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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu
33. Schädling Handy - die Handymanie - das Handy ist ein Fluch
Wie das Handy die Gesellschaftsstrukturen verändert und z.T. zerstört
von Michael Palomino (2006); und weitere Artikel
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Psychische Krankheiten durch die Handymanie
Jugendliche mit Handys [1] geraten oft in den Grössenwahn der Kriminalität oder von Lügengeschichten...
Jugendliche, die noch spielerisch mit der Welt umgehen, erlernen mit einem Handy oft folgende Handlungsmuster:
-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, nur um zu prahlen, dass sie mit dem Handy telefonieren
-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, um vorzuspielen, dass sie gerade "beschäftigt" seien und nicht gestört werden möchten
-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, um vorzuspielen, ein im Verborgenen stattgefundener Streit sei gar keiner, sondern sei ein Handy-Telefonat gewesen.
Die Jugendlichen erleben durch das Handy somit ein Gefühl der Macht, Vorgänge in der Welt manipulieren zu können, was wiederum auf weitere Abläufe im Leben Auswirkungen hat. Die Unehrlichkeit in der Gesellschaft nimmt somit laufend zu, und erst bei grösseren Vorfällen mit Polizeieinsatz wird diese Denkweise gestoppt und kommt die systematische Unehrlichkeit der Jugendlichen ans Licht, wenn die Unehrlichkeit gegenüber den Tatsachen sich z.T. in eine Alkoholkonsum-Euphorie weiterentwickelt und die Eltern dann immer noch nicht eingreifen.
Das Vorspielen falscher Tatsachen wird durch das Handy im Kindes- und Jugendalter somit konsequent erlernt und im Erwachsenenalter kaum abgelegt, bis das Leben "Ernst" wird, d.h. bis zur ersten Scheidung oder durch die Herausforderung durch Kinder. Die Menschen werden also zu charakterlich nicht mehr fassbaren Menschen, wobei sich somit ein neuer Charakter eines "Spiegelwesens" ergibt, das immer woanders sein will (nämlich in einer irrealen Spiegelwelt), als es die Wirklichkeit ist. Die Menschen werden mit einem Handy insgesamt weniger ansprechbar, sondern erlernen ihre eigene Taktik des Lebens, oft mit Betrügereien und Vorspielen falscher Tatsachen. Die Unehrlichkeit nimmt mit dem Handy also zu statt ab. Das heisst: Die Menschen werden durch das Handy weniger beziehungsfähig, weil das Handy wichtiger wird als die eigene Entwicklung selbst.
Die finanziellen Folgen durch die Handymanie: Einwandererfrauen aus "Entwicklugsländern"
Wenn eine Frau aus einem "Entwicklungsland" (z.B. eine Afrikanerin [2]) in Europa ein Handy bekommt, dann wird sie oft zur manischen Handy-Telefonistin mit ihrer Familie auf dem Heimatkontinent und verursacht Telefonkosten in vierstelliger Höhe und lacht noch dabei. Das ist keine Erfindung, sondern dieses Verhalten ist Realität. Der hohe Handy-Konsum von Einwanderer-Frauen ist die indirekte Botschaft, dass der europäische Mann doch bitte die gesamte Familie nach Europa holen soll, und dieses Verhalten ist in vielen Fällen so...
Vor allem Menschen aus der Unterschicht und Mittelschicht können sich z.T. gar nicht mehr retten vor der Freude, dauernd telefonieren zu können. Wenn es sich dabei um Einwandererfrauen aus Entwicklungsländern wie Thailand, aus Afrika oder Mittel- oder Süd-"Amerika" handelt, dann kann es sein, dass die Frau das Gefühl hat, dass der Mann ja doch alle Rechnungen bezahlen werde, weil es ja im Bett "klappt". So telefonieren diese Einwandererfrauen mit dem Handy dann oft stundenlang mit der Heimat und können schnell Telefonrechnungen von über 4000 Franken bzw. über 2000 Euro verursachen.
Das Handy kann bei Handymanien bei Einwandererfrauen so zu massiven finanziellen Problemen führen, die auch die Beziehung in Frage stellen, oder die zur Folge haben, dass sich der Mann der Handymanie der Frau unterwirft. Diese Problematik wird in den Medien kaum je einmal betrachtet. Die Probleme in einer Beziehung mit Einwandererfrauen nehmen aber mit dem Handy eher zu als ab. Bei Problemen wird dann pauschal dem Mann die Schuld gegeben, wieso er eine so "dumme" Frau geheiratet habe. Der Mann ist aber nicht der Schuldige: Es ist das Handy, das die Entwicklung der Beziehung verhindert, bzw. die Frau mit dem Handy gibt indirekt mit ihrem hohen Handy-Konsum an, dass der Mann doch bitte die gesamte Familie von Afrika in die Schweiz holen soll, dann hätte der Mann weniger Handy-Kosten...
Die finanziellen Folgen durch die Handymanie: Kinder geraten in die Falle
Leere Taschen [3], z.B. durch viel Handy-Telefonie. Die Jugendlichen meinen
meistens, dass die Eltern ja die Rechnung bezahlen...
Manchmal können auch Kinder hohe Handykosten verursachen. Allgemein ist ein Handy in der Hand eines Kindes für das Kind eine Überforderung, denn das Kind hat dadurch die Verantwortung über einen Geschäftsvertrag und mit einer Firma, die das Kind noch nie gesehen hat. So gewöhnt sich das Kind an die Verbindung mit unbekannten Menschen, bzw. dank unbekannten Menschen werden neue Möglichkeiten erschlossen. Diese geistige Struktur kann zu einem Phantom-Leben führen, erstens, weil die Eltern immer die Handyrechnung bezahlen, zweitens aber auch, weil Unbekannte dem Kind neue Lebensmöglichkeiten erschliessen, die aber leicht in einem Rheinfall und in der Schuldenfalle enden können.
Erst wenn das Kind mit dem Handy einen Schuldenhaufen produziert hat, wird es merken, dass die "Unbekannten" der Telefonfirma keine "guten Menschen" sind. Wenn die Eltern aber die Schulden nicht bezahlen, dann werden die Eltern für das Kind zu "schlechten" Menschen. Die Psyche und das Familienleben können somit durch das Handy des Kindes schwer beeinträchtigt werden.
Noch schlimmer wird es, wenn ein Handy eines Kindes gestohlen wird, das nicht abgeschaltet war. Dann muss sich das Kind schuldig fühlen, obwohl es die Eltern waren, die dem Kind das Handy gekauft haben.
