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Faktor:
Alter Kapitän ohne
Erfahrung im Krisenmanagement
Der Kapitän der Titanic, Captain Smith, ist 40 Jahre lang die
Seefahrtslinien gefahren, und nie hat er einen Unfall gehabt. Der Job
auf der Titanic soll seine letzte Fahrt als leitender Kapitän sein,
sein Karriereabschluss.
Da Captain Smith noch nie eine
Krise
erlebt hat, ist er auf ein Krisenmanagement alles andere als
vorbereitet. Er hat überhaupt keine Erfahrung, wie eine Krise zu
meistern ist, geschweige denn, wie psychologisch ein Schiffsuntergang
zu managen ist.
Faktor:
Schwesterschiff "Olympic" und Jungernfahrt-Rekord
Die Titanic soll den Atlantik
schneller überqueren als das Schwesterschiff "Olympic" vor einem Jahr.
Die
Titanic soll die schnellste "Jungfernfahrt" ihrer Schiffsgattung
vollbringen und muss somit schneller als die "Olympic" sein.
Faktor:
Rassismus-Darwinismus zwischen den "Klassen"
Unter den Passagieren herrscht
Rassismus-Darwinismus zwischen den verschiedenen Klassen. Die
Passagiere der dritten Klasse werden von den Menschen der ersten und
zweiten Klasse nicht als richtige "Menschen" angesehen. Ausserdem
müssen viele, die normalerweise erste Klasse fahren, im Fall der
Titanic zweite Klasse fahren, weil die Jungfernfahrt der Titanic in der
ersten Klasse überbucht ist.
Faktor:
Milder Winter bringt viele Eisberge
Der Winter 1911 / 1912 ist ein
wichtiger Faktor. Er war sehr mild, und so sind grosse Eisfelder von
Grönland abgebrochen und gelangen bis in die Schiffsrouten.
Faktor:
Absolut ruhiges Meer
Nach dem Ablegen in Southampton
nimmt
die Titanic in Frankreich in Cherbourg und in Irland vor Queenstown
noch Passagiere auf. Die Fahrt
ab Irland auf dem Atlantik verläuft absolut ruhig und keiner erwartet
ein Unglück.
[Bei diesem Wetter denkt die
Besatzung wahrscheinlich nur noch an den Geschwindigkeitsrekord, und
sie trinken sicherlich noch viel Alkohol dazu...]
Faktor:
Private Telegramme - überlastete Funker - die Offiziere lachen über die
Eiswarnungen der anderen Schiffe
Zwei
bis drei Tage vor dem
Untergang
erhält die Titanic per Telegramm 8-12
Warnungen vor einem breiten
Eisfeld. Die Funker sind aber mit der Übermittlung privater
Telegramme
derart beschäftigt, dass die Eiswarnungen nur gelegentlich
weitergeleitet werden. Private Telegramme haben Vorrang, wenn die
Funker ihre Arbeitsstelle behalten wollen. Sie müssen die Kundschaft
zuerst
bedienen, vor der Schiffsgesellschaft. In diesem Fall endet diese
dienstliche Einteilung im Sinne des Darwinismus in einem Massenmord.
Die Eismeldungen lösen bei den
Offizieren auf der Schiffsbrücke nur Gelächter aus. Die Offiziere
machen Spässe, z.B., dass man so schnell wie möglich durch das Eisfeld
fahren werde, um es schnell hinter sich zu haben. Die Offiziere halten
sich für unverletzlich, und der Kapitän Smith auf seiner letzten Fahrt
hält sowieso nicht viel von der neuen Morsetechnik. Er nimmt die
Meldungen nur halb ernst.
Am 13.4.1912 gehen von anderen
Schiffen weitere 6 Eiswarnungen
bei der Titanic ein. Es wird vor einem
grossen Eisfeld gewarnt. Die Funker geben die Warnungen aber gar nicht
an die Brücke weiter. Die Warnungen hängen unbeachtet am Schwarzen
Brett. Captain Smith meint, einem Eisberg "ausweichen" zu können.
Faktor:
Volle Fahrt voraus trotz Eisfeld
Trotz
allen Warnungen wird die
Geschwindigkeit der Titanic nicht gedrosselt. Dabei ist die Titanic
schon mitten im Eisfeld, und die Offiziere wissen das. Die Titanic
fährt weiterhin mit 22 Knoten mitten im Eisfeld, bei stockdunkler
Nacht. In der ersten Klasse wird von manchen prophezeit, man werde
einen Tag früher in New York sein als vorgesehen...
Faktor:
Auch die letzte Eiswarnung des Schiffes "Kalifornien" nicht
weitergeleitet - der
Kapitän geht schlafen...
