Mobbing: Schulmobbing
Schwere Körperverletzung durch primitives Schulmobbing bis zum Selbstmord - und
die Handhabung
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
Die psychischen Schäden durch
Schulmobbing in den "Schulen" der "Zivilisation" sind bis heute nicht
aufgearbeitet. In der kriminellen Schweiz, in Dumm-Deutschland und im
rassistischen Osteuropa sind noch Milliardenbeträge offen. Die Richter
sind aber bis heute nicht fähig, den Mobbing-Opfern ihr Recht
zuzusprechen, weil die Regierungen die Formulierung entsprechender
Strafgesetze verweigern, und weil eine "Verjährung" gilt. Die
Regierungen verweigern eine Regelung betreffs Schulmobbing, und die
Täter, die kriminellen Rektoren und die kriminellen Militaristen-Lehrer
mit ihren kriminellen Mobbing-Methoden gegen Schüler in den 1970er
Jahren, bleiben bis heute
ungestraft, z.B. im
"Mathematisch-Naturwissenschaftlichen" Gymnasium in Basel (Schweiz).

Schulmobbing in Spanien 7.1.2009: <Wegen Mobbing in
der Schule. Zehnjähriger bekommt
30.000 ¤
aus: n-tv online, 7.1.2009; http://www.n-tv.de/1081362.html
Die
Schweizer Schule in Madrid muss der Familie eines Schülers, der von
Klassenkameraden gemobbt worden war, eine Entschädigung von 30.000 Euro
zahlen. Dies entschied ein Gericht der spanischen Hauptstadt in einem
Berufungsprozess. Die Richter gaben einer Klage der Familie des
Schülers statt und hoben den Freispruch der Schule aus der ersten
Instanz auf.
Wie ein Anwalt der Familie mitteilte, ist der
Betrag die höchste Entschädigungssumme, zu der eine Schule in Spanien
in einem Mobbing-Verfahren verurteilt wurde. Die Schule muss ausserdem
die Prozesskosten tragen.
Das Gericht sah es nach dem Urteil
als erwiesen an, dass der betroffene Schüler im Alter von damals zehn
Jahren über einen längeren Zeitraum von Mitschülern gehänselt,
schikaniert und geschlagen wurde. Es machte die Schule und deren Lehrer
dafür mitverantwortlich, dass dem Mobbing nicht Einhalt geboten
wurde.>
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Mobbing an schweizer Schulen 14.6.2009: <Gewalt: Viele
Schüler Mobbing-Opfer [Kinder müssen lernen, für ihre Gefühle
Verantwortung zu übernehmen]
aus: 20 minuten online; 14.6.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Viele-Schueler-Mobbing-Opfer-10808742
<An
schweizer Schulen wird gemobbt: Fast jedes vierte Kind wurde schon
geschlagen. Doch Prävention bringt wenig, sagen Experten.
Mobbing an Schweizer Schulen: 23 Prozent der Schüler fühlen sich von
anderen ausgegrenzt.
«Je
jünger die Kinder, desto eher sind sie bereit, körperliche Gewalt
anzuwenden», sagt Jean-Luc Guyer, Leiter des Zentrums für
Psychotherapie und Klinische Psychologie an der Zürcher Hochschule für
Angewandte Wissenschaften. Er hat 2981 Schüler zwischen 6 und 16 Jahren
befragt und fand heraus: 22 Prozent werden einmal im Monat oder
häufiger geschlagen. 23 Prozent fühlen sich ausgeschlossen. Es sei
darum nötig, die Lehrerschaft für das Problem zu sensibilisieren und
Mobbing in den Klassen zu thematisieren. «Als gelegentliche
Gewaltopfer bezeichneten sich 63 Prozent der Mädchen und 53 Prozent
der Jungen», sagt Guyer gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Auch
Eltern sollten stärker bei der Problemlösung miteinbezogen werden, so
Guyer. Doch genau dies sei heikel, so Kinder- und Jugendpsychologe
Allan Guggenbühl: «Eltern mischen sich oft zu stark ein, und am Schluss
eskaliert die Situation noch mehr.» Die meisten Probleme lösten die
Kinder nämlich gleich selbst – man müsse sie nur in die Verantwortung
nehmen. Präventionsmassnahmen alleine würden hingegen kaum etwas
bringen. «Viel wichtiger ist es, eine lebendige Schulhauskultur zu
fördern», so Guggenbühl.
mu>
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Schweden 29.9.2009: Schulmobbing macht die Opfer bleibend
krank
aus: 20 minuten online: Von Mitschülern ausgegrenzt macht krank;
29.9.2009;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/31205362
<Beliebte Schülerinnen und Schüler erfreuen sich auch als Erwachsene
einer besseren Gesundheit als Klassenkameraden am unteren Ende der
Hackordnung. Das zeigt eine schwedische Studie, welche die Entwicklung
von 14.000 Menschen über Jahrzehnte verfolgte.
Die Hierarchiestufe der Kinder wurde
durch Fragen nach sozialen Bindungen in der Schule festgestellt. Später
ermittelten die Forscher den Gesundheitszustand ihrer Testpersonen
anhand von Daten aus der nationalen Kartei zur Erfassung von
Spitalaufenthalten.
Es zeigte sich, dass bereits in der Kindheit
Ausgegrenzte neunmal häufiger Herzkrankheiten und viermal häufiger
Diabetes hatten. Zweimal grösser als bei den Sympathieträgern war bei
ihnen das Risiko von Verhaltensstörungen und psychischen Erkrankungen.
Die Daten stimmten bei Männern und Frauen überein.
Faktoren wie
Einkommen oder Bildung und Beschäftigung spielten laut der im
Fachmagazin «Journal of Epidemiology and Community Health»
veröffentlichten Studie keine Rolle. Die untersuchten Menschen wurden
im Jahr 1953 geboren; die Forscher erhoben ihre Sozial- und
Gesundheitsdaten von 1966 bis 2003.
(sda)>
Kommentar
Schulmobbing verjährt also nicht. Es gibt sogar Lehrpersonen, die das
Schulmobbing aktiv unterstützen. Bis heute ist Schulmobbing aber nicht
strafrechtlich anerkannt. Es fehlt die strafrechtliche Anerkennung von
Schulmobbing. Und die Lehrpersonen müssen gut geschult sein, um
Schulmobbing zu verhindern.
Michael Palomino, 29.9.2009
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9.11.2009: Gesundheit: Verharren in der Opferrolle:
Mädchen werden öfter gemobbt - [das Leiden unter der Ausgrenzung
speziell bei Mädchen]
aus: n-tv online; 9.11.2009;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Maedchen-werden-oefter-gemobbt-article582484.html
<Mädchen sind offenbar anfälliger als Jungen in die Rolle des
Opfers,
das gemobbt wird, zu geraten. Das ist das Ergebnis einer Studie
von
britischen Psychologen, die über 400 Kinder von 17 Grundschulen in
Hertfordshire und im Norden
Londons beobachteten. Die Untersuchung wurde im British Journal of
Developmental Psychology veröffentlicht. Professor Dieter Wolke und
seine Kollegen von der Warwick Medical School interviewten die Kinder
im Alter zwischen sechs und neun Jahren, und dann noch einmal, sobald
die Kinder das sechste Schuljahr erreicht hatten, ihre Eltern sollten
einen Fragebogen zu ihrem Verhalten und ihrer Gesundheit ausfüllen. Es
interessierte die Forscher, welche individuellen Faktoren oder welche
Umstände das Risiko der Kinder erhöhte, zu einem Mobbing-Opfer zu
werden bzw. eines zu bleiben.
Von den 663 Kindern, die anfangs teilnahmen, nahem 432 bis zum
Abschluss der Studie teil. Die 44 Mädchen, die schon zu Beginn der
Untersuchung zu den Opfern gehörten, die körperlich oder verbal, z.B.
durch Beschimpfungen, von ihren Klassenkameraden tyrannisiert wurden,
hatten ein mehr als doppelt so großes Risiko auch weiterhin unter
dieser Ausgrenzung zu leiden. Im Gegensatz dazu hatten Jungen, die bei
der ersten Befragung im Alter von sechs, acht oder neun Jahren Opfer
waren, ein ähnlich großes Risiko wie ihre unbehelligten Altersgenossen,
später auch noch darunter zu leiden.
Das heißt, Mädchen rutschten anscheinend besonders leicht in die
Opferrolle und hatten es schwerer, sich davon zu befreien. Wenig
soziale Anerkennung durch die Gleichaltrigen (z.B. indem Betroffene
nicht zu Sportgruppen gewählt werden oder ihnen keine stellvertretenden
Aufgaben z.B. als Klassensprecher anvertraut werden) machten eine
unglückliche Position bei Gleichaltrigen wahrscheinlicher.