Bettelei in der hohen Gesellschaft durch Handymanie
Das Schild "Betteln und Hausieren verboten" [4] sollte auch bei der Handy-Gesellschaft gelten. Am besten man hängt sich ein solches Schild um, dann kann man jede Bettelei um ein Handy abwehren
Die Leute betteln einander auch an, "schnell" mit einem fremden Handy telefonieren zu dürfen, so dass die Unkosten für den Freundeskreis am Ende gigantische Summen ausmachen. Die Bettelei in der Gesellschaft nimmt also durch das Handy wieder zu: "Darf ich schnell dein Handy haben?" etc. Das beginnt mit dem Handy beim Kind und geht bis in die Party-Szene zu den 40- bis 50-Jährigen. Die Leute tun so, wie wenn sie ihre Probleme nicht mehr alleine lösen könnten, und z.T. verlernen sie dies dann auch, weil die Bettelei ja meistens gelingt. Am Ende betteln alle bei allen, und es entsteht eine neue Bettelgesellschaft.
Die Förderung der Kriminalität durch das Handy
Die Augsburger Allgemeine verglich das schweizer Gefängnis "Beckenstube" in Schaffhausen mit einem Schweizer Emmentaler [5], weil ein Ausbrecher aus einem Loch in der Mauer flüchten konnte, das scheinbar nicht bemerkt wurde. Es werden auch Handys in die Gefängnisse geschmuggelt, und dann werden die kriminellen Banden vom Gefängnis aus organisiert. Inzwischen haben manche Gefängnisse Störsender gegen Handys montiert, die dann aber auch dei Handys der Angestellten betreffen...
Die Kriminalität in der Gesellschaft wird durch das Handy massiv gefördert, denn die dauernde Erreichbarkeit hat die Kriminalität in ihren Aktionen ziemlich beschleunigt. Die Polizei hat gegen die durch Handykontakte schnell operierenden kriminellen Banden kaum noch eine Chance. Um Registrierungsketten durch die Handyfirmen zu vermeiden, operieren die Kriminellen oft gleich mit mehreren Handys oder mehreren SIM-Karten, damit die Spuren eines Handys nicht der Realität entsprechen und um so die Polizei und die Staatsanwaltschaften zu täuschen.
Das Handy fördert so die Drogenkriminalität, die Menschenschieberbanden, die Rotlicht-Kriminalität, die Autoschieberbanden, die Zigarettenschmuggler etc.
Schlussfolgerung: Das Handy ist ein Fluch - eine Hölle mehr
Hier ist eine Hölle: Das Handy erweist sich als ein grosser Fluch in der Gesellschaft. Das Handy spielt eine grosse Erreichbarkeit und eine grosse Macht vor, die die Menschen dazu verleitet, sich mächtig zu fühlen, obwohl die Menschen durch das Handy immer ärmer werden und sich einen Schuldenberg anhäufen, der ganze Familienstrukturen zum Brechen bringt und der im Extremfall im ganzen Leben nicht mehr zurückbezahlt werden kann. In manchen Bereichen der "Gesellschaft" ist man ohne Handy nicht mehr "gesellschaftsfähig". Das heisst, man ist verpflichtet, hohe Telefonrechnungen in Kauf zu nehmen, um in gewissen Gesellschaftskreisen "dabei" zu sein. Dies beginnt bereits im Kindesalter und setzt sich über die Jugend fort bis zu bestimmten Berufsgruppen des internationalen "Handels" und der Politik.
Das Handy fördert nachweislich die psychische Verwirrung des menschlichen Charakters mit schweren psychiatrischen Folgen, und das Handy fördert nachweislich die Kriminalität und damit auch Krieg im zivilen Bereich bis zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (Bandenkriege, Kriege von Banden gegen die Polizei etc.).
Die Beschränkung auf SMS gelingt nicht vielen Handybenutzern, und deswegen nehmen auch die Telefonschulden weltweit weiter zu statt ab.
Über die Strahlenbelastung durch Handys wird gestritten. Die nachweisbaren Schäden in der Gesellschaft sind aber schon derart gross, dass auch diese gesellschaftlichen Schäden einmal bilanziert werden sollten. Eine solche Schadensbilanz durch das Handy wurde bisher noch nicht erstellt (Stand August 2006).
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Das Handy bei Kindern kann die Entwicklung zum eigenen Entscheiden massiv beeinträchtigen
aus: Handynutzung bremst Kinder in ihrer Entwicklung; gmx Themen 7.8.2006, http://www.gmx.net/de/themen/handy/mobile-welt/aktuell/2705578,cc=000000154700027055781QESK6.html
"Die Psychologin Christa Schaff hat heute in Neuss eine Studie vorgestellt, deren Ergebnis einigen Eltern zu denken geben könnte. Demnach wirkt sich der Gebrauch von Handys negativ auf die Entwicklung von Kindern aus.
x
Kleinkind mit Handy am Ohr [6]. GMX: Auch unsere Kleinsten haben oft schon ein Mobiltelefon.
© GMX / 1&1
Wie die Rheinische Post berichtet, wurde heute eine interessante Studie zum Thema Handynutzung von Kindern veröffentlicht. In dieser geht es weniger um Schäden durch Mobilfunkstrahlung, sondern vielmehr um die psychologischen Auswirkungen bei Kindern zwischen 6 und 13 Jahren.
Dabei stellte das Team um Christa Schaff, Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie , fest, dass eine zu frühe Nutzung von Mobiltelefonen die geistige Entwicklung der Sprösslinge behindern kann. Kernargument ist dabei das Gefühl, dass die Eltern immer und überall erreichbar sind. Selbst kleine Hindernisse des kindlichen Alltags werden somit nicht mehr selbst überwunden, sondern durch einen Anruf bei Vertrauenspersonen wie Mutter, Vater oder Geschwister gelöst. In der Regel hindert das Handy die Kinder also daran, selbstständig zu handeln, wobei in Ausnahmefällen auch das Gegenteil zu beobachten ist - wenn beispielsweise die Einnahme eines Medikamentes in das Gerät eingespeichert wird.
Zudem ergab sich bei der Studie, an der 1652 Kinder teilnahmen, eine Handyabdeckung bei den 6 - 9-Jährigen von immerhin 10 Prozent. Bereits die Hälfte der 10 - 13-Jährigen ist stolzer Besitzer eines eigenen Mobiltelefons."
BLICK online, 24.08.2007; http://www.blick.ch/news/ausland/ein-ganzes-dorf-will-keine-handys-69843
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Spanien 24.8.2007: <Ein ganzes Dorf will keine Handys!MADRID – Kaum vorstellbar und doch wahr: Per Volksabstimmung haben die Bewohner des andalusischen Dorfs Los Villares [nördlich von Madrid zwischen Madrid und Pamplona] dem Mobilfunk abgeschworen.
Die Dörfler haben die Installation einer Antenne verboten, die sie mit den Mobilfunknetzen im Land verbunden hätte. Damit haben sie erst einmal Ruhe vor unwillkommenen Handy-Tönen.
