der gesamten Oberweite.30 Operationen liess die in Houston, Texas, lebende Sheyla Hershey bereits über sich ergehen, fast 50.000 Euro hat sie in ihre Oberweite investiert, 5,5 Kilogramm Silikon stecken in jeder Brust. Obwohl die 30-Jährige bereits Körbchengrösse 85T hat, entschloss sie sich vor einem Monat zu einem weiteren Eingriff - eine fatale Entscheidung.
Das Brustgewebe entzündete sich - Diagnose: Infektion durch Bakterien! Staphylokokken hatten sich in beiden Brüsten eingenistet.
"Ich hatte hohes Fieber und Schmerzen, konnte nicht richtig atmen", sagte Hershey der Zeitung Sun.
Gestern musste die Schönheit in einem US-Spital notoperiert werden.
Die Ärzte stehen vor einer schweren Entscheidung: Sie müssen der Rekordhalterin wohl beide Busen entfernen. Ansonsten könnten die Bakterien in die Blutbahn gelangen. Sollte das passieren, wäre ihr Leben in Gefahr.>Ob Sheyla ihre Silikonis behalten konnte, kann man auf ihrer Webseite sehen: http://sheylahershey.net/.
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Und noch ein Busenwunder liegt im Koma:
13.1.2011: <Herzstillstand! Pornostar nach Brust-OP im Koma>
aus: 20 minuten online; 13.1.2011; http://www.20min.ch/people/international/story/Pornostar-nach-Brust-OP-im-Koma-31113636
<Sie tat alles, um berühmt zu werden, harrte dafür sogar wochenlang im «Big Brother»-Container aus. Jetzt kämpft «Sexy Cora» um ihr Leben – weil sie ihre Brüste nicht gross genug fand.Als aufreizende Kandidatin bei «Big Brother» wurde sie Anfang 2010 im TV bekannt, brachte sogar eine Single heraus und wollte «Blowjob»-Weltmeisterin bei einem Oralsex-Rekordversuch werden – wobei sie währenddessen kollabierte (20 Minuten Online).
In der zehnten Staffel von «Big Brother» war auch Pornostar Cora mit dabei. (Bild: RTL 2)Offenbar reichte dies alles nicht, um berühmt zu werden. Vielleicht genau deshalb legte sich Carolin Ebert alias «Sexy Cora» noch einmal unters Messer, um ihre Brüste von Grösse F auf G vergrössern zu lassen. Diese Entscheidung könnte die erst 23-Jährige nun mit ihrem Leben bezahlen: Während der Brust-OP in einer Klinik in Hamburg erlitt der Pornostar diese Woche einen Herzstillstand. Schuld daran seien angeblich die Ärzte und eine falsche Narkose. Ihre Überlebens-Chancen lägen nach Einschätzung der Mediziner bei nur 50 Prozent.
«Es war einer der Ärzte. Er sagte, das mit dem Abholen hätte sich erledigt, bei der Operation sei es zu Komplikationen gekommen und Cora sei nun [auf der Intensivstation] im UKE», wird ihr Manager Tim Wosnitza von der deutschen Zeitung «Express» zitiert. «Mehr wollte mir der Arzt nicht sagen, er tat beschäftigt und wimmelte mich regelrecht ab.»
Während die Blondine im künstlichen Koma liegt, ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.
(sim)>
Und dann war der "Busenstar" Cora gestorben:
20.1.2011: <Big-Brother-Cora ist tot>
Eine Patientin stirbt in einer deutschen Klinik, eine "Universitätsklinik". Fast 15 Minuten war die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, und die Operation hatte noch gar nicht richtig begonnen. Wie ist das möglich? Ich habe etwas im Verdacht: Übermüdung des Personals, und eventuell auch Kokainkonsum beim Personal mit entsprechendem Grössenwahn. Aber lesen Sie selbst:
aus: gmx Nachrichten; 20.1.2011;
http://www.gmx.net/themen/unterhaltung/tv-programm/tv-news/4675bb2-big-brother-cora-ist-tot
Ihr Ehemann Tim Wosnitza sagte dem Online-Portal: "Die Ärzte hatten mir mitgeteilt, dass sie es nicht mehr schaffen wird. Die Hirnschäden waren zu groß. Ihr Blutdruck sank stetig, die Körperfunktionen setzten nach und nach aus. Sie ist dann um 14.30 Uhr ruhig eingeschlafen."
Ursprünglich wollte Cora laut "Bild.de" bei der sechsten OP ihre Brust von 70 F auf 70 G vergrößern lassen. Doch bei dem Eingriff in der Alster-Klinik kam es offenbar zu Komplikationen. Sie erlitt einen Herzstillstand, die Sauerstoffzufuhr zu ihrem Gehirn soll fast 15 Minuten unterbrochen worden sein.
Laut "Welt Online" ermittelt die Staatsanwaltschaft. Zwei Ärzten, einem 49 Jahre alten Chirurgen und einer 54 Jahre alten Anästhesistin, wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Das EKG-Gerät soll demnach während der Operation defekt oder sogar falsch angeschlossen worden sein.
Möglicherweise soll Cora jedoch Wachstumshormone bzw. andere Medikamente genommen haben und dies den Ärzten verschwiegen haben.>
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Michael Palomino spricht
Natürliche Faktoren für einen schönen Körper und damit auch für einen schönen Busen
Also ich sage jetzt das, was mir meine Ahnung sagt. Das gilt allgemein für die Ernährung und den Körperbau, und damit auch für den Busen:
Michael Palomino (2010):
Vielleicht hilft auch die Blutgruppenernährung für den Busen
Es ist durchaus möglich, dass die Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo eine Wirkung auf den Busen haben kann, so dass er natürlich gross wird, auf alle Fälle grösser als bisher, denn wer nur das isst, was ihm gefällt, der isst eventuell genau das Falsche für seinen Körper. Frau beachte:
-- die Blutgruppenernährung ist genau auf den Bluttyp zugeschnitten
-- die Blutgruppenernährung deblockiert die Drüsen und das ganze System (Enzyme etc.), wenn da Blockaden sind
-- so verfügt der Körper über seinen natürlichen, starken Energiehaushalt
-- und es ist durchaus möglich, dass dann die Fettpolster nicht nur abnehmen, wo sie nicht am Platze sind, sondern der Busen zunimmt, und vielleicht auch andere Rundungen zunehmen, dort, wo die Fettpolster angebracht sind (Po).
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Michael Palomino (2010):
Vielleicht gibt auch die Kombination des Essens und die Qualität der Erde dem Busen etwas ab
Die meist "gut aussehenden" Frauen aus Peru und Kolumbien - und auch Glatzen gibt es kaum: Wo ist das Geheimnis?
Das ist jetzt kein Witz, sondern das ist meine Beobachtung, seit ich seit über 2 Jahren in Peru lebe:
Faktor Kombination des Essens: Tropenfrüchte, Reis, Kräutersuppen, etwas Fleisch oder Fisch
Die vielen figürlich gut aussehenden Frauen in den süd-"amerikanischen" Staaten Peru und Kolumbien essen fast alle regelmässig Tropenfrüchte wie Ananas und Papaya oder Mango oder Avocado, viel Reis, weniger Kartoffeln, vitaminhaltige Kräutersuppen mit Getreide und Kartoffelstücken und Maisstücken und etwas Fleisch drin, abwechselnd etwas Fleisch oder Fisch, und nur wenig Pommes Frites. Die Kombination von Reisgerichten und Gemüsen und Tropenfrüchten mit etwas Fleisch oder Fisch in den tropischen Breitengraden von Süd-"Amerika" (das gilt auch für Brasilien und das tropische Afrika) scheint etwas "an sich" zu haben, was in Europa und in Nord-"Amerika" fehlt.