Mädchen, die wenig Kontakt zu Gleichaltrigen pflegen, sind öfter
Aussenseiter.
Mädchen verharren eher in alten Strukturen
Forscher vermuten, dass die teilweise bereits eng geknüpften
starren
sozialen Netzwerke unter Mädchen es ihnen erschweren, aus ihrer Rolle
auszubrechen. Ein weiterer Faktor, der das Risiko für Mobbing sowohl
bei Jungen als auch bei Mädchen erhöhte, waren auch wenige
Freundschaften zu Gleichaltrigen.
Prof. Wolkes Team ermittelte in der Arbeit darüber hinaus, dass
mit
zunehmenden Alter Kinder immer öfter einen Klassenkameraden aus ihrer
Klassengemeinschaft „rausekeln“. Dies spiegelt nach Meinung der
Wissenschaftler auch die wachsende Fähigkeit der Kinder zu manipulieren
wider. Kinder, die anfangs zu den „Outcasts“ gehörten, hatten aber kein
höheres Risiko, später ebenso aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu
werden.
Die Psychologen gehen davon aus, dass Freundschaften sich in der
Grundschule in meisten Fällen noch sehr ändern, was es erleichtert,
einem früheren gesellschaftlichen Ausschluss zu entkommen. Doch sie
räumen ein, dass die Kinder, die ihre Teilnahme an der Studie vorzeitig
beendeten, unverhältnismäßig häufig zu den Außenseitern in einer
Klassengemeinschaft gehörten und vielleicht deshalb auch die Schule
verließen, so dass sie nicht mehr als Probanden zur Verfügung standen.
Insgesamt hatten Kinder mit emotionalen Problemen und Kinder in Klassen
mit starren gesellschaftlichen Hierarchien ein höheres Risiko, gemobbt
zu werden.
BKJPP>
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9.2.2010: Mobbing in CH-Schulen führt zu
Schulabbrüchen und zu hohen Kosten
aus: 20 minuten online: Tabu Schulabbruch: Manche fühlen sich aus der
Schule geekelt; 9.2.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/22054469
<Wenn
Schüler - es sind mehrheitlich Knaben - plötzlich die Schule
schmeissen, heisst das noch lange nicht, dass sie besonders schlechte
Schüler sind. Auch die Schulen selber tragen oft Schuld am
Schulabbruch. Tatsache ist: Die Zukunft für Abbrecher ist extrem düster.
Vier Abbrecher-Typen: Aussenseiter
(13%), Schulversager (28%), Schulmüde (25%) und Rebellen (34%)
Jedes
Jahr brechen in der Schweiz mehrere tausend Jugendliche die Schule ab.
Es handelt sich nicht nur um schlechte, rebellische Schüler, wie eine
Untersuchung von Forschern der Universität Freiburg zeigt. Auch die
Schulen tragen eine Mitverantwortung. Für die Studie befragte das
Forschungsteam um Margrit Stamm vom Departement für
Erziehungswissenschaften an der Uni Freiburg rund 4500 Schülerinnen und
Schüler der 8. Klasse in elf Kantonen. Im darauf folgenden Jahr waren
die Schulen angehalten, den Wissenschaftlern alle Schulabgänge zu
melden.
Insgesamt brachen gemäss den Angaben der Schulen etwa
zwei Prozent der Schülerinnen und Schüler die Schule ab, wie Stamm auf
Anfrage sagte. Sie ist jedoch überzeugt, dass der Anteil etwa drei Mal
höher liegt, was auf die ganze Schweiz hochgerechnet bedeuten würde,
dass Jahr für Jahr allein etwa 5000 Achtklässler den Bettel hinwerfen.
Vier Abbrecher-Typen
Es
gebe deutliche Hinweise darauf, dass einige Schulen Abgänge
verschwiegen hätten, sagte Stamm. Sie erklärt dies mit der Tabuisierung
des Themas: «Weil die Schule für alle obligatorisch ist, dürfen
Schülerinnen und Schüler sie eigentlich gar nicht vorzeitig verlassen»,
sagte sie.
61 Schulabbrecher untersuchen und befragen die
Forscher nun genauer. Erste Resultate korrigieren ein verbreitetes
Vorurteil: Es sind nämlich keineswegs nur schlechte, rebellische, den
Unterricht störende Jugendliche, welche die Schule vorzeitig beenden,
wie Stamm im Fachmagazin «Die Deutsche Schule» berichtet.
Stamm
identifizierte vier Abbrecher-Typen: Aussenseiter (13%), Schulversager
(28%), Schulmüde (25%) und Rebellen (34%). Gerade die Aussenseiter und
Schulmüden hatten zum Teil passable, genügende Schulnoten.
Schulversager und Rebellen dagegen waren schwach in der Schule, aber
die Schulversager störten mit ihrem Verhalten den Unterricht kaum.
Mitverantwortung der Schulen
Es
habe sie überrascht, wie heterogen die Gruppe der Schulabbrecher sei,
sagte Stamm. Das müsse bei der Prävention beachtet werden. Die
Abbrecher dürften nicht alle in einen Topf geworfen werden. Statt
dessen brauche es verschiedene Strategien, um möglichst viele der
drohenden Schulabbrüche zu vermeiden.
Einen entsprechenden
Massnahmenkatalog will Stamm nun ausarbeiten. Entscheidend sei, früh
anzusetzen, erklärte sie. Viele Abbrecher bekundeten bereits im
Kindergarten Probleme. Mittels gezielter Frühförderung liesse sich die
Freude am Lernen und die Bindung an die Schule verbessern.
Zudem
gelte es Abstand zu nehmen vom Irrglauben, der Schüler sei allein für
den Schulabbruch verantwortlich. Das häufigste Problem der Abbrecher
sei nämlich nicht ihre schlechte Leistung, sondern die Beziehung zum
Lehrer und zu den Mitschülern, sagte Stamm. Manche fühlten sich
regelrecht aus der Schule geekelt.
Düstere Zukunftsaussichten
Es
brauche deshalb auch Ideen, wie die Schulen ihre Lehrerinnen und Lehrer
beim Umgang mit den bestimmt nicht pflegeleichten Schülern unterstützen
könnten. Dazu benötige man allerdings mehr Geld - und vielleicht sogar
ein Schulsystem, das den Schülern einen grösseren Anreiz gebe, die
gesteckten Lernziele zu erreichen.
Schulabbrecher - zu 60 bis 70
Prozent handelt es sich um Knaben - haben laut Stamm
überdurchschnittlich oft eine schlechte Zukunft vor sich: Sie werden
arbeitslos, begehen Straftaten, haben gesundheitliche Probleme und
landen in der Sozialhilfe. Besonders düster sind die Aussichten von
ausländischen Jugendlichen, welche die Schule abbrechen.
(sda)>
Kosten belaufen sich auf mehrere
hundert Millionen Franken
Ein
Schulabbruch kommt nicht nur den Schüler, sondern auch den Staat teuer
zu stehen. Laut Forschern der Universität Freiburg und der
Fachhochschule Nordwestschweiz belaufen sich die Kosten für die etwa
5000 Schulabbrüche von Achtklässlern pro Jahr auf mehrere 100 Mio.
Franken.
Die Untersuchung über die durch die Schulabbrüche
entstehenden Kosten ist laut der Erziehungswissenschaftlerin Margrit
Stamm von der Universität Freiburg noch nicht ganz abgeschlossen. Gehe
man aber davon aus, dass die vom Staat getragenen Ausbildungskosten für
Schulabbrecher in den Sand gesetzt seien, entstünden gewaltige Ausgaben.
Laut
Stamm wenden Bund, Kantone und Gemeinden pro Schüler und Schuljahr
nämlich mindestens 11'000 Franken auf. Für rund 5000 Jugendliche, die
davon acht Jahre lang profitieren und dann die Schule abbrechen,
belaufen sich die Kosten also auf über 400 Millionen Franken.
Das
ist aber noch lange nicht alles: Enorme Kosten entstehen auch dem
Sozialwesen, denn Schulabbrecher werden viel öfter arbeitslos als
Jugendliche mit Schulabschluss. Zusätzliche Ausgaben verursachen
Privatschulen, Kurse oder Eingliederungsprogramme mit denen die
Abbrecher wieder Fuss zu fassen versuchen. (sda)>
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23.3.2010: Fast 10% der SchülerInnen sind Mobbing-Täter
aus: n-tv online: Gesundheit: Mobbing unter Schülern: Fast jeder Zehnte
ein Täter; 23.3.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Fast-jeder-Zehnte-ein-Taeter-article790339.html
<Gewalt und Intrigen unter Schülern scheinen immer häufiger zu sein.