Ob das aber dem Frieden im Dorf dient, scheint zweifelhaft. Denn die Abstimmung ging äusserst knapp aus: 37 Stimmberechtigte stimmten für die Handys, aber nur einer mehr, 38, dagegen.
Handy-Befürworter sind denn auch wütend: «Wenn ich allein auf dem Feld bin und einen Unfall habe, würde ich schon gern jemand anrufen können», klagte ein Bauer. (AP/snx)>EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest - EEA fordert Massnahmen gegen elektromagnetische Strahlung
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Die Europäische Umweltagentur (hier das Logo der EEA [7]) vergleicht die WLAN-Strahlung mit Asbest und warnt vor erheblichen Folgen.
aus: http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=070917004
London (pte/17.09.2007/06:20) - Die Europäische Umweltagentur (EEA) http://www.eea.europa.eu warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent.
Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmassnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien. Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. "Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Massnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen", erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.
Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Massnahmen hinsichtlich dieser schnell expandierenden neuen Technologie zu treffen. Die deutsche Regierung rät bereits jetzt davon ab, kabelloses Internet und Mobiltelefone zu nutzen. Durch die schnelle Verbreitung elektromagnetischer Strahlung entstanden derart viele neue Quellen für elektromagnetische Felder, sodass diese nun fast alle bewohnbaren Flächen der Erde überziehen. Das führt dazu, dass wir dieser Strahlung oft und in geballter Form ausgesetzt sind. Der wissenschaftliche Bericht fordert eine Änderung in der Art, mit der wir solche Technologien akzeptieren, testen und anwenden, um Gesundheitsprobleme globalen Ausmasses zu verhindern. (Ende)
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Reutlingen 13.11.2007: Handy-Antenne verzehnfacht Grauen Star bei Kälbern und macht die Kälber blind
Kuhweide mit Kälbern [8]: Kälber sind durch Handy-Antennen sehr gefährdet: Fast ein Drittel der Kälber wurde blind durch Grauen Star
aus: Handyantenne macht Kälber blind; 20 minuten, 13.11.2007; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/18235349
<Ein Bauer aus Reutlingen nahe Winterthur hatte schon lange einen schrecklichen Verdacht: Die Strahlung der Handyantenne auf seinem Hof führt bei Kälbern zu Behinderungen. Nun bestätigen Wissenschaftler seine Vermutung.
Auf dem Hof von Hans Sturzenegger stand von 1999 bis 2006 eine Mobilfunkantenne. Während dieser Zeit kam beinahe jedes dritte Kalb auf dem Hof mit einer Art Grauen Star auf die Welt. Diese Behinderung sorgte für fast komplette Blindheit bei den Wiederkäuern. Insgesamt rund 50 Kälber konnte der Bauer in dieser Zeit nicht zur Zucht benützen, wie er das vor hatte. «Das hat uns die ganze Zucht verschüttelt», sagte er gegenüber Tele Züri. Sturzenegger vermutete als Grund schon bald die elektromagnetische Strahlung der Mobilfunkantenne. Und tatsächlich, seit die Antenne nicht mehr in Betrieb ist, sind die Kälbchen auch wieder gesund.
Jetzt haben Wissenschaftler des Tierspitals Zürich diesen Verdacht bestätigt, wie verschiedene Medien heute berichteten. Tierarzt Michael Hässig erklärte gegenüber Tele Züri, dass das Risiko einer Augenbehinderung für das Vieh auf Sturzeneggers Hof zehnfach erhöht war. Gestützt auf die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse hat Hans Sturzenegger den Netzbetreiber Orange auf Schadenersatz verklagt.
jcg>-----
Hohe Handystrahlung in Menschenmengen - am meisten im ÖV
aus: www.bazonline.ch: Zugreisende bekommen am meisten Strahlung ab; 28.5.2009;
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959
<Von Walter Jäggi. Aktualisiert am 28.5.2009
Wer mit der Bahn reist, ist der elektromagnetischen Strahlung besonders stark ausgesetzt. Denn jedes Handy im Wagen ist fast pausenlos aktiv.
Grafik der Strahlenbelastung durch Handys 2009 [9]
Totale Belastung mit elektromagnetischer Strahlung je nach Standort
Ort
Belastung in mW/m2
In der Schule
~0,03
In der Kirche
~0,07 bei Veranstaltungen
~0,07 bei Freunden
~0,09 im Sportzentrum
~0,1 zu Hause
~0,11 in der Hochschule
~0,12 am Arbeitsplatz
~0,15 im Spital
~0,165 im Restaurant
~0,18 im Freien
~0,21 im Auto
~0,22 beim Einkaufen
~0,22 in Tram und Bus
~0,28 am Flughafen
~0,67 im Zug
~1,15 Tabelle von Michael Palomino gemäss der Grafik in Environmental Research, Patrizia Frei et al.
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959
Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde tags am Gürtel getragen, nachts beim Bett deponiert und zeichnete die Messwerte rund um die Uhr auf.
Die summierte Belastung der Testpersonen war sehr unterschiedlich, sie variierte von 0,014 bis 0,881 mW/m2 pro Woche. Die Messungen zeigen, dass von den untersuchten Strahlungsquellen vor allem der Mobilfunk ins Gewicht fällt. (Untersucht wurden nur Frequenzen im Radiobereich, nicht z. B. die Felder von Hochspannungsleitungen.) Die Verbindungen vom Handy zur Basisstation machten dabei etwa gleich viel aus wie die Verbindungen auf dem umgekehrten Weg.
Viel Funkverkehr im Verborgenen
Auffallend ist die sehr hohe Belastung mit Mobilfunkstrahlung in der Eisenbahn. Die Ursache dafür, so schreiben die Forscher, seien nicht nur die vielen telefonierenden Reisenden auf kleinem Raum. Ins Gewicht falle auch, dass ein fahrender Zug ständig von einer Funkzelle zur nächsten wechsle, worauf sämtliche eingeschalteten Funktelefone im Zug mit der Basisstation der neuen Zelle Kontakt aufnehmen. Sind die Zellen klein und der Zug schnell, herrscht deshalb ein reger Funkverkehr, von dem die Benützer nicht einmal etwas merken. Das gleiche Phänomen ist auch in Tram und Bus zu beobachten, im Auto, wo meistens nur ein Gerät in Betrieb ist, fällt die Belastung geringer aus.
Gering ist die Belastung durch die Funktelefone in Schulen und Kindergärten, aber auch im Kino und Konzertsaal oder in der Kirche – überall dort, wo die Handybenützung verpönt ist.
