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Das wahre Drogenkartell ist die Justiz selber
Gloablisierung und Drogen-Justiz
Je mehr die Globalisierung und die globalen Gewinne, desto mehr Leute wollen im Drogenhandel ihre Profite machen, und desto schlimmer wird die Drogenwerbung im Untergrund der europäischen Städte, wo es noch harte Euros zu verdienen gibt. Die Drogensüchtigen wissen aber nicht, dass es vor allem die Geheimdienste sind, die im Drogenhandel die Profite machen. Jeder Drogensüchtige finanziert die Geheimdienste, v.a. den dummen CIA. Es gäbe also nicht nur die Gesundheit als Argument, mit dem Drogenkonsum sofort aufzuhören, sondern wer Drogen konsumiert, unterstützt auch Geheimdienste, albanische und jugoslawische Drogenbanden und Krieg. Und trotz aller Logik hört die Hölle des Drogenkonsums nicht auf, sondern nimmt weiter zu.
Es ist erschreckend, wie dumm die Leute in Europa sind, und die dummen Medien melden den Zusammenhang zwischen Drogen, Drogenbanden, Geheimdiensten und Kriegen nie, und die Schulbücher auch nicht...
Kokain-Ferien in St.Moritz
aus: 10 vor 10; Schweizer Fernsehen, 19.1.2006; Aufzeichnungen von Michael Palomino 2006
Die Fernsehsendung 10 vor 10 des schweizer Fernsehens meldet am 19.1.2006 über St.Moritz den höchsten Kokainkonsum der ganzen Schweiz. Die 14 Proben, die zur Zeit der Feiertage Weihnachten und Neujahr u.a. bei der Kläranlage Celerina beim Einfluss und beim Ablauf genommen wurden, und weitere Proben am Fluss Inn etc., geben ein erschütterndes Suchtverhalten der Kurgäste wider. Die Kläranlage klärt die Abwässer von St.Moritz, Pontresina und Celerina. Es besteht dabei der grosse Verdacht, dass die Schickeria in den "Clubs" von St.Moritz sich reihenweise Kokain reinzieht.
Die Messungen des Kokain-Abbauprodukt Benzoylecgonin im Urin durch 10 vor 10
Stadt
Picogramm Benzoylecgonin pro Milliliter Wasser
Zeit der Probe
Bern
2,86
Durchschnitt
Basel
3,87
Durchschnitt
Zürich
17,9
Durchschnitt
Celerina/Pontresina/St.Moritz
27,7
Feiertage Weihnachten/Neujahr
10 vor 10 untersuchte die Rückstände auf den Toiletten mit Feuchttüchern, die über Toilettendecke, Handtuchhalter etc. gewischt wurden. Alle kontrollierten WCs waren positiv, bei den Damen wie bei den Herren. Die maximale Probe betrug 98,9 Miktorgramm Kokain.
Der Kurdirektor von St.Moritz, Hanspeter Danuser, findet, dies sei kein Problem und spielt während der Festtage mit den örtlichen Polizeikommandanten Alphorn...
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1400 Linien Kokain – pro Tag!20.01.2006 | 09:24:31http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel30997
Die Schönen und Reichen haben viel Spass im Engadiner Nobelkurort. Es ist ein Sehen und Gesehen werden. Man ist exklusiv gekleidet und immer in bester Partylaune. Dass dabei nicht nur der Champagner in Strömen fliesst, dürfte schon manch einer vermutet haben.<ZÜRICH – Der Jet-Set-Treffpunkt St. Moritz bietet Sonne, einen hohen Promifaktor und ganz viel weisses Pulver. Nicht nur das, worauf man Ski fahren kann.
Aber die Testergebnisse des Nürnberger Instituts für Biomedizinische Forschung im Auftrag von «10vor10» erstaunen doch: In St. Moritz wird gekokst, was das Zeug hält. Gemäss Testleiter Professor Fritz Sörgel dürften es hochgerechnet gegen 1400 Linien Kokain sein – pro Tag!
Herausgefunden haben dies die Tester mit Abwasserproben: Jeder Kokser scheidet über seinen Urin Benzoylecgonin aus und hinterlässt so eine chemische Spur. Dabei kommt die Region St. Moritz, Celerina, Pontresina mit dem Spitzenwert von 27,5 Piktogramm/ml gegenüber Zürich (17,5 pg/ml) und Bern (2,85 pg/ml) schlecht weg.
Um die Messresultate zu stützen, haben die Wissenschaftler auch noch Wischproben auf den Toiletten genommen. Auch dort spricht das Ergebnis nicht für den erholsamen, gesunden Wintersportler: Bis zu 98 Mikrogramm Kokain wurden so in den Klos von Discos gefunden.
Den St. Moritzer Kurdirektor Hanspeter Danuser mag das nicht beunruhigen: Man habe viele Gäste aus Mailand, New York, Zürich. Da sei es doch klar, dass diese ihre Gewohnheiten auch mitbrächten. Und auch bei der Bündner Kantonspolizei sieht man keinen Handlungsbedarf. Zudem zweifle man an der Zuverlässigkeit der Tests des Nürnberger Instituts.
Kurdirektor Danuser ist über die passive Polizei nicht unglücklich: Der Kokskonsum passiere im Privaten, zitiert ihn der «Tages-Anzeiger». Da werde niemand gestört.>
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Zahl der Basler Kokser hat sich seit 2002 verdoppelt
aus: 20 minuten online, 25. November 2007; http://www.20min.ch/news/basel/story/24955585
<In Basel steigt der Kokainkonsum rapide - und die Kokser werden immer jünger. Dies zeigt eine Studie des Unispitals Basel.
Seit 2002 untersucht Roland Bingisser, Chefarzt der Unispital-Notfallstation, auf Verdacht hin den Drogenkonsum seiner Patienten. Nun berichtet die «SonntagsZeitung» über das Resultat der Basler Studie: In den vergangenen sechs Jahren hat sich die Zahl der Patienten, die unter Kokaineinfluss standen, von 116 auf 240 verdoppelt. Letztere Zahl beinhaltet nur die ersten neun Monate des laufenden Jahres. Bis Ende des Jahres soll die Studie abgeschlossen und veröffentlicht werden.
Bingisser überrascht das Ergebnis seiner Studie nicht: «Kokain ist überall – und es ist relativ günstig.» Dies führe auch dazu, dass sich die Tendenz zu jüngeren Konsumenten verstärke. «Allerdings kommen die älteren, erfahrenen Kokainkonsumenten auch kaum zu uns auf die Notfallstation», so Bingisser.
In der Basler Drogenberatungsstelle Drop In macht sich der Koks-Trend ebenfalls bemerkbar. Seit April gibt es eine Kokainsprechstunde. Entwickler Oliver Bolliger weiss: «Auch immer mehr sozial integrierte Leute konsumieren Kokain.» Bei Drop In sei Kokain «schon seit Jahren die Hauptproblemsubstanz».>
Anna Luethi>
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6.11.2008: Das kranke Kokain-Europa nimmt laufend zu
aus: 20 minuten online: Kokain bei jungen Euopäern immer beliebter; 06.11.08
http://www.20min.ch/news/ausland/story/21607446
<Die EU ist tief besorgt über den Kokain-Konsum in Europa: Die Droge erfreut sich vor allem bei jungen Leuten in Westeuropa wachsender Beliebtheit.
