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Psychologie: Entstehung der pädophilen Erkrankung (Pädophilie) - Täter und Heilung - kriminelle Pädosexualität
Schlägereltern, terroristische Lehrpersonen, brutale Kinderheime und die fehlenden Kinderrechte
von Michael Palomino (2006)
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Inhalt
1. Kombinierte Pädophilie-Psychose - Auswüchse und Vermeidung - die Analyse und das Training zum Herauswachsen
2. Der Übergang in die kriminelle Pädosexualität
3. Pädophilie-Psychosen durch brutale Kinderheime
4. Pädophilie bei Frauen gegenüber Buben
5. Meldungen
1. Die kombinierte pädophile Erkrankung - Auswüchse und Vermeidung - die Analyse und das Training zum Herauswachsen
Die Kombination von Psychosen, entstanden durch Schlägereltern und terroristisches Umfeld
Pädophilie besteht z.B. aus einer Kombination schwerer seelischer Störungen:1. eine Seele, die in der Kindheit "stecken geblieben" ist (z.B. wenn den Kindern andauernd Freundschaften verboten werden, so dass pubertäre Beziehungen nie erlebt werden dürfen)
2. ein manisch-depressives Verhalten der Seele (entstanden z.B. durch Kinder schlagen durch Schlägereltern, kombiniert mit dauernden Zwängen in der Kindheit und Jugend, z.B. durch terroristische Lehrer oder Lehrerinnen)
3. eventuell kommt eine Nervenschwäche dazu, die das betroffene Kind von der Umwelt zusätzlich ausgrenzt (eine Ausgrenzung durch Nervenschwäche provoziert z.B. dauerndes hektisches Verhalten, stottern etc., wobei dabei verschiedene Ursachen möglich sind wie Geburtstrauma, Aufwachsen von Anfang an ohne Geborgenheit, Amalgamvergiftung, abstehende Ohren, eine Hakennase, Fettleibigkeit in der Kindheit, falsche Herkunft, ein lächerlicher Name, an dem das Kind dauernd "aufgezogen" wird etc.).
Pädophile Erkrankung / Pädophilie ist heilbar
Die heutige Psychologie definiert Pädophilie z.T. bis heute (Stand 2006) für unheilbar. Dabei ist das Problem eigentlich sehr einfach: Die Seele gesunder Kinder ist stärker oder gleich stark wie die zig-fach gebrochene Seele des pädophil Erkrankten. Die Psychologie verschliesst vor den Ursachen einfach die Augen und will über die Brutalitäten dieser "zivilisierten" Gesellschaft weiterhin hinwegsehen, die bis heute systematisch Kinder diskriminiert und Hilferufe nicht zur Kenntnis nimmt. Natürlich ist Pädophilie heilbar. Der pädophil Erkrankte kann daraus herauswachsen. Es ist aber nicht gesagt, dass alle psychischen Schwächen gleichzeitig verschwinden. Und vor allem die Bestrafung der Täter, die den Menschen haben pädophil erkranken lassen, scheint in der "zivilisierten" Welt noch überhaupt kein Thema zu sein.
Die Bedingungen in der Erziehung für die Entstehung einer kombinierten Pädophilie-PsychoseDer Dauerterror des Umfelds führt zu Dauerangst und zur Blockade der seelischen Entwicklung
Zu einer Kombination seelischer Störungen in dieser Grössenordnung, bis sich ein Erwachsener von Kindern angezogen fühlt, kommt es in der Erziehung durch
-- andauernde panische Zustände in der Familie, wenn Kinder z.B. dauernd die Sündenböcke für Fehler der Eltern sein sollen
-- wenn Kinder an sich schon ein ungewünschtes Kind sind
-- wenn den Kindern dauernd vorgeworfen wird, sie würden zu viel kosten
-- wenn Kinder wegen Nichtigkeiten massiv geschlagen, eingesperrt, zu Kinderarbeit gezwungen oder dauernd moralisch gedemütigt werden etc.
-- wenn Kinder Opfer elterlicher Strategien werden (Berufszwang, Zwang, in gewisse Schulen zu gehen, ein Jahr zu frühe Einschulung, Förderung von Konkurrenz ohne Geborgenheit) und dafür massiv geschlagen, eingesperrt, zu Kinderarbeit gezwungen oder dauernd moralisch gedemütigt werden etc.
So besteht die Entwicklung des Kindes ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch aus Angst vor den Schlägereltern und die Entwicklung wird seelisch blockiert (seelische Blockade). Das Leben des terrorisierten Kindes wird ein Leben als "hässliches Entlein", ein einziger Kampf ums Überleben. Ein stabiles Beziehungsnetz und ein nervliches "Fell" gegenüber der Aussenwelt kommt nicht zustande und es kommt zu Überreaktionen, noch mehr Isolation, Hoffnungslosigkeit und dann zur andauernden Einsamkeit. Den Eltern ist es dann auch immer mehr egal, wie es dem Kind geht.
Diese Entwicklung kann verstärkt werden, wenn sadistische Lehrerinnen und sadistische Lehrer den Terror gegen ein solches Kind verstärken
-- mit Anschreien nur mit dem Nachnamen
-- mit Kopfnüssen oder Ausgrenzung (in die Ecke stehen, vor die Türe stehen) als Bestrafung für Nichtigkeiten
-- mit systematischer Erniedrigung bei Schulschwierigkeiten, ohne Hilfeleistung anzubieten und ohne Rückmeldung an die Eltern etc.
Es muss gemeldet werden!