Faktor Erde
Ausserdem ist es so, dass in Peru und in Kolumbien die Erde, wo die Früchte und die Getreide wachsen, oft noch unverbraucht ist, noch nicht durch Pestizide vergiftet ist, und noch nicht vom Regen ausgewaschen ist, weil die Erde durch die dortigen Bauern (meistens noch Ureinwohner-Bevölkerung) so gepflegt wird, dass sie nicht vergiftet und nicht ausgewaschen wird. Das heisst:
-- eine regelmässige Brache-Zeit wird beachtet
-- Pestizide werden vermieden und der Boden nicht überlastet
-- die Felder werden so gestaltet, dass immer Baumreihen, Baumgruppen oder Mäuerchen zwischen den Feldern sind, so dass der Wind weniger auf das Feld "zugreifen" kann und die Erde nur wenig wegwehen kann, wenn es eine Trockenperiode gibt
-- die Flüsse wurden bisher nur wenig begradigt, und es wird noch mit Kanalbewässerung gearbeitet, und manchmal kommt es auch zu Überschwemmungen, so dass der Erde immer wieder neue Mineralien aus den hohen Bergen zugeführt werden.
Die Erde wird also "stark" gehalten durch Brache-Zeit, kein Pestizid-Einsatz, Baumreihen oder Mäuerchen gegen Staubflug, und durch Mineralien aus den Bergen. Und so werden auch die Früchte und die Gemüse "stark", so dass auch die Männer und Frauen "stark" aussehen...
So kommt es, dass ich in Peru kaum Leute sehe, die graue Haare oder Glatze haben, weil eben die Früchte die Mineralien haben, die man in Europa nicht mehr hat, weil in Europa alle Erde mit Pestiziden vergiftet ist und nicht mehr "nachgeschwemmt" wird, weil keine Brache mehr beachtet wird, und weil der Wind die Felder zum Teil verweht hat, weil die Bauern alle Baumreihen und Mäuerchen eliminiert haben. So wird die Erde "arm", und die Menschen sehen am Ende "arm" aus...
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Michael Palomino (2010):
Möglicherweise hilft auch die psychische Analyse dem Busen, wenn psychische Probleme "aufgelöst" werden, um das Gleichgewicht zu finden
Psychische Probleme hemmen die Körperzellen
Es ist so, dass grosse psychische Probleme die Energien im Körper blockieren können, auf jeden Fall den Organismus und die Drüsen behindern. Wenn jetzt da ein grosses Trauma ist, von dem man sich nicht lösen kann, dann ist der ganze Körper von einem grossen Stress betroffen, und das kann sich auch auf den Körperbau und auf die Organe und ihre Tätigkeit auswirken, so dass der Busen kleiner bleibt, als er eigentlich will.
Das kann zum Beispiel
-- eine miserable oder durch Eltern blockierte Kindheit und Jugend sein
-- das kann die Nichtverwirklichung eines Berufswunsches sein
-- das kann eine Gewalt im sexuellen Bereich
-- das können sexuelle Tabus in der Familie
-- das kann ein Trauma eines Unfalls sein
-- das kann eine unerwartete Schreckenserfahrung irgendwo, die einem nachgeht
-- oder das kann eine Kombination davon sein
etc. etc.
Die Energien dieser Traumata provozieren Stress, ein Zusammenziehen der Zellen, und so können sich die Zellen gar nicht richtig auf ihre Grösse ausdehnen, und der Busen bleibt dann in manchen Fällen psychologisch "eingezwängt". Wenn solche Traumata "aufgelöst" werden (Auflösen von Problemen durch Gespräche und Fragen) oder wenn man es schafft, das Leben so umzugestalten, dass die Traumata immer kleiner werden, anstatt grösser zu werden, so können die Zellen immer mehr atmen und sich auf ihre natürliche Grösse ausbreiten, und das wird auch Auswirkungen auf den Busen haben (und bei Männern wirkt es auf die Potenz positiv).
Die Korsetttradition in der Oberschicht Europas und Nord-"Amerikas" wirkt bis heute nach
In Europa speziell haben sich die Frauen des Adels über Jahrhunderte mit Korsetts zugeschnürt und den Busen eingezwängt, und so hat der Adel und die Oberschicht in Europa eine Vererbung mit eher kleinen Busen geschaffen, im Gegensatz zu den Bauernfamilien und zu den Bevölkerungen in anderen Kontinenten, die ihre normalen, grossen Busen behalten haben und keine Korsetttradition durchgemacht haben. Wenn man das weiss, kann es sein, dass das Aha-Erlebnis allein schon eine Befreiung des Busens bewirkt und sich befreit.
Anders herum kann es nach den Trauma-Auflösungen dann auch zur Schlussfolgerung kommen, dass man glücklich ist, wenn weniger psychologische Probleme existieren, und so muss der Busen gar nicht mehr soooo gross sein, sondern er wird dann automatisch etwas grösser, und das ist dann vielleicht schon genug.
Die Kombination: Blutgruppenernährung, Erde, psychische Befreiung
Irgendwie ist es logisch, dass, je mehr Befreiung stattfindet, desto grösser werden die Busen, und je mehr Pommes Frites und je mehr Pestizide in die Nahrung gelangen und je mehr psychologische Traumatas und Tabus herrschen, desto kleiner werden die Busen.
Man sieht, man hat also
-- Faktor Blutgruppenernährung
-- Faktor Erde
-- Faktor psychisches Gefühl des freien Gleichgewichts - Befreiung vom psychischen Korsett
-- Korsetts den Oberschichten in Europa und Nord-"Amerika" - Befreiung vom stofflichen Draht-Korsett.
Alles zusammen ergibt dann eine freie Entfaltung des Körpers und seiner Gestalt.
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Michael Palomino (2010)
Weitere Faktoren, die zur Entfaltung der Zellen und zu einem freieren Lebensgefühl und so zu einem grösseren Busen führen können:
Frische Luft, Ruhe, Naturmedizin, Bio-Lebensmittel, und Farben im Leben
Frische Luft ist ein Faktor, der für das Zellwachstum wichtig ist, und somit auch für einen grösseren Busen. Deswegen haben Frauen auf dem Land ("Landeier") oft einen grösseren Busen als die Frauen in den Abgas-Städten.
Ruhe im Leben ist auch ein Faktor, der für das Zellwachstum wichtig ist, und somit auch für einen grösseren Busen. Deswegen haben Frauen auf dem Land ("Landeier") oft einen grösseren Busen als die Frauen in den Städten, wo oft die Panik und das "Husch Husch" im Leben dominiert.
Die Naturmedizin und Bio-Lebensmittel sind ebenso ein Faktor, der für das Zellwachstum und somit für einen grösseren Busen wichtig ist, denn die Chemie-Pillen und die Pestizide schränken die Funktion der Organe und der Zellen ein. Chemie-Pillen und Chemie-Lebensmittel bewirken sicher keinen grösseren Busen, sondern hemmen die Funktionen der Organe und der Zellen, und somit auch die natürliche Entfaltung der Oberweite.
Viele Farben im Leben regen die Sinne an und sorgen für ein Gleichgewicht der Energien, die von den Farben und von den Farbwellen ausgestrahlt werden. Ein solches Farb-Gleichgewicht im Leben bewirkt eine Stimulation der Zellen und des Zellwachstums und somit auch des Busens. Wer dagegen in Städten wohnt, wo immer noch das Grau des Betons überwiegt, der bekommt von diesem Grau sicher keine geistige Stimulation für das Zellwachstum, sondern eine negative Botschaft, die das Zellwachstum eher behindert.