«Kokain ist in Europa modern geworden, und die Drogendealer haben eine neue Schmuggelroute durch Westafrika entdeckt», erklärte der Direktor der Europäischen Drogenbekämpfungsbehörde EBBD, Wolfgang Götz, am Donnerstag in Brüssel. Eine gewisse Rolle spiele wohl auch, «dass Drogendealer ihre Ware lieber für harte Euros als für billige Dollar verkaufen», sagte Götz bei der Vorstellung seines Jahresberichts.
Aus dem EBBD-Jahresbericht lässt sich allerdings keine europaweite Zunahme des Kokain-Missbrauchs ablesen. In den vergangenen zwölf Monaten haben danach mindestens vier Millionen Europäer mindestens einmal Kokain geschnupft, im Jahresbericht 2007 war diese Zahl mit 4,5 Millionen sogar etwas höher. Eindeutig zugenommen hat der Kokain-Konsum nur in Grossbritannien, Irland und Portugal, wie eine Sprecherin der EBBD in Lissabon der Nachrichtenagentur AP auf Anfrage erläuterte. Für diese drei Staaten lägen bereits Zahlen für 2007 vor, während sich der Bericht insgesamt auf Daten von 2006 beziehe. Da zugleich auch die Nachfrage nach Therapien von Kokain-Konsumenten steige, gehe man von einem Aufwärtstrend aus.
Deutschland auf dem siebten Platz
Am stärksten verbreitet ist der Kokain-Missbrauch laut EBBD in Spanien, wo schätzungsweise drei Prozent der Gesamtbevölkerung in den zurückliegenden zwölf Monaten die Droge mindestens einmal konsumiert hätten. Auf dem zweiten Platz liegt Grossbritannien, gefolgt von Italien und Irland. Deutschland liegt hinter Dänemark und Norwegen auf dem siebten Platz.
Quelle: AP>
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Zofingen 11.8.2009: <Crystal, Ecstasy, Thai-Pillen: Polizeichef war Drogendealer
aus: BaZ online; 11.8.2009;
http://bazonline.ch/thurgau/frauenfeld/Crystal-Ecstasy-ThaiPillen-Polizeichef-war-Drogendealer/story/12643598
Der Chef der Regionalpolizei Zofingen, der aus Frauenfeld stammt, soll Drogenhandel betrieben und auch selbst Drogen konsumiert haben. Das Bezirksamt Lenzburg hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Der Chef der Regionalpolizei Zofingen steht im Verdacht, grössere Mengen synthetischer Drogen gehandelt zu haben, wie das Bezirksamt Lenzburg mitteilt. Der 36-Jährige hat den Handel und den Konsum der Drogen in einer ersten Einvernahme gestanden.
Auf die Spur des Zofinger Polizeichefs brachte das Bezirksamt ein ehemaliger Lenzburger Polizist. Dieser habe sich in den vergangenen zwei Wochen auffällig verhalten, sagte Ueli Bruder, Stellvertreter des Bezirksamtmanns, auf Anfrage. Dem 33-Jährigen wird ebenfalls Drogenkonsum zur Last gelegt.
Er soll keinen Handel betrieben haben, aber ein Abnehmer des Zofinger Polizeichefs gewesen sein. Der ehemalige Polizist befindet sich nicht in Untersuchungshaft. Den Konsum von Drogen hat der 33- Jährige gegenüber dem Bezirksamt Lenzburg gestanden.
Ob noch weitere Polizisten in die Drogendelikte verwickelt sind, gab Bruder nicht bekannt. Man stehe am Anfang der Untersuchung und habe noch keinen Überblick. Das Bezirksamt geht jedoch davon aus, dass es weitere Abnehmer gibt.
«Crystal», Ecstasy und «Thai-Pillen» gefunden
Bei einer Hausdurchsuchung beim Chef der Zofinger Regionalpolizei wurden Ecstasy, sogenanntes «Crystal» sowie kleinere Mengen Metamphetamin gefunden. Diese Substanz ist in der Szene als «Thai- Pillen» bekannt. Zudem stellten die Polizisten das Tiernarkosemittel Ketamin sicher.
Der in Untersuchungshaft genommene Verdächtige ist seit gut einem Jahr Chef der Regionalpolizei Zofingen. Er ist ein Quereinsteiger. Zuvor hatte er im Bundesamt für Polizei (fedpol) als Informatiker gearbeitet. Zurzeit besucht er noch einen Führungslehrgang.
Zofingen stellt Polizeichef frei
Die Stadt Zofingen reagierte postwendend auf die Vorwürfe. Der zuständige Stadtrat Herbert H. Scholl stellte den Chef der Regionalpolizei per sofort frei. Sein Stellvertreter Stefan Wettstein übernimmt vorerst die Leitung der Regionalpolizei.
Er sei «völlig überrascht» gewesen, sagte Scholl auf Anfrage der SDA. Er besuchte die Regionalpolizei am Morgen und führte Gespräche. Das weitere Vorgehen mit dem Chef der Regionalpolizei will der Stadtrat erst festlegen, wenn das Ergebnis der Strafuntersuchung vorliegt.
Es ist nicht der erste abrupte Abgang eines Zofinger Polizeichefs. Im Januar 2008 wurde dem damaligen Chef mit sofortiger Wirkung gekündigt. Der Stadtrat begründete die Entlassung mit unterschiedlichen Auffassungen über die Führung der Regionalpolizei.
(sam/ap)>
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21.1.2010: Kolumbianischer Fussballclub-Geschäftsführer von Deportivo Pereira im Verdacht des Kokainschmuggels von über 1 Tonne Kokain - und im Verdacht der Geldwäsche durch Spielertransfers
aus: 20 minuten online: Mehr als eine Tonne Kokain: Fussballmanager als Drogendealer unterwegs?; 21.1.2010;
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/10589715
<Auf Geschäftsreisen noch rasch mit Kokain gedealt. Diesen Vorwurf erhebt die deutsche Staatsanwaltschaft an einen kolumbianischen Fussballmanager und will seine Auslieferung.
In seiner Heimat Kolumbien wird er nur «El Padrino» - der Pate - genannt. Mit vollem Namen heisst der 39-Jährige Jaime Enrique Acosta Artunduaga. Acosta war von 2006 bis 2009 Geschäftsführer des Profiklubs Deportivo Pereira. Diese Position soll er ausgenutzt haben, um mehr als eine Tonne Kokain nach Deutschland zu schmuggeln, berichtet der Kölner «Express» und beruft sich dabei auf einen kolumbianischen Radiosender.
