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zum Teil 2 -

Hetz-Journalisten und Hetz-Journalistinnen (Teil 1)

Journalisten und Journalistinnen, die mit Zeitungsartikeln Hetzjagden und Hasenjagden gegen Personen und Organisationen veranstalten, statt selber auf alle Seiten zu recherchieren

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Sonntagszeitung online, Logo

5.12.1999: Der kriminelle Hetzjournalist Iso Ambühl hetzt gegen Michael Palomino mit falschen Fakten, mit unterlassenen Fakten, mit einem erfundenen Doppelnamen, mit einem "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit" etc.

Iso Ambühl,
              schweizerischer Hetzjournalist "alter Schule",
              Mai 2009 [1]
Iso Ambühl, schweizerischer Hetzjournalist "alter Schule", Mai 2009 [1]

Michael Palomino nahm im Jahre 1999 an einem Forum bei haGalil teil, um zu neuer Holocaustforschung aufzurufen mit der klaren Aussage: Wenn Auschwitz nicht das Zentrum des Holocausts war, dann müssen die Juden woanders gestorben sein. Diese Schlussfolgerung wurde Michael Palomino als rechtsradikal ausgelegt, und der Hetzjournalist Iso Ambühl verfasste seinen Hetzartikel gegen Michael Palomino. An diesem Fall sieht man, wie schweizer Journalismus gegen die Wahrheit manipuliert ist. Lesen Sie selbst, was der kriminelle Hetzjournalist Iso Ambühl im Jahre 1999 aus Michael Palomino gemacht hat. Eigenartigerweise ist Iso Ambühl Gründungsmitglied der Kampfvereinigung AKdH:

aus: Sonntagszeitung: Holocaust im Internet geleugnet; 5.12.1999; http://www.akdh.ch/ps/ps_35palomino.html

<Holocaust im Internet geleugnet

Zürcher Geschichtsstudent wegen Verstosses gegen Anti-Rassismus-Gesetz angezeigt

Zürich/Berlin - Gegen den Zürcher Geschichtsstudenten Michael Palomino Schulz [FALSCH: das ist der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

hat eine Berliner Anwältin Strafanzeige eingereicht. [Diese "Anwältin" ist Frau "Parker", deren Mann absichtlich Internetforen organisierte, um Leute zur Diskussion zu provozieren, das wurde später festgestellt und kam heraus, als Herr "Parker" starb MISSBRAUCH DES HOLOCAUST].

Ihr Vorwurf: Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm. Palomino Schulz [FALSCH: das ist wieder der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

leugne im Internet "das Verfolgungsschicksal der Juden Europas unter der Nazi-Herrschaft und setze sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise herab", so die Anwältin. [FALSCH: Das stimmt nicht, denn Palomino hat nur behauptet: Wenn Auschwitz nicht das Vernichtungszentrum ist, dann muss man die Juden woanders suchen, wo sie geblieben sind, und Palomino hat zu neuer Forschung aufgerufen].

Die Bezirksanwaltschaft Zürich reagierte prompt und leitete eine Strafuntersuchung gegen den Studenten ein. [Eine Bezirksanwaltschaft hat bei historischen Dingen eigentlich keine Ausbildung vorzuweisen und weiss auch nicht, was historische Forschung heisst MISSBRAUCH DER POSITION DURCH UNWISSENHEIT].

Der Mann verbreitete die Thesen von Holocaust-Leugnern ausgerechnet im grössten europäischem jüdischen Internet-Onlinedienst haGalil Online. [FALSCH: Es liegen schlichtweg Fakten über Auschwitz vor, die klar beweisen, dass Auschwitz nicht das Zentrum der Judenvernichtung war. Und Palomino sagte immer: Wenn Auschwitz es nicht ist, dann müssen die Juden woanders gestorben sein].

Er bezweifelte im Forum "Antisemitismus" die historische Tatsache des nazistischen Völkermords an den Juden Europas [FALSCH: Palomino hat nie gesagt, es habe keinen Völkermord gegeben, sondern Palomino sagte immer, wenn Auschwitz nicht das Zentrum des Holocaust ist, dann müssen die Juden woanders zu suchen sein].

und stellte den Auschwitz-Prozess in Frage. [RICHTIG: Der Auschwitz-Prozess war ein politischer Prozess und ist falsch].

Dabei stützte sich der Zürcher Student akribisch auf Quellen der Revisionisten in Büchern und Internetseiten ab. [FALSCH: Geschichte revidiert sich immer mit neuer Forschung, und die "Revisionisten" sagten jeweils, Auschwitz kann nicht Zentrum einer Massenvernichtung gewesen sein. Palomino sagt zusätzlich: Man muss die Judenvernichtung woanders suchen gehen. Palomino hat also die "Revisionisten" ergänzt und zu neuer Forschung aufgerufen].

Gegenüber der SonntagsZeitung erklärte Palomino Schulz [FALSCH: das ist der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

er habe die Thesen lediglich zur Diskussion stellen wolle. [FALSCH: Palomino sagte: Ein Forum ist eine Diskussion. Und Palomino hat immer zu neuer Forschung aufgerufen, um die Juden zu suchen, wo sie gestorben sind, wenn Auschwitz nicht das Zentrum des Holocaust war].

Das jüdische Forum habe er ausgewählt, um mit den dortigen Benutzern in Kontakt zu kommen. [RICHTIG: Palomino hat das jüdische Forum ausgewählt, um mit Juden über den Holocaust zu reden. Aber das Forum war eine Falle des Ehepaars "Parker", wie sich später herausstellte, und es sollte gar nicht diskutiert werden, sondern die "Parkers" wollten durch provozierte Diskussionen neue Nazis "erzeugen" und "festnageln". Das stellte sich 2006 heraus, als Herr "Parker" starb. Damit hat das Ehepaar "Parker" den Holocaust für sich missbraucht. MISSBRAUCH DES HOLOCAUST].

Einer Organisation gehöre er nicht an. [RICHTIG. Palomino gehört keiner Organisation oder Partei an, weil jede Organisation oder Partei irgendwann Fehler macht und man nicht Mitglied sein möchte, wenn die Organisation Fehler macht].

Das lässt der Rechtsvertreter der Geschäftsstelle des haGalil-Fördervereins in Berlin nicht gelten: "Unter dem Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit wird massive Holocaust-Leugnung betrieben". [FALSCH: Palomino hat nie Holocaustleugnung betrieben, sondern hat immer zu neuer Forschung aufgerufen, weil vermutet werden konnte: Wenn Auschwitz nicht das Vernichtungszentrum des Holocaust ist, dann müssen die Juden woanders umgekommen sein].

Es sei eine Strategie von Neonazis, offene Foren im Internet zu dominieren und damit kaputtmachen zu wollen. [FALSCH: Hier bezeichnet mich Herr "Parker" und Herr Iso Ambühl als "Neonazi". Krimineller kann man keine falsche Unterstellung machen].

Strafanzeigen gegen rassistische Propagandisten seien deshalb keine Seltenheit. [FALSCH: Hier bezeichnet mich Herr "Parker" und Herr Iso Ambühl als "rassistischen Propagandisten". Krimineller kann man eine Person nicht beschimpfen und erniedrigen].

Auch in Deutschland und Österreich liefen Untersuchungen, erklärt er. [Herr "Parker" von haGalil meinte einfach, es brauche gar keine neue Forschung, und er würde nun mit seinen installierten Foren "neue Nazis" finden, die man vorher nicht gefunden habe, und so würde er Karriere machen].

Die Universität Zürich verurteilt das Vorgehen von Palomino Schulz. [FALSCH: Wieder erwähnt Herr Iso Ambühl den falschen Namen. Palomino hat keinen Doppelnamen].

Der Uni-Rechtsdienst schreibt in einem Brief an die Basler Aktion Kinder des Holocaust, er "verurteile" die Publikation des Studenten "schärfstens", sie sei dem "guten Ruf der Universität abträglich". [FALSCH: Ein Diskussionsforum ist keine "Publikation" sondern kann jederzeit gelöscht werden].

Palomino Schulz [FALSCH: Das ist wieder der falsche Name, und Iso Ambühl scheint die Verhöhnung von Palomino Spass zu machen]

ist gemäss eigener Angabe vom Rechtsdienst auf mögliche disziplinarische Konsequenzen hingewiesen worden zu sein. [FALSCH: Der Rechtsdienst der Universität Zürich hat Palomino NIE kontaktiert und hat NIE nach den genauen Hintergründen gefragt. Somit hat der Rechtsdienst der Universität seine eigenen Prinzipien der Recherche nicht eingehalten, bzw. der Rechtsdienst hat einfach nachgeplappert, was der kriminelle Iso Ambühl vorgelegt hat].

Aus privaten Gründen wolle er sein Studium im deutschen Freiburg im Breisgau fortsetzen. [RICHTIG].

Iso Ambühl> [ein krimineller Hetz-Journalist].


Schlussfolgerung: Krimineller Hetzjournalist Ambühl - und die schweizer Justiz folgt ihm

Iso Ambühl ist ein gefährlicher und krimineller "Journalist", der Personen "fertigmachen" will, ohne sich mit den Details eines Falles auch nur im Geringsten zu beschäftigen.

In seinem obigen Artikel sind 14 falsche Vorgänge geschildert, und nur 4 Vorgänge sind richtig. Bei zwei Vorgängen wurde der Holocaust für eigene Zwecke missbraucht, (Was das Ehepaar "Parker" genau getan hat, steht hier), und einmal fand ein Missbrauch der Position durch Unwissenheit statt.

Herr Iso Ambühl missbrauchte also willentlich und absichtlich die Presse für seine Hetze gegen Michael Palomino.

Aber nicht nur das: Die "Organisationen" haGalil, antifa und akdh hetzten mit diesem Artikel weiter gegen Michael Palomino jahrelang, akdh bis heute (2010).

Die Forschung beim Holocaust hat inzwischen schon lange stattgefunden, und die Holocausttabelleist seit 2004 der Staatsanwaltschaft Basel bekannt, erfährt aber keine Anerkennung, weil akdh die Staatsanwaltschaft Basel selber ist und weiterhin meint, der Hetzartikel von Ambühl mit seinem Feindbild gegen Palomino stimme, und nichts könne anerkannt weden, was Palomino sagt. So entschied es das Strafgericht Basel mit Richter Stephenson im Jahre 2007.

Ausserdem hat sich die Forschung von Palomino noch weiterentwickelt: seit 2010 auch die Statistik über das Judentum entscheidend ergänzt: 1935 / 1936 steigt nämlich die Anzahl Juden weltweit durch die neue Zählweise mit 3/4, 1/2 und 1/4-Juden auf ca. 18-19 Millionen, und sinkt dann 1948 auf "15 bis 18 Millionen" (New York Times vom 22.2.1948: "Armies for Palestine"), wo also scheinbar wieder alles mitgezählt ist, was 3/4, 1/2 oder 1/4-jüdisch ist, in der Situation vor dem Krieg in Palästina 1948. Die Berücksichtigung der neuen Zählweise ist auch auf der Webseite über den Trottel Irving erwähnt. Es erscheint eigenartig, dass die jüdischen Organisationen und andere Verantwortliche dies nicht selber herausgefunden haben, um den "Dr. Wahl" zu neutralisieren.

Iso Ambühl hat sich bei Michael Palomino für seinen Hetzartikel bis heute (2010) nicht entschuldigt, hat den Artikel bis heute nicht revidiert, und hat bis heute die geschichtliche Forschung nicht zur Kenntnis genommen. Irgendwie fehlt da bei Iso Ambühl eine geistige Entwicklung, wie auch bei den Staatsanwaltschaften Basel und Freiburg im Breisgau, die seit 11 Jahren mit diesem Hetzartikel gegen Palomino hetzen.

Anders gesagt: Die kriminelle schweizer Justiz (mit ihrer Organisation akdh) bedient sich krimineller Journalisten (mit ihrer Organisation antifa), um ihre Feindbilder durchzusetzen...

Michael Palomino, 2010



Aber Iso Ambühl ist nicht der einzige Hetzjournalist auf der Welt. Iso Ambühl hat viele "Brüderchen":

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Fall Demjanjuk:

Spiegel online, Logo

9.8.2010: Hetzartikel von Andreas Mix (Spiegel online) gegen Demjanjuk als "Hausmeister der Gaskammern" - schlimmer kann man nicht mehr hetzen

Es liegt bis heute (2010) kein einziger Beweis vor, dass die Person, die gesucht wird, Demjanjuk ist, und Ausweise haben sich als gefälscht herausgestellt (siehe meine Webseite über den Demjanjuk-Prozess). Aber Spiegel online hat diesen Hetzartikel von Andreas Mix immer noch als Link auf der Webseite. Es stimmt ja nicht nur Demjanjuk als beschuldigte Person nicht, sondern auch die Gaskammern stimmen nicht, und für den Holocaust gelten andere Todesarten als das Gas. Die Gaskammern wurden in Auschwitz z.B. nachweislich nie fertiggebaut (siehe hier), und Juden wurden 1941-1943 nachweislich in einem "Judentransfer" aus den polnischen Lagern in den Gulag abgeschoben (siehe hier), und wenn sie nicht abgeschoben wurden, dann musste der grosse Rest vor allem in den Bunkerbau arbeiten gehen, mit hohen Todesraten, oder ist im zusammenbrechenden Reich in den völlig überfüllten Lagern an Seuchen gestorben etc. etc. (siehe meine Holocausttabelle).

Nun, Spiegel wird für solche mit Vorurteilen und Vorverurteilungen gespickten Hetzartikel gegen die Datenlage eines Tages die Rechnung bezahlen müssen, mehr als ein Schmerzensgeld für Demjanjuk. Scheinbar will Spieglein an der Wand die Beweislage einfach nicht zur Kenntnis nehmen: KEIN Beweis ist gegen Demjanjuk vorhanden, nicht ein einziger. Aber lesen Sie selbst, wie sich Andreas Mix an Demjanjuk vergeht. Schon das erste Wort des Artikels ist eine Vergewaltigung gegen Demjanjuk: "Kriegsverbrecher" - dabei ist der Ausweis, den Demjanjuk zum Täter machen soll, nachweislich gefälscht (siehe meine Webseite über den Demjanjuk-Prozess).

aus: Spiegel online: "Hausmeister der Gaskammern"; 26.7.2008; http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2380/_hausmeister_der_gaskammern.html

<Kriegsverbrecher

Demjanjuk in Israel: Wohl bereits mit der Vorahnung, dass das gegen ihn verhängte Todesurteil aufgehoben würde, lacht der ehemalige KZ-Wächter John Demjanjuk am 3. Juni 1992 in Israels Oberstem Gericht lauthals. AP

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt er die Justiz: KZ-Aufseher Iwan Demjanjuk floh nach Kriegsende in die USA, flog auf, wurde an Israel ausgeliefert und zum Tode verurteilt. Als Russlands Archive geöffnet wurden, kippte das Urteil. Nun soll ihm erneut der Prozess gemacht werden - in Deutschland. Von Andreas Mix

Äusserlich ging es Iwan Demjanjuk nach Kriegsende wie Millionen anderer Menschen, die der Furor des Zweiten Weltkriegs entwurzelt hatte. In einem Lager für "Displaced Persons" in Süddeutschland träumt der Ukrainer Ende der vierziger Jahre davon, alles hinter sich zu lassen und in Amerika ein neues Leben anzufangen. Iwan war 1942 als Rotarmist in deutsche Gefangenschaft geraten, nun fürchtete er, von den Westalliierten in die Sowjetunion zurückgeschickt zu werden und in einem sibirischen Straflager zu landen.

Anfang der fünfziger Jahre dürfen Demjanjuk und seine Ehefrau Wera tatsächlich in die Vereinigten Staat auswandern. In Cleveland im US-Bundesstaat Ohio arbeitete Iwan, der sich nun John nannte, als Mechaniker bei Autokonzern Ford. Den Tag, an dem sie 1958 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten, bezeichnete Wera Demjanjuk später als den glücklichsten in ihrem Leben.

Doch der amerikanische Traum der Demjanjuks findet ein jähes Ende: Demjanjuk gerät in das Visier amerikanischer Holocaust-Ermittler. Von mehreren Seiten hatten die US-Behörden in den siebziger Jahren Hinweise darauf erhalten, dass Demjanjuk an NS-Verbrechen beteiligt gewesen sei. So stand sein Name auf einer Liste osteuropäischer "Hilfswilliger" der SS, später tauchte ein Dienstausweis Demjanjuks mit dem Eintrag Sobibor auf. Bekannt wurde auch die belastende Aussage eines Kameraden aus einem Nachkriegsprozess.

Vom Rotarmisten zum Trawniki

Demjanjuk bestritt alle Vorwürfe. Seine Verteidiger bezeichneten die Dokumente, die aus sowjetischen Archiven stammten, als Fälschungen des Geheimdienstes KGB. Doch die Ermittlungen weiteten sich aus. In Israel wollten mehrere Überlebende des NS-Vernichtungslagers Treblinka Demjanjuk auf Nachkriegsaufnahmen als "Iwan den Schrecklichen" wiedererkannt haben, einen berüchtigten Wachmann, der in Treblinka Häftlinge gefoltert und die Gaskammer bedient habe.

Während in den USA die Ermittlungen gegen Demjanjuk liefen, musste sich in Deutschland sein ehemaliger Vorgesetzter vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Des frühere SS-Sturmbannführer Karl Streibel hatte im ostpolnischen Trawniki ein SS-Ausbildungslager befehligt, in dem seit Herbst 1941 etwa 5000 "fremdvölkische Hilfswillige" für den Dienst an der Seite der SS gedrillt wurden. Aus den Kriegsgefangenenlagern der Wehrmacht rekrutierte Streibel Wolgadeutsche, Balten, Ukrainer und schliesslich auch Russen. Wichtiger als die "rassischen Merkmale" war der SS die politische Einsstellung der Männer. Das zynische Kalkül: Wer unter Stalins Knute gelitten hat, wird dem NS-Regime willfährig dienen.

Der Dienst für die Deutschen war für die Umworbenen vielfach die einzige Möglichkeit, dem sicheren Tod zu entgehen. Zu Abertausenden starben gefangene Rotarmisten in den deutschen Kriegsgefangenenlagern an Unterernährung oder Krankheiten, von rund 5 Millionen kamen etwa 3,2 Millionen um. So liess sich im Juli 1942 auch Iwan Demjanjuk von den Nazis anwerben. Im SS-Ausbildungslager Trawniki erhielt er einen Dienstausweis mit der Nummer 1393.

Handlungsreisende des Holocaust

Die Trawniki-Truppe, von den Deutschen auch "Askaris", "Hiwis" oder einfach "Ukrainer" genannt, wurden so etwas wie Handlungsreisende des Holocausts. Mit ihren deutschen Kommandeuren zog die Truppe seit dem Frühjahr 1942 durch das besetzte Polen und liquidierte im Zuge der "Aktion Reinhardt" (dem Tarnnamen für die Vernichtung der polnischen Juden) Ghetto um Ghetto. Die Juden wurden sofort vor Ort erschossen oder in die Vernichtungslager deportiert - allein aus Warschau wurden zwischen Juli und September 1942 mehr als 240.000 Menschen verschleppt. In den NS-Vernichtungslagern Belzec, Sobibor und Treblinka gehörten die Trawnikis zum Lagerpersonal, das die Opfer in die Gaskammern trieb. Die deutschen Vorgesetzten blickten auf ihre osteuropäischen Handlanger herab. Sie galten als ein undisziplinierter Haufen, der sich skrupellos an den Opfern bereicherte.