Wenn die Gesellschaft oder die Nachbarschaft bei solchen Umständen der Erziehung nicht eingreift, und wenn Kinder schlagen und einsperren bis zur Zwangsverheiratung in vielen Ländern weiterhin nur als Kavaliersdelikt betrachtet wird, muss damit gerechnet werden, dass immer wieder neue kombinierte Pädophilie-Psychosen auftreten. Kinderschutzbünde oder Vereinigungen wie die Aktion Kinder- und Jugendschutz (z.B. in Basel-Stadt) brauchen jedoch die Meldung von aussen, um eingreifen zu können. Die Menschenrechte auf eine unversehrte Kindheit haben nämlich erste Priorität, aber scheinbar haben die Gesellschaften, in denen die Menschenrechte gelten, sich noch zu wenig an die Menschenrechte gewöhnt. In denjenigen Gesellschaften, wo die Regierungen bis heute keine Menschenrechte unterschrieben haben (z.B. "USA", China), sieht es noch viel düsterer aus.
Wo also Einrichtungen zum Kinder- und Jugendschutz nicht einmal existieren, kann nicht davon ausgegangen werden, dass gemeldet wird oder durchgegriffen wird...
Die Suche der pädophil erkrankten Person nach Anerkennung bei anderen KindernDas jahrelang terrorisierte und diskriminierte Gewaltopfer, das schon als Kind in seiner Familie als "hässliches Entlein" galt (z.B. wegen Stottern, oder wegen Kleinwuchs, oder wegen Dicklichkeit etc.), fühlt sich nun auch im Erwachsenenalter unter Erwachsenen immer noch als "hässliches Entlein" oder wird weiterhin wegen seiner eigenartigen Verhaltensweise diskriminiert. So sucht die betroffene Person mit zurückgebliebener Seelenentwicklung und weiteren psychischen Behinderungen Zuflucht und Anerkennung bei Kindern, die den Pädophilen als natürliche Autorität und nicht als Behinderten ansehen.
Ist der pädophil Erkrankte dabei einigermassen angenehm und verhält er sich anständig, kann er locker unter Kindern auftreten und erlebt ein Gefühl der Befreiung, endlich etwas "geschafft" zu haben, was man früher nie hatte: in der Gruppe anerkannt zu werden. Asexuelle Kinderfreundschaften werden nachgeholt. Solche Szenen spielen sich dann auf Spielplätzen, Sportplätzen, Zeltplätzen oder Schwimmbädern ab, wobei die Geschlechterzusammensetzung der Kindergruppe keine Rolle spielt. Auffällig wird die Szene dann, wenn eine solche "Gemeinschaft" über Stunden dauert und wenn die Kinder oder die Eltern merken, dass der Betroffene ohne Kinder ganz alleine ist.
Die Selbsterkennung der Pädophilie ohne sexuelle Handlung - die Schlägereltern und die Psychologie bieten kaum Hilfe
Ob es zwischen der pädophilen Person und dem Kind zu sexuellen Handlungen kommt oder nicht, hängt sehr von der Menschenkenntnis der pädophil erkrankten Person oder auch von den Kindern selbst ab. Die Kinder in der Gruppe haben das Recht, den pädophil erkrankten Erwachsenen darauf aufmerksam zu machen, dass er für sein Tun eigentlich viel zu alt sei. Das heisst aber nicht, dass es in solchen Gesellschaften nicht doch amüsant zu und her gehen könnte. Der Hinweis auf das Alter sollte aber eigentlich auf jeden Fall erfolgen und ausreichen, um den Erkrankten zum Denken zu bringen. Die normalerweise sehr sensibel reagierenden pädophilen Personen nehmen solche Anregungen auch an, wenn sie ihnen klar vorgesetzt werden, und wenn sie in ihrer Jugend die geistige Kapazität dazu entwickelt haben.
Meistens aber wurden Pädophil-Erkrankte in der Kindheit und Jugend dermassen von Eltern und Lehrpersonen terrorisiert, dass ihnen kaum mehr als ein Mittelschulabschluss geblieben ist und das analytische Denken nicht entwickelt ist. Somit kommt es nach mehreren massiven Hinweisen, dass etwas nicht stimmt, zum Rückzug beider Parteien voneinander, oder zum Einsatz der Polizei und zu Ortsverboten, ohne dass auch nur ein einziger sexueller Kontakt bestand. Der pädophil Erkrankte wird also weiter terrorisiert. Wenn dieser einsieht, dass seine eigene Seele strukturell deformiert ist, begibt die Person sich womöglich selber in eine Therapie.
Die natürliche Auflösung der Situation in der brutalen Kindergruppe
Es ist möglich, dass sich die Situation von selbst aber wieder auflöst, wenn der pädophil Erkrankte merkt, wie sich die Kinder selbst gegenseitig bekämpfen und "runtermachen" und kaputtmachen. Der intellektuell-pädophil Erkrankte wird bald schlussfolgern, dass auch er bald ein Opfer der Rudeltaktiken von Jugendlichen werden wird und deswegen bald nicht mehr das Heil in einer Kindergruppe suchen. Einen solchen Ort, wo sich die Menschen gegenseitig kaputtmachen, braucht der pädophil Erkrankte nicht, denn er wurde ja schon dauernd von der Familie oder von Lehrpersonen kaputtgemacht.
