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Geländewagen / Offroader: Die Pitbull-Autos gehören verboten

Die unnötigen, tödlichen Gefahren und Umweltverschmutzungen durch die Verbreitung von Geländewagen in Siedlungen und auf normalen Strassen

von Michael Palomino (2005 / 2009)

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Ein "Nobel-Offroader": Pitbull-Auto BMW X5, das Menschen extrem gefährdet  Verkehrszeichen Stop Offroader (01): Die grosse Mehrheit wünscht sich diese Regelung, damit dieser Unsinn mit dem Vorspielen einer falschen Sicherheit bei hohem Gefahrenpotential endlich aufhört - ausser in der Landwirtschaft Verkehrszeichen Stop Offroader (02): Die grosse Mehrheit wünscht sich diese Regelung, damit dieser Unsinn mit dem Vorspielen einer falschen Sicherheit bei hohem Gefahrenpotential endlich aufhört - ausser in der Landwirtschaft
Ein "Nobel-Offroader": Zum Beispiel das Pitbull-Auto BMW X5, das Menschen extrem gefährdet.

Kommentar
Die vorliegende Untersuchung gibt Klar zum Ausdruck, dass Geländewagen / Offroader nicht nur  Menschen ausserhalb des Autos extrem gefährden (wie Pitbull-Hunde) und allgemein eine enorme Umweltbelastung durch hohen Verbrauch darstellen, sondern dass auch Menschen innerhalb der Pitbull-Autos mehr gefährdet sind als in normalen Autos, weil der Schwerpunkt höher liegt. Man sollte Pitbull-Autos deswegen nur in Ausnahmefällen bewilligen nur für Leute, die wirklich im Gelände ohne Strasse unterwegs sind, also in der Landwirtschaft. Pitbull-Autos mit "schnittigem" Design, die so "schön" sind, dass sie kaum im Gelände eingesetzt werden, gehören ganz verboten. Es handelt sich um eine Fehlentwicklung wie z.B. Rolltreppen in Bahnhöfen etc.

Michael Palomino (2005 / 2009)


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Inhalt
1. Die Geschichte des Geländewagens (Offroader, Pitbull-Auto)
2. "Schlechter als ihr Ruf - [viel mehr Überschlag-Unfälle und verletzte Kinder in Pitbull-Autos] (Facts 2006)
3. Crash-Tests bei Offroadern (Geländewagen, Pitbull-Autos) mit vernichtenden Resultaten
4. Weitere massive Nachteile von Offroadern (Pitbull-Autos): Das Lifestyle-Produkt - hohe Reparaturkosten - der ineffiziente Treibstoffverbrauch
5. Schlussfolgerung: Offroader (Pitbull-Autos) nur bei nachweisbarem Gebrauch im Gelände zulassen


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1.
Die Geschichte des Geländewagens (Offroader, Pitbull-Auto)


Jeep Willys 1941 mit Planendach  Jeep Willys 1941 ohne Dach
vergrössernDer Anfang der Geländewagen: Jeep "Willys" 1941 mit Faltdach oder ohne Dach,
noch ohne jeden Schutzbügel im Falle eines Überschlags.


Geländewagen mit kantigen Kühlerhauben, die schwerste Verletzungen provozieren:
  
Land Rover, die absolut tödliche Erfindung mit allen möglichen Ecken und Kanten, vor allem für das  Militär. Fussgänger haben bei einer Kollisision keine Chance
Land Rover ab 1952
Range Rover, eine absolut tödliche "Erfindung" für den vermögenden Autofahrer, wenn eine Kollision mit einem Fussgänger passiert...
Range Rover ab 1970

Lada Niva
Lada Niva ab 1977
Mitsubishi Pajero
Mitsubishi Pajero ab 1981

Pitbull-Auto mit kantiger Kühlerhaube, z.B. ein Isuzu Caribe / Isutsu Caribe
Isuzu / Isutsu (hier ein Caribe) ab 1981
BMW X5, Offroader (Pitbull-Auto) auf der Strasse, ein Raserauto in Pitbull-Form
BMW X5, Offroader (Pitbull-Auto)

Unimog alt, auch ein  Offroader, der zwar mit spezieller Radaufhängung brilliert, aber auch leicht kippt
Unimog alt
Unimog neu: Der Schwerpunkt liegt dermassen hoch, dass ein Unimog wirklich sehr leicht kippen kann, und die Kühlerhaube ist kantig und erbarmungslos
Unimog neu

Die Modelle
Zuerst wurde  in den "USA" 1940-1941 der Jeep entwickelt, der unter 1000 kg wiegen sollte, mit zuschaltbarer Vorderachse beim Antrieb, dann ab 1947 in England von Rover der "Land Rover" für die Farmer in der Landwirtschaft. 1952 entwickelte Toyota seinen "Landcruiser", 1970 Suzuki seinen "Suzuki Jimny".

Der Antrieb 4 mal 4 wird bei den Pitbull-Autos Standard und immer mehr ausgeklügelt, mit Differenzialsperre etc.

Im selben Jahr 1970 brachte Rover den "Range Rover" auf den Markt, der erste Luxus-Offroader als Lifestyle-Fahrzeug für die Angeberei auf der Strasse. Der Range Rover wurde meist nur auf der Strasse gefahren, mit entsprechender Angstentwicklung bei der Bevölkerung. Es kam zu Kopien der Idee 1974 mit dem Daihatsu Taft, 1977 mit dem Lada Niva und 1981 mit dem Mitsubishi Pajero und dem Isutsu Trooper. Ab den 1990-er Jahren entwickelten fast alle Automarken Strassen-Geländewagen (Pitbull-Autos). [1]

2006 entwickelt die koreanische Autoindustrie die ersten Billig-Offroader für "Jedermann", den Kia Sorento [2]

Eine Sonderform ist der Offroad-Lastwagen "Unimog", der auch als "Formel 1 der Offroader" bezeichnet wird. Unimogs kommen als Räumfahrzeuge, landwirtschaftliche Fahrzeuge und als militärische Transportfahrzeuge zum Einsatz, z.B. auch bei Überschwemmungen. [3]

Die Konstruktion: Leiterrahmen - selbsttragende Karosserie
Die Pitbull-Autos sind oft noch mit einem unverformbaren Leiterrahmen gebaut, auf den die Karosserie draufgesetzt ist. Dies entspricht dem Prinzip der alten Kutschen und der ersten Automobile. Auch Lastwagen bestehen heute noch aus Leiterrahmen mit aufgesetzter Karosserie. Leiterwagen sind schwer, aber hoch belastbar, z.B. für Geländefahrten oder zum Ziehen von Lasten. Die selbsttragenden Karosserien der heutigen Limousinen ohne Leiterrahmen verursachen höhere Konstruktionskosten, sind aber leichter und nehmen bei Unfällen durch Knautschzonen die Energie des Aufpralls auf. Auf die Insassen und die Unfallopfer wirkt entsprechend weniger Aufprallenergie. Inzwischen werden manche Pitbull-Autos auf der Basis von selbsttragenden Karosserien gebaut. [1]



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FACTS Logo

2.
<Schlechter als ihr Ruf - [viel mehr Überschlag-Unfälle und verletzte Kinder in Pitbull-Autos]


Kinder sind in Geländewagen nicht sicherer unterwegs als in normalen Autos. Das zeigt eine neue Studie.

von Beate Kittl; In: Facts, 9.2.2006, http://www.facts.ch/dyn/magazin/wissen/590999.html

Geländewagen sind beliebt, immer öfter auch als Familienkutsche. Schliesslich suggerieren die zwei Tonnen Blech und die erhöhte Sitzposition bestmögliche Sicherheit für die Kleinen auf dem Rücksitz.

