Die Flüsse haben nun eine massiv höhere
Fliessgeschwindigkeit, weil sie auf kürzerer Strecke dieselbe
Höhendifferenz
überwinden müssen. Schon mit dem haben die "Ingenieure" nicht
gerechnet. Solche kanalisierten Flüsse führen mehr Geschiebe mit sich
(Steine, Baumstämme) und
wo die Strömungsgeschwindigkeit noch langsam genug ist oder ein
"Hindernis" wie eine Brücke existiert, wird dieses Geschiebe
abgelagert. So nimmt das
Wasservolumen, das die Dämme fassen können, an bestimmten Stellen ab.
Bei kleineren Flussläufen in den Bergen wird bei Hochwasser dann gleich
der ganze Flusslauf durch Geschiebe verstopft und der Fluss tritt über
die Ufer und "bewässert" ganze Ortschaften...
| Treibholz blockiert Bäche und Flüsse und
treibt sie aus dem Bachbett und Flussbett |

Entlebuch: Treibholz auf
einer Kreuzung nach dem Rückgang des Hochwassers. (August 2005)
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Giswil:
Treibholz auf dem
Bahnhof. (August 2005) |
Treibholz und Holzstau bei
Stauwehren und Flussschwellen
Dieses Treibholz blockiert die Bäche und Flüsse, und in den Städten
blockiert es zuweilen auch Schwellen, so dass das Wasser bei Hochwasser
nicht abfliessen kann, so in der Schweiz in Bern und in Thun. Wieso war
da so viel Treibholz, fragten sich die Menschen, und fanden einen
Schuldigen: Der Naturschutz hatte nach dem Sturm Lothar empfohlen, das
Bruchholz im Wald liegen zu lassen. Nun, ich meine, es sind andere
Umstände an den Überschwemmungen schuld, als das Bruchholz, das in den
Wäldern liegt, weil die Bäche selbst kaum mit Wäldern in Berührung
kommen, ausser, es falle ein ganzer Wald in einen Bach.
Die Unfähigen sind in der Politik zu suchen, z.B. in Bern, wo an der
Schwelle seit dem letzten Hochwasser 1999 nichts verändert wurde, "weil
die politischen Abläufe so lange dauern"... Ja, Hochwasser wartet
nicht, jede Woche kann ein nächstes kommen, meine Damen und Herren!
Das Stauwehr in Bern provoziert lange
Überschwemmungen im Mattequartier
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| Bern: Das Stauwehr der
Aare ist prädestiniert für Holzstau bei Hochwasser |
Bern:
Das Stauwehr der
Aare bei der Überschwemmung im Jahr 1999: Schon damals floss braune
Sauce und überschwemmte
das Quartier tagelang, aber die Regierung tat nichts.
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Thun: Dieses Stauwehr blockierte das Schwemmholz, so dass der schnelle
Abfluss des Hochwassers blockiert wurde. Erst eine Greifzange eines
Helikopters entfernte das verkeilte Schwemmholz.
Die Situation in Brienz: Häuser am "Bach"
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Brienz:
Ein Wildbach ist
in einer "Schale" eingezwängt. Die Ingenieure und
Architekten berücksichtigen nicht, dass Holz und Geröll beim Flutregen
diese "Schale" immer
wieder auffüllen wird. Die Chalets werden direkt an den Wildbach
gebaut.
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Brienz:
Überschwemmung:
Ein Wildbach braucht Platz: Hüsli weg, Chalets weg, und die Ingenieure
und
Architekten werden für ihre Fahrlässigkeit in der Planung nicht
bestraft... (August 2005) |
Also: Der gesunde Menschenverstand muss damit rechnen, dass ein
"Wildbach" alle 30 Jahre einmal wirklich "wild" ist und eben nicht 3 m
Platz braucht, sondern 50 bis 80 m, so breit, wie die ursprünglichen
Tobels eben waren. Die Architekten haben dem Bach das Tobel genommen,
und nun beklagen sich die Menschen, dass die Hüsli wäg sind.
Zudem erreicht das Wasser der kanalisierten Flüsse viel schneller die
Talebenen und überschwemmen die Talebene
bzw. bringen das Hochwasser in die Städte und Seen.