SS-Offizier Streibel, der von seinen Vorgesetzten für "die bestmögliche Ausbildung" der Trawnikis ausdrücklich belobigt worden war, wurde 1976 freigesprochen - er hatte das Gericht überzeugt, erst nach der Rückkehr seiner Männer von deren "Endlösungsreisen" erfahren zu haben. Gegenüber Demjanjuk zeigte die US-Justiz keine derartige Nachsicht. Einen Kameraden von Demjanjuk aus Trawniki, Fedor Fedorenko, liefern die USA 1984 an die Sowjetunion aus, wo er 1986 in Simferopol zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Über Demjanjuk erhielt das Office for Special Investigations (OSI), zuständig für das Aufspüren von in die USA eingereisten NS-Verbrechern, aus der Sowjetunion weitere belastende Dokumente und Zeugenaussagen.

Da "Iwan dem Schrecklichen" jedoch nach amerikanischem Recht in den USA nicht der Prozess gemacht werden konnte, wurde Demjanjuk 1981 die amerikanische Staatsbürgerschaft entzogen. Fünf Jahre später überstellten die US-Behörden den nun Staatenlosen an Israel, das seine Auslieferung gefordert hatte.

"Begründete Zweifel an der Identität"

Am 16. Februar 1987 - fast sechsundzwanzig Jahre nachdem hier Adolf Eichmann, der "Judenreferent" des Reichssicherheitshauptamtes, vor Gericht stand - begann in Jerusalem der Prozess gegen Demjanjuk. Diesmal richtete sich das Verfahren nicht gegen einen Schreibtischtäter, sondern gegen den "Hausmeister der Gaskammern", so die Staatsanwälte in ihrer Anklageschrift Für die israelische Öffentlichkeit wurde auch dieser zweite Prozess gegen einen Holocaust-Verantwortlichen zu einer kollektiven "Rückkehr ins Grauen" (so der Knesset-Abgeordnete Szewach Weiss). Radio und Fernsehen berichteten täglich live aus dem Gerichtssaal.

Die Staatsanwaltschaft setzte voll und ganz auf die Aussagen von Treblinka-Überlebenden, die detailliert die Grausamkeiten der Täter schilderten und Demjanjuk als "Iwan den Schrecklichen" identifizierten. Ungeachtet einiger Widersprüche in Zeugenaussagen und obwohl in den vorgelegten Dokumenten allein Sobibor als Dienstort Demjanjuks vermerkt war, verurteilte das Gericht ihn am 25. April 1988 zum Tode.

Dann brach die Sowjetunion zusammen. Für das angestrengte Revisionsverfahren wurden dadurch neue Quellen in sowjetischen Archiven zugänglich - mit denen Demjanjuks Anwälte beweisen konnten, dass ihr Mandant nicht "Iwan der Schreckliche" war - sondern ein anderer Trawniki namens Iwan Marchenko. Am 22. September 1993 musste das Oberste Gericht Israels das Todesurteil gegen Demjanjuk wegen "begründeter Zweifel an der Identität" des Angeklagten aufheben.

Neuer Prozess in Deutschland?

Demjanjuk mochte nicht "Iwan der Schreckliche" aus Treblinka sein - aber dennoch war er nachweislich Wachmann in den KZs Sobibor, Majdanek und Flossenbürg gewesen. Die Staatsanwaltschaft aber hatte sich ganz auf seine angebliche Rolle in Treblinka konzentriert und damit die eigene Anklage zum Einsturz gebracht. Im September 1993 wurde Demjanjuk wieder in die USA zurückgebracht, gegen den wütenden Protest von Treblinka-Überlebenden in Israel. In den USA dagegen sprachen Demjanjuks Unterstützer von einer amerikanischen Dreyfuss-Affäre: Das amerikanische OSI hatte tatsächlich einige entlastende Dokumente bewusst zurückgehalten.

Aufgrund der neuen Quellenlage strengte das OSI wiederum Ermittlungen gegen Demjanjuk an. Und wiederum verlor der gebürtige Ukrainer seine amerikanische Staatsbürgerschaft, die ihm ein Gericht zwischenzeitlich wieder zugesprochen hatte. Ende Mai 2008 lehnte der Oberste Gerichtshof der USA in Washington Demjanjuks Einspruch gegen seine zwangsweise Ausbürgerung endgültig ab; nun will die US-Regierung ihn nach 30 Jahren Hin und Her so rasch wie möglich abschieben.

Doch bislang ist kein Land dazu bereit, Demjanjuk aufzunehmen - weder die Ukraine noch Polen zeigen bisher Interesse daran, den KZ-Aufseher vor Gericht zu bringen. Nun soll Demjanjuk in Deutschland angeklagt werden. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran", erklärt Kurt Schrimm, Leiter der Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Schrimms Mitarbeiter haben bereits umfangreiches Material in mehreren Archiven ausgewertet Die Ermittlungen konzentrieren sich diesmal auf die Tätigkeit Demjanjuks im KZ Sobibor, in dem schätzungsweise 250.000 Juden aus Polen, der Slowakei, den Niederlanden und Deutschland ermordet wurden. Dennoch wird Demjanjuk voraussichtlich nur wegen Beihilfe zum Mord angeklagt werden.

Bis es soweit ist, müssen jedoch noch juristische Fragen geklärt werden: Welches Gericht ist für Demjanjuk, der niemals deutscher Staatsbürger war, zuständig? Die Zeit drängt: John Demjanjuk ist heute 88 Jahre alt.>

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20 minuten Logo

29.1.2009 "Nazis am Südpol": Hetz-Journalist Daniel Huber hetzt mit Schlagwörtern - statt selber zu recherchieren

aus: Nazis am Südpol; 29.1.2009; http://www.20min.ch/news/wissen/story/Nazis-am-Suedpol-14229457

Man analysiere diesen Hetzartikel und man wird reihenweise abwertende und diffamierende Ausdrücke finden, die von Hetz-"Journalist" Daniel Huber im Text eingesetzt sind: "Verschwörungstheorie", "Verschwörungstheoretiker", "wirre Theorien", "Ewiggestrige", "paranoide Perspektive". Herr Daniel Huber scheint jegliche Regeln des Journalismus vergessen zu haben, und scheint selbst keine Recherche am Südpol vorgenommen zu haben. Die Überprüfung am Südpol auf eine Eisbasis des Hitler-Regimes nach 1945 hat bis heute kein einziger Journalist gemacht, wahrscheinlich, weil dies die Geheimdienste bis heute verbieten. Ausserdem war Hitler 1945 mit Parkinson schwer krank und ist wahrscheinlich eines natürlichen Todes gestorben, kurz vor Kriegsende, oder dann kurz danach. Aber all das darf der Leser / die Leserin nicht erfahren. Aber lesen Sie selbst:

<Forschungsreisen: Nazis am Südpol>

von Daniel Huber

[Schon der Titel ist falsch, denn die Konkurrenz aus England und aus den "USA" liess nicht lange auf sich warten, und sie waren bald auch am Südpol].

<Adolf Hitler starb nicht 1945 im Bunker der Reichskanzlei, sondern floh in eine geheime Eisfestung in der Antarktis. Was ist dran an diesem zählebigen Mythos?

Ende Januar 1939, vor genau 70 Jahren, erreichte eine Forschungsexpedition auf der «MS Schwabenland» die Eiswüste der Antarktis. Unter dem Kommando von Kapitän Alfred Ritscher sollte die 82-köpfige Besatzung einen Teil des unwirtlichen Kontinents erforschen — und für das Dritte Reich in Besitz nehmen. Ausserdem sollte der erfahrene Polarforscher im südlichen Eismeer mögliche Stützpunkte für die deutsche U-Bootflotte auskundschaften — schliesslich steuerte das Nazi-Reich bereits mit voller Kraft auf den Krieg zu.

Hakenkreuze im ewigen Eis

Als die «Schwabenland» am 17. Dezember 1938 in See stach, führte sie zwei grosse Flugboote des Typs Dornier Do J II  («Wal») und zahlreiche Abwurfpfeile sowie Hakenkreuzfähnchen mit. Nach der Ankunft auf dem Südkontinent wurde damit ein deutsches Hoheitsgebiet von rund 600 000 km² in der bis anhin herrenlosen Eis-Einöde abgesteckt: Neu-Schwabenland.

Allerdings hatte Norwegen Wind von der deutschen Expedition bekommen und seinerseits Anspruch auf das Gebiet erhoben, das heute als Königin-Maud-Land zum norwegischen Antarktis-Territorium gehört. So unterblieb eine offizielle Inbesitznahme von Neu-Schwabenland durch das Deutsche Reich.

Bestand hatte hingegen die Namensgebung der deutschen Forscher: Heute noch tragen zahlreiche Berge, Inseln und Halbinseln in dieser Gegend deutsche Namen.

Die «Schwabenland» brach bereits Mitte Februar zu ihrer Rückfahrt nach Deutschland auf. Pläne für weitere Expeditionen wurden durch den Kriegsausbruch im September zunichte gemacht.

«Neu-Berchtesgaden»: Hitlers antarktisches Refugium

Nach dem Krieg aber wurde die Schwabenland-Expedition zu einem der wichtigsten Stützpfeiler für zahlreiche Verschwörungstheorien. Erforschung und Vermessung der Eis-Einöde sei nur ein Vorwand gewesen; Tarnung für den eigentlichen Zweck der Reise: den Bau einer geheimen Antarktis-Festung. Ein ins Eis gebohrtes Tunnelsystem habe als Zuflucht für die aus den Ruinen des Dritten Reichs geflohenen Nazi-Grössen gedient. Hitler selbst, so die Überzeugung mancher Verschwörungstheoretiker, sei nach der Niederlage in die Festung «Neu-Berchtesgaden» in der Antarktis geflohen.

U-Boote und «Reichsflugscheiben»

Neben der Schwabenland-Expedition sind es vor allem fünf weitere Begebenheiten, auf die sich die wirren Theorien stützen:
Erstens waren da die zwei deutschen U-Boote, U-530 und U-977, die erst im Sommer 1945 — lange nach Kriegsende — im argentinischen Hafen Mar del Plata einliefen. Was hatten die Boote in der Zwischenzeit gemacht? Sie hatten hochrangige Nazis in die Antarktis gebracht, glaubten manche Ewiggestrige hoffnungsvoll.

[Was die U-Boote tatsächlich in der Zwischenzeit gemacht haben, ist bis heute geheim, und Hetz-Journalist Daniel Huber hat bis heute nicht recherchiert].

Da passte es — zweitens — perfekt ins Bild, dass bald erste Ufo-Sichtungen gemeldet wurden. Immerhin hatte Hitler doch immer wieder neue Wunderwaffen versprochen. So wurden aus den Ufos flugs so genannte «Reichsflugscheiben».

[Die Flugscheibe, die mit Magnetismus funktioniert, wurde schon 1943 gemeldet, was Hetz-Journalist Daniel Huber gezielt zu verschweigen scheint].

«Tabarin» und «Operation Highjump»

Drittens: Die Alliierten konnten natürlich eine im ewigen Eis fortbestehende Filiale des Dritten Reichs nicht tolerieren. So sollen die Briten in einer Kommando-Operation unter dem Decknamen «Tabarin» versucht haben, «Neu-Berchtesgaden» mit SAS-Elitetruppen auszuheben. Die Royal Navy hatte jedoch die Antarktis-Expedition «Tabarin» schon im frühzeitigen Stadium an zivile Stellen abgegeben.

Da die Briten scheiterten, [Hetz-Journalist Daniel Huber sagt aber nicht, warum die Briten scheiterten, seine Recherche fehlt] kam es viertens in der Logik der Verschwörungstheorie zur «Operation Highjump» der US-Navy. Die Amerikaner schickten 1946/1947 eine Flotte von 13 Schiffen in die antarktischen Gewässer, um ihre Ausrüstung in extremer Kälte zu testen und sich auf einen möglichen Krieg gegen die Sowjetunion in der Arktis vorzubereiten. Ein Vorwand, so die Verschwörungstheoretiker, in Wahrheit hätten die Amerikaner erfolglos versucht, Hitlers Antarktis-Feste einzunehmen.

[Dies ist eine These, und jeder darf Thesen aufstellen. Hetz-Journalist Daniel Huber scheint auch hier nicht gründlich recherchiert zu haben, und echte Aufzeichnungen der Expedition fehlen].

Dislozierte Atomtests

So war es — fünftens — aus dieser paranoiden Perspektive nur folgerichtig, dass die Amerikaner schliesslich zum nuklearen Hammer griffen, um die Eisfeste zu vernichten. So interpretiert die Verschwörungstheorie zumindest die drei Atombomben, die 1958 tatsächlich in geheimen Tests gezündet wurden. Allerdings explodierten die Bomben südlich von Kapstadt in 160 bis 750 km Höhe — und mindestens 2200 km von «Neu-Schwabenland» entfernt.

Doch solche Kleinigkeiten interessieren Verschwörungstheoretiker bekanntlich nicht. Die Fülle von Widerlegungen ist für sie meist nur ein Indiz für Grösse und Macht der von ihnen halluzinierten Verschwörung. Und mit der Zeit verfestigt sich das Geflecht von Fakten und Fiktionen zu einem unausrottbaren Mythos — so wie der Schnee in der Antarktis allmählich zu ewigem Eis wird.>

[Da sind aber noch andere Atombomben gezündet worden, und da waren in den 1970er Jahren unbekannte U-Boote, die unzerstörbar und gleichzeitig ohne Identität waren, was Hetz-Journalist Daniel Huber aber gefliessentlich verschweigt].

[Herr Daniel Hubers Südpol-Recherche fehlt - Herr Daniel Huber sollte Buschauffeur werden
Hetz-Journalist Daniel Huber lässt jegliche eigene Recherche am Südpol vermissen, über die sich zu berichten lohnen würde, ob eine solche Eisfestung existiert oder nicht. Es scheint, dass Hetz-Journalist Daniel Huber in wirren Theorien gefangen ist, die aus seinem Schuelbüechli des schweizer Gymnasiums und aus der primitiven Instruktion der Schweizer Armee stammen, denn Verschwörungstheorien gibt es nachweislich gar nicht (eine Verschwörung ist keine Theorie, und eine Theorie ist keine Verschwörung). Hetz-Journalist Herr Daniel Huber scheint ein Ewiggestriger mit paranoidem Verfolgungswahn zu sein, der die Situation im Zweiten Weltkrieg alles andere als im Griff hat. Er scheint das Bedürfnis hat, Hasenjagden zu veranstalten, statt neutral und logisch zu recherchieren. Herr Daniel Huber sollte besser Buschauffeur werden, statt solche Hetz-Artikel zu schreiben].

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Basler
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6.8.2009: Ein Hetzjournalist der Basler Zeitung hetzt gegen alle Deutschen, sie seien "arrogant"

aus: Basler Zeitung online; 6.8.2009;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Der-typische-Deutsche-Er-gilt-noch-immer-als-arrogant/story/15014007

<300 Schweizer wurden von einem deutschen Institut zu ihrer Meinung über ihr nördliches Nachbarland befragt. Das Resultat ist deutlich. Und beruht immer mehr auf Gegenseitigkeit.

Verkörpert viele typisch deutsche Tugenden: Ex-Nationalgoalie Oliver Kahn.

Das Hamburger Unternehmen Media Analyzer, das unter anderem die Wirkung von Werbemassnahmen erforscht, hat 300 ausgewählte Schweizer, je zur Hälfte Männer und Frauen, nach ihrem Bild von den Deutschen befragt.

Wie die Zeitung «Welt» auf ihrer Webseite berichtet, empfinden 47 Prozent der Befragten das Image des Nachbarlands als «schlecht» und sieben Prozent sogar als «sehr schlecht». In der Summe eine Mehrheit von 54 Prozent – obwohl mehr als 80 Prozent der Befragten angaben, schon einmal in Deutschland Urlaub gemacht zu haben.

Steinbrück oft als grosses Ärgernis bezeichnet

Neben dem bekannten Eindruck eines «arroganten» und «dominanten» Auftretens, das den Deutschen von zahlreichen Befragten zugeordnet wurde, hat offenbar auch der Streit um das Bankgeheimnis Spuren hinterlassen. Laut dem Bericht wurde auch das politische Auftreten oft negativ bewertet – vor allem in Gestalt des Finanzministers Peer Steinbrück.

Zu den positiv bewerteten Eigenschaften der Deutschen zählt laut der Umfrage das angeblich fleissige und korrekte Wesen. Und auch die deutsche Kultur und die Leistungen der Medien im Nachbarland stehen bei den befragten Schweizern und Schweizerinnen hoch im Kurs. Allerdings spiegelt die Umfrage nur das deutsche Ansehen bei Erwachsen im Alter von 30 bis 70 Jahren wider. Das Durchschnittsalter der Befragen lag bei 42 Jahren.

Sympathien in Deutschland ebenfalls geringer

Umgekehrt haben sich die Beziehungen in letzter Zeit ebenfalls abgekühlt. Laut einer aktuellen Umfrage, die der «SonntagsBlick» und der SRG-Onlinedienst Swissinfo.ch in Auftrag gegeben hatten, haben sich die Sympathiewerte der Schweiz bei den Deutschen zuletzt verändert.

Unter den jungen Deutschen finden demnach nur 17,9 Prozent die Eidgenossen sehr sympathisch, während es bei den über 55-Jährigen immerhin 28,2 Prozent waren. Zudem gilt die Schweiz in Deutschland gemäss der Umfrage als «unsolidarisch». Besonders deutlich zeigt sich dies bei den 15- bis 34-Jährigen, die ihre Nachbarn für besonders egoistisch halten. ()

Erstellt: 06.08.2009, 08:14 Uhr>

Kommentar: Der Journalist oder die Journalistin der Basler Zeitung ist arrogant

E-Mail von Michael Palomino an die Redaktion der Basler Zeitung vom 6.8.2009:

<Hallo BaZ-Redaktion,

der Artikel "Der typische Deutsche - Er gilt noch immer als arrogant" suggeriert, dass viele Schweizer viele Deutsche "arrogant" empfinden, aber im Artikel wird nur Herr Steinbrück als "arrogant" bezeichnet.

Diese Unkorrektheit scheint dem Journalisten / der Journalistin der BaZ entgangen zu sein, und die Chefredaktion hat diesen Fehler nicht bemerkt.

Es scheint ausserdem die Präsentation der gesamten Umfrage zu fehlen, die doch interessant wäre, weil die Leser wissen wollen, wie viel Deutsche denn nun "arrogant" sein sollen. Vor allem die Deutschen in der Schweiz und auf der Welt würden das gerne wissen.