Die Entwicklung aus der Gruppe zur Einzelbeziehung - die natürliche Auflösung der Situation
Wenn die Situation sich zu einer Situation mit einem einzelnen Kind entwickelt, wird die Situation kaum durch einen Einspruch des Kindes unterbrochen, weil eine latente Angst vor Gewalt durch den Erwachsenen besteht, oder weil das Kind erstmals eine Situation mit einem verständnisvoll erscheinenden Erwachsenen erlebt, weil deren Eltern kein Verständnis oder Zeit für das Kind haben. Der pädophil Erkrankte übernimmt die Rolle eines Ersatz-Papi oder Ergänzungs-Papi, wobei der pädophil Erkrankte sich damit selbst total überfordert. Die anderen Kinder werden auf diese Situation aufmerksam und bald wird eingegriffen.
Auch wenn sich der pädophil Erkrankte in ein "Mädchen" verlieben sollte, und wenn sich sogar ein "Mädchen" mit dem pädophil Erkrankten abgeben will, so wird diese Situation für beide aussichtslos. Dabei geht es bei einer solchen Beziehung kaum um Sexualität, sondern um das Nacherleben eines Verhältnisses, das dem pädophil Erkrankten als Kind von den Eltern immer verboten wurde, oder das er als "hässliches Entlein" in der Schule nie haben konnte. Das Verhältnis wird aber unmöglich, weil die Kinder rundherum für genug Propaganda gegen eine solche Verbindung sorgen werden. Eine solche Kampfbeziehung gegen eine ganze Kindergruppe ist nicht das Ziel eines pädophil Erkrankten. Es kann sein, dass eine Hetze in Gang kommt, ohne dass der pädophil Erkrankte auch nur mit einem einzigen Mädchen gesprochen hat...
Die Hetze in der Familie
Das Dramatische an dieser Situation ist, dass die Psychologie bisher kaum Konzepte zur Heilung anbietet, und dass von der Familie des pädophil Erkrankten auch keine Hilfe oder Aufklärung erwartet werden kann, weil diese ja das "hässliche Entlein" weiterhin ablehnt. Die Eltern müssten ihre jahrzehntelange Kampfstellung gegen das unerwünschte Kind aufgeben. Das geht nicht. Stattdessen schweigen sie und schieben die ganze Schuld dem pädophil Erkrankten zu, oder es kommt sogar noch zu einer weiteren Steigerung: Nun soll der pädophil Erkrankte auch noch für Sachen schuldig sein, wenn den Eltern ein Unglück passiert, wenn eine Kündigung der Wohnung oder der Arbeitsstelle eintrifft. Die Situation kann weiter eskalieren, wenn die Eltern und auch die Geschwister dafür sorgen, dass die ganze Verwandtschaft sich gegen das "hässliche Entlein" wendet. Die Hetze der Eltern ist dabei allgemein erfolgreich.
Die Psychologie bietet keine Lösung und erklärt die pädophile Erkrankung für unheilbar
Auch die Psychologie schiebt bis heute dem pädophil Erkrankten die Schuld dafür in die Schuhe, dass seine Seele in der Art so erkrankte, ohne die Umstände zu ahnden, die zu dieser pädophilen Erkrankung geführt haben. Die feige Psychologie definiert die pädophile Erkrankung einfach als unheilbar und verweigert sogar jede Forschung auf diesem Bereich.
Das Thema ist bisher zum grossen Teil immer noch Tabu und jeder Pädophile gilt gleich als "Kinderschänder", auch wenn gar keine sexuellen Handlungen stattgefunden haben. Da reicht es, wenn eine besorgte Mutter "anruft". Es kann dabei zur Hetze ganzer Bevölkerungen gegen einen "Pädo" kommen, ohne dass auch nur je ein Kontakt zu einem Mädchen stattgefunden hat, und ohne dass auch nur ein einziger dieser Meute nach der Ursache fragt, wieso der pädophil Erkrankte den Kindern mehr vertraut als der Erwachsenenwelt. Das Wissen darum ist nicht Allgemeingut, und der Durchbruch für die Heilung der pädophilen Erkrankung steht erst noch bevor.
Die Strukturen der "zivilisierten" Gesellschaft verhindern somit z.T. selbst die Heilungswege der Betroffenen.
Der Betroffene muss die Analyse der verschiedenen Störungen, die zur pädophilen Erkrankung führten, selber machen - die Nachentwicklung der blockierten Seele
Der Störungskomplex an Psychosen muss somit durch Selbsterkenntnis selbst erkannt werden und die psychologische Aufarbeitung der Kindheit in Gang allein ohne jede Hilfe der Familie und meist ohne Hilfe der Psychologie und meist auch noch gegen die Polizei und gegen die Justiz in Gang gesetzt werden. Die Institutionen, deren Leiter und Angestellten kaum Zeit zum Lesen haben, sehen die Person meist nur als eine Gefahr, und entsprechend wird die Person auch im Register der Justiz und Polizei geführt.
Die Justiz hilft bei der Aufklärung der Verbrechen von Schlägereltern und Lehrpersonen prinzipiell nicht, weil alle Vergehen verjährt seien. Der Betroffene muss sich Schemata über normale und abnorme Kindheiten erarbeiten und herausfinden, was bei ihm alles falsch gelaufen ist, was aber viel Lesearbeit und Zeit erfordert. Die Persönlichkeit des pädophil Erkrankten bricht dabei durch Selbsterkenntnisse mehrfach zusammen. Da diese Analyse eine Lebensinvestition zugunsten der eigenen Persönlichkeit ist, sollte sich der Erkrankte dafür unbedingt die Zeit nehmen. So kann jeglicher Schaden an Kindern vermieden werden und die Seele des pädophil Erkrankten in ein gesundendes Wachstum bzw. in eine gesunde Nachentwicklung gelenkt werden.