Der Manager streitet alles ab
Enrique Acosta wird weiter vorgeworfen, dass er mit Spielertransfers Geldwäsche betrieben haben soll. Der Verein Deportivo Pereira hat von 2006 bis 2009 aber keine Spieler nach Deutschland verkauft. Der Manager streitet alles ab. Er sei nie in Deutschland gewesen.
Dass «El Padrino» nicht sauber ist, glaubt hingegen die deutsche Staatsanwaltschaft. Sie beantragte die Auslieferung des 39-jährigen Kolumbianers. Falls der Präsident des südamerikanischen Staats, Álvaro Uribe, dieser zustimmt, wird der mutmassliche Schmuggler an Deutschland ausgeliefert.
(heg)>
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27.1.2010: <Studie: Je mehr Polizei, desto mehr Drogentote>
aus: 20 minuten online; 27.1.2010; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29287940
<Je grösser die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten ist, desto mehr Drogentote gibt es. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Züricn.
Zwei Forscher der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich untersuchten die Entwicklung der Drogentoten in der Schweiz zwischen 1975 und 2007. Die Anzahl Drogentoter lag 1975 bei 35, stieg dann immer mehr an, bis 1992 mit 419 Opfern ein Höhepunkt erreicht wurde. Seit 1998 liegt sie zwischen 150 und 210 Fällen.Carlos Nordt und Rudolf Stohler fanden heraus, dass in den 90er- Jahren die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten doppelt so hoch war wie in der Zeit davor und danach. In diesen Jahren gab es gemessen an der Anzahl Heroinsüchtiger 30 Prozent mehr Drogentote, wie die Universität Zürich am Mittwoch mitteilte.
Stress wegen Polizei?
Polizeiliche Repression wurde von den Autoren aufgrund der Anzahl der jährlichen Verzeigungen wegen Heroinkonsums bezogen auf die jeweilig geschätzte Anzahl von Heroinkonsumenten definiert. «So haben wir die Aktivität der Polizei gemessen für jedes Jahr zwischen 1975 bis 2007», sagte Carlos Nordt gegenüber der SDA. «In Jahren, wo mehr verzeigt wurde, gab es mehr Drogentote.»
Bis jetzt habe es keine diesbezüglichen Untersuchungen gegeben. Befürworter polizeilicher Repression vermuten, dass eine erhöhte Polizeipräsenz den Handel und somit auch den Konsum erschwert. Andere dagegen behaupten, dass eine höhere Polizeipräsenz bei Heroinkonsumenten Stress auslöse, was die Anzahl Drogentoter erhöhe.
Die Zürcher Autoren haben nun erstmals eine Methode entwickelt, um diese Vermutung mit Zahlen zu überprüfen. Diese Art, die Repression zu messen, hätten er und sein Studienkollege als erste angewendet, sagte Nordt. Die Studie wurde in der Zeitschrift «Drug and Alcohol Review» publiziert.
Therapie-Erfolge
Das Behandlungsangebot mit Methadon und Heroin reduzierte die Anzahl Drogentoter um das Vierfache, so wie dies bereits aus anderen Studien bekannt war. Trotzdem sank diese Zahl mit dem Beginn dieser Therapien in den Neunizgerjahren nicht sofort. «Dies hängt in unseren Augen mit der damals immer noch erhöhten Repression zusammen», sagte der Forscher.
Die Autoren weisen in ihrer Studie ausserdem darauf hin, dass die Zahl der Verzeigungen wegen Heroinkonsums eines jeweiligen Jahres wesentlich durch die Zahl der Drogentoten zwei Jahre zuvor bestimmt wird. «Steigt die Zahl der Drogentoten, gibt es ein mediales Echo und der Druck der Öffentlichkeit auf die Polizei nimmt zu», begründete dies Nordt.
(sda)>
Kommentar
Der Artikel verschweigt, dass der Preis für Drogen in den 1990er Jahren trotz Polizeirepression um 50% gesunken ist. Die gesamte Polizeirepression hatte nur negative Wirkungen und war ein Schlag ins Wasser. Die zuständige Politik hat für die Anordnung einer erhöhten Polizeirepression bis heute kein Schmerzensgeld bezahlt, und es waren auch keine politischen Konsequenzen zu beobachten. Hier fehlt etwas.
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Tessin 4.2.2010: <Neurologische Störungen: Sechs Teenies wegen falschem Kokain im Spital>
aus: 20 minuten online; 4.2.2010: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/14486388
<Sechs junge Erwachsene im Tessin haben in den letzten zwei Wochen nach dem Konsum von vermeintlichem Kokain schwere neurologische Störungen erlitten.
Dieser Schnupf hatte für die Jugendlichen folgen.Vier der sechs Jegendlichen lagen mehrere Tage im Spital. Ihre Genesung verlauft aber gut, wie der Kantonsarzt verlauten lässt.
Die Jugendlichen hatten das Pulver allesamt im Raum Locarno erworben. Die Herkunft der Droge sei noch nicht geklärt. Beim geschnupften Pulver handle es sich um eine Mischung von stimulierenden und beruhigenden Substanzen. Der Verlust der Koordinationsfähigkeit von Armen und Beinen, die Tendenz, nach hinten zu kippen und Sprechschwierigkeiten seien die Folge gewesen. Der Kantonsarzt warnte, dass das Pulver noch anderswo im Umlauf sein könnte.
(ddp)>Kommentar
Scheinbar hat die Schweiz den Drogenkonsum wirklich nicht mehr im Griff, aber darüber dürfen die Journalisten ja nicht schreiben. Die Justiz lacht sich gleichzeitig tot über die Jugendlichen, die sich mit den falschen Drogen selber schaden...
Michael Palomino, 4.2.2010
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20.2.2010: Neue Heroin-Welle durch billiges Heroin
aus: 20 minuten online: «Loser-Droge»: Neuer Heroin-Boom bei Jungen; 20.2.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Neuer-Heroin-Boom-bei-Jungen-20690726
<Eine neue Studie liefert erschreckende Zahlen: Nachdem der Heroinkonsum in der Schweiz seit den 90er Jahren rückläufig war, steigt er seit 2005 wieder an. Heroin ist billig wie nie zuvor.
Was Gassenarbeiter und Suchtexperten aufschreckt: Besonders Junge, unter 25 Jahren, fangen mit dem Fixen an, berichtet die «SonntagsZeitung». Der Preis für einen Schuss Heroin liegt heute noch bei 15 Franken – viermal weniger als in den 80er Jahren.>
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22.5.2010: Hoher Kokain-Konsum in der Schweiz gemäss Abwasseranalyse
aus: 20 minuten online: Abwasser-Analyse: Wo hats die meisten Koksnasen? 22.5.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Wo-hats-die-meisten-Koksnasen--25033054
<Eine Studie der Universität Bern zeigt: In der Schweiz wird viel mehr gekokst als bisher angenommen. 0 Kommentare
Schnee im Umlauf.
