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28.7.2010: Der IQ wird von der Gehirnentwicklung bestimmt, und diese wird von Gesundheit oder Krankheit in der Kindheit bestimmt
aus: Tagesanzeiger online: Warum Afrikaner in IQ-Tests schlechter abschneiden; 28.7.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Warum-Afrikaner-in-IQTests-schlechter-abschneiden/story/13177168
Das Thema der IQ-Kluft zwischen den Staaten ist äusserst kontrovers und anfällig für pseudowissenschaftliche Erklärungen wie die Kraniometrie (Schädelvermessung), mit welcher rassistische Ideologen beweisen wollten, dass hellhäutige Menschen die cleversten der Welt seien. Und doch: Dass Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten der verschiedenen Völker und Nationen existieren, haben verschiedenen Studien unabhängig voneinander immer wieder gezeigt.
2002 erschien das umstrittene Buch «IQ and the Wealth of Nations», worin die Autoren Richard Lynn und Tatu Vanhanen darlegten dass die von ihnen gemessene «fluide Intelligenz» ungleich über den Globus verteilt sei. Am besten schnitten die Menschen in Nordostasien ab (IQ-Durchschnitt 104), nach ihnen die in Europa. Die USA kamen nur auf unteres Mittelmass, das Schlusslicht mit einem durchschnittlichen IQ von 70 bildete Afrika.
«Das Gehirn ist das kostbarste Organ»
Andere Studien zeigen, dass unsere Intelligenz durch eine passende Umgebung erheblich verbessert werden kann – gute Bildung, hohes Einkommen, wenig landwirtschaftliche Arbeit, reichhaltige Nahrung.
Auch das Klima wird für die Kluft der Intelligenz in manchen Forschungsarbeiten verantwortlich gemacht: Kältere Regionen tendieren zu höheren Durchschnitts-IQs.
Nun haben Forscher der University of New Mexico eine neue Studie zum Thema präsentiert, wie das amerikanische Nachrichtenmagazin «Newsweek» berichtet. Ihre Theorie: Die Intelligenz könnte stark mit Infektionskrankheiten in Verbindung stehen.
«Das Gehirn ist das kostbarste Organ im menschlichen Körper», sagt Mitautor Christopher Eppig gegenüber «Newsweek». Die Leistung des Hirns verschlingt gut 90 Prozent der Energie von Neugeborenen. Wenn nun in dieser wichtigen Phase der Entwicklung etwas diese Energieaufnahme beeinträchtigt, kann das schwerwiegende und lebenslange Auswirkungen auf das Hirn haben.
Schlusslicht Äquatorialguinea
In weiten Teilen dieser Erde bedeuten Infektionen die grösste Gefahr für Kinder. Diese Krankheiten bedrohen die Entwicklung des Gehirns. Denn der Körper muss all seine Energie darauf verwenden, das Immunsystem zu stärken um die Parasiten zu Bekämpfen.
Die Forscher haben Folgendes herausgefunden: Die Länder mit den niedrigsten durchschnittlichen IQ-Werten – Äquatorialguinea, Kamerun , Mosambik , Gabun – sind jene mit den meisten Infektionskrankheiten. An der Spitze mit den höchsten IQ-Werten stehen Singapur, Südkorea, China, Japan und Italien – diese Völker werden am wenigsten von Erregern geplagt. In modernen Staaten ist die Gesundheitsversorgung ausgeprägter und das Trinkwasser besser, das beugt Krankheiten vor.
Medikamente und sauberes Trinkwasser
Gemäss dem Buch «IQ and the Wealth of Nations» sind Wachstum und Wohlstand stärker vom Intelligenzquotienten der Bevölkerung abhängig als von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Wenn die amerikanische Studie der University of New Mexico richtig liegt, dann müsste die Förderung von sauberem Trinkwasser und der Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten absolute Priorität in der Entwicklungshilfe haben. Die Resultate der Studie seien eine Aufforderung, Krankheiten wie Malaria in der Dritten Welt weiterhin mit aller Macht zu bekämpfen, wie «Newsweek» schreibt.
Europäische Erfindung
Zu erwähnen bleibt, dass IQ-Tests zur Messung der Intelligenz eine europäische Erfindung sind. Der Begriff Intelligenzquotient wurde 1912 von dem deutschen William Stern geprägt. Intelligenz ist nur relativ, im Vergleich zu vielen anderen Menschen innerhalb des gleichen Kulturkreises definiert. Daher ist es sehr schwierig, die Intelligenz von Deutschen, Chinesen oder Indern miteinander vergleichen zu wollen. (bru)>
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Ergänzung
Ein Gehirn entwickelt sich dann gut, wenn das Kind wenig schwere Krankheiten durchmachen muss. Aber als Jugendlicher muss ein System von guten Lehrstellen und Stipendien vorhanden sein, um eine Ausbildung zu machen. Ohne Ausbildung können die Kapazitäten des Gehirns nicht ausgebildet werden. Daran scheitern jeweils die "ärmeren" Länder: Es gibt kein Stipendiensystem.