Prügel,
Hänseleien, Gerüchte streuen: Viele Schüler mobben ihre
Klassenkameraden regelmäßig. Untersuchungen zufolge seien in
Deutschland bis zu neun Prozent der Jungen und Mädchen Täter, sagte
Psychologie-Professor Herbert Scheithauer von der Freien Universität
Berlin in Bremen. Dort stellte er zusammen mit der Unfallkasse Bremen
eine Handlungsanleitung für Lehrer vor. Die Broschüre soll für das
Problem Mobbing unter Schülern - das sogenannte Bullying -
sensibilisieren, rechtliche Möglichkeiten und Wege aus der
Gewaltspirale aufzeigen. "Bullying hat schwere Folgen für die Opfer,
deshalb müssen die Lehrer handeln", sagte der Wissenschaftler.
Doch
viele Lehrkräfte sind verunsichert. Harmlose Streitereien oder doch
gezieltes Tyrannisieren über Wochen und Monate? "Lehrer sehen häufig
Szenen, die sie nur schwer einordnen können", erklärte Birgit Muhl vom
Zentrum für schulbezogene Beratung. Weiterbildungen für Lehrer,
Streitschlichter-Programme für Schüler, Rollenspiele oder Berichte
früherer Mobbing-Opfer vor Klassen - es gibt viele Wege, solche Gewalt
zu verhindern. "Man muss das Thema immer wieder bewusst machen, dann
ist die Hemmschwelle höher", sagte der Geschäftsführer der Unfallkasse
Bremen, Lothar Jackwerth. Die Unfallkasse hofft, mit ihrem Engagement
das Klima an Schulen zu verbessern und Gewaltdelikte reduzieren zu
können.
Nach Angaben Scheithauers werden zwischen fünf und elf
Prozent der Schüler regelmäßig Opfer von Bullying. Jackwerth betonte:
"Mobbing unter Schülern gab es mit Sicherheit immer, aber man hat es
sehr gerne totgeschwiegen." Neue technische Möglichkeiten hätten die
Situation verschlimmert. Denn oft filmen oder fotografieren die Täter
die Erniedrigung ihrer Opfer und verbreiten die Bilder anschließend
blitzschnell über das Handy oder Internet an unzählige Mitschüler. Der
Spott sei dann groß, sagte Jackwerth. "Es gibt in solch einem Fall
keine Grenze mehr, man wird ununterbrochen verfolgt."
dpa>
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Basel-Land 12.3.2010: Klassenstunden gegen Mobbing und
zum Erlernen von Sozialkompetenz
aus: Basler Zeitung online: Psychohygiene im Klassenzimmer; 12.3.2010;
http://bazonline.ch/basel/land/Psychohygiene-im-Klassenzimmer/story/13237761
<Von Katrin Roth.
Klassenstunden
sind bei Lehrern und Schülern gleichermassen beliebt. Der grüne Landrat
und Sekundarlehrer Jürg Wiedemann setzt sich mit einer Interpellation
dafür ein, dass Klassenstunden auch künftig als Freifach angeboten
werden können.
Mobbing in der Schule. In der Klassenstunde
können auch heikle Themen vom Lehrer aufgegriffen und mit den Schülern
besprochen werden.
Der grüne Landrat Jürg Wiedemann macht sich
stark für Klassenstunden. In diesem Fach soll die Sozialkompetenz der
Schüler gestärkt werden.
In der ersten Sekundarklasse gehört sie
zum Pflichtprogramm: die Klassenstunde. Gemäss Lehrplan handelt es sich
dabei um eine Lektion, in der die Schüler lernen, «partnerschaftliche
Verhaltens- und Kommunikationsformen in Toleranz, Respekt und
gegenseitiger Achtung» zu entwickeln. Psychohygiene als Schulfach, ist
das nötig? Ja, sagt Jürg Wiedemann, grüner Landrat und Lehrer an der
Sekundarschule in Allschwil. Denn in der Klassenstunde würden beileibe
nicht nur Probleme gewälzt, sondern auch pragmatische Themen wie
beispielsweise ein anstehendes Lager besprochen. «Zudem haben Kinder
dieses Alters immer irgendwelche Anliegen, die sie beschäftigen und die
man gemeinsam diskutieren sollte.»
Wiedemann ist nicht der
Einzige, dem die Klassenstunde am Herzen liegen. An der Sekundarschule
Zwingen gehört diese besondere Unterrichtsstunde gar zum
obligatorischen Unterricht während der gesamten Sekundarschulzeit, wie
Konrektorin Jutta Büche bestätigt: «In den Klassenstunden können wir
wichtige Präventionsarbeit leisten, Aktuelles aufgreifen und bei Bedarf
auch Krisenintervention betreiben.» Das bestätigt Simon Esslinger,
Schulleiter der Sekundarschule Arlesheim: «Wir sind überzeugt, dass
insbesondere Themen wie Mobbing oder Sucht von den Klassenlehrern
sofort aufgegriffen werden sollten.» Dazu bedürfe es einer gesonderten
Lektion, «sonst müssen die Lehrer Fachunterrichtszeit opfern für die
Stärkung der sozialen Fähigkeiten der Klasse».
Auf freiwilliger Basis
Aus
diesem Grund bietet die Sekundarschule Arlesheim die Klassenstunde bis
zur vierten Klasse an, bisher wie in Zwingen als obligatorisches
Schulfach. Neu ist es allerdings auf freiwilliger Basis zu belegen –
auf Anweisung des Kantons, wie es im Elternbrief vom 5. Februar heisst.
Klassenstunden
als Freifach, das gibt es auch in Allschwil. Allerdings nicht mehr
lange, wie Wiedemann sagt: «Die Schulleitung hat uns über den Entscheid
der Geschäftsleitung des Amtes für Volksschulen informiert, der besagt,
dass die Klassenstunde auch im ergänzenden Bildungsangebot der
Stundentafel nicht mehr angeboten werden darf.» Wiedemann hat kein
Verständnis für diesen Entschluss, insbesondere, weil die
Klassenstunden bei Schülern und Lehrern gleichermassen beliebt seien:
«Die meisten Klassen haben sich geschlossen zum Freifach angemeldet.»
Weil
der grüne Landrat die freiwillige Klassenstunde nicht kampflos aufgeben
will, hat er gestern eine Interpellation eingereicht. In seinem
Schreiben wirft er unter anderem die Frage auf, wie eine «derart
einschneidende Weisung» vereinbar sei mit der geforderten Teilautonomie
der Schulen.
Lektionentafel muss eingehalten
werden
Bei
der Bildungsdirektion will man den Vorstoss zum heutigen Zeitpunkt
nicht kommentieren, da eine Stellungnahme Sache der Gesamtregierung
sei, wie Generalsekretär Roland Plattner sagt. Er weist daraufhin, dass
es sich bei der erwähnten Entscheidung nicht um eine Weisung gehandelt
habe: «Das Amt hat, veranlasst durch Feststellungen von Abweichungen,
die Schulen im Sinne einer Dienstleistung darauf hingewiesen, dass die
Lektionentafel einzuhalten ist.»
(Basler Zeitung)>
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Hochdorf (Schweiz) 16.5.2010: <Hochdorf: Schule
erlässt Richtlinien gegen Mobbing für Eltern und SchülerInnen - wegen
Facebook-Streichen gegen Lehrpersonen
aus: 20 minuten online; 16.5.2010;
http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/Schule-erlaesst-Richtlinien-gegen-Mobbing-22826128
<von
Guy Studer - Eine Lehrerin ist im Internet auf fiese Weise von Schülern
blossgestellt worden. Nun hat die Schule gehandelt: Eltern und Schüler
mussten eine Vereinbarung unterschreiben.
Sekundarschüler
in Hochdorf stellten im letzten Schuljahr das Bild einer Lehrerin samt
ihrer privaten Telefonnummer auf Facebook ins Internet. Dort stand,
dass sie das sexuelle Abenteuer suche und jederzeit zu haben sei.
Innert Stunden bekam die Lehrerin mehrere Angebote von Männern.
Ähnliche Fälle gab es auch in anderen Zentralschweizer Gemeinden. Meist
wurden Lehrer im Internet beschimpft oder gedemütigt.
Eine Lehrerin wurde im Internet von Schülern gemobbt.
Die
Hochdorfer Schulleitung hat nun gehandelt, wie die Zeitung «Sonntag»
berichtete. Sie hat Datenschutzrichtlinien aufgestellt und diese von
Schülern und Eltern unterzeichnen lassen. «Die Schüler lernen etwa,
dass sie nicht einfach ein Foto von jemandem ohne dessen Einverständnis
ins Netz stellen dürfen», sagt Werner Ottiger, Rektor der Hochdorfer
Schulen. Zur Kontrolle würden zudem die Daten der Schulcomputer in
Hochdorf laufend ausgewertet. «Im Extremfall schalten wir die Polizei
ein», so Ottiger.
