|
|
|
DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu
21. Lebensgrundsätze der Vernunft
von Michael Palomino (2002)
Teilen:
Geistige Leitsätze
Du sollst nicht töten.Der Weg ist das Ziel.
Fahren Sie ganz langsam, denn ich möchte schnell ans Ziel.
Weihnachten ist jeden Tag.
Friede durch Waffenlosigkeit ist gratis.
Die Menschenrechte auf Person und Persönlichkeit gelten für alle Menschen auf der Welt.
Wenn ein Mensch Hunger hat, so wird Brot und Wasser zur Medizin, und auf diese Medizin hat jeder Mensch ein Recht.
Poche auf Wahrheit und Gerechtigkeit zum Schutz des Lebens und zum Schutz der Erde.
Jeder Fleck der Erde ist heilig, nicht nur eine Stadt oder ein Land in bestimmten Grenzen.
Buchstaben und Zeichen oder Symbole sind nicht heilig. Geld ist nicht heilig. Bücher sind nicht heilig. Steine sind nicht heilig. Aber die Lebewesen und die Erde, auf der wir leben, sie sind alle und überall heilig. Wir sind ein Teil der Erde.
Hochmut kommt vor dem Fall, deswegen neide nicht die reichen Menschen, die mithelfen, die Erde mit Neid und Schadstoffen zu vergiften.
Das Sexleben
Sexuelle Sünde gibt es nicht, sonst hätte Gott den Menschen und den Sex nicht erschaffen.
Der Mann soll seinen Schwanz beherrschen und nicht der Schwanz den Mann.
Die Frau soll ihre Muschel beherrschen und nicht die Muschel die Frau.
Fahrrad fahren und Sex sind gesund für den Menschen, weil dadurch der Körper am Leben gehalten wird, schlank bleibt und die Sensibilität für die Natur sowie die Durchblutung des Gehirns gefördert wird.
Familienleben
Kinder haben heisst Verantwortung tragen, was ein bestimmtes Wissen über Konfliktsituationen und De-Eskalationstaktiken erfordert.
Ein gütiger Mann soll mehrere Frauen haben dürfen. Religiöse Diktate zur Ein-Ehe sind überflüssig.
Eine gütige Frau soll mehrere Männer haben dürfen. Religiöse Diktate zur Ein-Ehe sind überflüssig.
Schwule Paare und lesbische Paare sollen Kinder adoptieren dürfen, denn es ist besser, wenn adoptierte Kinder zwei Väter oder zwei Mütter haben, als dass sie gar keine leitende Bezugspersonen haben.
Konflikte im Leben lösen mit Deeskalation und Nachdenken (Meditation)
Deeskalation ist eines der wichtigsten Elemente des Zusammenlebens, und immer, wenn ein Konflikt oder Streit aufkommt, dann sollte die Deeskalationstaktik angewandt werden, um überflüssige Opfer zu vermeiden.
Wenn ein Konflikt entsteht, dann ist es besser, sich ein oder zwei Tage zu isolieren:
-- um nachzudenken, wer Schuld ist: Eventuell macht man eine Meditation oder sogar mehrere. Manchmal kommen in einer solchen Situation viele neue Ideen, die man aufnotieren sollte, auch wenn dies in der Nacht der Fall ist. Unbedingt Blatt, Kugelschreiber und Taschenlampe neben das Bett legen, und so kann man alle neuen Gedanken aufschreiben
Wenn ein Konflikt entsteht, dann ist es besser, sich ein oder zwei Tage zu isolieren:
-- um der Gegenpartei ebenfalls die Gelegenheit zu geben nachzudenken, wer Schuld ist, denn: Leute, die keine Deeskalationstaktik kennen, sind selber in der Gewalt gefangen, wurden eventuell als Kind immer geschlagen und haben nie eine friedliche Konfliktlösung erlebt.
Wenn ein Konflikt entsteht, dann ist es besser, sich ein oder zwei Tage zu isolieren:
-- um nachzudenken, welche Lebensbedingungen falsch waren
-- um nachzudenken, wie man die Lebensbedingungen so gestalten kann, dass der Konflikt nicht mehr entsteht.
