
Merkblatt:
Entgiftung von Schwermetallen und
Umweltgiften - Vergiftungskrankheiten
von Michael Palomino (2005)
Hildegard-Drogerie:
Entgiftung
aus:
Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002.
Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.
Entgiftung
allgemein
-- Niere anregen:
Brennnessel, Petersilie und Sellerie einnehmen
-- Leber anregen:
Bärlauch [Spaghetti Pesto] und Afa-Alge einnehmen
(S.55).
-- Gallenfluss anregen:
Löwenzahn einnehmen (S.55).
-- gezuckerten Tee mit
Kombucha-Teepilz einnehmen, Wirkung durch
Glukuronsäure
(S.58)
Entgiftung /
Schadstoffausleitung aus dem Nervensystem:
Afa-Alge-Präparat
"Alvita" einnehmen (S.54).
Entgiftung
von Schwermetallen
-- Selenpräparate
einnehmen (S.39)
-- Afa-Alge-Präparat
"Alvita" einnehmen (S.54)
Entgiftung von
Schwermetallen im Nervensystem: Koriander (S.55)
Entgiftung von
Schwermetallen aus dem Bindegewebe und aus dem
Nervensystem:
Afa-Alge (S.55)
Entgiftung von
Schwermetallen aus dem Bindegewebe: Chlorella-Alge,
Bärlauch
[Spaghetti Pesto] (S.55)
Entgiftung von Amalgam,
anderen Schwermetallen, Pestiziden:
Afa-Alge-Präparat
"Alvita" einnehmen (S.54)
[Amalgamfüllungen
sofort entfernen und durch Porzellan ersetzen].
Entgiftung
von Umweltgiften, z.B.
Schwermetalle wie Quecksilber und Cadmium
Bärlauchpräparate
einnehmen, wirkt durch schwefelaktive Vitalstoffe,
Reduktion
um 50% (S.53)
Schutz vor
Umweltgiften: Keimdrüsenextrakt der grünlippigen
Meeresmuschel aus
Neuseeland (S.23).
Dr.Vogel:
Chemievergiftung durch Metalle und Rauchen
aus: Alfred Vogel: Der
kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die
Gesundheit.
Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991
Nikotin und chemische
Medikamentengifte verändern und schädigen die
Kapillargefässe / Blutgefässe, beeinträchtigen die Ernährung der Zellen
und
stören den ganzen Zellstoffwechsel (S.162).
Folge: Muskel- und
Nervenzellen werden nicht mehr rechtzeitig und
genügend
ernährt, erschlaffen zu schnell, degenerieren und altern schneller.
->> Raucher und
Raucherinnen, v.a. rauchende Jugendliche
verspielen mit
Rauchen und Alkohol ihr Gesundheitskapital für die Alterszeiten (S.162).
Dr.Schmiedel / Dr.Augustin: Vergiftgung mit
Schwermetallen und Umweltgiften
aus: Dr.med.Volker
Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch
Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag,
Heidelberg 1997.
Chemische
Landwirtschaft: Züchtung
und Düngung sowie ausgelaugte Böden vermindern die
Vitamin- und Mineralstoffgehalte. Zusätzlich müssen die
Schadstoffe auch noch im Körper verarbeitet werden, was zusätzlich
wichtige
Nährstoffe verbraucht (S.102).
Rauschzustände:
sind z.T. verursacht
durch Lösungsmittel bei chemischen Reinigungen,
Metallentfettungsmitteln,
Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben (S.234). Rauschzustände können
auch
verursacht sein durch das Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit
Dioxinen
(S.234).
Vergiftung:
Elektrosmog: Die
Frequenzen der vielen Antennen sind z.T. gleich den Frequenzen im
Körper und
bringen die Frequenzen durcheinander (S.102).
Vergiftung
durch Fleisch: Nieren und
Leber von industriell gezüchteten Tieren sind hochgradig vergiftet
(S.102).