Doch der Schein trügt. Bei Unfällen sind Kinder in Geländewagen nicht besser geschützt als in gewöhnlichen Autos, warnen jetzt Kinderärzte aus den USA: Lauren Daly und ihr Team vom Dupont-Kinderspital in Delaware sammelten Informationen zu Unfällen mit den so genannten SUV (Sport Utility Vehicles), an denen fast 4000 Kinder unter 16 Jahren beteiligt waren, und berechneten daraus das Verletzungsrisiko.

  
Land Rover (Pitbull-Auto) auf dem Dach


 
vergrössernLand Rover auf dem Dach: Die Pitbull-Autos kippen wegen ihres hohen Schwerpunktes leicht, wenn sie von der Seite getroffen werden. Das Gewicht drückt das Dach völlig ein. Rettung ist dann nur noch von hinten möglich, manchmal nicht einmal mehr das.

Dreimal öfter schwere Blessuren
Auf den ersten Blick sind die grossen Vehikel eine gute Schutzhülle: Denn je schwerer das Auto, desto besser sind die Insassen geschützt. Pro Vierteltonne zusätzliches Gewicht sinkt das Verletzungsrisiko der mitfahrenden Kinder um 15 Prozent, errechneten Daly und Kollegen. Doch der Vorteil der schieren Masse wird durch eine zweite Eigenschaft der SUV zunichte gemacht: ihre schlechte Standfestigkeit. Wie schon frühere Untersuchungen zeigten, überschlagen sich die Geländewagen mehr als doppelt so häufig wie normale Autos. Bei diesen schlimmen Unfällen tragen die Kinder dreimal öfter schwere Blessuren wie Kopfverletzungen oder Knochenbrüche davon als bei anderen Kollisionen.

Wer seine Jüngsten im SUV chauffiert, darf sich also nicht sicher wähnen und muss die Kinder erst recht gut anschnallen. Denn die schlimmsten Folgen haben Überrollunfälle, wenn Kinder nicht korrekt angebunden sind.

[Airbags gefährden Kinder mehr, als dass sie sie schützen]
Die Studie, die Automodelle ab Baujahr 1998 miteinbezog, zeigte ausserdem, dass – unabhängig vom Autotyp – Airbags Kinder gefährden statt schützen: Die Luftkissen vervierfachten das Verletzungsrisiko.>

Da liegt wieder ein Jeep auf dem Dach (Meldung von 20 minuten online, 13.8.2009), weil eine Frau meinte, sie könne auf der Autobahn mit einem Jeep so fahren wie mit einem flachen BMW. Das geht eben nicht, und scheinbar hat niemand die Lenkerin vor den Gefahren ihres Pitbull-Autos gewarnt. vergrössern Da liegt wieder ein Jeep auf dem Dach (Meldung von 20 minuten online, 13.8.2009), weil eine Frau meinte, sie könne auf der Autobahn mit einem Jeep so fahren wie mit einem flachen BMW. Das geht eben nicht, und scheinbar hat niemand die Lenkerin vor den Gefahren ihres Pitbull-Autos gewarnt.


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3.
Crash-Tests bei Offroadern (Geländewagen, Pitbull-Autos) mit vernichtenden Resultaten


Crash-Tests beweisen: Offroader (Geländewagen, Pitbull-Autos) kippen schnell bei Seitenkollisionen

Versicherung Dekra, LogoWinterthur-Versicherung, Logo

aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf

Geländewagen wie hier ein Land Rover kippen relativ schnell, weil der Schwerpunkt des Fahrzeugs weit über der Strasse liegt
Geländewagen wie hier ein Land Rover kippen relativ schnell, weil der Schwerpunkt des Fahrzeugs weit über der Strasse liegt

Wird ein Pitbull-Auto  von der Seite von einem niedrigen Sportwagen getroffen, kippt das Pitbull-Auto wegen seines hohen Schwerpunktes sehr schnell bzw. kann sogar überschlagen. Besteht das Dach des Pitbull-Autos aus einer Plane und Überrollbügeln, besteht dabei die Gefahr, dass die Überrollbügeln einbrechen, da sie zu schwach gebaut sind. In solche einem Fall sind nicht nur die scharfen Kanten der einbrechenden Überrollbügel eine Gefahr, [sondern die Insassen des Pitbull-Autos können unter ihrem eigenen Pitbull-Auto begraben werden]. Die vermeintliche Sicherheit im Pitbull-Auto wird so buchstäblich auf den Kopf gestellt. Ein Mittelklassewagen hat kein Problem, einen 2,2 Tonnen schweres Pitbull-Auto von der Seite her bei 40-50 km/h umzukippen.

Dieselbe Gefahr des Kippens gilt für leichte Spass-Autos bzw. "Fun-Cars" bzw. Freizeit-Jeeps mit hohem Schwerpunkt. Diese Fahrzeuge kippen oft schon, wenn man schnell in die Kurven fährt.

Ein "Fun Car" wie z.B. der Suzuki SJ 410, das sind Cabrio-Geländewagen bzw. Freizeit-Jeeps, und man kann sich nur vorstellen, was passiert, wenn die dann in schnellen Kurven oder im Gelände kippen, und sie kippen leicht...
Ein "Fun Car" wie z.B. der Suzuki SJ 410, das sind Cabrio-Geländewagen bzw. Freizeit-Jeeps, und man kann sich nur vorstellen, was passiert, wenn die dann in schnellen Kurven oder im Gelände kippen, und sie kippen leicht...

Und die Quads (Freizeit-Kleintraktoren ohne Dach) kippen noch schneller...
Und die Quads (Freizeit-Kleintraktoren ohne Dach) kippen noch schneller...
Und wenn man ohne Helm und ohne Handschuhe auf einem Quad für das Camping im Wald unterwegs ist, und dazu noch mit den eigenen Kindern drauf, dann ist ein Unfall mit schwerer Körperverletzung nicht mehr sehr weit...
Und wenn man ohne Helm und ohne Handschuhe auf einem Quad für das Camping im Wald unterwegs ist, und dazu noch mit den eigenen Kindern drauf, dann ist ein Unfall mit schwerer Körperverletzung oder sogar Todesfolge nicht mehr sehr weit, z.B. wenn die Kinder damit fahren und den Vater "nachmachen" [13]. Und auch die Quads sind nicht verboten, wahrscheinlich, weil sich daran auch Regierungsmitglieder vergnügen und sich damit "besser" fühlen... [5]

Es muss also jeder selbst wissen, ob er in solche Pitbull-Autos steigt, die so leicht kippen können, wo man dann das eigene Begräbnis gratis mitbekommt.