Bei der Organisation Schule und Elternhaus
Kanton Luzern begrüsst man die Massnahme: «Das ist genau der richtige
Weg», sagt Präsident Heinz Bäbler. Wichtig sei aber, dass die Schule
dabei stets im Dialog mit den Eltern stehe.>
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"USA" 25.9.2010: <Alle zwei Stunden ein Selbstmord von Jugendlichen durch Cyber-Mobbing>
Die "USA" haben die "durchorganisierte" Cyber-Gesellschaft, und die
Jugendlichen können damit zum Teil scheinbar nicht umgehen. Jugendliche
terrorisieren andere Jugendliche mit falschen Gerüchten und Drohungen
bis in den Selbstmord. Die Grausamkeit kennt keine Grenzen in den
Verunreinigten Staaten. Aber lesen Sie selbst:
aus: n-tv online: Terror per Cyber-Mobbing: US-Schüler bringt sich um; 25.9.2010;
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/US-Schueler-bringt-sich-um-article1569451.html
<Alle
zwei Stunden bringt sich in den USA ein Jugendlicher um. Die
Hauptursache: Mobbing. Das findet immer weniger auf den Schulfluren
statt, sondern im Internet. Und die Eltern wissen meist nichts davon.>
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8.10.2010: Türkenkinder in der Mehrheit mobben
systematisch deutsche Kinder in der Minderheit an Berliner Schulen -
und provozieren Mehrausgaben für deutsche SteuerzahlerInnen
Die Türkei schert sich einen Teufel um die Integration von Türken im
Ausland. Dies hat in Berlin zur Folge, dass türkische Kinder an Schulen
in Berlin nicht nur in der Mehrheit sind, sondern dass türkische Kinder
deutsche Kinder mobben. Gleichzeitig sind die türkischen Eltern
scheinbar nicht die Bohne informiert darüber, was ein Schulsystem und
eine Lehrperson Wert sind. Die türkischen Kinder werden also kriminell
aus Ahnungslosigkeit. Die "Integrationsbeauftragte" will mehr Programme
für die Türken, statt die Türken zu Prinzipien zu erziehen. Das heisst:
Die deutschen Kinder sollen mit Hilfe deutscher Steuergelder die
türkischen Kinder erziehen. Aber das geht wohl schlecht, wenn die
türkischen Kinder zu Hause nur Türkisch reden, nur türkisches Fernsehen
schauen, und wenn der türkische Vater immer auf Deutschland flucht.
Einfacher wäre es, die türkischen Kinder, die deutsche Kinder
angreifen, in die Türkei zu schicken, dann wäre bald Schluss mit der
türkischen Aggression. Aber lesen Sie selbst:
aus: Welt online: Integrationsbeauftragte: Böhmer will Massnahmen gegen Deutschfeindlichkeit; 8.10.2010;
http://www.welt.de/politik/deutschland/article10147150/Boehmer-will-Massnahmen-gegen-Deutschfeindlichkeit.html
<Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, will
nicht mehr hinnehmen, dass deutsche Schüler von Muslimen gemobbt werden.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU),
hat Maßnahmen gegen Deutschfeindlichkeit an Berliner Schulen angemahnt.
„Wir müssen die Berichte von Berliner Schulen ernst nehmen: Es sind
offensichtlich keine Einzelfälle mehr, dass sich Schüler und Lehrer
deutschfeindliche Äußerungen anhören müssen“, sagte Böhmer der
„Passauer Neuen Presse“.
„Wenn sich Schüler nicht mehr auf den Pausenhof trauen oder wenn
Lehrer eingeschüchtert werden, dann können wir das nicht hinnehmen!“,
sagte Böhmer dem Blatt zufolge. In Berlin hatte jüngst ein Bericht
zweier Lehrer in einer Gewerkschaftszeitschrift eine Debatte über
„Deutschenfeindlichkeit“ ausgelöst. Nach dem Bericht werden an einigen
Schulen Schüler deutscher Herkunft von den mehrheitlich muslimischen
Mitschülern gemobbt.
Deutsch sei Schulsprache – „das muss eine Selbstverständlichkeit sein“.
Wenn eine Sprache gesprochen werde, verhindere dies Konflikte, die
durch Ausgrenzung oder Missverständnisse entstünden, so Böhmer. Schulen
mit einem hohen Migrantenanteil müssten intensiver unterstützt werden.
„Sie brauchen mehr Geld, mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter sowie
mehr Zeit, damit sie Ganztagsunterricht anbieten können.“ Hilfreich
seien auch Initiativen vor Ort wie Integrationslotsen oder die Berliner
Stadtteilmütter, die Migranten aus der Isolation herausholen und ihnen
das deutsche Bildungssystem näher bringen sollen, sagte die
CDU-Politikerin.
dpa/tma>
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Rio de Janeiro (Brasilien) 8.4.2011: Dauer-Mobbing in der Schule provoziert Rache und Massaker mit 13 toten Jugendlichen
aus: 20 minuten online: Amoklauf in Brasilien: "Du wirst einmal viele Menschen umlegen"; 8.4.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Du-wirst-einmal-viele-Menschen-umlegen--23324141
<Der
23-jährige Wellington Oliveira, der in einer Schule in Rio ein Blutbad
anrichtete, war Opfer von konstanten Mobbing-Attacken. Seine Mitschüler
hatten grosse Angst vor ihm.
Der Amokläufer mit Waffe in den Schulgängen. Eine Überwachungskamera hat ihn festgehalten. Auch ...Bildstrecke nochmals anschauen
Leserreporter
Es
ist das bislang blutigste Schulmassaker in Brasilien: Am
Donnerstagmorgen kam Wellington Menezes de Oliveira in seine alte
Schule «Tasso da Silveira» im Westen Rio de Janeiros, zwang Kinder,
sich an einer Wand aufzustellen und erschoss sie danach kaltblütig aus
nächster Nähe, bevor er sich selber richtete. Die tragische Bilanz
seiner Tat: 13 tote Kinder im Alter zwischen 12 und 14 Jahren.
Amok im Schulhaus
Für viele kam die Tat aber wenig überraschend: Der 23-jährige
Oliveira sei zu Schülerzeiten Opfer von konstanten Mobbing-Angriffen
gewesen, berichten nun einige seiner ehemaligen Schulkameraden.
Gegenüber der Tageszeitung «O Globo» erzählen sie,
dass Oliveira im Schulzimmer «ständig eingeschüchtert» worden sei.
Seine Mitschüler hatten ihm den Übernamen «Sherman» gegeben, in
Anspielung auf den bekannten Nerd aus dem Film «American Pie». Andere
nannten ihn einfach «Humpelmann», weil er ein Bein nachzog.
Täter hätte zum Psychologen gehen müssen
Offenbar
galt Oliveira unter seinen Mitschülern als «Wahnsinniger». Es sei
offensichtlich gewesen, sagen sie, «dass er unter einer Störung litt».
Im Unterricht war er immer ruhig und verschlossen. Bruno Linhares, der
zusammen mit dem Amoktäter die Schule besuchte, sagte, seine Kollegen
hätten sich oft über Oliveira lustig gemacht. Er erinnert sich an einen
Vorfall auf dem Pausenplatz: «Einer aus der Klasse klopfte ihm auf die
Schulter und rief: ‚Freundchen, die Leute haben Angst vor dir, weil du
eines Tages viele Menschen umlegen wirst’.» Heute, meint Linhares, sei
das eine Art Vorahnung gewesen. «Ich verstehe aber nicht, wieso er
nicht uns umgebracht anstelle der vielen unschuldigen Kinder.»
Dass der 23-Jährige tatsächlich psychische Probleme hatte, vermutet
auch der Psychiater Antonio Geraldo da Silva, Vorsitzender des
Brasilianischen Psychiaterverbands. Aus dem Schreiben, das der Täter
hinterlassen hatte, schliesst er, dass Oliveira «entweder unter
Schizophrenie, Paranoia, dem Borderline-Syndrom oder einer antisozialen
Wahnvorstellung litt». Um eine genauere Diagnose machen zu können,
hätte er Oliveira persönlich treffen müssen. Doch eine psychiatrische
Untersuchung hatte es nie gegeben – obwohl es so viele Anzeichen einer
seelischen Krankheit gab. Linhares denkt jetzt zurück: «Der Junge war
ein schlechter Schüler, er kriegte nichts auf die Reihe. Eigentlich
hätte ihn die Schule zum Psychologen schicken sollen.»>
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Marshall (Minnesota) 22.4.2011: Mobbing treibt zwei 14-jährige Mädchen in den gemeinsamen Suizid durch Erhängen
aus: 20 minuten online: Mobbing an der Schule: Schock über Selbstmord zweier Mädchen; 22.4.2011;
<Das
Schicksal zweier Jugendlicher im US-Bundesstaat Minnesota bewegt
Amerika. Weil sie an der Schule gemobbt wurden, haben sie sich
umgebracht.
