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Merkblatt: Krebs

von Michael Palomino

Dr. Schmiedel / Dr. Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Buchdeckel  Dr. med. Max Oskar Bircher-Benner, Büste in Bad Homburg  Dr. M.O. Bruker, Portrait  Dr. Alfred Vogel mit Black Elck, Portraits
Schichtarbeit (z.B. Flugpersonal, hier von LH) macht krebsanfällig Schichtarbeit (z.B. in einem Spital) macht krebsanfällig Rasenmäher mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs  Motorsägen mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs


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Inhalt
1. Die Ursachen für Krebserkrankungen
2. Die Vorsorge / Vorbeugung gegen Krebs
3. Krebs: Die Behandlung

Vorsorge und Behandlung von Krebs ist auch durch Blutgruppenernährung und Blutgruppenmedizin von Dr. D'Adamo optimal möglich.

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1. Die Ursachen für Krebserkrankungen

Dr.Schmiedel / Dr.Augustin: Krebs und seine Ursachen

Dr. Schmiedel / Dr. Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Buchdeckel
Dr. Schmiedel / Dr. Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Buchdeckel

aus: Dr. med. Volker Schmiedel / Dr. med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Krebs:

-- Krebs: wird begünstigt durch Quecksilbervergiftung [Amalgam etc.]; Quecksilber regt die Bildung von Radikalen an (S.237)

-- Fleisch grillieren: Wenn das Fett in die Glut und ins Feuer tropft, entstehen Benzpyrene, die stark krebserregend sind. Massnahme: nur auf Alufolie grillen (S.235)

-- Krebs: Blasenkrebs: möglich durch die Schadstoffe im Zigarettenrauch, deren Ausscheidung im Urin, und 1014 zellzerstörende Radikale pro Zigarettenzug (S.235)

-- Krebs: Leukämie / Blutkrebs: durch Vergiftung durch Benzol von Benzindämpfen möglich (S.233)

-- Krebs: Lungenkrebs: möglich durch die Schadstoffe im Zigarettenrauch und 1014 zellzerstörende Radikale pro Zigarettenzug (S.235)

-- Krebsarten: Weitere: möglich durch die Schadstoffe im Zigarettenrauch und 1014 zellzerstörende Radikale pro Zigarettenzug (S.235).

Krebsverdacht: besteht bei Lösungsmitteln bei chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben (S.234); auch verursacht durch Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, die Dioxine enthalten (S.234).


Dr.Bircher-Benner: Krebs - die Giftmischer der Lebensmittelindustrie: Telliers und Liebig

Dr. med. Max Oskar Bircher-Benner, Büste in Bad Homburg
Dr. med. Max Oskar Bircher-Benner, Büste in Bad Homburg

aus: Dr. Bircher-Benner:  Wendepunkt, Sammelband 1929

In Ländern Südeuropas wird fast immer mit pflanzlichen Ölen gekocht, was die Völker gesünder macht und wodurch die dortigen Krebsraten kaum wesentlich sind (S.165).
(aus: Abt, Frau Dr.: Die pflanzlichen Öle und ihre Bedeutung für die menschliche Ernährung; In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Wendepunkt 1929, S.165-167)

Gemäss dem Bericht im Heft Nr.17 der Schweizerischen Medizinischen Wochenschrift vom 27.April 1929 sind die vorderasiatischen Völker praktisch ohne Krebs (S.373).
(aus: Schweizerische Medizinische Wochenschrift 17/1929, 27.4.1929; In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Wendepunkt 1929, S.373-374)

Die Forschung suchte einen Krebsbazillus, den es nicht gab. Ursache für Krebs ist die fortlaufende Stoffwechselvergiftung. Die medizinische Vorstellung im Völkerbund, gegen den Krebs mit "Bestrahlungsprogrammen" vorzugehen, ist Schwachsinn, weil die Bestrahlung auch noch gesunde Zellen schädigt (S.94).
(Bircher-Benner, Dr.med.M.: Die Welt und die Krebskrankheit; In: Wendepunkt 1929, S.94-95)

Hauptheilmittel gegen Krebs ist die Rohkost, um die Stoffwechselfunktionen im Körper wieder zu optimieren (S.235).
(aus: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 234-244)

Fastenkuren können bei der Entgiftung helfen (S.366). 
(aus: Bircher-Benner, Dr.med.M.: DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.364-368)

Gemäss Beobachtungen von Krankheiten in Kriegsgefangenenlagern (S.96-97) und der allgemeinen Entwicklung in den "Industrieländern" sind Konserven und Gefrierfleisch absolute Krebsförderer (S.97-98), v.a. in Mittel- und Nordeuropa und in Nord-"Amerika". Die gesetzestreuen Juden sind etwas durch die jüdischen Speiseregeln vor der Industrie geschützt (S.99-100) [und Moslems auch].

Die Lebensmittelingenieure Telliers und Liebig sind Volksvergifter, weil sie "Erfinder" von "Kältewissenschaft" und "chemischer Küche" sind (S.98,100).  
(aus: Bircher-Benner, Dr.med.M.: DIE KREBSKRANKHEIT; In: Wendepunkt 1929, S.95-100)

Dr. Bruker: Krebs und seine Ursachen

Dr. M.O. Bruker, Portrait 
Dr. M.O. Bruker, Portrait
Buch von Dr. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal, Buckdeckel
Buch von Dr. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal, Buckdeckel

aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986

Die Zelle ist bei Krebs in der Funktion verändert und wächst destruktiv. Solche Zellen werden als "Krebszellen" bezeichnet. Das destruktive Wachstum entsteht durch

-- Störung der inneren Zellatmung

-- Störung der Grenzflächenverhältnisse, eventuell durch Emulgatoren und Antispritzmittel in der Margarine (S.270).

Die Latenzzeit von Krebs kann Jahrzehnte betragen (S.320-321).

Die toxische Gesamtsituation in den "Industrieländern" ist dramatisch (S.426), z.B. Radioaktivität als Ursache für Leukämie. In Deutschland ist die "Zivilisation" mit über 60.000 krebserregende / kanzerogene Stoffen konfrontiert (S.427). In den 1920-er Jahren gab es in Deutschland wenig Krebspatienten, und Kinderleukämie war eine Rarität. In den 1980-er Jahren gibt es viele Krebspatienten und oft auch Kinderleukämie (S.442).


Krebstotenraten in Deutschland
Tabelle von Prof. Bauer (Bruker, S.34,443)

1900

1920

1950

1960

1984

1/30 der Toten

1/15

1/6

1/5

1/4



Steigende Anzahl Krebstote in Deutschland
Tabelle von Dr. Bauer (Bruker, S.34)

 

1990

1995

1996

Krebstote in Deutschland

205.148

212.913

219.064



Steigende Anzahl Krebstote in Deutschland
gemäss Der Spiegel 6/1998 (S.34):

 

1952

1995

Frauen

46.703

85.442

Männer

42.782

88.340


Das Massenexperiment der Mangelernährung der "Ersten Welt"
2/3 aller Krankheiten in der "zivilisierten Welt" gehen auf die industriell-tote Fehlernährung zurück (S.427). Die "Erste Welt" führt somit ein unfreiwilliges Massenexperiment mit Mangelernährung durch (S.183-184), ohne dass die Bevölkerung davor gewarnt würde (S.184), u.a. mit Folgen mancher Krebsarten, v.a. Darmkrebs (S.428) und Dickdarmkrebs (S.124).

Krebs: Behandlung: Vollwertkost
Vorbeugende Massnahmen sind die besten (S.54).

Die Vollwertkost heilt gemäss Bruker Zivilisationskrankheiten bis und mit Krebs, sowie einen Teil der Magen-Darm-Erkrankungen (S.339-340). Die Vollwertkost bringt auch fortgeschrittene Krankheiten zum Stillstand und z.T. da noch Verbesserungen. Die Schul-"Medizin" kann kaum Heilerfolge vorweisen (S.340).

Fleischkonsum begünstigt Darmkrebs: "Amerikanische" Langzeitstudie
Unter 90.000 getesteten "amerikanischen"  Krankenschwestern erkrankten diejenigen mit täglichem Fleischkonsum 2,5 mal so oft an Darmkrebs gegenüber denjenigen mit zurückhaltendem Fleischkonsum und viel Gemüse und Obstkonsum (S.442).

Krebs durch Gentechnologie
Gentechnologie ist so unberechenbar wie die Atomtechnologie (S.424). Der Mensch stellt Stoffe her, die die Erde zuvor nie gekannt hat (S.448). Die Industrie verschweigt Todesfälle, z.B. im Institut Pasteur bei Mitarbeitern, die mit Onkogenen und Gentechniken arbeiteten: Lymphdrüsenkrebs, Leukämie, Hirntumore (S.454).

Die alternative Medizin prophezeit durch die Gentechnik Langzeitschäden wegen veränderter Stoffwechsellage, z.B. durch Wachstumshormon-Gene wie schon bei Fischen und bei Hormonrückständen (S.454).

Ernährungsstudie aus Heidelberg: Vegetarier haben weniger Krebs
1991 kommt das Deutsche Krebsforschungszentrum nach einer Langzeitstudie an 1904 Teilnehmern zum Schluss (S.443):

-- Vegetarier sterben zu 50% weniger an Herzinfarkt oder Schlaganfall
-- Vegetarier haben zu 50% weniger bösartige Tumore
-- Vegetarier haben eine höhere Lebenserwartung (S.444).

Margarine verursacht durch den Emulgator EM 18 die "Bläschenkrankheit" an der Haut (S.269). Emulgatoren und Antispritzmittel haben eine oberflächenaktive Wirkung zwischen Fett und Wasser. An den Grenzflächen der Körperzellen wirken sie eventuell krebserregend (S.270).

Atomstrahlung wandelt Zellen krankhaft um
Die Atomstrahlung produziert physikalische Schäden in den Körpern von Lebewesen. Die Röntgenstrahlen verändern die Zellen dauerhaft (S.319). wobei auch schon kleine und kleinste chronisch wirkende Strahlendosen mutationswirksam sind, was "wissenschaftlich" anerkannt ist (S.321):

-- Blockierung der Fermentsysteme
-- Ionisierung des Zellwassers
-- Zerstörung der Ribonukleinsäuren

-- Bruch der Chromosomen
-- Auslösen von Leukämien und anderen Krebsarten, z.T. Auftreten neuer Krebsarten

-- Spätschäden, Verkürzung der Lebensdauer, Herabsetzen der Widerstandskraft gegen Infektionen (S.320).