Drei Prozent der Berner schnupfen täglich eine Linie Kokain, das zeigt ein Pilotprojekt der Universität Bern. Damit liege der Anteil der Konsumenten dreimal so hoch wie bislang geschätzt, schreibt die «SonntagsZeitung». Die Uni Bern hatte im Sommer 2009 in fünf Schweizer Städten mehrmals das Abwasser auf Kokainspuren untersucht. Die Untersuchung beweist, dass am Wochenende öfters gekokst wird, als unter der Woche. Den absoluten Spitzenwert gabs in Zürich: Während der Streetparade.
(kub)>
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26.5.2010: Drogenschaden in Mexiko: Bürgermeister von Chancún wird von Drogengangstern bedroht, wird Drogen-korrupt und wird verhaftet
aus: 20 minuten online: Cancún: Bürgermeister als Drogengangster; 26.5.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19044837
<Die Drogenkartelle in Mexiko sind mächtig. Dass sie sogar Bürgermeister für sich arbeiten lassen, gab es aber noch nie.
Nun wurde Gregorio Sanchez, das Stadtoberhaupt des mexikanischen Badeorts Cancún, verhaftet – mitten im Wahlkampf für das Amt des Gouverneurs. Er wird des Drogenschmuggels, der Geldwäscherei und des organisierten Verbrechens beschuldigt. Laut der Generalstabsanwaltschaft hat Sanchez zwei Drogenbanden Informationen und Schutz angeboten. Er selbst gibt an, von Gangstern bedroht worden zu sein. Laut Beobachtern könnte dies zeigen, dass die Drogenkartelle die Wahlen durch Morde und Drohungen an Politikern bestimmen wollen.>
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12.8.2010: Dumme D, GB, und Sp-Touristen: Balkonspringen im Urlaub unter Drogen mit Todesfolge
Die Drogensucht in Kombination mit Alkohol geht bis zum freiwilligen Helden-Suizid. Das "Balkonspringen" in den Mallorca-Ferien ist quasi ein spassiger Selbstmord. Aber lesen Sie selbst:
aus: Stern online: Touristensport Balkonspringen: Tödlicher Leichtsinn auf Mallorca; 12.8.2010;
http://www.stern.de/reise/europa/touristensport-balkonspringen-toedlicher-leichtsinn-auf-mallorca-1592666.html
<Junge Urlauber auf Mallorca und Ibiza haben ein gefährliches Spiel entdeckt. Beim "balconing" springen sie in ihren Hotels von einem Balkon zum anderen oder aus dem Zimmer herab in den Pool. Für manche endet die Mutprobe tödlich.
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Hotelbalkone in Cala Millor im Nordosten Mallorcas
Mehrmals in der Woche rasen auf Mallorca und Ibiza Krankenwagen los, weil Urlauber über die Brüstung hinab auf das Pflaster gestürzt sind. Die Balkone der Hotels auf den spanischen Ferieninseln scheinen ein gefährlicher Platz zu sein. Doch die unheimliche Unfallserie hat nichts mit irgendwelchen baulichen Mängeln zu tun. Die Ursache liegt anderswo, nämlich in jugendlichem Leichtsinn gepaart mit Alkohol- und Drogenkonsum.
In den Hotelburgen der Ferienzentren auf den Balearen hat sich unter jungen Leuten die Unsitte ausgebreitet, sich nach einer durchzechten Nacht zu Mutproben herauszufordern. Die Szenerie ist fast immer dieselbe: Eine Gruppe junger Urlauber kehrt nach einem Streifzug durch Kneipen und Diskotheken in ausgelassener Stimmung ins Hotel zurück; der eine fordert den anderen zu einer Mutprobe heraus, bis jemand in der angeheiterten Runde den Sprung zum Balkon des Nebenzimmers wagt. Manchmal hangeln sich auch junge Urlauber wie Tarzan von einem Balkon zum anderen oder springen von oben hinab in den Swimmingpool.
Heldentaten unter Drogen
In diesem Sommer verunglückten auf Mallorca und Ibiza bisher mehr als 30 Urlauber bei dem gefährlichen Spiel, das in Internet-Foren "balconing" genannt wird. Wenigstens vier kamen bei Stürzen vom Hotelbalkon ums Leben, die Zeitung "El Mundo" spricht gar von acht Toten. Die Opfer sind überwiegend Briten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, zuweilen auch junge Deutsche oder Spanier. "Infolge von Alkohol- und Drogenkonsum haben sie den Sinn für das Risiko verloren", erläutert die Notärztin María Angeles Leciñena. "Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist so sehr eingeschränkt, dass sie nicht einmal die Entfernung zum Pool richtig einschätzen können."
Mittlerweile haben die jungen Urlauber auch die Möglichkeit entdeckt, sich bei ihren "Heldentaten" zu filmen und die Aufnahmen ins Internet zu stellen. "Wir kennen diese Balkonstürze schon seit langem", sagte ein Hotelangestellter im mallorquinischen Ferienort Alcudia der Zeitung "El País". "In diesem Jahr sind sie jedoch zu einer regelrechten Plage geworden." Allein am vorigen Sonntag wurden auf Mallorca und Ibiza binnen zwölf Stunden drei Fälle registriert. Zwei Urlauber kamen mit Verletzungen davon, einer ringt im Krankenhaus noch mit dem Tod.
Nur noch Paterrezimmer für Balkonspringer
Die Hotelbesitzer wissen nicht, wie sie dem gefährlichen Spiel Einhalt gebieten können. Viele von ihnen haben die Balustraden der Balkons erhöht oder zusätzliche Gitter angebracht. Manche achten gar darauf, junge Leute nach Möglichkeit in den unteren Etagen ihrer Herbergen unterzubringen.
Das Phänomen ist nicht neu. Balkonstürze ereignen sich auf Mallorca und Ibiza seit mehreren Jahren in der Feriensaison. Die lokale Öffentlichkeit scheint sie fast als etwas Unabwendbares hingenommen zu haben. Ein mallorquinischer Polizist sagt sarkastisch: "Wenn der erste Urlauber im Jahr vom Balkon gefallen ist, wissen wir, dass der Sommer begonnen hat."
tib/DPA>
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8.9.2010: Professionell aufgezogener Kokain-Grosshandel in der Schweiz
Die Einkaufszentren auf zwei Beinen sind in der Schweiz gut organisiert, und die Polizei kann sicher nur einen Bruchteil davon sicherstellen. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: Kokain in der Schweiz: Weisses Pulver, dunkle Machenschaften; 8.9.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Weisses-Pulver--dunkle-Machenschaften-14825560
<von Amir Mustedanagic - Der Kokainhandel in der Schweiz ist hochmodern gemanagt. Enthüllungen der Bundeskriminalpolizei offenbaren, wie das Business im Detail funktioniert.
Röntgenbild lässt Fahnder staunen: Insgesamt 123 sogenannter «Bodypack» mit insgesamt 1,7 kg Kokain stellten Schweizer Zöllner aus Genf im Magen eines nigerianischen Kuriers fest.