Michael Palomino, 28.7.2010
19.10.2011: Jugendliche können ihren IQ aktiv beeinflussen - nach oben und nach unten
aus: n-tv online: Intelligenz ist nicht stabil: IQ kann sich bei Teenies ändern; 19.10.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/IQ-kann-sich-bei-Teenies-aendern-article4560001.html
<Die Annahme, dass die menschliche Intelligenz über die Jahre stabil bleibt, haben Forscher jetzt widerlegt. Der IQ kann sich noch während der Teenager-Zeit verändert - in beide Richtungen.
Der Intelligenzquotient (IQ) kann sich während der Teenagerjahre ändern. Das berichten britische Forscher im Fachjournal "Nature". "Wir haben die Tendenz, Kinder relativ früh im Leben zu beurteilen und ihren Ausbildungsweg festzulegen", erklärte Studienautorin Cathy Price. Die Ergebnisse zeigten aber, dass sich die Intelligenz von Kindern noch entwickeln, ihr IQ signifikant verbessern könne. Leistungsstarke Kinder andererseits hielten ihr Potenzial womöglich nicht. Bislang galt die menschliche Intelligenz als über Jahre stabil.
Die Wissenschaftler vom Wellcome Trust Centre for Neuroimaging am University College in London hatten 33 Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren untersucht. Von ihrem Gehirn wurde eine Aufnahme mittels Magnetresonanztomografie (Kernspin, MRT) gemacht, zudem unterzogen sie sich einem gängigen Intelligenztest.
Dabei wurden Sprache, Allgemeinwissen und Gedächtnis sowie Fähigkeiten wie das Suchen nach fehlenden Bildelementen oder das Lösen von Puzzles analysiert. Vier Jahre später wurden die Jugendlichen - die nichts von dem zweiten Test wussten - erneut untersucht.
Die Testwerte bei den Intelligenzquotienten variierten zwischen 77 und 135 beim ersten Termin und zwischen 87 und 143 beim zweiten Termin. Einige der Jugendlichen verbesserten ihr Ergebnis in den Tests um 20 Punkte. Andere verschlechterten sich um einen ähnlichen Betrag. Dabei konnten sich die Ergebnisse bei einzelnen Fähigkeiten unterschiedlich entwickeln. Parallel habe sich die graue Hirnsubstanz verändert, die überwiegend aus Nervenzellkörpern besteht, so die Forscher.
Gehirn bleibt formbar
Ein Anstieg des verbalen IQ (Sprache, Gedächtnis) korrelierte demnach mit einer Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in einer Region der linken motorischen Großhirnrinde, die beim Sprechen aktiviert wird. Im vorderen Kleinhirn wiederum zeigte sich eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz bei einem Zuwachs des non-verbalen IQ - also etwa Puzzle- und Bildsuche-Fähigkeiten. Diese Hirnregion wird mit Bewegungen der Hand in Verbindung gebracht.
Erklären liess sich das Auf und Ab des Intelligenzquotienten zunächst nicht. Diskutiert werde, dass die Kinder - je nachdem - Früh- oder Spätentwickler sein könnten, hiess es. Darüber hinaus könnte aber auch die Ausbildung eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler sehen Hinweise dafür, dass das Gehirn im Verlauf des Lebens formbar bleibt und sich an neue Herausforderungen anpassen kann.
dpa>
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19.10.2011: Gescheite Kinder können in der Jugend Intelligenz verlieren - und Durchschnittskinder können in der Jugend höhere Intelligenz entwickeln bis um 20 IQ-Punkte
aus: Welt online: Hirnforschung: Intelligenz-Quotient geht bei Teenagern auf und ab; 19.10.2011;
http://www.welt.de/wissenschaft/article13669281/Intelligenz-Quotient-geht-bei-Teenagern-auf-und-ab.html
<In Deutschland wird der Ausbildungsweg von Kindern schon früh festgelegt. Doch neue Tests zeigen: Die menschliche Intelligenz ist viel variabler als gedacht.
Der Intelligenz-Quotient (IQ) kann sich während der Teenagerjahre ändern. Das berichten britische Forscher im Fachjournal „Nature“. „Wir haben die Tendenz, Kinder relativ früh im Leben zu beurteilen und ihren Ausbildungsweg festzulegen“, erklärte Studienautorin Cathy Price.
Die Ergebnisse zeigten aber, dass sich die Intelligenz von Kindern noch entwickeln, ihr IQ signifikant verbessern könne. Leistungsstarke Kinder andererseits hielten ihr Potenzial womöglich nicht. Bislang galt die menschliche Intelligenz als über Jahre stabil.