Der Artikel über "den Deutschen" ist insofern absolut unvollständig und kein Beitrag zur Harmonisierung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland, sondern der Journalist oder die Journalistin der Basler Zeitung war arrogant - ein Hetzjournalist.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino>

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Spiegel
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16.7.2009: Hetzjournalist Benjamin Maack vom Spiegel hetzt gegen die Logiker, die die Mondlüge erkennen

Wer nur einigermassen gut sehen kann, sieht an den Fotos der "Mondlandungen", dass die Mondlandungen alle gelogen sind, und wer nur einigermassen gut lesen kann, sieht, dass man wegen der Radioaktivität und der Strahlung im Weltall nicht auf den Mond fliegen kann. Das ganze Mond-Theater hat sich nur in der hohen Atmosphäre abgespielt und wurde mit Fallschirmabwürfen und Szenen in Hallen inszeniert (siehe hier). Aber das alles darf der Leser / die Leserin von Spiegel online nicht wissen, sondern der Hetzjournalist Maack behauptet sogar, die "Verschwörungstheoretiker" würden grosse Geschäfte machen. Nun, es ist eben anders: Die "USA"-Lügner mit ihren falschen "Mondlandungen" machen bis heute das "grosse Geschäft". Ausserdem können sich Daten und Beweise nicht "verschwören", du dummer Journalist Benjamin Maack Aber lesen Sie selbst:

aus: Spiegel online, Rubrik: einestages: Wer filmte Armstrongs ersten Schritt? 16.7.2009;
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/4507/der_mann_im_mond.html

<Seit der ersten Mondlandung sammeln Verschwörungstheoretiker Beweise für eine absurde Behauptung: Die Amerikaner waren nie auf dem Mond, sondern hätten alles nur nachgestellt. einestages hat die überzeugendsten Argumente gesammelt - und widerlegt sie.

Von Benjamin Maack

War der kleine Schritt für einen Menschen nur eine aufwendige Fernsehproduktion für die Menschheit?

Eine kleine, aber hartnäckige Gruppe von Verschwörungstheoretikern rund um den Globus behauptet genau das steif und fest: Als am 20. Juli 1969 600 Millionen Menschen gebannt den Bildern der Mondlandung zusahen, bestaunten sie eine Fälschung. Immerhin eine erstklassige: Regie führte angeblich Stanley Kubrick, Walt Disney stand dem Filmteam als Berater zur Seite. Disney hatte die Expertise, schliesslich hatte er ja schon einmal in den fünfziger Jahren mit dem Raketentechniker und Weltraumvisionär Wernher von Braun zusammengearbeitet - bei einer Fernsehfilmreihe über die Zukunft des Menschen im Weltraum.

Gedreht wurde die gefälschte Mondlandung übrigens in den riesigen Hallen der Nasa-Basis Moffett-Field bei San Francisco. Ach nein, in den englischen Shepperton Studios auf dem Filmset von "2001 - Odyssee im Weltraum". Oder doch in einem unterirdischen Hangar auf der Area 51?

Geheimnisvolle Schatten und verschwundene Sterne

Zugegeben, in diesem Detail sind sich die Hobbywissenschaftler nicht ganz einig. Seltsam eigentlich, denn im Mondlandeverschwörungsgeschäft sind Nebensächlichkeiten eigentlich die Hauptsache. Allein die Fotos, die Neil Armstrong und Co. auf den Mondmissionen schossen, sind ein gefundenes Fressen für die detailvernarrten Verschwörungsfans: Da werden Schatten analysiert, geheimnisvolle Buchstaben auf Steinen entdeckt und Sterne vergeblich gesucht.

Der Vater des Ganzen Spuks ist der Autor Bill Kaysing. Nach einem Leitfaden mit dem Titel "Eat Well On A Dollar A Day" und einem Handbuch über Motorradfahren für Anfänger veröffentlichte er 1974 sein Buch "We Never Went To The Moon: America's Thirty Billion Dollar Swindle" - zunächst im Selbstverlag. In ihm vertrat er die These, dass die Nasa 1969 noch gar nicht die technischen Möglichkeiten hatte, um zum Mond zu fliegen. Und er hatte Beweise dafür, dass die Mondlandung auf einem Filmset nachgestellt wurde. Unter anderem überführte er die Nasa mit der im Vakuum wehenden US-Flagge und dem Fehlen eines Kraters unter der Mondlandefähre. Schliesslich hätte das Triebwerk bei der Landung doch Tonnen von Mondstaub aufwirbeln müssen. Mission geglückt - sein Buch wurde zum Standardwerk für die langsam wachsende Mondverschwörergemeinde.

Ganz abwegig haben seine Theorien Mitte der Siebziger Jahre sicher nicht geklungen. Schliesslich waren die US-Bürger gerade durch die Watergate-Affäre tief in ihrem Vertrauen in das System erschüttert worden. Wenn Nixon die Demokratische Partei ausspioniert hatte, wäre er dann nicht auch fähig gewesen, die Welt mit einer gefälschten Mondlandung zu täuschen? Schliesslich stand es Ende der sechziger Jahre bei der Eroberung des Weltraums zwei zu eins für die Russen. Sie hatten bereits den ersten Satelliten und den ersten Menschen ins All geschossen. Zwei arge Tiefschläge mitten im Kalten Krieg.

Mit einem Faustschlag gegen die Verschwörungstheoretiker

Trotzdem blieb die Idee einer Mondlandeverschwörung lange Zeit relativ unpopulär. Erst mit der Verbreitung des Internets setzten sich immer mehr Menschen mit Kaysings Theorie auseinander. Die grösste Popularität erreichte sie, als 2001 der US-TV-Sender Fox die Dokumentation "Conspiracy Theory: Did We Land On The Moon?" ausstrahlte. Der Hauptzeuge in der Sendung: Bill Kaysing. Nach der Sendung sollen laut Umfragen 30 Prozent der Amerikaner die Mondlandung für eine Fälschung gehalten haben.

Dies bringt so manchen auf die Palme. Zum Beispiel den amerikanischen Astrophysiker Philip Plait. Auf die Fox-Dokumentation antwortete er mit seiner Website badastronomy.com. Auf ihr zerpflückt er genüsslich jedes Argument, das in der Dokumentation angeführt wurde. Eine noch ausführlichere Seite unterhält Matthias Lipinski. Auf apollo-projekt.de hat er mittlerweile Gegenbeweise für über 30 Argumente der Mondlandeverschwörer gesammelt. Zum Teil sieht sich der Deutsche wegen seines Hobbys mit absurden Anschuldigungen konfrontiert. "Ich habe auch schon Mails bekommen, in denen stand, dass ich jeden Monat einen Gehaltsscheck von der Nasa bekomme", sagt Lipinski, "aber die meisten Leute, die mir schreiben, sind freundlich."

Ein prominenter Mondexperte äusserte sich 2003 erstmals zu diesem Thema: Ein besonders dreister Mondlandeverschwörungstheoretiker hatte dem ehemaligen US-Astronauten Buzz Aldrin eine Bibel hingehalten und ihn aufgefordert, auf sie zu schwören, dass er wirklich auf dem Erdtrabanten gelandet ist. Da wurde es dem zweiten Mann auf dem Mond zu bunt. Der 72-Jährige holte aus und streckte sein Gegenüber mit einem Fausthieb nieder. Aldrin war am 20. Juli 1969 auf dem Mond gelandet - der Fragesteller landete 2003 auf dem Bürgersteig.>

Kommentar: Das Faustrecht regiert für die "Mondlandung"

Es ist eine Tatsache, dass die NASA der CIA selber ist und ihre Büros gleich neben dem CIA in Langley hat. Wer über die NASA die Wahrheit sagt, wird von der CIA getötet - so war es in den 1960er und 1970er Jahren. Insider-Kritiker und Leute der NASA, die die Wahrheit sagen wollten, wurden durch die CIA durch "Unfälle" systematisch ermordet, denn die "Mondlandung" war eine "nationale Angelegenheit". Auch der "Astronaut" Aldrin hat gegen die Kritik, dass er nur ein Fallschirmspringer sei, seine Faust eingesetzt. Dies widerspiegelt das intellektuelle Niveau der "USA". Wenn eine Mondlandung wirklich möglich wäre, dann wären die Russen schon lange auch dort oben gewesen. Aber schon durch die radioaktive Strahlung auf dem Mond - der keine schützende Atmosphäre hat - wird eine Mondlandung unmöglich, und da nützt auch kein "Schutzanzug", der nur auf der Erde unter einer Atmosphäre "schützt"...

Michael Palomino, 2.9.2009

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Basler
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27.8.2009: Hetzjournalistin Stephanie Hess von der Basler Zeitung verurteilt pauschal "Deutschland" für "Gräueltaten"

Es hat schweizer Tradition, dass schweizer Journalisten über Deutschland keine Ahnung haben, wenn es um das Bismarck-Reich und um das Hitler-Reich geht. Pauschale Urteile gegen "Deutschland" sind bei schweizer Journalisten an der Tagesordnung, weil das auch so im Schulbuch stand. Die Verdummung der schweizer Bevölkerung in Sachen Deutschland hält an. Es ist aber so: Wer Hitler sagt, der muss auch Stalin sagen, denn Stalin war diejenige Person, die Hitler hervorgebracht hat, und Stalin war an der Judenverfolgung in Europa wesentlich mitbeteiligt (siehe Holocaust-Tabelle). Aber das darf der Leser / die Leserin der Basler Zeitung alles nicht wissen, wie man an diesem Hetzartikel sieht:

aus:  Basler Zeitung online: Heute vor 57 Jahren: Deutschland bezahlt für seine Gräueltaten; 27.8.2009;
http://bazonline.ch/wissen/dossier/story/15010843ç

<Am 27. August 1952 beschliesst Deutschland ein Wiedergutmachungsabkommen mit Israel.

Im August 1952 gehen im niederländischen Wassenaar Verhandlungen von historischer Bedeutung zu Ende: Am 27. August beschliesst die BR Deutschland Juden, jüdischen Organisationen und dem Staat Israel eine beträchtliche Summe zu bezahlen, als Wiedergutmachung für das ihnen im Zweiten Weltkrieg zugefügte Leid.

Moralische Schuld mit harter Währung zu begleichen, hinterlässt bei beiden Parteien ein ungutes Gefühl. Die Aufnahme von Wiedergutmachungsverhandlungen ist dennoch im Sinne beider Nationen. Der noch junge israelische Staat benötigt tatsächlich dringend Geld für die notleidenden Überlebenden des Holocausts und in Deutschland will man dem Unrecht, das man den Juden angetan hat, etwas Positives entgegensetzen. Zudem sollen die Zahlungen den Weg in die Völkergemeinschaft ebnen.

Im März 1953 treffen sich deutsche und israelische Unterhändler in Wassenaar. Dies obwohl das israelische Volk sich zu grossen Teilen gegen das Wiedergutmachungsabkommen ausspricht. Eine Leserumfrage der damals grössten Zeitung «M'ariw», ergibt, dass sich knapp 80 Prozent gegen ein Wiedergutmachungsabkommen mit Deutschland ist

Zeigen, dass man zu opfern bereit ist

Die Verhandlungen gestalten sich zäh. Es ist vor allem auch dem damaligen Präsident der Bundesrepublik Konrad Adenauer zu verdanken, dass sich die beiden Parteien schliesslich einigen. Er meint, Deutschland müsse zeigen, dass es wirklich etwas opfern will. Schliesslich einigen sich die beiden Parteien auf die Bezahlung von 3,45 Milliarden Deutsche Mark.
(bazonline.ch/Newsnetz)>


Kommentar: Hetzjournalistin Stephanie Hess hat keine Ahnung vom Dritten Reich, und die Chefredaktion der Basler Zeitung auch nicht

Die Hetzjournalistin Stephanie Hess schreibt so, wie der dumme Lehrer oder die dumme Lehrerin im schweizer Gymnasium die Geschichte erzählt hat. Die Hetzjournalistin ist voll überzeugt, dass das Geschwätz des Lehrers oder der Lehrerin stimmt, und sie kommt nicht auf die Idee, alternative Literatur über das Dritte Reich zu lesen, den Widerstand und die deutschen KZ-Opfer von Sozialisten und Kommunisten zu berücksichtigen, die Zwangsrekrutierungen bei der SS in den letzten Jahren zu untersuchen, und die Manipulationen am Holocaust durch den World Jewish Congress miteinzubeziehen, samt neuem Holocaustbild etc. Die Gräueltaten wurden u.a. auch wissentlich auch von der schweizer Regierung hingenommen, und die KZ-Verwaltung wurde u.a. mit "amerikanischer" Technik bewerkstelligt, und Hitler hatte seine rassistischen Helfer in den höchsten Kreisen der "USA", russische Zaristen, französische Royalisten etc. Bis heute werden die wahren Gräueltaten (Bunkerbau) z.T. verschwiegen. Frau Stephanie Hess weiss auch nichts über die Auswanderung von Juden 1933 bis 1948 und die Manipulation von Opferzahlen. Das Wiedergutmachungsabkommen ist keine saubere Sache, aber das verdrängt die gute Frau. Nun, Journalisten und Journalistinnen werden ja nach Zeile und nicht nach Inhalt bezahlt.

Das Schlimmste aber ist, dass die Chefredaktion der Basler Zeitung diesen Artikel hat publizieren lassen. Die Chefredaktion der Basler Zeitung scheint leider auch nicht gescheiter als Stephanie Hess. Weiterbildung in Sachen Drittes Reich tut wirklich Not bei der BaZ. Die Basler Zeitung rafft es aber scheinbar einfach nicht, ein neutrales Bild zu den "Deutschen" herzustellen. Das scheint eine chronische intellektuelle Mangelerscheinung bei der BaZ zu sein...

Michael Palomino, 1.9.2009

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20 minuten Logo

17.9.2009: Er hat's schon lange gemerkt: Bundesrat Ueli Maurer prangert den schweizer Hetz-Journalismus der Massenmanipulation an

aus: 20 minuten online: Medienschelte: Medien pfuschen, vermischen und kuscheln; 17.9.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Medien-pfuschen--vermischen-und-kuscheln-18949806

<Bundesrat Ueli Maurer ist von den Medien frustriert. Statt dass diese ihren Informationsauftrag wahrnehmen, werde gepfuscht und aus Nichts würden Schlagzeilen gedrechselt.

Ueli Maurer bei seiner Rede an der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse in Interlaken.

Die Medien nehmen nach Ansicht von Bundesrat Ueli Maurer ihre Aufgabe der Information, Diskussion und Kontrolle zu wenig wahr. Stattdessen werde gepfuscht, vermischt und gekuschelt. Maurer vermisst inhaltliche Vielfalt und einen Wettbewerb der Ideen.

«Viele Medien nehmen ihren Informationsauftrag nicht ernst», sagte Maurer anlässlich der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse am Donnerstag in Interlaken. «Pfusch ist an der Tagesordnung.» Schnellschüsse und Kurzschlüsse füllten die Zeitungen und elektronischen Medien. Aus Nichts würden Schlagzeilen gedrechselt. Darüber hinaus unterdrückten Medien auch Informationen. Damit unterliefen sie die demokratische Meinungsbildung.

Vorwurf der Manipulation

Gravierend sei, dass sich die Mängel mit Manipulation vermischten. Bei der Berichterstattung würden Wertungen dazwischengestreut - unterschwellig, verdeckt und versteckt. Die Medien neigten dazu, politischen Kommentar, Unterhaltung, Satire und Information zu verschmelzen. Damit werde die Grenze zur Unredlichkeit überschritten.

Bei anderen Produkten würde ein solcher Mix nicht goutiert. Ein Winzer würde der Panscherei bezichtigt. Er müsste sein Produkt vom Markt nehmen und würde bestraft.

Medien als Kurtisanen

Statt mit der Wahrheit der Heuchelei entgegenzutreten, benähmen sich die Medien wie Kurtisanen. Sie bewegten sich im Umfeld der Macht - mal diesem zugetan, mal jenem zugetan, stets dem Kaiser zu gefallen. Die Medien gäben vor, die Kostüme der Professionalität, der Objektivität und der Neutralität zu tragen. «In Wahrheit gehen sie ebenso nackt wie der Kaiser.»

Um diesen Übeln zu begegnen, plädiert Maurer für inhaltliche Vielfalt. Das sei etwas anderes als bloss Titelvielfalt. In dieser Vielfalt seien auch parteiische Medien kein Nachteil, sondern ein Zugewinn an Klarheit. Sie stimuliere den Ideenwettbewerb. Und schliesslich bringe hartnäckige, aufsässige Kontrolle des Staates den Bürgerinnen und Bürgern mehr als Kurtisanengeflüster.

«Wir müssen uns überlegen, wie wir die Qualität der Medien verbessern und den Wettbewerb stärken können», sagte Maurer. Es bräuchte so etwas wie ein Anti-Trust-Gesetz gegen Informationsmonopolisten und mediale Meinungskartelle. Auch sei darüber nachzudenken, ob die Wettbewerbskommission nicht beauftragt werden sollte, nebst dem freien Markt den freien Ideenmarkt zu schützen.

(sda)>

Kommentar: Es wird sich leider kaum etwas ändern am schweizer Hetz-Journalismus
Bundesrat Ueli Maurer gilt ein grosses Dankeschön, dass er die Wahrheit über die Medien und die Hetz-Journalisten sagt. Es ist aber fraglich, ob sich am Machtmissbrauch der Medien etwas ändern wird, so lange die Journalisten und Journalistinnen nach Zeile und nicht nach Inhalt bezahlt werden.

Michael Palomino

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Basler
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17.9.2009: Die Basler Zeitung will Bundesrat Maurer nicht ernst nehmen

und meint einfach:

<Maurer murrt>

aus: Basler Zeitung online; 17.9.2009; http://bazonline.ch/schweiz/standard/Maurer-murrt/story/11779199

<Einer Abrechnung gleich, liest der VBS-Chef den Medien die Leviten. Nicht ohne Verbesserungsvorschläge zu machen.

Medien benehmen sich wie Kurtisanen: Ueli Maurer. [Und er hat zum grossen Teil Recht!]

«Viele Medien nehmen ihren Informationsauftrag nicht ernst», sagte Maurer anlässlich der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse am Donnerstag in Interlaken. «Pfusch ist an der Tagesordnung.» Schnellschüsse und Kurzschlüsse füllten die Zeitungen und elektronischen Medien. Aus Nichts würden Schlagzeilen gedrechselt.

Darüber hinaus unterdrückten Medien auch Informationen. Damit unterliefen sie die demokratische Meinungsbildung.

Vorwurf der Manipulation

Gravierend sei, dass sich die Mängel mit Manipulation vermischten. Bei der Berichterstattung würden Wertungen dazwischengestreut - unterschwellig, verdeckt und versteckt. Die Medien neigten dazu, politischen Kommentar, Unterhaltung, Satire und Information zu verschmelzen. Damit werde die Grenze zur Unredlichkeit überschritten.

Bei anderen Produkten würde ein solcher Mix nicht goutiert. Ein Winzer würde der Panscherei bezichtigt. Er müsste sein Produkt vom Markt nehmen und würde bestraft.

Medien als Kurtisanen

Statt mit der Wahrheit der Heuchelei entgegenzutreten, benähmen sich die Medien wie Kurtisanen. Sie bewegten sich im Umfeld der Macht - mal diesem zugetan, mal jenem zugetan, stets dem Kaiser zu gefallen. Die Medien gäben vor, die Kostüme der Professionalität, der Objektivität und der Neutralität zu tragen. «In Wahrheit gehen sie ebenso nackt wie der Kaiser.»