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2.12.2011: Die gespritzte Brustvergrösserung: Das Macrolane kann sich falsch verteilen oder sogar verkapseln
aus: 20 minuten online: Brustvergrösserung light: Grosse Brüse auf Zeit - Klagen häufen sich; 2.12.2011;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Grosse-Brueste-auf-Zeit---Klagen-haeufen-sich-13094135
<Macrolane ist eine Substanz, die in die Brüste injiziert wird.
von Jessica Pfister -
Brustvergrösserungen mit Spritze statt Skalpell sind in. Nun melden sich immer mehr unzufriedene Frauen, die ihr Geld zurückhaben wollen. In Frankreich wurde die Methode gar verboten.
Viele Frauen, die sich eine grössere Brust wünschen, probieren zuerst die Methode ohne Skalpell aus - sind aber häufig unzufrieden.
Sie wird als unkomplizierte alternative Methode zur operativen Brustvergrösserung propagiert: Die Behandlung mittels Macrolane. Bis vor ein paar Jahren fast ausschliesslich zur Faltenunterspritzung verwendet, setzen Schweizer Ärzte die dickflüssige, gelartige Hyaluronsäure Macrolane heutzutage auch zum Aufspritzen von Busen ein. Gemäss Angaben des Produkteherstellers führen hierzulande mittlerweile 18 Ärzte, beziehungsweise Arztzentren die Behandlung durch. Dazu gehört auch das Kompetenzzentrum für Dermatologie, plastische Chirurgie und ästhetische Medizin in Biel. Dieses hat am Mittwoch auf der Gutschein-Plattform Dein Deal eine Brustvergrösserung mittels Macrolane angeboten (20 Minuten Online berichtete).
Doch die Behandlungsmethode führt immer öfter zu Reklamationen. «Bei uns melden sich zunehmend Frauen, die mit der Behandlung nicht zufrieden waren und mit unserer Hilfe gegen die Ärzte vorgehen möchten», sagt Stephan Hägeli, Geschäftsleiter bei der unabhängigen Beratungsstelle für plastische Chirurgie Acredis gegenüber 20 Minuten Online. Aus diesem Jahr würden bereits zehn solche Fälle vorliegen. Das häufigste Problem sei, dass sich die Substanz unregelmässig im Körper abbaue. «Es kann passieren, dass die linke Brust drei Monate nach dem Eingriff kleiner ist als die rechte», so Hägeli. Ganz verschwunden sei die Vergrösserung normalerweise nach neun bis zwölf Monaten. «Wenn man bedenkt, dass eine Behandlung rund 3000 Franken kostet, ist die Methode aus medizinischer, ästehtischer und finanzieller Hinsicht kritisch zu beurteilen.»
«Patientinnen klagen über Schmerzen»
Nicht nur bei Acredis melden sich zunehmend unzufriedene Frauen, auch im Ärztecenter von Swissestetix häufen sich die Anfragen von Patientinnen, die sich einer Behandlung mit Macrolane unterzogen haben. «Die meisten klagen über Kapselbildung und Schmerzen in der betroffenen Brust», sagt Klinik-Leiter Clarence Davis. Das Problem sei, dass zumeist wenig erfahrene Ärzte, die Macrolane verwenden, die Substanz nicht wie vorgeschrieben zwischen die Brustdrüse und Muskel spritzen, sondern direkt in die Brustdrüse. «Zahlreiche Operationen danach haben das bewiesen», so Davis. Das Produkt verkapsle sich in vielen kleinen Kügelchen quer durch das Gewebe und sei nur noch schwer zu entfernen.
In Frankreich wurde Macrolane zur Brustvergrösserung im September verboten. Dies, weil neuere Untersuchungen gezeigt haben, dass die Beurteilung der Brust bei der Krebsvorsorge eingeschränkt ist. Konkret haben Mammographiebilder und Ultraschalluntersuchungen bei mit Macrolane gefüllten Brüsten, zu unklaren Befunden geführt.
«Keine bessere Alternative um grössere Brüste auszuprobieren»
Für Adrian Krähenbühl, Leiter des Zentrums für plastische Chirurgie und ästhetische Medizin in Biel, ist das Verbot in Frankreich kein Grund, um in der Schweiz die Methode einzustellen. «In allen anderen Ländern wird mit Macrolane behandelt, in Frankreich war das ein reines Politikum», sagt Krähenbühl. Das Produkt werde für Gesichtsbehandlungen schon seit Jahren eingesetzt - ohne Probleme. Wichtig sei eine gute und seriöse Abklärung des Arztes. «Wenn wir sehen, dass eine Brust für die Behandlung nicht geeignet ist, führen wir den Eingriff nicht durch», sagt der Arzt.
Auch Jens Otte, plastischer Chirurg und Leiter der gleichnamigen Beautyclinic in Zürich, ist weiterhin überzeugt von Macrolane. «Es gibt zurzeit keine bessere Alternative, um eine Brustvergrösserung auf Zeit auszuprobieren», sagt er auf Anfrage. Der Soforteffekt, die örtliche Betäubung, die gute Verträglichkeit und die minimalen Narben seien die grossen Vorteile. «Es ist zwar bekannt, dass vereinzelt tastbare Verkapselungen auftreten, diese kann man aber innert Minuten behandeln», so Otte. Nie müsse deshalb eine Brust geöffnet oder operiert werden.
Macrolane führte zu mehr operativen Vergrösserungen
Kein Wunder, spricht sich Otte für das Produkt aus. Denn der Beautyclinic verhalf Macrolane laut eigenen Angaben in den letzen zwei Jahren zu einer deutlichen Zunahme an Brustvergösserung mit Implantaten - dies, weil fast alle Patientinnen, die Macrolane ausprobiert hatten, später auf Implantate umgestiegen sind. Für Otte ist klar: «Die Frauen sind alle glücklich, dass es diese Möglichkeit für sie gab.»>
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<Die französischen Gesundheitsbehörden schlagen Alarm. Nach defekten Brustimplantaten treten bei Patientinnen mindestens acht Krebsfälle auf. Nun müssen zehntausende Frauen wieder ihren Chirurgen aufsuchen.
Frankreich 20.12.2011: Falsches Gel verwendet und 8 Krebsfälle: Silikonimplantate von PIP müssen bei 30.000 Frauen alle raus
aus: n-tv online: Defekte Brustimplantate30.000 müssen unters Messer; 20.12.2011;
http://www.n-tv.de/ratgeber/30-000-muessen-unters-Messer-article5042986.htmlNach mehreren Krebsfällen sollen sich 30.000 Frauen in Frankreich ihre Brustimplantate wieder entfernen lassen. Die französischen Gesundheitsbehörden wollten bis Ende der Woche einen entsprechenden Aufruf starten, berichtete die Zeitung "Libération". Regierungssprecherin Valérie Pécresse sagte dazu lediglich, die Regierung werde ihren Aktionsplan bis Ende der Woche bekanntgeben. Sie hob aber zugleich hervor: "Alle Frauen mit PIP-Prothesen sollten dringend ihren Chirurgen aufsuchen."
Mindestens acht Krebsfälle sind bei Patientinnen aufgetreten, die defekte Brustimplantate aus Silikon der Firma PIP eingesetzt bekommen hatten. Dies hatte Mitte Dezember ein Vertreter des Gesundheitsministeriums mitgeteilt. Der französischen Justiz in Marseille liegen bereits mehr als 2000 Beschwerden von Frauen mit den Brustimplantaten vor. Zwei Frauen sollen daran bereits gestorben sein. Untersucht wird der Vorwurf der Körperverletzung sowie der fahrlässigen Tötung.