Vergiftung
mit Lösungsmitteln
Lösungsmittel
können massive Wände durchdringen und Lebensmittel von angrenzenden
Lebensmittelläden alle vergiften (S.234).
Vergiftung:
Benzindämpfe: Benzol:
Folgen sind Schleimhautreizungen, Leber- und Nierenschäden,
Blutbildveränderungen, Leukämie und Erbschäden (S.233). Benzol
durchdringt
Lebensmittelverpackungen. Folglich soll man nie Lebensmittel an einer
Tankstelle verkaufen und dort schon gar nicht dort kaufen! (S.233)
Vergiftung:
Dioxine und Furane:
Dioxine und Furane entstehen durch das Verbrennen von Kunststoffen und
lagern
sich dann im Fett- und Nervengewebe ab, v.a. in der Muttermilch (S.234).
Vergiftung
durch Formaldehyd: in
Spanplatten, in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken, Kleber,
Lösungsmitteln,
Filzstiften, Plüschtieren.
Folgen: Augenbrennen,
Atemwegreizungen, Schwächung des Organismus und
Anfälligkeit auf Allergien bzw. auf Drittsubstanzen. Formaldehyd kann
durch die
Schwächung des Körpers Neurodermitis auslösen, begünstigt
Ohrerkrankungen,
führt zu Infektanfälligkeit, verursacht Nervenschädigungen mit Folgen
von
Konzentrationsstörung, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfweh,
Nervenleiden
(S.234).
Vergiftung:
Lösungsmittel mit Phenol:
in Farben, Lacken, Lösungsmitteln, Klebstoffen, Reinigungsmitteln,
Abbeizen.
Wirkungen wie Benzol:
Schleimhautreizungen, Leber- und Nierenschäden,
Blutbildveränderungen, Leukämie und Erbschäden (S.233). Lösungsmittel
mit
Phenol durchdringen Lebensmittelverpackungen (S.233).
Vergiftung:
Lösungsmittel: bei
chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser,
Kleber,
TippEx, Farben.
Folgen: Kopfweh,
Schwindel, Rauschzustände, Herzrhythmusstörungen,
Haut- und
Schleimhautreizungen, wahrscheinlich auch Krebs. Verbunden mit
Zigarettenrauch:
Bildung des Nervengases Phosgen (S.234).
Vergiftung:
Metallvergiftungen: sind
im Urin nachweisbar (S.233), z.B. Amalgambestandteile: Quecksilber,
Silber,
Kupfer, Zinn (S.236).
Vergiftung:
Muttermilchvergiftung:
Muttermilch ist inzwischen so pestizidvergiftet, dass sie im Handel
nicht mehr
zugelassen wäre (S.102-103): Dioxine und Furane (S.234). Empfohlene
Stillzeit
ist aber weiter 4-6 Monate, damit das Baby von anderen vorteilhaften
Stoffen
weiter profitiert (S.103).
[Im Jahr 2005 lautet
die Meldung anders: Die Vergiftung mit Dioxinen
und
Furanen ist zurückgegangen, dafür sind nun neue Vergiftungen der
Muttermilch
festgestellt worden durch Weichmacher etc.:
Muttermilch
nicht immer lecker [neue
Gifte in der Muttermilch und Dauerkrankheiten]
n-tv-Text,
16.6.2005, Tafel 131
Die
Information einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz
Deutschland
lautet:
--
insgesamt sind in der Muttermilch über 300 Chemikalien nachgewiesen
-- die
Belastungen mit DDT und Dioxinen sind zurückgegangen
-- es
sind aber in den letzten 10 Jahren neue gefährliche Substanzen
dazugekommen, u.a. Weichmacher, Flammschutzmittel, Duftstoffe etc.
Mögliche
Folgen sind:
--
Schädigung des Immunsystems
--
Krebs
--
Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung beim Kind].