Der Selbstmordpakt zweier 14-jähriger Mädchen wühlt derzeit die
Kleinstadt Marshall im US-Staat Minnesota auf. Die Eltern der beiden
Jugendlichen Haylee und Paige dachten, ihre Töchter hätten sich zu
einer Pyjama-Party verabredet.
Doch als Haylees Mutter die beiden Mädchen am Morgen wecken wollte,
fand sie nur noch zwei leblose Körper - die beiden hatten sich erhängt,
neben ihren Leichen lagen kurze Abschiedsbriefe. Sie wurden
offensichtlich durch Mobbing in ihrer Schule zu der Verzweiflungstat
getrieben.
Anzeichen für ihre Lage habe es genügend gegeben, doch
niemand habe ihnen ausreichend Beachtung geschenkt, sagte Haylees
Cousine Hillary am Donnerstag dem US-Fernsehsender NBC. Die Familien
wollen nun dafür sorgen, dass Mobbing in der Schule künftig nicht mehr
einfach hingenommen wird.
«Wir müssen darüber reden und wir
müssen versuchen, dies künftig zu verhindern, indem wir die Kinder in
der Schule, der Gemeinde und zu Hause darüber aufklären», forderten
Haylees Mutter Tracy Morrison und die ältere Schwester der Toten,
Ashley George, in einer gemeinsamen Erklärung.
Paige wurde am
Mittwoch bestattet, Haylee einen Tag später. Sie hatte sich gewünscht,
in einem rosafarbenen Sarg beerdigt zu werden und dass die Trauergäste
Rosa tragen.
(sda)>
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Region Langenthal (Oberaargau, Schweiz) Juli 2011: Mobbing
ist normal in dieser Region - die Bevölkerungsstruktur ist einer der
Faktoren mit willentlich herbeimanipuliertem, verminderten Denkvermögen
aus: Facebook; http://mk-mk.facebook.com/topic.php?uid=138261422380&topic=13233
<Thomas Fehlmann
Stop:RACIM-Rassismus/Diskrimination,Gewalt an Oberaargauer Schulen/Dörfer
http://www.facebook.com/posted.php?id=170515680990&share_id=290423460103&comments=1s290423460103#/group.php?gid=138261422380&ref=share
STOP :
dem
Rassismus und Ausgrenzung von Ausländer und zugezogenen Schweizer in
die Region Oberaargau, spezifisch Langenthal und Roggwil im Kanton Bern
in der Schweiz.....
Es ist wohl Land auf und Land ab bekannt,
durch die Medien, wie TV, Radio und Zeitungsberichte, das diese Region,
die höchste Selbstmordrate von Europa hat, und die höchste der ganzen
Schweiz in der Bundesstatistik aufweist.....
sowie auch die höchsten Fürsorgebezüger der Schweiz.....
und Invalidenbezüger hier vor zu weisen sind, ebenfalls von der Schweiz......
und eine extrem hohe rechts angehauchte Gesellschaft hier sich unterschwellig entwickeln konnte.....
Die
Rate der Fürsorge- und Invalidenbezüger und Selbstmörder von den
Oberaargauer im Kanton Bern, Schweiz, ist aber oft in der Einheimischen
Bevölkerung zu finden, die schon viele Generationen in dieser Gegend
Oberaargau ihre Wurzeln haben.....
Wieso das?????
Weil
leider über Jahrhunderte diese Region für die ganze Schweiz der
Abfallkübel war für die unehelichen und unerwünschten Armenkinder,
sowie Zigeunerkinder die oft böswillig ihren Eltern entführt und
entzogen wurden.....
Meist mussten diese gestohlenen oder
ausgesetzten Kinder sich unter den erbärmlichsten Bedingungen vedingen,
und wurden zu seelischen und körperlichen Krüppel anerzogen.....
Diese
Gewalt und pyschische Demütigungen, und oft auch Missbrauch, wurde dann
auch in die Familien weiter gereicht, da natürlich diese Menschen zu
seelischen Menschenvracks erzogen wurden; unfähig zu lieben, mit oft
völlig abnormalen Gedanken- und Verhaltensweisen, die sie als völlig
normal betrachten, da sie nichts anderes kennen, und erfahren durften,
in ihrer Jugend.....
Diese innere tiefe Frustration und
Ohnmacht, die dann viele erleben dadurch in dieser Region seit
Jahrzehnten, des nicht angenommen zu sein, die Böswilligkeit die man
erlebt hat und noch heute weiter gereicht wird, das sie das alles
unbewusst oder bewusst weiter geben ihren nächsten, Kinder, Verwandten
und Freunden und Umfeld.....
Möglicherweise auch Ziel bewusst
und bösartig geben dann diese vertrampten und verlorenen Menschen von
einst, die dann in Gesinnungsgemeinschaften einer Vetterliwirtschaft
oder Scene noch weitere Anhänger haben, die erlebte Boshaftigkeiten und
Gemeinheiten weiter an die Auswärtige zu gezogene Gesellschaft und
spezifisch Ausländer werden arg ausgegrenzt.....
Bösartig und
manchmal auch Zielbewusst von grossen oder kleinen angestiftetet
Oberaargauer, versuchen sie dann, jenen Auswärtigen zugezogenen Kinder
böswillig Leid zu zu fügen, Gewalt anzuwenden und zu mobben bis sie weg
ziehen mögen.....
Für viele Kinder im Oberaargau ist Mobbing,
Ausgrenzung und Gewalterfahrungen in der Schule oft Tagesordnung,
beginnend schon in den Spielgruppen und in Quartieren, wo oft Hetzjagd
betrieben wird und die absurdesten Gemeinheiten um zugezogene Bürger
los zu werden die ihnen nicht in Gusto passen.....
Es hat wohl
schon was, das sich diese Käffer sich nie geöffnet hat und noch sehr
engstirnige und verknaxte Denkarten herschen, das der Fremde einem ja
was weg nehmen könnte oder besser sein könnte oder mehr haben könnte.
Man lese mal dazu im Internet die ausführlichen Berichte aus vielen
Zeitungen.....
So primititives und hinterhältiges
Mobbingverhalten und Intrigierendes Verhalten geht quer Beet ein, und
hält nicht etwa vor dem gebildeten Sozialschicht halt, die dann oft
noch durch ihre Intelligenz, noch berechnender und gemeiner diese
anerzogenen fehl Gedanken und Mobbing-verhaltensweisen noch ausgiebiger
ausleben, als ein einfacher Bürger, und vielfach dann noch zu
Mobbingverhalten mit Rufmord aufrufen, sollte sich ein Opfer wehren.....
Wer
mal Mobbing oder Gewalt erlebt hat über eine längere Zeitperiode, kann
auch oft vom Opfer auch Täter werden, da diese leidigen
Verhaltensstrukturen oft weiter gereicht werden, wenn man sie nicht
bewusst auflöst mit Therapien oder Bewusstseinsschulungen durch das
Ambulatorium in den Schulen, sei das nun mit einzelnen Betroffenen oder
ganze Klassen oder Privat angebotene Therapiemöglichkeiten .....
Dies
soll wohl keine Entschuldigung sein, wenn jemand gewalttätig wird, aber
wird jemand gewaltätig, wurde auch diese Person in seiner oder ihrer
Vergangenheit auch mehrmalsl Opfer von Gewalt.....
Ueber nacht
entstehen keine Gewalttäter/in, sondern es entsteht als Ausdruck, auf
was man leider selbst erlebt hat und ist oft ein Spiegel seines
Umfeldes.....
Oft ist auch Gewalt ein Ventil für eine innere
Ohnmacht und tiefen Frustration, oder nicht mehr Herr der Lage zu sein,
das man unkontrolliert Gewalt anwendet und vielleicht auch bösartig
artikuliert, oder man hat durch seine gewalterlebnisse auch ein
angeknaxtes Selbstwert und will dadurch seine Schwächen und
Unzulänglichkeiten über spielen.....
Oder eine Person mit
schlechtem Selbstwert und sehr negativen Gedankenformen, möchte mit der
Manipulation von Gewalt oder Mobbing, jemand einschüchtern, zu leide
tun, für was immer negativen, egoistischen und gemeinen
Selbstzwecken.....