14.4.1912, 22:21
Ein Frachtdampfer namens
"Kalifornien" ("California") ist im selben Eisfeld. Der dortige Kapitän
findet die
Situation für viel zu gefährlich, um in der Nacht weiterzufahren. Die
"Kalifornien" lässt anhalten und meldet dies der Titanic. Die Meldung
wird vom diensthabenden Funker aber nicht weitergeleitet. Dieser ist
dermassen mit privaten Telegrammen überlastet, dass er den Funker der
"Kalifornien" anflucht, er solle ihn nicht belästigen. Nach einer
Stunde mit Kontaktversuchen legt sich die Besatzung der "Kalifornien"
schlafen, ohne die Titanic-Besatzung je erreicht zu haben. Auch der
Titanic-Kapitän, Captain Smith, legt sich schlafen...
Faktor:
Fehlende Ferngläser - dunkle Nacht - und immer noch volle Fahrt voraus Auf
der Brücke der Titanic
halten
zwei Offiziere nach Eisbergen Ausschau, ohne Ferngläser, denn sie
wissen nicht, wo sie sind. Die Titanic ist so neu, da sind noch nicht
alle Räumlichkeiten bekannt. Trotz dunkler Nacht und Eisfeld ist die
Geschwindigkeit der Titanic immer noch nicht
gedrosselt.
14.4.1912, [23:40]
Die logische
Folge: Der Zusammenstoss mit einem Eisberg
Da entdecken sie einen Eisberg
frontal auf sich zukommen, viel zu spät. Es ist ein "blauer" oder
"schwarzer" Eisberg, der schon einmal gekentert ist. Deswegen ist seine
Oberfläche nicht weiss, sondern spiegelglatt und glasig-blau, in der
Dunkelheit fast unsichtbar. Die Brücke hat noch 30 Sekunden Zeit,
abzudrehen. Der befehlshabende Offizier lässt die Maschinen rückwärts
drehen, überfordert das Ruder und macht die Titanic damit
manövrierunfähig. Das Ruder ist defekt. Wenn er eine scharfe Kurve
genommen hätte, wäre dies vielleicht nicht passiert.
[Spekulationen, ob eine Schuld
beim Bremsmanöver zu suchen ist, sind absolut nicht relevant, weil die
Hauptfehler bei der Prioritätensetzung liegt: Es wurde während der
gesamten Reise die
Sicherheit vernachlässigt, der Darwinismus gefeiert, wahrscheinlich
auch mit Alkohol, und sie sind einem
Geschwindigkeitsrekord nachgejagt, also wiederum Darwinismus].
Die Titanic wird an der Spitze
an der Seite vom Eisberg im ersten Drittel seiner ganzen Länge
eingedrückt. Mit einem gewissen Krach und einem Ruck springen die
Nieten
auf und das Wasser bricht auf einem Drittel der Länge des
Schiffes in die unteren Schotten ein.
Faktor
Untersuchung: Es braucht eine ganze Stunde zur Feststellung des
gesamten Schadens
Captain Smith
erscheint auf der
Brücke und fragt: "Was war denn das?" Er lässt die Techniker
und Konstrukteure rufen und lässt einen Kundschafter nach unten gehen,
um das Schiff zu prüfen. Der Berichterstatter steigt zu wenig weit
hinab und meldet, es sei alles o.k. Als ein zweiter Konstrukteur,
Andrews, das Schiff unten inspiziert, meldet dieser nach einer Stunde,
dass das Schiff nicht mehr zu retten sei.
Allein die Feststellung, dass
die
Titanic verloren ist, braucht also eine ganze Stunde Zeit...
Faktor
Passagiere und Besatzung:
Der Schaden wird verniedlicht - die Ahnungslosigkeit - Fussballspiel
mit Eis vom Eisberg
Die Passagiere
reagieren
unterschiedlich. Viele haben kaum etwas gespürt, v.a. in den hinteren
Kabinen nicht. Erst als die Maschinen stoppen, werden mehr oder weniger
alle Leute wach und fragen das Personal. Das Personal ist seinerseits
ahnungslos und gibt zur Auskunft, es sei nichts passiert. Viele
Gerüchte machen die Runde, es sei ein Schraubenflügel verloren, oder:
Man werde den Eisberg umfahren, es sei alles in Ordnung, und man werde
in einigen Minuten weiterfahren.
Im vorderen Teil der Titanic im
Bug
dringt das Wasser aber bereits in die Kabinen der dritten Klasse ein.