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Crash-Tests beweisen: Offroader (Geländewagen, Pitbull-Autos) richten bei Frontalkollisionen gegen Limousinen enorme Schäden an

Versicherung Dekra, LogoWinterthur-Versicherung, Logo

aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf

Da lässt der ADAC im Jahr 2004 auf einem Testgelände einen Geländewagen gegen einen VW Golf fahren, mit jeweils 56 km/h. Man sieht, was vom VW Golf übrigbleibt. Dank "Partnerschutz" des Geländewagens hätte der Fahrer im VW Golf aber überlebt, heisst es im Bericht. Von den Verletzungen oder bleibenden Personenschäden redet der Test nicht. Es gibt doch nur eins: Geländewagen verbieten und nur in der Landwirtschaft zulassen. Da lässt der ADAC im Jahr 2004 auf einem Testgelände einen Geländewagen gegen einen VW Golf fahren, mit jeweils 56 km/h. Man sieht, was vom VW Golf übrigbleibt. Dank "Partnerschutz" des Geländewagens hätte der Fahrer im VW Golf aber überlebt, heisst es im Bericht. Von den Verletzungen oder bleibenden Personenschäden redet der Test nicht. Es gibt doch nur eins: Geländewagen verbieten und nur in der Landwirtschaft zulassen.

Ein Pitbull-Auto, das mit seiner Masse frontal auf eine Limousine prallt, zerquetscht die Limousine und richtet schwerste Schäden an. Ist das Pitbull-Auto noch auf dem alten System des Leiterrahmens aufgebaut und somit ohne Knautschzone, muss die Limousine mit einer Knautschzonen-fähigen, selbsttragenden Karosserie die gesamte Energie abfangen. Das Pitbull-Auto bohrt sich in die Limousine, die total zerstört wird.

Der Tod der Limousinen-Insassen wird in Kauf genommen. Die Aussicht, als FahrerIn eines Pitbull-Autos zu einem Mörder / einer Mörderin zu werden, ist also sehr gross. Es ist logisch, dass solche Pitbull-Autos  eine grosse Angst unter der Bevölkerung verbreiten, auch bei VelofahrerInnen und FussgängerInnen.

Die Produzenten von Pitbull-Autos wollen mit "Partnerschutz" die Überlebenschance von AutofahrerInnen in Limousinen im Fall von Frontalkollisionen mit Geländewagen verbessern. Aber von den Verletzungen, den Narben und den bleibenden Behinderungen spricht keiner im "Crashtest"...

Ein Geländewagen "Hummer" zeigt, was er von schwächeren Verkehrsteilnehmern hält und sitzt auf einer Honda Ein Geländewagen "Hummer" zeigt, was er von schwächeren Verkehrsteilnehmern hält und sitzt auf einer Honda


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Crash-Tests beweisen: Insassen von Offroaders (Geländewagen, Pitbull-Autos) haben kaum eine Chance bei der Kollision mit starren Hindernissen

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aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf

Wenn ein Pitbull-Auto auf dem alten System des Leiterrahmens aufgebaut ist und somit keine Knautschzone hat, erleiden die Insassen des Pitbull-Autos bei der Kollision mit einem starren Hindernis (Baum, Mauer, Pfosten, Lkw)  die volle Energieübertragung des Aufpralls mit entsprechend schwersten Verletzungen, z.B. mit einem Kopfaufprall aufs Lenkrad, [wenn - wie in vielen älteren Modellen von Geländewagen - kein Airbag vorhanden ist]. Limousinen mit Knautschzonen-fähiger, selbsttragender Karosserie fangen einen Teil der Energie ab, so dass der Aufprall auf die Insassen weniger stark übertragen wird.

Crashtest des chinesischen Geländewagens Jiangling Landwind: Der Fahrer hat schon bei 64 km/h keine Chance
Crashtest des chinesischen Geländewagens Jiangling Landwind: Der Fahrer hätte schon bei einem  Aufprall von 64 km/h keine Chance

der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit Jiangling Landwind: Da wäre keine Überlebenschance schon bei 64 km/h...
vergrössern Der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit Jiangling Landwind: Da wäre keine Überlebenschance schon bei 64 km/h...
Der Crashtest mit dem Land Rover Freelander 2 fällt sehr viel günstiger aus, was die Sicherheit für den Fahrer des Geländewagens betrifft
Der Crashtest mit dem Land Rover Freelander 2 fällt sehr viel günstiger aus, was die Sicherheit für den Fahrer des Geländewagens betrifft
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Der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit dem Land Rover Freelander 2 käme nach einem Crash mit einem stehenden Hindernis also ohne grosse Schäden davon, aber bei höheren Geschwindigkeiten wohl nicht...
Der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit dem Land Rover Freelander 2 käme nach einem Crash mit einem stehenden Hindernis also ohne grosse Schäden davon, aber bei höheren Geschwindigkeiten wohl nicht...

Bei einer Frontalkollision geht ein Teil der Energie auf den Gegenwagen über (mit entsprechenden Todesopfern in der Limousine oder im Kleinwagen), oder wenn es sich um einen Bus oder Lastwagen handelt, hat auch der Geländewagen noch weniger Chance.

Es ist logisch, dass ein grosser Teil der Bevölkerung sich wünscht, dass die LenkerInnen von Pitbull-Autos solche Unfälle erleiden, so dass es dann weniger Pitbull-Autos gibt, die die Bevölkerung gefährden. Die kriminellen Lenker von Geländewagen wünschen sich ja auch, dass die Velofahrer verboten werden, weil die nur auf der Strasse "stören"...

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Crash-Tests beweisen: Offroader (Geländewagen, Pitbull-Autos) mit kantiger Kühlerhaube oder mit "Rammschutzbügel" ("Frontschutzbügel", "Kuhfänger", "Bull bar", "Pitbullgebiss") verursachen enorme Personenschäden

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aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf


Kuhfänger bei Damplokomotive
Es begann mit den "Kuhfängern" bei Lokomotiven, auch "Schienenräumer" genannt.

Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Limousine (hier ein Opel Vectra), sind heute in vielen Ländern verboten, aber in anderen Ländern immer noch erlaubt
Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Jeep
Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Kia
Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Kia 2
Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Limousine (hier ein Opel Vectra), sind heute in vielen Ländern verboten, aber in anderen Ländern immer noch erlaubt
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Kuhfänger (Pitbullgebiss) bei Geländewagen (Pitbull-Autos), z.B. bei einem "Jeep" (links oben), bei einem Kia (links unten und rechts), sind heute aus guten Gründen in vielen Ländern verboten, aber in anderen Ländern immer noch erlaubt, weil die Verkehrsminister keine Ahnung haben...

Die Kuhfänger der Lokomotiven wurden auf Autos übertragen, um den anderen Verkehrsteilnehmern mehr Angst einzujagen, was auch gelungen ist, da diese Kuhfängern bei niedrigsten Geschwindigkeiten schon tote Kinder produzieren. Man kann diese Pitbull-Gebisse auch Killer-Stangen nennen.

Bei einer Frontalkollision zwischen einem Fussgänger und einer Limousine werden die Fussgänger normalerweise auf die Kühlerhaube "aufgeladen" und weggeschleudert. Eine runde und weiche Kühlerhaube vermindert die Verletzungen. Die Kollision mit der hohen Karosserie eines Pitbull-Autos dagegen verursacht ein Wegschleudern nach vorn ohne Abrollmöglichkeit.

Wenn ein Pitbull-Auto zusätzlich eine kantig geformte und harte Kühlerhaube aufweist oder sogar mit einem Rambosymbol wie mit einem "Rammschutzbügel" bzw. "Pitbullgebiss" ausgestattet ist, erfolgt die Kollision zusätzlich punktuell statt flächig mit entsprechend schweren punktuellen Brüchen und Quetschungen an Beinen, Weichteilen oder bei Kindern auch am Kopf.