Die Wissenschaftler vom Welcome Trust Centre for Neuroimaging am University College in London hatten 33 Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren untersucht. Von ihrem Gehirn wurde eine Aufnahme mittels Magnetresonanztomografie (Kernspin, MRT) gemacht, zudem unterzogen sie sich einem gängigen Intelligenztest.
Dabei wurden Sprache, Allgemeinwissen und Gedächtnis sowie Fähigkeiten wie das Suchen nach fehlenden Bildelementen oder das Lösen von Puzzles analysiert. Vier Jahre später wurden die Jugendlichen – die nichts von dem zweiten Test wussten – erneut untersucht.
Die Testwerte bei den Intelligenzquotienten variierten zwischen 77 und 135 beim ersten Termin und zwischen 87 und 143 beim zweiten Termin. Einige der Jugendlichen verbesserten ihr Ergebnis in den Tests um 20 Punkte.
Andere verschlechterten sich um einen ähnlichen Betrag. Dabei konnten sich die Ergebnisse bei einzelnen Fähigkeiten unterschiedlich entwickeln. Parallel habe sich die graue Hirnsubstanz verändert, die überwiegend aus Nervenzellkörpern besteht, so die Forscher.
Ein Anstieg des verbalen IQ (Sprache, Gedächtnis) korrelierte demnach mit einer Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in einer Region der linken motorischen Großhirnrinde, die beim Sprechen aktiviert wird.
Im vorderen Kleinhirn wiederum zeigte sich eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz bei einem Zuwachs des non-verbalen IQ – also etwa Puzzle- und Bildsuche-Fähigkeiten. Diese Hirnregion wird mit Bewegungen der Hand in Verbindung gebracht.
Erklären liess sich das Auf und Ab des Intelligenzquotienten zunächst nicht. Diskutiert werde, dass die Kinder - je nachdem - Früh- oder Spätentwickler sein könnten, hiess es.
Darüber hinaus könnte aber auch die Ausbildung eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler sehen Hinweise dafür, dass das Gehirn im Verlauf des Lebens formbar bleibt und sich an neue Herausforderungen anpassen kann. >
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3.11.2011: <Ein hoher IQ ist kein Garant für Erfolg> - sondern der Umgang mit der Intelligenz und die Strategie des Lebens sind ebenso wichtig
aus: Der Standard online: Mensa-Mitglieder & Jobwelt: Ein hoher IQ ist kein Garant für Erfolg; 3.11.2011;
http://derstandard.at/1319181088751/Mensa-Mitglieder--Jobwelt-Ein-hoher-IQ-ist-kein-Garant-fuer-Erfolg
Erfolg hängt nicht unbedingt mit dem Intelligenzquotienten zusammen.
Wie und wo Mensa-Mitglieder in Österreich arbeiten und warum ein hoher Intelligenzquotient auch eine Hürde sein kannAb einem Intelligenzquotienten von 130 gilt man laut dem Verein Mensa als hochbegabt. Offiziell gibt es in Österreich rund 550 Menschen, die diese Anforderung erfüllen, durchschnittlich sind es aber zwei Prozent der Bevölkerung. Haben es Menschen mit hohem IQ leichter im Beruf, haben sie Vorteile bei Bewerbungen und wie reagiert das Umfeld? derStandard.at/Karriere hat mit einigen über Karriereverläufe, Selbstbewusstsein und Schwierigkeiten gesprochen.
Berufsalltag
"Hochbegabte denken schneller als andere und müssen daher lernen, Argumente im Berufsalltag besser vorzubereiten, damit Kollegen auch folgen können. Sonst kann es passieren, dass ihre Ideen nicht wahrgenommen werden", erklärt Renate Birgmayer, die für die Intelligenzforschung bei Mensa Österreich zuständig ist. "Ich musste lernen weniger vorauszusetzen", sagt auch Peter Kemptner, einer der Mensa-Vorstände, und betont genauso wie seine Kollegin, dass er dies ganz fernab von jeglicher Arroganz meine.
Weniger Geduld als vielmehr Selbstreflexion sei im Alltag gefragt. Ein hoher IQ korreliere nämlich nicht unbedingt mit einem guten Selbstbewusstsein. Eva Lenz kennt das Problem, sie hat hohe Ansprüche an sich selbst: "Ich glaube immer alles auf Anhieb können zu müssen. Das verunsichert mich in jedem neuen Job, denn auch ich als 'Mensianerin' bin eher der Learning by Doing Typ". Die 44-Jährige, die nach einer wahren Job-Odyssee in einer Bank in der Innenrevision arbeitet, hat nun ihren "Traumjob" gefunden. Nur wenige Kollegen wissen, dass sie hochbegabt ist.
Unregelmässige Karriereverläufe
Typisch für Karriereverläufe von Hochbegabten ist, so Intelligenzforscherin Birgmayer, dass sie in den wenigsten Fällen geradlinig sind. Bei weitem seien nicht alle Menschen mit hohem IQ in Vorstandsetagen oder auf Managerposten vertreten, obwohl sie sehr wohl bei dem ein oder anderen bekannten CEO in Österreich Hochbegabung vermutet. Die Berufspalette sei bunt gemischt, es gibt auch Hochbegabte mit Hauptschulabschluss und Lehrberuf.