Wie alt der Nigerianer M.J. ist, weiss die Polizei bis heute nicht so genau. Sicher ist inzwischen hingegen: Der junge Mann war ein erfolgreicher Drogendealer und seine Geschichte gilt als «exemplarisch für die Problematik und die Schwierigkeiten im Kampf gegen die afrikanischen Kokain-Netzwerke», wie Urs Winzenried am Montag vor den Medien erklärte. Gemäss dem Chef der Aargauer Kriminalpolizei begann die Drogengeschichte des «zirka 25 Jahre alten» Afrikaners wie die von vielen: als Strassenhändler.
Die Dealer auf der Strasse bilden die unterste Ebene im Vertriebsnetz der vor allem westafrikanischen Kokain-Netzwerke. Erfahrungsgemäss sind es meistens Asylbewerber aus Nigeria, wie Patric Looser von der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen erklärte. Die Strassenhändler nutzen die Zeit bis zur Ausweisung oder Ausreise aus der Schweiz dazu, möglichst viel Geld zu verdienen. Zu verlieren haben die Asylbewerber nichts.
Karrieresprung im Asylheim
Früher oder später werden sie allerdings oft erwischt - so wie M.J. in St. Gallen. Die Polizei schnappte ihn als er Kokain-Kügelchen unter die Leute brachte. Er wurde gebüsst und in den Aargau abgeschoben, ins Asylheim Holderbank AG. Zunächst schien die Verschiebung in den Aargau eine heilende Wirkung auf M.J. zu haben. «In Holderbank blieb M.J. in der Unterkunft, verhielt sich unauffällig, hilfsbereit – er ist ein richtiger Wunschbewohner geworden», so Winzenried. In Wirklichkeit stieg M.J. in der Hierarchie eine Stufe auf: Er betätigte sich neu als Zwischenhändler. «Statt sich einem Risiko auszusetzen und auf die Strasse zu gehen, wurde er zum Mittelsmann», so Winzenried.
Er bestellte Kokain bei Grosshändler in Spanien, liess sie von Kurieren in die Schweiz und von Helfern ins sein Asylheim bringen. Anschliessend rekrutierte er Strassenhändler, die seine Ware draussen verkauften. Wie bei M.J. handelt es sich bei Zwischenhändler meist um abgewiesene Asylbewerber aus Nigeria. Sie leben entweder illegal in der Schweiz oder legalisieren ihren Aufenthalt mit einer Heirat. «Viele Frauen fallen auf die zuvorkommende Art und den Charme hinein», so Staatsanwalt Looser. Von den krummen Geschäften würden die Frauen meist nichts mitbekommen, weil sie einerseits oft nicht die plötzliche finanzielle Potenz hinterfragten, anderseits ein Problem haben, welche auch die Polizei hat: Die Sprache.
900 000 Franken nur für Übersetzer - [die nigerianische Sprache Igbo kostet viel]
«Die Nigerianer sprechen Igbo, eine sehr schwer verständliche Sprache, die nur wenige Dolmetscher beherrschen», sagte Winzenried. Weshalb die Untersuchungen sehr teuer seien: «Allein die Kosten für die Übersetzung der abgehörten Telefongespräche belaufen sich auf 900 000 Franken», so der Kripochef. Was den grössten Teil der Verfahrenskosten von 1,25 Millionen Franken in den 33 Fällen ausmacht, die die Kapo Aargau im vergangenen Jahr erfolgreich beendete. Die Polizei sei aber gerade auf die kostspieligen Dolmetscher angewiesen, weil sie genau damit auch hinter die Machenschaften von M.J. gekommen sind. Die Polizei hatte seine Telefone überwacht und bekam Bestellungen, Lieferungen und Termine mit über.
1,3 Kilo «Nationalspeise» im Magen [wechselnde Schmuggler-Routen - wechselnde Schmuggler - bis zu 6 Franken pro Gramm geschmuggeltes Kokain]
Die Zwischenhändler wie M.J. bestellen bei Grosshändlern, die das Kokain aus Südamerika erhalten, wie Michael Perler erklärt. Schmuggelrouten, Kurier und Vertriebskanäle veränderten sich ständig, so Michael Perler, Chef der Bundeskriminalpolizei (BKP). Auf verstärkte Kontrollen von Zoll und Polizei reagierten die Schmuggler, indem sie die Kurierfahrten von unauffälligen EU-Bürgern durchführen lassen.
Das Kokain wird in Spanien oder Holland umgeschlagen und für den Verkauf in die Schweiz transportiert. Allerdings ist «transportiert» ein harmloser Ausdruck für das, was die Schmuggler auf sich nehmen: Sie schluckten teilweise bis zu 1,3 Kilogramm Drogen, die in Dutzende sogenannte Fingerlinge verpackt seien, sagte Perler weiter. Für den Kurier ein tödliches Risiko, aber auch ein sehr lukratives: Pro Gramm, das er abliefert, erhält er bis zu sechs Franken.
Dank der verstärkten Anstrengungen der Polizei enden solche Transporte aber inzwischen oft in den Armen der Justiz, wie auch im Beispiel von M.J: Dank der überwachten Telefone konnte die Polizei einen Kurier abfangen. Ein Helfer des Nigerianers brachte den Nigerianer in einem Hotel in Brugg unter. Er sollte sich dort der geschluckten Fingerlinge entledigen, doch die Polizei wartete bereits auf ihn. Was dann auf dem Polizeiposten geschah, werden die Beamten von der Kapo Aargau so schnell wohl nicht vergessen: Der Kurier «schied 75 sogenannte Fingerlinge aus», wie Winzenried höflich formulierte. «Sie können sich vorstellen, wie lange dies gedauert hat», sagte der Kripo-Chef vor den Medien und hielt zur Veranschaulichung den über ein Kilo schweren Sack mit den Drogenpäckchen hoch. «Er hat versucht uns weis zu machen, dass es sich dabei um eine Nationalspeise handle», so Winzenried weiter.
«Es ist wie eine Pfütze»
Nach der Festnahme des Kuriers und der Helfer war der Rest für die Polizei nur noch Routine. Bei der Hausdurchsuchung im Asylheim beschlagnahmten die Beamten bei M.J.: 1180 Franken Bargeld, 40 Gramm Kokain, drei Handys und zwei Digitalwaagen. Den Gewinn aus seinem Kokain-Geschäft hatte M.J. bereits ausser Landes geschafft – über 100 000 Franken, wie die Polizei nachweisen konnte. Die Gewinne würden regelmässig mit Bargeldübermittlungsdiensten ins Heimatland gesandt. Nun blüht dem Nigerianer eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Die Behörden lassen sich aber von solchen Erfolgen nicht blenden, wie BKP-Chef Perler sagte. Er verglich den Kokainmarkt und den Kampf der Polizei mit einer Pfütze: «Sobald wir den Fuss wieder rausnehmen, fliesst das Wasser wieder an die tiefste Stelle zurück.» Das Ziel müsse es sein, den Schweizer Markt durch weitere Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen für die Händler unattraktiv zu machen.>
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Bern 24.9.2010: Das Drogenzentrum und staatsfeindliche Politzentrum "Reitschule" steht zur Abstimmung
In Bern gibt es an bester Lage seit Jahrzehnten eine ehemalige "Reitschule" (auch "Reithalle" oder einfach "Halle" genannt), die zum "Kulturzentrum" umgestaltet wurde. Die "Kultur", die dort zelebriert wird, besteht erstens aus Konzerten, wo man als Konsument Drogen rauchen darf, also eher Drogenkonsum mit Konzert - und zweitens sind in diesem kriminellen Haus die Büros der linksextremen Szene wie der kriminell agierenden Antifa. Dieser Drogenclub hat sich aus der Hausbesetzerszene der 1980er Jahre entwickelt und ist bis heute ein Hort der Kriminalität schlechthin. Die Polizei macht nichts und meint, die Politik sei für die Duldung oder für die Auslösung dieses zum Teil hochkriminellen Drogenclubs zuständig.