Treibholz und Geröll verstopfen die Flüsse,
so dass ganze Ortschaften überschwemmt werden
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| Überschwemmte
Ortschaften durch fehlgeleitete Flüsse, deren Bachbetten
und Flussbetten durch Treibholz und Geröll verstopft waren: Klosters
(links) und Schattdorf (rechts). (August 2005) |
Beton hält nicht lange in den
Bergen. Beispiel: Engelberg

Schwache Beton-Sparkonstruktion am steilen Berg: Das hält nicht lang...
(August 2005)
Die Strasse und die Eisenbahn zwischen Grafenort
und Engelberg: Der Fluss wollte Platz -
Strasse weg, Eisenbahn weg. Die Architekten und Ingenieure meinten, sie
könnten den Berg für ihre Zwecke erweitern, und das erst noch in
Leichtbauweise (bzw. Billigbauweise), und erst noch Strasse und
Eisenbahn gleichzeitig!!!
Mit einer Steinmauer wäre das wohl nicht passiert:

Steinmauer für Stresssituationen im Bauwesen, verfugt
http://www.podico-malbuisson.com/pages/autres.html
(2005)
|

Engelberger Aa mit bis zu mannshohen Steinbrocken. Das
Desaster in
Engelberg war vorhersehbar... |
x
|
Das Risiko aufzuteilen wäre sehr gescheit gewesen, wie es jede Bank mit
ihrem Vermögen macht: Ein Teil des Vermögens so anlegen, einen anderen
Teil anders anlegen. Also: Die Autos dort durch, die Bahn woanders
durch.
Diese Planungsfehler sind eigentlich unverzeilich. Alle Rechnerei
gemäss ETH-Methoden hat nichts genützt.
Ingenieure und Architekten
werden für den Schaden und Gewinnausfall durch ihre Fahrlässigkeit in
der Planung nicht bestraft. Das war doch vorhersehbar, dass diese
Strasse und das Bahntrassee bei Engelberg im
Zweifelsfall nicht halten würden... Das war für jeden
vorhersehbar, der auch nur einmal zu Fuss dem Fluss Engelberger Aa
entlang von Engelberg nach Grafenort spaziert ist. Dort werden nämlich
z.T. mannshohe
"Mocken" transportiert, die jeden Berg in Erschütterung bringen können:
Eisenbahnviadukte von vor dem
Betonzeitalter sind stabiler:

Stabiler Viadukt aus Stein bei Bergün (Albula-Viadukt II) mit Zug mit
Dampflokomitive: Solche Bauwerke von vor dem Betonzeitalter halten
Jahrhunderte!

Bergün: Derselbe Albula-Viadukt II im Jahr 2000: Der Viadukt hält bis
heute
gut! hebet
guet!
Hätte man die lebenswichtige Strasse und das lebenswichtige Trasse der
Luzern-Stans-Engelberg-Bahn nach Engelberg auf ein solches Fundament
gestellt, man würde heute nicht jammern in Engelberg. Und die
Ingenieure haben "berechnet", aber die Ingenieure haben die Steine in
der Engelberger Aa nie angeschaut. Sie haben nie mit der Natur
gerechnet. Natur kommt in den Ingenieurbüros oft gar nicht vor, wie bei
der Titanic...
Man kann es auch anders herum formulieren: Die Anwohner in Engelberg
haben von der Gefahr gewusst, aber die studierten Ingenieure der ETH
oder des Technikums (egal wo) glauben den Anwohnern doch nicht. Oder
vielleicht war es noch anders: Die Anwohner getrauten sich doch nicht,
den "Studierten" dreinzureden...
Aber schon beim Unwetter 1987 wäre die Autobahn A2 durch den Kanton Uri
ja fast zusammengestürzt, auch Betonbauweise. Vielleicht merken die
Baudepartemente nach der Engelberg-Katastrophe endlich, dass der
billige Beton
nichts wert ist... Beton ist nicht nur öd und grau und reflektiert
jeden Lärm doppelt und vierfach, sondern: Beton hält nicht!
Die schnelleren Flüsse graben
sich ein
Ausserdem bringt die hohe Flussgeschwindigkeit einen weiteren Effekt:
Die Flüsse graben sich immer mehr ins Bachbett, und so fressen
sich nun die Flüsse immer tiefer in den Boden, und so
senkt
sich der Grundwasserspiegel, so dass in ganzen Regionen die Bäume
austrocknen, weil deren Wurzeln zu kurz werden, z.B. entlang des
Rheinseitenkanals in der Rheinebene zwischen Basel und Freiburg/Colmar.