Die Analyse kann von einem Therapeuten oder einer Therapeutin begleitet sein, kann auch völlig neben der Therapie vonstatten gehen, mit Beibehalten des Berufs oder ohne. Nützlich ist das Führen eines Tagebuchs, um wirklich jedes Detail aufzuschreiben, das einem zum Leiden in der Kindheit und Jugend einfällt, und um nichts zu vergessen, denn die Zusammenhänge sind ziemlich komplex. Tabellen werden sehr hilfreich. Dabei geht die Aufklärung in Schüben vor sich, wie beim Schälen einer Zwiebel, möglicherweise über mehrere Jahre verteilt.
Während dieser Analysearbeit erlebt der Betroffene eine intellektuelle Weiterbildung, die ihn von den Kindern und von seiner Familie seelisch weit entfernt. Der Betroffene erlebt, wie seine Umgebung sich kaum weiterbildet und für ihn immer dümmer und dümmer wird.
Die Schlägereltern lehnen die Mitarbeit ab - und die terroristischen Lehrpersonen getraut man sich nicht zu fragen
Die Dramatik beim Herauswachsen aus der Pädophilie ist vor allem, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit meistens gegen die Schlägereltern stattfinden muss, denn diese sind Hauptverursacher der seelischen Blockade, verdrängen aber gleichzeitig ihre Schlägereien und Erziehungsverbrechen an dem Kind und streiten meistens alles ab, oder sie behaupten sogar, es sei dem Kind doch sonst "gut gegangen" etc. Die terroristischen Lehrpersonen anzusprechen getraut sich der einstmals Diskriminierte und nun pädophil Erkrankte kaum, denn er will doch der Lehrperson gegenüber nicht angeben, dass er pädophil erkrankt sei. Die Psychologie scheut gleichzeitig die Arbeit, die gewalttätigen Knoten der Gesellschaft aufzubrechen. Die Psychologie hilft nicht, sondern beurteilt Pädophilie weiterhin als unheilbar, und somit arbeiten Pädophile nicht nur gegen Schlägereltern und terroristische Lehrpersonen, sondern auch gegen die Psychologie selbst.
Der pädophil Erkrankte bleibt also bei der Aufklärungsarbeit bis zum vollen Herauswachsen aus der Pädophilie-Störung mehr oder weniger in einer seelischen Einsamkeit, denn auch die Psychologie schert sich bis heute kaum um diese Menschen. Ruhige Therapieplätze für solch innerlich total sensible und verletzte Personen fehlen, und bis heute gilt für die Eltern pädophil-erkrankter Menschen keine Pflicht, an der Aufklärung mitzuarbeiten, geschweige denn für diskriminierende und terroristische Lehrpersonen. Die Lehrpersonen schieben die Ursache dann meist dem Elternhaus zu und meinen, "wegen ihnen" könne das doch nicht gewesen sein, andere hätten den Terror doch ertragen und seien seelisch gesund geblieben. Dass die terroristische Lehrperson selber seelisch krank ist, merkt diese meistens nicht...
Wenn die terroristischen Lehrpersonen wüssten, was ihre diskriminierende Art im Unterricht für psychotische Folgen haben kann, würden die Lehrpersonen strenger auf Menschenrechte geschult und die Schulleitungen die terroristischen Lehrer sofort entlassen. Solche Schritte passieren aber bis heute äusserst selten, da die Psychologie ja nichts von der Analyse der Pädophilie wissen will - weil unheilbar erklärt - und so bleibt das Risiko, dass immer wieder neue Pädophilie entsteht, in der heutigen "Zivilisation" sehr hoch.
Das Leben nach der Aufklärung: Erst jetzt kommt das Training für den Alltag in einer Therapiegruppe
Wenn die betroffene Person die Aufklärung über die Familienvergangenheit erreicht hat und das Gros seiner psychischen Störungen in ihren einzelnen Strukturen erkannt hat, steht am Ende des Prozesses die Befreiung vor dem Zwang, sich mit Kindern umgeben zu müssen. Ein neues Leben innerhalb der Erwachsenen kann beginnen, wobei Vorsicht vor anderen destruktiven Kompensationshandlungen geboten ist.
Die Therapieperson muss sich nun der Gesellschaft neu stellen, sich neu einordnen lernen, und sie wird sich an das neu Gelernte auch erst einmal gewöhnen müssen. Eine Therapiegruppe ist erst in diesem Stadium angesagt, um die neue seelische Konstitution zu überprüfen, um Reaktionen und Verhaltensmuster zu testen etc. Die Therapieperson muss schliesslich die seelische Sicherheit und Robustheit erlangen, um eventuell selber eine Familie führen zu können.
Insgesamt ist eine solche "pädophile Phase" ist gar nicht so selten wie man meint, und in der Ergründung der eigenen Existenz und im Hinauswachsen aus der Pädophilie in die seelisch erwachsene Individualität liegt in diesem Fall die Meisterschaft.
Ist der pädophil Erkrankte diesem Aufklärungsprozess jedoch nicht gewachsen, und geht eine solche Aufklärung mit Drohungen, weiteren Diskriminierungen der Schlägereltern oder sogar mit einer öffentlichen Hetze und mit Polizeieinsätzen einher, so kann das Leben auch im Selbstmord enden, oder in der Repetition der pädophilen Phase an einem anderen geographischen Ort. In einem solchen Fall dreht sich das Schicksal der pädophil-kranken Person im Kreis.