Ein Kuhfänger-Pitbullgebiss fährt gegen ein Kind (hier eine Puppe): Das Kind erleidet nicht nur schwerste Verletzungen im Brustbereich, sondern auch einen Kopfaufschlag am Hartmetall Ein Kuhfänger-Pitbullgebiss fährt gegen ein Kind (hier eine Puppe): Das Kind erleidet nicht nur schwerste Verletzungen im Brustbereich, sondern auch einen Kopfaufschlag am Hartmetall.

Der Fahrer bzw. die Fahrerin eines Pitbull-Autos mit einem Rammschutzbügel bzw. Kuhfänger bzw. Pitbullgebiss nimmt mutwillig in Kauf, leicht zum Mörder / zur Mörderin zu werden. Ein Unfall zwischen einem Fussgänger und einem Pitbull-Auto gefährdet beim Fussgänger vor allem Unterschenkel und Knie [mit Rollstuhl als Folge], bei Kindern Becken- oder Bauchregion [mit Todesfolge]. Ein Unfall eines Pitbull-Autos mit Pitbull-Gebiss bewirkt aber, dass das Kind mit dem Kopf auf das Pitbull-Gebiss aufschlägt. Eine Kollision mit 25 km/h mit einem Kind kann so tödlich werden.

Normalerweise sind Unfälle von Pitbull-Autos mit Fussgängern ab 40 km/h tödlich, bei Kanten oder Frontschutzbügel kommt es schon ab 20 km/h zu schweren Verletzungen, bei Kindern tödlich.

Es ist logisch, dass solche Pitbull-Autos mit Pitbullgebiss eine maximale Angst unter der Bevölkerung verbreiten.

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Die Gefährdung von VelofahrerInnen durch Offroader (Pitbull-Autos)

Nicht nur FussgängerInnen, sondern auch VelofahrerInnen sind durch die Pitbull-Autos sehr viel mehr gefährdet als durch Limousinen, wie auch eine Motion der Nationalrätin Evi Allemann im schweizerischen Nationalrat in Bern im Jahr 2004 erwähnt. [4]

Zweiradfahrer gegen Geländewagen: Ein Land Rover überrollt ein Motorrad (Töff) auf der Autobahn, und hinterlässt 2 Tote auf der Unfallstelle Zweiradfahrer gegen Geländewagen: Ein Land Rover überrollt ein Motorrad (Töff) auf der Autobahn, und hinterlässt 2 Tote auf der Unfallstelle

-- die meist überbreiten Pitbull-Autos, die manchmal so breit wie Lastwagen sind, nehmen den VelofahrerInnen den Platz auf der Strasse weg und drängen sie an den Strassenrand ab

-- Pitbull-Autos sind ein Zeichen dafür, dass VelofahrerInnen eigentlich kein Recht mehr auf den Strassen haben

-- die hohen Karosserien der Pitbull-Autos nehmen den VelofahrerInnen oft die Sicht

-- die Pitbull-Autos passen in manchen Fällen nicht mehr in die Parkfelder, stehen aus den Parkfeldern vor und brauchen die Fahrfläche der Velos als Parkplatz

Ein Geländewagen nimmt den Velofahrern / Fahrradfahrern die Fahrfläche, zum Beispiel hier in Basel (Foto vom Mai  2008) am St.-Alban-Graben. Das Pitbull-Auto passt nicht ins Parkfeld und die Velofahrer sollen nicht mehr existieren. Das ist dem Fahrzeughalter doch egal... vergrössern Ein Geländewagen nimmt den Velofahrern / Fahrradfahrern die Fahrfläche, zum Beispiel hier in Basel (Foto vom Mai  2008) am St.-Alban-Graben. Das Pitbull-Auto passt nicht ins Parkfeld und die Velofahrer sollen nicht mehr existieren. Das ist dem Fahrzeughalter doch egal...

-- die hohen Karosserien der Pitbull-Autos provozieren bei Unfällen, dass VelofahrerInnen unter das Auto geraten wie bei Lastwagen [5].

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4.
Weitere massive Nachteile von Offroadern (Pitbull-Autos): Das Lifestyle-Produkt - hohe Reparaturkosten - der ineffiziente Treibstoffverbrauch


Völlig unnötige Offroader (Pitbull-Autos): Viele sehen es als Lifestyle-Produkt und fahren nie im Gelände

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aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf

Offroader (Pitbull-Auto): Toyota im Feld
Offroader (Pitbull-Auto): Toyota im Feld
Offroader (Pitbull-Auto) Toyota auf Steinweg
Offroader (Pitbull-Auto) Toyota auf Steinweg
Offroader (Pitbull-Auto) VW auf Strasse, schnell fahrend
Offroader (Pitbull-Auto) VW auf einer Strasse, schnell fahrend: So tun es seit den 1990-er Jahren die meisten Pitbull-Autos, die gekauft werden. Sie gelten als Statussymbol, spielen eine falsche Sicherheit vor, gefährden alle andere Verkehrsteilnehmer enorm und verbreiten Angst und Schrecken und Tod, ganz legal...

Statistiken beweisen, dass viele Offroader (Pitbull-Autos) nur als Lifestyle-Produkt gefahren werden, um damit anzugeben, und nie im Gelände gefahren werden, dass die "Offroader" also kaum "off the road" gefahren werden:

-- wer "ab und zu im Schnee" unterwegs ist, leistet sich ein Pitbull-Auto
-- die Fahrt im Winter ist viel sicherer als mit einer Limousine

-- Frauen meinen, Pitbull-Autos seien sicherer als Limousinen, weil die Pitbull-Autos grösser sind
-- Pitbull-Autos bieten viel Platz [dass sie Velos den Platz wegnehmen, die Velos extrem gefährden und zudem kaum noch in die Parkfelder passen, daran denkt niemand]

-- fürs Gelände ist das schöne Pitbull-Auto viel zu schade, wenn es einen Schaden bekommt
-- die hohe Sitzposition bringt mehr "Übersicht".

Der Offroader bzw. das Pitbull-Auto wird zum Statussymbol und "erobert die Städte". Die Tests des Offroaders (Pitbull-Auto) findet dann jeweils im offenen Gelände "in seinem ursprünglichen Element" statt, wo das Pitbull-Auto aber dann kaum noch zum Einsatz kommt [6].

Oder die "Liebe" zum "Spassmobil" wird in "Jeeps-Clubs" gepflegt. Perverser gehts nicht mehr, siehe
hier Hier gehts zum Jeep-Spass, aber das wird bald Ernst mit Überschlag...mit Foto in Farbe.

Das schöne Panorama des österreichischen Jeep-Clubs täuscht... [7].


Jeeps als "Spassmobile": Diese Autos kippen sehr, sehr schnell
Jeeps als "Spassmobile": Diese Autos kippen sehr, sehr schnell, und wenn die Fahrer dann wirklich "Spass" haben wollen und mit diesen Dingern schnell herumfahren, dann endet der Spass bald in bitterem Ernst im seitlichen Überschlag in zu schnell gefahrenen Kurven...


Der Kapitalismus preist inzwischen sogar den Luxus-Offroader an [der sicher nie im Gelände zum Einsatz kommt]. Die Werbung gibt zu: "Die so genannten SUVs - steht für Sport Utility Vehikel (altdeutsch eher für sportliche Geländeautos) - sind in Mode, auch wenn kein Mensch mit ihnen ins Gelände fährt." [8]

Unter den Pitbull-Autofahrern sind wahrscheinlich auch viele Regierungsmitglieder. Dass diese Entwicklung immer mehr Angst bei FussgängerInnen und VelofahrerInnen bedeutet, ist den Autoproduzenten und den Regierungen scheinbar völlig egal [5].