Der Name "Reitschule" gibt all diesen kriminellen Aktivitäten ein "hübsches Mäntelchen". Diese kriminellen Leute im "Kulturzentrum" "Reitschule" sind nicht nur für die Verteilung von Drogen und für das Abgleiten 1000er von Menschen in eine Drogenabhängigkeit verantwortlich, indem Konzerte mit Drogenkonsum kombiniert werden, sondern die kriminelle, linksextreme Szene betreibt dort auch sinnlose und zum Teil absolut rechtswidrige und staatsfeindliche Aktivitäten wie schwere Sachbeschädigungen und Gefährdung von Menschenleben wie Angriffe auf Polizei und Sanität. Die "Reitschule" bietet den Kriminellen wie z.B. Schlägerdemonstranten sogar Schutz vor der Polizei. Gleichzeitig bekommt die kriminelle "Reitschule" aber Subventionen der Stadt Bern als "Kulturbetrieb", weil sie einige "Konzerte" organisiert und ein paar Restaurants betreibt. Nun, dass dies kein "Kulturbetrieb" ist, sondern eine Drogen-Gemeinschaft gegen staatliche Strukturen und Rechtsformen, moniert die SVP immer wieder und bringt diese hohe Kriminalität der Reitschule mit ihrem "hübschen Mäntelchen" ein weiteres Mal zur Abstimmung.
Die kriminelle Organisation "Antifa" mit Sitz in der "Reitschule" in Bern hat auch gegen Michael Palomino eine Hetze im Internet veranstaltet. Es entpuppte sich dabei, dass die Verantwortlichen der kriminellen Vereinigung "Antifa" nie erreichbar waren, und dass es den Verantwortlichen der "Antifa" nichts ausmacht, historische Daten und Menschen zu kriminalisieren, auch wenn alle Daten das krasse Gegenteil darstellen. Michael Palomino war nicht das einzige Opfer der kriminellen Vereinigung "Antifa". Das heisst: Die "Antifa" ist eine professionelle Gruppierung des schweizer Journalismus, der Justiz und des schweizerischen Geheimdienstes. Solche "Drogen-tolerante" Hetzjournalisten sind zum Beispiel Hans Stutz oder Iso Ambühl. Entschuldigungen gab es nie. Das heisst: Die Schweiz ist zum Teil in den Händen von Drogensüchtigen.
Am kommenden Sonntag hat die Stimmbevölkerung nun Gelegenheit, das Drogenzentrum "Reitschule" schliessen zu lassen. Viele Stimmbürger sehen die wahre Struktur der "Reitschule" nicht und meinen, es handle sich nur um Konzerte und schöne Restaurants, und viele Parteien schweigen zu diesem Tabu "Reitschule". Nur die SVP schweigt nicht.
Der vorliegende Artikel ist in der normalen Hetz-Attitüde des linken schweizer Hetz-Journalismus gegen die SVP geschrieben, die SVP sei "populistisch" etc. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die SVP will, dass die Rechte und Gesetze eingehalten werden, und dass das Drogenzentrum "Reitschule" keine Menschen mehr in die Drogen manipulieren kann. Die "Reitschule" behauptet, es gäbe keine staatsfeindlichen Aktivitäten mehr. Die Situation kann sich aber ganz schnell wieder ändern, und es ist zu hoffen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Bern dies endlich merken und die Reitschule abschaffen. Konzerte und Restaurants können auch woanders stattfinden, aber ohne Drogen und ohne Kriminalität. Aber lesen Sie selbst:
aus: 20 minuten online: Schliessungs-Initiative: Die Reitschule zieht in die fünfte Schlacht; 24.9.2010;
http://www.20min.ch/news/bern/story/Die-Reitschule-zieht-in-die-fuenfte-Schlacht-11267667
<von Adrian Müller - Schwimmbad oder Kulturzentrum: Am Sonntag können die Berner die Reithalle für immer schliessen. In der Hauptstadt ist ein heftiger Wahlkampf entbrannt.
Der Berner Reitschule droht die Schliessung. In den letzten 11 Jahren haben die Berner aber das Kulturzentrum bereits in vier Abstimmungen vor dem Aus bewahrt.
Zum fünften Mal innert elf Jahren müssen die Berner an der Urne über das Schicksal der Reithalle entscheiden. Zu verdanken haben sie dies dem SVP-Heisssporn und Lastwagenfahrer Erich J. Hess, der die Schliessungs-Initiative angestossen hat. Er zeichnet das Bild des rechtsfreien Raums mit Krawallbrüdern und Dealern, die die «Halle» im Griff haben. «Es löscht jedem Touristen ab, wenn er die ‚grusige’ [schauerliche] Reitschule bei der Einfahrt in die Stadt sieht», sagt Hess im Gespräch mit 20 Minuten Online. Hess will laut Initiativtext die Reitschule an den Meistbietenden verkaufen und das denkmalgeschützte Gebäude in ein Schwimmbad oder eine Markthalle verwandeln.
Kämpft für die Reitschule: YouTube-Star Müslüm.
Kämpft für die Schliessung: SVP-Grossrat Erich J. HessLinke hoffen auf wuchtiges Nein
Im linken Bern werden der neuen Initiative nur geringe Chancen eingeräumt. 2009 etwa retteten die Berner das Kulturzentrum Progr mit über 66 Prozent Ja-Stimmen vor einem Verkauf an eine Zürcher Baufirma. Der Wahlkampf über die Zukunft der Reitschule hat trotzdem die nationale Bühne erreicht. Müslüm, der Robin Hood vom Bosporus, hat mit seinem Videoclip «Erich, warum bisch Du nid ehrlich», die Charts gestürmt und einen YouTube-Hit gelandet . «Die Leute glauben dank dem Clip wieder an das Gute. Die Pro-Reitschule-Kampagne hat zudem die Kunstszene in der Stadt gefestigt und zusammenrücken lassen», so Komiker Semih Yavsaner aka Müslüm.