Die südfranzösische Firma PIP, die die fehlerhaften Implantate herstellte, existiert seit dem Jahr 2010 nicht mehr. Sie hatte 80 Prozent ihrer Prothesen ins Ausland exportiert. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hatte im April 2010 vor den Produkten gewarnt, die auch in Deutschland verkauft wurden. Bereits damals hatten die französischen Behörden den Vertrieb und die weitere Verwendung der Silikongel-gefüllten Brustimplantate untersagt.
Die französischen Behörden hatten festgestellt, dass die meisten Brustimplantate des Herstellers PIP, die seit 2001 hergestellt wurden, nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen Silikongel gefüllt waren. Staatsanwalt Jacques Dallest hatte in Marseille gesagt, die Firma habe stattdessen ein "hausgemachtes Gel" verwendet, wodurch das Risiko von Rissen bei den Implantaten und in der Folge auch von Entzündungen erhöht sei. Das verwendete Gel sei zehn Mal billiger als ein ordnungsgemäßes Gel gewesen. Dadurch habe die Firma PIP rund eine Million Euro jährlich gespart.
Ästhetische Gründe für Implantate
80 Prozent der betroffenen Frauen in Frankreich hatten sich die Silikon-Implantate aus ästhetischen Gründen einsetzen lassen, 20 Prozent nach einem Brustkrebs, wie die französische Behörde für die Sicherheit von Medizinprodukten (Afssaps) bekanntgegeben hatte.
Regierungssprecherin Pécresse sagte dem Sender LCI, dass derzeit noch der Prozess der Evaluierung angesichts des Krebsrisikos laufe. Sollte sich am Ende aber herausstellen, dass aus medizinischen Gründen dringend noch einmal operiert werden müsse, dann würden die Kosten von der staatlichen Krankenkasse übernommen. Seit März 2010 wurden bereits mehr als 520 PIP-Prothesen wieder entfernt.
AFP>
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21.12.2011: <Gesundheit: Risse in Brustimplantaten auch in Deutschland>
aus: n-tv online; 21.12.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Risse-in-Brustimplantaten-auch-in-Deutschland-article5056486.html
<Bonn (dpa) - In Deutschland sind 19 Fälle von Rissen in Brustimplantaten eines französischen Herstellers bekannt. Das bestätigte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Diese Fälle hätten aber nichts mit der jetzigen Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko zu tun, betonte ein Instituts-Sprecher. In Deutschland seien dem Bundesinstitut keine Verdachtsfälle von Krebserkrankungen im Zusammenhang mit diesen Implantaten gemeldet worden.
Quelle: n-tv.de / dpa>
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27.12.2011: Kriminelle, französische Silikonimplantate auch in Holland
aus: Der Standard online: Defekte Silikon-Implantate: Auch Frauen in den Niederlanden betroffen; 27.12.2011;
http://diestandard.at/1324501319625/Defekte-Silikon-Implantate-Auch-Frauen-in-den-Niederlanden-betroffen
<Französische Firma verkaufte Produkte unter anderem Namen - Großteil der Kissen ging nach SüdamerikaAmsterdam - Die mangelhaften Brust-Implantate aus Frankreich gingen unter einem zweiten Namen auch an rund 1.000 Frauen in den Niederlanden. Ein Unternehmen habe die Brust-Kissen von der Herstellerfirma PIP gekauft und als "M-implants" vertrieben, sagte eine Sprecherin der niederländischen Gesundheitsbehörde am Montag. "Wir empfehlen den Frauen, zum Arzt zu gehen", fügte sie hinzu.
Verkauf seit 2010 verboten
Die Sprecherin ließ offen, wie lange die Produkte in dem Land vertrieben worden sind. Wie in anderen europäischen Staaten auch ist der Verkauf seit Frühjahr 2010 verboten. Damals wurden die Mängel der Implantate festgestellt, der Hersteller ging danach pleite. Bei mehreren Kissen traten Risse auf, durch die das eingefüllte Silikon ausgetreten ist. Um Kosten zu sparen, hat die Firma darüber hinaus für die Füllung einen Industriekunststoff verwendet, der in Einzelfällen Krebs ausgelöst haben soll.
Großteil ging nach Südamerika
Die französischen Behörden haben rund 30.000 Frauen aufgefordert, sich die Implantate wieder herausoperieren zu lassen. Deutschland und Großbritannien haben es wie die Niederlande dabei belassen, Betroffene zu einem Arztbesuch aufzufordern. Insgesamt könnten weltweit bis zu 300.000 mangelhafte Implantate abgesetzt worden sein, darunter ein großer Teil nach Südamerika. (APA/Reuters)>
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27.12.2011: Kriminelle, französische Silikonimplantate auch in Brasilien
aus: Der Standard online: Massen an defekten Implantaten in Brasilien eingesetzt: 25.000 betroffene Frauen sollen ihre ÄrztInnen kontaktieren; 27.12.2011:
http://diestandard.at/1324501329208/Massen-an-defekten-Implantaten-in-Brasilien-eingesetzt
<Brasília - In Brasilien haben die Gesundheitsbehörden tausenden Frauen mit Billig-Brustimplantaten den Gang zur Ärztin/zum Arzt empfohlen. Das fehlerhafte Silikon-Produkt des französischen Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) wurde bis 2010 in Brasilien etwa 25.000 mal eingesetzt, wie die staatliche Nachrichtenagentur "Agencia Brasil" unter Berufung auf die Gesundheitsaufsicht Anvisa berichtete. Allerdings seien bei den zuständigen Behörden bisher keine Probleme registriert worden.
Anvisa riet aber betroffenen Frauen, MedizinerInnen aufzusuchen und notwendige Untersuchungen durchführen zu lassen. Auch die ÄrztInnen sollten Kontakt mit den Patientinnen aufnehmen, um mit ihnen die Situation zu besprechen, hieß es einer Mitteilung der Anvisa von Freitag (Ortszeit). In Brasilien wurde der Vertrieb des Produktes den Angaben zufolge am 1. April 2010 beendet. (APA)>
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27.12.2011: <Gesundheit: US-Behörde warnte schon 2000 vor PIP-Implantaten>
aus: n-tv online; 27.12.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/US-Behoerde-warnte-schon-2000-vor-PIP-Implantaten-article5088006.html
<New York (dpa) - US-Gesundheitsbehörde FDA hat die französische Firma PIP, die aufgrund Billig-Brustimplantaten in die Schlagzeilen geraten ist, schon vor fast zwölf Jahren wegen Mängel kritisiert. Anfang 2000 habe ein Inspektor eine französische PIP-Fabrik besichtigt und unbefriedigende Ergebnisse mitgebracht, bestätigte eine FDA-Sprecherin der dpa. Danach habe man den Firmengründer auf mehrere Produktionsfehler und Mängel hingewiesen. Das französische Gesundheitsministerium hatte in einer beispiellosen Aktion 30 000 Frauen eine vorsorgliche Entfernung der Silikonkissen empfohlen.
Quelle: n-tv.de / dpa>
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30.12.2011: <Gesundheit: 20 Krebsfälle unter Frauen mit Billig-Silikonbusen>aus: n-tv online; 30.12.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/20-Krebsfaelle-unter-Frauen-mit-Billig-Silikonbusen-article5105746.html
<Paris (dpa) - Die Zahl der Krebserkrankungen unter Frauen mit Billig-Brustimplantaten des französischen Herstellers PIP ist höher als bislang bekannt. Nach jüngsten Angaben der Aufsichtsbehörde Afssaps wurden bis zum 28. Dezember 20 Fälle registriert. Bislang waren nur neun bekannt gewesen. Die Afssaps betonte allerdings erneut, dass bislang kein Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen und PIP-Implantaten bewiesen sei.Quelle: n-tv.de / dpa>
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<Seit Bekanntwerden des Brustimplantate-Skandals sorgen sich weltweit zehntausende operierte Frauen um ihre Gesundheit. Die Schreckensmeldungen hören nicht auf. Nun weisen Experten auch noch Industriechemikalien in den Silikonkissen der Billig-Brustimplantate nach. Lieferant des Industrie-Silikon war der deutsche Chemikalienhändler Brenntag.