"Gemeinsam haben sie, dass sie sich sehr viel weiterbilden. Viele gehen den zweiten Bildungsweg oder üben drei Berufe aus, die nichts miteinander zu tun haben", weiss Birgmayer. Intelligenz ist wie ein Muskel, der trainiert werden will. Der innere Verwirklichungsdrang ist ausgeprägt. Birgmayer selbst ist gutes Beispiel dafür: sie hat ein Mathematik- und ein Physikstudium absolviert sowie ein Teilstudium Psychologie, eine Beraterausbildung gemacht und schon ein EDV-Unternehmen geführt. Ausserdem führt sie seit 17 Jahren eine pädagogisch-psychologische Praxis. Ein befreundetes Mensa-Mitglied sei Schneiderin, Yogalehrerin und habe in einem EDV-Beruf gearbeitet.
Breite an Interessen - Breite an Intelligenz
Warum so viele unterschiedliche Interessen? Viele Hochbegabte brauchen die Herausforderung und Abwechslung. Genau diese fehlende Geradlinigkeit kann aber auch problematisch im Job sein: eine Breite an Interessen ist nicht immer gefragt. "Denn man ist nicht so weit wie jemand, der eine straighte Karriereschiene verfolgt", erklärt Birgmayer. Insofern sei die Idee, Intelligenz mache automatisch erfolgreich, ein Mythos.
Auch Waltraud Rosner, Direktorin des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabtenforschung, sieht das Thema Intelligenz und beruflicher Erfolg differenziert. Erfolg hänge nicht unbedingt mit dem Intelligenzquotienten zusammen: "In der Expertisenforschung ist der IQ nicht ausschlaggebend." Ein hoher IQ sei zwar eine "gute Basis", aber "ein schneller Prozessor und ein guter Arbeitsspeicher" im Gehirn reichten noch längst nicht für hohe Leistung aus. Vielmehr spielten Motivation, Selbstvertrauen und Selbstregulation eine grosse Rolle. "Für uns ist Begabung das gesamte Leistungspotenzial des Menschen. Sowohl kognitive als auch nicht kognitive Fähigkeiten sind notwendig, um überdurchschnittlich erfolgreich zu sein." Rosners Fazit: Im Beruf ist eher Performance gefragt und nicht blosses Potenzial.
Ähnlich sieht das auch Mensa-Mitglied Robert H.*, er arbeitet als Projektleiter in einer Forschungsfirma. Bei seinem Test zur Mensa-Aufnahme erreichte er einen IQ von 138. "Das liegt innerhalb der obersten ein Prozent." Prahlen will er damit nicht: "Ich kann genug andere Fakten vorweisen, dass ich beruflich etwas kann. Arbeitgeber sollen mich kennenlernen und dann urteilen."
Inkognito in Punkto Intelligenz
Dazu, ob sich eine Mensa-Mitgliedschaft gut im Lebenslauf mache, gebe es unterschiedliche Meinungen, weiss Mensa-Vorstand Peter Kemptner. "Viele fürchten sich vor Ausgrenzung und glauben, sie haben es schwer mit den Personalisten." Manche hielten ihre Mitgliedschaft sogar derart geheim, dass ihnen die Vereinszeitung der Mensa im Postkasten unangenehm ist. "Sie wollen nicht, dass die Nachbarn das mitbekommen."
Auch Projektleiter Robert H. hängt seinen IQ nicht an die grosse Glocke - weder beruflich noch privat, weil er Angst davor hat als "schräg" abgestempelt zu werden. Eva Lenz würde es sich ebenfalls "gut überlegen" ob sie die Mensa-Mitgliedschaft in Bewerbungen angibt: "Es wird oft erwartet, dass man als Hochbegabte alles sofort kann."
Entdeckung per Zufall
Ihre Hochbegabung hat Lenz erst mit Ende 30 entdeckt - per Zufall, weil ihre Mutter einen Intelligenztest gemacht hat und sie selbst dann auch. "Das Ergebnis hat mich gestärkt beim Wiedereinstieg nach der Kindererziehung", sagt sie. Im Nachhinein erklärt sie sich damit, warum sie für ihre Matura nur "sehr spartanisch" lernen musste und warum es ihr genügt, für Jusprüfungen das Inhaltsverzeichnis zu lernen und sich an die dazugehörigen Vorlesungsinhalte zu erinnern. Lenz' wahre Leidenschaft ist die Biologie, die sie als Hobby betreibt. Nach der derzeit intensiven Bankfortbildung will sie ihr Jusstudium abschliessen, das sie seit Jahren mit Unterbrechungen neben Beruf und Kindererziehung betreibt.