Offroader (Pitbull-Autos) produzieren hohe Unfallschäden und hohe Reparaturkosten

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aus: Crash-Tests Wildhaus 2000: Aber sicher!
http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf

Die Schäden, die von Pitbull-Autos verursacht werden, sind durchschnittlich 20% teurer als die Schäden, die von Limousinen verursacht werden. Pitbull-Autos verursachen statistisch gesehen etwa 40% häufiger Schäden an Fahrzeugen und Personen als Limousinen. Wird einE FussgängerIn durch einen Offroader angefahren, sind die FussgängerInnen normalerweise immer schwer verletzt.

Die Haftpflichtversicherungen müssen diesen Umständen angepasst werden.

Die Statistiken besagen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Schadens am Pitbull-Auto 10% geringer ist als bei Limousinen. Wenn aber das Pitbull-Auto beschädigt wird, sind die Reparaturkosten massiv höher als bei Limousinen. Schon der Anschaffungspreis von Pitbull-Autos ist durchschnittlich 35% höher als der einer Limousine...

Ein Land Rover als Unfallauto: Der Schaden liegt nicht gross an der Front, sondern durch die Anfälligkeit, sich zu überschlagen, wird praktisch immer das Dach eingedrückt, mit entsprechenden Schäden bei den Insassen... Ein Land Rover als Unfallauto: Der Schaden liegt nicht gross an der Front, sondern durch die Anfälligkeit, sich zu überschlagen, wird praktisch immer das Dach eingedrückt, mit entsprechenden Schäden bei den Insassen...

Ein Land Rover als Unfallauto: Der Schaden liegt nicht gross an der Front, sondern durch die Anfälligkeit, sich zu überschlagen, wird praktisch immer das Dach eingedrückt, mit entsprechenden Schäden bei den Insassen...


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Der ineffizienteste Benzinverbrauch der Offroader (Pitbull-Autos)

Die Autoindustrie gibt offen zu, dass Pitbull-Autos in der Stadt einen Benzinverbrauch von bis zu 20 Litern und mehr pro 100 km Stadtstrecke aufweisen [9].

Die Pitbull-Autos sind die schlimmsten Benzinschlucker. Da die meisten Autofahrten bewiesenermassen nur mit einer Person und ansonsten mit leeren Sitzen und leerem Kofferraum stattfinden, ist bei den Pitbull-Autos die Masse, die leer herumfährt, bei den Pitbull-Autos prozentual am höchsten und kostet am meisten Treibstoff [5]

Dies meint auch die Bewegung der Jungen Grünen in Zürich, die 2005 eine Kampagne gegen die Pitbull-Autos in der Stadt Zürich durchgeführt hat. Pitbull-Autos weisen im Verhältnis zu ihrem Nutzen den höchsten Benzinverbrauch auf [10].

Damit verbunden ist ein im Schnitt um 35% höherer CO2-Ausstoss als bei durchschnittlichen Neuwagen. Die Pitbull-Autos hintertreiben damit jegliche Klimaschutz-Ziele und betreiben offen die Klimaerwärmung [4].

Ein Range-Rover-Benzinsüffel an einer Tankstelle, mit der niedrigsten Effizienz aller Fahrzeuge
Ein Range-Rover-Benzinsüffel an einer Tankstelle, mit der niedrigsten Effizienz aller Fahrzeuge
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Hoher Benzinverbrauch heisst auch viel Abgase und Luftverschmutzung, z.B. durch 4 Auspuffrohre eines Mercedes-Geländewagens. Und das ist bis heute legal, auch wenn das Meer steigt und Strände und Ufer vernichtet...
Hoher Benzinverbrauch heisst auch viel Abgase und Luftverschmutzung, z.B. durch 4 Auspuffrohre eines Mercedes-Geländewagens. Und das ist bis heute legal, auch wenn das Meer steigt und Strände und Ufer vernichtet...

Dieser Zustand mit Benzinschluckern auf den Strassen ist bis heute ganz legal. Die Regierungen lassen die Pitbull-Autos bzw. die Benzinschlucker gegen jede ökonomische und klimatische Vernunft weiterhin zu, wahrscheinlich, weil die Regierungen selber die Geländewagen als Statussymbol benutzen und sich damit "besser" fühlen. Tote durch Geländewagen sind doch egal [5].


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5.
Schlussfolgerung: Offroader (Pitbull-Autos) nur bei nachweisbarem Gebrauch im Gelände zulassen

Verkehrszeichen Stop Offroader (01): Die grosse Mehrheit wünscht sich diese Regelung, damit dieser Unsinn mit dem Vorspielen einer falschen Sicherheit bei hohem Gefahrenpotential endlich aufhört - ausser in der Landwirtschaft Verkehrszeichen Stop Offroader (02): Die grosse Mehrheit wünscht sich diese Regelung, damit dieser Unsinn mit dem Vorspielen einer falschen Sicherheit bei hohem Gefahrenpotential endlich aufhört - ausser in der Landwirtschaft Verkehrszeichen Stop Offroader: Die grosse Mehrheit wünscht sich diese Regelung, damit dieser Unsinn mit dem Vorspielen einer falschen Sicherheit bei hohem Gefahrenpotential endlich aufhört - ausser in der Landwirtschaft

Griechenland will die 40.000 Pitbull-Autos in Athen ab September 2006 in der Innenstadt von Athen verbieten, weil die Autohalter meist nichts anderes mit ihren Pitbull-Autos betreiben, als nur planlos herumzufahren und damit anzugeben [11].

Die autofreundliche schweizerische Regierung hat eine Sondersteuer auf Pitbull-Autos im Jahre 2005 aber abgelehnt, weil der Verwaltungsaufwand dafür "zu gross" sei [12].

Es wäre also eine vernünftige Politik, Pitbull-Autos nur noch bei nachweisbarem Gebrauch im Gelände zuzulassen. Schnee darf kein Argument mehr sein, denn es gibt genug Limousinen mit 4 mal 4-Antrieb.

So könnte
-- die Angstentwicklung unter FussgängerInnen und VelofahrerInnen, aber auch bei Limousinen-Insassen, zurückgebildet werden
-- der Treibstoffverbrauch gesenkt werden
-- das Machotum auf der Strasse reduziert werden
-- die Sicherheit im Verkehr allgemein wieder gefördert werden.

Es ist zu wünschen, dass die Regierungen selbst einsehen, dass Pitbull-Autos eine massive Gefahr für die Bevölkerung und für das Klima und somit auch für sich selber sind und diese Form des Autos absolut einschränken, wie das Autofahren generell massiv eingeschränkt werden sollte, damit die Landschaft nicht noch mehr verbaut wird, und damit der ÖV und die Verkehrsarten ohne Treibstoffverbrauch gefördert werden können.

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n-tv online, Logo

26.2.2010: Pitbull-Auto "Hummer" liegt im Sterben

Hummer mit Kuhfänger, ein tödlicher Benzinfresser. Wenn solch negative Autos nicht mehr produziert werden, so kann das für die Welt nur eine positive Wirkung haben
Hummer mit Kuhfänger, ein tödlicher Benzinfresser. Wenn solch negative Autos nicht mehr produziert werden, so kann das für die Welt nur eine positive Wirkung haben

aus: n-tv online: Per Saldo: Tod dem Testosteronmobil!; 26.2.2010;
http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Tod-dem-Testosteronmobil-article749814.html

<von Markus Mechnich

Niemand will Hummer. Nicht mal mehr die Chinesen, obwohl der Deal schon als sicher galt. Werden die Auto-Dinos sterben? Hoffentlich ja, schließlich hat die Evolution auch ihre Fehler beseitigt.