2. Der Übergang in die kriminelle Pädosexualität
Pädosexuelle Täter / Kindsmissbrauch
Die Unkenntnis der Kinderrechte und der Menschenrechte
Diejenigen Pädophilen, die keine Menschenkenntnis haben, die keine Kinderrechte und die keine Menschenrechte respektieren, laufen grosse Gefahr, zum sexuellen Täter zu werden und wiederum Kindheiten zu zerstören und zu blockieren. Der Drang auf Sexualität mit Kindern ist bei ihnen ungebremst, weil sie nicht nur Vertrauen bei Kindern, sondern auch die tiefen Beziehungen bei Kindern suchen, die ihnen aufgrund ihrer Existenz als "hässliches Entlein" in ihrer eigenen Jugend verwehrt geblieben sind.
Die anfälligen Kinder - die Willkür der Justiz darüber, wo Sexualität beginnt - hochkriminelle Sexualität mit Körperverletzung
Kinder, denen ein Elternteil oder denen gleich beide Eltern fehlen oder Kinder, die oft ohne erwachsene Begleitung unterwegs sein müssen ("Schlüsselkinder"), sind solchen "Kinderfreunden" oft besonders zugetan, ebenso bereits von anderen Personen missbrauchte Kinder, die seelisches Verständnis suchen, das sie bei den Eltern nicht haben können. So lehnen sich zwei instabile Menschen gegenseitig an: ein geschlagener Erwachsener, und ein Kind, dem Eltern fehlen, oder das ebenfalls geschlagen oder bereits sexuell missbraucht worden ist.
Die unkundigen pädophil Erkrankten, die sexuelle Täter werden, werden dann kriminell-pädosexuell, was einem Kindsmissbrauch gleichkommt. Hierzu kommen meist nur Zweierbeziehungen in Betracht, denn so ist die Autorität des Kriminell-Pädosexuellen gewahrt und das Einzelkind getraut sich alleine nie, kritische Fragen zu stellen, oder der Kriminell-Pädosexuelle weiss auf jede Frage eine Antwort.
Strittig ist dabei immer, wo die Sexualität beginnt. Ist ein Kuss schon kriminell? Ist ein Händchenhalten schon kriminell? Ist eine Masturbation kriminell wie ein Geschlechtsverkehr? Die Psychologen und die Justiz urteilen dazu absolut willkürlich von Land zu Land verschieden. Kriminell ist sicher der Geschlechtsverkehr eines Erwachsenen mit einem Kind, weil dem Kind damit die sexuelle Entdeckung des eigenen Körpers unter Gleichaltrigen genommen wird. Hochkriminell wird die Situation dann, wenn mit dem Geschlechtsverkehr eine Körperverletzung einhergeht, wenn z.B. ein zu grosser Penis dem Mädchen Schäden im Unterleib verursacht, was bis zur Unfruchtbarkeit führen kann.
Solche Kriminell-Pädosexuelle werden - wenn die Sache auffliegt - mit ihrer Pädosexualität in der Öffentlichkeit nur noch mehr zum "hässlichen Entlein". Die Justiz beurteilt dann allein den Kindsmissbrauch. Die Erziehungsverbrechen der Schlägereltern und die Verbrechen der diskriminierenden Lehrpersonen werden wegen "Verjährung" bisher nie verurteilt.
Die nicht gemeldete Pädosexualität / der nicht gemeldete Kindsmissbrauch - Entwicklung des indirekten Terrors
Wenn die Täter "Freunde der Familie" sind, oder wenn ein kriminell-pädosexueller Elternteil oder ein kriminell-pädosexueller Onkel der Täter ist, bleibt eine Meldung jedoch meistens aus. Dies ist eine falsche Rücksichtnahme, denn Menschenrechte und Kinderrechte sollten immer erste Priorität haben, um jegliche Psychose-Entwicklung zu verhindern. Solche unaufgeklärten Fälle unter der Oberfläche bilden auch eine grosse Gefahrenquelle für Projektionen gegen andere Menschen, die gar nicht kriminell sind. Es kann dann sein, dass die Mutter dem Mädchen oder dem Bub die Jugend verbietet, dass Lehrpersonen falsch verdächtigt werden etc. So geht der Terror in indirekter Form weiter und kann schlimmste Blüten treiben und wieder neue Psychosen verursachen.
Die Pädosexualität / der Kindsmissbrauch mit Mord
Wird die kriminell-pädosexuelle Handlung bzw. der Kindsmissbrauch mit einem Mord am Kind abgeschlossen, soll das Kinderopfer offensichtlich für immer zum Schweigen gebracht werden. Die Leiche spricht aber dann für sich. Deswegen scheint dies nicht nur das einzige Motiv, sondern es ist wahrscheinlich, dass der Kriminell-Pädosexuelle als Kind schon oft Opfer von Todeswünschen oder sogar Mordversuchen seiner Eltern war, so dass die Hemmschwelle zu töten schon während seiner Kindheit dauernd gesunken ist. Das Kind wird zum Ersatzopfer für die Rache an den Schlägereltern, die bis zu diesem Zeitpunkt meist frei herumlaufen und oft noch verbreiten, bei der Erziehung alles "richtig gemacht" zu haben.