Um diesen Übeln zu begegnen, plädiert Maurer für inhaltliche Vielfalt. Das sei etwas anderes als bloss Titelvielfalt. In dieser Vielfalt seien auch parteiische Medien kein Nachteil, sondern ein Zugewinn an Klarheit. Sie stimulierten den Ideenwettbewerb. Und schliesslich bringe hartnäckige, aufsässige Kontrolle des Staates den Bürgerinnen und Bürgern mehr als Kurtisanengeflüster.

So ginge es besser

«Wir müssen uns überlegen, wie wir die Qualität der Medien verbessern und den Wettbewerb stärken können», sagte Maurer. Es bräuchte so etwas wie ein Anti-Trust-Gesetz gegen Informationsmonopolisten und mediale Meinungskartelle. Auch sei darüber nachzudenken, ob die Wettbewerbskommission nicht beauftragt werden sollte, nebst dem freien Markt den freien Ideenmarkt zu schützen. (cpm/sda)>


Kommentar: Basler Hetzjournalisten wollen weiter gegen die SVP hetzen wie bisher, ohne zu recherchieren - ein Skandal

Genau die Basler Hetzjournalisten und Hetzjournalistinnen, die immer gegen Deutsche hetzen, die über den Weltkrieg schreiben, ohne geschichtliches Hintergrundwissen über Deutschland im Dritten Reich zu haben, die bis heute 6 Mio. Opfer beim Holocaust behaupten, obwohl schon lange eine niedrigere Zahl bewiesen ist, die kriminelle Nationalitäten in Schutz nehmen etc., die die Polizei in Schutz nehmen, auch wenn diese grundlos zugeschlagen hat, oder die die gewalttätigen "Fans" des FCB in Schutz nehmen und nicht wissen wollen, wie es zur Gewalt am St.Jakob kommt, obwohl jeder weiss, dass die Gewalt organisiert und gewollt ist, genau diese Basler Zeitung will Bundesrat Maurer nicht ernst nehmen und sagt: "Maurer murrt". Es ist ein Skandal.

Die Basler Hetzjournalisten wollen weiter hetzen wie bisher. Sie wollen ihre Feindbilder und Schubladen behalten wie bisher. Aber es ist so: Wer Probleme nicht löst, dem werden die Probleme eines Tages gelöst, du dumme Chefredaktion der Basler Zeitung in der Millionärsloge des FCB. Eines Tages werden deine Schubladen neu geordnet. Eines Tages müssen die Dummlinge der BaZ eine andere Stelle suchen - oder sie werden an ihrer Pension knabbern, natürlich in der Millionärsloge des FCB. Nein, sie werden bis in den Tod an ihre zensierten Schuelbüechli glauben und hetzen, was das Zeug hält, gegen diejenigen, die mehr als die dummen Schuelbüechli wissen. Sie werden jede Weiterbildung weiterhin über Deutsche, über das Dritte Reich und über den Holocaust weiterhin verweigern, damit die Richter der Basler Gerichte bis ans Ende nicht ihren Job wegen Fehlurteilen verlieren, und die FCB-Fans werden weiterhin in "Fanprojekten" organisiert, und die Computerspiele werden weiterhin nie als Gewaltquelle erkannt. So regelt man die Welt "friedlich", vor allem mit viel Alkohol in der FCB-Loge des Basler Teigs, wo die Hirnmasse der teilweise zu Alkoholikern mutierten Gurus von Basel generell immer mehr abnimmt statt zunimmt und deswegen keine Weiterbildung mehr möglich ist. Die BaZ ist in Sachen Informationsfreiheit wirklich ein Skandal...


Michael Palomino, mit Insiderwissen und Insidererfahrung über den nicht weiterbildungsfähigen "Basler Teig", der übel zum Himmel stinkt

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Basler
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3.2.2010: Hetzjournalist Jean-Martin Büttner stellt einen Anti-Steiner-Film im Titel seines Artikels als "Swingerclub"-Film dar: "Swingerclubs und Rudolf Steiner"

Der Titel des Artikels zieht Rudolf Steiner an den Rand der Pornographie. Scheinbar hat Journalist Büttner keine andere "Masche" gefunden, Rudolf Steiner "anziehend" zu präsentieren. Es ist ein absolutes Armutszeugnis für Büttner, denn der Swingerclub-Besuch eines Ex-Steiner-Schülers wird dann im Hetzartikel ein einziges Mal erwähnt. Der Artikel ist also ein Hetzartikel unter der Gürtellinie und spricht das Problem der Steiner-Schulen gar nicht an: Steiner heisst Rassismus (siehe hier) und fehlende Menschenrechte (siehe hier), und das Ganze ist gekoppelt mit einem unglaublichen politischen Kindsmissbrauch in den Steiner-Schulen. Eine "Debatte", wie sie im Artikel präsentiert wird, nützt da nichts, sondern nur die Einführung der Menschenrechte im Goetheanum würde etwas nützen. Aber das ist nirgendwo im Artikel erwähnt. Aber lesen Sie selbst, wie die "Debatte" im präsentierten Hetzartikel am Grundproblem von Steiner vorbeiführt. Herr Büttner hat es scheinbar nicht begriffen...

Der Artikel:

<Swingerclubs und Rudolf Steiner>

aus: Basler Zeitung online: Swingerclubs und Rudolf Steiner; 3.2.2010;
http://bazonline.ch/kultur/kino/Swingerclubs-und-Rudolf-Steiner/story/13306817

<Von Jean-Martin Büttner. Aktualisiert am 3.2.2010.

Was die Anthroposophen am meisten brauchen, ist eine öffentliche und kritische Debatte. Der neue Dok-Film des Schweizer Regisseurs Christian Labhart machte sie möglich; in Basel fand sie jetzt statt.

«Sie teilen ein in Gut und Schlecht»: Christoph Homberger kritisiert die Anthroposophen.

«Zwischen Himmel und Erde – Anthroposophie heute», läuft ab morgen in diversen Schweizer Kinos und ab dem 11. Februar in Zürich.

Dann hält er es nicht mehr aus im vollen Kinosaal. Christoph Homberger springt auf, greift sich das Mikrofon und redet sich die Wut vom Leib. «Bei den Anthroposophen wird immer eingeteilt in Gut und Schlecht», sagt er. Politisch nehme die Bewegung nie Stellung, zugleich habe ein Holocaust-Leugner fünf Jahre lang in einer Steiner-Schule unterrichten können. In Stössen redet es aus ihm heraus, sein Puls rast, er atmet schwer. Dann sitzt er wuchtig ab.

Der 47-jährige Opernsänger ist einer der sieben, die der Schweizer Regisseur Christian Labhart in seinem neuen Dokumentarfilm porträtiert – und er ist der Einzige, der nicht mehr ein Anthroposoph sein will. Das Publikum im Basler Kino Movie hat den Zürnenden soeben bildfüllend erlebt. Jetzt stellt er sich mit anderen, die auch im Film vorkommen, der öffentlichen Debatte. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt; die allermeisten, die an diesem klaren, kalten Sonntagmorgen hierhergekommen sind, gehören der anthroposophischen Bewegung an – oder empfinden sich als Sympathisanten.

Die Angst vor dem Unterleib

So bezeichnet sich auch Regisseur Labhart, der seine Kinder in eine Steiner Schule schickte, zur anthroposophischen Weltanschauung aber ambivalente Gefühle hegt. Seinen Film mit dem umständlichen Titel «Zwischen Himmel und Erde – Anthroposophie heute» versteht er als Auseinandersetzung mit einer Bewegung, die sich mit Kritik immer schwertat.

Dabei besteht zur Kritik allen Grund. Wer Heilsversprechen misstraut, wer allergisch auf Pathos und dünnlippige Herablassung reagiert, hat keine Mühe, seine Vorurteile zu deklinieren. Die Anthroposophie kommen einem als alternativ auftretende, dabei tief konservative Bewegung vor, die bei jeder Gelegenheit ihren Meister vorzeigt, über seine Fehleinschätzungen und Ausfälligkeiten aber schweigt. Die eine Weichzeichner-Pädagogik für den ganzen Menschen verbreitet, ausmalt, vortanzt und durchphilosophiert, aber panische Angst hat vor dem Unterleib. Und deren Anhänger das Gute verehren, aber das Schlechte nicht vertragen – ausser es teile sich, wie Goethes Mephisto, in Reimen mit.

Es kommt dann einiges anders, als man es sich gedacht hatte. Das hat zunächst mit den sehr unterschiedlichen Typen zu tun, die in Labharts Film auftreten. Und die er ohne kommentierende Einmischungen durch den Alltag begleitet, in ruhigen, elegant geschnittenen Passagen. Die Auftritte bestätigen zuerst alle Vorurteile – und konfrontieren sie dann mit Überraschungen.

Kühe und Swingerclubs

Da ist zum Beispiel der Zürcher Bauer Martin Ott. Er spricht mit einer solchen Inbrunst über die biodynamische Landwirtschaft samt grosszügig eingestreuten Steiner-Zitaten, dass man am liebsten im nächsten McDonald’s um Asyl nachsuchen möchte. Wenn er dann aber über seine Kühe redet oder mit den behinderten Kindern, die er betreut, tut er das mit demselben leicht skurrilen Humor, den er mit seiner Mundartgruppe Baldrian seit langem verbreitet. Und was er zwar nicht im Film sagt, dafür in der Debatte: Ott selber hat als Jugendlicher gegen die Steiner-Schule rebelliert und sie im Zorn verlassen. Dennoch überzeugt ihn das Konzept einer schonend betriebenen Landwirtschaft.

Überraschendes kommt auch vom Kölner Journalisten Sebastian Gronbach, der sich als Missionar der Bewegung bezeichnet und auch keinen Zweifel daran lässt, wie sehr er von sich selber begeistert ist. Immerhin hat er Originelles zu bieten. Gronbach organisiert Techno-Raves, boxt, bloggt und zieht Vergleiche zwischen der Anthroposophie und den «Matrix»-Filmen. Er besucht mit seiner Frau Swinger-Clubs und findet, der Herr Doktor Steiner habe zwischendurch auch Bullshit gesagt.

Eine Idylle der Mittelklasse

Noch mal ganz anders denkt Claudine Nierth, Eurythmistin aus Nordfriesen. Wer die Anthroposophie ernst nehme, sagt sie, müsse auch Ernst machen. Inspiriert von Joseph Beuys’ Forderung nach direkter Demokratie, fährt sie seit Jahren mit einem weissen Bus durch Deutschland und sammelt Unterschriften für Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild. Frohgemut sitzt sie am Steuer, neben ihr das von der Mahnung zur Aufforderung umkorrigierte Schild: «Bitte mit dem Fahrer sprechen.» Nierth arbeitet mit der globalisierungskritischen Attac-Bewegung zusammen. Und widerlegt die oft gehörte Behauptung, Anthroposophen seien entweder unpolitisch oder reaktionär.

Selbstverständlich muss in einem solchen Film auch die Lehrerin einer Steiner-Schule ihren zarten Auftritt haben, denn die Schule bleibt das Epizentrum für die Verbreitung der anthroposophischen Lehre. Der Regisseur hat ein Siebtel seines Budgets von der Anthroposophischen Gesellschaft bezogen; es kommt einem vor, als habe er es in die Auftritte der jungen Lehrerin investiert.

Susanne Wende präsentiert ihre Arbeit in der Steiner-Schule von Kreuzlingen nämlich als sonnendurchflutete Mittelklass-Idylle: morgendliches Singen, Heiterkeit im Klassenzimmer, Wandern in den Alpen. So hätten es die Lehrer in den überfüllten, von kulturellen Spannungen zerrissenen Staatsschulen der Vorstädte auch mal gern.

Diese Harmonie, die ohne massive Verdrängung nicht zu haben ist, stört Christoph Homberger am meisten, den Dissidenten in Labharts Film. Und der Mann weiss, wovon er redet. Zwanzig Jahre seines Lebens sei er «mit Anthroposophie zugekleistert worden», sagt er – als Kind eines Steiner-Lehrers und dann zwölf Jahre in der Zürcher Schule, an der sein Vater unterrichtete.

Später musste er «unheimlich wegbrechen» und hatte grosse Schwierigkeiten, sich in der Aussenwelt zurechtzufinden. Er habe der Anthroposophie viel zu verdanken, räumt der Sänger heute ein, bekomme von ihren Vertretern aber keine Antwort auf seine Fragen. Man sage ihm, er sei noch nicht so weit, man sage ihm, er könne es nicht verstehen. Oder man wechsle das Thema.

Immer droht das Dogma

Gerade das passiert dann im Basler Kino nicht; Hombergers Wutanfall löst keine Abwehr aus, sondern eine Debatte. Mehrere Leute aus dem Publikum bestätigen, auch sie seien an den Steiner-Schulen nicht ernst genommen worden. Andere weisen darauf hin, seit Hombergers Abgang seien mehrere Zehntausend Schülerinnen und Schüler durch diese Schulen gegangen, ohne solchen Schaden genommen zu haben. Dazwischen wird auch viel gelacht. Zitternde Empörung ist nicht zu spüren.

Selbst Bodo von Plato, seit 2001 im Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft aktiv, äussert sich differenziert, sowohl im Film wie in der Debatte. Er ist der einzige der sieben Porträtierten, der nicht in einer Steiner-Schule eingeweckt wurde, und er gilt als Reformer innerhalb des Goetheanums. Dem Anthroposophischen hafte die Gefahr des Dogmatischen genauso an wie des Sektiererischen, sagt er. Wer aber eine bestimmte Auffassung zur Wahrheit erkläre, stehe dem Diskurs nicht mehr zur Verfügung. Auf Deutsch: reden bitte, nicht predigen. (Tages-Anzeiger)


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Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An:
"Jurij Below" <jurij.below@yahoo.de>
Betreff:
Hörstel hat sich nie gemeldet - aber da war ein Robert Rosenthal-Filipovic
Datum:
Sun, 06. Jun 2010 15:54:23


Problematische Hetz-Journalisten Christoph R. Hörstel und Robert Rosenthal-Filipovic

Frage:

wieso hat Christoph R. Hörstel Probleme mit meiner logischen Webseite? In Sachen 11. September scheint er ja auch zum Schluss zu kommen, dass die Geheimdienste das organisiert haben, wenn ich die wikipedia-Seite über Hörstel anschaue. Eigenartigerweise hat sich Hörstel bei mir aber nie gemeldet.

Aber da war ein Herr Robert Rosenthal-Filipovic mit der eigenartigen E-Mail-Adresse klondike@gmx.ch, der mich im März so kritisiert hat wie sonst niemand. Der ist am Ende kriminell geworden und hat mich bei schweizer Zeitungen als Rassisten verleumdet und hat meine kleinen Leserkommentare bei Zeitungen streichen lassen, und die Zeitungen haben das gemacht, ohne mich zu kontaktieren. Die Staatsanwaltschaft Basel wurde informiert, und die E-Mail-Adresse klondike@gmx.ch ist bereits nicht mehr gültig. Bei Herrn Robert Rosenthal-Filipovic könnte es sich also um eine entscheidende "hohe Krawatte" handeln, die die Logik in den Chefetagen blockiert.

Kennst du diesen Herrn Robert Rosenthal-Filipovic? Wo arbeitet der? Wo blockiert er die Medien, so dass die Logik nicht gemeldet werden darf?

Gruss
Michael Palomino

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Von: Jurij Below <jurij.below@yahoo.de>
An:
Michael Palomino <michael.palomino@gmx.ch>
Betreff: AW: Webseite über Demjanjuk - hast du noch mehr Fotos?
Datum: Sun, 06. Jun 2010 19:12:20


[Problematische Anti-Logiker-Journalisten Christoph R. Hörstel und Robert Rosenthal-Filipovic]

Zu andere Frage: beide Herren sind mir nur mit Namen und mit Reaktionen auf meine Aktivitäten bekannt.  Ab und zu tauchen sie auf in verschiedenen Blogs und Foren, sowie bei den Online Zeitungen. Sie haben mir alles bisher vorgeworfen, nur komischerweise eine so genannte Holocaustleugnung nicht.  Ich glaube, dass sie nur kleine Aufseher bzw. Zensoren sind.

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n-tv online,
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23.6.2010: n-tv-Hetzjournalisten schieben den 11. September immer noch "arabischen Terroristen" zu, obwohl schon lange bewiesen ist, dass das WTC vom CIA und vom Mosad gesprengt wurde

Es ist schon eigenartig, wie blind gewisse Fernsehsender sind, wenn es um die Wahrheit geht. Jeder Volltrottel konnte am 11. September 2001 beobachten, dass die Löcher in den WTC-Türmen leer waren und KEINE Boeings darin steckten. Und jeder Mensch, der einen Videorecorder bedienen kann, kann die Dokumentationen über den 11. September ansehen, die seit 2004 auf dem Markt sind, oder kann meine Webseite über den Filmprotokoll Loose Change 2 ansehen, wo viele Beweisfotos gezeigt sind. Die Webseite mit dem Filmprotokoll ist 2006 aufgeschaltet. Aber n-tv hat scheinbar keine Augen im Kopf und hetzt weiter gegen Araber, wenn es um den 11. September 2001 geht. Es ist ein Skandal. Aber Weiterbildung ist nicht gefragt, so lange der Lohn nicht gekürzt wird. Aber lesen Sie selbst:

aus: dummes n-tv online: Manche Opfer galten als vermisst: Leichenteile in 9/11-Trümmern;
http://www.n-tv.de/politik/Leichenteile-in-9-11-Truemmern-article935201.html

<Beim Durchsieben des Schutts der Trümmer des World Trade Centers werden auch nach fast neuen Jahren noch immer Leichenteile gefunden. Sie geben Aufklärung über das Schicksal so manches Vermissten.

Fast neun Jahre nach den Anschlägen vom 11. September sind in den Trümmern des New Yorker World Trade Centers noch Leichenreste von Terroropfern entdeckt worden. Beim Durchsieben des Schutts seien 72 Teile von menschlichen Körpern gefunden worden, meldete die "Washington Post".

Die Hälfte davon sei in Trümmerstücken von der West Street entdeckt worden, einer an der Westseite des Geländes vorbeiführenden Stadtautobahn. Einige der Leichenteile hätten Opfern zugeordnet werden können, die bislang als vermisst galten.

Neun Jahre nach Anschlägen

Am 11. September 2001 waren in den beiden einstürzenden Türmen des World Trade Centers mehr als 2600 Menschen ums Leben gekommen, nachdem islamistische Terroristen zwei Flugzeuge in die Hochhäuser gelenkt hatten. Derzeit entsteht an derselben Stelle wieder ein Gebäude.