Nach ein oder zwei Tagen, vielleicht auch erst nach einer Woche, kann man mit der Gegenpartei Kontakt aufnehmen. Dabei kann man damit rechnen, dass bei der Gegenpartei ebenfalls ein geistiger Prozess der Reflexion stattgefunden hat. Wenn der Konflikt weitergeht, dann sollte man sofort den Anwalt einschalten, wenn persönliche Rechte betroffen sind.
Wenn eine Drohung existiert, dann sollte man also sofort den Anwalt einschalten, damit das Gegenüber weiss, dass es auf dem "falschen Weg" ist. Schwierig wird es, wenn die Justiz korrupt ist und keinen Beistand leistet sondern nur das Opfer auslacht, so wie es überall und vor allem in den latein-"amerikanischen" Staaten der Fall sein kann. Dann gilt es, sich privat zurückzuziehen, um eine Einsicht bei der Gegenpartei abzuwarten.
Schwierig wird es dann, wenn die gewalttätige Gegenpartei der Geheimdienst ist, denn diese Verbrecher sind dafür bezahlt, Gewalt auszuüben.
Ein Leben ohne Gewalt: "Gewalt gibt es nicht" - "Vergewaltigung gibt es nicht" - "körperliche Verletzung gibt es nicht"
Es klingt für manche Leute sonderbar, aber mit der Taktik der Deeskalation und Meditation man kann ein Leben so führen, dass keine Gewalt darin vorkommt. Denn es sind immer die Lebensbedingungen, die angepasst werden sollten, und es ist keinesfalls das Gegenüber, wo allein der Fehler liegt.
Vor der Austragung eines Konflikts kommt immer die Distanzierung und die Meditation, und somit können solche Menschen, die mit Distanzierung, Deeskalation und Meditation leben, konkret sagen: "Gewalt gibt es nicht" - "Vergewaltigung gibt es nicht" - "Verletzung gibt es nicht".
Gewalt ist für solche Menschen ohne Gewalt gar nicht möglich, weil der Rückzug und die Meditation immer vor der Austragung eines Konflikts kommt nach dem Prinzip: zuerst denken - dann friedlich handeln.
Vergewaltigung ist zum Beispiel für solche, geistig geschulte Menschen absolut unmöglich, nicht nur, weil der Rückzug zum Nachdenken vor der Austragung des Konflikts kommt, sondern einer geliebten Person soll sicher nichts angetan werden.
Und die körperliche Verletzung gibt es auch nicht, weil vor der Verletzung der Rückzug in die Meditation ansteht.
Die Erziehung mit den Worten "Gewaltlosigkeit", "Verantwortung" und "Menschenrechte"
Es ist so, dass die drei Worte "Gewaltlosigkeit", "Verantwortung" und "Menschenrechte" die drei Grundpfeiler des gewaltlosen Lebens darstellen.
Die "Gewaltlosigkeit" besteht aus Deeskalation, Nachdenken mit Meditation und Aufschreiben neuer Gedanken, und den Handlungen und Aktionen, um danach die Lebensbedingungen zu verbessern, so dass ein Konflikt nicht mehr entsteht.
Die "Verantwortung" muss jeder Mensch für sein Leben übernehmen lernen. Das Gefühl für Verantwortung entsteht in der Jugend und durch jugendliche Beziehungen.
Die "Menschenrechte" sind die Grundlage für Gewaltlosigkeit im Leben, wenn jedem Menschen seine Entwicklung gegönnt wird.