Hochbegabte in der Sonderpädagogik
Nicht immer sieht die Laufbahn von Hochbegabten so positiv aus: Laut Beobachtungen des niederländischen Professors Franz Mönks besteht für hochbegabte Kinder die Gefahr, schon im Kindergartenalter in sonderpädagogische Einrichtungen abgeschoben zu werden und somit auch keine gute Prognose für das Berufsleben zu haben.
Renate Birgmayer weiss aus ihrer pädagogischen Praxis von "mindestens einem tragischen Fall pro Jahr" zu berichten. "Sozial werden diese Kinder oft an den Rand gedrängt, aber auch dadurch, dass sie sich nicht verständlich machen können." Hochbegabung werde in den Schulen noch immer nicht gut erkannt. Besonders problematisch sei das für Kinder, die gleichzeitig Legastheniker sind, ihnen werde häufig Unrecht getan.Ein Fall bewegt die Intelligenzforscherin besonders: "Eine junge Studentin bedankt sich heute noch bei mir, dass ich ihr insbesondere durch das Erkennen ihrer Hochbegabung ins Gymnasium geholfen und an sie geglaubt habe - sie galt bei den Lehrern als dumm." (Marietta Türk, derStandard.at, 3.11.2011)>
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Peru 27.11.2011: Der peruanische IQ des Schwachsinns und die Unfähigkeit zur Verbesserung
von Michael Palomino, November 2011
Mit 3 1/2 Jahren Lebenszeit in Peru (2008-2011) sind mir einige Besonderheiten der Peruaner und Peruanerinnen besonders deutlich geworden:
-- Peruaner und Peruanerinnen erreichen durchschnittlich nicht mehr als einen IQ von 70, also leichter Schwachsinn, und nur wenige erreichen mehr als IQ 100, und diese sind NICHT in der Oberschicht, sondern es sind leidende Lehrpersonen und leidende Professoren und Ärzte der Mittelschicht, oder beziehen sogar ein Gehalt, das der Unterschicht entspricht
-- Intelligenz ist also in Peru nicht mit einem hohen Gehalt gepaart, sondern genau umgekehrt: Die Korruptesten sitzen "oben" und lachen über die ehrlichen, intelligenten Menschen
-- viele Peruaner und Peruanerinnen sind aber unter IQ 70 und somit unberechenbar schwachsinnig
-- viele erwachsene Peruaner und Peruanerinnen meinen, wenn sie lügen, wenn sie sich besaufen, wenn sie Manöver gegen andere Menschen machen, gegen Leute hetzen oder wenn sie rassistisch sind oder Kinder schlagen oder Fernsehen schauen, dies sei ein "erwachsenes" Verhalten
-- viele Peruaner und Peruanerinnen meinen auch, Bibel lesen würde ihre Lebenssituation verbessern, dabei geraten sie einfach von einer Abhängigkeit in eine andere und merken es nicht oder wollen es nicht merken - wieder ein Merkmal für Schwachsinn
-- diejenigen Peruaner und Peruanerinnen, die einen IQ von über 70 haben und logisch denken können, sind bereits eine grosse Ausnahme, leiden aber sehr unter der grossen Mehrheit, die schwachsinnig bleibt
-- aber auch "intelligente" Peruaner und Peruanerinnen bleiben schwachsinnig und unberechenbar, wenn sie dauernd hupen beim Autofahren, oder wenn sie aus der Nationalbibliothek Bücher klauen, oder wenn die Oberschicht einfach behauptet, U-Bahn in Lima kann es nicht geben, was Santiago de Chile kann, kann Lima nicht
-- der peruanische, notorisch tiefe IQ der Menschen treibt seine tollsten Blüten in Aussagen wie:
"Die ganze Welt ist so wie die Peruaner sind, weil die Peruaner normal sind."
Diese absolut falsche Behauptung äussern nicht nur etwa die Arbeiter auf dem Bau oder Bauern, sondern diese Behauptung stammt auch von Leuten aus der Mittelschicht oder auch von Regierungsangestellten des Geheimdienstes.
An dieser Behauptung kann man ablesen, dass Peruaner und Peruanerinnen keinerlei Analysefähigkeit besitzen, sondern lieber blind durchs Leben gehen, bis der Tod sie holt, zum Beispiel bei einem der vielen Busunfälle in der Nacht - und solche Unfälle werden dann immer wieder als "tragisch" dargestellt, obwohl bekannt ist, welche Massnahmen zu weniger Unfällen führen würden: kontrollierte Schlafzeiten, eine Ruhezeit des Verkehrs zwischen 1 und 4 Uhr in der Nacht, kein Alkohol am Steuer etc. Gleichzeitig wird dann noch die Unfähigkeit zur Analyse so gut wie möglich vertuscht - statt dass ein Lernprozess eintreten würde. Dazulernen entspricht nicht der peruanischen Mentalität.