Der Unterschied, ob jemand selber ein Handy benützt oder nur passiv bestrahlt wird, macht etwa 40 Prozent aus. Ähnlich ist die Differenz zwischen den Besitzern und Nichtbesitzern von schnurlosen Telefonen (Dect-Norm). Dem Datenfunk (W-LAN) hingegen kann man kaum ausweichen, die Belastung ist für Besitzer und Nichtbesitzer gleich gross.
Die absolut stärkste Belastung tritt bei Leuten auf, die in der Nähe eines Radio- oder Fernsehsenders wohnen, sie sind auch stärker betroffen als die Anwohner von Mobilfunkantennen. Insgesamt wirken sich aber die Rundfunkanlagen nicht besonders stark aus. Zumindest derzeit noch wenig Einfluss auf das Geschehen im Äther hat das im Aufbau befindliche digitale Funksystem der Blaulichtorganisationen (Tetrapol). Die Funkdienste der alten Technik wurden nicht untersucht.
«Environmental Research» (im Druck) (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 28.05.2009, 20:43 Uhr>
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Handy-Telefonate machen quasi blind
Mit dem Handy während eines Spaziergangs zu telefonieren (hier eine Handybenutzerin an einem S-Bahnhof in München [10]) macht den Handybenutzer quasi blind: Er bekommt praktisch nichts mit, was um ihn läuft...
aus: n-tv online: Gesundheit: Fussgänger mit Handy: "Blind durch Unaufmerksamkeit"; 21.10.2009;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Blind-durch-Unaufmerksamkeit-article556566.html
<Telefonieren mit dem Handy macht auch Fußgänger im Straßenverkehr unkonzentriert. Einer US-Studie zufolge gehen sie langsamer, wechseln häufig die Richtung und nehmen auch ungewöhnliche Dinge nicht wahr. So sahen nur ein Viertel der Leute mit einem Handy am Ohr einen Clown auf einem Einrad. Bei Fußgängern, die allein, zu zweit oder mit einem MP3-Player unterwegs waren, bemerkte mehr als die Hälfte den Spaßmacher."Der Gebrauch eines Handys kann Blindheit durch Unaufmerksamkeit verursachen", erklärte Psychologie-Professor Ira Hyman von der Western Washington Universität in Bellington. "Wenn Menschen schon beim Gehen solche Schwierigkeiten haben, kann man sich vorstellen, was das Verhalten für die Fahrsicherheit bedeutet."
Für die Studie, die in der US-Zeitschrift "Applied Cognitive Psychology" veröffentlicht wurde, hatten die Forscher 317 Fußgänger beobachtet und 151 befragt.
dpa>
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Handy am Steuer auf der Autobahn A4 bei Humlikon 11.11.2009:(sda)>
<Verkehrskontrolle: 60 von 100 Kontrollierten mit Handy erwischt
Mit dem Handy am Steuer während der Fahrt [11] zu telefonieren ist hochkriminell, aber viele AutofahrerInnen juckt das weiterhin nicht. Sie schreiben sobar SMS am Steuer während der Fahrt...
aus: 20 minuten online; 11.11.2009;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/60-von-100--Kontrollierten-mit-Handy-erwischt-25374926
Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A4 in Humlikon hat die Kantonspolizei Zürich 100 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Mit ernüchterndem Resultat.
60 Lenkerinnen und Lenker wurden gebüsst, weil sie während der Fahrt ohne Freisprechanlage telefonierten oder SMS schrieben. 30-mal beanstandete die Polizei abgefahrene Pneus oder defekte Lichter, wie sie am Mittwoch mitteilte. Die Kontrolle dauerte mehrere Stunden.
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9.1.2010: <Milben, Viren, Gift, Klimawandel [und eventuell auch Handy-Strahlen]: Bienen sterben weltweit
Handyantennen [12] stehen im Verdacht, nicht nur den Menschen Beschwerden zu bereiten, sondern auch die Bienenvölker zu schädigen
Die Bienenvölker (hier Bienen mit einer Bienenkönigin [13]) sterben immer mehr. Die Handyantennen stehen im Verdacht, die Bienen zu schädigen.
aus: n-tv online; 9.1.2010; http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Bienen-sterben-weltweit-article671465.html
Seit einigen Jahren beobachten Imker ein großes Bienensterben, besonders in den USA, Europa, dem Mittleren Osten sowie Japan. Dabei kommt es zu Verlusten von bis zu 85 Prozent der Kolonien. Eine einzelne Ursache dafür scheint es nicht zu geben. Vielmehr kommen wohl Milben, verschiedene Viren, Umwelteinflüsse, Nahrungsmangel und gering konzentrierte Gifte zusammen.
Das Problem trifft bei weitem nicht nur Honigliebhaber: Rund zehn Prozent des Wertes der weltweiten Agrarproduktion (etwa 150 Milliarden Euro) gehen auf die Bestäubung der Pflanzen durch Insekten zurück.
"Die meisten Berichte (zu den Ursachen des Bienensterbens) fußen auf Vermutungen, nur wenige auf harten Fakten", erklären Francis Ratnieks und Norman Carreck. Beide arbeiten im Labor für Bienenkunde und soziale Insekten der University of Essex und tragen nun im Journal "Science" zusammen, was bisher über die Auslöser bekannt ist. Ihrem Überblick zufolge wurden bislang auch schon die Strahlung von Mobiltelefonen [Handy-Strahlen und Strahlen von Mobilfunkantennen] oder genetisch veränderte Pflanzen als Grund für den Bienentod genannt. Letzteres sahen etwa deutsche Imker schon einmal als Ursache.
Treibende Kraft der Zerstörung
Eine der treibenden Kräfte der Zerstörung ist die Varroa-Milbe (Varroa destr,uctor) die einst nur die asiatische Honigbiene befiel, sich inzwischen aber weltweit ausgebreitet hat – mit Ausnahme Australiens. Die Tiere nutzen zu ihrer Vermehrung die Bienenlarven, deren Lymph-Flüssigkeit sie saugen. Damit stören sie die Nährstoffversorgung der sich entwickelnden Bienen, erklärt Marina Doris Meixner vom Bieneninstitut des Landesbetriebes Landwirtschaft Hessen in Kirchhain.
Im "Journal of Invertebrate Pathology" weist sie zudem auf die Rolle von Pestiziden hin. Traditionell habe man die Insekten vor direkten Vergiftungen damit schützen wollen, schreibt sie. Seit andere, neue Substanzen zum Einsatz kämen, sie dies nicht mehr das vorrangige Ziel. Nun richte sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Frage, ob es vielleicht langfristige Folgen niedriger Dosierungen von Giften gebe.