Krebs gemäss Blutgruppe: Blutgruppe A am stärksten betroffen
Blutgruppe A hat am meisten Krebserkrankungen, weil die Krebszellen meistens den Zellen von Blutgruppe A gleichen, so dass das Immunsystem von Blutgruppe A die Krebszellen nicht erkennt. Siehe: Krebs gemäss Blutgruppe (Dr.D'Adamo)

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Dr. Vogel über Krebs und die Ursachen

Dr. Alfred Vogel mit Black Elck
Dr. Alfred Vogel mit Black Elck
Dr. Alfred Vogel, Buch: Der kleine Doktor, Buchdeckel
Dr. Alfred Vogel, Buch: Der kleine Doktor, Buchdeckel

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991


Die Ursachen für Krebs

Dr. Vogel schrieb das Buch "Krebs, Schicksal oder Zivilisationskrankheit" (S.379). Demgemäss sind die Ursachen von Krebs:
-- eine Leberschwäche, kombiniert mit Vitamin-C-Mangel  (S.379,489) und mit mangelndem Zellstoffwechsel (S.379).

Krebszellen sind sauerstoffarme Zellen (S.719). Krebs ist eine chronische Erkrankung des gesamten Organismus (S.383). Mögliche Wirkungsweisen zur Zellschädigung bis zum Krebs:

-- Krebs entsteht bei geschwächtem Lymphsystem und ungenügender Leberfunktion (S.160)

-- Krebs entsteht, wenn Körperzellen über lange Zeit ungenügende Mengen oder ungenügende Qualität an Nährstoffen / Zellstoffen erhalten,  (S.163,355), v.a. durch:

-- die Zivilisationskost: Sie schädigt auf die Dauer die Zellen stark. V.a. gefährlich sind: Eiweissüberfütterung, tierische Fette und wenig ungesättigte Fettsäuren, fehlende Mineralstoffe, Avitaminosen, Mangel an Vitalstoffen, chronische Verstopfung, ständige Gärung im Darm als Folge einer Dysbakterie, Sauerstoffmangel durch Büroarbeit (S.356), giftige Gase und Radioaktivität, chemische Zusätze in der Nahrung (S.357) wie z.B. Farbstoffe bei einer Cassata oder bei gefärbtem und aromatisiertem Eis (S.373)

z.B.
oo  verursacht durch raffinierte Nahrungsmittel ohne Nährstoffe (S.368)
oo  durch jahrelangen Konsum gesättigter Fettsäuren in tierischen Fetten
oo  oder heiss raffinierten Fetten und Ölen, sauerstoffarmen Verbindungen, die zudem noch einen hohen Schmelzpunkt haben und dem Körper viel Energie abverlangen (S.653).

-- chemische Medikamente können Krebs verursachen [danke Schul-"Medizin"!], v.a. Teerderivate, Tablettensucht, v.a. die Elemente Blei, Arsen und Kupfer (S.357)

-- Verkrampfung und Verhärtungen im Körper, z.B. besonders gefährdete Punkte sind Narben und Warzen, Sorgen und Ärger (S.357), die die Leber beeinträchtigen und den Körper für Krebs anfällig machen (S.358)

-- Krebs entsteht auch durch dauernden Kummer und Sorgen, die die Lebertätigkeit und die endokrinen Drüsen sehr einschränken können, wodurch die Zellen unterversorgt bleiben (S.368)

-- langer seelischer Druck vergiftet den ganzen Körper, kann die Zellen stark schädigen, wird oft nicht ernst genommen (S.358).


Weitere Ursachen für Krebs:

-- Verhütungs-Pillen können ebenso krebsfördernd wirken (S.69)

-- Radioaktivität (S.368), Radioaktivität in Lebensmitteln, in der Milch und im Wasser (S.372)

-- krebserregende chemische Substanzen im Trinkwasser, Bleibenzin und Rohölverbrauchabgase (S.371)

-- Spritzmittel mit DDT (S.371)

-- alle Übertreibungen bei Tätigkeit und Genuss (S.368)

-- Tabakkonsum: Reizstoffe im Teer: "Phenole", wobei die Veranlagung entscheidend ist (S.369), Folgen: Lippenkrebs, Zungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Bronchialkrebs, Lungenkrebs (S.369), v.a. bei Rauchern und Teerarbeitern [auf Baustellen] (S.370)

[auch Autofahrer, die auf Teer fahren?]

-- geräuchertes Fleisch (S.372)


Wenn Krebs in der Familie "Tradition" hat und quasi einen erblichen Faktor darstellt, so kann eine sorgfältige Lebensweise Krebs vermeiden (S.356)

[oder psychische Probleme in der Familie auflösen].

Bei der dauernden Unterversorgung oder bei der dauernden Überforderung muss die Zelle Notlösungen suchen und produziert Riesenzellen / Krebszellen durch Zellversagen (S.163,355). Die Zelle stellt ihre normalen Funktionen ein, wird asozial und spielt "verrückt" (S.786).

Die Zellen werden zu egoistischen Krebszellen, die alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Zelle ist "entartet" (S.355).

Die Schulmedizin behauptete lange, Krebs sei eine Viruskrankheit, eine Allgemeinerkrankung, und behauptete sogar die Übertragbarkeit (S.359), weil Ehepartner von an Krebs Verstorbenen später oft auch Krebs bekommen. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn die Ehepartner die gleichen ungesunden Lebensgewohnheiten haben (S.362).

Krebs ist gemäss Dr.Vogel ein "Zusammenspielen von vielen Ursachen". Die eigentliche genaue Ursache bliebt unbekannt. Vorsorgeuntersuchungen wiegen die Menschen in falscher Sicherheit [und bringen nur den Ärzten Geld ins Portemonnaie] (S.359).

Bei Auftreten des Krebs ist die Schul-"Medizin" machtlos, und sogar die Naturmedizin hat auch keine Mittel. Alle Forschung ist vergeblich (S.360)

[und die Forschungslabors füllen sich mit falschen Versprechungen und mit Steuergeldern ihre Taschen].

Naturmittel können Schmerzen beseitigen, das Wachstum einer Geschwulst stoppen, die Blutwerte verbessern, aber eine restlose Heilung können die Medikamente nicht bewirken (S.361).

Zudem besteht der starke Verdacht, dass die Spaltprodukte der Krebszellen zu neuen Krebszellen im ganzen Körper führen, = Metastasen (S.362).

Wenn alle Faktoren erfüllt sind, kann zu 100% eine Schädigung auftreten und Krebs die Folge sein. Die Schul-"Medizin" operiert Krebsgeschwüre weg. Strahlenbehandlungen schädigen mehr, als sie nützen, weil damit auch gesunde Zellen geschädigt werden. Hormonbehandlungen schädigen ebenfalls die noch gesunden Zellen (S.358). "Krebsspezialisten" haben bei schweren Fällen Erfolg, bei leicht aussehenden Fällen kommt es oft zum tödlichen Verlauf. Die Heilung geschieht eher zufällig (S.363).

Krebsfälle unter Vegetariern
(S.364): Negative Einflüsse sind: zu viel tierische Eiweisse, Spritzmittel, Farben, Aromen und chemische Zusätze, zu wenig frische Luft und Bewegung, zu wenig Ruhe und stetige Spannung ohne seelisches Gleichgewicht. Dies führt zur Zellreizung (S.365).

Krebs: Anfälligkeit
Eine Ursache ist ein Vitamin-E-Mangel mit Quellung der Zwischenzellsubstanz (S.608), folglich: schlechter Aufbau der Körperzellen (S.562), schlechte Zellatmung, schlechter Stoffwechsel (S.563), schlechtere Drüsenfunktionen und Organfunktionen (S.606), dadurch Anfälligkeit gegen Krebs (S.562).

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Meldungen über Krebsursachen


12.6.2005: <Schmerzmittel erhöhen Brustkrebsrisiko>

Man / frau hüte sich vor Dauereinnahmen von Ibuprofen oder Aspirin


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aus: ARD-Text, 12.6.2005, Tafel 529

<Die langfristige tägliche Einnahme so genannter nichtsteroidaler Entzündungshemmer (NSAID) erhöht das Brustkrebsrisiko.

Die Gefahr für die Entstehung vor allem so genannter nicht lokalisierter Mammakarzinome steigt laut einer amerikanischer Studie durch den täglichen Konsum von Ibuprofen.

Ibuprophen provoziert bei längerer Einnahme Krebs (nicht lokalisierte Mammakarzinome) Ibuprophen provoziert bei längerer Einnahme Krebs (nicht lokalisierte Mammakarzinome)

Die dauerhafte tägliche Einnahme von Aspirin dagegen vergrössert die Wahrscheinlichkeit für so genannten rezeptor-negativen Brustkrebs.

Aspirin provoziert bei längerer Einnahme rezeptor-negativen Brustkrebs Aspirin provoziert bei längerer Einnahme rezeptor-negativen Brustkrebs

Ein nur gelegentlicher Gebrauch solcher Medikamente ist demnach nicht mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko verbunden.>

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3.12.2008: Schichtarbeit macht krebsanfällig

Brustkrebs: 70 % höheres Risiko - Prostatakrebs: 40 Prozent höheres Risiko - Faktor Licht und Melatonin

Schichtarbeit (z.B. Flugpersonal, hier von LH) macht krebsanfällig
Schichtarbeit (z.B. Flugpersonal, hier von LH) macht krebsanfällig
Schichtarbeit (z.B. in einem Spital) macht krebsanfällig
Schichtarbeit (z.B. in einem Spital) macht krebsanfällig

aus: 20 minuten online: Studie: Fliegen macht Krebs, 3.12.2008; http://www.20min.ch/news/wissen/story/12550789

<Flugpersonal und Krankenschwestern, die Schichtarbeit leisten, haben ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Je nach Krebsart steigt das Risiko um bis zu 70 Prozent.

Die Forscher der Universität Köln werteten in einer Übersichtsstudie insgesamt 30 Studien aus aller Welt zum Thema aus. Flugpersonal hat demnach ein um 70 Prozent höheres Brustkrebsrisiko, für Prostatakrebs steigt das Risiko um 40 Prozent. Für Schichtarbeiterinnen - der Schwerpunkt der Untersuchung lag hier bei Krankenschwestern - ergaben sich ähnliche Zahlen.

Gemäss den Forschern spielen nach bisherigen Erkenntnissen für die höheren Risiken besonders die Lichtverhältnisse eine grosse Rolle: Das Licht sei der wichtigste «Zeitgeber» für den Körper und beeinflusse auch die Produktion des Dunkelheitshormons Melatonin.