Dieses
letztere Phänomen kann man bis heute auch bei kleinen bis mittleren,
kanalisierten Bächen beobachten. Auch damit haben die "Ingenieure"
nicht gerechnet.
Nur selten wird ein Bach bzw. Fluss
zurückgebaut und die Mäander wieder zugelassen. Dies wäre eine wichtige
Voraussetzung, um die Flüsse zu bändigen, um den Grundwasserspiegel zu
stabilisieren und
Überschwemmungen
durch Dammbrüche zu vermeiden. Man sieht: Das oben zitierte Bibelwort
ist falsch, denn der Mensch ist immer der Erde Untertan und nie
umgekehrt.
4.
Faktor Strassenbau und Motorenbau:
Treibhausgase
ergeben mehr Niederschlag und höhere Schneefallgrenze
Die "USA" förderten Anfangs des 20.Jh. mit enormen Mitteln die
Industrialisierung und die Ausrüstung aller Haushalte mit elektrischen
Geräten
und Automobilen. Die Ford-Werke erfanden das erste Volksauto, das sich
jeder
Angestellte leisten konnte. Europa folgte nach, in Italien mit Fiat, in
Deutschland mit VW. Der Strassenbau und Autobahnbau nahmen mit ihren
krebserregenden Teerbelägen immer mehr
Fläche in
Anspruch. Wald und Weidefläche fiel in riesigem Ausmass dem wachsenden
"Individualverkehr" zum Opfer. Und weiter wurden Flüsse begradigt: Sie
wurden weiterhin
in Fluss- und Bachbetten aus Beton oder Granit gezwungen, ohne dass
sich mehr
Leben darin befand, in Los Angeles genauso wie in den Schweizer Alpen,
z.B. in Brienz.
So
steuerten mehrere Entwicklungen aufeinander zu:
-- die Atmosphäre heizte
sich
durch die Treibhausgase der Kohlekraftwerke, Autos, Flugzeuge und
Heizungen auf, und im
Gegenzug
blieb den Flüssen immer weniger Platz und werden z.T. durch ihr eigenes
Geschiebe blockiert
-- das Genua-Tief taucht seit
mehreren Jahren auch im Sommer auf, die
Wolken über dem Mittelmeer können viel mehr Wasser aufnehmen als
vorher, und gleichzeitig wird sogar auch im Winter mehr Wasser
abgeregnet, weil auch noch
die
Schneefallgrenze höher ist als vorher
-- gleichzeitig steht nur noch
ein
kleiner
Teil der Waldfläche als Wasserspeicher zur Verfügung
-- und der Bau der
vielen
Strassen und Autobahnen lässt das Wasser noch schneller abfliessen als
vorher.
Politiker und
Architekten waren aber noch nicht bereit
umzudenken.
Sie
hatten
nicht mit den erhöhten Niederschlägen gerechnet. Bei erhöhter
Temperatur nimmt
eine Wolke mehr Wasser auf und entlädt dann - wo sie gerade hintreibt -
diese
riesige Menge Wasser an einem Ort, wo niemand damit gerechnet hat.

Sarnen: Touristin im Hochwasser mit Kind auf dem Rücken (August 2005) |

Sarnen, Treibholz auf Strassen (August 2005) |
Es
folgt
somit eine Sintflut nach der andern, z.B. in Koblenz, in Köln,
in Prag,
in
Dresden, an der Thur, in Thun, auf
Mallorca, in Südfrankreich, ausserhalb Europas am Mississippi, in
Russland, in China. Überall sind es dieselben Mechanismen. Diese
Überschwemmungen kennen bis heute
keine Justiz
und
keine Landesgrenzen. Im Gegenteil, die grössten Verursacher von
Treibhausgasen behaupten bis heute, es sei "
nicht bewiesen", dass die
Treibhausgase Verursacher der Erwärmung der Erdatmosphäre seien...
| Luzern im Hochwasser: Bezahlen
die Treibhausgas-Produzenten die Schäden? (August 2005) |
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Hochwasser in Luzern: Luzern-Venedig...
Der grösste Verursacher von
Treibhausgasen, dem die Welt diese Sintflut
verdankt,
heisst "USA". Die bis heute weiss dominierte "US"-Regierung
unternimmt keine Massnahmen, Windenergie, Sonnenenergie oder
Wasserstofftechnik
in ihrem Land auch nur auszuprobieren oder den öffentlichen Verkehr
oder das
Fahrrad gezielt zu fördern und den Autoverkehr zu vermindern (Stand
2002). Keine
Verbindungen, keine Fahrradwege, kaum neue U-Bahn-Systeme, keine
Sonnenenergie.