Viren tragen ihr Übriges bei
Nach Ansicht von Ratnieks und Carreck ist es nicht unbedingt die Milbe allein, die den Tod ganzer Bienenvölker (Colony Collaps Disorder, CCD) letztlich auslöst, sondern gleich mehrere mit dem Schädling eingeschleppte Viren. Varroa destructor übertrage, so hätten es mehrere Untersuchungen gezeigt, solche Viren, die im Zusammenhang mit Bienen bisher kaum aufgefallen waren. Dabei handele es sich unter anderem um die Erreger "slow paralysis virus" und "Kashmir bee virus", heißt es bei den beiden Autoren. Insgesamt sind 18 Honigbienen-Viren bekannt.
In einem Experiment in Großbritannien waren Bienenvölker, die 1994/95 keine Milben hatten, auch nicht mit einem Virus infiziert, der die Flügel verkümmern lässt. Nachdem diese Milben 1997/98 in die Stöcke eingedrungen waren, gab es auch in allen Bienenkolonien die Viren. Unglücklicherweise seien die Milben inzwischen sowohl in großen Gebieten der USA als auch Europas resistent gegen die effektivsten Chemikalien zu ihrer Bekämpfung geworden.
Der Milbenbefall könne aber nicht alle Probleme erklären, schreiben Ratnieks und Carreck. Denn in den USA sei gezeigt worden, dass das Kashmir bee virus allem Anschein nach auch von Insekt zu Insekt übertragen werden könne – dies erkläre, warum auch wenige Milben im Bienenstock große Verluste zur Folge haben können.
Europa trifft es auch
Auch in vielen Ländern Europas sterben die Bienenvölker. Peter Neumann vom Schweizer Zentrum für Bienenforschung in Bern hat die Daten zusammengetragen. Schottland, Finnland, Dänemark, England, Österreich, Schweiz, Polen, Italien, Griechenland – überall geht der Trend in der vergangenen Zeit nach unten. Besonders schlimm betroffen sind Dänemark, England und Italien, wo mindestens ein Drittel der Stöcke verwaiste, heißt es.
Im Frühjahr 2008 gab es auch für deutsche Imker ein sehr böses Erwachen: Im Schnitt hatten 30 Prozent aller Völker den Winter nicht überlebt. Seinerzeit wurden auch die Überzüchtung der Insekten und ein unzureichendes Nahrungsangebot zur Erklärung ins Feld geführt, etwa vom führenden deutschen Bienenforscher, Professor Jürgen Tautz von der Universität Würzburg. Unter natürlichen Bedingungen ist ihm zufolge ein Verlust von zehn Prozent im Winter normal.
Auch nach Ansicht des zuständigen US-Expertengremiums "U.S. Colony Collapse Disorder Steering Committee" ist vermutlich eine Kombination für den Tod der sozialen Insekten verantwortlich. Dazu könnten verschiedene Gifte, Krankheitserreger, schlechte Wetterbedingungen sowie Stress durch den Transport der Stöcke über lange Entfernungen hinweg beigetragen haben.
dpa/fwt>
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9.10.2010: Es braucht ein Outdoor-Handy im Winter, weil das teure iPhone die Winterkälte nicht verträgt: Lahmer Akku, Risse, Kondenswasser etc.
i-Phones [14] sind empfindlich gegen Kälte und in der Winterkälte kaum zu gebrauchen, weil die Kälte sie zerstört
aus: n-tv online: Lahmer Akku, Risse im Display. Wenn die Kälte Handys killt; 9.10.2010;
http://www.n-tv.de/technik/mobiles/Wenn-die-Kaelte-Handys-killt-article671409.html
<Nicht nur Menschen haben mit dem winterlichen Wetter Probleme. Schnee und Eis können auch für iPhone & Co gefährlich werden. "Wer jetzt mit dem Handy unterwegs ist, muss gut aufpassen, sonst droht dem Gerät der Kältetod", so Christian Riedel, vom Computermagazin Chip. "Besonders die angesagten Touchscreen-Handys sind betroffen."
Immer dran denken: Auch das Handy will nicht frieren.
Displays mögen eisige Minusgrade nämlich gar nicht und reagieren auch auf starke Temperaturwechsel bisweilen empfindlich. Das kann bis hin zum Reißen gehen. Wer sein Handy nach der Abfahrt in der gut geheizten Skihütte auspackt, könnte so eine üble Überraschung erleben. Auf die Piste nimmt man teure Smartphones aber ohnehin besser nicht mit. Der Körper quittiert Stürze vielleicht nur mit blauen Flecken, das Handy schnell auch mit einem Bruch. Riedel rät Wintersportlern zu einem Outdoor-Handy: "Diese Geräte sind so robust, dass ihnen Eis und Schnee nichts anhaben können und sie selbst harte Stürze locker überstehen." Dazu muss man nicht tief in die Tasche greifen – gute Outdoor-Handys gibt es bereits ab 40 Euro.
Krasse Temperaturunterschiede können auch zu einem anderen Problem führen: Bildet sich im abgekühlten Handy Kondenswasser, sind Elektronikschäden nicht ausgeschlossen. Die drohen auch, wenn man das Telefon zu lange in feuchter Witterung benutzt. Bei Schneesturm telefoniert es sich ja ohnehin nicht so angenehm.
Auch neue Akkus machen schlapp
Echte Witterungsschäden am Telefon dürften eher die Ausnahme sein, ein Problem kennen aber fast alle Handy-Besitzer: Der Akku schwächelt - selbst dann, wenn das Gerät laut Hersteller eigentlich frosttauglich sein sollte. Diese Garantie bezieht sich jedoch nur auf die generelle Funktionsfähigkeit, nicht aber auf die Laufzeit des Akkus. Hat sich der Akku in den Winterschlaf verabschiedet, hilft oft schon ein wenig Wärme, um ihn – zumindest kurzfristig – wieder aufzuwecken. Vor dem Aufladen sollte das Handy auf jeden Fall auf Zimmertemperatur gebracht werden, dann nimmt der Akku mehr Strom auf.
Was kann man sonst noch tun? "Am wichtigsten ist es, das Handy warm und trocken zu halten: Transportieren Sie es in einer Innentasche am Körper", empfiehlt Riedel. Bewährt haben sich auch Schutzhüllen aus wärmenden, teils auch wasserdichten Materialien. Die Chip-Redakteure raten außerdem dazu, das Handy im Freien möglichst nicht aus der Tasche zu nehmen, sondern mit einem Headset zu telefonieren.
ino>
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23-02-2011: Científicos confirman que el celular afecta al cerebro humano
de Cronicaviva; 23-02-2011;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/ciencia-y-tecnologia/tecnologia/13993-cientificos-confirman-que-el-celular-afecta-al-cerebro-humano
<MARYLAND.- Un estudio realizado por el National Institute Health, publicado este miércoles, asegura que las ondas de los teléfono celulares sí tienen efectos secundarios que afectan al cerebro; aunque los especialista no pueden definir si las secuelas son positivas o negativas.Según se puede leer en la publicación de Portalic.es, la American Medical Association dio a conocer las conclusiones del NIH en su último número acerca del impacto de las llamadas a través de los teléfonos móviles en el cerebro humano.