Dieses könne bei veränderten Konzentrationen im Körper offenbar das Risiko für eine Krebserkrankung erhöhen. Bei dem noch jungen Forschungsfeld, der so genannten Chronobiologie, muss laut den Forschern auch das Essen untersucht werden. Die Nahrungsaufnahme sei bei Schichtarbeitern und Flugpersonal deutlich verändert.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass künftige Studien zu dem Thema besser miteinander vergleichbar sein müssten, um zu einer verlässlichen Aussage zu kommen. Dazu seien international einheitliche Standards nötig und auch Untersuchungen von Schichtarbeitern aus anderen Berufsgruppen.

Quelle: SDA/ATS>

[Eine gesunde Ernährung gemäss Blutgruppe ist also für Schichtarbeitende extrem wichtig].

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Spiegel online, Logo

9.2.2009: <Marihuana-Konsum: Joints erhöhen Hodenkrebs-Risiko [- und verlangsamt das Wachstum von Hirntumoren]

Cannabis-Konsumenten haben ein erhöhtes Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken. Dies ergab eine Studie mit 370 Tumor-Patienten. Welche Rolle Cannabis bei der Tumorentstehung spielen könnte, ist allerdings unklar.

Joint-Raucher: Hodenkrebsfälle seit 1950 gestiegen.
Joint-Raucher: Hodenkrebsfälle seit 1950 gestiegen.

aus: spiegel online; 9.2.2009; http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,606391,00.html

Die Diagnose Hodenkrebs trifft vor allem jüngere Männer. Die meisten Patienten sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. In dieser Altersgruppe ist die Tumorart sogar die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Etwa 7 von 100.000 Männern sind nach Angaben der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumor pro Jahr betroffen. Wie Hodenkrebs entsteht, darüber wissen Mediziner allerdings nur wenig.

Eine statistische Analyse vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle (USA) hat nun ergeben, dass Cannabis-Konsum das Erkrankungsrisiko erhöht. Stephen M. Schwartz und seine Kollegen hatten 369 Hodenkrebspatienten befragt. Die Auswertung ergab, dass Marihuana-Raucher ein um 70 Prozent erhöhtes Tumorrisiko haben. Wer schon seit Jahren oder regelmäßig rauche, etwa wöchentlich, besitze im Vergleich zu Nichtkonsumenten der Droge sogar ein doppelt so hohes Risiko , schreiben die Forscher im Fachblatt "Cancer".

"Unsere Studie ist nicht die erste, die nahelegt, dass bestimmte Aspekte der Lebensführung oder der Umwelt von Männern ein Risikofaktor für Hodenkrebs sind", sagte Schwartz. Die Studie sei jedoch die erste, die sich auf Marihuana konzentriere. Bislang bekannte Risikofaktoren sind Hodentumore in der Familie, Hodenhochstand und abnormale Entwicklung der Hoden.

Seit den fünfziger Jahren sind die Hodenkrebsfälle in den USA, Europa, Australien und Neuseeland jährlich um drei bis sechs Prozent gestiegen. Im selben Zeitraum habe in ähnlicher Größenordnung auch der Marihuana-Konsum zugenommen, schreiben die Mediziner. Deshalb sei man auf die Idee gekommen, nach einem möglichen Zusammenhang zu suchen.

Cannabis-Konsum beeinflusst das Hormonsystem und verschlechtert die Samenqualität. Im Extremfall droht Joint-Konsumenten sogar Impotenz. Weil Unfruchtbarkeit und schlechte Samenqualität zugleich Risikofaktoren für Hodenkrebs sind, befragten die Wissenschaftler Tumorpatienten gezielt nach ihrem Marihuana-Konsum.

Eine schlüssige Erklärung für den entdeckten Zusammenhang haben die Krebsforscher bislang nicht. Es könne aber sein, dass der Marihuana-Konsum einen natürlichen Tumorschutz im Körper schwäche, schreiben Schwartz und seine Kollegen. In den Hoden würden Cannabinoid-ähnliche Substanzen auf natürliche Weise produziert, denen man eine Schutzwirkung vor Krebs zuschreibt. Regelmäßiger Joint-Genuss könnte diesen Mechanismus stören, spekulieren die Forscher und weisen zugleich daraufhin, dass die Hypothese durch weitere Untersuchungen erhärtet werden muss.

Marihuana-Rauchen kann dem menschlichen Organismus großen Schaden zufügen. Langjähriger Cannabis-Konsum beeinträchtigt nicht nur das Gehirn, sondern kann auch zu schweren Lungenschäden führen. Gleichzeitig verlangsamt Cannabis aber auch das Wachstum von Blutgefäßen, die Hirntumore mit Nährstoffen versorgen. Auch bei der Behandlung von MS-Patienten kommt Hanf zum Einsatz.

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[Eine gesunde Ernährung gemäss Blutgruppe ist also für Raucher extrem wichtig].

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13.4.2009: Gartenmaschinen ohne Katalysator mit Normalbenzin verbreiten Krebs: Rasenmäher, Motorsägen etc. - teures Gerätebenzin

Rasenmäher mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs
Rasenmäher mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs
Motorsägen mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs
Motorsägen mit Normalbenzin ohne Katalysator verbreiten Krebs

aus: 20 minuten online: Ungeahnte Gefahr: Der Krebs lauert im Rasenmäher; 13.4.2009;
http://www.20min.ch/gesundheit/news/story/Der-Krebs-lauert-im-Rasenmaeher-20127890g

<Weil Gartenmaschinen [Rasenmäher, Motorsägen etc.] keinen Katalysator haben, atmen Benutzer hohe Konzentrationen schädlicher Gase ein. Besonders Benzol kann die Atemwege und das Nervensystem schädigen. Ist jemand demStoff regelmässig ausgesetzt, droht Blutkrebs.

Generell ist die Benzol-Belastung in der Schweizer Luft tief. Im Gegensatz dazu ist aber die im Abgas kleinerer Maschinen und an Tankstellen gemessene Konzentration hoch.
Ein mit Normalbenzin betriebener Rasenmäher bringt es auf einen Benzolausstoss wie 26 Personenwagen, eine Motorsäge stösst soviel Bezol aus wie 100 Autos. Werden die Geräte mit Gerätebenzin betrieben, sinkt der Schadstoffausstoss um 95 Prozent. Auch punkto Feinpartikel ist Gerätebenzin viel sauberer.

Kampfansage

Bund, Kantone, die Lungenliga und die Schweizerische Metall- Union sagten dem Normalbenzin in den Motoren der Gartengeräte 2006 den Kampf an. Sie rieten Hobbygärtnern zum Umstieg auf das viel sauberere Gerätebenzin (Alkylatbenzin).

Darauf stieg der Gerätebenzinverbrauch von 3 Millionen auf rund 4,5 Millionen Liter an. Würden alle Gärtner und Bauern auf Gerätebenzin umsteigen, würde der Verbrauch auf 12 Millionen Liter steigen, schätzt Andreas Furgler von der Metall- Union.

Hoher Preis als Hindernis

Verschiedene Hindernisse stehen dem allerdings entgegen. Ein Liter Gerätebenzin kostet mit vier Franken bedeutend mehr als Normalbenzin. Da ein Hobby-Gärtner im Jahr nur einige wenige Liter verbraucht, schätzt Kampagnenleiterin Iris Wirz die Mehrkosten indessen auf vernachlässigbare 20 Franken.

In Betrieben kann der Umstieg auf den gesünderen Treibstoff mit einigen hundert Franken Mehrkosten zu Buche schlagen. Dafür sinken aber die Unterhaltskosten für die Maschinen.

Ein weiteres Hindernis ist die Tatsache, dass Alkylatbenzin nicht an Tankstellen und Gartenfachgeschäften erhältlich ist. Zu kaufen ist es nur bei spezialisierten Fachhändlern.

Normalbenzin-Verbot wenig wahrscheinlich

Der Bundesrat muss bald zu einem 2005 im Ständerat eingereichten Postulat Stellung nehmen. Dieses verlangt von ihm, ein Obligatorium für Gerätebenzin in kleinen Maschinen zu prüfen. Das scheint wenig wahrscheinlich. Ein Verbot von Normalbenzin in Kleinmotoren wäre kaum zu kontrollieren.

Statt Verbot und Kontrollen fordert Furgler Phantasie. So könnte der Bund weniger Steuern auf Gerätebenzin erheben und den Absatz ankurbeln. Im Tessin etwa zahlen die Gemeinden 50 Prozent ans Gerätebenzin.

Quelle: SDA/ATS>

[Eine gesunde Ernährung gemäss Blutgruppe ist also für Gartenarbeiter, die mit Geräten mit Benzinmotor mit Normalbenzin arbeiten, extrem wichtig].

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Belgien 1.10.2009: Schwarze BHs können Krebs auslösen: Ungesunde Unterwäsche [wegen hoher Farbstoffkonzentration]

aus: 20 minuten online; 1.10.2009; http://www.20min.ch/life/lifestyle/story/Ungesunde-Unterwaesche-30239366

Sex ja, gesund nein. Wegen der hohen Farbstoffkonzentration können schwarze BHs und Unterhosen Krebs verursachen. Besonders bei hoher Tragfrequenz.

Der schwarze BH kann die Gesundheit gefährden.

Bei einer hohen Tragefrequenz können manche BHs krebserregend sein. Das besagt eine Studie des Konsumentenmagazins «Öko-Test» der belgischen Zeitung «Gazet».

Für die Studie wurden 25 schwarze Büstenhalter verschiedener Marken auf die Konzentration der Farbstoffe getestet. Die Verwendung von Farbstoffen in Textilien ist in Europa an strenge Regeln gebunden, da sie ab einem gewissen Mass krebserregend sein können. Acht der getesteten BHs wiesen eine zu hohe Konzentration auf.>

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19.2.2010: Krebs bald häufigste Todesursache in der Schweiz - [und von Blutgruppenmedizin berichtet niemand]

Im vorliegenden Artikel wird die steigende Krebsrate mit dem steigenden Alter der Bevölkerung begründet. Von alternativen Heilungen von Krebs wird nicht viel berichtet, und die Blutgruppenmedizin wird verschwiegen. Nun, die Journalisten sind von der Chemie-Industrie "gekauft" und lassen die Bevölkerung im Krebs...

aus: Basler Zeitung online; 18.2.2010;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Krebs-bald-haeufigste-Todesursache-in-der-Schweiz/story/14354379

<Krebs wird 2010 die weltweit häufigste Todesursache sein. In der Schweiz erkrankt jeder dritte Mensch an einem Tumor. Der Präsident der Krebsliga Schweiz fordert Massnahmen wie sie England eingeführt hat.
«Seit den 1980er-Jahren hat sich bei uns am Spital die Zahl dieser Erkrankungen vervierfacht»: Krebsspezialist.