Leider sind so Anzeichen auf den
Pausenplätzen noch oft zu finden im Oberaargau, von wirklich
unkontrollierter und gefährlicher Gewalt und auch Gewaltspielen unter
den Kinder. Und oft steht die Pausenaufsicht gleichgültig daneben, da
sie so abgestüpft sind von den täglichen rohen Begebenheiten unter den
Kinder ....
Auch mag noch eine weitere Rolle der vielen
Invalidenmenschen im Oberaargau sein, das Inzucht, Einheirat von Cousin
und Cousine oder umgekehrt, welches eigentlich verboten wäre, ist
vielfach in Generationen von 1935 und rückwirkend sehr oft zu finden
ist.....
Und das daraus eben sehr viele Behindertenkinder entsprossen sind, ist wohl nur logisch bei Inzucht.....
Im
Internet kann man sehr ausführlich über diese unmöglichen Zustände des
Oberaargaus Schweiz nach lesen, und die Aemter scheinen machtlos diesem
Uebel ausgesetzt zu sein.....
Die Erziehungsberatungen kann sich
kaum erwehren dieser vielen Fälle, und helfen können die meist auch
nicht solche Zustände aufzulösen, da die einzelnen auswärtigen
Gemeinden eigene Schulverordnungs- und Pflichtenhefte haben und wer
gibt schon von den Schulbehörden zu, das wenn einem Kind Gewalt in der
Schulde widerfahren ist oder Mobbing, das sie ihre Aufsichtspflicht
verletzt hätte.....
Hat man Glück einen guten Berater/in in der
Erziehungsberatung Langenthal zu bekommen, der sich für das Kind
einsetzt, hat man Glück, andernfalls eben Pech gehabt.....
Seit
der Pesionierung des einstigen sehr beliebten Direktoren Herr Inversini
von der Erziehungsberatung Langenthal, ist die Dienstleistung der
Erziehungsberatung in Langenthal ziemlich verkommen und geniesst unter
den ausserkantonalen Ambulatorium einen sehr schlechten Ruf unter den
Fachleuten.....
Die meisten langjährigen sehr solventen
Mitarbeiter des Teams unter Herr Inversini haben unter den unmöglichen
neuen Beraterzustände des neuen Leiters alle gekündigt, da ihnen die
moralischen Geetze und das Kindswohl nicht mehr genügend
entsprachen.....
Andernfalls sollte man sich direkt an die
Erziehungsberatungen in Bern oder Burgdorf wenden, die einen sehr guten
Ruf aufweist.....
Bei ständigen körperlichen Verletzungen eines Kindes wäre
eine Mobbingprotokollführung sehr wichtig,
mit Datum des geschehen,
und welche Person was Taten,
und wo genau das geschehen statt fand,
und was alles beschädigt wurde,
und ob körperliche Gewalt angewendet wurde......
Gravierende
blaue Flecken, raus geschlagene Zähne, Augenverletzungen, gebrochene
Finger, Arme, Verstauchungen usw. sollten immer:
vom Arzt protokolliert werden
mit Beweisaufnahme von Fotos der Verletzungen
und wer die Verletzung verursacht hat
und ob Zeugen present waren die den Vorfall mit an schauten.....
Bei
wiederholten Verletzungen sollte man unbedingt das Gespräch mit der
Lehrerin und den Eltern der Mobber oder Schulbehörden. Sollte dies
nicht fruchten und es:
sollten weitere Mobbingauseinandersetzungen geschehen,
sowie körperliche Verletzungen des Kindes,
oder Gegenstände werden entwendet
oder mutwillig beschädigt,
dann
sollte man sich nicht scheuen, eine Anzeige bei der Polizei zu
platzieren mit dem Mobbingprotokollheft und Arztbescheinigungen der
Tatbestände.....
Im Elternheft sollte man auch immer der
Lehrerin über alle Vorfälle berichten und schauen, das jene dann als
gelesen signiert werden.(Gild vielleicht später alles als Beweisführung
der Mobbingtatbestände).....
Noch in allen Fällen die den Administratoren halfen eine Anzeige zu platzieren, war nachher Ruhe für das Kind.....
Mag
sein, das es dann von den dämlichen Mobber wie Luft behandelt wird für
eine Zeitlang, aber auch das wird sich oft lösen, wenn man selbst sich
keine Gemeinheiten zu schulden kommen lässt.....
Bei Rufmord
von dummen Geschwätz und böswilligen Intrigen von vorallem dummen
Weiber meistens, die ihre Bekannten und Freunde anstiften und Kinder
oft auf wiegeln, haben eigentlich alle ein Problem mit sich selbst.....
Die
Primitivität und Bosheit gewisser Menschen kann wahrlich bodenlos sein,
und der Einfall der verübten oder zusammen gebrauten
Intrigengeschichten, aber man kann eigentlich nichts grosses machen in
so Mobbingangelegenheiten, als darübr stehen und diesen unmöglichen
Menschen einfach höflich und distanziert begegnen.....
Und wenn
halt die Situation durch Rufmord unerträglich geworden ist, sollten die
betroffenen Familien sich Gedanken machen, über einen Wegzug und es als
neue Chance betrachten.....
Erkrankte Kinder die dann auffällig
werden, wegen so negativen Erfahrungen durch Mobbing und Gewalt, werden
oft abgestempelt als hyperaktiv und mit Ritalin ruhig gestellt, damit
sie keine unbequemen Schüler werden.....
Und betroffene Eltern
haben alle Mühe klar zu analysieren was eigentlich abgeht, wenn das
Kind wenig erzählt oder man nicht selbst als Eltern Kontrollgänge an
den Schulen macht. Bei Mobbing, das immer sich direkt abspielt, ist
dies sehr zu empfehlen.....
Von der Bevölkerung werden sie dann
noch bewusster ausgegrenzt, da sie durch das erlebte Leid oft
Verhaltensauffällig werden; ein Teufelskreis für die betroffenen
Menschen mit oft lebenslangen fatalen Krankheitsfolgen und sehr
schlechtem Selbstwert.....
Ritalin oder auch jedwelches
Pschyopharma übertüncht aber nur ein Pyschisches Leiden das einem Kind
widerfahren ist, und Jahre lange Therapien wären eigentlich dann von
Nöten, das erfahrene Leid aufzuarbeiten und um zu polen.....
Auch
eine Ergänzung zur Pschychotherapie wäre dann die Kinesiologe oder TFT
um etwelche Traumas, Blockaden und Hyperaktivität zu lösen oder einen
Heiler aufzusuchen.....
(Gerne können bei uns Adressen erfragt werden)
Und
leider sind sehr viele Eltern schlicht weg überfordert mit den
unmöglichen Situatonen die sich daraus ergeben, das sie einfach das
bequemste Mittel Medikamente den Kinder reichen; nehmen, mit oft aber
dann noch fataleren Folgen, wenn das Kind ins Erwachsene Leben
tritt.....
Denn oft müssen diese Medikamente ein Leben lang ein
genommen werden, mit wiederum sehr hohen Kosten für die Krankenkassen
und diese Medikamente stellen wohl ruhig und übertünchen erfahrenes
Leid, aber das erfahrene Seelenleid wird nicht geheilt dadurch.....
Und
wenn mal ein Kind zu arges Mobbing oder Gewalt erfährt in den Schulen
von seinen rassistischen oder diskriminierenden Mobbingemitmenschen,
wird es stillschweigend vertuscht, und die betroffenen Kinder werden
abgeschoben in die Schule der Nachbarsgemeinden mit dann endgültiger
Entwürzelung ihrer Wohngemeinden, wenn die Familien nicht weg
ziehen.....
Sollte man Protokolle von den Behörden vorgesetzt
bekommen über mögliche gemeinsame Schulsitzungen betreffend Mobbing
oder Gewalt von seinem Kinde,
sollte man sich immer durch eine neutrale fachkompetente Person begleiten lassen
sicher sehr gut auf das Gespräch vorbereiten
sich schon vorgehend Notizen machen, was gesagt werden muss
möglichst weniges von sich selbst preis geben
sich nie auf Fangfragen einlassen
wenn man sich in die Enge getrieben fühlt durch eine Frage oder Ausserung, sich erlauben keine Antort zu geben
man sollte dann immer wissen, das jedes Wort das man da sagt, notiert wird, darum überlege man sich doppelt, was man sagt
und das beste wäre, das Gespräch auf Tonband aufnehmen
und sich auch selbst Notizen machen von der Sitzung.....
Bevor man irgendwelche Schulbehördenprotokolle unterschreibt,
sollte man diese zwingend doppelt durch lesen,
und sich viel Zeit nehmen
und sich dann auch unbedingt eine Kopie geben lassen.....