-- der notorisch-tiefe, peruanische IQ kann aber überleben, weil Peru eines der reichsten Länder an Bodenschätzen ist, und deswegen geht das Land nie bankrott, und es besteht auch keine Herausforderung, irgendetwas dazuzulernen. Der Schwachsinn in der peruanischen Bevölkerung bleibt Schwachsinn, und dies sogar in der peruanischen Mittel- und Oberschicht, denn mit dem peruanischen Schwachsinn ist auch eine Korruption verbunden, die seines Gleichen sucht.
-- der Schwachsinn des einen zieht den Schwachsinn des Freundes nach - die Korruption macht's möglich
-- um die Korruption und den eigenen Schwachsinn zu schützen und zu vertuschen hat der Schwachsinn in Peru eine eigenartige Form der Dauermanipulation im Leben des Mitmenschen entwickelt. Das gilt nicht einmal unbedingt für die Armen, sondern vor allem auch für Ministerien, Minister, Präsidenten oder andere Staatsangestellte
-- der Schwachsinn in der Oberschicht von Peru bringt es mit sich, dass die Regierungen jeweils keine ganzheitlichen Projekte haben, sondern allenfalls etwas aus dem Ausland kopieren, ohne zu kontrollieren, ob es auch wirklich sinnvoll ist
-- gleichzeitig ist der Schwachsinn in der Oberschicht von Peru mit einem starken Nationalismus kombiniert, und dies hat zur Folge, dass eigentlich alles abgelehnt wird, was nicht "peruanisch" ist, und dass gegen Ausländer in aller Form gehetzt wird, auch wenn pro Jahr vielleicht 4 bis 5 kriminelle Ausländer auffliegen und gleichzeitig Millionen ausländische Touristen sich korrekt oder sogar vorzüglich verhalten
Der Schwachsinn in Peru ist also in der Oberschicht weit verbreitet
-- ohne Fähigkeit zur Analyse
-- die Unfähigkeit zur Analyse wird vertuscht
-- mit einer riesigen Korruption
-- diese Korruption wird mit Manövern, Intrigen und Manipulationen am Mitmenschen geschützt.
-- und gleichzeitig ist der Staat Peru derart reich an Metallen, Öl und Gas, so dass der Staat nie Pleite gehen kann.
Der Schwachsinn mit der ausländischen, katholischen Kirche in Peru
Dieser Schwachsinn in der Mentalität von Peru kombiniert sich dann noch mit einer immerzu präsenten "katholischen Kirche":
-- für Kirchenfeste werden ganze Stadtteile oder Strassenzüge gesperrt
-- Schulen und gesellschaftliche Zentren haben haufenweise kirchliche Namen wie "Jesus" oder "Maria" oder sonst irgendeine "heilige" Person aus dem Kriegsbuch "Bibel"
-- auf Autos oder auf Bussen ist häufig der Spruch zu lesen: "Lies die Bibel", dabei handelt es sich ja um ein Kriegsbuch von weissen Ausländern, das eigentlich vom Innenministerium bekämpft werden sollte, um das peruanische Volk vor falschem Glauben zu schützen
-- die Kinder heissen haufenweise "Jesus" oder "Maria" in Anlehnung an das Kriegsbuch "Bibel", und das sind ja ausländische Gringo-Namen, die eigentlich vom Innenministerium bekämpft werden sollten, um das peruanische Volk vor falscher, ausländischer Kultur zu schützen
-- der Schwachsinn in der peruanischen Mentalität geht aber noch weiter: An "christlichen" Festen werden sogar Schüsse aus Pistolen oder Gewehren abgefeuert, und Weihnachten wird zwei Tage lang mit Feuerwerk und sogar mit Granaten gefeiert - weil es den schwachsinnigen Peruanern eben "Spass macht", und das sind nicht Peruaner der Unterschicht, die diesen "Spass" am Geldverbrennen mit der ausländischen Kultur des "Christentums" haben, sondern das ist die Mittel- und vor allem die korrupte Oberschicht und der Regierung und der Militärs, die mittels "Christentum" die Massen der Bevölkerung in Schach hält
-- Menschenrechte werden in Peru ja immer erwähnt, und peruanische Schulbücher behaupten sogar, in Peru würden die Menschenrechte beachtet - so lernen das die peruanischen Kinder im "Colegio" - auch wenn gar keine Menschenrechte beachtet werden, auch wenn Millionen in Armut ohne Strom und ohne fliessendes Wasser leben müssen - denn die Kinder lernen nicht den Text der Menschenrechte selbst, sondern sie lernen nur, dass sie beachtet würden - und Analyse ist den Peruanern fremd und geistig zu anstrengend, denn sie haben nicht die geistige Kraft oder die geistige Tradition, sich gegen die Regierung mit Massendemonstrationen zur Wehr zu setzen. Da würde bereits zu viel Gehalt verlorengehen, und Gewerkschaften sind nur für gewisse Berufsgruppen vorhanden.