In Hollywood ist eben alles ein bisschen Show. Man erinnere sich: Vor einigen Jahren war es in Los Angeles in, mit einem Hummer über den Sunset Boulevard zu cruisen. Arnold Schwarzenegger setzte den Trend und die Promis folgten. Was ein echter Kerl war, der fuhr ein solches Dickschiff. Hummer - der Inbegriff amerikanischer Männlichkeit.

Und jetzt? Prius, wie sich das schon anhört! Könnte auch eine Krankheit sein. Irgendwas mit Magen-Darm vielleicht. Hybrid, auch nicht viel besser. Aber der Trend hat sich eben umgekehrt. Hummer ist gar nicht mehr cool. Eher ein Umweltschwein für Proleten. Der Hollywood-Adel fährt heute Hybrid-Fahrzeuge. Angesichts der jüngsten Patriotismuswelle sollte am besten ein amerikanisches Grün-Auto her, denn die gibt es mittlerweile auch. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Gesellschaft, die den Hummer groß gemacht hat, auch diejenige ist, die ihn jetzt am meisten verteufeln?

General Motors hat mit den Spritschleudern seit längerem ein echtes Problem. Schon 2008 wollte der Konzern die Marke am liebsten los werden. Als man sich in Detroit noch vorgaukelte, alles sei in bester Ordnung, stand Hummer bereits zum Verkauf. Blöd nur, das schon damals niemand die Marke haben wollte. Saab beispielsweise wollte GM damals noch behalten, auch wenn sie ihnen über die Jahre nicht viel Grund zur Freude bereiteten.
Lukrative Dickschiffe

Das kann man von Hummer nicht sagen. GM hat einige Jahre gutes Geld mit den monströsen Geländewagen mit Militärwurzeln verdient. Nachdem die Fahrzeuge als HMMWV, den Ahnen der Hummer, im zweiten Golfkrieg Berühmtheit erlangten, brach in den USA ein regelrechter Hummer-Boom aus. 1992 kam die erste zivile Version der Militärvehikel auf den US-Markt. Und schon bevor sich Arnie als Fan des automobilen Wahnsinns zeigte – der heutige Gouverneur von Kalifornien fuhr als erster Zivilist einen Hummer - verkauften sich die Dinos wie geschnitten Brot.

So gut, dass sich GM 1999 die Marke einverleibte. Der H1, der noch direkt vom HMMWV, gesprochen Hummvee, abgeleitet war, wog sagenhafte 3,6 Tonnen, war fast 2,20 Meter breit und mehr als zwei Meter hoch. Daher bekam der H1 auch keine Zulassung für Europa, weil die Straßen in "Old Europe" großteils einfach zu schmal gebaut sind. Deshalb wurde die dritte Generation des Hummer, der H3, etwas eingedampft und ab 2004 in die ganze Welt exportiert. Das Konzept dahinter war im Grunde einfach: Man nehme simple Technik, stecke sie in ein monströses Blechkleid mit dicken Reifen und packe eine Big-Block-V8-Motor dazu. Fertig ist der Auto-Saurier. Geringe Kosten bei maximalen Erlösen versüßten die Bilanzen von GM.
GM verhandelt mit harten Bandagen

Und jetzt sind sie out. Der Hummer befindet sich seit zwei Jahren im Topf und ist schon lange gar. Nur mag ihn niemand haben. Am Ende nicht mal mehr die Chinesen von Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery, die eigentlich gerne zugeschlagen hätten. Doch der chinesische Staat hat den Deal verhindert. Selbst in China setzt sich die Erkenntnis durch, dass Autos mit einem Konsum von mindestens 20 Liter Sprit auf 100 Kilometer vielleicht nicht mehr ganz so zeitgemäß sind. Vielleicht ist ihnen beim Studium der Unterlagen aber auch aufgefallen, dass in der Marke gar kein nennenswertes Know how steckt.
Der Hummer H3 ist ein Exot auf deutschen Straßen. Ein Grund warum er sich trotz offensichtlicher Unvernunft recht vieler Fans erfreuen darf.

Extra für den Export baute man eine kleinere Version des Ungetüms namens H3.

Am Ende könnte die Taktik vielleicht doch aufgehen, denn GM zeigt Härte in den Verkaufsverhandlungen und signalisiert klar die Bereitschaft, die Marke sterben zu lassen. Das stärkt die eigene Position und setzt Interessenten unter Druck. Doch anders als bei Saab wird wohl niemand auf die Straße gehen, um Hummer zu retten. Kommt nicht so gut.

So bleibt die Hoffnung, dass die Autos von der Straße verschwinden. Die Evolution hat auch so ihre Fehler gemacht. Und ist in der Lage sie zu korrigieren. Daher könnte man davon ausgehen, dass auch die Autobranche dazu fähig ist, die Abkehr vom Wahnsinn zu schaffen. Kein Mensch braucht ein solches Auto. Und Leute mit übersteigertem Selbstbewusstsein oder Minderwertigkeitskomplexen können ihre Bedürfnisse auch durch andere Autos befriedigen. Es könnte uns aber auch ein Weiterleben der Marke drohen. GM setzt weiter auf China und verhandelt mit weiteren Interessenten.>

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20 minuten online, Logo

Uster 10.3.2010: Offroader landet nach Glatteis off the road quer auf der Leitplanke

Da war der Offroader "off the road", aber die Leitplanke war dann doch etwas zu gross für das Pitbull-Auto im Flachland
Da war der Offroader "off the road", aber die Leitplanke war dann doch etwas zu gross für das Pitbull-Auto im Flachland

aus: 20 minuten online: Offroader landet off the road; 10.3.2010; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16293008

<Ganz so war das mit dem Offroader eigentlich nicht gemeint. Zwei Fahrzeuge kamen auf der A53 bei Uster auf glatter Fahrbahn ins Schleudern. Dabei hob der Jeep ab und landete auf der Leitplanke.

Landung auf der Mittelleitplanke. (Bild: Leser-Reporter Markus Hitz)
Interaktiv-Box

Bildstrecke: Die besten Leser-Reporter

Auf der A53 kam es am frühen Donnerstagabend zu mehreren Unfällen, wie die Kantonspolizei Zürich bestätigt. Besonders spektakulär war ein Unfall beim Wildbergang-Tunnel beim Autobahnende in Uster. Zwei Fahrzeuge kam auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Ein beteiligter Offroader landete letzlich auf der Mittelleitplanke, das zweite Auto prallte in die Tunnelwand. Die Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden, es kam zu längeren Rückstaus. Verletzt wurde niemand.
(whr)>

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Basler Zeitung online, Logo

27.4.2010: Schweizer Pitbull-Autos vor allem in den Städten

aus: Basler Zeitung online: Schweiz hat die schmutzigste Fahrzeugflotte Westeuropas; 27.4.2010;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schweiz-hat-die-schmutzigste-Fahrzeugflotte-Westeuropas/story/13964920

<Von Hubert Mooser.

Eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Strassen (Astra) zu Offroadern enthüllt Überraschendes: Nicht die Menschen in den Bergkantonen Wallis oder Graubünden fahren die Mehrheit dieser grossen Autos.
Unverändert ein beliebter Fahrzeug-Typ: Vierradgetriebener Offroader, hier ein Modell von BMW.