«Seit den 1980er-Jahren hat sich bei uns am Spital die Zahl dieser Erkrankungen vervierfacht»: Krebsspezialist.
Bild: Keystone

2010 übersteigt die Zahl der Krebs-Toten laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals jene mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. «In den nächsten 20 Jahren wird sich die Zahl der Todesfälle mehr als verdoppeln», erklärt Professor Thomas Cerny, Präsident der Krebsliga Schweiz. Auch in der Schweiz werde Krebs zur häufigsten Todesursache, doch erst in drei bis fünf Jahren, so Cerny. Pro Jahr sterben in unserem Land rund 15'000 Menschen an Krebs. Dem stehen rund 35'000 Neuerkrankungen gegenüber.

Die Zunahme der Krebsfälle geht auch auf ein altes Laster zurück - das Rauchen. Vor allem bei Männern ist der Lungenkrebs neben Prostata-Tumoren für die meisten Todesfälle verantwortlich.Aber auch bei Frauen stellt der Onkologe eine Zunahme der Lungenkrebsfälle fest. «Seit den 1980er-Jahren hat sich bei uns am Spital die Zahl dieser Erkrankungen vervierfacht», sagt der Chefarzt Onkologie/Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen. Es sei nicht einfach, das Sterben einer jungen Frau mit kleinen Kindern mitanzusehen.

Vorbild England – «Laisser-faire» in Frankreich

Die Ausbildungszeit in Manchester war für Thomas Cerny prägend. Nach dem zweiten Weltkrieg sei in England sehr viel geraucht worden, sagt er. Am Onkologiezentrum in Manchester wurden pro Jahr 1500 Lungenkrebs-Fälle behandelt. In England wird seit den 1950er-Jahren mit hohen Tabakpreisen und Rauchverboten eine strikte Antirauch-Politik verfolgt, die Raucherquote sinkt seither stetig. Auch bei der Sterblichkeit sind Erfolge erzielt worden. 1950 starben in England von 100'000 Männern 18 an Lungenkrebs, im Jahr 2000 waren es noch vier.

In Frankreich mit seiner «Laisser-faire»-Mentalität zeige die Kurve dagegen stark nach oben: 1950 starben vier von 100'000 Männern an Lungenkrebs, 2000 waren es bereits 17. In der Schweiz kämpft die Krebsliga zusammen mit der Lungenliga aktuell auch für den Schutz vor Passivrauchen. Viel wichtiger sei aber, junge Menschen vor dem Einstieg ins Rauchen zu schützen, sagt Cerny.

Eine Alterserkrankung

Die Zunahme der Krebserkrankungen gehe auch auf die Alterung der Gesellschaft zurück. «Krebs ist vor allem eine Alterserkrankung», sagt Cerny. Zwei Drittel der Krebserkrankungen treten nach dem 60. Lebensjahr auf. Dank neuer Möglichkeiten der Früherkennung und modernen Medikamenten sei Krebs immer besser behandelbar. Mit gezielter Prävention will die Krebsliga die Tumorerkrankungen noch stärker vermeiden.

Bei Frauen ist Brustkrebs die häufigste und gefürchtetste Krebsart. Die Krebsliga trug massgeblich dazu bei, dass die Mammografie zur Früherkennung von Brustkrebs im Kanton St. Gallen eingeführt wird. «Wir rollen die Deutschschweiz von Osten her auf», sagt Thomas Cerny.

Kampf um Spendengelder

Das Präsidium der Krebsliga Schweiz gibt er im April ab. Seit Ende 2009 steht der passionierte Musikfan auch dem Stiftungsrat der Krebsforschung Schweiz vor. Jährlich unterstützen die beiden Organisationen die Forschung mit rund 10 Millionen Franken. Krebsforschung und Krebsliga kämpfen bei der Beschaffung von Spendengeldern gegen eine starke ausländische Konkurrenz. Dabei gebe es auch immer wieder unseriöse Gruppen, sagt der 57-Jährige. «Tue Gutes und rede darüber», sagt Cerny und wirbt auch mit seinem Gesicht für die Anliegen der Krebsorganisationen. «Wir müssen neue Wege in der Mittelbeschaffung gehen, dazu gehört auch die Medialisierung der Medizin.»

Die Krebsforschung zähle zu den innovativsten Gebieten der medizinischen Forschung. In den letzten 12 Jahren sind über 30 neue Krebs-Medikamente auf den Markt gekommen. Dank den Fortschritten der Medizin und modernen Behandlungsmethoden kann heute gut die Hälfte der Erkrankten geheilt werden. Von den Nichtgeheilten leben mehr als die Hälfte noch fünf Jahre und mehr.

Bei allen Themen der Krebsbekämpfung strebt Cerny eine nationale Strategie an. Eine Neuauflage des nationalen Krebsbekämpfungs- Programms steht kurz bevor. Das neue Präventionsgesetz für eine verbesserte Steuerung der Massnahmen bei Vorsorge und Früherkennung wird nächstens von den eidgenössischen Räten behandelt. «Lungenkrebs ist ein vom Menschen gemachter Krebs», sagt Cerny. 90 Prozent der Fälle wären zu vermeiden. Wirksame Politik könne mehr Leben retten als die beste Onkologie, das beweise das Beispiel von England. (sam/sda)>

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n-tv online, Logo

19.3.2010: Radongas provoziert Krebs in Gebäuden

aus: n-tv online: Gesundheit: Unsichtbar aus dem Untergrund: Schädliches Radon in Gebäuden; 19.3.2010; http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Schaedliches-Radon-in-Gebaeuden-article784713.html

<Es ist schlimmer als Asbest und kostet fast 1900 Menschen im Jahr in Deutschland das Leben. Die Rede ist von Radon, einem radioaktivem Gas, das rund fünf Prozent aller Lungenkrebserkrankungen auslöst.
 
Die weißen Markierungen auf dem Boden zeigen den Bereich der größten Radon-Belastung in diesem Wohngebiet in Hannover an.

Fast 1900 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland, weil sie in Gebäuden das radioaktive Gas Radon einatmen. Zu diesem Ergebnis kommen Erlanger Umweltmediziner nach einer Auswertung weltweiter Studien zu Fragen der Radon-Belastung. Etwa fünf Prozent aller Lungenkrebs-Todesfälle in Deutschland gehen auf das Konto einer erhöhten Radon-Belastung, schreiben die Forscher in einem Beitrag des "Deutschen Ärzteblatts".

"Radon ist damit nach dem Zigarettenrauchen die zweitwichtigste Ursache für Lungenkrebserkrankungen", betonten die Wissenschaftler. Selbst Asbest und sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe stellten ein geringeres Lungenkrebsrisiko dar. Die Radon-Belastung sollte daher in Innenräumen 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft nicht übersteigen, fordern Klaus Schmid und Hans Drexler vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Uni Erlangen in ihrem Beitrag. Unterstützt wurden ihre Untersuchungen von Thorsten Kuwert von der Klinischen Nuklearmedizin der Uni.

Auch im Bergbau ist Radon ein Problem für die Arbeiter.

Radon-Gase gelangten in der Regel aus dem Untergrund in Gebäude und konzentrierten sich dort. Während etwa in der Außenluft Radonwerte zwischen 1 und 15 Becquerel pro Kubikmeter gemessen worden seien, liege die Konzentration in Innenräumen bei durchschnittlich 49 Becquerel. In 36 Prozent aller überprüften Gebäuden in Deutschland habe die Konzentration der Raumluft höher als 100 Becquerel gelegen, in 18 Prozent der Fälle höher als 200 Becquerel, berichten die Erlanger Umweltmediziner.

Wie stark die Belastung sei, hänge sowohl von der geologischen Beschaffenheit des Untergrunds als auch von der Bauweise und dem Luftaustausch im Gebäude ab. Wegen der unterschiedlichen geologischen Bedingungen sei auch die regionale Belastung verschieden hoch. Besonders groß sei die Radon-Belastung im Erzgebirge, in Teilen des bayerischen Alpen- und Voralpenraums, der Region nördlich von München und im südlichen Schwarzwald. Auf vergleichsweise geringe Radon- Konzentrationen seien Wissenschaftler im Rhein-Main-Gebiet, weiten Teilen Württembergs, in Brandenburg und in der norddeutschen Tiefebene gestoßen.

Besserer Schutz gefordert
Nach Feststellungen der Mediziner wird die Bronchialschleimhaut beim Einatmen von radonbelasteter Luft einer starken Alpha-Strahlung ausgesetzt. Dies könne zu DNA-Schäden führen, wodurch wiederum Tumore verursacht werden könnten.

Als Konsequenz fordert das Forscher-Trio "radonsichere" Neubauten; die Radon-Belastung sollte dort unter 100 Becquerel liegen. Bei Sanierungen müssten Gebäudefundamente und Kellerwände besser abgedichtet werden, um ein Eindringen des radioaktiven Gases zu verhindern. In manchen Fällen könne auch das Absaugen des Gases unterhalb der Bodenplatte notwendig sein, empfehlen die Wissenschaftler. "Obwohl die Vermeidung und die Verhinderung der Radon-Belastung in Innenräumen Teil eines Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit ist, konnte ein Radonschutzgesetz in Deutschland bisher nicht verabschiedet werden", bedauern die Umweltmediziner. In Deutschland gingen frühere aber überholte Schätzungen von jährlich rund 3000 Lungenkrebs-Todesfällen durch Radon aus.

dpa>
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2. Vorsorge / Vorbeugung gegen Krebs

Hildegard-Drogerie: Krebs

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Krebs: Vorbeugung: Tomate[nproukte], Rote Beete, Brokkoli, Karotten (S.55)

Krebs: Vorsorge: Zinkmangel möglich, Zinkpräparat Zink II-Spirulina platensis (Zn) einnehmen (S.40)

Krebs: Vorbeugung, z.B.: Prostatakrebs, Magen-Darm-Krebs, Lungenkrebs: Selenpräparate einnehmen (S.39)


Krebs: 7 Gesundheitsregeln zur Krebsverhütung

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

1. seelische Verkrampfungen vermeiden, tapfer eingreifen, um Sorgen zu beseitigen, Leitsatz: "Freue dich gesund" (S.374)

2. Ernährung: keine Zusatzstoffe, basischer Überschuss, genug Mineralstoffe, genug ungesättigte Fettsäuren, keine Überfütterung, keine Verstopfung (S.374)

3. keine chemischen Medikamente, v.a. keine Medikamente auf Teerbasis, kein Nikotin (S.375)

4. genug Bewegung, Wandern (S.375)

5. den Körper nie überlasten und immer Leberpflege treiben (S.375), denn solange die Leber gut arbeitet, kann eine krebsartige Zellentartung nicht stattfinden (S.376)

6. schädliche Strahlen vermeiden: Radium-, Röntgen- und Radioaktivität meiden. Vulkanische Gegenden mit starker Radioaktivität können bei veranlagten Menschen Krebs auslösen, z.B. bei Frauen nach Bädern und Schlammpackungen in vulkanischen, heissen Quellen (S.376)

7. jahrelange Überlastung oder Unterbelastung des Drüsenapparates durch die Psyche kann Reizzustände verursachen und die Zellen schädigen (S.376). Ein harmonisches Eheleben ist Grundvoraussetzung für Gesundheit (S.377).