Die Szenen auf Deck sind
bizarr. An
der Schiffsspitze (Bug) sind grosse Eisbrocken vom Eisberg auf dem
offenen Welldeck der dritten Klasse gelandet und die Kinder spielen mit
den Eisbrocken Fussball. Die Passagiere der ersten und zweiten Klasse
oben drüber treibt die Neugier auf Deck, und niemand ist sich der
Gefahr bewusst. Von gewissen Plätzen der Bars der ersten Klasse aus hat
man den Eisberg vorüberziehen sehen, und viele machen Spässe mit
Eisbrocken vom Eisberg. Eisbrocken werden herumgereicht, man will Eis
vom Eisberg für den Drink etc. Niemand kann die Schäden am Schiffsboden
auch nur erahnen, der für die Leute nicht sichtbar ist...
Verteilung
von Schwimmwesten - Vorbereitung der Rettungsboote - Wecken der
Schlafenden
Als Captain Smith nach
der
Nachricht
von Andrews [ab 23:20 Uhr ca.] befielt, Schwimmwesten zu verteilen und
die Rettungsboote vorzubereiten, kann kaum jemand an die Katastrophe
glauben. Smith weiss, was bevorsteht: Es sind 2200 Menschen an Bord
[gemäss Wikipedia: 2208],
und für ca. 1100 Menschen [gemäss Wikipedia: 1178] sind Rettungsplätze
vorhanden. Schwimmwesten gibt es auch nicht genug.
Ab sofort holen die Stuarts die
noch
schlafenden Leute aus den Betten, in der ersten Klasse mit Anklopfen,
in der zweiten Klasse mit Rufen, in der dritten Klasse wird laut die
Tür aufgerissen und die Leute werden herausgeschrien. In der dritten
Klasse können viele Leute auch kein Englisch, Dolmetscher gibt es kaum,
Lautsprecher und Sirenen gibt es nicht. Viele Leute der dritten Klasse
wissen also immer noch nicht, was eigentlich los ist...
Die Funker
morsen um Hilfe - die Titanic bekommt spürbare Schieflage
15.4.1912
Um 0:10 Uhr lässt Caiptain
Smith um
Hilfe morsen. Die Funker aber erkennen die Situation immer noch nicht.
Sie verheddern sich z.T. und reissen Witze über den Hilferuf. Sie
schaffen es dann aber doch: "SOS ... Position ... wir sinken".
Um 0:30 Uhr bekommt die Titanic
eine
erste Schlagseite: Der Bug neigt sich nach unten. Die Schotten an der
Schiffsspitze sind vollgelaufen. Die elektrischen Türen sind zwar zu,
aber gegen oben hin sind die Schotten nicht verschliessbar [gemäss
Wikipedia Bullaugen und Ladungsöffnungen]. So kann langsam
aber sicher eine Schotte nach der anderen volllaufen, das Wasser
schwappt dann durch die Deckenöffnungen auf die nächste Schotte über.
Faktor
falscher Glaube und Unerfahrenheit:
Der Glaube an die Unsinkbarkeit der Titanic - Captain Smith ohne
Krisenmanagement
Die meisten Leute
glauben es
aber
immer noch nicht, dass die Titanic sinken wird, weil das Meer so ruhig
ist, und weil die Lichter immer noch alle brennen. Niemand hat
besonders Angst. Viele finden den Zwischenfall "interessant". Statt
draussen in der Kälte zu warten, verbringen viele die Zeit in der
"Sporthalle", wo man in der Wärme ist und von wo aus man gleichzeitig
die Vorgänge auf Deck mitverfolgen kann. In der ersten Klasse spielt
die Bordkapelle, und dort wird auch die Meinung verbreitet, dass sogar
100 Eisberge der Titanic nichts anhaben könnten. Die Titanic könne
nicht sinken, meinen einige, das sei "unmöglich". Immer noch haben auch
die meisten Offiziere keine Ahnung davon, dass der Untergang
bevorsteht. Der Glaube an die Technik und v.a. an die elektrisch
verschliessbaren Schotten sitzt zu tief...
[Es scheint, dass die dummen
Medien in den Zeitungen eine unsinkbare Titanic präsentiert haben. Die
elektrischen Türen der Schotten wurden präsentiert und scheinbar
behauptet, wenn diese Türen zu sind, dann könne das Schiff nie
untergehen. Aber die dummen Medien haben vergessen, die Öffnungen in
der Decke zu präsentieren, die Bullaugen und die Ladeöffnungen. Der
Faktor der dummen Massenmedien mit ihren kriminellen Journalisten beim
Titanic-Untergang sollte untersucht
werden...].