Stattdessen wird der Benzinpreis niedrig gehalten, damit die
Bevölkerung nicht
protestiert, und die Klimaanlagen der Papphäuser laufen weiter mit dem
Strom
veralteter Kohlekraftwerke.
Die Atomlobby verbreitet sogar den
Gedanken,
mittels Atomkraftwerken könnte der Treibhauseffekt angehalten werden.
Wie immer
verdrängt die Atomlobby dabei ihren eigenen atomaren Abfall, die
Meeres- und
Flussverseuchungen durch atomare Abwässer bei den
"Wiederaufbereitungsanlagen" und die Unmöglichkeit der Neutralisierung
hochradioaktiver Abfälle. Die "USA", die ein atomares Endlager in
Nevada
planen, möchten hierzu einen seismisch aktiven und mit Wasseradern
durchzogenen
Berg nutzen, ein von schwerster Blindheit geschlagenes Vorhaben, das
aus der
atomaren "Abfallnot" geboren zu sein scheint und keinesfalls zur
Berechtigung der Atomindustrie beitragen kann.
| "Amerikanische
Lebensart" bis heute ohne Rücksicht auf Verluste |
 |

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Autobahn
Freeway 405 in Los Angeles (2004)
Man bemerke, dass "Autobahn" in den "USA" "Freie Strasse" heisst...
|
Kohlekraftwerke,
zum Beispiel das Kraftwerk "Seminole" in Putnam, "USA", Baujahr 1984
|
In China sieht es, was die Industrie angeht, nicht besser aus. Russland
brilliert mit Ölverseuchungen durch vernachlässigte Ölpipelines auf
100e von km
2.
5.
Steigendes Grundwasser - die
Auenlandschaft kommt zurück
Eine weitere Folge der
regelmässigen grossen Regenfälle
kommt nach mehreren Hochwassern schleichend aber stetig zum Tragen: Der
Grundwasserspiegel steigt an. Zuerst verharrt er noch auf einem
erträglichen Niveau unter der Kellergrenze der Häuser, die in die
einstigen Auenlandschaften und Sumpflandschaften der Seen und
eingeengten Flüsse gebaut wurden. Das hiess früher "Landgewinn". Nun
aber droht er bei wiederholten grossen Überschwemmungen von unten auch
in die dortigen Häuser einzudringen. Damit haben die profitorientierten
Ingenieure und Architekten auch nicht gerechnet. Die ETHs und die TUs,
die alle profitorientiert ohne ganzheitliche Orientierung arbeiten, sie
haben alle versagt. Sie rechnen einfach damit, dass die Kellergeschosse
alle "wasserdicht" sind, und den Treibhauseffekt durfte niemand ernst
nehmen, weil dann gleich die Politik der "USA" in Frage gestellt würde.
Nun ist es da, das Treibhaus, aber die Welt ist noch nicht angepasst.
Im Klartext heisst das: Die Auenlandschaften werden von selbst
zurückkommen: von oben her, oder von unten her. Ganze Häuserreihen
werden unbewohnbar werden, und Häuser, die in Auenlandschaften nicht
auf Pfählen stehen, werden kippen und einstürzen. So holt sich die
Natur ihr Land zurück: Die "Rückeroberung" ist im Gang. Die Ureinwohner
von Europa, die "Pfahlbauer", wussten wohl besser, wie man mit der
Natur umgeht, als die ETHs und die TUs. Damals gab es noch keine
Denkverbote, die die "USA" vorgeschrieben hat: Treibhauseffekt gibt es
nicht...
6.
Die Hölle und das Umdenken
Hier ist eine Hölle: Die Flüsse selbst, sie haben nun eine Stimme. Die
Flusswasser überspühlen die Dämme und reissen alles mit sich,
Wohnmobile,
Campingwagen und ganze Häuser, vor allem in den Gebieten, die in der
Zeit der
"Begradigung" als neues Bauland ausgewiesen wurden, oder in Hanglagen,
die vorher Waldgebiete waren.