Die Schlägereltern werden nie bestraft - "Verjährbarkeit" - Unverjährbarkeit - PflichtelternkursDie Justiz und die Medien zeigen in Fällen, die auffliegen, immer nur den pädophil Erkrankten, zeigen aber nie die Schlägereltern oder die Terror-Lehrer, die den Vorgezeigten haben pädophil erkranken lassen. Die Verursacher der kombinierten Pädophilie-Psychose - die Schlägereltern des Pädophilen bzw. Pädosexuellen und das versagende regulierende Umfeld - werden bis heute in keinem einzigen Verfahren über einen Kriminell-Pädosexuellen je zur Rechenschaft gezogen. Die Straftaten in der Erziehung gelten immer als juristisch verjährt, falls überhaupt eine Aufarbeitung stattfindet. Insofern gilt es, nicht nur die pädosexuellen Straftaten für unverjährbar zu erklären, sondern auch die kriminellen Straftaten in der Kindheitserziehung sollten unverjährbar sein, wenn dadurch schwere Psychosen wie eine Pädophilie entstanden sind.
Hier besteht zur Verhinderung von Pädophilie und anderen seelischen Störungen eine grosse Lücke: Es fehlt ein Pflichtelternkurs mit Vermittlung der Kinderrechte, Menschenrechte und Elternrechte, mit Vermittlung von Taktiken zur Deeskalation und zum gewaltfreien Umgang, um die gröbsten Verfehlungen bei der Erziehung zu vermeiden. In den Pflichtelternkursen könnten den gestressten Eltern auch die Adressen von Hilfsangeboten vermittelt werden, da gestresste Eltern, die aus seelischer Not ihre Kinder schlagen, kaum Zeit zum Suchen haben oder z.T. gar nicht mehr an Hilfe von aussen glauben.
Ausserdem wären in der Ausbildung des pädagogischen Personals dieselben Elemente wie beim Elternpflichtkurs einzuflechten, und ältere pädagogische Personen entsprechend nachzuschulen.
So könnten die Gewaltkreisläufe, die sich oft hinter verschlossenen Türen abspielen und schwerste Psychosen hervorbringen, aufgebrochen werden.
3. Pädophilie-Psychosen durch brutale Kinderheime
Tragischerweise entstehen schwerste seelische Störungen bis zur Pädophilie mit Kindermord auch in Kinderheimen, also genau dort, wo Kinder am meisten Schutz suchen. Eine solche Entwicklung wird z.B. dann möglich,
-- wenn die Leitpersonen im Kinderheim direkt vom Militär her kommen und meinen, die Kinder im Heim bräuchten eine besonders strenge Erziehung
-- wenn die Behörden von den Umständen im Kinderheim nie etwas mitbekommen, weil die Inspektionen immer angekündigt sind und die Kinder bestraft werden, wenn sie während der Inspektion die Wahrheit sagen
-- wenn in den Kinderheimen ein Kind das "hässliche Entlein" ist und niemand der Lehrpersonen im Heim die Hänseleien und Hetzereien der anderen Kinder unterbricht.
4. Pädophilie bei Frauen gegenüber BubenFall: Die Mutter verliebt sich in den Sohn - der Sohn wird zum Ersatz-Mann
Eine Pädophilie von Frauen gegenüber Buben ist z.B. dann der Fall, wenn die Mutter sich in den Sohn verliebt. Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn der Vater nicht mehr präsent ist und der Sohn zum Ersatz-Mann der Mutter wird. Das Verhältnis bleibt oft ohne jede Sexualität, hat aber schlimmste Folgen für den Sohn, der von der Mutter kontrolliert, terrorisiert und manipuliert wird. Wen der Vater nicht mehr in der Familie ist, ist ja die Mutter auch für den Sohn die einzige nahe Ansprechperson. Dabei wäre es viel besser, wenn die Mutter mindestens eine neue Männerbekanntschaft hätte, um die starre Beziehung zum Sohn ein bisschen aufzulockern.
Psychologische Fachkreise bezeichnen diesen pädophilen Kindsmissbrauch durch Eltern lapidar als "Parentifizierung", und die Täterin, die Mutter, wird bis heute nie bestraft, sondern bei einer allfälligen Aufarbeitung gilt jeweils alles als "verjährt".So kann sich die menschliche Gesellschaft nie von Müttern befreien, die ihre Söhne seelisch missbrauchen und terrorisieren. Die Söhne haben entsprechend grosse Schwierigkeiten, überhaupt als Opfer Anerkennung zu finden, haben Schwierigkeiten bei der Ablösung von zu Hause, müssen die erzieherischen Manipulationen herausfinden, müssen noch nach 30 ihr eigenes Ich suchen und ihr eigenes Gefühlsleben ins Gleichgewicht bringen etc. Wenn die Opfer zu solchen Analysen nicht fähig sind, werden sie eventuell ein Leben lang ein "Muttersöhnchen" einer besitzergreifenden Mutter bleiben, oder sie werden in den Selbstmord getrieben, weil die Mutter eine Schwarz-weiss-Politik betreibt: Entweder, der Sohn ist für mich, oder dann wird der Kontakt abgebrochen.
Fall: Die Lehrerin verliebt sich in den SchülerDie pädophile Tat-Kombination von Lehrerinnen gegenüber männlichen Schülern kommt heute des öfteren ans Tageslicht, weil damit oft sexuelle Handlungen an Minderjährigen verbunden sind und eine juristische Verfolgung möglich ist.