Selbst die Zielscheibe Erich J. Hess dreht ob dem Video nicht im roten Bereich. «Ich habe keine Mühe damit, bei Satire ist fast alles erlaubt.» Weniger gelassen sieht er der kommenden Abstimmung entgegen. Hess hat in den letzten Tagen «durchzogene Rückmeldungen» erhalten. Für ihn wären weniger als 30 Prozent Ja-Stimmen eine Katastrophe. «Diesmal muss die rechtspopulistische Seite eine grosse Niederlage einstecken, damit sie es in den nächsten 30 Jahren nicht mehr wagt, wieder eine Initiative gegen die Reitschule zu lancieren», hofft dagegen Stadtrat Hasim Sancar (GB/JA). Dafür kämpfen auch prominente Bands: Im Reitschul-Umfeld herangewachsene Musikstars wie Züri West, Patent Ochsner oder Steff la Cheffe steuern Songs für eine Abstimmungs-CD bei.
Als Junkies das Bild trübten
Noch vor zwei Jahren kämpfte die Reitschule mit einer offenen Drogenszene unter der Eisenbahnbrücke – und verspürte viel politischen Gegenwind. Bis zu 100 Junkies setzten sich dort unter widrigsten Bedingungen die Nadel, Schlägereien auf dem Vorplatz gehörten zur Tagesordnung. Zudem verschanzten sich immer wieder gewaltbereite Krawallbrüder im Kulturzentrum – etwa bei der SVP-Demo im Oktober 2007. «Die Zeiten, als sich gewalttätige Demonstranten in die Reitschule zurückgezogen haben, sind vorbei», sagt der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause der «Berner Zeitung.» Zudem seien Attacken gegen Polizei und Sanität, wie sie früher aus der Reitschule heraus getätigt wurden, deutlich zurückgegangen.
Semih Yavsaner ist zuversichtlich, aber nicht euphorisch im Hinblick auf die Abstimmung vom Sonntag. «Mir reichen 50.1 % Nein-Stimmen – Hauptsache, wir können am Sonntag in der Reitschule auf die Zukunft anstossen», so der Komiker.>
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Slowenien 6.3.2011: <Opposition fordert verpflichtenden Drogentest für Politiker>
aus: Der Standard online; 6.3.2011;
http://derstandard.at/1297819646841/Opposition-fordert-verpflichtenden-Drogentest-fuer-Politiker
<Nach Kokain-Gerüchten um Premier Pahor und Innenministerin Kresal - Drogen-Missbrauch in Slowenien weit verbreitetLjubljana - In Slowenien will Oppositionsführer Janez Jansa einen verpflichtenden Drogentest für alle Spitzenpolitiker einführen. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag hat Jansas Demokratische Partei (SDS) im Parlament in Ljubljana eingebracht. Hintergrund des ungewöhnlichen Vorstoßes sind Gerüchte, wonach Ministerpräsident Borut Pahor und Innenministerin Katarina Kresal verbotene Drogen konsumiert haben sollen.
Die Pflicht soll für alle 90 Parlamentsabgeordnete, den Staatspräsidenten, den Ministerpräsidenten, alle Minister und Staatssekretäre gelten. "Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, ob diese Personen bei Ausübung ihrer Tätigkeit unter Drogeneinfluss stehen", heißt es zur Begründung. Die Vorgangsweise sollte jener bei Dopingtests ähneln. Jedes Jahr werde eine Gruppe von Politikern nach dem Zufallsprinzip zum Drogentest gebeten. Wer sich dem Test verweigere, soll automatisch als Drogensünder gelten. Die Testergebnisse sollen dem Gesetzesentwurf zufolge im Internet veröffentlicht werden. Rechtsexperten sehen den Vorstoß kritisch und verweisen auf das auch Politikern zustehende Recht auf Privatsphäre.
Innenministerin Kresal hatte nach dem Bekanntwerden der Drogengerüchte bereits die Flucht nach vorne angetreten: Im Dezember ließ sie im Laibacher Klinischen Zentrum ihren Urin auf Drogen untersuchen. Der Test fiel negativ aus. Ministerpräsident Pahor beließ es vorerst bei einem klaren Dementi ("Ich habe niemals verbotene Substanzen zu mir genommen, ich nehme sie nicht, und ich beabsichtige auch nicht, das zu tun"). Einen Drogentest schloss er nicht aus, wollte aber davor geklärt haben, "wie weit meine Intimsphäre reicht".
In Slowenien ist der Drogenmissbrauch offenbar weit verbreitet. So hat eine kürzlich unter Disco-Besuchern durchgeführte Studie ergeben, dass 57 Prozent der Befragten schon einmal Kokain konsumiert haben, berichtete der öffentlich-rechtliche Fernsehsender RTV Slovenija. Mehr als fünf Prozent gaben an, die verbotene Droge wöchentlich zu sich zu nehmen. Eine Befragung unter 500 Prominenten förderte zutage, dass 80 Prozent bereits persönliche Erfahrungen mit dem weißen Pulver gesammelt haben. (APA)>
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26.7.2011: <Amy Winehouse: "Drogen nahmen ihre Begabung, ihre Seele, ihr Licht">
aus: Spiegel online; 26.7.2011;
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,776311,00.html
<Der einsame Tod der Amy Winehouse: Zahlreiche Prominente trauern um die Soul-Sängerin. Per Twitter melden sie sich zu Wort, erinnern sich an bewegende Momente und berührende Erlebnisse mit der 27-Jährigen.
Hamburg - Amy Winehouse, glaubt man den Berichten, lag allein in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Camden, als sie leblos gefunden wurde. Der Rettungsdienst teilte mit, am Samstag gegen 16.54 Uhr seien zwei Krankenwagen zu Winehouses Wohnung gerufen worden. Der Notarzt habe aber nur noch ihren Tod feststellen können.
Ein Polizeisprecher sagte vor der Polizeiabsperrung vor Winehouses Haus, er wisse, dass einige Medien den Todesfall auf eine Überdosis Drogen zurückführen. Vor einer Autopsie sei es aber unangemessen, über die Todesursache zu spekulieren. Am Sonntag erklärte die Polizei, der Zeitpunkt einer Autopsie werde nicht vor Montag festgelegt. Trauernde Fans legten Blumen, Kerzen und Plüschtiere vor Winehouses Haus.Nach der Nachricht vom Tod des britischen Soulstars haben sich zahlreiche Prominente und Kollegen der Sängerin zu Wort gemeldet. "Sie war meine musikalische Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Dies ist einer der traurigsten Tage meines Lebens", sagte Musikproduzent Mark Ronson, der unter anderem den Hit "Valerie" mit Winehouse aufnahm. "Drogen nahmen ihre Begabung, ihre Seele, ihr Licht, lange bevor sie ihr Leben nahmen. RIP (Ruhe in Frieden) Amy", twitterte US-Sänger Josh Groban.
Auch US-Sänger Usher gab über Twitter bekannt: "Ich bin so traurig, die schreckliche Nachricht von Amy Winehouses Tod zu hören. Ich bin so froh, dass ich dich kannte Amy...Ruhe gut. Zu früh gegangen...wir werden dich vermissen!!" Schauspielerin Kelly Osbourne twitterte: "Ich kann gerade nicht einmal atmen, weil ich so heftig weinen muss."
