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PMS und Periodenschmerzen bis zum Brustkrebs

Prämenstruelles Syndrom (PMS) und Periodenschmerzen bis zum Brustkrebs durch ungünstige Hormonkonstellation wegen andauernden Spannungen im Leben

 von Michael Palomino (2006)

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aus: Ingrid Olbricht: Die Brust. Organ und Symbol weiblicher Identität; Kreuz-Verlag 1985, Rohwolt-Verlag (rororo) 1989

 

30 bis 50 % der Frauen [der "Zivilisation"] haben PMS und Periodenschmerzen,

-- verursacht durch Psychosomatik

-- oder durch erhöhte Hormonspiegel (Östrogen)

-- oder durch niedrigen Hormonspiegel (Gestagen)

-- oder eine Kombination davon (S.78).


Seelische Zustände beeinflussen dabei nachweislich die Hormonverhältnisse und somit auch das PMS und die Periodenschmerzen:

"Seelische Faktoren können die Höhe und das Verhältnis der verschiedenen Hormone durchaus beeinflussen." (S.78)

 

Psychische Destabilisierung - Brustschmerzen - Brustkrebs

Untersuchungen besagen generell, dass Frauen mit Brustschmerzen mehr Brustkrebs bekommen (S.78) [weil die Brustschmerzen schon von einer psychischen Spannung herkommen und den Körper destabilisieren].

Wenn die Brustschmerzen Angst machen und psychisch nichts unternommen wird, verschlimmert sich eventuell der Zustand durch psychische Destabilisierung (S.78).

[Brustschmerzen sind somit ein Zeichen, dass eine Analyse mit Hilfe einer Psychotherapie erfolgen sollte, um weitere Spannungen im Leben zu vermeiden und die bestehenden Spannungen abzubauen. Analyse und Psychotherapie können somit die Hormonspiegel im Körper so verändern, so dass weniger Krankheiten auftreten und Krebs vermieden werden kann].









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