Die Folgen des allgemeinen Schwachsinns in Peru: die Regierung regiert mit Schwachsinn
Die Auswirkungen dieses Schwachsinns in Peru sind verheerend:
-- die schwachsinnigen Regierenden und in den Ministerien in Peru sind mehr mit der Vertuschung mit der Korruption beschäftigt, als dass sie ganzheitliche Regierungsangelegenheiten lösen würden
-- die Armen werden ausgelacht, dass sie arm sind, statt dass ganzheitliche Programme ins Laufen gebracht würden, um die Armut langsam aber sicher verschwinden zu lassen
-- die Demokratie in Peru wird durch Unfähigkeit und Korruption ausgehebelt, vor allem mit einer korrupten Justiz, die mit der kriminellen Polizei und mit weiteren kriminellen Banden gegen die armen Schichten oder auch gegen die Mittelschicht zusammenarbeitet
-- die armen Massen in Peru werden von der schwachsinnigen Oberschicht ausgelacht
-- die Peruaner allgemein haben keinen Zugang zur Psychologie oder zur gewaltfreien Lösung von Konflikten sondern morden bei jedem familiären Konflikt drauf los, jeden Tag wird in der peruanischen Presse von Morden oder Mehrfach-Morden berichtet, obwohl die Peruaner nicht mehr als 25 Mio. sind
-- der allgemeine Schwachsinn in Peru ergibt, dass sich die Leute auch nicht helfen lassen wollen sondern oft sogar meinen, ihre kriminelle Existenz von Geschrei, Diskothek, Drogen, Alkohol, Korruption (auch mit Hilfe von Polizei und "Seguridad"), Raub (ebenfalls auch mit Hilfe von Polizei und "Seguridad") und Mord sei "normal", und das gilt zum Teil sogar in der Oberschicht mit ihren Spionen, Detektiven und Überwachungskameras, die zum Beispiel systematisch gegen Ausländer arbeiten, statt die kriminellen Peruaner endlich einmal zu erziehen
Schwachsinn bei der peruanischen Spionage und Brechen jeglicher Privatsphäre durch das Innenministerium, durch Polizei und "Seguridad" - Kollaboration mit kriminellen Banden
-- nun, die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras und Computerspezialisten haben ja nicht den Job, die Kriminalität zu reduzieren, sondern die schwachsinnigen Peruaner mit IQ von etwa 60 wollen einfach "Spass an der Arbeit" haben und spannen dann überall im Liebesleben der "Reichen" oder ausgewählter Personen herum, z.B. bei Ausländern, denn das finden die schwachsinnigen peruanischen Angestellten der Kriminalpolizei und des Innenministeriums besonders "interessant" - der IQ 60 lässt grüssen. Die Kriminalität wird in Peru damit nicht gesenkt, aber die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras haben "Spass an ihrer Arbeit" und spionieren - auch wenn in 3 Jahren keine einzige Tat vorliegt - das Privatleben gewisser Personen aus, und manipulieren dann stolz alle Nachbarn und Hausbesitzer oder plaudern das dann sogar in ganz Peru oder sogar auf dem ganzen süd-"amerikanischen" Kontinent herum, denn das Ausspionieren von hohen Personen oder von Ausländern macht auch den Spionen, Detektiven und Angestellten von Überwachungskameras in anderen lateinamerikanischen Ländern einfach "Spass", auch wenn nichts vorgefallen ist - das ist dann die katholische Schwachsinns-Mentalität, und das ist auch der Grund, wieso die Kriminalität in den lateinamerikanischen Ländern nie zurückgeht: Es wird gearbeitet, aber es werden gezielt nur diejenigen Personen verfolgt, bei denen es "Spass macht", und deswegen geht die Mordrate in Peru auch nie zurück, weil die Peruaner immer "heilig" angesehen werden und die echten Probleme immer tabuisiert werden - das ist die "katholische" Mentalität
-- Ausländer in lateinamerikanischen Ländern - vor allem in Ländern mit einer hohen Kriminalitätsrate wie Peru, Ecuador, Kolumbien oder Venezuela - sollten also nicht meinen, dass es auf dem lateinamerikanischen Kontinent eine Privatsphäre gäbe, die von der Polizei geschützt würde, denn es ist genau das Gegenteil der Fall: Die Privatsphäre gibt es nicht, sondern die Spione, Detektive und Angestellte von Überwachungskameras brüsten sich dann sogar mit "Insider-Informationen" vor der Polizei und vor der "Seguridad", die dann wiederum diese "Insider-Informationen" in der gesamten Bevölkerung streut, bei Nachbarn, Hausbesitzern, in Schulen, oder sogar im ganzen Land, und durch dieses schweinische Verhalten von Polizei und "Seguridad" in Peru geht natürlich die Kriminalität in den latein-"amerikanischen" Ländern nie zurück, sondern bleibt immer gleich, weil immer die falschen Personen verfolgt werden und die meisten Kriminellen bleiben ungeschoren, und das Ganze ist vom Innenministerium selbst gestreut nennt sich auch noch "katholisch" - man hat dort einfach kein Interesse, die Kriminalität im Lande zu reduzieren, denn dann würde die Kriminalität (Korruption und Raub) in der Regierung ja mehr auffallen und vielleicht entdeckt werden...