Krebs: Vorsorge gegen Krebs

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Aussortieren: Nikotin, chemische Medikamente, Farben und Aromen in der Nahrung und in Getränken, langandauernde Übermüdung, seelische Überbelastung, Ärger, dauernde Niedergeschlagenheit, keine radioaktive Behandlungen bei Rheumatikern oder Arthritikern (S.363)

-- Ehepartner von an Krebs Verstorbenen sind seelisch schwerstens belastet und in höchster Krebsgefahr, wenn der Partner dieselben schädlichen Lebensgewohnheiten hat (S.364)

-- zusatzfreie Ernährung nur bei biologischer Selbstversorgung (S.365), viel Rohkost, Naturreis, milchsaure Produkte, Darmflora normalisieren (S.383)

-- psychische Gesundheit gleich wichtig ansehen wie die zusatzfreie Ernährung (S.366)

-- Spaziergänge machen und früh zu Bett gehen (S.366), genug Sauerstoff (S.383)

-- Schlenzbäder (S.541-542) mit 4-5°C über der Körpertemperatur. So regenerieren aufgeschwemmte Gewebe, Tumorgewebe verringert sich, bei längerer Anwendung Tumorauflösung. 1 Dauer- oder Schlenzbad pro Woche (S.542)

-- Molkekonzentrat in Wasser verdünnt regelmässig einnehmen (S.562)

-- ebenso: rohes Sauerkraut einnehmen (S.562).

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Meldungen über Krebsvorsorge


Tomatenprodukte als Vorsorge gegen Krebs

Tomatensaft mit Tomaten-Farbstoff Lycopin als Krebsvorsorge und gegen Hautalterung

(aus: http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?rubrik=3628&key=standard_document_1054628&seite=4; Zugriff 2006)

Eine tolle Krebsvorsorge ist der Tomatensaft. Denn er enthält sehr viel Lycopin. Und dieser Pflanzenfarbstoff beugt sehr wirksam Krebs vor und schützt vor vorzeitiger Hautalterung. Der Tomatensaft enthält sogar deutlich mehr Lycopin als frische Tomaten. Denn erst durch die Verarbeitung zum Saft und durch das Erhitzen zum Haltbarmachen wird das Lycopin in der Tomate überhaupt freigesetzt.

Das Lycopin verhindert auch, dass im Körper Nitrat aus der Nahrung in krebserregendes Nitrit umgewandelt wird.

Tipp: Den Tomatensaft übrigens nie zu kalt oder mit Eiswürfeln trinken. Denn, nur wenn der Saft nicht zu kalt ist, kann das Lycopin vom Körper überhaupt aufgenommen werden.

[Dasselbe gilt für Tomatenmark und Tomatensausse, die mit Tomatenmark zubereitet ist. Sie enthalten viel Lycopin und werden warm serviert].


Tomatenmark mit Tomaten-Farbstoff Lycopin

(aus: http://rz-online.com/on/05/06/12/service/gesundheit/t/rzo157985.html)

Am besten geeig­net sind mit Toma­ten­mark zube­rei­tete Gerichte - auf diese Weise ist das Lycopin kon­zen­trier­ter und für den Körper besser zu ver­wer­ten als bei fri­schen Toma­ten.


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Tomaten-Farbstoff Lycopin als Vorsorge gegen Prostatakrebs

aus: Tomaten schützen vor Prostatakrebs; In: ARD Text 8.3.2002 Tafel 547

<Tomatensosse und Ketchup können Prostatakrebs verhindern helfen", so  Wissenschaftler aus den "USA". Denn "die Tomatenprodukte enthalten den antioxidativen Stoff Lycopin. Dieser kann die Zellen vor den aggressiven Radikalen schützen, die beim Stoffwechsel entstehen. Die Studie der Universität Harvard analysierte die Daten von mehr als 47'700 Männern. Wer mehr als zweimal wöchentlich Tomatenprodukte zu sich nimmt, hat demnach ein um 24 bis 36% geringeres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.>


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Vitamin D kann Magen-Darm-Krebs reduzieren bis verhindern

aus: Vitamin D schützt vor Krebs; ARD-Teletext, 18.4.2006, Tafel 524; Catarina Pietschmann:
http://web.fu-berlin.de/presse/wissenschaft/pdw00/pdw_00_025.html

<"Vitamin D schützt vor Krebs. Eine Unterversorgung ist laut einer Studie der US-Universität Harvard v.a. mit einer erhöhten Gefahr für Tumore des Verdauungsapparates verbunden. Die Forscher werteten eine Sammelstudie von fast 48'000 Männern aus, bei denen zwischen 1986 und Anfang 2000 knapp 4300 Krebserkrankungen auftraten.

Eine Erhöhung der täglichen Einnahme von Vitamin D um 1500 Internationale Einheiten (IU) senkte das Krebsrisiko um 17%, die Krebssterberate um 29% und die Anfälligkeit für Tumore im Verdauungstrakt um 43%."

Wo ist Vitamin D drin?

"Vitamin D ist in Lebensmitteln wie Fischleberöl, Eigelb, Milch und Avocados enthalten. Der menschliche Körper produziert es aber in ausreichenden Mengen selbst aus Cholesterol.">


20 minuten Logo

Regelmässig masturbieren beugt Prostatakrebs vor

aus: 20 minuten online: Gegen den Krebs masturbieren; 17.4.2008;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/14993627

<Männer, die regelmässig masturbieren, bekommen seltener Prostata-Krebs. Denn in der Prostata werden krebsverursachende Chemikalien produziert, wenn ein Mann nicht regelmässig ejakuliert.

In der Studie wurden über 1000 Männer, die Prostatakrebs hatten und 1250, die keinen hatten, über ihre sexuellen Gewohnheiten befragt.
Zudem kamen die australischen Forscher zu der Schlussfolgerung, dass Sex nicht die selbe Schutzwirkung wie Masturbation hat. Grund dafür ist, dass beim Sex Infektionen übertragen werden können, die das Krebsrisiko erhöhen.

Fünf Mal die Woche ejakulieren

In der Studie wurde laut oe24.at herausgefunden, dass jene Männer, die im Alter zwischen 20 und 50 am meisten ejakuliert haben, am seltensten Krebs bekamen. Am grössten ist der Schutzeffekt zwischen 20 und 30. Wer fünf Mal die Woche ejakuliert, verringert das Prostatakrebsrisiko um ein Drittel.

Bisher galt die Vermutung, dass die Anzahl der sexuellen Akte das Krebsrisiko erhöht. Die neue Studie tritt diesem Irrglauben entgegen mit der Begründung, dass man bisher die heilsame Wirkung einer Ejakulation nicht beachtet habe. Je mehr Sperma den Körper verlasse, desto weniger möglicherweise schädliche Zellen blieben im Körper zurück.>


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3. Krebs: Die Behandlung

Hildegard-Drogerie: Krebsbehandlung

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Krebs: Gezuckerten Tee mit Kombucha-Teepilz einnehmen (S.59)

Krebs: Nachsorge: Saft von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einnehmen  (S.43)


Krebs: Behandlung

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Überwärmungsbäder / Schlenzbäder
Überwärmung bis 40°C, Erzeugung eines künstlichen Fiebers, Verbrennen vieler Schlacken (S.543),

dann Temperatur bis 41°C: viele wärmeempfindliche Krankheitserreger werden getötet, bei regelmässiger Anwendung sterben Tumorzellen ab (S.544).

Betroffene Krebskranke brauchen einen besonderen Schutz und natürliche Antibiotika (S.135). Es gibt nur den Weg, die natürliche Widerstandsfähigkeit des Körpers zu fördern (S.136):

-- die Leber anregen, denn sie ist der Giftfilter, der optimiert werden muss
-- die Darmflora normalisieren
-- genug Sauerstoff zuführen
-- eine vollwertige Ernährung einführen, viel Rohkost, Naturreis, milchsaure Produkte (S.383)

-- viel ungesättigte Fettsäuren einnehmen (S.656):
oo  in nicht raffinierten Ölen (S.653): Sonnenblumenöl, Olivenöl, Mohnöl, Leinöl, auch in Ölfrüchten (S.654)
oo  in frischen Baumsamenprodukten
oo  in Sonnenblumenkernen
oo  besonders in Sesamsamen mit bis zu 43% hochungesättigten Fettsäuren + Mineralstoffen + Eiweisskörpern (S.655).

Die nicht raffinierten Öle haben einen tiefen Schmelzpunkt und sind leicht verdaulich (S.653), verbinden sich leicht mit Mineralstoffen, Eiweissstoffen, Sauerstoff und gewähren dadurch einen vollständigen Zellstoffwechsel (S.654). Die hochungesättigten Fettsäuren optimieren den Sauerstofftransport zu den Zellen, optimieren den Stoffwechsel und die Entschlackung der Zellen (S.662).

-- Saftkuren / Saftfasten kontrolliert anwenden (S.786) zur Erneuerung der Körpersäfte, aber immer unter Kontrolle eines biologischen Arztes: Herz, Blutdruck und andere Gefahrenpotentiale müssen immer überprüft werden (S.787), Körperreserven sind dazu erforderlich (S.786).

Der Körper holt sich durch den basenüberschüssigen Saft seine Aminosäuren [Eiweissbestandteile] eher aus den Krebszellen als aus den gesunden Zellen. Das Krebsgewebe wird so quasi eingeschmolzen und absorbiert (S.797), auch bei hoffnungslosen Fällen:

"Ob es sich bei einer solchen Kur um Frucht- oder Gemüsesäfte handelt, stets wird der Körper durch sie gezwungen, sich seine Aminosäuren von irgendwoher zu beschaffen. Nach Erfahrung holt er sich diese eher aus den Krebszellen als aus den noch gesunden Zellen. Das kann unter Umständen zur Folge haben, dass bei einer längeren, eiweissfreien Diät von drei, womöglich sogar vier Wochen Dauer Krebsgewebe eingeschmolzen und damit also absorbiert werden kann (S.797) [...] Dies hat oft schon zu überraschenden Erfolgen geführt." (S.798)

Eine Saftkur wäre z.B. mit Dr.Vogels Gemüsesaftmischung möglich
-- mit 30% Rüeblisaft
-- 60% Randensaft
-- und 10% Kabissaft (S.786),

oder Traubensaftkuren heilen auch bei schwierigen Krebsfällen

eventuell ebenso: Grapefruitsaft (S.787).