Hier ist eine Hölle: Auch das Meer bekommt nun eine Stimme, denn der
Pegel
steigt infolge Abschmelzens der Polkappen. Die Meerestemperatur steigt
und die
Tierwelt im Meer muss sich harten Anpassungen unterziehen, stirbt zum
Teil in
Massen wie die Korallenriffe um Australien. Die Küste des Golf von
Mexiko ist
nicht mehr weit von New Orleans entfernt. Venedig ist immer mehr in
Gefahr,
auch wenn ein neuer Schutzdamm die Lagune schützen soll. Ganze Inseln
im
Pazifik versinken im Meer, werden unfruchtbar, weil das Salzwasser das
Süsswasser verdrängt und den Boden so unbebaubar macht.
Der Wahn der Weltbeherrschung im Namen Gottes, wie es in der Bibel
geschrieben
steht,
hat ein Ende.
Der Mensch und die "Wissenschaft" müssen zur Natur
zurückfinden und erkennen, dass die Bibel nicht unbedingt im Sinn der
Natur
geschrieben steht. Der Mensch sollte die Regeln der Natur akzeptieren
und
gemäss der Natur, nicht gegen die Natur leben. Die "Naturvölker"
haben es vorgemacht. Vom Kreuz "Gottes" wurden sie kolonialisiert und
terrorisiert. Nun müssen die "Gottesgläubigen" die Lebensweise der
"Naturvölker" erlernen, von jenen Naturvölkern, die noch übrig sind.
Die Politiker, Architekten und Soziologen der "modernen, zivilisierten
Welt", sie alle müssen umdenken, den Flüssen Land zurückgeben. Das
reicht
aber noch nicht. Wir brauchen Massnahmen zur Aufforstung ganzer
Waldstriche und
zur Senkung der Temperatur der Atmosphäre. Aber solange die weiss
dominierte
Regierung der "USA" die Folgen ihrer Auto- und Kohlepolitik nur als
Randerscheinungen abtun, solange die Regierung und die Abgeordneten der
"USA" nur an Profite denken,
illegal
Tropenholz einführen lassen, Waffen exportieren
und
Kriege führen,
wird die Sintflut weiter gehen.
Das
Treibgas ist der destruktivste
Exportartikel der "USA". Er kommt aus amerikanischen Autos,
Heizungen und
Kohlekraftwerken.
Gemäss dem
Verursacherprinzip müssten die
"US"-Industrien und die amerikanischen Autofahrer und Autofahrerinnen
für die Schäden durch von ihnen verursachte Sintfluten mitbezahlen.
Was passiert denn, wenn ganz
China erst einmal Auto fährt?
Bis
heute
nutzen die "USA" die Sonnenenergie kaum, die in den Südstaaten
hervorragende Bedingungen finden würde. Dasselbe gilt für Südeuropa,
Afrika und
Asien. Wann wird sich die Weltgemeinschaft gegen dieses Verschliessen
vor
sinnvoller Technik
wehren können, das
die Sintflut wesentlich mitverursacht? Die Lösungen sind Wind-, Sonnen-
und
Wasserstoffenergie. Wann kommt die
weiss
dominierte "US"-Regierung zu dieser Einsicht?
Vielleicht
erst, wenn auch in Washington oder in New York eine Hölle losbricht:
eine
Sintflut. Anderswo ist die Sintflut schon lang im Gang.
7.
Zusatz 2005:
Forderung nach einem
internationalen Umweltgerichtshof - Umweltsünder
ins Gefängnis: "USA" und
Freimaurer - China - Russland etc. - die neuen "Entwicklungsländer" -
die Massnahmen
Die "USA" werden erst vernünftig werden, wenn sie verurteilt werden.
Hierzu braucht es einen internationalen Umweltgerichtshof, der die
Freimaurer-Regierung der "USA" endlich verurteilt und ins Gefängnis
wirft und die Freimaurer-Organisationen alle auflöst, weil diese
Freimaurer nie mit der Natur, sondern immer gegen die Natur regieren
und weiter regieren werden.
Dasselbe Quantum an Umweltverschmutzung wie in den "USA" gilt auch für
China (Treibhauseffekt, Vergiftungen), und in anderem Sinn auch für
Russland (gebrochene Ölpipelines) und andere Länder, die bis heute die
Lebensgrundlagen der Erde zerstören. Hier fehlen internationale
Gerichtsurteile, die nur mit einem internationalen Umweltgerichtshof zu
fällen und dann auch mit speziellen Kommissionen vollziehbar sind.