Der Astag-Bericht

Der Bericht des Astag wurde am 19/20. April in der Umweltkommission des Nationalrates besprochen. Laut der Strassenbehörde sind die Verbrauchsdaten von Fahrzeugen erst mit der Einführung der Euro-3-Personenwagen erhoben worden. Zu den im Bericht aufgeführten Mittellandkantonen gehören Zürich, Luzern, Zug Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Land, Schaffhausen, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Neuenburg, Genf und Jura. Zu den Bergkantonen gehören Bern, St.Gallen, Graubünden, Uri, Obwalden, Nidwalden, Schwyz, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Uri und Wallis.
Stichworte

Die Volksinitiative «für menschenfreundliche Fahrzeuge» (Offroader-Initiative), die von den Jungen Grünen im August 2008 mit 150'000 Unterschriften eingereicht wurde, will Autos mit übermässigem Ausstoss von CO2 verbieten. Betroffen davon wären 70 Prozent aller Offroader in der Schweiz. Der CO2-Ausstoss dieser Fahrzeuge liegt über dem von der Initiative festgelegten Grenzwert von 250 Gramm pro Kilometer. Die Initiative wird im Juni im Nationalrat beraten.

Die Auto-Schweiz, die Vereinigung der Auto-Importeure, bekämpft sowohl die Offroader-Initiative als auch einen Gegenvorschlag von Bundesrat Moritz Leuenberger. Der Umweltminister will bis 2015 den durchschnittlichen CO2-Ausstoss neuer Autos auf 130 Gramm pro Kilometer senken. Die Reduktion der CO2-Emissionswerte treffe vor allem die Bergkantone besonders hart, protestiert jedoch Auto-Schweiz. Denn der Anteil der Allradfahrzeuge sei in den Bergkantonen deutlich höher als im Mittelland.

Die meisten Offroader verkehren in Zürich

Wie jetzt eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Strassen zeigt, die von CVP-Nationalrat Sepp Cathomas aus Graubünden verlangt wurden, immatrikulieren die Bergkantone zwar einen grösseren Anteil an Allradfahrzeugen. Von den 2009 im Kanton Graubünden zugelassenen Fahrzeugen, waren 62 Prozent Offroader, in Appenzell Ausserrhoden waren es 49 Prozent, im Wallis 39 Prozent. Die meisten Offroader verkehren aber nicht im Berggebiet, sondern im flachen Mittelland.

Laut dem Astra-Papier sind von den 199'710 Personenwagen, die in den Mittellandkantonen und in den Städten 2009 neu zugelassen wurden, 48'832 Allradfahrzeuge. Allein im Kanton Zürich wurden im letzten Jahr 12'655 Allradfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Das sind 3637 Fahrzeuge mehr als in den fünf Bergkantonen Graubünden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Uri und Wallis zusammen. Insgesamt wurden in diesen Kantonen 2009 9018 Offroader zugelassen.

Offroader pusten mehr CO2 in die Atmosphäre

Das Astra-Papier bestätigt aber auch einmal mehr, dass die Allradfahrzeuge CO2-Schleudern sind: Sie pusten pro Kilometer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre als Fahrzeuge ohne Vierradantrieb – auch wegen des höheren Gewichtes. Als Faustregel gilt: 100 Kilogramm Mehrgewicht bedeuten 0,5 Liter Mehrverbrauch pro hundert Kilometer und entsprechend auch mehr klimaschädlichen Output.

Die Käufer in den Bergkantonen setzen auf verbrauchsärmere und leichtere Modelle, die weniger CO2 ausstossen. Die grössten Verschmutzer verkehren in Zug, Zürich Basel-Land, Bern, Genf, Schaffhausen, Aargau. Im Kanton Zürich stossen Offroader im Schnitt 244 Gramm CO2 pro Kilometer aus, herkömmliche Autos bloss 188 Gramm. In Zug sind es sogar 246 Gramm, gegen 190 bei den Fahrzeugen ohne Allradantrieb.

Und wie sieht es im Vergleich mit den EU-Ländern aus? 2009 waren in der Schweiz 26 Prozent aller Neuzulassungen Offroader. In Österreich waren es bloss rund 13 Prozent, in Deutschland gegen 8 Prozent, in Schweden gegen 19 Prozent. Die Schweiz hat aber auch die schmutzigste Fahrzeugflotte Westeuropas. Europaweit stehen bloss noch Lettland und Estland schlechter da. Das wollen jetzt die Jungen Grünen mit ihrer Initiative und Moritz Leuenberger mit seinem Gegenvorschlag ändern. (bazonline.ch/Newsnetz)>

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20 minuten online, Logo

31.5.2011: Geländewagen in schweizer Kantonen

aus: 20 minuten online: Verkehrte Auto-Welt: Kaum ein Offroader fährt "off road"; 31.5.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/29292056

<Von wegen Geländewagen: Offroader sind ein Stadtphänomen und vor allem an hohe Löhne gekoppelt. So kommt es, dass die SUV-Dichte im Kanton Zug am höchsten und im Jura am niedrigsten ist.

Im Kanton Zug ist die Offroader-Dichte am höchsten. Überdurchschnittlich ist sie auch im städitischen Kanton Zürich.

Die Schweizer mögen fette Geländewagen. 4 Prozent der Schweizer Automobilisten fahren einen Offroader, der von der so genannten «Offroader-Initiative» betroffen wäre. Bei Männern und bei Personen zwischen 36 und 55 Jahren ist der Anteil der Offroaderfahrer besonders hoch. Dies zeigt eine Auswertung des Internet-Vergleichsdiensts comparis.ch.

Weiter zeigt die Auswertung, dass Geländewagen in den Kantonen Zug, Genf und Schwyz besonders beliebt sind. So fahren ganze 6,7 Prozent der Zuger Automobilisten einen SUV. Besonders dünn ist das Offoader-Vorkommen hingegen im Kanton Jura, wo nur 1,8 Prozent der Automobilisten einen Geländewagen fahren.

Eine Erklärung für die ungleichmässige Verteilung der Jeeps sind vermutlich Lohnunterschiede. So liegen die Gemeinden mit den absolut besten Steuerzahlern laut einer Erhebung der Eidgenössischen Steuerverwaltung aus dem Jahr 2010 am Zugersee, in der Region Genf und im Kanton Schwyz.

Junge: Kein Geld für SUV

Besonders Männer fahren auf Offroader ab. Hier liegt der Anteil bei 4,6 Prozent, bei Frauen lediglich 2,7 Prozent. Am grössten ist der Anteil der Offroaderfahrer mit 5,8 Prozent bei den 36- bis 45-Jährigen. Am wenigsten Offroader (1,7 Prozent) fahren Lenker unter 25 Jahren. «Hier spielen die finanziellen Möglichkeiten sicher eine Rolle. Offroader sind teuer, günstigere Autos häufig eher klein», erklärt Comparis-Geschäftsführer Richard Eisler.