Unterstützende Massnahmen gegen Krebs bei einer Saftkur
-- mit germaniumhaltigen Pflanzen wie Pestwurz, Mistel, Knoblauch, Meerrettich, Wilder Schwarzwurzel / Symphytum / Wallwurz u.a. (S.798)

-- Einnahme von Meerrettich, Brunnenkresse, Gartenkresse, Kapuzinerkresse, Bergbrunnenkresse (S.136), Lärchenmoos / Usnea in Berggebieten (S.137)

-- Brunnenkresse, Gartenkresse und Kapuzinerkresse in Salaten, belegten Broten, Gemüsen und Suppen, nie mitkochen, sondern am Ende dazugeben, weil sonst die Vitalstoffe zerstört werden (S.138)

-- Würzsalz Trocomare, das Kresse enthält, benutzen (S.137)

-- Meerrettich fein raffeln, im Rüeblisaft einnehmen (S.138)

-- Sesamsamen oder Sesamöl einnehmen, Wirkung durch Mineralien, hochwertige Eiweissstoffe, hochungesättigte Fettsäuren, Vitamin E (S.662).

-- Umstellung der Lebensgewohnheiten: Stress vermeiden, Ernährung ganz umstellen

-- Krebskranke brauchen psychische Stützung (S.358)

Spezialfall: Leberkrebs
Bei Leberkrebs ist nur eine Stabilisierung möglich, und das nur dann, wenn keine anderen schädlichen Faktoren vorhanden sind, Heilung bei Leberkrebs ist die Ausnahme (S.377).


Krebs: Krebs-Heilmittel

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Rohgemüse wirkt "Wunder" (S.587), keine Milch (S.588)

oder: Petasites officinalis / Pestwurz: löst Verkrampfungen in den Zellen, vermindert die Schmerzempfindlichkeit, ist eine giftfreie Pflanze ohne Nebenwirkungen, kann bei gleichzeitiger Lebensumstellungen grosse Heilerfolge erzielen (S.378). Bei Krebspatienten muss man auf die Wirkung ca. 3 Tage warten, dann aber ist die Wirkung stärker als bei Morphium, was die Schmerzen anbetrifft (S.469).

Stärkstes Pestwurzmittel ist Petaforce. Diese Kapsel zeigt seit Jahren Erfolge, auch gegen Metastasen, die sich schon im ganzen Körper gebildet haben oder bei Krebsschmerzen, wo Morphium versagt (S.471), ohne jede Nebenwirkungen. Die Wendung zur Besserung ist ab dem dritten Tag bemerkbar mit Besserung des Allgemeinbefindens und der Abnahme der Schmerzempfindlichkeit, sogar einige Erfolge bei Leberkrebs (S.472).

Mistel / Viscum album: in Tropfen oder Ampullen einnehmen, verbessert Zellstoffwechsel bei Krebs und Arthritis (S.379), pflegt die Adern. Normale Dosis: 3-5mal täglich 5-10 Tropfen (S.463).

Nach erfolgloser Bestrahlung, wenn die gesunden Zellen alle auch noch geschädigt sind, wirkt noch Petasites / Pestwurz und Viscum album / Mistel, oder ein Kombinationspräparat Pestwurz/Mistel

+ viel Frucht- und Gemüsesäfte + gesunde Ernährung

->> immer noch Erfolge möglich, auf alle Fälle in Sachen Schmerzempfindlichkeit (S.468).

Weizenkeimöl einnehmen, mit hochungesättigten Fettsäuren und Vitamin E (S.562,563), wichtiger Faktor zum Aufbau und zum Erhalt von Körperzellen (S.562).

Schöllkraut / Chelidonium: regt die Leber an (S.379).

Echinacea / Sonnenhut: gegen entzündliche Zustände (S.379).

Wallwurz / Symphytum officinale: lindert bei Magenkrebs und Darmkrebs "vorzüglich" (S.379).

Molkekonzentrat in Wasser gelöst einnehmen, ist "vorzüglich geeignet" zur Krebsdiät (S.562).
Milchsäurepräparate: Milchsäure kann Krebs eindämmen: Molkekonzentrat, Sauerkrautwasser, Gemüsesäfte (S.379), rohes Sauerkraut (S.562).

Behandlung mit Kieselerde / Terra Silicea D12 (S.505) bis D30, 2-3mal täglich 2 Tabletten als durchschnittliche Dosis, , wirkt gegen Krebs (S.506).

Auflagen mit gequetschten Kohlblättern im Wechsel mit Lehmauflagen, "kann sehr gut wirken", eventuell zuerst mit grösseren Schmerzen, "hervorragende Erfolge" (S.552).


Verschiedene Krebsarten

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Krebs: Brustkrebs bei Frauen
Die Lymphgefässe und Lymphknoten werden in der Schul-"Medizin" jeweils alle mit entfernt, um das Ausbreiten von Krebszellen im Lymphsystem und um Lymphkrebs zu verhindern (S.157).

Krebs: Drüsentumore
Behandlung mit Fluor / Calcium fluoratum, reguliert Geschwulstgewebe. Fluor ist z.B. im Roggen von Roggenbrot, behebt Mineralmangel, wirkt gut in Kombination mit Silicea / Kieselsäure (S.502).

Krebs: Hautkrebs
betupfen mit Molkekonzentrat, auch die Wunden nach dem Herausschneiden von Hautstellen. Erfolge sind von Dr.Kuhl bestätigt (S.561).

Krebs: Lymphkrebs / Lymphogranulom / Lymphogranulomatose
Lymphkrebs entsteht, wenn Krebszellen in der Lymphe nicht vernichtet werden und von den Lymphknoten aus weiter wuchern können (S.157):

-- bösartige Krankheit des Lymphsystems, 1832 von Thomas Hodgkin erstmals beschrieben

-- zuerst Fieber, ist aber keine Infektionskrankheit, wird von Forschern z.T. als Krebs definiert

-- die Schul-"Medizin" reagiert mit Röntgenstrahlen und Kobaltbombe, aber ohne langfristige Heilung oder entfernt operativ einzelne betroffene Lymphknoten (S.161)

Einzige Heilmethode ist
-- die Umstellung der Ernährung auf Naturnahrung mit viel Rohkost, Quark und Meerrettich, Naturreis
-- und gegen die auftretende Blutarmut je 1dl Karotten- und Randensaft (S.161)

+ Tee aus Brennnesseln, blühendem Hafer und Alfalva
+ Petasitespräparate in Verbindung mit Hohlzahn / Galeopsis wirkt oft gut (S.161).

Kreislauf-Pflege
gegen den körperlichen Zerfall, gegen Degenerierung, gegen Gehirnversagen
gegen Verlust der Elastizität der Arterien, gegen Verkalkung (S.165):

-- die Atmung an frischer Luft fördern, Bewegungssport betreiben
-- alle Rohstoffe einnehmen, die die Zellen brauchen, um die Körperzellen optimal arbeiten zu lassen (S.163)

+ zur Vorbeugung gegen Venenstauungen: Pflege des Venensystems zum Abtransport der Zellschlacken / Abfallstoffe der Zellen (S.164)

oder:
in Meerwasser baden und frische Meeresluft geniessen, ist würzig, jodhaltig, reinigt und anregend für Atmungsorgane, innere Drüsen, Zellstoffwechsel und innere Drüsen (S.535-536).

oder:
Saftfasten mit Dr.Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte:
-- 60% roter Randensaft / Rote Beete-Saft
-- 30% Karottensaft / Rüeblisaft
-- 10% Sauerkrautsaft (S.787)

vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791).



Blutgruppenernährung und natürliche Heilmittel gemäss Blutgruppe lassen Krebs verschwinden
Dabei ist bei der Blutgruppenernährung die Ernährungsumstellung schrittweise durchzuführen. Die Ernährungsumstellung gemäss Blutgruppe ist einfach, billig und der Effekt für den Organismus, für den Stoffwechsel und für das Immunsystem maximal. Siehe: DrDAdamo-index

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Meldungen über Krebsbehandlungen


Heilung von Leukämie durch Nabelschnurblut

aus: BLICK online 4.1.2007: Nabelschnurblut hilft bei Leukämie

Wenn bei der Geburt die das Blut der Nabelschnur aufbewahrt wird, kann im Fall einer Leukämie das Nabenschnurblut heilende Wirkung haben:

<LEIPZIG (D) - Weltweit zum ersten Mal ist ein leukämiekrankes Kind durch Behandlung mit eigenem Nabelschnurblut geheilt worden. Das heute sechs Jahre alte Mädchen ist zwei Jahre nach einer Kombinationsbehandlung aus Chemotherapie und Nabelschnurblut-Infusionen frei von Krebszellen, wie die Fachzeitschrift «Pediatrics» mitteilte. Das Mädchen war den Angaben zufolge im Alter von drei Jahren an einer akuten lymphoblastischen Leukämie erkrankt. Eine erste Behandlung mit Chemotherapie war fehlgeschlagen.>

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Bremst die Ausbreitung
Hanf gegen Krebs

aus: n-tv online, 6.2.2008; http://www.n-tv.de/914814.html

<Ein Inhaltsstoff der Cannabis-Pflanze hemmt einer Laborstudie der Universität Rostock zufolge die Ausbreitung von Krebs. Wie die Hochschule mitteilte, wiesen die Pharmakologen Robert Ramer und Burkhard Hinz in Zellkulturen nach, dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol die Auswanderung von Tumorzellen in umliegendes Gewebe bremst. Im Körper können durch diese Auswanderung Tochtergeschwülste (Metastasen) entstehen. Ermöglicht wird die Wanderung durch gewebezersetzende Enzyme, die von den Krebszellen produziert werden. Der Cannabis-Wirkstoff lässt die Zellen einen Hemmstoff gegen diese Enzyme bilden.
 
Nach Angaben von Hinz, Leiter des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie, sind die Arbeiten zur Antikrebswirkung noch in einem frühen, experimentellen Stadium. Die bisherigen Befunde ließen jedoch darauf hoffen, dass Cannabinoide in Zukunft eine zusätzliche Krebstherapie darstellen könnten, die mit weniger Nebenwirkungen als die in der herkömmlichen Chemotherapie verwendeten Medikamente auskomme. Die Resultate sind im "Journal of the National Cancer Institute" veröffentlicht.
 