5. Meldungen
23.3.2010: Pädophilie-Therapie - und Heilung soll es keine geben
Ein erfolgreich behandelter Pädophiler soll nicht ein geheilter Pädophiler sein. Dieser Widerspruch wird "wissenschaftlich" weiter legitim behauptet. Aber lesen Sie selbst, wie die "Wissenschaft" erfolgreich Pädophile behandelt und gleichzeitig weiterhin behauptet, Pädophilie sei unheilbar. Es ist zum Kotzen:
aus: Basler Zeitung online: «Pädophilie kann man nicht heilen, aber erfolgreich behandeln»; 23.3.2010;
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Paedophilie-kann-man-nicht-heilen-aber-erfolgreich-behandeln/story/26838177
<Von Anke Fossgreen.
Die sexuelle Vorliebe für Kinder sei eine chronische Erkrankung, sagt der Sexualmediziner. Es gibt aber Wege, die Neigung zu kontrollieren.
«Das Zölibat übt sicher eine gewisse Anziehungskraft auf pädophile Männer aus»: Klaus Michael Beier.
Der Sexualmediziner und Facharzt für Psychotherapeutische
Medizin leitet ein einzigartiges Forschungsprojekt zur «Prävention von
sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld». Das Projekt wird seit 2005 am Universitätsklinikum der Charité in Berlin durchgeführt.
Sie führen eine Studie durch, in der Sie Pädophilen helfen, dass sie keine sexuellen Übergriffe auf Kinder begehen. Es haben sich viele Betroffene gemeldet. Hat Sie das überrascht?
Nein. Von Befragungen in der männlichen Allgemeinbevölkerung weiss man, dass etwa ein Prozent der Männer sexuell auf den kindlichen Körper anspricht. Wir wussten also, dass es diese Zielgruppe von Männern gibt, die eine pädophile Neigung aufweisen. Innerhalb der letzten knapp fünf Jahre – so lange läuft das Projekt hier in Berlin – haben wir über 1100 Kontaktaufnahmen gehabt. Aus ganz Deutschland und auch aus Österreich und der Schweiz.
Wie weit ist Ihr Projekt?
Bisher haben 59 Männer die Therapie abgeschlossen und weitere 40 sind dabei oder beginnen in Kürze.
Woher weiss ein Mann, dass er pädophil ist?
Das weiss er durch seine Begleitfantasien bei der Selbstbefriedigung, weil beim Vorliegen einer Pädophilie darin das kindliche Körperschema auftaucht. Und zwar ohne dass sich die Betroffenen das ausgesucht hätten und ohne dass sie es beeinflussen könnten.
Ist Pädophilie eine Krankheit?
Ja. Die Weltgesundheitsorganisation führt sie in ihrem Klassifikationssystem von Erkrankungen als «Störung der Sexualpräferenz» auf. Die pädophile Präferenz manifestiert sich im Jugendalter und bleibt danach lebenslang unveränderbar. Sie ist also eine chronische Erkrankung, die nicht heilbar ist.
Welches sind die Ursachen für Pädophilie?
Es gibt nicht eine einzige Ursache. Sicher ist eine biologische Veranlagung vorhanden. Doch es müssen auch psychologische und soziologische Faktoren hinzukommen, damit sich eine Pädophilie ausprägt.
Kindesmissbrauch wird aber nicht nur von Pädophilen begangen.
Das stimmt. Etwa 60 Prozent der Täter, die sexuelle Übergriffe auf Kinder begehen, sind sexuell auf Erwachsene ausgerichtet. Sie nehmen Kinder als «Ersatz». 40 Prozent der Täter sind pädophil motiviert. Die Opferzahlen sind bei einem pädophilen Täter allerdings höher.
Das heisst also, Pädophile werden öfter rückfällig. Warum?
Weil die Impulse, sexuelle Handlungen mit Kindern zu begehen, bei ihnen immer da sind. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit dieser lebenslangen Problematik auseinanderzusetzen und sich nicht der Hoffnung hinzugeben, dass sie sich schon auflösen wird, wenn man nur nicht daran denkt. Im Gegenteil: Die Betroffenen müssen immer daran denken.
Demnach würde es pädophilen katholischen Priestern nicht helfen, das Zölibat aufzuheben.
Das Zölibat übt sicher eine gewisse Anziehungskraft auf pädophile Männer aus, die einen katholisch-religiösen Hintergrund haben. Sie machen aus ihrer Not eine Tugend und denken, durch das Zölibatsversprechen ihre Sexualität komplett hinter sich lassen zu können. Doch das funktioniert nicht, weil die sexuellen Impulsgeber im Gehirn sich nicht ausschalten lassen. Die Folge ist, dass sich die Geistlichen nicht mit Gefahrensituationen auseinandersetzen.
Wie therapieren Sie Pädophile?
Heilung wäre ein unrealistisches Therapieziel. Erfolgreich behandeln kann man trotzdem. Unser Ziel ist, dass die Betroffenen die volle Verantwortung für ihre pädophile Neigung übernehmen und lernen, das eigene Verhalten so zu kontrollieren, dass sie keine Kinder sexuell missbrauchen.
Und wie läuft diese Therapie ab?
In einem standardisierten einjährigen Behandlungsprogramm mit wöchentlichen Sitzungen setzen sich die Betroffenen zunächst mit den eigenen pädophilen Fantasien detailliert auseinander. Sie sollen mögliche Gefahrensituationen im Alltag erkennen und rechtzeitig vermeiden lernen. Die Betreuung der Nachbarstochter in der eigenen Wohnung entfällt dabei genauso wie gemeinsames Zelten mit Kindern aus der Gemeinde.
Und dann?