Vergiftung:
Nitrate: in Jauche,
Pökelsalz. Folgen: Magenbeschwerden, Atemnot, Tod bei Säuglingen. Der
Grenzwert
von 50 mg Nitrat pro Liter ist für Säuglinge viel zu hoch (S.235).
Vergiftung:
PCP, Holzschutzmittel
Pentachlorphenol: Bis vor kurzem war PCP neben Lindan das am
häufigsten
verwendete Holzschutzmittel, mit Dioxinen. Folgen: Hautschäden und
Schleimhautschäden: Begünstigung von Neurodermitis, Furunkeln,
Haarausfall,
Lymphknotenschwellungen, Reizungen der oberen Atemwege,
Gelenkerkrankungen wie
PCP-Arthritis, Lebererkrankungen, Fettstoffwechselstörungen,
Darmerkrankungen
wie Durchfall, Krämpfe und Dysbiose, Schilddrüsenfunktionsstörungen,
Blutbildveränderungen, Immunsystemschädigungen, Polyneuropathien, +
alle
Krankheiten durch Lösungsmittel (S.234).
Vergiftung:
Quecksilber: regt die
Bildung von Radikalen an, begünstigt Arteriosklerose, Alterung und
Krebs
(S.237). Quecksilbervergiftung in der Hirnanhangdrüse entsteht durch
häufiges
Arbeiten mit Amalgam, v.a. bei
Zahnärzten (S.238).
[Inzwischen ist
nachgewiesen, dass jegliche isolierte Amalgamaufnahme
Schäden
verursachen kann, je nachdem, wie sensibel der jeweilige Mensch ist.
Grenzwerte
spielen keine Rolle].
Vergiftung:
Trinkwasser: ist
pestizidverseucht (S.239). Die Muttermilch wird mit Pestiziden im
Trinkwasser
vergiftet (S.102-103) mit Dioxinen und Furanen (S.234), wäre im Handel
nicht
mehr zugelassen (S.102-103).
[Pestizide, Dioxine und
Furane sind bis 2005 zurückgegangen, dafür
kommen neue
Gifte auf].
Vergiftung:
Zigarettenrauch: enthält
Nikotin, Kondensat, hunderte krankmachender Stoffe, u.a. Nitrosamine,
Formaldehyd, Stickoxid, Kohlenmonoxid, Nickel, Benzpyrene, Cadmium,
Ammoniak,
Dioxine, 1014 zellzerstörende Radikale pro Zigarettenzug.
Folgen:
Lungenkrebs, Blasenkrebs durch Stoffausscheidung im Urin, arterielle
Gefässerkrankungen, Herzinfarkt, chronische Bronchitis, andere
Krebsarten durch
die Radikale, ebenso durch Passivrauchen (S.235). Nikotin begünstigt
Hämorrhoiden (S.357).
Entgiftung
allgemein
-- viel trinken:
Mineralwasser, Kräutertees
-- wenig Alkohol einnehmen, wenig
Medikamente einnehmen, zur Leberschonung
-- feucht-warme
Leberwickel machen
-- viel schwitzen,
Sport, Sauna
-- Lunge durchlüften:
Bewegung an frischer Luft (S.240)
-- Vitamin C schützt
die Zellen vor zellzerstörenden Radikalen (S.237).
Entgiftung
von Schwermetallen
-- Enzym
Motallothionein: fördert die Entgiftung von Schwermetallen
(S.237),
auch von Schwefel und Schwefelwasser (S.238)
-- homöopathisch:
Mercurius solubilis D30, Argentum metallicum D30,
Cuprum
metallicum D30, je 5 Kügelchen 1mal im Monat einnehmen (S.238)
-- Selen: neutralisiert
Quecksilber (S.237)
-- Zink: neutralisiert
Kupfer (S.237)
[-- Algenpräparate
nehmen die Metalle auf und leiten sie aus: Chlorella
in
Pillenform, wenn unverträglich NDF als Flüssig-Algen].