2.1.2012: <Französischer Billig-Brüste-Skandal Chemikalien im Silikon gefunden>
aus: n-tv online; 2.1.2012;
http://www.n-tv.de/panorama/Chemikalien-im-Silikon-gefunden-article5117316.html
Die Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP, die für Entzündungen und teils sogar für Krebsfälle verantwortlich gemacht werden, enthalten einem Radiobericht zufolge auch Industriechemikalien. In den Silikonkissen seien der Schmierstoff Baysilone, ein Erdölprodukt, sowie die Stoffe Silopren und Rhodorsil gefunden worden, die in der Kautschuk-Industrie zum Einsatz kämen, berichtete der französische Radiosender RTL.
Die französische Arzneimittelaufsicht Afssaps habe gewusst, dass es sich um ein "gepanschtes Gel" handele, das eher in der Nahrungsmittel- und Computerindustrie eingesetzt werde, sagte der medizinische Berater einer Vereinigung von Frauen mit PIP-Implantaten, Dominique-Michel Courtois. Er hob aber hervor: "Man konnte nicht ahnen, dass das Gel Schmierstoffe enthält." Die Prothesen, die den Frauen entnommen würden, müssten deshalb direkt untersucht werden.
Lieferant des Industrie-Silikon war der deutsche Chemikalienhändler Brenntag. "Wir haben das Produkt an PIP geliefert und sind mit den französischen Gesundheitsbehörden in Kontakt", sagte ein Brenntag-Sprecher. Es habe sich um ein unter dem Namen "Baysilone" bekanntes Material gehandelt, das etwa als Dichtungsmasse in der Baubranche eingesetzt werde. Darüber hinaus wollte sich der Sprecher nicht äußern.
PIP-Gründer zeigt sich unbeeindruckt
Der Anwalt des PIP-Gründers Jean-Claude Mas versicherte, die Bestandteile kämen beispielsweise auch in der Schönheitsindustrie vor. Auch Hautcremes können Erdölprodukte wie Silikone enthalten.
Die 2010 aufgelöste Firma PIP hatte weltweit hunderttausende mit einem Billig-Silikon gefüllte Brustimplantate verkauft. Das von der Firma selbst hergestellte Gel wird für Entzündungen und von den Opfern auch für Krebsfälle verantwortlich gemacht. In einem bisher einzigartigen Aufruf empfahlen die Behörden rund 30.000 Frauen in Frankreich, sich die PIP-Silikonkissen vorsichtshalber wieder entfernen zu lassen. Nach jüngsten Angaben der Afssaps sind inzwischen 20 Frauen mit PIP-Implantaten an Krebs erkrankt. Einen Beweis für einen Zusammenhang zu den Silikonkissen gibt es aber nicht. Auch Frauen in Deutschland tragen die Einlagen, offizielle Zahlen liegen aber nicht vor.
AFP / rts>
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3.1.2012: <Silikon aus Frankreich: Billig-Brustimplantate mit gepanschtem Gel gefüllt> - Implantate voller Industriechemikalien: Baysilone, Silopren, Rhodorsil
aus: Welt online; 3.1.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article13795681/Billig-Brustimplantate-mit-gepanschten-Gel-gefuellt.html
<Die Silikon-Einlagen der französischen Firma PIP stecken voller Industriechemikalien. Außerdem reißen sie offenbar viel schneller als bislang angenommen.
Die Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP, die für Entzündungen und teils sogar für Krebsfälle verantwortlich gemacht werden, enthalten Berichten zufolge auch Industriechemikalien.
- Die dreifache 46-jährige Mutter Chantal Guerin (l.) zeigt ein Brustimplantant der Firma Poly Implant Prothese (PIP), welches ihr aus der linken Brust entfernt wurde. Nach Berichten über potenzielle Gesundheitsrisiken hat das französische Gesundheitsministerium Zehntausenden Frauen die vorsorgliche Entfernung von Brustimplantaten des Herstellers PIP empfohlen
In den Silikonkissen seien der Schmierstoff Baysilone, ein Erdölprodukt, sowie die Stoffe Silopren und Rhodorsil gefunden worden, die in der Kautschuk-Industrie zum Einsatz kämen, berichtete der französische Radiosender RTL.
[Das gepanschte Gel war in Paris bekannt]
Die französische Arzneimittelaufsicht Afssaps habe gewusst, dass es sich um ein „gepanschtes Gel“ handele, das eher in der Nahrungsmittel- und Computerindustrie eingesetzt werde, sagte der medizinische Berater einer Vereinigung betroffener Frauen, Dominique-Michel Courtois. Er hob aber hervor: „Man konnte nicht ahnen, dass das Gel Schmierstoffe enthält.“Der Anwalt des PIP-Gründers Jean-Claude Mas versicherte, die Bestandteile kämen auch in der Schönheitsindustrie vor. Auch Hautcremes können Erdölprodukte wie Silikone enthalten.
[Nun werden auch Britinnen "úberprüft"]
Zudem weisen die Brustimplantate nach Angaben des größten britischen Anbieters für Schönheitschirurgie ein viel höheres Reißrisiko auf als bisher angenommen. Die von der Zeitung „Sunday Telegraph“ veröffentlichten neuen Angaben von Transform, der Kette für plastische Chirurgie, bewogen Gesundheitsminister Andrew Lansley dazu, eine dringende Überprüfung der Daten von 42.000 betroffenen britischen Frauen anzuordnen.
[7% Reissquote]
Den Zahlen von Transform zufolge riss seit 2006 eins von 14 PIP-Implantaten - das sind etwa sieben Prozent, wesentlich mehr als das von der britischen Gesundheitsbehörde MHRA angegebene eine Prozent. Die französische Arzneimittelkontrollbehörde Afssaps schätzt die Fehlerquote einschließlich Rissen für Frankreich auf etwa fünf Prozent.Das Problem mit den Billig-Einlagen war einem internen PIP-Schriftwechsel zufolge, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, indes schon lange bekannt: Bereits ab 2005 haben PIP-Mitarbeiter demnach die Firmenleitung informiert, dass es vermehrt zu Rissen in den Silikonkissen komme.
Umsatz wichtiger als Qualität
Ein Mitarbeiter verlangte eine Erklärung dafür und warnte Anfang 2006, dass die Schwierigkeiten mit den PIP-Produkten unter Chirurgen bereits die Runde mache. Die Vertriebsleitung antwortete demnach: „Der Umsatz ist wichtiger als der Zustand der Hüllen, bitte veranlassen Sie das Notwendige.“ Demnach besteht der Verdacht, dass die Firma nicht nur beim Silikongel, sondern auch bei den Hüllen sparen wollte.
Die 2010 aufgelöste Firma PIP hatte weltweit Hunderttausende mit einem Billig-Silikon gefüllte Brustimplantate verkauft; danach war es vermehrt zu Rissen in den Einlagen und in der Folge zu Entzündungen bei den betroffenen Frauen gekommen.