Para llegar a ellas, los investigadores monitorearon el impacto de las llamadas telefónicas en 47 voluntarios que utilizaron un móvil en conversación durante una hora en la oreja derecha y otra en la izquierda.
La primera conclusión a la que pudieron arribar los profesionales, es que las áreas del cerebro más próximas al oído incrementaban su rendimiento un 7 por ciento, según recoge emol.cl
Los científicos tienen claro que este aumento de la actividad cerebral se debía directamente al uso del teléfono, aunque insisten en que se trata de un rendimiento similar al que realiza el cerebro con otras actividades como procesar una imagen.
De este modo, el cerebro estaría realizando un ejercicio desmarcándose así de las teorías que apuntan a que estas ondas podrían tener un efecto cancerígeno en los órganos humanos, dado que no existe ninguna prueba concluyente en este sentido.
Por último, la doctora Nora Volkow, líder del equipo de investigación, señaló que no saben "si es negativo o si puede tener efectos beneficiosos" y afirmó que "los estudios necesitan ser realizados para ver si va a haber consecuencias a largo plazo". Andina.>
Übersetzung:
23.2.2011: Wissenschaftler bestätigen, dass Handys Auswirkungen auf das menschliche Herz haben
aus: Cronicaviva; 23.2.2011; http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/ciencia-y-tecnologia/tecnologia/13993-cientificos-confirman-que-el-celular-afecta-al-cerebro-humano
<Maryland. - Eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts (National Institute Health), die heute Mittwoch veröffentlicht wurde, versichert, dass die Wellen der Handys Nebenwirkungen auf das Herz haben, auch wenn die Spezialisten noch nicht sagen können, ob die Folgen positiv oder negativ sind.
Gemäss der Publikation auf Portalic.es gab die American Medical Association die Schlussfolgerungen der NIH über die Folgen der Gespräche mit Mobiltelefonen auf das menschliche Herz in der neuesten Ausgabe bekannt.
Dafür wurden die Gespräche bei 47 Freiwilligen überwacht und die Effekte aufgezeichnet, die mit einem Mobiltelefon am rechten oder linken Ohr während einer Stunde ein Gespräch führten.
Die erste Schlussfolgerung, zu der die Wissenschaftler kamen, ist eine Leistungssteigerung der Herzregion nahe dem Ohr um 7%, so emol.cl
Die Wissenschaftler stellten klar, dass sich die höhere Aktivität des Herzens direkt mit dem Handygebrauch im Zusammenhang steht, obwohl auch andere Aktivitäten eine erhöhte Herztätigkeit zur Folge haben, zum Beispiel ein Bild anschauen.
Nun könnten Handystrahlen die Ursache für die zunehmende Arbeit des Herzens sein, und eventuell auch einen krebsauslösenden Effekt haben, aber Beweise existieren dafür nicht.
Die Gruppenleiterin, Frau Dr. Nora Volkow, sagte, es sei nicht bekannt, "ob die Effekte negativ oder positiv zu werten seien" und versicherte, dass "Studien mit den Langzeiteffekten gemacht werden müssen". Andina.>
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10.3.2011: Rohstoffe für Handys kommen aus Afrikas Bergbau, mit Hungerlohn und schlimmer Umweltverschmutzung
aus: 20 minuten online: Am Pranger: Blut klebt an unseren Handys; 10.3.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/Blut-klebt-an-unseren-Handys-21666863
<Viele Rohstoffe unseres täglichen Gebrauchs stammen aus Afrika. Dort herrschen vielfach «unmenschliche Arbeitsbedingungen», klagen Schweizer Hilfswerke.Jedes vierte Handy in der Schweiz enthält zu einem guten Teil Rohstoffe aus einer Mine im Kongo. Für die ausländischen Bergbauunternehmen ist dies ein lukratives Geschäft. Die Menschen in Kongo-Kinshasa aber leben in bitterer Armut. Schweizer Hilfswerke prangern dies als Ausbeutung an.
Die Nachfrage nach den wertvollen Bodenschätzen verursache einen neuen Kolonialismus, hiess es an einer Medienkonferenz der drei christlichen Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein am Donnerstag in Bern. Bergbauunternehmen plünderten rohstoffreiche Entwicklungsländer und nutzten die schwachen staatlichen Strukturen rücksichtslos aus.
So etwa in Kongo-Kinshasa. Gemessen an Gold, Diamanten, Kupfer und anderen Bodenschätzen gehört das zentralafrikanische Land zu den reichsten der Welt. Doch die Bevölkerung ist völlig verarmt. Viele Menschen leiden Hunger.
Recht auf Nahrung
Zentrale Forderung der aktuellen Kampagne ist das «Recht auf Nahrung». «Der Hunger nach Rohstoffen in den Industrieländern untergräbt dieses Recht», sagte Beat Dietschy, Zentralsekretär von Brot für alle. Rücksichtlose Ausbeutung der Bodenschätze erhöhe die Zahl der hungernden Menschen. Dies gelte ganz besonders in einem Land wie dem Kongo.
Viele Bauern verlassen ihre Felder in der Hoffnung, als Mineure am nächsten Tag bereits Geld in der Hand zu haben, statt ein Feld zu bestellen und in erst drei Monaten zu ernten. Doch die Hoffnung auf das schnelle Geld erweist sich meistens als Illusion.
«Unmenschliche Arbeitsbedingungen, aus dem Boden gestampfte Siedlungen und keinerlei Sicherheit sind die Kehrseite der Goldgräberstimmung», sagte Ferdinand Muhirgiwa, Direktor des kongolesischen Think Tanks Cepas.
Verschärft werde das Hungerproblem durch die verheerenden Auswirkungen des Bergbaus auf die Umwelt. In den Bergbaugebieten wüchsen keine Bäume mehr, die Gewässer seien verseucht, die Böden ausgelaugt und die Luft verschmutzt, sagte Muhirgiwa.
Auch Schweizer Unternehmen involviert
Auch Unternehmen aus der Schweiz, etwa der Rohstoffhändler Glencore mit Sitz in Zug, verdienen Geld mit Bodenschätzen aus dem Kongo. Glencore habe sich über ihre Tochterfirma Katanga Minining Limited in Kongo-Kinshasa wertvolle Nutzungsrechte für wenig Geld gesichert, heisst es einer Studie von Fastenopfer und Brot für alle.
Eine Untersuchung der Hilfswerke vor Ort stellte zahlreiche Verstösse der Glencore-Tochter gegen Menschenrechte, Missachtung der Arbeitsrechte und verheerende Umweltverschmutzung fest. In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur SDA wies Glencore diese Anschuldigungen als falsch zurück.