In den vergangenen zwei Monaten wurden etwa 600 Kubikmeter Trümmer auf Leichenreste durchsucht. Immer wieder werden bei solchen Aktionen die Überreste von oft Dutzenden Menschen gefunden.

dpa>


Kommentar:

11. September 2001: Keine Boeings in den Löchern - und Trickfilme mit vielen Fehlern - diese Analyse wollen die Hetzjournalisten bisher nicht zur Kenntnis nehmen

Die Wahrheit sieht man selber auf den Fotos, die n-tv auf der Webseite in der "Mediathek" mitliefert. Die dummen Hetzjournalisten von n-tv wollen das bis heute nicht merken, was ich hier zeige:

aus: http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Der-11-September-article13499.html

WTC, der Nordturm
                        brennt mit einem Loch, aber ohne Boeing WTC, der Nordturm brennt mit einem Loch, aber ohne Boeing. Es steckt KEINE Boeing drin, du dummer Journalist von n-tv

Der WTC-Anflug auf
                        den Südturm ist ein Trickfilm (01) Der WTC-Anflug auf den Südturm ist ein schlechter Trickfilm (01). Das Flugzeug ist nicht richtig schwarz im Schatten, und hat keine Reflexionen in der Sonne. Dieser Trickfilm wurde vom CIA schnell schnell im Computer hergestellt und dann verteilt. Es gibt vom zweiten WTC-Turm 5 verschiedene Filme mit 5 verschiedenen Flugzeugen - alles GEFÄLSCHT, alles TRICKFILM. n-tv hat es 9 Jahre lang nicht gemerkt, du dummer Journalist.

Der WTC-Anflug auf
                        den Südturm ist ein schlechter Trickfilm (02) Der WTC-Anflug auf den Südturm ist ein schlechter TRICKFILM (02). Die Boeing in diesem Trickfilm ist viel zu klein und ist nicht symmetrisch. Ausserdem fehlt Rauch aus den Triebwerken (Triebwerkstrahl), ein typischer Fehler bei CIA-Fotomontagen. Und bei der Schwanzflosse fehlt ein klarer, schwarzer Schatten. Auch die Schattenseiten der Türme scheinen aufgehellt. n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt, du dummer Journalist

Der WTC-Anflug auf
                        den Südturm ist ein schlechter TRICKFILM (03). Der WTC-Anflug auf den Südturm ist ein schlechter TRICKFILM (03).

Im Loch des Nordturms steckt keine Boeing drin, sondern das Loch ist leer.

Das anfliegende Flugzeug ähnelt einer Boeing 747 mit zwei Stockwerken im vorderen Teil. Und das hintere Triebwerk fehlt.

Die Schattenseite des Flugzeugs ist dunkler als die Schattenseite des Turms. Die Schattenseite des Turms scheint wieder aufgehellt.

Und es fehlen Sonnenreflexionen am Flugzeug und Rauch aus den Triebwerken (Triebwerkstrahl).

n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt, du dummer Journalist.

WTC-Anflug auf den
                        Südturm, Trickfilm (04)
WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm (04)

Das Loch im Nordturm ist nach wie vor leer, OHNE Boeing drin, die Schattenseiten sind viel zu hell, und die Explosion ist TRICKFILM.

n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt, du dummer Journalist.

WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm (05)
WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm (05)

Auch diese Fotos stammen von einem schlechten TRICKFILM: Das Flugzeug erscheint schwarz, müsste aber in der Sonne reflektieren wie die Türme. n-tv meint, das sei "Politik" und ein "Terroranschlag". Es war tatsächlich ein "Terroranschlag", aber nicht von arabischen Terroristen, sondern von den Terroristen von CIA und Mosad, mit zwei kleinen, unbemannten Drohnen, und mit viel Sprengstoff.

WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm
                          (06)
WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm (06)

Mehr als eine unbemannte Drohne der NASA flog da nicht. Auch Zeugenaussagen bestätigen das blaue, runde Logo der NASA an der Schwanzflosse des Flugzeugs. Die "US"-Justiz will aber von der Wahrheit um den 11. September 2001 nichts wissen.

Das dumme n-tv behauptet bis heute, in den Flugzeugen seien "Passagiere" gewesen, und behauptet, das sei "Politik". Aber in Tat und Wahrheit gab es weder Boeings noch Passagiere, sondern nur unbemannte Drohnen, die ins WTC geflogen sind. n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt, und wird es auch in 100 Jahren noch nicht merken wollen. Der Hetzjournalismus findet bei n-tv kein Ende...


WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm
                          (07)
WTC-Anflug auf den Südturm, Trickfilm (07)

Die Menschen in den oberen Etagen des WTC sind die Opfer für die Weltmanipulationen und Manöver von CIA und Mosad. Eigenartig ist, dass viele Angestellte des WTC gewarnt wurden.

Gleichzeitig werden zu diesem Zeitpunkt des Flugzeugeinschlags im zweiten WTC-Turm (eine unbemannte Drohne im Südturm) in den Kellergeschossen des WTC die Goldlager der Banken im WTC ausgeräumt, auf Lastwagen verladen und weggefahren. Niemand beobachtet die Lastwagen mit Gold, denn die gesamte Weltöffentlichkeit sieht nur die brennenden Türme. Mit dem Gold werden die Justiz und die Welt geschmiert.

Vom Goldraub im WTC wird im Film Loose Change 2 berichtet, aber das dumme n-tv interessiert das nicht, so lange es keine Lohnkürzungen gibt...



Beide WTC-Türme
                        brennen mit Löchern drin, aber ohne Boeings. Die
                        Löcher sind LEER. Beide WTC-Türme brennen (01) mit Löchern drin, aber ohne Boeings. Die Löcher sind LEER.

In den Löchern der WTC-Türme stecken KEINE Boeings drin. n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt, du dummer Journalist.


Beide WTC-Türme
                        brennen (02)
Beide WTC-Türme brennen (02)

Beim WTC brennen beide Türme, aber in beiden Löchern sind KEINE Boeings drin. Gleichzeitig werden die Goldlager im Keller des WTC vom CIA und Mosad gemeinsam ausgeraubt.

Ausserdem scheint noch ein Flugobjekt hoch über dem WTC zu fliegen, obwohl der Flugraum gesperrt ist (siehe roter Kreis). Das wäre dann ein reales Flugzeug mit Reflexion der Sonne.

Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (01)

Im Pentagon stürzt am 11. September 2001 kein Passagierflugzeug ins Pentagon, sondern eine Missile-Rakete. Auf dem Rasen vor dem Pentagon ist nie eine Boeing gelandet, und in der Fassade des Pentagons gibt es ein Loch, mehr nicht. Nach ein paar Minuten stürzt die Fassade ein. Man findet ein einziges Triebwerk, mehr nicht. Die Flamme ist ausserdem viel zu hell für Flugzeugtreibstoff Kerosin.

Das kann man alles in den Dokumentationen erfahren, die seit 2004 auf dem Markt sind, z.B. im Film Loose Change 2. Aber das dumme n-tv mit seinen Hetzjournalisten und seinen dummen Sprecherinnen will das alles nicht wissen. Sie hetzen weiter gegen Araber, so lange der Lohn nicht gekürzt wird...

Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001 (02)
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (02)

Hier explodiert der Innenraum des getroffenen Pentagon-Gebäudes. Die Flamme ist dunkel-orange, wie es bei Hausbränden üblich ist.

Es können keine Tanks von Flugzeugen explodieren, weil kein Flugzeug vorhanden ist. n-tv hat das 9 Jahre lang nicht gemerkt...


Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001 (03)
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (03)

Das Pentagon steht noch, der Rasen ist unberührt, von einer Boeing (ein "Passagierflugzeug") fehlt jede Spur. Diese Missile-Rakete wurde vom CIA gesteuert, ohne Passagiere.




Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001 (04)
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (04)

Die Brandstelle: Die Fassade hat ein Loch, steht aber noch. Es ist weit und breit KEIN Flugzeug vorhanden, du dummes n-tv.


Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001 (05)
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (05)

Hier stürzt der Teil der Fassade ein, der von der Missile-Rakete des CIA getroffen wurde. Der Rasen vor der getroffenen Fassade ist unberührt, jegliches Flugzeug FEHLT.

Aber n-tv lügt munter weiter über den 11. September 2001:

Pentagon, der Einschlag einer
                          Missile-Rakete am 11. September 2001 (06)
Pentagon, der Einschlag einer Missile-Rakete am 11. September 2001 (06)

Die Einschlagstelle der Missile-Rakete ist gelöscht, die Fassade weg. Es ist weit und breit KEIN Flugzeug zu sehen. n-tv scheint blind und hetzt weiterhin gegen Araber, die "Terroristen" seien.

Die Hetzjournalisten von n-tv werden nie dazulernen, wenn der Lohn nicht gekürzt wird...


n-tv lügt weiter und behauptet, es sei ein viertes Flugzeug in Pennsylvania abgestürzt, und die folgenden beiden Fotos seien die Fotos der Absturzstelle einer weiteren Boeing:

Pennsylvania, ein Erdloch ohne Flugzeug
                          (01)
Pennsylvania, ein Erdloch ohne Flugzeug (01)

n-tv behauptet, hier sei eine Boeing abgestürzt. Es sind nur Erdhügel und Löcher vorhanden, aber KEIN Flugzeug.


Pennsylvania, ein Erdloch ohne Flugzeug
                          (02)
Pennsylvania, ein Erdloch ohne Flugzeug (02)

n-tv präsentiert hier die Phantasiegeschichten von Bush und Rumsfeld. Tatsache ist aber: Es ist nur ein grosses Loch vorhanden. Ein Flugzeug bzw. eine Boeing ist NICHT vorhanden.

Zuguterletzt lügt n-tv vor, die WTC-Türme seien am Kerosin der "Flugzeuge" zusammengebrochen:

11.
                          September 2001: Die Sprengung des Südturms
11. September 2001: Die Sprengung des Südturms

Der Feuerwehrmeister berichtete, es seien zwei kleine Brände vorhanden. n-tv lügt vor, der Südturm habe das brennende Kerosin nicht ausgehalten. Dabei ist ja gemäss Trickfilm der Hauptteil des Kerosins aussen am Turm explodiert und gar nicht im Turm drin.

Die Türme wurden Stockwerk für Stockwerk gesprengt, was in Analysen wie im Film Loose Change 2 sichtbar wird. Die Türme sind in Fallgeschwindigkeit in 10 Sekunden am Boden, was wiederum auf eine präzise Sprengung hindeutet.

Aber so lange kein Lohn gekürzt wird, wollen das die Hetzjournalisten und die dummen Sprecherinnen von n-tv nicht merken. Das geht nun schon 9 Jahre lang so, die Hetze gegen arabische "Terroristen", die es nie gab...

11.
                          September 2001: Die Sprengung des Nordturms
11. September 2001: Die Sprengung des Nordturms

Auch der Nordturm des WTC ist in 10 Sekunden am Boden. Der Zusammenbruch der WTC-Türme in Fallgeschwindigkeit deutet eindeutig auf eine präzise Sprengung hin. Auch Journalisten vor Ort haben von vielen Explosionen berichtet, alles organisiert von CIA und Mosad.

Die Hetzjournalisten von n-tv sind aber bis heute (2010) nicht bereit, sich weiterzubilden und verbreiten immer noch die Märchen der Bush-Regierung, dass arabische "Terroristen" den 11. September 2001 auf dem Gewissen hätten. Nun, Bush und Rumsfeld, CIA und Mosad haben diese Sprengungen der WTC-Türme und den Missile-Einschlag beim Pentagon auf dem Gewissen. Aber die "US"-Justiz ist scheinbar mit dem Gold des WTC geschmiert, das aus den Kellern des WTC geraubt wurde. Die "US"-Justiz hört dazu keine der 1000en Zeugen an, liest keine der 100en Bücher mit Analysen zum 11. September 2001, und lässt keine der 1000en Beweise zu, die auf die Täterschaft von CIA und Mosad hindeuten, sondern schweigt und schweigt und schweigt. Und die Hetzjournalisten (z.B. von n-tv) hetzen einfach weiter gegen Araber, ohne nachzudenken, bei vollem Lohn, versteht sich...


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Autor Künzler kommt zur Schlussfolgerung:
Journalisten sind meistens faul und schreiben voneinander nur ab...


Basler
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25.6.2010: Autoren werden systematisch zu Opfern von Hetzjournalisten, Beispiel Hanspeter Künzler, Autor der Michael-Jackson-Biographie kurz vor dessen Tod - Journalisten schreiben voneinander ab

Im Zuge seiner Schilderungen, wie es ihm nach der Publikation seines Buches über Michael Jackson erging, kommt Autor Hanspeter Künzler zum Schluss, dass Journalisten meistens faul sind und nur voneinander abschreiben statt selber zu recherchieren, und in Hetz-Foren wird sein Buch "verrissen", ohne dass das Buch gelesen wurde. Die entscheidende Textpassage ist hier:

aus: Basler Zeitung online: Plötzlich merke ich, wie faul Journalisten sind; 25.6.2010;
http://bazonline.ch/kultur/buecher/Ploetzlich-merke-ich-wie-faul-Journalisten-sind/story/14201977

<Plötzlich merke ich, wie faul Journalisten sind. Man kriegt all die Kritiken zugeschickt und merkt, dass Dreiviertel der Journalisten bloss eine andere Kritik, die zuvor irgendwo erschienen ist, abgeschrieben oder den Pressetext etwas umgeschrieben haben. Das ist unglaublich! Auch völlig neu war für mich, wie man in den Foren zerfetzt wird, meist von Leuten, die das Buch gar nicht gelesen haben. Und Gerüchte über einen verbreitet werden, zum Beispiel, ich sei ein Michael-Jackson-Hasser. Man wird zur öffentlichen Figur, die ein Eigenleben entwickelt.>

Kommentar: Keine Lohnkürzungen bei Abschreiberei und Hetzerei
Es ist bei Journalisten eine bekannte "Technik", voneinander abzuschreiben oder etwas umzuformulieren und abgeschriebene Texte als eigene Texte auszugeben. Der Lohn wird nicht gekürzt.

Und das Buch zu "verreissen", ohne es gelesen zu haben, ist auch eine bekannte "Technik" von Journalisten, die damit nur höhere Auflagen ihrer Zeitung - oder der Webseite - erzielen wollen.

Journalismus ist bis heute leider nicht sehr von der Wahrheit geprägt.

Michael Palomino, 26.6.2010

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n-tv online,
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Hetzjournalisten 8.8.2010: Weitere "Mutmasslich"-Fälle der deutschen Justiz gegen "mutmassliche" KZ-Angestellte des Zweiten Weltkriegs OHNE JEDE Beweise - und klare falsche Verurteilung von Demjanjuk durch die Hetzjournalisten von n-tv

Es scheint schon eigenartig, was die deutsche Justiz sich noch alles leisten will in Sachen Bewältigung der Geschehnisse der Judenverfolgung. Laufend werden neue Greise herzitiert mit der Formulierung "mutmassliche NS-Kriegsverbrecher", und Demjanjuk wird im vorliegenden Artikel schon verurteilt, obwohl kein einziger Beweis vorliegt und kein Urteil ergangen ist (der Fall Demjanjuk: siehe hier). Es scheint, n-tv will ein Urteil "herbeireden", will "magische" Kräfte ausüben und mit "Öffentlichkeitsarbeit" die deutsche Justiz unter Druck setzen. Die Methoden der NS-Zeit wiederholen sich: Die Presse hetzt, die Justiz handelt so, wie die Presse es haben will. Das heisst: Eigentlich sind für die deutschen Hetzmedien - die mit dem "Wiesenthal"-Hetzzentrum zusammenarbeiten, und die bis heute jegliche neuen Daten über die Judenverfolgung konsequent boykottieren (siehe Holocaust-Tabelle) - für diese Hetzmedien Deutschlands sind alle Greise verdächtig, wenn diese aus Osteuropa stammen. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Politik: Mutmasslicher SS-Lageraufseher: Zeuge im Demjanjuk-Prozess vor Anklage; 8.8.2010;
http://www.n-tv.de/politik/Zeuge-im-Demjanjuk-Prozess-vor-Anklage-article1223626.html

<Nach Demjanjuk und Kunz soll ein weiterer mutmasslicher NS-Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Der in Bayern lebende Karl N. soll an der Erschiessung von jüdischen Häftlingen beteiligt gewesen sein.
 
John Demjanjuk muss sich seit November 2009 für seine Taten verantworten.

Mehr als 65 Jahre nach Kriegsende nimmt die deutsche Justiz weitere mutmassliche NS-Kriegsverbrecher ins Visier. Nach John Demjanjuk und Samuel Kunz könnte demnächst mit dem in Bayern lebenden Alex N. ein weiterer mutmasslicher SS-Lageraufseher angeklagt werden, wie der "Spiegel" berichtet. Zudem wurde die Bundesregierung im Fall des bereits in den Niederlanden verurteilten Klaas Carel Faber aktiv.

Der seit Kriegsende in Landshut lebende N. soll laut "Spiegel" an der Erschiessung von jüdischen Häftlingen im Zwangsarbeiterlager Treblinka I im von Deutschland besetzten Polen beteiligt gewesen sein. Über eine Anklage gegen den 1917 in der Ukraine geborenen N., der 1991 eingebürgert wurde, entscheidet offenbar demnächst die Staatsanwaltschaft München.

N. hatte im Februar als Zeuge im Prozess gegen Demjanjuk ausgesagt, der sich bereits seit November 2009 vor dem Münchner Landgericht wegen Beihilfe zum Mord in 27.900 Fällen verantworten muss - Demjanjuk soll 1943 im NS-Vernichtungslager Sobibor KZ-Wächter gewesen sein. Gegen den bei Bonn lebenden Kunz hatte die für NS-Verbrechen zuständige Staatsanwaltschaft Dortmund erst vor wenigen Tagen Anklage unter anderem wegen Beihilfe zum Mord an 430.000 Juden im Konzentrationslager Belzec im damals von Deutschland besetzten Polen erhoben.>

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Stern
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9.8.2010: Moschee von Islamisten in Hamburg geschlossen - und in Verbindung zum 11. Sept. 2001 gebracht: Hetzartikel von Manuela Pfohl von Stern online gegen "Terroristen", die oft heute noch leben

Scheinbar darf Manuela Pfohl nicht die Wahrheit wissen, sonst würde sie nicht solch einen Unsinn über Islamisten schreiben und sie in Verbindung mit dem 11. September 2001 bringen. Die wahren Attentäter des 11. Septembers 2001 waren der CIA, der Mosad und die "amerikanische" Regierung selbst, mit viel Sprengstoff, was mehrfach bewiesen ist (siehe das Filmprotokoll von Loose Change 2), aber die Justiz der "USA" will das nicht untersuchen, weil arabische Angeschuldigte immer den Grund zu neuen Kriegen liefern, was den Aktienkurs der Waffenfabrik-Wertpapiere der Regierung steigert. Aber die Wahrheit kommt wie immer zuletzt. Man sieht, Journalist zu sein heisst, viel Aberglauben verbreiten. Aber lesen Sie selbst:

aus: Stern online: Taiba-Moschee in Hamburg geschlossen: Signal an die Islamisten-Szene; 9.8.2010;
http://www.stern.de/politik/deutschland/taiba-moschee-in-hamburg-geschlossen-signal-an-die-islamisten-szene-1591557.html

<Es ist keine x-beliebige Moschee, die in Hamburg geschlossen wurde. Hier beteten auch Attentäter des 11. September. Die Schliessung zeigt, dass die Behörden nicht nachlassen im Kampf gegen Islamisten. Von Manuela Pfohl

Von Amts wegen geschlossen: Die Taiba-Moschee in Hamburg

Rechts ein Fitness-Studio, links ein vietnamesisches Restaurant und dazwischen ein amtlich versiegeltes Metalltor, hinter das eine Visitenkarte geklemmt ist. "Bitte im Polizeikommissariat 11 melden." Unterschrift: Thomas Schultz, LKA 76. Das ist der Eingang zur Hamburger "Taiba"-Moschee heute.