In einem bisher einzigartigen Aufruf hatten die Behörden in Frankreich rund 30.000 Frauen empfohlen, sich die PIP-Silikonkissen vorsichtshalber wieder entfernen zu lassen. Nach jüngsten Angaben der Afssaps sind inzwischen 20 Frauen mit PIP-Implantaten an Krebs erkrankt. Einen Beweis für einen Zusammenhang zu den Silikonkissen gibt es aber nicht. Auch Frauen in Deutschland tragen die Einlagen, offizielle Zahlen liegen aber nicht vor.
AFP/oc>
Kommentar
Da war im Jahre 2009 ein Artikel, dass das Fett aus dem Hinterteil für die Busenvergrösserung eingesetzt werden kann: "Eigenfett: Aus altem Po wird neuer Busen" (von 20 minuten). Silikon ist damit eigentlich schon lange out, nur wissen das die Frauen zu wenig.
Michael Palomino, 3.1.2012
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5.1.2012: Auch Männer betroffen: <Billig-Implantate: Implantate möglicherweise für Brustmuskel-Vergrößerungen und Hoden verwendet>
aus: Der Standard online; 5.1.2012;
http://diestandard.at/1325485711840/Billig-Implantate-Implantate-moeglicherweise-fuer-Brustmuskel-Vergroesserungen-und-Hoden-verwendet
<Gesundheitsminister Xavier Bertrand fordert strengere Regelungen für die Prüfung von Implantaten.
Die schadhaften Medizinprodukte sollen auch bei Männern eingesetzt worden sein - Der französische Gesundheitsminister fordert Regelungen auf EU-Ebene.Paris - Im Skandal um defekte Billig-Brustimplantate hat sich die französische Regierung für strengere Regeln auf EU-Ebene bei der Zulassung von Medizinprodukten ausgesprochen. Gesundheitsminister Xavier Bertrand sagte am Donnerstag dem Sender LCI in Paris, er werde mit anderen europäischen GesundheitsministerInnen darüber sprechen. "Für Medizinprodukte brauchen wir andere Regeln, nur einfach ein Prüfzeichen reicht nicht." Während Medikamente eine strenge Zulassungsprozedur durchlaufen müssen, sind die Kontrollen bei Medizinprodukten weit geringer.
Der Minister forderte auch Aufklärung in der Frage nach den Verantwortlichkeiten in dem Skandal. "Ich will wissen, wer Fehler gemacht hat, wer betrogen hat", sagte er. Bertrand wollte zunächst keine Angaben zu Presseberichten machen, wonach auch Männern PIP-Produkte zur Brustmuskel-Vergrößerung beziehungsweise an den Hoden eingesetzt worden seien. Der Minister sagte, dazu habe er noch keine zuverlässigen Informationen. Es müsse auch abgewartet werden, wie viele Personen betroffen seien und was in diesen Prothesen für Männer enthalten gewesen sei.
Kommission für Stärkung der EU-Richtlinie
Der Skandal um defekte Billig-Brustimplantate beschäftigt seit Donnerstag auch die EU-Kommission. Ein Sprecher der Brüsseler Behörde erklärte, die Kommission trete für eine Stärkung der EU-Richtlinie ein. Vor allem die Rückverfolgbarkeit solcher Prothesen und anderer medizinischer Geräte müsse in den nächsten Monaten verbessert werden.
Die derzeitige Richtlinie datiert aus dem Jahr 2007. Die Kommission arbeitet seit Monaten an einer Adaptierung und will noch im ersten Halbjahr eine entsprechende Fassung präsentieren. Bei der Nachverfolgbarkeit gehe es um den Weg von der Produktionsstätte an bis zu den Personen, die die Implantate verpflanzt bekommen haben.
Außerdem soll das Genehmigungsverfahren schärfer gestaltet werden. Am gestrigen Mittwoch hatten sich GesundheitsexpertInnen aus den 27 EU-Staaten im Rahmen des Gesundheitskomitees zu dem Thema getroffen.
Weltweiter Verkauf von Billig-Silikon
Die 2010 aufgelöste Firma PIP hatte weltweit hunderttausende mit einem Billig-Silikon gefüllte Brustimplantate verkauft; danach war es vermehrt zu Rissen in den Einlagen und in der Folge zu Entzündungen bei den betroffenen Frauen gekommen. Der Firma wird vorgeworfen, sie habe medizinisches Silikongel aus Kostengründen durch Industriesilikon ersetzt. Der TÜV Rheinland, der das europaweite Zertifikat für das Produkt ausgestellt hatte, sieht sich selbst durch die Firma getäuscht und hat deshalb bereits Anzeige erstattet.
In einem bisher einzigartigen Aufruf hatten die Behörden in Frankreich rund 30.000 Frauen empfohlen, sich die PIP-Silikonkissen vorsichtshalber wieder entfernen zu lassen. Nach jüngsten Angaben sind inzwischen 20 Frauen mit PIP-Implantaten an Krebs erkrankt. Einen Beweis für einen Zusammenhang zu den Silikonkissen gibt es aber nicht. Auch Frauen in Deutschland tragen die Einlagen, offizielle Zahlen liegen nicht vor. In anderen Ländern sind zehntausende Frauen betroffen, allein in Großbritannien sollen es bis zu 50.000 sein. (APA)>
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6.1.2012: Das falsche Zertifikat des TÜV Rheinland für das Billigsilikon - nun will der TÜV getäuscht worden sein
aus: Welt online: Brustimplantate-Skandal: Wie der TÜV Rheinland jahrelang getäuscht wurde; 6.1.2012;
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13801747/Wie-der-TUeV-Rheinland-jahrelang-getaeuscht-wurde.html
<Hat sich der TÜV Rheinland wegen Zertifizierung der Billigsilikon-Implantate strafbar gemacht? Auch deutsche Mediziner raten jetzt zur Entfernung der Implantate.
Im Skandal um Billig-Brustimplantate aus Frankreich muss der TÜV Rheinland demnächst vor Gericht.
„Es gibt einen Termin am 2. Februar vor dem Handelsgericht in Toulon“, sagte ein TÜV-Sprecher am Freitag in Köln. „Wir werden dort unsere Position darlegen: Wir halten die Klage für unzulässig und substanzlos.“
Ein Anwalt klagt nach Angaben des Magazins „Focus“ im Auftrag von drei Unternehmen, die Implantate der Firma PIP vertrieben haben. Der TÜV Rheinland war lange Zeit für die Zertifizierung der Silikon-Implantate zuständig.
„Entweder hat sich der TÜV strafbar gemacht, indem er nicht kontrollierte, woraus die Implantate in Wahrheit bestanden, oder er hat seine Arbeit irgendwie gemacht, aber nicht korrekt“, sagte der Anwalt Olivier Aumaitre dem Magazin.
Hausgemachtes Billig-Gel
Der Gründer der umstrittenen Brustimplantate-Firma PIP, Jean-Claude Mas, hat bereits zugegeben, den TÜV Rheinland bei der Kontrolle seiner Prothesen jahrelang getäuscht zu haben.
Laut Protokoll seines Polizeiverhörs im Oktober, das die Nachrichtenagentur AFP in der Nacht zu Freitag veröffentlichte, ordnete der heute 72-Jährige schon 1993 an, vor dem TÜV „die Wahrheit zu verschleiern“. Der eigentliche Betrug begann nach Angaben des früheren technischen PIP-Leiters Thierry Brinon 2001 mit der Produktion der Silikoneinlagen, die Mas zum Großteil mit hausgemachtem Billiggel füllen ließ.
„Der TÜV kündigte seinen Besuch zehn Tage vorher an. Es war schon Routine, dass ich die Anweisung gab, alle Unterlagen zu verstecken, die einen Bezug zu dem nicht zugelassenen PIP-Gel hatten“, sagte Mas, der seine Firma 2010 auflösen musste, laut dem Protokoll. Seine Angestellten hätten sogar ganze Container verschwinden lassen. Nur ein Viertel seiner Brustprothesen habe das gegenüber dem TÜV angegebene US-Gel Nusil enthalten, sagte Mas. Drei Viertel seien dagegen mit einer viel billigeren hausgemachten Masse gefüllt gewesen.