Man sollte sich auch bei Unklarheiten
oder nicht verstehen eines Protokolles aus bedingen,
das man keine Unterschrift gibt
und das im Protokoll erwähnt wird,
das man das Protokoll innert 5 Tagen mit seiner Unterschrift retouniert.
Im Stress vergisst man oft zwischen den Zeilen zu lesen und wenn es um das eigene Kind geht,
ollte oberste Vorsicht zu jedwelchen Schuldbehörden gegolten werden.....
Die
mögen wohl sehr gerne helfen, haben aber wohl kein Interesse, das
Publik würde, das ein Kind an ihrer Schule gemobbt wurde oder gar
Gewalt möglicherweise über eine längere Zeitspanne widerfahren ist.
Also aufgepasst.....
Wer Glück hat und ein betuchtes
Portemonnaie, schickt seine Kinder nach Bern in die verschiedenen
Privat Schulen, da auch die einzige Privatschule in Langenthal, die
Rudolf Steiner Schule, einen sehr schlechten Ruf aufweist und ein
Dumpingplatz für bereits schon schwer geschädigte Kinder aus der
Region, ist von so Verhalten innerhalb der Geselltschaft. Da können
sich kaum normale oder begabte Kinder entwickeln, da zu viel Zeit in
die behinderten Kinder investiert werden muss und so die Betreuung
nicht optimal gewährleistet ist von allen Kinder. Auch mag diese Schule
mal einst vor 100 Jahren gut enstprochen sein, aber den Administratoren
liegen auch einige Berichte vor, von gewaltigen Ueberforderungen von
Lehrkräften und die genau gleichen Mobbing- und Gewaltzustände unter
Kinder in den Klassen.....
Weitere Gemeinheiten wären zu finden von so leidigen Terrormobber:
vergiften von Nachbars Pflanzen
vergiften von Tieren
Steine werfen an Nachbars Tiere
Marder Fallenstellen für Katzen
Auto Beschädigungen
Telefonterror
Entwendung der Briefpost
Beschädigung von Fahrräder oder Jacken und Schuhe
Diebstahl von Jacken, Schuhen oder Schulutensilien in der Schule
Steine werfen an Personen aus dem Hinterhalt
dem Nachbar seinen Abfall in Garten schmeissen
den Hühner die Füsse zusammen binden
die Liste wäre beliebig fort zu setzen ...
Was
man halt vor Jahrhunderten und Jahrzehnten verursacht hat im Auftrage
sogar der Gemeinden Schweiz weit, rächt sich nun in einer kranken und
assozialen Gesellschaft, mit eben dann dem Resultat:
der höchsten Sozialbezüger im Oberaargau,
der höchsten Invalidenrate der Schweiz im Oberaargau,
der höchsten Selbstmordrate von Europa im Oberaargau.
und der höchsten sich gegen seitig zu leide Werkler und Mobbingintriganten unter dieser Oberaargauer Bevölerungsschicht.....
Sehr traurig, und darum ist Lichtarbeit sehr erwünscht.....
Sollte dies nicht alles sehr zu denken geben.....
Mit
dieser Gruppe zielen wir nicht darauf ab, jemand oder eine Region
schlecht zu machen, sondern wir möchten auf diese Zustände aufmerksam
machen und eben mit der Bitte um eure Lichtarbeit bitten, liebe
Lichtarbeiter.....
Oft entstehen für diese dann betroffenen
Kinder und Familien, dann langfristig pyschische und körperliche
Probleme, die oft dann im Erwachsenenalter dann enden in der
Invalidität durch den langen und unterschwelligen Leidensweg, der eine
absolute sehr kranke und assoziale Bevölkerungsschicht ausgelöst
hat.....
Eine Selbstmord resultiert ja immer, nachdem ein Mensch
jahrelang bitterlich gelitten hat, und einfach keinen Ausweg mehr weis.
Würde da aber das Umfeld reagieren, und nicht so Boshaftigkeiten
ausleben, enständen keine Selbstmord, noch Pyschisch leidende oder
Fürsogebezüger oder Invaliden.....
Aber da durch die ganze
Bevölkerungsschicht Mobbingverhalten und verirrtes und assoziales
Gedankengut seit Generationen weiter gegeben wird, und hersscht, wie
können sie es erkennen, eben gar nicht.....
Denn von Generation
zu Generation geben die einheimischen Dörflibevölkerung im Oberaargau
ihre Erfahrung der Verknechtung, Demütigung und Leid und
Gewalterfahrungenweiter an ihre nächsten und Umfeld.....
Und
natürlich nimmt es das Umfeld nicht wahr wie krank sie sich eigentlich
benehmen. Wie kann sie auch. Denn für viele ist eben Rassismus,
Diskrimination und Gewalt die Umgangssprache in ihren Umfelder und zu
Hause.....
DANKE FUER DIE UNTERSTUETZUNG VON LICHTARBEIT IN DIESE REGION OBERAARGAU und SPEZIEL LANGENTHAL UND ROGGWIL..... >
=====

23.9.2011: 14-Jähriger machte Selbstmord wegen Mobbing-Schikanen - Lady Gaga fordert ein Anti-Mobbing-Gesetz von Präsident Obama
aus: Unterhaltung: Brief an Obama: Gaga fordert Anti-Mobbing-Gesetz; 23.9.2011;
http://www.n-tv.de/leute/Gaga-fordert-Anti-Mobbing-Gesetz-article4376926.html
<Der Selbstmord eines 14-Jährigen bringt Lady Gaga in Rage.
Der Selbstmord
eines 14-Jährigen aus Buffalo, New York, bringt Lady Gaga so in Rage, dass sie sich
direkt ans Weiße Haus gewandt hat. Die Sängerin fordert ein Anti-Mobbing-Gesetz
von Barack Obama. "Ich treffe mich mit dem Präsidenten und werde nicht aufgeben.
Das hier muss ein Ende finden", schrieb Lady Gaga auf der Kurznachrichtenseite
Twitter. Wie der Sender CBS berichtet, soll sich der Schüler am Wochenende das Leben
genommen haben, weil er von Mitschülern übel schikaniert wurde.
In einer
früheren Stellungnahme zeigte sich Lady Gaga schon betroffen und verärgert: "Die
letzten Tage habe ich nachgedacht, geweint und geschrien. Ich habe so viel Wut in
mir. Mobbing muss illegal sein. Es ist ein Hassverbrechen." Kurz vor seinem
Tod soll der Schüler auf seiner Facebook-Seite Textpassagen von Gagas Liedern veröffentlicht
haben.
dpa>
=====

8.10.2011: Schulmobbing in der Schweiz gegen Kinder, die Glück haben
aus: 20 minuten online: Gefallener Kinderstar: Schni-Schna-Schnappi und die Kindheit ist weg; 8.10.2011;
http://www.20min.ch/people/international/story/Schni-Schna-Schnappi-und-die-Kindheit-ist-weg-14493196
<Im
Jahr 2005 landete die damals neunjährige Joy Gruttmann mit dem Lied
«Schnappi, das kleine Krokodil» einen grossen Hit. Heute bereut der
Teenie, den Song aufgenommen zu haben.
Ein absoluter Hit oder einfach nervtötende Ballermann-Musik: Die
Meinungen gingen 2005 beim Song «Schnappi, das kleine Krokodil» weit
auseinander. Fakt ist aber, dass die damals neunjährige Interpretin Joy
Gruttmann 1,4 Millionen Singles davon verkaufte und sogar den
Musikpreis «Echo» dafür absahnte.
Gut sechs Jahre später bereut die 15-Jährige diese Zeit: «Nach all
dem, was ich erlebt habe, würde ich das nicht wieder tun», so Gruttmann
gegenüber «bild.de».
Denn nach ihrem grossen Erfolg wurde die Schulzeit für das junge
Mädchen zum Spiessrutenlauf. «Nach dem Hit konnte ich mich nur schwer
in der Schule integrieren. Ich wurde immer gehänselt», erzählt die
Brünette weiter. Auch im Internet wurde sie oft aufgezogen: «Falsche
Schlange», sei etwa das Netteste gewesen, was sie zu hören kriegte.
Im
Alter von 13 Jahren probierte sich Gruttmann trotzdem noch einmal als
Sängerin, jedoch ohne Erfolg. Heute sagt sie: «Ich habe mit ,Schnappi‘
abgeschlossen. Ich singe nicht mal mehr das Lied, weil es mich an die
schwere Zeit danach erinnert.» Das ist wohl für alle das Beste.>
=====

23.11.2011: <Salzburg: Kinderanwältin fordert Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle>
aus: Der Standard online; 23.11.2011;
http://derstandard.at/1319183600583/Salzburg-Kinderanwaeltin-fordert-Mobbing--und-Gewaltpraeventionsstelle
<Stefanie Ruep, 23. November 2011 15:09
44 Prozent der Mobbingopfer erzählen niemanden von den
Vorfällen. Schüler schweigen über Übergriffe - Lehrer setzten zu wenig
Sanktionen.