Die Titanic wird immer
schiefer, und
die Lichter brennen immer noch. Captain Smith hat keine Ahnung von
Krisenmanagement. Die Offiziere müssen Smith dazu drängen, Massnahmen
zu ergreifen, Rettungsboote herunterzulassen, Leuchtraketen zu zünden
etc. Und immer noch brennen alle Lichter, auch wenn die Lichter schon
unter Wasser sind...
Faktor
falscher Glaube: Die ersten Rettungsboote sind kaum gefüllt!
Die ersten Rettungsboote, die
heruntergelassen werden, sind nur zu 33-50 % gefüllt. Im Boot Nr. 1
sind nur 12 Leute. Den kleinen Booten traut kaum jemand, obwohl sie bei
voller Besatzung getestet wurden, und obwohl die See absolut ruhig ist.
[Und alle späteren Bilder über den Titanic-Untergang mit einem wilden
Meer sind falsche Manipulation].
Die Leute haben keine Ahnung von der
Sicherheit der Rettungsboote. Sie meinen, die Rettungsboote würden eher
untergehen als die Titanic. Fast alle unterschätzen immer noch die
Lage, oder man will keine Panik verbreiten. Manche meinen auch, die
halb vollen Boote würden später noch Leute aufnehmen. Dies ist aber
nicht so: Die Rudermannschaften der Rettungsboote rudern so schnell wie
möglich von der Titanic fort, weil sie um die Gefahr des Sogs bei einem
Untergang des riesigen Dampers wissen.
Das Licht am
"Horizont" - die Einschiffung in die Rettungsboote
Am Anfang der
Rettungsbootsoperationen sehen einige Titanic-Passagiere ein Licht am
Horizont, das dann aber verschwindet. Das Licht am Horizont wird auch
von
den Offizieren bemerkt. Der Versuch, mittels Taschenlampen einen
Morse-Kontakt aufzunehmen, gelingt aber nicht.
Captain Smith auf der
Backbordseite
befiehlt streng, dass Frauen und Kinder zuerst in die Rettungsboote
dürfen. Auch bei Ehepaaren macht er keine Ausnahme. Männer müssen
zurückbleiben, und die Frauen meinen, dass in zwei Stunden alles
vorüber sei. Offizier Murdoch auf der Steuerbord-Seite ist toleranter
und lässt Männer mit ins Boot, wenn es sich um Ehepaare handelt.
Faktor
fehlendes Krisenmanagement:
Viel zu spät gezündete Notraketen - alle Lichter brennen noch - die
Kapelle spielt immer noch
Erst um 0:45 Uhr werden
Notraketen
gezündet, viel zu spät.
Die Besatzung vom Schiff
"Kalifornien" bemerkt die Raketen, aber Morsezeichen mit Taschenlampe
funktionieren
nicht. Dann wird lakonisch notiert, dass das Schiff mit den
Leuchtraketen abgedreht habe: Dann "dreht das Schiff ab."
Erst nach den Notraketen wissen
die
Passagiere, dass es um Leben und Tod geht. Das Wasser dringt immer mehr
in den Fahrgastbereich vor, grünes Meerwasser. Die Lichter, der Titanic
leuchten auch noch in den überfluteten Bereichen im Wasser selbst, eine
sonderbare Tatsache für die Beobachter, diese Unter-Wasser-Lichter.
Um 1:10 Uhr spielt die Kapelle
der
ersten Klasse immer noch Rags, jetzt draussen auf dem Deck.
Panik: Sturm auf die
Rettungsboote - Waffen zum Schutz - Rassismus-Darwinismus bei der
Zuteilung von Rettungsplätzen
Gleichzeitig spielen sich panische Szenen ab, da nun für jeden
offensichtlich wird, dass zu wenig Rettungsboote zur Verfügung stehen.
Captain Smith lässt an die Besatzung Feuerwaffen verteilen, um einen
Sturm der Rettungsboote zu verhindern.
Als ein als Frau verkleideter
Mann in
ein Rettungsboot gelangt, wird er entdeckt, aber nicht herausbefohlen.
Verängstigte Passagiere der zweiten Klasse werden z.T. eingeschlossen,
indem die Ausstiegsluken in der Decke geschlossen werden. Die
Passagiere der dritten Klasse wissen ohne Dolmetscher z.T. nicht, wie
sie sich verhalten sollen. Die Luken
werden bewacht, dass aus der zweiten und dritten Klasse keine Leute
heraussteigen und den Passagieren der ersten Klasse Plätze in den
Rettungsbooten streitig machen. Die Stuarts der Titanic halten die
Passagiere der dritten Klasse mit Gewalt zurück. Oder die Passagiere
der zweiten und dritten Klassen lassen den Erste-Klasse-Passagieren vor
den Rettungsbooten freiwillig den Vortritt, wie wenn die Unterwerfung
selbstverständlich wäre.