Somit ergibt sich auch eine neue Reihenfolge der Klassifizierung von
"Entwicklungsländern" und auch eine neue Definition von "Fortschritt".
Die "USA" und China sind zwei grosse Entwicklungsländer. Aber nicht nur
diese beiden Regierungen gehören ins Gefängnis, was die Umwelt
anbetrifft...
Ohne Verurteilung der "USA", China und Russland und ohne Einschränkung
der Treibhausgase werden die Alpen in den nächsten 1000en von Jahren
sukzessive von der Macht der Natur umgestaltet und unbewohnbar. Es ist
meine Einschätzung, dass - wenn die Treibhaus-Effekte nicht sofort
ausgeschaltet werden - die Alpen in 400'000 Jahren nicht mehr
existieren werden, und dass auch die Alpenvorländer nur noch ein
einziger Schuttkegel sind.
In China und in den "USA" passieren die Überschwemmungskatastrophen
bereits jedes Jahr, was Europa noch bevorsteht, wenn keine
einschneidende Wende der weltweiten Industriepolitik erfolgt:
China: Überschwemmungen alle Jahre wieder
Der Yangtse-Fluss
überschwemmt die Stadt Jiujiang (ohne Jahresangabe, wahrscheinlich
2004)
Eine Meldung aus China vom 22.Juli 2004: Zitat:
"Der Sprecher der
Leitstelle für den Kampf gegen Überschwemmung und
Dürre, Zhang Zhitong, hat am Mittwoch in Beijing mitgeteilt, dank
rechtzeitiger Schutzmassnahmen seien in der diesjährigen
Hochwassersaison seit Juni landesweit nur rund 400 Menschen ums Leben
gekommen. Noch in den neunziger Jahren habe man durchschnittlich
doppelt so viele Opfer beklagen müssen."
|
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"USA": Hurricane-Folgen alle Jahre wieder

Palme auf Auto in der Karibik bei Florida 9.9.2004

Alexandria-Venedig durch
Hurricane Isabel 19.9.2003
|
Sofortmassnahmen für die EU, die
"USA" und Asien
-- Wald als Wert anerkennen, der die Naturgewalten abdämpft,
aufforsten, wo es möglich ist
-- die alten Flussbetten in der Breite von vor der Verbauung alle
wieder herstellen, jeglicher Hausbau
(wohnen oder Fabrikation) in
diesen Schwemmgebieten ist nicht möglich wegen der möglichen
Ausschwemmung von Öl oder Schadstoffen
-- es bleibt nichts anderes übrig, als in die Höhe zu bauen bis
regelmässig 8 Stockwerke, auch in den Alpen
-- es darf keinen Verbau von Flächen mehr geben, sondern die unverbaute
Fläche muss
zunehmen,
die Strassenfläche und die verbaute Fläche muss
abnehmen
-- jeder Autobahnbau und zusätzlicher Strassenbau muss weltweit
verboten werden
- stattdessen Velobahnen bauen wie in Holland, und Seitenstrassen als
Naturstrassen
oder zumindest mit einem Wiesenstreifen in der Mitte (eventuell in
Gitterstein) gestalten, um mehr Versickerung zu gewährleisten
-- die Windenergie, die Erdwärme und die Sonnenenergie so weit fördern
wie nur irgendwie
möglich, um die Treibhausgase zu reduzieren, ohne Treibhausgase.
zudem Sofortmassnahmen für die
"USA" und Asien
-- die Industrie ultimativ modernisieren
-- die Windenergie, Erdwärme und Sonnenenergie etablieren und so weit
fördern wie
nur irgendwie möglich.
Was passiert ohne Massnahmen?
Halb Europa wird ein Venedig... und die Alpen werden abgebaut
Insgesamt ist damit zu rechnen, dass der Alpenraum ohne diese
Massnahmen immer mehr unbewohnbar wird, und dass Mitteleuropa und
Osteuropa alle 3-5 Jahre
von immer schwereren Hochwassern betroffen werden und insgesamt ebenso
mehr oder weniger unbewohnbar werden. Die Zustände sind dann immer mehr
mit Venedig vergleichbar, nur mit dem Unterschied, dass die Venedigs in
Mitteleuropa unfreiwillig entstanden sind.