Mobbing an Schulen ist schon seit Jahren ein Thema. Eine
zentrale Stelle, an die sich Betroffene, Lehrer oder Eltern wenden
können, gebe es aber in Salzburg nicht, kritisiert Kinder- und
Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt anlässlich einer
Mobbing-Fachtagung in Salzburg. „Kinder und Jugendliche werden oft in
ihrer Not allein gelassen", betont die Jugendanwältin, deshalb würden
sie auch oft über die psychischen und physischen Übergriffe von anderen
Mitschülern schweigen.
„44 Prozent der Mobbingopfer erzählen niemanden von den Vorfällen",
bestätigt auch die Mobbingexpertin Mechthild Schäfer. 27 Prozent reden
mit Freunden. Zu den Eltern sagen nur 16 Prozent der Mobbingopfer etwas
und nur jedes zehnte Opfer wendet sich an Lehrer. „Mobbing ist kein
neues Phänomen", erläutert Schäfer. Nur die Form der Aggression habe
sich geändert. Die Schüler werden nicht mehr verprügelt, sondern, mit
einem deutlichen Machtgefälle über einen längeren Zeitraum hinweg,
wiederholten Angriffen ausgesetzt. Ziel ist es immer das Opfer sozial
auszugrenzen oder zu isolieren.
Workshops an Schulen
Die Kinder- und Jugendanwaltschaft (Kija) Salzburg setzte sich im
letzten Jahr das Thema Mobbing in Schulklassen zum Schwerpunkt. In über
20 Schulen in Salzburg leitete die Kija Workshops, in denen sie mit
mehr als 3.200 Kindern und Jugendlichen über das Thema sprach und eine
Fülle an Erfahrungen sammeln konnte. Ziel der Workshops war es, die
Schüler über das Thema aufzuklären, zu sensibilisieren und ihre
emotionalen und sozialen Kompetenzen zu stärken. Mit Erfolg. Die
Rückmeldungen von Lehrern und Schülern bestätigten, dass sich nach den
Workshops das Klassenklima verbesserte und weniger Gewalt in den
Schulen vorherrschte.
Schüler fordern Sanktionen für Täter
Die Schüler gaben auch selbst Vorschläge, wie Mobbing bekämpft
werden könnte. Als wichtigste Maßnahme sehen die Schüler Gespräche in
der Klasse zu führen. Aber auch die Lehrer sehen die Schüler gefordert:
Mehr Teamarbeiten und Projekte, sowie Übungen für einen besseren
Klassenzusammenhalt sollten nach Meinung der Schüler in den Unterricht
eingebaut werden.
Gleichzeitig wünschen sich die Schüler, dass die Täter sanktioniert
werden. 62 Prozent der Schüler sind der Meinung, der Lehrer müsste
eingreifen. Auch die Mobbingexpertin weist darauf hin, dass die
Opferberatung alleine keinen Effekt erzielt. Es müssten in den Schulen
Maßnahmen gesetzt werden und Sanktionen für die Täter geschaffen
werden. „Denn die Aggression geht nur runter, wenn die
Wahrscheinlichkeit, dass man Erfolg hat reduziert wird", erklärt
Schäfer. Nur werde Mobbing von Lehrern häufig übersehen, da sich viele
denken es seien nur Kleinigkeiten, betont die Psychologin. Das müsse
aber nicht sein, Lehrer müssten die verschiedenen Rollen, die Schüler
in der Klasse einnehmen, beobachten.
Oberösterreich als Vorzeigeprojekt
In Oberösterreich gibt es schon seit vier Jahren eine Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle.
Zwölf freie Mitarbeiter leisten gewaltpräventive Arbeit in Form von
Workshops an Schulen, Beratung und Begleitung von Mobbingopfern und
Tätern und gezielte Interventionen in Schulen. Denn nicht nur die
Primärberatung, die viele verschiedene Stellen anbieten, sei ein
wichtiger Teil, betont die Oberösterreichische Kinder- und
Jugendanwältin Christa Winkler-Kirchberger. Gerade die Beratung und
Einschreiten i,n Fällen „wo der Hut brennt" sei eine wichtige Aufgabe
der Mobbingpräventionsstelle.
320.000 Euro Budget bekommt die Kija Oberösterreich jährlich für die
Beratungsstelle vom Land Oberösterreich aus dem Sozialtopf. In Salzburg
würden schon 120.000 Euro reichen um eine Mobbing- und
Gewaltpräventionsstelle zu errichten, erklärt die Salzburger Kinder-
und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt. Doch das Budget für die
Kija Salzburg werde noch um eine halbe Stelle gekürzt. (Stefanie Ruep,
derStandard.at, 23.11.2011)
=====
Webseite über Mobbing: http://www.mobbing.net/
=====

Deutschland 30.12.2011: Anti-Mobbing-Projekt für Schulklassen - Film
aus: 30.12.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Mobbing-fuehrt-zu-Depressionen-article5096201.html
Film:
[Szene: Zwei Schülerinnen mobben eine andere Schülerin und ein Buch fliegt zu Boden. Scheinbar hat sie "zu viel gelesen"]:
Schülerin 2: Was machst du denn da?
Schülerin 3: So eine Streberin. Echt!
[Szene: Eine Schülerin wird zu Boden geworfen und anderen wollen ihr ein Musik-Handy entreissen].
Sprecherin: Einmal fühlen, was ein Mobbingopfer erleidet. Das ist hier
heute das Unterrichtsziel. Denn Beleidigung, Schikane oder sogar Prügel
gehören für viele Schüler heute zum Alltag.
[Es kommt eine Jugendliche aus einem Hinterhof].
Victoria weiss, wie schlimm Mobbing ist. Ein halbes Jahr lang ist die 16-Jährige täglich schikaniert worden.
Victoria: "Ich hatte auch Selbstmordgedanken. Aber, ja, es ist kein
schönes Gefühl. Deswegen weiss ich auch, wie das ist. Und ich wünsche
es keinem.
[Szene: Ein Jugendlicher stülpt sich einen Abfalleimer über den Kopf und andere Jugendliche greifen ihn an].
Sprecherin: Und in Schulen wird die Gewalt sogar mit Handys gefilmt. [Das ist] Mobbing auch über soziale Netzwerke.
[Szene: Bundesinnenminister kommt - grosser Raum mit jugendlichen Schülergruppen].
Sprecherin:
Und so schaut heute der Bundesinnenminister persönlich beim
Anti-Mobbing-Projekt in Berlin vorbei. An der
Mendelssohn-Bartoldy-Schule wurden die Lehrer von Psychologen
ausgebildet, um ein halbes Jahr Anti-Mobbing-Unterricht zu geben. Viele
Schüler erzählten da, dass sie auch Mobbing-Opfer sind, oder dass sie
selber schon mal mobben.
Bundesinnenminister im Interview:
"Das Projekt hat jedem persönlich so viel gebracht,
-- in seiner Kompetenz, mit dem andern umzugehen
-- über den andern nachzudenken
-- über das eigene Verhalten nachzudenken
Und deswegen muss ich sagen, aus Überzeugung, unterstütz' ich dieses Projekt."
[Szene: weitere Gruppen von Jugendlichen]:
Sprecherin:
Bundesweit soll der Anti-Mobbing-Unterricht jetzt starten, denn
Experten sagen, Mobbing kommt in jeder Klasser vor. Und oft dauert es
zu lange, bis sich Mobbing-Opfer wie Victoria an Lehrer oder Eltern
wenden.
Unbekannter, männlicher Experte (wahrscheinlich Psychologe) im
Interview - im Hintergrund kommen Schulklassen aus dem zum Teil bunt
angemalten Schulhaus:
"Tatsächlich gibt es bestimmte Merkmale, anhand derer ich erkennen
kann, ob mein Sohn, meine Tochter, vielleicht Opfer von Mobbing ist,zum Beispiel:
-- Blessuren
-- blaue Flecken
-- die fehlende Jacke
-- mein Kind möchte mehr Taschengeld, weil es "abgezogen" wird
-- [mein Kind] hat Angst, in die Schule zu gehen
-- [mein Kind] hat Alpträume
-- [mein Kind] verändert sich."
[Szene: Klassengruppen]
Sprecherin:
Hier in den Testklassen jedenfalls hat das Mobbing nach dem Projektunterricht messbar nachgelassen. Und dieser Erfolg spornt zur Nachahmung an.