Es gibt auch andere Fälle:
Leute
suchen Angehörige auf dem Deck und verweigern, ins Rettungsboot zu
steigen, solange sie nicht wissen, wo der Sohn ist. Der Sohn ist schon
auf einem Rettungsboot, was die Mutter aber nicht weiss. Andere wollen
gemeinsam sterben: Die Frau verweigert das Rettungsboot, wenn der Mann
nicht mit aufs Boot darf. Wieder andere nehmen es sarkastisch, ziehen
ihren Smoking an und meinen, sie wollten im Smoking untergehen...
[Das Meerwasser wird ihnen die
letzte Zigarre auslöschen, der letzte Rauch wird gelöscht (Englisch:
"smoke"...)]
Entlassung
der Heizer - unbedachte Helden - Rettungsschiffe sind unterwegs
Währenddessen wird in den
Kesselräumen, die noch nicht unter Wasser stehen, immer noch
geschuftet. Unter dem Befehl der Maschinisten müssen die Heizer bis
zuletzt die Kessel unter Feuer halten, um Strom für die
Schiffsbeleuchtung zu produzieren.
Auf der Brücke erreichen die
Funker
über Morsesignale ein paar Schiffe, und einige sind auf dem Weg zur
Titanic.
[Es muss für die anderen Schiffe eine schreckliche Aufgabe gewesen
sein, in der dunklen Nacht durch das Eisfeld zu fahren, nur wegen einem
dummen Kapitän, der die Titanic nicht rechtzeitig angehalten hat!]
Das Licht am Horizont, das einige gesehen haben wollen,
taucht nicht mehr auf.
Ab 2:00 Uhr nachts werden die
letzten
Rettungsboote zu Wasser gelassen. Um 2:05 bleiben noch zwei Faltboote.
Insgesamt bleiben 1500 Leute
samt
Captain Smith an Bord der sinkenden Titanic. Erst jetzt entlässt
Captain Smith seine Mannschaft, und jeder ist auf sich selbst gestellt.
Als die Maschinisten die
Heizer
schlussendlich entlassen werden, finden die Heizer oft keinen
Bootsplatz mehr.
Sie werden viel zu spät entlassen und werden zu "unbedachten Helden"
des tödlichen Dramas.
Die Rudermannschaften der
Rettungsboote rudern so schnell wie möglich weg vom sinkenden, aber
immer noch beleuchteten Risendampfer. Die Decks sind noch voller
Menschen. Bei einer Entfernung von 5-6 Meilen sieht man die Titanic
ruhig und schief im Wasser liegen. Erst aus der Distanz wird den Leuten
klar, dass die Titanic sinken wird.
[Der
Untergang der Titanic um 2:20
Am 15.4. 1912 um 2:20 sinkt die Titanic. Anzahl Todesopfer beim
Titanic-Untergang gemäss Wikipedia: 1504 Todesopfer].
Schlussfolgerungen von Michael Palomino:
Die Gründe für den Untergang der Titanic waren:
-- die Unerfahrenheit im Katastrophen-Management mit der totalen
Fehleinschätzung der Lage
-- die darwinistische Arroganz der Funker, Warnungen nicht
weiterzuleiten
-- die darwinistisch-arrogante Meinung der Offiziere, Warnungen nicht
ernst zu nehmen in der Annahme, dass Eisfelder und Eisberge nicht
gefährlich seien
-- die schnellste "Jungfernfahrt" ist wichtiger als die Sicherheit der
Menschen in einem Eisfeld: Die Geschwindigkeit wurde nicht gedrosselt;
da steht auch ein männlich-sexuelles Motiv der "Entjungferung"
im Hintergrund
-- die darwinistische Arroganz der Organisatoren, dass nur für die
Hälfte der Passagiere Rettungsplätze zur Verfügung stehen
-- die Arroganz der dummen Medien mit ihren dummen und kriminellen
Journalisten, die wahrscheinlich falsche
Informationen über eine "unsinkbare" Titanic publiziert haben, um ihre
Auflagen zu steigern.
Es gibt viele
Parallelfälle für
"Titanics", die aufgrund solcher Arroganz auf allen Ebenen
untergegangen sind oder noch untergehen werden...
Michael Palomino 2005
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Factor:
Old captain
without experience in crisis management
Titanic captain, captain
Smith, was working for 40 years on the Sea lines and never had an
accident. The job on Titanic should be his last trip as leading
captain, it should be the end of his career.
So, captain Smith never had
a crisis and is not prepared for a crisis management. He has no
experience at all to manage a crises or how to manage a sinking ship
psychologically.