Die Alpen werden abgebaut, Täler versperrt, dann kommt es zu neuen
Seen, zu Flutwellen beim Bruch der natürlichen Dämme, zu neuen
Schuttkegeln, und die Häuser und Strassen der "Zivilisation" werden
begraben. Es ist ein Unwetter-Rhythmus von 2 Wochen möglich.
China und "USA": Die ganze Welt
schläft schon seit Jahrzehnten - ein Umweltgerichtshof
Es ist zudem nicht verständlich, wieso die alljährlichen Hochwasser in
China und die alljährlichen Hurricanes in den "USA" die nötige
weltweite Umstrukturierung der weltweiten Industrie nicht schon lange
in Gang gesetzt haben.
Scheinbar ist dies erst mit einem
Umweltgerichtshof
zu erreichen.
Die Erde wird also immer mehr unbewohnbar. Das heisst: Gleichzeitig
wird die Sahara wieder feuchter, wird zur Savanne, und dort entsteht
neuer Wohnraum...
Wie lange soll das so weiter gehen? Das heisst: In zwei Wochen kann die
nächste Flut eintreten, im Sommer und im Winter...
Wo ist ein
Umweltgerichtshof,
der
die Ursachen feststellt, die Verantwortlichen ins Gefängnis schickt und
Massnahmen zum Schutz von Mensch, Tier, Flora und Fauna verfügt?
8.
Die Prognose von Fachleuten:
"Es wird noch extremer"
(aus: Nachrichten-Fernsehen Teletext von n-tv, Tafel 129, 24.8.2005)
"Klimaforscher gehen davon aus, dass die Hochwasser in Südbayern und
den Alpen nur Vorboten für weit stärkere Überschwemmungen sind, die in
Zukunft durch den Klimawandel ausgelöst werden können.
'Klar ist, dass dies erst der Anfang ist', sagte Manfred Stock vom
Potsdamer Institut für Klimaforschung.
Wenn die Menschen sich nicht stärker um den Klimaschutz bemühten, müsse
häufig mit derartig heftigen Regenfällen gerechnet werde. 'Alles
spricht dafür, dass es noch extremer wird'."
Wird es noch wärmer, dürfte es heiss werden
http://www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/news8940
(25.8.2005)
BERLIN Die bislang schon
sichtbare Klimaveränderung sei nur ein
kleiner Vorbote viel grösserer Veränderungen, die bei einem
ungebremsten weiteren Anstieg der Treibhausgaskonzentration eintreten
werde, sagt der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Die CO2-Werte
in der Atmosphäre seien so hoch wie nie zuvor. Für diesen Anstieg sei
der Mensch verantwortlich, in erster Linie durch die Verbrennung
fossiler Brennstoffe, in zweiter Linie durch Abholzung von Wäldern. Ein
Anstieg der Konzentration führe zu einer Erwärmung. Die Folge davon
seien stärkere Niederschläge. Im 20. Jahrhundert sei die Temperatur
global um 0,6 Grad angestiegen. In diesem Jahrhundert sei eine weitere
Erwärmung um 1,5 Grad zu erwarten.
Hochwasser in Deutschland August 2002,
Januar 2003...
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Passau: Hochwasser der
Donau 13.August 2002
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Passau: Hochwasser an der
Innstrasse, 13.August 2002
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Koblenz:
Hochwasser 2003
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Wenn die
Treibhausgase nicht
abnehmen, wird Europa nur noch halb bewohnbar. Wann werden die
Hauptverursacher "USA" und China endlich verurteilt?
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Meldungen
25.5.2010: Moderne Sintflut: Halb Polen steht unter Wasser
aus: n-tv online: Panorama: Polen sollen ihre Stadt verlassen:
Oder-Hochwasser kommt schneller; 25.5.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Oder-Hochwasser-kommt-schneller-article887458.html
<Ein
Holzkreuz markiert die Mündung der Neiße in die Oder im
brandenburgischen Ratzdorf. Das Kreuz steht normalerweise an Land.
Das
Hochwasser auf der Oder schwillt schneller an als zunächst berechnet.
In Brandenburg werde die höchste Alarmstufe 4 vermutlich schon am
Donnerstag ausgerufen - und damit einen Tag eher als zunächst
angenommen, teilte das Hochwassermeldezentrum in Frankfurt (Oder) am
Dienstag mit. Der Katastrophenstab des Landes nahm in Potsdam seine
Arbeit auf. An einigen Stellen sollen die Deiche schwach sein.