PIP ging es nur ums Geld
Mas ging es nach Angaben seines technischen Leiters Brinon bei dem Betrug lediglich ums Geld. 2009 lagen die Kosten für Nusil bei 35 Euro pro Liter, das hausgemachte PIP-Gel kostete dagegen nur fünf Euro pro Liter. Die billige Füllmasse für die hausgemachten Kissen lieferte der deutsche Chemiegroßhändler Brenntag, der allerdings nach eigenen Angaben darauf hinwies, dass das Silikon nur für die Industrieproduktion bestimmt sei. Laut Brinon sparte PIP nicht nur am Gel, sondern auch an den Hüllen für die Implantate. Das Ergebnis: 2009 wurden Risse an bis zu 40 Prozent der Prothesen gemeldet.
Nach Erkenntnissen der französischen Kontrollbehörde für Medizinprodukte, Afssaps, waren möglicherweise nicht nur drei Viertel, sondern sogar alle PIP-Prothesen Billigprodukte. Bei Kontrollen sei kein einziges Silikonkissen gefunden worden, das in Ordnung gewesen sei, sagte Afssaps-Leiter Dominique Marininchi. Von 1638 entfernten Prothesen seien 1143 gerissen gewesen, 495 hätten zu Entzündungen geführt.
Auch deutsche Mediziner raten zu Entfernung der Implantate
Auch medizinische Fachgesellschaften in Deutschland raten den Frauen, die Silikonkissen der Firma PIP vorsorglich entfernen zu lassen. In einer gemeinsamen Erklärung schlossen sich am Freitag Gynäkologen, Plastische und Ästhetische Chirurgen sowie Experten für Brustkrankheiten einer entsprechenden Empfehlung der französischen Behörden an.
Die französische Expertenkommission habe klargestellt, „dass Frauen, die keine vorsorgliche Entfernung durchführen lassen, zukünftig mit einer Riss-Gefahr, der Gefahr einer falschen Sicherheit beim Bildgebungsverfahren sowie mit dem Risiko eines komplizierten erneuten Eingriffs leben müssen“, hieß es in der Erklärung.
Zudem bestehe das Risiko, dass das in den Implantaten verwendete Billig-Gel giftig sein könnte. Unterzeichnet wurde die Erklärung von den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.
TÜV Rheinland erstattete Anzeige gegen PIP
Der TÜV Rheinland hatte bereits im vergangenen Februar in Marseille Strafanzeige gegen PIP erstattet. „Wir wurden von PIP getäuscht, da bei den Kontrollen unserer Experten vor Ort das zugelassene Silikon und die korrekten Dokumente präsentiert wurden“, sagte der TÜV-Sprecher. PIP habe dann Änderungen an der Silikonfüllung vorgenommen, ohne den TÜV Rheinland darüber zu informieren. Nach Bekanntwerden der Unregelmäßigkeiten im Jahr 2010 habe das Prüfunternehmen das erteilte CE-Zertifikat sofort ausgesetzt.
Der TÜV Rheinland war nach eigenen Angaben für die sogenannte Konformitätsbewertung nach der europäischen Richtlinie für Medizinprodukte zuständig. Dabei handele es sich nicht um eine Produktprüfung der Implantate selbst, sondern um eine Prüfung der Produktunterlagen sowie des Qualitätsmanagementsystems des Herstellers.
Weltweit angeblich bis zu 500.000 Frauen betroffen
In Frankreich waren bis Ende des vergangenen Jahres 20 Frauen an Krebs erkrankt, die Billig-Brustimplantate des Herstellers PIP eingesetzt bekommen hatten. Ein Zusammenhang wird befürchtet, ist aber nicht bewiesen. Weltweit sollen zwischen 400.000 und 500.000 Frauen minderwertige Silikonkissen des Herstellers tragen.
AFP/dpa/tsch>
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6.1.2012: <Protokoll: Unterlagen wurden vor Kontrollen versteckt>
aus: Der Standard online; 6.1.2012;
http://derstandard.at/1325485780898/Protokoll-Unterlagen-wurden-vor-Kontrollen-versteckt
<Ganze Container voll Implantaten in Südfrankreich verschwunden.Paris- Der Gründer der umstrittenen Brustimplantate-Firma PIP, Jean-Claude Mas, hat zugegeben, den TÜV Rheinland bei der Kontrolle seiner Prothesen jahrelang getäuscht zu haben. Laut dem Protokoll seines Polizeiverhörs im Oktober ordnete der heute 72-Jährige schon 1993 an, vor dem TÜV "die Wahrheit zu verschleiern". Der eigentliche Betrug begann nach Angaben des früheren technischen PIP-Leiters Thierry Brinon 2001 mit der Produktion der Silikoneinlagen, die Mas zum Großteil mit hausgemachtem Billiggel füllen ließ.
"Der TÜV kündigte seinen Besuch zehn Tage vorher an. Es war schon Routine, dass ich die Anweisung gab, alle Unterlagen zu verstecken, die einen Bezug zu dem nicht zugelassenen PIP-Gel hatten", sagte Mas, der seine Firma 2010 auflösen musste, laut dem in der Nacht auf Freitag veröffentlichten Protokoll. Seine Angestellten hätten sogar ganze Container verschwinden lassen. Nur ein Viertel seiner Brustprothesen habe das gegenüber dem TÜV angegebene US-Gel Nusil enthalten, sagte Mas. Drei Viertel seien dagegen mit einer viel billigeren hausgemachten Masse gefüllt gewesen.
Mas ging es nach Angaben seines technischen Leiters Brinon bei dem Betrug lediglich ums Geld. 2009 lagen die Kosten für Nusil bei 35 Euro pro Liter, das hausgemachte PIP-Gel kostete dagegen nur fünf Euro pro Liter. Die billige Füllmasse für die hausgemachten Kissen lieferte der deutsche Chemiegroßhändler Brenntag, der allerdings nach eigenen Angaben darauf hinwies, dass das Silikon nur für die Industrieproduktion bestimmt sei. Laut Brinon sparte PIP nicht nur am Gel, sondern auch an den Hüllen für die Implantate. Das Ergebnis: 2009 wurden Risse an bis zu 40 Prozent der Prothesen gemeldet.
Nach Erkenntnissen der französischen Kontrollbehörde für Medizinprodukte, Afssaps, waren möglicherweise nicht nur drei Viertel, sondern sogar alle PIP-Prothesen Billigprodukte. Bei Kontrollen sei kein einziges Silikonkissen gefunden worden, das in Ordnung gewesen sei, sagte Afssaps-Leiter Dominique Marininchi. Von 1.638 entfernten Prothesen seien 1.143 gerissen gewesen, 495 hätten zu Entzündungen geführt.
Der TÜV Rheinland muss sich am 2. Februar wegen der PIP-Kontrollen vor dem Handelsgericht Toulon verantworten. Das Kölner Unternehmen, das seinerseits vor einem Jahr wegen Täuschung Strafanzeige gegen PIP erstattet hatte, bezeichnete die Klage als "unzulässig und substanzlos".