-- die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras, Computerspezialisten sowie Polizei und Seguridad gehen sogar so weit, mit kriminellen Banden (Drogensüchtige, und vor allem die kriminellen Fussballfans Perus) mit diesen Banden zu KOLLABORIEREN: Die Spione, Detektive, die Polizei und die Seguridad in Peru geben den kriminellen Banden die notwendigen Informationen, um einen Raubüberfall oder einen Diebstahl auszuführen, die kriminellen Banden "organisieren" dann die Beute, und am Ende wird die Beute "aufgeteilt". Auch beim Ausspionieren des Privatlebens von Ausländern wird diese "peruanisch"-"katholische" Taktik zum Teil angewandt, wenn es sich bei den Ausländern nicht um "normale Touristen" handelt, die innerhalb von 3 Monaten wieder das Land verlassen. Diese Spion-Mentalität gegen Auslánder ist im kriminellen Peru Gang und Gäbe, und wahrscheinlich auch in weiteren latein-"amerikanischen" Ländern mit einer hohen Kriminalität: z.B. in Ecuador, in Kolumbien, und in Venezuela.
Die korrupte Regierung von Peru und ihre korrupten Schnüffel-Angestellten und Schnüffel-Spione, Detektive, Angestellte von Überwachungskameras, Computerspezialisten und Polizei und Seguridad, die NICHT daran interessiert sind, die Kriminalität zu reduzieren, sondern die sogar noch MIT DEN KRIMINELLEN KOLLABORIEREN, diese Leute sind leider das, was sie sind: Sie sind Schweine - eben IQ 60-, die mit ihrem kriminellen Verhalten die eigene Bevölkerung schädigen, und die peruanische Bevölkerung des Mittelstands weiss nicht, wie sie sich gegen die kriminelle Verbindung zwischen kriminellen Banden und krimineller Polizei und Seguridad und Innenministerium wehren soll. Die Polizei und die Seguridad und das Innenministerium von Peru sind also keine Garanten für Sicherheit, sondern es sind Schnüffler, Intriganten und Kriminelle, die zum Teil selbst aus Diebesbanden hervorgegangen sind - im Rahmen einer "Integrationspolitik" wie z.B. im Distrikt Surquillo in Lima. Die schwachsinnige Politik in Peru meint höchstwahrscheinlich, ohne Kriminalität sei das Leben langweilig und man könne nichts tun. Sicher, wenn die Polizei oder die Seguridad sich an den Diebstählen und Intrigen beteiligt, wird die Diebstahlrate nie reduziert, sondern füllt auch das Portemonnaie des Polizisten. Das ist Peru - und das Ganze nennt sich "streng katholisch", einfach mit dem peruanischen Schwachsinn von IQ 60 kombiniert.
[Derselbe Schwachsinn von IQ 60 in Ecuador, Kolumbien, Venezuela etc.]
Das ist meine Erfahrung von 3 1/2 Jahren in Peru. Und in den anderen Ländern mit hoher Kriminalitätsrate - Ecuador, Kolumbien, Venezuela, vielleicht auch in Argentinien, Bolivien und Paraguay - dürfte es etwa ähnlich aussehen. Auch in Kolumbien bringen sich die Fussballfans gegenseitig um, auch in Ecuador bringen Wahnsinnige die Regierung dazu, einen tagelangen Alarmzustand zu verhängen, und in Venezuela werden Ausländer nicht beraubt, sondern gleich umgebracht, so besagen Meldungen aus gewissen Kreisen. Der lateinamerikanische, "katholische" Schwachsinn mit IQ 60 mit seinem tierischen Verhalten von Neid und Rache ist nicht auf Peru beschränkt - und die Polizei und die Innenministerien sind eben nicht daran interessiert, die Kriminalitätsrate zu senken, sondern sind selbst daran beteiligt.
Die Ausgeburt des "katholischen" Schwachsinns ist dort zu beobachten, wenn Polizei und "Seguridad" mit einer Trillerpfeife herumlaufen und meinen, die Bevölkerung auf diese Weise "disziplinieren" zu können. Aber diese Trillerpfeife ist nur eine Fassade, denn insgeheim sind Polizei und "Seguridad" an der organisierten "Kriminalität" beteiligt. Das war nicht nur im Jahre 2007 so, als die korrupt-kriminelle, peruanische Polizei ganze Lebensmitteltransporte "umleitete", die für die Erdbebengeschädigten in Ica und in Pisco bestimmt waren...
Freundliche Grüsse,
Michael Palomino, 27.11.2011
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