Am
Pegel Ratzdorf (Oder-Spree) werde am Donnerstagvormittag der Richtwert
von 5,90 Meter überschritten. Dann besteht die Gefahr, dass Deiche und
Dämme überflutet werden, teilte das Zentrum mit. Evakuierungen werden
vorbereitet. Ab Mittwoch sollte im Landkreis Oder-Spree zwischen
Ratzdorf und der Grenze zu Frankfurt (Oder) Stufe 2 gelten. Für den
Abend wurde die Stufe 3 empfohlen: Ab dann müssen Deiche, Wehre und
Wasserläufe ständig beobachtet werden. In Frankfurt (Oder) wurden
Ausgabestellen für Sandsäcke eingerichtet. Pro Haushalt gebe es 100
Säcke, sagte Bürgermeister Martin Wilke. Außerdem werde an einem
Stegsystem gearbeitet.
Vor allem zwei je fünf Kilometer lange
Deichabschnitte in der Neuzeller Niederung sowie zwischen Gartz und
Friedrichsthal sind "Wackelkandidaten". "Wir werden uns um diese
Schwachstellen kümmern", kündigte Innenminister Rainer Speer (SPD) an.
Die beiden Bereiche wurden noch nicht saniert. Sie sind baulich im
Zustand von 1950/60. Bei einem Deichbruch dort würde allerdings
lediglich eine Siedlung mit Wochenendhäusern überflutet.
Bewohner sollen Slubice verlassen
Zahlreiche Deiche der Wechsel sind bereits gebrochen.
Für
Polen naht derweil das Ende der schlimmen Tage: In der Nacht zum
Mittwoch werde der Hochwasserscheitel auf der Weichsel die Ostsee
erreichen, sagte Lukasz Legutko vom Hydrometeorologischen Institut IMGW
in Warschau. Am Nachmittag floss die Welle durch Tczew in Pommern etwa
30 Kilometer vor der Danziger Bucht. Die Zahl der Todesopfer stieg auf
16: In Pulawy fiel ein 13-jähriges Mädchen von einer Brücke in die
Weichsel und ertrank.
An der Oder in Polen galt der Ort
Dobrzejewice zwischen Glogow und Nowa Sol als Schwachstelle. Der Deich
sei nicht vollständig und könne den Fluss nicht in seinem Bett halten,
sagte ein Gemeindevertreter. Die Stelle wurde mit 150.000 Sandsäcken
verstärkt.
Der Bürgermeister der polnischen Oder-Stadt Slubice
appellierte an die Einwohner, die Stadt während des Hochwassers zu
verlassen. Dies gelte auch für das Umland, sagte Bürgermeister Ryszard
Bodziacki. Schulen und Kindergärten würden geschlossen, außerdem gebe
es einige Straßensperrungen. Das Problem sei, dass die Stadt an der
engsten Stelle der Oder liege. Eine offizielle Evakuierung wollte er
nicht anordnen, um Panik und Kosten zu umgehen.
23 Ortschaften überflutet
Bei
Plock nordwestlich von Warschau ging der Kampf gegen die Wassermassen
der Weichsel weiter, die nach einem Deichbruch am Sonntag 23
Ortschaften überflutet hatten. Das Wasser gehe zurück, die Lage bleibe
aber sehr ernst, sagte der Chef des zentralpolnischen
Verwaltungsbezirkes Mazowsze, Jacek Kozlowski. Die Weichsel hat dort
ein Gebiet von 8000 Hektar verwüstet, 2400 Menschen mussten in
Sicherheit gebracht werden.
Polens Regierung kam zusammen, um
Finanzhilfen für die Flutopfer zu beschließen. Wie Ministerpräsident
Donald Tusk vor der Kabinettssitzung mitteilte, sollen dafür zwei
Milliarden Zloty (500 Millionen Euro) zur Verfügung gestellt werden.
Derzeit sind im Land noch zehntausende Helfer im Einsatz, tausende
Menschen sind von der Flut betroffen.
Im Süden Polens begann
sich die Lage aber langsam zu normalisieren. Die Fiat-Fabrik in Tychy
habe die Produktion wieder aufgenommen, berichtete PAP. Auch die
Glashütte in Sandomierz produzierte wieder. Auch in Warschau ging der
Pegel des Flusses stetig zurück, die Deiche waren aber weiter
durchweicht. Daher blieben Schulen und Kindergärten in einigen
Stadtteilen geschlossen.>