Kriminelle Staaten mit Gewalt ohne Ende: Die staatlichen Institutionen lachen über die Opfer und glauben nicht an ein gewaltfreies Leben
Kriminelles, "katholisches" Latein-"Amerika": Nachdenken oder Meditation für gewaltfreie Problemlösungen gibt es kaum - vernachlässigte Erziehung
Leider ist diese Erziehung zur Gewaltlosigkeit und zur Konfliktlösung noch nicht weltweit verbreitet, vor allem in den mittel-"amerikanischen" und süd-"amerikanischen" Ländern wie Peru, Kolumbien oder Venezuela nicht. Latein-"Amerika" meint, es sei "katholisch", ist dabei alles andere als "christlich", wenn es um Konfliktlösungen geht. In diesen kriminellen Ländern Peru, Kolumbien oder Venezuela wird laufend vergewaltigt, gemordet und gestohlen, und ein Nachdenken oder eine Meditation und eine Problemlösung findet kaum statt, weil die Polizei und die Ministerien die Erziehung der Menschen vernachlässigen, bzw. weil die dortigen Regierungen kaum Geld für Erziehung und für Lehrpersonen oder Kurse zur Verfügung stellen.
Konflikte sind "lustig" und bringen "Arbeit" - Kampf-Vorbilder statt Friedens-Vorbilder - Behauptung, Kamf sei "normal"
Für gewisse korrupte Institutionen in den kriminellen Staaten Peru, Kolumbien oder Venezuela ist es sogar "lustiger", Konflikte im Land zu haben, damit gewissen Berufsgruppen die Arbeit nicht ausgeht. Solche kriminelle Staaten und Institutionen halten nichts von Friedensarbeit, halten nichts vom Vorbild Gandhi, halten nichts vom Vorbild Mandela, sondern sie haben bis heute andere, kriegerische Vorbilder des Kampfes wie Bolivar, Grau, Cáceres oder Baquedano und haben somit regelrecht einen perversen Spass daran zu sehen, wie sich zwei Parteien bekämpfen und sich eventuell sogar umbringen. Das heisst, die Leute in den Institutionen der kriminellen, latein-"amerikanischen" Staaten wie Peru, Kolumbien oder Venezuela meinen bis heute, Frieden sei erst durch einen Sieg im Kampf zu haben, ohne zu bemerken, dass nach dem Sieg immer ein nächster Kampf folgt, und haben Frieden auch noch nie erlebt und glauben auch, Frieden im Innern wie im Äussern sei gar nicht möglich, sondern Kampf, täglicher Mord, tägliche Vergewaltigung und Kampf seien "normal".
Korrupte Justiz - oder die Justiz arbeitet nicht - geisteskranker Zustand
In solchen kriminellen Staaten wie Peru, Kolumbien oder Venezuela herrscht dann ausserdem noch eine korrupte Justiz, oder eine Justiz, die einfach nicht arbeitet, die Vergewaltiger weiter frei herumlaufen lässt, bis es zu einer zweiten Vergewaltigung kommt, die sich mit kriminellen Banden arrangiert, statt die Kriminellen in Gewaltlosigkeit, Verantwortung und Menschenrechten zu erziehen etc. Es ist ein sehr trauriger, geisteskranker Zustand dort, worunter dann vor allem die gewaltfreien Menschen und vor allem die Frauen zu leiden haben - obwohl eine Erziehung zur Gewaltlosigkeit absolut möglich wäre.
Behauptung über Menschenrechte in Schulbüchern - aber die Gewalt hält an - Lohnerhöhung gibt es nur für die oberen 5%
Solche kriminelle Staaten wie Peru, Kolumbien oder Venezuela behaupten in der Innenpolitik in Schulbüchern sogar, sie würden die "Menschenrechte" akzeptieren, ohne die Menschenrechte aber jemals gelesen zu haben. Peruanische Schulbücher behaupten zum Beispiel, die Menschenrechte seien in Peru akzeptiert, auch wenn der Grossteil in Armut lebt, wenn täglich im Drogen- und Alkoholwahn gemordet wird, wenn täglich allein in Lima 22 Vergewaltigungen stattfinden, und wenn Lohnerhöhungen nur für die oberen 5% der Bevölkerung existieren, um die Inflation auszugleichen. Die Lohnerhöhung der Armen geschieht dann durch Kinderreichtum, wenn mehr Kinder "für die Familie" arbeiten. Dabei herrscht in den staatlichen Institutionen solcher krimineller Staaten dann auch noch die Überzeugung vor, ein Leben sei gar nicht anders möglich, und das Leben sei überall so.