Factor:
Sister ship "Olympic" and maiden voyage record
The Titanic shall cross the
Atlantic faster than sister ship "Olympic" one year before. Titanic
shall perform the fastest maiden voyage of it's ship class and
has to be faster as the "Olympic".
Factor:
Racism Darwinism between the "classes"
Among the passengers racism
darwinism is ruling between the classes. Third class passengers are not
considered as real "human beeings" by the members of first and second
class. And many who normally take the first class have
to take the second class because the first class is overbooked.
Factor:
Mild
winter brings many icebergs
Winter 1911 / 1912 is an
important factor. This winter was much too mild and by this big
icefields
have broken from Greenland and cross the Sea line's routes.
Factor:
Absolute calm sea
After starting
from Southampton
and gathering passenges in France at Cherbourg and in Irland at
Queenstown the trip on the Atlantic is absolutely quiet and nobody is
expecting an accident.
[With this weather the crew has
probably only the speed record in their mind, and add to this they are
drinking much alcohol for sure...]
Factor:
Private telegrams - overloaded radio operators - the officers are
laughing at the ice warnings of other ships
Two or three days before it's sinking Titanic receives 8-12
warnings saying that there is a big icefield. But Titanic radio
operators are busy with private telegrams so the warnings of the ice
are transmitted only from time to time. The private telegrams have
priority if the radio operators want to keep their job. They have to
serve the customers first before the shipping company. In this case
darwinistic disposition of service ends in a mass murder.
Warnings of the ice provoke
laughing at the bridge. Officers are joking,
for example that one has to pass the icefield as fast as possible to
get rid of it as soon as possible. The officers are regarding
themselves as invulnerable, and captain Smith does not like much of the
new morse technique on his last trip. He takes the warning half earnest
only.
On 13 April 1912 Titanic gets 6 other ice warnings
from
other
ships. The warnings say there is a big icefield. But the radio
operators don't pass the warnings to the bridge. The warnings are fixed
at the black board and nobody is reading them. Captain Smith means it
would be possible to evade an iceberg.
Factor:
Full
speed despite the icefield
Despite
of all warnings speed of Titanic is not reduced. Thereby Titanic is
already
navigating amidst
the
icefield and the officers know about it. The Titanic is going
on with 22 knots amidst the icefield, and the night is absolutely dark.
In the first class some are predicting that the arrival in New York
will be one day earlier than scheduled.
Factor:
Also
the
last ice warning from the ship "California" is not passed to the bridge
- the captain goes to sleep...
1912-4-14, 22:21
A cargo steamer named
"California" is in the same icefield. The California captain thinks the
situation is much too dangerous to drive on in the night. "California"
stops and
is reporting this to the Titanic. But also in this case the radio
operator does not pass the message to the bridge. He is overloaded by
private telegrams and cursing to "California" radio operator not to
desturb his work. After one hour trials to take contact with Titanic
the
"California" crew goes to sleep without having reached the Titanic
crew. Also Titanic captain Smith is going to
sleep...
Factor:
Missing binoculars - dark night - and full speed ahead yet
On the bridge of the Titanic
two officers are looking for icebergs, without binoculars, because they
do not know where they are. The Titanic is totally new and not every
corner is well known of it. Despite of the dark night and of the
icefield speed is not reduced...
1912-4-14, [23:40]
The logic
consequence: Confrontation with an iceberg
The two officers detect an
iceberg ahead, much too late. It is a "blue" or "black" iceberg which
has turned around himself already in the water. Therefore it's surface
is not white
but is as smooth as glass and glassy blue and almost invisable in the
darkness. The bridge has 30 seconds time yet to veer. The commanding
officer decides to drive back so the rudder is overloaded and blocking.
So the Titanic is also disabled: The rudder is defect. When he had cut
a sharp corner this perhaps had not happened.
[Speculations if there is a
guilt within the breaking maneuver are absolutely not relevant because
main faults are within the priorities: During the whole trip safety
was neglected, darwinism was celebrated, probably with alcohol, and
there was a run for a new
speed record, another more darwinism].
Titanic is driving against
the iceberg at the top and is caved in on one third of the whole
length.
With some noise and a yank the blanks are springing off and water is
breaking it's way into
the lowest parts of the ship (bulkheads) on one third of the length.
Factor
investigation: One whole hour is needed to have the whole damage
reported
Captain Smith comes to the
bridge and asks: "What has this been?" He calls for technicians and
engineers and a scout has to make the inspection of the ship. But the
scout is not going deep enough in the ship and says all would be o.k.
Only after a second inspection of engineer Andrws there is
clear that there is no rescue for the ship anymore.