Statistik: Anteil der Offroader nach Kantonen: Zug 6,7%, Genf 5,3%, Schwyz 4,8%, Tessin 4,7%, Zürich 4,7%, Durchschnitt der ganzen Schweiz 4%, Bern 3,4%, Neuenburg 2,3%, Jura 1,8%>










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Quellen

[1] http://www.winterthur-insurance.ch/pdf/crash-tests/crash-tests2000.pdf
[2] http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/574211
[3] http://www.mercedes-benz.de/content/media_library/hq/hq_mpc_reference_site/
unimog/unimog_world/unimog_magazine/unimog_magazine_2_05_de_pdf.object-Single- MEDIA.tmp/Users/han/Desktop/unimog_magazine_2_05_de.pdf
[4] http://www.parlament.ch/afs/data/d/gesch/2004/d_gesch_20043459.htm
[5] Schlussfolgerung Palomino
[6] http://www.viamichelin.com/viamichelin/deu/tpl/mag4/art20050201/htm/rte_range_rover_queyras.htm
[7] http://www.jeep-club.at/rammenverbot/; http://www.jeep-club.at/cms/main.php?action=content&id=2
[8] http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/574211
[9] http://www.wer-weiss-was.de/theme85/article261647.html
[10] http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wahlen06/583608.html
[11] http://www.ignoranz.ch/category/okoterror/page/2/
[12] Pressemeldungen
[13] http://mattisonmadness.blogspot.com/2008/07/camping-with-mattison-gang.html


Fotoquellen

Titelfoto
-- Pitbull-Auto BMW X5: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,375651,00.html

Die Modelle
-- Willys Jeep 1941 ohne Dach: http://www.4x4review.com/feature/50-years-Jeep/
-- Willys Jeep 1941 mit Planendach: http://www.cordoba.gov.co/monteria/jeep_willys_mb.html

-- Land Rover: http://www.channel6.dk/Rover/uk/Page01.htm
-- Range Rover: http://www.cargurus.com/Cars/Pictures-c7970-1991-Range-Rover.html
-- Lada Niva: http://www.heym-waffenfabrik.de/S_Fahrz/S_Lada/S_Lada.html
-- Mitsubishi Pajero: http://www.kolumbus.fi/roy.molini/sivu2.html
-- Isuzu Trooper: http://auto.2dehands.nl/markt/auto/isuzu/
-- BMW Offroader X5:
http://www.rp-online.de/public/article/themenwelt/auto/testcenter/gebrauchtwagen/103059

-- Unimog alt: http://www.ankhenterprises.org/Unimogs.htm
-- Unimog neu: http://www.rockcrawler.com/features/newsshorts/02april/unimog.asp

Die Gefahr, schnell auf dem Dach zu landen
-- Land Rover auf dem Dach: http://www.overland.co.za/grafix/Wrecks/Pieter_Botha/
-- Jeep mit Kuhfänger auf dem Dach: http://www.20min.ch/news/luzern/story/Gelaendefahrzeug-ueberschlaegt-sich-auf-A2-14948450

Gekippter Geländewagen
-- gekippter Land Rover: http://www.flickr.com/photos/christianpayne/3247387046/
-- Fun-Car Suzuki SJ410 mit Überrollbügel: http://leclerc-bande.de/9.html
-- Quad: http://esso.webmiles.de/app/wm/shop/product/Yamando%20Quad%20Tour/6601408000?priceRange=40001
-- Quad-Camping: http://mattisonmadness.blogspot.com/2008/07/camping-with-mattison-gang.html

Frontalkollisionen
-- Frontalkollision Volvo-Geländewagen - VW Golf (Limousine):
http://www.oeamtc.at/refresh/frameset.php?p=http://www.oeamtc.at/netautor/html_seiten/crashtest_kopfankopf2004/kopfankopfdetail.html
-- Hummer auf Honda: http://www.damnfunnypictures.com/cool-pictures/1948/hummer-and-chinese-clone/

Geländewagen gegen stehendes Hindernis
-- Crashtest des chinesischen Geländewagens Jiangling Landwind:
http://www.chinasnippets.com/2005/09/14/crash-testing-chinese-export-cars/
-- der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit Jiangling Landwind: http://forums.fourtitude.com/zerothread?id=3623136&page=2

-- Crashtest mit Land Rover Freelander 2: http://www.autobild.de/mmg/mm_bildergalerie_33199.html?tab=0
-- der Fahrer (eine Puppe) im Crashtest mit Land Rover Freelander 2:
http://www.autobild.de/mmg/mm_bildergalerie_33199.html?tab=0

Die Kuhfänger (Pitbull-Gebiss)
-- Kuhfänger bei Dampflokomotive: http://de.wikipedia.org/wiki/Kuhf%C3%A4nger
-- Kuhfänger am Auto Kia: http://auto-news.de/auto/fotoshows/anzeige.jsp?id=13676&picindex=13
-- Kuhfänger am Auto Kia 2:
http://www.mobile.de/SIDz9tkb7AsuO2ZuJZJTp-CWw-t-vaNexlCsAsCsK%F3P%F3R~BmSB11LsearchPublicJ11400059 81A1LsearchPublicD1100B-4X-t-vctpLtt~BmPA1A1B20B20%81F-t-vCaMkMoVb_X_Y_x_ycl~ BSRA6D1100E13200HSportageHinPublicA2A0A0A0Dblau/cgi-bin/da.pl?top=3&bereich=all&id=11111111197392626&
-- Kuhfänger am Auto bei Opel Vectra: http://www.thewanderers.at/html/regensburg02.html
-- Kuhfänger am Auto Jeep: http://www.versicherung-und-verkehr.de/index.php/1.0.249;cmid;6;crid;27
-- Kuhfänger-Pitbullgebiss gegen Kind: http://www.vlado-do.de/g_wagen/ggG-wagenD.html

Gefährdete VelofahrerInnen
-- Range Rover überrollt Motorrad, 2 Tote: http://www.verkehrstot.ch/unfall/45
-- Geländewagen raubt Verkehrsfläche der Velofahrer: Foto von Michael Palomino (Mai 2008)

Pitbull-Autos in der Werbung im Gelände, in der Praxis auf der Strasse
-- Pitbull-Auto Toyota im Feld: http://www.biltorvet.dk/nyheder/nyheder.asp?news_id=787
-- Pitbull-Auto Toyota auf Steinweg:
http://www.offroad.au.com/readerrigs/toyota/toyota-landcruiser-80series-paul-djuric.cfm
-- Pitbull-Auto VW auf Strasse, schnell fahrend: http://www.infomotori.com/a_53_IT_15383_2_1.html

Jeeps als "Spassmobil"

-- Jeep-Spassmobile vor Tannenwald im österreichischen Jeep-Club von Österreich: http://www.jeep-club.at/rammenverbot/;
http://www.jeep-club.at/cms/main.php?action=content&id=2

-- Jeep-Spassmobil in Rot: http://granada.a500.de/forum/2/12016/Oldtimer_als_Wertanlage.html

Weitere Faktoren

-- Land Rover Unfallauto 01: http://www.car-accidents.com/pages/accident_story/1-19-03.html
-- Land Rover Unfallauto 02: http://megatuningcar.blogspot.com/2008_07_01_archive.html

-- Range Rover an Tankstelle: http://www.autoblog.com/2006/10/10/range-rover-tdv8-features-idiot-resistant-fuel-filler/
-- Mercedes Geländewagen mit 4 Auspuffen: http://www.autobild.de/artikel/test-jeep-mercedes-range-rover_59767.html

Schlussfolgerungen
-- Verkehrszeichen Stop Offroader (01): http://www.greenpeaceluzern.ch/
-- Verkehrszeichen Stop Offroader (02): http://blog.matse.ch/category/politik/

Meldungen
-- Hummer mit Kuhfänger: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/388035/index.do
-- Offroader off the road: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16293008


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