Cannabinoide werden schon seit Anfang der 90er Jahre intensiv auf ihre medizinische Wirkung untersucht. Sie werden unter anderem bei der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie gegen Krebs eingesetzt. Tierversuche und Zellkulturexperimente weisen nach Angaben der Hochschule darauf hin, dass Cannabinoide auch in der Lage sind, Krebszellen an der Teilung zu hindern und sogar zu töten und so das Wachstum von Tumoren bremsen können.
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4.4.2009: <Frei und ungebunden: Tumorzellen mit Eisen töten

aus: n-tv online; 4.4.2009; http://www.n-tv.de/1132533.html

Eine gezielte Freisetzung von Eisen kann bei Krebspatienten zu einem massiven Absterben von Tumorzellen führen. Das haben jetzt Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) gezeigt.
 
Krebszellen weisen im Vergleich zu gesunden Zellen eine deutlich erhöhte Teilungsrate auf. Durch diese extreme Vermehrung entsteht ein größerer Energiebedarf, der im Allgemeinen mit einer erhöhten Produktion reaktiver Sauerstoffverbindungen einhergeht. Gleichzeitig benötigen die Tumorzellen auch mehr Eisen-Ionen, um diesen erhöhten Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Freies Eisen kann jedoch mit diesen Sauerstoffverbindungen Reaktionen eingehen, bei denen extrem schädliche Radikale entstehen. Daher ist es für das Überleben von Zellen und insbesondere für Tumorzellen wichtig, dass Eisen in der Zelle immer in gebundener, also inaktiver Form, vorliegt.
 
Den Heidelberger Wissenschaftler ist es nun gelungen, Eisen in Tumorzellen von Patienten freizusetzen, die an einer besonders aggressiven Form des Hautkrebses (Sezary-Syndrom) leiden. Der Anstieg an freiem, ungebundenem Eisen führt in diesen Krebszellen zu massivem oxidativen Stress, der dann die Krebszelle schädigt und in den Tod treibt. Gesunde Zellen überstehen diese Behandlung aufgrund ihres niedrigeren Metabolismus und Eisenspiegels unbeschadet. Die Erkenntnis der DKFZ-Forscher, dass die Freisetzung von Eisen zum Absterben maligner Zellen führt, lässt neue und vielversprechende Möglichkeiten in der Krebstherapie erwarten. Dies gilt vor allem für Krebsarten, gegen die klassische Tumortherapien kaum wirken. >

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28.8.2009: Zeckenprotein lässt Krebszellen gezielt sterben

Eine Zecke wird mit Pinzette von unten her entfernt. Das Protein der Zecke scheint gleichzeitig eine Wirkung gegen Krebszellen zu haben
Eine Zecke wird mit Pinzette von unten her entfernt. Das Protein der Zecke scheint gleichzeitig eine Wirkung gegen Krebszellen zu haben

aus: n-tv online: Gesundheit: Protein kann Tumore beseitigen - Zecken-Spucke gegen Krebs; 28.8.2009;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Zecken-Spucke-gegen-Krebs-article480279.html

 <Zecken sind Parasiten, die sich vom Blut ihrer Opfer ernähren.

Sie sind als Plagegeister bekannt, doch Zecken könnten sich nach Ansicht brasilianischer Forscher bald bei der Krebstherapie nützlich machen: Untersuchungen der südamerikanischen Zeckenart Amblyomma cajennense hätten ergeben, dass ein Protein im Speichel der Spinnentiere Krebszellen zerstöre, sagte die Molekularbiologin Ana Marisa Chudzinski-Tavassi vom Butantan-Institut in São Paulo.

Gesunde Zellen würden durch das Sekret hingegen nicht zerstört. Nach Einschätzung von Chudzinski-Tavassi könnte die Entdeckung des Proteins, dem sie den Namen Faktor X aktiv gab, die Krebstherapie deutlich verbessern: "Das ist eine entscheidende Neuheit."

Zufällig entdeckt

Die Entdeckung machte Chudzinski-Tavassi eher zufällig. Sie wollte die gerinnungshemmende Wirkung der Zecken-Spucke testen, dank der die Krabbeltiere sich mit dem Blut von Menschen oder Tieren vollsaugen können. Dabei experimentierte die Wissenschaftlerin zusammen mit anderen Forschern auch mit Krebszellen. Zu ihrer großen Überraschung tötete das Protein die Krebszellen ab, während es gesunde Zellen nicht angriff. Das Forscherteam begann daher, krebskranke Ratten mit dem Protein zu behandeln. Bei einer zweiwöchigen Therapie werde das Wachstum eines kleinen Tumors gestoppt, das Geschwür werde sogar kleiner, berichtete Chudzinski-Tavassi. Bei einer sechswöchigen Therapie verschwinde der Tumor bei Ratten sogar vollständig.
 
Die Wissenschaftler sehen die Möglichkeit, aus dem Protein ein Medikament gegen Haut-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln. Chudzinski-Tavassi, die ihre Forschungsergebnisse in mehreren Fachzeitschriften veröffentlichte, meldete ein Patent für das Protein aus dem Zecken-Speichel an. Sie glaubt aber nicht, dass sie es in Brasilien zu einem marktreifen Medikament weiter entwickeln könne. Dazu fehle es dort an den notwendigen Mitteln für jahrelange Tests und große Investitionen, sagte sie.

AFP >

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11.2.2010 Medizin: Bestimmte Lebensmittel hungern Krebszellen aus: Rote Trauben, dunkle Schokolade, Heidelbeeren, Knoblauch, Soja, Tees

aus: n-tv online: Gesundheit: Rotwein und Schokolade als KrebskillerLebensmittel wirken wie Medizin; 11.2.2010; http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Lebensmittel-wirken-wie-Medizin-article722537.html

<Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen regelrecht bekämpfen. Rote Trauben, dunkle Schokolade und Heidelbeeren, Knoblauch, Soja oder diverse Tees können Krebszellen "aushungern", sagte der Forscher William Li auf einer Konferenz in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien. "Wir bewerten Lebensmittel nach ihrer Fähigkeit, Krebs zu bekämpfen", sagte Li. "Unser Essen ist unsere drei Mal tägliche Chemotherapie."

Die Angiogenesis Foundation aus Massachusetts habe Lebensmittel ermittelt, die chemische Substanzen enthalten, mit denen die Blutversorgung von Tumoren geradezu abgeschnitten werde. Als Beispiel nannte Li auch eine Studie der Harvard Medical School, wonach Männer, die mehrmals pro Woche gegarte Tomaten essen, 30 bis 50 Prozent weniger unter Prostatakrebs litten. "Überall geschieht eine medizinische Revolution", sagte Li. "Wenn wir Recht haben, dann wird das Auswirkungen auf Verbraucherfortbildung, Lebensmittelherstellung, die Volksgesundheit und sogar auf die Versicherungen haben."
Lebensmittel wirken sogar besser

Rote Trauben enthalten viele Antioxidantien.

In Test verglichen Forscher der Foundation die Wirkung zugelassener Medikamente mit der von Petersilie, Weintrauben, Beeren und anderen Lebensmitteln. Dabei stellten sie fest, dass die Lebensmittel genauso gut oder besser gegen Krebszellen wirkten. "Für viele Menschen kann die ernährungsmäßige Behandlung von Krebs die einzige Lösung sein, denn nicht jeder kann sich Krebsmedikamente leisten."

Die krebsbekämpfenden Eigenschaften der Lebensmittel könnten auch dazu dienen, Körperfett schmelzen zu lassen, fügte Li hinzu. Denn auch Fett sei auf den Blutstrom angewiesen, den die Bestandteile dieser Lebensmittel beeinflussen.

Immer den Mund schön voll nehmen: Schokolade ist gesund.

AFP>

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Spiegel online, Logo

26.2.2010: Brustkrebsvorsorge mit Magnetresonanztherapie MRT ist sehr effektiv, Mammographie nicht

aus: Spiegel online: Brustkrebsvorsorge: Mediziner fordern Kernspin statt Mammografie; 26.2.2010;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,680379,00.html

<Brustkrebsvorsorge: "Die Leitlinien wurden ohne konkrete Beweislage aufgestellt"

Die Brustkrebsvorsorge kämpft mit Problemen: Seit der Einführung des staatlichen Früherkennungsprogramms mehren sich die kritischen Stimmen, die am Nutzen des Massenscreenings zweifeln. Eine Studie belegt jetzt zudem, dass die Kernspin-Tomografie der Mammografie weitaus überlegen ist.

Die Früherkennung von Brustkrebs sollte nach Ärzteansicht geändert werden. Statt einer Mammografie sollten Mediziner viel häufiger als bisher die sogenannte Magnetresonanztomografie (MRT), auch Kernspin-Tomografie genannt, einsetzen. Zu diesem Schluss kommen Christiane Kuhl und ihre Kollegen von der Radiologischen Universitätsklinik Bonn in einer neuen Studie, die im "Journal of Clinical Oncology" veröffentlicht wurde. Demnach hatten die Forscher mit Hilfe der MRT wesentlich mehr Tumore korrekt erkannt als mit Mammografie oder Ultraschall.

687 Frauen mit genetisch bedingtem erhöhtem Brustkrebsrisiko nahmen an der Studie teil. Über fünf Jahre wurden sie jährlich mittels MRT, Mammografie und Ultraschall untersucht. Bei 27 von ihnen fanden die Mediziner in diesem Zeitraum Brustkrebs oder Vorstufen davon. Die MRT-Untersuchung erkannte 25 Erkrankungen - ein Anteil von 93 Prozent. Der Ultraschall kam nur auf 37 Prozent und die Mammografie auf 33 Prozent. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass zukünftig auch Frauen mit nur mäßig erhöhtem Risiko eine MRT zur Früherkennung angeboten werden sollte.

Auch die Kombination von MRT und Mammografie brachte keine signifikante Verbesserung der Erkennungsrate. Die Studie zeige, dass bei einer MRT-Früherkennung die Entdeckungsrate von Brustkrebs oder Brustkrebs-Vorstufen durch eine Mammografie oder Sonografie nicht zu verbessern sei. Kuhl und ihre Kollegen schließen daraus, dass MRT allein zur Früherkennung ausreichend ist.

Leitlinien in Frage gestellt

Damit stellen die Forscher die geltenden Leitlinien zur Früherkennung in Frage. Diese empfehlen, dass die rund 450 Euro teure MRT ausschließlich zusätzlich zu Mammografie und Sonografie eingesetzt wird. Insbesondere die Mammografie, die rund 110 Euro kostet, gilt bisher als unverzichtbar. Und bei Risikopatientinnen soll eine Untersuchung jährlich erfolgen - schon in jungen Jahren.