In keinem anderen Land sei die Dichte transnationaler Unternehmen höher als in der Schweiz, sagte Lucrezia Meier-Schatz (CVP/SG), Nationalrätin und Präsidentin des Stiftungsforums des Fastenopfers. Darunter gebe es auch Firmen mit einem zweifelhaften Leistungsausweis, was den Respekt der Menschenrechte anbelange.
Menschenrechtskonforme Wirtschaftspolitik
Fastenopfer und Brot für alle fordern darum den Bundesrat mittels einer Petition auf, die Schweizer Aussen- und Wirtschaftspolitik kohärenter zu gestalten.
Unternehmen müssten einerseits verpflichtet werden, ihre Finanzflüsse offenzulegen. «Entwicklungsländer verlieren wegen Steuerflucht und schädlicher Steuerpraktiken jährlich 50 Milliarden US-Dollar», stellte Meier-Schatz fest.
Andererseits müssten international tätige Unternehmen juristisch stärker in die Pflicht genommen werden. Bislang gälten die Tochtergesellschaften als juristisch unabhängig. Damit profitierten Mutterkonzerne zwar von deren Gewinne, seien aber rechtlich nicht für die Aktivitäten verantwortlich.
(sda)>
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12.5.2011: <Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf>
aus: Basler Zeitung online; 12.5.2011;
http://bazonline.ch/digital/mobil/Handystrahlung-veraendert-die-Hirnaktivitaet-im-Schlaf/story/30135684
In elf Projekten untersuchten Forscher in den letzten vier Jahren die Risiken elektromagnetischer Strahlung – etwa von Funkantennen oder Mobiltelefonen. Heute präsentierte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in Bern die Resultate dieses Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57).
Die Forscher fanden keinen Zusammenhang zwischen der alltäglichen Strahlenbelastung und Störungen der menschlichen Gesundheit. Trotzdem geben sie keine Entwarnung. Viele Wirkmechanismen und Risiken seien noch ungeklärt, sagte Alexander Borbély, der Präsident der Leitungsgruppe des Forschungsprogramms.
Heikle Schwangerschaft
So zeigte eine Studie unter der Leitung von Niels Kuster von der IT'IS Stiftung, dass der Schutz von ungeborenen Kindern im Mutterleib verbessert werden sollte. Die Forscher simulierten am Computer, wie viel elektromagnetische Strahlung Föten im dritten, siebten und neunten Monat der Schwangerschaft abbekommen.
Resultat: Insbesondere moderne Induktionskochherde können zu Strahlenbelastungen führen, die über dem Grenzwert liegen. Das könne etwa Schwangere betreffen, die in Restaurants arbeiteten, sagte Kuster. Wie eine Vertreterin des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) an der Medienkonferenz sagte, sind Bestrebungen im Gang, damit Induktionskochherde strahlungsärmer werden.
Mehrere Projekte im NFP 57 bestätigten zudem, dass die Strahlung nachweislich bestimmte biologische Prozesse in Zellen und Organen verändert. Forscher am Universitätsspital Zürich fanden zum Beispiel, dass UMTS-Felder die Hirndurchblutung und die Herzfrequenz beeinflussen können.
Ein Team um Peter Achermann von der Universität Zürich seinerseits setzte Probanden vor dem Einschlafen für eine halbe Stunde der Strahlung eines Mobiltelefongesprächs aus. Es zeigte sich, dass die Strahlung - im Vergleich zu einer Scheinexposition im Kontrollexperiment - die Hirnstromwellen im Schlaf verändert.
Keine Folgen für Gesundheit
Die veränderte Hirnaktivität wirkte sich aber weder auf Struktur und Dauer der verschiedenen Schlafphasen aus, noch war sie der subjektiv empfundenen Schlafqualität abträglich. Auch Kaffee oder Schlafmittel würden die Hirnströme verändern, ohne zwingend die Schlafqualität zu verschlechtern, sagte Achermann.
Martin Röösli vom Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut in Basel schliesslich untersuchte mit seinem Team, ob Menschen mit starker Strahlenbelastung im Alltag eher unter Beschwerden leiden wie Schlafstörungen oder Kopfweh. Auch er fand keine Hinweise auf Gesundheitsschäden.
Strahlenbelastung unter dem gültigen Grenzwert
Die in der Region Basel durchgeführte Studie zeigte auch, dass die durchschnittliche Strahlenbelastung der Bevölkerung weit unter dem gültigen Grenzwert liegt. Der grösste Teil der Strahlung stammt von Handys - auch jenen anderer Leute -, von Handyantennen sowie von schnurlosen Telefonen.
Folgestudien seien wichtig, sagte Programmleiter Borbély. Nicht nur, weil unklar sei, ob die nachgewiesenen Effekte im Körper für die Gesundheit von Bedeutung seien. Die Mobilfunktechnik entwickle sich rasant weiter – die Forschung über allfällige Risiken müsse mit dieser Entwicklung Schritt halten. (pbe/sda)>
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Lausanne 13.5.2011: Handy-Strahlen sind ein wichtiger Faktor für das Bienensterben - die Königin wächst nicht heran - 80 Experimente von Daniel Favre
aus: gmx nachrichten: Verursachen Handystrahlen das Bienensterben? 13.5.2011;
http://www.gmx.net/themen/wissen/tiere/307lscm-toetet-handysmog-bienen
Auf eigene Faust machte sich der Ex-Biologe Daniel Favre an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne im Jahr 2009 daran, dem Bienensterben auf den Grund zu gehen, wie das Schweizer Boulevard-Portal "Blick.ch" berichtet. Bisher standen Parasiten, Viren oder Pestizide im Verdacht, doch Favre experimentierte mit einer ganz anderen Ursache, den Handystrahlen.
Dazu führte er gut 80-mal einen Versuch aus: Er platzierte Handys auf Bienenstöcken und maß dann den Geräuschpegel, so "Blick.ch" weiter. Im Standby-Modus der Handys veränderte sich die Geräuschfrequenz der Insekten nicht und lag bei 450 Hertz. Eine gute halbe Stunde nach dem Einschalten der Telefone steigerte sich das Summen jedoch auf 4.000 Hertz. "Die Telefonie steigert den Gesang der Arbeiterbienen", zitieren die Schweizer den Ex-Biologen Daniel Favre.