Ein älterer Herr, Gast im schräg gegenüberliegenden Hotel, hat ihn seit Stunden nicht aus den Augen gelassen. Denn, so sagt er, "am Morgen war hier richtig was los. Jede Menge Polizisten, die da reingegangen sind." Eine Razzia, wie ihm scheint. "Wer weiss, was da noch kommt."

Tatsächlich haben morgens, kurz nach sechs Uhr, Beamte die Räume der Moschee durchsucht, das Vermögen des "Arabisch-Deutschen Kulturvereins Taiba" beschlagnahmt und Siegel und die Visitenkarte angebracht. Die Aktion markiert das Ende eines Treffpunktes, den Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) einen Hort "radikaler Islamisten" nennt. Und es ist das Ende eines Kulturvereins, hinter dessen Kulissen laut Ahlhaus "die Freiheiten unseres demokratischen Rechtsstaates schamlos ausgenutzt (wurden), um für den 'heiligen Krieg' zu werben".

"Zuckerbrot und Peitsche"

Es ist ein Schlag gegen die vermeintliche Islamisten-Szene, der Stärke zeigen soll und Wachsamkeit - und der seit langem vorbereitet worden war. Immerhin hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nicht zuletzt bei der Islamkonferenz deutlich gemacht, dass Muslime in Deutschland willkommen, die radikalen Verfechter eines streng traditionalistischen Islam aber unter steter Beobachtung stehen würden. Eine Strategie aus "Zuckerbrot und Peitsche" sozusagen, die mit Fördergeldern und Aussteigerprogrammen diejenigen Muslime belohnt, die sich zum Grundgesetz bekennen, den Radikalen hingegen mit knallharter Verfolgung droht.

Was "Taiba" selbst zu den aktuellen Vorwürfen zu sagen hat, bleibt offen. Allerdings hat der Verein in der Vergangenheit bereits mehrfach gegen jeden Terrorverdacht protestiert. So schrieb der Vorstand noch im Oktober 2009, dass er sich als "Opfer einer grossen Medienkampagne, einem schlechten geheimdienstlichen Schmierentheater und einer fingierten politischen Posse ausgesetzt" sehe. In der Moschee würden weder Kämpfer für den Dschihad geworben, noch Islamisten auf Linie gebracht.

Seit die Verbotsverfügung dem Vorstand zugestellt wurde, ist der Verein, der 20 bis 30 Mitglieder hat, weder telefonisch, noch über seine Homepage zu erreichen. Dafür gab Ahlhaus zusammen mit dem stellvertretenden Chef des Hamburger Verfassungsschutzes, Manfred Murck, und dem Leiter der Zentralen Anti-Terror-Koordinierungsstelle, Lothar Bergmann, bei einer Pressekonferenz bekannt, dass sich der Verein "unter anderem gegen die verfassungsmässige Ordnung und den Gedanken der Völkerverständigung richte".>


Teil 2: Auch Mohammed Atta betete hier

Lesen Sie, wie die Trottel-Journalistin Manuela Pfohl ihre Phantasie über arabische Attentäter schreibt, die ja zum grossen Teil nach dem 11. September 2001 weiterlebten (siehe hier). Dem Journalisten-Unsinn in Deutschland sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Mohammed Atta konnte kaum eine Cessna fliegen (sieh hier):

http://www.stern.de/politik/deutschland/2-taiba-moschee-in-hamburg-geschlossen-signal-an-die-islamisten-szene-1591557.html

<Die Behauptung ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Schliesslich war die Taiba-Moschee am Steindamm im Hamburger Stadtteil St. Georg unter ihrem früheren Namen Al-Quds-Moschee weltweit bekanntgeworden, weil sie einigen Attentätern des 11. September während ihrer Zeit in Hamburg als Anlauf- und Treffpunkt gedient hatte. Zu den Männern, die hier beteten, gehörte unter anderem der Kopf der Terrorzelle, Mohammed Atta.

Die Moscheeführung selbst habe laut Murck seit damals bundesweit ihren zweifelhaften Nimbus als "Hort des wahren Glaubens" gestärkt. Innerhalb der Moscheestrukturen hätten gerade die Personen den meisten Einfluss besessen, die selbst am Dschihad teilgenommen hatten oder ihn am konsequentesten befürworteten. Nach Erkenntnissen des Hamburger Verfassungsschutzes kommen zu den Freitagsgebeten wöchentlich rund 200 Muslime. Die zweistöckige Moschee, zu der neben einem Männer- und Frauenbereich auch ein kleiner Laden und ein Restaurant gehörten, sei zudem nicht nur Hauptanziehungspunkt der örtlichen Dschihadisten-Szene gewesen, zu der etwa 45 Personen gehören sollen. Die Moschee habe sich durch die bundesweiten Kontakte zu anderen Islamisten als wichtiger Anlaufpunkt der dschihadistischen Struktur etabliert."

Selbstgewählte Distanz?

"Seltsame Leute", sagt ein Nachbar des eher unscheinbaren Gebäudes und erklärt: "Mit denen konnte man nicht warm werden, die kamen immer in ihrer merkwürdigen Kleidung, die Frauen verschleiert, und sie haben sich nur in den Räumen aufgehalten, obwohl es hinten am Haus einen Garten gibt." Bei dem Garten handelt es sich um Stück schmucklosen Rasens vor einer grauen Fassade mit blindem Fensterglas, das keinen Einblick in das Innere der umstrittenen Moschee erlaubt.

Dass die Besucher ebenso wie der Verein Taiba wenig Kontakt zu den vielen Muslimen hatten, die im Hamburgs Multikulti-Viertel leben und arbeiten, behauptet auch Verfassungsschützer Murck. Die Moschee sei nicht Teil der Hamburger Shura, dem Dachverband der Muslimischen Vereine in der Hansestadt. Ob das an einer selbst gewählten und gewollten Distanz oder einem Misstrauen seitens der Hamburger Muslime lag, bleibt offen. Denn auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland ist am Montag nicht zu erreichen.

Fakt ist, dass der Imam, der die Gläubigen in der Taiba-Moschee seit rund anderthalb Jahren auf den "rechten Pfad des Islam" leitet, bei den Sicherheitsbehörden kein Unbekannter ist - und bei vielen Muslimen auf Ablehnung stösst. Es ist der Deutsch-Syrer Mamoun Darkazanli, der von spanischen Behörden als Kontaktmann des Terrornetzwerks El Kaida gesucht wird und nur deshalb nicht von Deutschland ausgeliefert liefert wird, weil derzeit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts dagegen steht.

"Hamburger Reisegruppe" mit Segen von Taiba?

Schon seit 2001 wird die Moschee laut Murck "mit allen nachrichtendienstlichen Mitteln" beobachtet. Trotzdem konnte sich im vergangenen Jahr in der Taiba-Moschee eine Gruppe von zehn Dschihadisten formieren und nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet reisen, um dort ein militärisches Ausbildungslager zu besuchen. Mindestens einer der Männer schloss sich den Angaben zufolge der Terrorgruppe Islamische Bewegung Usbekistan (IBU) an. Er trat später unter dem Namen Abu Askar auch in Propaganda-Videos der Organisation auf, die im Internet kursierten. Gegen die Männer ermittelt die Bundesanwaltschaft, unter anderem wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung.

Eine strafrechtliche Verfolgung der führenden Köpfe des Taiba-Vereins sei trotz allem derzeit nicht machbar, erklärt Murck. "Die Leute verhalten sich sehr geschickt und auch Darkazanli selbst, den man als Hassprediger bezeichnen kann, achtet penibel darauf, dass er strafrechtlich nicht zu fassen ist."

Die Schliessung der Moschee und das Verbot des Vereins seien dennoch ein wichtiges politisches Signal, erklärt Innensenator Ahlhaus. Hamburg dürfe nicht die Wiege gewaltbereiter Islamisten sein und werde sich deshalb weiter konsequent gegen derartige Bestrebungen richten. Ein klarer Kurs, der schon vor Jahren eingeschlagen wurde. So wurden bereits mehrere Islamisten ausgewiesen. Im Juni hatte es Razzien gegen mehrere Islamisten gegeben und die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen die "Hamburger Reisegruppe", die im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet unterwegs war. Von einer konkreten Gefährdung durch islamistische Anschläge gehen die Sicherheitsbehörden in Deutschland zwar nicht aus. Doch Grund zur Beruhigung geben die Erkenntnisse der Islamismusfahnder auch nicht.

Kein Grund zur Beruhigung

Angeblich sollen Dutzende Terroristen aus Waziristan, dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan, derzeit in Richtung Deutschland auf dem Rückweg sein. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP zieht es sie vor allem nach Berlin, Süddeutschland und Nordrhein-Westfalen. Ingesamt liegen den Sicherheitsbehörden Informationen über mehr als 200 Personen aus Deutschland vor, die seit Beginn der 90er Jahre eine paramilitärische Ausbildung erhalten haben. Es handele sich um eine bunte Mischung aus Konvertiten, Migranten oder Asylanten. Umgekehrt haben sich laut Innenministerium 2009 rund 30 Verdächtige aus Deutschland nach Afghanistan oder Pakistan abgesetzt.>

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Weitere Artikel zum selben Thema der Moschee in Hamburg

Die geschlossene Moschee von Hamburg war auch in anderen Blättern ein Thema, und immer wieder wurde der 11. September 2001 pauschal den "Arabern" in die Schuhe geschoben, die nachweislich überlebt haben, nicht beteiligt waren, oder nur eine Cessna fliegen konnten (siehe hier). Aber eben: Journalist sein heisst, viel Aberglauben verbreiten, im Auftrag der Werbeindustrie, die die Zeitung finanziert. Aber lesen Sie selbst den Unsinn, der hier von 20 minuten aus der Schweiz stammt:


20 minuten
                online; Logo

9.8.2010: Hetzartikel von 20 minuten online gegen "New-York-Attentäter" vom 11. September, die es nie gab: Die Moschee der "New-York-Attentäter" sei nun "geschlossen" - aber CIA und Mosad waren die Attentäter

Man fragt sich, wo die schweizer Presse hingekommen ist. Mit neutraler Berichterstattung hat der vorliegende Artikel nichts zu tun, denn jeder, der nur einigermassen ein Foto anschauen kann, sieht, dass am 11. September 2001 keine einzige Boeing vom Himmel fiel, und auch keine einzige Boeing in einem WTC-Turm steckenblieb, und dass die WTC-Türme in perfekter Weise gesprengt wurden, so dass sie in 10 Sekunden in beinahe Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen. Die angeblichen arabischen Piloten haben entweder überlebt, waren zur fraglichen Zeit gar nicht in den "USA", oder konnten nur eine Cessna fliegen, und oft nicht einmal das (siehe hier). Somit ist die ganze Hetze gegen angebliche arabische Attentäter in New York ein einziger Schwachsinn, und das Gebot der Neutralität ist von 20 minuten online in diesem Fall absolut nicht beachtet, sondern es wurde einfach aus Deutschland eine Meldung nachgeplappert. Aber lesen Sie selbst, wie 20 minuten die Hetze gegen "New-York-Attentäter" formuliert:

aus: 20 minuten online: Hamburg: Moschee der New York-Attentäter geschlossen; 9.8.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/28335418

<Neun Jahre nach den tödlichen Flugzeug-Anschlägen vom 11. September 2001 in New York hat die Hamburger Innenbehörde eine Moschee geschlossen, in der sich die Attentäter kennengelernt hatten.
 
Polizisten bewachen den Eingang der Taiba-Moschee in Hamburg.

Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) hat am Montag den Deutsch-Arabischen Kulturverein «Taiba» verboten, wie die Behörde mitteilte. Auch die ehemalige Al-Quds-Moschee am Steindamm wurde sofort geschlossen, sie heisst inzwischen Taiba-Moschee und wurde von dem Verein getragen.

Mounir El Motassadeq während des Prozesses gegen ihn

Laut Verfassungsschutzbericht gilt das Gotteshaus als ein Anziehungspunkt für gewalttätige Islamisten in Hamburg. In der Stadt lebten rund 45 Unterstützer des Dschihad, des gewalttätigen Heiligen Krieges, den die Terrorgruppe Al Kaida gegen den Westen führe. Die Stadt hatte mehrfach gewaltbereite Islamisten ausgewiesen.

Im März 2009 hatte sich laut Bericht in der Taiba-Moschee eine Gruppe von elf Islamisten gefunden, die in Terrorcamps nach Afghanistan und Pakistan reisen wollten. Mindestens einer schaffte es dorthin und schloss sich einer Terrorgruppe an, wie es hiess.

Andere Gemeinden halten Abstand von Al Quds

In der damaligen Hamburger Al-Quds-Moschee beteten Mitglieder der Gruppe um den späteren Todespiloten Mohammed Atta regelmässig. Auch der einzige in Deutschland verurteilte Helfer der Attentäter, der Marokkaner Mounir El Motassadeq, ging regelmässig dorthin.

Atta und seine Komplizen hatten am 11. September 2001 in den USA zwei Flugzeuge entführt und in die beiden Türme des World Trade Centers gesteuert. Der Anschlag mit fast 3000 Toten gilt bis heute als das schlimmste Attentat der Al Kaida. Mehrere Führungsmitglieder der Gruppe hatten sich in Hamburg kennengelernt, wo sie als Studenten gelebt hatten.

Die im Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg (Schura) organisierten muslimischen Gemeinden distanzieren sich von der Taiba-Moschee. Der Treffpunkt ist in den oberen Stockwerken eines unscheinbaren Geschäftshauses untergebracht. Am Montagvormittag standen Polizisten vor der Tür.

Nähere Einzelheiten des Verbots wollten Ahlhaus, der Leiter der Anti-Terror-Koordinierungsstelle, Lothar Bergmann, und der stellvertretende Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes, Manfred Murck, auf einer Pressekonferenz um 10.30 Uhr in der Innenbehörde mitteilen. Es handele sich um ein vereinsrechtliches Verbotsverfahren gegen den den Arabisch-Deutschen Kulturverein «Taiba» als Trägerverein der heutigen Taiba-Moschee.

(ddp)>

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Spiegel
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9.8.2010: Hetzartikel von Eike Frenzel (Spiegel online) über Eichmann über einen Holocaust, der anders war

Es ist die Freiheit von Journalisten, Aberglauben zu verbreiten, und neue Wahrheiten und Erkenntnisse der Forschung zu verschweigen. Eichmann organisierte die Judendeportationen. Das ist der allgemeine Tenor seit den 1960er Jahren. Aber all die Eisenbahnen, die Lokomotivführer, die kollaborierende Polizei, die die Festnahmen organisierte, all diese Leute haben die Judendeportationen ebenfalls organisiert. Aber es wird immer nur einer erwähnt: Eichmann. Und der heimliche Judentransfer in den Gulag von 1941 bis 1943 wird bis heute von der offiziellen Presse komplett geleugnet. Aber lesen Sie selbst, wie hier ein Name weiter dämonisiert wird.

aus: Spiegel online: Mein Nachbar, der Massenmörder; 9.8.2010;
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/12881/tuer_an_tuer_mit_einem_massenmoerder.html

<Er sammelte Holz und züchtete Hühner: Als Biedermann lebte Otto Heninger nach dem Krieg in der Lüneburger Heide. Doch hinter der Tarnung verbarg sich der NS-Verbrecher Adolf Eichmann. Die ehemaligen Nachbarn blieben ahnungslos - bis der Holocaust-Organisator hingerichtet wurde.

Von Eike Frenzel

Dieses Mal war es kein todbringender Befehl, den er unterzeichnete. Dieses Mal war es nur ein harmloses Anmeldeformular, das er ausfüllte: Otto Heninger, geboren am 19. März 1906 in Breslau, Kaufmann mit eigenem Geschäft in Prien am Chiemsee, verheiratet, evangelisch. Mehr musste der hagere Fremde im umgenähten Wehrmachtsrock und dem abgewetzten Jägerhut auf dem Kopf nicht von sich preisgeben, als er am 20. März 1946 nach Altensalzkoth kam, einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide, nördlich von Celle.

Allzu neugierige Fragen hatte der Neuankömmling ohnehin nicht zu befürchten. Die Menschen steckten mitten im Existenzkampf der Nachkriegszeit. Ausserdem spülte das untergegangene "Dritte Reich" ständig menschliches Treibgut an: versprengte Soldaten, umherziehende Vertriebene, entlassene Kriegsgefangene und befreite Lagerhäftlinge. So störte sich keiner der Dorfbewohner an dem reservierten Mann mit den kleinen Marotten, der als Holzarbeiter und Hühnerzüchter unter ihnen lebte - ehe er 1950 über Nacht verschwand.

Wer da tatsächlich vier Jahre in der beschaulichen Heide abgetaucht war, dämmerte den meisten erst später: Medien berichteten 1960 von einer spektakulären Aktion des israelischen Geheimdienstes. Mossad-Agenten hatten am 11. Mai in Buenos Aires einen der meistgesuchten NS-Kriegsverbrecher entführt und nach Israel ausgeflogen: Jetzt wartete SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, einer der Hauptorganisatoren des Holocaust, in einer Gefängniszelle darauf, dass ihm der Prozess gemacht wird. Als im April 1961 Bilder aus dem Jerusalemer Gerichtssaal über die Fernsehbildschirme flimmerten, die einen hornbebrillten Angeklagten in einem schusssicheren Glaskasten zeigten, war endgültig klar: Bei dem Mann, der sich Otto Heninger nannte, handelte es sich tatsächlich um Adolf Eichmann.

Der Jäger wird selbst zum Gejagten

Über Jahre Tür an Tür mit dem "Buchhalter des Todes", wie Eichmann während seines Prozesses genannt wurde? Die Menschen in Altensalzkoth waren schockiert. Eichmann hatte sich in der Vernebelung seiner Identität als ebenso effektiv erwiesen wie zuvor am Schreibtisch des Referats IV B4 im Reichssicherheitshauptamt. Dort hatte er seit dem Spätsommer 1941 mit Akribie die von den Nationalsozialisten proklamierte "Endlösung" vorangetrieben, hatte Juden in ganz Europa aufspüren und in die Vernichtungslager deportieren lassen.

[Die "Endlösung" war die "Endlösung der Judenfrage" und sollte mit einem Judentransfer in den Gulag gelöst werden, und das wurde 1941-1943 auch mit heimlichen Deportationen so durchgeführt, siehe hier. Eichmann war scheinbar der Organisator dieser Transporte, der Deportationen, und viele Juden wurden dann in den Gulag weiterverfrachtet. Eigenartigerweise wurde dann beim Eichmann-Prozess nie über den Judentransfer und über den Bunkerbau gesprochen. (siehe hier). Das wollte die "amerikanisch"-jüdische CIA-Mosad-Connection von 1960 nicht auf den Tisch bringen, und will sie auch bis heute nicht (2010). Stattdessen verschweigen die Hetzjournalisten die jüdischen Überlebenden und machen aus Eichmann einen Mörderteufel, der er in der Millionenhöhe nicht war...]