Die "Kampfkrankheit" in den kriminellen Staaten wie Peru, Kolumbien und Venezuela
Also sieht man hier, dass hier dann auch eine geistige Kriminalität vorhanden ist. Und das gefällt denen zum Teil sogar.
-- denn dort herrscht nur aufpeitschende Musik, die alle Kriminalität verdrängt
-- meditative, friedliche Musik gibt es dort gar nicht
-- eine friedliche Pubertät gibt es dort nicht, weil einfach alles verboten wird, was mit jugendlicher Sexualität zusammenhängt, Besuche werden verboten etc.
-- weil es dort keine friedliche, ausgeglichene Pubertät gibt, lernen die Jugendlichen nicht, mit Beziehungen friedlich umzugehen und Konflikte friedlich zu lösen
-- weil die Jugendlichen dort nicht lernen, mit Beziehungen friedlich umnzugehen und Konflikte friedich zu lösen, können sie es dann auch als Erwachsene nicht, sondern sie meinen, Gewalt im Leben sei "normal", und das meinen nicht nur die Unterschichten, sondern das meinen auch die Regierungen und die Beamten in den Ministerien
-- um sich etwas Sicherheit zu schaffen, schliessen sich gewisse Leute dann zu Banden zusammen, sei es, um illegale Produkte abzusetzen, oder um Spionageringe aufzubauen und Diebstähle zu verüben, wobei die Polizei meistens sogar mit den Diebesbanden zusammenarbeitet und sich die Beute teilt
-- oft stammen Polizisten oder Wächter sogar aus dem kriminellen Milieu und unterhalten ihre "Beziehungen" zu den Kriminellen ein Leben lang, und die Justiz tut nichts gegen diese "Zusammenarbeit"
Somit herrscht in den kriminellen Ländern eine kriminelle Geisteskrankheit, die "Kampfkrankheit".
Diese "Kampfkrankheit" im "katholischen" Süd-"Amerika" geht so weit,
-- dass peruanische Polizei die Erdbebenopfer bestiehlt, indem Hilfslieferungen mit Nahrungsmitteln "umgeleitet" werden und nie "ankommen" (so geschehen in der Region Ica im Jahre 2007 und 2008)
Diese "Kampfkrankheit" im "katholischen" Süd-"Amerika" geht so weit,
-- dass peruanische Bürgermeister für Wiederaufbauhilfe nach dem Erdbeben von 2007 Listen aufstellen, wo sich geschädigte Familien eintragen können, aber dann werden die Listen ausgetauscht, der korrupte Bürgermeister trägt die Namen seiner "Freunde" auf die Liste ein und verteilt das Geld, das für die Erdbebengeschädigten vorgesehen war, an seine "Freunde", die sich ihre Häuser ausbauen, und die Geschädigten dürfen weiterhin zum Teil bis heute im Zelt leben
Diese "Kampfkrankheit" im "katholischen" Süd-"Amerika" geht so weit,
-- dass Polizei und Geheimdienste Leute systematisch verfolgen, die über diese kriminellen Staaten wie Peru, Kolumbien oder Venezuela die Wahrheit publizieren, vor allem, wenn es sich dabei um Ausländer handelt
Diese "Kampfkrankheit" im "katholischen" Süd-"Amerika" geht so weit,
-- dass Ausländer in diesen Staaten systematisch verfolgt werden und Nichtregierungsorganisationen systematisch und pauschal immer vorgeworfen wird, sie würden den Staat schädigen, obwohl es die eigenen Beamten und Ministerien des kriminellen Staates sind, die den Staat schädigen und die Armut zum grossen Teil verursachen
Diese "Kampfkrankheit" im "katholischen" Süd-"Amerika" geht so weit,
-- dass der Geheimdienst der kriminellen Länder auch nicht davor zurückschreckt, Handys und Computer auszuspionieren, und die Polizei, die Sicherheitsgarden, die Nachbarn und Hausbesitzer vom Wohnort der Ausländer werden mit falschen Gerüchten manipuliert, um den Geheimdienst als "wichtig" darzustellen und um die eigene Kriminalität im Land zu vertuschen.