Only this statement that
Titanic will be lost needs one total hour...
Factor
passengers and crew:
The
damage
is trivialized - ignorance - soccer game with ice of the iceberg
The passengers are reacting
differently. Many have hardly felt
anything, above all in the chambers
in the back of the ship. Only when the machines are stopping more or
less all people are waking up and are asking the crew. The crew itself
has no idea and says that nothing happened. Many rumours are working a
circuit: that a wing of the drive had been lost, or that the Titanic
will evade the iceberg, or it would be all in order and in some minutes
the trip would go on.
But in the part ahead of the
ship (the bow of the ship) water is already entering the
chambers of the third class.
The scene on deck is bizarre:
On the top of the ship (bow) big peaces of the iceberg have
fallen on
the open deck of the third class and children are playing soccer with
the ice peaces. First and second class passengers above are
very curious, and nobody sees any danger. From certain places of the
bars of the first class the iceberg could be seen, and many are joking
about peaces of the iceberg. Peaces of the iceberg are handed around,
and some want to have a peace of the iceberg for their drink and so on.
Nobody can see the damage on the bottom of the ship which is invisable
for them...
Distribution of life jackets -
preparation of the lifeboats - rouse of the sleeping people
When captain Smith gets the message from Andrews [on 23:20 about] he
orders to destribute life jackets and to prepare the lifeboats. But
hardly anybody can believe on a catastrophe. Smith knows what will be
going on: There are 2,200 humans aboard [Wikipedia says 2,208], and
there
are only about 1,100 rescue places [Wikipedia says 1,178]. There are
not
enough life jackets either.
The stuarts from the crew are reveiling all passengers who are
sleeping yet, in the first class by knocking at the door, in the second
class with shouting, and in the third class the doors are torn open and
the people are shouted. Many third class passengers cannot understand
English, and translators are hardly available, and loudspeakers and
sirenes do not exist yet. So, many third class passengers don't know
yet
what is really going on...
The radio operators are morsing
for help - Titanic gets into drastic list
1912-4-15
At 0:10 captain Smith gives the order to morse for help. The radio
operators do not check the situation at all. They make faults and are
joking about the cry for help. But at the end they succeed: "SOS ...
position ... we are sinking".
At 0:30 Titanic gets a drastic tilt: The bow is sinking downwards.
The parts at the bottom of the top of the ship are full of water. The
electric doors are shut, but to the upper part the openings cannot be
closed [Wikipedia says: portholes
and openings for goods]. So,
slowly
but steadily one part after another is full of water, and by the
ceilings the water is coming up.
Factor wrong belief and
inexperience:
The belief that Titanic cannot
sink - captain Smith without any crises management
Most people do not believe yet that Titanic will sink, because
the sea is so calm and because all the lights are working yet. Nobody
is frightened especially. Many think the scene would be
"interesting". Instead of waiting outdoors in the cold many are
in the "sport's hall" in the warmth from where it's possible to see
the proceedings on deck at the same time. In the first class the borard
band is playing, and there is also the rumour that even 100 icebergs
could not do any harm to the Titanic. Some say Titanic could
not sink, this would be "impossible". Most of the officers have
no idea that the sinking is beeing in the offin. The belief in the
technique and above all in the electric doors in the bottom parts of
the ship is too deep...
[As it seems stupid mass media have presented an unsinkable Titanic.
They presented the electric doors of the compartments at the base of
the ship and it seems they maintained that by these doors the ship
would be
unsinkable. But the stupid mass media forgot to present the openings in
the
ceiling: portholes and
openings for goods. The factor of the stupid media with it's stupid and
criminal journalists should be
investigated...]
Titanic gets more and more enclined, but all lights are working
yet. Captain Smith has no idea of crisis management. The officers have
to urge him to take measures, to let lifeboats down, to launch signal
rockets and so on. And there are working all lights yet, also when the
light is under water...
Factor wrong belief: The first
lifeboats are hardly filled!
The first lifeboats which are let down are filled of 33 to 50 % only.
In boat no. 1 are only 12 persons. Hardly anyone beliefs in the little
boats whereas they were tested and whereas the sea is absolutely
calm.
[And all later pictures of sinking Titanic showing a heavy sea
are false and manipulation].
The people have no idea of the safety of the lifeboats. They mean the
lifeboats will rather think than the Titanic. Almost all are
underestimating the situation yet, or there is no will to spread any
panic. Some mean that the half filled lifeboats will come back later
and take other people yet. But this is not the case: The rowing crews
of the lifeboats are rowing as fast as possible away from Titanic
because they know about the pull of the water when the huge steamer
will sink.