Nach Kriegsende wurde Eichmann selber zum Gejagten. Im österreichischen Altaussee begann Eichmann im Frühjahr 1945 damit, worin er über die Jahre besondere Übung erhalten hatte: der Spurentilgung. Eichmann trennte sich von seiner Familie und seinen letzten Getreuen. Ausser den Alliierten gab es genug andere Menschen, die ein fundamentales Interesse an der Ergreifung des einstigen Holocaust-Managers hatten, das wusste Eichmann - und begann ein jahrelanges Versteckspiel.

Als Luftwaffen-Obergefreiter Adolf Barth, benannt nach einem Berliner Lebensmittelhändler, geriet Eichmann im Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Wenig später gab sich Eichmann jedoch als SS-Untersturmführer Otto Eckmann aus, schliesslich trug er die verräterische Blutgruppen-Tätowierung der SS in seiner Achselhöhle. Trotz des gelungenen Täuschungsmanövers wurde Eichmann im Gefangenenlager Ober-Dachstetten in Franken zunehmend nervös: Jüdische Kommissionen - KZ-Überlebende - verhörten die Gefangenen nach ihrer Tätigkeit im Krieg. Bis Eichmann auffliegen würde, schien es nur eine Frage der Zeit zu sein. "Es war ihm klar, er musste sich irgendwo verstecken", erklärt die Hamburger Historikerin Bettina Stangneth, die seit mehreren Jahren Nachforschungen zu Eichmann betreibt.

Die alten Seilschaften funktionierten noch

Eichmann offenbarte sich seinen Mitgefangenen - und die alten Seilschaften hielten. Vom ebenfalls internierten SS-Offizier Hans von Freiesleben erhielt er im Januar 1946 ein Empfehlungsschreiben. Es war adressiert an dessen Bruder, den Revierförster in Kolenbach, fünf Kilometer von Altensalzkoth entfernt. Dort, inmitten der dichten Wälder, würde schon keiner den untergetauchten Obersturmbannführer suchen.

Im Februar 1946 floh Eichmann aus dem Gefangenenlager. Hilfe während seiner riskanten Reise in den Norden erhielt er von Nelly Krawietz, der Schwester eines in Ober-Dachstetten inhaftierten SS-Kameraden aus Prien. Sie begleitete Eichmann bis Hamburg. Auf der Flucht besorgte sich Eichmann in einer Fälscher-Werkstatt die Papiere, die ihn als Otto Heninger auswiesen und mit denen er vier Jahre unbehelligt leben sollte.

Dass sich Nazi-Grössen nach dem Krieg nach Norden absetzten, war keine Seltenheit. "Alle wollten sich dicht an der Tür positionieren", sagt Historikerin Stangneth - entweder in der entlegenen Bergwelt Österreich-Bayerns mit ihren vielen Grenzen oder in der strategisch günstigen Nähe grosser Häfen. Reichsführer Heinrich Himmler etwa wurde im Mai 1945 von Briten in der Nähe von Rotenburg/Wümme gefasst, sein früherer Chefadjutant Ludolf "Bubi" von Alvensleben startete von Norddeutschland aus seine Flucht nach Südamerika.

"Extreme Selbstkontrolle war Teil seiner Karriere"

Auch Eichmann dachte intensiv darüber nach, ins Ausland abzutauchen. Als im November 1945 die Nürnberger Prozesse begannen, wurde sein Name immer häufiger in der Presse genannt. Um sich aber in das gelobte Land der Nazis abzusetzen, das Argentinien Peróns, fehlte Eichmann 1946 das Geld. Im Gegensatz zu anderen hochrangigen Nazi-Bürokraten hatte er sich, der nach eigenem Bekunden lediglich ein "korrekter" und "fleissiger" Angehöriger des Reichssicherheitshauptamtes war, nicht die Taschen mit den Besitztümern der Opfer vollgestopft. "Ein innerer Schweinehund und ein Verräter war ich nie", notierte er Jahre später in Argentiniens Pampa.

Als Holzfäller und Waldarbeiter lebte Eichmann ab Frühjahr 1946 mit etwa 20 ehemaligen Landsern in der Baracke der Revierförsterei Kolenbach. Die "Insel" nannten die Einheimischen die Unterkunft der mitunter suspekten Bewohner. Dort, im Wald von Altensalzkoth, verdiente sich Eichmann seine ersten Fluchtgroschen, indem er Brennholz für Lokomotiven sammelte. Unter den Insulanern genoss Eichmann hohes Ansehen. Und auch manche Dorfbewohner erinnerten sich Jahre später an einen patenten, freundlichen Mann: Er sei gerecht gewesen - und habe nie Alkohol getrunken.

Für den gesuchten Massenmörder gehörte Abstinenz zur Überlebensstrategie. Er durfte unter keinen Umständen auffallen - schon gar nicht, indem er sich nach ein paar Bier in lustiger Runde verplapperte. "Extreme Selbstkontrolle war Teil seiner Karriere", urteilt Stangneth über Eichmann, der es in der Heide geschickt verstand, sich seinem Umfeld anzupassen.

Hilfsbereiter Nachbar

1948 musste Eichmann die Deckung seines Waldverstecks verlassen. Die Firma Burmann, sein Arbeitgeber, ging pleite. Ausserdem stand die Währungsreform bevor. Eichmann war in der Zwickmühle: Um unerkannt zu bleiben, konnte er kaum riskieren, sein Erspartes bei der nächsten Bank einzutauschen. Dasselbe galt für einen Gang zum Arbeitsamt. Eichmann, der routinierte Organisator, half sich selber: Er mietete sich in Altensalzkoth auf einem Bauernhof ein und investierte sein Geld in circa hundert Hühner.

Das Federvieh sicherte sein Auskommen: Er verkaufte Geflügel und Eier in die Nachbargemeinde. Dass hin und wieder auch heimatlose Juden seine Ware kauften, die das nahe gelegene Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebt hatten und rund um das Areal hausten, störte den ehemaligen "Endlöser" Eichmann nicht.

Er ein Massenmörder? In Altensalzkoth schien diese Vorstellung 1948 undenkbar. Der freundliche Biedermann mit dem zarten österreichischen Akzent zahlte pünktlich seine Miete, präsentierte sich als hilfsbereiter Nachbar und half den Menschen routiniert beim Papierkram mit den Behörden.

Was auffiel, war die bürgerliche Herkunft Eichmanns, die hin und wieder durch die betont unauffällige Fassade schimmerte. Etwa, wenn er vor der Holzfällerbaracke Schubert-Werke auf einer Violine spielte. "Eichmann war einfach nicht wie die Landbevölkerung", sagt Stangneth. Heinz Krüger fiel als kleinem Jungen damals auf, wie Eichmann seine Hühner kommandierte: "Er lockte sie nicht wie wir mit 'Putt, putt, putt', sondern pfiff nach ihnen wie nach einem Hund."

Flucht nach Argentinien

Eichmann hatte offenbar trotz aller ihm entgegengebrachten Sympathien schon lange den Plan gehabt, dieses Idyll zu verlassen. Schliesslich erwies sich seine vorsichtige Hoffnung, sich irgendwann wieder frei in Deutschland bewegen zu können, als Illusion. Eichmann besass das einzige Radio im Ort und wusste daher auch, dass ausser den Alliierten inzwischen jüdische Partisanengruppen nach ihm suchten.

Im Frühjahr 1950 hatte Eichmann genügend Geld zusammen, um sich absetzen zu können. "Ich hörte, dass es Organisationen gab, die andere unterstützten, wenn sie Deutschland verlassen wollten", gab Eichmann nach seiner Entführung 1960 an. "Anfang 1950 habe ich mit einer dieser Organisationen Kontakt bekommen." In Altensalzkoth erzählte er, dass er künftig in Norwegen als Maschinenbauer arbeiten wollte und verschwand wenig später.

Über eine der sogenannten Rattenlinien - Fluchtrouten für untergetauchte NS-Funktionäre - floh Eichmann noch 1950 unter dem Namen Ricardo Klement nach Argentinien. In Altensalzkoth wurde man erst zehn Jahre später wieder durch Fernsehbilder aus Jerusalem an den unauffälligen Dorfbewohner Otto Heninger erinnert - kurz bevor Israel am 31. Mai 1962 Adolf Eichmanns Todesurteil vollstrecken liess.>

[Und damit wurde Eichmann nicht unbedingt gerecht behandelt, denn Eichmann hatte den Judentransfer 1941-1943 der Juden in den Gulag mitorganisiert. Dieser Judentransfer wird aber bis heute von allen Geheimdiensten und von allen Medien geheimgehalten, um Stalin zu schützen, der an der Judenverfolgung wohl seinen Anteil hat, vor allem nach 1948, als Millionen Juden die jüdische Identität durch Erpressung verloren (guten Job haben oder Jude bleiben), und um die Dämonisierung von gewissen Personen weiterhin aufrechtzuerhalten. Anders gesagt: Die Medien wollen sich nicht weiterbilden, denn Weiterbildung ist im Lohn nicht vorgesehen...]

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gmx, Logo

25.8.2010: Hetzartikel von gmx mit der Behauptung <Zahl rechtsextremer Websites auf Höchststand> ohne zu erwähnen, was "rechtsextrem" ist - und die Lügen und Verbrechen (11. September 2001) und die Kriege des CIA und der "USA" scheinen gmx nicht "rechtsextrem"...

Da stimmt doch etwas nicht: Es soll immer mehr "rechtsextreme Webseiten" im Internet geben, aber die Verbrechen des CIA, des Mosad und der Bush-Regierung werden vom deutschen "Jugendschutz" (Stefan Glaser) geleugnet bzw. einfach nicht erwähnt. Es wäre an der Zeit, dass der Jugendschutz in Deutschland die Jugend vor den Lügen der "amerikanischen" Regierungen schützt, bzw. es wäre an der Zeit, dass die Journalisten und Journalistinnen von gmx und der Jugendschutz die Jugendlichen in Deutschland vor den "USA" generell schützt und davor schützt, ein Feindbild gegen Araber zu entwickeln, und davor schützt, sich willfährig in Kriege zu begeben, wo Deutsche nichts zu suchen haben (Afghanistan), denn: Jede Webseite, die unter dem Vorwand der "Freiheit" ("Liberty") die Lügen der Bush-Regierung über den 11. September 2001 oder der Osama-Regierung über Afghanistan weiterverbreitet, ("Freiheit" schützen), ist rechtsextrem. Das heisst: Die Jugend Deutschlands muss auch vor der Bundeswehr, vor der Kriegs-NATO und vor der deutschen Regierung selbst geschützt werden. Aber das sehen der Jugendschutz und gmx nicht.

Die Definition von "rechtsextrem" scheint ein Problem zu sein. Es wird im vorliegenden Artikel von gmx pauschal behauptet, hier seien "Hassparolen" im Spiel, aber im Artikel wird keine einzige Hassparole zitiert. Es wird behauptet, es gäbe 1872 deutschsprachige Websites aus der Neonazi-Szene, aber es wird keine einzige zitiert. Es wird beklagt, die "Neonazis" würden sich immer mehr "vernetzen", aber die Kriegstreiber in den "USA" und die "Geheimdienste" CIA und Mosad, die die eigentlichen Kriegsorganisatoren sind, tun ja dasselbe. Die NPD wird angeprangert, aber die "USA" nicht, und diese Hetze im vorliegenden Hetzartikel geht so nicht mehr auf. Die NPD wird angeprangert, mehr Angebote zu haben, und die Inhalte der NPD sind sicher einseitig und  zum Teil unhaltbar, aber die NPD hat bis heute noch nie zu einem Krieg aufgerufen, und das wird für die deutsche Regierung nun immer mehr zu einem Problem. Es wird auch beklagt, es gäbe immer mehr rechtsextreme Beiträge in den sozialen Netzwerken. Kunststück, wenn Deutschland für ganz Europa zahlen muss, wenn 75% der deutschen Bevölkerung den Euro nicht wollen, wenn Deutschland die Griechen finanziert etc.  Wenn Deutschland bankrotte Länder finanzieren muss, dann driften einige Leute nach rechts. Das ist doch logisch, dass dann mehr Leute nach rechts gehen und dort eine Lösung suchen OHNE Bankrott-EU und OHNE Kriegs-NATO. Aber all das ist im Artikel natürlich NICHT erwähnt.

Da beklagt der Jugendschutz "jugendgefährdende Inhalte", ohne ein einziges Zitat. Nun, diese unpräzise Hetze des Journalisten oder der Journalistin von gmx ist eben auch nicht haltbar, denn auch jede Nachrichtensendung von n-tv, des ZDF oder der ARD mit den ewigen Lügen über den 11. September 2001 und über die Lügen, es gäbe arabische Terroristen, ist eigentlich jugendgefährdend und baut falsche Feindbilder auf und hetzt Jugendliche in einen Weltkrieg gegen Araber. Aber auch dies steht nicht im Artikel. Die politische Situation hat sich eben sehr geändert, weil die "USA" seit 2001 absolut kriminell geworden sind. Aber  die "Bundeszentrale für politische Bildung" (Thomas Krüger) will das einfach nicht wahrhaben und verharrt in den veralteten Mustern des Politisierens der 1980er Jahre, als die "USA" noch als "die Guten" und die "Sowjets" als die "Bösen" galten. Es wäre  beim Jugendschutz und bei der "Bundeszentrale für politische Bildung" an der Zeit, aufzuwachen, denn die kriegssüchtigen "USA" und die Kriegs-NATO haben bei der Jugend scheinbar KEINE Zukunft mehr. Aber lesen Sie einfach selbst, was in dem vorliegenden, einseitigen Hetzartikel alles fehlt:

aus: gmx online:

<Berlin (dpa) - Rechtsextremisten sind mit ihren Hassparolen immer stärker im Internet aktiv und versuchen dort Jugendliche für ihre Propaganda zu gewinnen. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, den die gemeinsame Stelle der Bundesländer für den Jugendschutz, jugendschutz.net, am Dienstag in Berlin vorlegte.

Sie registrierte im vergangenen Jahr 1872 deutschsprachige Websites aus der Neonazi-Szene - das waren 237 mehr als im Jahr 2007 und 839 mehr als noch 2005.

Die Arbeitsstelle beobachtet auch, dass sich Neonazis immer stärker über eigene Communitys im Internet vernetzen. Nach Angaben von jugendschutz.net verdreifachten sich die deutschsprachigen neonazistischen Netzwerke innerhalb eines Jahres nahezu auf mehr als 90. Auch die Zahl der registrierten NPD-Angebote stieg um knapp 30 Prozent auf 242.

Zudem werden aktuell abertausende rechtsextreme Beiträge in sozialen Netzwerken wie Facebook und auf Videoplattformen wie YouTube erfasst. Es sind mittlerweile so viele, dass der Leiter des Bereichs Rechtsextremismus von jugendschutz.de, Stefan Glaser, daraus den Schluss zog, die rechtsextremen Aktivitäten würden sich zunehmend in das Web 2.0 verlagern. Jugendschutz.net beobachtet seit dem Jahr 2000 den Rechtsextremismus im Internet und kümmert sich um Gegenstrategien.

Die Stelle geht von Mainz aus systematisch gegen Neonazi- Propaganda im Internet vor. Nach den Worten Glasers gelingt es ihr in vier von fünf Fällen, strafbare oder jugendgefährdende Inhalte löschen zu lassen. "Am effektivsten dabei ist der direkte Kontakt zu den Providern", erläuterte Glaser. Nicht gelöst sei jedoch das Problem, dass antisemitische und rassistische Propaganda über Server im Ausland oft erneut hochgeladen werde. Dem Jahresbericht zufolge liefen im vergangenen Jahr 70 Prozent der unzulässigen deutschsprachigen Inhalte über ausländische Server, zumeist aus den USA.

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, appellierte an die Internetwirtschaft, mehr zu tun, um dieses Problem zu bewältigen. Auch technische Lösungen seien gefragt, um erneutes Hochladen zu unterbinden. Krüger sieht aber auch die Nutzer sozialer Netzwerke selbst gefordert, sich mit dem Rechtsextremismus im Netz auseinanderzusetzen. "Das kann nicht allein Aufgabe des Staates sein", sagte er. Die Bundeszentrale fördert die Arbeit von jugendschutz.net auch finanziell.>


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NZZ online,
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26.10.2010: Schweizer Journalismus ist katastrophal mit Fehlern behaftet

Ist das nicht eigenartig? Bei der Fehlerquote im Journalismus schneidet der schweizer Journalismus am schlechtesten ab, hinter Italiens Journalismus und hinter dem Journalismus der "USA". Es gibt dafür Erklärungen: Der schweizer Journalismus ist arrogant, und es ist vielen Journalisten egal, was sie schreiben, und die Chefredaktoren sind eher an Festen und Anlässen interessiert, und in der Schweiz ist der "Journalist" der Redaktor selbst. Das ergibt im Ernstfall den Hetz-Journalismus in der Schweiz, den wir heute haben. Die Hetzjournalisten in der Schweiz können oft nicht einmal den Namen der interviewten Person lesen, geschweige denn genau wiedergeben. Aber lesen Sie selbst:

aus: Neue Zürcher Zeitung online: Ein fehleranfälliges Gewerbe: Untersuchungen zur Genauigkeit von Medienberichten;
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/ein_fehleranfaelliges_gewerbe_1.8147595.html

<Wie oft enthalten Medienberichte Fehler, und wie gehen die Redaktionen damit um? Nach Forschungsdaten aus den USA gibt es nun auch erste Zahlen für die Schweiz und Italien.

Stephan Russ-Mohl

Knapp die Hälfte aller untersuchten Zeitungsartikel (46 Prozent) in den USA enthalten Fehler. Zu diesem Befund gelangte Mitchell Charnley, ein Grenzgänger zwischen Journalismus und Publizistikwissenschaft, bereits 1936 in seiner Pionierstudie zur Glaubwürdigkeit und Fehleranfälligkeit amerikanischer Tageszeitungen.

Heute wird noch schludriger als damals gearbeitet. 61 Prozent der selbst erstellten Berichte und Features in Zeitungen enthalten mindestens einen Fehler – so ermittelte Scott R. Maier (2005) von der University of Oregon in der bis jetzt grössten und letzten amerikanischen Studie.

Scott Maiers Studie war Ausgangspunkt für unser eigenes Forschungsprojekt zur «Präzision und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung von Regionalzeitungen in der Schweiz und Italien», das der Schweizer Nationalfonds finanziert hat. Ziel war es, die Fehleranfälligkeit der Berichterstattung von Tageszeitungen zu erfassen und herauszubekommen, wie sich die Berichterstattungsmängel auf die Glaubwürdigkeit des Journalismus auswirken.

Informationsquellen befragt

Dabei wurden die Informationsquellen der Journalisten zur Genauigkeit der Berichterstattung befragt. Dafür filterten wir in je fünf Regionalzeitungen aus der deutschen Schweiz und Italien je 1000 Artikel stichprobenmässig heraus und ermittelten die Personen, die in den Beiträgen als wichtigste Quellen genannt sind. Wir befragten diese schriftlich, um Fehler zu identifizieren und nach verschiedenen Kategorien zu klassifizieren. Bemerkenswert war der Unterschied bei der Rücklaufquote: Für die Schweiz betrug sie rund 50%, in Italien lag sie bei knapp 15%. Maier (2005) konnte in den USA 68% erzielen.