"Jemanden in diesem Alter zu verlieren, ist einfach wirklich herzzerreißend und zweifelsohne, nun, da sie weg ist, werden die Menschen ihre Arbeit schätzen. Denn ich fand sie ziemlich talentiert", sagte US-Regisseur Francis Ford Coppola ("Der Pate"). "Wirklich traurige Nachricht über Amy Winehouse. Meine Gedanken sind bei ihrer Familie. Möge ihre unruhige Seele Frieden finden", schrieb Demi Moore via Twitter. Ihre Kollegin Jessica Alba schrieb ebenfalls über Twitter: "So traurig über Amy Winehouse - sie war so talentiert. Wirklich tragisch."
Tänzerin Dita von Teese schrieb, sie sei "am Boden zerstört": "Ich habe unglaubliche Zeiten mit Amy verbracht. Sie hat einmal eine ganze Stunde für mich gesungen, das war das Schönste und Berührendste, das es gibt. Ein gigantischer Verlust."Ein Sprecher der verstorbenen Sängerin sagte, Winehouses Vater Mitch sei informiert worden und auf dem Rückweg aus New York. "Alle, die mit Amy zu tun hatten, sind geschockt und am Boden zerstört", erklärte der Sprecher. Winehouses Vater hatte wiederholt besorgt über ein "langsames und schmerzhaftes Sterben" seiner Tochter gesprochen, falls sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme nicht in den Griff bekomme.
Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte Berichten zufolge erst im Juni einen Alkoholentzug in London abgeschlossen. Ihr Comeback mit einer Europa-Tournee scheiterte dennoch. Beim Auftaktkonzert vor rund 20.000 Fans in Belgrad wurde sie ausgebuht, weil sie offenbar zu betrunken war, um zu singen. Nach dem Eklat sagte sie die übrigen Konzerte ab.
jjc/dpa>
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26.7.2011: <Jetzt wirds hässlich: "Amy gab pro Tag 1000 Pfund für Drogen aus>
aus: 20 minuten online; 26.7.2011;
http://www.20min.ch/people/dossier/winehouse/story/-Amy-gab-pro-Tag-1000-Pfund-fuer-Drogen-aus--18884259
<Es war unvermeidlich: Kaum ist Amy Winehouse bestattet, fangen angebliche Freunde an zu tratschen. Einer von ihnen ist ihr Stylist Alex Foden.Als Amy Winehouse noch lebte, war Alex Folden ihr Stylist und teilweise sogar ihr Mitbewohner. Kaum ist die Soul-Sängerin bestattet, weiss er nichts besseres, als in der Presse über den Drogenkonsum seiner angeblichen Freundin zu tratschen.
Laut dem Stylist hat die Sängerin pro Tag bis zu 1000 Pfund für Drogen und Alkohol ausgegeben. «Ich verbrachte mit Amy eine brilliante, verrückte, wundervolle Zeit. Sie hat mich zur Person gemacht, die ich heute bin.» Doch ihr Tod habe ihn nicht überrascht: «Amy hat mir immer erzählt, dass sie wohl jung sterben werde und ein Teil des Klub 27 werde.» Ausserdem habe sie «als Legende sterben müssen». Weiter plaudert der Stylist aus, dass Winehouse in letzter Zeit weniger Drogen genommen, dafür «unglaubliche Mengen» Jack Daniels getrunken habe.
Folden wohnte einst mit Winehouse und ihrem damaligen Freund Blake Fielder-Civil zusammen – die Zeit in der Amy am meisten Drogen genommen habe: «Sie war so grosszügig! Sie hat für uns alle Kokain, Heroin und Canabis gekauft. Während 18 Monaten hat sie uns jeden Tag Stoff im Wert von 1000 Pfund besorgt. Amy hat unglaublich viel vertragen!»
Laut den Erzählungen des «Freundes» war Winehouse ein erbärmlicher Junkie. So soll sie für einen Urlaub in der Karibik im Dezember 2007 Heroin im Wert von 2000 Pfund geschmuggelt haben: «Ich habe gesehen, wie sie sieben Päckchen Heroin schluckte. Wenn nur eines davon geplatzt wäre – sie wäre auf der Stelle gestorben», weiss Folden.
Diese indiskreten Plaudereien wirken um so trauriger, wenn man bedenkt, was Folden der verstorbenen Sängerin zu verdanken hat: Sie bezahlte ihm einen 130 000 Pfund teuren Entzug. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. >
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29.7.2011: Drogenkonsum mit Spritzen bringt auch Hepatitis C
aus: Welt online: Drogenkonsumenten: Zwei Drittel aller Fixer leiden an Hepatitis C; 29.7.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13512247/Zwei-Drittel-aller-Fixer-leiden-an-Hepatitis-C.html
<Einer Studie zufolge haben zehn Millionen Drogenabhängige weltweit die Infektionskrankheit Hepatitis C. Sie stecken sich mit verunreinigten Nadeln an.
Weltweit leiden rund zehn Millionen Drogenkonsumenten an Hepatitis C. Das geht aus einer am Welt-Hepatitis-Tag veröffentlichten Studie in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" hervor. Gut zwei Drittel aller Fixer, die sich vor allem durch das Benutzen verunreinigter Nadeln anstecken, leiden demnach weltweit unter der durch Blut übertragenen Krankheit.
Bei rund 80 Prozent von ihnen verläuft die Krankheit chronisch und bei bis zu elf Prozent kann sie zu einer Leberzirrhose und schließlich zu Leberversagen und zum Leberkrebs führen, wie die Wissenschaftler errechnet haben.
Die Forscher aus Melbourne und Sydney in Australien werteten für die erste weltweite Studie zur Hepatitis-C-Infektionen bei Drogenkonsumenten Daten aus 77 Ländern aus. Die höchste Ansteckungsrate gab es demnach mit 97 Prozent in Mexiko.
Über 80 Prozent der Fixer hatten unter anderem in Italien, Portugal, den Niederlanden und Thailand Hepatitis-C-Antikörper im Blut. In Deutschland waren es 75 Prozent. Die geringsten Ansteckungsraten gab es mit einem Infiziertenanteil von etwas über 50 Prozent in Großbritannien, Neuseeland und Australien.
Unter der Variante Hepatitis B, die über Blut, beim Geschlechtsverkehr und bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen wird, leiden der Studie zufolge rund 1,2 Millionen Drogenkonsumenten.
Insgesamt sind weltweit 350 Millionen Menschen chronisch infiziert. An der Krankheit, die bei chronischem Verlauf ebenfalls Lebenentzündungen, -zirrhosen und -krebs auslösen kann, sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 600.000 Menschen.
Die meisten Hepatitis-B-Patienten stecken sich im Kindesalter an, weshalb die Autoren der Studie eine Impfung für Säuglinge empfehlen. Gegen Hepatitis C gibt es keine Impfung. Deshalb fordern die Autoren einen verstärkten Kampf gegen die Übertragung der Krankheit und geringere Behandlungskosten.
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