Die Lärmentwicklung sei ein klares Zeichen, dass die Völker gestört würden, so Favre, dessen Erkenntnisse demnächst in der Fachzeitschrift "Apidologie" erscheinen. Nach der Störung verließen die Bienen mit der alten Königin den Stock nicht, um ein neues Volk zu gründen. Der Grund: Die neue Königin hatte keine Chance heranzuwachsen und muss laut Favre dann schließlich sterben. "Die Mobilkommunikation ist für Bienen verhängnisvoll", kommentiert der Schweizer gegenüber "Blick.ch" seine Studie.>
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Schweiz 1.9.2011: Strahlung von Geräten bleibt ohne Deklaration
aus: 20 minuten online: Strahlungs-Risiken: Strahlenwerte müssen nicht deklariert werden; 1.9.2011
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25962530
<Eine Motion verlangte, dass Hersteller auf Geräten künftig die Strahlenwerte vermerken sollen. Der Bundesrat hat sich dagegen entschieden, da die Vielfalt der Geräte und Strahlungsarten sehr gross sei.
Strahlung kann laut einem Forschungsprogramm Vorgänge im Körper beeinflussen: Auch Mobiltelefone senden elektromagnetische Strahlung aus. (Bild: Keystone)
Der Bundesrat ist gegen eine Deklarationspflicht für alle Geräte, die elektromagnetische Strahlung aussenden. Dies bekräftigt er in seiner am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Motion von Margret Kiener Nellen.
Die Vielfalt der Geräte und deren Strahlungsarten sei sehr gross, von Sparlampen über Induktionskochherde und Mobiltelefone bis zu elektrischen Zahnbürsten, gibt der Bundesrat zu bedenken. Entsprechend hätten die Deklarationen bei jedem Gerät eine andere Bedeutung. Ausserdem seien nicht in allen Bereichen entsprechende Normen zur Messung der Strahlung vorhanden.Strahlenwerte deklarieren
Kiener Nellen fordert, dass auf der Packung und dem Gehäuse von Geräten die Strahlenwerte vermerkt werden müssen. Elektromagnetische Strahlung sei nicht unbedenklich, hält sie fest. Eine Deklarationspflicht würde den Druck auf die Gerätehersteller erhöhen, Geräte mit möglichst geringer Strahlung zu entwickeln. Auch die Stiftung für Konsumentenschutz fordert, dass Strahlenwerte von den Herstellern deklariert werden müssen.
Im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms untersuchten Forscher in den letzten Jahren die Risiken elektromagnetischer Strahlung. Sie kamen zum Schluss, dass die Strahlung Vorgänge im Körper beeinflussen kann - etwa die Hirnaktivität im Schlaf. Einen Zusammenhang zwischen der alltäglichen Strahlenbelastung und Störungen der menschlichen Gesundheit fanden sie nicht. Sie wiesen aber darauf hin, dass viele Wirkmechanismen noch ungeklärt seien.
(sda)>
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21.10.2011: Studie behauptet: <Selbst bei Dauerquasseln am Handy kein erhöhtes Krebsrisiko>
aus: Basler Zeitung online; 21.10.2011;
http://bazonline.ch/digital/mobil/Selbst-bei-Dauerquasseln-am-Handy-kein-erhoehtes-Krebsrisiko--/story/27325448
Wer viel mit dem Handy telefoniert, kann aufatmen: In der bisher grössten Studie zu diesem Thema haben dänische Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und dem Risiko ausgemacht, an einem Hirntumor zu erkranken.Sie veröffentlichten am Freitag in der Zeitschrift «British Medical Journal» die Daten von mehr als 350'000 Handynutzern, die sie über 18 Jahre hinweg beobachtet hatten. Unter ihnen erkrankten 10'729 Menschen an einem Hirntumor.
Selbst in der Gruppe derjenigen, die ihr Mobiltelefon seit mehr als 13 Jahren nutzen, waren es aber kaum mehr Erkrankte als unter Nicht-Handynutzern.
WHO: «Möglicherweise krebserregend»
Ein «leichtes bis mittleres Risiko» könne bei extremen Vieltelefonierern oder Leuten, die bereits seit mehr als 15 Jahren mit dem Handy kommunizieren, aber nicht ausgeschlossen werden, warnten die Forscher.
Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation die von den Mobiltelefonen ausgesendeten Strahlen als «möglicherweise krebserregend» eingestuft. Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys. (rek/AFP)>
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29.10.2011: <Krebsrisiko nicht ausgeschlossen. Experten widerlegen Handystudie>
aus: n-tv online; 29.10.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Experten-widerlegen-Handystudie-article4641746.html
<Jüngst verneinen dänische Forscher ein erhöhtes Krebsrisiko bei der Nutzung von Mobiltelefonen. Experten und NGOs stellen die Studie über Handy-Risiken nun in Frage.
Der Streit über ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko für Handy-Nutzer geht weiter: Eine französische Nichtregierungsorganisation und Experten haben die Ergebnisse einer dänischen Studie in Frage gestellt, derzufolge Handy-Nutzer aufatmen können. Die Studie enthalte "schwere Fehler", erklärte die Organisation "Robin des Toits", die sich für eine sichere Nutzung von drahtlosen Telefonen einsetzt.
Die dänischen Forscher waren zu dem Schluss gelangt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und der Erkrankung an Hirntumor gibt. Die am 20. Oktober in der Zeitschrift "British Medical Journal" veröffentlichte Untersuchung basierte auf Daten von mehr als 350.000 Handy-Nutzern. Die Wissenschaftler hatten die Nutzer nach eigenen Angaben rund 18 Jahre beobachtet.
Professionelle Handy-Nutzer nicht berücksichtigt
"Robin des Toits" erinnerte daran, dass Hirntumore oft erst nach 30 Jahren zum Ausbruch kommen. Schon wegen dieser langen Latenzzeit seien die Ergebnisse der Studie nicht aussagekräftig. Sie seien auch irreführend, weil professionelle Handy-Nutzer nicht berücksichtigt worden seien.
Die Organisation zitiert unter anderen den britischen Professor an der Universität Bristol, Dens Henshaw, einen Spezialisten für die Auswirkungen von Strahlen auf die menschliche Gesundheit. Er hatte die Ergebnisse der dänischen Studie als "wertlos" kritisiert. Die Forscherin Devra Davis vom US-Gesundheitsinstitut "Environmental Health Trust" betonte laut "Robin des Toits", die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe die dänische Studie bei ihrer Bewertung der Risiken für Handy-Nutzer nicht berücksichtigt: "Die Untersuchung wurde nicht als zuverlässig bewertet."
Experten des Internationalen Krebs-Forschungszentrums (IARC) der WHO hatten Anfang Juni bei einem Treffen in Paris nicht ausgeschlossen, dass Nutzer von Mobiltelefonen ein erhöhtes Risiko haben. Zu diesem Schluss kamen die 31 Wissenschaftler aus 14 Ländern nach der Auswertung zahlreicher Studien. Das höchste Risiko haben demnach Viel-Telefonierer.
AFP>
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