Man sieht, dass in diesen kriminellen Staaten wie Peru, Kolumbien und Venezuela die "Kampfkrankheit" eine kollektive Geisteskrankheit ist, die u.a. auch von den Medien und von der Presse unterstützt wird, statt endlich umzudenken und eine friedliche Lebensführung zu propagieren. Aber dort wissen die Menschen wirklich noch nicht, wie Frieden geht.
Man sieht, dass diese "Kampfkrankheit" zu einem schweinischen Verhalten führt, weil jeglicher Respekt gegenüber Gesetzen und Nachbarn verlorengeht.
Landesweite Psychosen durch die "Kampfkrankheit" in den kriminellen Ländern, Beispiel Peru
Mit dieser landesweiten "Kampfkrankheit" ohne Gewaltlosigkeit, ohne Verantwortung und ohne Menschenrechte entwickeln sich auch schwerste Psychosen, wie sich aus 3 Jahren Peru-Aufenthalt feststellen lässt:
-- friedliche Männer gibt es praktisch nicht, sondern es herrscht immer Panik auf den Strassen und an jeder Hausecke sitzen die korrupten Sicherheitswachen und Polizisten, die nicht nur mit dem Geheimdienst, sondern auch mit den kriminellen Banden kollaborieren. Polizisten und Sicherheitswachen sind also alle Doppelagenten, die mit Kriminellen die Beute teilen
-- da ist die Machtpsychose bei Beamten, die ihre Stellung systematisch für ihre Korruption missbrauchen, bis in höchste Justizkreise, und die zum Teil ebenfalld Doppelagenten sind und mit kriminellen Banden zusammenarbeiten und diese schützen und die Beute teilen
-- da ist die projizierende Machtpsychose, laufend auf Probleme anderer zu zeigen oder sogar kriminelle Taten bei Mitmenschen zu erfinden, um von eigenem kriminellem Verhalten abzulenken: Zum Beispiel erfindet die peruanische Polizei und Justiz gerne kriminelle Taten, um dann einen "Verdacht" zu haben und dann Leute "jagen" zu können, vor allem Ausländer
-- da sind die Opferpsychosen bei Opfern von kriminellen Vorgängen, wobei die Justiz zum grossen Teil systematisch die Täter schützt und über die Opfer lacht.
Sexuelle Komplexe
Da sind vor allem auch sexuelle Komplexe, die sich dadurch entwickeln,
-- dass jegliche Jugendsexualität verboten ist
-- dass Besuche verboten sind
-- dass Sexualität gleich mit Drogenkonsum gleichgestellt wird, weil Sexualität in der Jugend eigentlich nur auf der Strasse oder in Parks oder sonstigen "dunklen Ecken" stattfinden kann.
Da sind vor allem auch sexuelle Neidkomplexe, die sich durch die vielen Verbote in der Jugend entwickeln:
-- die Jugendlichen beneiden die Erwachsenen
-- die Jugendlichen verfolgen die Erwachsenen
-- die Jugendlichen wollen aber selbst nicht für eine Jugendsexualität kämpfen sondern kuschen vor den kriminellen, katholischen Eltern.
Das heisst:
Die kriminellen Länder wie Peru, Kolumbien und Venezuela sind so strukturiert wie der Stasi-Staat der DDR, wobei es vielleicht sogar noch schlimmer ist, weil die Behörden mit ihrer Beteiligung am Drogenhandel aus dem Terror gegen die Bevölkerung noch Profit schlagen, und weil in den kriminellen, katholischen Ländern die Sexualität in der Pubertät total verboten ist.
Diese Zusammenhänge von staatlicher Kriminalität und landesweiten Komplexen sowie sexuellen Komplexen gelten zum Teil auch für muslimische Länder mit ihren Verboten und Unausgeglichenheiten.
|
|
|
|
|
|