The light at the horizon - the
embarkment into the lifeboats
At the beginning of the lifeboat operation some Titanic
passengers see a light at the horizon which is desappearing soon. The
attempt to get contact by morsing with pocket lamps fails.
Captain Smith on the larboard is strictly ordering that women and
children can get into the lifeboats first. He makes no exception and
husbands have to stay, and wives mean that all will be over in
two hours. Officer Murdoch on starboard is not so strict and lets
couples enter the lifeboats together.
Factor missing crisis
management:
The signal rockets are launched
much too late - alle lights are burning yet - and the music band is
playing
yet
Only on 0:45
the signal rockets are launched, and this is much too late.
The crew of the ship "California" sees the rockets, but the morse signs
by pocket lamps cannot be seen. Then it's annotated laconically that
the ship with the signal rockets had peeled off: Then "the ship peeled
off."
Only after launching the signal rockets all passengers know that the
situation is about life or death. Water is coming up more and more
into the passenger's area, it's green sea water. The lights of the
Titanic
are working also in the areas under water in the water itself, a
strange fact for the spectators, these under water lights.
At 1:10 the music band of the first class is still playing rags, now
outdoors
on the deck.
Panic: Storm on the lifeboats -
weapons as protection - racism darwinism in destribution of rescue
places
At the same time panic is coming up because for everybody it's clear
that there are too less lifeboats. Captain Smith lets destribute
weapons to the crew to prevent a storm on the lifeboats.
When a man disguised as a woman is detected in a lifeboat he can stay.
Second class passengers who are frightening are partly inclosed
by shutted emergency airlocks in the ceilings . Third class passengers
partly do not understand anything, and without interpreter
they do not know what is to do. The airlocks are guarded, so nobody of
the second and third class can succeed to get a place in the lifeboats
of the first class. Titanic stuarts are holding back people of the
third class by force. Or the passengers of the second and third class
voluntarily let the first class passengers into the lifeboat first as
if
the submission would be common.
There are also other cases: Some people are looking for members of the
family on deck and resign to enter the lifeboat before they know
where the son is. When the sun already has got a place in a lifeboat,
mother is looking for him in vein. Others want to die in common: The
wife resigns to the lifeboat when the husband cannot be with her.
Others are very sarcastic and want to sink wearing a smoking...
[The sea water will extinguish their last cigars, the last "smoke"...]
Dismissal of the stokers -
inconsiderated heroes - rescue ships are on the way
During these scenes in the boiler rooms which are not under water work
is going on. Supervised by the machinists the stokers have to keep
the fire running in the boilers for current production for the ship's
illumination.
On the bridge the radio operators can reach some ships by morsing, and
some are on the way to the Titanic.
[What a horrible task for the rescue ships to drive through an
icefield in a dark night only
because of a stupid captain who has not stopped the Titanic in time!]
The light on the horizon which some want to have seen is not coming up
anymore.
From 2:00 o'clock on in the night the last lifeboats sink into the
water. At
2:05 only two
folding boats are left.
All in all 1,500 people with captain Smith aboard are staying on
sinking Titanic. Only now captain Smith dismisses his crew and everyone
is left to one's own resources. When the machinist dismiss all the
stokers
at the end,
stokers often do not find a rescue place anymore. They are
dismissed much too late and become the "inconsiderated heroes" of the
lethal drama.
The rowing crews of the lifeboats are rowing as fast as they can, away
from sinking Titanic, but the illumination of the huge steamer is still
working.
The decks are still full with people. At a distance of 5-6
miles one sees that Titanic is calm and lying inclined in the
water.
Only from that distance it becomes clear for the people that Titanic
will sink.
[Breakup of Titanic at 2:20
On 15th April 1912 at 2:20 Titanic sinks. Wikipedia indicates 1,504
dead
victims for sinking Titanic].
Conclcusion: The reasons for
sinking Titanic were:
-- inexperience in catastrophe management with a total
misinterpretation of the situation
-- Darwinist arrogance of the radio operators not passing the
warnings
-- Darwinist arrogant meaning of the officers not taking earnest
warnings by admitting that icefields and icebergs are not dangerous
-- the fastes "maiden trip" is more important than safety of human
beings in an icefield: Speed was not reduced, and there is
also a masculine sexual motive of "defloration" of a "maid" in the
background
-- Darwinist arrogance of the organizers that only for half of the
passengers were rescue
places available
-- arrogance of stupid media with it's stupid and criminal journalists
who probably have published
wrong informations about an "unsinkable" Titanic to rise their numbers
of copies.
There are many parallels for "Titanic" which are sinking because of
such an arrogance on all levels, or will sink yet...
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