Die Resultate zeigen, dass die befragten Quellen – für uns überraschend – in der Schweiz mehr Berichterstattungsmängel feststellten als in Italien oder den USA. Faktische Fehler, so genannte «hard errors» wie falsch geschriebene Namen, Angaben zum Ort des Geschehens oder verzerrt wiedergegebene Zitate, bemängeln die Befragten in 60% der untersuchten Schweizer Beiträge, dagegen in Italien in 52% und in den USA nur in 48%, also jeweils «nur» in rund der Hälfte aller Artikel.

Die niedrigere Fehlerquote in den USA ist plausibel erklärbar. Sie lässt sich zum einen auf die unterschiedliche Organisation der Zeitungsredaktionen zurückführen: Journalisten in der Schweiz und Italien verfügen über eine relativ grosse gestalterische Autonomie, es gibt keine Arbeitsteilung zwischen Reportern und Redaktoren wie in den USA – und damit auch weniger Kontrolle der einzelnen Journalisten.

Rätsel gibt dagegen zunächst die im Vergleich zur Schweiz niedrige Fehlerquote in Italien auf. Nach allem, was wir wissen, sind Schweizer Regionalblätter redaktionell besser ausgestattet als italienische. Zwei naheliegende Erklärungen bieten sich an: Denkbar ist, dass die italienischen Quellen weniger Berichterstattungsfehler entdeckt haben, weil die Journalisten häufiger deren PR-Texte per Copy-Paste-Befehl in «Journalismus» verwandeln als ihre Schweizer Kollegen. Falls Erstere sich mehr um Eigenberichte und Ergänzungen bemühten, würde ihre Arbeit zugleich fehleranfälliger. Zum andern könnte es sein, dass die deutschschweizerischen Quellen bei der Bewertung pingeliger waren als die italienischen – also bezüglich Berichterstattungsgenauigkeit höhere Erwartungen haben.

Vier faktische Fehler wurden von den Befragten besonders häufig moniert: reisserische Überschriften, die den Tenor des tatsächlichen Geschehens nicht widerspiegeln, entstellte Zitate, falsch wiedergegebene Zahlen und orthographische Mängel.

In der Schweiz und in Italien monierten die Befragten in jeder Kategorie – mit Ausnahme der falschen Zahlenangaben – deutlich mehr Fehler als in den USA. Insgesamt ist es aber verblüffend, wie sich die Resultate gleichen. Die Fehleranfälligkeit des Journalismus scheint ein generelles Problem zu sein; auch die Fehlertypologie ähnelt sich über die Kulturgrenzen hinweg. Der Einfluss der journalistischen Besonderheiten des jeweiligen Mediensystems scheint deshalb weniger prägend.

Wenn die Quellen die Schwere der ermittelten Fehler beurteilen, ergibt sich neuerlich ein überraschendes Bild: Auf einer Skala von 1 (leichter Fehler) bis 7 (gravierender Fehler) gewichteten die Schweizer die Mängel mit durchschnittlich 2,5, also als weniger gravierend im Vergleich zu den Quellen in Italien (2,7) oder in den USA (2,8). Auch ist die Bereitschaft der Quellen, sich erneut als Informationslieferanten zur Verfügung zu stellen, in der Schweiz (56%) deutlich höher als in Italien (38%) oder in Amerika (36%).

Diese Befunde stützen unsere Annahme, dass die Schweizer Quellen es einerseits genauer nehmen und auch weniger wesentliche Fehler aufgelistet haben als die Italiener – sich aber anderseits der Geringfügigkeit der journalistischen Fehler bewusst sind, so dass diese offenbar die Auskunftsbereitschaft der Quellen und die Glaubwürdigkeit der Zeitungen wenig beeinträchtigen.

Trotz dem hohen Fehleranteil ist das Vertrauen in die Zeitungen nahezu ungebrochen: Auf einer 7-Punkte-Skala, wobei 1 für unglaubwürdig und 7 für sehr glaubwürdig steht, stuften die Befragten in der Schweiz die Zeitungen als sehr glaubwürdig ein (5,5). Die Blätter in den USA erzielten 5,1, die in Italien 5,2 Punkte.

Verbesserungsmöglichkeiten

Dennoch sollten sich die Redaktionen intensiver mit der Genauigkeit in der Berichterstattung auseinandersetzen, vor allem in Zeiten zunehmender Digitalisierung. Möglichkeiten gibt es viele, angelsächsische Medien leben einige davon bereits seit langem vor: Correction Corners, in denen Fehler zuverlässig und freiwillig berichtigt werden, Editor's Notes, mit denen man gravierende Berichterstattungsmängel zumindest nachträglich erklärt, und Ombudsleute, die als Beschwerdeinstanzen fungieren und systematisch Fehlern nachspüren, könnten erste Schritte zu einem glaubwürdigen Umgang mit Berichterstattungsfehlern sein.

Weitere Autoren dieses Artikels: Colin Porlezza und Marta Zanichelli.>

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20 minuten
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Französische Schweiz: 14.11.2010: Hetz-Karikaturist Pierre-Olivier Comment karikiert Oskar Freysinger als SS-Nazi, der Kinder in ein Haus schickt, wo ein Kamin raucht - und Chefredakteur Thierry Barrigue lässt das zu

Als Freysinger vorschlug, behinderte Kinder in Extra-Klassen zu unterrichten, reagierte der westschweizer Hetzjournalist Thierry Barrigue mit einer Karikatur, die Freysinger mit einer Kolonne Kinder zeigt, die in ein Haus mit einem rauchenden Kamin gehen, also in die "Gaskammer". Dabei zeigt der Befehlshaber in Richtung Haus. Aber der Arm zeigt auch etwas in die Höhe, was durchaus auch mit einem Hitler-Gruss interpretiert werden kann. Der Karikaturist redet sich heraus, es sei kein Nazi-Symbol zu sehen. Nun, der Karikaturist weiss genau, was er da für kriminelles Zeug gezeichnet hat und verleumdet Freysinger als Nazi. Es ist anzunehmen, dass ein Gericht eine solche "Karikatur" nicht billigen wird, weil die Assoziationen klar erkenntlich sind. Wenn der neue Holocaust mit den neuen Todesarten (Holocausttabelle seit 2004) bereits bewilligt wäre, dann gäbe es diese Karikatur gar nicht. Aber die Justiz der Welt will leider diesbezüglich immer noch keine Weiterbildung. Der SIG beklagt gleichzeitig den geschmacklosen Missbrauch des Holocaust für politische Manöver. Aber lesen sie selbst:

aus: 20 minuten online: Karikatur: Freysinger als SS-Scherge dargestellt; 14.11.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12233902

<Ein Satiremagazin zeigt Oskar Freysinger beim Vergasen von Kindern. Der SVP-Mann will gegen das Heft klagen. Auch jüdische Kreise reagieren schockiert.

Die Karikatur im Westschweizer Satire-Magazin «Vigousse».

SVP-Haudegen Oskar Freysinger ist Abonnent des Westschweizer Satire-Magazins «Vigousse». Über die aktuelle Ausgabe kann er aber überhaupt nicht lachen: Eine Karikatur zeigt ihn als Nazi mit Pferdeschwanz. «Dass man mich als SS-Offizier darstellt, der Kinder in die Gaskammern schickt, ist jenseits. Noch nie bin ich in meiner Politkarriere derart unter der Gürtellinie attackiert worden», so der Lehrer. Er will nun gegen das Heft und den Zeichner klagen. «Ich habe eine Haut wie ein Elefant. Aber auch Satire hat gewisse Grenzen.» Am Freitag seien seine Schüler bereits gekommen und hätten gesagt: «Das ist also der Nazi, der uns Deutsch unterrichtet.»

Anstoss für die Karikatur gab laut «Vigousse»-Chefredaktor Thierry Barrigue die SVP-Forderung, behinderte und leistungsschwache Kinder nicht in Regelklassen zu schicken. «Dies erinnert uns an dunkle Stunden der Geschichte», rechtfertigt Barrigue die Publikation. «Wir antworten auf die Provokation der SVP mit Provokation. Das ist die Rolle eines Satire-Magazins.» Auch der Karikaturist Pierre-Olivier Comment hat keine Angst vor dem Richter: «Man sieht keine Nazi-Symbole. Wenn er sich angegriffen fühlt, ist das seine Interpretation.»

Schockiert reagiert jedoch auch der Schweizerische Israelitische Gemeindebund: «Die Karikatur ist geschmacklos und verletzt die Gefühle der Juden», so SIG-Generalsekretär Jonathan Kreutner. «Indem der Holocaust für simple Vergleiche hinhalten muss, wird er relativiert.»

(daw/gco)>

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17.11.2010: Ein Hetzjournalist schildert die "Terrorgefahr" in verschiedenen Ländern und sieht die Bürgerkriege, die allgemeine Kriminalität und die Waffenschieber nicht

Eine "Beratungsfirma" namens "Maplecroft" aus Bath in Grossbritannien [web01] zählte die "Terror-Anschläge" in den verschiedenen Ländern der Welt und präsentiert das Ergebnis. Dabei vergisst die Organisation aber, die Bürgerkriege und allgemeine Kriminalität und Waffenschieber zu berücksichtigen. So gilt Mexiko (Drogen-Bürgerkrieg) plötzlich als so sicher wie Deutschland und Ecuador ohne Anschläge wird wegen einem Ausraster um die Politik der Polizeibesoldung zum "schwarzen Punkt". Gleichzeitig wird nicht gezeigt, wer denn da die Waffen verteilt: Die "USA" und Südafrika. Ausserdem wird die allgemeine Kriminalität auch nicht erfasst, die in vielen Ländern das Leben erschwert. Also wird eine völlig falsche Karte präsentiert. Schlimmer kann journalistische Fehlleistung eigentlich nicht sein. Der Journalist Kian Ramezani hat total versagt. Scheinbar war er noch nie in Mittelamerika oder in Südamerika. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: In diesen Ländern herrscht Alarmstufe Rot; 17.11.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/In-diesen-Laendern-herrscht-Alarmstufe-Rot-17006601

<von Kian Ramezani
- Laut dem neuesten Terrorismus-Risiko-Index ist neu Somalia der gefährlichste Ort der Welt. Den grössten Absturz aber hat ein europäisches Land erlitten.

Karte der
                    Terroranschläge 2010

Karte der Terroranschläge 2010: Die gefährlichsten Länder der Welt laut dem «Terrorism Risk Index» 2010.
Die schwarzen Punkte kennzeichnen Terroranschläge. (Quelle: Maplecroft)

In keinem Land ist die Gefahr eines Terroranschlags grösser als in Somalia. Dies geht aus einer Studie hervor, die jährlich die Häufigkeit und Intensität von Terroranschlägen in 196 Ländern misst. Laut diesem «Terrorismus-Risiko-Index» der britischen Beratungsfirma Maplecroft fallen die folgenden Länder unter die Kategorie «extremes Risiko»: Somalia, Pakistan, Irak, Afghanistan, Palästinensergebiete, Kolumbien, Thailand, Philippinen, Jemen und Russland.

Der Index soll aufzeigen, in welchen Ländern menschliches Leben und Wirtschsftsgüter am meisten bedroht sind. Er basiert auf Daten zwischen Juni 2009 und Juni 2010 und berücksichtigt neben der Häufigkeit von Anschlägen auch die Anzahl tatsächlicher und möglicher Todesopfer. Dazu kommt eine historische Komponente mit Daten aus dem Zeitraum zwischen 2007 und 2009. Langjährige, bewaffnete Konflikte finden ebenfalls Eingang in den Index.

Islamistischer Terrorismus

Somalia rutschte im Vergleich zum letzten Jahr vom vierten auf den ersten Platz. Das Land erlitt 556 Terroranschläge mit 1437 Todesopfern und 3408 Verwundeten zwischen Juni 2009 und Juni 2010. Das entspricht den meisten Todesopfern gemessen an der Gesamtbevölkerung. Die Hauptbedrohung geht von der islamistischen Gruppierung Al Shabab aus, die sich zu mehreren Selbstmordanschlägen bekannte. Besorgniserregend ist der Umstand, dass die Gruppierung inzwischen auch ausserhalb Somalias zuschlägt. Im Juli 2010 verübte sie einen Bombenanschlag in der ugandischen Hauptstadt Kampala, der mindestens 74 Menschen tötete.

Jemen büsste 13 Plätze ein und fällt zum ersten Mal in die Kategorie «extremes Risiko». Zwischen Juni 2009 und Juni 2010 ereigneten sich dort 109 Anschläge, die hauptsächlich auf das Konto der Al-Kaida gingen. Westliche Geheimdienste beobachten diese Entwicklung mit Sorge, da die Gruppe offenbar auch Anschläge im Ausland plant. Im Oktober 2010 steckte sie hinter den in Druckerpatronen versteckten Bomben, die in Frachtflugzeugen von Jemen in die USA gelangen sollten.

Griechenlands tiefer Fall

Den grössten Absturz erlitt allerdings kein islamisches Land, sondern Griechenland, das von Platz 57 auf 24 abrutschte und somit Spanien (27) als gefährlichstes europäisches Land ablöste. Zwischen Juni 2009 und Juni 2010 registrierte Griechenland 180 Anschläge - numerisch mehr als in Jemen. Sie enden selten tödlich, können aber viel Chaos anrichten, wie die Paketbomben in verschiedenen Botschaften Athens Anfang November zeigten. Griechenland und Spanien (Rang 27, ETA-Terror) sind die einzigen westlichen Länder in der Kategorie «hohes Risiko».

Die Schweiz gehört erwartungsgemäss der Kategorie «niedriges Risiko» an und liegt auf Rang 114.>

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Hetzerei an der Universität Bern 1.2.2011: Eine Studie hetzt gegen die direkte Demokratie mit der Behauptung, Muslime hätten zu wenige Rechte in der Schweiz - mehr linker Uni-Schwachsinn ist nicht möglich

"Eine Studie" der Uni Bern behauptet, Muslime seien Leittragende der schweizerischen, direkten Demokratie. Die Hetze ist kaum mehr zu übertreffen. Es wrid einfach verglichen, wann welche Religion in der Schweiz ihre vollen "Rechte" erlangte. Dass der Islam aber die Muslimisierung der Schweiz verlangt, wird nicht erwähnt. Und die Predigten in den schweizerischen Moscheen sind oftmals mit Verfluchung von Demokratie und mit Verhöhnung der Schweizer verbunden. Viele Muslime in der Schweiz wollen auch keine Mischehen eingehen, sind rassistisch bei der Partnerwahl und isolieren sich selbst und blockieren somit ihre eigene Integration. Somit "forscht" die Uni Bern komplett an den Realitäten vorbei. Jegliche soziologische Komponente wird ausgeklammert. Pikant scheint, dass die "Forschenden" der Uni Bern im Artikel nicht mit Namen genannt werden, und man darf nicht einmal erfahren, wie die Studie heisst. Unwissenschaftlicher und hetzerischer geht es nicht, was der Artikelschreiber hier geschrieben hat. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Studie zeigt: Die Schattenseite der direkten Demokratie; 1.2.2011;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/15183262

<Eine Studie der Uni Bern sieht Minderheiten als Leidtragende der direkten Demokratie in der Schweiz. Gleich doppelt bestraft werden Muslime.

Die direkte Demokratie erschwert und verzögert die Gleichstellung religiöser Minderheiten in der Schweiz. Allerdings hängt das stark von der Wahrnehmung durch die Mehrheit ab. Muslime etwa sind als Ausländer und nichtchristliche Minderheit gleich doppelt betroffen.

Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung der Universität Bern im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms. Die Forscher nahmen 21 Volksabstimmungen über religiöse Minderheiten aus den letzten 120 Jahren unter die Lupe.

Darin zeigte sich, dass die Volksentscheide durchs Band negativ für die Minderheiten ausfielen, ihre Gleichstellung verzögerten oder zu strengeren Gesetzen führten. Jedoch wirkten sich nicht allein die Instrumente Initiative und Referendum negativ auf die Minderheiten aus.

Politische Elite laviert

Eine entscheidende Rolle spielte die Strategie der Behörden und des politischen Establishments. Obwohl die politische Elite die Rechte der Minderheiten in vielen Fällen anerkannte, scheute sie einen Entscheid im parlamentarischen Prozess aus Angst vor dem Abstimmungskampf bei einem Referendum.

Die Forschenden der Uni Bern empfehlen den Behörden, Vorlagen über Minderheiten eher im Rahmen ganzheitlicher Verfassungsrevisionen vorzulegen als in einzelnen Verfassungsartikeln. Dadurch sinke die Gefahr emotional aufgeladener Diskussionen. Bei Volksinitiativen gehe das allerdings nicht.

Neben der Behördentaktik sind Wertehaltungen in der Bevölkerung gegenüber religiösen Minderheiten bedeutend. Wer für eine offene Schweiz plädiert, ist in der Regel für die Minderheiten. Traditionell Orientierte hingegen nehmen eine ablehnende Haltung ein. Dem liegt gemäss der Untersuchung die Angst vor Fremden und vor dem Verlust der schweizerischen Kultur zugrunde.

Juristische Argumente bringen nichts

Wenn Behörden und Parteien diese Befürchtungen nicht ernst nehmen und rein juristisch argumentieren, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Votums gegen die Minderheiten - wie die Anti-Minarett- Initiative beweist.

Gefordert sind in solchen Abstimmungen die Mitteparteien. Operieren sie lasch oder äussern sie sich gegen die Minderheit, folgen ihre Anhänger den Parolen der Rechten.

Eine weitere Rolle spielen die Minderheiten selbst. Gelten sie als schlecht integriert und vertreten sie fremde Wertvorstellungen, haben sie kaum Hoffnung auf Unterstützung durch das Stimmvolk.

Früher Juden und Katholiken

Während gegenwärtig Angehöriger fremder Religionsgemeinschaften wie etwa Muslime von negativen Volksentscheiden betroffen sind, waren im 19. Jahrhundert die Katholiken und die Juden benachteiligt, rufen die Forscher in Erinnerung.

1874 wurden die Rechte der Katholiken in der totalrevidierten Verfassung beschnitten. Erst 1973 fielen das Verbot der Jesuiten und das Verbot von Klostergründungen.

Auch die Juden blieben lange diskriminiert. Die erste Bundesverfassung von 1848 schränkte ihre Glaubens- und Niederlassungsfreiheit ein. Die judenfeindliche Haltung schlug sich mehrmals in kantonalen Abstimmungen nieder.

So lehnten die Aargauer 1862 ein judenfreundlicheres Gesetz wuchtig ab. Erst 1874 erreichten die Juden die volle Gleichberechtigung - im internationalen Vergleich spät.

(sda)>
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Quellen
[web01] http://www.maplecroft.com/about/contact/

Fotoquellen
[1] Hetzjournalist Iso Ambühl, Mai 2009: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/reiseanbieter-sind-wie-wurstfabriken-118733



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