PIP hatte weltweit hunderttausende Brustimplantate verkauft. Die französischen Behörden empfahlen vor Weihnachten rund 30.000 Trägerinnen von PIP-Prothesen in Frankreich, sich die Kissen herausnehmen zu lassen. Die Afssaps zählt bisher 20 Krebsfälle unter Frauen mit den von Mas produzierten Einlagen. Ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den Silikonkissen ist aber nicht erwiesen. (APA)>
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7.1.2012: Klage von 400 Venezuelanerinnen wegen der französischen PIP-Brustimplantate
aus: 20 minuten online: Schlechtes Silikon: Busen-Streit erreicht Venezuela; 7.1.2012;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Busen-Streit-erreicht-Venezuela-23694775
<Rund 400 Venezuelanerinnen fordern Gerechtigkeit. Ihnen wurden die umstrittenen Brustimplantate der französischen Firma PIP verkauft.Rund 400 Venezolanerinnen klagen gegen Firmen, die die umstrittenen Brustimplantate der französischen Firma PIP verkauft haben. Die Frauen fordern, dass die Firmen ihre medizinischen Kosten übernehmen, darunter die für eine Entfernung der Gelkissen.
Eine ihrer Anwältinnen, Emilia De Leon, sagte, die Firmen müssten finanziell zur Rechenschaft gezogen werden. Am Freitag hatten nach den französischen Behörden auch deutsche Mediziner und die tschechische Regierung den Frauen mit PIP-Implantaten geraten, die Silikonkissen vorsorglich entfernen zu lassen.
In der Schweiz tragen mindestens 280 Frauen PIP-Brustimplantate. Diese Zahl sei aber relativ, schränkte Swissmedic-Sprecher Daniel Lüthi am Freitag auf Anfrage ein, denn viele Schweizerinnen hätten sich im Ausland operieren lassen. Swissmedic sieht aber keinen Grund dafür, PIP-Implantate vorsorglich entfernen zu lassen.
PIP hatte weltweit hunderttausende Brustimplantate verkauft. Danach war es vermehrt zu Rissen in den Einlagen und in der Folge zu Entzündungen bei den Frauen gekommen.
(sda)>
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8.1.2012: <Kriminalität: Ministerium sieht Kassen bei Brustimplantaten in der Pflicht>
aus: n-tv online; 8.1.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Ministerium-sieht-Kassen-bei-Brustimplantaten-in-der-Pflicht-article5157586.html
<Berlin (dpa) - Nach der Empfehlung des zuständigen Bundesinstituts, Billig-Brustimplantate sicherheitshalber entfernen zu lassen, sieht das Gesundheitsministerium die Kassen in der Pflicht. Wenn eine Gesundheitsgefahr bestehe, habe ein Patient Anspruch gegenüber der Kasse, dass die Kosten übernommen werden, sagte eine Sprecherin der dpa in Berlin. Das gelte grundsätzlich für aus medizinischen oder ästhetischen Gründen eingesetzte Implantate. Das Bundesinstitut hatte betroffenen Frauen am Freitag geraten, sich die aus Frankreich stammenden Implantate herausoperieren zu lassen.
Quelle: n-tv.de / dpa>
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12.1.2012: <Gesundheit: Silikon-Skandal trifft Frauen deutschlandweit - Wer zahlt?>
aus: n-tv online; 12.1.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Silikon-Skandal-trifft-Frauen-deutschlandweit-Wer-zahlt-article5201526.html
<Berlin (dpa) - Frauen in ganz Deutschland haben die gefährlichen Billig-Brustimplantate im Körper. Deutsche Experten gehen von bundesweit bis zu 10 000 betroffenen Frauen aus. Der Silikon-Skandal erstreckt sich über alle Bundesländer. Offensichtlich sind die Städte Düsseldorf und Hamburg besonders betroffen, wie eine Umfrage der dpa ergab. Inzwischen ist klar, dass die Patientinnen kaum auf Entschädigungen des Unternehmens hoffen können. Nun werden immer mehr Stimmen laut, die Unterstützung für die Betroffenen fordern - oder anbieten.
Quelle: n-tv.de / dpa>
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15.1.2012: <Hunderte Österreicherinnen von defekten Implantaten betroffen>
aus: Der Standard online; 15.1.2012;
http://derstandard.at/1326502738250/Hunderte-Oesterreicherinnen-von-defekten-Implantaten-betroffen
<"Die Presse" berichtet von Hunderten Frauen, die sich in Ungarn oder Tschechien operieren ließenWien - Nicht zehn Österreicherinnen, wie es zuletzt offiziell geheißen hatte, sondern Hunderte könnten die defekten Implantate der Herstellerfirma PIP (Poly Implant Prothese) im Körper tragen. Das berichtet "Die Presse am Sonntag" in ihrer morgen erscheinenden Ausgabe. Die Betroffenen dürften sich in Tschechien und Ungarn operieren haben lassen.
Der plastische Chirurg Thomas Aigner hatte demnach kurz vor Jahreswechsel einen Aufruf gestartet und Beratungsgespräche sowie die kostenlose Rückoperation in der Privatklinik Währing angeboten. Seitdem habe er Hunderte Anfragen "verängstigter Patientinnen" bekommen. Etwa 40 von ihnen wüssten, dass sie PIP-Produkte im Körper haben. "Und ausschließlich alle haben sich in Ungarn oder in Tschechien operieren lassen", so der Chirurg gegenüber der "Presse". Demnächst habe er die 20. Rückoperation auf dem Programm.
Worseg entfernte bereits 10 Frauen "Diskontware"
Auch am Institut des Wiener Promi-Chirurgen Artur Worseg sei bisher zehn Frauen die französische "Diskontware" entfernt worden. Bei einer Patientin sei das Implantat bereits gerissen und das Silikon in den Körper ausgetreten gewesen. Auch bei den Patientinnen in der Döblinger Klinik gilt: Die Betroffenen haben sich in Ungarn oder Tschechien operieren lassen.
Laut den bisherigen Informationen der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) sind in Österreich zehn Frauen von den defekten Implantaten der Herstellerfirma PIP betroffen. Acht hat eine Medizinerin aus der Steiermark die inkriminierten Silikonkissen eingesetzt, bei drei Patientinnen wurde der Eingriff bereits wieder rückgängig gemacht. Zwei weitere Frauen ließen sich die Implantate im Ausland einsetzen. (APA)>
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18.1.2012: <Billig-Silikon: WHO schaltet sich in Brustimplantate-Skandal ein>
aus: Welt online
http://www.welt.de/wissenschaft/article13820960/WHO-schaltet-sich-in-Brustimplantate-Skandal-ein.html
<Eine französische Krankenschwester zeigt ein defektes Brustimplantat des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP).
Mehr als 300.000 Frauen sollen PIP-Implantate eingesetzt bekommen haben. Jetzt hat sich die Weltgesundheitsorganion zu Wort gemeldet.In den Skandal um Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP hat sich nun erstmals auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Weltweit sollten Frauen, denen Implantate der Firma eingesetzt wurden, einen Arzt aufsuchen, „wenn sie einen Riss vermuten, Schmerzen oder eine Entzündung verspüren oder sonstige Sorge haben“, erklärte die WHO.
Weltweit sollen mehr als 300.000 Frauen PIP-Implantate eingesetzt bekommen haben, davon bis zu 10.000 in Deutschland.
Frauen in 28 Ländern betroffen
Poly Implant Prothèse (PIP) hatte für die Herstellung von Brustimplantaten ein Billig-Gel verwendet. Ende Dezember empfahl das französische Gesundheitsministerium betroffenen Frauen, sich die Prothesen wegen gesundheitlicher Risiken vorsichtshalber wieder entfernen zu lassen.
Nach Angaben der WHO haben inzwischen 28 Länder Frauen mit solchen Implantaten eine Entfernung oder zumindest eine medizinische Untersuchung empfohlen. Fast 85 Prozent der von PIP hergestellten Brustimplantate wurden ins Ausland exportiert.
AFP/db>