Für Christiane Kuhl ist angesichts der Strahlenbelastung diese Leitlinie nicht mehr haltbar: "Wir haben starke Hinweise darauf, dass Frauen mit dem Brustkrebs-Gen eine höhere Anfälligkeit für Röntgenstrahlung haben." Somit bestehe das Risiko, dass erst durch die vielen Röntgenuntersuchungen ein Brustkrebs bei diesen Frauen ausgelöst werde, sagt Kuhl SPIEGEL ONLINE. Gerade bei jungen Frauen mit sehr hohen genetischem Risiko sei daher das Verhältnis von Nutzen und Risiko einer Mammografie immer schon fraglich gewesen.

Bereits in früheren Studien hatte Kuhl die Überlegenheit der Kernspintomografie gegenüber der Mammografie belegt. Der Nutzen der Mammografie hingegen wird schon seit langem kritisch diskutiert. Trotzdem ist sie die übliche Früherkennungsmethode bei Brustkrebs. "Die bisherigen Leitlinien wurden damals ohne konkrete Beweislage aufgestellt", sagt Kuhl. "Nun haben wir Beweise, aber es passiert einfach nichts." Weil die Krankenkassen kein Geld hätten, um die MRT-Untersuchungen zu finanzieren, fordere man immer mehr Beweise, beklagt Kuhl. "Bis die Sache im Sande verläuft. Da sollte man dann lieber ehrlich sagen: Wir hätten die medizinischen Möglichkeiten - aber wir können sie nicht finanzieren."

lub/dpa>

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Stern online, Logo

19.4.2010: Gen begünstigt Brustkrebs und Eierstockkrebs

aus: Brustkrebs und Eierstockkrebs: Neu entdecktes Gen erhöht Risiko deutlich; 19.4.2010;
http://www.stern.de/gesundheit/brustkrebs-und-eierstockkrebs-neu-entdecktes-gen-erhoeht-risiko-deutlich-1559160.html

<In manchen Familien erkranken auffällig viele Frauen an Brustkrebs. Mediziner suchen daher nach Risiko-Genen. Jetzt ist ein deutsches Forscherteam fündig geworden. Die Entdeckung könnte gerade den betroffenen Familien nutzen.

Circa 57.000 Frauen erhalten in Deutschland pro Jahr die Diagnose Brustkrebs. Einige von ihnen haben schon beinahe damit gerechnet, weil Großmutter, Mutter, Schwestern oder Tanten erkrankt waren. Bei ihnen hat eine Mutation, eine vererbte Genveränderung, die Krebsgefahr deutlich erhöht. Bereits vor 15 Jahren haben Forscher zwei Risiko-Gene für die Tumorerkrankungen entdeckt: BRCA1 und BRCA2. Steckt in einem dieser Gene ein Fehler, liegt das Risiko der Frau, in ihrem Leben am Brustkrebs zu erkranken bei 60 bis 80 Prozent. Doch Veränderungen in BRCA1 oder 2 finden sich nicht in allen Familien, in denen Brustkrebs besonders häufig auftaucht. Es müsste also noch andere Hochrisiko-Gene geben, haben Forscher weltweit angenommen. Nur konnten sie jahrelang keines finden.
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Jetzt meldet eine deutsche Wissenschaftlergruppe im Fachmagazin "Nature Genetics", dass sie ein weiteres Gen entdeckt hat - dank verbesserter Forschungsmethoden: "RAD51C" steigert nicht nur das Risiko für Brustkrebs deutlich, sondern auch das für Eierstockkrebs. Insgesamt untersuchten die Forscher das Erbgut von Frauen aus 1100 Risikofamilien, bei 480 davon waren mehrere Fälle von Brust- und Eierstocktumoren bekannt. Nur in diesen Familien fanden sich Frauen mit Mutationen im "RAD51C"-Gen. Ihr Brustkrebsrisiko soll ebenfalls bei 60 bis 80 Prozent liegen, das für Eierstockkrebs bei 20 bis 40 Prozent. Im Vergleich zu den schon bekannten Risiko-Genen kommt "RAD51C" jedoch selten vor. "Schätzungsweise fünf, maximal zehn Prozent der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, haben eine Veränderung im BRCA1- oder BRCA2-Gen. Mutationen im RAD51C-Gen sind grob geschätzt bei 0,5 Prozent der Patientinnen zu finden", sagt Rita Schmutzler, Leiterin des Schwerpunktes Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Universitäten Köln/Bonn, die an der Studie beteiligt war.

Die Entdeckung stütze die Hypothese, dass verschiedene seltene Gendefekte erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslösen, sagt Alfons Meindl, Leiter der Abteilung für gynäkologische Tumorgenetik am Klinikum rechts der Isar in München, der die molekulargenetischen Untersuchungen der Studie geleitet hat. Es sei auch eine wichtige Grundlage für die weitere Suche nach solchen Genen. "Denn bisher können durch die nun bekannten Risikogene nur 60 Prozent der Hochrisikofamilien erklärt werden."
Wie die Entdeckung Frauen helfen kann

Für Frauen aus Risikofamilien ist ein "RAD51C"-Test sinnvoll: Bei manchen wird keine gefährliche Mutation vorliegen. Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, ist also nicht erhöht - eine beruhigende Nachricht. "Den anderen Frauen können wir eine intensive Früherkennung anbieten und sie über prophylaktische Operationen beraten", sagt Schmutzler.

Ob sie ihre Brustdrüse vorsorglich operieren lasse, müsse jede Frau selbst entscheiden. "Wir empfehlen Risikopatientinnen aber, die Eierstöcke entfernen zu lassen. Zum einen bricht dieser Krebs in der Regel später aus, der Eingriff kann also stattfinden, wenn die Familienplanung schon abgeschlossen ist und die Wechseljahre kurz bevorstehen. Zum anderen existiert keine zuverlässige Früherkennungsmethode für Eierstockkrebs", erklärt Rita Schmutzler. Diese Krebsform ist deutlich seltener als Brustkrebs - in Deutschland erkranken im Jahr 9700 Frauen. Allerdings ist die Prognose schlechter: Nur knapp jede zweite Frau ist fünf Jahre, nachdem sie die Diagnose Eierstockkrebs erhalten hat, noch am Leben. Im Falle von Brustkrebs sind es immerhin 81 Prozent.

Frauen, die nicht aus Risikofamilien stammen, sollten sich allerdings nicht um den Zustand ihres "RAD51C"-Gens sorgen. "Auf keinen Fall sollten alle Frauen präventiv ihre Risiko-Gene checken lassen. Das ist nur sinnvoll, wenn durch die familiäre Geschichte ein klarer Verdacht vorliegt", sagt Schmutzler. Schließlich soll das neu entdeckte Gen nicht für mehr Unsicherheit sorgen, sondern gezielt helfen, einigen Frauen eine bessere Vorsorge und Behandlung zu ermöglichen.

Nina Bublitz>

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20 minuten online, Logo

17.3.2010: Laserdrucker und Kopierer emittieren krebserregende Stoffe

aus: 20 minuten online: Gesundheitsrisiko: Im Drucker lauert die Krebsgefahr; 17.3.2010;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Im-Drucker-lauert-die-Krebsgefahr-11868423

<Erschreckend, was Forscher aus dem deutschen Freiburg herausfanden: Die Wissenschaftler lieferten einen Beweis dafür, dass Laserdrucker und Kopierer krebserregende Stoffe emittieren.
 
Mit dem blossen Auge ist er nicht zu erkennen: Feinstaub, den Laserdrucker und Kopierer absondern. Schon seit einigen Jahren stehen diese Emissionen in Verdacht, Gesundheitsschädigungen hervorzurufen. Bereits 2008 lieferten Untersuchungen von Forschern des Universitätsklinikums Freiburg im Breisgau (D) einen Beleg dafür, dass Menschen mit besonders sensiblen Atemwegen auf die von Laserdruckern und Kopierern verströmten Nano-Partikel mit Husten und gereizten Augen reagieren können.

Der Wissenschaftler Volker Mersch-Sundermann verbannte in seinem Institut bereits Laserdrucker und Kopierer in separate Räume.

«Zelle kann sich zur Tumorzelle transformieren»

Eine weitere Studie desselben Forscherteams führte dem deutschen Nachrichtendienst «dpa» zufolge zu noch beunruhigenderen Resultaten. Nach eigenen Angaben wiesen die Wissenschaflter erstmals nach, dass sich Lungenzellen durch den Feinstaub genetisch verändern können. «Es kann passieren, dass die Zelle zu einer Tumorzelle transformiert wird. Das ist sehr ernst zu nehmen», erklärte gestern Volker Mersch-Sundermann, ärztlicher Direktor des Instituts für Umweltwissenschaften der Uniklinik Freiburg.

Was macht die Partikel so gefährlich?

Was den Feinstaub so gefährlich macht, beruht bislang noch auf Spekulation: «Es könnte die Grösse der Partikel sein, die Oberfläche, die elektrische Ladung oder die Substanz», ergänzte Mersch-Sundermann. Der Experte rät, bis auf Weiteres alle Laserdrucker und Kopierer in separaten und gut durchlüfteten Räumen zu positionieren. In seinem Institut sei das bereits geschehen.

(rre)>








Fotoquellen

-- Dr. Schmiedel / Dr. Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Buchdeckel:
http://www.gesundheit-in-gladbeck.de/gemseiten/literaturtipps/index.html

-- Dr. Bircher-Benner, Büste in Bad Homburg: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bircher-Benner_Bad_Homburg_Bust.jpg

-- Dr. Bruker, Portrait: http://www.dr-wo.de/themen/gesundheit.htm
-- Buch Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal, Buchdeckel:
http://www.emu-verlag.de/product_info.php/cPath/21_24_70/products_id/28?osCsid=810087d1c0faea80c0e8e9d8d504af3b

-- Dr. Vogel mit Black Elck: http://www.rolv.no/urtemedisin/artikler/vogel/avogel.htm
-- Buch von Dr. Vogel: Der kleine Doktor, Buchdeckel:
http://www.amazon.de/Zusammenfassung-wertvoller-Erfahrungen-Schweizer-Volksheilkunde/dp/3906404110

-- Ibuprofen: http://www.galpharm.co.uk/products/product.cfm?product=5
-- Aspirin: https://www.preisroboter.de/ergebnis7463348.html

-- Flugpersonal (LH): http://www.visum-reportagen.de/fotografen/kontaktbogen/83
-- Schichtarbeit (Spital): http://www.apri.ch/davos.html

-- Joint: http://de.wikipedia.org/wiki/Joint

-- Rasenmäher: http://www.gartencenter-shop24.de/default.php?cPath=351
-- Motorsäge / Kettensäge: http://ahlborn-unimog.de/forst.html

-- Zecke wird entfernt: http://www.zeckenuntersuchung.de/zecke-entfernen.htm


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