Wird deutlich, wie schlecht sich Männer mit pädophiler Neigung in Kinder hineinversetzen können und wie stark sie von ihren eigenen Vorstellungen beherrscht werden. Wir nennen das Wahrnehmungsverzerrungen. Etwa, wenn ein Grundschullehrer glaubt, dass der Schüler, der nach dem Unterricht immer noch mit Fragen kommt, sich in ihn verliebt hat – während es genau umgekehrt tatsächlich der Fall ist. Dann ist er auch blind dafür, was der Junge wirklich will. Wahrnehmungsverzerrungen und Opferempathie lassen sich durch die Behandlung positiv beeinflussen.
Sie setzen auch Medikamente ein. Wann?
Gefährdungen für Kinder können auch darauf zurückgehen, dass die sexuellen Impulse der Pädophilen sehr stark sind und darum eine zusätzliche medikamentöse Entlastung sinnvoll ist. Etwa ein Fünftel der Teilnehmer aus dem Projekt macht von dieser Möglichkeit Gebrauch.
Welche Medikamente sind das?
In leichteren Fällen wirken bestimmte Antidepressiva, von denen wir wissen, dass sie auch das sexuelle Verlangen dämpfen. Weitaus stärker wirksam sind Antiandrogene, die dazu führen, dass das männliche Geschlechtshormon Testosteron sich nicht mehr an Gehirnrezeptoren bindet. Man kann auch die Bildung von Testosteron unterdrücken.
Können die Betroffenen diese Medikamente einfach vor einer Gefahrensituation einnehmen?
Nein, sie müssen über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und erreichen auch erst nach einiger Zeit ihre volle Wirkung. Das kann aber gerade erwünscht sein. So sah einer unserer Studienteilnehmer – ein Familienvater mit einer auf Mädchen gerichteten pädophilen Nebenströmung – ein deutliches Risiko, einen sexuellen Übergriff auf seine Tochter oder eine ihrer Freundinnen begehen zu können. Sie hatte im Alter von 8 Jahren genau das von ihm präferierte Körperschema erreicht. Der Vater hat sich entschieden, einige Jahre lang die stark wirksamen Medikamente einzunehmen, so lange bis die Tochter das kindliche Körperschema nicht mehr aufweist.
Noch befindet sich die Präventionstherapie in der Testphase. Sind Sie bisher zufrieden?
Ja, wir haben deutlich gesehen, dass wir die Zielgruppe erreichen, Risikofaktoren beeinflussen und Übergriffe verhindern können. Ein neues Feld für die Prävention ist die Nutzung von Missbrauchsabbildungen. Dafür haben wir ein zweites Projekt gestartet.
Sie wollen auch Pädophile erreichen, die Kinderpornografie im Internet anschauen ...
... wir nennen es Missbrauchsabbildungen. Das Wort «Kinderpornografie» verharmlost den Sachverhalt. Diese Abbildungen zeigen genau jene Missbrauchshandlungen, die wir verhindern wollen. Männer, die sich das anschauen, begehen nicht nur strafbare Handlungen, sondern sie unterstützen damit Kindesmissbrauch.
Noch immer ist Pädophilie ein Tabu. Wie soll die Gesellschaft damit umgehen?
Unser Ziel ist es, die Pädophilie zu entstigmatisieren. Wir wollen, dass man nicht die Neigung verurteilt – dafür können die Betroffenen nichts –, sondern das Verhalten, wenn sie Übergriffe begehen oder Missbrauchsabbildungen nutzen. Pädophile, die das wollen, können einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer sexuellen Neigung lernen und lebenslange Verhaltensabstinenz erreichen. Sie sollten dabei durch entsprechende Hilfsangebote unterstützt werden. All jenen aber, die sich nicht helfen lassen wollen, muss man mit allen Mitteln des Strafrechts begegnen, um deutlich zu machen, dass sexuelle Verhaltensstörungen unter keinen Umständen toleriert werden. Dies sollte auch für die Nutzung von Missbrauchsabbildungen gelten.
(Tages-Anzeiger)>
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Eine Leserzuschrift gab noch diesen Link an:
Beratung für Menschen mit pädophilen Neigungen und deren Angehörige
Organisation: Informationen zum Thema Pädophilie (ITP): http://www.itp-arcados.net/beratung.php
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Basel 2010: Informationen über den internationalen, pädophilen Zirkel "Tierkreis" mit Zentrum in Basel - kriminelle Pädophilie mit drogensüchtigen Kindern und Jugendlichen
Eine Leserin meiner Webseite, die Kontakt zu Justizkreisen in Basel hat, sandte mir im November 2010 Informationen über eine pädophil-kriminelle Gruppe zu, die sich "Tierkreis" nennt, wo sich die Mitglieder jeweils Tiernamen gaben. In dieser hochkriminell agierenden Gruppe waren keine Hemmungen vorhanden, die Kinder und Jugendlichen mit Geldsummen zu sexuellen Handlungen zu verleiten, Drogen zu verteilen, Kinderpornofilme anzusehen etc. In diesem kriminell-pädophilen "Tierkreis" sollen auch hohe politische Persönlichkeiten gewesen sein, bis der "Tierkreis" durch Zeugenaussagen Betroffener aufflog. Da auch Juristen in dem "Tierkreis" sind, wurde eine endgültige Aufklärung verhindert. Gemäss Angaben der Leserin operiert der Tierkreis bis heute weiter und ist nicht nur in den Fall Dutroux involviert, sondern auch in den Fall des verschwundenen Mädchens in Portugal. Die hohe Politik in Basel, Bern und in ganz Europa schützt diesen Tierkreis bis heute (2010).
Details: Krimineller Pädophilenring Tierkreis Basel
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